Kinderschlachtung
Eben doch vergleichbar
Es schmeichelt den Zeitgenossen, wenn man ihnen vormacht, daß der Mensch von Natur aus immer gut sei. Ein Kommentar von Hubert Hecker.
Das Massenmorden begann mit der französischen Revolution
Das Massenmorden begann mit der französischen Revolution
© L☁ka☁tic☁, CC
(kreuz.net) Der moderne Massenterror wurde während der Französischen Revolution erfunden.

Am Heiligabend 1793 schickte Revolutions-General Joseph Westermann († 1794) eine Vollzugsmeldung über die Vernichtung der katholischen Bevölkerung in der Provinz Vendée an den französischen Staatsverbrecher Maximilien de Robespierre († 1794):

„Die Vendée existiert nicht mehr. Sie starb unter unseren Säbeln mit ihren Frauen und Kindern. Ich habe sie in den Sümpfen und Wäldern von Savenay begraben“ – jubelte Westermann:

„Ich habe die Kinder unter den Hufen meiner Pferde zertreten und die Frauen niedergemetzelt. Ich muß mir nicht vorwerfen, einen Gefangenen gemacht zu haben.“

„Ich habe sie alle ausgetilgt. Es war notwendig, sie mit dem Brot der Freiheit zu füttern. Mitleid ist kein revolutionäres Gefühl.“

Mitleidlos schaut auch der revolutionäre Justizminister Georges Danton († 1794) zu, als der aufgehetzte Pöbel im September 1792 gleich 1500 Gefangene niedermetzelte – darunter 170 eid-verweigernde Priester und drei Bischöfe.

Der deutsche Dichter Georg Büchner läßt Danton in dem Drama „Dantons Tod“ fragen: „Was ist das, was in uns hurt, lügt, stiehlt und mordet?“

Er hätte die Antwort wissen können

Die Antwort darauf gibt Jesus Christus im 15. Kapitel des Matthäusevangeliums: „Aus dem Herzen der Menschen kommen die bösen Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis und Lästerung“.

Der Heilige Augustinus erklärt diese Wahrheit in seiner Erbsündenlehre: Seit dem Sündenfall Adams ist der Mensch in seiner Natur sehr geschwächt und für die Sünde anfällig. Er ist darum auf die Gnade und Hilfe Gottes angewiesen.

Als Jünger des aus Genf stammenden Philosophen Jean-Jacques Rousseaus († 1778) durfte Danton die Erbsünde nicht anerkennen und mußte nach Ausflüchten suchen:

„Wie Puppen sind wir, von unbekannten Gewalten am Draht gezogen, nicht wir selbst. Jetzt bin ich ruhig“.

Rousseau schmeichelte seinen Zeitgenossen bekanntlich mit der These, daß der Mensch von Natur aus immer gut wäre.

Schuld sind immer die anderen

Den Sündenbock fand er in der Gesellschaft. Diese verleite die Menschen zu schlechtem Verhalten.

Der Sündenfall wurde also – typisch für den unbereuten Sünder – den „anderen“ in die Schuhe geschoben.

„Schlechte Erziehung, falsche Freunde, unfähige Lehrer und böse Arbeitgeber“ – so erklärte mir ein Obdachloser in Limburg seinen gesellschaftlichen Abstieg.

Mit dem Spruch „Weil die Gesellschaft schuld ist, soll sie auch für mich zahlen“ verkaufte er sich als Opfer.

Auch für die Massenabtreibung ungeborener Kindern wird gerne die böse Welt verantwortlich gemacht.

Die tötungsbreiten Mütter werden dagegen mit der Formel „Keine Frau läßt leichtfertig abtreiben!“ eilig aus der Schuld entlassen.

Abtreibungsprediger beteuern, daß die fließbandähnliche Abschlachtung ungeborener Kinder in rechtsstaatlichen Verhältnissen etwas ganz anderes sei als die Massentötungen erwachsener Menschen in totalitären Diktaturen.

Denn während dort die Staaten die Massenmorde selbst organisiert hätten, würde sich die Obrigkeit bei den Tötungsentscheidungen der Mütter passiv verhalten.

Wir sind nicht besser als die Schlächter von gestern

Was übersehen wird: Das Verbrechen des angeblichen Rechtsstaates besteht genau darin, daß er den ungeborenen Kindern keinen strafbewehrten Rechtsschutz gewährt.

Die Bestimmung des deutschen Grundgesetzes, wonach der Staat das „Recht auf Leben“ vor allen Rechtsgütern „zu schützen und achten“ hat – ist ein wirkungsloser Papiertiger.

