„Die Grenzen zwischen Dichtung und Wahrheit können mitunter fließend sein“
Der Würzburger Generalvikar hat den altliberalen Abbruch-Pfarrer von Schweinfurt bei den Ohren gezogen.
Generalvikar Karl Hillenbrand auf einem Pressefoto des Bistums Würzburg
(kreuz.net, Würzburg) Am 11. November behauptete der altliberale Pfarrer Roland Breitenbach von Schweinfurt
vor der antikirchlichen Tageszeitung ‘Main-Post’, ohne Zölibatsversprechen im Priesteramt zu sein.
Er
sei im Jahr 1963 zum Priester geweiht worden, ohne daß er vor dem Bischof ein Zölibats- und Treueversprechen
hätte ablegen müssen.
Nach Angaben von Generalvikar Karl Hillenbrand von Würzburg kann man diese Aussage
„vielleicht am besten als Beitrag zum Faschingsauftakt am 11. November, an dem sich die Träger des Frankenwürfels
treffen, zu denen der Pfarrer von Schweinfurt-Sankt Michael gehört“ erklären:
„Da sich dieser Kreis
selber mit den Eigenschaften »wendig, witzig, widersprüchlich« kennzeichnet, liegt es nahe, daß die
Grenzen zwischen Dichtung und Wahrheit mitunter fließend sein können.“
Doch in der Sache sei die Äußerung
von Hw. Breitenbach „weder korrekt noch originell“:
„Im kirchlichen Verständnis waren und sind das Versprechen
der Ehelosigkeit und des Gehorsams so grundlegend in die Weihe integriert, daß kein Bischof von sich
aus davon dispensieren kann – weder in Würzburg noch anderswo“ – konstatiert der Generalvikar.
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66 Lesermeinungen
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Prima, Hilli! Alte Messe in St. Michael SW Weiter so. Vielleicht sollte man in SW St. Michael mal ein
levitiertes Hochamt veranstalten, dass die Gläubigen dort endlich mal wieder merken, was katholisch ist!
Das sie raffgierig sind habe ich auch nicht gesagt, aber das viele Menschen heutzutage immer raffgieriger
werden müssen sie doch zugeben. Auch das sie sich keine Sorgen um die Umwelt, Arbeitsplätze und den
Wohlstasnd machen kann ich nicht glauben.
Nicht nur von der Wirschaftskrise Umweltkatastrophen, Menschen die nicht mehr mit dem Leben klarkommen
und auch Menschen die immer liebloser und raffgieriger werden. Und natürlich, beten hilft, warum probieren
sie es denn nicht mal?
Das Herr Bieger habe ich nicht gesagt, da Not beten lehrt und sehr viel Not kommen wird, werden die Kirchen
wohl doch wieder einen gewissen Zulauf bekommen.
#58 MartinBieger 16:30:07 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos die Gefahr an der Sache ist nur das von der Kirche nicht mehr viel übrig bleibt und sie noch weniger
Einfluss hat als sie schon jetzt (Gottseidank) hat.
Regulierungsversuche! Die ganzen Wohlfühl- und Tu was du willst Christen werden die Kirche immer mehr
verlassen und nur die es ernst meinen und Christus als König anerkennen werden in ihr bleiben.
#56 MartinBieger 16:23:47 | Freitag, 13. November 2009
Nur der Kirche ist es bis jetzt noch nicht aufgefallen das sich die Menschen für diese regulierungsversuch
nicht interessieren. Und das ist auch gut so.
#55 joberens 16:21:42 | Freitag, 13. November 2009
Amtskirchlich macht man sich mit den Regulierungsversuchen nur noch lächerlich Man kann es garnicht oft
genug wiederholen. Jesus hat bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien auch etwas gesagt. Zur gottgegebenen
menschlichen Sexualität hat er sich bekanntlich nie geäußert, was doch bedeuten müßte, daß er ein
ganz normales Verhältnis dazu hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Die feindselige
amtskirchliche Einstellung zur normalen, gottgegebenen Sexualität ist reine menchliche Erfindung und
hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Das hat eher damit zu tun, daß man amtskirchlich schon
immer ein gewisses Bedürfnis hatte, die Menschen in ihrem Menschsein einzuschränken, ja das Menschsein
zu beschneiden. Die menschliche Sexualität ist ein großes Gottsgeschenk an den Menschen und eine ganz
enorme Bereicherung des normalen Menschseins. Amtskirchliche Versuche, die Sexualit auf Ehe und Zeugung
zu beschränken sind unsinnig und haben nichts mit Jesus und Evangelium zu tun. Wer sich seine gottgegebene,
normale menschlich Sexualität also unsinnig beschneiden läßt, ist eben selber Schuld. So ist es auch
verständlich, daß vor allem die Jugendlichen nur noch ein mitleidiges Lächeln für die diesbezüglichen,
amtskirchlichen Regulierungsversuche übrig haben und ihre Jugend ganz normal, auch was die Sexualität
angeht, zu leben versuchen. Josef Berens (als einfacher,
#48 Scrypton 15:48:44 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos: Fest steht nur eines: Deine ganzen Behauptungen sind nichts als REINE Behauptungen, REINE Glaubensfragen,
die in KEINSTER Weise dar- und belegt werden können. Würde man jetzt anfangen, von Wahrscheinlichkeiten
zu sprechen, so würden deine Behauptungen gegen null gehn. Aber: Wenn du weiter glauben willst – dann
glaube ruhig *lach*. Ändern tuts auch nix.
