Der Seelsorger der Hölle soll seliggesprochen werden
Er erwähnte 863 Erschießungen, denen er beiwohnen mußte, sagte aber kurz vor seinem Tod einem Bekannten, es seien über 2.000 gewesen.
Hw. Franz Stock
(kreuz.net) Mit einem Pontifikalamt und der Vereidigung der Mitglieder der kirchenrechtlichen Untersuchungs-
kommission hat Erzbischof Hans-Josef Becker das Seligsprechungsverfahren für Hw. Franz Stock (1904-1948)
eröffnet.
Das berichtete die Webseite der Erzdiözese Paderborn am 14. November.
Hw. Stock entstammte
dem Erzbistum Paderborn und wurde in Neheim – achtzig Kilometer südwestlich von Paderborn – geboren.
Neheim ist heute ein Ortsteil der Stadt Arnsberg im Hochsauerlandkreis. Dort befindet sich Hw. Stocks
Tauf-, Heimat- und Primizkirche.
Hw. Stock wurde im Jahr 1932 in Paderborn zum Priester geweiht.
1934
übernahm er die Leitung der deutschsprachigen Gemeinde in Paris.
Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges
und der Besetzung Frankreichs durch deutsche Truppen war er in Paris als Standortpfarrer und als Seelsorger
in den Wehrmachtsgefängnissen tätig.
Als solcher erwies er Gefangenen und ihren Familien unter Einsatz
seines Lebens vielfältige Dienste.
Er übernahm die geistliche Begleitung zahlreicher Partisanen und
Geiseln vor ihrer Erschießung.
Hw. Stock führte ein Tagebuch mit kurzen Notizen über die Gefangenen
und zum Tode Verurteilten.
Er erwähnte 863 Erschießungen, denen er beiwohnen mußte, sagte aber kurz
vor seinem Tod einem Bekannten, es seien über 2.000 gewesen.
Franzosen bezeichneten den Priester voller
Hochachtung als „Seelsorger der Hölle“ oder „Erzengel in der Hölle“.
Im Jahr 1944 begleitete er deutsche
Soldaten in alliierte Kriegsgefangenschaft.
Ein Jahr später baute er in Orléans und Chartres sein „Priesterseminar
hinter Stacheldraht“ für kriegsgefangene deutsche Theologiestudenten auf. Er wurde Regens des Seminars.
Am 24. Februar 1948 starb Hw. Stock plötzlich und unerwartet, noch keine 44 Jahre alt, gegen 16.00 Uhr
im Hospital Cochin in Paris.
Sein Tod durfte in der Presse nicht bekannt gegeben werden, da er den Status
eines Kriegsgefangenen hatte.
Aus diesem Grunde folgte seinem Sarg nur ein knappes Dutzend Menschen.
Von seiner Familie konnte niemand an der Beisetzung teilnehmen, da sie keine Einreiseerlaubnis erhalten
hatten.
Hw. Stock wurde am 28. Februar 1948 zunächst auf dem Friedhof Thiais in Paris beerdigt.
Nuntius
Giuseppe Roncalli – der spätere Papst Johannes XXIII. – nahm die Aussegnung des Toten vor und sagte:
„Abbé Franz Stock – das ist kein Name – das ist ein Programm!“
Hw. Stock wurde zu einem Brückenbauer
zwischen den Kriegsgegnern Deutschland und Frankreich und zu einem der Wegbereiter eines friedlichen und
geeinten Europas.
Erzbischof Becker erklärte in seiner Predigt, daß französische und deutsche Gläubige
um die Seligsprechung des Geistlichen gebeten haben.
Zeitgleich feierte Bischof Michel Pansard (54) von
Chartres am heutigen Grab von Hw. Stock in Chartres eine Heilige Messe.
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76 Lesermeinungen
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@Tchibo Früher machte man Krach um die bösen Geister zu vertreiben. Wenn das Licht gelöscht wird und
es dann dunkel und still ist, kommen dann die bösen Geister wieder, wenn es nicht laut ist? Ich laß
lieber den Presslufthammer laufen.
Großwildjäger,… …gemäß Genfer Konvention – besondere Beachtung auf Art. 3- gilt das Kriegsrecht
ausschliesslich gegenüber Kombantanten, also den direkt an den Kampfhandlungen beteiligten, nicht aber
gegenüber der Zivilbevölkerung. Folgerichtig waren im WKII sowohl die (mehr oder weniger willkürliche)
Tötung von russischen,polnischen oder französischen Zivilisten durch Soldaten der Wehrmacht als auch
die „Hinrichtung“ von zivilen „Partisanen“ seitens der Wehrmacht rechtswidrig gemäß den Genfer Konventionen.
Tja, dumm gelaufen, die bei einigen Usern so beliebte Mär von der „sauberen Wehrmacht“, weil sich deutsche
Wehrmachtsmitglieder- einfach Soldaten wie auch Offiziere- völkerrechtswidriger Straftaten schuldig gemacht
haben.