Wenn Menschen im Embryonalstadium kein Rechtsschutz gegeben wird, ist auch das fundamentale Prinzip der menschlichen Rechtsgleichheit verletzt.

Ferner kann von einer staatlichen Passivität keine Rede sein, wenn die Abtreibungsmaschinerie vom Staat gesetzlich und finanziell absichert wird.

Der deutsche Staat bezahlt neunzig Prozent der Kindstötungen und finanziert die tötungsoffene Beratung als Beihilfe zur Abtreibung.

Mit Schullehrplänen und Schriften der deutschen ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’ wird schon jungen Menschen eine Abtreibungsbereitschaft eingehämmert.

Weil der deutsche Staat eine bestimmte Menschengruppe der möglichen Vernichtung preisgibt, ist diese öffentlich gewährleistete Massentötung mit den Massenmorden moderner Diktaturen vergleichbar.
      
50 Lesermeinungen
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#50   Franz Kappes   10:20:33 | Donnerstag, 19. November 2009
Insinuation
Auch heute noch ein Verstoß gegen das 8. Gebot.
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#49   DJM †   21:27:44 | Donnerstag, 12. November 2009
Irrlehren
Der Mensch, das ist zweierlei.
Dieser Gedanke ist „dionysisch“, weil Dionysos als „Der Gespaltene“ im Mythos bekannt ist. Wenn eine Erkenntnis einmal soweit dringt, ist es mit der Kultur zuende.
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#48   Tobit   21:22:11 | Donnerstag, 12. November 2009
Nein, ich habe genau dasselbe mit anderen Worten gesagt.
In dem Artikel wird im Kontext von Moral und Sünde gesprochen:
Der Heilige Augustinus erklärt diese Wahrheit in seiner Erbsündenlehre: Seit dem Sündenfall Adams ist der Mensch in seiner Natur sehr geschwächt und für die Sünde anfällig.
Danach folgt der Satz von Rousseau, dass der Mensch von Natur aus gut sei. Dies erweckt doch zweifellos den Eindruck, Rousseau widerspräche Augustinus und der Mensch sei moralisch gut, nach christlichen Maßstäben. Das hat aber Rousseau nicht gemeint, deshalb meine Richtigstellung.
Ich zitiere „Über den Ursprung der Ungleichheit des Menschen“:
„Da die Menschen im Naturzustand untereinander keine Art sozialer Beziehung besaßen, ist es zunächst einmal offensichtlich, dass sie weder gut noch schlecht zu sein vermochten und weder Tugenden noch Laster besaßen.[…] Schließen wir vor allem nicht mit Hobbes, der Mensch sei von Natur aus Böse, weil er keine Vorstellung von Güte hat[…].Auf diese Weise kann man sagen, dass sie (Anm.: die Menschen im Naturzustand) gerade deswegen nicht böse sind, weil sie nicht wissen, was gut sein heißt.“
(zit. nach Hoerster, „Klassische Texte der Staatsphilosophie“, DTV, 1976, S. 190f.)
Und mit ihrem Hinweis zu den verheerenden Folgen seiner Denkweise haben sie sicherlich recht, mir ging es nur um die unsachliche und missverständliche Darstellung, die bei Kreuz.net bei der Darstellung philosophischer Positionen vorherrscht.
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#47   Jubärens   19:13:25 | Donnerstag, 12. November 2009
Ach Tobit,
jetzt versuchen Sie nachzubessern, indem Sie es anders gemeint haben wollen, wie Sie es gesagt haben.
Sie hatten zu meinem Rousseau-Zitat, „daß der Mensch von Natur aus immer gut wäre“, entgegnet: „Das nämlich hat Rousseau nicht behauptet.“, was eindeutig falsch ist, da Rousseau es genau so gesagt hatte – auch in der Übersetzung – Formulierung „von Natur aus gut.
Im folgenden versuchen Sie die behauptete „Gutheit“ des Menschen im Naturzustand als moralische Kategorie zu relativieren, außerdem sei der Naturzustand bei Rousseau keine Realität, sondern ein fiktionaler Zustand.
Tatsächlich sind die Überlegungen Rousseaus zum „Naturzustand“ reine Spekulation, die ja auch mit dem entsprechenden Affen-Spott von Voltaire übergossen wurden, aber sowohl für Rousseaus Erziehungstheorie als auch für seine Gesellschaftstheorie ist dieser fiktionale Naturzustand der entscheidende Fluchtpunkt, aus der er seine Utopie einer Gesellschaft von totaler Freiheit und Gleichheit konstruiert. Insofern geht Rousseau von einer Realität seines Naturzustandes aus.
