Medjugorje
Die Autorität liegt bei den Ortsbischöfen
Der Wiener Kardinal wird nach Medjugorje reisen. Vorsichtshalber legt er größten Wert darauf zu erklären, daß die Reise „völlig privat“ sei und „keine Stellungnahme“ zu dem Phänomen beinhalte.
Christoph Kardinal Schönborn bei einer kürzlichen Pressekonferenz nach der Herbstvollversammlung der österreichischen Bischofskonferenz
Christoph Kardinal Schönborn bei einer kürzlichen Pressekonferenz nach der Herbstvollversammlung der österreichischen Bischofskonferenz
© Henning Klingen, Pressebild katholisch.at
(kreuz.net) Christoph Kardinal Schönborn von Wien wird über Sylvester den mutmaßlichen Marien-Erscheinungsort Medjugorje in Bosnien-Herzegowina besuchen.

Das berichtete die katholische Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’ am 16. November.

Hw. Johannes Fürnkranz – der persönliche Sekretär des Kardinals – bemühte sich vor ‘Catholic News Agency’, die Bedeutung des Besuches herunterzuspielen:

„Die Sache war als völlig privater Besuch geplant und hätte nicht im Internet verbreitet werden sollen“.

„Es war geplant, den Besuch des Kardinals in einem völlig privaten und nicht öffentlichen Rahmen zu halten. Aber nachdem der Besuch bekannt geworden ist, kann ich bestätigen, daß er stattfinden wird. Er beinhaltet in keiner Weise irgendeine Stellungnahme.“

Die Ortskirche in Bosnien-Herzegowina besteht darauf, daß die angeblichen Erscheinungen in der Pfarrei Medjugorje und ihren Institutionen nicht verbreitet werden.

‘Catholic News Agency’ zitiert auch einen ungenannten Mitarbeiter der Glaubenskongregation.

Dieser erklärt, daß sich seine Kongregation hinter die Bischöfe von Bosnien-Herzegowina gestellt hat:

„Die Ortsbischöfe haben in dieser Sache das letzte Wort. Ihre Argumente gegen die angeblichen Erscheinungen sind dogmatisch solid“ – erklärte der Mitarbeiter.

Auf die Frage, ob Medjugorje nicht aufgrund der hervorgebrachten Berufungen und Bekehrungen beurteilt werden sollte, erklärte der Mitarbeiter:

„Es ist nicht die Aufgabe der Kongregation, die pastorale Situation zu beurteilen, sondern die dogmatische.

Doch hinsichtlich des pastoralen Argumentes kann ebenso gesagt werden, daß Gott auf krummen Linien gerade zu schreiben vermag. Das hat sich in verschiedenen früheren Gelegenheiten bei offensichtlich falschen Erscheinungen gezeigt.“
      
