Heilige
Der Seelsorger der Hölle soll seliggesprochen werden
Er erwähnte 863 Erschießungen, denen er beiwohnen mußte, sagte aber kurz vor seinem Tod einem Bekannten, es seien über 2.000 gewesen.
Hw. Franz Stock
Hw. Franz Stock
(kreuz.net) Mit einem Pontifikalamt und der Vereidigung der Mitglieder der kirchenrechtlichen Untersuchungs- kommission hat Erzbischof Hans-Josef Becker das Seligsprechungsverfahren für Hw. Franz Stock (1904-1948) eröffnet.

Das berichtete die Webseite der Erzdiözese Paderborn am 14. November.

Hw. Stock entstammte dem Erzbistum Paderborn und wurde in Neheim – achtzig Kilometer südwestlich von Paderborn – geboren.

Neheim ist heute ein Ortsteil der Stadt Arnsberg im Hochsauerlandkreis. Dort befindet sich Hw. Stocks Tauf-, Heimat- und Primizkirche.

Hw. Stock wurde im Jahr 1932 in Paderborn zum Priester geweiht.

1934 übernahm er die Leitung der deutschsprachigen Gemeinde in Paris.

Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und der Besetzung Frankreichs durch deutsche Truppen war er in Paris als Standortpfarrer und als Seelsorger in den Wehrmachtsgefängnissen tätig.

Als solcher erwies er Gefangenen und ihren Familien unter Einsatz seines Lebens vielfältige Dienste.

Er übernahm die geistliche Begleitung zahlreicher Partisanen und Geiseln vor ihrer Erschießung.

Hw. Stock führte ein Tagebuch mit kurzen Notizen über die Gefangenen und zum Tode Verurteilten.

Er erwähnte 863 Erschießungen, denen er beiwohnen mußte, sagte aber kurz vor seinem Tod einem Bekannten, es seien über 2.000 gewesen.

Franzosen bezeichneten den Priester voller Hochachtung als „Seelsorger der Hölle“ oder „Erzengel in der Hölle“.

Im Jahr 1944 begleitete er deutsche Soldaten in alliierte Kriegsgefangenschaft.

Ein Jahr später baute er in Orléans und Chartres sein „Priesterseminar hinter Stacheldraht“ für kriegsgefangene deutsche Theologiestudenten auf. Er wurde Regens des Seminars.

Am 24. Februar 1948 starb Hw. Stock plötzlich und unerwartet, noch keine 44 Jahre alt, gegen 16.00 Uhr im Hospital Cochin in Paris.

Sein Tod durfte in der Presse nicht bekannt gegeben werden, da er den Status eines Kriegsgefangenen hatte.

Aus diesem Grunde folgte seinem Sarg nur ein knappes Dutzend Menschen.

Von seiner Familie konnte niemand an der Beisetzung teilnehmen, da sie keine Einreiseerlaubnis erhalten hatten.

Hw. Stock wurde am 28. Februar 1948 zunächst auf dem Friedhof Thiais in Paris beerdigt.

Nuntius Giuseppe Roncalli – der spätere Papst Johannes XXIII. – nahm die Aussegnung des Toten vor und sagte: „Abbé Franz Stock – das ist kein Name – das ist ein Programm!“

Hw. Stock wurde zu einem Brückenbauer zwischen den Kriegsgegnern Deutschland und Frankreich und zu einem der Wegbereiter eines friedlichen und geeinten Europas.

Erzbischof Becker erklärte in seiner Predigt, daß französische und deutsche Gläubige um die Seligsprechung des Geistlichen gebeten haben.

Zeitgleich feierte Bischof Michel Pansard (54) von Chartres am heutigen Grab von Hw. Stock in Chartres eine Heilige Messe.
      
