Zweites Vatikanum
Mit dem Ruf „Haltet das Konzil“ entweicht der Konzils-Verräter
Altliberale glauben, daß das Konzil die Kirche abgeschafft und an ihre Stelle eine Sekte gesetzt habe. Ein Kommentar.
Auf dem Zweiten Vatikanum wurde die Alte Messe gelesen.
Auf dem Zweiten Vatikanum wurde die Alte Messe gelesen.
(kreuz.net) Erneut ist das Zweite Vatikanische Pastoralkonzil zu zweifelhaften Ehren gekommen.

Das Bundesteam der antikirchlichen Gruppierung „KirchenVolksBewegung – Wir sind Kirche“ hat der deutschen Bischofskonferenz einen Appell mit dem Titel „Haltet den Kurs des Konzil!“ zukommen lassen.

Das Pamphlet ist von der Mainzer Feminismus-Ideologin Dietgard Heine (66), der Regensburger Bischofsgegnerin, Sigrid Grabmeier (47), dem Augsburger Herbert Tyroller (69) und dem Konzils-Nostalgiker Christian Weisner (58) unterzeichnet.

Die vier polemisieren gegen die Aufhebung der Pius-Exkommunikationen. Diese Versöhnung habe „die römisch-katholische Kirche in eine tiefe innere Krise geführt, die noch lange nicht bewältigt“ sei – hoffen sie.

Doch das altliberale Quartett sieht nicht nur schwarz: Durch die Rehabilitierung der Lefebvristen sei angeblich ein „neues Interesse“ am Zweiten Vatikanum geweckt worden.

Darum rufen sie den Bischöfen zu: „Halten Sie die römisch-katholische Kirche weiter auf dem Kurs des Zweiten Vatikanischen Konzils! Bleiben Sie der Liturgie im konzilsgemäßen Ritus treu!“

Was sie im Klartext meinen: Die Bischöfe sollen wie bisher die Mißbräuche im Neuen Ritus durch ihre notorische Pflichtvernachlässigung decken und den daraus resultierenden kirchlichen Zusammenbruch schönreden.

Schönreden tun auch die vier: Die Liturgiekonstitution des Konzils ziele auf die „volle, bewußte und tätige Teilnahme“ des „ganzen Volkes Gottes“ an der Liturgie in der Muttersprache.

Doch in der Konzilskirche beschränkt sich diese hochgejubelte Teilnahme auf zehn Prozent der Katholiken, die in ihrer erdrückenden Mehrzahl vor dem Zweiten Vatikanum kirchlich sozialisiert wurden.

Einen Rückfall ins 19. Jahrhundert leistet sich das Pamphlet mit einer liturgisch-nationalistischen Verteidigung der „Liturgie in der Muttersprache“.

In der Zeit der Globalisierung und sprachlichen Multikultur ist das ein Relikt aus vergangenen Tagen.

In dankenswerter Klarheit bezeugt die Gruppe, sich vom Katholizismus der Jahrhunderte verabschiedet und eine neue Sekte gebildet zu haben:

„Auch wenn der Papst vom »zweifachen Usus desselben Ritus« spricht, der tridentinische Meßritus baut auf einem völlig anderen, vorkonziliaren Priester- und Gemeindebild auf.“

Dem Weisen ist diese Aussage genug. Den Rest des Pamphletes kann er sich sparen.
      
