kreuzmeldungen
Besser zuerst Pius XII. + Danke Johannes Paul II. + Musik für den Himmel + Hat er sich vom Atheismus abgewendet? + Keine Kirche
Papst Johannes Paul II.
Papst Johannes Paul II.
© Todd Ehlers, CC
Besser zuerst Pius XII.

Vatikan. Am Montag hat die Heiligsprechungs- kongregation die Akte zur Anerkennung eines angeblichen heroischen Tugendgrades von Johannes Paul II. († 2005) fertiggestellt. Das berichteten polnische Medien. In einem nächsten Schritt muß der Papst das Dokument unterschreiben. Doch Beobachter weisen darauf hin, daß Johannes Paul II. seine Pflichten als Papst sträflich vernachlässigt hat. Er ernannte fast ausschließlich altliberale Bischöfe und führte dadurch ganze Länder in den kirchlichen Ruin. Die Liturgie – auch seine eigenen Messen – verkamen zu einem Volksspektakel. Mit einem unüberlegten Ökumenismus und interreligiösen Dialog leistete er einer massiven Relativierung des katholischen Glaubens Vorschub. Dagegen liegen die Akte zur Seligsprechung von Papst Pius XII. († 1958) bereits mehrere Jahre bei Benedikt XVI. und warten auf dessen Unterschrift.

Danke Johannes Paul II.

Irland. Im irischen Erzbistum Dublin gibt es für die 199 Pfarreien gerade noch ausreichend Priester. Das gab Erzbischof Diarmuid Martin von Dublin laut der Zeitung ‘Irish Central’ bekannt. In dem Erzbistum sind 46 Priester über achtzig Jahre alt und nur zwei unter 35. Die über siebzigjährigen Priester stehen zu den unter vierzigjährigen im Verhältnis zehn zu eins. Erzbischof Martin kündigte eine Änderung der Pfarreien-Struktur an. Der Pfarrer der Kathedrale Saint Muredach in der Stadt Ballina erklärte: „Die unangenehme Wahrheit ist, daß in zwei oder drei Jahrzehnten die Priester faktisch aus Irland verschwunden sind.“

Musik für den Himmel

Vatikan. Am Donnerstag wird der von Johannes Paul II. abgesetzte und von Benedikt XVI. rehabilitierte Komponist und Kapellmeister, Prälat Domenico Bartolucci, bei einer Messe im Petersdom eine eigene Komposition erklingen lassen. Das berichtete der Vatikanist der italienischen Wochenzeitung ‘L’Espresso’, Sandro Magister. Magister betont, daß Prälat Bartolucci mit dem Werk zeigt, wie man die Musik-Tradition auch in der Neuen Messe einbringen kann. Anlaß der Messe ist das ‘Internationale Festival der sakralen Musik und Kunst’.

Hat er sich vom Atheismus abgewendet?

Deutschland. Der suspendierte Trierer Priester Gotthold Hasenhüttl (75) möchte wieder als Priester arbeiten. Das berichtete die regionale ‘Saarbrücker Zeitung’. Hasenhüttl bat Bischof Stephan Ackermann brieflich um die Aufhebung seiner Suspendierung. Mons. Ackermann schrieb zurück, daß ein solcher Schritt an Bedingungen geknüpft sind. Hasenhüttl müsse sich „klar zur katholischen Lehre bekennen“. Im Jahr 2003 hat Hasenhüttl beim ökumenischen Kirchentag in Berlin Protestanten zur Kommunion gebeten.

Keine Kirche

Frankreich. Die bereits vor zwei Jahren aus einer Kirche in Amiens vertriebene Gemeinde der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. feiert die Messe nicht mehr auf der Straße. Seit wenigen Wochen mietet die Bruderschaft jeden Sonntag einen profanen Veranstaltungsraum. In Amiens stehen mehrere Kirchen frei. Doch Bischof und Bürgermeister sind nicht bereit, eine der Bruderschaft zu überlassen. Ein Video des Users „Firminus“ auf der Seite ‘gloria.tv’ zeigt Aufnahmen von der letzten Sonntagsmesse.

      
52 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#53   Sefirot   11:47:18 | Donnerstag, 19. November 2009
Hoffentlich werden FSSP und Christkönigs-Institut
bald davon so ausgelaugt,
dass sie nicht mehr können
ähnlich wie:
und als sie nicht mehr konnten,
wegen hohen Alters,
schrieb Salomon die Lieder
und David seine Psalters…!
Redaktion benachrichtigen
#52   r.ruhrgebietler   11:12:32 | Donnerstag, 19. November 2009
seifenrot
Volk halt, lauter Ungeweihte…!
deshalb zelebriert der Gott geweihte Priester in der trid Liturgie ja auch als Vermittler zwischen Volk und dem Allerheiligsten!