76 Lesermeinungen
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#77   Lisibald Poier †   23:56:39 | Montag, 18. Oktober 2010
@Tchibo
Früher machte man Krach um die bösen Geister zu vertreiben. Wenn das Licht gelöscht wird und es dann dunkel und still ist, kommen dann die bösen Geister wieder, wenn es nicht laut ist? Ich laß lieber den Presslufthammer laufen. :-P
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#76   Tchibo   23:46:56 | Montag, 18. Oktober 2010
Macht keinen Lärm und lest
das authentische Herder Taschenbuch
von Thomas Castor: Abbé Stock…
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#75   Samurai   22:05:52 | Samstag, 21. November 2009
Großwildjäger,…
…gemäß Genfer Konvention – besondere Beachtung auf Art. 3- gilt das Kriegsrecht ausschliesslich gegenüber Kombantanten, also den direkt an den Kampfhandlungen beteiligten, nicht aber gegenüber der Zivilbevölkerung.
Folgerichtig waren im WKII sowohl die (mehr oder weniger willkürliche) Tötung von russischen,polnischen oder französischen Zivilisten durch Soldaten der Wehrmacht als auch die „Hinrichtung“ von zivilen „Partisanen“ seitens der Wehrmacht rechtswidrig gemäß den Genfer Konventionen.
Tja, dumm gelaufen, die bei einigen Usern so beliebte Mär von der „sauberen Wehrmacht“, weil sich deutsche Wehrmachtsmitglieder- einfach Soldaten wie auch Offiziere- völkerrechtswidriger Straftaten schuldig gemacht haben.
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#74   Brandenburgis   20:43:39 | Samstag, 21. November 2009
Na gut, ist’s eben nicht lustig.
ich stimme Ihnen zu.
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#73   Großwildjäger   20:35:51 | Samstag, 21. November 2009
Nein, Nein,
nach der Kapitulation eines Landes gilt nicht mehr Kriegs-sondern Zivilrecht!
Die Verletzung der Bedingungen des Waffenstillstandes durch Privatpersonen, die aus eigenem Antriebe handeln, gibt nur das Recht, die Bestrafung der Schuldigen und
gegebenen Falles eine Entschädigung für den erlittenen Schaden zu fordern.“
Denn die meisten Staaten hatten ja kapituliert, bzw mit
Frankreich war ein Waffenstillstand geschlossen worden)
Bei Staaten bei denen der Kriegszustand beendet ist,greift die Kriegsordnung sowieso nicht. Da gilt zur
Partisanenbekämpfung das jeweilige ZIVILRECHT!!!! So zum Beispiel in Tschechien (Reichsprotektorat Böhmen und Mähren)
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#72   Brandenburgis   20:11:21 | Samstag, 21. November 2009
Doch, doch …
ich halte derartiges aber für nicht sinnvoll.
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#71   Samurai   20:05:41 | Samstag, 21. November 2009
…wenn man sich nicht an die Genfer Konventionen hält.
Aber sonst?
Nein!!
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#70   Brandenburgis   20:01:38 | Samstag, 21. November 2009
Geiselerschießungen
sind zwar verwerflich, nach dem Kriegsrecht jedoch äußerst zulässig.
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#69   timpressum †   20:00:39 | Samstag, 21. November 2009
Erstaunlich!
Die deutsche Wehrmacht hat Geiseln erschossen? Daß +.net das eines Tages zugeben wird, hätte ich von den Soutanen-Nazis hier nicht gedacht…
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#68   biomilch   08:49:45 | Freitag, 20. November 2009
Das ist ja schön, …
… daß Du nicht geduzt werden willst, Kleintierzüchter. :-#
Wenn Du hier Deinen Klarnamen nennst, inkl. akademischer Titel und Adelsprädikaten, dann gerne. :(3 :(3 :(3
Oder bist Du Dr. Moritz von und zu Großwildjäger? :-D
Eure Durchlaucht :-O
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#67   Großwildjäger   23:28:01 | Donnerstag, 19. November 2009
@ biomilch:
Erst einmal: ich möchte von Ihnen nicht geduzt werden.
Zweitens sollte man fähig sein, zwischen den Zeilen zu lesen.
Drittens ist mein IQ mehr als doppelt so hoch.
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#66   biomilch   23:25:20 | Donnerstag, 19. November 2009
@Kleintierzüchter: Lesen lesen lesen
Von jüdisch hatte er nix geschrieben.
Wohl aber, daß es einem Jüd zu blöd geworden sei.
Du bist wohl PISA-Deutscher, wa?
IQ=66. :'(
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#65   Großwildjäger   01:07:22 | Donnerstag, 19. November 2009
Aha…
…wieder mal einer, der an die „jüdisch-freimaurerische Weltverschwörung“ glaubt…
Sperr doch mal einer dieses ganze Kroppzeug von hier wieder in den Zoo…
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#64   Veritàx   01:02:04 | Donnerstag, 19. November 2009
@biomilch: Weil sie nur
lügen lügen lügen (Joh. 8, 44)
Ihre Argumente sind überzeugender als die des Mainstreams. Eugenio Pacelli wird die Wahrheit gekannt und demgemäß gehandelt haben.
Wie Wahrheit manipuliert wurde, dazu braucht man sich nur den Nürnberger Prozess vor Augen zu führen. Russischer Ankläger Pokrowsky hatte auch was zu tönen und warf den Angeklagten Katyn vor. Dem Halunken fiel dabei nicht mal auf, dass selbst bei seinen (noch) Freunden aus der Ankläger-Heuchlerriege Verlegenheit aufkam.
Bemerkenswert, dass solche Lügen selbst einem jüdischen Autor (H. G. Adler) zu bunt wurden und er eine Dokumentation „Die verheimlichte Wahrheit“ herausbrachte.
Ist wie mein Lieblingsthema, wo die Weltverschwörung der Lügenden (sogar „eindeutige“ Beobachter wurden gesichtet, die ob der rauchenden Türme das Tanzbein schwangen) uns doch immer wieder zum Jahrestag 911 ein Filmchen vorführt, wo ein Verkehrsflugzeug doch glatt ein Gebäude durcheilt, 63 m, Stahl und Beton im Weg (Stahl wohlgemerkt, im inneren Kern sogar 90x40cm stark, außen im Abstand jeweils 1 m!), und auf der anderen Seite die Nasenspitze unversehrt auftaucht. Die sollen sich sofort in die Psychiatrie begeben, die den Lügen aus dem Lager der NWO noch glauben, wo sogar die meisten Amerikaner von einem Inside Job sprechen.
