Eine deutschsprachige Pilgergruppe hat Anfang September in Südkorea nach eigenen Angaben äußerst ungewöhnliche Dinge erlebt.
Milch, die angeblich einer Muttergottesstatue herausgetreten war
(kreuz.net) Vom 30. August bis zum 11. September besuchten vierzehn Pilger aus Deutschland, Italien, Österreich
und Liechtenstein den kirchlich nicht anerkannten Andachtsort Naju in Südkorea.
In der Gruppe befanden
sich auch zwei Priester, ein gewisser Pater Konrad und Pfarrer Johann Hochwarter aus der österreichischen
Diözese Eisenstadt.
Darüber berichtete die Reiseleiterin Minja Cäcilia Pohl aus Wuppertal in einer
Aussendung.
Die 110.000-Seelen-Stadt Naju befinden sich im äußersten Südwesten Koreas. Dort lebt Frau
Julia Kim, die von sich sagt, Muttergottes-Erscheinungen zu haben.
Seit dem 30. Juni 1985 soll Frau Kims
Muttergottesstatue 700 Tage lang Tränen und Bluttränen geweint und danach 700 Tage lang duftendes Öl
abgesondert haben.
Insgesamt zwölfmal soll sich eine von Frau Kim empfangene Hostie auf ihrer Zunge
in sichtbares Fleisch und Blut verwandelt haben.
Begegnung mit der angeblichen Seherin Julia Kim
Exklusivempfang für die Pilger
Die Pilgergruppe erreichte
Naju am späten Nachmittag des 3. Septembers und hielt sich dort bis zum 6. September auf.
Am Abend des
6. Septembers empfing Frau Kim um 22.00 Uhr die deutschsprachigen Pilger exklusiv. Sie sprach zu ihnen
und überreichte ihnen Geschenke.
Den beiden Priestern gab sie eine Kopie der Muttergottesstatue von
Naju aus Marmor.
Zuvor signierte Frau Kim die Statuen mit ihrem Namen. Sie küßte die Brust der Statuen
und überreichte sie Pater Konrad und Pfarrer Hochwarter.
Ein Wunder?
Frau Pohl berichtet: „Ungefähr
zehn Minuten später geschah das Unglaubliche: Plötzlich schrie Pater Konrad ganz laut: »Milch, Milch!«
Er tupfte seinen Finger in die weiße Flüssigkeit auf der Brust der Muttergottesstatue.
Es war tatsächlich
Milch an seinem Zeigefinger! Aus der Brust der Statue war die Muttermilch herausgetreten! Und sie duftete
himmlisch.
Wir alle konnten es nicht fassen.
»Was war das?« »Das gibt es ja nicht!« »Unglaublich.«
»Was ist hier soeben geschehen?«
Das überstieg unseren Verstand. Wie war das möglich und überhaupt,
wie konnte so etwas geschehen?
Wir alle waren zutiefst ergriffen und fanden keine passenden Worte! Was
für ein Wunder!
Pater Konrad erzählte uns später folgendes: Er hatte Julia Kim um einen mit dem Blut
Christi benetzten Stein gebeten. Dieser Bitte wurde jedoch nicht entsprochen.
So dachte er für sich:
Dann eben wenigstens etwas mitnehmen, was mit der Milch der Gottesmutter in Berührung gekommen war.
Just in diesem Augenblick entdeckte er die Milch auf der Brust der Muttergottesstatue, die er soeben von
Julia Kim empfangen hatte.
Ich fragte Julia Kim, was diese Milch speziell für diesen Priester bedeuten
könne? Sie sagte, er solle werden wie ein kleines Kind.
Unmittelbar danach entdeckte man an der Brust
der Statue, die Pfarrer Hochwarter von Julia Kim empfangen hatte, duftendes Öl.
Das konnte doch nicht
sein? Jetzt schon wieder ein Wunder! Wir alle waren wirklich überwältigt.
