Die Verhandlungen zwischen der Piusbruderschaft und dem Vatikan werden nicht auf Latein gehalten, sondern simultan übersetzt. Eine Videokamera befindet sich auch im Raum.
(kreuz.net, Vatikan) Am Montag wußte der altgläubige Pariser Sender ‘Radio Courtoisie’ Details über
die Verhandlungen zwischen der Piusbruderschaft und dem Vatikan.
Davon berichtete am Mittwoch die katholische
Webseite ‘katholisches.org’.
Der Radiobeitrag wurde von Philippe Mexence und Daniel Hamiche – zwei der
Piusbruderschaft wohlgesinnten Journalisten – moderiert.
Sie befragten Pater Gregoire Celier von der
Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Pater Guillaume du Tanouarn vom altgläuibgen Institut Guter Hirte
und den bekannten französischen Priester Claude Barthe.
Pater Celier erklärte, daß sich die Delegation
der Piusbruderschaft bei den Verhandlungen – je nach diskutierten Themen – verschieden zusammensetzen
könne.
Es gebe innerhalb der Bruderschaft Unterkommissionen, die der offiziellen Delegation zuarbeiten.
Fachleute dieser Unterkommissionen könnten bei allfälligen Fragen hinzugezogen werden.
Die Lehre ist
auf Latein tradiert
Pater Celier erwähnte auf Nachfrage einer Anruferin, daß die Treffen nicht in lateinischer
Sprache abgehalten werden.
Sämtliche Teilnehmer sprechen Französisch und Italienisch. Trotzdem werden
die Gespräche simultan übersetzt.
Meßfeiern im Petersdom
Eine Nacht verbrachte die Delegation der
Piusbruderschaft im vatikanischen Gästehaus Domus Sanctae Marthae.
Am Morgen feierten die Patres der
Piusbruderschaft die Messe im nahen Petersdom. Die Altäre im Gästehaus waren alle besetzt.
Der Papst
wird aus erster Hand informiert
Hw. Barthe erwähnte, daß die Verhandlungen auf Video aufgezeichnet
werden.
Dies geschehe, damit sich auch der Papst aus erster Hand informieren könne – vermutet der Priester.
Er ist überzeugt, daß der Vatikan und die Piusbruderschaft sich einigen werden.
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74 Lesermeinungen
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Piusse in Colorada „„Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat in Denver – der Hauptstadt der US-Bundesstaates
Colorado im Zentrum der USA – ein neues Priorat eröffnet““ Leider nur 3 Leute dort, schon fast 50 und
total schwul. Ob das gutgeht? Gruß vom Unbestechlichen
#73 Lieblingsuli 09:12:01 | Montag, 16. November 2009
Tagesaktualität Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat in Denver – der Hauptstadt der US-Bundesstaates
Colorado im Zentrum der USA – ein neues Priorat eröffnet Gloria in excelsis Deo!
Wann wird Rom endlich wieder katholisch? Der Hlg. Vater ex cethdra sprechen und dem pädophieln und homo-Unzüchtigen
Treiben der V-II Möchtegernklerikern ein machtvolles ende setzen, die ewig gültige trid. Liturgie mit
Macht wieder verbindlich für alle Riten innert der bekennenden und streitenden Kirche Jesu Christi festlegen?
Erst wenn dies geschehen ist können die vom Glauben abgefallenen V-II Kleriker wieder der Mutter Kirche
zugeführt werden. Zur Zeit gibt es nur wenige, die treu in der Nachfolge stehen: Institut Christus König,
FSSP(X) – ende. Also bitte keine Einigung mit den V-II-Sektierern, die ohnehin schon lange vom Glauben
abgefallen sind und nur noch Werkzeuge Satans sind und Satan unmengen Seelen für die Hölle gewinnen!!
#69 Spätmerker 12:52:16 | Sonntag, 15. November 2009
Was gibt es überhaupt zu diskutieren? Soviel ich weiß lehnt die FSSPX eben viele Passagen den Konzils
oder „Konzils“ (je nach Standpunkt) ab. Das ist nicht möglich nach kath. Glaubenslehre, weil ein ökumenisches
Konzil, wo sich also der Papst und die Bischöfe versammeln und etwas in Fragen des Glaubens oder der
Moral lehren, niemals fehlbar sein kann. Man kann sich somit nur dafür entscheiden ob es sich um ein
„echtes“ Konzil gehandelt hat oder nicht. Und dann gibt es auch nichts zu diskutieren.
