Österreich
„Weder angebracht noch notwendig“
Die österreichischen Bischöfe wehren sich gegen die drohende Einführung von Homo-Privilegien. Die Folgen für die Gesellschaft wären unabsehbar.
Pressekonferenz mit Christoph Kardinal Schönborn nach der Herbstvollversammlung
Pressekonferenz mit Christoph Kardinal Schönborn nach der Herbstvollversammlung
© katholisch.at, Pressephoto
(kreuz.net, Wien) Die geplante Privilegierung von Homo- Verkuppelungen ist „weder angebracht noch notwendig“.

Das erklärten die altliberalen österreichischen Bischöfe heute in einer Stellungnahme nach ihrer Herbstvollversammlung in der Benediktinerabtei Michaelbeuern in Salzburg.

Hunderte von Gesetzesänderungen, die einer sogenannten „Lebenspartnerschaft“ Widernatürlicher den Weg bereiten würden, sollen am 1. Januar 2010 in Österreich in Kraft treten.
Bischöfe unterstützen
Die Homo-Erklärung der Bischöfe auf www.ehe-schuetzen.at online unterschreiben


Die Bischöfe warnen, daß eine Privilegierung von Homo-Paarungen diese letzten Endes einer normalen Ehe gleichstellen würden.

Bereits bestehende zivilrechtliche Bestimmungen gewährten auch Sodomisten die „entsprechenden Sicherheiten“. Doch:

„Der Familie auf der Grundlage der Ehe zwischen Mann und Frau gebühren bestimmte Rechte.

Es handle sich dabei nicht um Privilegien: „Denn die Familie auf der Grundlage der Ehe erbringt Leistungen, insbesondere in bezug auf die Erziehung von Kindern.“

Für die Bischöfe ist eine Übertragung solcher Rechte auf Homo-Unzüchtige „sachlich nicht gerechtfertigt.“

Die Einführung von Homo-Privilegien hätte für die Gesellschaft „unabsehbare Folgen“ – warnen die Oberhirten.

Doch ihr Appell an die österreichischen Parlamentarier ist dünn: Diese sollten sich lediglich ein sorgfältiges Urteil bilden und „ausschließlich ihrem Gewissen“ folgen.

Die katholische Lehre, daß jeder katholische Politiker verpflichtet ist, gegen die Einführung von Homo-Privilegien zu stimmen, wagen die Bischöfe nicht auszusprechen.

Auf der Webseite ehe-schuetzen.at können sich Gläubige in einer Online-Petition hinter die Erklärung der Bischöfe stellen.

Gegen die Abtreibung

Die Bischöfe sprachen bei ihrer Versammlung auch über die Kinderschlachtung.

Ab nächstem Jahr werden in Österreich alle Diözesen eine „Woche für das Leben“ durchführen.

Die Forderungen, ein Recht auf die Kinderschlachtung einzuführen, lehnen die Bischöfe ab: „Dadurch würde schwerwiegendes Unrecht nicht nur straffrei, sondern sogar zu einem Anspruch, der eingefordert wird.“

Die Bischöfe betonen, daß die Kirche „auf der Seite des Lebens steht“:

„Durch eine Abtreibung wird ein schutzloser Mensch getötet und gegen das Tötungsverbot der Zehn Gebote verstoßen.“

Bei der Kinderschlachtung werde oft übersehen, daß auch die Mutter Gewalt erfährt und sich gegen ihr Kind stellt.

Die Bischöfe stellen sich ausdrücklich gegen die „rechtliche Regelung, die Abtreibung legalisiert oder ermöglicht“.

Der Mensch müsse von der Empfängnis an „den vollen Schutz der österreichischen Rechtsordnung genießen“.

