Vatikan. Am Montag hat die Heiligsprechungs- kongregation die Akte zur Anerkennung
eines angeblichen heroischen Tugendgrades von Johannes Paul II. († 2005) fertiggestellt. Das berichteten
polnische Medien. In einem nächsten Schritt muß der Papst das Dokument unterschreiben. Doch Beobachter
weisen darauf hin, daß Johannes Paul II. seine Pflichten als Papst sträflich vernachlässigt hat. Er
ernannte fast ausschließlich altliberale Bischöfe und führte dadurch ganze Länder in den kirchlichen
Ruin. Die Liturgie – auch seine eigenen Messen – verkamen zu einem Volksspektakel. Mit einem unüberlegten
Ökumenismus und interreligiösen Dialog leistete er einer massiven Relativierung des katholischen Glaubens
Vorschub. Dagegen liegen die Akte zur Seligsprechung von Papst Pius XII. († 1958) bereits mehrere Jahre
bei Benedikt XVI. und warten auf dessen Unterschrift.
Danke Johannes Paul II.
Irland. Im irischen Erzbistum
Dublin gibt es für die 199 Pfarreien gerade noch ausreichend Priester. Das gab Erzbischof Diarmuid Martin
von Dublin laut der Zeitung ‘Irish Central’ bekannt. In dem Erzbistum sind 46 Priester über achtzig Jahre
alt und nur zwei unter 35. Die über siebzigjährigen Priester stehen zu den unter vierzigjährigen im
Verhältnis zehn zu eins. Erzbischof Martin kündigte eine Änderung der Pfarreien-Struktur an. Der Pfarrer
der Kathedrale Saint Muredach in der Stadt Ballina erklärte: „Die unangenehme Wahrheit ist, daß in zwei
oder drei Jahrzehnten die Priester faktisch aus Irland verschwunden sind.“
Musik für den Himmel
Vatikan.
Am Donnerstag wird der von Johannes Paul II. abgesetzte und von Benedikt XVI. rehabilitierte Komponist
und Kapellmeister, Prälat Domenico Bartolucci, bei einer Messe im Petersdom eine eigene Komposition erklingen
lassen. Das berichtete der Vatikanist der italienischen Wochenzeitung ‘L’Espresso’, Sandro Magister. Magister
betont, daß Prälat Bartolucci mit dem Werk zeigt, wie man die Musik-Tradition auch in der Neuen Messe
einbringen kann. Anlaß der Messe ist das ‘Internationale Festival der sakralen Musik und Kunst’.
Hat
er sich vom Atheismus abgewendet?
Deutschland. Der suspendierte Trierer Priester Gotthold Hasenhüttl
(75) möchte wieder als Priester arbeiten. Das berichtete die regionale ‘Saarbrücker Zeitung’. Hasenhüttl
bat Bischof Stephan Ackermann brieflich um die Aufhebung seiner Suspendierung. Mons. Ackermann schrieb
zurück, daß ein solcher Schritt an Bedingungen geknüpft sind. Hasenhüttl müsse sich „klar zur katholischen
Lehre bekennen“. Im Jahr 2003 hat Hasenhüttl beim ökumenischen Kirchentag in Berlin Protestanten zur
Kommunion gebeten.
Keine Kirche
Frankreich. Die bereits vor zwei Jahren aus einer Kirche in Amiens vertriebene
Gemeinde der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. feiert die Messe nicht mehr auf der Straße. Seit wenigen
Wochen mietet die Bruderschaft jeden Sonntag einen profanen Veranstaltungsraum. In Amiens stehen mehrere
Kirchen frei. Doch Bischof und Bürgermeister sind nicht bereit, eine der Bruderschaft zu überlassen.
Ein Video des Users „Firminus“ auf der Seite ‘gloria.tv’ zeigt Aufnahmen von der letzten Sonntagsmesse.
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52 Lesermeinungen
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#53 Sefirot 11:47:18 | Donnerstag, 19. November 2009
Hoffentlich werden FSSP und Christkönigs-Institut bald davon so ausgelaugt, dass sie nicht mehr können
ähnlich wie: und als sie nicht mehr konnten, wegen hohen Alters, schrieb Salomon die Lieder und David
seine Psalters…!
