Wenn ein führender Erzbischof handfeste Irrlehren verkündet, schauen die kirchenpolitisch ausgerichteten, neokonservativen Gemeinschaften weg, die ansonsten schnell mit Stellungnahmen gegen die Piusbruderschaft zur Hand sind.
(kreuz.net, Freiburg) „Erzbischof Zollitsch verkündet schon wieder Irrlehre“. Das erklärt ein Artikel
auf der deutschen Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. im Bezug auf ein kürzliches Interview
des Erzbischofs über die letzten Dinge vor dem ‘Zweiten Deutschen Fernsehen’.
„Ein Bischof sollte eigentlich
der in Dingen des Glaubens und der Sitten der oberste Lehrer seiner Diözese sein“ – hält der Artikel
fest.
Doch der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg,
scheine „noch nicht einmal die einfachsten Katechismuswahrheiten zu beherrschen“.
Die Piusbruderschaft
ist die einzige katholische Vereinigung, die den Freiburger Erzbischof in dieser Sache öffentlich kritisiert
hat.
Mons. Zollitsch sagte vor dem ‘Zweiten Deutschen Fernsehen’: „Auch nach dem Tod habe ich noch einmal
die Möglichkeit, wenn ich mich Gott zuwende, wenn ich mich von dem abwende, was ich Böses getan habe,
eigentlich den Weg zu Gott zu finden und damit auch den Weg zur Verheißung, den Weg zum Himmel.“
Dazu
bemerkt die Piusbruderschaft: „Das ist natürlich vollkommener Unsinn.
Mit dem Tod des Menschen ist die
Zeit seiner Bewährung und Entscheidung abgelaufen. Er kann sich nun nicht mehr Gott zuwenden.“
Das Fegefeuer
ist nur für jene Seelen, die in der heiligmachenden Gnade – also in der Freundschaft mit Gott – verstorben
sind, aber noch zeitliche Strafen für ihre Sünden abzubüßen haben – wiederholt die Bruderschaft die
katholische Glaubenslehre.
Darum rufe Christus im Evangelium wiederholt zur Wachsamkeit auf: „Der Herr
kommt zu einer Stunde, da man es nicht vermutet, ja sogar wie ein Dieb in der Nacht, und wehe dem Knecht,
den er schlafend und unvorbereitet findet. Die törichten Jungfrauen finden das Tor verschlossen und können
nicht mehr in den Hochzeitssaal eintreten.“
Die Piusbruderschaft konfrontiert den Erzbischof, einen promovierten
Dogmatiker, auch mit dem 1021. Paragraphen des ‘Katechismus der katholischen Kirche’:
„Der Tod setzt
dem Leben des Menschen, das heißt der Zeit, in der dieser die in Christus geoffenbarte göttliche Gnade
annehmen oder zurückweisen kann, ein Ende.“
Ferner zitiert die Bruderschaft das Konzil von Florenz:
„Die Seelen derer, die in wahrer Buße in der Liebe Gottes verschieden sind, ohne zuvor durch würdige
Früchte der Buße für das Begangene und Unterlassene Genugtuung geleistet zu haben, werden nach dem
Tod durch Reinigungsstrafen gereinigt.“
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144 Lesermeinungen
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@r.ruhrgebietler: „Nur den Betern… also mal gaaanz ruhig bleiben.“ Hast recht, ruhrgebietler! Unruhe
ist der Untergang der Andacht. (Hl. Franz von Sales) Unruhe erhält uns bekümmert, unzufrieden, nervös,
auch noch nach dem Gebet. Doch eine Unruhe aus der Abgestumpftheit ist heilsam: „Unruhig ist unser Herz,
bis es ruht in Gott“ (Hl. Augustinus) Es bleibt dabei: In der Ruhe liegt die Kraft.
#144 Schlachtruf 13:23:47 | Samstag, 14. November 2009
absetzen Wann wird dieser Zollitsch endlich mal abgesetzt ? Was kann der noch alles treiben bis das mal
passiert. Oder geht das nicht so einfach ? keine Ahnung. Seine Menschenfurcht ist jedenfalls größer
als seine Gottesfurcht. Das hat man schon öfters anklingen hören wie er sich der Presse bzw. der weltlichen
Meinung anbiedert.
#139 PeterHummel1 18:45:15 | Dienstag, 10. November 2009
Zollitsch Z llitsch ist kein „führender Erzbischof“, sondern eine Verlegenheitslösung der DBK, weil
nach Lehmanns überfälligem Rücktritt Marx nicht zur Verfügung stand (wegen seiner gerade erfolgten
Versetzung nach München) und kein anderer den überflüssigen Posten haben wollte. Z llitsch jedenfalls
ist einer, der erst plappert und dann (vielleicht) denkt. Mit anderen Worten: Das Mundwerk arbeitet schneller
als das Hirn, und was dabei herauskommt, kann der arme Gläubige immer wieder nur staunend (und kopfschüttelnd)
zur Kenntnis nehmen.