#73 Großwildjäger 20:35:51 | Samstag, 21. November 2009
Nein, Nein, nach der Kapitulation eines Landes gilt nicht mehr Kriegs-sondern Zivilrecht! Die Verletzung
der Bedingungen des Waffenstillstandes durch Privatpersonen, die aus eigenem Antriebe handeln, gibt nur
das Recht, die Bestrafung der Schuldigen und gegebenen Falles eine Entschädigung für den erlittenen
Schaden zu fordern.“ Denn die meisten Staaten hatten ja kapituliert, bzw mit Frankreich war ein Waffenstillstand
geschlossen worden) Bei Staaten bei denen der Kriegszustand beendet ist,greift die Kriegsordnung sowieso
nicht. Da gilt zur Partisanenbekämpfung das jeweilige ZIVILRECHT!!!! So zum Beispiel in Tschechien (Reichsprotektorat
Böhmen und Mähren)
#69 timpressum † 20:00:39 | Samstag, 21. November 2009
Erstaunlich! Die deutsche Wehrmacht hat Geiseln erschossen? Daß +.net das eines Tages zugeben wird, hätte
ich von den Soutanen-Nazis hier nicht gedacht…
#68 biomilch 08:49:45 | Freitag, 20. November 2009
Das ist ja schön, … … daß Du nicht geduzt werden willst, Kleintierzüchter. Wenn Du hier Deinen
Klarnamen nennst, inkl. akademischer Titel und Adelsprädikaten, dann gerne. :(3 :(3 :(3 Oder bist Du
Dr. Moritz von und zu Großwildjäger? Eure Durchlaucht
#67 Großwildjäger 23:28:01 | Donnerstag, 19. November 2009
@ biomilch: Erst einmal: ich möchte von Ihnen nicht geduzt werden. Zweitens sollte man fähig sein, zwischen
den Zeilen zu lesen. Drittens ist mein IQ mehr als doppelt so hoch.
#66 biomilch 23:25:20 | Donnerstag, 19. November 2009
@Kleintierzüchter: Lesen lesen lesen Von jüdisch hatte er nix geschrieben. Wohl aber, daß es einem
Jüd zu blöd geworden sei. Du bist wohl PISA-Deutscher, wa? IQ=66.
#65 Großwildjäger 01:07:22 | Donnerstag, 19. November 2009
Aha… …wieder mal einer, der an die „jüdisch-freimaurerische Weltverschwörung“ glaubt… Sperr doch
mal einer dieses ganze Kroppzeug von hier wieder in den Zoo…
#64 Veritàx 01:02:04 | Donnerstag, 19. November 2009
@biomilch: Weil sie nur lügen lügen lügen (Joh. 8, 44) Ihre Argumente sind überzeugender als die des
Mainstreams. Eugenio Pacelli wird die Wahrheit gekannt und demgemäß gehandelt haben. Wie Wahrheit manipuliert
wurde, dazu braucht man sich nur den Nürnberger Prozess vor Augen zu führen. Russischer Ankläger Pokrowsky
hatte auch was zu tönen und warf den Angeklagten Katyn vor. Dem Halunken fiel dabei nicht mal auf, dass
selbst bei seinen (noch) Freunden aus der Ankläger-Heuchlerriege Verlegenheit aufkam. Bemerkenswert,
dass solche Lügen selbst einem jüdischen Autor (H. G. Adler) zu bunt wurden und er eine Dokumentation
„Die verheimlichte Wahrheit“ herausbrachte. Ist wie mein Lieblingsthema, wo die Weltverschwörung der
Lügenden (sogar „eindeutige“ Beobachter wurden gesichtet, die ob der rauchenden Türme das Tanzbein schwangen)
uns doch immer wieder zum Jahrestag 911 ein Filmchen vorführt, wo ein Verkehrsflugzeug doch glatt ein
Gebäude durcheilt, 63 m, Stahl und Beton im Weg (Stahl wohlgemerkt, im inneren Kern sogar 90x40cm stark,
außen im Abstand jeweils 1 m!), und auf der anderen Seite die Nasenspitze unversehrt auftaucht. Die sollen
sich sofort in die Psychiatrie begeben, die den Lügen aus dem Lager der NWO noch glauben, wo sogar die
meisten Amerikaner von einem Inside Job sprechen. False Flag Operations sind keine neue Erfindung. Pius
XII. wird das nicht erst seit Pearl Harbor und F. D. Roosevelts Meisterstück klar gewesen sein.
#63 biomilch 21:30:41 | Mittwoch, 18. November 2009
Geburten Es wird gerne übertrieben („erschreckenden Schmutzes, des Ungeziefers, der Ratten, trotz der
ansteckenden Krankheiten und der anderen unbeschreiblichen Schrecknisse“). Interessant ist, daß im sog.
„Vernichtungslager“ Kinder geboren wurden. Hat man die dann nach erfolgreicher Entbindung gleich in die
Flammengruben (Eli Weasel) geworfen? Oder in die Kremas geschoben? Die waren doch „arbeitsunfähig“! Die
Sache ist fishy (wie der Brite so treffend sagt).
#62 Großwildjäger 21:14:21 | Mittwoch, 18. November 2009
@ eigerhar: Die Rattenlinien trugen zuerst den Namen Klosterrouten. Diesen namen trugen sie auch bis zur
Beteiligung der Amerikaner. Ihnen sagt doch der Name Krunoslav Draganović etwas? Oder der Verein „Stille
Hilfe“?
#61 eigerhar † 20:37:04 | Mittwoch, 18. November 2009
Rattenlinie Die Rattenlinie war eine amerikanische Einrichtung, um Spione auszusondern. Bösartigerweise
wird immer Rattenlinie mit Klosterlinie gleichgestellt.