False Flag Operations sind keine neue Erfindung. Pius XII. wird das nicht erst seit Pearl Harbor und F. D. Roosevelts Meisterstück klar gewesen sein.
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#63   biomilch   21:30:41 | Mittwoch, 18. November 2009
Geburten
Es wird gerne übertrieben („erschreckenden Schmutzes, des Ungeziefers, der Ratten, trotz der ansteckenden Krankheiten und der anderen unbeschreiblichen Schrecknisse“).
Interessant ist, daß im sog. „Vernichtungslager“ Kinder geboren wurden. Hat man die dann nach erfolgreicher Entbindung gleich in die Flammengruben (Eli Weasel) geworfen? Oder in die Kremas geschoben?
Die waren doch „arbeitsunfähig“!
Die Sache ist fishy (wie der Brite so treffend sagt). :-!
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#62   Großwildjäger   21:14:21 | Mittwoch, 18. November 2009
@ eigerhar:
Die Rattenlinien trugen zuerst den Namen Klosterrouten. Diesen namen trugen sie auch bis zur Beteiligung der Amerikaner.
Ihnen sagt doch der Name Krunoslav Draganović etwas? Oder der Verein „Stille Hilfe“?
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#61   eigerhar †   20:37:04 | Mittwoch, 18. November 2009
Rattenlinie
Die Rattenlinie war eine amerikanische Einrichtung, um Spione auszusondern.
Bösartigerweise wird immer Rattenlinie mit Klosterlinie gleichgestellt.
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#60   clarissa colonia   20:01:33 | Mittwoch, 18. November 2009
Na, ob das nicht ein etwas anrüchiger „Persilschein“
für einen Mediziner ist, wenn über seine Ordinationsräume gesagt wird:
„Trotz des erschreckenden Schmutzes, des Ungeziefers, der Ratten, trotz der ansteckenden Krankheiten und der anderen unbeschreiblichen Schrecknisse …“
Solche Zustände würden ja glatt die Approbation in Frage stellen …
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#59   Großwildjäger   19:59:59 | Mittwoch, 18. November 2009
@ biomilch:
Lassen Sie bei Ihrem Nazi-Geschwafel die Bibel aus dem Spiel!
Wenn Pius XII. ihm persönlich nach Südemerika verholfen hat (woher stammt denn diese Information schon wieder?), dann hat er sich strafbar gemacht und sich gegen die Menschlichkeit versündigt.
Man denke doch mal nur an die Experimente mit Zwillingen, die Mengele durchgeführt hat, an die Vivisektionen usw…
Nicht zu vergessen seine Selektionen an der Rampe!
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#58   Brandenburgis   19:56:39 | Mittwoch, 18. November 2009
Keine Ahnung,
ich kenne den Fall auch sehr wenig, doch von der Logik der Geheimdienste her wäre die Selbstbezichtigung mit der illegalen Entführung nur absolut naheliegend.
Zudem ist es eine Tatsache,, daß Eichmann vor der „Shoah“ engstens mit den entsprechenden jüdisch-israelischen Behörden zusammengearbeitet hat, und zwar so eng, daß man kaum definieren kann, auf welcher Seite er eigentlich stand.
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#57   biomilch   19:54:54 | Mittwoch, 18. November 2009
Hilfe der Kirche
Mengele: Nur weil die Juden lügen (Joh. 8, 44), brauche ich das ja noch lange nicht zu glauben. Pius XII. wußte, daß er unschuldig verfolgt wurden und brachte ihn nach Südamerike.
Die Existenz der „Rattenlinie“ habe ich nie bestritten. Schließlich beweist sie, daß die damals gut informierte Kirche unschuldig verfolgten geholfen hat.
Ein Beispiel für Mengeles Krankenbau:
Comité international d’Auschwitz, Anthologie, Tome II, 2ème partie, S. 164/165.
Stanislawa Leszczynska, Hebamme in Mengeles Krankenbau: „Ich habe unter diesen widrigen Umständen über 300 Kinder entbunden. Trotz des erschreckenden Schmutzes, des Ungeziefers, der Ratten, trotz der ansteckenden Krankheiten und der anderen unbeschreiblichen Schrecknisse, geschah etwas Aussergewöhnliches, Unglaubliches, aber Wahres. Eines Tages befahl mir der Lagerarzt, ihm einen Rapport über die Infektionen bei den Wöchnerinnen sowie die Sterblichkeit bei den Müttern und Säuglingen anzufertigen. Ich erwiderte, weder bei den Müttern noch bei den Neugeborenen sei je ein Todesfall eingetreten. Der Lagerarzt warf mir einen ungläubigen Blick zu und sagte mir, nicht einmal in den besten deutschen Kliniken könne man sich solcher Ergebnisse rühmen.“
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#56   Großwildjäger   19:52:03 | Mittwoch, 18. November 2009
@ Brandenburgis:
Erstaunlich, wie steigerungsfähig Sie sind…
Wen hat denn der Mossad in Südamerika einkassiert?
Und kommen Sie mir nur nicht mit dem „jüdischen Schauspieler“…
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#55   hass class †   19:40:17 | Mittwoch, 18. November 2009
Brandenburgis
:-) :-] :-D :-) :-] :-D :-) :-] :-D :-) :-] :-D
volle kraft voraus – an jedem tag!! Congratulations!!
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#54   Brandenburgis   19:38:47 | Mittwoch, 18. November 2009
Es ist zu bezweifeln,
daß Eichmann je in Südamerika war.
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#53   Großwildjäger   19:35:24 | Mittwoch, 18. November 2009
@ biomilch:
Und darum hat der Vatikan ja auch die unschuldigen Funktionäre vor dem Zugriff der demokratischen Mörderbanden nach Südamerika in Sicherheit gebracht.
Genau, die vollig unschuldigen Eichmann, Mengele, Barbie usw.
Aber schön, dass Sie jetzt zugeben, was Sie immer bestritten haben: die Existenz der „Rattenlinie“…
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#52   biomilch   19:21:06 | Mittwoch, 18. November 2009
@Loisl
Blah Blah Blähung, költz laber Schwachsinn
Du weißt doch auch nicht genau, was mit Edith Stein passiert ist. Nur: „Sabber laber laber …“
Euthanasie war die Aktion T4, da wurden in Irrenhäusern unheilbar schwer Kranke ermordet (ca. 70.000). In Dacheu fand T4 nicht statt. Wenn Hw. Alois Andritzki in Dachau ermordet sein sollte, dann wirst Du sicher in Deinem nächsten Beitrag einen Link zu Beweisen speichern.
