Muselmanen
„Die Tat hat keinen religiösen Hintergrund“
Nicht auszudenken, wenn er nicht ein Scheiß-Priester, sondern ein Scheiß-Rabbiner gewesen wäre. Aber so wird die Sache von der deutschen Polizei verniedlicht.
Am Freitag berichtet die Wochenzeitung 'Junge Freiheit' über die Vertreibung des verheirateten russisch-orthodoxen Priesters Aleksejs Ribakovs
Am Freitag berichtet die Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ über die Vertreibung des verheirateten russisch-orthodoxen Priesters Aleksejs Ribakovs
(kreuz.net) Am Freitag wird die Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ einen Artikel über den von Schlägerbanden aus Bochum vertriebenen verheirateten russisch-orthodoxen Priester Aleksejs Ribakovs (33) publizieren.

Ribakovs stammt aus Lettland und arbeitet hauptberuflich als IT-Manager für Software von Altenheimen. Als Firmenwagen fährt er einen silberfarbenen Mercedes.

Nach Feierabend tauscht er nach Angaben der ‘Jungen Freiheit’ Anzug und Krawatte gegen Kreuz und Soutane.

Er kam vor zehn Jahren nach Deutschland und nahm sich eine Wohnung im Ruhrpott – im Bochumer Stadtteil Querenburg.

Damals lebten dort zahlreiche Osteuropäer: Ribakovs fühlte sich wohl.

Doch inzwischen sind die meisten einstigen Nachbarn weggezogen. Die Gegend ist heruntergekommen.

Der Anteil der muslimischen Bevölkerung ist stark gestiegen – erklärt er vor der ‘Jungen Freiheit’. Zudem hat die Kriminalität zugenommen.

Ribakovs verallgemeinert nicht: „Wir haben muslimische Nachbarn, die absolut freundlich und hilfsbereit sind“, sagt er.

Doch seit fünf Jahren gab es Probleme. Wenn er mit der Soutane unterwegs war, beleidigten ihn in Burka gekleidete Frauen.

Der Priester wurde angespuckt. Es folgten Einbrüche in seinen Mercedes. Die Täter raubten das Navigationsgerät, nahmen seine christlichen Musik-CDs aus dem Wagen und zertraten sie auf dem Boden.

Dreimal mußte er im vergangenen Jahr deswegen zur Polizei.

Von dem guten Dutzend Autos auf dem Parkplatz vor seiner Wohnung hatten die Verbrecher es stets nur auf seinen Wagen abgesehen.

Das Fahrzeug wurde auch mit Fäkalien beschmiert.

Kürzlich kehrt er an einem Sonntagabend vom Gottesdienst zurück. Er trug seine schwarze Priestersoutane, ein großes Silberkreuz, in den Händen einen Koffer mit religiösen Utensilien und die liturgischen Paramente.

Vor dem Eingang zu seinem Wohnhaus wurde er von drei Jugendlichen angehauen. Einer war Türke (17), ein weiterer hatte einen libanesischen Akzent, der Dritte war blond und europäisch.

Dann wurde der Geistliche von dem Libanesen bedroht: „Was trägst Du für ein Kleid, so kannst Du nicht vor uns auftauchen. Ich schlage Dich so, daß du keine Anzeige machen kannst.“

Ribakovs will die Türe aufschließen. In diesem Augenblick wird er von den Kriminellen mit Faustschlägen traktiert, bespuckt, als „Scheiß-Christ“ und „Scheiß-Priester“ beschimpft. Ribakovs kann sich nicht wehren.

Schließlich gelingt es ihm, über sein Mobiltelefon die Polizei zu rufen. Die Täter rennen davon – in eine Sackgasse, die mit einer Eisengittertür verschlossen ist. Doch einer von ihnen besitzt den Schlüssel. Die Verbrecher müssen in seiner Nachbarschaft wohnen.

Wenige Tage später erkennt Ribakovs den 17jährigen Türken auf der Straße. Er ruft die Polizei. Der Jugendliche wird gefaßt und bald wieder freigelassen. Er ist ein polizeibekannter Gewalttäter.

Über den Angriff auf Ribakovs behauptet der Bochumer Polizeipressesprecher Frank Plewka: „Die Tat hat keinen religiösen Hintergrund.“

Auch bei den Einbrüchen in den Mercedes sowie der Zerstörung christlicher Musik-CDs sieht die Polizei keine Belege für ein religiöses Motiv.

Plewka: „Der hat ja auch nur christliche CDs in seinem Wagen.“

Ribakovs will jetzt aus der Gegend weg ziehen. Er müsse seine Frau und seine Kinder schützen.

