(kreuz.net) Will man sich gegen die groben Irrtümer feien, die Quell und Nährboden allen Elendes unserer
Zeit sind, so drängt sich heute mehr denn je das gründliche Studium der Werke des Heiligen Thomas auf.
Meisterhaft widerlegt er auf allen Gebieten die falschen Theorien der Modernisten.
In der Philosophie
tritt er für den Wert und die Kraft des menschlichen Verstandes ein und stellt gültige Beweise für
das Dasein Gottes auf.
In der Dogmatik zieht er klare Grenzen zwischen der natürlichen und der übernatürlichen
Seinsordnung und erläutert die Beweggründe zum Glauben und die Glaubenssätze selber.
In der Theologie
weist er nach, daß sämtliche Gegenstände unseres Glaubens nicht auf bloßer Annahme, sondern auf der
Wahrheit beruhen und daß sie unveränderlich sind.
In der Bibelwissenschaft vermittelt er den richtigen
Begriff von der göttlichen Inspiration.
In der Sittenlehre gibt er eine klare Formulierung der Grundsätze
der legalen und sozialen, der ausgleichenden und austeilenden Gerechtigkeit und legt die Beziehungen zwischen
Gerechtigkeit und Liebe dar.
In der Aszetik gibt er die Richtlinien für das Leben der christlichen Vollkommenheit
und widerlegt jene seiner Zeitgenossen, die das Ordensleben anfeindeten.
Wider die Überbetonung der
von Gott losgelösten, autonomen menschlichen Vernunft betont der Heilige Thomas schließlich die Rechte
der höchsten Wahrheit und die Autorität unseres höchsten Herrn und Meisters.
Daraus geht klar hervor,
daß die Modernisten mit guten Gründen keinen andern Kirchenlehrer so sehr fürchten wie den heiligen
Thomas von Aquin.
Wie einst in Ägypten zur Zeit der Hungersnot das Losungswort ausgegeben wurde: Gehet
zu Joseph! – er kann euch Brot geben, so rufen Wir heute allen Wahrheitshungrigen zu:
Gehet zum Heiligen
Thomas! Suchet bei ihm die Kraftnahrung der gesunden Lehre, die er in reicher Fülle besitzt und die eure
Seelen zu stärken vermag für das Leben!
Er verfügt über einen reichen Vorrat an leicht zugänglicher
Seelenspeise, wie es die eidlichen Aussagen des Heiligsprechungsprozesses bezeugen:
„An der klaren und
leichtfaßlichen Lehre dieses Meisters haben sich eine ganze Reihe von glänzenden Magistern aus dem Welt-
und Ordensklerus gebildet.
Dank seiner übersichtlichen, lichtvollen und geschickten Methode wünschen
auch Laien und mittelmäßig Gebildete seine Schriften zu besitzen.“
Aus der Enzyklika ‘Studiorum ducem’
von Papst Pius XI. anläßlich der sechsten Jahrhundertfeier der Heiligsprechung des Thomas von Aquin,
29. Juni 1923
Email-Adressen der Empfänger
67 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Das ist absolut korrekt dass Kant nicht die Inneren Sinne miteinschloss. Meines Wissens stand er sogar
der Iatrophysik nahe. Es tut mir leid, wenn ich jetzt die Gefühle der klassischen Erkenntnistheoretiker
verletze, aber Kant war 1. Ein Büttenredner des sog. aufgeklärten Absolutismus. Nicht seine Erkenntnisse
waren der Beginn eines Geistesära, vielmehr trugen die politischen und geistesgeschichtlichen Rahmenbedingungen
zu seinem Werk („Das Sein schafft das Bewusstsein“) bei. 2. Die Tatsache, dass sich Bolschewisten jeder
Couleur auf Kant berufen können, sollte jeden Menschen mit kritischer Neugier tangieren. Wie kann es
sein, dass ein spießiger preußischer Professor von Bolschewisten und Nationalsozialisten als Fürsprecher
herangezogen werden kann? 3. Der Kantsche Erkenntnishorizont ist in seiner metaphysischen Tiefe eine Pfütze,
die Hilfsleiter, um sich aus dem verhassten Gottesgnadentum zu erretten, so wie es sich Freimaurer und
Aufklärer des späten 18. Jhts erhofften. Da helfen auch keine gestelzten Satzkonstruktionen, wie sie
Kant gebrauchte.
Kant, Immanuel / Prel, Carl du (Hg) (1889): Kant’s Vorlesungen über Psychologie. Wenn Kräfte vorhanden
sind, welche nicht am Organismus haften, so muß der Träger dieser Kräfte notwendig den Tod überdauern,
und seine jenseitige Existenzweise wird dann eben darin bestehen, von diesen Kräften Gebrauch zu machen.
