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Papst als irdischer Politiker? + Zweitältester Bischof gestorben + Bischöfe über Kinderschlachtung und Homo-Privilegien + Evangelische Pfarrer wollen Homos helfen + Mutti war in Washington
Papst als irdischer Politiker?

Vatikan. Am Freitag empfing Papst Benedikt XVI. den kasachischen Präsidenten Nursultan Nazarbajew in Audienz. Das Gespräch drehte sich laut einer vatikanischen Pressemitteilung um die Wirtschaftskrise, die katholische Soziallehre und den interreligiösen Dialog. In den wenigen Pfarreien der katholischen Minderheit in Kasachstan wird keine Handkommunion gespendet.

Zweitältester Bischof gestorben

Italien. Am Freitag starb Bischof Antonio Rosario Mennonna (103) in seinem Geburtsort Muro Lucano in Süditalien. Nach Angaben der Nachrichtenagentur ‘kipa’ war Mons. Mennonna der zweitälteste Bischof der Welt. Er wurde am 27. Mai 1906 geboren. Von 1955 bis 1962 leitet er das süditalienische Bistum Muro Lucano und von 1962 bis 1983 das süditaliensiche Bistum Nardò. Der älteste Bischof der Welt ist Bischof Antoine Nguyen Van Thien (103), der früher das Bistum Vinh Long in Vietnam leitete und am 13. März 1906 geboren wurde.

Bischöfe über Kinderschlachtung und Homo-Privilegien

Österreich. Vom 9. bis 12. November tagen die österreichischen Bischöfe im Benediktinerstift Michaelbeuern im Bundesland Salzburg. Die Bischöfe werden sich dabei mit der Familie und dem Lebensschutz beschäftigen – besonders mit der Tötungs-„Pille danach“ und der Einführung von ungerechtfertigten Homo-Privilegien in Österreich. Ein weiteres Thema ist das Priesterjahr. Ein Studientag der Bischöfe beschäftigt sich unter dem Tarnnamen „Kooperative Seelsorge“ mit der Zusammenlegung von Pfarreien.

Evangelische Pfarrer wollen Homos helfen

Deutschland. Mehr als dreißig evangelische Pfarrer in Westfalen sind über die homo-ideologische Haltung ihren Landespräses Alfred Buß bestürzt. Das berichtete das deutsche Portal ‘Der Westen’. Buß erklärte im Mai, daß die widernatürliche Unzucht weder eine Fehlentwicklung noch eine Krankheit sei. Er verglich einen Widernatürlichen mit einem Linkshänder. Die evangelischen Pfarrer erklären jetzt in einem offenen Brief, „deutlich anderer Meinung“ zu sein: „Gelebte Homosexualität entspricht nicht der Schöpfungsordnung Gottes“ – stellen sie fest. Wo die Sodomie als naturgeben „propagiert und Therapien diskreditiert werden, verweigert man Menschen, die unter ihren homosexuellen Empfindungen leiden, die Hilfe zur Veränderung.“

Mutti war in Washington

„Mutti war in Washington. Antrittsbesuch. Bißchen Adenauer spielen. Große Rede, Freiheits-Buhei etc. Gleichzeitig wird ihr von ihrem Chef gezeigt, wo der Hammer hängt: Obama – der GM mit Steuergeldern gekauft hat und finanziert – beschließt, daß Opel US-amerikanisch bleibt. Neun Monate Verhandlungen in Europa – mit einem Federstrich ausgelöscht. Die Bedeutung ist klar: Es muß unbedingt eine ökonomische Achsenbildung Deutschland-Russland verhindert werden, wie sie der Einstieg von Magna/Sber-Bank (vermittelt von Schröder) bedeutet hätte. Die Zeche zahlen die Beschäftigten.“

Aus einem Kommentar des deutschen Journalisten Jürgen Elsässer vom 4. November.
      
