Schweiz
Hurrah – die Schweiz erlaubt das Hakenkreuz
Im Kampf gegen Papst und Kirche ist jedes Mittel recht. Nur dem Kölner Kardinal ist die Verwendung von Nazi-Vergleichen streng verboten.
Die üble Diffamierung des Papstes ist auf der Webseite 'pi-news.net' nachgedruckt.
Die üble Diffamierung des Papstes ist auf der Webseite ‘pi-news.net’ nachgedruckt.
(kreuz.net) Der ‘Schweizer Presserat’ hat eine üble Diffamierung des Papstes mit dem Hakenkreuz für gut befunden.

Das erklärte der ‘Presserat’ in einer gestrigen Stellungnahme. Bei dem Rat handelt es sich um eine angebliche Beschwerdeinstanz für medienethische Fragen in der Schweiz.

Die Papsthaß-Karikatur erschien am 12. Mai in der traditionell antikatholischen Züricher Tageszeitung ‘Tages-Anzeiger’ im Zusammenhang mit der Reise von Benedikt XVI. ins Heilige Land.

Das Machwerk zeigt den Papst mit seinem Stab in der Hand. Im zugehörigen Schattenbild verwandelt sich das Kreuz auf dem Stab in ein Hakenkreuz.

Verantwortlich für die Haß-Zeichnung ist der linkslastige Haus-Zeichner des ‘Tages-Anzeigers’ Felix Schaad (48).

Auf der gleichen Frontseite druckte der ‘Tages-Anzeiger’ unter dem Titel „Papst ohne Mut und Demut“ einen Haßkommentar des notorischen Michael Meier ab.

Am 15. Mai 2009 gelangte ein katholischer Diakon mit einer Beschwerde gegen den ‘Tages-Anzeiger’ an den ‘Presserat’.

Die Darstellung verletze die Würde des Papstes und das religiöse Empfinden katholischer Gläubiger.

Erwartungsgemäß leugnete die zur Rede gestellte Redaktion des ‘Tages-Anzeigers’ am 12. Juni ihre Papsthetze.

Ebenfalls erwartungsgemäß hat sich der ‘Presserat’ hinter die Haß-Radakteure gestellt.

Bei der Prüfung, ob „satirische“ Beiträge und Karikaturen diskriminierend wirkten oder die Menschenwürde verletzten, sei ein großzügiger Maßstab angebracht – erklärte der ‘Presserat’ in seiner Stellungnahme.

Die Haß-Karikatur sei im Zusammenhang der sie umgebenden Haß-Artikel zu sehen: „Das Bild verdeutlicht den Text, der Text erläutert das Bild“.

Der ‘Presserat’ folgt natürlich auch nicht dem Beschwerdeführer in der Feststellung, daß die Haß-Karikatur das religiöse Empfinden katholischer Gläubiger verletzt.

Der Grund: Der Haß des ‘Tages-Anzeigers’ richte sich „gegen ein konkretes Verhalten des Papstes und nicht gegen katholische Glaubensinhalte“.

Der ‘Presserat’ weist auch auf eine Stellungnahme aus dem Jahr hin, wo offen erklärt wird, „daß Satire und Karikatur zu religiösen Themen nicht auf besondere Empfindlichkeiten von orthodoxen Gläubigen abzustellen hat.“
      
