Zölibat
Ist Michael Sell auch ein Betrüger?
Trotz Direktsendung und Medien-Trommelfeuer gegen den Zölibat: Der tragische Abfall des Hammelburger Versagers interessiert niemanden.
Die 'Main Post' zeigt Bilder der für ein 'Bürgerforum' gegen den Zölibat versammelten großteils älteren Leute.
Die ‘Main Post’ zeigt Bilder der für ein ‘Bürgerforum’ gegen den Zölibat versammelten großteils älteren Leute.
(kreuz.net) Der Ex-Pfarrer von Hammelburg, Michael Sell, bietet sich den Medien nach wie vor als Ganzopfer an.

Das berichtete die jubelnde Tageszeitung ‘Main-Post’ am 11. November.

Gestern abend setzte sich der ‘Bayrische Rundfunk’ das ehrgeizige Ziel, den Priesterzölibat in Deutschland mit einer Sell-Direktsendung zu Fall zu bringen.

Dazu wurde ein „Bürgerforum“ direkt aus dem Saal der Bayerischen Musikakademie Hammelburg im Landkreis Bad Kissingen übertragen.

Die Tageszeitung ‘Main-Post’ verfolgt die Diskussion gar mit einem Live-Ticker.

An der Diskussion nahm auch der Würzburger Domkapitular Heinz Geist teil.

Nach der Sendung war Moderator Tillmann Schöberl mit sich zufrieden: „Es ist auch in höheren Kirchenkreisen die Erkenntnis spürbar, daß sich etwas ändern muß“ – hoffte er.

Eisern wurde während der Sendung der Mythos aufrechterhalten, daß der Zölibat und nicht der Glaubensabfall in Klerus und Kirchenvolk der Grund für die ruinöse Kirchenkrise sei.

Erwartungsgemäß ließ sich Hw. Geist von der Pogrom-Stimmung gegen den Zölibat weichklopfen: Der Bischof von Würzburg werde das Thema in der Bischofskonferenz vorbringen – kapitulierte der Domkapitular.

Er könne sich vorstellen, daß es in der katholischen Kirche auch verheiratete Priester gebe.

Der aufbrandende Applaus der Bürger – Katholiken waren keine anwesend – tat ihm in der Seele gut.

Zwischendurch erwähnt eine Dame während der Diskussion, daß es „keine Gleichberechtigung in der Kirche“ gebe.

Ein Diskussionsteilnehmer fragte, warum die Nächstenliebe nicht vor dem Kirchenrecht stehe. Er konnte allerdings nicht glaubwürdig nachweisen, daß zwischen beiden ein Gegensatz besteht.

Zu Beginn der Sendung rief Moderator Schöberl zu einer „emotionalen Debatte“ auf. Das ist bekanntlich der Stoff, aus dem moderne Zölibats-Seifenopern gestrickt sind.

Anders als in der katholischen Liturgie legten die Gewaltigen des ‘Bayrischen Rundfunks’ größten Wert auf das Auftreten der Leute: „Die Anwesenden sollen bitte ihre Jacken an die Garderobe hängen, damit sie im Fernsehen schöner aussehen“ – wurde befohlen.

In dem Saal befanden sich – nach den in diesem Kontext gewöhnlich übertriebenen Angaben – gerade mal 150 ältere Leute.

Der Raum hätte 250 Sitzplätze geboten. Die Stadt Hammelburg besitzt über 11.000 Einwohner.

Der Ticker-Artikel der ‘Main-Post’ stieß ebenfalls kaum auf Interesse. Gerade mal vier Leser gaben einen Kommentar ab.

