(kreuz.net) Der moderne Massenterror wurde während der Französischen Revolution erfunden.
Am Heiligabend
1793 schickte Revolutions-General Joseph Westermann († 1794) eine Vollzugsmeldung über die Vernichtung
der katholischen Bevölkerung in der Provinz Vendée an den französischen Staatsverbrecher Maximilien
de Robespierre († 1794):
„Die Vendée existiert nicht mehr. Sie starb unter unseren Säbeln mit ihren
Frauen und Kindern. Ich habe sie in den Sümpfen und Wäldern von Savenay begraben“ – jubelte Westermann:
„Ich habe die Kinder unter den Hufen meiner Pferde zertreten und die Frauen niedergemetzelt. Ich muß
mir nicht vorwerfen, einen Gefangenen gemacht zu haben.“
„Ich habe sie alle ausgetilgt. Es war notwendig,
sie mit dem Brot der Freiheit zu füttern. Mitleid ist kein revolutionäres Gefühl.“
Mitleidlos schaut
auch der revolutionäre Justizminister Georges Danton († 1794) zu, als der aufgehetzte Pöbel im September
1792 gleich 1500 Gefangene niedermetzelte – darunter 170 eid-verweigernde Priester und drei Bischöfe.
Der deutsche Dichter Georg Büchner läßt Danton in dem Drama „Dantons Tod“ fragen: „Was ist das, was
in uns hurt, lügt, stiehlt und mordet?“
Er hätte die Antwort wissen können
Die Antwort darauf gibt
Jesus Christus im 15. Kapitel des Matthäusevangeliums: „Aus dem Herzen der Menschen kommen die bösen
Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis und Lästerung“.
Der Heilige Augustinus
erklärt diese Wahrheit in seiner Erbsündenlehre: Seit dem Sündenfall Adams ist der Mensch in seiner
Natur sehr geschwächt und für die Sünde anfällig. Er ist darum auf die Gnade und Hilfe Gottes angewiesen.
Als Jünger des aus Genf stammenden Philosophen Jean-Jacques Rousseaus († 1778) durfte Danton die Erbsünde
nicht anerkennen und mußte nach Ausflüchten suchen:
„Wie Puppen sind wir, von unbekannten Gewalten
am Draht gezogen, nicht wir selbst. Jetzt bin ich ruhig“.
Rousseau schmeichelte seinen Zeitgenossen bekanntlich
mit der These, daß der Mensch von Natur aus immer gut wäre.
Schuld sind immer die anderen
Den Sündenbock
fand er in der Gesellschaft. Diese verleite die Menschen zu schlechtem Verhalten.
Der Sündenfall wurde
also – typisch für den unbereuten Sünder – den „anderen“ in die Schuhe geschoben.
„Schlechte Erziehung,
falsche Freunde, unfähige Lehrer und böse Arbeitgeber“ – so erklärte mir ein Obdachloser in Limburg
seinen gesellschaftlichen Abstieg.
Mit dem Spruch „Weil die Gesellschaft schuld ist, soll sie auch für
mich zahlen“ verkaufte er sich als Opfer.
Auch für die Massenabtreibung ungeborener Kindern wird gerne
die böse Welt verantwortlich gemacht.
Die tötungsbreiten Mütter werden dagegen mit der Formel „Keine
Frau läßt leichtfertig abtreiben!“ eilig aus der Schuld entlassen.
Abtreibungsprediger beteuern, daß
die fließbandähnliche Abschlachtung ungeborener Kinder in rechtsstaatlichen Verhältnissen etwas ganz
anderes sei als die Massentötungen erwachsener Menschen in totalitären Diktaturen.
Denn während dort
die Staaten die Massenmorde selbst organisiert hätten, würde sich die Obrigkeit bei den Tötungsentscheidungen
der Mütter passiv verhalten.
Wir sind nicht besser als die Schlächter von gestern
Was übersehen wird:
Das Verbrechen des angeblichen Rechtsstaates besteht genau darin, daß er den ungeborenen Kindern keinen
strafbewehrten Rechtsschutz gewährt.
Die Bestimmung des deutschen Grundgesetzes, wonach der Staat das
„Recht auf Leben“ vor allen Rechtsgütern „zu schützen und achten“ hat – ist ein wirkungsloser Papiertiger.