Ach Uuuhps. Das kannst Du ja genausowenig wie bei den Nonnen. Also wieder nur: „laber blubber laber…“
Genau: man hätte mal eben 25 Millionen Katholen ermordet (in D) und weiter 150 Millionen in Europa und noch 450 fantastillionen orthodoxe als nächstes und 130 Millionen Milliarden was weiß ich für Hindus.
Einfach alle ermorden.
Darum haben die Deutschen ja den Hitler auch so geliebt.
Und darum hat der Vatikan ja auch die unschuldigen Funktionäre vor dem Zugriff der demokratischen Mörderbanden nach Südamerika in Sicherheit gebracht.
Weil sie nur Lügen lügen lügen (Joh. 8, 44)
Die jüd Bolschewiki wie die jüd Kapitalisten.
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#51   Alois Bischof   17:38:04 | Mittwoch, 18. November 2009
@biomilch
Die kath. Bischöfe in den Niederlanden hatten bloß die Deportation und Ermordung jüdischer Bürger verurteilt (Ende Juli 1942). Deswegen wurden – noch vor der Verschleppung nichtchristlicher Juden – die katholischen Juden zuerst verschleppt. Von denen kehrten nur sehr wenige zurück. Du leugnest die Vernichtungsabsicht dieser Deportation? Ich nicht. Schwester Teresa Benedicta a Cruce (Edith Stein) wurde ermordet oder wurde „verstorben“ durch Typhus usw.
Hw. Alois Andritzki wurde 1943 durch Euthanasie ermordet im Häftlingskrankbau zu Dachau. Er hatte die Häresien des Alfred Rosenberg verurteilt sowie die Verfolgung von polnischen Priestern und Ordensleuten verurteilt.
Ich weiß, daß die Nationalsozialisten (noch) keine Priester ermordeten, nur weil sie Priester oder Katholiken waren – es brauchte aber nur noch etwas Zeit, dann hätte man auch Katholiken wegen ihrer Konfession ermordet.
Weißt Du auch, wie die polnischen und sogar die volksdeutschen Katholiken im Warthegau von Gauleiter Arthur Greiser mißhandelt und ihrer Kirchen beraubt wurden?
Dazu hat auch Prälat Hilarius Breitinger, im September 1939 selbst fast Opfer polnischen Extremismus kurz vor Einmarsch der Wehrmacht, vieles geschrieben. Polnische Pfarrer wurden verschleppt, polnische Kirchen geschlossen oder nur noch am Sonntag um 5 Uhr morgens geöffnet. Und nicht einmal deutsche Priester durften die polnischen Gläubigen in der historischen Region Großpolen betreuen!
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#49   Sefirot   16:40:48 | Mittwoch, 18. November 2009
Die Gestapo hat doch nicht solche
Untaten begangen wie eine Klosterfrau erschossen. Da wurden höchstens mal ein paar widerspenstige Theologen wie Edith Stein, Dietrich Bonhoeffer, Alfred Delp, Janusz Korczak und ein paar Rabbiner mit sanften Methoden im Jenseits abgeliefert. Aber dazu kann man doch nicht Untaten oder gar Verbrechen sagen. Das wäre ja mit Kanonen auf arme bedauernswerte Spatzen, wie es SS-Leute und Gestapo nun einmal waren, geschossen… :-(
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#48   Goldengel   16:33:32 | Mittwoch, 18. November 2009
Brandenburgis
Großwildjäger, Du bist ein Dreckskerl.
Warum?
Weil Großwildjäger die Wahrheit sagt?
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#47   Großwildjäger   16:32:31 | Mittwoch, 18. November 2009
@ Brandenburgis:
Soso…
Erklären Sie mal…
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#46   Brandenburgis   16:31:17 | Mittwoch, 18. November 2009
Großwildjäger
Du bist ein Dreckskerl.
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#45   Großwildjäger   16:26:04 | Mittwoch, 18. November 2009
@ carlosroberto:
Zuerst einmal: es gibt eine Gruppe von Usern, von denen ich nicht geduzt werden möchte. Dazu gehören alle Nazis und Nazifreunde, Geschichtsfälscher und -verdreher und Holocaustleugner und NS-Verehrer.
Die Einsatzgruppen haben nicht „angeblich“ Juden ermordet, das ist eine Tatsache, dass sie es gemacht haben.
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#44   carlosroberto   16:18:33 | Mittwoch, 18. November 2009
Nee Kleintierzüchter
Es läßt sich aber einiges ableiten:
1. Die Einsatzgruppen (hier GeStaPo genannt) haben angeblich Juden mit Maschinengewehren in Gruppen gemordet und Geiseln erhängt.
2. Der NKDW per Kopf- oder Genickschuß einzeln, anschließend heimlich verscharrt (Bsp. Katyn).
3. Partisanen haben auch „auf der Flucht“ erschossen. Sie haben selber keine Gräber ausgehoben, da sie ja wollten, daß die Opfer von möglichst vielen gesehen werden (Abschreckung).
Manchmal finden sich auch Artefakte, die Aufschlußreich sind.
DU bist schon so ein Schlaumeier, wilder groß-Jäger.
So einen wie dich kann man nur als schlechtes Beispiel gebrauchen. Ansonsten nicht.
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#43   biomilch   16:13:34 | Mittwoch, 18. November 2009
Nur ein Verweis im Netz
Und dieser www.kreuz.net/…le.10122-page.2.html stammt auch von Loisl:
„Die Schwestern von Nowogródek (heute Nawahraduk, Weißrussland) am 1.8.1943 von der Gestapo im Gebiet Bialystok erschossen und in ein Massengrab verschüttet. Als Rache für sowjetische Partisanenaktivitäten in diesem Gebiete (als hätten sich die Bielski-Brüder und oft jüdische Sowjetpartisanen um die Klosterschwestern gekümmert!). Repressalie. Unschuldige Schwestern erschossen.“
Alois Bischof scheint Autist zu sein.
Die Argumentation ist auch schwachsinnig: Terroristen, insbes. jüdisch-bolschewistische, haben jeden ermordet, der ihnen nicht half. Grund: Abschreckung – damit eben jeder hilft.
Janz eenfach
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#42   Großwildjäger   16:12:04 | Mittwoch, 18. November 2009
Kann man denn…
… an exhumierten Leichen erkennen, wer sie ermordet hat?
Hätten die denn dann einen Zettel bei sich, mit der Religionszugehörigkeit des Mörders? Z.B. Ich bin Jude und habe diese klsoterschwester erschossen?
Hier wird mal wieder munter Geschichte nach eigenen Vorlieben umgeschrieben. Was nicht auf vho.org stehen würde, kann nicht wahr sein?