Sie wissen auch, wie dieser Versuch der Utopie ausgegangen ist, u. a., weil der Ausgangspunkt falsch war.
Übrigens war die Auseinandersetzung Rousseaus mit Th. Hobbes zeitgeschichtlich längst überholt – und zwar von Th. Locke, der den Naturzustand wegen der Vernunftbegabung des Menschen als durchaus lebbaren, aber eben unsicheren Zustand beschrieb.
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#46   Tobit   15:36:29 | Donnerstag, 12. November 2009
jubärens:
Leser Tobit zeigt mal wieder die absolute Unfähigkeit, […] wenn er behauptet, Rousseau habe nie festgestellt, dass der Mensch von Natur aus gut wäre.
Tatsächlich sagt Rousseau im ‘Zweiten Diskurs, Anmerkung IX:
„Die Menschen sind böse; eine traurige und fortdauernde Erfahrung erübrigt den Beweis; jedoch, der Mensch ist von Natur aus gut, ich glaube, es nachgewiesen zu haben.“
Sehr richtig, ihr Zitat, trotzdem ist der Mensch nach Rousseaus Ansicht nicht gut im Sinne von moralischen Kategorien. Die Überlegung bezieht sich ja nicht auf die Realität, sondern einen fiktionalen Zustand vor jeder Vergesellschaftung des Menschen, den es faktisch ja höchstens in Ansätzen, niemals aber in voller Konsequenz gegeben hat. Der Mensch im Naturzustand handelt nicht bewusst in moralischen Kategorien, die erst durch die Gesellschaft hervorgebracht werden, sondern ist quasi ein unreflektierter Teil der Natur, der seinen Instinkten folgt. Deshalb kann sein Handeln im Naturzustand auch nicht in moralische Kategorien eingeordnet werden. ‘Gut’ heisst in diesem Kontext nicht ‘moralisch vollkommen’, sondern lediglich das der Mensch nicht ‘vollkommen schlecht’ ist, wie es Vertragstheoretiker vor ihm behauptet haben (lesen sie nach im „Gesellschaftsvertrag“).
Das genau meinte ich mit dem Kontext der Aussagen, da nützt es nicht viel ein zusammenhangloses Zitat in den Raum zu stellen, das wird doch auch im Umgang mit der Bibel auch immer kritisiert, da könnte man doch mit gutem Beispiel vorangehen.
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#45   Das Kind   08:04:39 | Donnerstag, 12. November 2009
„Die Gemeinschaft von Staat und Kirche ist typisch katholisch.“
Die Gemeinschaft von Staat und Kirche ist typisch katholisch.: Selten so gelacht!
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#44   pneumat   07:20:12 | Donnerstag, 12. November 2009
Makarius, ps./ Symeon von Mesopotamien (4. Jhd.)
Fünfzig geistliche Homilien www.unifr.ch/…50-49.htm-sündenfall
15. Homilie.
– Will jemand in einer öden, übelriechenden Gegend einen Park anlegen, so ist sein erstes Geschäft, den Ort zu reinigen, ihn mit einem Zaune zu umgeben und Gräben zu ziehen. Darauf pflanzt er ihn an. Die Pflanzen wachsen, so daß auf diese Weise der Park nach langer Zeit Früchte bringt.
So sind auch die Bestrebungen der Menschen seit dem Sündenfalle zur Wüste geworden, verödet und mit Dornen bewachsen. Denn Gott sprach zum Menschen: „Dornen und Disteln wird dir die Erde hervorwachsen lassen“
Darum bedarf es vieler Mühe und Anstrengung, um zu suchen und das Fundament zu legen, bis dann in die Herzen der Menschen Feuer kommt und die Dornen auszurotten beginnt.
So fängt ihre Heiligung an und sie preisen den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist in Ewigkeit.
Amen.
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#43   Frollein Rottenmaier †   22:34:17 | Mittwoch, 11. November 2009
@Herrn Guttenberger u. Santa Rita
Falls Sie hier überhaupt noch mitlesen… Merci nochmals für den Tipp vor ein paar Monaten, mal Meister Eckhart zu lesen.
Mittlerweile habe ich mir „Meister Eckhart – Mystische Schriften“ aus dem Insel Verlag zu Gemüte geführt. Nach den ersten Seiten dachte ich erst, es sei ein Fehlgriff. Bin aber froh, drangeblieben zu sein. Die Predigten setzen zwar sehr viel biblisches/christliches Wissen voraus, aber dann kommen wieder Sätze/Abschnitte, die staunen lassen. Das ist ZEN pur!!!
Alles in allem eine echte Bereicherung, sich mal damit beschäftigt zu haben. Das rundet das Bild ab, das ich schon zu jenen Themen hatte. So haben 1,5 Jahre x-net sogar mal was Gutes gebracht! Vermutlich sogar das einzigst Gute…
