Was für schräge Vögel engagieren die Amts- und Bürokratiebischöfe als Kaderleute für wichtige kirchliche Werke? Gilt als einziges Kriterium „Hauptsache nicht katholisch“?
Die ‘Caritas’ bedauert den Abschied von Stefan Wallner.
(kreuz.net, Wien) Der Generalsekretär der ‘Caritas Österreich’, Stefan Wallner, hat gestern seine Funktionen
zurückgelegt. Das gab die Organisation in einer Presseaussendung bekannt.
Die ‘Caritas’ ist ein Hilfswerk
der Kirche. Sie lebt in Österreich zu einem großen Teil von staatlichen Geldern.
Der Grund für Wallners
Rücktritt: Er wurde gestern abend als Bundesgeschäftsführer der extremistischen Homo- und Todespartei
‘Grüne’ nominiert.
Die kirchenfeindliche Partei begrüßte vor kurzem das jüngste Anti-Kruzifix-Urteil
des Straßburger Gerichtshofes für Menschenrechte.
Caritas-Präsident lobt Engagement bei den ‘Grünen’
Der Präsident der ‘Caritas’, Franz Küberl (56), lobte Wallners Arbeit bei der ‘Caritas’:
„In den letzen
zehn Jahren waren die gesellschaftlichen Herausforderungen an die Caritas als moderne, kirchliche Sozialorganisation
enorm, und Stefan Wallner hat großen Anteil daran, daß diese im Sinne tatkräftiger Nächstenliebe erfolgreich
gemeistert wurden.“
Wallner habe innerhalb der ‘Caritas’ das Miteinander der diözesanen ‘Caritasorganisationen’
gestärkt.
Nach außen hin habe er sich für Menschen in Not und für wichtige sozialpolitische Anliegen
eingesetzt – so Küberl:
„Wallner hat sich mit größtem persönlichen Einsatz in die Caritas eingebracht,
mit viel Herz und Gespür für die Menschen.
Als Caritas-Präsident lasse ich ihn mit großem Dank und
Wehmut ziehen, als Demokrat und als Christ freue ich mich, wenn sozial engagierte Menschen politische
Verantwortung übernehmen.“
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44 Lesermeinungen
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#43 Paulaner † 02:17:28 | Mittwoch, 11. November 2009
Enttäuschung Sefirot: Nun, was brauchen wir uns Gedanken zu machen: Der Zeitgeist ist immer genau so
wie er sich darstellt Madame Butterfly www.youtube.com/watch?v=hWcxmyK7aSw&… Duett
#41 Sefirot 00:45:20 | Mittwoch, 11. November 2009
Nun, was brauchen wir uns Gedanken zu machen: Der Zeitgeist ist immer genau so wie er sich darstellt und
immer ein bisschen hinter her läuft, weil er nicht mehr so schnell kann…leicht altmodisch, halt immer
ein kläglicher dernier cri-Verschnitt…
Toleranz Tolerieren bedeutet doch nicht, dass sie meinen Lebensstil gut finden müssen – dann finden sie
es halt ekelig wenn ich meinen Freund küsse – na und? Mir doch egal, ich find nämlich toll Aber deswegen
muss man weder zur Gewalt aufrufen, noch beleidigend werden oder was hier sonst noch passiert (Pobereit
und Schwesterwelle sind weder originell noch tolerant ) Was ist denn daran zu viel verlangt???
#39 Großwildjäger 00:34:38 | Mittwoch, 11. November 2009
@ _zeitgeist: OMG, noch weniger Ahnung über meinen Lebensstil geht ja überhaupt nicht mehr! Aber
ich werde mich hüten, mein Privatleben hier öffentlich zu machen!
#38 _zeitgeist 00:31:09 | Mittwoch, 11. November 2009
@Großbildgähner Das hat mich nicht verwundert. dass Sie alle Hinweise auf Ihre Gartenzwergexistenz von
sich weisen. Der Spießbürger von heute ist der schmerbäuchige, sogenannte Otto-Normal-Verbraucher,
der das nachplappert, was ihm die Medien vorsäuseln: Also der typische Pro-Schwesterwelle, Pro-Pobereit
Steuerzahler, der -ohne Frage- jeden Vorwurf der Subordination von sich weisen würde: Wir sind ja alle
so tolerant! Und Schwul sein ist ja kein Problem, ganz natürlich, gibt ja auch Pinguine im Berliner Zoo
und überhaupt, alles ganz natürlich. Toleranz www.youtube.com/watch?v=vCML-0NN-ro
#32 Sefirot 00:19:00 | Mittwoch, 11. November 2009
Schnuckelige Demos Und diese Möglichkeit haben sie doch auch, die Piusse veranstalten immer ganz putzige
Demos zu den CSD’s. …und immer so brokatig. Da macht sich keiner schmutzig. Ist das nicht putzig…?