Einer von ihnen, Leser ‘harald-maisch’, schrieb: „Warum hat keiner die Frage gestellt, wie lange Pfarrer Sell schon ein Verhältnis hat. Angeblich hatte er die Beziehung bereits, als er zum Priester geweiht wurde.“
      
46 Lesermeinungen
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#46   Prälat Hinter †   06:00:17 | Sonntag, 15. November 2009
Warum hacken alle auf diesem Pfr. Sell herum ???
Viel wichtiger wäre es dem dramatischen Aufruf für die RETTUNG des hochwürdigen Pfarrmoderators von Reinprechtspölla auf kreuz.net endlich die nötige Beachtung zu schenken.
Graf Schönborn hat sich sogar im ORF für das Bleiben dieser muselmanischen Kosovodamen in Österreich eingesetzt, aber für HUBERT BAYER aus Hartmannsdorf im Bezirk Horn, da geht keiner vor die Kamera…
Was heißt hier Sell und muselmanische Frauen???
HUBERT BAYER MUSS GEHOLFEN WERDEN GEGEN DIE ZWANGSABSCHIEBUNG NACH SIZILIEN !!!
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#45   Franz Kappes   19:31:32 | Samstag, 14. November 2009
@gelobtseijesus
Du hast Recht – aber Kartoffelsuppe kann auch schmackhaft sein.
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#44   gelobtseijesus   18:51:39 | Freitag, 13. November 2009
Ist +net die offizielle’Webseite des Teufels?
Die Kartoffeln schmecken heuer besonders gut, der Kaffee ist das Morgengetränk vieler Menschen. Auf den Autobahnen fahren die Autos schneller als auf den Nebenstraßen. Heute ist nicht Donnerstag, der 12. Nicht jeder, der lügt, sagt auch offensichtlich die Unwahrheit. Die Überschrift ist nicht die Schwester der Unterschrift. ;-)
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#43   MartinBieger   13:10:58 | Freitag, 13. November 2009
Es gibt auch Menschen
Der tragische Abfall des Hammelburger Versagers interessiert niemanden
Die sich um wichtigere Sachen zu kümmern haben.
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#42   Paulaner †   12:27:43 | Freitag, 13. November 2009
Hinterhältige Pfaffenhäme!
Franz Kappes: @Paulaner, 9/11 war der traurige Höhepunkt dieses Denkens.
Ist das die stellvertrende Haftung in der 4. Generation aus dem AT, die du MIR vor die Füße schmeißt?
„…dieses Denkens“ – der scheinheilige und verlegene Neid der Zurückgebliebenen, die ANDERN die Schuld für alles geben statt sich selber an der Nase zu fassen: V-II
Häng dich jetzt wieder bei wem andern als Klette ran, ich muß weg bis morgen.
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#41   Franz Kappes   12:08:45 | Freitag, 13. November 2009
@Paulaner
Wohin führte denn diese Auswanderung? Diese Hoffnung wurde wohl nicht immer genährt. 9/11 war der traurige Höhepunkt dieses Denkens.
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#40   Paulaner †   09:48:23 | Freitag, 13. November 2009
Das katholische (Katechismus) Modell war über Jahrhunderte konkurrenzlos in Europa
defendor: Das Auslaufmodell der Marke modernistische Zersetzung hat sich noch einmal so richtig „aufgebäumt“…
und konnte entsprechend „wüten“. Sobald es (das Modell) eine einigermaßen ernstzunehmende Konkurrenz bekam (das Lutherische), wütete es nochmehr, auf Kosten der einfachen Gläubigen und rottete Europa beinahe aus (im 30-jährigen Krieg). Weite Landstriche waren danach menschenleer.
Jetzt schreibe ich einmal in Ihrem slang, „defendor“:
„Wer sich das vom Klerus und von den anderen Aristokraten nicht gefallen ließ“ … der wanderte aus nach Amerika. In Europa blieben die Leute übrig, die entweder Aristokraten waren oder ihre willfährigen Untergebenen, die sich von den Sozialisten aufhetzen ließen.
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#39   defendor   09:06:52 | Freitag, 13. November 2009
Das Auslaufmodell…