LG u. weiterhin viel Erfolg bei der Suche/Schau,
Frl. Ro.
:-)
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#42   Paulaner †   22:00:56 | Mittwoch, 11. November 2009
Dem Glücklichen schlägt keine Stunde!
solafide: soso, eigerhar, die soziologische
Unterscheidung von Max Weber ist „neuesten“ Datums,
:-D Dem Weltfremden hinter Butzenscheiben auch.
„Es ist, als obs gestern gewesen wäre“ … www.youtube.com/watch?v=3X1gsh1AnBMY… Haydn S.#101 Andante
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#41   solafide   21:56:22 | Mittwoch, 11. November 2009
Wenn’s um die Qaidalikengeschichte geht:
Wie viele Päpste haben seit 1920 wieviele Enzykliken verfaßt? Ich weiß beide Zahlen nicht, ist für einen Christen auch nicht so wichtig, aber es waren schon ne ganze Menge, und war da nicht auch ein Konzil??? Da ist Max Weber nimmer „die Zeitung von Gestern“.
Und noch was anderes: Wieso ist etwas Neues, weil es neu ist nicht „definitorisch“? Kann das auch mit Ihrer geistigen Beweglichkeit zu tun haben?
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#40   eigerhar †   21:44:44 | Mittwoch, 11. November 2009
Was ist denn für Sie neuesten Datums?
Was ist denn für Sie in der Kirchengeschichte „neuesten Datums“?
Nur die gestrige Zeitung?
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#39   solafide   21:38:14 | Mittwoch, 11. November 2009
soso, eigerhar, die soziologische
Unterscheidung von Max Weber ist „neuesten“ Datums, aha. Sie sind ja voll auf der Höhe der Zeit! Wenn Sie alles so schnell merken, müssen Sie ja ein Genie sein, denn schließlich ist der Mann ja erst knapp 90 Jahre tot…
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#38   eigerhar †   21:29:26 | Mittwoch, 11. November 2009
Kirche und Staat
Es ist wahr, dass die Unterscheidung typisch katholisch ist.
Der katholische Glaube ist ein freier Entscheid in Wille und Verstand.
Der Staat ist aber ein Zwangsgemeinschaft. Wer kein Essen hat stirbt und wer nicht beschützt wird wird getötet.
Deshalb braucht der Glauben eine noch vollkommenere Gesellschaft: Die Kirche.
Mit dem Protestantismus ist dies wieder aufgelöst worden:
Cuius regio eius et religio.
Das ist Glaubenszwang: Die staatliche Zugehörigkeit bestimmt auch die religiöse.
Die Gemeinschaft von Staat und Kirche ist typisch katholisch.
Staatliche Zugeörigkeit ist der physischer Akt (actus primus).
Kirchliche Zugehörigkeit ist Willensakt (actus secundus).
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#37   Das Kind   21:02:03 | Mittwoch, 11. November 2009
Kirche und Staat
Es sein nochmal daran erinnert, daß die Idee der Trennung von Staat und Kirche erst durch das Christentum in die Welt gekommen ist.
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#36   Paulaner †   20:49:50 | Mittwoch, 11. November 2009
Manche, viele der religiösen Selbstgerechten hier sind so mittelmäßig, daß sie schlichten Humor
gar nicht erkennen, feinen schon gar nicht.
:-D Ein Holzhammer-smiley sollte die Redaktion noch zur Verfügung stellen.
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#35   Lutheraner_72   20:47:26 | Mittwoch, 11. November 2009
eigerhar,
tja… Nachweis fehlt? Dokumente nicht zur Hand? Oder war es doch nur Hören Sagen…
Na immerhin kennen Sie einen bekannten deutschsprachigen Soziologen, können ihn heranführen.
Aus welchem Grund lehnen Sie sein Sektenkonzept ab? Ist es etwa teufelswerk?
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#34   Brandenburgis   20:42:19 | Mittwoch, 11. November 2009
Tja, auch der Islam
ist eine Sekte, das „Judentum“ sowieso … (Also doch lieber Lutheraner)
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#33   eigerhar †   20:40:07 | Mittwoch, 11. November 2009
Kohlmeise
Oder Blaumeise?
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#32   Lutheraner_72   20:39:56 | Mittwoch, 11. November 2009
eigerhar,
auf welche Dokumente beziehen Sie sich da?
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#31   Jubärens   20:38:01 | Mittwoch, 11. November 2009
Blaukohl hat eine Meise
