Im Kampf gegen Papst und Kirche ist jedes Mittel recht. Nur dem Kölner Kardinal ist die Verwendung von Nazi-Vergleichen streng verboten.
Die üble Diffamierung des Papstes ist auf der Webseite ‘pi-news.net’ nachgedruckt.
(kreuz.net) Der ‘Schweizer Presserat’ hat eine üble Diffamierung des Papstes mit dem Hakenkreuz für
gut befunden.
Das erklärte der ‘Presserat’ in einer gestrigen Stellungnahme. Bei dem Rat handelt es
sich um eine angebliche Beschwerdeinstanz für medienethische Fragen in der Schweiz.
Die Papsthaß-Karikatur
erschien am 12. Mai in der traditionell antikatholischen Züricher Tageszeitung ‘Tages-Anzeiger’ im Zusammenhang
mit der Reise von Benedikt XVI. ins Heilige Land.
Das Machwerk zeigt den Papst mit seinem Stab in der
Hand. Im zugehörigen Schattenbild verwandelt sich das Kreuz auf dem Stab in ein Hakenkreuz.
Verantwortlich
für die Haß-Zeichnung ist der linkslastige Haus-Zeichner des ‘Tages-Anzeigers’ Felix Schaad (48).
Auf
der gleichen Frontseite druckte der ‘Tages-Anzeiger’ unter dem Titel „Papst ohne Mut und Demut“ einen
Haßkommentar des notorischen Michael Meier ab.
Am 15. Mai 2009 gelangte ein katholischer Diakon mit
einer Beschwerde gegen den ‘Tages-Anzeiger’ an den ‘Presserat’.
Die Darstellung verletze die Würde des
Papstes und das religiöse Empfinden katholischer Gläubiger.
Erwartungsgemäß leugnete die zur Rede
gestellte Redaktion des ‘Tages-Anzeigers’ am 12. Juni ihre Papsthetze.
Ebenfalls erwartungsgemäß hat
sich der ‘Presserat’ hinter die Haß-Radakteure gestellt.
Bei der Prüfung, ob „satirische“ Beiträge
und Karikaturen diskriminierend wirkten oder die Menschenwürde verletzten, sei ein großzügiger Maßstab
angebracht – erklärte der ‘Presserat’ in seiner Stellungnahme.
Die Haß-Karikatur sei im Zusammenhang
der sie umgebenden Haß-Artikel zu sehen: „Das Bild verdeutlicht den Text, der Text erläutert das Bild“.
Der ‘Presserat’ folgt natürlich auch nicht dem Beschwerdeführer in der Feststellung, daß die Haß-Karikatur
das religiöse Empfinden katholischer Gläubiger verletzt.
Der Grund: Der Haß des ‘Tages-Anzeigers’
richte sich „gegen ein konkretes Verhalten des Papstes und nicht gegen katholische Glaubensinhalte“.
Der ‘Presserat’ weist auch auf eine Stellungnahme aus dem Jahr hin, wo offen erklärt wird, „daß Satire
und Karikatur zu religiösen Themen nicht auf besondere Empfindlichkeiten von orthodoxen Gläubigen abzustellen
hat.“
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Paulaner: Vergleich ich stimme Ihnen weitestgehend zu: die 68er sind zu dumm, zwischen „vergleichen“ und
„gleisetzen“ zu unerscheiden, kein wunder, denn was ist eine Ideologie anderes, als eine Denkhilfe für
Gehirnprothesenträger. Ein Vergleichsverbot ist gleichzeitig ein Denkverbot. Die Naziverbrechen sind
zwar tatsächlich einmalig in der Geschichte, es geht den Anbhängern eines Vergleichsverbotes aber überhaupt
nicht darum, eine Verharmlosung dieser Verbrechen zu verhindern, wie sie scheinheilig behaupten, sondern
um eine Verharmlosung der anderen in meinem Beitrag genannten Verbrechen. Eine gegenseitige Aufrechnung
(nicht: ein sachlicher Vergleich) der unterschiedlichen Verbrechen ist jedoch eine unverantwortliche Ironie.