Aus: Carl Du Prel: Das Rätsel des Menschen. Eine Einführung in das Studium der Geheimwissenschaften
(S.94-107) Neu herausgegeben, eingeleitet, ergänzt und kommentiert von Dr. Herbert Fritsche R. Löwit .
Wiesbaden Eine weitere mögliche Entgegnung auf die von Verfechtern des Rationalismus immer wieder behauptete
„absolute Erkenntnisgrenze“ nach Kant wäre, dass Kant (in den von ihnen zitierten Werken) sich nur auf
die äußeren Sinne bezog. Nicht aber auf die inneren Sinne. Und dort Meditation und Kontemplation überhaupt
nicht erwähnte und als veränderte Bewußtseinszustände mit einbezog. Ferner ist Kant vorausgesetzte
und als absoluter Bezugspunkt gesetzte „Vernunft“ SELBER schon wieder etwas reichlich transzendentes.
Selbst die heutigen Konstruktivisten müssen, um die Konstruiertheit, Relativität und Subjektivität
alles Erlebten und Wahrgenommenen behaupten zu können, ja selber erst mal ein transzendentes objektives
Subjekt als Erleber setzen, um überhaupt einen Ausgangspunkt für ihre Thesen und ihr Erlebtes zu haben.
Kant, Immanuel / Prel, Carl du (Hg) (1889): Kant’s Vorlesungen über Psychologie. Mit einer Einleitung:
Kant’s mystische Weltanschauung (Leipzig) Dieses Buch wurde systematisch verschwiegen und unterdrückt.
Der heilige Thomas hat in seiner Zeit die richtige Theologie gemacht. Würde er heute Theologie machen,
würde die anders aussehen als die Theologie in seinen theologischen Summen… Wetten dass… Deshalb
ist es müßig, sich jetzt dem Kirchenlehrer an den Hals zu schmeißen und seine bestimmt klugen theologischen
Einsichten für die Gegenwart verbindlich zu machen… o^/
#65 Izmet Necist 19:52:50 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Modernismus Ohne Modernismus wären viele Leute noch so dumm wie ein Stein. Sollen doch die Möchtegern-Christen
ihren Konservatismusgott Thomas anbeten, dass er sie ins graue Mittelalter versetzt und sie an der Pest
sterben.
Paulaner: Wenn du unbedingt drauf bestehst, dich öffentlich als Idiot zu outen, dann … kann ich dich
nicht dran hindern. Stimmt, paulemann. das kommt aus wahrhaft berufenem munde! selbst erkenntnis soll
der erste schritt zur besserung sein.
Nun, als habilitierter Theologe (welches Fach?), dürften Sie ja der Congregatio pro Educatione Catholica
kein Unbekannter sein. Ein entsprechender Hinweis über die Dringlichkeit häuslicher Inquisition bei
Zenon Card. Grocholewski oder bei Claudio Card. Hummes, Präfekten der Kongregation für den Klerus, dürfte
da bei einem so bedeutenden Ratgeber sicher nicht folgenlos bleiben …
#62 Paulaner † 22:22:56 | Montag, 9. November 2009
jaja, mir war schon klar, was für eine verrückte Idee in deinem Köpfchen umgeht, Scharia-artig… Spätmerker:
Paulaner Ich meine eher so etwas, das sich auf Laien bezieht. Gezieltes Abstatten von Hausbesuchen und
so weiter. aber ich wollte den Mantel des Schweigens drüber breiten, solang es möglich war. Wenn du
unbedingt drauf bestehst, dich öffentlich als Idiot zu outen, dann kann ich dich nicht dran hindern. Gut, daß dieser Blödsinn heutzutage (verfassungsmäßig) nicht mehr möglich ist, außer ihr schwulen
Deppen tut euch mit euren Gesinnungsbrüdern von der muslimischen Fraktion zusammen. Und schafft es, die
Verfassung zu ändern. Das wird lustig, mit Hauen und Stechen. o^/
#60 Paulaner † 22:10:10 | Montag, 9. November 2009
Du bist ein armseliger PISA-Geschädigter, Spätmerker: Paulaner Wir brauchen in der Tat eine wirkungsvolle
Inquisition, das haben Sie zumindest korrekt erkannt. Kannst nicht einmal einfache Zusammenhänge aus
einem Text erkennen. Die Inquisition, die die Rechtgläubigkeit prüft, ist obsolet. Die Kongregation
für die Glaubenslehre muß die Theologen prüfen und die Priester, die die Lehre verbreiten. Auf die
weltweite Einheitlichkeit, mehr nicht. Eine Art TÜV für den Klerus.
