Wieder Blabla + Linzer Bischof würdigte Verteidigerin der Frauenordination + Einspruch des Bischofs + Totenlisten führen + Augen zu und tot
Wieder Blabla
Vatikan. Am Montag empfing Benedikt XVI. den Päpstlichen Rat für die Migranten. Dabei
erklärte der Heilige Vater, daß die die Völkerwanderung in der Weltgeschichte nie so massiv war wie
heute. Das habe auch positive Seiten. Die Migration könne der Verständigung unter den Völkern und dem
Weltfrieden dienen.
Linzer Bischof würdigte Verteidigerin der Frauenordination
Österreich. Die Präsidentin
der antikatholischen Laienvereinigung ‘Katholische Aktion’ in der Diözese Linz und Vorsitzende der kirchenfeindlichen
‘Katholischen Frauenbewegung Österreichs’, Frau Margit Hauft, feiert am 13. November ihren 60. Geburtstag.
Sie hat in der Vergangenheit mehrfach öffentlich die Einführung einer Frauenordination gefordert. Bischof
Ludwig Schwarz von Linz würdigte Frau Hauft letztes Jahr mit den Worten: „Sie sind eine wichtige Stimme
und Sie haben immer treffliche Perspektiven für die Zukunft aufgezeigt. Ihr Anliegen ist eine zeitgemäße
Seelsorge. Sie waren immer loyal zur Kirche, auch wenn Sie öfter kritische Fragen gestellt haben.“
Einspruch
des Bischofs
Großbritannien. Pius-Bischof Richard Williamson hat gegen den erhaltenen Strafbefehl Einspruch
eingelegt. Das berichtete der ‘Bayerische Rundfunk’. Damit kommt es zu einer Hauptverhandlung, bei der
die Richter das persönliche Erscheinen des Angeklagten fordern könnten. Gemäß dem Strafbefehl hätte
Mons. Williamson eine Geldstrafe von 12.000 Euro bezahlen müssen. Mit diesem Strafmaß wäre er nach
deutschem Recht vorbestraft gewesen.
Totenlisten führen
Österreich. Die Staatssekretärin der österreichischen
Christdemokraten, Frau Christine Marek, stellte am Montag eine neue Broschüre für schwangere Mütter
vor. Dabei fordert Frau Marek „verlässliche Zahlen“ über die Kinderschlachtungen sowie Angaben über
die Motive der Mütter: „Österreich zählt neben Portugal und Luxemburg zu den einzigen Ländern, die
über kein fundiertes Datenmaterial aufgrund einer nationalen Erhebung verfügen“ – erklärte sie. Das
Kinderschlachtungsgesetz will Frau Marek „keinesfalls in Frage stellen“. Bischof Klaus Küng von Sankt
Pölten begrüßte den winzigen Vorstoß als „mutigen Schritt“.
Augen zu und tot
„Denn derzeit liegen
die Schätzungen bei zwischen 30.000 und 70.000 [Kinderschlachtungen in Österreich] im Jahr. Was, auch
beim niedrigsten Wert, die dritthöchste Abtreibungsrate in Europa ist. Aber so genau wollen es die Linken
gar nicht wissen. Auch nicht, warum so viele junge Frauen keine Zukunft für ein Leben mit dem Kind sehen.“
Aus einem Kommentar in der oberösterreichischen Regionalzeitung ‘Volksblatt’ über die strikte Ablehnung
der lebensfeindlichen Sozialisten und Grünen, die Opfer der Kinderschlachtung statistisch zu erfassen.
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54 Lesermeinungen
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#56 Veritàx 15:01:40 | Mittwoch, 11. November 2009
Koscherli 666 Rockefellers Sprachrohr, und/oder Mitglied des Satankultes Bilderberg?… „Wir sind den
grossen Zeitungsverlagen wie The Washington Post, The New York Times, Times Magazine und anderen guten
Medien und deren Verlagchefs die an unseren Treffen teilgenommen haben sehr dankbar, dass sie ihr Versprechen
die Beschlüsse und Absichten in den letzten 40 Jahren geheim zu halten, auch eingehalten haben. Es wäre
unmöglich gewesen unseren Plan (Anm.: z. B. 911, Sprengungen durch Nanothermit, wie d. J. endgültig
bewiesen?)für die Welt umzusetzen, wenn wir unter dem Licht der Öffentlichkeit in all den Jahren gestanden
hätten. Aber die Arbeit ist jetzt viel weiter und gut vorbereitet, um zu einer Weltregierung zu gelangen.