Nur den Betern kann es noch gelingen! Haben Bekehrungsversuche beim „Sühnopfer-Drama“ etwas bewirkt?
Bischof B.Tiss.d.M.: „Wir suchen keine Versöhnung mit Rom, solange Rom sich nicht zurück zur katholischen
Tradition BEKEHRT“!
@ clarissa colonia In den Welt der Quantenphysik wäre der Kehrvers: Sowohl, als auch. Denken Sie an das
hl. Sakrament der Beichte. Sowohl Sündenvergebung, wie auch Sühne.
So, so, schon wieder entfernt … hat die Redaktion die Feststellung, daß man hie bezüglich der zu Aachen
als Reliquie verehrten Hl. Windel unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus a) weder sagen darf, diese
habe mehr als nur einen dekorativen Zweck erfüllt, b) noch sagen darf, diese habe ausschließlich nämlichem
(i.e. dekorativem) Zwecke gedient. Und: Spannenderweise reagiert die dogmatisch streng gefestigte Redaktion
auf den Vorwurf dogmatischer Verwirrung angesichts dieser kontradiktorischen Thesen ebenso allergisch
wie sie geflissentlich jedwede dazu ergangene kirchenamtliche Definition der Hl. Kirche ignoriert. Ob
das nicht merkwürdig ist?
Na, Sie, werter LM, müssen das kraft eigener Lebens- und Berufserfahrung ja genau wissen … Hut ab,
vor so einem Muster an Scharfsinn wie Ihnen, das seinesgleichen nur suchen kann …
#133 Paulaner † 23:54:15 | Montag, 9. November 2009
Man kann sich natürlich auch aus Unsicherheit anderen Meinungen anschließen. LM.: paulaner jeder kann
zu jedem thema eine meinung haben. zusammenrotten sozusagen. Kann ja nicht so falsch sein, wenn mehrere
den gleichen Schmarren „glauben“. Auf diese Weise ist das schlechteste Auto aller Zeiten das meistverkaufte
geworden, der VW-Käfer. Die häßlichsten Hosen der Welt auch und der schlechteste Computer der Welt.
Ob ich, werte LM, an Ihrer Stelle den eigenen Berufsstand verunglimpfte, würde ich mir doch noch einmal
überlegen … (den KollegInnen müssen Sie auch morgen wieder ins Angesicht blicken können …)
#126 Paulaner † 23:30:00 | Montag, 9. November 2009
Die katholische Glaubenslehre ist in den Köpfen der „Rechthaber“ zu einem Engpaß geworden statt eines
liebevollen, breitbandigen Gemenges der Toleranz. Die Kirche ist kein Staat mit Strafverfolgung und die
Gebote sind ohnedies irdisch nur bedingt im Sinne Gottes bekannt. Die Unsicherheit hat früher, alttestamentarisch
zu besonderer Sturheit, Einengung und willkürlicher Präzisierung geführt, das muß ein Ende haben!
Im Gegenteil, die Kirche muß zugeben, wie wenig sie WEISS über die Details der Gebote und muss die Bandbreite
entsprechend großzügig den Gläubigen überlassen.
eine ernstgemeinte Frage an Gotthard: Sie schrieben dies: in jeder hl. Messe wird für die Verstorbenen
gebetet – für Christen und Nicht-Christen! „Erbasrme dich unserer verstorbenen Brüder und Schwestern
(=Christen) und aller, die in deiner Gnade aus dieser Welt geschieden sind (=Nicht-Christen). Sind Sie
sicher, dass mit dem zweiten Teil Nichtchristen gemeint sind ? Oder andersrum: Können nach katholischem
Verständnis Nicht-Christen überhaupt in „seiner Gnade“ aus der Welt scheiden ? Die Frage können mir
natürlich auch andere Forumsteilnehmer beantworten, die sich auskennen. Vielen Dank !
Wahrlich, werter Sinah, die Geschichte der Kirche zeigt es … sie ist nämlich die Geschichte der Gläubigen;
die Kleingläubigen, wie Marcel Lefebvre es war, haben sich nämlich sämtlich selbst gerichtet … Ja,
und der Zuschreiber DJM ist des Antwortens nicht fähig, weil ihm eine neue (angebliche) Marienerscheinung
oder Höllenvision zwischenzeitlich wieder mal das Denken abgenommen oder verboten hat …
#122 Paulaner † 23:17:30 | Montag, 9. November 2009
Nicht Jesus hat da irgendwen wie einen Blitz vom Himmel fallen sehen. Satan ist durch bzw. mittels einen
Blitz vom Himmel gefallen. Das ist die „Phoebus, stolz vom Sonnenwagen“ – Geschichte aus der Antike und
gleichzeitig die „Thors Hammer“ Geschichte. Die Auslösung der Sintflut.
