Kirchenpolitischer Versager als Held gelobt + Schule versaut Jugendliche + Politische Triumphalismen + Weg vom sinkenden Schiff + Bekehrter Kinderschlächter bezeugt Barmherzigkeit
Kirchenpolitischer Versager als Held gelobt
Italien. Papst Benedikt XVI. feierte gestern in der norditalienischen
Stadt Brescia bei strömendem Regen eine Freiluft-Messe auf dem Domplatz. Brescia liegt unweit der 13.000.Seelen-Gemeinde
Concesio, des Geburtsorts von Paul VI. († 1978). Die Messe auf der Piazza Paolo VI. begann wegen des schlechten
Wetters mit einer Stunde Verspätung. In seiner Predigt würdigte der Papst den „heroischen Einsatz“ seines
Vorgängers. Paul VI. habe die Kirche leidenschaftlich geliebt.
Schule versaut Jugendliche
Österreich.
Bei einem Test an einem österreichischen Gymnasium mußten die Schuler „die Erektionsstadien des Penis
aufzeichnen“. Das berichtete das österreichische Straßenmagazin ‘Profil’. Das Magazin behauptet gleichzeitig,
daß österreichische Jugendliche „schlecht aufgeklärt“ wären und fordert noch mehr Perversions-Unterricht.
Politische Triumphalismen
Deutschland. Am Sonntag erinnerten Georg Kardinal Sterzinsky von Berlin und
Erzbischof Andrzej Dzięga (56) von Stettin-Cammin in der Berliner Kathedrale an den Fall der Berliner
Mauer vor zwanzig Jahren. Kardinal Sterzinsky lobte besonders den Einfluß von Johannes Paul II. auf dieses
Geschehen.
Weg vom sinkenden Schiff
Großbritannien. Der anglikanische Pfarrer und Kinderbuchautor Graham
P. Taylor will katholisch werden. Das sagte er der britischen Tageszeitung ‘Observer’. Taylor wird das
„sinkende Schiff“ verlassen. Die anglikanische Gemeinschaft betrachtet er nur noch als „geistlichen Arm
der Labour Party“.
Bekehrter Kinderschlächter bezeugt Barmherzigkeit
USA. Der frühere Kinderschlächter
John Bruchalski spricht am 14. und 15. November bei einem Barmherzigkeitskongreß in Washington D.C. Das
berichtete die Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’. Bereits 1987 besuchte der damalige Kinderschlächter
die Basilika Unsererer Lieben Frau von Guadalupe in Washington D.C. Dort hörte er eine innere Stimme
einer Frau: „Warum verletzt Du mich?“. Der Kinderschlächter verstand die Botschaft noch nicht. Bei einer
späteren Wallfahrt in den angeblichen Marienerscheinungsort Medjugorje erkannte er seine Greueltaten.
Mittlerweile verkündet er, daß Christus bereit ist, jede Sünde zu vergeben.
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46 Lesermeinungen
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Aussagen eines Katholiken nach, der zur Zeit der Regierung Pauls VI., Verwandte Pauls VI. in dessen Herkunftsregion
aufsuchte, wußte man in Pauls VI. Familie, daß es Veränderungen um Paul VI. im Vatikan gab, und daß
der Betrügerdoppelgänger immer wieder den Platz Pauls VI. annahm, aber man konnte aus irgendwelchen
Gründen kein Gehör in der Öffentlichkeit finden. Daß es zwei „Pauls VI.“ gab, soll auch im damaligen
Rom „allgemein bekannt“ gewesen sein. Paul VI., der von der Revolutionsgarde als Gefangener behandelt
und als Drogenmarionettenpapst verwendet wurde, muß demnach als Märtyrer angesehen werden. Wer starb
wirklich am 6. VIII. 1978? Paul VI. oder der Betrüger-Pseudo-Paul VI.? Vermutlich der echte. Manche behaupten
auch, der echte wäre in einem römischen Außenbezirk verstorben, und der Betrüger der Tote des 6. VIII.
1978. Man müßte sich die Aufnahmen des toten Mannes ansehen, der als Paul VI. aufgebahrt wurde, entsprechend
der Unterscheidungsmerkmale, die Paul VI. von Pseudo-Paul VI. unterscheiden. Der Überlebende, vermutlich
Pseudo-Paul, soll von Pauls VI. direkten Nachfolger Johannes Paul I. im Vatikan gesehen worden sein. Johannes
Paul I. soll dies einem engen Familienmitglied anvertraut haben, mit den Worten: „Ich muß hier aufhören.