Die übernationale Autorität und Kompetenz einer intellektuellen Elite und der Weltbänker ist sicher
eher zu bevorzugen, als zu erlauben den einzelnen Nationen sich selbst zu entwickeln und zu verwirklichen(Anm.:
was für ein ), wie in der Vergangenheit geschehen“. Im Übrigen: Euer „Gelehrter“ Einstein konnte weder
physikalisch und logisch die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit auch nicht im Geringsten begründen. Und
E=mc² wurde mindestens schon 50 Jahre vor Eurem illustren Zungenwerker … mit statisch geladenem Haar,
durch Weber angewandt. In seiner Relativitätstheorie hat er sich höchstens selbst relativiert, bewiesen
hat er nichts.
#55 Paulaner † 11:43:33 | Mittwoch, 11. November 2009
Die biblischen „Riesen“ hätte ich fast vergessen… Das müssen die Atlanter gewesen sein, die Cromagnon.
Für ihre Vorgänger, die Neandertaler (Lemurier) waren sie riesig und gefährlich aber keineswegs freundlich.
Die Zwerge in den Märchen wiederum sind die Neandertaler, sie sind wie Tiere von den Atlantern als Sklaven /
Arbeiter in den Bergwerken gehalten worden. Rest-Nachkommen davon sind die heutigen Ur-Australier und
Ur-Afrikaner mit extrem wenig oder gar keiner Cromagnon Kreuzung.
#53 joshi666 11:28:32 | Mittwoch, 11. November 2009
ihr gojem seid keine menschen Ihr Trottel habt uns immer für arme Opfer gehalten. Selbst als unsere Armeen
gewaltige Bomben aus Phosphor und Urangranaten in Wohngebiete Waffenloser warfen, habt ihr danach noch
unsere Vertreter gewählt in eure Regierung. Also welche Achtung verlangt ihr von uns. Ihr seid einfach
nur Dreck, ohne Gewissen. Habgierig und neidisch hechelt ihr um uns herum, die Füße leckend sucht ihr
die Brosamen, die von unseren Tellern fallen. Eure Gelehrten sabbern eifrig jeden Spruch nach, den sie
von uns erlauschen um dann vielleicht ein kleines Lob von uns zu bekommen. Ekelhaft . Ihr Gojem seid keine
Menschen, nein schlimmer als Tiere seid ihr. Was also sollen wir mit euch anfangen? Eure von Götzenanbeterei
gefüllten Herzen, eure schuldigen Seelen, eure sinnentleerten Köpfe und mit Verbotenem gefüllten Bäuche
sind uns nur noch eine Last, wenn wir euch nicht mehr brauchen.
#51 Paulaner † 23:38:52 | Dienstag, 10. November 2009
Du bist für überhaupt nichts ein Fachmann, nicht einmal für hypothetischen Schmarren… eigerhar: Wer
sind die Arier? Ich bin leider kein Nazi-Fachmann. Nach der Schöpfung des Menschengeschlechts gab es
neben den „Himmlischen“ (ethereal) bzw. Unsterblichen ihre hominiden Nachfolger, die „Edelmenschen“ (hyperborean),
eine Art Halbgötter, auf deren Stammbäume sich die Könige berufen. Als 3. Rasse gab es die Lemurier,
unsere Wissenschaftler nennen sie die Neandertaler. Sie wurden verdrängt durch die 4. Rasse, die Atlanter,
auch Chromagnonmenschen. Die sprachen die „Indogermanische Sprache“ in den Eiszeiten. Die Atlanter waren
ein kriegerisches Volk und verbreiteten sich über die ganze Erde. Ihr Fürst war der Satan. Die spalteten
sich 5. in verschiedene Einzelrassen, die Weißen (Norden), die Gelben, die Inder, die Schwarzen und die
Semiten. Ab diesem Zeitpunkt ist erst von Ariern aller Art (aryan) zu reden. Danach gab es weitere „Feinspaltungen“
durch Völkerwanderungen, erzwungen durch die Eiszeiten.
