(kreuz.net) Am Donnerstag veröffentlichte die altgläubige internationale Laienbewegung ‘Una Voce’ einen
Bericht über die Entwicklung der Alten Messe seit dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’.
Der Bericht
ist 95 Seiten lang. Die ‘Una Voce’ überbrachte den Text Ende Oktober persönlich dem Papst.
Der Generalsekretär der ‘Una Voce’, Leo Darroch, publizierte auf der Webseite der Laienbewegung
auch eine zehnseitige Zusammenfassung.
Der Bericht erklärt, daß das Motu Proprio weltweit unterschiedlich
gut aufgenommen wurde.
Ausdrücklich bedauert die ‘Una Voce’ einen beträchtlichen Widerstand der Bischöfe
mancher Länder gegen den Willen des Heiligen Vaters:
„Vielleicht ist der größte Grund für die gegenwärtige
Kirchenkrise, daß zu viele Leute in der Kirche – besonders in wichtigen Positionen – die Autorität des
Papstes nicht mehr anerkennen.“
Gebiet zurückerobert
Dank des Motu Proprio fühlt sich die Vereinigung
‘Una Voce’ nicht mehr auf verlorenem Posten. Die Altgläubigen „kämpfen nicht länger eine verlorene
Schlacht“.
Die Organisation verbucht einen klaren Fortschritt der Altgläubigen. Die Zahl der Alten Messen
ist – abhängig von den Ländern – massiv gestiegen.
Große Fortschritte verbucht ‘Una Voce’ in den Ländern
Polen, Südafrika und in den Vereinigten Staaten.
Die Zahl der Alten Messen hat auch in Deutschland,
Italien, Österreich, Schweiz, Frankreich und Großbritannien zugenommen.
Das Problem sind die ungehorsamen
Bischöfe
In vielen anderen Staaten gibt es dagegen kaum Verbesserungen.
Als einen Grund nennt die ‘Una
Voce’ die Furcht der Priester, daß schon ein bloßes Interesse an der Alten Messe bei Mitbrüdern und
Bischöfen negative Reaktionen auslöst.
‘Una Voce’ bedauert, daß viele Bischöfe die Zahl der Alten
Messen einschränken wollen. Bischöfe haben auch Priester aus ihren Pfarreien strafversetzt, weil diese
die Alte Messe zelebrieren wollten.
Die Laienvereinigung besitzt Belege für „feindselige Einstellungen“
gegenüber altgläubigen Priestern.
Furchtbare Folgen der Liturgiereform
‘Una Voce’ bemerkt ferner,
daß unzählige Millionen Gläubige ihre Meinung über die Liturgiereform durch ihren Glaubensabfall erklärt
haben.
Seit dem Ende des Zweiten Vatikanum seien die grundlegenden Wahrheiten des katholischen Glaubens
ferner durch den Ökumenismus aufs Spiel gesetzt worden.
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37 Lesermeinungen
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#38 riffelfix † 01:50:04 | Mittwoch, 11. November 2009
An undogmatisch ja – welche grundlegenden wahrheiten habt ihr denn – ihr letztklassigen fundis – das problem
sind auch nicht die ungehorsamen bischöfe – sondern eurer schrott den ihr hier zusammenredet – von einer
anerkennung der autorität des papstes kann ja überhaupt nicht die rede sein – merkt euch das.
#37 Giuseppe † 18:55:03 | Dienstag, 10. November 2009
@Der Rabe: Die „Frankfurter Schule“ hat in der Tat viel Zweifelhaftes in Gang gesetzt. Man sollte nur
nicht alles verdammen, was ihre Protagonisten äußerten. So sind für mich z. B. nach wie vor Theodor
W. Adornos philosophische Gedanken zur Musik recht wertvoll. Und : Es gab seinerzeit durchaus nicht nur
Studenten, die den „Frankfurtern“ bzw. den akademischen „Revolutionären“ mit wehenden Fahnen hinterher
liefen. Glauben Sie mir bitte, wer damals ernsthaft studieren wollte (im wahrsten Sinne des Wortes) und
sich des Nachmittags und an den Wochenenden mit Hausarbeiten, durchdenken von Sekundärliteratur usw.
usw. beschäftigte, hatte es nicht leicht im studentischen Umfeld, in welchem diejenigen Kommilitonen
Unmut erregte, die nicht mit kamen zum „antikapitalistischen Zirkel“, zur „Solidaritätskundgebung mit
dem bebombten Volk in Vietnam“ oder zur „Diskussion der KPDLM über die Mobilisierung der werktätigen
Massen“ usw. usw. Und wer dann nocht katholisch war und gar Sonntags zur Hlg. Messe ging = Outsider hoch
3!
