Deutschland
Das Hintertürchen für die kalte Reformation
Einer der Hauptgründe für die massive Kirchenkrise sind die antikirchlichen Intrigen, die von den bischöflichen Ordinariaten ausgehen. Von Hw. Lukas Pawlowski.
Die Kirche geht immer mehr protestantische Wege
Die Kirche geht immer mehr protestantische Wege
© bildungsr0man, CC
(kreuz.net) Nach fast zehn Jahren in kirchlichen Diensten als Volks- und Berufsschullehrer, Gymnasialprofessor, Gemeindereferent und Priester brennt es mir auf der Seele, etwas zur Rolle der bischöflichen Ordinariate oder Generalvikariate zu sagen.

Angesichts des angeblichen oder faktischen Mangels an Priestern und vor allem an Gläubigen spielen diese kirchlichen Institutionen häufige eine üble Rolle.

Von ihnen geht fast täglich eine Verfolgung katholischer Priester und Gläubiger aus. Die Ordinariate sind eine Quelle von Intrigen und Boshaftigkeiten unvorstellbarster Art.

Eine wegen ihres katholischen Glaubens gekündigte Religionslehrerin schrieb einem süddeutschen Diözesanbischof, daß ihre Mutter deswegen dem Selbstmord nahe sei.

Der Bischof leitete das Schreiben kaltlächelnd an seine Religionslehrer-Verfolgungsbehörde weiter.

Danach ergoß sich deren Haß erst recht über die Ärmste. Zwar gab ihr ein Gericht recht. Doch die Hetzjagd ging trotzdem weiter.

Denn die Frau mußte sich woanders bewerben. Nach den jeweiligen Vorstellungen in zig deutschen Ordinariaten liefen die Telefondrähte heiß. Lügenmärchen über sie wurden aufgetischt und auf Meißen-Anrichtplatten aufbereitet.

Seminaristen unter kirchlichem Generalverdacht

Im Falle von Priesteramtskandidaten kenne ich zahllose Fälle sogenannter „Beurteilungen“ durch kirchenfeindliche Alt-68er-Ordinariate.

Diese führen häufig dazu, daß sich spätere Bewerbungsdiözesen nicht einmal die Mühe nimmt, sich ein Bild von dem Kandidaten zu machen.

Ungerechtfertigte Negativbeurteilungen kommen auch aus den Priesterseminaren selber.

Ein österreichisches Seminar bedroht seine Alumnen mit dem Rauswurf, wenn sie die Heilige Kommunion kniend empfangen wollen.

Seminaristen, welche die tägliche Heilige Messe besuchen, landen auf der Kandidatenliste für den Psychiater.

Eine süddeutsche Diözese betreibt eine Verfolgungseinrichtung für Seminaristen, die sie „Beratungsstelle für geistliche Berufe“ nennt.

Dort arbeiten unter anderem

• der überforderte Arbeitsmediziner eines großen europäischen Raumfahrt- und Rüstungskonzerns
• ein ehemaliger Regens, den man schon deshalb rauswerfen müßte, weil er die Seminaristen während seiner Amtszeit gegen den Papst aufhetzte
• ein niedergelassener Psychiater, der geschäftsuntüchtig wäre, wenn er nicht möglichst viele Seminaristen für geistig abnormal erklären würde.

Bremsklotz für die Seelsorge

Ein weiteres Aufgabenfeld der Ordinariate und Generalvikariate besteht darin, amtierenden Priester ihr Leben als Seelsorger schwer zu machen.

Als Priester fällt man beim Ordinariat in Ungnade, wenn man den Gläubigen die kniende Mundkommunion als Alternative zur Handkommunion anbietet.

Ein österreichischer Pfarrer, der in seiner Kirche eine kurze Kommunionbank auf Rädern aufstellen ließ, wurde prompt vor die Ordinariats-Inquisition zitiert und dort getadelt.

Viele Bischöfe unterstützen ihre kirchen- und papstfeindlichen Ordinariate und bauen sie von Jahr zu Jahr aus.

Das Ergebnis sind mindestens hundert Gramm Altpapier, die wöchentlich für die Priester produziert werden und bei diesen in der blauen Altpapier-Mülltonne landen. Beziehen die Ordinariate Provision von der Papierindustrie?