#50 eigerhar † 23:16:48 | Dienstag, 10. November 2009
Wer sind die Arier? Ich bin leider kein Nazi-Fachmann. Ich habe nur an die Polemiker gedacht, die diesen
Begriff gegen mich eingeführt haben. Ich denke nur an die Germanen. Aber alle Indogermanen sind Arier
und wahrscheinlich auch die Römer. Aber ich bin kein Achäologe. Ich persönlich teile die Welt in Japhetiten,
Semiten und Chamiten. (Wobei ich der Überzeugung bin, dass Japhet der älteste Sohn ist. Alles andere
sind neu-jüdische Fälschungen der Bibel. Die Bibel folgt aber meistens dem zweitältesten Sohn. Das
sind die Semiten, deren wunderbarer Vorzug darin liegt, dass Gott sie auserwählt hat, dass der Sohn Gottes
unter ihnen Mensch wird.
Spannend, spannend … „Jesus und die zwölf Apostel … waren Nachkommen unserer Väter.“ Nachkommen
unserer Väter? – Mir würde eher scheinen, Sie seien der Nachkomme Ihrer Väter, die noch in der kaukasischen
Steppe als Yaknomaden herumzogen, während das Synedrium in Jamnia über den Kanon der Bücher des Alten
Testaments entschied, weil der Tempel zerstört war und die führenden Schichten der Juden aus Palästina
ausgewiesen wurden … Da müssen wir wohl ein umfassendes Versagen attestieren: Des Deutschkurses für
Einbürgerungswillige, wie auch der Katechese zur Erwachsenentaufe – (ob die bei nachweislichem Unterschreiten
des erforderlichen Mindestwissens überhaupt gültig war …?)
#46 eigerhar † 18:15:40 | Dienstag, 10. November 2009
Jesus war alttestamentlicher Jude Jesus und die zwölf Apostel haben des wahren Gottes besucht und waren
Nachkommen unserer Väter. Die modernen Juden sind eine neue Religion im Gegensatz zu den Verheissungen
des AT. Keiner von den modernen Juden hat je den Tempel des Vaters Jesu Christi von innen gesehen. Das
moderne Judentum ist eine Phantasie-Religion 100 Jahre nach Christus. Eine Religion deren einziger Inhalt
die Ablehnung des Sohnes Gottes ist. Jesus war KEIN moderner Jude. Die alttestamentlichen Juden finden
sich heute mehrheitlich im Christentum. Die Arier und der Sohn Gottes haben auch das gemeinsam: Sie werden
von den modernen Juden verfolgt, weil die modernen Juden den Sohn Gottes hassen. Jesus hat sich nicht
selbst gehasst. Jesus war KEIN moderner Jude.
#44 Lycobates 17:38:51 | Dienstag, 10. November 2009
Bischof Mennonna gestorben Nach Informationen der Webseite „Catholic Hierarchy“ starb am 6. November der
Bischof von Muro Lucano in Italien, Antonio Mennonna, im Alter von 103 Jahren. Er war am 5. Januar 1955
von Papst Pius XII. ernannt und am 13. März des gleichen Jahres konsekriert worden. Nach ihm verbleiben
in der Konzilskirche noch 31 einst legitim ernannte Bischöfe (Titularbischöfe einbegriffen). Die Anzahl
der noch gültig geweihten Bischöfe liegt dort noch über 100. Über ihre Stellung zu „Vatikan II“/Liturgiereform
usw. (und dementsprechend ihre vielleicht noch verbliebene Jurisdiktion) liegen keine sicheren Angaben
vor.
#42 Lutheraner_72 17:06:15 | Dienstag, 10. November 2009
franz, konkret meine ich: eigerhar und brandenburgis mit ihren widerlichen Aussagen; lesen Sie doch dazu
einfach die Beiträge hier. Es kann ja nicht sein, dass Holocaust-Leugner und sog. „arische Christen“
unkommentiert ihren Hass streuen können.