#36 solideo 18:45:33 | Dienstag, 10. November 2009
An undogmatisch Durch die unterminierung der einzigartigkeit der Katholischen Kirche als Trägerin der
Göttlichen Offenbarung wurden alle Glaubenswahrheiten aufs Spiel gesetzt .
#35 undogmatisch 17:59:41 | Dienstag, 10. November 2009
seien die grundlegenden Wahrheiten des katholischen Glaubens ferner durch den Ökumenismus aufs Spie…
gesetzt worden… Kann mir bitte einer von den Fundis hier sagen, welche grundlegenden Wahrheiten des
katholischen Glaubens hier gemeint sind ? Stuchpunkte genügen mir schon, danke
RETTET Kollegiatskanonikus HUBERT BEYER aus Reinprechtspölla er darf nicht nach Sizilien ABGESCHOBEN
werden, auch wenn ihm die Abtei Klosterneuberg sogar dafür Geld anbietet… HUBERT BAYER aus Reinprechtspölla
im Waldviertel ist Opfer seiner Altersdemenz und muss in Österreich betreut werden dürfen… Keine Politik
mit alterdementem Eisgar-Kanonikus! RETTET HUBERT BAYER AUS REINPRECHTSPÖLLA VOR DER ABSHCIEBUNG ins
Land der MAFIA !!! GNADE mit einem 70jährigen armen Kettenraucher und Fettleibigen aber Altgläubigen
Kollegiatsherren – HELFT HUBERT BAYER ASYL in Austria behalten zu dürfen !!!
#33 DerRabe 17:39:03 | Dienstag, 10. November 2009
Die neue Messe für sich gesehen… …kann nicht der einzige Grund für den ganz großen Glaubensabfall
sein, dafür sind mehr die 68er schuldig zu sprechen, die Gift und Galle über die Kirche ergossen und
die Menschen mit angeblich lockerem, unkomplizierten Sex und entsprechender Pornografie köderten und
ein ganz tolles Gegenparadies zu Gottes schützenden Geboten und großer Verheißung versprachen, die
sie zur Vetröstung der Dummen degradierten. Die Kirche bzw. unzählige Geistliche krochen und kriechen
dem Zeitgeist in den Hintern und schweigen zur Abtreibung und zur Pornografie. Stattdessen machten sie
immer mehr auf Sozialgetue, weil sie sich auf diesem Sektor am wenigsten angreifbar vorkamen. Den furchtbaren
Verrat an der Liebe und die damit einhergehende Untreue und Bindungsunfähigkeit nahemn und nehmen sie
sich nicht sonderlich zu Herzen. Wer aber kann es ermessen was es heisst eine Seele zu verführen und
sie von der Königskindschaft Gottes weg in die Fänge des Schlechten, des Bösen, der modernen Sklaverei
zu führen, die man auch noch frech als große Freiheit betrachtet?! Sowohl das Freimaurertum als auch
die großen Denker der 68er (Frankfurter Schule des Abgrunds!!), nicht zu vergessen die sogenannte Pro-Familia,
die Grünen usw. haben das Deutsche Volk planmäßig in tiefste Abgründe getrieben und dabei stets ihre
Modernität betont, die nur Wahnsinnige in Zweifel ziehen könnten. Schlußendlich gab es die stets präsente
Faschismuskeule für jeden auch noch so kleinen Hauch von berechtigter Gefahrenmeldung und Gem…
…die sind nicht so… Gehorsam?? Welcher altrituelle Zelebralw(a)chser hat denn bislang päpstliche
Schreiben wie ‘Sacramentum caritatis’ (von ‘Caritas in veritate’ gar nicht erst zu treden…) je beherzigt??
#30 Paulaner † 15:13:33 | Dienstag, 10. November 2009
Die führenden Theologen der Piusbruderschaft werden bald isoliert sein mit ihrer Rechthaberei, die einzelnen
Gläubigen aber werden sich absondern und die paar Einzel-Streitpunkte für „des Kaisers-Bart-Streitpunkte“
erachten. Weil der Zank der Theologen und Liturgiker ganz oben die Sache nicht wert ist. Noch dazu, wo
sie ihn eh nicht beherrschen und durchsitzen können. Sinah: Respekt zeigen? Niemals Herr Kardinal!