Na, ob das nicht ein etwas anrüchiger „Persilschein“ für einen Mediziner ist, wenn über seine Ordinationsräume
gesagt wird: „Trotz des erschreckenden Schmutzes, des Ungeziefers, der Ratten, trotz der ansteckenden
Krankheiten und der anderen unbeschreiblichen Schrecknisse …“ Solche Zustände würden ja glatt die
Approbation in Frage stellen …
#59 Großwildjäger 19:59:59 | Mittwoch, 18. November 2009
@ biomilch: Lassen Sie bei Ihrem Nazi-Geschwafel die Bibel aus dem Spiel! Wenn Pius XII. ihm persönlich
nach Südemerika verholfen hat (woher stammt denn diese Information schon wieder?), dann hat er sich strafbar
gemacht und sich gegen die Menschlichkeit versündigt. Man denke doch mal nur an die Experimente mit Zwillingen,
die Mengele durchgeführt hat, an die Vivisektionen usw… Nicht zu vergessen seine Selektionen an der
Rampe!
#58 Brandenburgis 19:56:39 | Mittwoch, 18. November 2009
Keine Ahnung, ich kenne den Fall auch sehr wenig, doch von der Logik der Geheimdienste her wäre die Selbstbezichtigung
mit der illegalen Entführung nur absolut naheliegend. Zudem ist es eine Tatsache,, daß Eichmann vor
der „Shoah“ engstens mit den entsprechenden jüdisch-israelischen Behörden zusammengearbeitet hat, und
zwar so eng, daß man kaum definieren kann, auf welcher Seite er eigentlich stand.
#57 biomilch 19:54:54 | Mittwoch, 18. November 2009
Hilfe der Kirche Mengele: Nur weil die Juden lügen (Joh. 8, 44), brauche ich das ja noch lange nicht
zu glauben. Pius XII. wußte, daß er unschuldig verfolgt wurden und brachte ihn nach Südamerike. Die
Existenz der „Rattenlinie“ habe ich nie bestritten. Schließlich beweist sie, daß die damals gut informierte
Kirche unschuldig verfolgten geholfen hat. Ein Beispiel für Mengeles Krankenbau: Comité international
d’Auschwitz, Anthologie, Tome II, 2ème partie, S. 164/165. Stanislawa Leszczynska, Hebamme in Mengeles
Krankenbau: „Ich habe unter diesen widrigen Umständen über 300 Kinder entbunden. Trotz des erschreckenden
Schmutzes, des Ungeziefers, der Ratten, trotz der ansteckenden Krankheiten und der anderen unbeschreiblichen
Schrecknisse, geschah etwas Aussergewöhnliches, Unglaubliches, aber Wahres. Eines Tages befahl mir der
Lagerarzt, ihm einen Rapport über die Infektionen bei den Wöchnerinnen sowie die Sterblichkeit bei den
Müttern und Säuglingen anzufertigen. Ich erwiderte, weder bei den Müttern noch bei den Neugeborenen
sei je ein Todesfall eingetreten. Der Lagerarzt warf mir einen ungläubigen Blick zu und sagte mir, nicht
einmal in den besten deutschen Kliniken könne man sich solcher Ergebnisse rühmen.“
#56 Großwildjäger 19:52:03 | Mittwoch, 18. November 2009
@ Brandenburgis: Erstaunlich, wie steigerungsfähig Sie sind… Wen hat denn der Mossad in Südamerika
einkassiert? Und kommen Sie mir nur nicht mit dem „jüdischen Schauspieler“…
#53 Großwildjäger 19:35:24 | Mittwoch, 18. November 2009
@ biomilch: Und darum hat der Vatikan ja auch die unschuldigen Funktionäre vor dem Zugriff der demokratischen
Mörderbanden nach Südamerika in Sicherheit gebracht. Genau, die vollig unschuldigen Eichmann, Mengele,
Barbie usw. Aber schön, dass Sie jetzt zugeben, was Sie immer bestritten haben: die Existenz der „Rattenlinie“…
#52 biomilch 19:21:06 | Mittwoch, 18. November 2009
@Loisl Blah Blah Blähung, költz laber Schwachsinn Du weißt doch auch nicht genau, was mit Edith Stein
passiert ist. Nur: „Sabber laber laber …“ Euthanasie war die Aktion T4, da wurden in Irrenhäusern unheilbar
schwer Kranke ermordet (ca. 70.000). In Dacheu fand T4 nicht statt. Wenn Hw. Alois Andritzki in Dachau
ermordet sein sollte, dann wirst Du sicher in Deinem nächsten Beitrag einen Link zu Beweisen speichern.
Ach Uuuhps. Das kannst Du ja genausowenig wie bei den Nonnen. Also wieder nur: „laber blubber laber…“
Genau: man hätte mal eben 25 Millionen Katholen ermordet (in D) und weiter 150 Millionen in Europa und
noch 450 fantastillionen orthodoxe als nächstes und 130 Millionen Milliarden was weiß ich für Hindus.
Einfach alle ermorden. Darum haben die Deutschen ja den Hitler auch so geliebt. Und darum hat der Vatikan
ja auch die unschuldigen Funktionäre vor dem Zugriff der demokratischen Mörderbanden nach Südamerika
in Sicherheit gebracht. Weil sie nur Lügen lügen lügen (Joh. 8, 44) Die jüd Bolschewiki wie die jüd
Kapitalisten.
