Das Leben ist nur ein Pilgerweg + Altgläubiger Streiter gestorben + Steuergelder für Hetze gegen Christus + Nicht gegen Rom + Ehe ist schwierig, darum abschaffen
Das Leben ist nur ein Pilgerweg
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hielt am Donnerstag eine Messe für die
in den letzten zwölf Monaten verstorbenen Kardinäle und Bischöfe. am Zu Beginn der Messe zählte der
Papst die Namen der verstorbenen Kardinäle auf. In seiner Predigt sagte er, daß auch der Tod die brüderliche
Verbundenheit in der Kirche nicht auflöst. Das Leben sei ein dauerndes, wachsames Warten, eine Pilgerfahrt
zum Himmel. Das ewige Leben gebe dem irdischen Weg als letzte Erfüllung seinen Sinn.
Altgläubiger Streiter
gestorben
Frankreich. Am 4. November starb der altgläubige Marianistenpater Roger Morandi (94). Das
gab der französische Distrikt der Piusbruderschaft bekannt. Der Pater empfing am 6. April 1945 die Priesterweihe.
Er wirkte in der Pfadfinderarbeit und gründete den bekannten Chor „Petits chanteurs de Saint-Charles“.
Nach dem Konzil schloß sich der Ordensmann der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. an. Am Dienstag wird
er in Paris beerdigt.
Steuergelder für Hetze gegen Christus
Schottland. Seit Montag läuft in Glasgow
ein homo-ideologisches Subkultur-Festival. In dessen Rahmen zeigt das sogenannte Theaterstück „Jesus,
Queen of Heaven“ einen Perversen, der als Christus verkleidet ist und sich in eine Frau umoperieren lassen
will. Rund 300 Gläubige demonstrierten am Montag gegen das Haßwerk. Auf ihren Transparenten stand: „Jesus,
König der Könige, nicht Königin des Himmels“ oder „Gott: Mein Sohn ist kein Perverser“. Die obszöne
Aufführung wurde mit Steuergeldern subventioniert.
Nicht gegen Rom
Österreich. Kirchliche Reformen
können nicht „gegen Rom oder an Rom vorbei“ erfolgen. Das erklärte Bischof Egon Kapellari von Graz-Seckau
in einem Brief an den kirchenfeindlichen Verein ‘Laien-Initiative’. Das berichtete die Nachrichtenagentur
‘kathpress’. Zur ungültigen Frauenordination zitiert Bischof Kapellari seinen eigenen Brief an die Vorsitzende
der ‘Katholischen Frauenbewegung’ Österreichs, Frau Margit Hauft, vom Sommer 2009: „Bekanntlich ist durch
das päpstliche Lehramt mit besonders hoher theologischer Qualifikation erklärt worden, daß die Kirche
von Christus her keine Vollmacht hat, Frauen zu weihen. Eine weit verbreitete gegenteilige öffentliche
Meinung inner- und außerhalb der katholischen Kirche kann daran nichts ändern. Auch ein neues Konzil
würde diesbezüglich die Kontinuität der Lehre nicht verändern können.“
Ehe ist schwierig, darum
abschaffen
„Jede Lebensform ist schwierig, in die man nicht von innen her einstimmt. Wenn ein Mensch
nicht alleine sein kann, ist er im Hinblick auf eine zölibatäre Lebensform oder für die Ehe denkbar
ungeeignet. Ich empfinde das Alleinsein nicht als Einsamkeit. Es gibt viele Menschen, die mit jemandem
zusammenleben und unendlich einsam sind.“
Der neue Bischof von Essen, Mons. Franz Joseph Overbeck (45),
im Gespräch mit der deutschen ‘Bildzeitung’.