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#41   carlosroberto   16:08:15 | Mittwoch, 18. November 2009
Die Beweise für diesen Vorgang würden
mich ebenso interessieren.
Der verlinkte Wikipedia-Artikel berichtet jedenfalls nichts.
Ob der Alois da geflunkert hat???
Schließlich ist es auch ulkig, daß die Russen die Stadt erst 1939 überfallen haben sollen, sie dann 1945 wieder den Polen gegeben (siehe Wiki: Zustand von 1939) um sie dann 1989 zu Weißrußland zu schlagen.
Alles eher märchenhaft.
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#40   biomilch   15:48:56 | Mittwoch, 18. November 2009
@Loisl Bischoff
Sie haben es so beschrieben, wie ich es schon vermutet hatte: Als Geiseln erschossen. :-D
Also nicht, weil sie Nonnen waren. :-@
Und: Sie haben sich selber geopfert, schreiben Sie.
Wo ist also das Problem???
Jetzt würde mich nur noch der Beweis interessieren. :-O
Woher haben Sie die Geschichte? :-$
Gibt es Zeugen?
Wurden die Leichen exhumiert und untersucht?
Jüdisch-kommunistische Terroristen haben nämlich auch gemordet, wenn die Zivilbevölkerung sie nicht unterstützt hat.
Wenn also, wie sie weiter unten schreiben, die Nonnen den Partisanen nicht geholfen haben, dann können sie doch Opfer der Terroristen sein.
Also: Wo sind die Beweise?
:-S :-S :-S :-S :-S :-S :-S :-S
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#39   Alois Bischof   15:34:26 | Mittwoch, 18. November 2009
eigerhar
Die elf (römisch-katholischen, polnischen) Schwestern von Nowogródek de.wikipedia.org/wiki/Nawahradak wurden am 1. August 1943 von der Gestapo erschossen.
Als Geiseln. Der polnische Pfarrer Zienkiewicz war als Geisel festgenommen worden, wegen der Partisanenaktivität im Raume Weißruthenien.
Die Schwestern opferten sich am 31. August auf, als sie den Behörden darum baten, anstatt des Pfarrers als Geiseln festgenommen werden zu dürfen, weil ein Priester im Dorf notwendiger sei als ihr Leben.
Am 1. August 1943 wurden sie erschossen.
Nicht von „jüdischen Bolschewisten“ (die gab es, sehr zahlreich, in den Wäldern und den von Sowjetpartisanen kontrollierten Gebieten Polesiens), sondern von der „preußischen“ Gestapo, die sehr antikatholisch war und öfter Priester massakriert hatte bzw. zur Zwangsarbeit verschleppt.
Soviel zum Thema „preußische Ehre der Gestapo“.
Sie, biomilch bzw. eigerhar, sind ein Realitätsverweigerer.
Natürlich weiß ich auch, daß in Minsk die römisch-katholische polnischsprachige Pfarrkirche wiedereröffnet wurde (1929-1941 ein „polnisches Theatergebäude der weißrussischen SSR“). Auch, daß polnische Dörfer in Wolhynien zur Verteidigung gegen ukrainische Nationalisten der UPA und gegen sowjetische Partisanenangriffe deutsche Waffen bekamen.
Das wird in der polnischen Geschichtsschreibung heute unterschlagen oder geleugnet.
Die Verbrechen an polnischen Geistlichen und Schwestern gab es.
Das waren Verbrechen gegen die Menschlichkeit, auch wenn es von feindlicher Seite ausgenutzt wurde!
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#38   biomilch   15:22:04 | Mittwoch, 18. November 2009
So war es wirklich
Bürgermeister, die in freier und direkter Wahl von den Dorfbewohnern ernannt werden, ohne Einmischung der Wehrmacht – Komsomolzen aus der Arbeiterjugend, die sich freiwillig zum Dienst in der Wehrmacht oder Hilfspolizei melden – Bauern, die die Auflösung der Kolchosen in die eigene Hand nehmen und den Boden unter sich aufteilen, unterstützt von deutschen Soldaten – Kosaken, die ihre traditionellen Verbände wiedergründen – Ehemalige Parteimitglieder, die mit den Deutschen zusammenarbeiten und in Selbstverwaltungsorgane aufrücken – Gläubige, die von der Wehrmacht ihre orthodoxen Kirchen, religiösen Schätze, selbst ihr Gemeindeeigentum zurückerhalten.
So unglaublich es klingen mag, all das hat es gegeben in den dramatischen Sommermonaten des Jahres 1942. Darüber berichten zwei russische Wissenschaftler der jüngeren Generation. Ein sensationeller Befund über die andere Seite von Stalingrad, bislang noch in keiner Ausstellung gezeigt. Die Verfasser dieser sensationellen Dokumentation sind A. Epifanow und V. Lomow, letzterer Professor am Lehrstuhl für Theorie und Geschichte des Staates und des Rechts im heutigen Wolgograd. Aus Stalingrad stammt der Zeithistoriker Epifanow, in der Glasnost-Ära Geschichtspädagoge für Untersuchungsrichter des damaligen sowjetischen Innenministeriums (MWD).
www.vho.org/…iefe/Strauss8_4.html
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#37   eigerhar †   15:19:40 | Mittwoch, 18. November 2009
Gestapo Ordensfrauen erschossen?
Tolle Lachnummer!
Das können nur Russen gewesen sein, die deutsche Uniformen angezogen hatten.
Die Gestapo bestand zwar zu einem sehr grossen Teil aus Katholikenhassern, aber an äusserer Disziplin und Sittenhaftigkeit besteht kein Zweifel.
Natürlich hat der ein oder andere Katholikenhasser die Situation ausgenutzt.
Aber Ordensfrauen erschiessen:
Das erlaubt schon der preussische Stolz nicht!
Das waren Russen in deutschen Uniformen.
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#36   biomilch   15:15:37 | Mittwoch, 18. November 2009
@Alles nur schlecht machen
P. Maksymilian Kolbe ist angeblich freiwillig in den Tod gegangen.
„Klosterschwestern von Nowogródek in Ostpolen“
Ich glaube an die Göttlichkeit Jesu und die jungfräuliche Empfängnis Mariens.
Es ist gut möglich, daß die Schwestern Partisanen geholfen haben (Unterschlupf, Nahrung, …). Sie können aber auch als Geiseln erschossen worden sein. Es ist aber ein Märchen, daß die Nasos Nonnen ermordet haben sollen. Im Gegenteil: Sie haben der russ. orthodoxen Kirche zahllose Kirchengebäude, die die Kommunisten zu Schnapsfabriken umgebaut haben, zurückgegeben.
