Heilige
Nichts Angenehmes soll verboten sein
Für alle, die sich keine eigenen leisten können, soll es öffentliche Huren im Überfluß geben. Vom Heiligen Aurelius Augustinus.
"Für alle, die sich keine eigenen leisten können, soll es öffentliche Huren im Überfluß geben."
„Für alle, die sich keine eigenen leisten können, soll es öffentliche Huren im Überfluß geben.“
© chrisbastian44, CC
(kreuz.net) Die Verehrer der Götzen, deren Schandtaten sie mit Freuden nachahmen, kümmert es nicht im geringsten, wenn der Staat häßlich und abscheulich ist.

Hauptsache er steht – sagen sie: Wenn er nur reich an Schätzen blüht und durch Siege berühmt ist – oder, was noch besser ist, sicher und in Frieden gedeiht! Was geht uns das andere an?

Nein, uns liegt nur daran, daß jeder seinen Reichtum ständig vermehre. Dann hat man genug für die tägliche Verschwendung. Jeder Mächtige kann sich damit Schwächere untertan machen.

Mögen die Armen den Reichen gehorchen, um satt zu werden und um sich unter ihrem Schutz träger Ruhe zu erfreuen.

Mögen die Reichen die Armen zu ihrem Gefolge und Dienern ihres Hochmuts erniedrigen.

Die Menge soll nicht jenen Beifall klatschen, die ihr zum besten raten, sondern jenen, die ihr zum Vergnügen helfen.

Nichts Unbequemes soll befohlen, nichts Angenehmes verboten sein.

Die Provinzen mögen den Königen dienstbar sein – nicht weil sie über die guten Sitten wachen, sondern weil sie über die Erdengüter gebieten und die Genußsucht befriedigen.

Für alle, die sich keine eigenen leisten können, soll es öffentliche Huren im Überfluß geben. Man möge prächtige Häuser bauen und massenweise üppige Gelage veranstalten.

Jeder soll nach Kräften Tag und Nacht spielen, saufen, erbrechen – in Saus und Braus leben.

Überall ertöne Tanzmusik. Die Theater mögen vom Lärm unanständiger Freude und jeder Art grausamster, schändlichster Lust widerhallen.

Wem dieses Glück mißfällt, der soll Staatsfeind genannt werden. Wenn einer das ändern oder abstellen will, soll das freie Volk dafür sorgen, daß er keinen Weg zu den Ohren, keinen Platz auf den Sitzen und keinen Raum unter den Lebenden findet.

Das sollen die wahren Götter sein, die den Völkern diese Glückseligkeit erschaffen und erhalten.

Aus dem monumentalen Werk „Der Gottesstaat“ – Buch II, § 20 – des Heiligen Aurelius Augustinus († 430)
      