26 Lesermeinungen
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#29   Herrenschuhe   19:43:47 | Montag, 9. November 2009
Verklemmter Popo-Phillip
das hatte ich damit nicht gemeint.
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#28   Phillip   19:39:17 | Montag, 9. November 2009
@Herrenschuh
Entschuldigen Sie, daß ich nicht vor jedem Beitrag eine halbe Stunde nachdenken muss wie Sie!
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#26   Herrenschuhe   19:35:39 | Montag, 9. November 2009
Schon erstaunlich
Herodias (19:27) Bisexualität ist etwas sehr Schönes
Phillip: (natürlich schon um 19:31 da) Wir alle wären ganz glücklich, wenn Sie Ihre abartigen Phantasien für sich behielten.
Schon erstaunlich, wie schnell dieser Phillip immer zur Stelle ist, wenn man einer was über Sex schreibt. Aber natürlich muss er sich dann immer ganz entrüstet zeigen ;-)
Total glaubwürdig. :-D :-D :-D
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#25   Phillip   19:31:51 | Montag, 9. November 2009
@Herodias
Wir alle wären ganz glücklich, wenn Sie Ihre abartigen Phantasien für sich behielten.
Machen Sie doch was Sie wollen, aber lassen Sie uns in Ruhe. Es gibt bestimmt viele Seiten, auf denen Perverse wie Sie schnell Anschluss finden.
Und wenn Sie so lieb wären, joberens gleich mitzunehmen, wäre ich Ihnen sehr dankbar.
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#23   MartinBieger   19:18:25 | Montag, 9. November 2009
@Franz Kappes
Na dann müssen sich ja die Fundis hier ihr Leben lang ungesund ernährt haben.
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#22   Phillip   19:17:59 | Montag, 9. November 2009
@Herodias
Ihr Wahnsinn und Ihre Wut resultieren eventuell aus Ihrer bisexuellen Verwirrung.
Nochmal: werfen Sie Ihr Leben nicht weg. Suchen Sie sich Hilfe!
Allen anderen Unzüchtigen sei gesagt: Seht am Beispiel Herodias wohin Unzucht und Gottlosigkeit den Menschen bringen können! Ohne Gott ist dort nur noch Hass und Leere.
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#21   Herodias †   19:13:32 | Montag, 9. November 2009
@caritatem: Nein, hier kommt kein Moraltheologe,
sondern eine Bisexuelle, die sich freut, wenn sich Kirche – und die ev.lt. ist Kirche – allen Menschen zuwendet und nicht nur verklemmten und völlig verkalten Gestalten, die hier in diesem schon lächerlichen Forum einen Teil ihres dem Gehirn entrieselnden Kalkes ablassen. Nun ja, von diesen Kranken werden wir erlöst – das verspricht uns ja Psalm 90.
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#20   Franz Kappes   11:22:39 | Montag, 9. November 2009
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#19   caritatem   11:16:30 | Montag, 9. November 2009
Evangelische Pfarrer wollen homosexuellen Menschen helfen…
und das ist auch gut so…ganz im sinne Jesu !
Na kommen jetzt die Moraltheologen ? O:)
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#18   Franz Kappes   11:12:57 | Montag, 9. November 2009
@Gerhard
Es ist genug – Unheil brauchen wir keines mehr.
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#17   Gerhard   11:12:21 | Montag, 9. November 2009
Evangelische Pfarrer wollen Homos helfen
Die in obiger Notiz erwähnten Pfarrer können und wollen es nicht wahrhaben, dass es Menschen gibt, die einen Menschen gleichen Geschlechts genauso lieben, wie sie selber einen andersgeschlechtlichen Menschen. Sie betrachten Homosexualität darum als therapierbare „Störung“ und möchten homosexuellen Menschen eine entsprechende „Therapie“ empfehlen.
Manch einer merkt vielleicht auch, dass er sich selber möglicherweise in einen Menschen gleichen Geschlechts verlieben könnte, verdrängt das aber und ist „stolz“, wenn ihm diese Verdrängung gelingt. Im Brustton der Überzeugung wird er den Standpunkt vertreten, man könne Homosexualität „überwinden“. Ich würde so jemanden als bisexuell bezeichnen.
Die meisten Homosexuellen erleben sich ausschließlich zu Menschen gleichen Geschlechts hingezogen und erleben ihre Liebe nicht anders als Heterosexuelle. Für diese setzt Präses Buß sich ein. Ich bin überzeugt, dass er auch Verständnis zeigen würde, wenn homosexuelle Christen ihre Partnerschaft aus der Hand Gottes nehmen und den gemeinsamen Lebensweg unter seinen Segen stellen wollen.
