Die Auerbacher- Schwestern waren eine blühende Gemeinschaft, bis sie von feigen kirchlichen Oberen verraten und verkauft wurden. Wiederholt sich dieses schmutzige Spiel jetzt?
Webseite Unserer Lieben Frau
(kreuz.net) „Ist ein neuer Skandal um die Auerbacher Schwestern geplant?“ Diese Frage stellte die internationale
Videowebseite ‘gloria.tv’ Mitte Oktober in einer Medienaussendung.
Die Auerbacher Schulschwestern sind
eine Gemeinschaft von Klosterfrauen in der Bergstadt Auerbach in der Oberpfalz – 45 Kilometer nordöstlich
von Nürnberg.
Im Jahr 2003 wurde den Schwestern vorgeworfen, den umstrittenen, staatlich vorgegebenen
Sexualkundeunterricht in ihrer Schule verändert zu haben.
Es folgte eine häßliche Pressekampagne gegen
die Klosterfrauen. Die kirchlichen Oberen – vor allem die Diözese und der Vatikan – ließen die Schwestern
dabei auf schändliche Weise im Stich.
Es wurde sogar die alte Führung der Gemeinschaft durch eine neue,
nicht gewählte Leitung ersetzt.
Darauf verließ die Hälfte der Gemeinschaft den Orden. Die abgesprungenen
Schwestern wohnen jetzt in Altötting. Die deutsche Hierarchie hat den Kontakt mit ihnen verloren.
Der
Hetzer vom Dienst: Udo Meixner
Ein führender Kopf in der damaligen Kampagne gegen die Schwestern war
ein gewisser Udo Meixner, der seit Oktober 1990 als Journalist bei der Tageszeitung ‘Nordbayrischen Kurier’
tätig ist.
Mitte September sah Meixner eine neue Gelegenheit, um die Schwestern zu verleumden.
Der
Anlaß: Nach vielen Jahren legte Ende August eine Auerbacher Schwester die Ewige Profeß ab.
Erzbischof
Ludwig Schick von Bamberg erschien persönlich zu der Feier. Er hatte die Profeßschwester vom Eintritt
bis zur Profeß persönlich begleitet. Mit dem Erzbischof kamen vierzehn Priester aus nah und fern.
Meixner
machte sich wieder auf die Jagd. Kaum vierzehn Tage nach der Feier, publizierte er am 19/20. September
einen Haßartikel gegen die Auerbacher Gemeinschaft.
Offenbar wollte Meixner damit an seinen alten üblen
Erfolg anschließen.Er benutzte dazu seine bekannte Verleumdungstaktik.
Fragwürdiger Journalist
Meixner
warf der Gemeinschaft vor, unbescholtenen Kindern der ‘Katholischen Pfadfinderschaft Europas’ und der
kirchlich anerkannten Ordensgemeinschaft ‘Diener Jesu und Mariens’ Obdach gewährt zu haben.
Diese Gruppierungen
veranstalteten bei den Schwestern Kinderexerzitien, die von Pfadfinder-Kaplänen oder von Priestern der
Diener Jesu und Mariens geleitet wurden.
Diese Exerzitien waren nicht für die Schwestern bestimmt. Sie
fanden auch nicht im Mutterkloster statt.
Die ‘Katholische Pfadfinderschaft Europas’ und die ‘Diener
Jesu und Mariens’ sind für ihre vorzügliche katholische Jugendarbeit und ihren guten Geist weit über
Deutschland hinaus bekannt.
Diese Kinder versuchte Meixner in seinem Dreck-Artikel schlechtzureden.
Der Journalist wußte auch, daß Pater Engelbert Recktenwald (49) von der Priesterbruderschaft St. Petrus –
ebenfalls eine kirchlich anerkannte Gemeinschaft – bei der Provinzoberin der Auerbacher Schwestern um
die Möglichkeit einer Kinderfreizeit angefragt hatte.
Obwohl „die Veranstaltung abgesagt wurde“ beschimpfte
Meixner auch diesen Priester als einen „fragwürdigen Gast“ des Klosters.
Der Verleumder sah sich auch
bei den vierzehn Priestern um, die an den Profeßfeierlichkeiten der Schwestern teilgenommen hatten.