Das ist ein Trauerspiel mit dem V-II-Verein: wenn die Kirche Jesu Christi neu gegründet wird, ist ja fast Gesamt Deutschland Diaspora und muss gänzlich und grundlegend missioniert werden! das hat die FSSP(X) und das Institut Christus König aber unbeschreiblich viel zu tun!! Gottes Segen für deren Wirken!!!
Redaktion benachrichtigen
#51   Franz Kappes   10:26:23 | Donnerstag, 19. November 2009
Die Kirche von Dublin
Warum trägt der Papst Johannes Paul II. hier die Schuld? Oder verstehe ich eure Ironie nicht?
Redaktion benachrichtigen
#50   mathild   10:09:31 | Donnerstag, 19. November 2009
BRAVO – an die Beobachter zum polnischen Papst Johannes Paul II.
Endlich – die Beobachter haben es richtig erkannt – Papst Johannes Paul II. – wie er wirklich war und wohin der die römisch-katholische Kirche geführt hat. In den Abgrund – in den Ruin. Große Events mit den Jugendlichen waren seine Stärke. Das waren keine hl. Messen, denn anschliessend fand man die hl. Hostien auf dem riesigen Platz in Köln und sogar auch noch Kondome. Betet für die Rettung seiner Seele und für die vielen Päpste die sich im Läuterungsort, dem Fegefeuer, befinden – das ist viel wichtiger!
Redaktion benachrichtigen
#49   clarissa colonia   00:37:32 | Donnerstag, 19. November 2009
Und die andauernde Husterei …
… aber, das kommt wohl vom billigen Inzens …
Redaktion benachrichtigen
#48   Sefirot   00:33:25 | Donnerstag, 19. November 2009
Vor allem schaut der eine Ministrant
im Hintergrund völlig unverhohlen vor zur Gemeinde. Das ist strikt verboten. Die Gemeinde hat für den Altardienst überhaupt keine Rolle zu spielen. Die ist nur geduldet…
Volk halt, lauter Ungeweihte…!
Redaktion benachrichtigen
#47   SignumSalutis †   00:29:09 | Donnerstag, 19. November 2009
letzte Messe?
@clarissa: vielleicht war das wegen der Endzeit, die man wegen des allgemeinen Modernismus, des nachkonziliaren Verfalls, der Dekadenz usw. in Kürze erwartet: die LETZTE Sonntagsmesse – musste vielleicht zur Allerhl. Dreifaltigkeit und in Schwarz gelesen werden …
Außerdem fehlt mal wieder, ganz untraditionell, wie bei Pius-Brothers üblich, das Birett!
SignSal
Redaktion benachrichtigen
#46   clarissa colonia   23:57:09 | Mittwoch, 18. November 2009
Nun ja … das mit der Tradition will ja auch gekonnt sein …
„Ein Video … zeigt Aufnahmen von der letzten Sonntagsmesse.“
Die Präfation aus dem Proprium von SS. Trinitatis mit schwarzen Paramenten …
(Das, wenn der Führer gewußt hätte …!)
Redaktion benachrichtigen
#45   Jörg Guttenberger, Köln   23:45:49 | Mittwoch, 18. November 2009
Papst Johannes Paul II – Sonntagsmesse
hat nicht den Öumenismus, sondern die Ökumene gefördert.
Welche altliberalten Bischöfe hat er denn ernannt? Kardinal Meisner gehört sicher nicht dazu.
Auch hat JPII den katholischen Glauben nicht relativiert. Dieser Vorwurf wird lediglich von einigen minus capaces erhoben. Seine interreligiösen Gespräche waren Mission auf höchster Ebene.
Der Vorwurf eines Spektakels gegen seine Liturgien sind böswillige Behauptungen. –
Seit wann wird eine Sontagsmesse in Schwarz gefeiert?
Redaktion benachrichtigen
#44   SignumSalutis †   21:50:28 | Mittwoch, 18. November 2009
Musik
Also: der allgemeine Rochus, den dieses seltsame Forum auf Papst JPII hat, ist doch immer wieder seltsam.
Zur Kirchenmusik: die vatikanischen Chöre sind m. E. unter aller Kanone! Knödelnde Tenöre bei viel zu langsam gesungenen Palästrina-Gesängen. Die Knaben schnappen nach Luft wie Karpfen im Teich im Hochsommer. Mich wundert eigentlich nur, dass Benedict XVI. nicht über seinen Bruder mal ein paar fähige Leute hat kommen lassen, das Ganze auf Vordermann zu bringen. Denn Palestrina kann man nicht im Stil von 1850 singen – furchtbar! Und Stimmkultur muss rein, und die knödelnden Männerstimmen raus – die sind dort nicht an der Oper von sonstwo!