„Es wird eine Einigung geben“ – Diese Einigung ist nicht Zukunft, sie ist Gegenwart! Es wird… Nein“
Sie existiert bereits! „Einig“ ist das Privileg der Kirche JESU CHRISTI! Die von IHM gestiftete Kirche
hat vier Kennzeichen: Sie ist einig, heilig, katholisch und apostolisch. Die römisch-katholische Kirche
hat das Einssein nie aufgegeben. Die Einheit ist nie verloren gegangen, weil die Einheit eines ihrer Wesensmerkmale
ist.Deswegen erfordert es auch kein Trachten nach einer Einigung,vielmehr ist es für die Konzilskirche
an der Zeit, zu dieser einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche zurückzukehren. Genauso
ist die Türe jederzeit offen für die Protestanten, um zurückzukehren, heim ins Vaterhaus. Das ist die
wahre Ökumene! Erzbischof Lefebvre würde dazu sagen: Deswegen waren wir nie im Schisma. Wir sorgen für
das Fortbestehen der katholischen Kirche. Deswegen bedarf es keiner Rücknahme der Exkommunikation. Diejenigen,
die die Neuerungen durchführten sind es, die in das Schisma gingen. Bestrebungen zur Einigung in Rom
sind deshalb wertlos!
Mögen sich die Parteien bald einigen, denn wenn erst mal der jetzige Hl. Vater stirbt, stirbt auch die
Möglichkeit, sich überhaupt einigen zu können, denn dann werden die Modernisten im Vatikan alle Dämonen
und Teufel aus ihren Einwänden herauslassen um die Piusbrüder schnellstens ZWANGSAUSZUWEISEN, ja, so
wie es ab 1. Dez. Hubert Bayer aus Reinprechtspölla gehen wird, so könnte es auch der Piusbruderschaftsdelegation
im Vatikan ergehen. Als personae non gratae müssten sie, WIE HUBERT BAYER AM 1. Dez. geheiligten Boden
verlassen und es wäre alles verloren. Alles wäre verloren!!! Helft also Hubert Bayer und helft der Piusbruderschaft!
NEHMT HUBERT BAYER IN DIE PIUSBRUDERSCHAFT AUF, nach einem einjährigen Fasten und einer Zigarrettenentzugsprogramm
könnte aus dem Pfarrmoderator von Reinprechtspölla noch ein ganz ansehlicher Piusbruder werden. Auch
Propst Küchle sollte mit aufgenommen werden. EINIGT EUCH also !!!
lateiniheini: rheinisch-katholisch ist mir neu. Ich kenne nur die kölnisch-katholische Kirche, die mit
Rom in voller Kirchengemeinschaft steht und sich von dieser in der Anzahl der Sakramente unterscheidet,
nämlich drei anstatt sieben: die Kinderkommunion, das Aschenkreuz und den Blasiussegen. Allerdings ist
der Rosenmontag gebotener Feiertag, man kommt seiner Feiertagspflicht durch den Besuch des Rosenmotagszuges
nach. Die närrische Hocharistrokratie empfängt am Karnevalssonntag in der Kapelle der Schwarzen Muttergottes
(Kupfergasse) den kirchlichen Segen.