#40 Lutheraner_72 16:53:41 | Dienstag, 10. November 2009
Ben Sira, Das NT überliefert die Stammlinien von Jesus in 2 Versionen Mt 1,1 ff und Lk 3,23 ff Interessante
Grundlage, um Besonderheiten, Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede zu diskutieren. Allerdings werden dann
die Rassisten still …
#35 Gunsenum 16:08:16 | Dienstag, 10. November 2009
@clarissa wie schaffen Sie das? Wie zum Geier können sie hier griechisch schreiben, und dies dann auch
noch korrekt darstellen lassen? Gibt es da einen bestimmten Schriftsatz? Ich plage mich schon länger
mit der ärgerlichen Sorge herum, daß griechisch verfaßte Texte in Mails oder Webdarstellungen stets
verterrt werden… Erleuchten Sie mich
Was sagt denn das Evangelium dazu? Dem Zacharias, Priester am jerusalemer Tempel und seiner Ehefrau Elisabeth
aus der aaronitischen Familie des Stammes Levi (εκ των θυγατερων ααρων) waren beide
gerecht vor Gott dem Herrn (ησαν δε δικαιοι αμφοτεροι ενωπιον του θεου).
Ihnen wird – trotz Kinderlosigkeit (ουκ ην αυτοις τεκνον καθοτι η ελισαβετ
ην στειρα) – die Geburt eines Knaben angekündigt. Die ursprünglich sterile Elisabeth verbarg
sich nach der Empfängnis für fünf Monate; im sechsten Monat dieser Schwangerschaft jedoch wird der
Engel Gabriel von Gott zu Maria, der Verlobten des Joseph aus der benjaminitischen Familie Davids geschickt.
Dieser verkündet Maria die Empfängnis Jesu und fügt an, daß auch Elisabeth, Marias Verwandte (η συγγενης
σου – cognata tua) wunderbar schwanger sei. Lukas der heidenchristliche Helfer des Paulus (Phil 1,24;
Kol 4,14 – nach Irenäus), dessen Evangelium damit auf die 2. Hälfte des 1. Jhdt. zu datieren wäre,
nutzt hier den Begriff „συγγενης“ – cognata, also „weibliche Blutsverwandte“. Blutsverwandt mit
Elisabeth, der Tochter Aarons aus dem Stamme Levi konnte Maria aber nur dann sein, wenn auch sie eine
Aaronitin war. Das Kind einer jüdischen Mutter ist aber Jude – unabhängig davon, wer dessen Vater ist …
Und was sagt uns das für Jesus? – Oder haben sich Gabriel und der Hl. Lukas etwa geirrt, als sie Elisabeth
als „συγγενης“ Mariens bezeichneten?
#33 Lutheraner_72 15:54:22 | Dienstag, 10. November 2009
Jesus war galiläischer Jude und sprach im alltäglichen Gebrauch das westliche Aramäisch. Belegen kann
man dies durch aramäische Zitate im NT. Hebräisch wurde zur Zeit Jesus kaum gesprochen, allerdings wird
er es trotzdem gut beherrscht haben, da er den Tanach gut kannte und in Synagogen vorlas. Es ist unfassbar,
was ihr Rassisten (eigerhar und Co.) so alles für Fantastereien ausspuckt, um eure arischen Rasse-Ideen
zu rechtfertigen.
#31 Paulaner † 14:31:06 | Dienstag, 10. November 2009
Tun Sie da nicht hatzen, Sie! Prälat Hinter: WARUM wird Kanonikus Hubert Bayer so im Stich gelassen??? das ist höchst unchristlich, gell. Und unvorbildlich auch.
#27 eigerhar † 13:11:26 | Dienstag, 10. November 2009
Jesus war nicht Jude, sondern die Arier sind Christen eigerhar reiht sich offensichtlich in die Welt der
Geschichtsverdreher ein. Jesus war nicht arisch, sondern Jude. Jesus war NICHT moderner Jude. Das moderne
Judentum ist 100 Jahre NACH Christus gegründet worden, auf dem Konzil von Jamnia. Der einzige Glaubensinhalt
ist der Hass auf den Sohn Gottes. Neu-Jüd. Berakha: „Nicht durch das Fleisch und Blut eines Menschen
werden wir gerettet“ Die modernen Juden dürfen sich nicht Juden nennen, weil sie Söhne Abrahams sind
und die Christen sind die wahren Juden. Der Sohn Gottes kann aus einem Stein einen Sohn Abrahams machen.