Paul VI. lebt. Ich habe ihn im Vatikan gesehen.“ Ich tippe allerdings auf Pseudo-Paul, nachdem ich annehme,
daß der tote Aufgebahrte der echte Paul VI. war. Wir müssen die Bilder prüfen. Haupterkennungsmerkmale
sind der Geburtsfleck auf der linken Gesichtsseite und die längere Nase des echten Paul VI.
Alle Kiddis freuen sich auf den Nachmittagsunterricht. Schule versaut Jugendliche Poppen auf dem Lehrerpult.
Die Renaissance von „Schulmädchenreport“? Österreicher, stürmt die Schulen!!!
Doch sicher nur solche, in denen noch die katholische Staatsreligion gilt, oder? (z.B. Andorra, Costa
Rica, Dominikanische Republik, Liechtenstein, Malta, Monaco, Repubblica di San Marino, Città del Vaticano.)
Wer legt den öffentlich wirkenden Verführern unserer Jugend das Handwerk? An „clarissa colonia“: Entschuldigen
Sie bitte, der letzte Satz (Es gibt Staaten, in denen viele der „Pädagogen“, die unsere Jugend versexen,
schon hinter Schloss und Riegel sitzen würden!!!) kann wirklich missverstanden werden. Wir ergänzen
ihn nun, damit der richtige Sinn sicher verstanden wird: Es gibt Staaten, in denen viele der „Pädagogen“,
die unsere Jugend versexen, schon hinter Schloss und Riegel sitzen würden, falls sie in gleicher Weise
wie hier (in Deutschland, Österreich usw.) d o r t ihr Unwesen treiben würden.Bitte überlegen Sie selbst,
welche Staaten da z.B. gemeint sein könnten!
@ Thomasius Haben Sie schon mal daran gedacht, wieviele „Eltern“ ihre Kinder versauen? Ein Beispiel: Den
Geburtstag soll ein Kind den Eltern danken. Der Mutter, dass sie einem geboren hat. Den Vater, dass er
einem gezeugt hat. Gott aber, soll man danken, dass er einem geschaffen hat.
Werte Zuschreiberallianz, Sie hatten behauptet (Montag, 9. November 2009, 15:56), es gebe „Staaten, in
denen viele der „Pädagogen“, die unsere Jugend versexen, schon hinter Schloß und Riegel sitzen würden!!!“.
Für diese Behauptung hätte ich gerne – so es Ihnen keine Mühe bereitet haben würde – konkrete Belege
gesehen. Nun lamentieren Sie in catoesker Larmoyanz über den sittlichen Niedergang Europas. Ob Ihnen
wohl die Unterschiede zwischen beiden Sachverhalten (behauptete Strafbarkeit – Sittenverfall) wenigstens
ansatzweise bewußt sind?
Kein Wunder, dass viele Muslime Deutschland als „Pornistan“ betrachten! Werte(r) Clarissa Colonia, unsere
Recherchen haben Interessantes und Aufschlussreiches ergeben. Dazu ein Vorschlag: Fahren Sie nach Vietnam,
bereisen Sie dann weitere asiatische und dann afrikanische Länder, und fliegen Sie schließlich nach
Südamerika! Sie werden feststellen müssen, dass es in vielen Ländern überhaupt keine schulische Sexualaufklärung
gibt, in anderen wieder eine ganz anders geartete als in unseren Landen! In den USA gibt es in vielen
Bundesstaaten überhaupt keine verpflichtende Sexualaufklärung; in manchen Bundesstaaten gibt es Sexualunterricht,
aber da wird nicht über Verhütungsmittel gesprochen! So weit moralisch heruntergekommen wie unser Land
sind eben viele andere nicht, auch wenn es traurig ist, feststellen zu müssen, dass gerade in gewissen
europäischen Ländern aus große Programme existieren, um auch andere Völker zu versauen. Das besonders
Verwerfliche am Sexualunterricht in unseren Breiten ist, dass er vielfach gottlos, verführerisch, stimulierend
ist! Zurück den USA! Wer sehen will, der sehe: Dort gibt es viele „ABSTINENCE-ONLY“ – Programme für
die Jugend! Und gerade das gehört auch bei uns wieder betont: ENTHALTSAMKEIT VOR DER EHE! Montag, 9.
November 2009 16:37clarissa colonia: Nun, werte Zuschreiberallianz(so einfältig kann schwerlich einer
alleine sein – da braucht es wohl schon einige Konsorten), selbst in der Serenissima Repubblica di San
Marino, wo der Katholizismus noch Staatsreligion ist, sieht der Lehrplan Sexualkundeunterricht vor …
Deo gratias Taylor wird das „sinkende Schiff“ verlassen. Die anglikanische Gemeinschaft betrachtet er
nur noch als „geistlichen Arm der Labour Party“. daß Du immer wieder die Seelen erleuchtest und zur Wahrheit
führst!