Respekt zeigen? Niemals Herr Kardinal! An die Priester und Weihekandidaten der Petrusbruderschaft in Lincoln
wandte sich der Kardinal mit seiner Forderung: „Zeigen Sie einen tiefen Respekt für die gewöhnliche
Form der Messfeier [für die Neue Messe], indem Sie mit Ihren Bischöfen in der Ölweihmesse konzelebrieren
und immer dann, wenn dieses Zeichen der priesterlichen Gemeinschaft besonders angebracht ist.“(MBl.Jan.2009)
Wir verweigern den Respekt! Wann wird die dialogfreudige Bruderschaft Respekt zeigen (müssen!)?
es ist doch wirklich zum , dass Typen wie eigerhar hier immer noch ungestraft posten können
und die sogenannte Redaktion gegen derartige Äußerungen nichts unternimmt.
#26 Brandenburgis 14:57:38 | Dienstag, 10. November 2009
HItler stand unter okkulten und zionistischen Einflüssen. Schade, daß man ihn nicht 1923 gehängt hat.
Der Richter, der sein Leben verschonte, wurde 1947 erster Ministerpäsident Neu-Bayerns.
#25 Scrypton 14:55:18 | Dienstag, 10. November 2009
@eighar: „Dass Sie Hitler einen Verbrecher nennen ist ein Verstoss gegen die Liebe, bei all dem, was er
für das deutsche Volk getan hat.“ Hitler hat rein garnichts für sein Volk getan. Da verwechselst du
wohl was.
#24 Sefirot 14:54:55 | Dienstag, 10. November 2009
A propos Messe mit dem Po zum Volk: Vor wenigen Tagen war ich in der St. Nikolaus-Basilika in Bari /Süditalien
und war überrascht, dass in dieser auf normannischen Einfluss zurückgehenden Kirche der Haupt- und Volksaltar
versus Populum aufgestellt war, von einem Altarbaldachin optisch hervorgehoben, der wiederum von vier
Säulen getragen wie auch der Altar- oder Mahltisch. Dahinter befand sich, gut sichtbar, die Kathedra
für den Prediger und Gottesdienstleiter. Die gesamte Anlage zur Feier der Liturgie schien, für meine
Begriffe, völlig ungeeignet, den Kult mit dem Po gegen das Volk abzuspulen. Die Anlage war geradezu prädestiniert
für die Messfeier versus Populum oder NOM… Mein G*tt, dachte ich mir, wie waren die Normannen in Bari
schon so modern, haben das Tridentinum architektonisch völlig ignoriert und das Zweite Vaticanumschon
vor über tausend Jahren einfach vorweggenommmen…, um NOM feiern zu können Das spricht doch für NOM…?
:(3
Die Schauder-Messe neben der wahren Opfermesse: Niemals! Für gläubige Katholiken hat d. MotuProprio
keine Aussagekraft. Die röm.-kath. Kirche hat ihre Trident. Messe und bedarf keiner Befreiung von irgendetwas.
Wir dulden absolut nicht den Irrtum neben der Wahrheit, die Luther-Benelli-Messe neben der Opfermesse,
die Entstellung neben der Erhabenheit! Die röm.kath. Messe ist in der Tat etwas „Außerordentliches“
und kann deswegen nicht neben dem „Gewöhnlichen“ (in des Wortes schlechtester Bedeutung) stehen. Die
Kirche ist das Haus Gottes und kann nicht als Menschenkult-Tempel dienen. Der Trident. Ritus, promulgiert
für immer, ist in der Tat der außerordentliche, der überragende, der vollkommene Ritus und er allein
hat Berechtigung und fordert Verbindlichkeit. In einer NOM-Kirche eine Klassische Messe zu lesen, ist
ein Frevel. Es gibt nur eine Lösung: Weg mit dem Gräuel der Verwüstung! Weg mit der konziliaren Benelli-„Messe“.
Lefebvre (Juni 1989, Fideliter): „Bei unseren Diskussionen mit Kard. Ratzinger in Rom sagte dieser zu
mir, daß, wenn die Erlaubnis gegeben würde, in Saint-Nicolas in Paris die alte Liturgie zu benützen,
es dort auch neue Messen geben müßte.(!) Das war vollkommen klar und ist eine gute Illustration ihrer
Geisteshaltung. Es kommt für sie nicht in Frage, die neue Messe aufzugeben… Deshalb ist das, was wie
eine Konzession aussieht, in Wirklichkeit nur ein Manöver…Wir müssen unbedingt die Gläubigen überzeugen,
daß es (bei dieser gewissen Toleranz) sich durchaus um ein Manöver handelt, daß es gefährlich ist,
sich in die Hände des modernist. Roms zu begeben“
#19 eigerhar † 14:42:49 | Dienstag, 10. November 2009
Verstoss gegen die Liebe einen der größten Verbrecher, den die Menschheit je gesehen hat, Adolf Hitler.