#47 MartinBieger 15:41:10 | Freitag, 13. November 2009
@Marienkind Garnichts, solange es einvernehmlich mit Gottes Geboten geschieht und das heißt: nur innerhalb
der Ehe – zwischen Mann und Frau Und was ist mit denen die nicht verheiratet sind aus welchen Gründen
auch immer.Sollen die es sich rausschwitzen,oder was.
Na, Scrypton Wenn es soweit ist werde ich mich wohl nicht bei ihnen melden, es könnte ja auch sein das
dann ein unüberbrücklicher Graben zwischen uns liegt!
Nun, Scrypton ich persönlich halte auch 2013 für möglich! Jeder Mensch hat die Möglichkeit erlöst
zu werden, jeder Mensch hat die Möglichkeit seine gefallene Natur zu überwinden, nur wenn man das alles
Quatsch nennt, wird es mit dem Erfolg der Erlösung eben schwieriger.
#43 Scrypton 15:26:57 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos: Ja, genau. Und viele esoterischen Spinner sind sich sicher, dass 2012 jeder in eine höhere Bewusstseinsebene
aufsteigt. Die Buddhisten sind sich sicher, dass sie Aufsteigen wenn sie ein vorbildliches Leben geführt
haben und absteigen, wenn dem nicht so ist. Hindus glauben an so viele Götter wie es Haare auf einer
Kuh gibt. Und du bist sich eben sicher, dass man erlöst wird wenn bla bla. Alles Quatsch :).
#41 Das Kind 15:21:22 | Freitag, 13. November 2009
„Scrypton“ „Wer nicht an Gott glaubt, sollte das konsequent tun. Das Leben ist kurz, der Tod endgültig.
Und jede Unentschiedenheit kostet unwiederholbare Lebenszeit. – Wenn Gott aber existiert, ist Atheismus
ein fataler Irrtum, mit einem dummen Effekt: Sie haben die ganze Zeit im falschen Film verbracht, mit
unheimlichen Folgen …“ M.L. Uns täuschen Sie nicht! Der Grund, warum sich hier in diesem Forum so viele
„Atheisten“, Gottesleugner, Sodomiten, Linke u.a. aufhalten ist: Ihr wollt bekehrt werden. Das wäre eine
Aufgabe für Hw. Breitenbach (auch auf seine alten Tage noch).
#39 joberens 15:20:27 | Freitag, 13. November 2009
Zu Lycos Es ist ja aber so, daß eben, wie Du es angeführt hast, Geburtsort, Geburtsgeschichte und auch
die Auferstehung von Exegeten diskutiert werden. Wenn derartige Diskussionen zu neueren, besseren Erkenntnissen
führen, kann eine derartige Diskussion ja auch nur gut sein. Wir interessieren uns doch alle für die
Wahrheit und die Wahheit ist da wichtiger als das schönste Märchen, um es einmal ganz einfach zu sagen.
#38 Scrypton 15:20:08 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos: Statt einer Religion die zu einer ultimativen Wahrheit führt, gibt es viele verschiedene Religionen
ohne gemeinsamen Ursprung (abgeshen von ein paar wenigen Ausnahmen), alle scherbeln dauernd in noch uneinigere
Dominationen, suchen widersprüchliche Wahrheiten und alle behaupten sie hätten göttliche Anleitung,
trotz ihrer ständigen Divergenz in alle Richtungen. Die jüdische Tora, die christlichen Evangelien,
der islamische Koran, der Kitab-i Agdas von Bahá’u’lláh, die hinduistische Veda, die Avestos von Zarathustra,
die adi grand de sigs, die Bagavagita, das Buch Mormon und das Buch Urantia sind alle als die „absolute
Wahrheit“ und als das „offenbarte Wort“ des „einzig wahren Gottes“ deklariert und von jedem sagen die
Anhänger dass die anderen getäuscht sind. Die einzig logische Erklärung ist, dass sie alle, zumindest
teilweise, falsch sind. Keine von ihnen hat einen bestimmten Vorteil gegenüber den anderen, keine von
ihnen wird durch Beweise unterstützt und keine von ihnen ist historisch nachweisbar.