Die ermordeten Schwesten sind vermutlich Opfer des jüdischen Bolschewismus (Ostpolen wurd ja zuerst von der Roten Armee besetzt). Die Dreckskommunsiten haben sie dann zu Naso-Opfern umgelogen.
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#35   Alois Bischof   15:04:28 | Mittwoch, 18. November 2009
biomilch
Das ist mir schon klar.
Dafür wurden aber die Lübecker Kapläne verhaftet weil sie Priester waren, und dafür wurden vor allem in Polen gezielt katholische Priester, Weihbischöfe, aber auch Schwestern verhaftet, verschleppt und zu einem Teil erschossen.
Bei Rache z.B. für Partisanenaktivität – als hätten sich die Klosterschwestern von Nowogródek in Ostpolen (heute zu Weißrussland) die 1943 von der Gestapo ermordet wurden, etwas zu Schulden lassen kommen.
Glaubst Du, biomilch, wirklich, daß diese Klosterschwestern mit den sowjetischen Partisanen vor Ort paktiert haben? Unmöglich. Trotzdem wurden sie erschossen.
Gleiches gilt für P. Maksymilian Kolbe.
Der NS-Staat war eine Diktatur, eine Diktatur der Willkür in vielen Fällen.
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#34   biomilch   14:58:12 | Mittwoch, 18. November 2009
Rupert Mayer
Rupert Mayer wurde nicht wegen „antiklerikaler Politik“ verhaftet und interniert. Da hast Du aber ein schlechtes Beispiel gewählt.
Rupert Mayer hat sich widerholt Verboten der Gerichte widersetzt (betteln, predigen), nachdem er offen Systemkritik abgesondert und das Volk verhetzt hat.
Er ist nicht verhaftet worden, weil er Priester ist.
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#33   Alois Bischof   13:37:04 | Mittwoch, 18. November 2009
Die hohe Zahl
deutscher Opfer alliierter „Kriegsgefangenenlager“ (Disarmed Enemy Forces Internment Camps) ist gut dokumentiert.
Früher wurde die „vermißte Million“ immer der Sowjetunion vorgeworfen. Die Sowjetunion hat ja in ihrer Geschichte mehr als 100 Millionen Zivilisten und politische Gegner umgebracht (vgl. Holodomor an über sieben Millionen mehrheitlich ukrainischen Christen 1931-34, oder sieh die Ausrottung der Kulaken).
In den Rheinwiesenlagern sind nicht 1,7 Millionen deutsche Soldaten umgebracht. Das ist die Gesamtzahl, einschl. französische Internierungslager. Auf den Rheinwiesen kamen zwischen 700.000 und 990.000 deutschen Soldaten ums Leben – vor allem nach Kriegsende.
Ob Abbé Stock auch Opfer einer französischen Aushungerungspolitik geworden ist, ist jedoch unklar.
Aber auch viele Priester wurden Opfer der antiklerikalen Politik der Nationalsozialisten, z.B. :
de.wikipedia.org/wiki/Rupert_Mayer
de.wikipedia.org/wiki/Alois_Andritzki
Daß es riesige Angst bei den polnischen und tschechischen Behörden vor der Aufdeckung und medienpolitischen Entdeckung der 2,5 Millionen ostdeutschen Opfer ethnischer Säuberung in den ehemals deutschen Ostgebieten und im sog. Sudetenlande gibt, zeigt sich heutzutage in der Debatte um Frau Dr. Erika Steinbach (geb. Herrmann).
Die Wahrheit tut weh. Dagegen bedarf die Lüge der Propaganda und des Haftes für ihre Gegner. Das war so in der Sowjetunion, und heute auch im Westen.
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#32   biomilch   10:50:10 | Mittwoch, 18. November 2009
Die nur 10.000-Tote-Lüge
Heute in der BRD, mit Gesundheitssystem, ohne Hunger und Heizung sterben von 7 Millionen Menschen in einem Jahr weit über 10.000. Das ist die normale Sterblichkeit.
In den Lagern gabe es
– Hunger
– Kälte, Regen etc. ohne Barracken mit Heizung, wie in Auschwitz
– Krankheiten
– Eine große Fäkaliengrube
– Bulldozer, die Menschen plattmachten
Wenn die lügnerischen Demokraten eine Zahl von etwa 100.000 oder 200.000 genannt hätten, dann wäre es schwieriger, diese zu widerlegen.
Aber 10.000? Wer mehr als ein Oberschlundganglion im Kopf hat bemerkt sofort, daß es eine Lüge sein muß.
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#31   eigerhar †   10:03:22 | Mittwoch, 18. November 2009
Kriegsvölkerrecht
es waren nach Völkerrecht ja keine Kriegsgefangenenlager
Sie waren 100%-ige Krieggefangene nach dem Völkerrecht.
Man hat ihnen diese Bezeichnung verweigert, um sie zu ermorden!!!
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#30   Alois Bischof   09:20:32 | Mittwoch, 18. November 2009
Wie auch viele Priester in den KZs der Nationalsozialisten
„verstorben worden sind“, sind auch in den Internierungslagern der Alliierten (es waren nach Völkerrecht ja keine Kriegsgefangenenlager) zahlreiche Feldpfarrer ermordet bzw. „verstorben worden“.
1. In den Rheinwiesenlagern únd in den übrigen amerikanischen, englischen und französischen Kriegsgefangenenlagern sind nach Kriegsende über 1,7 Millionen deutsche Soldaten durch Hunger und Typhus ermordet bzw. ihrem Schicksal überlassen worden.
2. In den Rheinwiesenlagern sind jedoch zwischen 700.000 und 900.000 deutsche Soldaten (und zum Teil auch ausländische Offiziere und Soldaten der Achsenmächte, darunter Angehörige z.B. der SS-Division Galizien [1. Ukrainische] und der russischen Wlassow-Armee) verstorben, zwischen April 1945 und August desgleichen Jahres. Diese Verbrechen passten ins System des sog. Morgenthau-Plans vom 7. September 1944 (Henry Morgenthau Jr.). Lesen Sie die Bücher des ansonsten eher linksgerichteten kanadischen Historikers James Bacqué, der den Hungertod von über einer Million deutscher Kriegsgefangenen sowie den Massenmord an Deutschen in den Besatzungszonen usw. dokumentierte. Während der Kubanoamerikaner Prof. Dr. Alfred de Zayas heute ernst genommen wird, darf Dr. Bacqué immer noch verhöhnt werden.
3. Es ist eine Lüge, diese Zahl (oder z.B. die Zahl der zivilen Opfer des Terrorbombardements von Dresden) zu relativieren oder auf 10.000 zu „schätzen“.
4. Der Partisanenkampf war in vielen Fällen Sache von unseriösen Kommunisten.
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#29   Großwildjäger   09:12:36 | Mittwoch, 18. November 2009