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#16   joshi666   19:51:08 | Samstag, 7. November 2009
Mutti
Eure Mutti sagt dass, was unsere Obermutti befiehlt. Wenn Charlotte bei Angela anruft, dann hat Angela zu gehorchen. Sie hat auch brav in unserem Amerika gesagt was wir hören wollten: „Die Sicherheit Israels ist für mich niemals verhandelbar… Wer Israel bedroht, bedroht auch uns. Deshalb tritt die freie Welt dieser Bedrohung entgegen, notfalls mit harten …
Nachdem eure Sklaven nun U-Boote und Waffen aller Art für uns gebaut und artig umsonst abgeliefert haben, sind nun eure Kinder dran. Wir brauchen Soldaten für die Kriege um Zion.
Unsere Soldaten sind als Auserwählte zu wertvoll .Ein Soldat von uns ist so viel wert wie 100 von euch. Darum lassen wir auch selbst für einen toten Soldaten 100 Gegner frei.
Eure Kirchen predigen unsere Schriften und wenn ihr an uns denkt fangt ihr an zu zittern. Das Kreuz zeigt euch vor wem ihr euch fürchten sollt und für die es nicht begreifen wollen haben wir unsere Spezialeinheiten, die nicht nur eure IP Adresse kennen, sondern auch eure Beiträge.
Bei Bedarf sind wir Dank eurer Helfer in fast jedem Land der Welt in der Lage jeden beliebigen Gegner zu verhören, zu foltern und zu eliminieren, selbst wenn er Präsident ist oder Papst!
Eine kleine Denkaufgabe für euch: Wie konnte euer Hitler 6 Millionen von uns einfangen, wo es euch doch kaum gelingt einen Einzigen von uns zur Geisel zu machen. !
Also Klappe halten ihr Hosenscheisser^-^
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#15   pneumat   19:46:14 | Samstag, 7. November 2009
„Einführung von ungerechtfertigten Homo-Privilegien in Österreich“
Wenn heute ein Mann eine Frau heiratet, ist es oft als er einen Mann heiratete.
Ja, die Entweiblichung des Weibes im Westen macht heute Heirat fast überflüßig.
Durch gezielte sozialpolitische Maßnamen strebt Gender eine Nivellierung der Geschlechter an und mischt sich damit verheerend in die göttliche Schöpfung ein, mit vorhersehbaren Konsequenzen.
Die wachsende Entfremdung zwischen Mann und Frau verursacht einerseits die Verbreitung der Homoperversion, andererseits könnten sich parallel auch gesunde männliche Lebenszweck-Partnerschaften entwickeln, die nicht auf Sex, sondern auf gegenseitige Unterstützung eingerichtet sind. Es wäre gut solche Lebenspartnerschaften sozial in gleicher Weise wie die staatliche Ehe abzusichern.
Die Homodiskussion im öffentlichen Forum, sie muss allerdings weg. Es ist ein amoralisches und unanständiges Thema.
Was machen die gleichgechlechtlichen Lebenspartner in ihrem beschützten Wohnraum, kann und soll niemanden angehen. Die mündigen Menschen, die Gottesgebote kennen, urteilt Gott allein.
Man könnte annehmen, eine solche der Bibel nicht widersprechende Lösung hätte mit sich eine Entspannung ins Problem gebracht.
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#14   Dr. Guillotin   17:33:16 | Samstag, 7. November 2009
Vielleicht
die Gratiskastration?
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#13   Fragender   17:25:25 | Samstag, 7. November 2009
hab ich etwas verpasst?
Einführung von ungerechtfertigten Homo-Privilegien in Österreich
Welche Privilegien sollen da eingeführt werden?????
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#11   noch ein Landorganist   13:21:43 | Samstag, 7. November 2009
Auch die Kässfrau
wird nichts daran ändern, dass die Leute auch der evangelischen Gemeinschaft in Scharen davonlaufen.
„Nur die Harten komm’n in Garten [Eden].“ :-P
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#10   Samurai   13:09:08 | Samstag, 7. November 2009
@Unschuld
Nichts für ungut und nicht als Beleidigung auffassen, aber römisch-katholisch und (!) evangelikal?
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#9   Unschuld   12:09:29 | Samstag, 7. November 2009
EKD und Evangelikale
Liebe Mitchristen,