„Ausgleichen“ hat eine ähnliche Bedeutung, wie „gleichmachen“, sollte also nicht mit „vergleichen“ verwechselt
werden.
Absurde Überschrift Die Überschrift ist absurd. Mit oder ohne Verbot sind wir als Christen gegen die
Hakenkreuzfahne und auch gegen Hammer und Sichel bzw. Zirkel.
Das Weiße Kreuz! Da sollte sich mal ein Graphiker oder Karikaturist daranmachen und die Schweizerflagge
mit „Haken“ verzieren oder die Rotkreuzflagge. Mal sehen, was der Presserat dann sagt! Ceterum censeo:
Das „Weiße Kreuz“ ist das der Kreuzfahrer. (Wie auch das rote… (= Templer) und das schwarze Deutschherrenkreuz.)
Schon vergessen??
#79 biomilch 18:55:22 | Freitag, 20. November 2009
@Sefirot Aber nur in den jüdisch-bolschewistisch oder jüdisch-kapitalistisch okkupierten Gebieten. Sie
kommen nicht so oft nach Indien? Selbst in GB konnten Hindi verhindern, daß das segensreiche Sonnenrad
EU-weit verboten wird. Der Judengeist hat nicht die ganze Menschheit erfasst. Glücklicherweise und erkennbar
am Sonnenrad.
#76 biomilch 15:21:07 | Freitag, 20. November 2009
Es bedeutet wörtlich: das (zum) Gutsein (gehörige), das Heilbringende. Das Wort „Svastika“ setzt sich
im Sanskrit aus den Silben su- („gut“) :&) und asti (Substantiv zum Verb as- „sein“) zusammen. Es bedeutet
wörtlich: das (zum) Gutsein (gehörige), das Heilbringende. :)3 Das Kompositum svasti- bedeutet schon
im ältesten Sanskrit (dem Vedischen) „Heil, Segen“. Als Aussage wird es mit Alles ist gut übersetzt.
Das Substantiv ist hier männlich („der Swastika“).[3] In deutschsprachiger Literatur wird es selten männlich
oder sächlich, meist weiblich bezeichnet („die Swastika“). Auf Lateinisch wurde das Symbol crux gammata
oder gräzisiert Gammadion genannt, weil seine Winkel wie vier umgekehrte griechische Buchstaben Gamma
aussehen. Entsprechend werden NS-Hakenkreuze auch im Französischen oft Croix gammée genannt. Im englischen
und französischen Sprachraum wird der Sanskritbegriff Swastika auch für völkische und nationalsozialistische
Hakenkreuze verwendet. Im Deutschen sind diese Begriffe ungebräuchlich. Das Symbol wird hier Sonnenrad,
früher auch Winkelmaßkreuz, seit dem späten 19. Jahrhundert jedoch meist Hakenkreuz genannt. :(3 :(3
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 Es ist erfreulich, daß die Schweizer Schmiranten
den hl. Vater als „das (zum) Gutsein (gehörige), das Heilbringende“ empfinden. :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
mr. cologne: Bitte Verstand einschalten, bevor man etwas schreibt! Wer nicht zu blöd ist, meinen Beitrag
zu lesen, konnte bemerken, daß ich keineswegs nur von der in Deutschland eingerissenen Inquisition sprach.
Sie gibt es durchaus auch in der Schweiz (trotz der seinerzeitigen mutigen Gegnerschaft der SVP gegen
ihre Einführung). MfG Christoph Heger
#74 biomilch 22:31:49 | Donnerstag, 19. November 2009
Das Hakenkreuz ist ein Glücksymbol Es leitet sich aus dem germanischen Sonnenrad ab, das mit den nach
Indien ziehenden Volksstämmen dorthin gelangte. Es handelt sich um ein Glücksymbol. Daher hatten des
die Nationalsozialisten ausgewählt, man findet es auf Budda-Statuen, an hinduistischen Tempeln und so
fort. Leider hat es der Antichrist, der jüdische Bolschewismus und der jüdische Kapitalismus, in den
Dreck getreten. Nach jüdischem Glauben schmort der Heiland in einem Kübel Kot in der Hölle. Die Kommunisten
wollen sogar die Kreuze aus den Klassenzimmern nehmen und die Seelen der Kinderlein, die nicht „abgetrieben“
wurden, verkommen lassen. Diese Leute beherrschen aber die Welt. Der Führer war zwar keine gläubiger
Katholik, auch wenn er seine Kirchensteuer brav bezahlte. Aber er war wahrer Christ, im Gegensatz zu seinen
Feinden (Juden und Bolschewisten).