Da wird in dem einleitenden Westermann-Zitat dargelegt, wie ein Vertreter der katholikenfeindlichen Jakobiner auf äußerst mitleidlose Art katholische Frauen und Kinder der Vendée niedergemetztelt hat und dann kommt Leser Blaukohl daher und behauptet: Dieser mörderische Katholikenschlächter Westermann – „das war ein wahrer Katholik!“
Beleg ohne Fundstelle: Im AT soll es Stellen geben, in denen die Israeliten Frauen und Kinder getötet hätten.
Folgerung: Die hunderttausend Katholiken, die Opfer von den „Kolonnen der Hölle“ Robespierres wurden, sind selbst die Täter.
Herr oder Frau Blaukohl – Sie haben eine Kohlmeise
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#30   eigerhar †   20:30:50 | Mittwoch, 11. November 2009
Sehr wohl Sekte
In kirchlichen Dokumenten werden alle Abtrennungen von der Kirche Sekten genannt.
INSBESONDERE die Protestanten.
Die soziologische Unterscheidung von Ernst Tröltsch und Max Weber ist neuesten Datums und damit sicher nicht definitorisch.
Sie beweist nur, dass der Protestantismus sein Sekten-Image aufpolieren möchte.
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#29   Lutheraner_72   20:29:44 | Mittwoch, 11. November 2009
Brandenburger
wollen Sie mich damit zum Tanz auffordern? :-D
Und wenn Sie 1000mal „schwul“ zu mir sagen, es stört mich nicht. Wie Sie ja bereits wissen, bedeutet dies alles für mich nix negatives. Es kann mich also auch nicht beleidigen.
Darüber hinaus bewegen Sie sich ja eh nur auf sexistischem Grund, so wie Sie Homosexualität definieren.
Ich erkläre mich Ihnen auch nicht, ob ich es denn bin oder nicht. Wozu?
Ihr Gedankengut ist ja bereits in Ihrem Spatzenhirn fest geschrieben.
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#28   Peter-Pan   20:29:08 | Mittwoch, 11. November 2009
Ach ja?
Das Massenmorden begann mit der französischen Revolution
Soll das ein Witz sein? Das Massenmorden begann mit dem aufrechten Gang. Quer durch die Menschheitsgeschichte, haben sich die Menschen schreckliche Dinge angetan.
Was ist beispielsweise mit den schrecklichen Blutbädern denen sich die Kreuzzügler schuldig machten, als sie über Jerusalem herfielen.
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#27   Brandenburgis   20:22:37 | Mittwoch, 11. November 2009
Nun, das eigentliche
Luthertum ist keine Sekte, und weist auch keine Merkmale des Sektierertums auf, hat sich auch stets gegen solches gewendet. NUr ist diser 72er ja kein Lutheraner, sondern eher ein 175er.
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#26   eigerhar †   20:17:58 | Mittwoch, 11. November 2009
Sekte
@Lutheraner:
von euch Sekten-Gemeinschaften
Zu welcher Sekten-Gemeinschaft gehöre ich denn?
Oder haben Sie sich schon wieder über etwas ausgesprochen, wo Sie nicht „Experte“ sind?
Sekte ist wohl nur der Lutheranismus!!!!
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#25   Blaukohl   20:04:20 | Mittwoch, 11. November 2009
Kriegsrechtfertigkeitslehre = AT
laut Artikel, General Joseph Westermann:
Ich habe die Kinder unter den Hufen meiner Pferde zertreten und die Frauen niedergemetzelt. Ich muß mir nicht vorwerfen, einen Gefangenen gemacht zu haben
Also da kann mal doch nur noch sagen, das war ein wahrer Katholik! Wie steht es in der Bibel:
[31.7] Und sie zogen aus zum Kampf […] und töteten alles, was männlich war.
[31.14-15] Und Mose wurde zornig […] Warum habt ihr alle Frauen leben lassen?
[31.17] So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind;
Westermann hat keine Gefangenen gemacht, nicht so wie die Ungläubigen in der Bibel!
Einmal ehrlich: solch ein Gemetzel(->Moses) als g@ttgewollt hinzustellen, kann doch nur einen Sinn haben: Die Anhänger sollen ermutigt werden Eroberungskriege zu führen. Das ganze Alte Testament ist damit nichts anderes als eine Rechtfertigkeitslehre für Kriege!
Die Bibel zeigt sich hier deutlich als ein von Menschen erfundenes Buch mit dem Ziel diktatorische Macht zu erhalten und zu rechtfertigen und einen Lebensstil durchzusetzen. Die Verantwortlichkeit für alle Grausamkeiten dabei, wird auf ein höheres „Wesen“ abgeschoben. Der Täter selbst bleibt so im wesentlichen unschuldig. Diese eingebaute Aggressivität ist auch ein Grund für die Verbreitung diese Lehre.
