Opportunismus: Der Verdacht erhärtet sich, daß die Bischöfe nur darum so vehement gegen diese Partei auftreten, weil sie sich der Rückendeckung der Mächtigen gewiß sein können.
(kreuz.net) Dem am 3. September veröffentlichten Grußwort der evangelischen Landeskirchen und der katholischen
(Erz-)Bistümer in Nordrhein-Westfalen zum Ramadan 2009 „Ramadan mubarak“ muß widersprochen werden.
Das erklärte Dr. Christoph Heger – Kreisvorsitzender der Bürgerbewegung ‘Pro Nordrhein-Westfalen’ im
Rheinisch-Bergischen Kreis – in einer Aussendung.
Heger stellt die Frage, ob man als Christ einen „gesegneten
Ramadan“ wünschen könne – „wo es zum Ritus dieses Fastenmonats gehört, den Koran zu verlesen, in dem
der Kreuzestod Jesu Christi geleugnet und die Christen (und Juden) mit wüsten Verwünschungen und Bedrohungen
bedacht werden.“
Ferner widerspricht Heger der Aussage des Grußwortes, daß der Muselman im Ramadan
„den Glauben an den einen Gott“ vertiefen könnte:
„Der Allah der islamischen Theologie ist eine Art
allmächtiger Teufel, insofern er nämlich auch das böse Wollen und Tun seiner Geschöpfe positiv will
und erschafft.“
Freiheitlicher Abtreibungs-Staat?
Es ist für Heger abstoßend, daß katholische und
evangelische Kirchenführer unhaltbare Beschuldigungen gegen die Partei ‘Pro NRW’ erheben.
Seine Partei
schüre keine „Vorurteile gegen den Islam“, widerspricht Heger einer Behauptung in dem Grußwort.
Mit
vollem Recht warne sie dagegen vor der „ernsten Gefahr einer Islamisierung“. Diese betreffe auch das Rechtswesen
und damit „Freiheit und Recht“.
Heger verweist auf den Präsidenten des Verfassungsgerichtshofs und des
Oberverwaltungsgerichts des Landes Nordrhein-Westfalen, Michael Bertrams.
Bertrams erklärte auf einer
evangelisch-landeskirchlichen Veranstaltung in Münster, daß Teile des islamischen Gesetzes nicht mit
den Grundwerten der deutschen Verfassung vereinbar seien.
Der Staat müsse im Interesse der angeblich
„freiheitlichen Ordnung“ unterscheiden:
Er dürfe „nur mit solchen Religionsgemeinschaften kooperieren
und nur diejenigen fördern, welche die Grundlagen dieser Ordnung vorbehaltlos bejahen und stärken“.
Das seien in erster Linie die beiden großen christlichen Kirchen, deren „christlich-jüdisches“ Menschenbild
auch dem „freiheitlichen Staat“ zugrunde liege.
Integration ist eine Leerformel
Heger widerspricht der
Behauptung des Grußwortes, wonach die Partei ‘Pro NRW’ „pauschal die Ausländer“ für soziale Probleme
verantwortlich mache.
Er weist aber darauf hin, daß ‘Pro NRW’ den „erheblichen, in manchen Bereichen
dominanten Beitrag von Ausländern zum Kriminalitätsgeschehen vor der Allgemeinheit“ nicht verberge.
Die Kirchen werfen der Partei ferner vor, die angebliche deutsche „Integrationspolitik“ als falsch und
gefährlich darzustellen.
Heger kontert: „»Integration« ist eine Leerformel des herrschenden Parteienkartells,
gegen das anzutreten ‘Pro NRW’ alles demokratische Recht hat“.
Das Grußwort unterstellt der Partei auch,
das kirchliche Engagement für einen „Dialog der Religionen“ als falsch und gefährlich darzustellen.
Hier hat Heger ein leichtes Spiel: „Wann hätte ‘Pro NRW’ zum »kirchlichen Engagement für einen Dialog
der Religionen« Stellung genommen?“ – fragt er zurück und fährt fort:
„Aber selbst wenn? Gehört es
zum Depositum fidei oder zur allgemeinen sittlichen Pflicht, dieses »Engagement für einen Dialog« für
ungefährlich und richtig zu halten?“
Er wundert sich als Christ, daß in Deutschland weder Katholiken
noch Protestanten größere Anstrengungen zur Bekehrung der Moslems unternehmen – „wo doch zum ersten
Male in der Geschichte die Gelegenheit besteht, einer Millionenbevölkerung von Muslimen unter den Bedingungen
der Religionsfreiheit das Evangelium zu verkünden?“
Die Verfassungsfeinde sind schon lange an der Macht
Den vom Grußwort verlangten „respektvollen Umgang mit Fremden“ bezeichnet Heger als „selbstverständlich“.
Doch unterscheide schon das Zweite Vatikanum zwischen Respekt vor den Moslems und einem nicht angebrachten
Respekt vor dem Islam.
Bei den neuen Moscheen in Deutschland weist Heger darauf hin, daß diese „nicht
selten aggressive Namen wie Fatih oder Fetih, also Eroberer“ tragen.