Pfarrer Hochwarter fragte
mich, was das duftende Öl zu bedeuten habe?
Die Jungfrau Maria sagt in einer ihrer Liebesbotschaften,
daß das duftende Öl – die wundertätige Muttergottesstatue sondert bis heute das duftende Öl ab – Zeichen
ihrer Liebe, ihrer Freundschaft und Gegenwart sei.
Wir alle atmeten diesen himmlischen, herrlichen Duft
ein. Die Freude der beiden Priester sowie unserer Pilger war übergroß und wollte kein Ende nehmen.
Pater Konrad bekreuzigte mit der Milch jeden von uns auf unserer Stirn und gab uns den Segen.“
Email-Adressen der Empfänger
109 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#118 Franz Kappes 12:00:56 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Vierzehn? Vom 30. August bis zum 11. September besuchten vierzehn Pilger aus Deutschland, Italien, Österreich
und Liechtenstein den kirchlich nicht anerkannten Andachtsort Naju in Südkorea. Nicht wirklich viel.
Aber auch einer kann genug Schaden anrichten, wenn er die richtigen Instrumente zur Verfügung gestellt
bekommt.
#115 Überlebender 16:24:05 | Donnerstag, 19. November 2009
Restdeutsche, wacht aus eurem schlaf auf! Raus aus dem bett! Dies kann nur wegen eures holocaustglaubens
passieren! Juden wollen erste Parlamentssitzungen in Berlin proben globalfire.tv/…aat_auf_brdboden.htm
Aufwachen, Michel!! Die juden wollen Thüringen okkupieren medinatweimar.org/deutsch/ Widerlegung des
Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 Verbreitet diese Informationen weiter!
#114 Lutheraner_72 17:38:50 | Dienstag, 17. November 2009
Pure Volksverdummung! klassisches kreuz.net-Niveau, dieser „Bericht“. Billiger Schund, nur was für gehirnamputierte
Leute. Tut mir Leid, wenn ich das so sage, aber anderes fällt mir dazu echt nicht mehr ein.
#113 Mathilde 17:24:26 | Dienstag, 17. November 2009
Naju ist unecht, die Gottesmutter arbeitet nicht mit Blutverschmierungen und austretender Milch Das deutet
eher auf satanische Einflüsse, zumal da Frau Kim unter furchtbaren Zuckungen nach hinten fällt bei den
angeblichen Erscheinungen. Ihre religiösen Ergüsse sind konfus. Frau Kims Blutverschmierungen sind schon
durchaus cineastisch inszeniert. Wer mit dem Heiligen in Berührung kommt, verhält sich anders.
#112 DerRabe 09:01:56 | Dienstag, 17. November 2009
Giuseppe, Es macht Ihnen offensichtlich Spaß Pornografie ins Internet einzustellen. Ich verstehe nicht
warum die Redaktion solche Beiträge nur sperrt und nicht auch diejenigen, die auf dieser Seite Pornografie
verlinken.
Herrenschuhe: Aber der doofe Katholik von heute glaub ja alles… heute glaub (t) ja alles… Das ist
nicht nett! Und die Jungfrau von Guadalupe, in deren Augen ganze Bilder in Gigapartikelgröße enthalten
sind? Aber das ist nichts gegen dies hier: (Lycos)… „Im Bezug auf die heiligste Dreifaltigkeit ist Maria
– die Tochter des Vaters – die Braut des hl. Geistes …“ Muss kurz unterbrechen, ich glaube, mir ist
gerade ein Testikel abhanden gekommen…
Es ist einfach traurig, dass im äußersten Südwesten Koreas derartig ekelerregende „Wunder“ geschehen
und eine Julia Kim sogar ihre Pisse vermarktet und in Reinprechtspölla bei Pfarrmoderator Hubert Bayer
passiert nichts, nur Rauchschwaden dringen aus dem Fenster der persona noch grata im kalten Waldviertel.