#52 r.ruhrgebietler 11:12:32 | Donnerstag, 19. November 2009
seifenrot Volk halt, lauter Ungeweihte…! deshalb zelebriert der Gott geweihte Priester in der trid Liturgie
ja auch als Vermittler zwischen Volk und dem Allerheiligsten! Das ist ein Trauerspiel mit dem V-II-Verein:
wenn die Kirche Jesu Christi neu gegründet wird, ist ja fast Gesamt Deutschland Diaspora und muss gänzlich
und grundlegend missioniert werden! das hat die FSSP(X) und das Institut Christus König aber unbeschreiblich
viel zu tun!! Gottes Segen für deren Wirken!!!
#50 mathild 10:09:31 | Donnerstag, 19. November 2009
BRAVO – an die Beobachter zum polnischen Papst Johannes Paul II. Endlich – die Beobachter haben es richtig
erkannt – Papst Johannes Paul II. – wie er wirklich war und wohin der die römisch-katholische Kirche
geführt hat. In den Abgrund – in den Ruin. Große Events mit den Jugendlichen waren seine Stärke. Das
waren keine hl. Messen, denn anschliessend fand man die hl. Hostien auf dem riesigen Platz in Köln und
sogar auch noch Kondome. Betet für die Rettung seiner Seele und für die vielen Päpste die sich im Läuterungsort,
dem Fegefeuer, befinden – das ist viel wichtiger!
#48 Sefirot 00:33:25 | Donnerstag, 19. November 2009
Vor allem schaut der eine Ministrant im Hintergrund völlig unverhohlen vor zur Gemeinde. Das ist strikt
verboten. Die Gemeinde hat für den Altardienst überhaupt keine Rolle zu spielen. Die ist nur geduldet…
Volk halt, lauter Ungeweihte…!
#47 SignumSalutis † 00:29:09 | Donnerstag, 19. November 2009
letzte Messe? @clarissa: vielleicht war das wegen der Endzeit, die man wegen des allgemeinen Modernismus,
des nachkonziliaren Verfalls, der Dekadenz usw. in Kürze erwartet: die LETZTE Sonntagsmesse – musste
vielleicht zur Allerhl. Dreifaltigkeit und in Schwarz gelesen werden … Außerdem fehlt mal wieder, ganz
untraditionell, wie bei Pius-Brothers üblich, das Birett! SignSal
Nun ja … das mit der Tradition will ja auch gekonnt sein … „Ein Video … zeigt Aufnahmen von der
letzten Sonntagsmesse.“ Die Präfation aus dem Proprium von SS. Trinitatis mit schwarzen Paramenten …
(Das, wenn der Führer gewußt hätte …!)
Papst Johannes Paul II – Sonntagsmesse hat nicht den Öumenismus, sondern die Ökumene gefördert. Welche
altliberalten Bischöfe hat er denn ernannt? Kardinal Meisner gehört sicher nicht dazu. Auch hat JPII
den katholischen Glauben nicht relativiert. Dieser Vorwurf wird lediglich von einigen minus capaces erhoben.
Seine interreligiösen Gespräche waren Mission auf höchster Ebene. Der Vorwurf eines Spektakels gegen
seine Liturgien sind böswillige Behauptungen. – Seit wann wird eine Sontagsmesse in Schwarz gefeiert?