@Fridericius Bleiben sie doch einmal bitte sachlich. Das Hackenkreuz diente ganze 12 Jahre als Machtsymbol
eines Regimes das durchaus kritisch bewertet werden sollte. Dennoch sollten wir auch wissen, dass Hackenkreuz
diente Jahrtausende als Glückssymbol in aller Welt. Sogar kanadische Eishockey Mannschaften führten
das Hackenkreuz als Glückssymbol. In Asien ist das Hackenkreuz immer noch ein Glückszeichen und ich
weis, Schiffe einer indische Rederei führen dieses Hackenkreuz ganz offen und befahren damit alle Weltmeere.
Veritax beschrieb das Hackenkreuz als vedisches Glückssymbol, ich kenne noch eine weitere Deutung des
Hackenkreuzes, schreibe aber auch gleich, dass ich momentan nicht mehr weis, wo ich die Quellenangaben
finden kann. Danach stammt das Hackenkreuz aus der Zeit, als die arischen Stämme aus Vorderindien zu
ihrer großen Völkerwanderung Richtung Westen aufbrachen. Dabei symbolisiert das Hackenkreuz vier arische
Hauptstämme, die sich in vier Himmelsrichtungen befinden und doch miteinander vereint sind. Damit hier
nicht gleich wieder die typischen pavlowschen Reflexe losgetreten werden, zu den arischen Völkern gehörten
nicht nur die Germanen, sondern auch die Slawen, Perser, Griechen und viele andere Völker. So hätten
sich auch die Russen mit einer arischen Rune identifizieren können.
#72 Veritàx 15:00:28 | Donnerstag, 19. November 2009
Das Hakenkreuz hat schon vor den Nationalsozialisten existiert. Auch wenn die Nationalsozialisten es okkupierten
heißt das nicht, dass seine ursprüngliche Bedeutung als vedisches Glückssymbol verloren ging. Wer nur
blöde nachschwätzt und/oder Dr. Heger wegen eines Formfehlers verunglimpft(so was Kölsches war’s),
der zeigt, dass er genau die Unreife hat, die Paulaner den 68ern attestierte. :(3 Die tiefere Bedeutung
des Symbols ist im Übrigen schon lange bekannt. Danach braucht sich nun niemand mehr beleidigt fühlen,
und man darf voraussetzen, dass der Papst sich sogar geehrt fühlt, da eines der Arme des Symbols seit
Urzeiten auch für Wissen steht. So hat der Schmierer, der hier beleidigen wollte, sich selbst bloßgestellt.
Und nun: Die Nationalsozialisten – waren das nicht auch Sozialisten? – und von Letzteren gibt es eine
ganze Menge hier im Forum. Hat der „übernationale“ Sozialismus nicht noch mehr Menschenleben auf dem
Gewissen (Hohmann sprach es an) als der nationale? Ich rede bewusst nicht von Toten des Tabuthemas. Man
kann auch ohne dieses Ross und Reiter und nennen. Und eines haben Nationalsozialisten nicht zu verantworten:
das programmierte Ersetzen der Deutschen durch Özdemirs Lendengewaltige, welche in unserem eigenen Lande
jetzt schon „Und wenn die verbotenen Monate (Ramadan) verflossen sind, dann tötet die Andersgläubigen,
wo ihr sie trefft“ schreien und in Hetzvideos die Deutschen beschimpfen dürfen.