Hinter einem schwach erleuchteten Fenster schimmert traurig ein rotes Birett und nur leise dringen schmatzende
Geräuche durch die dicke Mauer. Fast sieht es so aus als würde sich Ex-Eisgarn-Kanoniker Hubert Bayer
verstohlen eine Träne aus den auf die übervollen Fleischschüsserl glotzenden Äuglein wischen, doch
ach, es ist nur Schweiss. Arbeits- kein Angstschweiß, denn der bricht ihm erst in der Nacht zum 1. Dez.
aus, wenn er der 70jährige Priester sein wird, der mutterseelenallein durch ein tief verschneites oder
mindest bitterkaltes Waldviertel gen Sizilien zieht. Was für ein „schwerer“ Gang. Da gönnt man ihm doch
noch ein paar warme Mahlzeiten im gut beheizten Pfarrhof bei Harmannsdorf im Bezirke Horn. Ob er wohl
noch Gnade findet, wenn er dann bei den Mafiosis in Sardinien auf der bischöfl. Matte steht? – Wird er
auch dort auf die Str. gesetzt oder für seine Heldentat gegenüber Homo-Ex-Propst Küchle belohnt? Wird
er mit Sonderdispensen für schwule Priester betraut, denn das ist ja neben altgläubigem Latinisieren
und soviel fressen bis er in Schweiss ausbricht eines seiner papst-überragenden Fachgebiete. WER HILFT
HUBERT BAYER AUS DEM WALDVIERTEL GEGEN DIE ZWANGSABSCHIEBUNG AUS ST. PÖLTEN ??? – WER ??…
Ohne Verschränkung, wird nichts verschränkt Blut und Wasser sind Zeichen, die für Christus sinnbildlich
sind. Blut des Leidens Jesu von Anfang bis zum Ende. Wasser, was aus seiner heiligsten Seite hervor trat.
Wie passt da Milch? Vielleicht ein Impuls, doch sagt man auch, dass die unsichtbare Nabelschnur zwischen
Mutter und Kind auch nach der Trennung noch besteht. Wohl eine Mär, aber woher kommt der Impuls?
#101 Fridericius † 00:33:57 | Montag, 16. November 2009
Hehe, Fernseher als Hinrichtungsinstrument… naja, passt irgendwie – damit richtet man immerhin sein
Gehirn hin. Und die Guitarre… kommt auf den Spieler an.
#97 Fridericius † 00:17:55 | Montag, 16. November 2009
Sefirot Hätte ich ein solches verlinkt, dann hätte ich ebenso eine Ferkelei eingestellt wie jene da
unten… und das wollen wir ja wohl nicht, in einem züchtigen, katholischen Forum, oder?
#95 Giuseppe † 00:12:07 | Montag, 16. November 2009
Die Körperstrafe ist längst abgeschafft in Deutschland. Ein widerliches Bild übrigens, zumal es implizieren
soll, dass hier ein „Schulmädchen“ geprügelt wird. Man achte auf die Beine, auf denen sich bereits erste
Andeutungen von Krampfadern abzeichnen! Und welches „Schulmädchen“ trägt heutzutage einen solchen Billig-Schlüpfer.
Bah!
#88 Graf von Galen 23:31:21 | Sonntag, 15. November 2009
Wider den Betrug von Naju Die Leichtgläubigkeit und Wundersucht der hier geschilderten Reisegruppe ist
schon abenteuerlich und das hier behauptete Milchwunder letztlich eine Beleidigung der Gottesmutter. Als
ob die Gottesmutter sich zu so einem Spektakel hergeben würde und dabei auch noch das, was ihrem göttlichen
Sohn vorbehalten war, der Profanierung preisgeben würde. Wer ernsthaft glaubt, daß Gott einer Frau Erscheinungen
zukommen läßt, die ihren Personenkult so weit auf die Spitze treibt, daß sie selbst ihren Urin vermarktet,
wie von kreuz.net vor einiger Zeit berichtet wurde, der sollte sich mal auf seinen Geisteszustand unter-
suchen lassen. Sicher ist dies auch alles irgendwo eine Folge der Dekatholisierung der Kirche nach und
mit VII. Nun gräbt man sich wasserlose, brüchige Zisternen und kommt zu solchen Exzessen.