80 Lesermeinungen
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#83   Jörg Guttenberger, Köln   17:37:30 | Sonntag, 22. November 2009
Paulaner: Vergleich
ich stimme Ihnen weitestgehend zu: die 68er sind zu dumm, zwischen „vergleichen“ und „gleisetzen“ zu unerscheiden, kein wunder, denn was ist eine Ideologie anderes, als eine Denkhilfe für Gehirnprothesenträger.
Ein Vergleichsverbot ist gleichzeitig ein Denkverbot. Die Naziverbrechen sind zwar tatsächlich einmalig in der Geschichte, es geht den Anbhängern eines Vergleichsverbotes aber überhaupt nicht darum, eine Verharmlosung dieser Verbrechen zu verhindern, wie sie scheinheilig behaupten, sondern um eine Verharmlosung der anderen in meinem Beitrag genannten Verbrechen. Eine gegenseitige Aufrechnung (nicht: ein sachlicher Vergleich) der unterschiedlichen Verbrechen ist jedoch eine unverantwortliche Ironie.
„Ausgleichen“ hat eine ähnliche Bedeutung, wie „gleichmachen“, sollte also nicht mit „vergleichen“ verwechselt werden.
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#82   Mathias Wagener   13:22:15 | Sonntag, 22. November 2009
Absurde Überschrift
Die Überschrift ist absurd. Mit oder ohne Verbot sind wir als Christen gegen die Hakenkreuzfahne und auch gegen Hammer und Sichel bzw. Zirkel.
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#81   biomilch   19:04:13 | Freitag, 20. November 2009
@cum te
Super Idee!
Mal die Schmerzgrenze austesten.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#80   cum te   18:58:37 | Freitag, 20. November 2009
Das Weiße Kreuz!
Da sollte sich mal ein Graphiker oder Karikaturist daranmachen und die Schweizerflagge mit „Haken“ verzieren oder die Rotkreuzflagge. Mal sehen, was der Presserat dann sagt!
Ceterum censeo:
Das „Weiße Kreuz“ ist das der Kreuzfahrer. (Wie auch das rote… (= Templer) und das schwarze Deutschherrenkreuz.) Schon vergessen??
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#79   biomilch   18:55:22 | Freitag, 20. November 2009
@Sefirot
Aber nur in den jüdisch-bolschewistisch oder jüdisch-kapitalistisch okkupierten Gebieten.
Sie kommen nicht so oft nach Indien?
Selbst in GB konnten Hindi verhindern, daß das segensreiche Sonnenrad EU-weit verboten wird.
Der Judengeist hat nicht die ganze Menschheit erfasst.
Glücklicherweise und erkennbar am Sonnenrad.
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#78   Sefirot   15:45:17 | Freitag, 20. November 2009
Das merkwürdig heilbringende
dieses Zeichens hat ja GsD 1945 schlagartig aufgehört…
und das ist gut so…!
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#77   reiner-katholik   15:23:22 | Freitag, 20. November 2009
vielen dank biomilch
für den guten Kommentar! Für mich sehr interessant!
:)3
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#76   biomilch   15:21:07 | Freitag, 20. November 2009
Es bedeutet wörtlich: das (zum) Gutsein (gehörige), das Heilbringende.
Das Wort „Svastika“ setzt sich im Sanskrit aus den Silben su- („gut“) :&) und asti (Substantiv zum Verb as- „sein“) zusammen. Es bedeutet wörtlich: das (zum) Gutsein (gehörige), das Heilbringende. :)3 Das Kompositum svasti- bedeutet schon im ältesten Sanskrit (dem Vedischen) „Heil, Segen“. Als Aussage wird es mit Alles ist gut übersetzt. Das Substantiv ist hier männlich („der Swastika“).[3] In deutschsprachiger Literatur wird es selten männlich oder sächlich, meist weiblich bezeichnet („die Swastika“).
Auf Lateinisch wurde das Symbol crux gammata oder gräzisiert Gammadion genannt, weil seine Winkel wie vier umgekehrte griechische Buchstaben Gamma aussehen. Entsprechend werden NS-Hakenkreuze auch im Französischen oft Croix gammée genannt. Im englischen und französischen Sprachraum wird der Sanskritbegriff Swastika auch für völkische und nationalsozialistische :-O Hakenkreuze verwendet.
Im Deutschen sind diese Begriffe ungebräuchlich. Das Symbol wird hier Sonnenrad, früher auch Winkelmaßkreuz, seit dem späten 19. Jahrhundert jedoch meist Hakenkreuz genannt.
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Es ist erfreulich, daß die Schweizer Schmiranten den hl. Vater als „das (zum) Gutsein (gehörige), das Heilbringende“ empfinden.
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#75   Dr. Christoph Heger   23:52:06 | Donnerstag, 19. November 2009
mr. cologne: Bitte Verstand einschalten,
bevor man etwas schreibt!
Wer nicht zu blöd ist, meinen Beitrag zu lesen, konnte bemerken, daß ich keineswegs nur von der in Deutschland eingerissenen Inquisition sprach. Sie gibt es durchaus auch in der Schweiz (trotz der seinerzeitigen mutigen Gegnerschaft der SVP gegen ihre Einführung).
MfG
Christoph Heger
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#74   biomilch   22:31:49 | Donnerstag, 19. November 2009
Das Hakenkreuz ist ein Glücksymbol
Es leitet sich aus dem germanischen Sonnenrad ab, das mit den nach Indien ziehenden Volksstämmen dorthin gelangte. Es handelt sich um ein Glücksymbol. Daher hatten des die Nationalsozialisten ausgewählt, man findet es auf Budda-Statuen, an hinduistischen Tempeln und so fort.