59 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#59   HarroMeyer †   08:50:32 | Donnerstag, 26. November 2009
Da sind wir doch schon.
Fragt sich, wie es weitergeht :-D
Redaktion benachrichtigen
#58   Lieblingsuli   09:58:16 | Dienstag, 24. November 2009
Griff in die Mottenkiste
Wo habt ihr den denn ausgegraben?
Redaktion benachrichtigen
#57   mr. cologne †   02:31:32 | Montag, 23. November 2009
Sehr schön ausgedrückt
Caldonazzi besser hätt ichs nicht sagen können
Redaktion benachrichtigen
#56   Matthäus drei+ †   02:25:36 | Montag, 23. November 2009
@Shalom
Schalom: Die Damenbeinchen verführen …
Wer nur die Haxerl erschaffen hat? Das muss ein geiler gott sein? –
Jetzt beruhigen Sie sich bitte wieder. Das war nicht Gott, das war die Evolution, die will, dass Sie so reagieren. Sonst würde ja die Menschheit aussterben und wir hätten keine Freude.
So wie der grosse Sexualneurotiker Augustinus, bevor er sich leergeb… hatte.
Er hatte alles bis zur Neige ausgekostet und weil er das allen anderen nicht gönnte …
Oder war es eher so, dass ihn das katholische schlechte Gewissen packte …
Redaktion benachrichtigen
#55   Caldonazzi †   01:41:10 | Montag, 23. November 2009
@eigerhar: Jetzt hör mal zu, du Kretin!
Es gibt Menschen, die können nichts dafür, dass sie mental beeinträchtigt sind. Du aber schon.
Du müllst hier mit Absicht diesen Blog mit deiner Nazi-Scheiße zu, obwohl du genug Verstand hättest, um dich davon zu emanzipieren. Aber du willst es nicht. Liegt wohl an deiner Familiengeschichte und an deiner amoralischen Grundhaltung.
Es wäre interessant, deine Sozialisation zu kennen.
Erzähl und doch deine Familiengeschichte.
Die Betreiber von kreuz.net lassen dich und deine Gesinnungsbrüder gewähren, und du nützt die Chance, deinen amoralichen Müll hier abzuladen.
Aber wer kreuz.net für seine Absichten nutzt, ist auf den Hund gekommen.
Ein Paria wird auch auf kreuz.net nicht zum Brahmanen.
Und du auch nicht.
Deine moralisch/ethische Diarrhoe findet wohl keine andere Kloake, als kreuz.net.
Wenn du ein Katholik bist, möchte ich um nichts in der Welt einer sein.
Redaktion benachrichtigen
#54   Paulaner †   00:39:46 | Montag, 23. November 2009
in einem anderen Forum haben sich mal allerlei Denunzianten drüber gefreut, meinen Namen ausfindig
gemacht zu haben und haben dann einen namensgleichen Mann gehatzt, der nicht gewußt hat, wie ihm geschieht. Es ist nicht um Nazi-Verfolgung gegangen sondern um eine komplett andere Angelegenheit. Ich war sehr verwundert, wie häufig mein Name allein in Bayern vorkommt und in Österreich dann auch noch.
Großwildjäger: @ eigerhar:
:-) Ich schlage dringend vor, von der Denunziation Abstand zu nehmen. Nicht um den „eigerhar“-Schnösel zu schützen sondern um die Denunziation als solche zu unterlassen, sie ist eines der WESENSMERKMALE DES FASCHISMUS.
>:)
Redaktion benachrichtigen
#53   Großwildjäger   00:02:58 | Montag, 23. November 2009
@ eigerhar:
Und ich geniesse es, dass Ihr Name ausfindig gemacht wurde und Sie jetzt nicht mehr sicher sind…
Sie können sich ja einen Platz bei Horst Mahler sichern…
Redaktion benachrichtigen
#52   eigerhar †   23:53:57 | Sonntag, 22. November 2009
Ich geniesse es!!!!
@Fragender:
die sich auf einem Server in Atlanta verstecken und zu feige sind, persönlich zu ihren Perversionen zu stehen.
Ich geniesse es, wie in Ihnen die Wut kocht, weil der Autor die Wahrheit sagen kann, ohne dass Ihre politische Mafia etwas gegen die Wahrheit tun kann.
Hier entgleitet Ihnen die Kontrolle über die Lüge!!!
Da kommen Sie ganz schön ins Schwitzen.