@djm … Ehrlich gesagt ist diese Frage nicht berechtigt, angesichts dessen, der den Satan besiegt hat,
den Jesus wie einen Blitz vom Himmel fallen sah. bist du zu Antworten nicht fähig?
Dialoge führen wollen – Rom bekehren wollen, Bischöfe bekehren wollen: Lefebvre: „Zweifeln Sie doch
niemals an der Gnade Gottes, vertrauen sie auf Gott. Vertrauen sie nur auf Gott! Und nicht auf sich selbst.
Nicht auf die menschlichen Mitteln und nicht auf ihre menschlichen Fähigkeiten. Denn es gibt keinen Vergleich
zwischen der Gnade und unseren eigenen Fähigkeiten.Die Geschichte der Kirche zeigt es uns.“
Erzbischof Zollitsch eindrucksvoll widerlegt, die Feigheit der Neokonservativen gut beschrieben! Die Neokonservativen
sind so feige, daß sie absichtlich wegsehen, wenn ein Mainstream-Bischof Unsinn verzapft.
@ Gotthard Ehrlich gesagt ist diese Frage nicht berechtigt, angesichts dessen, der den Satan besiegt hat,
den Jesus wie einen Blitz vom Himmel fallen sah.
Dialogbereitschaft? Es wird aber bei Apostaten Dialogbereitschaft gesucht! Lefebvre: „Er (der Papst) hat
gesagt, daß es notwendig sei, humanistische Ideen zu akzeptieren und zu diskutieren sowie Dialoge zu
führen. An diesem Punkt ist es wichtig zu klären, daß Dialoge der katholischen Glaubenslehre widersprechen.“(1978)
@djm … Wird der hl. Erzengel Michael nach der hl. Messe noch angerufen? wozu sollte er angerufen werden?
Frömmigkeitsformen kommen und gehen… was war vor diesem angeblichen Gebet zum Hl. Michael?
@ Gotthard Wird der hl. Erzengel Michael nach der hl. Messe noch angerufen? Wenn ja, wo?! Wird um den
hl. Geist gebetet vor und nach der hl. Messe? Oder ist ein Gedenken Gottes das Mindestmaß, mit dem Gemessen
wird?
Gebet für die Verstorbenen in jeder hl. Messe wird für die Verstorbenen gebetet – für Christen und
Nicht-Christen! „Erbasrme dich unserer verstorbenen Brüder und Schwestern (=Christen) und aller, die
in deiner Gnade aus dieser Welt geschieden sind (=Nicht-Christen). In diesem Teil des eucharistischen
Hochgebetes zeigt sich die Katholizität unserer Kirche und unseres Glaubens.
#111 PeterHummel1 21:28:17 | Montag, 9. November 2009
Joberens lügt und leugnet wie gedruckt! Dieser einfache, selbst denkende Katholik gemäß eigener Definition
würde aufgrund seiner vielen hier dokumentierten „Meinungen“ folgende Fragen so und nicht anders beantworten:
Glaubst du an Gott, den allmächtigen Vater, den Schöpfer des Himmels und der Erde? Joberens: Weiß nicht.
Glaubst du an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, empfangen vom Hl. Geist, geboren von der Jungfrau
Maria, der für uns gelitten hat und begraben wurde, von den Toten auferstand und zur Rechten des Vaters
sitzt? Joberens: Nein. Glaubst du an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, die Gemeinschaft
der Heiligen, die Auferstehung der Toten und das ewige Leben? Joberens: Nein! Auch die Lehre von der Hl.
Dreifaltigkeit, das Lehramt der Kirche, die Stellung des Papstes als oberster Lehrer in Fragen des Glaubens
und der Sitte wurde von Joberens in diesem Forum immer wieder geleugnet und ins Lächerliche gezogen.
Damit müsste sich für jeden einfachen, selbst denkenden Katholiken die Frage erübrigt haben, ob er,
Joberens, wirklich ein einfacher, selbst denkender Katholik ist. Nach allen seinen Bekundungen ist er
nichts anders als ein Häretiker, Hetzer und Ketzer gegen Kirche und Papst. Wenn er sich katholisch nennen
darf, so dürfte sich mit gleichem Recht Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann als ärmsten Mann der Welt
bezeichnen. Damit sollte sich das Thema JOBERENS für alle Zeiten erschöpft haben.
Leserurteil Überlassen wir dem mündigen Leser auch hier sein Urteil über Schreiber und Geschriebenes
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Joberens lügt wie gedruckt Lieber Josef, Deine Lügen werden schlimmer, wenn Du sie ständig wiederholst,
indem Du behauptest, Dein lächerlicher Papstbrief wäre „in verschiedenen Zeitungen abgedruckt worden“.
