Und was ist mit Beton- und Glaskirchen? + Ehrendoktorat als Lachnummer + Er wollte nur Medien-Aufmerksamkeit + Anmerkung zur Homosexualität + Mülltonnen-Kruzifixe
Und was ist mit Beton- und Glaskirchen?
Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz sprach Papst Benedikt
XVI. über große Meisterwerke der bildenden Kunst. In der Liturgie würden Glaube und Kunst zu einem
tiefen Einklang finden. Beide sprächen von Gott. Der Papst sprach ausführlich über romanische und gotische
Kathedralen. Diese Baustile bezeugten, daß die Schönheit ein „bevorzugter Zugang“ zum Geheimnis Gottes
sei.
Ehrendoktorat als Lachnummer
Schweiz. Am letzten Samstag empfing der frühere Päpstliche Zeremonienmeister
Erzbischof Piero Marini (67) die Ehrendoktorwürde der altliberalen Theologischen Fakultät der Universität
Freiburg in der Schweiz. Die Fakultät behauptete, daß Mons. Marini zur Umsetzung der Liturgiereform
des Zweiten Vatikanums entscheidend beigetragen habe. Er habe modellhaft gezeigt, wie angeblich „in Treue
zur Tradition der Kirche und mit situationsbezogener Kreativität die Umsetzung vom liturgischen Buch
in die Feier der Liturgie gelingen“. In Wahrheit war Erzbischof Marini für zahllose Entgleisungen in
der Liturgie von Johannes Paul II. verantwortlich.
Er wollte nur Medien-Aufmerksamkeit
Deutschland.
Der suspendierte Priester Gotthold Hasenhüttl (75) sieht keine Aussicht auf ein „Versöhnungsgespräch“
mit Bischof Stephan Ackermann von Trier. Das berichtete die regionale ‘Saarbrücker Zeitung’. Mons. Ackermann
hat klargestellt, daß Hasenhüttl für eine Rehabilitierung bereuen müsse. Doch für Hasenhüttl kann
es unter Vorbedingungen kein Gespräch geben. Er bekenne sich angeblich zur katholischen Lehre, „aber
nicht zu den Machtansprüchen der Hierarchie“.
Anmerkung zur Homosexualität
„Genossen! Krankheiten
gehören behandelt und nicht gefeiert!“
Aus der Webseite des österreichischen Pornojäger Martin Humer.
Mülltonnen-Kruzifixe
Deutschland. Dank der „großen Offenheit und Aufgeschlossenheit“ des Dominikaners
und Kirchenrektor, Pater Klaus Obermeier, konnte die angebliche Kunstausstellung „belief unlimited“ vom
23. September bis 4. Oktober in der Münchner Theatinerkirche der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Darüber jubelte Ende September die amtliche Webseite der Stadt München ‘muenchen.de’. Bei der Schmäh-Ausstellung
waren verschiedene gotteslästerliche Darstellungen zu sehen. Der freie Eintritt widerspiegelte den künstlerischen
Wert der Exponate.
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#16 Prälat Hinter † 13:58:59 | Donnerstag, 19. November 2009
Welche kranken Hirne haben denn diese Kreuzentehrungen „kreirt“??? Arme Stadt München, wenn nun schon
derart abstrakter Mist zur Ehrenrettung gegen das Kreuz-Urteil als Kunstdarstellung herhalten sollen…
Dabei gibt es gerade in und um München so herrliche Gotteshäuser aus der Epoche des Barock und Rokkoko…
Aber nein, so ein gruseliges Zeug muss es sein… Wen will man denn diesmal abschrecken und die kath.
Religion abspenstig machen ???
#10 Sefirot 09:57:53 | Donnerstag, 19. November 2009
Das Kreuz ist ein Zeichen und gilt als Hinweis auf die schlimmste der Hinrichtungsmethoden, weil sich
das Sterben dessen, der daran hing, über Stunden hinzog, bis er den letzten Atemzug ausröcheln konnte.
Ein Siegeszeichen war es allenfalls für den Kaiser Konstantin „In diesem Zeichen siege“. Das eigentliche
Siegeszeichen der Christen ist der Auferstandene, der die irdischen Bande hinter sich gelassen hat. Deswegen
muss nicht zu einem Kreuzzug gegen mehr oder weniger geglückte Kreuzformen bei der Münchner Ausstellung
aufgefrufen werden. Das will G*tt nicht…, auch wenn zahlreiche Katholibans gar zu gern Ihre Armbrüste
dazu aus dem Fenster hängen würden, um auch drauf ballern zu können…
Die Entartung einer Universität die Universität Fribourg i.Ue. war einst ein Bollwerk des Katholizismus.
Namen wie Ramirez, Manser, del Prado haben sie geprägt. Zu meiner Studienzeit wurden Apostaten wie Küng
und Rahner mit der Kritik nicht verschont. Dass sie heute einen Marini ehrt ist höchst bedauerlich und
viele ihrer grossen Vertreter würden sich im Grabe umdrehen
#8 PeterHummel1 09:48:08 | Donnerstag, 19. November 2009
@Herrenschlappe Auf Dich haben wir hier sehnlichst gewartet. Willst wohl Joberens’ Stellvertreter sein?
Nichts ist so stinklangweilig und uninteressant wie Deine bescheuerten „Beiträge“.
#7 Eifelplatz † 09:24:25 | Donnerstag, 19. November 2009
Hasenhüttl hat gelernt Irgendwie scheint Hasenhüllt von den Pius-leuten gelernt zu haben … er wendet
nun die gleiche Masche an wie diese – mit ähnlichen Zielen: der existentielleste Kampf unserer Tage ist
halt doch noch immer der um Aufmerksamkeit …
#5 lateiniheini 09:10:47 | Donnerstag, 19. November 2009
Gotteslästerung????? verschiedene gotteslästerliche Darstellungen zu sehen. Was ist den an Kreuzdarstellungen
wohl gotteslästerlich? Auch beim näheren Betrachten der anderen Bilder könnte man höchstens mit dem
Begriff „gewöhnungsbedürftig“ arbeiten- aber gotteslästerlich…naja, für kreuz.net sind ja auch wahrscheinlich
Fotos von Williamson, auf denen der Heiligenschein fehlt schon gotteslästerlich…
#4 marienkind 09:05:41 | Donnerstag, 19. November 2009
Herrenschuhe: stinklangweilig und uninteressant Wenn das Ihre Meinung ist, frag ich mich, warum Sie dann
ständig hier sind. Doch nicht so langweilig und uninteressant?
#1 Herrenschuhe 08:22:54 | Donnerstag, 19. November 2009
Neues aus der Anstalt gibt es jeden Morgen in den „kreuzmeldungen“. Nichts ist so stinklangweilig und
uninteressant, als das es nicht hier auftauchen kann. Heute ist wohl mal wieder der selbsternannte „Pornojäger“
und praktizierende Landonanist Martin Humer dran. Und so dauert auch nicht lange, bis die anderen Bewohner
des Mittelalterfreilichtmuseums hier auftauchen und ihren geistigen Müll und persönlichen Frust abladen…