#31 Großwildjäger 00:18:08 | Mittwoch, 11. November 2009
Sefirot, das ging mir am frühen Abend mal kurz so… Ich habe es tapfer überwunden! _zeitgeist: Wenn
Sie mit „gläubig“ katholisch meinen: nein! Aber mich – ausgerechnet mich – als kleinbürgerlich und spießig
zu bezeichnen, ist eine der größten Lachnummern der Woche…
nicht nur im Angesicht zu dem Menschen, der das erdulden muss Verallgemeinern sie das nicht – es ist das
Problem einiger weniger, nicht das Problem der Allgemeinheit. Und wenn es sie stört, dass zwei sich liebende
Männer küssen, dann schauen sie halt nicht hin. Ich geh ja auch nicht zu einer rechten Demo und stell
mich an den Rand und reg mich drüber auf. Dann geh ich halt zur Gegendemo. Und diese Möglichkeit haben
sie doch auch, die Piusse veranstalten immer ganz putzige Demos zu den CSD’s.
#28 _zeitgeist 00:13:22 | Mittwoch, 11. November 2009
@Großbildgähner die einzigen Klassenfeinde für Sie sind jene, die sich nicht in Ihr „kleinbürgerlich
spießig perverses Weltbild“ fügen. Also die Menschen mit Charakter, die wissen, dass Homosexualität,
Promiskuität und libertäres Gedankengut ein Greuel sind, nicht nur im Angesicht zu dem Menschen, der
das erdulden muss, sondern vor allem im Angesicht vor dem Herrn, dem Sie selbst einmal Rechenschaft ablegen
werden. Sind Sie überhaupt gläubig?
#25 Großwildjäger 00:04:40 | Mittwoch, 11. November 2009
@ Methodist: Die Springer-Presse hat auch gerne „SBZ“ geschrieben… Aber stimmt, nur hier auf +.net gibt
es für die Fundis (Katholiban) viele Klassenfeinde: V-II- Katholiken, Freimaurer, Juden, Homosexuelle
usw…
#24 Methodist 00:00:30 | Mittwoch, 11. November 2009
@grosswildjäger… na, ja, man bemüht sich ja schon, möglichst intellektuell zu wirken. Und es kommt
eine Trash-Sprache heraus, die ihresgleichen sucht. Es erinnert in seiner vorgegaukeltebn Konsequenz ein
wenig an das Politbüro-Deutsch der untergegangenen DDR, die die Bildzeitung (Marotten gabs ja auch hier)
wie alle Springer-Blätter so lange beharrlich in Anführungszeichen („DDR“) setzte… Auch in Honeckers
Landen strotzte der Alltag doch nur so von verwegenen Begriffskombinationen, wenn es galt, den Klassenfeind
zu bekämpfen… Das ist hier auf Kreuz.net eigentlich garnicht so anders, deucht mir…
#22 Methodist 23:54:15 | Dienstag, 10. November 2009
@grosswildjäger: Mir scheint nur manches nicht zuende gedacht. Wenn sich unsere kreuz.net-Geiferer schon
so gerne des altdeutschen Ausdrucks Kebse befleissigen (den heute ja kaum noch einer kennt), warum verwenden
sie ihn dann im Zusammenhang mit „Bastard“, für das Kind eines (ja meist vom Zölibat abgefallenen) Priesters
und seiner Kebse… Könnten sie für diesen Nachfahren nicht einfach Kebs sagen? Meiner linguistischen
Kenntnis würde dieser Ausdruck viel passender sein… aber soweit reicht das Sprachgefühl – bei allem
Einfallsreichtum – denn wohl doch nicht… :)3
#20 Methodist 23:47:20 | Dienstag, 10. November 2009
@grosswildjäger: das wär noch lohnend… Neben den herzerfrischenden Attributen für die Parteien,
die ja nahezu sämtlich dem Teufel anheim gefallen sind, finde ich auch die beharrlichen Wortschöpfungen
wie Laien-Bischof für leitende Geistliche nichtkatholischer Denominationen herzerfrischend… Das ist
schon wieder so verschroben, dass es irgendwie wieder putzig istr… aber so sind sie, unsere kreuz.netler…
Erinnert mich immer irgendwie an den Opa von Loriot…
#17 Paulaner † 22:05:37 | Dienstag, 10. November 2009
bei den Grünen kaum aber – was heißt das schon… gelobtseijesus: @paulaner Vielleicht, aber sicher
kein Abschaum der 38 die mendeln sich eh langsam aus.
#15 Paulaner † 21:53:29 | Dienstag, 10. November 2009
mehrere grobe Fehler gelobtseijesus: So ein Dummerl! Die Caritas lebt nicht von öffentlichen Geldern,
sie verwaltet und verteilt die Spendengelder und Sachspenden österreichischer Katholiken. Ach, Spenden
von Nichtkatholiken werden bei der Caritas nicht verwaltet? Werden die verludert, verschlampt, versoffen?
Oder gleich zurückgewiesen? Die Grünen sind auch in AT ein 68er Abschaum!
#14 gelobtseijesus 21:43:42 | Dienstag, 10. November 2009
So ein Dummerl! Die ‘Caritas’ ist ein Hilfswerk der Kirche. Sie lebt in Österreich zu einem großen Teil
von staatlichen Geldern. Ihr seid wirklich Vollidioten. Wer schreibt denn bei Euch solchen Schwachsinn.