Selbst mit Deiner Unterschrift lügst Du ja, eigentlich müsste da stehen: Josef Berens, als einlachhafter,
selbst stänkernder Katholik
#107 PeterHummel1 20:50:09 | Montag, 9. November 2009
@Jubärens Lieber Jubärens, es hat keinen Zweck! Joberens schreibt nur Müll, und er wird Ihnen nie eine
Zeitung nennen, in der sein lächerlicher Papstbrief abgedruckt wurde. Es gibt keine! Dieser unerträgliche
Hetzer wird Ihnen immer nur Schlagworte liefern, die von Lügen und Hasstiraden durchsetzt sind. Mehr
können Sie da nicht erwarten. Kann es denn überhaupt eine Redaktion geben, die so durchgeknallt ist,
einen solchen unausgegorenen Blödsinn ihrer Leserschaft zu servieren. Dass Joberens diese Lachnummer
verfasst hat, das glaubt ihm ja jeder, wir alle haben an seinem geistigen Höhenflug Anteil nehmen können.
Ich habe schon oft gesagt: Für seine Dummheit kann ja niemand etwas, aber dass man diese Tag für Tag
immer wieder mit masochistischem Eifer der Öffentlichkeit vorführt, das ist schon einmalig! Im übrigen
bin ich alles andere als ein Verehrer von Mons. Zollitsch, doch ein Lob von Joberens hat selbst dieser
Florian Silbereisen unter den deutschen Bischöfen nicht verdient. Es zeigt uns nur, wie Zollitsch von
Papsthetzern und Kirchenhassern eingeschätzt wird, und das spricht für sich.
Antwort auf Jubärens – der von ihm besagte offene Brief Damit keine Mißvertändnisse aufkommen und auch
jeder weiß, was ich dem Papst in dem offen Brief geschrieben habe, der auch im Internet mehrfach zu finden
ist, an alle deutschen Bischöfe gegangen ist, in verschiedenen Foren zu lesen war und in verschiedenen
Zeitung abgedruckt worden ist hier noch einmal: www.spiegel-forum.de/forum/showthread.php?id=31 Josef
Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Was ist dran an den Lügengeschichten von Joberens? Lieber Josef, mehrere mündige Leser haben nachgefragt,
was es mit den Lügengeschichten von Joberens auf sich hat, ob sein Papstbrief wirklich von verschiedenen
Presseorganen veröffentlicht ist und welche das wären. Die mündigen Leser halten Dich für einen Lügner,
lieber Josef, wenn Du nichts zu Deinen Lügengeschichten sagst. Darüber solltest Du mal nachzudenken
versuchen, das Denken ist doch Deine spezielle Kompetenz rät Dir Dein Jupp Bärens
Nun, die Selbstcharakterisierung … dürfte wohl nicht gänzlich unzutreffend, denn jeder Vernünftige
würde „calumniari“ ja für ein Deponens halten. (Einen Infinitiv „calumniare“ gibt es – leider – nicht.
Aber da ist es wie bei dem guten defendor, der stets behauptet, er werde verteidigt [1. Pers. Sg. Präsens
Passiv von „defendere“], obwohl er hier nur unverteidigbaren Unfug aus der Glaubenshobbythek absondert.)
#102 CALUMNIARE 19:39:32 | Montag, 9. November 2009
Frage eines einfach strukturierten Menschen Warum werden wir überhaupt geboren wenn wir uns nach dem
Tod noch Gott zuwenden können? Wenn es keinen Gott gibt is eh aus und wenn doch, dann werden wir halt
nach dem Hinscheiden noch schnell fromm. Versteh ich nicht!
Bischof Zollitsch, ein großer, kluger und weitsichtiger Apostelnachfolger Zu Jubärens – Auch hier sollten
wir dem mündigen Leser sein Urteil über Schreiber und Geschriebenes überlassen. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Joberens und Erzbischof Zollitsch – zwei kongeniale Progressive? Lieber Josef, Du hast Bischof Zollitsch
als einen großen, klugen, weitsichtigen, großartigen und wirklich erkennbaren Spitzenbischfskonferenzler
belobigt. Damit hast Du dem Erzbischof Zollitsch einen Bärendienst erwiesen. Alle Welt und auch der Bischof
kennen Dein unterirdisches Niveau von Ignoranz, Lügen, Verleumdungen und Dämlichkeit. Von so einem dümmlichen
Papstbeschimpfer überschwänglich gelobt zu werden, das möchte man selbst dem Erzbischof Zollitsch nicht
wünschen. Also, lieber Josef, versuche darüber nachzudenken, in Zukunft Amtskirchenleute nicht mit solchen
Lobesjauche zu überschütten rät Dir Dein Jupp Bärens
Nö,nö…die kriegen ihr Fett. Gott, rechne ihnen ihre SÜnden nicht all zu sehr an, denn sie wissen
ganz genau was sie tun! Ja von wegen, und wie sie ihnen angerechnet werden!
nach der Wiederkunft Jesu Christi und der davor geschehenden Seelenschau, werden die meisten Schmutzfinken
des +.net anders denken, vermutlich den Löffel abgeben. z.B. herrenschuh, gottlos, anitpac, fides et
ratio, joberens, hacki, paulaner, Fridericius, peter pan, sefirot, homobieger, uvam. Gott, rechne ihnen
ihre SÜnden nicht all zu sehr an, denn sie wissen ganz genau was sie tun!