#71 Lycos 14:57:08 | Donnerstag, 19. November 2009
Die Karikatur soll zum einen die Deutschen still und bei der Stange halten, den Papst einschüchtern weil
er Deutscher ist und sich selbst die eigene falsche „Wahrheit“ als unumstößliches Dogma suggerieren.
#64 Paulaner † 23:48:43 | Mittwoch, 18. November 2009
Sie überfordern die 68er mit „vergleichen“, die setzen das mit „gleichsetzen“ gleich ) Jörg Guttenberger,
Köln: Vergleich Das kommt vom halbgegorenen BWL- und Jurastudium, bei dem ein Vergleich (früher einmal
„Ausgleich“) ganz was anderes ist.
#62 Herrenschuhe 23:33:43 | Mittwoch, 18. November 2009
@ Kraut Klar, klingt logisch. Und witzisch. Bitte nächstes Mal mit Smiley bitte, damit es eindeutig ist.
Auch der Begriff „Fußpilzschleuder“, den hatten wir hier so noch nicht.
Vergleich Gemeint ist vermutlich die bekannte Epiphaniepredigt, in der Kardinal Meisner festgestelt hat,
daß hinter den Verbrechen von Hitler, Stalin, Herodes und den Abtreibern dieselbe Misachtung menschlichen
Lebens steckt. Wo ist da ein Vergleich? Meisner hat lediglich Gemeinsamkeiten unter den genannten Straftatbeständen
aufgeführt, zu einem Vergleich gehören jedoch sowohl Gemeinsamkeiten, als auch Unterschiede gleichermaßen.
Damit ist der Vorwurf eines Vergleichs Dienstmädchengeschwätz. Zu den Unterschieden (um die Ausführungen
Meisners zu einem Vergleich zu vollenden): Hitlers Verbrechen waren Völkermord, die von Stalin Massenmord,
also ein anderer Straftatbesand. Herodes dürfte kam mehr, als 50 (wenn es hoch kommt) Knaben umgebracht
habe, so daß hier auch nicht von Massenmord gesprochen werden kann. Abtreibung ist nicht in § 211 StGB
(Mord) geregelt, sondern in §§ 218 und 219 StGB geregelt und damit ein eigener Straftatbestand, also
kein Mord, wohl aber, wie JPII zutreffend festgestgellt hat, ein verabscheuungswürdiges Verbrechen. Die
vier von Meisner zitierten Verbrechen sind also unterschiedlichen Sachverhalten zuzuordnen und damit nicht
gleichsetzbar. Damit entbehrt der Vorwurf eines Vergleichs der genannten Straftatbestände gegenüber
Kardinal Meisner jeder ernsthaften Grundlage.
#51 Großwildjäger 23:13:34 | Mittwoch, 18. November 2009
Werte Clarissa, eine absolut zutreffende Beschreibung der hier anwesenden NS-Anbeter: hart wie Pudding,
zäh wie Kleistermasse, schnell wie Nacktschnecken… :)3 :(3
Merkwürdig, keine „Volksverhetzung“ … Das Bild und die damit verbundene Insinuation sind eine einzige
Frechheit. Daß sie ungerügt bleibt steht in merkwürdigem Gegensatz zu der sonstigen Strafbarkeit von
allem Möglichen (in Deutschland nach § 130 StGB „Volksverhetzung“). Diese jüngst durch Urteil des Bundesverfassungsgerichts
bestätigte Strafnorm bietet einen Vorteil: Wer sich heute noch über die (kirchliche bzw. spanisch-staatliche)
Inquisition der Vergangenheit aufhält, kann kurz und trocken darauf hingewiesen werden, daß die frühere
Inquisition auf theologische Rechtgläubigkeit vor der heutigen Inquisition auf historische Rechtgläubigkeit
einen erheblichen rechtsstaatlichen Vorteil hatte: Früher konnte man aus öffentlichen Urkunden (Katechismus
usw.) wissen, was man alles nicht behaupten durfte; heute weiß das kein Mensch. Schon allein aus diesem
Mangel an tatbestandlicher Bestimmtheit ist der § 130 StGB grundgesetzwidrig. MfG Christoph Heger
Das wollen gestählte Zöglinge des Führers sein … Hart wie Kruppstahl, zäh wie Leder, schnell wie
Windhunde … … aber nicht fähig, sich aus der Vielzahl der einschlägigen Publikationen über ihr
Idol zu informieren? Beruht das nur auf physischer, oder auch auf intellektueller Adipositas – hart wie
Pudding, zäh wie Kleistermasse, schnell wie Nacktschnecken?