Als ich einmal einen Bischof wegen einer bevorstehenden Pontifikalmesse anfragte, die dieser selber zelebrieren sollte, wußte der Prälat nichts darüber.

Er verwies mich auf ein Vorbereitungsteam im Ordinariat, irgendeine Unterabteilung einer Unterabteilung einer Nebenabteilung eines Sekretariats eines Untersekretariats des Liturgieamtes. Entsprechend sah das Pontifikalamt aus.

Eiskalte altliberale Ideologie

Die Ordinariate sind das Hintertürchen für die kalte Reformation des 21. Jahrhunderts.

Durch ihre personelle und intellektuelle Übermacht drücken sie die Leitungsgewalt des häufig schwächelnden Ortsbischofs oft völlig an die Wand.

Nur wenige Bischöfe wagen es, die Rekrutierung von Seelsorgern – zumal angehender Priester – zur Chefsache zu machen und neueintretende Mitarbeiter vorurteilslos zu prüfen, die von altliberalen Vorgängerdiözesen verleumdet werden.

Solche Verleumdungen verfolgen diese Menschen häufig sogar dann noch, wenn sie schriftliche Gegenbeweise in Händen halten, gegenteilige Zeugnisse beibringen können oder Widersprüche innerhalb des Intrigengebäudes aufzeigen.

Auch hier zeigt die kirchenfeindliche Kirchenbürokratie nicht selten ihr eiskaltes, über Menschenschicksale hinwegfahrendes Antlitz.

Jesus Christus als Priesteramtskandidat

Cyril Northcote Parkinson (1909-1993) ist der weise Entdecker der nach ihm benannten Parkinsonschen Gesetze.

Er hat beobachtet, daß Arbeit in dem Maße ausgedehnt wird, wie Zeit zu ihrer Erledigung zur Verfügung steht.

Darum konnte er nachweisen, daß Verwaltungen einen jährlichen Zuwachs an Personal verzeichnen. Dieser Zuwachs ist unabhängig vom Umfang der zu erledigenden Arbeit.

Diese Beobachtung trifft auch auf die aufgeblähten kirchlichen Administrationen zu, die fast immer nichts mit der Mission der Kirche zu tun haben und die Seelsorge behindern.

Mit wieviel Verwaltungsorganen kommt der Himmels aus? Hätte Jesus Christus mit seinem Ruf, auf der Seite gerade nicht des Establishments zu stehen, heute eine Chance, zum Priester geweiht zu werden?

Welche Knüppel würde man dem Heiland vor die Beine werfen, wenn er uns das Vaterunser zu lehren versucht, während ihm ein Personalverantwortlicher im Ordinariat kaltlächelnd zuzischt:

„Ach wissen Sie, wir haben schon mehr Leute kennengelernt, die ihren eigenen Vogel piepsen hörten und glaubten, es sei der Heilige Geist.“

Unter diesen Bedingungen wundere ich mich nicht, wenn Priesteramtskandidaten statt ihrer Heimatdiözese lieber ein anderes Bistum oder eine Gemeinschaft aussuchen.

Fazit: Der Mangel an Priestern und Gläubigen ist eine zu einem guten Teil hausgemachte Problematik.

Sie ist durch die Hintergrundaktivitäten der zumeist dem Laienstande angehörenden Ordinariatsmitarbeiter mitverursacht.
      