Email-Adressen der Empfänger
151 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#153 Klosterschüler 23:49:07 | Freitag, 6. November 2009
@ Scrypton Ach, jetzt tu nicht so, als müßte man dir jeden Gedankenschritt erklären: Von der der Kernfusion
bis zu einem denkenden Menschen ist ein weiter Weg. (Übrigens ist es ja eine fantastische Entdeckung,
dass greifbare Materie sich in so ein Fluidum wie Energie verwandelt, der Raum sich um die Materie krümmt,
etc.). Forscher haben 1oo ooo Generationen eines Einzellers beobachtet, um den Verlauf der Evolution zu
beobachten, aber auch unter der letzten Generation war nichts, was auch nur einer Ameise gleichkam. Meine
Meinung: Für die Frage nach Gott ist jeder für sich kompetent. Menschen machen Erfahrungen, bemerken
Widersprüche. Dann stehen sie vor der Entscheidung sich diesen zu stellen, oder sie verdrängen sie,
um am Mainstream zu bleiben oder ihre Laster zu leben. Die Mutter Theresa fand es nicht mehr adäquat,
als Nonne sich nur der Erziehung indischer Mittelschichtkinder zu widmen. Franz(?) Jägerstätter konnte
nicht rechtfertigen, in der Hitlers Army zu kämpfen. Trotz katholischer Militärseelsorge ging er lieber
aufs Schafott.
#152 Scrypton 19:56:39 | Freitag, 6. November 2009
@RRR: Man kann von 15järhigen, fanatischen und total verblendeten Jesus-Huren doch nicht verlangen, in
irgendeiner Weise etwas richtig zu machen ^^. Wollen sie ja auch garnicht.
Lesen lernen Der neue Bischof von Essen, Mons. Franz Joseph Overbeck (45), im Gespräch mit der deutschen
‘Bildzeitung’. Wie wäre es, wenn die Redaktion wenigstens mal die Namen von Personen richtig recherchieren
würde?
#150 Scrypton 19:26:04 | Freitag, 6. November 2009
@Klosterschüler: Diese fantastischen „Effekte“ am Beginn sind in etwa die selben fantastischen Effekte
wie sie zu sehen sind bei der Entstehung neuer Sterne, sowie auch bei dem Sterben vergangener Sterne (Subernova
(hier entstehen die Stoffe, durch welche später Planeten usw. entstehen), Schwarze Löcher usw.). Übrigens:
Wer ist denn dann für die Frage nach Gott kompetent? Ein Theologe doch wohl nicht.
#149 Klosterschüler 19:18:04 | Freitag, 6. November 2009
@ Scrypton Vielleicht hast du mich falsch verstanden. Nach dem Urknall gabs zumeist nur heißen Wasserstoff
(oder verbessere mich), und ohne die Schöpferhypothese müssen dann fantastische Effekte, von denen wir
noch nichts wissen, zu sowas wie dem Menschen geführt haben. Ich behaupte nicht, dass diese Effekte nicht
existieren. P.S.: Für die Frage nach Gott halte ich Physiker genausowenig kompetent, wie sich über Uri
Geller eine Meinung zubilden. Letzterer ist halt ein Fall für Trickkünstler.
#148 Scrypton 19:00:47 | Freitag, 6. November 2009
@Klosterschüler: Siehst du, Antworten auf derlei Fragen braucht man garnicht geben, wenn die Fragen schon
gespickt mit Fehlern sind. Tipp: Wenn man nichts anderes kann, als sein Leben einem Fantasieprodukt hinzugeben,
soll mans auch dabei belassen und nicht versuchen, plötzlich ins Wissenschaftliche einzutauchen. Wie
man an dir sehr schön sieht, verträgt sich das scheinbar nicht. Die blinde Ignoranz lässt keine korrekten
Fragen/Antworten zu. Warum ich dir das unterstelle? Weil der Mensch nicht aus heißen Wasserstoff entstanden
ist. Keine Ahnung wie du auf so nen Schwachsinn kommst.
#145 Klosterschüler 18:57:55 | Freitag, 6. November 2009
Und ich bin der Überzeugung, dass eine Erklärung wie aus heißem Wasserstoff so etwas wie der vernunftbegabte
Mensch entstehen konnte, eine fantastische Geschichte sein muß, – wenn es keinen Schöpfer gibt. Das
wird sich so verhalten, wie das Heranreifen des Ungeborenen zur Geschichte vom Klapperstorch.