22 Lesermeinungen
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#22   JakobP1987   23:17:44 | Samstag, 21. November 2009
Dem Weisen ist diese Aussage genug. Den Rest des Pamphletes kann er sich sparen.
Wie wahr. Traditionsburch, Kontinuitätsbruch, Glaubensbruch –
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#21   Antipacelli †   12:25:59 | Dienstag, 17. November 2009
Auch ein Katholik soll sein Volk lieben und dessen Eigenart pflegen!
Einen Rückfall ins 19. Jahrhundert leistet sich das Pamphlet mit einer liturgisch-nationalistischen Verteidigung der „Liturgie in der Muttersprache“. In der Zeit der Globalisierung und sprachlichen Multikultur ist das ein Relikt aus vergangenen Tagen.
Will der Kommentator wirklich dem alle völkisch-kulturellen Unterschiede einebnenden Globalismus und einer multikulturellen Gesellschaft das Wort reden?
Da liegt mir die Position des Gründers der Schönstattbewegung, P. Josef Kentenich, dann doch um einiges näher, der in einem 1935-1937 gehaltenen Exerzitienkurs folgendes gesagt hat:
„Die Erlösungsgnade will letztlich den ganzen Menschen treffen, will den ganzen Menschen umgestalten, umformen. Ist der Mensch der Stammesart [nach] ein Arier, muss diese arische Natur erlöst werden. Die Wirkung der Erlösungsgnade muss dann der erlöste Arier sein. Hier mag ein verdunkeltes Licht vor uns stehen. Ob wir nicht zu stark verallgemeinert und die originelle arische Eigenart zu stark verwässert haben? Ob wir nicht Individuen als solche und Stammesarten als solche zu wenig berücksichtigt haben? Darum auf der anderen Seite das Irrlicht der arteigenen Religion, nein, das genügt noch nicht: die Arteigenheit selber ist Religion! Demgegenüber müssen wir im eigenen Lager in der Einzel- und Gemeinschaftserziehung wieder mehr entzünden das Licht der arteigenen Erlösung. Künftig muss die Erlösungsgnade wieder mehr eine arteigenen Auswirkung zeitigen!“ (Der erlöste Mensch, Vallendar 2009, 33) :-)
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#20   Siegfried   19:46:15 | Montag, 16. November 2009
wo die Schreiber recht haben, da haben sie recht
seit 40 Jahren erkennt der katholische Christ, daß die Bischöfe die Kirche bekämpfen und von christlichen Neutronen (wir sind Kirche, Kirche von unten und Kirche der Blöden) gejagt werden. >:) :-[ o.O :-S :-! >:)
Bei dieser Elefantenjagd haben Lehmann, Zollitsch und andere Häretiker (mit dem Titel Bischof oder Erzbischof) alles zerstört was einmal die Kircher gewesen ist.
Es muß bei diesen Herren große Depressionen auslösen zusehen, wie entleert heute der Dom ist. :-! :-! :-!
Bilder der Ortskirchen in der Zeit vor 50 Jahren waren jeden Sonntag besser gefüllt als heute ein Dom beim Bischofsjubiläum.
Wir müssen mitleid haben, für diese Typen beten, damit die Depression nicht einen Freudentanz für eine lebhafte Einführung von Taten des 5ten Gebotes zur menschlichen Befreiung beginnen. Teilweise hat dieses Gebot durch die Tötung der ungeborenen Menschen ja schon einen Beginn mit dem Segen von Altbischof Kamphaus bekommen.
Wer mit dem Töten beginnt, schreitet auf dem Weg auch weiter.
Beten wir, daß die Hirten, die dem AMT gegenüber immer untreu sind, dieses Amt verlassen, damit der heilige Vater neue Bischöfe ernennen kann.
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#19   IZAAC   19:27:30 | Montag, 16. November 2009
Schwachmaten wissen immer nocht nicht, was sie reden…
Bleiben Sie der Liturgie im konzilsgemäßen Ritus treu!
:-D :-D :-D
Die alten Schwachmaten wissen immer noch nicht, was sie da schwatzen!
Glaube kaum, dass diese Gehirnlosen wirklich die traditionelle Messe wollen…
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#18   Antipacelli †   17:17:36 | Montag, 16. November 2009
@Sefirot: Das Blut Christi braucht jeder Mensch , um erlöst zu werden!
Unsere Erlösung durch das für uns vergossene Blut unseres Herrn Jesus Christus feiern wir in jeder Heiligen Messe, in der das Kreuzesopfer Christi, einschließlich seines für uns dahingegebenen Leibes und Blutes, erneut gegenwärtig wird! :-)
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#17   Sefirot   17:08:38 | Montag, 16. November 2009
Zu welchem Zweck…?
:-[ Wir brauchen aber das Blut Christi!
Zu welchem Zweck brauchen „wir aber“ das Blut…? :-[