…der Marke modernistische Zersetzung hat sich noch einmal so richtig „aufgebäumt“ und so gut wie alles, was
von der Heiligen Mutter Kirche schon längst endgültig ad acta gelegt worden ist
( so z.b. per päpstlichen Erlass auch die nicht in Frage kommende „Frauenordination“ ) wieder hervorgekramt und ihre Leier der „Wir sind Kirche“ Manie herunter gerasselt.
Dieses Auslaufmodell spürt, dass ihr die Felle davonschwimmen und setzt denn auf ihr ach so beliebtes „Steckenpferd“ der nach ihrer verwirrten Meinung nach „Notwendigkeit von verheirateten Priestern“.
Ein einziger Gast hat darauf hingewiesen, dass nicht nur damit die protestantischen Gemeinschaften
Total-Schiffbruch erlitten haben und nun von einer geschiedenen Frau „manövriert“ werden, die sich selbst „Bischöfin“ nennt.
Vielleicht sollte man den Protagonisten dieses Auslaufmodells mitteilen, dass das letzte Schiff bereit steht zum Auslaufen…
es werden noch „MatrosInnen“ gesucht…
„Steuermänner/-frauen“ hat es genügend…so etwa
Hw Hans Küng, Ex-Hw Drewermann, verbissene Kirchenfeindin Uta Ranke Heinemann…etc…
ihr gemeinsames Ziel…eine einsame Insel !
Dort können sie sich weiter austauschen über ihre
„wir sind Kirche“ Fabulierereien und dies auch den „Inselbewohnern“ , so etwa den Papageien, „vermitteln“…
nur werden selbst diese diesen Nonsens nicht nachplappern !
Ein Auslaufmodell im Ausverkauf !
Gelobt sei Jesus Christus !
www.gloriapolo.net/
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#38   St. Anton †   05:04:30 | Freitag, 13. November 2009
Zölibat
Die Kirche kam fast eintausend Jahre ohne ein explizites Verbot der Ehe aus. Dann kann die Priesterehe in Zeiten, in denen die Kirche ohnehin keine vererbbaren Pfründe mehr zu verteilen hat (ein wichtiger Grund pro Zölibat), ja wohl nicht die Katastrophe sein, als die sie von sexuell verklemmten oder sonstwie verängstigten Theologen dargestellt wird.
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#37   Sefirot   23:13:18 | Donnerstag, 12. November 2009
LM: Was sind eigentlich
Kronenkorken… Tragen die auch Tiara? o.O
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#36   LM.   22:55:07 | Donnerstag, 12. November 2009
sefirots testament
1 kronenkorkensammlung
1 vw poloch bj 1974
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#35   Sefirot   22:52:19 | Donnerstag, 12. November 2009
LM: Sie meinen bestimmt die, die wie Sie mit
leichtem Tanga Höschen auch bei schwerer See rumlaufen… :-P
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#34   LM.   22:50:46 | Donnerstag, 12. November 2009
„zweites testament“
diesen begriff verwenden nur die theologischen leichtmatrosen
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#33   Sefirot   22:48:06 | Donnerstag, 12. November 2009
Das ist ein sehr schöner Text, DJM…
ist der nicht auch abgewandelt im Zweiten Testament zu lesen…?
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#32   marienkind   22:45:50 | Donnerstag, 12. November 2009
DJM: Hl. Rosalia verehren
Danke für den Tipp. Werd ich beherzigen. Aber eigentlich bin ich als Marienkind mit der Gottesmutter immer sehr gut gefahren.
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#31   DJM †   22:44:13 | Donnerstag, 12. November 2009
@ Sefirot
„Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf.“ Ps 127,2 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/ps127.html
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#30   Sefirot   22:40:33 | Donnerstag, 12. November 2009
Na also, DJM, warum verwenden Sie
auch das Prädikat „eitel“ ausgerechnet für mich und meine demütige Person… :'(
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#29   DJM †   22:34:52 | Donnerstag, 12. November 2009
@ Sefirot