Wenn Menschen im Embryonalstadium kein Rechtsschutz gegeben wird, ist auch das fundamentale Prinzip der
menschlichen Rechtsgleichheit verletzt.
Ferner kann von einer staatlichen Passivität keine Rede sein,
wenn die Abtreibungsmaschinerie vom Staat gesetzlich und finanziell absichert wird.
Der deutsche Staat
bezahlt neunzig Prozent der Kindstötungen und finanziert die tötungsoffene Beratung als Beihilfe zur
Abtreibung.
Mit Schullehrplänen und Schriften der deutschen ‘Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung’
wird schon jungen Menschen eine Abtreibungsbereitschaft eingehämmert.
Weil der deutsche Staat eine bestimmte
Menschengruppe der möglichen Vernichtung preisgibt, ist diese öffentlich gewährleistete Massentötung
mit den Massenmorden moderner Diktaturen vergleichbar.
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50 Lesermeinungen
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#49 DJM † 21:27:44 | Donnerstag, 12. November 2009
Irrlehren Der Mensch, das ist zweierlei. Dieser Gedanke ist „dionysisch“, weil Dionysos als „Der Gespaltene“
im Mythos bekannt ist. Wenn eine Erkenntnis einmal soweit dringt, ist es mit der Kultur zuende.
#48 Tobit 21:22:11 | Donnerstag, 12. November 2009
Nein, ich habe genau dasselbe mit anderen Worten gesagt. In dem Artikel wird im Kontext von Moral und
Sünde gesprochen: Der Heilige Augustinus erklärt diese Wahrheit in seiner Erbsündenlehre: Seit dem
Sündenfall Adams ist der Mensch in seiner Natur sehr geschwächt und für die Sünde anfällig. Danach
folgt der Satz von Rousseau, dass der Mensch von Natur aus gut sei. Dies erweckt doch zweifellos den Eindruck,
Rousseau widerspräche Augustinus und der Mensch sei moralisch gut, nach christlichen Maßstäben. Das
hat aber Rousseau nicht gemeint, deshalb meine Richtigstellung. Ich zitiere „Über den Ursprung der Ungleichheit
des Menschen“: „Da die Menschen im Naturzustand untereinander keine Art sozialer Beziehung besaßen, ist
es zunächst einmal offensichtlich, dass sie weder gut noch schlecht zu sein vermochten und weder Tugenden
noch Laster besaßen.[…] Schließen wir vor allem nicht mit Hobbes, der Mensch sei von Natur aus Böse,
weil er keine Vorstellung von Güte hat[…].Auf diese Weise kann man sagen, dass sie (Anm.: die Menschen
im Naturzustand) gerade deswegen nicht böse sind, weil sie nicht wissen, was gut sein heißt.“ (zit.
nach Hoerster, „Klassische Texte der Staatsphilosophie“, DTV, 1976, S. 190f.) Und mit ihrem Hinweis zu
den verheerenden Folgen seiner Denkweise haben sie sicherlich recht, mir ging es nur um die unsachliche
und missverständliche Darstellung, die bei Kreuz.net bei der Darstellung philosophischer Positionen vorherrscht.
#47 Jubärens 19:13:25 | Donnerstag, 12. November 2009
Ach Tobit, jetzt versuchen Sie nachzubessern, indem Sie es anders gemeint haben wollen, wie Sie es gesagt
haben. Sie hatten zu meinem Rousseau-Zitat, „daß der Mensch von Natur aus immer gut wäre“, entgegnet:
„Das nämlich hat Rousseau nicht behauptet.“, was eindeutig falsch ist, da Rousseau es genau so gesagt
hatte – auch in der Übersetzung – Formulierung „von Natur aus gut. Im folgenden versuchen Sie die behauptete
„Gutheit“ des Menschen im Naturzustand als moralische Kategorie zu relativieren, außerdem sei der Naturzustand
bei Rousseau keine Realität, sondern ein fiktionaler Zustand. Tatsächlich sind die Überlegungen Rousseaus
zum „Naturzustand“ reine Spekulation, die ja auch mit dem entsprechenden Affen-Spott von Voltaire übergossen
wurden, aber sowohl für Rousseaus Erziehungstheorie als auch für seine Gesellschaftstheorie ist dieser
fiktionale Naturzustand der entscheidende Fluchtpunkt, aus der er seine Utopie einer Gesellschaft von
totaler Freiheit und Gleichheit konstruiert. Insofern geht Rousseau von einer Realität seines Naturzustandes
aus. Sie wissen auch, wie dieser Versuch der Utopie ausgegangen ist, u. a., weil der Ausgangspunkt falsch
war. Übrigens war die Auseinandersetzung Rousseaus mit Th. Hobbes zeitgeschichtlich längst überholt –
und zwar von Th. Locke, der den Naturzustand wegen der Vernunftbegabung des Menschen als durchaus lebbaren,
aber eben unsicheren Zustand beschrieb.