Musik Also: der allgemeine Rochus, den dieses seltsame Forum auf Papst JPII hat, ist doch immer wieder
seltsam. Zur Kirchenmusik: die vatikanischen Chöre sind m. E. unter aller Kanone! Knödelnde Tenöre
bei viel zu langsam gesungenen Palästrina-Gesängen. Die Knaben schnappen nach Luft wie Karpfen im Teich
im Hochsommer. Mich wundert eigentlich nur, dass Benedict XVI. nicht über seinen Bruder mal ein paar
fähige Leute hat kommen lassen, das Ganze auf Vordermann zu bringen. Denn Palestrina kann man nicht im
Stil von 1850 singen – furchtbar! Und Stimmkultur muss rein, und die knödelnden Männerstimmen raus –
die sind dort nicht an der Oper von sonstwo! Von Pius-Freaks mag ich mich über den Choral ohnehin nicht
belehren lassen: was man im Netz so an Videoaufnahmen von Pius-Liturgien hört, ist grottenschlecht, sicher
auf Basis der mangelhaften Medicea-Edition gesungen (ohne Berücksichtigung neuzeitlicher Semiologie)
und von quietschendem unpassendem Orgelgejaule untermahlt. SignSal
#43 diakonus 21:20:02 | Mittwoch, 18. November 2009
@ Lycobates: das vom Heiligen Geist geführte Lehramt führt Freut mich, das wir im Konsens sind! Also:
Wenn der Heilige Geist da Lehramt führt, das Lehramt, das in der Zeit ist und sich somit entwickelt,
das Lehramt, das immer tiefer zu verstehen sucht, das Lehramt, das getragen wird vom Konsens der Konsenz
der Bischöfe unter dem Vorsitz des Bischfs vom Rom – vom Glaubenssinn des Gottesvolkes – von der zeitgemäßen
Theologie – wo ist dann das Problem? Kann es wirklich sein, dass irgendjemand in eine bestimmte Zeit hinbeinformuliete
Regeln aus diesem KOntext reisst und so bestimmen will, was für andere gefälligst zu gelten hat? lg
Diaconus
#42 hieronymus333 20:27:02 | Mittwoch, 18. November 2009
heroischen Tugendgrades von Johannes Paul II Und noch ein Märchen das kein Ende nehmen will, solang der
geistesgest…e Bene seinen Vorgänger braucht. Politisch korrekt, doch moralisch. Wahrscheinlich sollen
nun zu guter Letzt noch die Polen abgezockt werden, bevor die auch den Geldhahn zudrehen.
#41 Lycobates 17:51:25 | Mittwoch, 18. November 2009
nach geltendem Recht @diakonus Noch bestimmt der Heilige Geist, was eine Häresie ist, noch wählt die
Gemeinschaft der Kardinäle den (gültigen!) Papst, noch trägt der Papst in das Verzeichnisse der Seligen
und Heiligen ein. Nach geltendem Recht. Gut, daß Sie die Sache konzis auf den Punkt bringen. Aber: wer
hat denn geleugnet, daß 1) der Heilige Geist (also wohl etwas präziser: das von Ihm geführte Lehramt)
bestimmt, was eine Häresie ist? 2) die Kardinäle nach geltendem Recht den gültigen Papst wählen? 3)
der Papst selig- und heiligspricht ? Ich stimme diesen drei Punkten voll zu. Nur halte ich dafür (und
zwar begründet), daß nicht ohne Weiteres Papst ist, wer sich heute dafür ausgibt oder dafür gehalten
wird. Denn Rechtgläubigkeit ist konstitutiv für einen (gültigen!) Papst; nicht der Papst konstituiert
die Rechtgläubigkeit. Das kann jeder, der will, in der Bulle Pastor aeternus (18.7.1870) des Vatikanischen
Konzils nachlesen.
… tabula rasa … ein schönes Stichwort! Giuseppe („tabula rasa“) Sarto … … und die Mariaviten …
(!) … (… hätte in Ecône ganz sicher auch ordentlich aufgeräumt und unsere geographischen Kenntnisse
dahingehend erweitert, als er gezeigt haben würde, daß der Peneios eigentlich durch das Wallis fließt
…)
#38 Paulaner † 14:34:53 | Mittwoch, 18. November 2009
Da bringt unser Pfarrer auf dem Dorf zu einem Begräbnis mehr Leute in die Kirche. pneumat: „vertriebene
Gemeinde der Priesterbruderschaft“ Auch die Zahl der Anwesenden weist auf den starken Zuspruch auf. Also,
kein Vergleich mit den gewöhnlichen leeren und formalistischen RKK-Veranstaltungen, die irrtümlicherweise
Messen heißen. Und an den Feiertagen auch. Die Frauen auch mit Kopftuch.