Das bereitet mir gewaltige Freude!
Ich geniesse das!!!!
Redaktion benachrichtigen
#51   Fragender   23:41:16 | Sonntag, 22. November 2009
@ undogmatisch
Sie suchen nach Sinn? Das ist verständlich!
Sie suchen selbigen in „Artikeln“ von kreuz.net? Das ist bedenklich!
Hier ist nur Platz für Hetze und Haßpredigten antichristlicher beschränkter Geister, die sich für Superkatholiken halten.
Veranstaltet wird das Theater von charakterlosen Feiglingen, die sich auf einem Server in Atlanta verstecken und zu feige sind, persönlich zu ihren Perversionen zu stehen.
Ich halte das zwar für sehr unterghlatsam, aber das liegt wahrscheinlich an meinem Interesse für menschliche Abgründe…
Redaktion benachrichtigen
#50   undogmatisch   22:43:17 | Sonntag, 22. November 2009
mag mir bitte jemand
den sinn oder unsinn dieses artikels deuten ? mein beschränkter geist vermag das nicht…
Redaktion benachrichtigen
#49   Gotthard   22:42:08 | Sonntag, 22. November 2009
@möchtegern-kathole
Augustinus postuliert, dass die Unmöglichkeit der Finanzierung „privater Huren“ durch „öffentliche Huren“ zu kompensieren sei…
ich bitte einmal zu beschreiben, was ich mir nach Deiner Meinung unter einer „öffentlichen Hure“ vorstellen soll…
Redaktion benachrichtigen
#48   Stephanus   22:38:03 | Sonntag, 22. November 2009
Und da gibt es irgendwo eine Niederschrift
aus der geht hervor… und Luther verstarb versöhnt mit seinem Mönchsvater Augustinus!
Wer kann hier helfen und die Texte ausfindig machen!
Und:
Wenns stimmt, müssen wir Luther dann neu überdenken?
Auch und gerade als traditionsverstandene Katholiken?
Wär ja ein Ding, wenn die Piusbrüder Luther für sich entdecken würden???
Redaktion benachrichtigen
#47   möchtegern-kathole   22:17:03 | Sonntag, 22. November 2009
@Gotthard
Gratuliere Ihnen zu dieser unglaublich scharfsinnigen Unterscheidung, die im Wortsinn auch noch falsch ist
(Sie verwechseln das Eigentum, das privat sein mag, mit der Bestimmung. D.h. auch ein privates Kaufhaus ist ein öffentlicher Bereich, weil jeder Zutritt hat)
Sehr scharfsinnig, sehr, wirklich sehr, sehr sogar.
(eine private Hure ist demgegenüber eine Hure, die einem bestimmten Mann ausschließlich dient)
Redaktion benachrichtigen
#46   Gotthard   22:12:04 | Sonntag, 22. November 2009
@möchtegern-kathole
Wo leben Sie, dass Sie die öffentlichen Hurenhäuser nicht sehen?
Es gibt öffentliche Schwimmbäder und öffentliche Schulen – aber keine öffentlichen Bordelle – nur private.
Redaktion benachrichtigen
#45   möchtegern-kathole   22:08:38 | Sonntag, 22. November 2009
@ Gotthard
Wo leben Sie, dass Sie die öffentlichen Hurenhäuser nicht sehen?
Redaktion benachrichtigen
#44   Gotthard   21:59:11 | Sonntag, 22. November 2009
Versprechen
Für alle, die sich keine eigenen leisten können, soll es öffentliche Huren im Überfluß geben.
wo ist dieses Versprechen eingelöst worden?
Redaktion benachrichtigen
#43   Simon Boccanegra   21:31:16 | Sonntag, 22. November 2009
Augustinus hält unserer Zeit den Spiegel vor.
Solche Verhältnisse wünscht sich so mancher heutige Politiker.
Redaktion benachrichtigen
#42   catholic   21:14:00 | Sonntag, 22. November 2009
SCT, Sie haben gesunde Ansichten.
Und sind zu Höherem berufen.
Lassen wir die kleinen Dinge unter der Gürtellinie!
Redaktion benachrichtigen
#41   LM.   21:12:33 | Sonntag, 22. November 2009
und we, shalom
hat diese gezeugt ?
Redaktion benachrichtigen
#40   sct   21:11:48 | Sonntag, 22. November 2009
Um Himmels Willen
NEIN!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#39   catholic   21:09:02 | Sonntag, 22. November 2009