Vervollständigung @Li-uli: Habe ich mir ja gedacht. Die Prophetie ist jedoch so geläufig, daß es Quellenangaben
unnötig macht. Sie finden diesen Artikel „Anna Katharina Emmerick – Gesichte über die Zukunft der Kirche“
(v. Dr. Hildebrand Troll) im Mitteilungsblatt der FSSPX Nr. 110/1988, ferner: Anna Katharina Emmerick
„Visionen“, Aus den Tagebüchern Clemens Brentano, Herausgabe P. Karl Erhard Schmöger, Pattloch-Verlag,
1970, Aschaffenburg, Imprimatur Freiburg/Br., 8.11.1906 DA ERBLICKTE ICH EINE MAJESTÄTISCHE FRAU. Sie
stand auf der Kuppel und breitete weit über den ganzen Raum der Kirche ihren Mantel aus, der vom Golde
strahlte. Die Abbrechenden wollten wieder heran, konnten sich aber dem Mantelraum nicht nähern. Jetzt
aber entstand eine ungeheure Tätigkeit der Aufbauenden und der Bau war bald ganz hergestellt. Und ich
sah einen neuen, sehr ernsten und strengen Papst. Ich sah sehr viele Bischöfe und Hirten verstoßen von
ihm, weil sie schlecht waren. Und ich sah, daß sie mit Grimm und Murren die Versammlung verließen. Und
er nahm sich ganz andere Leute in seinen Dienst, geistliche und auch weltliche. Dann begann eine große
Feierlichkeit in der St. Peterskirche.“ „…Wieder sah ich die Peterskirche mit ihrer hohen Kuppel und
über ihr St. Michael leuchtend in blutrotem Gewand…Dann sah ich über derselben im Himmel ein großes,
leuchtendes Kreuz, an welchem der Heiland hing, aus dessen Wunden leuchtende Strahlenbündel sich über
die Welt ergoß…“
proetcontra sie sind die karikatur einer lachnummer – aber bitte vertreten sie niemals öffentlich oder
sonstwie die auffassung kath. zu sein! das satan sie völlig ist jetzt ganz klar. schade, auch sie haben noch die gelegenheit sich zu bekehren
und somit irgendwann viel später doch noch den himmel zu erreichen…
EINIGUNG IM HEILIGEN GEIST wird es nur durch MARIA geben. Das allein überzeugt! Solange die Besetzung
durch die Geheimsekte anhält, kann es keine Einigung geben. Anna Kath. Emmericks Gesichte über die Zukunft
der Kirche: (Auszug) „Ich sehe die Peterskirche u. viele, die beschäftigt sind, sie niederzureißen.
Sie reißen ganz ruhig u.m. Sicherheit, doch heimlich und lauernd. Sie reißen ganze Stücke hinweg. Ich
sehe viele Verräter. Sie können es nicht ertragen, daß man sagt, es stehe schlecht. Alles ist ihnen
recht, wenn sie nur mit der Welt glorieren können. (S. 560). Sie bauen eine große, wunderliche, absonderliche
Kirche, da sollten alle darin sein und einig und mit gleichen Rechten, evangelisch, katholisch und alle
Sekten und es sollte eine wahre Gemeinschaft der Unheiligen sein und ein Hirt und eine Herde werden. (S.563)
Den Papst sehe ich von falschen Freunden umgeben, die oft das Gegenteil von dem tun, was er anordnet.
Während die Kirche auf der einen Seite abgebrochen wird, wird auf der anderen wieder daran gebaut, aber
sehr ohne Nachdruck. Sie scheinen alle kein Vertrauen, keine Lust zu haben und gar nicht zu wissen, um
was es sich handle. Ich sehe die Priester, die alles gewähren lassen und wie i. d. Kirche alle Gräuel
getrieben werden. DA ERBLICKTE ICH EINE MAJESTÄTISCHE FRAU. Sie stand auf der Kuppel und breitete weit
über den ganzen Raum der Kirche ihren Mantel aus, der vom Golde strahlte. Und ich sah einen neuen, sehr
ernsten Papst. Und er nahm sich ganz andere Leute in seinen Dienst. Dann begann eine große Feierlichkeit
i.d.Peterskirche.“(S.
#58 proetcontra 18:44:27 | Samstag, 14. November 2009
@ruhrgeplagter Danke für Ihren Link! Der eklärt natürlich alles! Wie Sie Ihren Glauben und das,
von dem Sie denken, das es katholisch sei, leben und vertreten, ist natürlich Ihre Angelegenheit. Nur
bitte hören Sie auf zu behaupten, dass es „katholisch“ sei und unterlassen Sie es, katholische Gläubige,
die mit einer weniger der menschlichen Vernunft widersprechenden Glaubenshaltung und die mit einer weniger
bigotten und naiven Volksfrömmigkeit gesegnet sind unisono immer als Satanisten, Kirchenfeinde und Ungläubige
zu titulieren.
proetcontra, mens sana in corpore sano Die Rechtgläubigkeit der kath. Kirche steht dann ausser Frage,
wenn sie in der bekennenden Nachfolge des Herrn Jesus Christus ist! Davon ist die V-II „Kirche“ so weit
entfernt, wie die nächste Galaxie von der Erde! Latein IST und BLEIBT DIE KIRCHENSPRACHE ergo bei Disputationen
zu gebrauchen, da sie die klerikale Universalsprach und bei liturgischen Handlungen absolut selbstverständlich!