Die Forderung der christdemokratischen Staatssekretärin Christine Marek, endlich auch in Österreich eine bundesweite Studie zu Zahlen und Ursachen der Kinderschlachtung einzuführen, unterstützen die Bischöfe „sehr“:

„Solch eine Studie ist ein wichtiger, notwendiger Schritt, das Schweigen zum Drama der Abtreibung zu durchbrechen und jene Hilfen zu suchen, die den wahren Bedürfnissen der Schwangeren in Not entsprechen.“
      
48 Lesermeinungen
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#48   lateiniheini   19:52:44 | Donnerstag, 19. November 2009
Liebe Maria Ward…
Herzlichen Dank für Ihren menschlichen und sehr angenehmen Beitrag!
Das was Sie zur Sache geschrieben haben, ist richtig und nachvollziehbar!
Toleranz ist es, da haben Sie völlig REcht- die fehlt oft an allen Ecken und Enden- auch hier in Deutschland!
Kurioserweise wird doch kein Hetero gezwungen, schwul oder lesbisch zu werden! Ich habe jedenfalls als glücklich verheirateter dreifacher Familienvater keine Angst vor Homosexuellen! Wir zählen ja selbst ein schwules und ein lesbisches Paar zu unserem Freundeskreis und kommen sehr gut mit denen klar – die sind nämlich eigentlich ganz normal… :-] und sogar als Babysitter brauchbar!
Und was den Analsex anbelangt, dem habe ich nichts hinzuzufügen! Ihre Ausführungen sind auch hier wiederum in sich stimmig!
Schön, dass sich die meisten Menschen heutzutage das freie Reden und Denken eben nicht verbieten lassen…! :-] :)3 :(3
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#47   Maria Ward   19:34:36 | Donnerstag, 19. November 2009
Seelenverwandschaft
Ich bin katholisch. Ich bin Patin eines 1 1/2 jährigen Bubens. Ich bin Österreicherin. Und ich bin beschämt von der Haltung der österreichischen Bischöfe!
Versteht mich nicht falsch. Ich halte es nicht für Richtig, dass homosexuellen Ehen den gleichen Status erhalten wie die heterosexuellen Ehen, jedoch ist es doch Liebe zwischen den Partnern, die entscheidet, oder nicht? Und der anale Geschlechtsverkehr zwischen Männern ist der so anders als der anale zwischen Mann und Frau? Im antiken Athen (dessen Staatsform wir übernommen haben, weil diese neben allen anderen das geringste Übel ist) war es üblich sich als Mann einen Jüngling als Gespielen zu halten. Viele große Männer der Geschichte und der Gegenwart finden Männerkörper sexuel anziehender oder zumindest gleich befriedigend wie Frauenkörper.
Etwas mehr Toleranz würde der katholischen Kirche nicht schaden. Besonderst, da wir in unserer religösen Geschichte selbst so viele Fehler gemacht haben. Wer ließ denn ohne Grund und fundiertes Wissen hunderttausende Frauen verbrennen, foltern, rädern, ertränken oder sonstiges, weil sie freidenkerisch waren? Wer hat auf der Suche nach dem Grab Jesu Christi Kriege angezettelt?
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#46   reiner-katholik   18:01:38 | Sonntag, 15. November 2009
Homo-Perversion gehört bestraft!
Die Bischöfe treten noch viel zu schwach auf, leider!
Jesus, über was reden wir hier eigentlich? Doch nicht über den Einkaufspreis von Bananen- es geht doch um den Schutz unserer Gesellschaft, bes. unserer Kinder!!!!!!
Gott schütze uns vor solchen verteufelten Fratzen, die davon Besessen sind unsere Kinder zu stehlen, um sie umzupolen. Sowas gehört voll und ganz ausgemerzt!
Es reicht doch schon völlig aus, wenn diese dunklen Gestalten frei in den Straßen rumlaufen. Jetzt soll unser Staat auch noch diese perverse Brut fördern! Ekelhaft!
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#45   Homosex ist schwer gestört   17:50:29 | Sonntag, 15. November 2009
schlaflos
schreib nicht so ein abnormes Zeug. Geschlechtsteile in Herrenhintern stecken ist annormal und gehört nicht gefördert. Es gibt dafür keinen Grund. Dies ist bei der kindelosen Ehe anders.