So kann nur noch ein Schluss möglich sein: diese Religion ist ein Gefahr für die Welt!
PS: gleiche Situation bei allen anderen monotheistischen Religionen.
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#24   Brandenburgis   19:46:49 | Mittwoch, 11. November 2009
Der Lutheraner
ist wie jeder LInke dumm und unverschämt.
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#23   Lutheraner_72   19:43:04 | Mittwoch, 11. November 2009
eigerhar,
Sie sind witzig, mehr nicht.
Wo bitte beziehen Sie sich auf irgendeine Quelle? Nirgends. Jeder Leser wird Ihre Ausführung als Paradebsp. für Polemik erkennen, sofern er noch keiner Gehirnwäsche von euch Sekten-Gemeinschaften unterzogen wurde.
Anstatt mal an meinen Angaben anzuknüpfen, stellen Sie unverschämte Behauptungen in den Raum. Nein? Keine Polemik?
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#22   eigerhar †   19:36:46 | Mittwoch, 11. November 2009
Ich und polemisch?
dann kann ich ja genauso polemisch sein wie Sie!
Sie haben nur behauptet, dass Sie kein Buddhismusexperte seien.
Ich habe das nur freundlicherweise aus Ihren eigen Aussagen bestätigt.
Ich bin nicht polemisch, sondern logisch.
Sie wissen genau, dass Sie von Buddhismus nicht den Schimmer haben. Trotzdem wagen Sie mir zu widersprechen.
Erklären Sie mir bitte, welcher Logik Sie folgen.
Mit freundlichen, völligen unpolemischen, Grüssen
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#21   Lutheraner_72   19:35:01 | Mittwoch, 11. November 2009
Brandenburger
welche Kritiker meinen Sie?
Hitler?
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#20   Brandenburgis   19:32:02 | Mittwoch, 11. November 2009
Der Buddhismus ist
durch und durch assozial. Das haben die Kritiker schon während der ersten mitteleuropäischen Buddhismuswellen vor dem WK 1 ud danach herausgearbeitet.
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#19   Lutheraner_72   19:30:04 | Mittwoch, 11. November 2009
eigerhar,
dann kann ich ja genauso polemisch sein wie Sie!
Asozial sind Sie, aber nicht der Buddhismus!
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#18   eigerhar †   19:26:16 | Mittwoch, 11. November 2009
Buddhistische Logik?
Ein Experte für buddhistische Fragen bin ich allerdings auch nicht.
Ganz offensichtlich!!!
Dann beurteilen Sie auch nicht andere, die sich auskennen.
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#17   Lutheraner_72   19:06:37 | Mittwoch, 11. November 2009
peter von felsen
Ihre Bescheidenheit finde sehr ansprechend, das ehrt Sie. Ein Experte für buddhistische Fragen bin ich allerdings auch nicht. Welche Religion die „bessere“ ist, sollte nicht die Frage sein, finde ich.
eigerhar, Ihr „Studium“ (kreuz.net Artikel gelesen?) scheinen Sie aber recht frühzeitig beendet zu haben. Ansonsten würden Sie nicht so einen Stuss sabbeln.
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#16   peter von felsen †   18:54:45 | Mittwoch, 11. November 2009
Lutheraner-72
Nun ja, ich muss gestehen mit dem Buddhismus kenne ich mich selbst nur oberflächlich aus und kann daher nicht wirklich richtig mitreden. Dennoch möchte ich es lieber mit Lessing seiner Ringparabel aus „Nathan der Weise“ halten; Die bessere Religion möge dieses durch ihre Taten aufzeigen.
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#15   eigerhar †   18:54:22 | Mittwoch, 11. November 2009
Der Buddhismus ist zu tiefst pervers
Ich habe die Erleuchtungsgeschichte des Siddharta Buddha studiert und war entsetzt.
Da lebt ein verwöhnter Köngissohn auf einem Schloss und verschont von jeglichem Leid (als ob das ginge: Die Dekadenz ist das grösste Leid.)
Dann kam er aus seinem Schlossgarten heraus. Dort erlebte erstmals Leid von Armut, Tod, Krankeit …
Darauf gefiel ihm sein Leben nicht mehr.
Bis hier könnte man denken es handle sich um einen sozial feinfühligen Menschen.
Aber wie reagiert er nun auf sein EIGENES Leid.