SCT, haben Sie ein Interesse an Schalom?
Der soll vier Kinder haben. –
Sind Sie bi ? –
Redaktion benachrichtigen
#38   sct   21:04:10 | Sonntag, 22. November 2009
Denken Sie,Schalom,immer nur an Schw…e?!
SIND SIE SCHWUL?!
Redaktion benachrichtigen
#37   Schalom   20:52:14 | Sonntag, 22. November 2009
DJM Valentin, kannst Du auch so schreiben …
Phallentin
Redaktion benachrichtigen
#36   DJM †   20:45:30 | Sonntag, 22. November 2009
Heiliger Valentin
Bitte für uns arme, leicht verführbar, unselige SünderInnen und Sünder, damit wir zum verheissenen Erbe gelangen, durch Christus Jesus. amen
Redaktion benachrichtigen
#35   Schalom   20:31:55 | Sonntag, 22. November 2009
hei, ös Lallen … Theolocus und Kraud
bleibts katholisch, schee scheinheilig und vegelts.
Guad Nacht ! :)3
Redaktion benachrichtigen
#34   michaelamaria †   20:27:59 | Sonntag, 22. November 2009
Wir Bayern
haben den besten Sex! Das Leben ist zu kurz für das Zölibat.
Redaktion benachrichtigen
#33   Theologulus   20:26:47 | Sonntag, 22. November 2009
Na dann …
guad nacht scheine Baierin (des kinnts eitz lesn wätz wöllts)
O:)
Redaktion benachrichtigen
#32   Kraut   20:24:48 | Sonntag, 22. November 2009
Da Lalle kumd doch aus Ainring!
Nur möchte er immer und immer wieder seine Herkunft verleugnen und dreht einfach die Fragen um.
Der wurde hier schon des öfteren enttarnt und will’s nicht wahrhaben. Aber er fällt einfach auf wie ein Elefant der sich hinter einer Telefonzelle „versteckt“.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#31   Leo Miles   20:23:13 | Sonntag, 22. November 2009
Man könnte meinen
der heilige Augustinus wäre erst kürzlich verschieden. Es ist kein Wunder, daß der Talmud die Goyim als Vieh bezeichnet. Kaum gibt man dem Schweinchen im „aufgeklärten“ Bürger etwas Luft, wird es zur rasenden Wildsau.
Redaktion benachrichtigen
#30   Schalom   20:22:30 | Sonntag, 22. November 2009
Kraut … nur kein Neid. Wer kann, der kann.
Auf viele Nächte.
Wir wollen doch WIE Augustinus heilig werden!
Ab 80 schreib ich dann meine Bekenntnisse.
Du kannst jetzt schon anfangen !
Servus an die Oberpfalz !
Redaktion benachrichtigen
#29   eigerhar †   20:21:02 | Sonntag, 22. November 2009
Brennende Aktualität!!!!
Das Eisenhower-Europa hätte ich nicht besser beschreiben können!!!
Ein wunderbarer grosser Heiliger und Prophet ist der hl. Augustinus!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#28   michaelamaria †   20:20:46 | Sonntag, 22. November 2009
biene maja:
Sind Sie neidisch?
Redaktion benachrichtigen
#27   Theologulus   20:20:15 | Sonntag, 22. November 2009
@ Kraut und Shalom
Kraut: Na san ma ichandwäi Nachboan. Wäi kummt na da anda Lalle aaf Ainring? Is a ebba scho amol durchghuscht, der Strítze?
:-]
Shalom: Ich bin immer ehrlich zu mir selbst und im Rahemn des christlichen Ethos auch zu meinen Nächsten. Und zum Glück bin ich IHNEN keine Rechenschaft schuldig. Das ginge zudem gegen meinen Humor.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#26   Kraut   20:17:05 | Sonntag, 22. November 2009
Aha. War da jemand heimlich im Stall?
Ich gestern Nacht!
Redaktion benachrichtigen
#25   Biene Maja   20:15:40 | Sonntag, 22. November 2009
Antwort
das ist eine Fleischbeschau nichts weiteres meint die Biene Maja
Redaktion benachrichtigen
#24   Kraut   20:15:28 | Sonntag, 22. November 2009
Oberpfalz muß genügen.
Sie finden hier nicht wenige aus dem Bayrischen Raum.
Redaktion benachrichtigen
#23   Schalom   20:14:44 | Sonntag, 22. November 2009
Heiliger Theologus, wann haben Sie die „Todsünde“ der Luxuria zuletzt begangen.
Ich gestern Nacht!