43 Lesermeinungen
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#45   Domenico Tuttisanti   13:19:06 | Freitag, 20. November 2009
„Ich möchte diesen Teppich
nicht kaufen“…
Is’ scho recht!
Gut – besser – Paulaner www.youtube.com/watch?v=3HW_jP0wQ3A!
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#44   Paulaner †   13:15:56 | Freitag, 20. November 2009
Das Gespött gilt den „Seht her, daß ich nicht so bin wie der Zöllner da“-Pharisäern,
l’alleanzadifensivaperlaverità: ALS MAHNUNG AN DIE SPÖTTER, ALS TROST FÜR ALLE WAHRHAFT GLÄUBIGEN
und den vermeintlich „wahrhaft“ Gläubigen, die sich für weißgottwas BESSERES halten und auf die Sünder zeigen.
DAS ist eine der wesentlichen Neuerungen des NT, die ihr AT-fixierten Bibelfundies nicht wahrhaben wollt. Die Arroganz ist es, die Gott am wenigsten leiden kann. Wegen der Arroganz hat Gott den Luzifer verjagt, nicht wegen der Unkeuschheit, nicht einmal wegen der Abtreibung. In der NT-Sprache heißt es „Glaube“ (Siehe „Schächer“). Aber wie soll das so ein verlogener Theolüge einsehen wollen, der krallt sich lieber an eine dubiose Marienerscheinung.
>:)
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#42   Paulaner †   12:55:09 | Freitag, 20. November 2009
Der Heger ist doch nur ein rechter Bonsai-Demagoge, er kann nicht aus seiner Haut ;-))
Dr. Christoph Heger: Paulaner weiß zwar im allgemeinen nicht,
Du kleines Würstchen probierst immer wieder die gleichen Demagogietricks, das Zusammenwerfen in den bösen, feindlichen Topf.
Ich habe mir solche Peinlichkeit erspart.
:-D
Diktatoren brauchen immer und in jeder couleur „nützliche Idioten“ in großer Menge. Religionen sind die natürlichen, ideologischen Grundlagen dafür, wobei die Diktatoren selber nicht oder nur äußerst selten gläubig sind. Umso gläubiger UND ÄNGSTLICHER ist das Fußvolk.
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#41   clarissa colonia   12:30:43 | Freitag, 20. November 2009
Prophetie ist schon schön …
Aber wenn Rom auch über Ägypten herrschen wird, dies zu einem Ziele lenkend, dann wird sich das größte Königtum des unsterblichen Königs den Menschen zeigen. Es wird kommen der heilige Herrscher, der das Scepter über die ganze Erde innehaben wird in alle Ewigkeiten der dahineilenden Zeit. Und dann wird unerbittlicher Zorn über die latinischen Männer kommen; drei werden Rom in jammervollem Geschicke zu Grunde richten. Alle Menschen werden in den eignen Häusern umkommen, wenn dann vom Himmel ein feuriger Gießbach herabströmt. Wehe mir Ärmster! Wann wird jener Tag kommen und das Gericht der unsterblichen Götter, des großen Königs? Jetzt baut ihr euch, ihr Städte, und schmückt euch alle mit Tempeln und Rennbahnen, mit Märkten, mit Bildern von Gold und Silber und Stein, damit ihr zu dem bitteren Tage gelanget. Denn es wird kommen der Tag, wo der Geruch des Schwefels hindurchdringt bei allen Menschen. Aber was soll ich das Einzelne sagen, in wie vielen Städten die Menschen vom Elend betroffen werden?
(Aus den oracula sibyllina)
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#40   Antipacelli †   12:24:16 | Freitag, 20. November 2009
@l’alleanza…: Das mit der kirchlichen Anerkennung der Botschaft von La Salette ist so eine Sache!
Die „große Botschaft“ wurde von höchster kirchlicher Stelle nie anerkannt – im Gegenteil:
Unter Papst Benedikt XV. (oder war es noch Pius X.?) wurde sogar ihre Verbreitung verboten! :-S
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#39   l'alleanzadifensivaperlaverità   11:58:53 | Freitag, 20. November 2009
ALS MAHNUNG AN DIE SPÖTTER, ALS TROST FÜR ALLE WAHRHAFT GLÄUBIGEN
>>>
Aus der Botschaft der Muttergottes von La Salette (kirchlich anerkannt):
