Modernismus
Der Hammer gegen die Modernisten
Die Modernisten fürchten mit guten Gründen keinen andern Kirchenlehrer so sehr wie ihn. Von Papst Pius XI. († 1939).
Der Heilige Thomas wirkt gegen Modernismus wie ein Hammer.
Der Heilige Thomas wirkt gegen Modernismus wie ein Hammer.
© Malene Thyssen, CC
(kreuz.net) Will man sich gegen die groben Irrtümer feien, die Quell und Nährboden allen Elendes unserer Zeit sind, so drängt sich heute mehr denn je das gründliche Studium der Werke des Heiligen Thomas auf.

Meisterhaft widerlegt er auf allen Gebieten die falschen Theorien der Modernisten.

In der Philosophie tritt er für den Wert und die Kraft des menschlichen Verstandes ein und stellt gültige Beweise für das Dasein Gottes auf.

In der Dogmatik zieht er klare Grenzen zwischen der natürlichen und der übernatürlichen Seinsordnung und erläutert die Beweggründe zum Glauben und die Glaubenssätze selber.

In der Theologie weist er nach, daß sämtliche Gegenstände unseres Glaubens nicht auf bloßer Annahme, sondern auf der Wahrheit beruhen und daß sie unveränderlich sind.

In der Bibelwissenschaft vermittelt er den richtigen Begriff von der göttlichen Inspiration.

In der Sittenlehre gibt er eine klare Formulierung der Grundsätze der legalen und sozialen, der ausgleichenden und austeilenden Gerechtigkeit und legt die Beziehungen zwischen Gerechtigkeit und Liebe dar.

In der Aszetik gibt er die Richtlinien für das Leben der christlichen Vollkommenheit und widerlegt jene seiner Zeitgenossen, die das Ordensleben anfeindeten.

Wider die Überbetonung der von Gott losgelösten, autonomen menschlichen Vernunft betont der Heilige Thomas schließlich die Rechte der höchsten Wahrheit und die Autorität unseres höchsten Herrn und Meisters.

Daraus geht klar hervor, daß die Modernisten mit guten Gründen keinen andern Kirchenlehrer so sehr fürchten wie den heiligen Thomas von Aquin.

Wie einst in Ägypten zur Zeit der Hungersnot das Losungswort ausgegeben wurde: Gehet zu Joseph! – er kann euch Brot geben, so rufen Wir heute allen Wahrheitshungrigen zu:

Gehet zum Heiligen Thomas! Suchet bei ihm die Kraftnahrung der gesunden Lehre, die er in reicher Fülle besitzt und die eure Seelen zu stärken vermag für das Leben!

Er verfügt über einen reichen Vorrat an leicht zugänglicher Seelenspeise, wie es die eidlichen Aussagen des Heiligsprechungsprozesses bezeugen:

„An der klaren und leichtfaßlichen Lehre dieses Meisters haben sich eine ganze Reihe von glänzenden Magistern aus dem Welt- und Ordensklerus gebildet.

Dank seiner übersichtlichen, lichtvollen und geschickten Methode wünschen auch Laien und mittelmäßig Gebildete seine Schriften zu besitzen.“

Aus der Enzyklika ‘Studiorum ducem’ von Papst Pius XI. anläßlich der sechsten Jahrhundertfeier der Heiligsprechung des Thomas von Aquin, 29. Juni 1923
      