Leider hat es der Antichrist, der jüdische Bolschewismus und der jüdische Kapitalismus, in den Dreck getreten.
Nach jüdischem Glauben schmort der Heiland in einem Kübel Kot in der Hölle.
Die Kommunisten wollen sogar die Kreuze aus den Klassenzimmern nehmen und die Seelen der Kinderlein, die nicht „abgetrieben“ wurden, verkommen lassen.
Diese Leute beherrschen aber die Welt.
Der Führer war zwar keine gläubiger Katholik, auch wenn er seine Kirchensteuer brav bezahlte. Aber er war wahrer Christ, im Gegensatz zu seinen Feinden (Juden und Bolschewisten).
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#73   peter von felsen †   18:35:21 | Donnerstag, 19. November 2009
@Fridericius
Bleiben sie doch einmal bitte sachlich. Das Hackenkreuz diente ganze 12 Jahre als Machtsymbol eines Regimes das durchaus kritisch bewertet werden sollte.
Dennoch sollten wir auch wissen, dass Hackenkreuz diente Jahrtausende als Glückssymbol in aller Welt. Sogar kanadische Eishockey Mannschaften führten das Hackenkreuz als Glückssymbol. In Asien ist das Hackenkreuz immer noch ein Glückszeichen und ich weis, Schiffe einer indische Rederei führen dieses Hackenkreuz ganz offen und befahren damit alle Weltmeere.
Veritax beschrieb das Hackenkreuz als vedisches Glückssymbol, ich kenne noch eine weitere Deutung des Hackenkreuzes, schreibe aber auch gleich, dass ich momentan nicht mehr weis, wo ich die Quellenangaben finden kann.
Danach stammt das Hackenkreuz aus der Zeit, als die arischen Stämme aus Vorderindien zu ihrer großen Völkerwanderung Richtung Westen aufbrachen. Dabei symbolisiert das Hackenkreuz vier arische Hauptstämme, die sich in vier Himmelsrichtungen befinden und doch miteinander vereint sind.
Damit hier nicht gleich wieder die typischen pavlowschen Reflexe losgetreten werden, zu den arischen Völkern gehörten nicht nur die Germanen, sondern auch die Slawen, Perser, Griechen und viele andere Völker. So hätten sich auch die Russen mit einer arischen Rune identifizieren können.
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#72   Veritàx   15:00:28 | Donnerstag, 19. November 2009
Das Hakenkreuz hat schon vor den Nationalsozialisten existiert.
Auch wenn die Nationalsozialisten es okkupierten heißt das nicht, dass seine ursprüngliche Bedeutung als vedisches Glückssymbol verloren ging. Wer nur blöde nachschwätzt und/oder Dr. Heger wegen eines Formfehlers verunglimpft(so was Kölsches war’s), der zeigt, dass er genau die Unreife hat, die Paulaner den 68ern attestierte. :-$ :(3
Die tiefere Bedeutung des Symbols ist im Übrigen schon lange bekannt. Danach braucht sich nun niemand mehr beleidigt fühlen, und man darf voraussetzen, dass der Papst sich sogar geehrt fühlt, da eines der Arme des Symbols seit Urzeiten auch für Wissen steht.
So hat der Schmierer, der hier beleidigen wollte, sich selbst bloßgestellt.
Und nun:
Die Nationalsozialisten – waren das nicht auch Sozialisten? – und von Letzteren gibt es eine ganze Menge hier im Forum. Hat der „übernationale“ Sozialismus nicht noch mehr Menschenleben auf dem Gewissen (Hohmann sprach es an) als der nationale? Ich rede bewusst nicht von Toten des Tabuthemas. Man kann auch ohne dieses Ross und Reiter und nennen. Und eines haben Nationalsozialisten nicht zu verantworten: das programmierte Ersetzen der Deutschen durch Özdemirs Lendengewaltige, welche in unserem eigenen Lande jetzt schon „Und wenn die verbotenen Monate (Ramadan) verflossen sind, dann tötet die Andersgläubigen, wo ihr sie trefft“ schreien und in Hetzvideos die Deutschen beschimpfen dürfen.
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#71   Lycos   14:57:08 | Donnerstag, 19. November 2009
Die Karikatur
soll zum einen die Deutschen still und bei der Stange halten, den Papst einschüchtern weil er Deutscher ist und sich selbst die eigene falsche „Wahrheit“ als unumstößliches Dogma suggerieren.
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#70   sosheimat   07:35:09 | Donnerstag, 19. November 2009
tiefste Schublade
tiefe Schublade dieser Verlgeich mit dem Hakenkreuz!!
sosheimat.wordpress.com/
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#69   Mathias Wagener   07:30:59 | Donnerstag, 19. November 2009
Vergleiche
Vergleiche mit dem Hakenkreuz sollten gänzlich unterbleiben. Die Haßtiraden gegen die Kirche sind widerlich.
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#68   DJM †   01:08:43 | Donnerstag, 19. November 2009
@ mrs. cologne
Schrift ist Schrift. :-D
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#67   mr. cologne †   01:07:37 | Donnerstag, 19. November 2009
Zu blöd
Herr Heger, dass es sich in diesem Fall aber nicht um die deutsche Gesetzgebung handelt :-O Selbst du solltest die Überschrift lesen können.
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#65   Homosex ist schwer gestört   23:51:03 | Mittwoch, 18. November 2009
Nun ist eine Welt aus lauter Homoar…löchern
keineswegs gemütlich, sondern, intolerant, pervers,abnorm, ichverliebt und menschenverachtend…