#46 Tobit 15:36:29 | Donnerstag, 12. November 2009
jubärens: Leser Tobit zeigt mal wieder die absolute Unfähigkeit, […] wenn er behauptet, Rousseau habe
nie festgestellt, dass der Mensch von Natur aus gut wäre. Tatsächlich sagt Rousseau im ‘Zweiten Diskurs,
Anmerkung IX: „Die Menschen sind böse; eine traurige und fortdauernde Erfahrung erübrigt den Beweis;
jedoch, der Mensch ist von Natur aus gut, ich glaube, es nachgewiesen zu haben.“ Sehr richtig, ihr Zitat,
trotzdem ist der Mensch nach Rousseaus Ansicht nicht gut im Sinne von moralischen Kategorien. Die Überlegung
bezieht sich ja nicht auf die Realität, sondern einen fiktionalen Zustand vor jeder Vergesellschaftung
des Menschen, den es faktisch ja höchstens in Ansätzen, niemals aber in voller Konsequenz gegeben hat.
Der Mensch im Naturzustand handelt nicht bewusst in moralischen Kategorien, die erst durch die Gesellschaft
hervorgebracht werden, sondern ist quasi ein unreflektierter Teil der Natur, der seinen Instinkten folgt.
Deshalb kann sein Handeln im Naturzustand auch nicht in moralische Kategorien eingeordnet werden. ‘Gut’
heisst in diesem Kontext nicht ‘moralisch vollkommen’, sondern lediglich das der Mensch nicht ‘vollkommen
schlecht’ ist, wie es Vertragstheoretiker vor ihm behauptet haben (lesen sie nach im „Gesellschaftsvertrag“).
Das genau meinte ich mit dem Kontext der Aussagen, da nützt es nicht viel ein zusammenhangloses Zitat
in den Raum zu stellen, das wird doch auch im Umgang mit der Bibel auch immer kritisiert, da könnte man
doch mit gutem Beispiel vorangehen.
#44 pneumat 07:20:12 | Donnerstag, 12. November 2009
Makarius, ps./ Symeon von Mesopotamien (4. Jhd.) Fünfzig geistliche Homilien www.unifr.ch/…50-49.htm-sündenfall
15. Homilie. – Will jemand in einer öden, übelriechenden Gegend einen Park anlegen, so ist sein erstes
Geschäft, den Ort zu reinigen, ihn mit einem Zaune zu umgeben und Gräben zu ziehen. Darauf pflanzt er
ihn an. Die Pflanzen wachsen, so daß auf diese Weise der Park nach langer Zeit Früchte bringt. So sind
auch die Bestrebungen der Menschen seit dem Sündenfalle zur Wüste geworden, verödet und mit Dornen
bewachsen. Denn Gott sprach zum Menschen: „Dornen und Disteln wird dir die Erde hervorwachsen lassen“
Darum bedarf es vieler Mühe und Anstrengung, um zu suchen und das Fundament zu legen, bis dann in die
Herzen der Menschen Feuer kommt und die Dornen auszurotten beginnt. So fängt ihre Heiligung an und sie
preisen den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist in Ewigkeit. Amen.