Polizeipressesprecher Plewka sieht keinen Grund zur Panik: Querenburg sei ein Viertel mit zahlreichen Kulturen, die Zahl der Muslime wachse nicht, die Kriminalitätsrate sei rückläufig.

Die Sache sei nur deshalb so „hochgekocht“, weil sich ein Ratsmitglied der CDU sowie die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in den Fall eingeschaltet hätten.

Sie und Ribakovs hätten „alle möglichen Medien angeschrieben“.

Ribakovs fällt über die Aussagen des Polizeipressesprechers aus allen Wolken: „Das ist absoluter Quatsch!“

In der ehemaligen Sowjetunion wüßte er, wie mit dem Fall umzugehen: „Da brauche ich nur zum Imam zu gehen, und der spricht mit den Jugendlichen.“

Angesichts der deutschen Situation ist er ratlos: „Ich weiß auch nicht, was man tun kann, aber so geht es doch nicht weiter“.
      
22 Lesermeinungen
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#22   Berti †   21:07:48 | Freitag, 13. November 2009
RE: Paulaner
„und die ist GEWÄHLT. Die BÜRGER wollen das so.“
Das ist doch Quatsch mit Soße. Mit dem Thema „Strafe“ (gefällt Dir Judikative und Exekutive besser?) wird kein Wahlkampf gemacht. Außer vielleicht NPD. Daher ist die de-facto-nicht-Verfolgung (nur eine leichte Übertreibung) von Gewaltverbrechen mitnichten gewählt, sondern von einer ideologisch-perversen Minderheit gegen den Mehrheitswillen des Volkes (neu: Bevölkerung) durchgedrückt. Wie so vieles, stellvertretend sein die Einführung von Harz 4 genannt, diese ist genauso wenig „gewählt“!
Wenn die Gewalttat politisch brisant ist, wie beim messerstechenden Rußlanddeutschen, der eine Muslimin totstach (ich glaube in Dresden), da ringt man sich notgedrungen und zähneknirschend zu einer anderen Strafe als Bewährungsstrafe durch! Aber auch da kämpfen Perverse für ein milderes Urteil…
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#21   Thomasius   20:59:05 | Freitag, 13. November 2009
Unverständlich
„In der ehemaligen Sowjetunion wüßte er, wie mit dem Fall umzugehen: „Da brauche ich nur zum Imam zu gehen, und der spricht mit den Jugendlichen.““
Was hat man denn hier in Deutschland unternommen? Warum hat er nicht mit dem Imam gesprochen ? Warum haben die Priester/Pfarrer der katholischen/evangelischen Kirchen nicht mit dem imam gesprochen? Ist Bochum Wallachei? Kreuz.net ist – wie immer – offensichtlich nicht fähig oder in der Lage, sich dem Thema seriös zu nähern.
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#20   l'alleanzadifensivaperlaverità   21:56:55 | Donnerstag, 12. November 2009
Fakten
Ein orthodoxer Priester ist ein gültig geweihter Priester!
Dieser Mann ist also wirklich Priester u n d auch gültig verheiratet!
Donnerstag, 12. November 2009 14:50engelhardt: Priester?Nach gaengiger kreuz.net-Meinung ist der gute Mann bestensfals ein „angeblicher Priester“, der im „Konkubinat“ lebt.
Warum also die Krokodilstraenen?
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#19   DJM †   21:21:04 | Donnerstag, 12. November 2009
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#18   Sejourner   20:34:59 | Donnerstag, 12. November 2009
Buchtip zum Thema
Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg
anhand gut recherchierter Quellen zeigt der Autor die Probleme mit der importierten Unterschicht auf. Etwas polemisch geschrieben aber lesenswert.
Alle Quellen online verfügbar über: www.vorsicht-buergerkrieg.de
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#17   lateiniheini   20:08:31 | Donnerstag, 12. November 2009
@Peter-Pan
Wenn die einen Homosexuellen erwischt hätten, hätten sie ihn als „schwule Sau“ bezeichnet. Hätte die Tat dann einen homophoben Hintergrund und wäre ein sicheres Zeichen für die grundlegende Gewaltbereitschaft von erklärten Gegner der Homosexualität?
Wahrscheinlich hätte dann kreuz.net über eine gezielte homoperverse Provokation gegen die religiösen Gefühle strenggläubiger Muslime berichtet!
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#16   Peter-Pan   20:02:24 | Donnerstag, 12. November 2009
Ein echter Priester?
Was ich niedlich finde, ist, wie hier die Feindbilder wechseln.