Von Pius-Freaks mag ich mich über den Choral ohnehin nicht belehren lassen: was man im Netz so an Videoaufnahmen von Pius-Liturgien hört, ist grottenschlecht, sicher auf Basis der mangelhaften Medicea-Edition gesungen (ohne Berücksichtigung neuzeitlicher Semiologie) und von quietschendem unpassendem Orgelgejaule untermahlt.
SignSal
Redaktion benachrichtigen
#43   diakonus   21:20:02 | Mittwoch, 18. November 2009
@ Lycobates: das vom Heiligen Geist geführte Lehramt führt
Freut mich, das wir im Konsens sind!
Also: Wenn der Heilige Geist da Lehramt führt, das Lehramt, das in der Zeit ist und sich somit entwickelt, das Lehramt, das immer tiefer zu verstehen sucht, das Lehramt, das getragen wird vom Konsens der Konsenz der Bischöfe unter dem Vorsitz des Bischfs vom Rom – vom Glaubenssinn des Gottesvolkes – von der zeitgemäßen Theologie – wo ist dann das Problem?
Kann es wirklich sein, dass irgendjemand in eine bestimmte Zeit hinbeinformuliete Regeln aus diesem KOntext reisst und so bestimmen will, was für andere gefälligst zu gelten hat?
lg
Diaconus
Redaktion benachrichtigen
#42   hieronymus333   20:27:02 | Mittwoch, 18. November 2009
heroischen Tugendgrades von Johannes Paul II
Und noch ein Märchen das kein Ende nehmen will, solang der geistesgest…e Bene seinen Vorgänger braucht. Politisch korrekt, doch moralisch. Wahrscheinlich sollen nun zu guter Letzt noch die Polen abgezockt werden, bevor die auch den Geldhahn zudrehen. :-D
Redaktion benachrichtigen
#41   Lycobates   17:51:25 | Mittwoch, 18. November 2009
nach geltendem Recht @diakonus
Noch bestimmt der Heilige Geist, was eine Häresie ist, noch wählt die Gemeinschaft der Kardinäle den (gültigen!) Papst, noch trägt der Papst in das Verzeichnisse der Seligen und Heiligen ein.
Nach geltendem Recht.
Gut, daß Sie die Sache konzis auf den Punkt bringen.
Aber: wer hat denn geleugnet, daß
1) der Heilige Geist (also wohl etwas präziser: das von Ihm geführte Lehramt) bestimmt, was eine Häresie ist?
2) die Kardinäle nach geltendem Recht den gültigen Papst wählen?
3) der Papst selig- und heiligspricht ?
Ich stimme diesen drei Punkten voll zu.
Nur halte ich dafür (und zwar begründet), daß nicht ohne Weiteres Papst ist, wer sich heute dafür ausgibt oder dafür gehalten wird.
Denn Rechtgläubigkeit ist konstitutiv für einen (gültigen!) Papst; nicht der Papst konstituiert die Rechtgläubigkeit.
Das kann jeder, der will, in der Bulle Pastor aeternus (18.7.1870) des Vatikanischen Konzils nachlesen.
Redaktion benachrichtigen
#40   clarissa colonia   16:30:48 | Mittwoch, 18. November 2009
… tabula rasa …
ein schönes Stichwort!
Giuseppe („tabula rasa“) Sarto …
… und die Mariaviten … (!) …
(… hätte in Ecône ganz sicher auch ordentlich aufgeräumt und unsere geographischen Kenntnisse dahingehend erweitert, als er gezeigt haben würde, daß der Peneios eigentlich durch das Wallis fließt …)
Redaktion benachrichtigen
#39   Alois Bischof   15:09:18 | Mittwoch, 18. November 2009
Paulaner
Zu einem Begräbnis vielleicht noch…
Aber nicht zum sonntäglichen Novus Ordo-„Event“. Zur „Performance“-Liturgie.
Redaktion benachrichtigen
#38   Paulaner †   14:34:53 | Mittwoch, 18. November 2009
Da bringt unser Pfarrer auf dem Dorf zu einem Begräbnis mehr Leute in die Kirche.
pneumat: „vertriebene Gemeinde der Priesterbruderschaft“
Auch die Zahl der Anwesenden weist auf den starken Zuspruch auf.
Also, kein Vergleich mit den gewöhnlichen leeren und formalistischen RKK-Veranstaltungen, die irrtümlicherweise Messen heißen.
Und an den Feiertagen auch. Die Frauen auch mit Kopftuch.
:-]
Redaktion benachrichtigen
#37   pneumat   14:14:04 | Mittwoch, 18. November 2009
„vertriebene Gemeinde der Priesterbruderschaft“
Die Aufnahme der PB-Messe bestätigt doch wieder den Eindruck, dass diese kleine Kirche von Gott unterstützt wird.
Der Gottesdienst hat alle Anzeichen einer aus innerem Glauben zelebrierten Gottesanbetung.