67 Lesermeinungen
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#69   El Greco †-14:01:12   02:43:40 | Sonntag, 4. April 2010
Das ist absolut korrekt
dass Kant nicht die Inneren Sinne miteinschloss. Meines Wissens stand er sogar der Iatrophysik nahe. Es tut mir leid, wenn ich jetzt die Gefühle der klassischen Erkenntnistheoretiker verletze, aber Kant war
1. Ein Büttenredner des sog. aufgeklärten Absolutismus. Nicht seine Erkenntnisse waren der Beginn eines Geistesära, vielmehr trugen die politischen und geistesgeschichtlichen Rahmenbedingungen zu seinem Werk („Das Sein schafft das Bewusstsein“) bei.
2. Die Tatsache, dass sich Bolschewisten jeder Couleur auf Kant berufen können, sollte jeden Menschen mit kritischer Neugier tangieren. Wie kann es sein, dass ein spießiger preußischer Professor von Bolschewisten und Nationalsozialisten als Fürsprecher herangezogen werden kann?
3. Der Kantsche Erkenntnishorizont ist in seiner metaphysischen Tiefe eine Pfütze, die Hilfsleiter, um sich aus dem verhassten Gottesgnadentum zu erretten, so wie es sich Freimaurer und Aufklärer des späten 18. Jhts erhofften. Da helfen auch keine gestelzten Satzkonstruktionen, wie sie Kant gebrauchte.
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#68   Soramonas   02:29:37 | Sonntag, 4. April 2010
Kant, Immanuel / Prel, Carl du (Hg) (1889): Kant’s Vorlesungen über Psychologie.
Wenn Kräfte vorhanden sind, welche nicht am Organismus haften, so muß der Träger dieser Kräfte notwendig den Tod überdauern, und seine jenseitige Existenzweise wird dann eben darin bestehen, von diesen Kräften Gebrauch zu machen.
Aus: Carl Du Prel: Das Rätsel des Menschen. Eine Einführung in das Studium der Geheimwissenschaften (S.94-107)
Neu herausgegeben, eingeleitet, ergänzt und kommentiert von Dr. Herbert Fritsche
R. Löwit . Wiesbaden
Eine weitere mögliche Entgegnung auf die von Verfechtern des Rationalismus immer wieder behauptete „absolute Erkenntnisgrenze“ nach Kant wäre, dass Kant (in den von ihnen zitierten Werken) sich nur auf die äußeren Sinne bezog.
Nicht aber auf die inneren Sinne. Und dort Meditation und Kontemplation überhaupt nicht erwähnte und als veränderte Bewußtseinszustände mit einbezog.
Ferner ist Kant vorausgesetzte und als absoluter Bezugspunkt gesetzte „Vernunft“ SELBER schon wieder etwas reichlich transzendentes.
Selbst die heutigen Konstruktivisten müssen, um die Konstruiertheit, Relativität und Subjektivität alles Erlebten und Wahrgenommenen behaupten zu können, ja selber erst mal ein transzendentes objektives Subjekt als Erleber setzen, um überhaupt einen Ausgangspunkt für ihre Thesen und ihr Erlebtes zu haben.
Kant, Immanuel / Prel, Carl du (Hg) (1889): Kant’s Vorlesungen über Psychologie. Mit einer Einleitung: Kant’s mystische Weltanschauung (Leipzig)
Dieses Buch wurde systematisch verschwiegen und unterdrückt.
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#67   Izmet Necist   20:23:51 | Mittwoch, 10. Februar 2010
kreuz.net
klärt nicht eindeutig gegen welche „Irrtümer“ des Modernismus der heilige Thomas vorgegangen ist.
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#66   Sefirot   19:58:02 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Der heilige Thomas hat in seiner Zeit
die richtige Theologie gemacht. Würde er heute Theologie machen, würde die anders aussehen als
die Theologie in seinen theologischen Summen…
Wetten dass… :-| :-# :-|
Deshalb ist es müßig, sich jetzt dem Kirchenlehrer an den Hals zu schmeißen und seine bestimmt klugen theologischen Einsichten für die Gegenwart verbindlich zu machen… o^/
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#65   Izmet Necist   19:52:50 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Modernismus