Wenn also Rom wieder kath. werden wird, haben wir endlich Klarheit. dabei sind meine Pläne denen Gott-Vater
untergeordnet, denn ich weiss mich dabei von der Mutter Gottes unterstützt! www.kommherrjesus.de/…ten/anne/einfuehrung
mens sana in corpore sano – ihre beiträge spreche die sprache der entgotteten. ich brauche das nicht
zu beurteile, das machen sie selber. es entspricht den Worten Jesu Christi, denen die Fehler machen diese
brüderlich vorzutragen – immer wieder – was ich hier auf +.net mit engelsgleiher langmut tue! es ist
die Nachfolge Jesu Christi, die im zentralen Mittelpkt. steht – auch zu ihrem Seelenheil! was ihre freih.
dem. grundordnung angeht: ist diese an den Geboten Gottes ausgerichtet, erkennt sie Jesus Christus als
den Sohn des Einzigen Gottes an?? sie dürfen mich gerne insgesamt wieder anschreiben, wenn sie diese
frage mit einem ganz klaren JA beantworten können. Alles andere ist Lamentierei von Seelen, die sich
im Dienste Satans besser aufgehoben finden als in der Anbetung Gottes!
@ Gesunder Geist – gesunder Körper Für bedeutend schlimmer halte ich Ihre Aussage: „Eine Lüge des Teufels!“ –
auf die Aussage von LM: „Gott ist katholisch!“
R.Ruhrgebietler Ob ich entgottet bin, können sie wohl kaum beurteilen. Aber das Thema hatten wir ja schon
einmal. Es entspricht Ihrem und Ihresgleichen Geist, andere Meinungen nicht zu respektieren sondern durch
„Aburteilung“ die Person des anderen zu diskreditieren. Schöne Form von Christlichkeit, aber auf Ihr
Wohlwollen bin ich „Gott sei Dank (!) „ nicht angewiesen. Sie machen nur jedesmal deutlich, mit welchen
Mitteln sie und Ihres gleichen von der FSSPX zu Werke gehen und beweisen die Gefährlichkeit Ihrer Haltung
für die Freiheitlich Demokratische Grundordnung. Ein Fall für den Verfassungsschutz.
#54 defendor 11:17:37 | Samstag, 14. November 2009
Es ist ein unmissvertständliches… …Zeichen des HEILIGEN GEISTES – umgesetzt durch die Gesprächsbereitschaft
des Heiligen Vaters Papst Benedikt XVI. mit der Pius-Bruderschaft – für die Rückbesinnung auf die lebendige
heilige Tradition. Nur verbissene Feinde eben dieser Rückbesinnung können so vermessen sein und die
wieder volle Gemeinschaft der Pius-Bruderschaft von sich weisen wollen. Wer sich endlich einmal die Mühe
macht und inhaltliche Aspekte herbeizieht, der kann schlicht nicht mit einer abweisenden Handbwegung die
nachvollziehbaren Argumente der Pius-Bruderschaft vom Tisch wischen. Das vollmundige Beharren auf die
„uneingeschränkte Annahme“ des Vaticanum II. durch modernistische Zerseztergruppierungen wird denn vollends
zur Farce, wenn sich gerade jene als die grössten Missachter nahezu sämtlicher Dekrete des Vaticanum
II. erweisen… nur kurz einige Punkte: – erzwungene „Hand- und Stehkommunion – Lateinische Sprache und
gregorianischen Gesang verdrängt – „Laien-Kommunionhelfer“ ohne jegliche Berechtigung – völlig frei
und falsch interpretierter „Oekumenismus“ – „Religionsfreiheit“ als „Wegtolerierung“ der EWIGEN WAHRHEIT
JESUS CHRISTUS feilgeboten… – „Relativieren / Leugnen von Glaubenswahrheiten und der Sittenlehre…
…etc… Der HEILGIE GEIST hat Zeichen gesetzt… der seelengefährdende Feldzug des Zersetzungs-Ungehorsams
nach dem Vaticanum II. muss ein Ende finden und Die Heilige Mutter Kirche geht in Richtung Rückbesinnung
auf die seelenheilende lebendige heilige Tradition ! www.gloriapolo.ne
#53 proetcontra 10:38:42 | Samstag, 14. November 2009
@ruhrgebietler Wie naiv sind sie wirklich? Sie haben ja schon allerhand abstrusen Blödsinn und Häresien
hier vorgebracht, aber die Rechtgläubigkeit der kath.Kirche von dem Gebrauch der lateinischen Sprache
bei Disputationen (und liturgischen Handlungen) abhängig zu machen… Was werden Sie tun, wenn die Lefebvrianer-Sekte
ihren Weg zurück in die Kirche finden sollte (wie vormals die jetzige Petrusbruderschaft)? Schließen
sie sich endgültig dem Möchtegern-Pater Lingen an? Gründen Sie eine eigene Kirche? Oder beharren Sie –
gleich Lingen – darauf, dass SIE nunmehr der einzige wahrhafte Katholik sind? Was sind Ihre Pläne, Sie,
der sich von der katholischen Kirche so sehr distanziert und sich dabei von der Mutter Gottes unterstützt
weiß?