Gröbste Fehler bei der Recherche, keine Kenntnis der Katholischen Kirche, bei den öffentlichen Medien
wäre so ein Artikel ein absoluter Kündigungsgrund. Die Caritas lebt nicht von öffentlichen Geldern,
sie verwaltet und verteilt die Spendengelder und Sachspenden österreichischer Katholiken. Caritas ist
kein Hilfswerk, sondern der Liebesdienst an den Geringsten unserer Mitmenschen. Das könnt ihr nicht wissen,
daher sei es Euch verziehen, denn: +net ist nicht katholisch. Der Grund für Wallners Rücktritt: Er wurde
gestern abend als Bundesgeschäftsführer der extremistischen Homo- und Todespartei ‘Grüne’ nominiert.
Kalter Kaffee! Dümmliche Recherche eines unfähigen Redaktionsmitgliedes, im Zivilberuf vielleicht Metzger
oder Ministrant bei den Piussen. Extremistische Todespartei? Homo, ja das stimmt, der Mensch steht
im Mittelpunkt.
WER NIMMT Kollegiatskanoniker Hubert BEYER auf??? Nicht mehr lange und es beginnt die Zeit des Frauentragens
und der Herbergssuche: WER NIMMT HUBERT BEYER die persona non grata von Österreich bei sich auf ??? Wo
wird er seine Plätzchen zum Christfeste einnehmen dürfen ??? Wer schenkt ihm die ausstehende Rente zur
Finazierung seiner Rauchsucht und Fettleibigkeit ??? ASYL für HUBERT BAYER auis Reinprechtspälla !!!
Gnade und Erbarmen für den 70jährigen Abschiebekandidaten der Diözese St. Pölten und der Abtei Klosterneuberg
bei Wien… Spendet und macht es publik über Presse und Fernsehen, WAS da geschieht, es sieht nach dickem
Sumpf aus… RETTET den (etwas alterdebilen) Pfarrmoderator von Reinprächtspölla im Waldviertel… Erspart
ihm Sizilien – erspart im Sardinien – erspart ihm DER Mafia !!!
Kein Schwein ruft Schalom, darum kommt er ungerufen! Hat jemand „Arschloch komm her“ gerufen oder warum
kackt der Schalom hier rum wenn man andere was fragt? Du hast ja nicht den Hauch einer Ahnung wo ich mich
überall zum Wohle der Allgemeinheit engagiere, also halt die verschissene Schamanengiftfresse.
Zeichen der Zeit In Deutschland sind sie gegen das Betreuungsgeld, welches wirklich den Familien zugute
kommt, die sich 100% um ihre Kinder sorgen und die Ur-Bindung auch ernst nehmen. Die DDR hat es uns vor
Augen geführt. Aus den Kitas kamen meist kalte Menschen. Die Elite (Merkel, de Maiziere, Althaus, Lieberknecht,
Kurt Masur …) hatten ein intaktes Elternhaus.
#7 diakonus 16:17:46 | Dienstag, 10. November 2009
tolles Benehmen, einsichtige Logik Wenn Abtreibungsgegner bei irgendwelchen Nationalsozialimus-verharmlosenden
Partein mitwerken können sich manche hier gar nicht mehr aus ihrer Begeisterung finden. Wenn sich ein
engagierter Katholik bei den Grünen engagiert, verspottet dieselbe die Demokratie. Tolles Benehmen und
wirklich einsichtige Logik!
Kirchliche Arbeits- und Dienstverträge können, dem staatlichen Arbeitsrecht entsprechend, zwar bestimmte
Rahmenforderungen zur persönlichen Lebensführung enthalten, nicht aber politische Betätigung in verfassungskonformen
Parteien untersagen.
#4 chico flojo 12:49:24 | Dienstag, 10. November 2009
Es ist ein Glücksfall, wenn aktive Katholiken sich in den demokratischen Parteien an hervorgehobener
Stelle engagieren. Liest sich wie das nichtssagende, öberflächliche Geschwafel eines glatt gebügelten
Mainstreampolitokraten.
#3 Paulaner † 12:46:10 | Dienstag, 10. November 2009
Glücksfall wofür? Damit die Machtstrukturen noch undurchdringlicher werden, weil die Seilschaften über
Politik und meistens auch über die Medien hinweg mehrdimensional wirksam sind? Unsichtbare Netze. Gotthard:
Engagement Es ist ein Glücksfall, wenn aktive Katholiken sich in den demokratischen Parteien an hervorgehobener
Stelle engagieren.
RETTET 70jährigen Kollegiatskanonikus Hubert BAYER aus den Händen der Apparatschiks in St. Pölten und
Klosterneuberg… Läutet die Glocken – bringt es in die Presse – helft dem armen (leicht altersdebilen)
kettenrauchenden und sehr schweren Pfarrmoderator von REINPRECHTSPÖLLA… KEINE ZWANGABSCHIEBUNG FÜR
HUBERT BAYER AUS DEM WALDVIERTEL Helft ihm !!!