Ein russisch orthodoxer Teilzeitpriester (und nach streng katholischer Leseart ja eigentlich gar kein Priester, da kein katholischer) könnte hier normalerweise kaum mit Sympathien rechnen. Ausländer und Prediger von „Irrlehren“. Da kocht normalerweise die kreuz.net-Seele hoch. Normalerweise würde der Nichtkatholik nicht einmal als richtiger Christ gezählt – aber man macht eine Ausnahme, um eine vermeintliche antichristliche Stimmung aufzeigen zu können.
Aber hier gibt es wirklich keinen religiösen Hintergrund. Wovon wollt ihr das ableiten? Von den Flüchen der Jugendlichen?
Wenn die einen Homosexuellen erwischt hätten, hätten sie ihn als „schwule Sau“ bezeichnet. Hätte die Tat dann einen homophoben Hintergrund und wäre ein sicheres Zeichen für die grundlegende Gewaltbereitschaft von erklärten Gegner der Homosexualität?
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#15   Das Kind   19:52:27 | Donnerstag, 12. November 2009
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#14   MaxYasgur   17:03:35 | Donnerstag, 12. November 2009
Wieder nur ein Einzelfall
Mord an der Uni www.bild.de/…ste-sie-sterben.html
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#13   Herrenschuhe   17:03:23 | Donnerstag, 12. November 2009
Selbsthilfegruppe mit Günther Anus?
Der kennt sich da aus, kotet auch gern sein Auto voll. Manche Leute stehn da ja drauf, Kaviarspielchen nennt man das. Ich verzichte auf eine entsprechende Verlinkung, wenn Gretchen mal vorbeischaut – die erledigt das sicher.
:-D :-D :-D
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#12   engelhardt †   14:50:51 | Donnerstag, 12. November 2009
Priester?
Nach gaengiger kreuz.net-Meinung ist der gute Mann bestensfals ein „angeblicher Priester“, der im „Konkubinat“ lebt.
Warum also die Krokodilstraenen?
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#11   Paulaner †   14:33:42 | Donnerstag, 12. November 2009
gugge mal!
:-) joshi666: www.youtube.com/watch?v=e2JEOiOUQAE&… woher kommt joshi
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#10   joshi666   14:21:04 | Donnerstag, 12. November 2009
woher kommt joshi
Joshi ist kein fake,nur eine Warnung Joshi ist natürlich ein Pseudonym,ein Gedankenspion,aber kein Fake. Einer der wahren Joshis hat gerade ein Buch veröffentlicht: Die Königsthora.
Sein Aufruf zur Ermordung aller potentiellen Gegner von Eretz-Israel wird natürlich kleingeredet von den Betroffenen. Die konkreten Kriegsvorbereitungen und das Verhalten der zionisierten Regierungen in Europa und Amerika bestätigen aber die Warnungen , die hinter den Aussagen von Joshi stehen.
Wer also noch mal alle Texte von Joshi666 liest und dann (bisher leider nur auf englisch) auf den Webs die Beiträge ,wird erkennen, dass es nicht nur einen Joshi gibt
Joh. 16, 2
…; ja die Stund kommt, wo jeder, der euch tötet, meinen wird, Gott eine Opfergabe darzubringen.
www.alarabiya.net/…009/11/10/90860.htmlfailedmessiah.typepad.com/…ost-at-will-234.html
…ww.politicaltheatrics.net/?p=127
www.rigorousintuition.ca/board/viewtopic.php?p=297427&sid=1…
www.911forum.org.uk/board/viewtopic.php?p=141330
www.jewishjournal.com/…ak_Shapira_20091109/
Aus Rechtsgründen hat Google 18 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt.
www.spiegel.de/…print/d-9230558.html
www.theyeshivaworld.com/article.php?p=41807 o^/
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#9   PetrusII   13:16:58 | Donnerstag, 12. November 2009
@gewalttätige Muslime
Wir Deutschen sollten es so machen wie unsere deutschen Brüder in einem Südtiroler Tal, welche Jahr für Jahr von einem fahrenden Volk heimgesucht worden sind. Alle Männer dieses Tales haben auf dieses fahrende Volk gewartet. Als die Zeit gekommen war, nahmen alle MÄNNER (das waren noch Männer und keine Memmen/Waschlappen) einen Knüppel in die Hand und schlugen so lange drauf zu, bis das fahrende Volk „freiwillig“ das Tal verliess. Seit dieser Begebenheit mied das fahrende Volk dieses Tal.
Das soll heissen, wenn irgendwo in UNSEREM DEUTSCHEN VATERLAND die Gastfreundschaft missbraucht wird, müssen die DEUTSCHEN zusammenhalten und auf die Strassen mit Knüppeln gegen diese Gewalttäter einschreiten. Die Gewalt geht vom Deutschen Volke aus.