Ohne Modernismus wären viele Leute noch so dumm wie ein Stein. Sollen doch die Möchtegern-Christen ihren Konservatismusgott Thomas anbeten, dass er sie ins graue Mittelalter versetzt und sie an der Pest sterben.
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#64   r.ruhrgebietler   07:03:15 | Dienstag, 10. November 2009
Paulaner: Wenn du unbedingt drauf bestehst, dich öffentlich als Idiot zu outen, dann
… kann ich dich nicht dran hindern. :-D
Stimmt, paulemann. das kommt aus wahrhaft berufenem munde!
selbst erkenntnis soll der erste schritt zur besserung sein.
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#63   clarissa colonia   22:23:14 | Montag, 9. November 2009
Nun, als habilitierter Theologe
(welches Fach?), dürften Sie ja der Congregatio pro Educatione Catholica kein Unbekannter sein.
Ein entsprechender Hinweis über die Dringlichkeit häuslicher Inquisition bei Zenon Card. Grocholewski oder bei Claudio Card. Hummes, Präfekten der Kongregation für den Klerus, dürfte da bei einem so bedeutenden Ratgeber sicher nicht folgenlos bleiben …
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#62   Paulaner †   22:22:56 | Montag, 9. November 2009
jaja, mir war schon klar, was für eine verrückte Idee in deinem Köpfchen umgeht, Scharia-artig…
Spätmerker: Paulaner
Ich meine eher so etwas, das sich auf Laien bezieht. Gezieltes Abstatten von Hausbesuchen und so weiter.
aber ich wollte den Mantel des Schweigens drüber breiten, solang es möglich war. Wenn du unbedingt drauf bestehst, dich öffentlich als Idiot zu outen, dann kann ich dich nicht dran hindern.
:-D
Gut, daß dieser Blödsinn heutzutage (verfassungsmäßig) nicht mehr möglich ist, außer ihr schwulen Deppen tut euch mit euren Gesinnungsbrüdern von der muslimischen Fraktion zusammen. Und schafft es, die Verfassung zu ändern. Das wird lustig, mit Hauen und Stechen.
o^/
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#61   Spätmerker   22:13:35 | Montag, 9. November 2009
Paulaner
Ich meine eher so etwas, das sich auf Laien bezieht. Gezieltes Abstatten von Hausbesuchen und so weiter.
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#60   Paulaner †   22:10:10 | Montag, 9. November 2009
Du bist ein armseliger PISA-Geschädigter,
Spätmerker: Paulaner
Wir brauchen in der Tat eine wirkungsvolle Inquisition, das haben Sie zumindest korrekt erkannt.
Kannst nicht einmal einfache Zusammenhänge aus einem Text erkennen. Die Inquisition, die die Rechtgläubigkeit prüft, ist obsolet. Die Kongregation für die Glaubenslehre muß die Theologen prüfen und die Priester, die die Lehre verbreiten. Auf die weltweite Einheitlichkeit, mehr nicht. Eine Art TÜV für den Klerus.
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#59   Spätmerker   22:00:15 | Montag, 9. November 2009
Paulaner
Ich erkenne Steiner-Jünger an der Schreibe.
Wir brauchen in der Tat eine wirkungsvolle Inquisition, das haben Sie zumindest korrekt erkannt.
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#58   pneumat   21:58:43 | Montag, 9. November 2009
Hänsel in Lücke – der Demagoge
Wir wollen keine Mauern, weder von Kommunisten noch von der Kirche!
selbstverständlich die USA de.wikipedia.org/…n_Staaten_und_Mexiko und Israel de.wikipedia.org/…elische_Sperranlagen_(Westjordanland) davon ausgenommen.
Der mexikanische Präsident Felipe Calderón verglich den Ausbau der Grenzanlagen mit der Berliner Mauer und auch Amnesty International kritisierte den Bau. Die Zahl der Menschen, die beim Versuch die Grenze illegal zu überschreiten sterben, wird auf 250 bis 500 jährlich geschätzt.