Hw. Balogh ist gegenwärtig Geistlicher bei der deutschen Bundeswehr. In der Vergangenheit war
er Pfarrer im Bistum Augsburg und Mitarbeiter des neokonservativen Senders ‘Radio Horeb’.
Der Priester
hat sich in der Vergangenheit vor allem in der Kinder- und Jugendarbeit bewährt, bis er zum Opfer einer
innerkirchlichen, klerikalen Intrige wurde.
Auch ihm raubt Meixner mit Verleumdungen den guten Ruf.
Er weiß auch, daß Hw. Balogh mehrfach in Auerbach gewesen ist – zum Beispiel bei einem Glaubensseminar
im vergangenen April im Dekanat Auerbach.
Hw. Balogh nahm an dem Glaubensseminar nicht als Privatperson,
sondern in Absprache mit dem Erzbischof teil. Alle Referenten und Themen wurden von dem Bamberger Erzbischof
genehmigt.
Auch die früheren Aufenthalte von Hw. Balogh bei den Schwestern waren mit dem Erzbischof
abgesprochen. Hw. Balogh wurde in dieser Zeit auch mehrmals von Erzbischof Schick empfangen.
Trotzdem
behauptete der Bamberger Generalvikar Georg Kestel vor dem verleumderischen ‘Nordbayrischen Kurier’, „daß
man seitens der Erzdiözese keine Kenntnis über einen Aufenthalt von [Hw.] Thomas Balogh in Auerbach
hat oder hatte.“
Diese Verleugnung bezeichnet die ‘gloria.tv’-Aussendung als „fast noch schmerzlicher
als der verantwortungslose Verleumdungs-Journalismus von Udo Meixner“.
Wie im Jahr 2003 würden alle
Geschädigten – besonders die Schwestern – wieder völlig allein dastehen: „Man hat den Eindruck, daß
der Hirte sich seiner Schafe schämt.“
Ende November pilgerten Auerbacher Schwestern nach Rom
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49 Lesermeinungen
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#52 Regina 1961 12:48:24 | Donnerstag, 12. November 2009
@lateiniheini Mensch, das müßtest Du doch so langsam wissen. Daß Du Dich darüber noch aufregst. Spricht
für Deinen guten Charakter. Du müßtest eben so ein Schwein wie einige andere Forentrolle sein. Dann
würde es niemand wagen, Deine Postings hier einfach zu entfernen. Nicht mal die Redakzion. Regina
#49 Paulaner † 11:03:18 | Donnerstag, 12. November 2009
Diese mittelalterliche Sprache ist bedauernswert, nicht einmal mehr für eine Karikatur brauchbar. Bekenner
der reinen Lehre, unumstößlich, gleichsam, rechtgläubige, Die Kraftausdrücke, die ins Leere gehen:
vollkommen richtig, kommt man nicht umhin … zu gedenken, hochverehrt, Treue und Gehorsam, Verzerrungen
der Wahrheit, echten Weisungen (gibts unechte?), Festung in der Brandung. Das ist Resonanzsprache von
Gleichgesinnten an Gleichgesinnte, den Absendern ist es ganz egal, daß die misera plebs, die Verlorenen,
das nicht rezipieren. Der erhabene, aristokratische Zirkel unterhält sich nur mehr mit sich selber. Und
der gehört verjagt! o^/
#48 lateiniheini 10:38:25 | Donnerstag, 12. November 2009
Meine Antwort an die Redaktion Von der Redaktion entfernt Ich will ja nicht behaupten, dass ihr einen
an der Waffel habt! Aber diesen Beitrag zu entfernen ist wirklich sowas von lachhaft Beiträge, in denen
ich als Faschist beschimpft werde und meiner Familie der Tod gewünscht wird, sind selbstverständlich
in Ordnung! Aber so kleine Wortdrehereien die löscht ihr sofort… wahrscheinlich zuviel Wahrheit drin…!
Wir dürfen staunend … der Selbstverkürbissung des (immer noch unverteidigten) defendors beiwohnen …
Thales von Milet meinte noch, es sei alles voll von Göttern (vgl. Aristoteles, De an. A5, 411a 8f.).
Der Unverteidigte sieht alles voll von Religionen (Holocaust-, Selbstvergottung-, Habgier-, κ.τ.λ.)
und nun erfindet er sogar noch die Sexualaufklärungsreligion! Die Neurose hat Methode!