#37 pneumat 14:14:04 | Mittwoch, 18. November 2009
„vertriebene Gemeinde der Priesterbruderschaft“ Die Aufnahme der PB-Messe bestätigt doch wieder den Eindruck,
dass diese kleine Kirche von Gott unterstützt wird. Der Gottesdienst hat alle Anzeichen einer aus innerem
Glauben zelebrierten Gottesanbetung. Alle Komponenten passen einfach zusammen: Lateinische Sprache, ehrfürchtige
Haltung des Priesters, seine fromme, nicht verstellte Stimme, die gefasste Lauterkeit der kleinen Assistenten
und nicht zulezt solche bedachten Details wie sieben Lichter am Opfertisch bzw. angemessene leise Orgelbegleitung,
ohne trist-pompöses Donnern. Auch die Zahl der Anwesenden weist auf den starken Zuspruch auf. Also, kein
Vergleich mit den gewöhnlichen leeren und formalistischen RKK-Veranstaltungen, die irrtümlicherweise
Messen heißen.
#36 Paulaner † 14:02:57 | Mittwoch, 18. November 2009
Oh Gott, definiert ihr euch denn nur durch Engstirnigkeit und Hybris? hieronymus333: Angeblichen heroischen
Tugendgrades von Johannes Paul II. Was heißt hier angeblich? Er war der Teufel in Person und sein willfähriger
Gehilfe und Satansküsser ist der hirnlose Häretiker, der jetzt seinen Platz einnimmt.
#34 Lycobates 13:42:35 | Mittwoch, 18. November 2009
heroisch? Der „heroische Tugendgrad“ des letzten Papstes Pius XII. ist nicht unproblematisch. „Vatikanum
II“ wäre nicht möglich gewesen, wenn in den Pontifikaten seit 1914 bis 1958 nicht Nachlässigkeit vorgeherrscht
hätte, und wenn die antimodernistischen Weisungen des hl. Pius X. in vielen Diözesen nicht sträflich
vernachlässigt worden wären. Nicht einmal aus Modernismus, sondern weil man es „übertrieben“ fand.
Vor allem in den letzten Jahren Papst Pius’ XII. ging es hinter den Kulissen förmlich drunter und drüber.
Pius XII. hatte zwar einen großen persönlichen Glauben, aber er war auch schüchtern, wenig volksnah,
praktisch ohne Pfarrhauserfahrung, und hatte, von seiner aristokratischen Herkunft und diplomatischen
Ausbildung her, die Neigung, gefällig und geschmeidig zu sein. Daher gab es 1943 und 1950 zwar „Mystici
corporis“ und „Humani generis“ gegen die nouvelle théologie, aber kein Exkommunikationsdekret wie „Lamentabili“
oder „Praestantia scripturae“ unter S.Pius X. zu der Antimodernismusenzyklika „Pascendi“, und keiner der
modernistischen Theologen, nicht einmal Teilhard, wurde ernsthaft belangt. Höchstens versetzt und versteckt,
wo sie weitermachen konnten. So gab es auch 1947 „Mediator Dei“ zur Liturgie, aber nur ein Jahr später
eine Liturgiekommission, die (zunächst sehr diskret) genau das Gegenteil tat von dem, was in der Enzyklika
stand. Ein Heiliger wie Pius X., mit „heroischem“ Tugendgrad, hätte ohne viel Federlesens tabula rasa
gemacht. Pius XII. tat es nicht.
#33 diakonus 13:42:20 | Mittwoch, 18. November 2009
ad Lycobates: nach geltendem Recht Nach geltendem Recht ist das, wa sie schreiben eines mit Sicherheit
nicht: katholisch. Noch bestimmt der Heilige Geist, was eine Häresie ist, noch wählt die Gemeinschaft
der Kardinäle den (gültigen!) Papst, noch trägt der Papst in das Verzeichnisse der Seligen und Heiligen
ein. Nach geltendem Recht.
Nun, werter Wolfgang, Ihre spannenden Ein- und Ansichten zu laufenden Kanonisationsverfahren dürften
sicher bei Erzbischof Angelo Amato auf reges Interesse stoßen …
#31 mr. cologne † 13:24:37 | Mittwoch, 18. November 2009
Hoppla ein Himmel ohne Gott? Soweit ich weiß ist das noch immer der selbe wie im alten Testament, also
ein jüdischer Gott. Der einzige Unterschied ist das die einen behaupten er habe seinen Sohn runtergeschickt
und die anderen von einem Propheten sprechen. Wann ist Gott denn konvertiert?
