Deutschland
„Die Grenzen zwischen Dichtung und Wahrheit können mitunter fließend sein“
Der Würzburger Generalvikar hat den altliberalen Abbruch-Pfarrer von Schweinfurt bei den Ohren gezogen.
Generalvikar Karl Hillenbrand auf einem Pressefoto des Bistums Würzburg
Generalvikar Karl Hillenbrand auf einem Pressefoto des Bistums Würzburg
(kreuz.net, Würzburg) Am 11. November behauptete der altliberale Pfarrer Roland Breitenbach von Schweinfurt vor der antikirchlichen Tageszeitung ‘Main-Post’, ohne Zölibatsversprechen im Priesteramt zu sein.

Er sei im Jahr 1963 zum Priester geweiht worden, ohne daß er vor dem Bischof ein Zölibats- und Treueversprechen hätte ablegen müssen.

Nach Angaben von Generalvikar Karl Hillenbrand von Würzburg kann man diese Aussage „vielleicht am besten als Beitrag zum Faschingsauftakt am 11. November, an dem sich die Träger des Frankenwürfels treffen, zu denen der Pfarrer von Schweinfurt-Sankt Michael gehört“ erklären:

„Da sich dieser Kreis selber mit den Eigenschaften »wendig, witzig, widersprüchlich« kennzeichnet, liegt es nahe, daß die Grenzen zwischen Dichtung und Wahrheit mitunter fließend sein können.“

Doch in der Sache sei die Äußerung von Hw. Breitenbach „weder korrekt noch originell“:

„Im kirchlichen Verständnis waren und sind das Versprechen der Ehelosigkeit und des Gehorsams so grundlegend in die Weihe integriert, daß kein Bischof von sich aus davon dispensieren kann – weder in Würzburg noch anderswo“ – konstatiert der Generalvikar.
      
66 Lesermeinungen
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#67   Sefirot   18:22:45 | Freitag, 13. November 2009
Das weiß man in St. Michael Schweinfurt
viel besser was katholisch ist. Da könnten sich die
Raskolniki mal eine feiste Scheibe abschneiden… :-D
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#66   Romulus   18:17:52 | Freitag, 13. November 2009
Prima, Hilli! Alte Messe in St. Michael SW
Weiter so. Vielleicht sollte man in SW St. Michael mal ein levitiertes Hochamt veranstalten, dass die Gläubigen dort endlich mal wieder merken, was katholisch ist!
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#65   Lycos   16:46:04 | Freitag, 13. November 2009
Beides,
Wie der hl. Benedikt schon sagte:
Ora et labora!
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#64   MartinBieger   16:45:17 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos
Natürlich mache ich mir Sorgen.Aber da hilft kein beten sondern anpacken.
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#63   Lycos   16:43:14 | Freitag, 13. November 2009
Das sie raffgierig sind
habe ich auch nicht gesagt, aber das viele Menschen heutzutage immer raffgieriger werden müssen sie doch zugeben.
Auch das sie sich keine Sorgen um die Umwelt, Arbeitsplätze und den Wohlstasnd machen kann ich nicht glauben.
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#62   MartinBieger   16:40:21 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos
Ich bin weder raffgierig und komme mit meinem Leben recht gut klar.
Warum sollte ich beten.
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#61   Lycos   16:36:51 | Freitag, 13. November 2009
Nicht nur von der Wirschaftskrise
Umweltkatastrophen, Menschen die nicht mehr mit dem Leben klarkommen und auch Menschen die immer liebloser und raffgieriger werden.
Und natürlich, beten hilft, warum probieren sie es denn nicht mal?
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#60   MartinBieger   16:33:49 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos
Sehr viel Not kommen wird.Woher denn.Von der Wirtschaftskrise.
Da hilft beten auch nichts.
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#59   Lycos   16:31:55 | Freitag, 13. November 2009
Das Herr Bieger habe ich nicht gesagt,
da Not beten lehrt und sehr viel Not kommen wird, werden die Kirchen wohl doch wieder einen gewissen Zulauf bekommen.