@ eigerhar:
…dabei hatten die Deutschen während des Kriegs kaum Verluste.
Ja klar, und Stalingrad war eine Erfindung der „Feindpropaganda“, oder?
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#28   eigerhar †   08:50:19 | Mittwoch, 18. November 2009
Sie sollten mal seriöse Quellen lesen.
Ich habe dutzende von Stellen gelesen.
Immer wieder wird die Zahl 1,7 Millionen genannt und sonst keine.
Offiziell wird immer noch behauptet, das auf den Bildern Dargestellte habe es nie gegeben.
Jede zweite Deutsche Mutter hatte einen „gefallenen“ Sohn, dabei hatten die Deutschen während des Kriegs kaum Verluste. Die deutschen Mütter wurden belogen. Ihre Söhne sind nicht im Krieg gefallen, sondern wurden von den Siegern ermordet.
Ziel des Zweiten Weltkrieges war die Auslöschung des Deutschen Volkes.
Anlässlich des Polenfeldzugs Hitler planten die Aliierten (Stalin und Rosevelt) den Zweiten Weltkrieg zur Auslöschung des Deutschen Volkes.
Hier sind die Aussagen der Aliierten unmittelbar nach dem 2.WK völlig ernst zu nehemen. Alles andere sind Lügen, die später erfunden wurden.
Die Auslöschung des Deutschen Volkes lklappte nicht, weil die deutschen so fair gekämpft hatten und auch wussten, wann das Kämpfen keinen Sinn mehr hatte.
Die Aliierten mussten die Ermordung Deutscher aufhören, um nicht den Zorn ihrer eigenen Völker auf sich zu ziehen.
Deshalb leben wir noch. Und wir haben nichts vergessen.
Hitler ich liebe Dich!
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#27   Sefirot   01:04:59 | Mittwoch, 18. November 2009
>Jetzt wird Abbé Stock wieder hervor gehoben…
über ihn hat [fett]Thomas Castor bei Herder, Freiburg in
den sechziger Jahren eine überzeugende Biografie veröffentlicht…
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#26   Großwildjäger   01:01:24 | Mittwoch, 18. November 2009
@ _zeitgeist:
Der Text ist eine gute Beschreibung der Nazis, die sich hier rumtreiben…
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#25   _zeitgeist   00:58:56 | Mittwoch, 18. November 2009
Johannes 8,44
Ihr habt den Teufel zum Vater und er ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm.
Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen, denn er ist ein Lügner und ein Vater der Lüge.
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#24   Großwildjäger   00:54:04 | Mittwoch, 18. November 2009
@ Burgorus:
Sie sollten mal seriöse Quellen lesen.
In den Rheinwiesenlagern kamen maximal 10.000 Kriegsgefangene ums Leben, aber nicht 1,7 Millionen…
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#23   Burgorus   00:47:22 | Mittwoch, 18. November 2009
Nochmals zu den Rheinwiesenlagern (Zusammenfassung)
Dieser nur 3:31 Minuten lange Film www.youtube.com/watch?v=9Aq8vSahbZk dokumentiert, wie Eisenhower 1,7 Million deutsche Kriegsgefangene (= POW = prisonor of war) verhungern hat lassen. Als Eisenhower darauf aufmerksam gemach wurde, dass Kriegsgefangene gemäß der Genfer Kriegskonvention „gefüttert“ werden müssen, benannte er diese schlicht und einfach um. Sie heißen jetzt nicht mehr „POWs“, sondern „DEFs“ (=„disarmed enemy forces“ = entwaffnete Feind-Streitkräfte).
Hilfslieferungen des Roten Kreuzes wurden zurückgewiesen, und jeder, der den Gefangenen was zu essen zustecken wollte, wurde erschossen.
So waren und sind unsere und des Iraks „Befreier“ …hallundrauch.blogspot.com/…-von-falludscha.html.
Übrigens wurden die Unterkünfte, besser gesagt die Höhlen der Kriegsgefangenen in den Rheinwiesenlagern, die sich die Gefangenen selbst basteln mussten, immer wieder von Buldozern überrollt, wodurch wieder viele Deutsche lebendig begraben wurden.
Noch was von Biomilch über dieRheinwiesenlager www.rheinwiesenlager.de/:
Solche Gefangene, die viel wußten, starben aber unter mysteriösen Umständen ganz plötzlich, obwohl vollkommen gesund. Vielleicht wurde Hochwürdens Leiche schnell eingeäschert (vor der Obduktion). Die Todesursache scheint ja nicht so richtig bekannt zu sein.
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#22   eigerhar †   23:39:43 | Dienstag, 17. November 2009
Sie haben es nicht kapiert:
@Fredericius:
Nett von Ihnen, dass sie hiermit quasi alle Angriffe auf die Zivilbevölkerung absegnen – unter anderem die der Israelis…
Der Partisanenkampf ist GERADE DESHALB ein so schweres Kriegsverbrechen, weil er die Zivilbevölkerung in Mitleidenschaft zieht.
Die absolute Verurteilung des Partisanenkampfes ergibt sich gerade aus der Forderung die Zivilbevölkerung schadlos zu lassen.
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#21   biomilch   23:18:57 | Dienstag, 17. November 2009
@Fridericus
Hä???
Was bist Du den für ein Depp?
Weil das Partisanentum ein Verbrechen ist, werden Angriffe auf alle Zivilisten gerechtfertigt? Was ist das denn für eine verquere Logik?
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#20   Fridericius †   23:03:38 | Dienstag, 17. November 2009
Und danke eiterhar
Genau das ist das Problem des Partisanentums:
Man kann Soldaten und Zivilisten nicht mehr unterscheiden.
Und gerade deshalb ist Partisanentum ein so schwerer Kriegsverbrechen.
Nett von Ihnen, dass sie hiermit quasi alle Angriffe auf die Zivilbevölkerung absegnen – unter anderem die der Israelis…
Tja, eiterhar, was nun?
:-D
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#19   biomilch   22:54:50 | Dienstag, 17. November 2009
Die Jugoslawen sind von Hause aus alle
Partisanen.
Da gab es keine Probleme. Die hätte man alle in einen Sack stecken können und draufhauen. Da hätte man nie einen Unschuldigen erwischt.
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#18   Fridericius †   22:50:05 | Dienstag, 17. November 2009
eiterhar
Die Deutschen haben GEISELN erschossen als Rache für Partisanenaktivitäten. Da hat es keine „Unterscheidungsprobleme“ gegeben.