Herrenschuh als geistiger Tiefflieger Dieser Mensch scheint die Fäkaliensprache perfekt zu beherrschen.
Aus dieser Tiefe kann Denken nicht möglich sein. Die Expansion der Knolle verhält sich reziprok proportional
zur Sprituellen Kapazität des Produzenten. Trotzdem auch du bist ein Geschöpf Gottes deshalb bete ich
für dich.
Schön, mein Bester, wenn Sie das ohne Not sogar selbst einräumen, kann man meine vorgestellte Frage
also unwidersprochen (und mit Ihrer eigenen Billigung) als Tatsachenbehauptung werten …
schon wieder diese frustrierte Oberlehrerin Clarissa – ihre Absonderungen sind wir bei ihr, die im wesentlichen
durch penetrante Rechthaberei bestimmt ist, inzwischen schon gewohnt. Man erwartet nichts anderes. Clarissa,
die Ignorante und Arrogante.
#90 hieronymus333 17:17:33 | Montag, 9. November 2009
Ein Bischof sollte eigentlich der in Dingen des Glaubens und der Sitten der oberste Lehrer seiner D…
Ein Bischof schon, aber nicht das Kasperle der DBK.
Na, Sie, werte fides irrationalis, dürften ja über den status der anima vegetalis www.knowware.de/…photoshop6/apfel.jpg
auch nicht hinausgekommen sein, oder?
Solange Herrenschuh unverändert Schwachsinn produziert, kann sein Treiben auch nicht anders kommen tiert
und qualifiziert werden. Es bleibt ihm aber unbenommen, von der Stufe des Sächlichen, der Materie (Herrenschuh)
auf die Stufe des Geistes und der vernunftbegabten Wesen heraufzusteigen. Dies setzt allerdings wiederum
Geist voraus. Dass dieser in einem Herrenschuh anzutreffen ist muß aber mit Fug und Recht bezweifelt
werden.
Mal zu Zollitsch und den anderen dt. Bischöfen Alle wissen es, aber keiner gibt es laut zu: EB Zollitsch
gehört nicht gerade zu den intellektuellen Leuchten des Episkopats. So ein Patzer wäre Lehmann nicht
passiert. Also steht die Frage im Raum: Wie konnte man in Himmelspforten einen dermaßen theologischen
Tiefflieger zum Voristzenden wählen? Gab es keine geeigneteren Leute? Wollte niemand anders? Sie wußten
alle: Der Nachfolger Lehmanns darf den Rest Katholizismus in Deutschland abwickeln. Um diesen Job hat
sich natürlich keiner gerissen. Lehmann wußte genau, warum er hinschmeißt.
Bischof Zollitsch, ein großer, kluger und weitsichtiger Apostelnachfolger Bischof Zollitsch ist ein großartiger,
weitsichtiger Bischof und ein wirklich erkennbarer Apostelnachfolger. Wir sollten Gott danken, einen so
Klugen Bischof an der Spitze unserer Bischfskonferenz zu haben. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik)
Der debile HERRENSCHUH erzählt schon wieder Witze über sich selbst. Aber in seiner Dummheit merkt er
allem Anschein nicht einmal, dass er sich selbst diskreditiert. – Schwachsinn bringt halt Schwachsinn
hervor.
#78 Antipacelli † 16:38:43 | Montag, 9. November 2009
@Hacki: Wer es dem Halachajudentum nachtut, führt sich früher oder später selbst ad absurdum! (Man
könnte es auch derber formulieren: Wer den Juden in den A* kriecht, ist selbst ein A*loch!) o^/
Ein Prosit auf die Religionsfreiheit! Jeder ist frei, jedweden Unsinn zu verkündigen! Und den allergrößten
Hanswurst machen wir zum Erzbischof. Das ist die realexistierende „Religionsfreiheit“ in der Konzilskirche.
Hat sich diese Kirche nicht schon lange ad absurdum geführt?