„Die Priester…sind durch ihr schlechtes Leben, ihre Ehrfurchtslosigkeiten, ihre Pietätlosigkeit bei der Feier der heiligen Geheimnisse, durch ihre Liebe zum Geld, zu Ehren und Vergnügungen Kloaken der Unreinigkeit geworden… Die Führer des Gottesvolkes haben das Gebet und die Buße vernachlässigt, und der Dämon hat ihren Verstand verdunkelt. Sie sind irrende Sterne geworden,… Die Zahl der Priester und Ordensleute, die sich von der wahren Religion trennen, wird groß sein; unter diesen Personen werden sich selbst Bischöfe befinden… Viele Ordenshäuser werden den Glauben völlig verlieren und viele Seelen mit ins Verderben ziehen… Wehe den Kirchenfürsten, die nur nach Reichtümern und nach Erhaltung ihrer Autorität und nach stolzer Herrschaft trachten! Der Stellevertreter meines Sohnes wird viel zu leiden haben… Die Kirche wird eine schreckliche Krise durchmachen…
Die Gerechten werden viel leiden; ihre Gebete, ihre Bußübungen und ihre Tränen werden zum Himmel emporsteigen… Dann wird Jesus Christus durch eine Tat Seiner Gerechtigkeit und Seiner großen Barmherzigkeit für die Gerechten Seinen Engeln befehlen, alle Seine Feinde dem Tod zu überliefern. Plötzlich werden die Verfolger der Kirche Jesu Christi und alle der Sünde ergebenen Menschen zugrundegehen, und die Erde wird wie eine Wüste werden…
Man wird Jesus Christus dienen, Ihn anbeten und verherrlichen. Die Nächstenliebe wird überall aufblühen…“
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#38   Dr. Christoph Heger   11:47:41 | Freitag, 20. November 2009
Paulaner weiß zwar im allgemeinen nicht,
wovon er redet. So zum Beispielm als er jüngst von „scharia“ schwafelte. Aber für folgende Aussage tritt er selbst erfolgreich den Beweis an:
Diktatoren funktionieren nicht ohne Handlanger.
Das hatten wir schon gesehen, als seine lieben Antifaschisten, demokratische Sozialisten usw. mit den Kommunisten den „ersten demokratischen Staat in Deutschland“, die inzwischen ruhmlos versunkene DDR, aufbauten. Und das sehen wir heute, wo die Blockwarte der SED wieder in der Regierung Brandenburgs sitzen.
Also handlangernde „Antifaschisten“ wie Paulaner, die wegen Unfähigkeit zu geistiger Auseinandersetzung zu blöden Unterstellungen greifen, sind nichts Neues.
MfG
Christoph Heger
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#37   Paulaner †   00:02:32 | Freitag, 20. November 2009
Gut, daß diese Typen nicht mehr können, sonst wären schnell alle Barrieren durchbrochen!
Dr. Christoph Heger: Schari’a
Paulaner weiß nicht, wovon er redet.
Ich trau denen alles zu, alles: wehe, wenn sie losgelassen. Und ich könnte ja wetten für den Fall „Antichrist“: wo wird der wohl seine Bürokraten und Handlanger rekrutieren?
>:) Diktatoren funktionieren nicht ohne Handlanger. o^/
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#36   Dr. Christoph Heger   23:44:57 | Donnerstag, 19. November 2009
Schari’a
Paulaner weiß nicht, wovon er redet.
MfG
Christoph Heger
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#35   Paulaner †   22:53:30 | Donnerstag, 19. November 2009
Das würde euch Rückwärtsgewandten so passen, da hätten wir bald eine katholische Scharia :-(
l’alleanzadifensivaperlaverità: Eine geistige Miliz im Sinn der „Miliz der Unbefleckten“ ist notwendig!
>:) Gut, daß euch Machtmenschen die Luft pfffffft!
Wir Gläubigen müssen nur aufpassen, daß ihr als die Kanonen-Esel gekennzeichnet bleibt, die nur für die eigenen Macht-Interessen tätig sind, nicht für Gott, nicht für den Glauben und nicht für unsere Erlösung.
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#34   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:38:34 | Donnerstag, 19. November 2009
Eine geistige Miliz im Sinn der „Miliz der Unbefleckten“ ist notwendig!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die Ausführungen des hw. Herrn Lukas Pawlowski können wir x-fach bestätigen! Sie treffen auf viele Diözesen zu! Diese Zustände schreien zum Himmel, und wir müssen um der Wahrheit willen und aus Liebe zu den treuen Priestern und den zum Priestertum Berufenen zunehmend die zuständigen Stellen in Rom informieren, und zwar:
