10:23:21 | Dienstag, 17. November 2009
Bischof Schwarz von Linz steht unter dem Pantoffel ewiggestriger, altliberaler Einflüsterer, die ihn unter Druck setzen und Keile in die Diözese treiben. Einer von ihnen hat sich jetzt demaskiert.

Das Pfarrblat von Sankt Markus präsentiert die Bilder der Fronleichnams-Farce gleich als Titel
(kreuz.net, Linz) Der Pastoralassistent der Linzer Pfarrei Sankt Markus, Matthias List, hat die diesjährige
Fronleichnams-Farce in der Linzer Innenstadt zu rechtfertigen versucht.
Der Beitrag des pastoralen Laienmitarbeiters
erschien in der Herbstausgabe des Pfarrblattes. Der Text ist auf der Homepage der Pfarrei abrufbar.
List
bedauert die von der Fronleichnams-Farce geschlagenen hohen Wellen und fährt weiter:
„Als Pfarrassistent
von Sankt Markus ist ein wichtiger Teil meiner Aufgabe beizutragen, daß unser Glaube in einem heutigen
Gewand für die Menschen lebbar gefeiert werden kann.“
Es sei wichtig, Gutes, Altes und Bewährtes „zu
bedenken“. Doch List will angeblich „Neues und Innovatives ausprobieren“.
Der Pastoralreferent behauptet,
daß das Fronleichnams-Sakrileg das Evangelium angeblich in „einer heutigen Sprache und Form“ ausdrücken
wollte.
Das Fladenbrot sei – nach dem
Vorbild der in Wien von Christoph Kardinal Schönborn eingeführten
Diskomessen – nach „liturgischem Rezept gebacken“ worden.
Die Menschen hätten bei der Fronleichnams-Farce
„ein wunderschönes und tiefgehendes Fest“ erlebt – behauptet List.
Das Farce-Fest sei „vom Geist des
sich verschenkenden Jesus“ getragen worden – säuselt er.
Die Schuld findet List bei den Kritikern. Sie
hätten die Fronleichnams-Farce „schlechtgemacht“.
Der Pastoralreferent bedauert, daß sich auch Bischof
Ludwig Schwarz von Linz von der Farce distanziert hat:
„Die Erwartung war eine Rückenstärkung für
engagierte Mitarbeiter, mehr noch: sich schützend vor diese stellen und sich nicht von ewiggestigen Einflüsterern
unter Druck setzen lassen, die nur Keile in unsere Diözese treiben.“
Bischof Schwarz läßt sich zum
Narren haltenEin weiterer Artikel im Pfarrblatt berichtet über die Juli-Visitation von Bischof Ludwig
Schwarz in der Pfarrei Sankt Markus.
Der Obmann des Pfarrgemeinderates Christian Dörn bezeichnete den
Bischof als „geduldigen Zuhörer“.
Die Pfarrei bedrängte den Bischof – offenbar unwidersprochen – mit
den üblichen altliberalen Unterhosen-Themen sowie mit bankrotten, protestantischen Pastoralmodellen.
Der Pfarrgemeinderat appellierte an den Bischof, „dem guten Pfarrmodell mit Pfarrassistenten“ treu zu
bleiben und sich mit der theologisch nicht möglichen Frauenordination „anzufreunden“.
Dörn gesteht
in seinem Beitrag auch „massive Rückgänge der Spendengelder“. Er erwartet sich mehr Geld von der Diözese.
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#7
leshandl1 08:57:29 | Donnerstag, 19. November 2009
#6
Biene Maja 21:33:22 | Mittwoch, 18. November 2009
#5
Herrenschuhe 21:19:09 | Dienstag, 17. November 2009
#4
Fragender 21:08:06 | Dienstag, 17. November 2009
#3
karljosef 13:35:31 | Dienstag, 17. November 2009
#2
wickerl 12:49:44 | Dienstag, 17. November 2009
#1
Domenico Tuttisanti 10:56:43 | Dienstag, 17. November 2009