27 Lesermeinungen
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#29   MessagefromMary   23:10:23 | Samstag, 21. November 2009
Auch der Vatikan
akzeptiert das Urteil der damaligen jugoslawischen Bischofskonferenz von 1991.
Die Untersuchungskommission der marianischen Akademie prüft anscheinend die positiven Zeugnisse und die Arbeit der Franziskanerpatres.
Cardinal Puljic said that the official position of the bishops of Bosnia and Herzegovina is the one expressed by the then Bishops’ Conference of Yugoslavia in April 1991.
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#28   Arkanum/kreuts.net †   16:10:54 | Samstag, 21. November 2009
Bestätigung durch Bischofskonferenz
Gestern gemeldet: …ww.catholicnewsagency.com/new.php?n=17777 Auch die bosnische Bischofskonferenz hat die volle Jurisdiktion des Ortsbischofs jetzt bestätigt. Erzbischof Vinko Puljić bezeichnete die doktrinäre Frage in puncto Medjugorje ausdrücklich als gelöst und dementierte Gerüchte um die Einsetzung einer weiteren Untersuchungskommission.
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#26   MessagefromMary   17:04:37 | Donnerstag, 19. November 2009
Nicht nur merkwürdig,
sondern erschreckend finde ich diese Meldung.
Er sollte sich zunächst wegen dem Abtreibungs- und Blasphemieskandal entschuldigen und sich davon distanzieren – und nicht die Kirche in Medjugorje entweihen.
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#25   Arkanum/kreuts.net †   16:44:40 | Donnerstag, 19. November 2009
merkwürdig …
laut dieser Meldung soll Kardinal Schönborn die Weihnachtsfeierlichkeiten leiten …ww.religionenlibertad.com/articulo.asp?idarticulo=550… oder zumindest daran teilnehmen.
Muy posiblemente el cardenal presida o participe en las celebraciones de Navidad, ya que su visita se efectuará entre el 8 de diciembre y el 4 de enero, (…)
Eine Leitungsfunktion wäre freilich alles andere als privat … :-|
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#24   Tom   23:01:55 | Mittwoch, 18. November 2009
Das GOTT auf krummen Linien…
gerade schreiben kann, kann ich bestätigen! Ich bin selbst fast dem angeblichen Mystiker „Alan Ames“ auf den Leim gegangen. Bis mich ein guter Priester vor ihm gewarnt hat. Ich habe mich auch überwiegend in einer Zeit bekehrt, wo ich Alan Ames anhing. Jetzt weiß ich, dass sein „Ruhen im Geist“ in der Bibel nicht bekannt ist. In der Bibel ist das rückwärtsfallen nur als Gerichtszeichen bekannt (z.B. als die Soldaten Jesu auf dem Ölberg abführen wollen).
Insofern stellen auch für mich Bekehrungen in Medjugorje keinen Beweis der Echtheit der Erscheinungen dar. Gepriesen sei unser GOTT, der Menschen guten Willens immer hilft (auch wenn sich unschuldig einer falschen Sache anhängen)!
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#23   MessagefromMary   19:38:43 | Mittwoch, 18. November 2009
Wer im Vatikan
oder in der Glaubenskongregation weiß eigentlich, dass Kardinal Schönborn in einen Abtreibungs- und Blasphemieskandal verwickelt ist?
Anscheinend niemand, denn sonst müsste er dort gleich seine sieben Sachen packen.
Und die Pfarrei in Medjugorje weiß anscheinend auch nicht Bescheid über ihn. Da müsste man einfach mal nachhelfen.
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#22   Arkanum/kreuts.net †   14:07:25 | Mittwoch, 18. November 2009
die Klarstellung war schon sinnvoll
und auch nötig, weil Kardinal Schönborn der Glaubenskongregation angehört und sonst der Eindruck entstehen könnte, er sei in dieser Funktion hingefahren.
Umso wichtiger, da die Glaubenskongregation ausdrücklich die Haltung und Zuständigkeit der Ortsbischöfe bestätigt hat und gerade nicht die von Schönborn – und auch nicht die irgendwelcher Bischofskonferenzen.
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#21   Mathias Wagener   13:34:09 | Mittwoch, 18. November 2009
Nur noch privat
Nur noch privat darf ein Kardinal nach Medjugorje reisen. schlimm steht es um die Kirchenleitung.
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#20   MessagefromMary   23:38:45 | Dienstag, 17. November 2009
Will er durch seine Anwesenheit
die Kirche von Medjugorje entweihen?
Hofft er insgeheim die Gospa zu sehen, wie damals Jozo Zovko, den die Kommunisten verhaftet haben?
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#19   LM.   23:15:46 | Dienstag, 17. November 2009
schönborn kommt nach m
hoffentlich rennt die gospa nicht davon…
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#18   unbestechlicher   20:30:56 | Dienstag, 17. November 2009
Medjugorje
ist und bleibt absoluter Müll. Also genau das richtige für Schamanismus- und Esoterik-Priester.