@Herrn Guttenberger u. Santa Rita Falls Sie hier überhaupt noch mitlesen… Merci nochmals für den Tipp
vor ein paar Monaten, mal Meister Eckhart zu lesen. Mittlerweile habe ich mir „Meister Eckhart – Mystische
Schriften“ aus dem Insel Verlag zu Gemüte geführt. Nach den ersten Seiten dachte ich erst, es sei ein
Fehlgriff. Bin aber froh, drangeblieben zu sein. Die Predigten setzen zwar sehr viel biblisches/christliches
Wissen voraus, aber dann kommen wieder Sätze/Abschnitte, die staunen lassen. Das ist ZEN pur!!! Alles
in allem eine echte Bereicherung, sich mal damit beschäftigt zu haben. Das rundet das Bild ab, das ich
schon zu jenen Themen hatte. So haben 1,5 Jahre x-net sogar mal was Gutes gebracht! Vermutlich sogar das
einzigst Gute… LG u. weiterhin viel Erfolg bei der Suche/Schau, Frl. Ro.
#42 Paulaner † 22:00:56 | Mittwoch, 11. November 2009
Dem Glücklichen schlägt keine Stunde! solafide: soso, eigerhar, die soziologische Unterscheidung von
Max Weber ist „neuesten“ Datums, Dem Weltfremden hinter Butzenscheiben auch. „Es ist, als obs gestern
gewesen wäre“ … www.youtube.com/watch?v=3X1gsh1AnBMY… Haydn S.#101 Andante
#41 solafide 21:56:22 | Mittwoch, 11. November 2009
Wenn’s um die Qaidalikengeschichte geht: Wie viele Päpste haben seit 1920 wieviele Enzykliken verfaßt?
Ich weiß beide Zahlen nicht, ist für einen Christen auch nicht so wichtig, aber es waren schon ne ganze
Menge, und war da nicht auch ein Konzil??? Da ist Max Weber nimmer „die Zeitung von Gestern“. Und noch
was anderes: Wieso ist etwas Neues, weil es neu ist nicht „definitorisch“? Kann das auch mit Ihrer geistigen
Beweglichkeit zu tun haben?
#39 solafide 21:38:14 | Mittwoch, 11. November 2009
soso, eigerhar, die soziologische Unterscheidung von Max Weber ist „neuesten“ Datums, aha. Sie sind ja
voll auf der Höhe der Zeit! Wenn Sie alles so schnell merken, müssen Sie ja ein Genie sein, denn schließlich
ist der Mann ja erst knapp 90 Jahre tot…
#38 eigerhar † 21:29:26 | Mittwoch, 11. November 2009
Kirche und Staat Es ist wahr, dass die Unterscheidung typisch katholisch ist. Der katholische Glaube ist
ein freier Entscheid in Wille und Verstand. Der Staat ist aber ein Zwangsgemeinschaft. Wer kein Essen
hat stirbt und wer nicht beschützt wird wird getötet. Deshalb braucht der Glauben eine noch vollkommenere
Gesellschaft: Die Kirche. Mit dem Protestantismus ist dies wieder aufgelöst worden: Cuius regio eius
et religio. Das ist Glaubenszwang: Die staatliche Zugehörigkeit bestimmt auch die religiöse. Die Gemeinschaft
von Staat und Kirche ist typisch katholisch. Staatliche Zugeörigkeit ist der physischer Akt (actus primus).
Kirchliche Zugehörigkeit ist Willensakt (actus secundus).
#36 Paulaner † 20:49:50 | Mittwoch, 11. November 2009
Manche, viele der religiösen Selbstgerechten hier sind so mittelmäßig, daß sie schlichten Humor gar
nicht erkennen, feinen schon gar nicht. Ein Holzhammer-smiley sollte die Redaktion noch zur Verfügung
stellen.
#35 Lutheraner_72 20:47:26 | Mittwoch, 11. November 2009
eigerhar, tja… Nachweis fehlt? Dokumente nicht zur Hand? Oder war es doch nur Hören Sagen… Na immerhin
kennen Sie einen bekannten deutschsprachigen Soziologen, können ihn heranführen. Aus welchem Grund lehnen
Sie sein Sektenkonzept ab? Ist es etwa teufelswerk?