Sterzinsky Liebe Mitchristen, hat sich der Herr Kardinal Sterzinksy jemals von seinen abfälligen Äußerungen
über DDR Flüchtlinge distanziert? Gruß Unschuld
Kurzfassung Kirchenpolitischer Versager versaut bei strömendem Regen eine Freiluft-Messe. Jugendliche,
wegen des schlechten Wetters mit einer Stunde Verspätung, mußten „die Erektionsstadien des Penis aufzeichnen“.
In seiner Predigt würdigte der Papst den „heroischen Einsatz“. Politische Triumphalismen auf dem Weg
vom sinkenden Schiff zur Berliner Kathedrale, Taylor wird das „sinkende Schiff“ verlassen, bei einer späteren
Wallfahrt in den angeblichen Marienerscheinungsort Medjugorje. Dort hörte er eine innere Stimme einer
Frau: „Warum verletzt Du mich?“ vor zwanzig Jahren. Ein bekehrter Kinderschlächter will katholisch werden
und fordert noch mehr Perversions-Unterricht in Österreich, Deutschland und USA. Kreuzmeldungen.
dem HERRENSCHUH (Schwänze malen ist doch im Sinne der katholischen Kirche) sei gesagt: Jeder blamiert
sich so gut er kann. Sie vertreten einen „Humor“ der in den Bereich des Schwachsinns hineinragt bzw. übergeht.
Aber was soll man auch von Schwachsinnigen anderes erwarten als Schwachsinn!!!
Nun, werte Zuschreiberallianz (so einfältig kann schwerlich einer alleine sein – da braucht es wohl schon
einige Konsorten), selbst in der Serenissima Repubblica di San Marino, wo der Katholizismus noch Staatsreligion
ist, sieht der Lehrplan Sexualkundeunterricht vor … Sagen Sie uns doch mal, in welchen Ländern man
dadurch einen Strafrechtstatbestand erfüllt? – Man darf wohl auf Ihre bahnbrechenden Erkenntnisse gespannt
sein …
#28 Paulaner † 16:24:34 | Montag, 9. November 2009
Ach, dafür wäre er dann doch wieder gut, der laizistische Staat l’alleanzadifensivaperlaverità: „Wehe
dem, der Ärgernis gibt!“ Werte christliche Juristen! Bitte prüft die Möglichkeit, Lehrpersonen, Schulbehörden,
Minister u.a. gesetzlich zu belangen, Nein, im Ernst! Genau das ist die richtige Methode. Wir Gläubigenteilmenge
sind es, wir müssen unsere staatliche Position demokratisch geltend machen. :)3 Der Staat ist demokratisch,
die Kirche ist göttlich gesteuert.
#27 Herrenschuh 16:21:36 | Montag, 9. November 2009
Schwänze malen ist doch im Sinne der katholischen Kirche schließlich müssen die Priesteramtskandidaten
ja irgendwie auf ihre Zeit im Seminar vorbereitet werden.
„DIE PFORTEN DER HÖLLE WERDEN SIE NICHT ÜBERWÄLTIGEN!“ Das Schiff wird nicht sinken! Die Katholische
Kirche wird aufgrund göttlicher Verheißungen niemals untergehen – entgegen antichristlicher Träume
und entgegen jeglicher Schwarzmalerei!
@NoComment Wo gerade das passende Stichwort gefallen ist: Heute vor 20 Jahren ist die Grenze der „DDR“
geöffnet worden, die Mauer gefallen, die dieses schöne Land 28 Jahre lang teilte und die Menschen trennte.
Ich möchte noch einmal all den „DDR“-Bürgernvon Herzen danken, die damals diese erste friedlicheRevolution
der Geschichte ermöglicht und durchgeführt haben. Danke, ihr wart !!!!großartig!!!!
#24 No Comment 16:04:56 | Montag, 9. November 2009
Mauerfall? Kreuz.net mauert permanent gegen Paul VI. Klüger wär’s mal zu lesen, was B XVI in Brescia
und Concesio gesagt hat. Den ‘Internationalen Preis Paul VI.’ hat Benedetto übrigens an die Sources Chretiennes
verliehen, ebd. Das wär doch mal wieder einen Maurer-Artikel wert? (Ach ja, ich vergaß, Lefebvre wollte
ja Paul VI dazu zwingen, den Kurs „der Tradition“ zu fahren, ganz genauso wie Hans Küng sich wünschte,
der Papst möge den Küngkurs fahren. (Cfr.: Was ICH glaube, S. 38 f.)) Gottlob. Im Namen des HErrn hat
Montini den guten Kampf gekämpft!