Die vom Grußwort verlangte Einführung
eines islamischen Religionsunterrichtes hält Heger für „unvermeidlich“ – „obwohl die in dem »Grußwort«
angesprochenen »in der Verfassung benannten Voraussetzungen« gerade so wenig erfüllt werden können
wie für einen national-sozialistischen Religionsunterricht.“
Abschließend geht Heger auch auf eine
vom Grußwort behauptete angebliche „Verfassungsfeindlichkeit“ seiner Partei ein: „Wie so oft, sind jene
Politiker, die diesen Vorwurf erheben, die wahren Verfassungsfeinde.“
Denn das deutsche Grundgesetz verstehe
die verwendeten Begriffe im Rahmen eines vorausgehenden gesellschaftlichen Grundkonsens:
„Indem das herrschende
Parteienkartell den Inhalt dieser Begriffe verändert, ändert es auf kaltem Wege das Grundgesetz – ein
Verfahren, das man am Beispiel der Einführung des Rechtsinstituts einer »Homo-Ehe« oder der Einführung
einer zeitlich befristeten Staatsbürgerschaft betrachten kann.“
Über Jahrzehnte hätten tonangebende
Kräfte begünstigt, daß ganze Völker sich in Deutschland niederließen. Daraus würden jetzt plötzlich
„politische Rechte“ abgeleitet:
„Diese Ersetzung des deutschen Volkes als des grundgesetzlichen Souveräns
der Bundesrepublik Deutschland durch ein Nebeneinander von sich mißtrauisch betrachtenden und verfolgenden
Parallelgesellschaften kann nur als fortgesetzter Hochverrat bezeichnet werden.“
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187 Lesermeinungen
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Ach, Anus, geben Sie die Hoffnung nicht auf! Auch ich muß einmal sterben. Aber womöglich erst nach Ihnen,
was mir Gelegenheit gäbe, mit Arthur Schopenhauer zu witzeln: Anus obiit, onus abiit. MfG Christoph Heger
Thomasius’ Erzählungen Erst heute ist mir möglich, den Fortgang der Diskussion einzusehen. Thomasius
in seinem komischen Haß: Der Forist Dr. Christoph Heger steht auf dem Boden der Canones 69 bis 71 des
Laterankonzils IV von 1215 . Wat et nich allet jibt! Diese können Sie gerne auch als Grundlage der Rassegesetzgebung
Hitlers nehmen. Hätte der Adolf das doch mal, da wären die Juden in seinem Machtbereich aber besser
bei weggekommen. Auf dem Laterankonzil „fußten“ die Judenpogrome seit dem Mittelalter z.B. 1391 in Spanien
Das ist Quatsch (wie im Falle der Judenpogrome im islamischen Machtbereich Spaniens selbst ein Thomasius
einsehen wird). Über das Verhältnis von Kirche und vulgärer Judenhatz hat vor einigen Wochen der hier
zu Recht gewürdigte Robert Spaemann einiges Aufklärendes in der FAZ geschrieben. Bei Gelegenheit werde
ich vielleicht hier ein paar Auszhüge bringen. und die spanische Inquisition. Das ist nun völliger Blödsinn.
Wie bekannt unterstanden der Inquisition nur Getaufte. Und gerade die spanische Inquisition war eine staatliche
Angelegenheit und fußte auf kastilischer bzw. aragonesischer Gesetzgebung. Im übrigen fanden es, wie
Spaemann dankenswerterweise in Erinnerung ruft, jüdische Obere gelegentlich durchaus passen, mit der
Inquisition zusammenzuarbeiten, um ihre interne Inquisition zu stützen. MfG Christoph Heger
#188 Paulaner † 16:46:58 | Montag, 16. November 2009
Na klar, du Komplexler, damit uns diese Leute nicht nur in der Zweisprachigkeit überlegen sind sondern
auch in der Kenntnis beider Glaubenslehren. reiner-katholik: Thomasius, Ich bin gegen Islam-Tempel in
unserem Land. Vielmehr müssten diese Einwanderer einen Grundkurs machen, in dem unsere einzig wahre Religion
erlernt werden kann.
Thomasius, Sie haben schon Recht, dass es auch Islamisten gibt, die studiert haben oder einfach so nicht
kriminell sind. Dennoch darf man nicht die Gefahr verharmlosen, daß der Islam sich immer mehr ausbreitet
in unserem Land. In islamischen Ländern werden wir als Christen verfolgt, ermordet. Da zeigen sie dann
ihr wahres Gesicht! Ich bin gegen Islam-Tempel in unserem Land. Vielmehr müssten diese Einwanderer einen
Grundkurs machen, in dem unsere einzig wahre Religion erlernt werden kann.
#186 Soramonas 15:12:49 | Montag, 16. November 2009
Leider… …verlier-t (en) die Kirchen(n) sehr wohl viele Gläubige…durch Massenmord unf Zwangskoversation…in
Ländern, wo der Islam an der Herrschaft ist. Wie im Sudan, Teilen Schwarzafrikas wie Nigeria, im Irak
usw. usw.
#185 Thomasius 19:12:48 | Sonntag, 15. November 2009
@reiner-„katholik“ „Anstatt sich im eigenen Vaterland immer mehr dem Islam zu beugen, sollten unsere Politiker
eine angemessene Integration fördern.“ Typisch unbedarft. Recht haben Sie insoweit, dass die „gewachsenen
Parallelwelten“ eine Folge der Politik sind. Deutsche Politiker aller Parteien haben dafür die Voraussetzung
geschaffen, indem sie dass Problem geflissentlich übersehen haben. Wer nicht nur kurze Zeit in einem
fremden Land lebt, muss dessen Sprache sprechen. Das hätte man bereits voe Jahren sicherstellen müssen.
Ohne Sprachkenntnisse kann man nicht die Werte des Gast/Einwanderungslandes kennen lernen und verinnerlichen.
Auf der anderen Seite darf man auch nicht übersehen, dass es zahlreiche Studenten/innen mit Migrationshintergrund
gibt. Selbstverständlich steht Migranten ebenso wie Nichtmigranten das Recht auf Religionsfreiheit zu.
Es gibt aber nicht nur gläubige Migranten wie es auch weniger gläubige Nichtmigranten gibt. Wenn die
Kirchen Mitglieder verlieren, so nicht wegen des Islam sondern wegen solcher Auffassungen wie sie durch
Kreuz.net verbreitet werden.
Sehr richtig, Herr Heger weiter so! Ich kann den Ausführungen 100% zustimmen. Anstatt sich im eigenen
Vaterland immer mehr dem Islam zu beugen, sollten unsere Politiker eine angemessene Integration fördern.
Wäre es doch eine Chance, somit auch gezielt das Evangelium zu verkünden. Dann gäbe es best. auch weniger
islamische Kriminelle in diesem Land.
#183 Soramonas 17:09:54 | Sonntag, 15. November 2009
Einige… …historische Tatsachen: www.vergessene-buecher.de Zu liberaler Freimaurerei, zum Islam und
zum talmudischen Judentum recht interessant. Vom National-Ökonom Gustav Ruhland zur Geschichte des Kapitalismus
(zu dem das Dhimmi-System zählt).