Krankhaft und fanatisch Gläubige gibt es, besonders im Islam und extremen Sekten. Zuerst ist es natürlich
wichtig das sie Gott erkennen und sich ihm nahen wollen, dann kann es aber sehr gut und wichtig sein wenn
sie die hl. Schrift, die Kirchenväter und die christliche Tradition studieren.
#36 wahrerGlaube 15:13:33 | Freitag, 13. November 2009
Wen wundert’s Ich weiss gar nicht was diese Aufregung soll. Was kann man von einem Bistum, welches von
Bischof Hofmann angeführt wird schon anderes erwarten. Ich kann nur sagen, der Apfel fällt nicht weit
vom Stamm und jeder vögelt mit dem Geschlecht mit dem er will.
#35 Scrypton 15:10:42 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos: Gott ist eine Illusion und ebelfalls eine reine Glaubenssache – ebenso die Schöpfung ;). Aber
das krankhaft fanatische Gläubige sich so oder so alles zurecht biegen ist bekannt. Ihr könntet nicht
mal verstehn, dass Gott existieren und die Bibel dennoch falsch sein könnte lol.
#33 Scrypton 15:02:59 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos: Wie gesagt, Glauben ist nicht gleich wissen. Zu wenig Glaube gibt es nicht – und wenn, kann das
nur positiv sein. Wer an dogmatischen Irrtümern und Fantasiewesen glaubt, soll das ruhig tun. Andere
glauben an andere Religionen, wayne.
#31 Scrypton 14:58:53 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos: Und genau das ist das Problem: Du glaubst einfach zu viel ;). Glauben ist nicht gleich Wissen –
religiöser Glaube ist sogar argh unsinnig. Doch, jedem das seine…
Scrypton Ich glaube das Gott Mensch geworden ist in Jesus Christus und das diese Offenbarung Gottes die
damals in Betlehem geschehen ist nicht mehr übertroffen werden kann. Ich glaube auch das Jesus Christus
den Weg des Gehorsams bis zum bitteren Ende gegangen ist und dann aus sich selbst heraus vom Tode auferstanden
ist. ich glaube auch das unsere hl. Schriften vom hl. geist inspiriert sind und Gottes Wort in Menschenwort
sind. Ich glaube auch, dass unsere hl. Schriften von Kirchenvätern im hl. Geist aus den vielen christlichen
Schriften damals kanonisiert wurden. Ich glaube nicht den christlichen Exegeten, die den Geburtsort Betlehem
und sogar die Auferstehung Jesu weg reden wollen. Gott ist Mensch geworden, das kann nun mal nicht überboten
werden.
#29 Scrypton 14:44:27 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos: Jede der angeblich heiligen Schriften der Welt von jeder Religion stellen sich selbst als von
Menschen geschrieben dar, nicht von Göttern. Menschen, die von ihren Lieblingsgöttern bewegt oder inspiriert
wurden, oder denen von Engeln diktiert wurde, aber sie wurden trotzdem von einfachen fantasievollen jedoch
unvollkommenen Sterblichen geschrieben, nicht von Engeln und ganz bestimmt nicht von Götter. Wenn es
wirklich einen wahren Gott gäbe, sollte er ein einziges Gemisch aller Religionen sein, ein übergalaktisches
Supergenie und die ultimative Einheit des ganzen Kosmos. Wenn ein Wesen dieser Größe je ein Buch schreiben
würde, gäbe es nur ein solches Buch Gottes. Es wäre überall in der Welt dominant, ohne Vorgänger
oder Paralele oder Alternativen in anderen Sprachen, da blose menschliche Autoren sich unmöglich darin
messen könnten. Und man bräuchte kein blindes Vertrauen um daran zu glauben, da es mit allen Evidenzen
vereinbar und nachweisbar wahr wäre sowie tiefgründige Weisheiten enthüllen würde die weit über zeitgenössisches
Vermögen ginge. Es würde stets eine Einheit gemeinsamen Glaubens für jeden Leser inspirieren. Wenn
Gott es schrieb, könnten wir nichts geringeres erwarten.