#43 Phineas 22:54:38 | Mittwoch, 18. November 2009
Vegetarier? Ich suche seit Jahren nach einem Beweis dafür, dass Hitler Vegetarier gewesen sei. Leider
vergeblich, ich stoße stets nur auf Behauptungen.
Dieses heute ach so verpönte Symbol ist nicht nur in verschiedenen Kulturen beliebt. Man findet die Swastika
auch in der christlichen Geschichte, vor allem in der Kunst, in verschiedenen Erscheinungsformen. Vor
allem in der Gotik und Neogotik fließt dieses Symbol immer wieder z.B. als Ornament mit ein. In einem
Buch von Frau Ursula Pfistermeister, ich habe es grade nicht zur Hand, ist ein sehr schöner bemalter
Wandteppich aus dem 15.Jahrhundert mit einem christlichen Motiv (wobei ich mit der Datierung jetzt nicht
sicher bin…,) zu bewundern, welcher an den vier Ecken mit Hakenkreuzen versehen ist. Es existieren auch
sehr viele Fensterkreuze aus der Zeit der Gotik, die eindeutig einer Swastika nachgebildet sind. Wozu
also die Aufregung? Haben die Juden das Hakenkreuz gepachtet, weil es gar einst das Feldzeichen König
Davids war?
#38 eigerhar † 22:29:35 | Mittwoch, 18. November 2009
Zur Heiligsprechung Hitlers @Grosswildjäger Nein, mit dem Antrag auf Heiligsprechung warte ich noch etwas,
bis die Zeit reif ist. Ich will ja, dass mein Gesuch Erfolg hat.
#36 eigerhar † 22:23:57 | Mittwoch, 18. November 2009
Hakenkreuz im Buddhismus Das ist nicht einmal erstaunlich. Der Buddhismus hat die meisten religiösen
Formen aus dem Hinduismus übernommen. Der Hinduismus hat sich vorrangig bei Indern ausgebreitet, einem
indogermanischen Völkerverband. Im kath. Abendland war man sich durchaus des heidnischen Ursprungs bewusst
deutete es aber sehr früh schon auf Christus um: Die Sonne in der Fülle der Zeit. (Genau so, wie übrigens
die Weihnachtsbäume als brennende Räder den Berg herunter gerollt wurden, als Symbol für die Sonnenwende.
Heute ist auch der Weihnachtsbaum ein christliches Symbol, gleichen Ursprungs.)
#33 Phineas 21:53:32 | Mittwoch, 18. November 2009
Das Hakenkreuz – heiliges Symbol der Christenheit Das Hakenkreuz ist seit jeher ein heiliges Symbol für
den Menschen, insbesondere auch für uns Christen. Im orthodoxen Osten versinnbildlicht es noch heute
Jesus Christus und wird vielfach verwendet.
#32 eigerhar † 21:49:57 | Mittwoch, 18. November 2009
Schönes Symbol Ich stehe sicher nich im Verdacht ein Anhänger des Tagesanzeigers zu sein. Ich finde
diesen leichten Umgang mit dem schönen Hakenkreuz-Symbol für sehr erfreulich. Bisher hat man das Hakenkreuz
ja häufig als ein Unsymbol betrachtet. Mich hätte es schockiert, wenn im Schattenbild der Stern oder
die Sichel des Antichristen erschienen wäre. Vielmehr schockiert mich der Spruch: Wir haben einen sehr
mutigen, sehr demütigen Papst!!! Auf den ich stolz bin!!