Ist doch nur Milch Ist es eigentlich die erste „Erscheinung“, welche Milch hinterlässt? Milch, Wasser
und Blut sind völlig verschiedene Dinge. Nicht komplementär.
#86 timpressum † 23:14:18 | Sonntag, 15. November 2009
Wahnsinn! Insgesamt zwölfmal soll sich eine von Frau Kim empfangene Hostie auf ihrer Zunge in sichtbares
Fleisch und Blut verwandelt haben. Jetzt wissen wir, woher der Rinderwahnsinn kommt – und was für Folgen
er hat!
Armer G*ttessohn die Tochter des Vaters – die Braut des hl. Geistes – die Mutter des Sohnes! und der Sohn
hatte nie eine Chance, sich einmal gegen diese „Weiber“ zu wehren? Armer G*ttessohn… o^/
#83 eigerhar † 20:35:10 | Sonntag, 15. November 2009
Gentest Ich warte auf die Resultate der chemischen Analyse der Milch von einem neutralen Labor und auf
die Analyse des Gentests!!! Muttermilch! Das tönt sehr seltsam!
#79 Goldengel 19:56:12 | Sonntag, 15. November 2009
Lycos macht ja nichts, so wichtig ist es nicht. Gottes Segen an Sie, lieber Lycos. Sie sind schon in Ordnung,
Sie und L.M. :(3 Ich freue mich immer, wenn ich Ihre Meinung lese und ab und zu hat man eben eine andere
Meinung.
Godengel jedesmal wenn ich ihre verlinkte Seite aufrufe stehen dort andere Lieder, sie sollten ungefähr
so verlinken! www.youtube.com/watch?v=O29Z7IVtwfc&…
#77 Goldengel 19:50:10 | Sonntag, 15. November 2009
lycos Ich führe Sie nicht in die Wüste. Es ist ein youtube video, eine liebe Musik für na ja, Muttersöhnchen.
Hoffentlich haben Sie wenigstens ein wenig Humor. An L.M. Sie haben recht, doch sollte man Maria nicht
deshalb an jeder Ecke stehen sehen und wie die Irren nach Erscheinungen suchen oder zu finden glauben
oder gesehen zu haben…wie auch immer, alles in Maßen. Sonst nützt der Teufel den Wahnsinn für sich
aus.
#76 Luteranerin † 19:49:14 | Sonntag, 15. November 2009
Lycos Ich wollte mir das Video anschauen, das geht wohl nicht, weil das Video in Deutschland nicht gezeigt
wird aus Urheberrechtsgründen, was auch immer das heißen mag.
einige hier verkennen die bedeutung mariens im heilsplan maria = botschafterin gottes im heute ihr ist
es gegeben die alte schlange zu zerquetschen. er wird vernichtet von einer frau, (mensch) zu seiner letzen
demütigung
Ich kenne nur einen Gott der unendlich groß ist das ist die hl. Dreifaltigkeit. Im Bezug auf die heiligste
Dreifaltigkeit ist Maria – die Tochter des Vaters – die Braut des hl. Geistes – die Mutter des Sohnes!
#70 Herrenschuhe 19:40:48 | Sonntag, 15. November 2009
Iiiiiiiiiihhhhhhh!!! Da bemalt der krätz.net-Chefredakteur doch einfach seinen Mini-Pillermann mit Tipp-Ex
und möchte uns das als Milch der Mamagottes verkaufen! Mein Tipp an das biologisch inkompetente krätz.net-Team:
Muttermilch kommt -wenn überhaupt – aus den Nippeln der Mamagottes raus und auch das ist bei einer Statue
sehr fraglich. Aber der doofe Katholik von heute glaub ja alles…
Wo sagt Jesus denn das es Möglichkeiten gibt das 4. Gebot auszuhebeln Im Gegenteil: Wer nun eines von
diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich;
wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.Mt 5,19 Ich wünsche ihnen das auch sie
einmal die Größe der Gottesmutter erkennen die diese vor Gott hat.