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#58   MartinBieger   16:30:07 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos
die Gefahr an der Sache ist nur das von der Kirche nicht mehr viel übrig bleibt und sie noch weniger Einfluss hat als sie schon jetzt (Gottseidank) hat.
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#57   Lycos   16:28:32 | Freitag, 13. November 2009
Regulierungsversuche!
Die ganzen Wohlfühl- und Tu was du willst Christen werden die Kirche immer mehr verlassen und nur die es ernst meinen und Christus als König anerkennen werden in ihr bleiben.
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#56   MartinBieger   16:23:47 | Freitag, 13. November 2009
Nur der Kirche
ist es bis jetzt noch nicht aufgefallen das sich die Menschen für diese regulierungsversuch nicht interessieren.
Und das ist auch gut so.
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#55   joberens   16:21:42 | Freitag, 13. November 2009
Amtskirchlich macht man sich mit den Regulierungsversuchen nur noch lächerlich
Man kann es garnicht oft genug wiederholen. Jesus hat bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien auch etwas gesagt. Zur gottgegebenen menschlichen Sexualität hat er sich bekanntlich nie geäußert, was doch bedeuten müßte, daß er ein ganz normales Verhältnis dazu hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat.
Die feindselige amtskirchliche Einstellung zur normalen, gottgegebenen Sexualität ist reine menchliche Erfindung und hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun.
Das hat eher damit zu tun, daß man amtskirchlich schon immer ein gewisses Bedürfnis hatte, die Menschen in ihrem Menschsein einzuschränken, ja das Menschsein zu beschneiden.
Die menschliche Sexualität ist ein großes Gottsgeschenk an den Menschen und eine ganz enorme Bereicherung des normalen Menschseins.
Amtskirchliche Versuche, die Sexualit auf Ehe und Zeugung zu beschränken sind unsinnig und haben nichts mit Jesus und Evangelium zu tun.
Wer sich seine gottgegebene, normale menschlich Sexualität also unsinnig beschneiden läßt, ist eben selber Schuld.
So ist es auch verständlich, daß vor allem die Jugendlichen nur noch ein mitleidiges Lächeln für die diesbezüglichen, amtskirchlichen Regulierungsversuche übrig haben und ihre Jugend ganz normal, auch was die Sexualität angeht, zu leben versuchen.
Josef Berens
(als einfacher,
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#54   Scrypton   16:10:22 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos:
Dass du von Einbildungen sehr angetan bist, hast du ja mittlerweile oftgenug zur Schau gestellt.
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#53   Lycos   16:03:09 | Freitag, 13. November 2009
Sie verdeutliche garnichts!
Sie machen nur den Eindruck das sie beleidigend und niveulos werden weil sie nicht mehr weiter wissen!
o^/
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#52   Scrypton   16:01:14 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos:
Ich verdeutliche nur dein unsinniges Geschwafel, welches nunmal so dumm ist wie das, was ich zu verdeutlichen versuche :).
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#51   Lycos   15:58:49 | Freitag, 13. November 2009
Scrypton
Was soll den so ein dummes Geschwätz von ihnen?
Warum posten sie hier? Sind sie nur destruktiv und absolut intolerant?
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#50   Scrypton   15:56:30 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos:
Von mir aus kannst du Gott auch aus ner Scheiße eines Hundes heraus erkennen – das ändert doch nichts.
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#49   Lycos   15:50:36 | Freitag, 13. November 2009
Warum sollte ich meine Gott
denn nicht aus reinen Nachdenken heraus erkennen können?
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#48   Scrypton   15:48:44 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos:
Fest steht nur eines: Deine ganzen Behauptungen sind nichts als REINE Behauptungen, REINE Glaubensfragen, die in KEINSTER Weise dar- und belegt werden können.
Würde man jetzt anfangen, von Wahrscheinlichkeiten zu sprechen, so würden deine Behauptungen gegen null gehn.
Aber: Wenn du weiter glauben willst – dann glaube ruhig *lach*. Ändern tuts auch nix.
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#47   MartinBieger   15:41:10 | Freitag, 13. November 2009
@Marienkind
Garnichts, solange es einvernehmlich mit Gottes Geboten geschieht und das heißt: nur innerhalb der Ehe – zwischen Mann und Frau
Und was ist mit denen die nicht verheiratet sind aus welchen Gründen auch immer.Sollen die es sich rausschwitzen,oder was.