Die heutigen modernen Juden sind die Nachkommen einer geistesgestörten jüdischen pharisäischen Sekte.
Die meisten wahren Juden sind heute Christen. Die Arier waren unter den ersten, die das Christentum angenommen
haben. Sie sind wahren Juden in Christus, oder besser gesagt: Christen. Die modernen Juden haben nichts
mit Jesus gemeinsam, sondern definieren sich durch den Hass des Sohnes Gottes. Die Arier sind Christus
ähnlich im katholischen Glauben.
WARUM wird Kanonikus Hubert Bayer so im Stich gelassen??? Noch nicht mal die Press interessiert sich für
diesen armen alten – nun vom Ansehen her – völlig isolierten altgläubigen Latinisten. Er hat doch nur
dem Ex-Prospt seines eigenen Kollegiatskapitels einen sehr frommen Wunsch erfüllt und nun ist er der
Angeschmierte… WO BLEIBT DIE SOLIDARITÄT mit Pfarrmoderator OStR Hubertus Bayer, wo die Hilfe der Pfarrer
seiner Nachbarspfarren, wo die Hilfe von Kardinal Meisner aus seiner Heimatdiözese??? WARUM muss er so
rasch wie möglich Österreich ins mafiöse Sardinien verlassen und bekommt auch noch Geld dafür in Aussicht
gestellt??? WER HILFT DIESER PERSONA NON GRATA ???? WARUM scheint dieses Schicksal keinen in Österreich
zu kümmern – wo bleibt DIE PRESSE ??? NEWS und wie die alle heissen. HELFT HUBERT BAYER GEGEN DIE ZWANGSABSCHIEBUNG
AUS REINPRECHTSPÖLLA !!! Richtet ein Spendenkonto ein, ruft ein Fasten aus, läutet die Glocken und RETTET
HUBERT BAYER !!!
Hochwürden Hubert Bayer wird ABGESCHOBEN – aber Kinderschlächter dürfen ABTREIBEN – armes Austria !
Einen altgläubigen Eisgarnkollegiatskanonikus wie Hochwürden OStR Hubertus Bayer schiebt man wegen einer
vergleichsweise geringfügigen Verfehlung aus Reinprechtspölla in eine ungewisse Alterszukunft ins heiße
Sardinien ab. Da empört sich keiner. Aber wennkein Material über die Ausmaße des Kinderschlachtens
in Österreich vorhanden sind, dann wird das gleich als Eingriff in den Datenschutz hart kritisiert. Solange
Kinder in Österreich derart hingeschlachtet werden dürfen MUSS auch ein altersschwacher Pfarrmoderator
wie Hw. Kollegiatskanonikus OStR Hubert Bayer in Reinprechtspölla einen ruhigen Lebensabend verbringen
dürfen. Wer hat denn mutwillig zelebriet der Hw. Herr Pfarrmoderator Bayer oder dieser Homo-Ex-Propst
und Homoseminar-Regens Küchle ??? Da sollte sich mal Küng und dieser Abt von Klosterneuberg an die Nase
fahren und Barmherzigkeit vor Recht ergehen lassen. ALLE KINDERSCHLÄCHTER RAUS aus Österreich – doch
verjagt wird ein (womöglich schon altersdebiler) übergewichtiger, kettenrauchender und altgläubiger
Priester in hohem Rang. SOWEIT ist es also schon in Österreich gekommen. – WARUM nimmt niemand den Hochwürden
Hubert Bayer in Schutz ??? WER HILFT dieser persona non grata ??? WARUM gibt es keinerlei Presseberichte,
die den armen alten Mann in Schutz nehmen oder Unterschriftenlisten seiner geliebten Pfarrkinder. WARUM
wird der Hw. Bayer vor aller Augen derart schändlich des Landes verwiesen? NUR weil er Küchle zelebrieren
liess? DAS glaubt niemand – WAS ist LOS ???