* s a c h l i c h,
* r a s c h
* v i e l f a c h (d.h. möglichst viele Zeugen von Missständen sollen sich melden)!
Gut übrigens, dass man im Vatikan aufmerksam kreuz.net liest!
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#33   möchtegern-kathole   20:02:28 | Donnerstag, 19. November 2009
@ Hw. Lukas Pawlowski
Ein Plädoyer fuer Econe.
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#32   Herodias †   18:26:56 | Donnerstag, 19. November 2009
@Brandenburgis: Welch Erkenntnis!
„Es ist Sünde, an Wahlen oder Abstimmungen teilzunehmen.“ Das hab ich noch nicht gewusst. Endlich, endlich wird ein Volk von Wählerinnen und Wählern in Europa, ja bald in der ganze Welt wissen, was wirklich sündhaft ist: wählen! Dank der Weisheit von Brandenburgis. Er weckt uns auf, reißt uns aus dem Jahrzehnte währenden Sündenpfuhl mit dem Namen Wahl! Dank, Brandenburgis, Dank! Wahrscheinlich sind Bundespräsident, Kanzlerin, US-Präsident usw. usw. schon mit der Airforce-One zu Ihnen zunterwegs um die Abschaffung aller Wahlen zu verkünden und Sie mit Orden ob Ihrer Weisheit zu behängen!
Sie allerdings, Brandenburgis, sollten wählen: Ambulante oder – besser – stationäre psychiatrische Behandlung; wählen Sie sich heute Abend erstmal eine größere Stadt aus, in der sich eine psychiatrische Krisenintervention befindet! Bitte geben Sie doch Ihre Adresse an, damit sich dieser Trupp gleich zu Ihnen in Bewegung setzen kann: img4.imageshack.us/i/zwangsjacke.jpg/
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#31   Franziskus777   18:06:05 | Donnerstag, 19. November 2009
Zeichen der Zeit
Das Priesterseminar in Regensburg lässt grüssen…
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#30   wolfgang e.   18:03:08 | Donnerstag, 19. November 2009
„Es ist Sünde an Wahlen oder Abstimmungen teilzunehmen.“
Sagt wer?
Wurde nicht etwa auch beim Apostelkonzil in Jerusalem abgestimmt?
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#29   SignumSalutis †   17:02:59 | Donnerstag, 19. November 2009
Pawlowski?
„Toller Artikel“. Regenbogenfarben: farben der evangelischen Kirche?
Lukas Pawlowski – klärt uns der Autor auf, ob er verwand oder verschwägert ist mit Harald Pawlowski von PuFo?
Interessant, in welcher Fülle kirchlicher Berufe der Autor in nur 10 Jahren arbeiten konnte. :-D Der kann wirklich mitreden. :-D
Ansonsten ein Plädoyer für den „Weg Krenn“, der ja bahnbrechend erfolgreich war: das St.-Pöltener Seminar als Ansammlung von Psychopathen, von verklemmten Typen wie der mir persönlich bekannte Pfarrer K.-J. S., die anderswo mit recht nicht geweiht wurden. Wohin das geführt hat, wissen wir ja. :-! :-! :-!
Natürlich wird über Ordinaritate und Generalvikariate immer wieder zurecht oder Unrecht gelästert werden. Schlimm ist es nicht, wenn der Bischof nicht alles selbst macht (gerade in Mammut-Diözesen). Er darf deligieren, wenn er die Fäden in der Hand behält und eine gute Vertrauensbasis da ist. Schlimm ist es vielmehr, wenn der Bischof seine Verwaltung miserabel bis garnicht organisiert bzw. dem keine Bedeutung beimisst: das haut auch dem motiviertesten Mitarbeiter die Beine fort …!
SignSal
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#28   Brandenburgis   16:46:04 | Donnerstag, 19. November 2009
Es ist Sünde
an Wahlen oder Abstimmungen teilzunehmen.
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#27   eigerhar †   16:31:46 | Donnerstag, 19. November 2009
Bin Antidemokrat
Wieso soll ich Steuern zahlen?
Ich habe noch nie an staatlichen Wahlen oder Abstimmungen teilgenommen.
Ich kann mich mit dem System nicht identifizieren.