#76 Herrenschuh 16:28:13 | Montag, 9. November 2009
Aber bitte vorher waschen Höchste Zeit dass sie den Finger in die Wunden der derzeitigen „Liberalen“
Kirche legen. wer weiß, wo diese Schweinepriester ihre Stinkefinger vorher hatten. Da fällt mir doch
glatt noch ein Witz ein: Kommt ein Piusbruder zum Arzt und meint: „Herr Doktor, ich hab so tierischen
Mundgeruch.“ Nach eingehender Untersuchung meint der Arzt: „Also entweder, Sie hören auf Fingernägel
zu kauen oder sie hören auf ihre Hämorrhoiden zu kratzen.“
Herrenschuh Lieber Herrenschuh, rede keinen Blödsinn daher, die Piusbrüder sind keine Sekte. Höchste
Zeit dass sie den Finger in die Wunden der derzeitigen „Liberalen“ Kirche legen. Es ist ja wirklich traurig
wenn ein Erzbischof solche Kommentare abgibt. Ist der überhaupt katholisch?
Nachtrag… …zum Zitat des heiligen Johannes von Damaskus: „Es gibt für sie nach dem Abfall keine Reue,
so wenig wie für die Menschen nach dem Tode“ –--- Mit „für sie“ sind die gefallenen Engel – die Dämonen –
gemeint ! Diesen ist keine Reue mehr möglich… ebensowenig den Menschen nach dem Tode ! Jegliche andere
Verlautbarungen sind nicht mit der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche vereinbar ! www.gloriapolo.net/
In Ergänzung… …der unmissverständlichen und hier noch einmal geposteten Auszüge aus dem Katechismus
der Katholischen Kirche: 1022 Jeder Mensch empfängt im Moment des Todes in seiner unsterblichen Seele
die EWIGEVergeltung. Dies geschieht in einem besonderen Gericht, das sein Leben auf Christus bezieht – entweder
durch eine Läuterung [Vgl. K. v. Lyon: DS 857-858; K. v. Florenz: DS 1304-1306; K. v. Trient: DS 1820]
hindurch oder indem er unmittelbar in die himmlische Seligkeit eintritt [Vgl. Benedikt XII.: DS 1000-1001;
Johannes XXII.: DS 990] oder indem er sich selbst sogleich für immer verdammt [Vgl. Benedikt XII.: DS
10]. –--- ein Zitat des Kirchenlehrers, des heiligen Johannes von Damaskus: „Es gibt für sie nach dem
Abfall keine Reue, so wenig wie für die Menschen nach dem Tode“ –--- www.gloriapolo.net/
#70 Fridericius † 15:30:30 | Montag, 9. November 2009
peter-Pan. Ja, der gute alte Paulus, konnte, weil noch keine Tradition vorhanden war, der seine Phantasien
hätten widersprechen können, genauso wie alle frühen Kirchenfunktionäre, sich alles mögliche aus
den Fingern saugen. Wäre nicht Paulus, sondern beispielsweise Zollitsch oder Joberens einer der ersten
gewesen, dann wären seine Lehren heute „heilige Tradition“, der nicht widersprochen werden dürfte.
Echt irre… Wenn ein führender Erzbischof handfeste Irrlehren verkündet, schauen die kirchenpolitisch
ausgerichteten, neokonservativen Gemeinschaften weg, die ansonsten schnell mit Stellungnahmen gegen die
Piusbruderschaft zur Hand sind. Ich finde es immer wieder kurios, wie Dinge als Irrlehren bezeichnet werden,
weil sie ihn Widerspruch zu irgendwelchen antiken Märchen stehen.
Hier sehr zu empfehlende Literatur zum Thema „Arme Seelen“ erhältlich beim Mediatrix-Verlag Altötting
Kapuzinerstr. 7 oder im Internet unter mediatrix.at – das sind sehr bewegende Schilderungen und wunderbare
Gebete für und über die Armen Seelen, wirklich nur zu empfehlen: „Meine Erlebnisse mit Armen Seelen“
„Hilferufe aus dem Fegefeuer“ „Gnadennovene für die Armen Seelen“
Nach dem ersten Tode ist keine Reue mehr möglich ! Die unverfälschte Lehre der Heiligen Mutter Kirche:
Nach dem ersten Tode… …ist keine Reue mehr möglich ! Wer bis zuletzt bewusst unbussfertig und verstockt
bleibt… wird den zweiten – den ewigen, den seelischen – Tod sterben müssen… in der ewigen Verdammnis !
Die BARMHERZIGKEIT CHRISTI hat nur diese hier auf Erden geschenkte Zeit, um zu wirken! Danach ist es zu
spät ! Auf ewig ! Diese Reue über die begangenen Sünden muss daher in dieser Zeit – in diesem irdischen
Leben – geschehen. Danach ist es zu spät ! Katechismus der Katholischen Kirche: 1022 Jeder Mensch empfängt
im Moment des Todes in seiner unsterblichen Seele die EWIGE Vergeltung. Dies geschieht in einem besonderen
Gericht, das sein Leben auf Christus bezieht – entweder durch eine Läuterung [Vgl. K. v. Lyon: DS 857-858;
K. v. Florenz: DS 1304-1306; K. v. Trient: DS 1820] hindurch oder indem er unmittelbar in die himmlische
Seligkeit eintritt [Vgl. Benedikt XII.: DS 1000-1001; Johannes XXII.: DS 990] oder indem er sich selbst
sogleich für immer verdammt [Vgl. Benedikt XII.: DS 10]. –--- Ein Dazwischen oder ein „Feilschen“ gibt
es nicht ! An dieser Lehre hat sich niemals etwas geändert ! www.gloriapolo.net/
im Arme-Seelen-Monat dürfen wir für die Seelen im Fegfeuer beten und aufopfern! Das ist Lehre der Kirche
und der Heiligen! Aber wir dürfen auch für die abgefallenen Kleriker, wie den zollitsch, lehmann, algermissen,
genn, mussinghoff uvam, beten.