#28 Herbert 21:05:35 | Mittwoch, 18. November 2009
Hetze Dieser Artikel hat nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun, sondern ist in meinen Augen nur
eine üble Hetze. Artikel solcher Art sind im Stürmer erschienen.
Was soll an der Karikatur eigentlich geistreich sein? Worüber soll man lachen können? Wer soll hier
ernsthaft karikiert werden? Das ist doch nur Hetze übelster Machart ohne jeden Geist. Aber vom „Tagesanzeiger“
sind wir ja nichts anderes gewohnt. Ein Schmierblatt!
ach was Auf der gleichen Frontseite druckte der ‘Tages-Anzeiger’ unter dem Titel „Papst ohne Mut und Demut“
einen Haßkommentar des notorischen Michael Meier ab. Der MM verwendet offenbar Begriffe von denen er
selbst nicht den Dunst einer Ahnung hat Der Blinde schreibt über Farben
Spannend, spannend … … da soll es Menschen geben, die wider besseren Wissens behaupten, in Deutschland
gäbe es „Gedankenverbrechen“ und diese würden auch noch strafrechtlich verfolgt, obwohl „Meinungsfreiheit“
in Deutschland doch sogar verfassungsrechtlich garantiert sei … Merkwürdig nur, daß sich gerade die
Feinde der freiheitlich-demokratischen Grundordnung auf verfassungsgarantierte Rechte berufen, obwohl
sie doch um Mehrheiten (wo auch immer sie diese zu finden hoffen) kämpfen, ebendiese abzuschaffen. Merkwürdiger
indes, daß es ebenjene sind, die über angebliche „Gedankenverbrechen“ nach deutschem Strafrecht lamentieren,
denen es nun auch nicht recht ist, wenn in der Schweiz nun ebenjene Meinungsfreiheit gewährt wird. (Aber
Meinungsfreiheit ist eben kein Anspruchsrecht eines Andersdenkenden, sondern das Recht auf „Lautstärkeregelung“
durch die Gleichgesinnten, oder?)
#24 Methodist 19:50:27 | Mittwoch, 18. November 2009
@wunderbar… Ein Sieg für die Satire und das beruhigende Gewissen, dass die Zeiten, in denen sich die
Papstsekte alles erlauben konnte, mehr und mehr vorbei sind… Gut so…
#23 lateiniheini 19:46:19 | Mittwoch, 18. November 2009
Wer im Glashaus sitzt… …der sollte selbst nicht mit Steinen werfen. Meinen Geschmack trifft es zugegebenerweise
auch keineswegs, den Papst mit Hakenkreuz darzustellen! Nur warum regt gerade ihr von kreuz.net euch auf!
Euer Willi-Bischof hat doch das Ganze sowieso verharmlost, also ist es wohl auch gar nicht so schlimm
für Euch! Ihr zieht ständig demokratische Politiker durch den Dreck, hier posten rechtsradikale Dr.
Hegers, eigerhars u.v.m. und laden ihren geistigen Dünnschiss ab…also, was regt ihr euch auf, eure
Saat geht langsam auf! Das Hakenkreuz kommt wieder in Mode und kreuz.net hat einen riesigen Verdienst
daran! NPD-Politiker lassen sich nach Pius-Messen interviewen und bekennen sich zur Bruderschaft! Andersdenkende
werden mundtot gemacht, diskriminiert! Da ist doch dann auch das Hekenkreuz nicht weit! Außerdem wird
der Papst ja selbst von kreuz.net fast täglich in Frage gestellt und abgekanzelt! Ja, herzlichen Glückwunsch,
kreuz.net, Eure braune Saat geht langsam auf! Ihr könnt alle stolz auf euch sein!
#22 Sefirot 19:33:05 | Mittwoch, 18. November 2009
Offenbar erwachsen große Nachteile daraus, wenn ein massenbewegendes Symbol einfach in der Richtung geändert
wird und plötzlichin die andere Richtung getrieben wird, obwohl es schon seit Jahrtausenden als Symbol
des Dschainismus anders rum läuft…
#20 eigerhar † 18:48:55 | Mittwoch, 18. November 2009
Ignoranten!!! Swastika, die aus Indien kommt und sich nach links dreht… Archäologen untersuchen die
Richtung der Swastika sehr genau. Aber im allgemeinen werden links und rechts in gleicher Bedeutung gebraucht.