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#16   Lycos   15:17:48 | Montag, 16. November 2009
Lateinheini
Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt, aber so gravierend und schwerwiegend waren die Probleme noch nicht wie heute. Wenn Wissenschaftler ohne Bezug auf den Glauben schon von einem möglichen baldigen Aussterben der Spezies Mensch sprechen.
Gottes Geist der Ordnung zieht sich meiner Meinung nach von der Schöpfung zurück, eine mögliche Kehrtwendung dessen wäre nur durch einer massenhaften Umkehr der Menschheit zu Gott möglich.
Eine solche Bekehrungswelle halte ich bei der starken Präsenz des Teufels in unserer Zeit für unmöglich, aber bei Gott ist alles möglich und bei einem Ende der Schöpfung wird er ja auch noch die Böcke von den Schafen trennen und die Seinen zu sich in sein Reich holen.
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#15   Soramonas   15:15:02 | Montag, 16. November 2009
@lateinheini:
Historisches – zum Kapitalismus und zur Armut:
www.vergessene-buecher.de
Gustav Ruhland, ein Volkswirt, zu den Folgen von Wucher und Freihandel…
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#14   lateiniheini   15:06:17 | Montag, 16. November 2009
@lycos
nur zeigen die Probleme unserer Welt trotzdem das derv Sohn, der Vater und der hl. Geist sich von uns und der Schöpfung zurückziehen und zeigen wollen wie gut wir wohl selber damit klar kommen.
Es wird uns aber nicht gelingen!
Sehe ich komplett anders! Als ob unsere Welt nicht seit Bestehen immer Probleme und Elend gesehen hätte! Kriege, Seuchen, Naturkatastrofen u.v.m. hat es zu allen Zeiten gegeben.Und alle Leidenden haben die Frage gestellt:„Mein Gott, warum hast du uns verlassen?“
Nur, er hat uns nicht verlassen und wird es auch weiterhin nicht tun! Die Zeit ist heute nicht besser und nicht schlechter, sie ist einfach anders!Wenn Sie sich von Gott verlassen fühlen…also, ich ganz bestimmt nicht! :-]
aber nicht alle finden ihren Weg zu Gott, weil sie nicht wollen, weil ihnen keiner hilft und weil es ihnen kaum einer zeigt!
Suchet, so werdet ihr finden…viele suche lange, aber irgendwann werden sie finden! Nur- zwingen kann ich niemanden! Und was die Hilfe anbelangt, es gibt viele Helfer und viele Orientierungen – nur muss ich akzeptieren, dass jeder Mensch sich an einen anderen Helfer wendet- und dies ist in der Tat wieder der freie Wille, den Gott un s geschenkt hat! :-]
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#13   Lycos   14:46:21 | Montag, 16. November 2009
Lateinheini
nur zeigen die Probleme unserer Welt trotzdem das derv Sohn, der Vater und der hl. Geist sich von uns und der Schöpfung zurückziehen und zeigen wollen wie gut wir wohl selber damit klar kommen.
Es wird uns aber nicht gelingen!
„Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen auf der Erde gibt!“
Das ist wohl wahr, aber nicht alle finden ihren Weg zu Gott, weil sie nicht wollen, weil ihnen keiner hilft und weil es ihnen kaum einer zeigt!
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#12   lateiniheini   14:41:09 | Montag, 16. November 2009
@giuseppe
Ob alt neu oder sonstwie Messe. ER entscheidet, ob er uns nahe ist, nicht der Papst, nicht Luther, nicht die Sekte der Piusbrüder oder sonstwer!
Das ist sowas von vollkommen richtig und korrekt! :)3 :-] Es ist schlimm, mit anzusehen, wie sich einige hier kategorisch über IHN stellen – und zwar in einer Selbstherrlichkeit als seien sie ER!
Päpste, Heilige, Reformatoren u.a. Kirchenlehrer können hier nur als eine Art Orientierung dienen, die mögliche Wege zu IHM aufzeigen! Sie sollten nicht als Konkurrenten gegenseitig ausgespielt werden, sondern sich vielmehr ergänzen! Wie sagte Papst JPII treffend: „Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen auf der Erde gibt!“
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#11   Lycos   14:26:54 | Montag, 16. November 2009
Bei den vielen, scheinbar unlösbaren Problemen in unserer heutigen Welt
ist Christus nicht sonderlich viel und lange nicht überall mit, bzw. unter uns!
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#10   Giuseppe †   14:23:11 | Montag, 16. November 2009
Wichtig ist doch: Christus ist unter uns!
Ob alt neu oder sonstwie Messe. ER entscheidet, ob er uns nahe ist, nicht der Papst, nicht Luther, nicht die Sekte der Piusbrüder oder sonstwer!