#144 Scrypton 18:56:23 | Freitag, 6. November 2009
LM: Falsch Von den 186 halten nur 39 einen Schöpfer für möglich, nur 8 für wahrscheinlich. Ich ziehe
mich zurück wenn du mehr als meine Angabe benennen kannst, die einen Schöpfer für wahrscheinlich halten.
Viel spaß. Falls du das nicht kannst, solltest du besser gleich ganz still sein und nicht weitere Behauptungen
von dir geben, die schlicht Unsinn sind.
#141 Scrypton 18:49:39 | Freitag, 6. November 2009
@LM: hmmm „Schade ist nur, dass nur die wenigsten Nobelpreisträger in Physik einen Schöpfer auch nur
Annähernd für wahrscheinlich halten“ Liste der Nobelpreisträger für Physik de.wikipedia.org/…4ger_f%C3%BCr_Physik
Von diesen 186 ausgezeichneten halten nur 39 einen Schöpfer für möglich, 8 davon für sehr wahrscheinlich.
19 davon bezweifeln die Evolutionstheorie, nur 8 von diesen wiederum gehören zu den 39 derer, welche
einen Schöpfer für möglich halten. Das mal zum allgemeinen. Genaue Zahlen, alle Namen der jeweiligen
Gruppierungen findest du z.B. im SPIEGEL achte Ausgabe 2009.
scrypton – wie fast alle nobelpreisträger der physik bin ich der auffassung dass der schöpfer viel wahrscheinlicher
ist als zufall und selbstorganisation der materie.
#139 Scrypton 18:42:20 | Freitag, 6. November 2009
@LM: hmm „Schade ist nur, dass nur die wenigsten Nobelpreisträger in Physik einen Schöpfer auch nur
Annähernd für wahrscheinlich halten.“ Diese Fehlinformation halte ich jetzt fest und werde sie in jedem
meiner Beitrage die an dich gerichtet sind, in jedem Strang ganz gleich wie das Thema auch sein mag, wiederholen.
Anders lernst du es ja nicht. Und wenn du mir jetzt wiedersprechst, überprüfe diese Behauptung lieber
nochmal. Sonst bombardiere ich dich noch mit Links dazu, die ebenfalls in jeder Wiederholung dazu beigelegt
werden. Wie blind muss man sein…
wie fast alle physik nobelpreisträger bin ich der auffassung dass der schöpfer viel wahrscheinlicher
ist als zufall und selbstorganisation der materie. @spätmerker bei exorzismus schwebt manchmal die person.
wie erklären sie sich die aufhebung der schwerkraft ?
#137 Scrypton 18:36:13 | Freitag, 6. November 2009
@LM: hmmm Glaube an den Schöpfer hat mit Vernunft nichts zu tun, aber scheinbar hast du den Text nicht
richtig gelesen. Der Glaube an einen Schöpfer ist unbegründet. Doch du bist zu blind, um das erkennen
zu können. Das werfe ich dir noch nicht mal vor, ich finds nur lustig. Du tust mir auch nicht leid –
ich kenne dich nicht, was bei dir kaputt ist interessiert mich nicht ^^.
#135 Scrypton 18:32:39 | Freitag, 6. November 2009
Allgemeines… Teil 2 Es würde mich wundern, wenn mir viele Menschen aus der Kategorie 7 begegnen würden.
Es liegt in der Natur des Glaubens, dass man wie Jung in der Lage ist, eine Überzeugung ohne ausreichende
Begründung zu besitzen (Jung glaubte auch, bestimmte Bücher in seinem Regal würden von selbst mit einem
lauten Knall explodieren). Atheisten haben keinen Glauben, und mit Vernunft allein kann man nicht zu der
totalen Überzeugung gelangen, dass etwas nicht existiert. Deshalb ist die Kategorie 7 in der Praxis sicher
weniger gut gefüllt als ihr Gegenüber, die Kategorie 1.