#182 Thomasius 08:59:10 | Sonntag, 15. November 2009
@Ursula Pons Der Forist Dr. Christoph Heger steht auf dem Boden der Canones 69 bis 71 des Laterankonzils
IV von 1215 . Diese können Sie gerne auch als Grundlage der Rassegesetzgebung Hitlers nehmen. Sie brauchen
nur das Wort „Christen“ durch das Wort „Deutsche“ oder auch „Germanen“ zu ersetzen. Wenn Sie diese Bezeichnungen
noch als „katholisch“ umbenennen, so können Sie auch ein Nachrichtenportal „Katholische Nachrichten“
aufmachen. Auf dem Laterankonzil „fußten“ die Judenpogrome seit dem Mittelalter z.B. 1391 in Spanien
und die spanische Inquisition. Das „Problem“ bei manchen Scribenten scheint nur darin zu bestehen, dass
Süddeutschland/Österreich eigentlich ein Kernland der Kelten und nicht der Germanen ist – sieht man
ja auch an Adolf Hitler und manchen seiner Adlaten. Forist(in) Galathea bezeichnet sich ausdrücklich
als Kelten. Und was Antipacelli in seiner Post von 21.47 verzapft ist typisch: Abgetriebene Föten sind
natürlich keine Christen – da nicht getauft – sondern beeinträchtigen das „Volkstum“. Der Rest ist ein
„nachgebeteter“ Satz. Um die Lehre Jesu Christi braucht sich ein Christ nicht zu scheren. Es geht – wie
Defendor ständig wiederholt – um „die Lehre der heiligen Mutter Kirche“ also um die Beachtung der Canones
z.B. des Laterankonzils IV – . Da sind sich kreuz.net und die Piusler einig. [mehr…]
#180 Soramonas 22:54:59 | Samstag, 14. November 2009
@Thomasius: Im englischsprachigen Ausland bestand u.a. Herr Wolfowitz stehts aus einer elitären Haltung
heraus darauf, mit „Dr. Wolfowitz“angesprochen zu werden. Arroganz und Elitendenken einer sehr speziellen
Gruppierung…der pseudo-christlichen Neo-Co(h)ns.
Aus gegebenem Anlaß noch mal Wer den vollständigen Text – mein Schreiben an S.Em. den Erzbischof von
Köln, Joachim Kardinal Meisner, – lesen möchte, findet ihn hier www.christen-pro-koeln.de/ramadan.htm.
MfG Christoph Heger
#178 Thomasius 20:34:40 | Freitag, 13. November 2009
@Lutheraner_72 Sie wissen ja „ Die evangelischen Landeskirchen und die katholischen (Erz-)Bistümer in
Nordrhein-Westfalen haben in einem Grußwort zum Ramadan 2009 scharfe Kritik an der rechtspopulistische
Gruppierung „Pro NRW“ geübt und erklärt, dass die Positionen nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar
seien. Der Gruppe wird in dem Schreiben vorgeworfen, gezielt Vorurteile gegen den Islam zu schüren und
pauschal die Ausländer für die sozialen Probleme in Städten und Stadtteilen verantwortlich zu machen.
Weiters wird auch das Recht zugestanden, würdige Moscheen zu errichten.“ Sie wissen ja auch, dass nur
geistig minderbemittelte Deutsche ihren „Doktor“ vor sich her tragen. Im englischsprachigen Ausland wäre
das peinlich.
#175 Thomasius 19:20:36 | Freitag, 13. November 2009
@Dr. Christoph Heger Weil Ihnen die Bibel mit den Gleichnissen und der Predigt Jesu Christ weniger wert
ist als unchristliche Konzilsbeschlüsse des Mittelalters? Schließlich hat sich „die Tradition“ deutlich
von Jesus Christus „fortentwickelt“.
Thomasius Er meint vielleicht, so äußern sich Nazis und fundamentalistische Spinner aber mit Sicherheit
keine Christen. Meint er? Tja, es genügt nicht, nichts Sinnvolles meinen zu können, man muß auch unfähig
sein, es auszudrücken. Woher Sie aber wissen wollen, wie sich Christen äußern oder nicht äußern,
ist mir schleierhaft. Sie können doch aus Introspektion nur wissen, wie sich Nicht-Christen äußern.
MfG Christoph Heger
Selbsterkenntnis? Da ist die Titulierung … als „linke Kanalratte“ noch harmlos! lateiniheini meint anscheinend,
er habe noch etwas schärfere Charakterisierungen verdient. Ein erster Schritt der Selbsterkenntnis? MfG
Christoph Heger
#171 Thomasius 20:28:45 | Donnerstag, 12. November 2009
@Soramonas Haben Sie schon mal etwas von Jesus Christus und seiner Lehre gehört? Viele nennen sich Christen
und tun das Gegenteil dessen was christlich ist. Das hat nichts mit links oder rechts zu tun. Aber Sie
haben vielleicht insoweit Recht. „Rechts“ bedeutet in der Regel Christusverhöhnung.
#170 Soramonas 19:34:29 | Donnerstag, 12. November 2009
Leider… …verdrehen gerade linksgerichtete Ideologen (auch liberalistische bzw. neo- oder „links“liberale)
gerne die Fakten hinsichtlich Opfern und Tätern…bzw. kehren das Verhältnis zwischen beiden gerne um…der
Islamismus ist real und gefährlich, selbst in einem vermeintlich toleranten islamischen Land wie Indonesien
wurde in einigen Provinzen die Sharia eingeführt. Einer der meistbenutzten islamischen Namen für Neugeborene
ist Dschihad--- Die politisch korrekte neo-liberale Journallie hat immer schon ganz gerne den Islamismus
verharmlost, um ihre links-LIBERALE Zuwanderungspolitik durchpeitschen zu können.
#168 lateiniheini 19:28:15 | Donnerstag, 12. November 2009
Dr. Heger Ach Sie Ärmster!!!! Wenn ich mal gaaaanz viel Zeit habe, erzähle ich Ihnen was übermeine
Erfahrungen mit Ihrer „Pro“-Truppe! Da ist die Titulierung (übrigends in Gegenwart meiner beiden 5-jährigen
Söhne) als „linke Kanalratte“ noch harmlos! Also, was regen Sie sich über das auf, was Ihre Leute vor
Ort selbst aussäen – Hass und Drohgebärden gegen alles, was anders ist und was anders denkt!