proetcontra – schitzo??? wem wollten sie mit ihrem gefasel ein’s auswischen dem trottel aus lingen? der
Hlg. röm. kath. Kirche ( die natürlich Latein als Kirchensprache hat!) der fsspx, deren untergang eingeläutet
ist? der liebenden Jungfrau und Gottesmutter, die jetzt die restlichen Seelen der noch Rosenkranz-Beter
sammelt um sie vor volltrotteln, glaubens- und kirchenfeinden ihresgleichen schützen will? ganz auf ihrer
welle ist mens sana in corpore sano. auch entgottet
Die FSSPX ist dem Untergang geweiht Er lehrte sie und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten!
Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt,
und sie wollen in der Synagoge die vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie
bringen die Witwen um ihre Häuser und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Aber um so härter
wird das Urteil sein, das sie erwartet. Am Ende ist ist gut für deren Seelenheil.
#50 proetcontra 06:56:29 | Samstag, 14. November 2009
@eigenartiger Lingen(fan) das dokumentiert schon den wahnwitzigen geist des V-II und den niedergang der
Tradition im Glauben an Jesus Christus! Ja! Das ist wohl die Besiegelung des endgültigen Niedergangs
der katholischen Kirche! Totalverlust des katholischen Glaubens! Hat schon damit begonnen, dass der Papst
und die Kardinäle nicht mehr in lateinischer Sprache träumen! Die Hl.Trinität kommuniziert ganz sicherlich
in Latein! Der Irrglaube, Jesus habe Aramäisch gesprochen, bereitete den Weg des Niedergangs. Selbstverständlich
sprachen Jesus und seine Jünger in lateinischer Sprache! Das Neue Testament (Wort Gottes!) wurde natürlich
nicht in griechischer Sprache geschrieben, sondern in lateinisch verfasst! Andere Behauptungen sind eine
Erfindung im Kampf gegen den katholischen Glauben. Überhaupt sollten alle Katholiken nur noch die lateinische
Sprache pflegen. Ein wahrhafter Katholik verweigert sich jeder anderen Sprache! ruhgebietler fangen Sie
an!
der niedergang der fsspx ist eingeläutet! …daß die Treffen nicht in lateinischer Sprache abgehalten
werden. Sämtliche Teilnehmer sprechen Französisch und Italienisch. das dokumentiert schon den wahnwitzigen
geist des V-II und den niedergang der Tradition im Glauben an Jesus Christus! die fsspx ist dem niedergang
geweiht!
wem soll man glauben im letzten Mitteilungsblatt schreibt Bischof Fellay die Mitteilungen würden lange
dauern und eine Einigung stehe nicht unmittelbar bevor. Offenbar denkt Abbé Célier anders. Wem soll
man also glauben?
Christliche Saufkultur – Die Tugend des Maßhaltens mit Pfr. Christian Schmitt Alkohol ist keine Lösung,
aber kein Alkohol ist auch keine Lösung. In diesem Vortrag von Pfr. Christian Schmitt geht es um die
Theologie des Weines – biblisch betrachtet – und das rechte Maß halten. Ein Vortrag von einem geisttrunkenen
Priester, der weiß wann der Wein schmeckt und das Maß voll ist. www2.k-tv.at/cms/index.php?option=com_con…
#45 für die Kirche 22:21:31 | Freitag, 13. November 2009
@lateinheini: man braucht jemand wie Columba, aber sie ist weg, aleph ist auch weg. Und beim Streit braucht
man immer eine dritte Partei, damit es nicht zur Krawalle wird. @sideshowbob: Elijahu ist nicht „die richtige
Seite“, Elijahu ist Elijahu, er vertritt nur ihn selbst. Sie können nachschauen, wieviele seine Postings
bereits gelöscht wurden: tip: „Elijahus Schweigen“, ein Beitrag von Leser „finkchen“.