#31 Jubärens 20:38:01 | Mittwoch, 11. November 2009
Blaukohl hat eine Meise Da wird in dem einleitenden Westermann-Zitat dargelegt, wie ein Vertreter der
katholikenfeindlichen Jakobiner auf äußerst mitleidlose Art katholische Frauen und Kinder der Vendée
niedergemetztelt hat und dann kommt Leser Blaukohl daher und behauptet: Dieser mörderische Katholikenschlächter
Westermann – „das war ein wahrer Katholik!“ Beleg ohne Fundstelle: Im AT soll es Stellen geben, in denen
die Israeliten Frauen und Kinder getötet hätten. Folgerung: Die hunderttausend Katholiken, die Opfer
von den „Kolonnen der Hölle“ Robespierres wurden, sind selbst die Täter. Herr oder Frau Blaukohl – Sie
haben eine Kohlmeise
#30 eigerhar † 20:30:50 | Mittwoch, 11. November 2009
Sehr wohl Sekte In kirchlichen Dokumenten werden alle Abtrennungen von der Kirche Sekten genannt. INSBESONDERE
die Protestanten. Die soziologische Unterscheidung von Ernst Tröltsch und Max Weber ist neuesten Datums
und damit sicher nicht definitorisch. Sie beweist nur, dass der Protestantismus sein Sekten-Image aufpolieren
möchte.
#29 Lutheraner_72 20:29:44 | Mittwoch, 11. November 2009
Brandenburger wollen Sie mich damit zum Tanz auffordern? Und wenn Sie 1000mal „schwul“ zu mir sagen,
es stört mich nicht. Wie Sie ja bereits wissen, bedeutet dies alles für mich nix negatives. Es kann
mich also auch nicht beleidigen. Darüber hinaus bewegen Sie sich ja eh nur auf sexistischem Grund, so
wie Sie Homosexualität definieren. Ich erkläre mich Ihnen auch nicht, ob ich es denn bin oder nicht.
Wozu? Ihr Gedankengut ist ja bereits in Ihrem Spatzenhirn fest geschrieben.
#28 Peter-Pan 20:29:08 | Mittwoch, 11. November 2009
Ach ja? Das Massenmorden begann mit der französischen Revolution Soll das ein Witz sein? Das Massenmorden
begann mit dem aufrechten Gang. Quer durch die Menschheitsgeschichte, haben sich die Menschen schreckliche
Dinge angetan. Was ist beispielsweise mit den schrecklichen Blutbädern denen sich die Kreuzzügler schuldig
machten, als sie über Jerusalem herfielen.
#27 Brandenburgis 20:22:37 | Mittwoch, 11. November 2009
Nun, das eigentliche Luthertum ist keine Sekte, und weist auch keine Merkmale des Sektierertums auf, hat
sich auch stets gegen solches gewendet. NUr ist diser 72er ja kein Lutheraner, sondern eher ein 175er.
#26 eigerhar † 20:17:58 | Mittwoch, 11. November 2009
Sekte @Lutheraner: von euch Sekten-Gemeinschaften Zu welcher Sekten-Gemeinschaft gehöre ich denn? Oder
haben Sie sich schon wieder über etwas ausgesprochen, wo Sie nicht „Experte“ sind? Sekte ist wohl nur
der Lutheranismus!!!!
#25 Blaukohl 20:04:20 | Mittwoch, 11. November 2009
Kriegsrechtfertigkeitslehre = AT laut Artikel, General Joseph Westermann: Ich habe die Kinder unter den
Hufen meiner Pferde zertreten und die Frauen niedergemetzelt. Ich muß mir nicht vorwerfen, einen Gefangenen
gemacht zu haben Also da kann mal doch nur noch sagen, das war ein wahrer Katholik! Wie steht es in der
Bibel: [31.7] Und sie zogen aus zum Kampf […] und töteten alles, was männlich war. [31.14-15] Und
Mose wurde zornig […] Warum habt ihr alle Frauen leben lassen? [31.17] So tötet nun alles, was männlich
ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; Westermann hat keine Gefangenen
gemacht, nicht so wie die Ungläubigen in der Bibel! Einmal ehrlich: solch ein Gemetzel(->Moses) als g@ttgewollt
hinzustellen, kann doch nur einen Sinn haben: Die Anhänger sollen ermutigt werden Eroberungskriege zu
führen. Das ganze Alte Testament ist damit nichts anderes als eine Rechtfertigkeitslehre für Kriege!