„Wehe dem, der Ärgernis gibt!“ Zum obigen Beitrag „Schule versaut Jugendliche“: Werte christliche Juristen!
Bitte prüft die Möglichkeit, Lehrpersonen, Schulbehörden, Minister u.a. gesetzlich zu belangen, wenn
sie Kinder und Jugendliche im „Sexualkundeunterricht“ oder in anderen Fächern v e r führen, besonders
auch zu vorehelichem Geschlechtsverkehr und zur Verwendung von Verhütungsmitteln!Es gibt Staaten, in
denen viele der „Pädagogen“, die unsere Jugend versexen, schon hinter Schloß und Riegel sitzen würden!!!
Ich höre Stimmen… Taylor wird das „sinkende Schiff“ verlassen. Und dabei an Bord eines anderen gehen,
das schon halb auf Grund gelaufen ist?? Was soll das bringen? Bereits 1987 besuchte der damalige Kinderschlächter
die Basilika Unsererer Lieben Frau von Guadalupe in Washington D.C. Dort hörte er eine innere Stimme
einer Frau: „Warum verletzt Du mich?“. Körperlose Stimmen zu hören ist selten ein gutes Zeichen. Eh
man sich versieht, steigen die Leute auf Berge, um ihre Erstgeborenen zu opfern.
KPU oder KOU Taylor wird das „sinkende Schiff“ verlassen. Die anglikanische Gemeinschaft betrachtet er
nur noch als „geistlichen Arm der Labour Party“. Da kommt er ja vom Regen in die Traufe, den die katholische
Kirche ist auch längst nicht mehr der Nibelungenhort der Christlich Sozialen und Demokraten. Die führen
das hohe „C“ nur noch traditionell im Namen und müssten sich schon längst KPU nenen für Kapitalistisch-Plutokratische
Union … oder KOU für Kapitalistisch-Oligarchistische Union …
#19 Paulaner † 13:50:20 | Montag, 9. November 2009
Aber nein, Romulus, Paul VI. war ein Heiliger Vater! Er hat sich nur bei euch Levebvrianern unbeliebt
gemacht. Romulus: Paul VI. ein Versager Dieser Paul VI. war ein ganz übler Finger. Er hat einen großen
Teil zu Zerstörung der Kirche beigetragen.!
@Franz Kappes Korrekt. Man muss sich halt seiner Kinder auch annehmen. @Der Rabe „ Die beste Erziehung
geht zugrunde, wenn die Beteiligung anderer an einer guten Erziehung, sprich guten Vorbildern fehlt.“
Falsch. Wenn sich der Vater der Kinder annimmt, ist er Vorbild genug – sonst allerdings auch (schlechtes
Vorbild).
Lutheraner, Ich habe viel mit Kindern zu tun und diese beschweren sich regelmäßig üer den Sexualkundeunterricht,
weil sie das viele Reden über Sex überfordert. Denn was Sie interessant und anregend finden ist es für
ein Kind noch lange nicht, Sie dumme Nuss Sie! Auch ein rein wissenschaftliuches Interesse für Sexualität
mag das Kind in ihrem geforderten und geförderten Ausmaß nicht aufzubringen, weil es erst einmal den
Baustein Kindheit erleben will bevor es zum nächsten übergeht. Der Baustein Kindheit wird aber durch
Versexuelisierer des Lebens und des Menschen beschädigt! Ich schreibe das übrigens nicht für Sie, Sie
sind nämlich unbelehrbar.
#14 Paulaner † 09:51:11 | Montag, 9. November 2009
heureka – deswegen macht ihr Piusler den Papst Paul VI. zum Teufel. Auch Irrlehrer hatten in der Kirche
freie Hand, während glaubenstreue Bischöfe wie Erzbischof Lefebvre und seine Priester schikaniert und
ausgegrenzt wurden. Ach nein, und ich meinte, er hätte sich selber ausgegrenzt aus dem V-II „main stream“.
derRabe Man gebe sein Kind in eine Schule, die von Ordensleuten geführt wird, dann passiert so was nicht.
Auf die Schule seiner Kinder zu achten, ist ebenfalls eine Form der Erziehung.
#11 Lutheraner_72 09:32:29 | Montag, 9. November 2009
Steifer Penis Was ist denn daran so schlimm, wenn Kinder den Penis in verschiedenen „Zuständen“ und „Formen“
zeichnen? Es ist doch auch ein Körperteil, wie Hand, Fuß, Bein usw…, also was ganz natürliches. Ungewöhnlich
wäre es doch eher, wenn der Lehrer dafür Modell stehen würde.