Lieber _zeitgeist, Ihr Verständnis für meine Erfahrungen mit der hiesigen Religions- und Meinungsfreiheit
ist sehr freundlich. Aber wir wollen nicht übertreiben. Die Anpöbelungen seitens zweier Provinzpolitiker
der CDU und seitens der DuMont-Presse waren ärgerlich, aber erträglich und machen mich noch nicht zum
betrübten Martyrer. MfG Christoph Heger
#166 _zeitgeist 03:37:28 | Mittwoch, 11. November 2009
Dr. Christoph Heger hat am eigen Leib erfahren dürfen, wieweit es mit unserer Religions- und Meinungsfreiheit
bestellt ist, solange es nicht um bärtige Muselmanen, Sperrstunden im Zuge des „Ramadan“ oder um Moscheen
mit arabesk-monumentalen Minaretten geht. Zitat Joschka Fischer Darum geht es: nicht der stiefelbewehrte
Nazi Glatzkopf ist die Gefahr sondern der, der intellektuell scharfgeschliffener Weise möglicherweise
den Vertretern des Systems und insbesondere der Justiz klarmacht, auf welch fragwürdigem Boden ihr Selbstverständnis
und ihre juristische Auftragsarbeit ruht. Da gibt es massivstes Sperrfeuer des Systems ohne Rücksicht
auf Verluste i.e. Recht und Vernunft.
#165 eigerhar † 22:54:49 | Dienstag, 10. November 2009
Thomas von Aquin und die Erbsünde @Hans im Glück: ihre Reinigung von der Erbsünde erst bei der Empfängnis
Jesu stattgefundunden. Thomas hätte es doch wissen müssen, wenn diese Lehre bereits Bestandteil des
Katholischen Glaubens gewesen wäre. Die Lehre des heiligen Thomas von Aquin widerspricht der Lehre von
der unbefleckten Empfängnis nicht. Der heilige Thomas von Aquin lehrt, dass die Seele der Muttergottes
erst geheiligt wurde NACHDEM sie erschaffen wurde. Alles andere ist Unsinn. Man kann nicht etwas heiligen,
was noch gar nicht existiert. Die Heiligung ist auf der Seite der Existenz. Maria wurde aber geheiligt
BEVOR sie ihre Seelenkräfte betätigte oder ihre sinnlichen Vermögen. Sie wurde vor jeder Aktualität/Betätigung
der geistigen Vermögen oder sinnlichen Kräfte geheiligt. Damit bestand nie der kleinste Makel in ihrer
Seele. (Die Wesenheiten werden ja von Gott geschaffen und sind makellos. Das Böse ist erst in der Existenz.)
Da in Maria NIE ein Makel bestand wurde sie NIE gereinigt, sondern nur geheiligt. Es gab nie irgend etwas
zu korrigieren. Aber vor ihrer geringsten Regung war die hl. Maria schon geheiligt.
Der Limbus Ist der Limbus Infantium seit Christi Auferstehung leer? Warum kam gerade Papst Benedikt erst
auf die Idee, diese Lehre nicht mehr zu verbreiten? Es dürfte eine Überlieferung geben, welche den Limbus
als zwei Orte definiert. Zumindest wäre diese Ausnahme denkbar, doch Jesus erstand am dritten Tag von
den Toten wieder zum Leben. „Hinab gestiegen in das Reich des Todes (Limbus).“
#161 Leo Miles 19:46:45 | Montag, 9. November 2009
@Scrypton Aber Sie wissen es natürlich . Haben die „Schule“, die Medien und das „demokratische“ ZK Ihnen
ja auch schön eingebläut… Der eine glaubt der RKK, der andere dem ZK. Das ist der Gegensatz.
#158 Leo Miles 19:29:30 | Montag, 9. November 2009
@Paulaner ich lasse anderen Religionen die Freiheit, ihre Götter zu verherrlichen Ihre Dämonen. Denn
so sagt das Wort Gottes: „Die Götter der Heiden sind Dämonen.“ Und da Sie ja auch den einzig wahren
Gott ablehnen, sind Sie natürlich auch tolerant gegenüber den Dämonen der anderen „Religionsgemeinschaften“…
solange sie meine Götter nicht beleidigen Wieviele haben Sie denn ich glaube an Gott aber ich weiß
nichts von Gott Ah, Sie sind Agnostiker. Das tut mir leid für Sie. Wir als Katholiken wissen einiges
von Gott. Nämlich das, was Er uns offenbart hat. Ich weiß nicht, wie viele Götter es gibt Ich sage
es Ihnen: nur einen einzigen ich glaube denen nicht, die behaupten, mehr zu wissen als ich Sie haben
also bereits die höchste Erleuchtungsstufe erreicht oder wie Da könnte ich ebenso den Atheisten glauben
Zumindest besteht zu denen kein großer Unterschied mehr. Die Atheisten gehen einfach einen Schritt weiter
und sagen: „Wenn wir nicht wissen können, ob es einen Gott oder mehrere gibt, behaupten wir einfach,
es gäbe gar keinen. Das macht das Leben als Schwein leichter.“ Was mich mit der RKK verbindet: die gemeinsame
Lehre, die ich von klein auf gehört habe. Wo war das denn ? Mir ist neu, daß die RKK eine agnostische
bzw gnostische Lehre vertritt. Genau diese Verirrungen hat die RKK immer klar und deutlich verurteilt.
Sobald einer anfangen möchte, mich zu irgendwas zu zwingen, lach ich ihn aus Zumindest sind sie dem Zentralrat
und den Logenmeistern hörig…
@Eli…u Sie schrieben gestern so um 23.00 Uhr, die Juden hätten schon Herodes als Halbjuden bezeichnet.
Das ist schon deswegen falsch, weil es erstens nur Juden, aber keine Halb-,Drittel-,Achtel- oder sonstwas
-juden gibt (dieser schwachsinnige Begriff ist erst im 19.Jahrhundert von Antisemiten erfunden worden)
und zweitens Herodes der Große garkein Jude war.
ein typischer Depp is W4C Nenne er doch mal den letzten Homo, der von Christen gehängt wurde? aber wir
leben nun mal in Deutschland und nicht in einem muslimisch regierten Staat. Natürlich, deswegen gibt’s
ja auch so viele Moscheen, die sich „Eroberer“ nennen.