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#57   Paulaner †   21:49:39 | Montag, 9. November 2009
Schnellkurs wikipedia „zur Vertiefung“ Rudolf Steiner :-)
Spätmerker: Paulaner:
… Rudolf Steiners?
Wo ist das Problem? Hast du Angst vor Kontamination?
Die dümmliche „Richtigkeitsfrage“ ist obsolet, interessiert nur mehr Schwächlinge, die die Scheiterhaufen im Kopf nicht loswerden.
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#56   Spätmerker   21:31:18 | Montag, 9. November 2009
Paulaner:
Darf man fragen mit wem? Mit ihren esoterischen Auftraggebern aus dem Dunstkreis Rudolf Steiners?
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#55   Paulaner †   21:29:18 | Montag, 9. November 2009
Kaum telefoniere ich ein paar Minuten,
ist hier der >:) :-D los.
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#53   Thomasius   21:23:42 | Montag, 9. November 2009
@Spätmerker
Sie haben mit Ihren Namen ja so Recht. Aber auch darin, dass man komische Menschen unter den Habilitierten mit venia legendi finden kann.
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#52   clarissa colonia   21:23:24 | Montag, 9. November 2009
Halten Sie es für wahrscheinlich,
daß ich Ihnen das mitteile?
Und – sollte es so sein, hätte ich es wohl nicht nötig, dies vor mir herzutragen, mein Bester!
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#51   Jörg Guttenberger, Köln   21:20:29 | Montag, 9. November 2009
Spätmerker – Paulaner
Wollen Sie wirklich berhaupten, habilitierter Theologe zu sein? Dann müßten Sie wissen, welchen Unsinn Sie hier verbreiten.
Bedenken Sie bitte, daß Führen eines nicht rechtmäßig erworbenen akademischen Titels eine strafbare Handlung ist!
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#50   Spätmerker   21:19:47 | Montag, 9. November 2009
clarissa colonia
Besitzen Sie eine venia legendi oder ich?
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#49   clarissa colonia   21:19:01 | Montag, 9. November 2009
Habilitiert?
Ad usum proprium oder humoris causa?
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#48   Spätmerker   21:16:53 | Montag, 9. November 2009
Paulaner:
Haben Sie sich in Theologie habilitiert oder ich?
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#47   clarissa colonia   21:10:03 | Montag, 9. November 2009
Die Quarantäne aber nur …
… auf der Isola del Lazzaretto nuovo!
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#46   Paulaner †   21:03:46 | Montag, 9. November 2009
Na furchtbar, da glauben andere Leute irgendwas „FALSCHES“! Die sind von Dämonen kontaminiert :-(
Spätmerker: @Clarissa, Herr Guttenberger, Paulaner:
Der Begriff „kosmischer Christus“ ist völlig unstrittig ein Aufgreifen der transformalen Reziprozität Rudolf Steiners und dann von Teilhard in eben genau diesem pantheistischen Verständnis weiterpervertiert worden. Dies wiederum ist nicht verwunderlich, wenn es man die frühen Schriften Bultmanns abgleicht.
:-D Gegen diese ansteckende Krankheit muß sich ein „richtiger Katholik“ in Quarantäne begeben, ein Lebetag! Keinen Blickkontakt, keine Zeile von diesen Bazillenträgern lesen, das könnte die eigene, reine Seele beschmutzen.
:-[
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#44   Jörg Guttenberger, Köln   20:52:03 | Montag, 9. November 2009
Spätmerker: Teilhard
Der im 6. Jahrhundert gelebt habende Pseudoareopatite soll von dem im 19. Jahrhundert gelebt habenden Steiner beinflußt sein? Und dann soll er sich auch noch auf Bultmann berufen haben?
Im Übrigen können Sie offenbar nicht zwischen Pantheismus und Panentheismus unterscheiden!
Wollen Sie Ihre Mitleserschaft auf den Arm nehmen? :-D