#133 Scrypton 18:29:01 | Freitag, 6. November 2009
Allgemeines… Nehmen wir also den Gedanken, dass es ein Spektrum von Wahrscheinlichkeiten gibt, ernst,
und ordnen wir die Aussagen der Menschen über die Existenz Gottes darin zwischen den Extremen der gegensätzlichen
Sicherheiten an. 1. Stark theistisch. Gotteswahrscheinlichkeit 100 Prozent. Oder in den Worten von C.
G. Jung: „Ich glaube nicht, ich weiß“ 2. Sehr hohe Wahrscheinlichkeit knapp unter 100 Prozent (de faco
theistisch). „Ich kann es nicht sicher wissen, aber ich glaube fest an Gott und führe mein Leben unter
der Annahme, dass es ihn gibt“ 3. Höher als 50 Prozent, aber nicht besonders hoch. Fachsprachlich: agnostisch
mit Neigung zum Theismus. „Ich bin unsicher, aber ich neige dazu, an Gott zu glauben“ 4. Genau 50 Prozent.
Völlig unparteiischer Agnostizismus. „Gottes Existenz und Nichtexistenz sind genau gleich wahrscheinlich“
5. Unter 50 Prozent, aber nicht sehr niedrig. Fachsprachlich: agnostisch mit Neigung zum Atheismus. „Ich
weiß nicht, ob Gott existiert, aber ich bin eher skeptisch“ 6. Sehr geringe Wahrscheinlichkeit, knapp
über null (de facto atheistisch). „Ich kann es nicht sicher wissen, aber ich halte es für sehr unwahrscheinlich,
dass Gott existiert und führe mein Leben unter der Annahme, dass es ihn nicht gibt“ 7. Stark atheistisch.
„Ich weiß, dass es keinen Gott gibt, und bin davon ebenso überzeugt, wie Jung „weiß“, dass es ihn gibt“.
Es würde mich wundern, wenn mir viele Menschen aus der Kategorie 7 begegnen würden.
#131 Spätmerker 18:25:52 | Freitag, 6. November 2009
Ich korrigiere mich: „Bekehrung“= Ich glaube einfach mal dran, weil ich da so ein Gefühl hab und nenne
es Wissen. Alle die mein Gefühl („Wissen“) nicht haben, bezeichne ich als Unwissende und ziehe ihre Existenz
als weiteren Beweis heran, dass es den Teufel gibt. Geil.
erkenntnisreduktion auf empirie ist ruduktionismus. empirie ist eine hilfe einen teilbereich der gesamtwirklichkeit
erfassen zu können. @spätmerker weil sie ohne gott leben wollen sie sich auch umbringen
#128 Jubärens 18:22:12 | Freitag, 6. November 2009
Ach Josef, du schreibst ja schon wieder so wirres Zeug, ohne vorher nachgedacht zu haben. Du schreibst,
dass es bei den ersten Christen keine Priesterinnen gegeben hat, die dann unsinnig und unverständlich
vom Altar verdrängt wurden – du hättest es nur anders gemeint!!?? Wenn du dir nicht sicher bist, dass
beim Abendmahl keine Frauen dabei waren, dann schau doch einfach in der Bibel nach. Du forderst, dass
Frauen wie in der evangelischen Kirche die Priesterweihe bekommen sollten. Denk doch mal nach: Die Evangelischen
haben überhaupt keine Priesterweihe, erst recht nicht für Frauen. Deshalb können die auch nicht Vorbild
sein für die Kath. Kirche. Darüber solltest du einfach mal nachzudenken versuchen, das legt dir an Herz
und Verstand dein an dich denkender Jupp Bärens
über frevler 4 Überheblich sagt der Frevler: «Gott straft nicht. Es gibt keinen Gott.» So ist sein
ganzes Denken. 5 Zu jeder Zeit glückt ihm sein Tun. Hoch droben und fern von sich wähnt er deine Gerichte.
6 Er sagt in seinem Herzen: «Ich werde niemals wanken. Von Geschlecht zu Geschlecht trifft mich kein
Unglück.» 7 Sein Mund ist voll Fluch und Trug und Gewalttat; auf seiner Zunge sind Verderben und Unheil.