Klug und selbstbewußt, ich weiß warum ich das Blog mag. Aber Eitelkeit ist fast jedes menschliche Urteil.
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#28   Sefirot   22:33:10 | Donnerstag, 12. November 2009
Uneitler DJM: Auch wenn Sie vom stolzen
hohen Ross verkünden und empfehlen, erhebt sich die
Frage: Warum sollte ich mich für Rosalia interessieren. Es ghibt interessantere lebende Männer… :-)
Sie zum Beispiel…!
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#27   DJM †   22:29:17 | Donnerstag, 12. November 2009
Eitler Sefirot
Nehmen Sie sich vor dem Schlafengehen noch die kleine Lektüre vom Leben der hl. Rosalia www.heiligenlegenden.de/…04/rosalia/home.html vor. Das wird Sie trösten.
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#26   Sefirot   22:25:57 | Donnerstag, 12. November 2009
Harro Meyer: Sollte?
Deshalb tun sich die kirchlich Oberen doch so schwer,
einen Priester mit Frau zu akzeptieren… :-) ;-)
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#25   HarroMeyer †   22:22:51 | Donnerstag, 12. November 2009
Was macht einen Mann mit Frau denn so unattraktiv?
Dann sollte man doch gleich die Schwulen nehmen :-] .
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#24   Sefirot   22:13:23 | Donnerstag, 12. November 2009
Nützliche Stasi Im’s oder andere SA-Leute?
Katholiken waren keine anwesend
Wirklich nicht . wieso kann denn kreuz.net den satten hohnlachenden antikirchlichen Bericht bringen. Wetten
dass, eine ganze Reihe Katholibans dabei waren und
rechtskathlosche, altgläubige Liborius-Wagner-Leute,
die eifrig Notizen gemacht haben, wie die IM’s des Stasi
oder zu früheren Zeiten nützliche SA-Leute. Wetten dass… :(3
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#23   Romulus   22:06:42 | Donnerstag, 12. November 2009
Gruselkabinett und zölibatsfrustrierte Jammerlappen
Habe die Sendung auch gesehen. Ein Gruselkabinett von Altliberalen einschließlich dieses Domkapitulars. Bei diesen frustrierten Leuten liegt garantiert nicht die Zukunft der Kirche. Stinklangweilig!!! Die Zukunft liegt bei der katholischen Tradition für die sich sehr viele junge Menschen begeistern, Kinder, Jugendliche, junge Familien mit vielen Kindern, bei Priestern, die auch eindeutig als solche zu erkennen sind mit Soutane und nicht wie diese zölibatsfrustrierten Jammerlappen! Der Papst weiß das und hat einen großen Rollback eingeleitet!
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#22   DJM †   21:46:42 | Donnerstag, 12. November 2009
@ Marienkind
Die hl. Rosalia verehren.
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#21   marienkind   21:43:43 | Donnerstag, 12. November 2009
Die Schweinegrippe…
Es ist nicht mehr zum Aushalten. Ich kann nur noch sagen: „Exsurge Domine“.
Ein trauriges, eucharistisches, marianisches und papsttreues Marienkind
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#20   clarissa colonia   21:22:23 | Donnerstag, 12. November 2009
Die Schweinegrippe, …
… das muß doch nun dem Dümmsten klar sein, wurde von einem Geheimlabor abor im mittleren Westen der USA im Auftrag eines Joint-Venture zwischen Weltregierung (will die Weltbevölkerung reduzieren) und altliberalen Kräften im Vatikan (wollen traditionelle Mundkommunionempfänger reduzieren) entwickelt, um die beiderseits angestrebten Zielsetzungen zu erreichen …
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#19   DJM †   21:18:18 | Donnerstag, 12. November 2009
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#18   SignumSalutis †   21:12:45 | Donnerstag, 12. November 2009
www.domradio.com/…l/artikel_58483.html