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#43   Spätmerker   20:47:38 | Montag, 9. November 2009
@Clarissa, Herr Guttenberger, Paulaner:
Der Begriff „kosmischer Christus“ ist völlig unstrittig ein Aufgreifen der transformalen Reziprozität Rudolf Steiners und dann von Teilhard in eben genau diesem pantheistischen Verständnis weiterpervertiert worden. Dies wiederum ist nicht verwunderlich, wenn es man die frühen Schriften Bultmanns abgleicht.
Spielen Sie hier doch nicht die Naiven.
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#42   Jörg Guttenberger, Köln   20:41:41 | Montag, 9. November 2009
Spätmerker: Teilhard de Chardin
war kein Pantheist, sondern Panentheist! Lesen Sie bitte genau!
Wegen des kosmischen Christus lesen Sie bitte bei Dionysios Areopagita nach!
JG, Vorsitzender der Gesellschaft Teilhard de Chardin in NRW e.V.
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#41   Paulaner †   20:40:10 | Montag, 9. November 2009
WEM hast du Universalprediger denn geschrieben?
Spätmerker: Teilhard de Chardin
… Les doch nach, …
:-D Veräppel dich gefälligst selber, du Angeber.
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#40   clarissa colonia   20:38:42 | Montag, 9. November 2009
Werter Spätmerker,
Sie tragen Ihren Namen nicht zu unrecht, oder?
(Wenn man von der Bedeutung einer terminus www.furnologia.de/…te_14_holbein_kl.jpg keine Ahnung hat, soll, so sagte man mir, Schweigen die bessere Alternative sein …)
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#39   Spätmerker   20:35:31 | Montag, 9. November 2009
Teilhard de Chardin
war de facto Pantheist. Les doch nach, was er geschrieben hat. Einen kosmischen Christus gibt es im Christentum auch nicht. Das sind eher magische Vorstellungen.
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#38   Paulaner †   20:34:04 | Montag, 9. November 2009
Der Bibelfundi „Spätmerker“ schreibt „als Christ“ und wird dabei nicht einmal rot :-(
Spätmerker: Teilhard de Chardin
Damit gerät sein Standpunkt mit ihrem als Christ in völligen Widerspruch
:-S Das Samenkorn, das auf den Stein gefallen ist, schade.
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#37   Spätmerker   20:31:14 | Montag, 9. November 2009
Dann kann der Versuch
auch nicht tauglich sein, wenn das Objekt schon untauglich sein sollte. Können Sie nicht logisch denken?
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#36   clarissa colonia   20:28:48 | Montag, 9. November 2009
Mi care Giorgio,
Ihren Versuch in Ehren, aber, ob es sich da nicht um den tauglichen Versuch am untauglichen Objekt handelt?
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#35   Spätmerker   20:28:01 | Montag, 9. November 2009
Teilhard de Chardin
war kein Theist sondern Pantheist, Herr Guttenberger. Damit gerät sein Standpunkt mit ihrem als Christ in völligen Widerspruch und es macht keinen Sinn, sich auf ihn zu berufen.
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#34   Jörg Guttenberger, Köln   20:26:23 | Montag, 9. November 2009
Spätmerker: Evolutuon
Sie behaupten ja schon wieder! Begründen können Sie Ihre These wohl nicht!
Die Evolution ist wissenschaftlich kam widerlegbar, schon 1959 haben wir sie sogar im r.-k. Religionsunterricht am heutigen NC-Gymnasium in Bergisch-Gladbach gelernt.
Sie sollten einmal die Ausführungen über die Christogenese von Teilhard de Chardin lesen!
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#33   Spätmerker   20:15:05 | Montag, 9. November 2009
Evolution und Schöpfung
widersprechen sich schon begrifflich. Und auch wissenschaftlich.
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#32   Jörg Guttenberger, Köln   20:14:03 | Montag, 9. November 2009
Les Miles: Evolution