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#64   Paulaner †   23:48:43 | Mittwoch, 18. November 2009
Sie überfordern die 68er mit „vergleichen“, die setzen das mit „gleichsetzen“ gleich ;-))
Jörg Guttenberger, Köln: Vergleich
Das kommt vom halbgegorenen BWL- und Jurastudium, bei dem ein Vergleich (früher einmal „Ausgleich“) ganz was anderes ist.
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#63   Sefirot   23:35:35 | Mittwoch, 18. November 2009
Nun ist eine Welt aus lauter Naziar…löchern
keineswegs gemütlich, sondern, eng, spießig und menschenverachtend…
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#62   Herrenschuhe   23:33:43 | Mittwoch, 18. November 2009
@ Kraut
Klar, klingt logisch. Und witzisch. Bitte nächstes Mal mit Smiley bitte, damit es eindeutig ist. Auch der Begriff „Fußpilzschleuder“, den hatten wir hier so noch nicht.
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#61   Kraut   23:30:37 | Mittwoch, 18. November 2009
Falsch geraten, Fußpilzschleuder.
Ich mache hier ehrenamtlich sauber, weisste. Und du mußt wieder in den Container, weil du hier alles versaust.
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#60   Großwildjäger   23:29:58 | Mittwoch, 18. November 2009
@ Herrenschuhe:
Woher das wohl kommt? :-O :-D :-D :-D
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#59   Jörg Guttenberger, Köln   23:28:16 | Mittwoch, 18. November 2009
Vergleich
Gemeint ist vermutlich die bekannte Epiphaniepredigt, in der Kardinal Meisner festgestelt hat, daß hinter den Verbrechen von Hitler, Stalin, Herodes und den Abtreibern dieselbe Misachtung menschlichen Lebens steckt. Wo ist da ein Vergleich? Meisner hat lediglich Gemeinsamkeiten unter den genannten Straftatbeständen aufgeführt, zu einem Vergleich gehören jedoch sowohl Gemeinsamkeiten, als auch Unterschiede gleichermaßen. Damit ist der Vorwurf eines Vergleichs Dienstmädchengeschwätz.
Zu den Unterschieden (um die Ausführungen Meisners zu einem Vergleich zu vollenden):
Hitlers Verbrechen waren Völkermord, die von Stalin Massenmord, also ein anderer Straftatbesand. Herodes dürfte kam mehr, als 50 (wenn es hoch kommt) Knaben umgebracht habe, so daß hier auch nicht von Massenmord gesprochen werden kann. Abtreibung ist nicht in § 211 StGB (Mord) geregelt, sondern in §§ 218 und 219 StGB geregelt und damit ein eigener Straftatbestand, also kein Mord, wohl aber, wie JPII zutreffend festgestgellt hat, ein verabscheuungswürdiges Verbrechen. Die vier von Meisner zitierten Verbrechen sind also unterschiedlichen Sachverhalten zuzuordnen und damit nicht gleichsetzbar.
Damit entbehrt der Vorwurf eines Vergleichs der genannten Straftatbestände gegenüber Kardinal Meisner jeder ernsthaften Grundlage.
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#58   Herrenschuhe   23:27:49 | Mittwoch, 18. November 2009
Kraut fühlt sich beim Wort „Naziarschloch“
natürlich sofort angesprochen.
:-D :-D :-D
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#57   Kraut   23:24:17 | Mittwoch, 18. November 2009
Der stinkende Herrenschuh aus dem Altschuhcontainer.
Blöd nur, daß jeder weiß wo du herkommst.
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#55   Sefirot   23:20:27 | Mittwoch, 18. November 2009
Clarissa Colonia, wenn
:-D :-D das eben kein Beifall aus berufenem Munde war, hähä :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#54   Theilheimer   23:20:18 | Mittwoch, 18. November 2009
Was habt ihr denn?
Die Karikatur kommt doch der Wirklichkeit sehr nahe! :-S
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#53   Großwildjäger   23:19:08 | Mittwoch, 18. November 2009
Kraut:
Niveau ist immer noch keine Handcreme!
Aber das geht wohl weit über Ihren Horizont…
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#52   Kraut   23:16:34 | Mittwoch, 18. November 2009
Ei, schau…ein Äffchen klatscht schon Applaus.
Vielleicht werden’s ja noch mehr.
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#51   Großwildjäger   23:13:34 | Mittwoch, 18. November 2009
Werte Clarissa,
eine absolut zutreffende Beschreibung der hier anwesenden NS-Anbeter:
hart wie Pudding, zäh wie Kleistermasse, schnell wie Nacktschnecken…
:-D :-D :)3 :(3
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#50   Dr. Christoph Heger   23:13:02 | Mittwoch, 18. November 2009
Merkwürdig, keine „Volksverhetzung“ …
Das Bild und die damit verbundene Insinuation sind eine einzige Frechheit. Daß sie ungerügt bleibt steht in merkwürdigem Gegensatz zu der sonstigen Strafbarkeit von allem Möglichen (in Deutschland nach § 130 StGB „Volksverhetzung“).
Diese jüngst durch Urteil des Bundesverfassungsgerichts bestätigte Strafnorm bietet einen Vorteil: Wer sich heute noch über die (kirchliche bzw. spanisch-staatliche) Inquisition der Vergangenheit aufhält, kann kurz und trocken darauf hingewiesen werden, daß die frühere Inquisition auf theologische Rechtgläubigkeit vor der heutigen Inquisition auf historische Rechtgläubigkeit einen erheblichen rechtsstaatlichen Vorteil hatte: Früher konnte man aus öffentlichen Urkunden (Katechismus usw.) wissen, was man alles nicht behaupten durfte; heute weiß das kein Mensch.