Die Gebote sind eine Offenbarung Gottes, bestätigt durch das Lehramt der Kirche! Aber ich denke, wenn
man mal ein wenig bescheiden darüber nachdenkt kommt man auch von alleine darauf das sie richtig und
von Gott sind.
#25 marienkind 13:29:31 | Freitag, 13. November 2009
MartinBieger: Lust auf Sex Was spricht dagegen, solange es einvernehmlich geschieht? Garnichts, solange
es einvernehmlich mit Gottes Geboten geschieht und das heißt: nur innerhalb der Ehe – zwischen Mann und
Frau.
#24 MartinBieger 13:28:13 | Freitag, 13. November 2009
@Lycos Was sie für Gottes Gebote halten sind doch in Wahrheit von Menschen aufgestellte Regeln.Oder wurde
die Bibel von Gott persönlich verfasst. Meines wissens nein.Der hätte so eine schwülstige Broschüre
wohl kaum nötig. Ich bin also schuld als an allem Übel auf der Welt oder was. Wegen einzelnen nimmt
er die ganze Welt in Sippenhaft. Was soll man von so einem Gott halten,falls es ihn gibt.
Wenn das aber gegen Gottes Gebote gerichtet ist, ist ein solches Verhalten nicht nur falsch, sondern auch
unsozial! Weil sie dazu beitragen das Gott sich immer mehr von uns gefallenen Erdenkindern zurückzieht.
Der Geschlechtstrieb ist sicherlich Naturgegeben Die Natur ist aber dem Tod unterworfen und viele Naturgegebene
Eigenschaften wie ünersteigerte Vorsorge (Gier), übersteigerter Selbsterhaltungstrieb (Lieblosigkeit),
etc., müssen auch auf Gott hin geordnet werden.
#17 joberens 13:08:30 | Freitag, 13. November 2009
Pflichtzölibat unsinnige Menschseinsbeschneidung Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende,
menschliche Erfindung und eine ganz enorme, aufgezwungene Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen,
im Laufe eines langen Lebens, schmerzlich und problematisch werden kann und mit Jeus und dem Evangelium
nicht das Geringste zu tun hat. So könnte es auch für Gott vollkommen wertlos sein, denn an aufgezwungenen
Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben. Das Pflichtzölibat könnte sogar gegen den Willen Gottes sein
und sogar zu einer Versündigung derer führen, die versuchen Priesteramtskandidaten diese unsinnige Menschseinsbeschneidung
aufzuzwingen. Es scheint sogar so, als ob das Pflichtzölibat nur egoistischen Eigeninteressen und der
Befriedigung derer dienen könnte, die es Priesteramtskandidaten aufzuzwingen versuchen. Verständlicherweise
und nicht zu Unrecht, erkennen immer mehr sich selbst informierende und selbst denkende Priesteramtsberufungen
die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats und reagieren entsprechend. So wird es für unsere kath. Kirche,
leider mehr und mehr zum reinen, unverantwortlichen und unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz. Es ist
nicht nur unsinnig, sondern auch unnötig wie ein Kropf. Wie viele Priester, die ja auch nur ganz normale
Männer sind und auch einen ganz normalen, gottgegebgenen Geschlechtstrieb haben, mögen wohl unter dieser
unsinnigen Menschseinsbeschneidung leiden. Mit Gott hat das alles nichts zu tun. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
#16 hieronymus333 12:59:10 | Freitag, 13. November 2009
So wird Hillenbrand nie Bischof, wenn er Leute aus dem System angreift. Damit bleibt also Msgr. Dr. Ehler
als dienstältester Bischofsprädendent. Gratulation Msgr.!
#15 marienkind 12:49:39 | Freitag, 13. November 2009
Kraut: Pfarrer zu Fasching Dazu kann ich auch noch einen Beitrag liefern (weiß ich allerdings nur von
Hörensagen, deshalb kein Ort und kein Name). An Fasching soll einmal ein Krawattenpriester mit Soutane
„maskiert“ eine Polonaise durch die Kirche angeführt haben und dann unterm Altar durchgekrochen sein!!!
#14 Gotthard 12:43:45 | Freitag, 13. November 2009
Zölibatsversprechen bei unverheirateten Kandidaten ist die Abgabe des Zölibatsversprechens Voraussetzung
zur Diakonenweihe. Das Versprechen selbst wird vorher schriftlich abgegeben.