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#44   Schlaflos   12:34:22 | Sonntag, 15. November 2009
Was für ein käse,
Wenn es stimmen würde, das verheiratete Paare, also Mann und Frau, besondere Rechte bekommen weil sie Kinder erziehen, dann dürften menschen die keine Kinder bekommen oder zeugen können auch nicht mehr heiraten.
Zuerst einmal bekommen diese Gemeinschaften besondere rechte, weil sie eine Verantwortung für einander übernehmen. Und zwar eine verpflichtende.
Und dabei ist es völlig egal welches Geschlecht die Beteiligten haben.
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#43   Prälat Hinter †   05:55:46 | Sonntag, 15. November 2009
Völlig richtig Homosex ist schwer gestört!
Darum sind einige kettenrauchende Pfarrmoderatoren auch so übergewichtig und müssen dringend mit ihren Freunden, wie Homoprälaten und ähnliche Kumpel geheilt werden. Wegen dieser Heilung werden sie zwangsausgewiesen, z. B. nach Sardinien, wo sie in die geübten Hände junger Psychiater fallen und sich von denen mal so richtig kurieren lassen. Manche bekommen dafür sogar noch eine Zusatzrente von Mönchen.
WER HILFT HUBERT BAYER ???
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#42   Homosex ist schwer gestört   21:40:06 | Samstag, 14. November 2009
michaelmaria
Nein sowas ist nicht normal.
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#41   michaelamaria †   21:22:59 | Samstag, 14. November 2009
Bisexualität
ist eine normale sexuelle Veranlagung.
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#40   Homosex ist schwer gestört   21:18:11 | Samstag, 14. November 2009
lutheraner
wie wärs mit einer Namensänderung in Homoevangelisch?
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#39   sct   12:29:23 | Samstag, 14. November 2009
@Luther72
Homosexualität ist ein Geschenk Gottes und eine gute Gabe!
Eher ein Geschenk des Gehörnten und seiner Dämonenbande!
Das sollten Sie begreifen
Das werde ich nie begreifen,du schwule Socke!
:-D
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#38   Lutheraner_72   11:48:45 | Samstag, 14. November 2009
nora,
Sowohl im AT (1. Mose 19,1-26: 3. Mose 18,22; 20,13) als auch im NT (Röm 1,18-32; 1Kor 6,9; 1Tim 1,10) verurteilt Gott die Sünde der Homosexualität.
Das ist nur Ihre Interpretation, mehr nicht. Damit schließen Sie sich der Sexual-Moral der kath. Kirche an, mehr nicht.
Massenvergewaltigungen als Strafe für unmoralische Verhaltensweisen ist wohl eher das Thema- oder auch Massenorgien, evtl. Prostitution sowie Pädophilie. Dies alles müssen Sie im historischen Kontext betrachten mit dem damaligen kulturellen Verständnis für gesellschaftliches Zusammenleben.
Aber an keiner Stelle wird das Thema „gleichgeschlechtliche Liebe“ aufgegriffen.
Die sogen. „Schwulen“ zahlen einen hohen Preis für ihren unmoralischen Lebensstil.
Hier führen Sie alle möglichen Erkrankungen an, z.B. AIDS und „unnormale Persönlichkeitsveränderungen“, die sozusagen als Strafe Gottes alle schwulen Menschen ereilen.
Ihre Einlassung ist an Widerlichkeit kaum zu überbieten!
Gott liebt auch homosexuelle Menschen, so wie sie sind. Er hat sie genauso erschaffen, wie Sie und mich. Homosexualität ist ein Geschenk Gottes und eine gute Gabe! Das sollten Sie begreifen. Es ist ein Geschenk der Liebe- nichts anderes.
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#37   nora   11:22:15 | Samstag, 14. November 2009
Gott verurteilt die Sünde der Homosexualität