#51 Alois Bischof 17:38:04 | Mittwoch, 18. November 2009
@biomilch Die kath. Bischöfe in den Niederlanden hatten bloß die Deportation und Ermordung jüdischer
Bürger verurteilt (Ende Juli 1942). Deswegen wurden – noch vor der Verschleppung nichtchristlicher Juden –
die katholischen Juden zuerst verschleppt. Von denen kehrten nur sehr wenige zurück. Du leugnest die
Vernichtungsabsicht dieser Deportation? Ich nicht. Schwester Teresa Benedicta a Cruce (Edith Stein) wurde
ermordet oder wurde „verstorben“ durch Typhus usw. Hw. Alois Andritzki wurde 1943 durch Euthanasie ermordet
im Häftlingskrankbau zu Dachau. Er hatte die Häresien des Alfred Rosenberg verurteilt sowie die Verfolgung
von polnischen Priestern und Ordensleuten verurteilt. Ich weiß, daß die Nationalsozialisten (noch) keine
Priester ermordeten, nur weil sie Priester oder Katholiken waren – es brauchte aber nur noch etwas Zeit,
dann hätte man auch Katholiken wegen ihrer Konfession ermordet. Weißt Du auch, wie die polnischen und
sogar die volksdeutschen Katholiken im Warthegau von Gauleiter Arthur Greiser mißhandelt und ihrer Kirchen
beraubt wurden? Dazu hat auch Prälat Hilarius Breitinger, im September 1939 selbst fast Opfer polnischen
Extremismus kurz vor Einmarsch der Wehrmacht, vieles geschrieben. Polnische Pfarrer wurden verschleppt,
polnische Kirchen geschlossen oder nur noch am Sonntag um 5 Uhr morgens geöffnet. Und nicht einmal deutsche
Priester durften die polnischen Gläubigen in der historischen Region Großpolen betreuen!
#49 Sefirot 16:40:48 | Mittwoch, 18. November 2009
Die Gestapo hat doch nicht solche Untaten begangen wie eine Klosterfrau erschossen. Da wurden höchstens
mal ein paar widerspenstige Theologen wie Edith Stein, Dietrich Bonhoeffer, Alfred Delp, Janusz Korczak
und ein paar Rabbiner mit sanften Methoden im Jenseits abgeliefert. Aber dazu kann man doch nicht Untaten
oder gar Verbrechen sagen. Das wäre ja mit Kanonen auf arme bedauernswerte Spatzen, wie es SS-Leute und
Gestapo nun einmal waren, geschossen…
#45 Großwildjäger 16:26:04 | Mittwoch, 18. November 2009
@ carlosroberto: Zuerst einmal: es gibt eine Gruppe von Usern, von denen ich nicht geduzt werden möchte.
Dazu gehören alle Nazis und Nazifreunde, Geschichtsfälscher und -verdreher und Holocaustleugner und
NS-Verehrer. Die Einsatzgruppen haben nicht „angeblich“ Juden ermordet, das ist eine Tatsache, dass sie
es gemacht haben.
#44 carlosroberto 16:18:33 | Mittwoch, 18. November 2009
Nee Kleintierzüchter Es läßt sich aber einiges ableiten: 1. Die Einsatzgruppen (hier GeStaPo genannt)
haben angeblich Juden mit Maschinengewehren in Gruppen gemordet und Geiseln erhängt. 2. Der NKDW per
Kopf- oder Genickschuß einzeln, anschließend heimlich verscharrt (Bsp. Katyn). 3. Partisanen haben auch
„auf der Flucht“ erschossen. Sie haben selber keine Gräber ausgehoben, da sie ja wollten, daß die Opfer
von möglichst vielen gesehen werden (Abschreckung). Manchmal finden sich auch Artefakte, die Aufschlußreich
sind. DU bist schon so ein Schlaumeier, wilder groß-Jäger. So einen wie dich kann man nur als schlechtes
Beispiel gebrauchen. Ansonsten nicht.
#43 biomilch 16:13:34 | Mittwoch, 18. November 2009
Nur ein Verweis im Netz Und dieser www.kreuz.net/…le.10122-page.2.html stammt auch von Loisl: „Die Schwestern
von Nowogródek (heute Nawahraduk, Weißrussland) am 1.8.1943 von der Gestapo im Gebiet Bialystok erschossen
und in ein Massengrab verschüttet. Als Rache für sowjetische Partisanenaktivitäten in diesem Gebiete
(als hätten sich die Bielski-Brüder und oft jüdische Sowjetpartisanen um die Klosterschwestern gekümmert!).
Repressalie. Unschuldige Schwestern erschossen.“ Alois Bischof scheint Autist zu sein. Die Argumentation
ist auch schwachsinnig: Terroristen, insbes. jüdisch-bolschewistische, haben jeden ermordet, der ihnen
nicht half. Grund: Abschreckung – damit eben jeder hilft. Janz eenfach
#42 Großwildjäger 16:12:04 | Mittwoch, 18. November 2009
Kann man denn… … an exhumierten Leichen erkennen, wer sie ermordet hat? Hätten die denn dann einen
Zettel bei sich, mit der Religionszugehörigkeit des Mörders? Z.B. Ich bin Jude und habe diese klsoterschwester
erschossen? Hier wird mal wieder munter Geschichte nach eigenen Vorlieben umgeschrieben. Was nicht auf
vho.org stehen würde, kann nicht wahr sein?
#41 carlosroberto 16:08:15 | Mittwoch, 18. November 2009
Die Beweise für diesen Vorgang würden mich ebenso interessieren. Der verlinkte Wikipedia-Artikel berichtet
jedenfalls nichts. Ob der Alois da geflunkert hat??? Schließlich ist es auch ulkig, daß die Russen die
Stadt erst 1939 überfallen haben sollen, sie dann 1945 wieder den Polen gegeben (siehe Wiki: Zustand
von 1939) um sie dann 1989 zu Weißrußland zu schlagen. Alles eher märchenhaft.
#40 biomilch 15:48:56 | Mittwoch, 18. November 2009
@Loisl Bischoff Sie haben es so beschrieben, wie ich es schon vermutet hatte: Als Geiseln erschossen.