#44 sideshowbob 21:52:11 | Freitag, 13. November 2009
@Lateiniheini Das geht schon so in Ordnung mit dem Pöbeln, zumindest wenn es von der richtigen Seite
kommt, wie ich gestern von rums lernen durfte: Wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe.
Oder wie Sokrates schon meinte: Unrecht tun ist schlimmer als Unrecht leiden. Katholisch und dumm/psychopathisch
hat hier wohl Narrenfreiheit. Erkennt man ja auch immer wieder, wenn Elihuhus Verbal-Diarrhöe hier stehen
bleibt.
#43 lateiniheini 21:41:54 | Freitag, 13. November 2009
@für die kirche Die Schreiber keifen, und diskutieren tut man nicht mehr. Vermisse die gute alte Zeit.
Wohl wahr, wohl wahr! Ich habe den Eindruck, es wird hier immer schlimmer, auch die Artikel! Die werden
immer rabiater und unsachlicher! Man neigt oft dazu, sich- auch beim besten Willen- diesem Niveau anzupassen!
Aber manchmal geht es nicht anders, wenn einem andere Poster den Tod wünschen und einen als Faschisten
betiteln! Ist schon schlimm, was manche Leute hier von sich geben!
#41 für die Kirche 21:37:24 | Freitag, 13. November 2009
@lateinheini: Sie sind tatsächlich unverkennbar. Aber Kreuz.net hat sich viel verändert. Die Schreiber
keifen, und diskutieren tut man nicht mehr. Vermisse die gute alte Zeit.
#40 lateiniheini 21:35:56 | Freitag, 13. November 2009
Ach monti Ich hab schon befürchtet, auf Youtube würde Oskar Lafontaine erscheinen! Hätte mich ehrlich
gesagt, nicht gewundert! Der redet auch so ein wirres Zeugs daher…! da bin ich doch heilfroh, dass Sie
evangelisch sind. Ja-ich auch…
@Lateiniheini (wie kann man sich nur so einen bekloppten Nicknamen aussuchen ?) 1. Dass Sie Rheinländer
sind (wie ich auch), weiß ich ja. Die Kombination wundert mich nur, weil sie nicht soooo verbreitet ist.
2. Dass Sie Parteimitglied welcher Partei auch immer sind, mindert meine Wertschätzung für sie beträchtlich
und dass Sie 3. mit einem amtierenden Bundesminister per DU sind, … na, da bin ich doch heilfroh, dass
Sie evangelisch sind. Ich halt es lieber mit dem hier: www.youtube.com/watch?v=dc9Oklle6nQ
#37 lateiniheini 20:54:36 | Freitag, 13. November 2009
@für die Kirche Oh, da sind Sie aber weit zurückgegangen…! Naja, die Redaktion hat mich wegen irgendeinem
Pillepalle auf eine Mail pro Tag gesetzt…(datt die ne Sprung in der Schüssel hann, wuss ich att lang),
da hab ich mir gemeinsam mit meiner rheinisch-katholischen Gattin was Neues einfallen lassen! Also, der
Fantasie des Rheinländers sind keine Grenzen gesetzt…
#31 lateiniheini 20:44:53 | Freitag, 13. November 2009
@monti Was soll ich denn noch aufklären? Ich bin Rheinländer, evangelisch, Karnevalist (Mitglied im
Elferrat), seit 28 Jahren CDU-Mitglied, verheiratet, drei Kinder, FC Bayern-Fan und Mitglied… dass ist
das, was mir andere hier als „Profilneurose“ vorwerfen… Ett iss ewwer esu! Ich bin übrigends mit einer
rheinisch-katholischen Christin verheiratet. Wir gehen gemeinsam zum Abendmahl und zur Kommunion! Wir
sind mit einem lesbischen Paar befreundet (ich war sogar bei denen vor einigen Jahren Trauzeuge…), ich
war schon beim CSD in Köln und bin mit einem amtierenden Bundesminister per Du! Jaja, im Rheinland läuft
alles etwas anders ab…Übrigends, kennen Sie iegtnlich einen gewissen Herrn Meissner? Der soll irgendein
höheres Amt in Köln innehaben? Ich hab den Namen dieser Tage gehört und alle möglichen Leute gefragt!