König Sebastian Bei dieser Gelegenheit möchte ich an den portugiesischen König Sebastian (1557-1578)
erinnern, der seinem Onkel Philipp II. von Spanien die Eroberung und Christianisierung Marokkos vorschlug.
Dieser lehnte jedoch aus dynastischem Kalkül ab, so daß Sebastian sein Unternehmen allein beginnen musste
und 1578 in der Schlacht von Alcázarquivir (Al-Kasr-al-Kabir) fiel.
#154 Paulaner † 11:07:05 | Montag, 9. November 2009
Die Ironie ist am Rechtschreibfehler „praeputium jesus“ erkennbar. caritatem: Waldemar Michael Ich glaube,du
nimmst dich selbst nicht ernst ! „praeputium jesu“ = Genitiv.
Jesus war Jude Selbstverständlich war Jesus Jude, deshalb wurde er auch etwa 13 mal beschnitten und seine
diversen Vorhäute werden heute noch in vielen katholischen Kirchen als Superreliquien aufbewahrt (siehe
„praeputium jesus“ z.b. in den traditionellen Suchmaschinen)
Beobachterin Ich bin selber schwul und habe eine ganze reihe muslimischer Freunde die da kein Problem
mit haben – darunter auch ein Imam. NAtürlich haben sie Racht, dass der Islam den Homosexuellen gegenüber
nicht gerade friedlch eingestellt ist – aber wir leben nun mal in Deutschland und nicht in einem muslimisch
regierten Staat. Gegen die Religion selber ist nichts einzuwenden. Das Christentum selber hat diese dunklen
Zeiten auch schon hinter sich, der Islam ist auf einem guten Weg dahin. Doch das funktioniert nur im Dialog
und gegenseitiger Akzeptanz. Wenn sie also schon ermahnen erst selbst zu deneken – machen sie doch mal
was verücktes und fangen bei sich an.
#150 Beobachterin 10:14:11 | Montag, 9. November 2009
gerade die Homo-Freunde Gerade die Homo-Freunde, die hier im Kommentarbereich immer gerne herumpöbeln,
weil der Papst es immer noch besser findet, wenn ein Kind bei Vater und Mutter aufwachsen kann anstatt
bei zwei Homosexuellen, sollten ein Interesse daran haben, daß sich der Islam bei uns nicht ausbreitet.
Muß ich wirklich noch sagen, warum? Hier bei uns können sie ungestört ihren Vorlieben frönen, wir
Normalen möchten nur nicht dauernd dadurch belästigt werden – es interessiert uns nicht. Aber der Islam
denkt darüber anders. Ein Baukran wird dort manches mal nicht nur zum Bau einer Moschee benutzt – ist
leider so. Also bitte zuerst denken (wenn möglich), und dann erst reden.
#148 Goldengel 08:16:56 | Montag, 9. November 2009
egal woher Jesus kommt Er ist der Sohn Gottes. Jesus meinte ja, dass nur er weiß woher er kommt und wohin
er geht. Das soll uns genügen, alles andere ist Eitelkeit.
#147 Hans im Glück 08:06:55 | Montag, 9. November 2009
Nach Thomas von Aquin hat die Erwählung Marias, ihre Reinigung von der Erbsünde erst bei der Empfängnis
Jesu stattgefundunden. Thomas hätte es doch wissen müssen, wenn diese Lehre bereits Bestandteil des
Katholischen Glaubens gewesen wäre.
#145 Elijahu † 23:50:10 | Sonntag, 8. November 2009
DJM und der Homoteufel Ich glaube, DJMs Abneigung gegen Frauen rührt daher, dass er im Innersten weiss:
er ist bei den Weibern chancenlos. Er würde zwar gerne mal, weiss aber genau: freiwillig lässt ihn keine
ran. Und das nagt an ihm. Auf diese Weise sind schon viele Mönche und Priester in die Fänge des Homoteufels
geraten.
#143 Großwildjäger 23:08:52 | Sonntag, 8. November 2009
Werte Galatea, ich bezog mich auf den Satzteil „Ihre als unfruchtbar geltende Mutter Anna…“, der impliziert,
dass auch Maria aus unbefleckter Empfängnis stammt. Auch ich kann -wie Sie – Korinthen kacken…hätte
ich jetzt beinahe geschrieben…
#141 Elijahu † 23:00:36 | Sonntag, 8. November 2009
Die Juden sind ultrarassistisch Im übrigen wurde schon König Herodes von den Juden damals als „Halbjude“
bezeichnet. Die Juden sind mit die grössten Rassisten überhaupt was „Rassenhygiene“ betrifft, noch weitaus
fanatischer als die Nazis. Hitlers Rassenlehre war doch überhaupt erst von der jüdischen Tradition inspiriert.
Sehr geehrter Herr Schamane, vielen Dank für Ihren ganz besonders geistreichen Beitrag. So, wie es aussieht,
bin weder ich noch andere auf Ihre Toleranz angewiesen, und falls Sie oder Ihr Geist einmal etwas wirklich
interessantes anzubieten haben anstatt Ihres spirituellen Eintopfs, dann werde ich es gerne lobend kommentieren.
Abgesehen davon hat Sie mittlerweile auch der geringste zivilisierte Anstand verlassen. Würden Sie bitte
Ihren VHS-Kurs: „Waldvögeln“ vorbereiten gehen. Er beginnt nächste Woche. Inmitten von Fauna und Flora –
Keltentum in Bayerns schönsten Gegenden.
#139 Paulaner † 22:25:18 | Sonntag, 8. November 2009
Der Sinn und Zweck der Isolation des „Volkes Israel“ war die biologische Rückzüchtung auf Maria. Theologisch
verballhornt die „Geburt ohne Erbsünde“, in Wirklichkeit die genetische Empfänglichkeit wie in den Zeiten
der Genesis 6.2
‘Galatea’ muss ein Versehen sein. Warum tut das die Kirche, obwohl die Mutter Maria’s als unfruchtbar
galt und im hohen Alter war. Außerdem sagte Maria in Lourdes: „Ich bin DIE UNBEFLECKTE EMPFÄNGNIS“.