Für die eigenen und anderen Verstorbenen zu beten ist eine Ehre und Selbstverständlichkeit! Nichts ist
end-gültig wie der Tod. Danach können sich die armen Seelen nur noch reinigen lassen – aber wir können
für diese armen Seelen unendlich viel tun, indem wir für sie beten, gute Werke zu ihrer baldigen Reinigung
in den Himmel aufopfern und v. a. die Hl. Messe für ALLE armen Seelen mitfeiern! – Die armen Seelen selbst
erfahren im Fegefeuer nur die brennende Sehnsucht bald auch in Gottes Heiligkeit in seine liebenden Arme
aufgenommen zu werden. Diese Sehnsucht brennt in ihnen u wir können sie zum Ziel dieser brennenden Sehnsucht
nach dem heiligen völlig unbelasteten Sein mit Gott durch unsere tägl. Gebete und die Mitfeier der Hl.
Eucharistie unterstützend begleiten. – Wir dürfen auch selbst die Armen Seelen um ihre Fürsprache für
uns bei Gott bitten, denn wer wüsste besser, was einem mangelt, wie jene, welche genau danach brennen
endlich von diesen gottfernhaltenden Mängeln befreit zu werden. Mit dem Thema Arme Seelen sollte man
keinen Spott und keine unkathol. Falschinformationen betreiben. Es ist nämlich sehr sinnvoll u gut für
die Verstorbenen zu beten, damit sie erlöst und in die Gemeinschaft der Heiligen aufgenommen werden können.
Die allermeisten von uns werden einmal diese brennende Sehnsucht vor dem Heiligen Gott verspüren u sei
es nur dadurch, dass sie seinem liebenden und allwissenden Blick standhalten und darin wie in einem Spiegel
ihre Distanz zw. ihm und ihrem noch unvollendeten Leben erkennen. WAHRHAFT tröstlich ist das FEGEFEUER
für alle !!…
@Fridericius (…)LOL Leute, merkt Ihr nicht, dass dieser ganze Fegefeuer-Bußen-Quark einzig ein Machtinstrument
ist? Unsinn! Machtinstrument für was? Zum gefügig machen, quatsch, es ist ein Aufruf umzukehren die
Orientierung aufzuzeigen usw. Das vom gläubigen Volk sog. „Fegefeuer“ ist ein Zustand der Läuterung,
der Entsühnung und der Reinigung der Seele von verbliebenen lässlichen Sünden und zeitlichen Sündenstrafen.
Hier wird nicht gefeuert oder gefegt Der Hl Paulus schreibt im 1 Kor 3,13-15 alles was am Menschen „Holz,
Heu und Stroh“ ist wird verbrannt. Es wird eine geistige Entschlackung der Seele bereitet, die Schmerz
verursacht.
#57 Fridericius † 14:02:25 | Montag, 9. November 2009
DJM / Lycos: Aha, hihi Nun, nun, fein, der Paulus hats also erfunden. Die Priester, die fühlen sich doch
aber nicht als Nachfolger Paulus’sondern als Nachfolger Jesu, oder? Und der hat bedingungslos vergeben,
wenn es den Sünder gereut hat, oder? Ihr vergleicht doch den Gott öfters mit einem Vater. Also wenn
ich früher mal Mist gebaut hab, es mir aber leid tat und ich es meinem Vater erzählt hab, dann hat er
mir auch ganz ohne dass ich 22mal auf Knien um das Haus rutschen musste oder eine andere völlig sinnfreie
Betätigung, verziehen. Ist doch auch nur logisch.
#56 Paulaner † 13:58:48 | Montag, 9. November 2009
Nein, die Buße paßt wie Nut und Feder zusammen in die Fegefeuerlehre. Fridericius: Buße, LOL LOL Leute,
merkt Ihr nicht, dass dieser ganze Fegefeuer-Bußen-Quark einzig ein Machtinstrument ist? Was irdisch
abgebüßt ist, erspart sich die Seele später. Und ich halte die Fegefeuerlehre auch für richtig, wenn
auch für stümperhaft katholisiert, weil sie der Seelenwanderung beraubt ist. Inklusive Seelenwanderung
wäre die ganze Tragik dahinter und die Angstmache weg. Daß dazu eine asiatisch-tierische Seelenwanderung
nötig ist, halte ich für falsch.