Die Bibel zeigt sich hier deutlich als ein von Menschen erfundenes Buch mit dem Ziel diktatorische Macht
zu erhalten und zu rechtfertigen und einen Lebensstil durchzusetzen. Die Verantwortlichkeit für alle
Grausamkeiten dabei, wird auf ein höheres „Wesen“ abgeschoben. Der Täter selbst bleibt so im wesentlichen
unschuldig. Diese eingebaute Aggressivität ist auch ein Grund für die Verbreitung diese Lehre. So kann
nur noch ein Schluss möglich sein: diese Religion ist ein Gefahr für die Welt! PS: gleiche Situation
bei allen anderen monotheistischen Religionen.
#23 Lutheraner_72 19:43:04 | Mittwoch, 11. November 2009
eigerhar, Sie sind witzig, mehr nicht. Wo bitte beziehen Sie sich auf irgendeine Quelle? Nirgends. Jeder
Leser wird Ihre Ausführung als Paradebsp. für Polemik erkennen, sofern er noch keiner Gehirnwäsche
von euch Sekten-Gemeinschaften unterzogen wurde. Anstatt mal an meinen Angaben anzuknüpfen, stellen Sie
unverschämte Behauptungen in den Raum. Nein? Keine Polemik?
#22 eigerhar † 19:36:46 | Mittwoch, 11. November 2009
Ich und polemisch? dann kann ich ja genauso polemisch sein wie Sie! Sie haben nur behauptet, dass Sie
kein Buddhismusexperte seien. Ich habe das nur freundlicherweise aus Ihren eigen Aussagen bestätigt.
Ich bin nicht polemisch, sondern logisch. Sie wissen genau, dass Sie von Buddhismus nicht den Schimmer
haben. Trotzdem wagen Sie mir zu widersprechen. Erklären Sie mir bitte, welcher Logik Sie folgen. Mit
freundlichen, völligen unpolemischen, Grüssen
#20 Brandenburgis 19:32:02 | Mittwoch, 11. November 2009
Der Buddhismus ist durch und durch assozial. Das haben die Kritiker schon während der ersten mitteleuropäischen
Buddhismuswellen vor dem WK 1 ud danach herausgearbeitet.
#18 eigerhar † 19:26:16 | Mittwoch, 11. November 2009
Buddhistische Logik? Ein Experte für buddhistische Fragen bin ich allerdings auch nicht. Ganz offensichtlich!!!
Dann beurteilen Sie auch nicht andere, die sich auskennen.
#17 Lutheraner_72 19:06:37 | Mittwoch, 11. November 2009
peter von felsen Ihre Bescheidenheit finde sehr ansprechend, das ehrt Sie. Ein Experte für buddhistische
Fragen bin ich allerdings auch nicht. Welche Religion die „bessere“ ist, sollte nicht die Frage sein,
finde ich. eigerhar, Ihr „Studium“ (kreuz.net Artikel gelesen?) scheinen Sie aber recht frühzeitig beendet
zu haben. Ansonsten würden Sie nicht so einen Stuss sabbeln.
Lutheraner-72 Nun ja, ich muss gestehen mit dem Buddhismus kenne ich mich selbst nur oberflächlich aus
und kann daher nicht wirklich richtig mitreden. Dennoch möchte ich es lieber mit Lessing seiner Ringparabel
aus „Nathan der Weise“ halten; Die bessere Religion möge dieses durch ihre Taten aufzeigen.
#15 eigerhar † 18:54:22 | Mittwoch, 11. November 2009
Der Buddhismus ist zu tiefst pervers Ich habe die Erleuchtungsgeschichte des Siddharta Buddha studiert
und war entsetzt. Da lebt ein verwöhnter Köngissohn auf einem Schloss und verschont von jeglichem Leid
(als ob das ginge: Die Dekadenz ist das grösste Leid.) Dann kam er aus seinem Schlossgarten heraus. Dort
erlebte erstmals Leid von Armut, Tod, Krankeit … Darauf gefiel ihm sein Leben nicht mehr. Bis hier könnte
man denken es handle sich um einen sozial feinfühligen Menschen. Aber wie reagiert er nun auf sein EIGENES
Leid. Er hat nicht den geringsten Willen das Leiden dieser Menschen zu lindern. Sondern er jammert nur
über seine eigene Erkenntnis von diesem Leid und versucht diese Erkenntnis auszulöschen, um wieder in
Frieden zu leben. Einen teuflischeren Narzismus gibt es nicht. Deshalb kappt die buddhistische Erkenntnislehre
beide Stellen, an denen der Mensch mit der objetkiven Welt konfontiert wird (Sinne und Herz des Menschen).