und wenn das erdöl… …dann auch noch himmlisch riecht und sowohl zum braten von speisen und zum heizen
genommen werden kann und wenn es die 10fache heizdauer hat wie herkömmliches erdöl in dem sogar fische
schwimmen und menschen bbaden können, zur vollkommenen genesung von gebrechen…dann, ja dann glaubt
manch einer wieder an wunder und an plunder…
Der Sohn Gottes wurde in allen den Menschen gleich, außer in der Sünde, dort blieb er Sündlos. Da er
sündlos blieb und bleibt, hielt und hält er das 4. Gebot, dieses fordert den Vater und die Mutter zu
ehren!
Mir liegt das Lästern wirklich… …fern und die Geschichte mit Frau Kim Jong stimmt einen ja auch eher
betrüblich, dass so ein grober Unfug auch noch weiter verbreitet wird damit nch mehr darauf hereinfallen.
Viellecht findet man das nächste mal erdöl an gleicher Stelle und in unvorstellbarer Menge und … man
wagt gar nicht weiter zu denken.
Urchristliche Hymne für jungfräuliche Gottesgebärerin Kamst Du, Heiland, nach Ägypten, wurd’ hell
es durch der Wahrheit Licht, vertriebst der Lüge Dunkel. Denn die falschen Götter dort ertrugen Deine
Stärke nicht und stürzten. Die vom Götzendienst Erlösten aber riefen zu der Gottesgebärerin: Freu
Dich, Du Wiederaufrichtung der Menschen, freu Dich, Du Sturz der Dämonen, Freu Dich, die Du trügenden
Irrtum niedergetreten, freu Dich, die Du de falschen Götter Fallgrube aufdecktest. Freu Dich, Du Meer,
das den Pharao dieser Welt verschlang, freu Dich, Du Felsen, der Du Lebensdurst stilltest. Freu Dich,
Du Feuersäule, Wegweiser für de im Dunkel, freu Dich, Du schirmender Schutz für die Welt, weiter gespannt
als die Wolke, die Israel deckte. Freu Dich, Du neue Manna-Speise, freu dich, Du Dienerin bei heiligem
Festmahl. Freu Dich, Du Land der Verheißung, freu Dich, Mich und Honig fließen aus Dir. Freu Dich, Du
Gottes und nicht Menschenbraut!
#59 Goldengel 19:15:30 | Sonntag, 15. November 2009
Lycos Sie sollten lieber den Sohn Gottes verehren – das ist jene Verehrung, die sich Christus von uns
wünscht und das ist auch christozentrisch. Also nicht ausflippen und lieber an jenen Menschen glauben,
der von sich gesagt hat, dass man an ihn glauben soll und dass nur er uns zum Vater bringen kann.
Nanana Goldengel Wahre Marienverehrung ist immer Christozentrisch und führt zu Christus hin und der Teufel
erscheint nunmal oft als Engel des Lichtes verkleidet.
#55 Goldengel 19:02:58 | Sonntag, 15. November 2009
L.M… Da kann ich nicht Ihrer Meinung sein. Es gibt keine Erscheinungen der Gottesmutter. Das ist alles
nur ein blödes hysterisches Affentheater. zur umkehr damit man die reinigung übersteht Und bitte was
soll Ihr Satz bedeuten? Reinigung überstehen? Bitte, bitte, fangen Sie jetzt nicht auch noch an zu spinnen
wie ein fanatischer Marienverehrer. Überhaupt ist diese Marienverehrerei in diesem Ausmaß schon sehr
lächerlich. Haben manche katholische Männer keine Frauen? Und wenn, sind diese mit ihren Frauen nicht
zufrieden? Muss da eine Ersatzfrau her und dieses „Opfer“ ist die Mutter von Jesus Christus? Es wäre
schon schön, wenn man den Glauben weniger auf Hysterie und Narretei aufbauen könnte, sondern einfach
an Jesus Christus glauben könnte. Mehr hat Jesus von uns gar nicht gewollt, als den Glauben an ihn. Kein
Wunder, dass es immer mehr Atheisten und Agnostiker gibt. Genau diese Marienverehrerei und auch die Reliquienverehrung
ist der Grund, warum der christliche Glaube bei vernunftbegabten Menschen auf taube Ohren stösst und
das ist absolut verständlich bei diesem Marienirrsinn, der sich in jedem Kuhdorf abspielt.