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#25   eigerhar †   16:08:13 | Donnerstag, 19. November 2009
Danke für den Tip
@Antipacelli
Danke für den Tip.
Ich bin ja kein Sedisvakantist. Und gerade diesem Papst möchte ich eine Chance geben. Da kommt es jetzt auf den kleinen Beitrag auch nicht an, selbst wenn er den Falschen zu Gute kommt und es eine Schande ist, dass man von mit als Kleriker Kirchensteuer verlangt.
(Aber ich finde auch gut, was Hw. Lingen macht.)
Ich würde viel lieber aus dem Steuerverein Eisenhower-Eurpa-Staat austreten.
Wenn du mir da einen Tip hast wäre ich dankbar.
Da gehe ich radikale Wege.
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#24   Antipacelli †   15:40:19 | Donnerstag, 19. November 2009
@eigerhar: Wenn du aus dem Steuerzahlerverein für die Konzilssekte austrittst,
sparst du dir den „Kirchensteuer“-Anteil und setzt gleichzeitig ein Zeichen, das deiner Überzeugung entspricht. Geh doch gleich heute oder morgen noch aufs Rathaus deiner Heimatgemeinde und wage diesen Schritt! ^-^
Allerdings wirst du etwa 20-30 Euro Gebühr berappen müssen. Dagegen hat P. Lingen (oder war es jemand anderer?) schon geklagt, da das glatt verfassungswidrig (wie so vieles andere in diesem Sch*-Staat) ist! :-[
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#23   clarissa colonia   14:58:51 | Donnerstag, 19. November 2009
Es ist die Angst, die regiert hat, regiert und regieren wird …,
und das in den meisten Pontifikaten. Bis zur Revision des kanonischen Rechts durch Pietro Card. Gasparri, dessen Ergebnis der CIC 1917 war, konnte man sich, war man nur Bischof, in der Kirche unbelangbar nahezu alles erlauben, weil es nicht schwer fiel, ebenso für wie gegen alles Mögliche im Corpus Iuris Canonici (hilfsweise dem Corp. Iur. Civilis) Präzedenzentscheidungen zu finden.
Mit der Reform des pio-benediktinischen Codex’ schien sich das geändert zu haben, denn nun lag ja ein systematisch geordneter Gesetzestext vor, der, häufig unter martialischer Rhetorik, die kirchliche Ordnung sein und durchsetzen zu wollen sich anschickte. Nur hatte die Rechtssystematisierung nunmehr auch den Nachteil, daß gerade die Bischöfe als dessen Adressaten erstmalig in sauberer Systematik vor Augen geführt bekamen, welche starke Stellung sie gegenüber dem Apostolischen Stuhl eigentlich innehaben – worum halb wissend und halb ahnend schon Pius IX. auf dem Vat.-I den Jurisdiktionsprimat hatte dogmatisieren lassen; dies aber der untaugliche Versuch am tauglichen Objekte.
Kaum je wurden die abundanten kanonischen Strafrechtstatbestände ausgeschöpft oder auch nur näherungsweise erschöpfend zur Anwendung gebracht – schon gar nicht gegen das Bischofskollegium, dessen Neigung zu kanonischer Rechtstreue damals kaum größer war als heute. Nachdem sich nämlich die vom Codex beanspruchten Entscheidungsreservate auch durch dessen Promulgation nicht durchsetzen ließen, …
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#22   Herrenschuhe   14:43:07 | Donnerstag, 19. November 2009
Das Hintertürchen ist endlich mal ein Thema
mit dem sich die verkappten Homo“perversen“ und Hobby“sodomisten“ von krätz.net auskennen.
:-D :-D :-D
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#21   wickerl   14:06:23 | Donnerstag, 19. November 2009
bis zum heutigen Tag
Das Ordinariat in Rom war da auch sehr engagiert, man denke an PaulVI. der die Konsvervativen für dumm verkaufte, ich vermute dass Humanae Vitae nur dazu gemacht wurde, um bei den Frommen Vertrauen für die Liturgiereform zu wecken, und ein Beispiel zu setzen wie man sich als Papst über eine bischöfliche Mehrheit hinwegsetzt, was Paul VI. für die Liturigiereform gebraucht hat ( Ich bin kein Anhänger von Verhütungsmitteln!) Oder Johannes Paul II. nicht so schlimm , aber auch nach dem Motto , rechts blinken und anders abbiegen, bis zum heutigen Tag!