Das evangelikale Element in der EKD (Landeskirchliche Gemeinschaften etc.) wird überleben, die linksliberale Flügel wird und muss absterben, weil er Gottes Wort pervertiert. Spirituelle, gläubige Menschen fühlen sich von diesseitsbezogenen Ideologien abgestoßen, wie sie der linksliberale Flügel vertritt. Andere Mitglieder verlieren ohnehin das Interesse an der EKD, da sie dergleichen auch in ihrem SPD Ortsverein hören.
Gruß
Unschuld
(Evangelikal, Proisraelisch, Römisch-Katholisch)
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#8   Luteranerin †   10:44:44 | Samstag, 7. November 2009
Hans im Glück
lass dir Zeit, wenn du genug Ruhe hast, kannst du dich ja melden. Ich hatte letzte Woche auch zu viel zu tun. Sonst wäre ich schneller gewesen, mit beantworten.
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#7   Hans im Glück   10:40:11 | Samstag, 7. November 2009
@Luteranerin
Guten Morgen auch Dir, Du wirst noch von mir hören. Hatte viel zu tun!
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#6   Luteranerin †   10:26:30 | Samstag, 7. November 2009
Hans im Glück
Einen guten Morgen wünsche ich dir.
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#5   Hans im Glück   10:18:36 | Samstag, 7. November 2009
Das in Kasachstan keine Handkommunion gespendet wird,
ist völlig in Ordnung. Die Kasachiosche Kirche kann das für sich selber regeln. Die Verantwortlichen sind bereits über 3x6 Jahre alt. Schön das kreuz.net für die Eigenverantwortliche Regelung bestimmter Fragen eintritt.
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#4   SignumSalutis †   09:04:46 | Samstag, 7. November 2009
Nursultan
Der Präsident von Kasachstan ist „nur Sultan“ – was will er denn noch werden? ;-) ;-) ;-) ;-)
Bestimmt wird (der vermutliche Muslim) Nazarbajew mit dem hl. Vater über die Mundkommunion gesprochen haben – unter gemeinsamer Lektüre diese Homepage …
SignSal
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#3   Lutheraner_72   08:44:42 | Samstag, 7. November 2009
30 ev. Pfarrer, die zur Pius-Gemeinde konvertieren
nun hat die EKD ihren gesamten „rechten“ Flügel verloren… :)3 , weil die vornehmliche Position die Konservativen nicht zufrieden stellt:
Pressemeldungen, 22.05.2009 15:48
Gleichgeschlechtliche Liebe – der lange Weg vom Nein zum Ja
Gott liebt alle Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung
Den langen Weg zur Anerkennung gleichgeschlechtlicher Liebe verglich Buß mit dem Umgang mit Linkshändern: Noch vor wenigen Jahren sei ihre Veranlagung als Mangel betrachtet worden, den man durch Erziehung beheben wollte. Heute werden Linkshänder selbstverständlich akzeptiert. Auf ähnliche Weise, so hofft Präses Buß, würde in der Kirche ein Prozess der allmählichen Anerkennung von Homosexualität in verantwortlich gelebter Partnerschaft stattfinden: „Wir haben eine Wegstrecke zurückzulegen, und die Stationen sind: vom ‘Nein’ über das ‘Nein, aber’ zum ‘Ja, aber’ bis zum ‘Ja’.“ Wer die biblische Botschaft anders deute, sei auf diesem Weg respektvoll und behutsam mitzunehmen. Am besten gelingt das nach Überzeugung von Alfred Buß, wenn Menschen in gleichgeschlechtlicher Partnerschaft selbstverständlich in den Gemeinden leben und ihre Alltagserfahrungen mit anderen teilen.
„Jesus hat keinen zurückgewiesen – wir auch nicht“
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#2   hieronymus333   08:44:16 | Samstag, 7. November 2009
Herrenschuh
Manchmal habe ich den Eindruck, dass Sie gar nicht so unklug sind, wie das ihre Bemerkungen immer zulassen. Mir erschließt sich zwar der Zusammenhang nicht ganz, der zwischen Wirtschaftskrise, Menschenrechte, Krieg usw. und dem persönlichen Streben nach Heiligkeit besteht, doch liegt das Ganze wahrscheinlich an mir. :-D
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#1   Herrenschuh   08:36:33 | Samstag, 7. November 2009
Wirtschaftskrise, Menschenrechte, Krieg in Afghanistan – alles scheißegal!
Wichtig ist: In Kasachstan wird keine Handkommunion gespendet.
:-D :-D :-D
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