Zum Ersten (und EINZIGEN) Beweggrund dagegen zu stimmen ist, dass es SÜNDE ist. Es ist Unrecht. In SEINEM Wort steht es mehrfach geschrieben. Sowohl im AT (1. Mose 19,1-26: 3. Mose 18,22; 20,13) als auch im NT (Röm 1,18-32; 1Kor 6,9; 1Tim 1,10) verurteilt Gott die Sünde der Homosexualität. Er zeigte seinen Zorn über diese Sünde, indem er die Städte Sodom und Gomorra vernichtete. Unter dem mosaischen Gesetz stand auf Homosexualität der Tod. Kein praktizierender Homosexueller wird das Reich Gottes ererben. Die sogen. „Schwulen“ zahlen einen hohen Preis für ihren unmoralischen Lebensstil. Paulus sagt, dass sie den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen. (Röm 1,27). Dazu gehören Geschlechtskrankheiten, bestimmte Formen von Krebs sowie AIDS. Zu dem Lohn gehören aber auch bedrückende Schuldgefühle, geistige und emotionale Verwirrung sowie unnormale Persönlichkeitsveränderungen. Es ist erwiesen (wissenschaftlich), dass Homosexuelle eine sehr kurze Lebenserwartung haben. Wie alle anderen Sünder können Schwule und Lesben gerettet werden, wenn sie Buße über ihre Sünden tun und den Herrn Jesus Christus als ihren persönlichen Retter annehmen. Gott liebt Schwule und Lesben, doch er hasst ihre Sünde. Christen sollten Homosexuelle als Menschen annehmen, OHNE ihren Lebensstil zu akzeptieren. Weil sie Menschen sind, für die Christus gestorben ist, sollten Gläubige versuchen, sie für ein Leben der „Heiligung“, ohne die niemand den Herrn schauen wird“ (Hebr 12,14) zu gewinnen…
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#36   LM.   02:38:45 | Samstag, 14. November 2009
…die mauern wir erklettern
die türme (babels) wir zerschmettern…
www.youtube.com/watch?v=nBmFfJvQIrg
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#35   Vineta   22:59:17 | Freitag, 13. November 2009
Sagen, wozu die Bischöfe zu feige sind:
1) daß in den 1970ern unter kaum vernehmlicher bischöflicher Piepston-Abwehr die Pornowelle den 1. Damm brach, so daß
die Pornokratie sich wie eine Krake etablieren konnte an Kiosken, in Schaufenstern, auf TV- Schirmen, in Wohn-und sogar Kinderzimmern nur einen Mausklick entfernt.
2) daß ebenfalls unter einer schläfrigen u. halbherzigen bischöflichen Abwehr, immer gepaart mit Wohlwollen gegenüber angebl. besseren Unionspolitikern, erneut ein Dammbruch erfolgte, sich eine steuergeldfinanzierte Abtreibungsindustrie etablieren konnte, die die BRD-Demographie bisher um mindestens 9 Mio. Einheimische ins Minus beförderte.
3) daß der nunmehr erfolgende 3. Dammbruch wiederum keine vehement dagegen kämpfenden Bischöfe vorfindet mit Klagen über die unverantwortlich Kreuzchen vergebenden Wähler, sondern nur solche, die gähnend vor den unabsehbaren Folgen der Homo-Ehe warnen –
als ob diese nicht vorhersehbar, benennbar wären:
a)Geforderte Ehrerweisungen gegenüber den „Menschenrechten“ auf Abtreibung + Homoehe!
b) Strafbewehrung bzw. psychiatr. Behandlung der angebl. diskriminierenden Homophobie, Erstickung jeder Kritik am Homohedonismus, schon bei noch gesunden Grundschülern.
c) Alle Politiker auf den kommunalfinanzierten CSD-Nacktarschwägen.
d) Zunahme des Homolebensstils, da bei vielen mit bisexuellen Gefühlen die Hemmschranken fallen.
e)Zum 8 Bill. € Defizit weitere Mrd. (Siehe mein letztes Posting)
f) „Seht, wie sie Allah lästern“ , so werden die Imame die Islamisierung anheizen.
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#34   Herrenschuhe   21:06:12 | Freitag, 13. November 2009
Es ist an der Zeit,
dass endlich vollendet wird, was die Aufklärung vor 250 Jahren begonnen hat. Dann haben die Pfaffen aber nichts mehr zum lachen. Bis dahin genießen sie so ne Art Narrenfreiheit.
Es hört ja eh keiner zu.
:-D >:) >:) >:)
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#33   DJM †   20:22:22 | Freitag, 13. November 2009
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#32   prohomo   18:49:01 | Freitag, 13. November 2009
@ herodias
ohne „Homothemen“ wäre diese Seite ja völlig langweilig und sie würde es somit nicht mehr geben.
(ohne Homosexuelle = kein kreuz.net)
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#31   Herodias †   18:40:39 | Freitag, 13. November 2009
Kein Tag ohne Homo-Thema