Alle Komponenten passen einfach zusammen: Lateinische Sprache, ehrfürchtige Haltung des Priesters, seine fromme, nicht verstellte Stimme, die gefasste Lauterkeit der kleinen Assistenten und nicht zulezt solche bedachten Details wie sieben Lichter am Opfertisch bzw. angemessene leise Orgelbegleitung, ohne trist-pompöses Donnern.
Auch die Zahl der Anwesenden weist auf den starken Zuspruch auf.
Also, kein Vergleich mit den gewöhnlichen leeren und formalistischen RKK-Veranstaltungen, die irrtümlicherweise Messen heißen.
Redaktion benachrichtigen
#36   Paulaner †   14:02:57 | Mittwoch, 18. November 2009
Oh Gott, definiert ihr euch denn nur durch Engstirnigkeit und Hybris?
hieronymus333: Angeblichen heroischen Tugendgrades von Johannes Paul II.
Was heißt hier angeblich? Er war der Teufel in Person und sein willfähriger Gehilfe und Satansküsser ist der hirnlose Häretiker, der jetzt seinen Platz einnimmt.
Redaktion benachrichtigen
#34   Lycobates   13:42:35 | Mittwoch, 18. November 2009
heroisch?
Der „heroische Tugendgrad“ des letzten Papstes Pius XII. ist nicht unproblematisch. „Vatikanum II“ wäre nicht möglich gewesen, wenn in den Pontifikaten seit 1914 bis 1958 nicht Nachlässigkeit vorgeherrscht hätte, und wenn die antimodernistischen Weisungen des hl. Pius X. in vielen Diözesen nicht sträflich vernachlässigt worden wären. Nicht einmal aus Modernismus, sondern weil man es „übertrieben“ fand.
Vor allem in den letzten Jahren Papst Pius’ XII. ging es hinter den Kulissen förmlich drunter und drüber. Pius XII. hatte zwar einen großen persönlichen Glauben, aber er war auch schüchtern, wenig volksnah, praktisch ohne Pfarrhauserfahrung, und hatte, von seiner aristokratischen Herkunft und diplomatischen Ausbildung her, die Neigung, gefällig und geschmeidig zu sein.
Daher gab es 1943 und 1950 zwar „Mystici corporis“ und „Humani generis“ gegen die nouvelle théologie, aber kein Exkommunikationsdekret wie „Lamentabili“ oder „Praestantia scripturae“ unter S.Pius X. zu der Antimodernismusenzyklika „Pascendi“, und keiner der modernistischen Theologen, nicht einmal Teilhard, wurde ernsthaft belangt. Höchstens versetzt und versteckt, wo sie weitermachen konnten. So gab es auch 1947 „Mediator Dei“ zur Liturgie, aber nur ein Jahr später eine Liturgiekommission, die (zunächst sehr diskret) genau das Gegenteil tat von dem, was in der Enzyklika stand.
Ein Heiliger wie Pius X., mit „heroischem“ Tugendgrad, hätte ohne viel Federlesens tabula rasa gemacht. Pius XII. tat es nicht.
Redaktion benachrichtigen
#33   diakonus   13:42:20 | Mittwoch, 18. November 2009
ad Lycobates: nach geltendem Recht
Nach geltendem Recht ist das, wa sie schreiben eines mit Sicherheit nicht: katholisch.
Noch bestimmt der Heilige Geist, was eine Häresie ist, noch wählt die Gemeinschaft der Kardinäle den (gültigen!) Papst, noch trägt der Papst in das Verzeichnisse der Seligen und Heiligen ein.
Nach geltendem Recht.
Redaktion benachrichtigen
#32   clarissa colonia   13:39:25 | Mittwoch, 18. November 2009
Nun, werter Wolfgang,
Ihre spannenden Ein- und Ansichten zu laufenden Kanonisationsverfahren dürften sicher bei Erzbischof Angelo Amato auf reges Interesse stoßen …
Redaktion benachrichtigen
#31   mr. cologne †   13:24:37 | Mittwoch, 18. November 2009
Hoppla
ein Himmel ohne Gott? Soweit ich weiß ist das noch immer der selbe wie im alten Testament, also ein jüdischer Gott.
Der einzige Unterschied ist das die einen behaupten er habe seinen Sohn runtergeschickt und die anderen von einem Propheten sprechen. Wann ist Gott denn konvertiert?
Redaktion benachrichtigen
#30   Lycobates   13:16:19 | Mittwoch, 18. November 2009
selig und heilig
Nach geltendem Recht (etwa ab 10. Jh. / fest 1588) kann nur ein (legitimer) Papst Selig-/Heiligsprechungen vornehmen. Das bedeutet konkret, daß derzeit auf neue Selige/Heilige verzichtet werden muß. Das sollte auch prinzipiell kein Problem sein: wir haben ja unseren Kalender. Die letzte Selig-/Heiligsprechung wurde von Papst Pius XII. vorgenommen.