#46 defendor 10:20:24 | Donnerstag, 12. November 2009
Immer dann… …wenn sich Bekenner der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche unumstösslich diese verkünden,
immer dann kommen sie gleichsam aus ihren selbstherrlich-unbussfertigen „Löchern“ , sprich aus ihren
versteinerten Herzen… die Verunglimpfungen der Feinde der Heiligen Mutter Kirche. Dass dabei sogenannte
„Journalisten“ an vorderster Front kämpfen, lässt sich leicht daraus ableiten, dass die meisten ihrer
„Cher-Redaktoren“ Lakaien oder Sympathisanten der Freimaurerei sind und alles daran setzen, die reine
Lehre der Heiligen Mutter Kirche zu unterminieren ! Wenn es denn jemand gar wagt die „neue Religion“ der
sog. „Sexualaufklärugn“ als Seelenverderberei zu entlarven und wieder von der für das Seelenheil unabdingbaren
Keuschheit lehrt, dann gerät er ins Visier der „humanen Gut-Menschen“, die ihre „Humanität“ im lufleeren
Raum (losgelöst von den GEBOTEN und GEETZTEN GOTTES – über die Anstiftung zur Unzucht und das Drängen
zur Barbarei des Massenmordes an ungeborenen Kindern definieren ! Zeitungsintrigen gegen die Heilige Mutter
Kirche sind die moderne „Waffe“ des Zeitgeistes. Sie beinhalten alles, was das „Ego-Herz“ begehrt…und
sind denn auch „beliebt“…denn… sie fördern die Selbsvergötterung und die Apostasie und fabulieren
von einer „Humanität“ ohne jegliches Profil im luftleeren Raum der Gottesferne ! Alleine die BARMHERZIGKEIT
CHRISTI vermag diese verbelendeten Seelen zu HEILEN und zu RETTEN ! wenn sie es denn wollen ! www.gloriapolo.net/
#45 pneumat 22:52:13 | Mittwoch, 11. November 2009
Schämen sich die Hirten ihrer Schafe? Als Katholik ist man in der katholischen Kirche heute recht einsam.
Dazu noch bekommt eine ungültige Kommunion gespendet (ohne das Blut Christi). Gott, schicke den armen
Brüdern deine treuen und rechtgläubigen Hirten www.orthodox.de/klosterbriefe.php!
#44 Sycamore 22:51:19 | Mittwoch, 11. November 2009
@ Udo Meixner: ein kräftiger Tritt würde ihm gut tun… Was geht diesem Schreibling an, wer wann das
Schwesternhaus besucht und warum? Es herrscht dort ja keine Klausur! Der katholische Klerus, angefangen
von den Bischöfen bis zu den Kaplänen und die katholischen Ordensleute sollen sich nicht wie bisher
in Duckmäusertum üben, sobald ein frecher Journalist seine dumme Stimme erhebt. Diesem ist kein Bischof
rechenschaftspflichtig! Sie sollen nocht lauter sein als er, sollen sich nichts gefallen lassen, falsche
Rücksichten vor einer einseitig (un)informierten Öffentlichkeit ablegen und mutig streiten! Dann wird
auch Presse und Öffentlichkeit etwas wiederentdecken, die seit lange, wegen Feigheit, dem Klerus verlorengegangen
ist: Respekt!