#53 Methodist 18:19:51 | Sonntag, 15. November 2009
@lycos… Klar, hat er Freigang… und nutzt ihn gleich einmal, zu schauen, was die psychopathischen Kirchenheinis
hier so treiben… Kostenloses Horrorkino aus am Samstag Nachmittag… und doch immer mal wieder einen
Blick wert…
nichts ungewöhnliches wir wissen das die gottesmutter jetzt kurz vor dem umbruch an sehr vielen orten
erscheint und zeichen gibt. zur umkehr damit man die reinigung übersteht.
#49 Methodist 18:04:41 | Sonntag, 15. November 2009
Da muss Dan Brown unbedingt ein Buch draus machen… … eine Madonna mit Muttermilch aus der Brust…
wobei der abgebildete Finger eher aussieht, als sei jemandem die Tippex-Flasche umgefallen… Und Hostien,
die sich in blutendes Fleisch verwandeln… ja, das ist doch der Stoff, aus dem die guten Legenden sind…
Eines muss man ganz neidlos anerkennen. Was wäre der Kräutergarten Gottes doch ärmer, wenn es diese
bizarren und obszessiven Phantasien nicht gäbe… Einfach „geil“ (hier passt das Wort im jugendsprachlichen
Sinne) zu lesen… auch wenns nicht stimmt…
@ caritatem Komm zum Punkt: Was für ein ekeliges Bild ! Und dann noch die Frechheit zu besitzen zu behaupten,es
sei die Milch der Muttergottes ! Am Mond wurde neulich Wasser entdeckt.
Die Wunder Im teuflischen, dekadenten, rationalistischen, atheistischen, unchristlichen, materialistischen
und geistlosen Westen sind solche Meldungen vornherein Fehl am Platz.
@ Goldengel Sie sollten die Mutter Maria nicht zu Ihren Frauenersatz nehmen. Ein Wenig Doktrin in der
eigenen Herzensbildung schadet niemanden. Christus ist und bleibt das Wunder der Welt und nicht Maria.
Der Urheber der Wunder Jesu war und ist er selbst.
#41 caritatem 17:26:10 | Sonntag, 15. November 2009
Was für ein ekeliges Bild ! Und dann noch die Frechheit zu besitzen zu behaupten,es sei die Milch der
Muttergottes ! PFUI,PFUI,PFUI kann ich dazu nur sagen !!!
Wenn das unerträgliche Bild zum Artikel nur ein paar Kriterien ästhetische Maßstäbe erfüllen würde,
wäre es ja zum Anschauen. Aber so einen hässlichen total verstümmelten Phallus herzuzeigen, ist eine
Schande für G*ttes schöne, große Schöpfung des männlichen Glieds… Das Bild zeigt einen zeugeungunfähigen
Stumpen… und da soll Milch rausfließen, igitt!
Verblendung & Vollendung Sind auch Sie süchtig nach des Teufels Wunderkasten? Ihr Tanz gleicht nicht
dem der Sonne. Sie glänzen für den Augenblick und vermuten da ein Wunder, wo es begonnen wurde; in der
Menschwerdung. Genügt auch Ihnen das Wunder „Christus“ nicht? Das Wunder Mariens, die Jesus zu seinem
ersten Wunder leitete. MARIA ist das Wunder! Die unbefleckte Empfängnis.