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#46   Lycos   15:37:37 | Freitag, 13. November 2009
Na, Scrypton
Wenn es soweit ist werde ich mich wohl nicht bei ihnen melden, es könnte ja auch sein das dann ein unüberbrücklicher Graben zwischen uns liegt!
^-^
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#45   Scrypton   15:33:57 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos:
Du kannst dich ja dann mal melden, wenn deine Erlösung eintrifft *lach*.
Immer diese Wunschträumerei – herrlich.
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#44   Lycos   15:33:06 | Freitag, 13. November 2009
Nun, Scrypton
ich persönlich halte auch 2013 für möglich!
;-)
Jeder Mensch hat die Möglichkeit erlöst zu werden, jeder Mensch hat die Möglichkeit seine gefallene Natur zu überwinden, nur wenn man das alles Quatsch nennt, wird es mit dem Erfolg der Erlösung eben schwieriger.
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#43   Scrypton   15:26:57 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos:
Ja, genau. Und viele esoterischen Spinner sind sich sicher, dass 2012 jeder in eine höhere Bewusstseinsebene aufsteigt. Die Buddhisten sind sich sicher, dass sie Aufsteigen wenn sie ein vorbildliches Leben geführt haben und absteigen, wenn dem nicht so ist. Hindus glauben an so viele Götter wie es Haare auf einer Kuh gibt.
Und du bist sich eben sicher, dass man erlöst wird wenn bla bla.
Alles Quatsch :).
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#42   Lycos   15:23:09 | Freitag, 13. November 2009
Scrypton
Aber Gott ist nunmal Mensch geworden um uns zu erlösen und jeder der will kann das fassen und erlöst werden, da bin ich mir sicher.
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#41   Das Kind   15:21:22 | Freitag, 13. November 2009
„Scrypton“
„Wer nicht an Gott glaubt, sollte das konsequent tun. Das Leben ist kurz, der Tod endgültig. Und jede Unentschiedenheit kostet unwiederholbare Lebenszeit. – Wenn Gott aber existiert, ist Atheismus ein fataler Irrtum, mit einem dummen Effekt: Sie haben die ganze Zeit im falschen Film verbracht, mit unheimlichen Folgen …“ M.L.
Uns täuschen Sie nicht! Der Grund, warum sich hier in diesem Forum so viele „Atheisten“, Gottesleugner, Sodomiten, Linke u.a. aufhalten ist: Ihr wollt bekehrt werden.
Das wäre eine Aufgabe für Hw. Breitenbach (auch auf seine alten Tage noch).
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#40   Lycos   15:21:20 | Freitag, 13. November 2009
Joberens
Waren sie schonmal in Betlehem in der Geburtskirche?
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#39   joberens   15:20:27 | Freitag, 13. November 2009
Zu Lycos
Es ist ja aber so, daß eben, wie Du es angeführt hast, Geburtsort, Geburtsgeschichte und auch die Auferstehung von Exegeten diskutiert werden. Wenn derartige Diskussionen zu neueren, besseren Erkenntnissen führen, kann eine derartige Diskussion ja auch nur gut sein.
Wir interessieren uns doch alle für die Wahrheit und die Wahheit ist da wichtiger als das schönste Märchen, um es einmal ganz einfach zu sagen.
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#38   Scrypton   15:20:08 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos:
Statt einer Religion die zu einer ultimativen Wahrheit führt, gibt es viele verschiedene Religionen ohne gemeinsamen Ursprung (abgeshen von ein paar wenigen Ausnahmen), alle scherbeln dauernd in noch uneinigere Dominationen, suchen widersprüchliche Wahrheiten und alle behaupten sie hätten göttliche Anleitung, trotz ihrer ständigen Divergenz in alle Richtungen.