#22 Lutheraner_72 12:07:24 | Dienstag, 10. November 2009
Paulaner, sehr interessante Thesen, die Sie da aufstellen. Leider bin ich mir bei Ihnen nicht sicher,
ob Sie die Trennung von Staat und Kirche nur ironisch befürworten. Was solls… war jedenfalls eine der
wenigen geistreichen Sätze, die hier zu finden waren. Vielen Dank dafür, hat sich mein Besuch doch noch
gelohnt. Fridericus, schönen Tag noch für Sie und einen lieben Gruß.
#21 Paulaner † 12:00:35 | Dienstag, 10. November 2009
Anhang zum Beitrag „Katholische Kleriker an der Macht“ Deswegen gibt es die demokratische Staatsform als
Lösung für die Trennung von Staat und Kirche: die Gläubigen können wählen UND in die Politik, die
Kleriker dürfen NUR wählen, sonst nichts. Deswegen halte ich die vielen von der Kirchensteuer (vom
Kirchenbeitrag) bezahlten Schein-Laien, die in Wirklichkeit zum Klerus gehören, für eine enorme Gefahr
für die Trennung von Staat und Kirche und die Demokratie, weil sie staatliche und staatlich-institutionelle
Funktionen annehmen können!
#19 Lutheraner_72 11:55:56 | Dienstag, 10. November 2009
fridericus, tja, so ist es. eigerhar reiht sich offensichtlich in die Welt der Geschichtsverdreher ein.
Jesus war nicht arisch, sondern Jude. Landorganist, ein wirklich dummer, dummer Kommentar von Ihnen; lohnt
sich nicht mal zu lesen.
#18 Paulaner † 11:54:15 | Dienstag, 10. November 2009
Katholische Kleriker, wo sie kirchenstaatlich an der Macht sind, sind sie üble Faschisten. noch ein Landorganist:
Ja, linke Politik zur Auslöschung einer Kultur, das ist durch und durch faschistisch, eigerhar hingegen
nicht. Deswegen gibt es die demokratische Staatsform als Lösung für die Trennung von Staat und Kirche:
die Gläubigen können wählen UND in die Politik, die Kleriker dürfen NUR wählen, sonst nichts.
#16 Fridericius † 11:47:11 | Dienstag, 10. November 2009
Der Arische Gott Tja, Lutheraner, der eigerhar steht halt auf den arischen Gott, dessen arischen Sohn
Jesus, seine arische Mutter Maria. So ist das halt.
#15 Lutheraner_72 11:42:49 | Dienstag, 10. November 2009
eigerhar, das ist ja purer Faschismus, Sie sind wirklich widerlich Der Papst muss doch auch sehen, dass
die Völkervermischung eine bewusste linke Politik ist, mit dem Ziel der Auslöschung der Kultur des Abendlandes.
#14 Paulaner † 11:42:33 | Dienstag, 10. November 2009
Eine Inzucht wäre eine Einengung der Kultur des Abendlandes. eigerhar: Blabla!!! Der Papst muss doch
auch sehen, dass die Völkervermischung eine bewusste linke Politik ist, mit dem Ziel der Auslöschung
der Kultur des Abendlandes. o^/ Im Gegenteil, „links“ ist Einheitsbrei auf niedrigstem Niveau mit ein
paar elitären Leithammeln, das was du in deinen feuchten Träumen erhoffst.
#13 wickerl 11:23:30 | Dienstag, 10. November 2009
dann ist es gut erfunden Zum ersten Absatz: So pflegte Herr Dr. Ratzinger in all seinen Lebensjahren zu
reden, für jeden etwas, in alle Richtungen ein Signal. Wenn Papst Benedikt es nicht gesagt hat ist es
gut erfunden, so wie er leibt und lebt.
#12 Paulaner † 11:15:56 | Dienstag, 10. November 2009
Dieses Gebot gilt dem „Auserwählten Volk“ als Vertragsgegenstenstand zum Schutz gegen den Rest der Welt
mit ihren übrigen Göttern, besonders gegen den verfluchten Fürstengott „Luzifer“ (oder wie immer er
heißt). Meinerven: Das erste Gebot „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben
neben mir.“ (Ex. 20). Immerhin beweist dieses „Erste Gebot“ aus dem „AT“, daß es andere Götter gibt,
sonst hätte es dieser Gott nicht nötig, sie auszugrenzen.