Krawattenpriester? Wenn’s denn das nur wäre. Bei uns lief der spätberufene* und trinkfeste Herr „Pfarrer“
zu Fasching in Weiberklamotten herum. Das gefiel ihm so gut, daß er dieses absolut lächerliche Schauspiel
fast zwei Wochen durchgezogen hat, mitsamt den durchgeknallten Erscheinungen sämtlicher Vereine etc.
*berufen von was oder wem…?
#9 marienkind 11:59:52 | Freitag, 13. November 2009
Johannes-von-Nawabo: Bistumsprobleme Was ist denn von einem Krawatten-Priester anderes zu erwarten? Und
so laufen die meisten Priester in diesem Bistum rum, wie z. B. hier: bwo.directserver.org/…s/image_gallery.html?f_gallery_id=7…
Man braucht sich also nicht zu wundern über das Chaos in der Diözese Würzburg. Leider!
@Sefirot Erfolgt die Abgabe des Zölibatsversprechen denn nicht im Rahmen der Weihehandlung und gehört
so zur Weiheliturgie? Natürlich kann es in Falle einer vorliegenden Dispens auch Weihehandlungen ohne
Zölibatsversprechen geben, wie generell bei verheirateten Diakonen. Im Falle der Weihe von unverheirateten
Kandidaten erfolgt das Versprechen jedoch vor der eigentlichen Weihehandlung und gehört zur Weiheliturgie.
Czibo: Sie bestätigen nur meine Meinung – teil der Weiheliturgie ist das Versprechen nicht. Auch nixcht
bei der Subdiakonatsweihe, weil es sich beim Zölibatsversprechen um einen rein kirchenrechtlichen Akt
handelt, der von der Religion als solcher in keinster Weise gedeckt ist…!
@Sefirot Das Zöibatsversprechen wird in der außerordentlichen Liturgie im Rahmen der Subdiakonatsweihe,
in der ordentlichen im Rahmen der Dakonatsweihe abgelegt. Näheres finden Sie hier: www.uni-salzburg.at/…al/docs/1/286234.PDF
Von daher hat Pfarrer Breitenbach sein Zölibatsversprechen noch im Rahmen seiner Subdiakonatsweihe abgelegt.
Wie Pfarrer Breitenbach zu anderslautenden Aussagen kommt, weiß ich auch nicht.
Sonst keine Probleme im Bisum? Ich kann mich zum Kommentar von Hw. Generalvikar Hillenbrand nur fragen,
ob es sonst keine Probleme im Bistum Würzburg gibt, als jeden Pfurz aus Schweinfurt von Roland Breitenbach –
der eh’ nicht ernst zunehmen ist – zu kommentieren. Als Generalvikar sollte er besser nach Lösungen suchen,
um das Bisum wieder in den Griff zu bekommen. In diesem Jahr sind dem Bischof von Würzburg schon fünf
oder gar sieben Priester davongelaufen. Ein Flucht in die Ehe oder ein ziviles Leben scheint in Würzburg
die Normalität zu sein. Da frage ich mich, wo bleibt die Diözesanleitung die mit den betreffenden Priestern
(die ausgebrannt und/oder mit einer ganzen Litanei an Gemeinden überfordert sind) nach Lösungen sucht?
Die vor einiger Zeit in die Wege geleitete „Pfarrerinitative“ kam im Bistum Würzburg wohl nicht von ungefähr.
Zölibats-Versprechen…? Soweit ich mich erinnern kann ist das sogenannte Versprechen nicht Teil der
Weiheliturgie. Sondern so zu verstehen, dass wer Priester sein will, zölibatär zu leben hat. In soweit
hat Roland Breitenbach sehr wohl recht. Wer könnte auch öffentlich ein Versprechen abgeben, das diametral
dem Menschen als Geschöpf G*ttes und mit der Sexualität begnadet, total widerspricht…, ins Absurde
führt?
#2 Hans im Glück 10:16:56 | Freitag, 13. November 2009
Normalerweise gehört sowohl das Versprechen der Ehelosigkeit als auch das Gehorsamsversprechen zum Ritual
der Priesterweihe. Wenn Roland Breitenbach dieses Versprechen nicht abgegelegt hat, dann muss der weihende
Bischof vom Ritual abgewichen sein.
Sumpfblüten des Kasrnevals…? Am 11. November behauptete der altliberale Pfarrer Roland Breitenbach
von Schweinfurt vor der antikirchlichen Tageszeitung ‘Main-Post’, ohne Zölibatsversprechen im Priesteramt
zu sein. Das soll wohl ein misslungener Karnevalsscherz der Kreuz.net.Redaktion sein… Tatüü, tatüü,
tata…