@Goldengel: Und Fatima? Und Lourdes? Und die anderen von der offiziellen Kirche anerkannten Wunder? Sind
die dann „echt“? Oder wirkte da auch der Teufel?
#30 Goldengel 16:34:18 | Sonntag, 15. November 2009
der Teufel lockt mit Wunder, denn das Wunder „Christus“ will er damit verhindern und so den Schwankenden
im Glauben bestätigen, indem er den Leuten vormacht, dass sind ja alles nur Irre. Doch das genau der
Teufel diese Irre hervorbringt, ist sein Trumpf und so rennen sie hin die Wundersüchtigen und verderben
so den Glauben an das wahre Wunder „Jesus Christus“. Wir brauchen keine Wunder mehr. Das Wunder „Christus“
war schon da. Und der Teufel darf sich gerne verabschieden mit seinen Nichtigkeiten von Körpersäften,
welche er sprudeln lassen kann durch seine Diener.
kreuz.net sollte viel mehr solcher Berichte schreiben. Letzte Woche wurde ich selber Zeugin eines Wunders.
Ich war anwesend bei einer ehrwürdigen alten Messe. Allerdings nur als interessierte Zuschauerin, da
ich ja, wie bereits früher auf diesem Forum aufgeführt, dezidiert von der Sinnlosigkeit von Huldigungen
dem erhabenen allmächtigen und allweisen Gott gegenüber überzeugt bin. Nachdem zwei bestimmte Gläubige
die Mundkommunion empfangen hatten, lief beiden Blut zum Munde heraus. Leider stellte sich lediglich heraus,
dass die erste Empfängerin – aus lauter Devotion – dem Priester in den Finger und der zweite Empfänger
darob vor Schreck sich selber in die Zunge gebissen hatte. Glücklicherweise für beide war es keine Wandlung
der Hostie in echtes Fleisch, waren doch beide Veganer. Ein Wunder blieb es trotzdem; merkte doch der
Priester geschlagene 10.5 Sekunden lang nicht, dass er eines Teils seiner Fingerkuppe verlustig gegangen
war. Für weitere atemberaubende Wunder siehe www.marvey.eu/marvey_home.html www.marvey.eu/marvey_home.html
Damit dürfte Gottes Wirken endgültig bewiesen sein. Halleluja! Gaspode ps. Allerdings leugnet Peter
Marvey beharrlich, dass er Wunder wirke und behauptet unverfroren, es würde sich lediglich um Illusionen
handeln. Auch er wird seine Hoffahrt einst an Gottes Thron verantworten müssen. Zum Glück nützt ihm
all sein Leugnen vor uns aufmerksamen Gläubigen nichts.
Herodias sagt ja in der Oper „Salome“ von Richard Strauss (nach einem Bühnenwerk von Oscar Wilde): „Ich
glaube nicht an Wunder. Ich habe ihrer zu viele gesehen.“
#27 Paulaner † 16:26:50 | Sonntag, 15. November 2009
Schuld an dem Wunderkram sind die Wundersüchtigen, auch in Medugorje! Ernst von Zwiefalten: @Goldengel
Das ist m.E. eine arme, bedauernswerte Frau, die Die Ungläubigen, die Wunder brauchen, um Gottesbeweise
herbeizuzaubern und um es „den andern zu zeigen“, daß sie den RICHTIGEN Glauben haben.
#26 Goldengel 16:26:37 | Sonntag, 15. November 2009
Theater Schlimm finde ich, dass genau solche Personen den Glauben an Christus verhindern. Man frage sich:
wem soll diese Vorführung dienen? Den Gläubigen? Diese glauben ja an Gott. Soll das Agnostiker oder
Atheisten zum Glauben führen? Sicher nicht, eher das Gegenteil ist der Fall. Mit dieser Zurschaustellung
präsentiert sich der Teufel, um den christlichen Glauben zu stören, denn so erklärt er den Gläubigen
zum „Hysteriker“. Gerade jene Menschen, die den christlichen Glauben ablehnen, werden so in ihrer Ansicht
bestätigt und genau das will der Antichrist und dieser hat, wie man sehen kann, viele Diener.