Evolutiuon und Schöpfung widersprechen sich bekanntlich nicht.
Leider verwechseln Sie Evolution und Evolutionismus, also die ideologische Ausgabe der Evolutionstheorie, die natürlich die andere Ideologie, nämlich den Kreatonismus ausschließt.
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#31   Leo Miles   19:41:44 | Montag, 9. November 2009
@schamane
Evolution ist Schöpfung
Die Evolutionisten sagen aber, daß sich das gegenseitig ausschließt. Sie haben ja gerade zu diesem Zweck die Evolutionstheorie erfunden, um den Schöpfungsgedanken auszurotten.
Evolution ist Entwicklung
Ja, in den Tod der Menschheit.
Nur ein Großer Schöpfergeist kann die Evolution erschaffen
Das widerspricht sich. Denn die Schöpfung ist kein Zufall. Die Evolution beruht aber auf dem Zufallsprinzip. Der Schöpfer wird aber keinen Zufall erschaffen haben, sondern eine konkrete und fertige Schöpfung (die sicher in gewisser Weise wandelbar und veränderlich ist; aber keineswegs zufällig, und auch nicht durch Mutation oder darwinistische Selektion).
und ein kleiner Geist wirds nicht verstehn
Verstehen Sie es deswegen nicht?
Alles lebt
Ja, aber nur weil es Gott in jedem Augenblick will. Gott setzt allzeit einen entsprechenden Willensakt. Würde Gott es dem Zufall oder der Materie selbst überlassen, wäre alles sofort im Nichts verschwunden. Deswegen darf man nicht der Evolutionstheorie verfallen. Denn sie ist der Tod.
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#30   Samurai   17:28:06 | Montag, 9. November 2009
@ ruhrgebietler
Sie haben sich gestern, wie ich gerade las, hier ausgesprochen „freundlich“ über den neuen Bischof von Essen geäußert.
Darf ich Sie fragen, was Sie konkret gegen ihn haben?
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#29   Lycos   12:40:45 | Montag, 9. November 2009
Nun, (un)reines kölsches Wasser,
wie der hl. Thomas nehme ich ihr (neu)heidnisches Reden doch ernst!
o.O
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#28   clarissa colonia   12:38:27 | Montag, 9. November 2009
Nun, werter Wolf,
unschlüssig bin ich ja, ob nur die Grammatikprüfung Ihres Textverarbeitungsprogramms versagt hat, oder, ob man dieses Gestammel für Ihre ipsissima vox halten muß …
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#27   Lycos   12:33:36 | Montag, 9. November 2009
Der hl. thomas wird heute gern als Vertreter der Vernunft hingestellt,
aber das er auch gesagt hat das es etwas übervernünftiges gibt was nicht widervernünftig ist wird nicht erkannt.
Dieses Übervernünftige, unserer menschlichen Vernunft übersteigende ist unter anderem das Mysterium Jesu Christi welches leider nur wenig in der heutigen, modernen Kirche als Mysterium durchklingt.
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#26   clarissa colonia   12:05:27 | Montag, 9. November 2009
un, an die meistenHerren und Damen Vorschreibern …
… scheint der Aufruf zum Studium des Hl. Thomas, von Ausnahmen abgesehen, verschwendet gewesen zu sein …
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#25   Paulaner †   11:38:41 | Montag, 9. November 2009
Wieder ein redaktioneller Beitrag mit inflationärem „klar“
:-D als ob sich der Verfasser damit selber Mut machen müßte.
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#24   Huxley   11:18:59 | Montag, 9. November 2009
Thomas von Aquin?
„Daraus geht klar hervor, daß die Modernisten mit guten Gründen keinen andern Kirchenlehrer so sehr fürchten wie den heiligen Thomas von Aquin.“
Thomas von Aquin hat einige merkwürdige Dinge behauptet, vor allem diejenigen, die er von Aristoteles abgeschrieben hat. (Aristoteles war kurz zuvor von den Arabern übersetzt und zusammen mit den arabischen Ziffern nach Europa gebracht worden.)