WIR DEUTSCHEN MÜSSEN UNS WIEDER AUF UNSERE TUGENDEN BESINNEN!!! HALTET ZUSAMMEN UND TREIBT DIESE SÖHNE DES TEUFELS AUS UNSEREM VATERLAND. TEUTSCHLAND; TEUTSCHLAND ÜBER A. o^/
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#8   Chrysanthus   11:26:55 | Donnerstag, 12. November 2009
@Paulaner,
es waren ja nicht einmal zehn, sondern nur Lot und seine Familie.
Der Heilige Geist hat ihnen ein Denkmal gesetzt in Genesis Kap. 18 und 19, auch zu unserer Mahnung.
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#7   Paulaner †   11:23:28 | Donnerstag, 12. November 2009
Die Rechtsspechung spricht nach der Gesetzgebung und die ist GEWÄHLT. Die BÜRGER wollen das so.
Berti: Ein generelles Problem…ist die Pervertierung der deutschen Rechtssprechung.
Unter den Bürgern scheint das eine Mehrheit zu sein. Der Fehler ist, daß die Bürger nicht mehr auf die Kanzeln hören. oder?
Ich sage: gottseidank, wenn ich mir den Blödsinn anhöre, den die so von sich geben.
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#6   HarroMeyer †   11:21:30 | Donnerstag, 12. November 2009
Regelung ganz einfach: Mehr Russlanddeutsche
einwandern lassen, mögl. mit jüd.Hintergrund. S. Mannheim Vogelstang, jetzt alles paletti :-] .
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#5   Berti †   11:18:42 | Donnerstag, 12. November 2009
Ein generelles Problem…
… ist die Pervertierung der deutschen Rechtssprechung.
„Der Jugendliche wird gefaßt und bald wieder freigelassen. Er ist ein polizeibekannter Gewalttäter.“
Es wird nicht oder nur unzulänglich gegen Gewalttäter (Schläger bis Todschläger) vorgegangen, meist lächerliche „Strafen“ verhängt. Man muß sich nur ansehen, was rund um die Fußballstadien abgeht, das hat die Polizei nichts weiter als die Rolle des Opferlammes zu übernehmen und muß sich von Gewalttätern schlagen und verletzen lassen. Den Tätern passiert in der Regel gar nichts.
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#4   Paulaner †   11:16:19 | Donnerstag, 12. November 2009
Konnten sich diese 10 wenigstens irgendwie bemerkbar machen? Keilschrift in der Tempelmauer
statt wie du weltweit in kreuznet?
:-D
Chrysanthus: In den Städten Sodom und Gomorrha lebten zusammen nicht einmal 10 Gerechte.
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#3   Chrysanthus   11:12:12 | Donnerstag, 12. November 2009
In den Städten Sodom und Gomorrha
lebten zusammen nicht einmal 10 Gerechte.
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#2   Paulaner †   11:10:28 | Donnerstag, 12. November 2009
Da leistet der „Alois Bischof“ aber einen Bärendienst.
Alois Bischof: Wäre ein Rabbiner Opfer dieser türkisch-libanesischen Bande
:'( Zurufe aus DIESEM ECK können diese Opfer überhaupt nicht brauchen.
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#1   Alois Bischof   10:52:30 | Donnerstag, 12. November 2009
Wäre ein Rabbiner Opfer dieser türkisch-libanesischen Bande
gewesen, dann hätte der Polizeichef bereits den Auftrag erhalten ein Mahnmal zu errichten. Und ganze Gruppen von Politikern wären nach Bochum gezogen um ihrem Beileid Ausdruck zu verleihen.
Daß die Tat türkisch-nationalistisch und islamisch motiviert ist, ist sehr klar, zumal der 17-jährige Verbrecher „Du aramäischer Scheiß-Priester!“ geschrien hat.
Die Aramäer oder Assyrer sind eine im Südosten des türkischen Territoriums lebende, einheimische christliche Minderheit die vom Aussterben bedroht ist, nach dem Assyrischen Völkermord 1915 durch die Jungtürken und nach der Fluchtwelle infolge zahlreicher antichristlicher Pogrome in Midyat, Ostanatolien (an der türkisch-irakischen Grenze).
Unglaublich wie dieser Fall heruntergespielt wird. Diese Polizei ist eine Bande voller Multikulti-Ideologen die die Augen vor der Realität verschliessen. Traurig.
Traurig, wenn ein lettischer Priester der russisch-orthodoxen Kirche, ein Europäer also, vor nichteuropäischen islamistisch-imperialistischen Einwanderern fliehen muss. Mit seiner Familie sogar.
Das ist die Bundesrepublik heute. Was für ein Land.
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