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#9   noch ein Landorganist   14:11:43 | Montag, 16. November 2009
Sefirotz
Da ich kein engstirniger Depp bin wie du, der sich nur im Breitenbachzirkus bedudeln lässt, kann ich meine Sonntagspflicht in beiden Riten einlösen.
Im ordnungsgemäßen NOM ebenso wie in der „alten“ Messe. :-)
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#8   reiner-katholik   14:10:59 | Montag, 16. November 2009
neue messe ist ein Affenstall
voller protestantischer Narren!
Luther war es, der das Sühneopfer nicht mehr wollte und die Messe nur noch ein Lob- und Dankopfer sei.
Wir brauchen aber das Blut Christi!
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#7   Pater Lingen   14:00:57 | Montag, 16. November 2009
Auf V2 wurde nicht die „alte Messe“ gelesen
sondern die „Roncalli-Messe“.
Abgesehen davon: Zur Behauptung:
„Altliberale glauben, daß das Konzil die Kirche abgeschafft und an ihre Stelle eine Sekte gesetzt habe.“
Die „Altliberalen“ (d.h. u.a. alle diejenigen, die V2 für ein Konzil der katholischen Kirche halten) behaupten vielmehr die *Kontinuität*: Katholische Kirche und V2-Gebilde wären demzufolge dasselbe.
Wenn aber etwas nicht die Wesensmerkmale der Kirche Christi besitzt (einig, heilig, katholisch, apostolisch), dann ist es eben auch nicht die katholische Kirche, sondern eine Sekte.
So einfach ist das.
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#6   lateiniheini   13:57:33 | Montag, 16. November 2009
Ja, sicher doch…
der tridentinische Meßritus baut auf einem völlig anderen, vorkonziliaren Priester- und Gemeindebild auf.“
…das betont die Pius-Kirche doch auch immer wieder! Das ist doch Tatsache!
Nur, wenn vielen römisch-katholischen Christen dieses vorkonziliare pius-katholische Prietser- und Gemeindebild nicht gefällt…?Es kann- denke ich- niemand aus einem römisch-katholischen Christen einen pius-katholischen Christen machen und umgekehrt wahrscheinlich auch nicht!
Wer also der pius-katholischen Kirche(PKK) angehört, der soll das auch weiterhin so handeln!
Ich betone nochmal- wer die tridentinische Messe mag, möge dorthin gehen – warum auch nicht! Wer sie nicht mag, der geht halt in die normale Messe!So einfach ist das!
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#5   Sefirot   13:56:20 | Montag, 16. November 2009
Lando, dann haben Sie ja ein
ganzes Quartal lang die heilige Sonntagspflicht, einer heiligen Messe beizuwohnen (!*) gröblichst vernachlässigt. Wie hält das Ihre arme Seele aus… Waren Sie schon zur Beichte…?
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#4   reiner-katholik   13:45:46 | Montag, 16. November 2009
Die alte Messe!
Immer mehr Christen besinnen sich auf den einzig wahren Glauben unserer heiligen katholischen Kirche! Sie lehnen sich auf gegen die Hure Babylons und vernichten ihre satanischen Lehren!
Gott segne auch kreuz.net, weil hier so wunderbar aufgeklärt wird. Die Wahrheit kommt ans Licht!
Bald werden wir in eine christlichen Gemeinschaft zurückkehren. Das Heidentum gehört ausgemerzt.
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#3   noch ein Landorganist   13:41:50 | Montag, 16. November 2009
Nachdem ich gesten
seit bestimmt mehr als einem Vierteljahr mal wieder in der „alten“ Messe war, nachdem ich zuvor aus bestimmten gründen nur den NOM besuchen konnte, war ich baff von den Socken:
Es kommen echt immer mehr Leute und das ist sehr deutlich! Seeeeehr erfreulich :-) :-) :-)
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#2   Guiseppe   13:32:31 | Montag, 16. November 2009
Hermeneutik des Bruches
Wie sich doch die Aussagen und Vorstellungen der Modernisten über „das“ Konzil mit denjenigen zahlreicher Lefebvre-Anhänger und sonstiger Forumsteilnehmer hier in kreuz.net ähneln!
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#1   Domenico Tuttisanti   13:23:31 | Montag, 16. November 2009
Leider wahr!
Doch in der Konzilskirche beschränkt sich diese hochgejubelte Teilnahme auf zehn Prozent der Katholiken, die in ihrer erdrückenden Mehrzahl vor dem Zweiten Vatikanum kirchlich sozialisiert wurden.
Näheres dazu: siehe hier www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf!
„Stell Dir vor, es wird zur (erneuerten) Messe geladen und keiner geht hin!“
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