Unverzeihlich! Wie konnte das passieren! Da propagieren die Deutschen Bischöfe wieder einmal unter fadenscheinigen Vorwänden der Schweinegrippe die Handkommunion – wo bleibt hier die Re(d)aktion? Wo bleibt einschlägiges Bildmaterial mit knackigen Hostienschändungen? Wo bleiben die verzerrten Gesichter hämischer blasphemischer Handkommunionempfänger? Wo bleiben schemenhafte Aufnahmen der freimaurerischen Geheimloge, der alle deutschen Diözesanbischöfe fraglos angehören?
Ich erwarte unverzüglich einen entrüsteten Aufschrei, sowie die Forderung Weihbischof Athanasius Schneider ad hoc zum Ehrenvorsitzenden der DBK zu ernennen und sein Buch für die 8. Klasse im Reli-Unterricht zur Pflichtlektüre zu machen. Ferner müssen hier Märtyrrerberichte über Helden erfolgen, die Mundkommunionempfang und Tod durch die Schweinegrippe nicht scheuten. Hoffentlich handelt hier bald jemand!
^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^
SignSal
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#17   Johannes-von-Nawabo   20:58:10 | Donnerstag, 12. November 2009
Ist Michael Sell nicht zu beglückwünschen!?
Das meine ich nun nicht nur im Blick auf sein junges Familienglück, sondern auch im Blick auf die Zustände im Bistum Würzburg. Ist es da für ihn nicht wirklich besser, zu wissen nicht mehr im Dienst des Bischofs von Würzburg zu stehen? Man schaue sich nur einmal die Internetseite der Diözese an. Da bschäftigt sich tatsächlich Generalvikar Hillenbrand mit einem scheinbaren Faschingsscherz (11.11.09) von Hw. Breitenbach aus Schweinfurt – der ja eh’ nicht ernstzunehmen ist. Er sollte sich besser um die Erhaltung des Bistums kümmern, als jeden Pfurz aus Schweinfurt zu kommentieren. Ich habe scherzhaft gehört, in manchen Wettbüros könne man schon Wetten abschließen, wann das Bistum endgültig dem Untergang geweiht ist. Eines scheint klar zu sein: Hw. Bischof Dr. Friedhelm Hofmann ist mit der Leitung des Kiliansbistum tendenziell leicht überfordert. Es ist aber auch zu dumm, ständig steht irgendein Fettnapf vor seiner Residenz. Da muss man ja den einen oder anderen erwischen. Das ginge doch jedem so, oder!?
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#16   noch ein Landorganist   20:40:52 | Donnerstag, 12. November 2009
„Faschisten aus allen Ecken“????
tja, wenn ihr alle zusammen in einer Kammer sitzt, dann passt’s vielleicht, denn hier auf kreuz.net zähle ich meist nur ungefähr eine Hand voll!
Du gehörst schon zu einem besonderen Zirkel, das weißt du doch ^-^
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#15   lateiniheini   20:35:56 | Donnerstag, 12. November 2009
@noch ein landorganist
Ja, mein Freund! Du hast vollkommen Recht!
Pius-Brüder fahren Auto…jaaaa…tuuttuuut!!!!
Und manchmal tun sie auch falsch parken… :-O :-S :-(
Machen wie alle Fehler… :-( :-(
Und wenn dann die bösen Faschisten aus allen Ecken rauskommen…ohhhhh,wie furchtbar…dann müssen wir schnell einen Ezorzismus machen und alles,alles ist wieder fein… :-] ^-^ :)3
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#14   noch ein Landorganist   20:31:30 | Donnerstag, 12. November 2009
besonderes Prädikat
du kannst echt nur Scheiße labern, heini. Wie oft willst du es noch zeigen? Autofahrende Piusbrüder sind schlecht, autofahrende Liberale gut? Keine Angst, ob ein Tradi oder ein Liberaler am Steuer sitzt, wenn’s dich erwischt, isses schon fein.
(Wobei die Frage ist, wie liberal diese Frau eigentlich ist, denn du hast keine Ahnung aber steckst sie schon mal in deine Faschistenschublade)
Die Frau war aber nach dem ersten Eindruck keine Faschistin, dieses Attribut steht nun wirklich nicht jedem zu, sondern nur den größten Dreckschweinen wie dir.
Die Frau machte eine annehmbaren Eindruck auf mich und hat nicht nur Falsches gesagt, wenn sie auch in manchen Punkten auf dem Holzweg ist.