Also nicht, weil sie Nonnen waren. Und: Sie haben sich selber geopfert, schreiben Sie. Wo ist also das
Problem??? Jetzt würde mich nur noch der Beweis interessieren. Woher haben Sie die Geschichte? Gibt
es Zeugen? Wurden die Leichen exhumiert und untersucht? Jüdisch-kommunistische Terroristen haben nämlich
auch gemordet, wenn die Zivilbevölkerung sie nicht unterstützt hat. Wenn also, wie sie weiter unten
schreiben, die Nonnen den Partisanen nicht geholfen haben, dann können sie doch Opfer der Terroristen
sein. Also: Wo sind die Beweise?
#39 Alois Bischof 15:34:26 | Mittwoch, 18. November 2009
eigerhar Die elf (römisch-katholischen, polnischen) Schwestern von Nowogródek de.wikipedia.org/wiki/Nawahradak
wurden am 1. August 1943 von der Gestapo erschossen. Als Geiseln. Der polnische Pfarrer Zienkiewicz war
als Geisel festgenommen worden, wegen der Partisanenaktivität im Raume Weißruthenien. Die Schwestern
opferten sich am 31. August auf, als sie den Behörden darum baten, anstatt des Pfarrers als Geiseln festgenommen
werden zu dürfen, weil ein Priester im Dorf notwendiger sei als ihr Leben. Am 1. August 1943 wurden sie
erschossen. Nicht von „jüdischen Bolschewisten“ (die gab es, sehr zahlreich, in den Wäldern und den
von Sowjetpartisanen kontrollierten Gebieten Polesiens), sondern von der „preußischen“ Gestapo, die sehr
antikatholisch war und öfter Priester massakriert hatte bzw. zur Zwangsarbeit verschleppt. Soviel zum
Thema „preußische Ehre der Gestapo“. Sie, biomilch bzw. eigerhar, sind ein Realitätsverweigerer. Natürlich
weiß ich auch, daß in Minsk die römisch-katholische polnischsprachige Pfarrkirche wiedereröffnet wurde
(1929-1941 ein „polnisches Theatergebäude der weißrussischen SSR“). Auch, daß polnische Dörfer in
Wolhynien zur Verteidigung gegen ukrainische Nationalisten der UPA und gegen sowjetische Partisanenangriffe
deutsche Waffen bekamen. Das wird in der polnischen Geschichtsschreibung heute unterschlagen oder geleugnet.
Die Verbrechen an polnischen Geistlichen und Schwestern gab es. Das waren Verbrechen gegen die Menschlichkeit,
auch wenn es von feindlicher Seite ausgenutzt wurde!
#38 biomilch 15:22:04 | Mittwoch, 18. November 2009
So war es wirklich Bürgermeister, die in freier und direkter Wahl von den Dorfbewohnern ernannt werden,
ohne Einmischung der Wehrmacht – Komsomolzen aus der Arbeiterjugend, die sich freiwillig zum Dienst in
der Wehrmacht oder Hilfspolizei melden – Bauern, die die Auflösung der Kolchosen in die eigene Hand nehmen
und den Boden unter sich aufteilen, unterstützt von deutschen Soldaten – Kosaken, die ihre traditionellen
Verbände wiedergründen – Ehemalige Parteimitglieder, die mit den Deutschen zusammenarbeiten und in Selbstverwaltungsorgane
aufrücken – Gläubige, die von der Wehrmacht ihre orthodoxen Kirchen, religiösen Schätze, selbst ihr
Gemeindeeigentum zurückerhalten. So unglaublich es klingen mag, all das hat es gegeben in den dramatischen
Sommermonaten des Jahres 1942. Darüber berichten zwei russische Wissenschaftler der jüngeren Generation.
Ein sensationeller Befund über die andere Seite von Stalingrad, bislang noch in keiner Ausstellung gezeigt.
Die Verfasser dieser sensationellen Dokumentation sind A. Epifanow und V. Lomow, letzterer Professor am
Lehrstuhl für Theorie und Geschichte des Staates und des Rechts im heutigen Wolgograd. Aus Stalingrad
stammt der Zeithistoriker Epifanow, in der Glasnost-Ära Geschichtspädagoge für Untersuchungsrichter
des damaligen sowjetischen Innenministeriums (MWD). www.vho.org/…iefe/Strauss8_4.html
#37 eigerhar † 15:19:40 | Mittwoch, 18. November 2009
Gestapo Ordensfrauen erschossen? Tolle Lachnummer! Das können nur Russen gewesen sein, die deutsche Uniformen
angezogen hatten. Die Gestapo bestand zwar zu einem sehr grossen Teil aus Katholikenhassern, aber an äusserer
Disziplin und Sittenhaftigkeit besteht kein Zweifel. Natürlich hat der ein oder andere Katholikenhasser
die Situation ausgenutzt. Aber Ordensfrauen erschiessen: Das erlaubt schon der preussische Stolz nicht!
Das waren Russen in deutschen Uniformen.
#36 biomilch 15:15:37 | Mittwoch, 18. November 2009
@Alles nur schlecht machen P. Maksymilian Kolbe ist angeblich freiwillig in den Tod gegangen. „Klosterschwestern
von Nowogródek in Ostpolen“ Ich glaube an die Göttlichkeit Jesu und die jungfräuliche Empfängnis Mariens.