Schon allein aus diesem Mangel an tatbestandlicher Bestimmtheit ist der § 130 StGB grundgesetzwidrig.
MfG
Christoph Heger
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#49   Phineas   23:12:47 | Mittwoch, 18. November 2009
@clarissa Klo
Nun, Sie haben ein anderes Verständnis vom Informieren als ich. Sie glauben ja sogar an den Holoclaus!
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#48   clarissa colonia   23:11:08 | Mittwoch, 18. November 2009
Das wollen gestählte Zöglinge des Führers sein …
Hart wie Kruppstahl,
zäh wie Leder,
schnell wie Windhunde …
… aber nicht fähig, sich aus der Vielzahl der einschlägigen Publikationen über ihr Idol zu informieren? Beruht das nur auf physischer, oder auch auf intellektueller Adipositas – hart wie Pudding, zäh wie Kleistermasse, schnell wie Nacktschnecken?
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#47   Phineas   23:10:31 | Mittwoch, 18. November 2009
Re: Vegetarier
Biomilch, seien Sie doch nicht so ekelhaft!
Eine persönliche Äußerung des Führers diesbezüglich würde mir schon genügen.
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#46   Großwildjäger   23:04:02 | Mittwoch, 18. November 2009
@ biomilch:
Also mich würde es nicht wundern, wenn Sie tatsächlich eine Stuhlprobe von Hitler als Reliquie hätten…
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#45   biomilch   22:59:21 | Mittwoch, 18. November 2009
@Phineas
Wie könnte denn ein Beweis so aussehen?
Eine Stuhlprobe?
Ein Vegetarier-Ausweis mit eigenhändiger Unterschrift???
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#44   Kraut   22:56:29 | Mittwoch, 18. November 2009
Lesen Sie den Giesler, Phineas.
Der beschreibt das in mehreren Szenen ganz gut.
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#43   Phineas   22:54:38 | Mittwoch, 18. November 2009
Vegetarier?
Ich suche seit Jahren nach einem Beweis dafür, dass Hitler Vegetarier gewesen sei. Leider vergeblich, ich stoße stets nur auf Behauptungen.
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#42   mr. cologne †   22:52:24 | Mittwoch, 18. November 2009
Und Addi
die eineiige Schwuchtel treibts in der Hölle mit Satan :-]
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#41   biomilch   22:50:56 | Mittwoch, 18. November 2009
Klaro
Churchill, der Alkoholiker, hätte keine Chance.
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#40   clarissa colonia   22:47:01 | Mittwoch, 18. November 2009
Sehr interessant …
… haben nichtrauchende vegetarische Antialkoholiker im Kanonisationsverfahren einen „Punktvorteil“?
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#39   Kraut   22:32:32 | Mittwoch, 18. November 2009
Dieses heute ach so verpönte Symbol ist nicht nur in verschiedenen Kulturen beliebt.
Man findet die Swastika auch in der christlichen Geschichte, vor allem in der Kunst, in verschiedenen Erscheinungsformen. Vor allem in der Gotik und Neogotik fließt dieses Symbol immer wieder z.B. als Ornament mit ein.
In einem Buch von Frau Ursula Pfistermeister, ich habe es grade nicht zur Hand, ist ein sehr schöner bemalter Wandteppich aus dem 15.Jahrhundert mit einem christlichen Motiv (wobei ich mit der Datierung jetzt nicht sicher bin…,) zu bewundern, welcher an den vier Ecken mit Hakenkreuzen versehen ist.
Es existieren auch sehr viele Fensterkreuze aus der Zeit der Gotik, die eindeutig einer Swastika nachgebildet sind.
Wozu also die Aufregung?
Haben die Juden das Hakenkreuz gepachtet, weil es gar einst das Feldzeichen König Davids war?
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#38   eigerhar †   22:29:35 | Mittwoch, 18. November 2009
Zur Heiligsprechung Hitlers
@Grosswildjäger
Nein, mit dem Antrag auf Heiligsprechung warte ich noch etwas, bis die Zeit reif ist.
Ich will ja, dass mein Gesuch Erfolg hat.
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#37   Großwildjäger   22:27:28 | Mittwoch, 18. November 2009
@ eigerhar:
Heben Sie eigentlich im Vatikan schon die Heiligsprechung Hitlers beantragt?
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#36   eigerhar †   22:23:57 | Mittwoch, 18. November 2009
Hakenkreuz im Buddhismus
Das ist nicht einmal erstaunlich.
Der Buddhismus hat die meisten religiösen Formen aus dem Hinduismus übernommen.
Der Hinduismus hat sich vorrangig bei Indern ausgebreitet, einem indogermanischen Völkerverband.
Im kath. Abendland war man sich durchaus des heidnischen Ursprungs bewusst deutete es aber sehr früh schon auf Christus um:
Die Sonne in der Fülle der Zeit.
(Genau so, wie übrigens die Weihnachtsbäume als brennende Räder den Berg herunter gerollt wurden, als Symbol für die Sonnenwende. Heute ist auch der Weihnachtsbaum ein christliches Symbol, gleichen Ursprungs.)
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#35   Phineas   22:05:26 | Mittwoch, 18. November 2009
So wie die Luft…
So wie die Luft nicht allein irgendwelchen Buddhisten und Rattenjuden vorbehalten ist, so wenig ist dies das Hakenkreuz!