Geben Sie sich selbst die ehrliche Antwort.
herzlich
Redaktion benachrichtigen
#22   Theologulus   20:11:15 | Sonntag, 22. November 2009
Ainring
liegt in Oberbayern – dem Fragepartikel „wäi“ muss man aber entnehmen, dass der Herr Kraut zumindest norbairischer Abstammung sein dürfte, genauerhin nördlich von Regensburg.
Redaktion benachrichtigen
#21   Schalom   20:07:38 | Sonntag, 22. November 2009
Liawa Kraut Sauer, zu Dir passen auch besser schöne fette Schweinshaxen
Du Ainringer Lustgreis.
„Entzückend“
Redaktion benachrichtigen
#20   Kraut   20:04:14 | Sonntag, 22. November 2009
Ein gutes Gemälde von Hyronimus Bosch.
Dieses sagt schon mehr als tausend Worte; in meinem Buch über den Maler Bosch werden auch noch die ganzen Details, die erst bei genauerem Betrachten auffallen, gut beschrieben und erklärt.
Wäi im richtigen Lem.
Redaktion benachrichtigen
#19   Schalom   19:58:13 | Sonntag, 22. November 2009
Wenn nix mehr steht, dann kann der arme Tropf
wohl leicht zum Heiligen mutieren.
Wer alles zu ernst nimmt, bleibt ein armer Tropf und weiß auch nicht, dass Heiligkeit heiter und gelassen ist (Hesychia).
Für heulende Heilige mit Seelenstrip hab ich nix mehr übrig. Das hat mich als unerfahrener Zögling beeindruckt, als ich aber ein Mann wurde legte ich das Zeug ab …
Der Schöpfer war kein Augustin …
Redaktion benachrichtigen
#18   Theologulus   19:55:42 | Sonntag, 22. November 2009
Todsünden
Die Todsünde upload.wikimedia.org/…onymus_Bosch_095.jpg der Wollust (luxuria) ist dem Pöbel längst nicht mehr vertraut, ebenso wenig wie die anderen sechs.
Redaktion benachrichtigen
#17   Kraut   19:52:40 | Sonntag, 22. November 2009
Völlig normal beim Ainringer Lustgreis:
„Ich habe Unkeusches mit Lust angeguckt.“
Redaktion benachrichtigen
#16   Klosterschüler   19:51:58 | Sonntag, 22. November 2009
Vielleicht machen wir heute
den gleichen Fehler wie Augustinus: Man treibt moralisch-theologische Nabelschau, dabei ist der Feind schon im Anmarsch. Damals die Vandalen, heute der Islam.
Redaktion benachrichtigen
#15   Schalom   19:49:52 | Sonntag, 22. November 2009
Die Damenbeinchen verführen …
Ich habe Unkeusches mit Lust angeguckt.
Wer nur die Haxerl erschaffen hat? Das muss ein geiler gott sein? –
Redaktion benachrichtigen
#14   Theologulus   19:48:11 | Sonntag, 22. November 2009
Sollte das
nicht unser aller Ziel sein: Heilige zu werden? Uns zu heiligen, weil es der Auftrag Gottes an uns ist? Wer das nicht ernst nimmt, ist a) kein Christ und b) ein armer Tropf.
Redaktion benachrichtigen
#13   Klosterschüler   19:47:56 | Sonntag, 22. November 2009
Hauptsache er steht
Da lagen die so karrikierten Heiden wohl näher bei den Realitäten als Augustinus: Die Vandalen waren schon im Anmarsch, und nur sein Tod 430 in Hippo, bewahrte ihn vor dem Erlebnis, dass der Staat fällt.
Redaktion benachrichtigen
#12   Kraut   19:45:35 | Sonntag, 22. November 2009
pfffeeeeiii----iiiffffff!
Jetzt aber weg mit den Beinchen hier, ja?
Entzückend.
Redaktion benachrichtigen
#11   Schalom   19:45:22 | Sonntag, 22. November 2009
Na, da hat der Bruder Theologus auch noch Chancen
in die umgekehrte Rictung, damit er weiß, was …
vögeln
Redaktion benachrichtigen
#10   Theologulus   19:41:12 | Sonntag, 22. November 2009
Zweckpessimisten und Alleszerreder