Die jüdische Tora, die christlichen Evangelien, der islamische Koran, der Kitab-i Agdas von Bahá’u’lláh, die hinduistische Veda, die Avestos von Zarathustra, die adi grand de sigs, die Bagavagita, das Buch Mormon und das Buch Urantia sind alle als die „absolute Wahrheit“ und als das „offenbarte Wort“ des „einzig wahren Gottes“ deklariert und von jedem sagen die Anhänger dass die anderen getäuscht sind. Die einzig logische Erklärung ist, dass sie alle, zumindest teilweise, falsch sind. Keine von ihnen hat einen bestimmten Vorteil gegenüber den anderen, keine von ihnen wird durch Beweise unterstützt und keine von ihnen ist historisch nachweisbar.
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#37   Lycos   15:14:56 | Freitag, 13. November 2009
Krankhaft und fanatisch Gläubige gibt es,
besonders im Islam und extremen Sekten.
Zuerst ist es natürlich wichtig das sie Gott erkennen und sich ihm nahen wollen, dann kann es aber sehr gut und wichtig sein wenn sie die hl. Schrift, die Kirchenväter und die christliche Tradition studieren.
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#36   wahrerGlaube   15:13:33 | Freitag, 13. November 2009
Wen wundert’s
Ich weiss gar nicht was diese Aufregung soll. Was kann man von einem Bistum, welches von Bischof Hofmann angeführt wird schon anderes erwarten. Ich kann nur sagen, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm und jeder vögelt mit dem Geschlecht mit dem er will.
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#35   Scrypton   15:10:42 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos:
Gott ist eine Illusion und ebelfalls eine reine Glaubenssache – ebenso die Schöpfung ;).
Aber das krankhaft fanatische Gläubige sich so oder so alles zurecht biegen ist bekannt. Ihr könntet nicht mal verstehn, dass Gott existieren und die Bibel dennoch falsch sein könnte lol.
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#34   Lycos   15:05:14 | Freitag, 13. November 2009
@ Scrypton
Ich bin überzeugt das man den einen Gott u.a. in seiner Schöpfung erkennen kann.
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#33   Scrypton   15:02:59 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos:
Wie gesagt, Glauben ist nicht gleich wissen. Zu wenig Glaube gibt es nicht – und wenn, kann das nur positiv sein.
Wer an dogmatischen Irrtümern und Fantasiewesen glaubt, soll das ruhig tun. Andere glauben an andere Religionen, wayne.
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#32   Lycos   15:01:00 | Freitag, 13. November 2009
Naja, Scrypton
es könnte natürlich auch sein das sie zu wenig glauben!
:-]
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#31   Scrypton   14:58:53 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos:
Und genau das ist das Problem: Du glaubst einfach zu viel ;).
Glauben ist nicht gleich Wissen – religiöser Glaube ist sogar argh unsinnig. Doch, jedem das seine…
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#30   Lycos   14:57:36 | Freitag, 13. November 2009
Scrypton
Ich glaube das Gott Mensch geworden ist in Jesus Christus und das diese Offenbarung Gottes die damals in Betlehem geschehen ist nicht mehr übertroffen werden kann. Ich glaube auch das Jesus Christus den Weg des Gehorsams bis zum bitteren Ende gegangen ist und dann aus sich selbst heraus vom Tode auferstanden ist. ich glaube auch das unsere hl. Schriften vom hl. geist inspiriert sind und Gottes Wort in Menschenwort sind. Ich glaube auch, dass unsere hl. Schriften von Kirchenvätern im hl. Geist aus den vielen christlichen Schriften damals kanonisiert wurden.
Ich glaube nicht den christlichen Exegeten, die den Geburtsort Betlehem und sogar die Auferstehung Jesu weg reden wollen.
Gott ist Mensch geworden, das kann nun mal nicht überboten werden.
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#29   Scrypton   14:44:27 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos:
Jede der angeblich heiligen Schriften der Welt von jeder Religion stellen sich selbst als von Menschen geschrieben dar, nicht von Göttern. Menschen, die von ihren Lieblingsgöttern bewegt oder inspiriert wurden, oder denen von Engeln diktiert wurde, aber sie wurden trotzdem von einfachen fantasievollen jedoch unvollkommenen Sterblichen geschrieben, nicht von Engeln und ganz bestimmt nicht von Götter.