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#34   karljosef   22:03:12 | Mittwoch, 18. November 2009
Das Hakenkreuz
ist das Zeichen des gottlosen Buddhismus und nicht des Christentums. In Korea hägt an jedem Buddhistischen Tempel ein Hakenkreuz.
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#33   Phineas   21:53:32 | Mittwoch, 18. November 2009
Das Hakenkreuz – heiliges Symbol der Christenheit
Das Hakenkreuz ist seit jeher ein heiliges Symbol für den Menschen, insbesondere auch für uns Christen.
Im orthodoxen Osten versinnbildlicht es noch heute Jesus Christus und wird vielfach verwendet.
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#32   eigerhar †   21:49:57 | Mittwoch, 18. November 2009
Schönes Symbol
Ich stehe sicher nich im Verdacht ein Anhänger des Tagesanzeigers zu sein.
Ich finde diesen leichten Umgang mit dem schönen Hakenkreuz-Symbol für sehr erfreulich.
Bisher hat man das Hakenkreuz ja häufig als ein Unsymbol betrachtet.
Mich hätte es schockiert, wenn im Schattenbild der Stern oder die Sichel des Antichristen erschienen wäre.
Vielmehr schockiert mich der Spruch:
Wir haben einen sehr mutigen, sehr demütigen Papst!!!
Auf den ich stolz bin!!
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#31   biomilch   21:43:07 | Mittwoch, 18. November 2009
Benedikt XVI. war nun mal …
… in der Hitler-Jugend und in der Wehrmacht. Daher ist er mit diesem Glückssymbol durchaus vertraut.
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
:(3 Bild 6.media.tumblr.com/…xfV3zh0f1To1_500.jpg
:(3 Bild …ewire.files.wordpress.com/2009/01/swastika.jpg
:(3 Bild www.bleedinggreen.com/…0_files/swastika.gif
:(3 Bild www.bleedinggreen.com/…5-00_files/wboy2.jpg
:(3 Bild www.smh.com.au/…deweb__470x289,0.jpg
:(3 Bild kochbuch.hirnsalz.de/…rikaner-swastika.jpg
:(3 Bild blog.jan-filter.de/…ha_with_swastika.jpg
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Insofern läuft datt janze in eine ganz andere Richtung als die Linksgrünen Schmieranten meinen.
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#30   Herbert   21:20:53 | Mittwoch, 18. November 2009
@noch ein Landorganist
Danke für die Klarstellung
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#29   noch ein Landorganist   21:17:50 | Mittwoch, 18. November 2009
um das klarzustellen
Herbert meint natürlich den Hassartikel des „Tages-Anzeigers“ :-)
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#28   Herbert   21:05:35 | Mittwoch, 18. November 2009
Hetze
Dieser Artikel hat nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun, sondern ist in meinen Augen nur eine üble Hetze.
Artikel solcher Art sind im Stürmer erschienen.
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#27   Rodolfo Panetta   20:52:59 | Mittwoch, 18. November 2009
Was soll an der Karikatur eigentlich geistreich sein?
Worüber soll man lachen können? Wer soll hier ernsthaft karikiert werden? Das ist doch nur Hetze übelster Machart ohne jeden Geist. Aber vom „Tagesanzeiger“ sind wir ja nichts anderes gewohnt. Ein Schmierblatt!
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#26   noch ein Landorganist   20:11:12 | Mittwoch, 18. November 2009
ach was
Auf der gleichen Frontseite druckte der ‘Tages-Anzeiger’ unter dem Titel „Papst ohne Mut und Demut“ einen Haßkommentar des notorischen Michael Meier ab.
Der MM verwendet offenbar Begriffe von denen er selbst nicht den Dunst einer Ahnung hat :-D
Der Blinde schreibt über Farben ^-^
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#25   clarissa colonia   19:53:48 | Mittwoch, 18. November 2009
Spannend, spannend …
… da soll es Menschen geben, die wider besseren Wissens behaupten, in Deutschland gäbe es „Gedankenverbrechen“ und diese würden auch noch strafrechtlich verfolgt, obwohl „Meinungsfreiheit“ in Deutschland doch sogar verfassungsrechtlich garantiert sei …
Merkwürdig nur, daß sich gerade die Feinde der freiheitlich-demokratischen Grundordnung auf verfassungsgarantierte Rechte berufen, obwohl sie doch um Mehrheiten (wo auch immer sie diese zu finden hoffen) kämpfen, ebendiese abzuschaffen.
Merkwürdiger indes, daß es ebenjene sind, die über angebliche „Gedankenverbrechen“ nach deutschem Strafrecht lamentieren, denen es nun auch nicht recht ist, wenn in der Schweiz nun ebenjene Meinungsfreiheit gewährt wird.
(Aber Meinungsfreiheit ist eben kein Anspruchsrecht eines Andersdenkenden, sondern das Recht auf „Lautstärkeregelung“ durch die Gleichgesinnten, oder?)
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#24   Methodist   19:50:27 | Mittwoch, 18. November 2009
@wunderbar…
Ein Sieg für die Satire und das beruhigende Gewissen, dass die Zeiten, in denen sich die Papstsekte alles erlauben konnte, mehr und mehr vorbei sind…
Gut so… ^-^ ^-^ ^-^
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#23   lateiniheini   19:46:19 | Mittwoch, 18. November 2009
Wer im Glashaus sitzt…
…der sollte selbst nicht mit Steinen werfen.