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#17   Brandenburgis   22:47:31 | Dienstag, 17. November 2009
JA, natürlich, das istz klar
Partisanen sind Verbecher.
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#16   eigerhar †   22:10:44 | Dienstag, 17. November 2009
Das Problem des Partisanentums
Es traf fast nur Unschuldige.
Genau das ist das Problem des Partisanentums:
Man kann Soldaten und Zivilisten nicht mehr unterscheiden.
Und gerade deshalb ist Partisanentum ein so schwerer Kriegsverbrechen.
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#15   Brandenburgis   22:00:20 | Dienstag, 17. November 2009
Zu verurteilen sind die
zigtausenfachen Geiselerschießungen und -exekutionen im deutschen Machtbereich. Die echten Partisanen wurden kaum einmal erwischt und der Strafe zugeführt. Es traf fast nur Unschuldige.
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#14   eigerhar †   21:54:10 | Dienstag, 17. November 2009
Grossartiger Priester
Hw. Stock war sicher ein wunderbarer Priester.
Trotzdem war es sehr gut, dass man mit Partisanen sofort kurzen Prozess gemacht hat, ohne jedes Zögern.
Soldaten in Zivil gefährden die Zivilbevölkerung. Gegen ein Volk das Partisanen einsetzt hat eine zivilisierte Armee nur eine Chance: Sie muss alle verdächtigen Personen, ob Frau oder Kind als Soldaten betrachten.
Deshalb ist das Partisanentum eines der schlimmsten Kriegsverbrechen. Es richtet sich gegen die eigene Zivilbevölkerung.
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#13   Burgorus   21:35:51 | Dienstag, 17. November 2009
@peter von felsen:
Einen einmaligen Holocaust kenne ich nicht, allerdings kenne ich einen nullmaligen.
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#12   peter von felsen †   21:32:46 | Dienstag, 17. November 2009
@Burgorus
Ja so ein Holocaust ist viel effektiver als wie mit Zyklon und aus jüdischer Sicht auch preiswerter zu haben.
Aber er ist halt nicht einmalig, denn die Amerikaner haben da ja schon reichlich Erfahrung mit ihrer Urbevölkerung gesammelt.
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#11   Burgorus   20:29:08 | Dienstag, 17. November 2009
Und noch ein Film zu den Rheinwiesenlagern: Eisenhower’s death camps (Todeslager)
Der nur gut drei Minuten lange Film www.youtube.com/watch?v=9Aq8vSahbZk dokumentiert, wie Eisenhower weit über eine Million deutscher Kriegsgefangener (= POW = prisonor of war) verhungern hat lassen. Als Eisenhower darauf aurmerksam gemach wurde, dass Kriegsgefangene gemäß der Genfer Kriegskonvention „gefüttert“ werden müssen, benannte er diese schlicht und einfach um. Sie hießen dann nicht mehr „POWs“, sondern „DEFs“ (=„disarmed enemy forces“ = entwaffnete Feind-Streitkräfte).
Hilfslieferungen des Roten Kreuzes wurden zurückgewiesen, und jeder, der den Gefangenen was zu essen zustecken wollte, wurde erschossen.
So waren und sind unsere und des Iraks „Befreier“.
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#10   Brandenburgis   19:58:30 | Dienstag, 17. November 2009
Die Geiselnehmerei und -exekution
war ein schwerer Fehler und ein Verbrechen.
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#9   SignumSalutis †   19:41:54 | Dienstag, 17. November 2009
Joh. XXIII.
Schwere Panne! Der spätere Konzilspapst wird hier achtungsvoll zitiert! Wie konnte das passieren? Schlafen die Chefdemagogen hier wieder?
SignSal
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#8   biomilch   19:19:01 | Dienstag, 17. November 2009
So mancher dt. Kriegsgefangene ist im …
… Gefängnis resp. Lager gestorben. Viele hat man verhungern lassen (Rheinwiesen www.rheinwiesenlager.de/) oder an Krankheiten sterben (dito).
Solche Gefangenen, die viel wußten, starben aber unter mysteriösen Umständen ganz plötzlich, obwohl vollkommen gesund. Vielleicht wurde Hochwürdens Leiche schnell eingeäschert (vor der Obduktion). Die Todesursache scheint ja nicht so richtig bekannt zu sein.
Wäre interessant, was der man so über die Partisanen hätte berichten können.
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#7   r.ruhrgebietler   19:10:23 | Dienstag, 17. November 2009
Großwildjäger aka mäusefurz
einfach nur so… wenn ich mir ansehe wer von den v-ii-typen schon alles überzeugt ist jetzt schon im himmel zu sein, dann besteht sogar für mich ein chance dort reinzukommen! welche freude!
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#6   DerRabe   19:03:14 | Dienstag, 17. November 2009
In diesem Forum…
…befinden sich überwiegend Lästerer, die ien Todsünde nach der anderen begehen und locker sagen:Was ist denn?
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#5   Großwildjäger   18:53:47 | Dienstag, 17. November 2009
Ich habe…
…wie jeden Tag gebetet, den Segen über die Speisen gesprochen und die eine oder andere Mizwe erfüllt. :-)
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#4   Inabikari   18:53:03 | Dienstag, 17. November 2009
Johannes XXII.?
Ändert +.net jetzt schon die Papstnamen? Roncalli war bekanntlich Johannes XXIII.!
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#3   DerRabe   18:51:39 | Dienstag, 17. November 2009
Alle, die diese Zeilen lesen…
…ind heute wieder um einen Tag älter geworden, ein von Gott geschenkter Tag. Haben wir diesen Tag genützt Gott näher zu kommen? Oder sind wir seelisch weiter abgestiegen. Haben wir Danke gesagt? Haben wir gebetet?
Wir sind alle Delinquenten und gehen auf das Schafott des Todes zu, jeden geschenkten Tag ein Stück näher.
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#2   Großwildjäger   18:48:44 | Dienstag, 17. November 2009
@ r.ruhrgebietler:
Wieso??? :-O
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#1   r.ruhrgebietler   18:45:23 | Dienstag, 17. November 2009
da werd
ich auch noch selig gesprochen!
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