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#13   lateiniheini   20:22:15 | Donnerstag, 12. November 2009
@noch ein landorganist
Eine Frau hat gesagt, sie sei anderthalb Stunden extra hergefahren.
Schön!Sie hat sich wirklich für eine gute Sache engagiert! Und vor allem ist sie freiwillig dagewesen! Vielleicht war das ja auch eine Faschistin – vielleicht kennt die sogar meine Faschistenbraut… :-D :-D :-D :-D
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#12   noch ein Landorganist   20:19:55 | Donnerstag, 12. November 2009
Mindestens ein Katholik war da!
Der Mann, der als letztes und sogar für ein längeres Statement zu Wort kam, hat absolut richtiges und wahres gesagt:
Er hat Gott gedankt für das Pontifikat Papst Benedikts und er hat völlig richtig darauf hingewiesen, dass die „Patentrezepte“ der Sechzigerjahreverhafteten, die massenhaft zugegen waren die sind, die schon die Evangelen noch tiefer haben abstürzen lassen.
Auch Pfarrer Menzel (so hieß er wenn ich mich richtig erinnere) und noch ein weiterer Pfarrer haben FÜR den Zölibat gesprochen. Nur der alte Domkapitular Geist ist auf der 60er-Welle mitgeschwommen.
Faschistenheini:
Aber die waren bestimmt wenigstens alle aus Hammelburg
Eine Frau hat gesagt, sie sei anderthalb Stunden extra hergefahren. Wenn du’s nicht gesehen hast, solltest du deine Faschistenfresse halten.
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#11   lateiniheini   19:39:06 | Donnerstag, 12. November 2009
@clarissa
Der Herr Reichsminister konnte doch wenigstens durch handwerkliche Beherrschung bestechen …
Mag ja sein! Aber könnte die Redaktion nicht vielleicht versuchen, zumindest seinen Abgang kongruent nachzuvollziehen… >:) O:)
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#10   clarissa colonia   19:31:18 | Donnerstag, 12. November 2009
Propaganda à la Göbbels …?
… Der Herr Reichsminister konnte doch wenigstens durch handwerkliche Beherrschung bestechen …
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#9   lateiniheini   19:24:54 | Donnerstag, 12. November 2009
Propaganda a la Göbbels…
…was hier die Redaktion wiedermal bringt:
Der aufbrandende Applaus der Bürger – Katholiken war keine anwesend – tat ihm in der Seele gut.
Wieso war kein Katholik da? Wie kommt ihr auf das schmale Brett?
Zwischendurch erwähnt eine Dame während der Diskussion, daß es „keine Gleichberechtigung in der Kirche“ gebe.
Das ist hinreichend bekannt und wird nicht dadurch wahrer, das kreuz.net es wiederholt!
Ein Diskussionsteilnehmer fragte, warum die Nächstenliebe nicht vor dem Kirchenrecht stehe. Er konnte allerdings nicht glaubwürdig nachweisen, daß zwischen beiden ein Gegensatz besteht.
Aha! Wie hat er es denn überhaupt begründet? Erst dann kann ich beurteilen, ob es glaubwürdig ist, oder nicht!
In dem Saal befanden sich – nach den in diesem Kontext gewöhnlich übertriebenen Angaben – gerade mal 150 ältere Leute.
Okay! Sicher nicht viel! Aber die waren bestimmt wenigstens alle aus Hammelburg und sind von den Organisatoren nicht aus halb Europa angekarrt worden – wie man es bei mancher Pius-„Demo“ oder manchen NPD-Aufmärschen beobachten kann!
Einer von ihnen, Leser ‘harald-maisch’, schrieb: „Warum hat keiner die Frage gestellt, wie lange Pfarrer Sell schon ein Verhältnis hat. Angeblich hatte er die Beziehung bereits, als er zum Priester geweiht wurde.“
Tja, wenn denn den Harald das so brennend interressiert, warum ist er dann nicht hingegangen und hat die Frage gestellt?
Typisch, wenns drauf ankommt, Schwanz einziehen und Schnauze halten- aber später dann das Maul aufreißen…
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#8   clarissa colonia   18:59:42 | Donnerstag, 12. November 2009