Das bedeutet natürlich nicht, daß keiner der seitdem putativ Selig-/Heiliggesprochenen es nicht auch wirklich wäre; nur ist rechtlich ihre liturgische Verehrung und auch privat ein Gebet um ihre Fürsprache unmöglich.
Trotzdem: die Bedingungen zur Selig-/Heiligsprechung wurden 1983 so eingehend geändert und verflüchtigt (besonders die Wunderbedingungen, die Wartetermine, usw.), und die Anzahl der Selig-/Heiligsprechungen hat seitdem inflationär so zugenommen („Johannes Paul II“ „kanonisierte“ mehr „Heilige“ als alle Päpste seit geltendem Verfahren vorher zusammengenommen), daß mit W. Siebel (nachzulesen in den SAKA-Informationen) auch große Zweifel über die tatsächliche Heiligkeit der Betroffenen angebracht sind.
All diese Prozesse wären wieder aufzurollen, nach dem vorherigen strengen Verfahren.
Im Hinblick auf die zahlreichen persönlichen Häresien (Red.Hom. 1979 u.ff.) und gar die Apostasie des Bfs Wojtyla -Assisi 27.10.1986, aber schon Indien 2.2.1986 (Einprägung des Tilak-Zeichens)- wäre eine „Seligsprechung“ „Johannes Pauls II“ eine absolute Lachnummer. Abgesehen davon, daß Hw. Ratzinger ein jurisdiktionsloser Vagus ist.
Redaktion benachrichtigen
#29   Pascal123   12:38:25 | Mittwoch, 18. November 2009
@Antipacelli
EB Marcel Lefebvre „Nur Katholiken kommen in den Himmel“
Oh gut zu wissen das man den EB und seine Pius Hansel also dort nicht trifft. Sehr beruhigend wer würde das auch wollen.
Nix für ungut aber völliger Käse den der gute Mann da geplappert hat. War wohl der Zeit und seinem Alter geschuldet. Deswegen muss man Ihm das nachsehen.
Redaktion benachrichtigen
#28   Paulaner †   12:29:38 | Mittwoch, 18. November 2009
Selbst dieser Unsinn ist in die katholische Bandbreite eingebaut ;-)
sideshowbob: Anti…
„Nur Katholiken kommen in den Himmel“ (EB Marcel Lefebvre)
Ach, ich wußte bis jetzt nicht, daß Lefebvre Türsteher im Himmel ist. Wieder was gelernt, ich danke Ihnen
:-D einzelne katholisch-Gläubige dürfen sowas glauben, man glaubt es nicht!
Die Lehre darf sowas nicht lehren, obwohl es leider einige gern lehren möchten.
Redaktion benachrichtigen
#27   Antipacelli †   12:28:39 | Mittwoch, 18. November 2009
@Paulaner: Der Mantel Mariens muss in seiner Heilsnotwendigkeit auch bejaht werden,
wie auch die von Papst Bonifaz VIII. gelehrte Heilsnotwendigkeit des Papstes! o^/
Ich glaube kaum, dass „die ganze Christenheit“ diesen Glauben von sich behaupten kann! :-S
Redaktion benachrichtigen
#26   sideshowbob   12:22:21 | Mittwoch, 18. November 2009
Anti…
„Nur Katholiken kommen in den Himmel“ (EB Marcel Lefebvre)
Ach, ich wußte bis jetzt nicht, daß Lefebvre Türsteher im Himmel ist. Wieder was gelernt, ich danke Ihnen :-S
Redaktion benachrichtigen
#25   Paulaner †   12:19:05 | Mittwoch, 18. November 2009
Da könnt ich mir den Mund fusselich reden: der Mantel Mariens ist breit, breit, breit!
Antipacelli: @Paulaner: „Nur Katholiken kommen in den Himmel“ (EB Marcel Lefebvre)
Erzbischof Marcel Lefebvre hat das damals vermutlich, nein sicher zu eng, zu theologisch, zu historisch und zu „kchlar“ gesehen.
Redaktion benachrichtigen
#24   Sefirot   12:18:16 | Mittwoch, 18. November 2009
Die Altliturgisten treiben ein perfides Spiel,
wenn sie in Blumenläden und anderen antikirchlichen Orten ihr Ritenkonglomerat als Messe anpreisen und so tuen als ob es die richtige Messe wäre…
Das ist liturgische Scharlatanerie in steifen Brokatgewändern. Aber die machen die fromme Show auch nicht wahrhaftiger…
Redaktion benachrichtigen
#23   Antipacelli †   12:10:46 | Mittwoch, 18. November 2009
@Paulaner: „Nur Katholiken kommen in den Himmel“ (EB Marcel Lefebvre)
Da die Jüdlinge Pacelli und Wojytla aber definitiv keine Katholiken waren, können sie auch nicht im Himmel (= selig) sein. o^/
So einfach (wenn auch im konkreten Fall erschreckend) ist das! :-S
Redaktion benachrichtigen
#22   rums   12:01:41 | Mittwoch, 18. November 2009
Antipacelli
Blahblah + :-[ = :-!