Wenn es wirklich einen wahren Gott gäbe, sollte er ein einziges Gemisch aller Religionen sein, ein übergalaktisches Supergenie und die ultimative Einheit des ganzen Kosmos. Wenn ein Wesen dieser Größe je ein Buch schreiben würde, gäbe es nur ein solches Buch Gottes. Es wäre überall in der Welt dominant, ohne Vorgänger oder Paralele oder Alternativen in anderen Sprachen, da blose menschliche Autoren sich unmöglich darin messen könnten. Und man bräuchte kein blindes Vertrauen um daran zu glauben, da es mit allen Evidenzen vereinbar und nachweisbar wahr wäre sowie tiefgründige Weisheiten enthüllen würde die weit über zeitgenössisches Vermögen ginge. Es würde stets eine Einheit gemeinsamen Glaubens für jeden Leser inspirieren. Wenn Gott es schrieb, könnten wir nichts geringeres erwarten.
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#28   Das Kind   14:27:08 | Freitag, 13. November 2009
Breitenbach
Ich fürchte, Hw. Breitenbach ist der kürzlich hier entfachte mediale Rummel schlicht zu Kopf gestiegen.
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#27   PeterHummel1   14:13:15 | Freitag, 13. November 2009
UM GOTTES WILLEN!
Der Vollidiot Joberens ist wieder auf Sendung!
Was kann der Tag noch Schlimmes bringen?
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#26   Lycos   13:30:23 | Freitag, 13. November 2009
Die Gebote sind eine Offenbarung Gottes,
bestätigt durch das Lehramt der Kirche!
Aber ich denke, wenn man mal ein wenig bescheiden darüber nachdenkt kommt man auch von alleine darauf das sie richtig und von Gott sind.
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#25   marienkind   13:29:31 | Freitag, 13. November 2009
MartinBieger: Lust auf Sex
Was spricht dagegen, solange es einvernehmlich geschieht?
Garnichts, solange es einvernehmlich mit Gottes Geboten geschieht und das heißt: nur innerhalb der Ehe – zwischen Mann und Frau.
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#24   MartinBieger   13:28:13 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos
Was sie für Gottes Gebote halten sind doch in Wahrheit von Menschen aufgestellte Regeln.Oder wurde die Bibel von Gott persönlich verfasst.
Meines wissens nein.Der hätte so eine schwülstige Broschüre wohl kaum nötig.
Ich bin also schuld als an allem Übel auf der Welt oder was.
Wegen einzelnen nimmt er die ganze Welt in Sippenhaft.
Was soll man von so einem Gott halten,falls es ihn gibt.
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#23   Lycos   13:23:53 | Freitag, 13. November 2009
Wenn das aber gegen Gottes Gebote gerichtet ist,
ist ein solches Verhalten nicht nur falsch, sondern auch unsozial!
Weil sie dazu beitragen das Gott sich immer mehr von uns gefallenen Erdenkindern zurückzieht.
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#22   MartinBieger   13:21:50 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos
Wenn man Lust auf Sex hat was spricht dagegen ihn auch zu machen.Solange es einvernehmlich geschied ist doch nichts dabei.
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#21   Lycos   13:19:07 | Freitag, 13. November 2009
Der Geschlechtstrieb ist sicherlich Naturgegeben
Die Natur ist aber dem Tod unterworfen und viele Naturgegebene Eigenschaften wie ünersteigerte Vorsorge (Gier), übersteigerter Selbsterhaltungstrieb (Lieblosigkeit), etc., müssen auch auf Gott hin geordnet werden.
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#20   Jack Bauer (CTU)   13:14:39 | Freitag, 13. November 2009
„Pflichtzölibat“ unsinnige Menschenrechtsbeschneidung
Insbesondere wenn auf einer freien Entscheidung beruht, nicht wahr? :-D
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#19   MartinBieger   13:14:38 | Freitag, 13. November 2009
Der Geschlechtstrieb
ist nicht Gott sonder Naturgegeben.
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#18   marienkind   13:12:00 | Freitag, 13. November 2009
joberens: …gottgegebener Geschlechtstrieb
oder animalischer Instinkt!