@Goldengel Das ist m.E. eine arme, bedauernswerte Frau, die von ihrer Umwelt für Wundersucht ausgenutzt
wird. Eine Psychotherapie würde ihr viel helfen.
Ganjah warrior, Du hast ja recht, aber heute wollte ich es genau wissen, denn nur bei größtmöglicher
seeelenquälerischer Identität läasst sich erst die Wirkung eines Wunders ermessen… und dat Dingen
wollte einfach nicht. So eine Blamage…
Wenn man sehen will, dass es schwankt, Arkanum muss man ganz genau hin gucken und dann schwankt das Kreuz
wie eine kleine Nussschale bei Windstärke zwölf. Das kann nur ein Wunder sein, klein fein, nicht milchig,
nicht fleischig, nicht blutig und nicht spermig, aber ein kleines Wunder so, für den Hausgebrauch. Na
sagen wir mal so zwischen Mittagessen mit Schweinebraten, Blaukraut Klöss und leidigem Abwasch. Aber
das Wunder versetzt in Schwingung und husch die Fee ist der Abwaschberg verschwunden und das Geschirr
ist wieder im Schrank, dank Wunder… Heute Mittag habe ich es ausprobiert und, oh Wunder, es wieder mal
nicht funktioniert…
mein Lieblingswundervideo aus Naju ist ja immer noch dieses hier: www.youtube.com/watch?v=XY-v1nKLT3c&… ein handfester Beweis, daß ein Holzkreuz schwankt, wenn der Sturm durch die Bäume im Hintergrund fährt …
zumindest wenn man übersieht, daß der Fuß des Kreuzes nicht im Bild ist und mithin auch nicht feststellbar
ist, ob einfach jemand von unten dran rüttelt, dann klappt’s auch bei Windstille …
#14 agricula 15:18:35 | Sonntag, 15. November 2009
Bitte vor dem Verurteilen nicht vergessen Bitte nicht vergessen: Ein Hostienwunder mit Julia Kimm geschah
in der Privatkapelle des Papstes im Beisein von Papst Johannes Paul II. Ein Wunder ist kirchlich anerkannt:
„Am 17. September 1996 wohnte Julia in Anwesenheit des Bischofs Dominic Su (Hauptzelebrant) und vielen
Priestern sowie 3000 Pilgern der heiligen Messe in Sibu/Malaysia bei. Die weiße Hostie, die Julia Kim
zur Kommunion empfing, verwandelte sich in sichtbares Fleisch und Blut. Dieses Hostienwunder hat Bischof
Dominic Su offiziell als Wunder anerkannt!“
Das ist ja wirklich fies. Stell dir vor du hast Lust auf ein Stück Brot und dann verwandelt es sich in
Fleisch und Blut , noch dazu wenn du Vegetarier bist. Insgesamt zwölfmal soll sich eine von Frau Kim
empfangene Hostie auf ihrer Zunge in sichtbares Fleisch und Blut verwandelt haben
Und wieder eines dieses „Wünderken“, wass ZUFÄLLIG an einem weit entfernten Ort abspielt und natürlich
nur bei Anwesenheit von Gläubigen funktioniert! Klassischer Fall von Fälschung! Wenn aus einem Springbrunnen
in Berlin für 700 Tage Milch spritzen würde, das wäre mal ein ernstzunehmendes Wunder…
#10 ganjah warrior 14:57:56 | Sonntag, 15. November 2009
himmlischen duft findet man auch noch einfacher www.youtube.com/watch?v=mYQHqLuWuig himmlische flüssigkeiten
bei frauen ebenfalls, wie vielseitig sind SEINE geschenke an uns. praise HIM! :(3