„Siehe, Ich, der Herr, bin ein Gott alles Fleisches; sollte mir etwas unmöglich sein?“ (Jeremia 32,27)
Lieber Herr Großwildjäger, Sie schrieben: „Die Geschichte, dass auch Maria aus einer „unbefleckten Empfängnis“
stammen soll, ist sogar von der katholischen Kirche schon lange ad acta gelegt worden…“ Lese ich dort
Anna? Oder Großmutter Gottes? – Nein. Sie bezogen sich, ein bisschen lesen kann ich ja auch, auf die
Aussagen von MessagefromMary, und was schrieb die? Überraschung: „st DIE UNBEFLECKTE EMPFÄNGNIS und
darum göttlicher Natur. Ihre als unfruchtbar geltende Mutter Anna, die Maria im hohen Alter gebar, könnte
jüdischer Abstammung gewesen sein.“ Verarschens sich doch selber, hätte ich beinahe geschrieben.
#135 schamane40 22:12:39 | Sonntag, 8. November 2009
Lieber Elijahu, wieviele Erbsünden haben Sie denn geerbt? Eine Seele voller Flecken? Unser Erbe ist die
Natur. Die gilt es zu bewahren. Erbsünde, ein lustiges Konstrukt aus den erbsündlichen Köpfen der Pfäffchen
nach Jesus. Der Gute Hirte wußte nichts davon. – Mit der Erbsündenlehre ließ sich viel Macht und Geld
erwerben. Ahou !
#134 Großwildjäger 22:08:56 | Sonntag, 8. November 2009
Werte Galatea, wieder einmal haben Sie meinen Post nicht aufmerksam gelesen. Ich sprach davon, dass die
Kirche die Annahme ad acta gelegt habe, dass auch die Mutter Marias unbefleckt empfangen worden sei.
#133 Paulaner † 22:07:38 | Sonntag, 8. November 2009
ich lasse anderen Religionen die Freiheit, ihre Götter zu verherrlichen, solange sie meine Götter nicht
beleidigen. Das Prinzip ist dadurch gekennzeichnet: ich glaube an Gott aber ich weiß nichts von Gott.
Ich weiß nicht, wie viele Götter es gibt und ich glaube denen nicht, die behaupten, mehr zu wissen als
ich. Woher denn auch. Da könnte ich ebenso den Atheisten glauben. Was mich mit der RKK verbindet: die
gemeinsame Lehre, die ich von klein auf gehört habe. Sobald einer anfangen möchte, mich zu irgendwas
zu zwingen, lach ich ihn aus.
Wann denn, Herr Großwildjäger? „Die Geschichte, dass auch Maria aus einer „unbefleckten Empfängnis“
stammen soll, ist sogar von der katholischen Kirche schon lange ad acta gelegt worden…“ – behaupten
Sie fröhlich. Falls es mir entgangen ist, dass das Dogma der unbefleckten Empfängnis von der katholischen
Kirche „ad acta“ gelegt worden ist, klären Sie mich und andere doch bitte auf. Vielen Dank1
#130 karljosef 22:03:48 | Sonntag, 8. November 2009
Elijahu Sie schreiben“Man kann allerdings davon ausgehen, dass aufgrund der göttlichen Natur der unbefleckten
Empfängnis Jesus von den jüdischen Genen verschont wurde.“ Das stimmt nicht. Die unbefleckte Empfängnis
Marias bedeuted , daß Maria von der Erbsünde verschont blieb. Anna und Joachme waren trotz der Unbefleckten
Empfängnis Marias ihre leiblichen Eltern und somit hatte Maria jüdische Gene ( und Jesus auch)
#129 schamane40 22:03:43 | Sonntag, 8. November 2009
Wie wichtig die Flecken und Unflecken für den Regenwald Miriam wußte nichts davon, erst die großen
Theooloogen … Aha Die Jungfrau Athene läßt alle katholischen Jungfrauen grüßen …
@ Dr.Christoph Heger Auch ich bin insofern unabhängig. Und was die Kinder und Angehörigen anbelangt,
stimmt, was Sie schreiben. Aber auch die Jugend muß lernen, daß notwendiger Widerstand in Zeiten wie
diesen eine Bringschuld darstellt.
#126 Großwildjäger 22:00:46 | Sonntag, 8. November 2009
@ MessagefromMary: Die Geschichte, dass auch Maria aus einer „unbefleckten Empfängnis“ stammen soll,
ist sogar von der katholischen Kirche schon lange ad acta gelegt worden…
#125 schamane40 22:00:30 | Sonntag, 8. November 2009
Priesterkasten, sind das alte Möbel? Bauernkasten, Briefkasten, Sandkasten, Brotkasten, Kleiderkasten,
Sakristeikasten, Hindukasten … Wie vielsagend is doch die deitsche Sproche … Für alles ein Kasterl
…
#124 Leo Miles 21:58:06 | Sonntag, 8. November 2009
@Paulaner Es gibt Ihrer Meinung nach also noch andere Götter als den einzig wahren Gott? Es ist Ihrer
Meinung nach also keine absolute Feststellung, daß die „Götter“ der Heiden allesamt nur Dämonen sind?
Aber Sie nennen sich Katholik oder wie
Die Mutter Jesu ist DIE UNBEFLECKTE EMPFÄNGNIS und darum göttlicher Natur. Ihre als unfruchtbar geltende
Mutter Anna, die Maria im hohen Alter gebar, könnte jüdischer Abstammung gewesen sein.
#122 Paulaner † 21:54:53 | Sonntag, 8. November 2009
So hat die damals neue Priesterkaste die frühere Priesterkaste dämonisiert, mehr nicht. … Denn schon
im AT steht: „Die Götter der Heiden sind Dämonen.“ Aber was interessiert das die „aufgeklärten“ Modernisten.
Die Engel des verstoßenen Luzifer sind Dämonen aber das sind längst nicht alle Götter der „Heiden“.
Gott hat nur von seinem Exklusiv-Volk Israel verlangt, alle anderen Götter zu meiden. Um Tohuwabohu zu
meiden.