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#17   joberens   13:08:30 | Freitag, 13. November 2009
Pflichtzölibat unsinnige Menschseinsbeschneidung
Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende, menschliche Erfindung und eine ganz enorme, aufgezwungene Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen, im Laufe eines langen Lebens, schmerzlich und problematisch werden kann und mit Jeus und dem Evangelium nicht das Geringste zu tun hat. So könnte es auch für Gott vollkommen wertlos sein, denn an aufgezwungenen Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben.
Das Pflichtzölibat könnte sogar gegen den Willen Gottes sein und sogar zu einer Versündigung derer führen, die versuchen Priesteramtskandidaten diese unsinnige Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen. Es scheint sogar so, als ob das Pflichtzölibat nur egoistischen Eigeninteressen und der Befriedigung derer dienen könnte, die es Priesteramtskandidaten aufzuzwingen versuchen.
Verständlicherweise und nicht zu Unrecht, erkennen immer mehr sich selbst informierende und selbst denkende Priesteramtsberufungen die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats und reagieren entsprechend.
So wird es für unsere kath. Kirche, leider mehr und mehr zum reinen, unverantwortlichen und unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz. Es ist nicht nur unsinnig, sondern auch unnötig wie ein Kropf.
Wie viele Priester, die ja auch nur ganz normale Männer sind und auch einen ganz normalen, gottgegebgenen Geschlechtstrieb haben, mögen wohl unter dieser unsinnigen Menschseinsbeschneidung leiden. Mit Gott hat das alles nichts zu tun.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#16   hieronymus333   12:59:10 | Freitag, 13. November 2009
So wird Hillenbrand
nie Bischof, wenn er Leute aus dem System angreift. Damit bleibt also Msgr. Dr. Ehler als dienstältester Bischofsprädendent. Gratulation Msgr.! :-D
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#15   marienkind   12:49:39 | Freitag, 13. November 2009
Kraut: Pfarrer zu Fasching
Dazu kann ich auch noch einen Beitrag liefern (weiß ich allerdings nur von Hörensagen, deshalb kein Ort und kein Name). An Fasching soll einmal ein Krawattenpriester mit Soutane „maskiert“ eine Polonaise durch die Kirche angeführt haben und dann unterm Altar durchgekrochen sein!!!
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#14   Gotthard   12:43:45 | Freitag, 13. November 2009
Zölibatsversprechen
bei unverheirateten Kandidaten ist die Abgabe des Zölibatsversprechens Voraussetzung zur Diakonenweihe. Das Versprechen selbst wird vorher schriftlich abgegeben.
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#13   Kraut   12:26:13 | Freitag, 13. November 2009
Krawattenpriester?
Wenn’s denn das nur wäre. Bei uns lief der spätberufene* und trinkfeste Herr „Pfarrer“ zu Fasching in Weiberklamotten herum. Das gefiel ihm so gut, daß er dieses absolut lächerliche Schauspiel fast zwei Wochen durchgezogen hat, mitsamt den durchgeknallten Erscheinungen sämtlicher Vereine etc.
*berufen von was oder wem…?
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#12   Czibo   12:20:13 | Freitag, 13. November 2009
@IZAAC
Sie sollten sich was schämen! Mehr kann man dazu nicht sagen!
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#11   Sefirot   12:18:55 | Freitag, 13. November 2009
Sich Isaak nennen und
dann das Wort „Judens…“ lauthals spazieren führen. Das sind die richtigen Kaffrusen… :-! :-! :-!
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#9   marienkind   11:59:52 | Freitag, 13. November 2009
Johannes-von-Nawabo: Bistumsprobleme
Was ist denn von einem Krawatten-Priester anderes zu erwarten? Und so laufen die meisten Priester in diesem Bistum rum, wie z. B. hier: bwo.directserver.org/…s/image_gallery.html?f_gallery_id=7…
Man braucht sich also nicht zu wundern über das Chaos in der Diözese Würzburg. Leider!