8 Er liegt auf der Lauer in den Gehöften und will den Schuldlosen heimlich ermorden; seine Augen spähen
aus nach dem Armen. 9 Er lauert im Versteck wie ein Löwe im Dickicht, er lauert darauf, den Armen zu
fangen; er fängt den Armen und zieht ihn in sein Netz. 10 Er duckt sich und kauert sich nieder, seine
Übermacht bringt die Schwachen zu Fall. 11 Er sagt in seinem Herzen: «Gott vergisst es, er verbirgt
sein Gesicht, er sieht es niemals.» 12 Herr, steh auf, Gott, erheb deine Hand, vergiss die Gebeugten
nicht! 13 Warum darf der Frevler Gott verachten und in seinem Herzen sagen: «Du strafst nicht»? 14 Du
siehst es ja selbst; denn du schaust auf Unheil und Kummer. Der Schwache vertraut sich dir an; du bist
den Verwaisten ein Helfer. 15 Zerbrich den Arm des Frevlers und des Bösen, bestraf seine Frevel, sodass
man von ihm nichts mehr findet. 16 Der Herr ist König für immer und ewig, in seinem Land gehen die Heiden
zugrunde. 17 Herr, du hast die Sehnsucht der Armen gestillt, du stärkst ihr Herz, du hörst auf sie:
18 Du verschaffst den Verwaisten und Bedrückten ihr Recht. Kein Mensch mehr v…
ich sagte bereits nach dem tode werden wir sehen goldengel: mir tun diese leute leid sie kennen die wahrheit
nicht, sind betrogen und glauben zu wissen
#124 Spätmerker 18:16:48 | Freitag, 6. November 2009
Die „Unwissenden“? Hast du dich da nich gerade versprochen, Goldengel? Wissen kann man nur etwas, das
nach allgmeien anerkannten Maßstäben nachprüfbar ist. Jesus und der Teufel sind das nicht. Oder?
#122 Goldengel 18:12:49 | Freitag, 6. November 2009
L.M… Das verstehen aber die „Diener“ dieser Welt nicht. Wieso unterhalten Sie sich noch mit denen? Geben
Sie es doch auf. Glauben Sie diese Leute bekehren zu können? Die gacken Ihnen noch ins Gesicht. Das können
Sie von den Unwissenden erwarten, denn „sie wissen nicht, was sie tun“.
#121 MartinBieger 18:12:16 | Freitag, 6. November 2009
@Hans im Glück Es ist aber doch so das die Kirche mit dem Hinweis auf den Teufel,Satan und der Hölle
die Menschen versucht bei der Stange zu halten.Und das schon seit ihrem Bestehen. @Scypton Bei Typen wie
LM und Konsorten würde sich Kant im Grabe umdrehen.
#116 Fridericius † 18:04:34 | Freitag, 6. November 2009
Scrypton: Klingt plausibel. Wer Angst hat vor dem Fegefeuer oder gar der Hölle, der muss natürlich den
Tod fürchten, ist ja klar. Meine persönliche Erfahrung ist auch in dieser Richtung. Atheisten haben
in der Regel keine Angst vor dem Tod (vor dem Sterben schon, natürlich, denn das kann unter Umständen
recht unangenehm sein). Wieso auch? Die Nichtexistenz ist ja nicht zum Fürchten – vor unserer Existenz
(also vorgeburtlich) haben wir ja auch nicht gelitten.
er hat zu gott nein gesagt und einen eigenen bereich zugewiesen bekommen. dieses nein ist endgültig.
als geschöpf hat er einen freien willen den gott respektiert
#114 Scrypton 18:01:38 | Freitag, 6. November 2009
@MartinBieger: Mit LM muss man nicht weiter diskutieren, am besten ihn einfach übergegen und Beiträge
von ihm garnicht erst mehr lesen. Er ist zu weit entfernt von der eigentlichen Realität, zu fest festgeklammert
an seinem kranken Weltbild das von Unlogik, Irrationalität, Falschinformationen nur so strotzt. Er wird
immer in Phrasen verfallen, daran wird sich nichts ändern. Ich lach da jetzt nur drüber, weil er mich
schlicht nicht interessiert und es doch witzig finde, wie naiv und leichtgläubig man sein kann.