Die wertvollen Anregungen der Marienkinder …
werden an zuständiger Stelle sicher mit großem Interesse zur Kenntnis genommen. Senden Sie diese doch bitte postalisch an:
Congregatio pro Episcopis
S.E.R.D., D.
Givanni Battista Card. Re
Palazzo delle Congregazioni
Piazza Pio XII, 3
00193 Roma
Alternativ können Sie sich natürlich auch vertrauensvoll wenden an:
R.D.S.S.
Nuntio Apostolico
Erzbischof Jean Claude Périsst
Lilienthalstr. 3a
10965 Berlin
Von dort werden Ihre wertvollen Einsichten dann unverzüglich dem o.g. zuständigen kurialen Dikasterium zugeleitet werden.
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#7   IZAAC   18:49:43 | Donnerstag, 12. November 2009
Es reden die über den Zölibat
die es nichts angeht…
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#6   marienkind   18:21:19 | Donnerstag, 12. November 2009
Versagerbischof Friedhelm
Mindestens genauso versagt hat Bischof Friedhelm. Dieser „Dauer-Smiley“ hat seine Herde nicht im Griff. Aussagen wie diese, als er bereits von 2 Jahren auf den Fall Sell aufmerksam gemacht wurde: „Daraufhin habe ich nichts weiter unternommen. Ich habe ihm vertraut. Ich gehe nicht hinterher und spioniere Leute aus“, zeigen doch ganz klar, wie „wichtig“ ihm sein Hirtenamt ist.
Schweinfurt ist ja auch so ein Schweinestall, den er nicht ausmistet. Da werden anlässlich der Nacht der offenen Kirchen Salsatänzer und Modenschau auf einem Laufsteg vor dem Allerheiligsten im Tabernakel als voller Erfolg hochgejubelt, aber eine Hl. Messe im außerordentlichen Ritus wird nicht genehmigt, obwohl es dafür genügend Interessenten gibt.
Dieser Bischof gehört weg und mit ihm gleich sein ganzer Hofstaat – je schneller umso besser, bevor er nur noch verbrannte Erde hinterlässt.
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#5   Meinerven   18:06:27 | Donnerstag, 12. November 2009
Der Wahrheitsgeshalt dieses „Artikels“…
…lässt etwas zu wünschen übrig. Für eine Woche kann sich der geneigte Leser unter …iathek-video.br-online.de/…lic/b7mediathek.html?bccode=both selbst ein Bild über diese durchaus sachliche Diskussion machen.
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#4   Herrenschuhe   17:54:50 | Donnerstag, 12. November 2009
Zwei Priester laufen die Straße lang
meint der eine zum anderen: „Ob wir das Ende des Zölibats noch erleben?“ Darauf der andere: „Wir nicht mehr, unsere Kinder schon.“
:-D >:)
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#3   catholic   17:52:10 | Donnerstag, 12. November 2009
Das Zwangszölibat von 1139 ist eh schon fast Pleite.
Das Häuflein alter machtbesessener Sakralroboter und Autisten in langen Kleidern werden wir noch überstehen.
Es lebe die HeiratsFreiheit zukünftiger katholischer Priester und Priesterinnen.
Familie ist von Gott gewollt, das Zwangszölibat ist nach Paulus „Lehre von Dämonen“.
„Das Zölibat, das wird verbannt.
Gottes Kinder braucht das Land !“ (Erzdiözese Salzburg)
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#2   Herrenschuhe   17:27:54 | Donnerstag, 12. November 2009
150 ältere Leute?
Immerhin 10 mal so viele wie im Katholiken-Gottesdient um die Ecke.
Und alt sind die da auch alle, die Omas.
Naja, is halt warm und riecht nach Weihrauch.
Wenn man sonst nix hat.
Aber Vorsicht: Feinstaubgefahr www.rundschau-online.de/…/1154442639741.shtml!
Sonntag morgen daher lieber zu Hause vögeln oder fernsehen.
Oder schon am Freitag in die Moschee!
:-D :-D :-D
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#1   Brandenburgis   17:25:49 | Donnerstag, 12. November 2009
Betrüger ist vor allem
die Konzilskirche, die diesen jungen Leuten in niederträchtiger Weise die Vorstellung vermittelt, sie seien Priester.
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