in diesem Forum. Nunja, die Nachfrage ist ja wohl entsprechend. Ich möcht mal wissen, wieviele, die hier die Homohasser spielen, sich beim Lesen entsprechender Beiträge einen richtig guten Männer-F…ck vorstellen und sich dabei einen abjubeln! Warum auch nicht, ist ja was Schönes. Aber, liebe Pseudo-Homohasser: Opfert lieber mal ein poaar Kröten, geht, wenn ihr euch noch nicht ineinen Gay-Club traut, in eine Klappe (öffentl. Klo) in eurer Nähe und lasst es euch mal richtig besorgen
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#30   prohomo   17:52:16 | Freitag, 13. November 2009
es geht doch nur um Macht
Die kath. Kirche sieht sich nur als Verlierer um das Wettrennen der Macht. Sie haben einfach keinen Einfluss mehr. Um das zu ändern hacken sie mit fragwürdigen Argumenten auf Minderheiten herum, um nicht noch den letzten Anhäner zu verlieren.
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#29   DJM †   17:49:04 | Freitag, 13. November 2009
Hach, wir haben ja gewarnt …
Die Folgen für die Gesellschaft wären unabsehbar.
Die Kirche beugt sich der Demokratie.
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#28   VollstreckerXXL †   13:41:20 | Freitag, 13. November 2009
„heiliger Wirkkraft“
„Man weiss jetzt, dass Homosexualität ausserhalb der Kirche ist und innerhalb unerwünscht.“
das weiss man, seit dem der märchenerzählerverein existiert, trotzdem ist der anteil an homos nicht nur „innerhalb“ sondern unter dem klerus selbst gar höher als unter „normalsterblichen“
das ist aber für den verein typisch, selbst am fleissigsten das tun, was man den anderen am am vehementesten verbietet
an heuchelei nicht zu übertreffen
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#27   eigerhar †   13:26:51 | Freitag, 13. November 2009
Wert des Zeugnisses
@Martin Bieger:
„Der Mut und ie Klarheit der Österreichichen Bishöfe wird wohl nichts an der Tatsache ändern, dass die Homoehe auch dort kommt.“
Das denke ich auch. Trotzdem ist dieses zögerliche Zeugnis sehr wertvoll. Es macht den Unterschied zwischen aussen und innen.
Man weiss jetzt, dass Homosexualität ausserhalb der Kirche ist und innerhalb unerwünscht.
Damit werden die Folgen der Homoperversion stärker die Menschen ausserhalb treffen. Das ist ein Vorteil für die Kirche und führt langfristig zu einem Gewinn.
Die Kirche zieht die Guten an und stösst die Bösen ab. Damit wird die Kirche zu einem schlagkräftigen Zentrum von heiliger Wirkkraft.
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#26   VollstreckerXXL †   13:05:27 | Freitag, 13. November 2009
sollen katholische priester heiraten dürfen???
JAA, aber nur wenn sie sich lieben!
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#25   MartinBieger   13:03:10 | Freitag, 13. November 2009
Bleibt weiter in den Seminarien und Abteien
Und habt dort euren Spass.Mit wem auch immer.
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#24   hieronymus333   13:01:18 | Freitag, 13. November 2009
Privilegierung von Homo- Verkuppelungen ist „weder angebracht noch notwendig“.
Bleibt weiter in den Seminarien und Abteien! :)3
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#23   noch ein Landorganist   12:58:41 | Freitag, 13. November 2009
der Staat
hat keinen vernünftigen Grund, Beziehungen zwischen zwei Menschen zu privilegvieren, die nichts zum Fortbestand der Gesellschaft beitragen. Das gilt für kinderlose Homo-Doppelverdiener, für kinderlose Hetero-Doppelverdiener und für kinderlose Alleinstehende.
Die Bevorzugung kinderloser Hetero-Paarungen ist ungerechtfertigt und jetzt bekommen auch noch die kinderlosen Homo-Paarungen Privilegien?
Und die letzten dummen, sind die Alleinstehenden? Wieso?
Ach wegen „Verantwortung“ füreinander haben manche gesagt??? Aber: Es gibt sicherlich viele Geschwister oder gute Freunde, die füreinander mehr Verantwortung tragen, als so manche Partner.