#121 schamane40 21:46:24 | Sonntag, 8. November 2009
Sehet den großen Entlarver Elijahu. Er leidet an Kopfjucken und Hautjucken und Afterjucken. Die Dämonen
plagen ihn. Der Bär hat heute leider keine Zeit. Hilfe findest Du bei Mondina (Google)
#120 Paulaner † 21:46:01 | Sonntag, 8. November 2009
in der Nomadenzeit, als ein Mann noch 4 Frauen im Zelt hatte … Elijahu: Paulaner entlarvt Wieder so
ein „Experte“, dem die timeline zu komplex ist. Die Volkszählung zur Zeit des Kaisers Augustus wurde
auch nach Römischem Recht durchbürokratisiert. Nimm ein paar Kamillenpillchen
#119 Elijahu † 21:36:33 | Sonntag, 8. November 2009
Paulaner entlarvt Deswegen gilt bei den Juden ohnedies die Mutter allein als „Stempel“ für die Zugehörigkeit
zum Judentum. Das ist schlicht falsch und von mir hier ebenfalls schon MIT DER HEILIGEN SCHRIFT widerlegt
worden. Bei den Juden zählt NUR die Abstammung vom Manne, nicht von der Frau. Sonst wäre Salomo nämlich
kein Jude gewesen. Paulaner, aus deinem Mund kommen nur Lügen. Denn in dir ist keinerlei Wahrheit. Du
bist wahrhaft ein Sohn des Teufels.
#118 Leo Miles 21:26:17 | Sonntag, 8. November 2009
Was interessiert die Modernisten, was die Bibel sagt „Der Allah der islamischen Theologie ist eine Art
allmächtiger Teufel, insofern er nämlich auch das böse Wollen und Tun seiner Geschöpfe positiv will
und erschafft.“ So ist es. Denn schon im AT steht: „Die Götter der Heiden sind Dämonen.“ Aber was interessiert
das die „aufgeklärten“ Modernisten. Die Götter der Modernisten sind die allerübelsten Dämonen. Da
kann wohl selbst Allah kaum mithalten…
Lieber Herr Panetta, was die Notwendigkeit eines politischen Einsatzes, und zwar eines persönlichen Einsatzes
betrifft, kann ich Ihnen nur zustimmen. In meinem Falle bedarf es auch keines besonderen Heldenmuts. Ich
bin „in den Freiherrnstand erhoben“ und insofern – sit venia verbo – „unanscheißbar“. So konnte auch
die Kampagne von zwei üblen Provinzpolitikern der CDU an mir abprallen. Allerdings haben wohlmeinende
Dritte mich schon mal auf Fälle hingewiesen, in denen gutmenschliche Autoritätspersonen sich an die
Kinder der nicht direkt Angreifbaren hielten. Das ist dann wohl die von den Initiatoren dieser Kampagne
mitgedachte Art von „Gesicht zeigen“. MfG Christoph Heger
#116 Paulaner † 21:07:22 | Sonntag, 8. November 2009
Definitionsgemäß war Joseph aus dem Hause Davids, die Folge war Bethlehem als Geburtsstadt. Ein allgemein
bekannter Zufall mit der Volkszählung. Viel wichtiger aber ist die mütterliche Abstammung Jesu. Pater
semper incertus Deswegen gilt bei den Juden ohnedies die Mutter allein als „Stempel“ für die Zugehörigkeit
zum Judentum. Gottvater hat die Erdenexpedition gestartet mit dem Exklusivvolk „Israel“ („Ihr sollt keine
Götter neben mir haben!“), um in der Jungfrau Maria zu kulminieren („Ich bin die Magd des Herrn, mir
geschehe nach deinem Wort“). Jesus ist beides, eine ganze Lebensepisode lang ein Jude („Menschensohn“)
gewesen und danach wieder ein Unsterblicher (man Thomas und Emaus) wie sein Vater (JHWH oder auch Elohim
genannt, auch Adonai). Diese Unsterblichen können kurze Erdenabstecher aushalten und eine beliebige „Form“
annehmen, mit der sie uns Irdischen erscheinen.
Kaiphas nahm das Todesurteil vorweg, indem er sein Gewand zerriss. Jesus wurde von den jüdischen Hohepriestern
zum Tod verurteilt, weil Jesus bestätigt hat, dass er der Sohn Gottes ist.
Die deutschen Bischöfe sind feige und unterstützen die Falschen Kardinal Meisner ist da eher eine Ausnahme.
Doch auch er nimmt falsche Rücksichten und unterwirft sich oftmals einer political correctness, die nicht
sein müßte. Aber in vielen Diözesen wird glaubenstreuen Katholiken die Tür gewiesen, während der
Homo-Lobby von den kirchlichen Funktionären der rote Teppich gelegt wird.
#112 Großwildjäger 20:34:50 | Sonntag, 8. November 2009
@ Brandenburgis: Ist Ihnen der Begriff „Ironie“ geläufig? Oder glauben Sie etwa im Ernst, ich hätte
das so gemeint, wie es geschrieben wurde? Ich wollte damit nur mal wieder darauf hinweisen, dass viele
hier ähnliche Ansichten haben, wie ich sie karrikiert habe. Übrigens: der Begriff „Halbjude“ stammt
NICHT vom Rabbinat,wie sie behaupten, sondern beruht auf der nationalsozialistischen „Rasselehre“. Welches
Rabbinat meinten Sie denn eigentlich: orthodox? ultra-orthodox? liberal?
#111 Paulaner † 20:30:56 | Sonntag, 8. November 2009
dieser Idiot hört auf einmal auf die politischen Gegner ;-> Die Juden damals haben Jesus nicht als Juden
bezeichnet, sondern als Bastard, gezeugt von einem römischen Soldaten mit einer jüdischen Frau.
#110 Brandenburgis 20:27:59 | Sonntag, 8. November 2009
Beschimpfungen? Sie haben doch soeben dümmlich gepostet, Jesus hätte in Brokatgewändern und auf Latein
geamtet. Das ist ja nun wirklich unterste Schublade. Und dann auf beleidigt mimen, Sie NICHTS!