Keiner kennt den!Vielleicht wissen Sie ja mehr? So simmer halt unn morjen hammer bei uns Karnevalsauftakt-
do jeht de Poss avv…!
#30 für die Kirche 20:43:30 | Freitag, 13. November 2009
SSPX ist die Abkürzung von „Society of St. Pius X“. Früher war es vielleicht als eine Priestergemeinschaft
gedacht, aber wenn sie ist längst über diese Dimension hinausgewachsen. Wenn die Piusbruderschaft tatsächlich
Autonomie von Ortsordinariat haben möchten, wird sie auch nicht mehr als „Fraternitas“ bezeichnet werden.
Denn sonst bliebe sie tatsächlich wie die FSSP. Die SSPX hat in den U.S.A. sehr viele Mitglieder, ein
Priesterseminar, und plant eine eigene Kirche. Also, was von den U.S.A. kommt, kann man vergessen.
Latein ist reine Übungssache, wie jede Sprache! Die Verhandlungen zwischen der Piusbruderschaft und dem
Vatikan werden nicht auf Latein gehalten, sondern simultan übersetzt. Da haben die, die die Messe auf
Latein feiern, also die Piusbrüder, den V2ler sicher was voraus!
Ach Lateiniheini was interssieren mich die Vorlieben eines evangelischen Rheinländers… (wobei ich
ja an anderer Stelle schon einmal geschrieben hatte, dass icgh bis dato überhaupt nicht wusste, das es
so etwas gibt und Sie mir die Aufklärung darüber immer noch schuldig sind )
#21 mariokin 19:35:14 | Freitag, 13. November 2009
markdodani Volle Zustimmung. Auch ich erhoffe als Freund der Bruderschaft für die Kirche diesen neuen
Frühling, der aber auch durch Gebet und Opfer erstritten werden muss. Viele der Beiträge sind wirklich
nicht ernstlich kommentierungswert, da sie unter der Gürtellinie, diffarmierend (was man der +net Red.
und der Bruderschaft so gern vorhält) und eher kontraproduktiv sind. Viell. soll das ja so sein. Ich
bin froh über Statements wie ihrer, da fühlt man sich ernstgenommen und auf gleicher Augenhöhe. MfG
#19 für die Kirche 19:07:24 | Freitag, 13. November 2009
@Rumulus: die SSPX wird nicht das gleiche Schicksal wie die FSSP erleiden müssen. Denn sie werden eigene
Bischöfe bekommen und eine ähnliche Struktur wie die anglikanische Katholiken bekommen: sie werden Mitglieder
der jeweiligen nationalen Bischofskonferenz werden, sie sind autonom, sie werden auch adlimina-Besuche
machen müssen … Nein, sie wird nicht mehr unterdrückt.
#18 markdodani 18:32:29 | Freitag, 13. November 2009
Guter Impuls für die ganze Weltkirche Ich finde die Beiträge pro und contra alle etwas zu scharf-vernichtend
formuliert. Die kath. Kirche war schon – wie die Briefe des Paulus beweisen! – immer eine bunte Schar
mit versch. Auffassungen, und seien es nur Nuancen. Und wenn jetzt die Piusbruderschaft wieder mit ins
Boot käme, wäre das eine überaus große Bereicherung für die normalen Katholiken, die seit Jahrzehnten
nach den alten Werten hungern. Manchmal merken sie es gar nicht, sondern wenden sich einfach von der Kirche
ab. Ich sehe den hoffentlich kommenden Beitritt auch unter diesem Aspekt positiv: daß nun endlich mal
das V-II richtig ausgelegt wird. Es dürften – kennt man das V-II wirklich gut – nur ganz wenige Punkte
sein, an denen sich die Piusbrüder stoßen. Im Gegenteil: die Liberalen und Kirchenfeinde sind diejenigen,
die das V-II für sich instrumentalisieren. Schließlich wurde das Lateinische nie abgeschafft, ebensowenig
die „Alte“ Tridentinische Messe. Das waren alles spätere Intrigen aus Kurienkreisen und protestantischen
Kreisen, um unsere Una Sancta Catholica et Apostolica Ecclesia zu unterwandern. Gebe Gott, daß die Piusbrüder
wie eine gute Auffrischimpfung für unsere Kirche werden und uns die alten wahren Werte wieder vermitteln!