Wenn du z.B. mit dem Kopf nickst und deine Nickachse senkrecht zur Drehachse des Raumschiffs ist, zieht dein Gleichgewichtssystem das Vektorkreuzprodukt daraus…auf Dauer macht dich das fertig.
daraus folgt:
o.O + :-[ = :-D ~ :-D
Redaktion benachrichtigen
#21   Paulaner †   11:59:48 | Mittwoch, 18. November 2009
Aber wie kommt denn die „REINE LEHRE“ als Kriterium in Frage für die Seligsprechung?
Antipacelli: Weder Pacelli noch Wojtyla kann in katholischem Sinn selig gesprochen werden!
So wie diese Päpste von euch Fanatikern verfolgt werden, reicht allein schon die Bergpredigt:
O:) SELIG SIND DIE VERFOLGUNG LEIDEN
Redaktion benachrichtigen
#20   Antipacelli †   11:51:42 | Mittwoch, 18. November 2009
Weder Pacelli noch Wojtyla kann in katholischem Sinn selig gesprochen werden!
Beide waren Apostaten, der globetrottelige Schauspieler Wojtyla dazuhin mehrfacher Häretiker.
Katholische, rechtmäßige Amtsinhaber waren sie jedenfalls beide nicht! o^/
Redaktion benachrichtigen
#19   sacerdos helveticus   10:52:01 | Mittwoch, 18. November 2009
Hasenhüttl ein Atheist?
Natürlich ist Hasenhüttl nicht wegen seiner Spendung der Hl. Kommunion ein Atheist, wohl aber wegen seiner dogmatischen Thesen. Zumindest wäre er als A-Theist zu bezeichnen, da er die christliche Vorstellung eines persönlichen Gotttes ablehnt.
Hier eine Beurteilung der Hasenhüttlschen Thesen aus berufenem Munde:
„Hasenhüttl weiß ja, was Katholischsein bedeutet, und wenn man katholisch ist, dann nimmt man auch das Wesentliche des Katholischen auf sich. Übrigens darf man nicht vergessen, dass Hasenhüttl eine Dogmatik geschrieben hat, in der er uns sagt, dass es Gott als eine in sich seiende Wirklichkeit gar nicht gibt, sondern lediglich ein Beziehungsereignis sei. Insofern ist das, was er auf dem Ökumenischen Kirchentag angestellt hat, noch relativ gering im Vergleich zu dem, was er im Ganzen von sich gegeben hat. Und Hasenhüttl weiß selber, dass das nicht der katholische Glaube ist. Man muss also einfach sagen: Das ist alles eine Frage der Ehrlichkeit.“
Rhein-Zeitung: „Würden Sie also sagen: Hasenhüttl ist nicht mehr katholisch?“
„Was im Innersten seines Herzens ist und vorgeht, das überlassen wir dem lieben Gott. Aber was er geschrieben hat, ist nicht katholisch.“
Redaktion benachrichtigen
#18   Paulaner †   10:44:27 | Mittwoch, 18. November 2009
Das hat was mit Schutzbefohleneninstinkt zu tun, einer der Aspekte von Liebe.
Pascal123 & lateiniheini
Die ungeliebten Päpste haben Erzbischof Levebvre schmählich abgewiesen, blamabel zur Seite gestellt und seine 4 geweihten Bischöfe auch. Das gibt Familienzusammenhalt.
Dagegen darf man sich nicht einfach lustig machen.
Lächerlich sind allerdings die daran anknüpfenden Lügengebäude. Lügen tendieren zu exponenzieller Expansion.
:-(
Aber damit kämpft der ganze Theolügenapparat
:-[ >:) mit allen Separationen.
Redaktion benachrichtigen
#17   Lutheraner_72   10:33:04 | Mittwoch, 18. November 2009
pius-sekte
Schön, dass Frankreich so konsequent gegen diese menschverachtende Sekte vorgeht! Hehe!!!!
Und das hier:
„Die unangenehme Wahrheit ist, daß in zwei oder drei Jahrzehnten die Priester faktisch aus Irland verschwunden sind.“
Ist eine wunderbare Nachricht. Das wird Irland gut tun!
:)3
Redaktion benachrichtigen
#16   WeyounBN   10:24:55 | Mittwoch, 18. November 2009
@ Läster-Gotthard:
Der Pius-Verein feiert an einem Sonntag eine Messe mit schwarzer Baßgeige?
Bei 3:27 ist ganz gut zu sehen, daß es wohl ein sehr dunkles grün ist.