Thomas war also ua. mit Aristoteles der Meinung, dass die männliche Seele 40 Tage, die weibliche 80 Tage nach der Empfängnis entsteht.
Und das sollen Modernisten fürchen?
Nee! o.O
P.S.: Der persische Arzt Abu Bakr Muhammad Ibn Zakariya ar Razi (865-925), genannt „Rhazes“, war ein bekannter Arzt und Alchemist. Ein weiterer moslemischer Wissenschaftler war der Arzt Abu-Ali al-Husayn Ibn-Sina (980-1037), der unter dem lateinisierten Namen „Avicenna“. Sie haben Europa eine kulturelle Initialzündung verpasst.
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#23   Franz Kappes   11:09:37 | Montag, 9. November 2009
„Casti connibii“
Nicht nur dieser Text ist äußerst lehrreich.
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#22   Hans im Glück   10:14:12 | Montag, 9. November 2009
Wessen Sklave ich bin,
entscheide immer noch ich selbst! ^-^
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#21   Brandenburgis   08:26:48 | Montag, 9. November 2009
@HAns inm Glück
Du bist ein Sklave und wirst es immer bleiben.
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#20   Hans im Glück   08:22:50 | Montag, 9. November 2009
Das ihr dieser Enzyklika nachjammert zeigt nur,
dass ihr noch nicht mal in der Moderne angekommen seid geschweige denn in der Gegenwart. Heute feiern wir ein Fest der Freiheit. Wir wollen keine Mauern, weder von Kommunisten noch von der Kirche!
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#19   r.ruhrgebietler   06:53:52 | Montag, 9. November 2009
Gotthard – mal wieder
satt ins Fettnäpfchen getreten???
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#18   clericus   01:48:30 | Montag, 9. November 2009
Gotthardusmultiloquax
Sie sind einer der ungekrönten Laberkönige dieses Forums. Natürlich weitgehend unangekränkelt von
Sachkenntnis. Über 7000 Forumsbeiträge! Zu Ihrer
Erwägung: „Als einst ein bekannter Schwätzer, namens
Anasimon,(…) zum Reden aufstand, erhob sich Theokritus von Chio und kündete den Redner an mit den Worten: ‘Jetzt kommt ein Strom von Worten, und ein
Tropfen Geist.’ „ (Aus: Scaramelli SJ, „Geistlicher Führer“,
Regensburg 1901)
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#17   Liborius   00:50:32 | Montag, 9. November 2009
@Gotthard
lesen und begreifen, war wohl nie deiner Stärke! :-D
Musst halt den Artikel nochmals lesen! Und nochmal, und nochmal… bis du begreifst wer der Kirchenlehrer war! :-D
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#16   Gotthard   00:29:39 | Montag, 9. November 2009
Kirchenlehrer??
Pius XI. ein Kirchenlehrer? Wo hat diese Redaktion das denn gelesen?
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#15   schamane40   22:19:26 | Sonntag, 8. November 2009
Evolution ist Schöpfung.
Evolution ist Entwicklung …
Nur ein Großer Schöpfergeist kann die Evolution erschaffen …
und ein kleiner Geist wirds nicht verstehn…
Alles lebt !
Ahou
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#14   Leo Miles   21:42:03 | Sonntag, 8. November 2009
Leo Miles
Tretet für die Bewahrung der Schöpfung ein
Das ist doch aber gegen die „Evolution“ :-D
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#13   noch ein Landorganist   21:36:58 | Sonntag, 8. November 2009
Na sowas aber auch
Herrenkotz: den durchschnittlich debilen krätz.net-Leser
Das debile faschistische Schuhwerk spricht von sich selbst in dritter Person. :-O
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#12   Berti †   21:27:52 | Sonntag, 8. November 2009
Es ist wohl nur eine
Wunschvorstellung des Verfassers des obigen Artikels, daß „Modernisten“ oder irgendwelche Kirchenfeinde irgendeinen Kirchenlehrer, Heiligen oder sonstwen fürchten.