#109 Großwildjäger 20:22:47 | Sonntag, 8. November 2009
@ Goldengel: Wobei die Beschimpfungen von Brandenburgis kommen… Er ist eben so richtig schön katholisch,
wie es auf dieser Seite gewünscht ist. Nur die Kirche hat recht, jede andere Meinung ist Häresie…
Politisches Engagement ist notwendig Danke, Dr. Heger, für die Rückmeldung. Es genügt nicht, in Foren
über die sich immer mehr verschlimmernden Zustände in Deutschland zu schimpfen. Unabdingbar ist, sich
im politischen Raum zu engagieren. Da geht es nicht an, sich hinter einem Benutzernamen zu verstecken,
vielmehr muß man als Staatsbürger für die eigene Meinung einstehen, auch wenn berufliche Nachteile
drohen. Abtauchen ist freilich bequemer, aber wofür sind wir Christen? Wir bewundern die frühen Christen,
die sich für ihren Glauben von Löwen zerreißen ließen, sind aber oftmals nicht in der Lage, öffentlich
für die Belange unserer Kirche Flagge zu zeigen. Das muß sich ändern!
#107 Elijahu † 20:02:22 | Sonntag, 8. November 2009
Matthäus 22,41ff belegt, dass Jesus kein Jude war „Danach fragte Jesus: Was denkt ihr über den Messias?
Wessen Sohn ist er? Sie antworteten ihm: Der Sohn Davids. Er sagte zu ihnen: Wie kann ihn dann David,
vom Geist erleuchtet, „Herr“ nennen? (…) Wenn ihn also David „Herr“ nennt, wie kann er dann Davids Sohn
sein?“ Desweiteren hat Jesus selbst NIEMALS von König David, einem Juden, als seinem Vater gesprochen,
sondern immer nur von seinem himmlischen Vater, von Gott, und hat sich selber als SOHN DES LEBENDIGEN
GOTTES bezeichnet. Somit war Jesus kein Jude, denn es ist bei den Juden unmöglich gewesen, dass ein Mann
aufgrund seiner Abstammung von einer jüdischen Frau Jude ist, wenn sein Vater (in diesem Falle: Gott)
nicht selber Jude ist. Die Juden damals haben Jesus nicht als Juden bezeichnet, sondern als Bastard, gezeugt
von einem römischen Soldaten mit einer jüdischen Frau. Somit ist von Jesus selbst überliefert, dass
er sich als Nicht-Jude bezeichnet hat. Wer dies nun immer noch nicht glaubt, ist kein Katholik und kein
Christ, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Agent der Synagoge Satans.
Was für eine „Nächstenliebe“ der Erwachsenen? Die Erwachsenen sind zwar für das Wohlergehen der Kinder
verantwortlich, aber längst nicht alle erfüllen dieses Gebot der Nächstenliebe. Mit „Sie lieben Gott –
also das Gute“ meine ich natürlich, dass Gott allein gut ist und nicht, dass er eine Eigenschaft ist.
#104 Goldengel 19:51:59 | Sonntag, 8. November 2009
die gegenseitigen Beschimpfungen werden immer lustiger. Brandenburgis an Großwildjäger: Tatsächlich
sind sie ein haltloses Nichts. Was bitte ist ein haltloses Nichts?
#103 Fridericius † 19:48:02 | Sonntag, 8. November 2009
Ähh, Mary, wie meinen? Sie lieben Gott – also das Gute – mit ihrer ganzen Seele und mit all ihren Kräften.
Man sieht es an den vielen Kindern, die von Hunger und Misshandlung zu Tode gezeichnet sind. Hä? Ich
sehe daran eher die „Nächstenliebe“ der Erwachsenen.
#102 Brandenburgis 19:47:57 | Sonntag, 8. November 2009
@Großwildjäger Sie sind doch schon 1000fach disqualifiziert … Glauben Sie etwa, irgend jemand glaubt,
daß hinter ihrem leeren Geplappere etwas steht? DA irren Sie sich sehr! Tatsächlich sind sie ein haltloses
Nichts.
#101 Großwildjäger 19:42:18 | Sonntag, 8. November 2009
@ Brandenburgis: Sehr richtig beim letzten Abendmahl stiftete Jesus das Priestersakrament und die hl.
Eucharistie. Und das wahrscheinlich auf Latein und in Brokatgewändern…
Der Vergleich mit der Kirche und dem Kindergarten ist gar nicht mal schlecht. Schließlich war es Jesus,
der sagte: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, könnt ihr nicht eingehen in das Reich Gottes, denn
gerade für Menschen wie sie ist das Himmelreich“. Darum glaube ich, dass es im Limbus Inf. keine Kinder
gibt, zumindest keine unschuldigen Kleinkinder. DJM:Ist der Limbus Infantium seit Christi Auferstehung
leer? Warum kam gerade Papst Benedikt erst auf die Idee, diese Lehre nicht mehr zu verbreiten? Kinder
haben noch eine reine Seele und ein gutes Herz. Sie denken positiv und sind dem Guten in jedem Lebensbereich
zugewandt. Man kann sagen, sie erfüllen den Willen Gottes, indem sie seine Gebote halten. Sie lieben
Gott – also das Gute – mit ihrer ganzen Seele und mit all ihren Kräften. Man sieht es an den vielen Kindern,
die von Hunger und Misshandlung zu Tode gezeichnet sind.
#98 Paulaner † 19:37:06 | Sonntag, 8. November 2009
aus dem Hause DAVID Goldengel: Elijahu So was habe ich auch noch nicht gelesen. Dem Eli* seine Phantasien
(ich hab den Schmonzes diesmal gelesen!) sind was für eine Faschings-Prüfung. „Halbjude“ ist ein Nazibegriff.
Eli…u Interessant, Jesus war Katholik! Und das letzte Abendmahl war die erste Messfeier, bei der Jesus
die Jünger zu römisch-katholischen Priestern weihte?
Elijahu verzapft wieder mal Streichkäse Dem jungen Juden Jeschua war der Begriff „katholisch“ so geläufig,
wie vor 2000 Jahren einem Eskimo eine Palme. Übrigens „schmückt“ sich der Forentroll mit dem jüdischen
Namen ELIJAHU … wenn das nicht hebräisch ist, wird es wohl althochdeutsch sein ?
#89 Brandenburgis 19:15:17 | Sonntag, 8. November 2009
Jesus war kein Jude ER ist und war die ungeschaffene Person der hl. Dreifaltigkeit, er war die Gottheit
selbst, die menschliche NAtur an sich genommen hat, und keine jüdische.