16:31:35 | Montag, 9. November 2009
Etwas ändern, damit sich nichts ändert: Der altliberale Bischof Ludwig Schwarz von Linz hat seinen von ihm hinausgeworfenen altliberalen Pressesprecher in einer ähnlichen Stelle wiedereingesetzt.

Die Webseite der Linzer Pressestelle zeigt Kaineder immer noch unter den Mitarbeitern – rechts außen.
(kreuz.net, Linz) Ferdinand Kaineder, der nur zum Schein
hinausgeworfene Pressesprecher des Linzer Bischofs
Ludwig Schwarz, bekommt eine eigens für ihn geschaffene Wunschstelle.
Das geht aus einer Bekanntgabe
auf der Webseite des Bistums Linz hervor.
Ab dem 1. Januar errichtet die Diözese Linz ein sogenanntes
„Kompetenzzentrum für Informationstechnologie (IT) und neue Medien“.
Die Leitung des Zentrums übernimmt
Kaineder, der in der Vergangenheit für
mehrere kirchliche Skandale verantwortlich war. Er beginnt seine
neue Tätigkeit bereits am 16. November.
Zuletzt fiel er Bischof Schwarz im Sommer in den Rücken, als
er seine Entlassung vorzeitig an die Medien weitergab.
Keine Arbeit für den Theologen KainederDas
sogenannte Kompetenzzentrum ist der diözesanen Finanzdirektion zugeordnet.
Es soll die bisherigen EDV-
und IT-Abteilungen der diözesanen Ämter und Bildungseintrichtungen personell und strukturell zusammenführen.
Von der Maßnahme betroffen sind zum Beispiel das Ordinariat, das Schulamt, das Pastoralamt, die Finanzkammer,
die Katholisch-Theologische Privatuniversität oder die Pädagogische Hochschule.
Sämtliche Informationssysteme
wie Computer, Netzwerke, Telephonsystem und die damit verbundenen Anwendungen sollen von dem neu geschaffenen
Kompetenzzentrum aus betreut werden.
Für diese Arbeit des Kompetenzzentrums besitzt der Theologe Kaineder
keinerlei Kompetenz.
Folglich wird er sich der zweiten Aufgabe des Zentrums zuwenden. Es soll „alle strategischen
und operativen Aspekte der technischen und strukturellen Weiterentwicklung im Bereich der neuen Medien,
vor allem im Bereich des Internets“ übernehmen.
Konkret dürfte das bedeuten, daß Kaineder die meiste
Arbeitszeit im Internet surfen wird, sich dort über ‘kreuz.net’ ärgert und ansonsten – außer einigen
Intrigen – nichts Nennenswertes zustandebringen wird.
Den ‘youtube’-Account verwaltenIn einer Stellungnahme
erklärte Kaineder zu seiner Ernennung: „Ich verlasse damit den Bischofshof, nicht aber die Diözese.“
Er möchte „bei einer guten und dynamischen Entwicklung der Diözese“ mithelfen.
Dazu bedürfe es der
richtigen Infrastruktur und der Nutzung aller möglichen neuen Medien, „um mit den Menschen ins Gespräch
zu kommen“:
„Ich kann auf ein Team von bewährten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufbauen.“
Damit
meint Kainender die zahllosen kirchenfeindlichen Altliberalen, die von der Diözese Linz für ihre antikatholischen
Aktivitäten einen Monatslohn beziehen.
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#15
Schalom 22:30:04 | Montag, 9. November 2009
#14
undogmatisch 22:25:54 | Montag, 9. November 2009
#11
clarissa colonia 19:28:21 | Montag, 9. November 2009
#10
noch ein Landorganist 19:23:51 | Montag, 9. November 2009
#9
Elijahu † 19:23:31 | Montag, 9. November 2009
#8
Paulaner † 19:10:48 | Montag, 9. November 2009
#7
proetcontra 19:06:21 | Montag, 9. November 2009
#6
wickerl 19:02:53 | Montag, 9. November 2009
#5
catholic 18:12:50 | Montag, 9. November 2009
#4
clarissa colonia 18:08:50 | Montag, 9. November 2009
#3
proetcontra 18:02:45 | Montag, 9. November 2009
#2
gelobtseijesus 17:22:31 | Montag, 9. November 2009
#1
clarissa colonia 17:02:10 | Montag, 9. November 2009