#30 Lycobates 13:16:19 | Mittwoch, 18. November 2009
selig und heilig Nach geltendem Recht (etwa ab 10. Jh. / fest 1588) kann nur ein (legitimer) Papst Selig-/Heiligsprechungen
vornehmen. Das bedeutet konkret, daß derzeit auf neue Selige/Heilige verzichtet werden muß. Das sollte
auch prinzipiell kein Problem sein: wir haben ja unseren Kalender. Die letzte Selig-/Heiligsprechung wurde
von Papst Pius XII. vorgenommen. Das bedeutet natürlich nicht, daß keiner der seitdem putativ Selig-/Heiliggesprochenen
es nicht auch wirklich wäre; nur ist rechtlich ihre liturgische Verehrung und auch privat ein Gebet um
ihre Fürsprache unmöglich. Trotzdem: die Bedingungen zur Selig-/Heiligsprechung wurden 1983 so eingehend
geändert und verflüchtigt (besonders die Wunderbedingungen, die Wartetermine, usw.), und die Anzahl
der Selig-/Heiligsprechungen hat seitdem inflationär so zugenommen („Johannes Paul II“ „kanonisierte“
mehr „Heilige“ als alle Päpste seit geltendem Verfahren vorher zusammengenommen), daß mit W. Siebel
(nachzulesen in den SAKA-Informationen) auch große Zweifel über die tatsächliche Heiligkeit der Betroffenen
angebracht sind. All diese Prozesse wären wieder aufzurollen, nach dem vorherigen strengen Verfahren.
Im Hinblick auf die zahlreichen persönlichen Häresien (Red.Hom. 1979 u.ff.) und gar die Apostasie des
Bfs Wojtyla -Assisi 27.10.1986, aber schon Indien 2.2.1986 (Einprägung des Tilak-Zeichens)- wäre eine
„Seligsprechung“ „Johannes Pauls II“ eine absolute Lachnummer. Abgesehen davon, daß Hw. Ratzinger ein
jurisdiktionsloser Vagus ist.
#29 Pascal123 12:38:25 | Mittwoch, 18. November 2009
@Antipacelli EB Marcel Lefebvre „Nur Katholiken kommen in den Himmel“ Oh gut zu wissen das man den EB
und seine Pius Hansel also dort nicht trifft. Sehr beruhigend wer würde das auch wollen. Nix für ungut
aber völliger Käse den der gute Mann da geplappert hat. War wohl der Zeit und seinem Alter geschuldet.
Deswegen muss man Ihm das nachsehen.
#28 Paulaner † 12:29:38 | Mittwoch, 18. November 2009
Selbst dieser Unsinn ist in die katholische Bandbreite eingebaut sideshowbob: Anti… „Nur Katholiken
kommen in den Himmel“ (EB Marcel Lefebvre) Ach, ich wußte bis jetzt nicht, daß Lefebvre Türsteher im
Himmel ist. Wieder was gelernt, ich danke Ihnen einzelne katholisch-Gläubige dürfen sowas glauben,
man glaubt es nicht! Die Lehre darf sowas nicht lehren, obwohl es leider einige gern lehren möchten.
#27 Antipacelli † 12:28:39 | Mittwoch, 18. November 2009
@Paulaner: Der Mantel Mariens muss in seiner Heilsnotwendigkeit auch bejaht werden, wie auch die von Papst
Bonifaz VIII. gelehrte Heilsnotwendigkeit des Papstes! o^/ Ich glaube kaum, dass „die ganze Christenheit“
diesen Glauben von sich behaupten kann!
#26 sideshowbob 12:22:21 | Mittwoch, 18. November 2009
Anti… „Nur Katholiken kommen in den Himmel“ (EB Marcel Lefebvre) Ach, ich wußte bis jetzt nicht, daß
Lefebvre Türsteher im Himmel ist. Wieder was gelernt, ich danke Ihnen
#25 Paulaner † 12:19:05 | Mittwoch, 18. November 2009
Da könnt ich mir den Mund fusselich reden: der Mantel Mariens ist breit, breit, breit! Antipacelli: @Paulaner:
„Nur Katholiken kommen in den Himmel“ (EB Marcel Lefebvre) Erzbischof Marcel Lefebvre hat das damals vermutlich,
nein sicher zu eng, zu theologisch, zu historisch und zu „kchlar“ gesehen.