Vollkommen richtig gehandelt! „Die Auerbacher Schwestern haben damals vollkommen richtig gehandelt, indem
sie den verordneten Sexualkundeunterricht geändert haben! Würden doch alle Lehrpersonen unmoralische
Seiten aus was für Büchern auch immer herausreissen! Traurig, dass damals die zuständigen Hirten und
Politiker „eingeknickt“ sind – vor dem „Zeitgeist“!“ Dem stimmen wir voll zu! Wenn von Auerbach die Rede
ist kommt man nicht umhin, des Hochw.H. Pfarrer Johannes Ritter zu gedenken, der sicher auch zu diesem
blühenden Orden beigetragen hat. Er stand wie eine Festung in der Brandung. Aus seinem „Auerbacher Pfarrbrief“:
Treue und Gehorsam gegen die früheren Päpste Einer der größten Päpste war sicherlich Pius XII. Wie
wurde er zu Lebzeiten hochverehrt. Nehmen wir sein großes Rundschreiben über die Liturgie: „Wir können
aber nicht umhin, die Verzerrungen der Wahrheit, die mit den echten Weisungen der Kirche nicht übereinstimmen,
sehr zu beklagen. Manche verwerfen nämlich einfach die hl. Messen, die privat und ohne Anwesenheit des
Volkes gelesen werden, als ob sie von der ursprünglichen Opferart abwichen. Es fehlt auch nicht an denen,
die behaupten, die Priester dürften nicht gleichzeitig an mehreren Altären das hl. Opfer feiern, weil
sie damit die Gemeinschaft lockerten u. deren Einheit in Gefahr brächten… So würde vom rechten Weg
abirren, wer dem Altar die alte Form der Mensa, d.h. des Tisches, wiedergeben wollte, wer die Heiligenstatuen
aus den Kirchen entfernt…“ Soweit aus dem Auerbacher Pfarrbrief.
#42 Paulaner † 20:01:39 | Mittwoch, 11. November 2009
Auflage ist seine Absicht, Auflage! l’alleanzadifensivaperlaverità: Wenn das wahr ist, was über d.Agitationen
von Herrn Udo Meixner berichtet wird, su muss man sich fragen: Was hat er damit für Absichten? Andere
Leute müssen ihr Geld auf dem Markt verdienen, die erhalten kein festes Monatsgehalt. Und außerdem ist
dieser Meixner ein Kind der Zeit, ein Durchmarschierer. Was ihr Katholiban immer gleich als Freimaurer
seht, das ist nur ein Durchmarschierer – eigentlich das gleiche wie ihr, nur zufällig auf die andere
Seite der Wasserscheide gefallen. o^/
#41 Ben Sira † 19:58:11 | Mittwoch, 11. November 2009
Büchersturm Was haben eigentlich die frommen Auerbacher Schulschwestern mit den – doch vermutlich bebilderten –
unmoralischen Seiten gemacht, die sie aus den Büchern herausgerissen haben …? Sehr souverän ist das
jedenfalls nicht. Und es war immerhin der Vatikan, der damals bei der Ordensleitung durchgegriffen hat!
Danke, liebe Auerbacher Schulschwestern! *Lutheraner_72, wir verlangen von Ihnen eine öffentliche
Entschuldigung bei den Auerbacher Schulschwestern für die unsittlichen, widerlichen Beleidigungen! * Die
Auerbacher Schwestern haben damals vollkommen richtig gehandelt, indem sie den verordneten Sexualkundeunterr.
geändert haben! Würden doch alle Lehrpersonen unmoralische Seiten aus was für Büchern auch immer herausreissen!
Traurig, dass damals die zuständigen Hirten und Politiker „eingeknickt“ sind – vor dem „Zeitgeist“! * Wenn
das wahr ist, was über d.Agitationen von Herrn Udo Meixner berichtet wird, su muss man sich fragen: Was
hat er damit für Absichten? Ist er das willige Werkzeug „kirchlicher“ Freimaurer? Ist er selbst ein FM.?
Ist er Atheist? Ist er abgefallener Katholik? Hat er sich etwa persönlich gegen die Einhaltung des 6.Gebotes
entschieden? Jedenfalls: Armer, verirrter Mann, der gute Priester u.kath.Gemeinschaften verdächtigt,
mobbt, schlecht macht, verfolgt! In dieser Situation wären wieder einmal mutige (!) Kirchenmänner gefragt,
die diese Seelsorger und Gemeinschaften verteidigen, und zwar nicht nur halbherzig, sondern mannhaft!
*Hoffentlich geschieht bald das an ein Wunder grenzende Ereignis, dass ein vor Gottesliebe brennender,
von großer Liebe zu den unsterblichen Seelen erfüllter, dem Lehramt der Kirche ergebener, von Menschenfurcht
freier Bischof erkennt, welchen Schatz die „weggelaufenen“ Auerb.Schulschw. darstellen, u.der mit ihnen
etwas Wertvolles aufbaut!
#39 Lutheraner_72 19:46:34 | Mittwoch, 11. November 2009
pius-sekte Mittwoch, 11. November 2009 19:00Brandenburgis: Bitte verpiß dichund kehre nie wieder zurück!