#113 Hans im Glück 18:01:15 | Freitag, 6. November 2009
Martin Bieger Natürlich meinte ich Nr.9: Satan ist der beste Freund, den die Kirche jemals gehabt hat,
denn er hat sie die ganzen Jahre über am Leben erhalten! Ich halte diese Aussage für absolut falsch.
Christlicher Glaube ist nicht auf Satan angewiesen.
#111 Scrypton 17:58:33 | Freitag, 6. November 2009
@Fridericius: Meine persönliche Vermutung ist – und diese Annahme wird von vielen Krankenpfeger/inen
auch bestätigt – haben die religiösen, die gläubigen die meiste Angst vorm Sterben. Das wird zum einen
mit der noch teilweise absurden Vorstellung des Fegefeuers zu tun haben. Zum anderen aber auch, weil sich
kurz vor dem Tod selbst die Gläubigsten nicht mehr ganz sicher sind, was nun kommen wird. Die Zweifel
fallen einher, und die Angst wächst mit dem Zweifel zum Glauben. Die Angst, nicht mehr zu glauben, ist
wohl auch Teil dieser Ängste. Allerdings bin ich kein Psychologe…
wesen mit materiellem körper sind nur ein bruchteil des geschaffenen. der teufel ist jener engel der
gegen gott revoltierte da er die menschwerdung nicht ertragen konnt. die körperlichen wesen sind so ziemlich
das unterste in der hierarchie
#108 Fridericius † 17:54:48 | Freitag, 6. November 2009
Scrypton: Ja, leider nicht! Du wirst erkennen, wenn du stirbst und dann nichts mehr kommt. Leider ja nicht!
Ich würde gerne die dummen Gesichter all jener Betrogener sehen, wenn sie nach einem langen Leben mit
Einhaltung seltsamster Vorschriften, ständigen Kniebeugen, Kirchensteuerzahlen und Ängsten vor Teufeln
und Dämonen festellen, dass Würmer das einzige Leben nach dem Tod sind. Aber leider leider…
#107 Scrypton 17:54:18 | Freitag, 6. November 2009
@Goldengel: Jaja, NATÜRLICH. Die schwarzen Seelen, die dein verrücktes und zusammen gestopseltes Weltgebilde
nicht blind und naiv übernehmen. Sehr wahrscheinlich ist deine Seele dann auch noch weiß, besonders,
weil schwarz ja immer schlecht und weiß immer gut ist, nicht wahr? Du bist so lächerlich :D.
#104 Spätmerker 17:52:45 | Freitag, 6. November 2009
@Goldengel Sie wissen ja: der Teufel liebt die Provokation und er wird immer Seelen finden, die nichts
wissen und sich dann noch für „cool“ halten. Offenbar besteht dein Glaube vor allem darin, dir aufgrund
von „Nichtgläubigen“ eine Bestätigung deines Glaubens zu holen -nämnlich dass es der Teufel ist usw.
Die so gewonnene „Erkenntnis“ bezeichnest du dann als „Wissen“…wie arm. Christentum=Religion, die von
Paranoia lebt.
#103 Scrypton 17:52:28 | Freitag, 6. November 2009
@LM: Nein nein, ich werde kein Phantasieprodukt im Gnade bitten. So verrückt bin ich nicht, mein kleiner
verwirrter Freund. Das überlass ich dir, du bist schon blind genug.
LM: Du wurdest von deinen Eltern und von deinen Glauben betrogen. Dir ist nicht mehr zu helfen. Du wirst
erkennen, wenn du stirbst und dann nichts mehr kommt.
#98 Fridericius † 17:48:31 | Freitag, 6. November 2009
Und die Krönung des ganzen Blödsinns hab ich ja noch vergessen! Denn: Der ultramächtige Oberboss ist
auch noch ALLwissend, d.h. er kennt auch die Zukunft. All diese schräge Entwicklung kannte er also schon,
als er den Satan erschuf – und tat es trotzdem. Daraus könnte man mehrere Schlüsse ziehen: a) Gott hat
den Teufel so gewollt. b) Er ist ein boshafter Gott. c) Er hat sie nicht mehr alle. d) Irgendwas ist faul
an der Geschichte, z.B. der große Boss ist nicht allwissend. e) Das sind alles nur dumme Geschichten.