Gott segne die Verhandlungen!
@ruhrgebietler Ich glaube, die Version 2 ist die weniger wahrscheinliche. Die Leute sind mittlerweile
der Tradition so entfremdet, dass sie diese für eine neue Religion halten würden, würde man sie wieder
zur Regel machen. Nein, Gott wird diese Geschichte – die Rückkehr zum wahren Glauben – anders lösen…
Die vatikanischen Behörden werden sich vorsehen mit den hartgesottenen Piussektierern, die möglicherweise
am Ende den Spieß herumdrehen und rufen: dos hob isch nischt gesogt…!. Deshalb Videoaufzeichnungen…
FSSPX – was wird passieren? entweder sie gliedern sich in das entgottete V-II und verlieren damit die
restlichen Gläubigen an Jesus Christus oder die V-II-Sekte wird tatsächlich wieder katholisch! Damit
würde der Glaube wieder der jahrhundertealten Tradition in der bekennenden Nachfolge Jesu Christi stehen
(was ja durch das V-II ausgehebelt werden sollte!). Die unam sanctam catholicam ist damit noch immer nicht
erreicht.
Knackpunkt Also ich bin mal gespannt wie das ausgeht. Vermutlich werden sich die guten Patres der FSSPX
über den Tisch ziehen lassen und im Unbedeutenden enden wie die FSSP – Leute. Der Knackpunkt am Ende
wird sein, ob die FSSPX Leute am Ende den auch im NOM zelebrieren und zwar mit dem Papst für alle sichtbar
im Petersdom. Wenn das kommt, dann wäre es das Ende der FSSPX.
#8 Chrysanthus 16:41:30 | Freitag, 13. November 2009
Kirchenkrise. Die katholischen Bischöfe waren schon einmal bis zu 80 % arianisch. Auch das hat die Kirche
Christi überstanden. Sie wird auch die gegenwärtige Krise überstehen.
#7 Brandenburgis 16:28:46 | Freitag, 13. November 2009
DaS kann gut sein. In Polen gibt es sicherlich auch noch nicht wenige rechtgläubige Katholiken im Episkopat
und in der sonstigen Hierarchie. Doch die nationale Kirchenorganisation dort wird von den gleichen Leuten
wie überall gesteuert.
#6 Chrysanthus 16:26:41 | Freitag, 13. November 2009
Brandenburgis, Bischof Wojtkowski aus Polen ist (oder war?) ein ausgezeichneter Lateinkenner, der Vorträge
in Latein hielt und fließend Latein parlierte. In Polen konnte man bis vor einiger Zeit noch recht gut
Latein.
#5 Brandenburgis 16:22:50 | Freitag, 13. November 2009
@Rufer Zeige mir mal einen Bischof des Weltepiskopats, der auch nur halbwegs vernünftig Latein kann.
Selbst der hl. Stuhl engagiert (!) Latein-Experten um die eigenen Dokumenten pro forma ins Lateinische
zu übertragen.
Dabei ist es am Deutschland mit dem Lateinischen noch am besten bestellt. Unser Kaplan war mal in Fatima
und war entsetzt, wie wenig die Priester dort Latein können, das, obwohl Portugiesisch als die Sprache
gilt, die Latein am nächsten ist. Er meinte, die Liberalen bei uns können noch einigermaßen Latein,
aber andernorts sei es bei den Priestern mit Latein viel schlechter bestellt. Die lernen es einfach nicht
mehr, sei es in der Schule oder an den Universitäten. In Deutschland etwa muss jeder noch so liberale
Theologe wenigstens gewisse Grundkenntnisse in Latein, (Alt-)Griechisch und Hebräisch erwerben.
rufer48 wohl nicht ganz auf dem Laufenden? Wenn jemand Latein kann, dann die Piusleute. Die Modernisten
dürften ihre Schwierigkeit mit dem Latein haben. Also „rufer“, mach am besten den hier