Der Unterschied wird überzogen. Inder sind Indo-Germanen, also Arier. Wen wundert es, dass diese das
Symbol auch kennen?
#18 Sweetdragon † 18:40:43 | Mittwoch, 18. November 2009
Nettes Eigentor, eigerhar von wegen germanisch … die Swastika wurde vor 5000 Jahren schon in Indien
benutzt und symbolisiert unter anderem den Sonnenaufgang. In Europa erst 800-1000 Jahre später … Aber
wenn Onkel Adolf gesagt hat das ist germanisch und somit gut deutsch dann ist das wohl so – zumindest
in den Hirnen der kranken N**is
#17 Sefirot 18:39:35 | Mittwoch, 18. November 2009
Gefälschte Swastika Der Papst als Schützer der Weltkirche und auch geistliches Oberhaupt im Abendland.
Ein wunderbares Bild!!!! Beim Anblick dieses Bildes kann man nur noch dahin schmachten. Das Hakenkreuz
ist eine Fälschung der Swastika, die aus Indien kommt und sich nach links dreht…
#15 eigerhar † 18:08:00 | Mittwoch, 18. November 2009
Hakenkreuz ist ein christliches Symbol Schon sehr früh wurde das Hakenkreuz (ein germanisches Symbol)
auf Christus ausgedeutet. Es ist schön, dass das Tabu für die Verwendung des Hakenkreuzes endlich gebrochen
ist. Das Hakenkreuz verbindet Germanen und Christentum. Ist das nicht ein wunderbares Symbol für das
Abendland. Der Papst als Schützer der Weltkirche und auch geistliches Oberhaupt im Abendland. Ein wunderbares
Bild!!!!
#12 Paulaner † 17:41:02 | Mittwoch, 18. November 2009
Ich glaube den Menschen nicht, auch denen nicht von der Kirche. defendor: Niemand wird sich „davonschleichen“
können! Jeder Mensch wird Rechenschaft ablegen müssen über dieses irdische Leben vor der GÖTTLICHEN
MAJESTÄT CHRISTI ! Und was für Kriterien, was für einen Maßstab wird der Richter da anlegen? Den Beichtzettel
oder eine Liste aus dem KKK? Die scheinheiligen kriterien der hiesigen „Lebensretter“? Das Gesülze des
Eli???? Die Hetze des Savonarola? Die Beschuldigungen der Inquisition und der Protestanten-Juristen, die
die Menschen und „Hexen“ auf den Scheiterhaufen gebracht haben? Ich glaube den Menschen nicht, auch denen
nicht von der Kirche.
#11 defendor 17:29:30 | Mittwoch, 18. November 2009
Niemand wird… …sich „davonschleichen“ können ! Jeder Mensch wird Rechenschaft ablegen müssen über
dieses irdische Leben vor der GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI ! Für jene, die demütig und reubereit über
ihre begangenen Sünden in dieser Zeit SEINE BARMHERZIGKEIT erbeten haben, wird es der Eintritt ins Leben…
( wenn auch für viele noch über die sehr schmerzliche Läuterung des Fegefeuers…) in die Anteilhabe
am Göttlichen Dreifaltigen Leben ! Für jene, die bis zuletzt bewusst unbussfertig und verstockt geblieben
sind, wird es – erfasst von der GERECHTIGKEIT des Vaters – der zweite – der ewige – Tod ! die ewige Verdammnis !