Ein harmloses Beispiel dafür, wie mit Menschen umgegangen wird, die ausgetreten sind und davon berichten.
Wie christlich! Aber nur die Spitze des Eisberges.
#37 Paulaner † 19:28:33 | Mittwoch, 11. November 2009
Diese Prägung von euch Jünglingen kommt von den 68er Durchmarschierern! undogmatisch: an alle fundis
(4) diese prägung hat sich bis auf meine kindheit (jahrgang 1963) ausgewirkt Euch mangelt es hint und
vorn an Souveränität und Selbstkontrolle, SCHULD AN ALLEM IST IMMER WER ANDERER
#35 Brandenburgis 19:24:01 | Mittwoch, 11. November 2009
Warum nenen Sie mich immer „Hamburger“ Bin gar kein HAmburger! Pius X hingegen ist ein Heiliger! Wer von
„rückwärtsgewandt“ faselt ist ein Idiot!!! Der Typ ist durch und durch verlogen!!!!
#32 undogmatisch 18:52:02 | Mittwoch, 11. November 2009
an alle fundis (1) ich glaube an den auferstandenen Herrn Jesus Christus (2) was hier als „katholisch“
ausgewiesen wird befindet sich lichtjahre ausserhalb der lehre unseres herrn (3) Pius X und seine rückwärtsgewandte
theologie haben die menschen um 1910-1920 sehr negativ geprägt (4) diese prägung hat sich bis auf meine
kindheit (jahrgang 1963) ausgewirkt (5) erst mit weit über 30 konnte ich mich von unsinnigen dogmen etc.
befreien und den wahren glauben leben (6) seitdem geht es mir gut und mein leben läuft (inkl. erfülltem
sexualleben) in geordneten bahnen con queste parole dico addio a queste maledetta piattaforma…ciao imbecilli
#30 Herrenschuhe 18:38:43 | Mittwoch, 11. November 2009
Lutheraner, wobei ja Nonnen prinzipiell nix schlimmes sind, einige von denen sind durchaus Frauen, die
ein vorbildliches, gottergebenes Leben führen. Zum Beispiel diese hier 11k2.files.wordpress.com/…9/05/090525nonne.jpg.
leider doppelt falsch recherchiert! Im Jahr 2003 wurde den Schwestern vorgeworfen, den umstrittenen, staatlich
vorgegebenen Sexualkundeunterricht in ihrer Schule verändert zu haben. Das war schon Ende 2001. Darauf
verließ die Hälfte der Gemeinschaft den Orden. Die abgesprungenen Schwestern wohnen jetzt in Altötting.
Einige ja, aber der Großteil hat sich als Dienerinnen der Immaculata in Abstetten (nicht Amstetten) in
der Diözese St. Pölten niedergelassen, noch während des Episkopats von Bischof Krenn. Die deutsche
Hierarchie hat den Kontakt mit ihnen verloren. Ja, aus vorgenanntem Grund – St. Pölten liegt in Österreich.
#27 Herrenschuhe 18:29:05 | Mittwoch, 11. November 2009
@ Lutheraner okay, okay hier ist noch einer den verstehen die Fundis sicher nicht. Kommt ne Frau zum Zahnarzt
und meint: „Herr Doktor, ich hab zwei Löcher!“ Darauf der Zahnarzt: „Moment, ich hol schnell meinen Kollegen!“
#21 Chrysanthus 18:23:26 | Mittwoch, 11. November 2009
@„Herrenschuh“, ich teile Ihnen meine spontane Reaktion auf Ihren „Witz“ mit: Sie sind ein Schwein. Verlangen
Sie von der Redaktion die Löschung Ihres Beitrags. Bereuen Sie, bitten Sie um Entschuldigung und bessern
Sie sich.
#16 DerRabe 18:14:53 | Mittwoch, 11. November 2009
Die Gutenb werden verfolgt und die … …schlechten mit Ehrungen überhäuft. Wohl dem, der die Guten
konkret unterstützt und den Schlechten deutlich die Meinung sagt. Ich kannte den Journalisten persönlich,
der die Pfadfinder Mariens in der Presse so furchtbar schlecht gemacht hatte. Der Mann war an sich kein
übler Mensch, folgte aber zu bedingungslos dem Zeitgeist und lies sich darum auf schwere Irrtümer ein.
