Eucharistie
Jetzt romantisieren Altliberale die Linzer Fronleichnams-Farce
Bischof Schwarz von Linz steht unter dem Pantoffel ewiggestriger, altliberaler Einflüsterer, die ihn unter Druck setzen und Keile in die Diözese treiben. Einer von ihnen hat sich jetzt demaskiert.
Das Pfarrblat von Sankt Markus präsentiert die Bilder der Fronleichnams-Farce gleich als Titel
Das Pfarrblat von Sankt Markus präsentiert die Bilder der Fronleichnams-Farce gleich als Titel
(kreuz.net, Linz) Der Pastoralassistent der Linzer Pfarrei Sankt Markus, Matthias List, hat die diesjährige Fronleichnams-Farce in der Linzer Innenstadt zu rechtfertigen versucht.

Der Beitrag des pastoralen Laienmitarbeiters erschien in der Herbstausgabe des Pfarrblattes. Der Text ist auf der Homepage der Pfarrei abrufbar.

List bedauert die von der Fronleichnams-Farce geschlagenen hohen Wellen und fährt weiter:

„Als Pfarrassistent von Sankt Markus ist ein wichtiger Teil meiner Aufgabe beizutragen, daß unser Glaube in einem heutigen Gewand für die Menschen lebbar gefeiert werden kann.“

Es sei wichtig, Gutes, Altes und Bewährtes „zu bedenken“. Doch List will angeblich „Neues und Innovatives ausprobieren“.

Der Pastoralreferent behauptet, daß das Fronleichnams-Sakrileg das Evangelium angeblich in „einer heutigen Sprache und Form“ ausdrücken wollte.

Das Fladenbrot sei – nach dem Vorbild der in Wien von Christoph Kardinal Schönborn eingeführten Diskomessen – nach „liturgischem Rezept gebacken“ worden.

Die Menschen hätten bei der Fronleichnams-Farce „ein wunderschönes und tiefgehendes Fest“ erlebt – behauptet List.

Das Farce-Fest sei „vom Geist des sich verschenkenden Jesus“ getragen worden – säuselt er.

Die Schuld findet List bei den Kritikern. Sie hätten die Fronleichnams-Farce „schlechtgemacht“.

Der Pastoralreferent bedauert, daß sich auch Bischof Ludwig Schwarz von Linz von der Farce distanziert hat:

„Die Erwartung war eine Rückenstärkung für engagierte Mitarbeiter, mehr noch: sich schützend vor diese stellen und sich nicht von ewiggestigen Einflüsterern unter Druck setzen lassen, die nur Keile in unsere Diözese treiben.“

Bischof Schwarz läßt sich zum Narren halten

Ein weiterer Artikel im Pfarrblatt berichtet über die Juli-Visitation von Bischof Ludwig Schwarz in der Pfarrei Sankt Markus.

Der Obmann des Pfarrgemeinderates Christian Dörn bezeichnete den Bischof als „geduldigen Zuhörer“.

Die Pfarrei bedrängte den Bischof – offenbar unwidersprochen – mit den üblichen altliberalen Unterhosen-Themen sowie mit bankrotten, protestantischen Pastoralmodellen.

Der Pfarrgemeinderat appellierte an den Bischof, „dem guten Pfarrmodell mit Pfarrassistenten“ treu zu bleiben und sich mit der theologisch nicht möglichen Frauenordination „anzufreunden“.

Dörn gesteht in seinem Beitrag auch „massive Rückgänge der Spendengelder“. Er erwartet sich mehr Geld von der Diözese.
      
7 Lesermeinungen
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#7   leshandl1   08:57:29 | Donnerstag, 19. November 2009
Aichern sollte zurückkehren
zumindest ein Bischof in seiner Linie, denn die war für Linz (mit Ausnahme einiger Alt-Katholiken) sehr erfolgreich und anspechend. Schwarz will zurückrudern, aber das klappt eben nicht, denn die aktiven Pfarren so wie St.Markus spielen da nicht mit – Gott sei Dank!
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#6   Biene Maja   21:33:22 | Mittwoch, 18. November 2009
Antwort
immer ans Fressen denken sonst ist ihr Beitrag sakrilegisch
meint die Biene Maja das soll der Leib Christie sein
keine Ehrfurcht vor Gott
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#5   Herrenschuhe   21:19:09 | Dienstag, 17. November 2009
So ein Fladenbrot
schmeckt doch auch viel besser als die vertrockneten Pappoblaten, die es sonst bei den Katholiken zum essen gibt.
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#4   Fragender   21:08:06 | Dienstag, 17. November 2009
@ karljosef
Sie können beruhigt sein: es stimmt nicht.
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#3   karljosef   13:35:31 | Dienstag, 17. November 2009
wickerl
wenn das stimmt was sie sagen braucht schwarz einen koadjutor.
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#2   wickerl   12:49:44 | Dienstag, 17. November 2009
leider nein
Bischof Schwarz steht nicht unter dem Pantoffel, es ist um ihn meines Erachtens viel schlimmer bestellt, er macht überall dort mit wo sein Wohlbefinden gefördert wird. Wenn er leidet dann nur darunter , dass Rom wieder einmal etwas auszusetzen hat, und er sein Bischofsamt nicht in Gemütlichkeit wahrnehmen kann. Es ist heute schlimmer als unter Aichern.
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#1   Domenico Tuttisanti   10:56:43 | Dienstag, 17. November 2009
Multi Kulti TV
Endlich gibt es einen Sender, der objektiv und frei von Vorurteilen den aktuellen Stand der Kulturbereicherung durch muslimische Zuwanderer aufzeigt:
Multi Kulti TV www.kreuz.net/bookentry.5631.html
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