Er hat nicht den geringsten Willen das Leiden dieser Menschen zu lindern. Sondern er jammert nur über seine eigene Erkenntnis von diesem Leid und versucht diese Erkenntnis auszulöschen, um wieder in Frieden zu leben.
Einen teuflischeren Narzismus gibt es nicht.
Deshalb kappt die buddhistische Erkenntnislehre beide Stellen, an denen der Mensch mit der objetkiven Welt konfontiert wird (Sinne und Herz des Menschen).
Damit alles Leid nur als Schein erscheint und der Buddhist wieder in Frieden mit sich leben kann.
Eine asozialere Lehre gibt es nicht!!!
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#14   Lutheraner_72   18:41:41 | Mittwoch, 11. November 2009
peter von felsen
Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass ich mir die Müh mache und solche billigen Äußerungen noch widerlege?
Schreibfehler seien verziehen, wem passiert das nicht- stimme Ihnen zu.
Natürlich unterscheidet sich der Buddhismus von monotheistischen Religionen. Es wird kein Gott oder eine ewige Seele benannt.
Der Rabe könnte sich mal zunächst mit den vier edlen Wahrheiten auseinandersetzen (achtfache Pfad…), um dann eine fundierte Meinung zu bekunden.
Was hier passiert ist doch nur Hetze.
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#13   peter von felsen †   18:33:23 | Mittwoch, 11. November 2009
Lutheraner-72
Sie sollten im Glashaus nicht mit Steinen werfen, sondern eher auf eigene Tippfehler achten.
Die Monierung von Tippfehlern ist keine inhaltliche Auseinandersetzung, denn wer hat hier noch keine Tipp- oder auch Rechtschreibfehler produziert?
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#12   hieronymus333   18:30:42 | Mittwoch, 11. November 2009
Wo liegt der Unterschied
zwischen Westermann und DBK?
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#11   Lutheraner_72   18:21:44 | Mittwoch, 11. November 2009
Der Rabe
Die Demokratievertreter der Welt lieben den Budhismus weil er unverbindlich ist, nichts fordert und kein wirkliches Problem beim Namen nennt.
…was für eine dumme Äußerung, zumal Sie Buddhismus nicht mal richtig schreiben können…
Viel Meinung, wenig Wissen
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#10   eigerhar †   18:17:22 | Mittwoch, 11. November 2009
Der Mensch ist IMMER von Natur aus gut!!!
Wie ich bereits gestern bei der „Unbefleckten Empfängis“ erklärt habe, ist der Mensch IMMER von Natur aus gut.
Die Naturen der Dinge sind im Intellekt Gottes. Sind alle vollkommen und ohne Makel. Ein Ding mit einer makelhaften Natur könnte gar nicht existieren.
Das Böse ist in der Existenz. In den Handlungen der Kreatur.
Die Heiligung der Muttergottes fand NACH NACH NACH der Erschaffung der Seele statt, aber vor jeder Aktualisierung der Seelenkräfte oder körperlichen Potenzen.
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#9   DerRabe   18:10:01 | Mittwoch, 11. November 2009
Wie sehr müssen wir es lernen…
…Gott täglich DANKE!! für das Leben zu sagen, demütig zu sein vor ihm und zerknirscht über unsere vielen Sünden gegen die Liebe. Wir sollen es wieder lernen das Schlecht schlecht und das Gute gut zu nennen und vor allem eines: Offen zu sein gegenüber Gott womit nicht die Offenheit für die geschlossenen Vorstellungen unseres begrenztes Geistes gemeint ist!
Wir wollen niemanden verurteilen, weil wir uns dann selbst verurteilen müssten! Da wir lieblos sind ist auch unsere Sexualität lieblos und rücksichtslos. Wir dienen dem Egoismus und somit dem Neid, der ein schwerer Götzendienst ist.
Die Demokratievertreter der Welt lieben den Budhismus weil er unverbindlich ist, nichts fordert und kein wirkliches Problem beim Namen nennt. So möchte man auch Christus haben oder ihn ganz verschwinden lassen. Was für ein Hochverrat findet an der Liebe statt!
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#8   Jubärens   17:48:33 | Mittwoch, 11. November 2009
Was sagte Rousseau wirklich?
Leser Tobit zeigt mal wieder die absolute Unfähigkeit, eine philosophische Theorie zu verstehen, in diesem Fall die einseitige und schlichtweg falsche Sicht der Philosophie Rousseaus, wenn er behauptet, Rousseau habe nie festgestellt, dass der Mensch von Natur aus gut wäre.