#24 Sefirot 12:18:16 | Mittwoch, 18. November 2009
Die Altliturgisten treiben ein perfides Spiel, wenn sie in Blumenläden und anderen antikirchlichen Orten
ihr Ritenkonglomerat als Messe anpreisen und so tuen als ob es die richtige Messe wäre… Das ist liturgische
Scharlatanerie in steifen Brokatgewändern. Aber die machen die fromme Show auch nicht wahrhaftiger…
#23 Antipacelli † 12:10:46 | Mittwoch, 18. November 2009
@Paulaner: „Nur Katholiken kommen in den Himmel“ (EB Marcel Lefebvre) Da die Jüdlinge Pacelli und Wojytla
aber definitiv keine Katholiken waren, können sie auch nicht im Himmel (= selig) sein. o^/ So einfach
(wenn auch im konkreten Fall erschreckend) ist das!
Antipacelli Blahblah + = Wenn du z.B. mit dem Kopf nickst und deine Nickachse senkrecht zur Drehachse
des Raumschiffs ist, zieht dein Gleichgewichtssystem das Vektorkreuzprodukt daraus…auf Dauer macht dich
das fertig. daraus folgt: + = ~
#21 Paulaner † 11:59:48 | Mittwoch, 18. November 2009
Aber wie kommt denn die „REINE LEHRE“ als Kriterium in Frage für die Seligsprechung? Antipacelli: Weder
Pacelli noch Wojtyla kann in katholischem Sinn selig gesprochen werden! So wie diese Päpste von euch
Fanatikern verfolgt werden, reicht allein schon die Bergpredigt: SELIG SIND DIE VERFOLGUNG LEIDEN
#20 Antipacelli † 11:51:42 | Mittwoch, 18. November 2009
Weder Pacelli noch Wojtyla kann in katholischem Sinn selig gesprochen werden! Beide waren Apostaten, der
globetrottelige Schauspieler Wojtyla dazuhin mehrfacher Häretiker. Katholische, rechtmäßige Amtsinhaber
waren sie jedenfalls beide nicht! o^/
Hasenhüttl ein Atheist? Natürlich ist Hasenhüttl nicht wegen seiner Spendung der Hl. Kommunion ein
Atheist, wohl aber wegen seiner dogmatischen Thesen. Zumindest wäre er als A-Theist zu bezeichnen, da
er die christliche Vorstellung eines persönlichen Gotttes ablehnt. Hier eine Beurteilung der Hasenhüttlschen
Thesen aus berufenem Munde: „Hasenhüttl weiß ja, was Katholischsein bedeutet, und wenn man katholisch
ist, dann nimmt man auch das Wesentliche des Katholischen auf sich. Übrigens darf man nicht vergessen,
dass Hasenhüttl eine Dogmatik geschrieben hat, in der er uns sagt, dass es Gott als eine in sich seiende
Wirklichkeit gar nicht gibt, sondern lediglich ein Beziehungsereignis sei. Insofern ist das, was er auf
dem Ökumenischen Kirchentag angestellt hat, noch relativ gering im Vergleich zu dem, was er im Ganzen
von sich gegeben hat. Und Hasenhüttl weiß selber, dass das nicht der katholische Glaube ist. Man muss
also einfach sagen: Das ist alles eine Frage der Ehrlichkeit.“ Rhein-Zeitung: „Würden Sie also sagen:
Hasenhüttl ist nicht mehr katholisch?“ „Was im Innersten seines Herzens ist und vorgeht, das überlassen
wir dem lieben Gott. Aber was er geschrieben hat, ist nicht katholisch.“
#18 Paulaner † 10:44:27 | Mittwoch, 18. November 2009
Das hat was mit Schutzbefohleneninstinkt zu tun, einer der Aspekte von Liebe. Pascal123 & lateiniheini
Die ungeliebten Päpste haben Erzbischof Levebvre schmählich abgewiesen, blamabel zur Seite gestellt
und seine 4 geweihten Bischöfe auch. Das gibt Familienzusammenhalt. Dagegen darf man sich nicht einfach
lustig machen. Lächerlich sind allerdings die daran anknüpfenden Lügengebäude. Lügen tendieren zu
exponenzieller Expansion. Aber damit kämpft der ganze Theolügenapparat mit allen Separationen.