Es gibt nur eine Lösung: Die Körperschaft des öffentlichen Rechts, die sich anmaßend katholische Kirche
in Deutschland nennt, verlassen, eigene Strukturen bilden, kein Geld mehr dorthin geben, die Kinder nicht
in den staatlichen Religionsunterricht schicken und nicht vom Modernisten lehren lassen. Wenn das nicht
gelingt, ist der Glaube in Deutschland bald erloschen.
undogmatisch lies meinen Link von 17:46 Uhr und danach setze das „ehrenwert“ nicht mehr in „“!! ich komme
aus genau dieser Gegend, und habe 2003 die ganze Causa genauestens verfolgt. Wohl über den engstens involvierten
„Nordbayerischen Kurier“? Dann bist du ungefähr so informiert wie jemand, der sich vermittels „Neues
Deutschland“ über die SED-Diktatur informiert!
#13 Chrysanthus 17:58:05 | Mittwoch, 11. November 2009
@undogmatisch, diese Tat der Schwestern war vielleicht nicht legal, aber sie war gut und gerecht. Gesetz
und Moral sind nicht deckungsgleich. Das Schlimme in dem Fall ist, dass die Bischöfe vor der Einführung
der Schulsexualerziehung vom Staat befragt wurden, ob sie damit einverstanden sind, und sie waren es.
Jetzt sagt der Staat: Was habts ihr denn, ihr wart ja selbst dafür.
#11 undogmatisch 17:55:05 | Mittwoch, 11. November 2009
Werte Leser dieser Seite das Thema der Auerbacher Schwestern kenne ich bis ins Detail…ich komme aus
genau dieser Gegend, und habe 2003 die ganze Causa genauestens verfolgt. Hier fanden fundamentalistische
Umtrieb statt (u.a. rissen diese „ehrenwerten“ Schwestern seitenweise Blätter aus staatlich zugelassenen
Schulbüchern heraus), die nicht zu dulden sind…bitte auf dem Boden der Tatsachen bleiben
#9 Ben Sira † 17:48:42 | Mittwoch, 11. November 2009
Gehälter In Bayern werden Bischöfe in Anlehnung an B 6 „besoldet“, d. h. wie der Präsiddent des Bundesamtes
für Zivildienst, ein Brigadegeneral usw.; Erzbischöfe nach B 9, d. h. wie ein Generalleutnant, der Präsident
des Bundeskriminalamtes usw.
#7 Chrysanthus 17:45:44 | Mittwoch, 11. November 2009
Bischofsgehalt. Soviel ich gehört habe, soviel wie ein Minister in einem Bundesland. Als Katholik ist
man in der katholischen Kirche heute recht einsam. Diese Erkenntnis war schmerzlich. Da gibt es nur eins:
standhalten, aushalten, durchhalten, und sich nicht vom allgemeinen Strom mit fortreißen lassen.
#4 Chrysanthus 17:34:35 | Mittwoch, 11. November 2009
„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.“ Scheint auch hier zuzutreffen. Wenn man vom Staat ein Ministergehalt
bezieht und ständig mit den Spitzen von Staat und Gesellschaft umgeht, dann bleibt man davon nicht unberührt.
#3 Brandenburgis 17:24:26 | Mittwoch, 11. November 2009
Ich habe diese Kampgane damals mit Erschreckenn zur Kenntnis genommen und dokumentiert. Es ist klar, daß
der deutsche Episkopat überhaupt nicht katholisch ist und daß die Kirche in Deutschland von ihren Hirten
an den Mob preisgegeben worden ist. Ich klage die deutschen Bischöfe an, im Solde Satans zu stehen!
Wo finde ich denn mehr Informationen darüber? –-> „Darauf verließ die Hälfte der Gemeinschaft den Orden.
Die abgesprungenen Schwestern wohnen jetzt in Altötting. Die deutsche Hierarchie hat den Kontakt mit
ihnen verloren.“ <--
#1 HarroMeyer † 17:20:13 | Mittwoch, 11. November 2009
Die Anbiederung an die Journaille wird keinen Christen vor deren Todschlagmentalität schützen. und das
ist gut so. warum sollen nur die Nazis darunter leiden. Es geht doch gegen alle .