Tatsächlich sagt Rousseau im ‘Zweiten Diskurs, Anmerkung IX:
„Die Menschen sind böse; eine traurige und fortdauernde Erfahrung erübrigt den Beweis; jedoch, der Mensch ist von Natur aus gut, ich glaube, es nachgewiesen zu haben.“
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#7   Tobit   16:29:27 | Mittwoch, 11. November 2009
Kreuz.net zeigt immer wieder…
die absolute Unfähigkeit, Aussagen in Kontexte einzuordnen und philosophische Theorien zu verstehen, ohne sie gleichzeitig zu instrumentalisieren. So auch die wiederholt einseitige und schlichtweg falsche Darstellung der Philosophie Rousseaus.
Rousseau schmeichelte seinen Zeitgenossen bekanntlich mit der These, daß der Mensch von Natur aus immer gut wäre.
Das nämlich hat Rousseau nicht behauptet. In Auseinandersetzung mit der Staatsphilosophie von Thomas Hobbes widerspricht er lediglich der Darstellung in Hobbes „Leviathan“, nach der der Mensch „des Menschen Wolf“ ist und ohne monarchistischen Staat (eben dem Leviathan) AUSSCHLIEßLICH Chaos und Zerstörung herrschen. Rousseau setzt plausiblerweise dagegen das die menschliche Entwicklung vor bestehen der Nationalstaaten ohne gewisse positive soziale Fähigkeiten wie Rücksicht, Familien- bzw. Stammeszusammenhalt und einem grundsätzlichen Gerechtigkeitssinn, den man in der heutigen Pädagogik auch plausibel nachgewiesen hat, nicht möglich gewesen wäre. Somit ist seine Aussage nicht in dem Sinne zu verstehen, alle Menschen wären immer gut. Es handelt sich vielmehr um einen Einwand gegen die Einseitigkeit der Hobbesschen Theorie.
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#6   Domenico Tuttisanti   15:50:35 | Mittwoch, 11. November 2009
Tja Heini,
Langsam fällt selbst mir nichts mehr ein …!
was war Ihnen denn bisher eingefallen? :-S
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#5   Das Kind   15:43:24 | Mittwoch, 11. November 2009
Deutsche Schulerziehung
Jeder, der einmal ein Gymnasium in einem rot-geführten Bundesland besucht hat, kennt doch die linke Lesart von den „Hinterwäldlern“ in der Vendée.
Die paar Hundert Menschen, die gute Bücher über das Thema lesen, wissen es besser.
Leider ein Holocaust, an den sich niemand erinnert.
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#4   Siegfried   15:42:49 | Mittwoch, 11. November 2009
ach Heini
für Ihr bisheriges Versagen sind auch die anderen schuld, nur Sie nicht. Geeeleeee
So trifft für die Beurteilung ihres Lebensablaufes der Textinhalt des Beitrages zu.
Aber es gibt Nachhilfe, gehen Sie einmal zur Beichte, dann kommt mit der Häufigkeit des Beichten auch die Erkenntnis.
Bis wieder einmal.
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#3   Beweihräucherer †   15:28:15 | Mittwoch, 11. November 2009
hakkreuznet ist von Natur aus gut!!!
>:) >:) >:)
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#2   Maledica   15:25:53 | Mittwoch, 11. November 2009
Heini, Heini, Deine Welt ist die Gosse
Wenn ich auch nur annähernd einen solchen Unsinn verfassen würde,
Ach Heini, so hoch ist Ihr Niveau nicht, Sie schaffen es noch nicht einmal auf kreuz.net-Niveau (und das will was heißen)…!
wär ich wahrscheinlich längst in der Psychiatrie…!
Wahrscheinlich sind Sies schon längst, doch Sie merken es nur nicht, wie die meisten Insassen in der Klapse
Schlimmer gehts nimmer und dümmer gehts nümmer…!
Ich kann Sie trösten, es geht sogar noch schlimmer und dümmer als Ihre Kommentare.
Ist zwar schwierig aber selbst Ihr Niveau wird von manchen Schreibern hier noch unterboten (und das will was heißen)…!
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#1   lateiniheini   15:15:40 | Mittwoch, 11. November 2009
Puuuuhhhhh!
Es wird hier wirklich immer schlimmer! Langsam fällt selbst mir nichts mehr ein (und das will was heißen)…! Wenn ich auch nur annähernd einen solchen Unsinn verfassen würde, wär ich wahrscheinlich längst in der Psychiatrie…!
Schlimmer gehts nimmer und dümmer gehts nümmer…!
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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