Ihre ständigen Versuche, auch mit kleinsten Klumpen Dreck nach der FSSPX zu werfen, sind übrigens lächerlich.
Redaktion benachrichtigen
#15   lateiniheini   10:23:17 | Mittwoch, 18. November 2009
@Pascal123
Ja!!!!!!!! :)3 :)3 :(3 :-]
Redaktion benachrichtigen
#14   Paulaner †   10:16:54 | Mittwoch, 18. November 2009
Was ist das für eine kleingeistige Einstellung, die einem alten Mann keine Entwicklung zugesteht?
wickerl: Götzendienst
Ja mit Pius XII. tut sich Papst Benedikt schwer, er müsste sein Leben zwischen 1949- 1980 zur Gänze streichen wenn er Pius XII. selig sprechen würde.
πάντα ῥεῖ mitglied.lycos.de/…poehl/Aphorismen.htm
Redaktion benachrichtigen
#13   Pascal123   10:16:50 | Mittwoch, 18. November 2009
@lateiniheini
Von der menschlichen Größe und Präsenz von Johannes Paull II könnte sich jeder Redakteur einschliesslich aller Pius Bischöfe ne dicke Scheibe abschneiden.
General Audienz mit Ihm ein Erlebnis welches ich nie vergessen werde und nicht missen möchte und das obwohl ich noch nicht mal katholisch bin.
Da können Fellay und Willi die braune Birne nicht im geringsten gegen anstinken egal wieviel Häkeldeckchen die tragen oder Zinnober die vorm Altar veranstalten.
Redaktion benachrichtigen
#12   lateiniheini   09:58:07 | Mittwoch, 18. November 2009
@Pascal123
Prinzipiell hast du ganz richtig beobachtet! Mit Beobachtern ist es ja so, das manche – nennen wir sie mal z.B. Pascal… ;-) -mit offenen Augen und Ohren rumlaufen, Informationen suchen und filtern und sich dann mittels eigenständigem Denken eine eigene Meinung bilden, und andere- nennen wir sie z.B. mal Schmidberger (die Namen der anderen kreuz.net-Redakteure sind mir leider gerade entfallen), deren Beobachtungsgabe durch die vielen Bretter und Scheuklappen erheblich eingeschränkt ist…!
Klar, Beobachtungen sind immer subjektiv! Und sicherlich gibt es auch zu JPII das eine oder andere Kritische zu sagen! Aber wie hier z.T. mit diesem ehrenwerten Papst verfahren wird, spottet wirklich jedem menschlichen und christlichen Verhaltensmasstab!
Redaktion benachrichtigen
#11   Gotthard   09:46:46 | Mittwoch, 18. November 2009
Amiens
Der Pius-Verein feiert an einem Sonntag eine Messe mit schwarzer Baßgeige?
seltsam …seltsam … diese Eigenriten
Redaktion benachrichtigen
#10   lateiniheini   09:41:53 | Mittwoch, 18. November 2009
Atheismus…
Oh, wenn man Herrn Hasenhüttl Atheismus unterstellt, was bitteschön sind den dann die obskuren Bischofs“weihen“ der Piusse und die ständigen und täglichen Verbalattacken von kreuz.net gegen irgendwelche Päpste? Handelt es sich dabei dann etwa schon um Satanismus?
Aber wenn Leute wie Hasenhüttl tatsächlich Atheisten sein sollten, dann wär das was für mich… :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#9   Pascal123   09:39:40 | Mittwoch, 18. November 2009
Beobachter?????
Doch Beobachter weisen darauf hin, daß Johannes Paul II. seine Pflichten als Papst sträflich vernachlässigt hat
Welche Beobachter denn bitte??
Meint man damit die Redakteure oder welche von den Pius- Brüdern??
Beobachter könnte jeder sein!! Bitte Namen nennen.
Ich als Beobachter weise darauf hin das Papst Johannes Paul II auf besondere art und weise sich der Jugend veschrieben hat und bei der Ökumene großes geleistet hat zum gegenseitig verständnis der Religionen.
Bitte schön das geht doch ganz einfach so ist jeder ein Beobachter mit eigener Meinung.
Redaktion benachrichtigen
#8   DerRabe   09:34:17 | Mittwoch, 18. November 2009
Mottendasein
Die Motte flattert ums geschaffne Licht,
bis der Atem und der Flügel bricht.
Zertreten liegt sie auf dem Boden
und kann sich niemals mehr erholen.
Wie Mottenhaft kann das Leben sein,
hinter Einrichtungen hörst du manchen schrein.
Das Gegenparadies, es zieht uns an,
Gottes Liebe wird als Vertröstung abgetan.
Gewinn und Gier und maßlose Manipulationen
sollen den Himmel auf die Erde holen.
Echter Trost wird abgeschaltet,
mit falschem Trost das Herz erkaltet.
Glatte Worte gibts im Überfluss
Und wir glauben noch den ganzen Stuss.