Hänsel in Lücke – der Demagoge Wir wollen keine Mauern, weder von Kommunisten noch von der Kirche! selbstverständlich
die USA de.wikipedia.org/…n_Staaten_und_Mexiko und Israel de.wikipedia.org/…elische_Sperranlagen_(Westjordanland)
davon ausgenommen. Der mexikanische Präsident Felipe Calderón verglich den Ausbau der Grenzanlagen mit
der Berliner Mauer und auch Amnesty International kritisierte den Bau. Die Zahl der Menschen, die beim
Versuch die Grenze illegal zu überschreiten sterben, wird auf 250 bis 500 jährlich geschätzt.
#57 Paulaner † 21:49:39 | Montag, 9. November 2009
Schnellkurs wikipedia „zur Vertiefung“ Rudolf Steiner Spätmerker: Paulaner: … Rudolf Steiners? Wo
ist das Problem? Hast du Angst vor Kontamination? Die dümmliche „Richtigkeitsfrage“ ist obsolet, interessiert
nur mehr Schwächlinge, die die Scheiterhaufen im Kopf nicht loswerden.
Halten Sie es für wahrscheinlich, daß ich Ihnen das mitteile? Und – sollte es so sein, hätte ich es
wohl nicht nötig, dies vor mir herzutragen, mein Bester!
Spätmerker – Paulaner Wollen Sie wirklich berhaupten, habilitierter Theologe zu sein? Dann müßten Sie
wissen, welchen Unsinn Sie hier verbreiten. Bedenken Sie bitte, daß Führen eines nicht rechtmäßig
erworbenen akademischen Titels eine strafbare Handlung ist!
#46 Paulaner † 21:03:46 | Montag, 9. November 2009
Na furchtbar, da glauben andere Leute irgendwas „FALSCHES“! Die sind von Dämonen kontaminiert Spätmerker:
@Clarissa, Herr Guttenberger, Paulaner: Der Begriff „kosmischer Christus“ ist völlig unstrittig ein Aufgreifen
der transformalen Reziprozität Rudolf Steiners und dann von Teilhard in eben genau diesem pantheistischen
Verständnis weiterpervertiert worden. Dies wiederum ist nicht verwunderlich, wenn es man die frühen
Schriften Bultmanns abgleicht. Gegen diese ansteckende Krankheit muß sich ein „richtiger Katholik“ in
Quarantäne begeben, ein Lebetag! Keinen Blickkontakt, keine Zeile von diesen Bazillenträgern lesen,
das könnte die eigene, reine Seele beschmutzen.
Spätmerker: Teilhard Der im 6. Jahrhundert gelebt habende Pseudoareopatite soll von dem im 19. Jahrhundert
gelebt habenden Steiner beinflußt sein? Und dann soll er sich auch noch auf Bultmann berufen haben? Im
Übrigen können Sie offenbar nicht zwischen Pantheismus und Panentheismus unterscheiden! Wollen Sie Ihre
Mitleserschaft auf den Arm nehmen?
#43 Spätmerker 20:47:38 | Montag, 9. November 2009
@Clarissa, Herr Guttenberger, Paulaner: Der Begriff „kosmischer Christus“ ist völlig unstrittig ein Aufgreifen
der transformalen Reziprozität Rudolf Steiners und dann von Teilhard in eben genau diesem pantheistischen
Verständnis weiterpervertiert worden. Dies wiederum ist nicht verwunderlich, wenn es man die frühen
Schriften Bultmanns abgleicht. Spielen Sie hier doch nicht die Naiven.
Spätmerker: Teilhard de Chardin war kein Pantheist, sondern Panentheist! Lesen Sie bitte genau! Wegen
des kosmischen Christus lesen Sie bitte bei Dionysios Areopagita nach! JG, Vorsitzender der Gesellschaft
Teilhard de Chardin in NRW e.V.
Werter Spätmerker, Sie tragen Ihren Namen nicht zu unrecht, oder? (Wenn man von der Bedeutung einer terminus
www.furnologia.de/…te_14_holbein_kl.jpg keine Ahnung hat, soll, so sagte man mir, Schweigen die bessere
Alternative sein …)
#39 Spätmerker 20:35:31 | Montag, 9. November 2009
Teilhard de Chardin war de facto Pantheist. Les doch nach, was er geschrieben hat. Einen kosmischen Christus
gibt es im Christentum auch nicht. Das sind eher magische Vorstellungen.