Es ist gut möglich, daß die Schwestern Partisanen geholfen haben (Unterschlupf, Nahrung, …). Sie können
aber auch als Geiseln erschossen worden sein. Es ist aber ein Märchen, daß die Nasos Nonnen ermordet
haben sollen. Im Gegenteil: Sie haben der russ. orthodoxen Kirche zahllose Kirchengebäude, die die Kommunisten
zu Schnapsfabriken umgebaut haben, zurückgegeben. Die ermordeten Schwesten sind vermutlich Opfer des
jüdischen Bolschewismus (Ostpolen wurd ja zuerst von der Roten Armee besetzt). Die Dreckskommunsiten
haben sie dann zu Naso-Opfern umgelogen.
#35 Alois Bischof 15:04:28 | Mittwoch, 18. November 2009
biomilch Das ist mir schon klar. Dafür wurden aber die Lübecker Kapläne verhaftet weil sie Priester
waren, und dafür wurden vor allem in Polen gezielt katholische Priester, Weihbischöfe, aber auch Schwestern
verhaftet, verschleppt und zu einem Teil erschossen. Bei Rache z.B. für Partisanenaktivität – als hätten
sich die Klosterschwestern von Nowogródek in Ostpolen (heute zu Weißrussland) die 1943 von der Gestapo
ermordet wurden, etwas zu Schulden lassen kommen. Glaubst Du, biomilch, wirklich, daß diese Klosterschwestern
mit den sowjetischen Partisanen vor Ort paktiert haben? Unmöglich. Trotzdem wurden sie erschossen. Gleiches
gilt für P. Maksymilian Kolbe. Der NS-Staat war eine Diktatur, eine Diktatur der Willkür in vielen Fällen.
#34 biomilch 14:58:12 | Mittwoch, 18. November 2009
Rupert Mayer Rupert Mayer wurde nicht wegen „antiklerikaler Politik“ verhaftet und interniert. Da hast
Du aber ein schlechtes Beispiel gewählt. Rupert Mayer hat sich widerholt Verboten der Gerichte widersetzt
(betteln, predigen), nachdem er offen Systemkritik abgesondert und das Volk verhetzt hat. Er ist nicht
verhaftet worden, weil er Priester ist.
#33 Alois Bischof 13:37:04 | Mittwoch, 18. November 2009
Die hohe Zahl deutscher Opfer alliierter „Kriegsgefangenenlager“ (Disarmed Enemy Forces Internment Camps)
ist gut dokumentiert. Früher wurde die „vermißte Million“ immer der Sowjetunion vorgeworfen. Die Sowjetunion
hat ja in ihrer Geschichte mehr als 100 Millionen Zivilisten und politische Gegner umgebracht (vgl. Holodomor
an über sieben Millionen mehrheitlich ukrainischen Christen 1931-34, oder sieh die Ausrottung der Kulaken).
In den Rheinwiesenlagern sind nicht 1,7 Millionen deutsche Soldaten umgebracht. Das ist die Gesamtzahl,
einschl. französische Internierungslager. Auf den Rheinwiesen kamen zwischen 700.000 und 990.000 deutschen
Soldaten ums Leben – vor allem nach Kriegsende. Ob Abbé Stock auch Opfer einer französischen Aushungerungspolitik
geworden ist, ist jedoch unklar. Aber auch viele Priester wurden Opfer der antiklerikalen Politik der
Nationalsozialisten, z.B. : de.wikipedia.org/wiki/Rupert_Mayer de.wikipedia.org/wiki/Alois_Andritzki Daß
es riesige Angst bei den polnischen und tschechischen Behörden vor der Aufdeckung und medienpolitischen
Entdeckung der 2,5 Millionen ostdeutschen Opfer ethnischer Säuberung in den ehemals deutschen Ostgebieten
und im sog. Sudetenlande gibt, zeigt sich heutzutage in der Debatte um Frau Dr. Erika Steinbach (geb.
Herrmann). Die Wahrheit tut weh. Dagegen bedarf die Lüge der Propaganda und des Haftes für ihre Gegner.
Das war so in der Sowjetunion, und heute auch im Westen.
#32 biomilch 10:50:10 | Mittwoch, 18. November 2009
Die nur 10.000-Tote-Lüge Heute in der BRD, mit Gesundheitssystem, ohne Hunger und Heizung sterben von
7 Millionen Menschen in einem Jahr weit über 10.000. Das ist die normale Sterblichkeit. In den Lagern
gabe es – Hunger – Kälte, Regen etc. ohne Barracken mit Heizung, wie in Auschwitz – Krankheiten – Eine
große Fäkaliengrube – Bulldozer, die Menschen plattmachten Wenn die lügnerischen Demokraten eine Zahl
von etwa 100.000 oder 200.000 genannt hätten, dann wäre es schwieriger, diese zu widerlegen. Aber 10.000?
Wer mehr als ein Oberschlundganglion im Kopf hat bemerkt sofort, daß es eine Lüge sein muß.
#31 eigerhar † 10:03:22 | Mittwoch, 18. November 2009
Kriegsvölkerrecht es waren nach Völkerrecht ja keine Kriegsgefangenenlager Sie waren 100%-ige Krieggefangene
nach dem Völkerrecht. Man hat ihnen diese Bezeichnung verweigert, um sie zu ermorden!!!