–-DJM-- Das Leben hier auf der Erde soll dazu dienen sich wieder Gott zu nähern, dabei können alle „Guten“
himmlischen Kräfte helfen und die „Bösen“ Kräfte uns schaden. Es wundert mich garnicht mehr das die
Kreuze aus der Öffentlichkeit verschwinden sollen wenn keiner mehr seine Kreuze auf Christus hin mehr
tragen will. Die persönliche Heiligung hier auf Erden und im Fegefeuer ist auch Kreuz tragen. Fredericus
Wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden; er selbst aber wird gerettet werden, doch
so wie durchs Feuer hindurch. 1Kor 3,15
#50 Fridericius † 13:46:28 | Montag, 9. November 2009
Buße, LOL Sagt mal, Ihr Gläubigen, woher hat denn eigentlich eure Kirche das mit dem Buße-Tun? Was
sagte euer angeblicher Religionsstifter zur Sünderin? Hat er gesagt: rutsche auf Knien einmal um den
Tempel und bete 227 Vater unser und Dir ist vergeben – oder hat er ihr vergeben ohne Bedingung? Mein Gedächtnis,
mein Gedächtnis… LOL Leute, merkt Ihr nicht, dass dieser ganze Fegefeuer-Bußen-Quark einzig ein Machtinstrument
ist?
Lycos was hilft es, wenn es zu den „esoterischen“ Lehren der Kirche zählt, für Verstorbene zu beten,
oder den hl. Erzengel anzurufen? Was ist das für ein Gottesdienst und um Himmels Willen, welcher Grad
der Nächstenliebe? Nun tut sich die Kirche halt schwer, Therese Neumann selig zu sprechen, denn dann
müsste sie Konsequenzen ergreifen und das ist zu mühsam…
#48 Antipacelli † 13:43:00 | Montag, 9. November 2009
Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen, Hochw. P. Schmidberger! Die Piusbruderschaft ist
die einzige katholische Vereinigung, die den Freiburger Erzbischof in dieser Sache öffentlich kritisiert
hat. Das mag zutreffen. Andererseits hat sich die Piusbruderschaft mit dem unseligen Johannes B. Kerner-Interview
ihre Dogmatikers Matthias Gaudron im Februar d. J. selbst ins Knie geschossen, insofern als er bei dieser
Gelegenheit ins gleiche Horn gestoßen hat wie vor ihm schon die konzilssektiererischen Scheinbischöfe:
O-Ton Gaudron: „Wenn Williamson seine Ansicht hinsichtlich des Holocaust nicht ändert, wird er aus der
Bruderschaft ausgeschlossen.“ Geht’s eigentlich noch unglaubwürdiger???
#47 Paulaner † 13:40:11 | Montag, 9. November 2009
Meingott Antipacelli – als ob das für einen Nichtkleriker ein Beinbruch wäre ) Antipacelli: @joberens:
Welch dumme Frage!!! 1. Die Erbsündenlehre ist ein Bestandteil der katholischen Erlösungslehre. Wer
sie ablehnt, darf sich nicht katholisch nennen. Was habt ihr denn für eine panische Angst vor dem imaginären
Scheiterhaufen, ihr mittelalterlichen Katholiban? Natürlich quatscht der Behrens Unsinn, aber diese Folge,
dass er sich nicht mehr so nennen darf, ist wohl das zweitgeringste Übel!
kein Bestandteil der Glaubenslehre mehr Ferner zitiert die Bruderschaft das Konzil von Florenz: „Die Seelen
derer, die in wahrer Buße in der Liebe Gottes verschieden sind, ohne zuvor durch würdige Früchte der
Buße für das Begangene und Unterlassene Genugtuung geleistet zu haben, werden nach dem Tod durch Reinigungsstrafen
gereinigt.“ Die Piusbruderschaft verkündet eine katholische Wahrheit, die heute in der Kirche nicht mehr
verkündet wird. Heute kommen alle sofort in den Himmel. Kein Wunder, dass auch alle, ganz gleich wie
groß ihre Sünden sind, zur Kommunion rennen und dass niemand mehr zur Beichte geht. Der Klerus der Kirche
hat die Irrlehren, die hier von EB Zollitsch veröffentlich werden, den Gläubigen über Jahrzehnte eingetrichtert.
Wer es wagt, den Menschen heute noch die katholische Wahrheit zu erzählen, muss mit harten Konsequenzen
rechnen.
Wenn ein Teil des Klerus nicht mehr für das Heil der Verstorbenen betet und Messen zelebriert, heißt
das nicht das es nicht mehr zur Spiritualität der Kirche gehört für Verstorbene zu beten!