#38 Paulaner † 20:34:04 | Montag, 9. November 2009
Der Bibelfundi „Spätmerker“ schreibt „als Christ“ und wird dabei nicht einmal rot Spätmerker: Teilhard
de Chardin Damit gerät sein Standpunkt mit ihrem als Christ in völligen Widerspruch Das Samenkorn,
das auf den Stein gefallen ist, schade.
#35 Spätmerker 20:28:01 | Montag, 9. November 2009
Teilhard de Chardin war kein Theist sondern Pantheist, Herr Guttenberger. Damit gerät sein Standpunkt
mit ihrem als Christ in völligen Widerspruch und es macht keinen Sinn, sich auf ihn zu berufen.
Spätmerker: Evolutuon Sie behaupten ja schon wieder! Begründen können Sie Ihre These wohl nicht! Die
Evolution ist wissenschaftlich kam widerlegbar, schon 1959 haben wir sie sogar im r.-k. Religionsunterricht
am heutigen NC-Gymnasium in Bergisch-Gladbach gelernt. Sie sollten einmal die Ausführungen über die
Christogenese von Teilhard de Chardin lesen!
Les Miles: Evolution Evolutiuon und Schöpfung widersprechen sich bekanntlich nicht. Leider verwechseln
Sie Evolution und Evolutionismus, also die ideologische Ausgabe der Evolutionstheorie, die natürlich
die andere Ideologie, nämlich den Kreatonismus ausschließt.
@schamane Evolution ist Schöpfung Die Evolutionisten sagen aber, daß sich das gegenseitig ausschließt.
Sie haben ja gerade zu diesem Zweck die Evolutionstheorie erfunden, um den Schöpfungsgedanken auszurotten.
Evolution ist Entwicklung Ja, in den Tod der Menschheit. Nur ein Großer Schöpfergeist kann die Evolution
erschaffen Das widerspricht sich. Denn die Schöpfung ist kein Zufall. Die Evolution beruht aber auf dem
Zufallsprinzip. Der Schöpfer wird aber keinen Zufall erschaffen haben, sondern eine konkrete und fertige
Schöpfung (die sicher in gewisser Weise wandelbar und veränderlich ist; aber keineswegs zufällig, und
auch nicht durch Mutation oder darwinistische Selektion). und ein kleiner Geist wirds nicht verstehn Verstehen
Sie es deswegen nicht? Alles lebt Ja, aber nur weil es Gott in jedem Augenblick will. Gott setzt allzeit
einen entsprechenden Willensakt. Würde Gott es dem Zufall oder der Materie selbst überlassen, wäre
alles sofort im Nichts verschwunden. Deswegen darf man nicht der Evolutionstheorie verfallen. Denn sie
ist der Tod.
@ ruhrgebietler Sie haben sich gestern, wie ich gerade las, hier ausgesprochen „freundlich“ über den
neuen Bischof von Essen geäußert. Darf ich Sie fragen, was Sie konkret gegen ihn haben?
Nun, werter Wolf, unschlüssig bin ich ja, ob nur die Grammatikprüfung Ihres Textverarbeitungsprogramms
versagt hat, oder, ob man dieses Gestammel für Ihre ipsissima vox halten muß …
Der hl. thomas wird heute gern als Vertreter der Vernunft hingestellt, aber das er auch gesagt hat das
es etwas übervernünftiges gibt was nicht widervernünftig ist wird nicht erkannt. Dieses Übervernünftige,
unserer menschlichen Vernunft übersteigende ist unter anderem das Mysterium Jesu Christi welches leider
nur wenig in der heutigen, modernen Kirche als Mysterium durchklingt.
un, an die meistenHerren und Damen Vorschreibern … … scheint der Aufruf zum Studium des Hl. Thomas,
von Ausnahmen abgesehen, verschwendet gewesen zu sein …
Thomas von Aquin? „Daraus geht klar hervor, daß die Modernisten mit guten Gründen keinen andern Kirchenlehrer
so sehr fürchten wie den heiligen Thomas von Aquin.“ Thomas von Aquin hat einige merkwürdige Dinge behauptet,
vor allem diejenigen, die er von Aristoteles abgeschrieben hat. (Aristoteles war kurz zuvor von den Arabern
übersetzt und zusammen mit den arabischen Ziffern nach Europa gebracht worden.) Thomas war also ua. mit
Aristoteles der Meinung, dass die männliche Seele 40 Tage, die weibliche 80 Tage nach der Empfängnis
entsteht. Und das sollen Modernisten fürchen? Nee! P.S.: Der persische Arzt Abu Bakr Muhammad Ibn Zakariya
ar Razi (865-925), genannt „Rhazes“, war ein bekannter Arzt und Alchemist. Ein weiterer moslemischer Wissenschaftler
war der Arzt Abu-Ali al-Husayn Ibn-Sina (980-1037), der unter dem lateinisierten Namen „Avicenna“. Sie
haben Europa eine kulturelle Initialzündung verpasst.