#30 Alois Bischof 09:20:32 | Mittwoch, 18. November 2009
Wie auch viele Priester in den KZs der Nationalsozialisten „verstorben worden sind“, sind auch in den
Internierungslagern der Alliierten (es waren nach Völkerrecht ja keine Kriegsgefangenenlager) zahlreiche
Feldpfarrer ermordet bzw. „verstorben worden“. 1. In den Rheinwiesenlagern únd in den übrigen amerikanischen,
englischen und französischen Kriegsgefangenenlagern sind nach Kriegsende über 1,7 Millionen deutsche
Soldaten durch Hunger und Typhus ermordet bzw. ihrem Schicksal überlassen worden. 2. In den Rheinwiesenlagern
sind jedoch zwischen 700.000 und 900.000 deutsche Soldaten (und zum Teil auch ausländische Offiziere
und Soldaten der Achsenmächte, darunter Angehörige z.B. der SS-Division Galizien [1. Ukrainische] und
der russischen Wlassow-Armee) verstorben, zwischen April 1945 und August desgleichen Jahres. Diese Verbrechen
passten ins System des sog. Morgenthau-Plans vom 7. September 1944 (Henry Morgenthau Jr.). Lesen Sie die
Bücher des ansonsten eher linksgerichteten kanadischen Historikers James Bacqué, der den Hungertod von
über einer Million deutscher Kriegsgefangenen sowie den Massenmord an Deutschen in den Besatzungszonen
usw. dokumentierte. Während der Kubanoamerikaner Prof. Dr. Alfred de Zayas heute ernst genommen wird,
darf Dr. Bacqué immer noch verhöhnt werden. 3. Es ist eine Lüge, diese Zahl (oder z.B. die Zahl der
zivilen Opfer des Terrorbombardements von Dresden) zu relativieren oder auf 10.000 zu „schätzen“. 4.
Der Partisanenkampf war in vielen Fällen Sache von unseriösen Kommunisten.
#28 eigerhar † 08:50:19 | Mittwoch, 18. November 2009
Sie sollten mal seriöse Quellen lesen. Ich habe dutzende von Stellen gelesen. Immer wieder wird die Zahl
1,7 Millionen genannt und sonst keine. Offiziell wird immer noch behauptet, das auf den Bildern Dargestellte
habe es nie gegeben. Jede zweite Deutsche Mutter hatte einen „gefallenen“ Sohn, dabei hatten die Deutschen
während des Kriegs kaum Verluste. Die deutschen Mütter wurden belogen. Ihre Söhne sind nicht im Krieg
gefallen, sondern wurden von den Siegern ermordet. Ziel des Zweiten Weltkrieges war die Auslöschung des
Deutschen Volkes. Anlässlich des Polenfeldzugs Hitler planten die Aliierten (Stalin und Rosevelt) den
Zweiten Weltkrieg zur Auslöschung des Deutschen Volkes. Hier sind die Aussagen der Aliierten unmittelbar
nach dem 2.WK völlig ernst zu nehemen. Alles andere sind Lügen, die später erfunden wurden. Die Auslöschung
des Deutschen Volkes lklappte nicht, weil die deutschen so fair gekämpft hatten und auch wussten, wann
das Kämpfen keinen Sinn mehr hatte. Die Aliierten mussten die Ermordung Deutscher aufhören, um nicht
den Zorn ihrer eigenen Völker auf sich zu ziehen. Deshalb leben wir noch. Und wir haben nichts vergessen.
Hitler ich liebe Dich!
#27 Sefirot 01:04:59 | Mittwoch, 18. November 2009
>Jetzt wird Abbé Stock wieder hervor gehoben… über ihn hat [fett]Thomas Castor bei Herder, Freiburg
in den sechziger Jahren eine überzeugende Biografie veröffentlicht…
#25 _zeitgeist 00:58:56 | Mittwoch, 18. November 2009
Johannes 8,44 Ihr habt den Teufel zum Vater und er ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der
Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen, denn
er ist ein Lügner und ein Vater der Lüge.
#23 Burgorus 00:47:22 | Mittwoch, 18. November 2009
Nochmals zu den Rheinwiesenlagern (Zusammenfassung) Dieser nur 3:31 Minuten lange Film www.youtube.com/watch?v=9Aq8vSahbZk
dokumentiert, wie Eisenhower 1,7 Million deutsche Kriegsgefangene (= POW = prisonor of war) verhungern
hat lassen. Als Eisenhower darauf aufmerksam gemach wurde, dass Kriegsgefangene gemäß der Genfer Kriegskonvention
„gefüttert“ werden müssen, benannte er diese schlicht und einfach um. Sie heißen jetzt nicht mehr „POWs“,
sondern „DEFs“ (=„disarmed enemy forces“ = entwaffnete Feind-Streitkräfte). Hilfslieferungen des Roten
Kreuzes wurden zurückgewiesen, und jeder, der den Gefangenen was zu essen zustecken wollte, wurde erschossen.
So waren und sind unsere und des Iraks „Befreier“ …hallundrauch.blogspot.com/…-von-falludscha.html.
Übrigens wurden die Unterkünfte, besser gesagt die Höhlen der Kriegsgefangenen in den Rheinwiesenlagern,
die sich die Gefangenen selbst basteln mussten, immer wieder von Buldozern überrollt, wodurch wieder
viele Deutsche lebendig begraben wurden. Noch was von Biomilch über dieRheinwiesenlager www.rheinwiesenlager.de/:
Solche Gefangene, die viel wußten, starben aber unter mysteriösen Umständen ganz plötzlich, obwohl
vollkommen gesund. Vielleicht wurde Hochwürdens Leiche schnell eingeäschert (vor der Obduktion). Die
Todesursache scheint ja nicht so richtig bekannt zu sein.
#22 eigerhar † 23:39:43 | Dienstag, 17. November 2009
Sie haben es nicht kapiert: @Fredericius: Nett von Ihnen, dass sie hiermit quasi alle Angriffe auf die
Zivilbevölkerung absegnen – unter anderem die der Israelis… Der Partisanenkampf ist GERADE DESHALB
ein so schweres Kriegsverbrechen, weil er die Zivilbevölkerung in Mitleidenschaft zieht. Die absolute
Verurteilung des Partisanenkampfes ergibt sich gerade aus der Forderung die Zivilbevölkerung schadlos
zu lassen.