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#20   lateiniheini   13:49:14 | Donnerstag, 19. November 2009
Lukas Podolski
Was macht das für einen Unterschied? Der hat doch auch so seine Probleme, sich zu artikulieren! Nach dem Schlussspfiff eines Länderspiels sollte man ganz schnell umschalten, da das Risiko eines Poldi-Interviews doch sehr groß ist…
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#19   Hans im Glück   13:36:12 | Donnerstag, 19. November 2009
Das Priester Schwierigkeiten bekommen wenn sie die Mundkommunion zulassen halte ich für ein Gerücht…
Im Gegenteil Priester dürfen die Mundkommunion nicht verweigern, da mit der Einführung der Handkommunion die Mundkommunion nicht abgeschafft wurde sondern die Gläubigen beide Formen des Kommunionempfangs auswählen dürfen. Ein Priester darf und muss die Mundkommunion aus den gleichen Gründen verweigern wie die Handkommunion, aber nicht weil ihm oder dem Ordinariat die Mundkommion nicht passt.
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#18   Franz Kappes   13:33:52 | Donnerstag, 19. November 2009
Termine, Termine
Welches bischöfliches Ordinariat meinen Sie da? Ich habe leider wenig Zeit hier weiter zu recherchieren, da ich einen dringenden Termin habe. Oder habe ich es beim Überfliegen einfach nur nicht gefunden?
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#17   leshandl1   13:17:09 | Donnerstag, 19. November 2009
Mag schon sein
dass manches hier berichtete stimmt, doch habe ich den Verdacht, dass viele der hier angeführten Fälle tatsächlich psychisch schwer gestörte Personen betreffen. Warum soll man die auf normale Gläubige loslassen? Dass die auch noch irre werden?
Eriinert mich an den Witz vom Geisterfahrer, der auf die Radio-meldung hin ruft: Was heisst einer? Hier sind nur Geisterfahrer …
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#16   Zweifler †   13:11:00 | Donnerstag, 19. November 2009
@schwer gestörter
Schon blöd wenn man vor lauter Gestörtheit keine Ahnung hat.
Die Regenbogenflagge hat 6 Streifen. Oder bist du inzwischen schon so gestört, daß du nicht bis 10 Zählen kannst?
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#15   Homosex ist schwer gestört   13:05:24 | Donnerstag, 19. November 2009
Widerlich
dieser Homoschal.
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#14   eigerhar †   13:00:07 | Donnerstag, 19. November 2009
Meine voll Unterstützung
@Conrad
wilden „Gestrüpp“ von Intrigen und Psychiatern machen musste
Ich denke an Sie und bete für Sie und Ihren Sohn.
Das ist eine ganz böse materialistische Welt. Verlieren Sie nicht den Mut. Gott sieht alles!!!
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#13   Conrad   12:49:00 | Donnerstag, 19. November 2009
Ordinariate
Ich bin kein Priester. Als Vater eines Sohnes der bittere Erfahrung in diesem wilden „Gestrüpp“ von Intrigen und Psychiatern machen musste ist die Gefahr vom Glauben ab zufallen realistisch. Es kann nicht besser werden solange ein Erzbischof als früherer Personalchef die Misere mit zu verantworten hat. Von theologischen Defiziten ganz zu schweigen. Herr erbarme Dich unser!
Redaktion benachrichtigen
#12   noch ein Landorganist   12:42:41 | Donnerstag, 19. November 2009
ich meinte erst „Lukas Podolski“ zu lesen :)
Fazit: Der Mangel an Priestern und Gläubigen ist eine zu einem guten Teil hausgemachte Problematik.
ITA EST!
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#11   eigerhar †   12:39:39 | Donnerstag, 19. November 2009
Kirchensteuer?
Nein!
Ich habe bis vor wenigen Monaten noch nie IRGEND EINE Steuer bezahlt.
Als Student verdiente ich zu wenig (50% Diplom-Assistent).
Seit meine Mutter halbseitig gelähmt ist bringe ich mich nur knapp über die Runden.