Tja…
#97 Goldengel 17:48:28 | Freitag, 6. November 2009
L.M… Sie sagen es. Sie wissen ja: der Teufel liebt die Provokation und er wird immer Seelen finden,
die nichts wissen und sich dann noch für „cool“ halten. Das ist der Lauf der Dinge in „dieser“ Welt.
Im Reich Gottes läuft alles ganz anders und davor hat der Teufel schon Angst.
@LM: Wie gesagt, berufst du dich weiterhin nur auf behauptungen. Deine krankhafen Glaubheitsgebilde interessieren
mich nur nicht die Bohne. Wenn du es gut findest an Dinge zu glauben, die sich vor langer Zeit ein paar
Machthungrige ausgedacht haben, tu das :).
#87 Spätmerker 17:42:53 | Freitag, 6. November 2009
@Goldengel Los, dann beleg doch mal deine ganzen Behauptungen mit dem Teufel und wie „die Macht Christi
arbeitet“…ich bin gespannt, ob du da was beibringen kannst, warum man an diese Geschichten glauben soll!
@LM: uff… „der teufel ist ein personales wesen und real“ Du bildest dir zu viele Dinge ein, behauptest
zu viel und als Begründung muss dann ebenfalls wieder eine Behauptung herhalten, ebenso dann für dessen
Begründung. Du drehst dich kontinuierlich im Kreis. Der Teufel ist real? Nun, dann kannst du das sicherlich
beweisen. ist der Teufel dein Freund, der in deinem Schrank wohnt? :)
#85 Fridericius † 17:42:11 | Freitag, 6. November 2009
Alles unlogischer Scheiss – Geschichten eben. Gott hat den Teufel geschaffen, dann ne ganze Zeit mit ihm
im Himmel „gelebt“ und irgendwann hat dann der Teufel, dieser Depp, gegen den Cheffe rebelliert, obwohl
er wissen musste, dass er keine Chance gegen den Obermotz haben wird. Und statt dass der Oberboss dann
den dummen, blöden Teufel einfach vernichtet, lässt er ihm freie Hand, die ihm nachfolgenden Geschöpfe
des Meisters zu quälen und in die Verdammnis zu reissen.
Goldengel: Angst vor Jesus? Jesus ist tod, was interessiert mich so nen alter Dummbolzen der sich am Kreuze
hinrichten lies? Garnicht. Wenn du an Teufel/Gott glaubst, kannst du genau so gut an die sieben Zwerge
hinter den sieben Bergen glauben.
#79 Goldengel 17:39:43 | Freitag, 6. November 2009
Syrypton Sie verstehen die Hintergründe nicht oder doch? Dient Ihr Zynismus dazu, Ihre Angst vor Jesus
zu verbergen? Der Teufel ist ein Zyniker, wenn er nicht mehr weiter weiß. Die Macht Christi spielt sich
nicht offensichtlich ab, sie arbeitet sanft und leise. Brüllen tut nur der Teufel, weil er es nötig
hat.
Falsch Der Teufel ist ein Fantasieprodukt, von Mensch erschaffen ;). Bezueglich Empirie: Philosophieren
kann man über alles, für sowie gegen Gott. Gewichtheit = null. Mein kleiner blinder Freund.
#76 Spätmerker 17:38:20 | Freitag, 6. November 2009
Goldengel, das ist doch unlogisch Wenn der Teufel soviel Angst vor Jesus hätte, warum soll er ihn dann
so bekämpfen. Wenn man sich vor was fürchtet rennt man weg und bekämpft es nicht!
@Goldengel: *lach* Jaja, der böse Teufel hat Angst vom lieben Gott. In etwa so, wie die drei Schweinchen
Angst haben vorm bösen Wolf ;). Geschichten eben.