Wir wollen tief eingelullt sein
und uns auf Mottenart erfreun.
Redaktion benachrichtigen
#7   Alois Bischof   09:26:52 | Mittwoch, 18. November 2009
Monsignore Domenico Bartolucci
zelebriert nach eigenen Angaben bereits sein ganzes Leben ausschließlich die überlieferte hl. Messe, also nach klassischem römischen Ritus.
Daß Sandro Magister Bartolucci als Apologet der Neuen Messe aufführen möchte, ist deshalb eine erlogene Sache.
Bartolucci sagte im Interview mit Magister früher, daß er ‘nur’ die alte Messe zelebriere, und dies auch 1976-1984 nie unterlassen habe. Dies habe zu Spannungen mit konzilsfreudigen konzilsfanatischen Kardinälen im Vatikan geführt. 1997 hat es ihn dann erwischt.
Redaktion benachrichtigen
#6   Herrenschuhe   09:10:11 | Mittwoch, 18. November 2009
Gute Nachrichten aus Irland
„Die unangenehme Wahrheit ist, daß in zwei oder drei Jahrzehnten die Priester faktisch aus Irland verschwunden sind.“
Und da ja die meisten Priester schon über 80 sind, fahren sie hoffentlich auch bald in den großen Orient ein.
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#5   wickerl   09:06:29 | Mittwoch, 18. November 2009
Götzendienst
Ja mit Pius XII. tut sich Papst Benedikt schwer, er müsste sein Leben zwischen 1949- 1980 zur Gänze streichen wenn er Pius XII. selig sprechen würde.
Es wäre auch zu prüfen ob die interreligiösen Feiern von Johannes Paul II. – der oft schön dahergeredet hat um dann ganz anders zu handeln, obwohl er Andere zum positiven Handeln aufforderte,- nicht schon als Götzendienst zu bezeichnen und bewerten sind.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. besitzt ein Video über so eine Feier, und die Musik die dazu abgespielt wird ist nicht die Polemik des Erstellers wie ich meinte, sondern nach Angaben dieser die Originalmusik.
Redaktion benachrichtigen
#4   Freinsberg   09:06:16 | Mittwoch, 18. November 2009
altliberale Bischöfe?
Dann muss Österreich ein Sonderfall gewesen sein: Groer, Krenn, Laun altiberal? Dass ich nicht lache!
Redaktion benachrichtigen
#3   Herrenschuhe   08:56:14 | Mittwoch, 18. November 2009
Eine Lagerhalle für die Piussekte!
Das ist doch genau das richtige. Man kann sich schließlich nie sicher sein, ob sich die Schweinebacken in einer echten Kirche auch richtig zu benehmen wissen. Und billige Plastikaltäre passen auch besser in einen Hotelkonferenzraum. Im Zweifelsfall bleibt schließlich noch der örtliche Park. Dort aber bitte auf die Hundekacke aufpassen, liebe Piusfanatiker!
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#2   resini   08:34:19 | Mittwoch, 18. November 2009
Falschmeldung
Im Jahr 2003 hat Hasenhüttl beim ökumenischen Kirchentag in Berlin Protestanten zur Kommunion gebeten.
Er hat nicht gebeten, sondern eingeladen. Das ist ein großer Unterschied.
Redaktion benachrichtigen
#1   Gunsenum   08:20:36 | Mittwoch, 18. November 2009
Das diese Vorwürfe überhaupt noch jemanden verwundern, verwundert mich!
Es ist doch nicht überraschend: Die PIusgemeinschaft kritiisert DIE römisch-katholische Kirche,wo sie nur kann, schleiudert, auch über kreuz.net,mit Dreck und wundert sich dann, daß man ihr keine Perlen vor die Füße wirft. Mich wundert das gar nicht, sondern erscheint mir nur konsequent!
WIe es beim Beitrag Hasenhüttl so schön hieß: „Das ist an Bedingungen geknüpft!“
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
kreuzmeldungenDen Mächtigen nach dem Mund geredet + … kreuzmeldungenVollkommene Freude + … kreuzmeldungenDetails zur Fatima-Wallfahrt + … kreuzmeldungenIrdische Erlösung? + … kreuzmeldungenKostbare Zeit des Papstes + … kreuzmeldungenEhrenbürger von Freising + … kreuzmeldungenEile mit der Eiligsprechung + … kreuzmeldungenWieder Blabla + … kreuzmeldungenKirchenpolitischer Versager als Held gelobt + … kreuzmeldungenPäpstliches Blabla + … kreuzmeldungenPapst als irdischer Politiker? + … kreuzmeldungenDas Leben ist nur ein Pilgerweg + … kreuzmeldungenGläubige vor Irrlehre schützen + … kreuzmeldungenBesonders für Johannes Paul II. + … kreuzmeldungenTotengedenken + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net