Frauenordination
Bischöflicher Unterhosen-Träumer
Bereits seit fünfzehn Jahren führt ein irischer Bischof seine Diözese in den Ruin. Der Prälat ist ganz von den altliberalen Unterhosen-Themen absorbiert.
Bischof Walsh auf der Webseite der Diözese Killaloe
Bischof Walsh auf der Webseite der Diözese Killaloe
(kreuz.net, Killaloe) Bischof William Walsh (74) von Killaloe – im Südwesten von Irland – zweifelt an der Unmöglichkeit der theologisch unmöglichen Frauenpriesterweihen.

Das sagte er am Freitag vor Journalisten in Dublin laut einem Bericht des ‘Britischen Rundfunks’.

Der altliberale Bischof wurde 1994 von Papst Johannes Paul II. zum Koadjutor von Killaloe ernannt. Noch im selben Jahr wurde er Bischof der Diözese. Das Bistum umfaßt etwa 100.000 Katholiken und hundert Priester.

Seit Jahren kämpft Bischof Walsh öffentlich gegen die kirchliche Lehre und fordert staatliche Homo-Privilegien und die Priesterehe.

Johannes XXIII. wäre der neuen Messe niemals vorgestanden

Bischof Walsh erklärte, sich einen neuen Papst Johannes XXIII. zu wünschen.

Seiner Meinung nach würde ein solcher Papst „Diskussionen“ anzetteln – zum Beispiel über den „Ausschluß von Frauen vom Priestertum“.

Mons. Walsh ist auch über die katholische Lehre gegen die Homo-Unzucht „traurig“.

Ferner wünscht er sich die sakrilegische Kommunion für Ehebrecher und eine neue Diskussion über die Priesterehe.

Laut dem ‘Britischen Rundfunk’ gestand der Bischof, daß er in der Vergangenheit Protestanten die Heilige Kommunion abgegeben hat.

Vor den Journalisten habe er erklärt, Mitgliedern der anglikanischen ‘Kirche von Irland’ niemals gesagt zu haben, daß sie „in unseren Kirchen nicht willkommen wären, die Kommunion zu empfangen“.
      
7 Lesermeinungen
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#7   Paulaner †   02:50:58 | Dienstag, 17. November 2009
Getauft ist getauft! Die priesterlichen Eifersüchteleien, die sich die Piusler verbitten, sollen
mit allen anderen Sekten auch ungültig werden.
Alle Taufen gelten – aber nur katholische Priester.
DerRabe: Wenn der Bischof…
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#6   Methodist   23:02:43 | Montag, 16. November 2009
@nein, wie entsetzlich…
Er hat tatsächlich Protestanten die Heilige Kommunion gegeben…
Das ist ja unerhört… Unzucht, wohin man blickt…
Ein immer wieder vergnügt über den
Gartenzaun blickender
Methodist
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#5   DerRabe   19:19:38 | Montag, 16. November 2009
Wenn der Bischof…
…homosexuell ist dann wird er auch mit „seinem“Christus im Bunde Gründe für die göttliche Homosexualität suchen und diesbezüglich dann allen Homosexuellen seinen „Segen“, meintwegen mit der Klobürste in den Anus geben.
Die Homsexualität an sich, wenn ein Mensch wirklich so empfindet, wäre nicht gleich den großen Protest wert. Die Homoszene verhät sich äußerst pervers, bindungsunfähig, gottlos und darum kann nur eiun völlig vernebelter Mensch den Argumenten desZeitgeistes auf den Leim gehen.
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#4   Inabikari   19:07:46 | Montag, 16. November 2009
Wieso…
ist die Frage der Priesterweihe von Frauen ein „Unterhosenthema“? Was haben Unterhosen mit der Priesterweihe zu tun?
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#3   noch ein Landorganist   18:38:57 | Montag, 16. November 2009
Während so mancher
Anglikaner nun wieder heimkehrt, könnten doch alle unterhosenfixierte Modernisten zu den Anglikanern, dann hätte jeder das was er will und seinen Frieden ^-^
Aber einfache Lösungen werden wohl nicht akzeptiert… :-|
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#2   Vineta   17:53:06 | Montag, 16. November 2009
Tja, Bischof müßte man sein !
So etwas von Privilegiertsein gibt es in keinem anderen Beruf!!!
Einmal im Amt – kann man sich offenbar alles leisten und sich einer Narrenfreiheit erfreuen wie ein Fürst im Zeitalter des Absolutismus. Da kann man für die Homo-Ehe plädieren, Abtreibungspolitiker ehren, die ganze kirchliche Tradition samt Latein lautstark verachten, mit Juden, Moslems, Freimaurern usw. kungeln, pädophile Priester in bis zu 100 Gemeinden hintereinander auf Kinder loslassen, das Bistum finanziell in den Ruin treiben usw.
Zwar wacht über einem der Vatikan, aber man kann sich sicher sein, daß der so gut wie nie durchgreift, selbst nicht bei groben Verstößen gegen Bibel, Katechismus und Kirchenrecht.
Zwar ist unter einem das Kirchenvolk, aber jene zehn Prozent Katholiken, die sich in den Kirchen überhaupt noch blicken lassen, sind zugleich diejenigen, die von ihrem Verstand ohnehin keinen Gebrauch machen und sich alles bieten lasssen.
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#1   Sefirot   17:02:03 | Montag, 16. November 2009
Unterhosenthemen?
Bereits seit fünfzehn Jahren führt ein irischer Bischof seine Diözese in den Ruin. Der Prälat ist ganz von den altliberalen Unterhosen-Themen absorbiert.
Unterhosenthemen. Das muss man sich bei Bischöfen doch über die Zunge laufen lassen…Unterhosenthemen… :'(
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