#17 Lutheraner_72 10:33:04 | Mittwoch, 18. November 2009
pius-sekte Schön, dass Frankreich so konsequent gegen diese menschverachtende Sekte vorgeht! Hehe!!!!
Und das hier: „Die unangenehme Wahrheit ist, daß in zwei oder drei Jahrzehnten die Priester faktisch
aus Irland verschwunden sind.“ Ist eine wunderbare Nachricht. Das wird Irland gut tun! :)3
#16 WeyounBN 10:24:55 | Mittwoch, 18. November 2009
@ Läster-Gotthard: Der Pius-Verein feiert an einem Sonntag eine Messe mit schwarzer Baßgeige? Bei 3:27
ist ganz gut zu sehen, daß es wohl ein sehr dunkles grün ist. Ihre ständigen Versuche, auch mit kleinsten
Klumpen Dreck nach der FSSPX zu werfen, sind übrigens lächerlich.
#14 Paulaner † 10:16:54 | Mittwoch, 18. November 2009
Was ist das für eine kleingeistige Einstellung, die einem alten Mann keine Entwicklung zugesteht? wickerl:
Götzendienst Ja mit Pius XII. tut sich Papst Benedikt schwer, er müsste sein Leben zwischen 1949- 1980
zur Gänze streichen wenn er Pius XII. selig sprechen würde. πάντα ῥεῖ mitglied.lycos.de/…poehl/Aphorismen.htm
#13 Pascal123 10:16:50 | Mittwoch, 18. November 2009
@lateiniheini Von der menschlichen Größe und Präsenz von Johannes Paull II könnte sich jeder Redakteur
einschliesslich aller Pius Bischöfe ne dicke Scheibe abschneiden. General Audienz mit Ihm ein Erlebnis
welches ich nie vergessen werde und nicht missen möchte und das obwohl ich noch nicht mal katholisch
bin. Da können Fellay und Willi die braune Birne nicht im geringsten gegen anstinken egal wieviel Häkeldeckchen
die tragen oder Zinnober die vorm Altar veranstalten.
#12 lateiniheini 09:58:07 | Mittwoch, 18. November 2009
@Pascal123 Prinzipiell hast du ganz richtig beobachtet! Mit Beobachtern ist es ja so, das manche – nennen
wir sie mal z.B. Pascal… -mit offenen Augen und Ohren rumlaufen, Informationen suchen und filtern und
sich dann mittels eigenständigem Denken eine eigene Meinung bilden, und andere- nennen wir sie z.B. mal
Schmidberger (die Namen der anderen kreuz.net-Redakteure sind mir leider gerade entfallen), deren Beobachtungsgabe
durch die vielen Bretter und Scheuklappen erheblich eingeschränkt ist…! Klar, Beobachtungen sind immer
subjektiv! Und sicherlich gibt es auch zu JPII das eine oder andere Kritische zu sagen! Aber wie hier
z.T. mit diesem ehrenwerten Papst verfahren wird, spottet wirklich jedem menschlichen und christlichen
Verhaltensmasstab!
#10 lateiniheini 09:41:53 | Mittwoch, 18. November 2009
Atheismus… Oh, wenn man Herrn Hasenhüttl Atheismus unterstellt, was bitteschön sind den dann die obskuren
Bischofs“weihen“ der Piusse und die ständigen und täglichen Verbalattacken von kreuz.net gegen irgendwelche
Päpste? Handelt es sich dabei dann etwa schon um Satanismus? Aber wenn Leute wie Hasenhüttl tatsächlich
Atheisten sein sollten, dann wär das was für mich…
#9 Pascal123 09:39:40 | Mittwoch, 18. November 2009
Beobachter????? Doch Beobachter weisen darauf hin, daß Johannes Paul II. seine Pflichten als Papst sträflich
vernachlässigt hat Welche Beobachter denn bitte?? Meint man damit die Redakteure oder welche von den
Pius- Brüdern?? Beobachter könnte jeder sein!! Bitte Namen nennen. Ich als Beobachter weise darauf hin
das Papst Johannes Paul II auf besondere art und weise sich der Jugend veschrieben hat und bei der Ökumene
großes geleistet hat zum gegenseitig verständnis der Religionen. Bitte schön das geht doch ganz einfach
so ist jeder ein Beobachter mit eigener Meinung.