Meinen Geschmack trifft es zugegebenerweise auch keineswegs, den Papst mit Hakenkreuz darzustellen! Nur warum regt gerade ihr von kreuz.net euch auf! Euer Willi-Bischof hat doch das Ganze sowieso verharmlost, also ist es wohl auch gar nicht so schlimm für Euch! Ihr zieht ständig demokratische Politiker durch den Dreck, hier posten rechtsradikale Dr. Hegers, eigerhars u.v.m. und laden ihren geistigen Dünnschiss ab…also, was regt ihr euch auf, eure Saat geht langsam auf!
Das Hakenkreuz kommt wieder in Mode und kreuz.net hat einen riesigen Verdienst daran! NPD-Politiker lassen sich nach Pius-Messen interviewen und bekennen sich zur Bruderschaft! Andersdenkende werden mundtot gemacht, diskriminiert! Da ist doch dann auch das Hekenkreuz nicht weit!
Außerdem wird der Papst ja selbst von kreuz.net fast täglich in Frage gestellt und abgekanzelt!
Ja, herzlichen Glückwunsch, kreuz.net, Eure braune Saat geht langsam auf! Ihr könnt alle stolz auf euch sein!
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#22   Sefirot   19:33:05 | Mittwoch, 18. November 2009
Offenbar erwachsen große Nachteile daraus,
wenn ein massenbewegendes Symbol einfach in der
Richtung geändert wird und plötzlichin die andere Richtung getrieben wird, obwohl es schon seit Jahrtausenden als Symbol des Dschainismus anders rum läuft…
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#21   Herrenschuhe   19:05:08 | Mittwoch, 18. November 2009
Eine Runde Mitleid für alle Betjungfern
Die Darstellung verletze die Würde des Papstes und das religiöse Empfinden katholischer Gläubiger.
:'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'(
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#20   eigerhar †   18:48:55 | Mittwoch, 18. November 2009
Ignoranten!!!
Swastika, die aus Indien kommt und sich nach links dreht…
Archäologen untersuchen die Richtung der Swastika sehr genau.
Aber im allgemeinen werden links und rechts in gleicher Bedeutung gebraucht. Der Unterschied wird überzogen.
Inder sind Indo-Germanen, also Arier.
Wen wundert es, dass diese das Symbol auch kennen?
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#19   reiner-katholik   18:41:52 | Mittwoch, 18. November 2009
hakenkreuz
eigerhar hat doch Recht!
Wo ist da was schlimm dran? Wenn es ein Pentagramm wäre, dann würde ich die Aufregung verstehen.
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#18   Sweetdragon †   18:40:43 | Mittwoch, 18. November 2009
Nettes Eigentor, eigerhar
von wegen germanisch … die Swastika wurde vor 5000 Jahren schon in Indien benutzt und symbolisiert unter anderem den Sonnenaufgang. In Europa erst 800-1000 Jahre später …
Aber wenn Onkel Adolf gesagt hat das ist germanisch und somit gut deutsch dann ist das wohl so – zumindest in den Hirnen der kranken N**is
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#17   Sefirot   18:39:35 | Mittwoch, 18. November 2009
Gefälschte Swastika
Der Papst als Schützer der Weltkirche und auch geistliches Oberhaupt im Abendland. Ein wunderbares Bild!!!!
Beim Anblick dieses Bildes kann man nur noch dahin schmachten. Das Hakenkreuz ist eine Fälschung der
Swastika, die aus Indien kommt und sich nach links dreht…
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#16   HarroMeyer †   18:22:33 | Mittwoch, 18. November 2009
Mit dem Makel muss er leben.
Er ist Deutscher :-[
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#15   eigerhar †   18:08:00 | Mittwoch, 18. November 2009
Hakenkreuz ist ein christliches Symbol
Schon sehr früh wurde das Hakenkreuz (ein germanisches Symbol) auf Christus ausgedeutet.
Es ist schön, dass das Tabu für die Verwendung des Hakenkreuzes endlich gebrochen ist.
Das Hakenkreuz verbindet Germanen und Christentum.
Ist das nicht ein wunderbares Symbol für das Abendland.
Der Papst als Schützer der Weltkirche und auch geistliches Oberhaupt im Abendland. Ein wunderbares Bild!!!!
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#14   Sukigasakasa †   17:55:33 | Mittwoch, 18. November 2009
@kilohtak,
Stimmt!
Ganz schlimme Hetze der sogenannten Redaktion.
Irgendwann werden diese Bekloppten auch noch Jesus selbst der Häresie bezichtigen.
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#12   Paulaner †   17:41:02 | Mittwoch, 18. November 2009
Ich glaube den Menschen nicht, auch denen nicht von der Kirche.
defendor: Niemand wird sich „davonschleichen“ können!
Jeder Mensch wird Rechenschaft ablegen müssen über dieses irdische Leben vor der GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI !
Und was für Kriterien, was für einen Maßstab wird der Richter da anlegen? Den Beichtzettel oder eine Liste aus dem KKK? Die scheinheiligen kriterien der hiesigen „Lebensretter“? Das Gesülze des Eli???? Die Hetze des Savonarola? Die Beschuldigungen der Inquisition und der Protestanten-Juristen, die die Menschen und „Hexen“ auf den Scheiterhaufen gebracht haben?
Ich glaube den Menschen nicht, auch denen nicht von der Kirche.
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#11   defendor   17:29:30 | Mittwoch, 18. November 2009
Niemand wird…
…sich „davonschleichen“ können !
Jeder Mensch wird Rechenschaft ablegen müssen über dieses irdische Leben vor der
GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI !
Für jene, die demütig und reubereit über ihre begangenen Sünden in dieser Zeit
SEINE BARMHERZIGKEIT erbeten haben, wird es der Eintritt ins Leben…
( wenn auch für viele noch über die sehr schmerzliche Läuterung des Fegefeuers…)
in die Anteilhabe am Göttlichen Dreifaltigen Leben !
Für jene, die bis zuletzt
bewusst unbussfertig und verstockt geblieben sind, wird es
– erfasst von der GERECHTIGKEIT des Vaters –
der zweite – der ewige – Tod !
die ewige Verdammnis !
Die Worte der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS :
Offb 22,12
Siehe, ich komme bald und mit mir bringe ich den Lohn
und ich werde jedem geben, was seinem Werk entspricht.
Offb 22,13
Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
Offb 22,14
Selig, wer sein Gewand wäscht:
Er hat Anteil am Baum des Lebens, und er wird durch die Tore in die Stadt eintreten können.
Offb 22,15
Draußen bleiben die «Hunde» und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.
–---
Möge noch viele Verblendete in dieser Zeit
demütig und reuebereit über ihre begangenen Sünden die BARMHERZIGKEIT CHRSTI anrufen,
aufdass sie zu Mit-Erben des Reiches Gottes werden dürfen…
durch die Anteilhabe am Göttlichen Dreifaltigen Leben !
Ansonsten wartet der ewige Tod !
Gelobt sei JESUS CHRISTUS !
www.gloriapolo.net
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#10   Unschuld   17:23:43 | Mittwoch, 18. November 2009
Satan ist dabei
Liebe Mitchristen,
im Schweizer Presserat sitzen dämonisch besessene Menschen.
Gruß
Unschuld
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#9   engelhardt †   17:14:02 | Mittwoch, 18. November 2009
Meine Guete
Koennen die fanatischen Hetz-Schmierfinken hier nicht einmal einen ihrer notorischen Schund-Artikel ohne Ekel- Adverbien oder Gossen-Adjektive schreiben?
Da wuerden sie gleich mal 50% Platz sparen und die Artikel waeren wenigstens halbwegs leserlich.
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#8   carlosroberto   17:13:28 | Mittwoch, 18. November 2009
@Paschakal
Rest-Jugoslawen sind Menschen aus Rest-Jugoslawien.
So nannte man zeitweise das Konstrukt Serbien und Montenegro inkl. Kosovo, nachdem sich die anderen Völker aus dem französisch oktroyierten Völkergefängnis verabschiedet hatten.
Ist also nix schlimmes. Kriegt man kein Krepps von.
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#7   Chrysanthus   17:04:33 | Mittwoch, 18. November 2009
Triumph.
Die Guten müssen hienieden leiden, um einst ewig im Himmel zu triumphieren.
Die Bösen triumphieren hienieden und werden in Ewigkeit in der Hölle leiden.
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#6   biomilch   16:52:06 | Mittwoch, 18. November 2009
@Pascal321
Aber warum haben die Europa gegen den Einfall des jüdischen Finanzkapitalismus verteidigt??
Na, weil die judengesteuerten Amis halt eben Krieg gegen uns geführt haben.
Daher!
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#5   Pascal123   16:32:29 | Mittwoch, 18. November 2009
@carlos+ biomilch
@Carlos
Was bitte sind denn Rest Jugoslawen??
Blöder gehts nicht oder??
@Biomilch
Nasos eine Koseform für Hashörner?? Oder Nasenbären??
Die finde ich ja besonders niedlich. Tolle Idee gefällt mir.
Aber warum haben die Europa gegen den Einfall des jüdischen Finanzkapitalismus verteidigt??
Nun gut Sie sind immer so supi informiert dann wird das schon stimmen.
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#4   fides et ratio   16:32:03 | Mittwoch, 18. November 2009
Diejenigen, die diesen Papst mit dem Nazismus in Zusammenhang bringen
bekunden damit selbst eine eklatante Nähe zu nazistischen Methoden, bei der Herabwürdigung anderer. Diese Schmiererei fällt auf ihre Urheber zurück!!!
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#3   biomilch   16:26:11 | Mittwoch, 18. November 2009
Schatten der Vergangenheit
steht unter der Karikatur.
Stimmt doch.
Die Nasos haben das christliche Abendland vor dem Einfall des jüdischen Bolschewismus verteidigt. Das ist halb gelungen.
Außerdem haben sie Europa gegen den Einfall des jüdischen Finanzkapitalismus verteidigt. Auch das ist halb gelungen.
Heute haben wir Gottlosigkeit, Gerichte, die Kreuze abhängen wollen, Massenmord an Kindern, eine Finanzkrise.
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#2   carlosroberto   16:22:15 | Mittwoch, 18. November 2009
Laßt die linksgrünen Schmieranten
doch machen.
Sie kommen eh nicht in den Himmel und werden in der Hölle schmoren. Jetzt bemerken sie es nicht, später umso schlimmer.
Ich würde nicht klagen, sondern dem betreffenden Mal ein paar ausgewiesene Rest-Jugoslawen abends zu Hause vorbeischicken. Auf ein Gläschen Slivowitz und eine handfeste Keilerei.
Eine andere Sprache verstehen die nicht.
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#1   mr. cologne †   16:15:39 | Mittwoch, 18. November 2009
Hat sich
kreuz.net eigentlich auch über die Mohammed-Karikaturen aufgeregt?
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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