Die Kirchensteuer wird in Abhängigkeit von der Gesamtsteuer berechnet.
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#10   Schlaflos   12:26:00 | Donnerstag, 19. November 2009
Wie üblich
Wie üblich, jede menge Vorwürfe und nicht ein beispiel. Alles ist eine einzige Verschwörung um die Kirche fertig zu machen. Alle sind antichristlich und leben nur dafür die armen Gottgläubigen fertig zu machen.
Gegen diese Seite ist echt jeder Verfassungstheoretiker ein harmloser Märchenonkel.
Redaktion benachrichtigen
#9   Pascal123   12:23:20 | Donnerstag, 19. November 2009
@eigerhar
Sie waren 2 Tage im Gefängsnis weil Sie Ihre Kirchensteuer nicht bezahlt haben??
Wer soll das denn glauben??
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#8   eigerhar †   12:17:02 | Donnerstag, 19. November 2009
Ich bin Kirchensteuerzahler!!!
Wenn ich nicht Kleriker wäre, hätte ich schon immer die Kirchensteuer bezahlt!!!
Vor einige Monaten habe ich trotzdem die Kirchensteuer bezahlt!
(Meine Mutter sah den Einzahlungsschein. Seitdem ich 2 Tage im Gefängnis war, weil ich keine Steuer bezahlt habe, macht sich die arme halbseitig gelähmte Frau Sorgen, sie sei wieder 2 Tage von der Hilfe fremder Leute abhängig. Also habe ich sogar meine ohnehin sehr geringe Kirchensteuer bezahlt.)
Redaktion benachrichtigen
#7   Pascal123   12:12:05 | Donnerstag, 19. November 2009
@eigerhar
Sag mal gibt es eigentlich irgendetwas in deiner kleinen Welt was nicht fremdgesteuert ist??
Selten dämliches Verschwörungsgeschafel. Für einen Menschen alleine eigentlich viel zu blöde aber wie man sieht gehts doch.
Da kann man nur staunen wozu Vernunftbegabte Menschen fähig sind zu glauben :-O
Redaktion benachrichtigen
#6   Antipacelli †   12:09:43 | Donnerstag, 19. November 2009
@eigerhar: Das erklärt einiges!
Du bist sicher auch kein „Kirchensteuerzahler“ (mehr)?! :-|
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#5   eigerhar †   12:01:21 | Donnerstag, 19. November 2009
Direktes Wirken des Antichrists
Viele der Bischöfe im deutschsprachigen Raum sind unter Beratung mit den Aliierten eingesetzt worden.
Gut Bischöfe sind unter Hetzkampagnen und Demonstrationen, die im Geheimen von den Aliierten koordiniert wurden, abgesetzt worden.
Redaktion benachrichtigen
#4   Antipacelli †   12:00:57 | Donnerstag, 19. November 2009
@Paulaner: Was verstehst du unter „PX“?
Vermutlich nicht „Christos“ und auch nicht „pleib xond“?! :-(
Redaktion benachrichtigen
#3   Paulaner †   11:51:34 | Donnerstag, 19. November 2009
Die Priester und die Laien zu verjagen, auch die PX, ist viel wirkungsvoller.
Antipacelli: Weniger ist mehr! Tretet endlich massenweise aus dem „katholische Kirche“ genannten Steuerzahlerzahlerverein für die Konzilssekte aus!
>:) Das wird sich in Kürze, mit dem wirtschaftlichen Crash, ganz von selber ergeben.
Redaktion benachrichtigen
#2   Keryx   11:47:58 | Donnerstag, 19. November 2009
Die Hoffnung nicht aufgeben
Dem Artikel kann man nur zustimmen. Er beschreibt die Wirklichkeit sehr genau. Da der Verfasser mit seiner Meinung sicherlich nicht allein dasteht, ist die Hoffnung nicht unbegründet, daß es einmal eine Generation von Verantwortlichen in der katholischen Kirche in Deutschland geben wird, die das Ruder herumreißen und die Una Sancta Catholica et Apostolica Ecclesiain Deutschland wieder in ihrem wahren Glanz sichtbar und erfahrbar machen.
Redaktion benachrichtigen
#1   Antipacelli †   11:41:05 | Donnerstag, 19. November 2009
Weniger ist mehr!
Tretet endlich massenweise aus dem „katholische Kirche“ genannten :-! Steuerzahlerzahlerverein für die Konzilssekte aus!
Erst, wenn kein Geld mehr da ist, um sich diese Wasserköpfe zu leisten, kann die kranke Kirche wieder gesunden! o^/
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