#20 Hans im Glück 08:22:50 | Montag, 9. November 2009
Das ihr dieser Enzyklika nachjammert zeigt nur, dass ihr noch nicht mal in der Moderne angekommen seid
geschweige denn in der Gegenwart. Heute feiern wir ein Fest der Freiheit. Wir wollen keine Mauern, weder
von Kommunisten noch von der Kirche!
Gotthardusmultiloquax Sie sind einer der ungekrönten Laberkönige dieses Forums. Natürlich weitgehend
unangekränkelt von Sachkenntnis. Über 7000 Forumsbeiträge! Zu Ihrer Erwägung: „Als einst ein bekannter
Schwätzer, namens Anasimon,(…) zum Reden aufstand, erhob sich Theokritus von Chio und kündete den
Redner an mit den Worten: ‘Jetzt kommt ein Strom von Worten, und ein Tropfen Geist.’ „ (Aus: Scaramelli
SJ, „Geistlicher Führer“, Regensburg 1901)
@Gotthard lesen und begreifen, war wohl nie deiner Stärke! Musst halt den Artikel nochmals lesen! Und
nochmal, und nochmal… bis du begreifst wer der Kirchenlehrer war!
#15 schamane40 22:19:26 | Sonntag, 8. November 2009
Evolution ist Schöpfung. Evolution ist Entwicklung … Nur ein Großer Schöpfergeist kann die Evolution
erschaffen … und ein kleiner Geist wirds nicht verstehn… Alles lebt ! Ahou
Na sowas aber auch Herrenkotz: den durchschnittlich debilen krätz.net-Leser Das debile faschistische
Schuhwerk spricht von sich selbst in dritter Person.
Es ist wohl nur eine Wunschvorstellung des Verfassers des obigen Artikels, daß „Modernisten“ oder irgendwelche
Kirchenfeinde irgendeinen Kirchenlehrer, Heiligen oder sonstwen fürchten.
#11 schamane40 21:16:57 | Sonntag, 8. November 2009
Da gibt es nichts zu fürchten… Fürchtet vielmehr die Zerstörung des Regenwaldes das Aussterben vieler
Geschöpfe Gottes Fürchtet Eueren täglich Müll, auch den geistigen Dreck im Kreuznet! Tretet für die
Bewahrung der Schöpfung ein !
die Modernisten fürchten auch Pater Pio und den Pfr. von Ars. Echte Exponate der trid. Liturgie und des
Glaubens! Ach hätten wir HEUTE in Deutschland solche Kleriker – insbesondere im Ruhrgebiet – stattdessen
haben wir in diesem Herbst eine Sonderfuhre Fallobst aus Münster bekommen.
Eine solche Stilblüte in einer Enzyklika??? Dank seiner übersichtlichen, lichtvollen und geschickten
Methode wünschen auch Laien und mittelmäßig Gebildete seine Schriften zu besitzen. Auf Deutsch: nur
Esel mitHalbbildung wollen Thomas lesen? Bei dem Diskussionsniveau hier ist das nicht ausgeschlossen.
#8 Herrenschuh 20:21:13 | Sonntag, 8. November 2009
Krätz.net hat offensichtlich nochmal nachgedacht und die alte Bildunterschrift „Hammer“ durch das viel
geistreichere „Der Heilige Thomas wirkt gegen Modernismus wie ein Hammer“ ausgetauscht. Herzlichen Glückwunsch!
Aber ist das nicht viel zu kompliziert für den durchschnittlich debilen krätz.net-Leser?
@Herrenschuh So ähnlich wie das Tor in Kafkas Prosatext Vor dem Gesetz nur für den wartenden Mann vom
Lande bestimmt war, so ist die Bildunterschrift nur für dich bestimmt.
der theologische relativismus und modernismus ist auch nur eine weitere zugegebenermassen besonders perfide
form des kampfes des teufels gegen die katholische wahrheit, basierend auf der erkenntnis dass gewalt
von ausen die bastion nicht zum bruch brauchte und man somit eine virulente fäulniserwscheinung ins innere
bringe müsse. der trick des teufels dabei ist ganz einfach. er verdreht den begriff unserer nächstenliebe
als aufforderung zur sündenakzeptanz und spiel wahrheit gegen toleranz aus. diesseitiges wird dabei ungerechtfertig
stark überbetont