Alles Gute vom Unbestechlichen :-D :-D :-D
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#17   Arkanum/kreuts.net †   19:26:11 | Dienstag, 17. November 2009
ja, die
Übersetzung hier ist tatsächlich sehr „frei“, um es zurückhaltend auszudrücken. – Ich halte mich lieber an die Originalmeldung, die klarer ist.
(Und die Flasche werde ich nicht alleine austrinken, keine Sorge …)
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#16   MessagefromMary   19:21:48 | Dienstag, 17. November 2009
Diesen Pressesprecher
bezeichnet die kreuz.net-Redaktion als „einen ungenannten Mitarbeiter der Glaubenskongregation“
‘Catholic News Agency’ zitiert auch einen ungenannten Mitarbeiter der Glaubenskongregation.
Ist das nicht lustig?
Jetzt trinken Sie aber nicht gleich die ganze Flasche Sekt aus. :-P
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#15   Arkanum/kreuts.net †   19:01:56 | Dienstag, 17. November 2009
die Meldung stammt von der katholischen Nachrichtenagentur
und geäußert hat sich der Pressesprecher der Glaubenskongregation, siehe Überschrift der Originalmeldung. Offizieller geht’s nicht mehr.
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#14   MessagefromMary   18:51:46 | Dienstag, 17. November 2009
Diese Nachrichtenagentur
scheint ja sehr „seriös“ zu sein:
Speaking on background, an official at the Congregation for the Doctrine of the Faith told CNA that the Roman dicastery remains behind the bishops of Bosnia-Herzegovina.
Es ist immer nur die Rede von einem Official der Glaubenskongregation, ohne dass der Name genannt wird.
Wer soll das denn gesagt haben? Er könnte genauso gut einer satanischen Sekte angehören, die es im Vatikan ja auch geben soll.
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#13   Arkanum/kreuts.net †   18:29:44 | Dienstag, 17. November 2009
wer lesen kann, ist klar im Vorteil …
nochmals zum Mitschreiben, aus der Stellungnahme der Glaubenskongregation:
„their arguments against the alleged apparitions are doctrinally solid“
… damit ist der Widerspruch der „Erscheinungen“ zur kirchlichen Lehre auch vom Vatikan definitiv festgestellt – und eine solche Erscheinung ist von der Anerkennung ausgeschlossen, sogar wenn man eine Übernatürlichkeit annähme, und selbst das ist nicht der Fall:
„The local bishops have the ultimate authority on this matter“
und dies bestätigt die Urteile der Bischöfe: constat de non supernaturalitate. Besser spät als nie.
Und der Versuch, eine endgültige Ablehnung der Kirche durch Erscheinungssimulationen in Endlosschleife bis zum Sankt-Nimerleinstag hinauszuzögern, ist schon Jahrzehnte zuvor in Necedah gescheitert.
So, und jetzt lasse ich den Sektkorken knallen. :-] :(3
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#12   Paulaner †   18:13:41 | Dienstag, 17. November 2009
Die / wir Irdischen lesen draus offenbar nicht immer was Intelligentes :-(
SignumSalutis: krumme Zeilen
„Doch hinsichtlich des pastoralen Argumentes kann ebenso gesagt werden, daß Gott auf krummen Linien gerade zu schreiben vermag.“
Eben – das tut er schon seit fast 2000 Jahren in seiner Kirche.
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#11   MessagefromMary   18:12:43 | Dienstag, 17. November 2009
@ Arkanum/kreuts.net:
Eine Anerkennung ist oder wäre erst nach dem Ende der Erscheinungen möglich, kann also nicht endgültig vom Tisch sein.
Bis dahin hält sich die Kirche an das Urteil der ehem. jugoslawischen Bischofskonferenz, dass die Übernatürlichkeit der Erscheinungen noch nicht feststeht.
Das „Konstat de non Supernaturalitate“ von Bischof Peric’ nimmt sie dagegen nicht an.
www.medjugorje.ws/…ce-zadar-declaration/
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#10   SignumSalutis †   18:10:30 | Dienstag, 17. November 2009
krumme Zeilen
„Doch hinsichtlich des pastoralen Argumentes kann ebenso gesagt werden, daß Gott auf krummen Linien gerade zu schreiben vermag.“
Eben – das tut er schon seit fast 2000 Jahren in seiner Kirche.
SignSal
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#8   Arkanum/kreuts.net †   17:23:36 | Dienstag, 17. November 2009
eine lobenswerte Entscheidung der Glaubenskongregation,
sowohl die Zuständigkeit der Ortsbischöfe als auch deren Einwände gegen die „Echtheit“ der „Erscheinungen“ vollumfänglich zu bestätigen.
Speaking on background, an official at the Congregation for the Doctrine of the Faith told CNA that the Roman dicastery remains behind the bishops of Bosnia-Herzegovina. „The local bishops have the ultimate authority on this matter, and their arguments against the alleged apparitions are doctrinally solid,“ the official said.