Unser (= der eine) Gott schreibt auch auf krummen Zeilen gerade. Die Heilige Schrift ist voll von Geschichten, in denen dier größten Bazis zu den größten Heiligen „mutieren“ – durch Gottes Hilfe und Kraft ihrer gottgewirkten Einsicht: Jakob betrügt Esau, später ist er einer der drei Stammväter, Jona flieht vor Gottes Anruf und wird trotzdem zum Propheten, aus dem Christenverfolger Saulus wird der größte Völkermissionar überhaupt, Petrus, der Christusverräter, wird zum Eckstein der Kirche. Das sind nur die prominentesten Beispiele aus der Schrift; sie lassen sich bei den Heiligen fast beliebig fortsetzen.
Redaktion benachrichtigen
#9   Schalom   19:29:53 | Sonntag, 22. November 2009
Nach dem Aurelius Augustinus sich reichlich sattsam ausgevögelt hatte,
mutierte er zum sexualfeindlichen Moralinheiligen.
Jeder wie er kann!
Redaktion benachrichtigen
#8   DJM †   18:27:13 | Sonntag, 22. November 2009
@ michaelamaria
Die mühsam unterdrückten Fantasien eines Heiligen – es hätte ihm besser getan, einiges davon mal zu leben.
Stimmt nicht, bestes Beispiel war der heilige Franziskus und die heilige Klara, die einander liebten, ohne dabei Kinder zu beabsichtigen. Ihnen war ein anderer Wichtiger, so wie alle Heiligen, die sich der Askese weihen, Anteil am frommen Leben haben. Das schätze ich sehr hoch ein, dennoch wäre wohl nicht mein persönlicher Weg. Aber ich verstehe die Leute, die so leben, ohne das es für diese lästig oder mühsam wäre. Es kommt immer auf die Person an und wenn ein Heiliger die Keuschheit lebt und sie liebt, hat das tiefergehende Gründe, die keinesfalls lapitar und oberflächlich sind.
Redaktion benachrichtigen
#7   biomilch   18:17:41 | Sonntag, 22. November 2009
@michael maria
:-D
:-D
Du hast Beine wie ein Reh!
:-O
Zwar nicht so schlank, aber so behaart.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#6   MartinBieger   18:11:12 | Sonntag, 22. November 2009
Was soll das denn
Können hier schon Tote Artikel schreiben,oder fällt euch nichts neues mehr ein.
Redaktion benachrichtigen
#5   michaelamaria †   18:10:55 | Sonntag, 22. November 2009
Meine Beine
sind noch schöner! Gott sei Dank!
Redaktion benachrichtigen
#4   biomilch   18:06:36 | Sonntag, 22. November 2009
Sehr schöne Beine
Kann man nicht meckern!
„Du hast Beine, wie ein Reh. –-- :-|
Oder wie heißt das Tier mit dem Rüssel?“ :-D
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Tätä!
Humba humba humba täterä, täterä, täterä …
Redaktion benachrichtigen
#3   Theologulus   18:05:10 | Sonntag, 22. November 2009
Wer sich
auch nur mal fünf Minuten Zeit genommen hätte, die vita Sancti Agustini zu studieren, der hätte schnell erfahren können, dass diesem Heiligen nichts Menschliches fremd war. Ignorantin! (michi-máre)
Redaktion benachrichtigen
#2   Navon   18:05:06 | Sonntag, 22. November 2009
Wow
die katholische Nachricht ist ja nur so 1600 Jahre alt! Echt toll!
Redaktion benachrichtigen
#1   michaelamaria †   18:01:55 | Sonntag, 22. November 2009
Die mühsam
unterdrückten Fantasien eines Heiligen – es hätte ihm besser getan, einiges davon mal zu leben.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
HeiligeDer Seelsorger der Hölle soll seliggesprochen werden HeiligeDer Heilige Joseph als Dieb? HeiligeDas war der wirkliche Held des Zweiten Weltkrieges HeiligeEin Vorbild für jeden Staatsmann von heute – der heilige Heinrich II. HeiligeEs ist ihnen etwas klargeworden HeiligeNoch einer, der es besser weiß HeiligeDer Feind lauert im Herzen der Kirche HeiligeEin doppeltes Gedenkjahr HeiligeEr hat überlebt HeiligeÄußerst schwere Zeiten stehen der Kirche bevor HeiligeFürsprecher für die Bekehrung der Juden HeiligeAllerheiligenketzerei JesuitendenkmalDreck auf die eigenen Leute HeiligeDie Selbstgerechtigkeit ist ein großer Fallstrick des Teufels HeiligeHeilige und andere
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net