Damit alles Leid nur als Schein erscheint und der Buddhist wieder in Frieden mit sich leben kann. Eine
asozialere Lehre gibt es nicht!!!
#14 Lutheraner_72 18:41:41 | Mittwoch, 11. November 2009
peter von felsen Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass ich mir die Müh mache und solche billigen Äußerungen
noch widerlege? Schreibfehler seien verziehen, wem passiert das nicht- stimme Ihnen zu. Natürlich unterscheidet
sich der Buddhismus von monotheistischen Religionen. Es wird kein Gott oder eine ewige Seele benannt.
Der Rabe könnte sich mal zunächst mit den vier edlen Wahrheiten auseinandersetzen (achtfache Pfad…),
um dann eine fundierte Meinung zu bekunden. Was hier passiert ist doch nur Hetze.
Lutheraner-72 Sie sollten im Glashaus nicht mit Steinen werfen, sondern eher auf eigene Tippfehler achten.
Die Monierung von Tippfehlern ist keine inhaltliche Auseinandersetzung, denn wer hat hier noch keine Tipp-
oder auch Rechtschreibfehler produziert?
#11 Lutheraner_72 18:21:44 | Mittwoch, 11. November 2009
Der Rabe Die Demokratievertreter der Welt lieben den Budhismus weil er unverbindlich ist, nichts fordert
und kein wirkliches Problem beim Namen nennt. …was für eine dumme Äußerung, zumal Sie Buddhismus
nicht mal richtig schreiben können… Viel Meinung, wenig Wissen
#10 eigerhar † 18:17:22 | Mittwoch, 11. November 2009
Der Mensch ist IMMER von Natur aus gut!!! Wie ich bereits gestern bei der „Unbefleckten Empfängis“ erklärt
habe, ist der Mensch IMMER von Natur aus gut. Die Naturen der Dinge sind im Intellekt Gottes. Sind alle
vollkommen und ohne Makel. Ein Ding mit einer makelhaften Natur könnte gar nicht existieren. Das Böse
ist in der Existenz. In den Handlungen der Kreatur. Die Heiligung der Muttergottes fand NACH NACH NACH
der Erschaffung der Seele statt, aber vor jeder Aktualisierung der Seelenkräfte oder körperlichen Potenzen.
Wie sehr müssen wir es lernen… …Gott täglich DANKE!! für das Leben zu sagen, demütig zu sein vor
ihm und zerknirscht über unsere vielen Sünden gegen die Liebe. Wir sollen es wieder lernen das Schlecht
schlecht und das Gute gut zu nennen und vor allem eines: Offen zu sein gegenüber Gott womit nicht die
Offenheit für die geschlossenen Vorstellungen unseres begrenztes Geistes gemeint ist! Wir wollen niemanden
verurteilen, weil wir uns dann selbst verurteilen müssten! Da wir lieblos sind ist auch unsere Sexualität
lieblos und rücksichtslos. Wir dienen dem Egoismus und somit dem Neid, der ein schwerer Götzendienst
ist. Die Demokratievertreter der Welt lieben den Budhismus weil er unverbindlich ist, nichts fordert und
kein wirkliches Problem beim Namen nennt. So möchte man auch Christus haben oder ihn ganz verschwinden
lassen. Was für ein Hochverrat findet an der Liebe statt!