Eine Anerkennung ist damit endgültig vom Tisch. …ww.catholicnewsagency.com/new.php?n=17714 :-) :)3
Viel wichtiger als die Frage, ob Kardinal Schönborn privat oder als Amtsträger hinfährt. Das ist jetzt nur noch ein Nebenschauplatz.
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#7   MessagefromMary   17:11:23 | Dienstag, 17. November 2009
Der Wiener Kardinal
ist aber nicht der einzige, der privat dorthin fährt.
Es fahren viele Bischöfe und Priester aus allen Ländern hin.
Wir sollten beten, dass er sich dort bekehrt und eine Beichte ablegt wegen den blasphemischen Ausstellungen im Dommuseum.
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#6   Elijahu †   16:40:29 | Dienstag, 17. November 2009
Dann kann es nichts sein mit „Medjugorje“
Wenn Schönborn dort schon zum Privatvergnügen hinreist, ist das ganze als satanisch-dämonische Angelegenheit diskreditiert
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#5   lateiniheini   15:13:21 | Dienstag, 17. November 2009
Das sollte für Priester auch bald möglich sein!
Ist zwar nicht unbedingt meine Partei, find ich aber grundsätzlich klasse und nachahmenswert!!! :-] :)3
Özdemir will Elternzeit nehmen
Der Chef der Grünen, Cem Özdemir, will Elternzeit nehmen. In sechs Wochen steht die Geburt seines Sohnes an. „Ich will das ernsthaft machen“, sagte er. Er wolle seiner Frau helfen. Da sei die Doppelspitze der Partei ein Vorteil.
BERLIN – Grünen-Chef Cem Özdemir will nach der bevorstehenden Geburt seines Sohnes für sechs Wochen in Elternzeit gehen. „Ich will das ernsthaft machen“, sagte Özdemir Montagabend in der Sendung „Was erlauben Strunz“ bei N24. Der 43-Jährige sagte, für sein Vorhaben sei die Doppelspitze bei den Grünen ein Vorteil. „Die Bundesgeschäftsstelle muss also nicht verriegelt werden, sondern die arbeitet dann weiter.“ Er werde sich in seiner Auszeit „vornehmlich um die Erziehung meines Sohnes kümmern und meiner Frau helfen“. Özdemir und seine Frau haben bereits eine Tochter.
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#4   Lycobates   14:57:50 | Dienstag, 17. November 2009
Privatmann Chr. Schönborn
@Maledica
wie wahr!
der unsägliche Christoph Schönborn ist überhaupt ein homo privatus ohne Amt und Würde
Dazu noch dies:
Frater (kein Pater) Schönborn O.P.
(man könnte weinen, wenn man bedenkt, was für Personen mit Namen „Schönborn“ in früherer Zeit Reich und Kirche gedient und illustriert haben, und was Wien und dem Erdkreis jetzt an Stelle dessen beschert wird !!)
ist auch einer der Hauptverantworlichen für den mißbräuchlich so genannten „Katechismus der katholischen Kirche“, den die Konzilssekte an die Stelle des tridentinischen gestellt hat.
È tutto dire, wie der Italiener sagt.
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#3   Paulaner †   14:48:33 | Dienstag, 17. November 2009
Mußt DU dem Kardinal die Reise glauben,
Maledica: Diktator Schönborn
…Einfach widerlich und jämmerlich solche Bischöfe!
oder regst du dich eh nur auf, weil du fürchtest, daß ihm andere Leute das Ergebnis glauben; irgendwas, was dir nicht paßt?
Mich erinnert das an ein Redeverbot nach oben – hab ich recht?
o.O
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#2   Maledica   14:22:18 | Dienstag, 17. November 2009
Diktator Schönborn
Die Verwendung von Fladenbröselbrot bei Showveranstaltungen mit Wandlungsworten von Schöni ist wohl auch lediglich privater Natur.
Das Verbot, für das Lebensrecht ALLER Menschen einzutreten auf dem Boden seines KZs äh Diözese für andere Bischöfe ist wohl auch rein privater Natur.
Wieso muß ein Bischof, der eigentlich für privaten Firlefanz keine Zeit hat, wenn er sich angemessen um seine Schäfchen kümmern würde ausgerechnet in ein Popelkaff begeben, wohin Wallfahrten verboten sind und die selbsternannten und selbstgerechten angeblichen Seher und Hotelbesitzer mit ihren Lügen in die Irre leiten.
Wahrscheinlich ist so einem Apostaten wie dem permanent fies grinsenden Schönborn sein privater selbstgebastelteter Glaube viel wichtiger als der unverfälschte katholische Glaube.
Daher muß er auch seinen privaten Glauben öffentlich zur Schau zu stellen anstatt seiner Aufgabe als Hirte einer katholischen Diözese gerecht zu werden.
Einfach widerlich und jämmerlich solche Bischöfe!
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#1   Arkanum/kreuts.net †   14:12:05 | Dienstag, 17. November 2009
der Originalbericht
ist dort …ww.catholicnewsagency.com/new.php?n=17714 zu finden.
Eine erfrischend klare Aussage der Glaubenskongregation. o^/
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