Goldengel, Si ein ganz goldener Engel scheinen Sie mir aber gar nicht zu sein! In der Tat sind die Eltern
für die Erziehung zuständig, allerdings hat die Schule einen großen Anteil daran, weil sich die Kinder
nunmal viel in der Schule aufhalten. Die beste Erziehung geht zugrunde, wenn die Beteiligung anderer an
einer guten Erziehung, sprich guten Vorbildern fehlt.
Auch für diese Meldung über den Diener Gottes Paul VI. sei die Hoffnung auf Gottes Barmherzigkeit bezeugt
gegenüber solchen Schmierfinken, die meinen ihn beurteilen zu dürfen.
Immer sind die anderen schuld Die Eltern sind dafür verantwortlich, was aus ihren Kindern wird. Die Eltern
sind für die Erziehung zuständig und nicht die Schule. Die Schule ersetzt nicht die Elternaufsicht.
Die Eltern müssen dafür sorgen, dass sie ihren Kindern eine richtige Einstellung zur Sexualität übermitteln
können. Eine Einstellung, die weder zur Prüderie, noch zur Übersexualisierung führt. Die Sexualität
ist ein Teil des Lebens, nicht die Hauptsache. Das Leben besteht aus vielen Teilbereichen, die sich ergänzen
sollen zu einem verantwortungsbewussten Handeln führen sollen, um ein harmonsiches Leben mit seinen Mitmenschen
führen zu können. Diese Einstellung einem Kind zu übermitteln, ist die Aufgabe des Elternhauses.
Rein Schwanzgesteuerte… …Politiker, Kulturvertreter usw. werden auch Schwanzgesteuerten Unterricht
durchsetzen und so die Kinder um das kostbarste bringen: Treue, wahre Liebe, Bewußstein der unsterblichen
Seele in Gott, höherwertigere Ideen und deren Umsetzung. Weil wir vor lauter falschen Tröstern echten
Trost vergessen haben, nehmen Verführungen, glatte Worte, Verbrechen und jegliche Lumpereien überhand.
Selbst die Besten verbiegen sich an diesem Zeitgeist die Antennen und lassen nicht selten den Keim des
Guten in sich vollends ersticken. Wenn man begreifen wollte…dass zuviel Liberalität zuviel Unrecht
begünstigt, zuviel Verbrechen und Laster, dann könnten Weichen für eine geschütztere Atmosphäre gestellt
werden. Verbrechen, Lügen, Verführungen und Laster wird es zwar immer geben, heute aber geschieht das
planmäßig, garniert mit ach so humanen, liberalen und toleranten Worten was für die ohnehin schon so
erschreckend eingeschläferte Menschheit wie ein tödlich sanfter Puffer aus Zuckerwatte für das Gewissen
ist.
Thomasius Weder Antisemitismus noch „weltliche“ Herrschaftsstrukturen sind das was Jesus Christus lehrte.
Das ist richtig. Außerdem haben Herrschaftskrukturen ihn ja hingerichtet, also jene Leute im römischen
und jüdischen Bereich, die es als ihre Aufgabe ansahen Jesus hinzurichten, weil er dem Satan im Weg war.
Christus will uns ins Haus Gottes führen und dabei ist nur eines wichtig: der Glaube an ihn, denn nur
durch ihn kommt man zu Gott, wie er uns selbst sagte.
Hoffnung! Mittlerweile verkündet er, daß Christus bereit ist, jede Sünde zu vergeben. Dann besteht
sogar für die Redaktion von kreuz.net noch Hoffnung beim Endgericht.
@Rodolfo Panetta Glaubensteu heißt wohl Jesus Christus hasserisch. Weder Antisemitismus noch „weltliche“
Herrschaftsstrukturen sind das was Jesus Christus lehrte.
Einäugige vatikanische Ostpolitik Papst Paul VI. war in der Tat ein Papst mit zweifelhaften Meriten.
Einzig in Fragen der Moraltheologie war er konservativ, in politischen Fragen hat er glatt versagt. Bestes
Beispiel war die Ostpolitik seines „Außenministers“ Casaroli, die so verdiente Persönlichkeiten wie
József Kardinal Mindszenti überging und mit den Herrschenden kungelte. Auch Irrlehrer hatten in der
Kirche freie Hand, während glaubenstreue Bischöfe wie Erzbischof Lefebvre und seine Priester schikaniert
und ausgegrenzt wurden.