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#11   schamane40   21:16:57 | Sonntag, 8. November 2009
Da gibt es nichts zu fürchten…
Fürchtet vielmehr
die Zerstörung des Regenwaldes
das Aussterben vieler Geschöpfe Gottes
Fürchtet Eueren täglich Müll, auch den geistigen Dreck im Kreuznet!
Tretet für die Bewahrung der Schöpfung ein !
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#10   r.ruhrgebietler   20:58:30 | Sonntag, 8. November 2009
die Modernisten
fürchten auch Pater Pio und den Pfr. von Ars. Echte Exponate der trid. Liturgie und des Glaubens!
Ach hätten wir HEUTE in Deutschland solche Kleriker – insbesondere im Ruhrgebiet – stattdessen haben wir in diesem Herbst eine Sonderfuhre Fallobst aus Münster bekommen.
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#9   Ernst von Zwiefalten   20:50:28 | Sonntag, 8. November 2009
Eine solche Stilblüte in einer Enzyklika???
Dank seiner übersichtlichen, lichtvollen und geschickten Methode wünschen auch Laien und mittelmäßig Gebildete seine Schriften zu besitzen.
Auf Deutsch: nur Esel mitHalbbildung wollen Thomas lesen?
Bei dem Diskussionsniveau hier ist das nicht ausgeschlossen.
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#8   Herrenschuh   20:21:13 | Sonntag, 8. November 2009
Krätz.net hat offensichtlich nochmal nachgedacht
und die alte Bildunterschrift „Hammer“ durch das viel geistreichere „Der Heilige Thomas wirkt gegen Modernismus wie ein Hammer“ ausgetauscht.
Herzlichen Glückwunsch! Aber ist das nicht viel zu kompliziert für den durchschnittlich debilen krätz.net-Leser?
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#7   vonHerzmanovsky-Orlando   20:17:47 | Sonntag, 8. November 2009
@Herrenschuh
So ähnlich wie das Tor in Kafkas Prosatext Vor dem Gesetz nur für den wartenden Mann vom Lande bestimmt war, so ist die Bildunterschrift nur für dich bestimmt.
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#6   Herrenschuh   20:12:37 | Sonntag, 8. November 2009
Krätz.net fällt offenbar nix mehr ein –
jetzt graben sie schon halbvergammelte Schinken von 1923 aus.
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#5   LM.   20:11:04 | Sonntag, 8. November 2009
der theologische relativismus und modernismus
ist auch nur eine weitere zugegebenermassen besonders perfide form des kampfes des teufels gegen die katholische wahrheit, basierend auf der erkenntnis dass gewalt von ausen die bastion nicht zum bruch brauchte und man somit eine virulente fäulniserwscheinung ins innere bringe müsse.
der trick des teufels dabei ist ganz einfach. er verdreht den begriff unserer nächstenliebe als aufforderung zur sündenakzeptanz und spiel wahrheit gegen toleranz aus.
diesseitiges wird dabei ungerechtfertig stark überbetont
Redaktion benachrichtigen
#4   Herrenschuh   20:08:56 | Sonntag, 8. November 2009
Peter, jetzt sag aber nicht,
dass du den Hammer gleich erkannt hast. :-D
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#3   PeterHummel1   20:03:04 | Sonntag, 8. November 2009
Ach, Herrenschlappe,
an Ihrer Stelle wäre ich mit der Verwendung des Wortes „debil“ vorsichtig!
Redaktion benachrichtigen
#2   Brandenburgis   19:41:55 | Sonntag, 8. November 2009
Vielen Dank für diesen
Beitrag. Warum ist er nur so kurz? Die Enzyklika ist doch sicherlich länger????
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#1   Herrenschuh   18:48:44 | Sonntag, 8. November 2009
Zum Glück wird das Bild oben erklärt,
dem durchschnittlichen grenzdebilen kreuz.net-Fundi, bliebe die wahre Bedeutung dieses Utensils sonst verborgen.
:-D :-D :-D
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