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#8   Czibo   10:42:33 | Freitag, 13. November 2009
@Sefirot
Erfolgt die Abgabe des Zölibatsversprechen denn nicht im Rahmen der Weihehandlung und gehört so zur Weiheliturgie? Natürlich kann es in Falle einer vorliegenden Dispens auch Weihehandlungen ohne Zölibatsversprechen geben, wie generell bei verheirateten Diakonen. Im Falle der Weihe von unverheirateten Kandidaten erfolgt das Versprechen jedoch vor der eigentlichen Weihehandlung und gehört zur Weiheliturgie.
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#7   Sefirot   10:37:40 | Freitag, 13. November 2009
Czibo: Sie bestätigen nur meine Meinung
– teil der Weiheliturgie ist das Versprechen nicht. Auch nixcht bei der Subdiakonatsweihe, weil es sich beim Zölibatsversprechen um einen rein kirchenrechtlichen
Akt handelt, der von der Religion als solcher in keinster Weise gedeckt ist…!
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#6   Czibo   10:34:07 | Freitag, 13. November 2009
@Sefirot
Das Zöibatsversprechen wird in der außerordentlichen Liturgie im Rahmen der Subdiakonatsweihe, in der ordentlichen im Rahmen der Dakonatsweihe abgelegt. Näheres finden Sie hier: www.uni-salzburg.at/…al/docs/1/286234.PDF
Von daher hat Pfarrer Breitenbach sein Zölibatsversprechen noch im Rahmen seiner Subdiakonatsweihe abgelegt. Wie Pfarrer Breitenbach zu anderslautenden Aussagen kommt, weiß ich auch nicht.
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#5   Johannes-von-Nawabo   10:30:48 | Freitag, 13. November 2009
Sonst keine Probleme im Bisum?
Ich kann mich zum Kommentar von Hw. Generalvikar Hillenbrand nur fragen, ob es sonst keine Probleme im Bistum Würzburg gibt, als jeden Pfurz aus Schweinfurt von Roland Breitenbach – der eh’ nicht ernst zunehmen ist – zu kommentieren. Als Generalvikar sollte er besser nach Lösungen suchen, um das Bisum wieder in den Griff zu bekommen. In diesem Jahr sind dem Bischof von Würzburg schon fünf oder gar sieben Priester davongelaufen. Ein Flucht in die Ehe oder ein ziviles Leben scheint in Würzburg die Normalität zu sein. Da frage ich mich, wo bleibt die Diözesanleitung die mit den betreffenden Priestern (die ausgebrannt und/oder mit einer ganzen Litanei an Gemeinden überfordert sind) nach Lösungen sucht? Die vor einiger Zeit in die Wege geleitete „Pfarrerinitative“ kam im Bistum Würzburg wohl nicht von ungefähr.
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#4   Sefirot   10:23:50 | Freitag, 13. November 2009
Zölibats-Versprechen…?
Soweit ich mich erinnern kann ist das sogenannte Versprechen nicht Teil der Weiheliturgie. Sondern
so zu verstehen, dass wer Priester sein will, zölibatär
zu leben hat.
In soweit hat Roland Breitenbach sehr wohl recht.
Wer könnte auch öffentlich ein Versprechen
abgeben, das diametral dem Menschen als Geschöpf G*ttes und mit der Sexualität begnadet, total widerspricht…, ins Absurde führt?
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#3   Franz Kappes   10:17:34 | Freitag, 13. November 2009
@Hans im Glück
Das gibt es halt von Zeit zu Zeit ;-)
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#2   Hans im Glück   10:16:56 | Freitag, 13. November 2009
Normalerweise
gehört sowohl das Versprechen der Ehelosigkeit als auch das Gehorsamsversprechen zum Ritual der Priesterweihe. Wenn Roland Breitenbach dieses Versprechen nicht abgegelegt hat, dann muss der weihende Bischof vom Ritual abgewichen sein.
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#1   Sefirot   09:56:26 | Freitag, 13. November 2009
Sumpfblüten des Kasrnevals…?
Am 11. November behauptete der altliberale Pfarrer Roland Breitenbach von Schweinfurt vor der antikirchlichen Tageszeitung ‘Main-Post’, ohne Zölibatsversprechen im Priesteramt zu sein.
Das soll wohl ein misslungener Karnevalsscherz der
Kreuz.net.Redaktion sein… :-D :-D :-D Tatüü, tatüü,
tata…
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