#11 eigerhar † 11:13:59 | Dienstag, 10. November 2009
Blabla!!! Dem wäre hier völlig zuzustimmen, wenn der Papst das wirklich gesagt hätte. Das kann ich
aber nicht glauben. Der Papst muss doch auch sehen, dass die Völkervermischung eine bewusste linke Politik
ist, mit dem Ziel der Auslöschung der Kultur des Abendlandes. Ausgeschlossen von dieser Zuwanderung sid
wieder einmal nur die wirklich verfolgten CHRISTEN!!!! Der Papst sollte lieber etwas über die 13000
Kinder sagen, die wegen dem eiskalten Kapitalismus der USA täglich an Hunger sterben. Alle 3 Jahre hungern
die USA 10x soviele Kinder aus, wie sie deutsche Kriegsgefangene haben aushungern lassen!!!!
#8 Goldengel 09:33:22 | Dienstag, 10. November 2009
Meinerven Falsche Propheten sind jene, die meinen, dass Jesus die Sünde liebt. Jesus war zur Sünde nicht
tolerant, er riß diese aus dem Menschen heraus durch seine Person. Denn wer Christus sah und weitersündigte,
war verloren. Wer jedoch Abstand nahm von der Sünde, wurde gerettet. Das war damals schon so und ist
heute genau so. Natürlich wird der Satan für Unzucht, Abtreibung und viele andere Sünden sein, diese
verharmlosen und darauf beharren. Das ist doch völlig logisch. Wäre ja sonderbar, wenn es anders wäre.
Wer jedoch die Aussagen von Christus kennt und keine Scham hat weiterhin zu sündigen, der wird das Himmelreich
nicht schauen, weil er sich selbst die Gnade nimmt, weil er das Geschenk „Jesus Christus“ und seine Wahrheit,
die er uns brachte, ablehnte. Der sture, selbstverherrlichte Sünder wird im Tod seiner eigenen Schuld
gegenüberstehen und das erleiden, was er im Leben Böses angerichtet hat und das ist sein Gericht. Das
Gericht liegt darin, Christus abgelehnt zu haben und diesen durch seinen sündigen Lebenswandel noch verleumdet
zu haben.
#6 Meinerven 09:17:46 | Dienstag, 10. November 2009
Das erste Gebot „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ (Ex. 20).
+.net verehrt aber nicht diesen Gott. Dort gibt es eine eigene Religion, zusammengesetzt aus blindem Traditionalismus,
bewusster Desinformation, Intoleranz, Hass und Hochmut. Der dort verehrte Gott heißt Stolz. Er ist kein
Gott der Gnade und Liebe, aber auch kein gerechter Gott. Er kennt keine Vergebung und keinen Irrtum. Er
kennt und liebt nur sich selbst. Wie war das mit den falschen Propheten, von denen Jesus sprach?
Er tut es weiter nicht Nach allem was zu hören ist, wurde Bischof Schwarz in Rom bei den Gesprächen
mit Kappellari und Schönborn nicht nur aufgetragen sich von Kaineder Ferdinand zu trennen, sondern auch
für Neubesetzungen zu sorgen in der Katholischen Aktion und im Pastoralamt. Er tut es weiter nicht.
#4 Inabikari 09:05:34 | Dienstag, 10. November 2009
Antikatholisch… …ist ein Internetportal, das wiederholt Äußerungen des Papstes als „Blabla“ bezeichnet.
Wann endlich bezeichnet +.net auch das Geschreibsel von Bischof Williamson (z.B. „Die Frankfurter Schule“)
als Blabla? Immerhin ist offensichtlich, daß Williamson über etwas schreibt, wovon er nichts versteht.
#1 Ministrant 08:20:40 | Dienstag, 10. November 2009
Hat man schon… eine nette „Cella“ für den Vagantenbischof in der Festung Landsberg hergerichtet? Jetzt
gehts dem Piuslein ans Krägchen…bin mal gespannt wie ihm ein gestreifter Pyjama stehen wird…