#71 Goldengel 17:34:16 | Freitag, 6. November 2009
Fridericius Wer hat vor wem Angst? Der Teufel hat vor Christus Angst. Deshalb lässt er schon das Kreuz
entfernen, so groß ist seine Angst vor dem Sohn Gottes.
#70 Fridericius † 17:32:25 | Freitag, 6. November 2009
Goldengel: Der Teufen, ein dämlicher Trottel? Er dachte, dass er Jesus verführen könnte durch seine
irdische Macht. Ja, nee, is klar. der Teufel, der Depp, versucht, Gott (den Erschaffer und „Besitzer“
der Welt) mit dem Angebot der weltlichen Macht zu verführen. Was ein Trottel, dieser Teufel. Und vor
so einem geistigen tiefflieger habt Ihr Angst?
#68 Spätmerker 17:31:35 | Freitag, 6. November 2009
Was LM kann kann (kopieren) ich auch… Larson, E.J./Witham, L. : „Leading Scientists Still Reject God“,
in: Nature, 394 (1998), S.313. Hier wird festgestellt, dass ca. nur 10% aller Wissenschaftler an einen
persönlichen Gott glauben.
@LM: Wann begreifst du eigentlich, dass philosophische Arbeiten auch von Wissenschaftler keine Tatsachenbereichte
sind, auch keine Argumente, keine Belege und keine Hinweise. Oder soll ich Albert Einstein nun zitieren,
der gewiss nicht dümmer war als Newton und trotzdem eine entgegengesetzte Meinung hatte? Blindes Hühnchen
hm? :)
Isaak Newton, Physiker und Astronom Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach
dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine
letzte und höchste Erkenntnis. (EFG 8)
#65 Spätmerker 17:29:09 | Freitag, 6. November 2009
Nein, da irrst du dich LM… Bell, Paul: „Would You Believe It?“, in: Mensa Magazine, Heft 2 (2002), S.
12-29. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass alle Untersuchungen die zu diesem Thema durchgeführt wurden
93% zum gleichen Ergebnis kamen, nämlich dass Menschen mit einer höheren Bildung häufiger an keinen
persönlichen Gott glauben.
LM: hmm Ein Menschchen wie du, der derart viele Falschinformationen von sich gibt, kann nirgendwo helfen.
Vieleicht, wenn ich mal kacken muss, aber sonst sicherlich nicht :).
#63 Goldengel 17:27:03 | Freitag, 6. November 2009
der Teufel hat sich auch geirrt. Er dachte, dass er Jesus verführen könnte durch seine irdische Macht.
Doch Fehlanzeige. Gerade der Tod Christi brachte uns das Himmelreich. Sein Sterben ist unsere Erlösung
durch seine Auferstehung.
Die Kirche irrte sich schon oft – Teil 3 Wie Russells Teekanne zeigt, ändert die Tatsache, dass der Glaube
an Gott im Vergleich zum Glauben an die himmlische Teekanne weit verbreitet ist, aus logischer Sicht überhaupt
nichts an der Verteilung der Beweislast. Entscheidend ist nicht, ob Gottes Existenz widerlegbar ist (das
ist sie nicht), sondern ob sie wahrscheinlich ist. Das ist eine ganz andere Frage. Manche nicht widerlegbaren
Dinge gelten vernünftigerweise als sehr viel unwahrscheinlicher als andere, die ebenfalls nicht zu widerlegen
sind. Es besteht kein Anlass, Gott von solchen Überlegungen im Spektrum der Wahrscheinlichkeiten auszunehmen.
Und erst recht besteht kein Anlass zu der Annahme, Gottes Existenz habe eine Wahrscheinlichkeit von 50
Prozent, nur weil wir sie nicht widerlegen können. Ganz im Gegenteil.
LM: hmm Zählen wir mal beide auf? Ich wette meine Liste wird etwa 10mal so lang wie deine. Angefangen
bei Albert Einstein, der NICHT gläubig war, auch wenn das von so gläubigen Fanatikern wie dir immer
wieder gesagt wird. Belegen kann ich aber das Gegenteil ;).