#21 biomilch 23:18:57 | Dienstag, 17. November 2009
@Fridericus Hä??? Was bist Du den für ein Depp? Weil das Partisanentum ein Verbrechen ist, werden Angriffe
auf alle Zivilisten gerechtfertigt? Was ist das denn für eine verquere Logik?
#20 Fridericius † 23:03:38 | Dienstag, 17. November 2009
Und danke eiterhar Genau das ist das Problem des Partisanentums: Man kann Soldaten und Zivilisten nicht
mehr unterscheiden. Und gerade deshalb ist Partisanentum ein so schwerer Kriegsverbrechen. Nett von Ihnen,
dass sie hiermit quasi alle Angriffe auf die Zivilbevölkerung absegnen – unter anderem die der Israelis…
Tja, eiterhar, was nun?
#19 biomilch 22:54:50 | Dienstag, 17. November 2009
Die Jugoslawen sind von Hause aus alle Partisanen. Da gab es keine Probleme. Die hätte man alle in einen
Sack stecken können und draufhauen. Da hätte man nie einen Unschuldigen erwischt.
#16 eigerhar † 22:10:44 | Dienstag, 17. November 2009
Das Problem des Partisanentums Es traf fast nur Unschuldige. Genau das ist das Problem des Partisanentums:
Man kann Soldaten und Zivilisten nicht mehr unterscheiden. Und gerade deshalb ist Partisanentum ein so
schwerer Kriegsverbrechen.
#15 Brandenburgis 22:00:20 | Dienstag, 17. November 2009
Zu verurteilen sind die zigtausenfachen Geiselerschießungen und -exekutionen im deutschen Machtbereich.
Die echten Partisanen wurden kaum einmal erwischt und der Strafe zugeführt. Es traf fast nur Unschuldige.
#14 eigerhar † 21:54:10 | Dienstag, 17. November 2009
Grossartiger Priester Hw. Stock war sicher ein wunderbarer Priester. Trotzdem war es sehr gut, dass man
mit Partisanen sofort kurzen Prozess gemacht hat, ohne jedes Zögern. Soldaten in Zivil gefährden die
Zivilbevölkerung. Gegen ein Volk das Partisanen einsetzt hat eine zivilisierte Armee nur eine Chance:
Sie muss alle verdächtigen Personen, ob Frau oder Kind als Soldaten betrachten. Deshalb ist das Partisanentum
eines der schlimmsten Kriegsverbrechen. Es richtet sich gegen die eigene Zivilbevölkerung.
@Burgorus Ja so ein Holocaust ist viel effektiver als wie mit Zyklon und aus jüdischer Sicht auch preiswerter
zu haben. Aber er ist halt nicht einmalig, denn die Amerikaner haben da ja schon reichlich Erfahrung mit
ihrer Urbevölkerung gesammelt.
#11 Burgorus 20:29:08 | Dienstag, 17. November 2009
Und noch ein Film zu den Rheinwiesenlagern: Eisenhower’s death camps (Todeslager) Der nur gut drei Minuten
lange Film www.youtube.com/watch?v=9Aq8vSahbZk dokumentiert, wie Eisenhower weit über eine Million deutscher
Kriegsgefangener (= POW = prisonor of war) verhungern hat lassen. Als Eisenhower darauf aurmerksam gemach
wurde, dass Kriegsgefangene gemäß der Genfer Kriegskonvention „gefüttert“ werden müssen, benannte
er diese schlicht und einfach um. Sie hießen dann nicht mehr „POWs“, sondern „DEFs“ (=„disarmed enemy
forces“ = entwaffnete Feind-Streitkräfte). Hilfslieferungen des Roten Kreuzes wurden zurückgewiesen,
und jeder, der den Gefangenen was zu essen zustecken wollte, wurde erschossen. So waren und sind unsere
und des Iraks „Befreier“.
Joh. XXIII. Schwere Panne! Der spätere Konzilspapst wird hier achtungsvoll zitiert! Wie konnte das passieren?
Schlafen die Chefdemagogen hier wieder? SignSal
#8 biomilch 19:19:01 | Dienstag, 17. November 2009
So mancher dt. Kriegsgefangene ist im … … Gefängnis resp. Lager gestorben. Viele hat man verhungern
lassen (Rheinwiesen www.rheinwiesenlager.de/) oder an Krankheiten sterben (dito). Solche Gefangenen, die
viel wußten, starben aber unter mysteriösen Umständen ganz plötzlich, obwohl vollkommen gesund. Vielleicht
wurde Hochwürdens Leiche schnell eingeäschert (vor der Obduktion). Die Todesursache scheint ja nicht
so richtig bekannt zu sein. Wäre interessant, was der man so über die Partisanen hätte berichten können.
Großwildjäger aka mäusefurz einfach nur so… wenn ich mir ansehe wer von den v-ii-typen schon alles
überzeugt ist jetzt schon im himmel zu sein, dann besteht sogar für mich ein chance dort reinzukommen!
welche freude!
Alle, die diese Zeilen lesen… …ind heute wieder um einen Tag älter geworden, ein von Gott geschenkter
Tag. Haben wir diesen Tag genützt Gott näher zu kommen? Oder sind wir seelisch weiter abgestiegen. Haben
wir Danke gesagt? Haben wir gebetet? Wir sind alle Delinquenten und gehen auf das Schafott des Todes zu,
jeden geschenkten Tag ein Stück näher.