Seit da wußte ich, daß ich mich mit Ihnen nicht sympathisieren, geschweige denn identifizieren kann.
Dass Sie nicht mit mir sympathisieren oder sich mit mir identifizieren, ist Ihr Recht. Dass Sie Hitler
einen Verbrecher nennen ist ein Verstoss gegen die Liebe, bei all dem, was er für das deutsche Volk getan
hat.
@eigerhar „@Joseph von Eichendorff: Es freut mich sehr, dass Sie den Namen eines Romantikers gewählt
haben!!! Ich liebe die Romantik. In der Una Voce Korrespondenz ist einmal ein abscheulicher Artikel erschienen,
in der die graziöse Romantik verteufelt wurde und die ästhetische Klassik verherrlicht. Seit da wusste
ich, dass ich mich mit diesen Leuten nicht völlig identifizieren kann.“ 1. Nicht ich, sondern meine Eltern
haben diesen Namen (Joseph) in Erinnerung an meinen Ururgroßonkel gewählt. Den Nachnamen trage ich seit
Geburt. 2. Was vorzuziehen ist, ob „graziöse Romantik“ oder „ästhetische Klassik“, ist doch letztendlich
Geschmackssache. 3. Sie lieben nicht nur die Romantik, sondern auch – einem früheren Posting vom heutigen
Tage zufolge – einen der größten Verbrecher, den die Menschheit je gesehen hat, Adolf Hitler. Seit da
wußte ich, daß ich mich mit Ihnen nicht sympathisieren, geschweige denn identifizieren kann.
#17 Paulaner † 12:55:56 | Dienstag, 10. November 2009
Was kümmert Sie denn, was die andern Leute glauben? monti: Der Glaubensabfall hat viele Ursachen. Wenn
mein Glauben nicht mehr der „einzig Wahre“ ist, dann kann ich ihn getrost auch ganz vergessen. Der Zusammenbruch
besteht im fehlenden Rückgrat! Die Leute glauben wie Lemminge, nicht wie souveräne Menschen. Ich höre
mir gern an, was „die offizielle, einheitliche Linie der Kirche“ ist aber ich glaube das, was ich glaube.
Und darüber diskutiere ich mit anderen katholisch-Gläubigen.
Die neue Messe und der alte Glauben sind inkompatibel! Deshalb kämpfen die neugläubigen Bischöfe und
Theologen so vehement gegen die alte Messe. Verständlich, denn mit ihrem neuen Glauben und ihrer neuen
Ekklesiologie hätten sie ein Riesenproblem. Daraus ergibt sich die Kontraindikation: Die neue Messe ist
für Leute die dem alten Glauben treu bleiben wollen streng kontraindiziert! als ärztlichen Rat möchte
ich allen empfehlen: Wenn ihnen während einer neuen Messe unwohl wird, oder nach der Teilnahme eine innere
Leere und Unzufriedenheit bleibt, könnte es sein, daß sie nicht den neuen Glauben haben. Wenn ihnen
andrerseits ein Rosenkranz innere Freude gibt, haben sie sicher eine Veranlagung zum alten Glauben!
RETTET altgläubigen Hw. Hubert BAYER Auch er ist ein Opfer neumodernistischer Machenschaften und muss
gerettet werden. WIE KANN EIN 7ojähriger PRIESTER AUF DIE STRASSE GESETZT WERDEN – SO RABIAT UND LIEBLOS
??????
Der Glaubensabfall hat viele Ursachen. Wenn mein Glauben nicht mehr der „einzig Wahre“ ist, dann kann
ich ihn getrost auch ganz vergessen. Wenn die Auferstehung nur sinnbildlich gemeint ist, wozu dann überhaupt
noch glauben? Menschen wollen „klare Ansagen“. Wenn die Kirche das – aus Furcht vor der Gefahr, sich „vor
der Welt“ lächerlich zu machen, vermeidet und an den Evangelien „heruminterpretiert“, muss sie sich nicht
wundern wenn die Leute laufen gehen. Mir persönlich ist jeder Muslim lieber, der treu und fest zu seinem
Koran steht als ein Christ, der noch nicht mal weiß, ob Jesus nun eine historische Figur war oder nicht.