Mottendasein Die Motte flattert ums geschaffne Licht, bis der Atem und der Flügel bricht. Zertreten liegt
sie auf dem Boden und kann sich niemals mehr erholen. Wie Mottenhaft kann das Leben sein, hinter Einrichtungen
hörst du manchen schrein. Das Gegenparadies, es zieht uns an, Gottes Liebe wird als Vertröstung abgetan.
Gewinn und Gier und maßlose Manipulationen sollen den Himmel auf die Erde holen. Echter Trost wird abgeschaltet,
mit falschem Trost das Herz erkaltet. Glatte Worte gibts im Überfluss Und wir glauben noch den ganzen
Stuss. Wir wollen tief eingelullt sein und uns auf Mottenart erfreun.
#7 Alois Bischof 09:26:52 | Mittwoch, 18. November 2009
Monsignore Domenico Bartolucci zelebriert nach eigenen Angaben bereits sein ganzes Leben ausschließlich
die überlieferte hl. Messe, also nach klassischem römischen Ritus. Daß Sandro Magister Bartolucci als
Apologet der Neuen Messe aufführen möchte, ist deshalb eine erlogene Sache. Bartolucci sagte im Interview
mit Magister früher, daß er ‘nur’ die alte Messe zelebriere, und dies auch 1976-1984 nie unterlassen
habe. Dies habe zu Spannungen mit konzilsfreudigen konzilsfanatischen Kardinälen im Vatikan geführt.
1997 hat es ihn dann erwischt.
#6 Herrenschuhe 09:10:11 | Mittwoch, 18. November 2009
Gute Nachrichten aus Irland „Die unangenehme Wahrheit ist, daß in zwei oder drei Jahrzehnten die Priester
faktisch aus Irland verschwunden sind.“ Und da ja die meisten Priester schon über 80 sind, fahren sie
hoffentlich auch bald in den großen Orient ein.
Götzendienst Ja mit Pius XII. tut sich Papst Benedikt schwer, er müsste sein Leben zwischen 1949- 1980
zur Gänze streichen wenn er Pius XII. selig sprechen würde. Es wäre auch zu prüfen ob die interreligiösen
Feiern von Johannes Paul II. – der oft schön dahergeredet hat um dann ganz anders zu handeln, obwohl
er Andere zum positiven Handeln aufforderte,- nicht schon als Götzendienst zu bezeichnen und bewerten
sind. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. besitzt ein Video über so eine Feier, und die Musik die dazu
abgespielt wird ist nicht die Polemik des Erstellers wie ich meinte, sondern nach Angaben dieser die Originalmusik.
#3 Herrenschuhe 08:56:14 | Mittwoch, 18. November 2009
Eine Lagerhalle für die Piussekte! Das ist doch genau das richtige. Man kann sich schließlich nie sicher
sein, ob sich die Schweinebacken in einer echten Kirche auch richtig zu benehmen wissen. Und billige Plastikaltäre
passen auch besser in einen Hotelkonferenzraum. Im Zweifelsfall bleibt schließlich noch der örtliche
Park. Dort aber bitte auf die Hundekacke aufpassen, liebe Piusfanatiker!
Falschmeldung Im Jahr 2003 hat Hasenhüttl beim ökumenischen Kirchentag in Berlin Protestanten zur Kommunion
gebeten. Er hat nicht gebeten, sondern eingeladen. Das ist ein großer Unterschied.
#1 Gunsenum 08:20:36 | Mittwoch, 18. November 2009
Das diese Vorwürfe überhaupt noch jemanden verwundern, verwundert mich! Es ist doch nicht überraschend:
Die PIusgemeinschaft kritiisert DIE römisch-katholische Kirche,wo sie nur kann, schleiudert, auch über
kreuz.net,mit Dreck und wundert sich dann, daß man ihr keine Perlen vor die Füße wirft. Mich wundert
das gar nicht, sondern erscheint mir nur konsequent! WIe es beim Beitrag Hasenhüttl so schön hieß:
„Das ist an Bedingungen geknüpft!“