Die einzigen, die der Förderung und des besonderen Schutzes bedürfen sind die Kinder, nicht Doppelverdiener und auch nicht Alleinstehende, die nicht die VErantwortung für Kinder übernehmen wollen.
Also: keine Privilegien für kinderlose und damit nutzlose Heteroverbindungen und dann gibt’s auch keine Grundlage zur Privilegierung von Homoverbindungen.
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#22   MartinBieger   12:56:27 | Freitag, 13. November 2009
Der Mut und die Klarheit
Der Österreichichen Bishöfe wird wohl nichts an der Tatsache ändern das die Homoehe auch dort kommt.
Sie sollten ihre Kraft auf wichtigere Dinge verwenden.
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#21   Merker   12:45:59 | Freitag, 13. November 2009
@Fridericius
Sehe ich einmal von moralischen Bewertungen ab, so muß ich Ihren Überlegungen zustimmen.
Tatsächlich gibt es keinen Grund, kinderlose Ehepaare irgendwie günstiger zu stellen. Freilich sollten die Förderungen mit dem Eintreffen des Nachwuchses größer ausfallen als bisher.
Ihre Überlegung hat etwas für sich.
So gesehen wären alle Diskussionen über den Wert der „Homo-Ehe“ ganz plötzlich hinfällig.
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#20   Prälat Hinter †   12:31:23 | Freitag, 13. November 2009
Werter Franz Kappes
da haben Sie wohl recht…
Niemand kennt den Tag oder die Stunde…
Seid stets bereit…
Wie wahr…
Grüße aus Tölz
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#19   Pascal123   12:20:54 | Freitag, 13. November 2009
unabsehbare Folgen
Wäre ja mal nett zu erfahren worin diese Folgen bestehen sollten.
Einfach nebulös was rauströten kann jeder??
Hier verwechseln die Herren auch mal wieder gleichstellung vor dem Gesetz mit Privilegien und einer persönlichen oder kirchliche Auffassung.
Jeder darf glauben was er will aber dieser Glaube darf natürlich nicht verbindliche Moral- Anschauung für alle Bürger des Landes werden ob man Gläubiger ist oder nicht.
Was die RKK in Ihrer Kirche macht geht den Staat auch nichts an oder kann etwas daran ändern.
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#18   Kraut   12:13:42 | Freitag, 13. November 2009
Nun denn, Österreich!
Erfreulich, auf den ersten Blick.
Laßt Taten folgen!
Redaktion benachrichtigen
#17   Franz Kappes   12:06:16 | Freitag, 13. November 2009
@Begeisterter
Sie Glücklicher O:)
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#16   Begeisterter   12:05:58 | Freitag, 13. November 2009
die zeit nutzen
ich muss los.
und freue mich sehr über österreichs bischöfe. felix austria!!
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#15   Franz Kappes   12:02:44 | Freitag, 13. November 2009
@Prälat Hinter
Nutzen wir die gewährte Zeit gut. Morgen kann es vorbei sein.
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#14   Prälat Hinter †   12:00:01 | Freitag, 13. November 2009
Endlich mal Klartext aus Wien
das hat aber auch wieder absolut (und viel zu ) lange gedauert, bis die sich trauten, was zu sagen…
Es müsste eigentlich Statements hageln, sobald es um Abtreibungsbefürworter/innen geht.
Doch da muss man oft monatelang warten. Wenn es aber darum geht unliebsame altgläubige Kleriker wie Hubert Bayer aus seinem Pfarrhof zu vertreiben, da hört man gar nichts von deren erhabenen Lippen… Weder Kleriker noch Babys sind eben „besonders“ schützenswert; nur ab und zu mal… Eine Schande für Graf Schönborn, Küng und die Abtei Klosterneuberg bei Wien… Hauptsache der Kirchenbeitrag sinkt nicht weiter…
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#13   Franz Kappes   11:53:22 | Freitag, 13. November 2009
@Begeisterter
Ist ja auch ein KLEINES Land. Deshalb liebe ich es ;-)
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#12   Begeisterter   11:50:59 | Freitag, 13. November 2009