#8 Jubärens 17:48:33 | Mittwoch, 11. November 2009
Was sagte Rousseau wirklich? Leser Tobit zeigt mal wieder die absolute Unfähigkeit, eine philosophische
Theorie zu verstehen, in diesem Fall die einseitige und schlichtweg falsche Sicht der Philosophie Rousseaus,
wenn er behauptet, Rousseau habe nie festgestellt, dass der Mensch von Natur aus gut wäre. Tatsächlich
sagt Rousseau im ‘Zweiten Diskurs, Anmerkung IX: „Die Menschen sind böse; eine traurige und fortdauernde
Erfahrung erübrigt den Beweis; jedoch, der Mensch ist von Natur aus gut, ich glaube, es nachgewiesen
zu haben.“
Kreuz.net zeigt immer wieder… die absolute Unfähigkeit, Aussagen in Kontexte einzuordnen und philosophische
Theorien zu verstehen, ohne sie gleichzeitig zu instrumentalisieren. So auch die wiederholt einseitige
und schlichtweg falsche Darstellung der Philosophie Rousseaus. Rousseau schmeichelte seinen Zeitgenossen
bekanntlich mit der These, daß der Mensch von Natur aus immer gut wäre. Das nämlich hat Rousseau nicht
behauptet. In Auseinandersetzung mit der Staatsphilosophie von Thomas Hobbes widerspricht er lediglich
der Darstellung in Hobbes „Leviathan“, nach der der Mensch „des Menschen Wolf“ ist und ohne monarchistischen
Staat (eben dem Leviathan) AUSSCHLIEßLICH Chaos und Zerstörung herrschen. Rousseau setzt plausiblerweise
dagegen das die menschliche Entwicklung vor bestehen der Nationalstaaten ohne gewisse positive soziale
Fähigkeiten wie Rücksicht, Familien- bzw. Stammeszusammenhalt und einem grundsätzlichen Gerechtigkeitssinn,
den man in der heutigen Pädagogik auch plausibel nachgewiesen hat, nicht möglich gewesen wäre. Somit
ist seine Aussage nicht in dem Sinne zu verstehen, alle Menschen wären immer gut. Es handelt sich vielmehr
um einen Einwand gegen die Einseitigkeit der Hobbesschen Theorie.
#5 Das Kind 15:43:24 | Mittwoch, 11. November 2009
Deutsche Schulerziehung Jeder, der einmal ein Gymnasium in einem rot-geführten Bundesland besucht hat,
kennt doch die linke Lesart von den „Hinterwäldlern“ in der Vendée. Die paar Hundert Menschen, die gute
Bücher über das Thema lesen, wissen es besser. Leider ein Holocaust, an den sich niemand erinnert.
#4 Siegfried 15:42:49 | Mittwoch, 11. November 2009
ach Heini für Ihr bisheriges Versagen sind auch die anderen schuld, nur Sie nicht. Geeeleeee So trifft
für die Beurteilung ihres Lebensablaufes der Textinhalt des Beitrages zu. Aber es gibt Nachhilfe, gehen
Sie einmal zur Beichte, dann kommt mit der Häufigkeit des Beichten auch die Erkenntnis. Bis wieder einmal.
#2 Maledica 15:25:53 | Mittwoch, 11. November 2009
Heini, Heini, Deine Welt ist die Gosse Wenn ich auch nur annähernd einen solchen Unsinn verfassen würde,
Ach Heini, so hoch ist Ihr Niveau nicht, Sie schaffen es noch nicht einmal auf kreuz.net-Niveau (und das
will was heißen)…! wär ich wahrscheinlich längst in der Psychiatrie…! Wahrscheinlich sind Sies
schon längst, doch Sie merken es nur nicht, wie die meisten Insassen in der Klapse Schlimmer gehts nimmer
und dümmer gehts nümmer…! Ich kann Sie trösten, es geht sogar noch schlimmer und dümmer als Ihre
Kommentare. Ist zwar schwierig aber selbst Ihr Niveau wird von manchen Schreibern hier noch unterboten
(und das will was heißen)…!
#1 lateiniheini 15:15:40 | Mittwoch, 11. November 2009
Puuuuhhhhh! Es wird hier wirklich immer schlimmer! Langsam fällt selbst mir nichts mehr ein (und das
will was heißen)…! Wenn ich auch nur annähernd einen solchen Unsinn verfassen würde, wär ich wahrscheinlich
längst in der Psychiatrie…! Schlimmer gehts nimmer und dümmer gehts nümmer…!