Die Worte der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS : Offb 22,12 Siehe, ich komme bald und mit mir bringe ich
den Lohn und ich werde jedem geben, was seinem Werk entspricht. Offb 22,13 Ich bin das Alpha und das Omega,
der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. Offb 22,14 Selig, wer sein Gewand wäscht: Er hat Anteil
am Baum des Lebens, und er wird durch die Tore in die Stadt eintreten können. Offb 22,15 Draußen bleiben
die «Hunde» und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die
Lüge liebt und tut. –--- Möge noch viele Verblendete in dieser Zeit demütig und reuebereit über ihre
begangenen Sünden die BARMHERZIGKEIT CHRSTI anrufen, aufdass sie zu Mit-Erben des Reiches Gottes werden
dürfen… durch die Anteilhabe am Göttlichen Dreifaltigen Leben ! Ansonsten wartet der ewige Tod ! Gelobt
sei JESUS CHRISTUS ! www.gloriapolo.net
#9 engelhardt † 17:14:02 | Mittwoch, 18. November 2009
Meine Guete Koennen die fanatischen Hetz-Schmierfinken hier nicht einmal einen ihrer notorischen Schund-Artikel
ohne Ekel- Adverbien oder Gossen-Adjektive schreiben? Da wuerden sie gleich mal 50% Platz sparen und die
Artikel waeren wenigstens halbwegs leserlich.
#8 carlosroberto 17:13:28 | Mittwoch, 18. November 2009
@Paschakal Rest-Jugoslawen sind Menschen aus Rest-Jugoslawien. So nannte man zeitweise das Konstrukt Serbien
und Montenegro inkl. Kosovo, nachdem sich die anderen Völker aus dem französisch oktroyierten Völkergefängnis
verabschiedet hatten. Ist also nix schlimmes. Kriegt man kein Krepps von.
#7 Chrysanthus 17:04:33 | Mittwoch, 18. November 2009
Triumph. Die Guten müssen hienieden leiden, um einst ewig im Himmel zu triumphieren. Die Bösen triumphieren
hienieden und werden in Ewigkeit in der Hölle leiden.
#6 biomilch 16:52:06 | Mittwoch, 18. November 2009
@Pascal321 Aber warum haben die Europa gegen den Einfall des jüdischen Finanzkapitalismus verteidigt??
Na, weil die judengesteuerten Amis halt eben Krieg gegen uns geführt haben. Daher!
#5 Pascal123 16:32:29 | Mittwoch, 18. November 2009
@carlos+ biomilch @Carlos Was bitte sind denn Rest Jugoslawen?? Blöder gehts nicht oder?? @Biomilch Nasos
eine Koseform für Hashörner?? Oder Nasenbären?? Die finde ich ja besonders niedlich. Tolle Idee gefällt
mir. Aber warum haben die Europa gegen den Einfall des jüdischen Finanzkapitalismus verteidigt?? Nun
gut Sie sind immer so supi informiert dann wird das schon stimmen.
#4 fides et ratio 16:32:03 | Mittwoch, 18. November 2009
Diejenigen, die diesen Papst mit dem Nazismus in Zusammenhang bringen bekunden damit selbst eine eklatante
Nähe zu nazistischen Methoden, bei der Herabwürdigung anderer. Diese Schmiererei fällt auf ihre Urheber
zurück!!!
#3 biomilch 16:26:11 | Mittwoch, 18. November 2009
Schatten der Vergangenheit steht unter der Karikatur. Stimmt doch. Die Nasos haben das christliche Abendland
vor dem Einfall des jüdischen Bolschewismus verteidigt. Das ist halb gelungen. Außerdem haben sie Europa
gegen den Einfall des jüdischen Finanzkapitalismus verteidigt. Auch das ist halb gelungen. Heute haben
wir Gottlosigkeit, Gerichte, die Kreuze abhängen wollen, Massenmord an Kindern, eine Finanzkrise.
#2 carlosroberto 16:22:15 | Mittwoch, 18. November 2009
Laßt die linksgrünen Schmieranten doch machen. Sie kommen eh nicht in den Himmel und werden in der Hölle
schmoren. Jetzt bemerken sie es nicht, später umso schlimmer. Ich würde nicht klagen, sondern dem betreffenden
Mal ein paar ausgewiesene Rest-Jugoslawen abends zu Hause vorbeischicken. Auf ein Gläschen Slivowitz
und eine handfeste Keilerei. Eine andere Sprache verstehen die nicht.