franz kappes
beste grüße zurück ^-^
ich bin gerade froh und glücklich über den mut und die klarheit der österreichischen bischöfe.
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#11   Franz Kappes   11:47:05 | Freitag, 13. November 2009
@Begeisterter
Greetz from GERMANY ;-)
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#10   Begeisterter   11:41:03 | Freitag, 13. November 2009
landorgler
weil perverse partnerschaften nicht privilegiert werden dürfen. die widernatur darf nicht belohnt werden. ist das so schwer zu verstehen???
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#9   eigerhar †   11:40:47 | Freitag, 13. November 2009
Alles wird gut!!!!
Schon ein grosser Schritt für die österr. Bischöfe!!!
Es wird alles wieder gut werden.
Wer sich für Christus einsetzt wird auch die Freude seiner gutn Werke erfahren.
Da kann dann noch mehr kommen.
Ich freue mich!
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#8   Franz Kappes   11:40:07 | Freitag, 13. November 2009
@Fridericus
Würdene Sie sich nur ein wenig mit der Entstehungsgeschichte der Ehe beschägtige, würden sie solche Fragen icht stellen.
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#7   Fridericius †   11:37:43 | Freitag, 13. November 2009
Noch ein Landorganists Frage passt hier:
Warum
bekommen zwei Leute, die zusammenleben, aber nichts für die Fortexistenz der Gesellschaft tun Privilegien? Homos und auch Eheleute, die keine Kinder haben sollten keinerlei Vergünstigungen bekommen, nur wegen des Trauscheins! Eine reine Förderung von Sexbeziehungen?
Was ist mit Geschwistern, die zusammenleben, wenn schon, warum bekommen die dann nicht auch etwas?
Die unterstützen einander dann ja auch.
Kann das jemand erklären?
copyright: Noch ein Landorganist
Also, meine Herren Ehe-Privilegien-Verteidiger, wie schauts?
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#6   Franz Kappes   11:33:04 | Freitag, 13. November 2009
@Herrenschuh
Sie Ahnungsloser ;-)
Redaktion benachrichtigen
#5   ganjah warrior   11:32:52 | Freitag, 13. November 2009
mut antrinken
sollten sie lieber lassen, alkohol macht vieles, aber nicht mutig. :-@ da gibt es bessers www.youtube.com/watch?v=CEFUv6Y6fFI&… Ises! :(3
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#4   Begeisterter   11:32:16 | Freitag, 13. November 2009
weder angebracht noch notwendig
Die Einführung der Homo-Privilegien hätte für die Gesellschaft „unabsehbare Folgen“ – so die Stellungnahme der Bischöfe.
die moralische verwahrlosung der gesellschaft wird die folge sein. wenn homoperverse offen unzucht treiben können und die standesämter schänden.
Die geplante Einführung von Privilegien für Homo-Paarungen „weder angebracht noch notwendig“.
wem hilft das gesetz außer ultraperversen homounzüchtigen?
eine treffende analyse. nur so wird es die kirche wieder zu etwas bringen. weiter so!
Redaktion benachrichtigen
#3   Herrenschuhe   11:31:29 | Freitag, 13. November 2009
Es geht gar niemanden etwas an,
warum eine Frau einen Schwangerschaftabbruch durchführen lässt. Das ist ihre private Entscheidung.
Österreichs Bischofsclowns und die Kirchenmafia können sich schwarzärgern und echauffieren bis zum geht nicht mehr – die gleichgeschlechtliche Partnerschaft wird eingeführt und die Abtreibung bleibt straffrei.
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#2   Franz Kappes   11:30:25 | Freitag, 13. November 2009
Das ist doch mal was Schönes
Da wird ja selbst die Schweinegrippe in den Hintergrund gerückt. Auch wenn Kloses Kinder leiden …
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#1   LM.   11:29:01 | Freitag, 13. November 2009
hui da hat sich wer mut angetrunken
zitternd erwarten sie nun die mediale logenreaktion
Redaktion benachrichtigen
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