#12 eigerhar † 11:48:17 | Dienstag, 10. November 2009
Ich liebe die Romantik!!!! @Joseph von Eichendorff: Es freut mich sehr, dass Sie den Namen eines Romantikers
gewählt haben!!! Ich liebe die Romantik. In der Una Voce Korrespondenz ist einmal ein abscheulicher Artikel
erschienen, in der die graziöse Romantik verteufelt wurde und die ästhetische Klassik verherrlicht.
Seit da wusste ich, dass ich mich mit diesen Leuten nicht völlig identifizieren kann.
#11 Lutheraner_72 11:40:12 | Dienstag, 10. November 2009
eigerhar, Ihre Einlassung ist einfach ekelhaft, Sie sollten sich was schämen. Hitler hatte auch schlechte
Seiten, aber er wird als der einzige mutige Kämpfer gegen den Antichristen in die Gechichte eingehen.
Danke Hitler!!!!! Ich liebe dich!!!
@Sefirot Es geht um eine Zusammenfassung des 93seitigen Berichts, nicht des Motu Proprios, das MP ist
ja selber nur sehr kurz (vielleicht zwei Seiten), sollte mich wundern, wenn man dieses auf zehn „zusammenfassen“
könnte. @Redaktion: Es heißt „Summorum Pontificum“, nicht „Ponticium“
#9 eigerhar † 11:32:18 | Dienstag, 10. November 2009
Das ist widerlegt!! Die Einführung der Neuen Messe konnte den beginnenden großen Abfall auch nicht stoppen.
Die Kard. Ottaviani und Bacchi haben in einer kritischen Untersuchung Folgen und Entwicklungen korrekt
vorausgesagt (wie auch Msgr. Lefevbre). Man kann nicht behaupten, das sei ein zufällige Entwicklung.
#8 joberens 11:27:00 | Dienstag, 10. November 2009
Nicht zurück sondern vorwärts schauen und denken Bitte nicht zurück zur „hocus pocus-Messe“ Wir sollten
doch vorwärts blicken und nicht alten, nicht mehr glaubhaft vernittelbar Dinge nachtrauern. Bitte nicht
nach dem Motto“ Vorwärts Kammraden, es geht zurück“ Josef Berens
Müßte die Titelzeile nicht besser heißen: Die Einführung der Neuen Messe konnte den beginnenden großen
Abfall auch nicht stoppen. Alle Maßnahmen die Kirche für Widerspenstige annehmbarer und angenehmer zu
machen brachten nicht den erhofften Erfolg. So ist die Neue Messe nicht Ursache für den Abfall, sondern
eine blauäugige Maßnahme.
#4 Desperatus † 10:55:48 | Dienstag, 10. November 2009
Wenn eine Seite Äusserungen des Heiligen Vater als Päpstliches Bla-Bla www.kreuz.net/article.10130.html
bezeichnet, sollte sie sich schon hüten, an anderer Stelle den Gehorsam gegenüber dem Heiligen Vater
einzufordern.
Wichtig ist das Orginal des MP Der Generalsekretär der ‘Una Voce’, Leo Darroch, publizierte auf der Webseite
der Laienbewegung auch eine zehnseitige Zusammenfassung. Der Autor wirde bestimmt nur die Dinge zusammengefasst
haben, die ihm und seiner Organisation argumentativ dienlich sind, um pseudodogmatisch Zustände zu schaffen
und sich so im rechten Christentum und Glauben und Kirche wähnen zu dürfen. Zusammenfassungen dieser
Art gibt und gab es im Verlauf der Geschichte genug und es ist gut, wenn diese Zusammenfassung zwar zur
Kenntnis genommen, aber um Himmels willen nich inhaliert wird… Das ist sie nämlich nicht wert… Wichtig
ist das Original des Motu proprio!
Ein eindrucksvoller Beleg für den Massenabfall vom kathol. Glauben seit der Zeit der Liturgiereform liefert
die Deutsche Bischofskonferenz selbst: siehe >>>> hier www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf <<<<!
#1 Guiseppe 10:03:44 | Dienstag, 10. November 2009
Der Ungeist von 1968 und der Wohlstand „Nach der Einführung der Neuen Messe kam der große Abfall“. Die
Liturgiereform, besser die Art und Weise ihrer Umsetzung, war aber bei weitem nicht der einzige Grund
für den großen Abfall vom Glauben.