Es war eine unterhaltsame Veranstaltung in jugendgerechter Sprache, mit lautem Schlagzeug, Diskolicht und vermutlich auch mit Fladenbrot, wie wir es alle vom Dönerstand her kennen.
Das Motto der jüngsten Diskomesse war „one-way“. Angeblich
sollen tausend Personen zu der Messe erschienen sein.
Die Erzdiözese Wien zwingt Jugendliche, vor dem
Empfang der Firmung mindestens einmal eine Diskomesse besucht zu haben.
Ein Vorbereitungsteam schrieb
die Meßtexte in eine angeblich „jugendgerechte Sprache“ um. Das berichtete die Webseite der Erzdiözese
Wien ‘Stephanscom.at’.
Comic-Lesung
Bei der Diskomesse seien die Bibel-Inhalte angeblich „modern“ umgesetzt
worden. Beispielsweise wurde die Lesung als Comic vorgeführt.
Die „verschiedenen Stimmungen“ der Messe
seien durch Licht- und Toneffekte unterstützt worden.
Weihbischof Turnovszky führte nach Angaben der
Webseite der Erzdiözese Wien gemeinsam mit Vikariatsjugendseelsorger Markus Beranek und Fräulein Judith
Faber (15) durch den Gottesdienst.
Mitten in der Messe plauderten vier Jugendliche über persönlich
erlebte Sackgassen.
Die nächste Diskomesse findet Ende November statt. Sie steht unter dem Motto „Gib’s
mir“.
Sehr unterhaltsam
Seit der Messe schrieben insgesamt vierzehn Leute einen begeisterten Kommentar
ins Gästebuch der Webseite ‘Find Fight Follow’.
Anita (17) jubelt über die „spektakulären Lichteffekte
und Dekos“.
Stefan T. (22) fand die Messe „sehr unterhaltsam“.
Markus Hofbauer (15) jubelte über „ne
richtig coole fff-Messe“: „Also wenn der Herr gestern abend kein Lächeln über die Messe und all ihre
Mitarbeiter und Mitfeiernde zusammengebracht hat, dann frag ich mich, was ihn sonst zum Lächeln bringt.“
Das Kürzel ‘fff’ steht für das Motto der Veranstaltungen „Find Fight Follow“.
Moni (16) war „etwas
enttäuscht“. Das Schlagzeug sei zu dominant gewesen: „Und vom Inhalt her hat es mir auch nicht gefallen.
Ich hab auf die fff-typische ‘Action’ gewartet.“
Anni (35) war von der Messe beeindruckt: „Mal was ganz
anderes“.
Der Dekanatsjugendseelsorger Pater Helmut Scheer (46) lobte die Mitwirkenden. Die Laien-Assistentin
am Altar, Fräulein Judith Faber, habe „an vorderster Front ihre Frau“ gestanden.
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54 Lesermeinungen
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Einige Anmerkungen Zum Gottesdienst in Groß-Engersdorf ein paar Anmerkungen, damit keine falschen Behauptungen
im Raum stehen: Wir haben ganz normale Hostien verwendet, wobei einige große Konzelebrationshostien bei
der Brotbrechung gebrochen wurden. Die Lesung war Jona 1-2, der biblische Text wurde auf der Leinwand
mit gezeichneter Illustration unterlegt. Es gibt keine diözesane Verpflichtung, dass Firmlinge an einem
fff Gottesdienst teilnehmen müssen, in vielen Pfarren ist es aber üblich, dass Firmlinge im Rahmen der
Firmvorbereitung unterschiedliche Bereiche von Kirche kennen lernen. Der zeitliche Ansatz dieses Gottesdienst
hat bedeutet, dass in vielen Pfarren die Firmvorbereitung noch nicht begonnen hatte. Ein gesegntes und
zuversichtliches neues Jahr 2010! Markus Beranek Vikariatsjugendseelsorger Weinviertel und Marchfeld
#55 patricius 00:42:59 | Donnerstag, 26. November 2009
Nicht die Diözese Wien, sondern viele Pfarren Die Aussage, dass die Erzdiözese Wien die Firmlinge zum
Besuch dieser Jugendmessen zwingt, stimmt so wörtlich natürlich nicht. Aber es ist ja nicht der Bischof,
sondern die Ortspfarrer, die entscheiden, ob ein Jugendlicher zur Firmung zugelassen wird. Und in einigen
Pfarren wünschen die Firmbetreuer/Pastoralassistenten/Priester dass die Jugendlichen, die sich auf die
Firmung vorbereiten, mindestens eine Find Fight Follow Messe besuchen. Das gilt als Voraussetzung für
die Firmung. Ganze Firmgruppen machen Find Fight Follow Ausflüge – als Ersatz für eine oder mehrere
Firmstunden. In meiner früheren Pfarre war das so, und die Jugendlichen trafen dort auf Firmlinge aus
anderen Pfarren. In mehr traditionellen Gemeinden wird als Voraussetzung für die Firmung der Besuch einer
gewissen Anzahl von Sonntagsgottesdiensten in der Pfarre verlangt. Noch problematischer als der nicht
vorhandene Gottesdienstbesuch ist die Einstellung der Teenager zur Sexualität. Meistens wird nur über
verantwortete Partnerschaft und die Notwendigkeit der Verhütung in der Firmvorbereitung gesprochen. Die
traditionelle Lehre der Kirche wagt man angesichts der gesellschaftlichen Realität nicht einmal mehr
in Ansätzen zu vertreten. Der Verantwortliche in der Firmvorbereitung bei uns – ein Psychiater – hat
immerhin die Jugendliche mit eindringlichen Worten vor den Folgen der Abtreibung gewarnt und vom Post-Abortion-Syndrom
und den damit verbundenen Depressionen aus erster Hand berichtet. Das war beeindruckend.
Fladenbrot Dennoch ist wahrscheinlich, daß Mons. Turnovszky nach dem Vorbild seines Erzbischofs Pita-Brot
konsekriert hat. Ja, was ist denn das? Hat wieder der Kreuz.net Obersatiriker zugeschlagen? Ja, was ist
denn das für eine Informationsschlappe? Wahrscheinlich. Wahrscheinlich. Wahrscheinlich ist meine Freundin
schwanger, wahrscheinlich schneit es morgen. Aber hier brauchen wir Fakten. Fakten für das Vergehen!
Sage mir keiner, der kirchliche Nachrichtendienst schwächelt. Mit „wahrscheinlich“ kann man keinen Scheiterhaufen
vorbereiten, kann man keine Gebete gen Himmel schicken, den pietätlosen Weihbischof zur Hölle abfahren
zu lassen. Und außerdem: Kann man denn Pitabrote überhaupt konsekrieren? Oder handelt es sich nur um
einen unzulänglichen Konsekrationsversuch? Also bitte, etwas mehr Genauigkeit. Jawoll!
#53 hieronymus333 20:54:16 | Freitag, 20. November 2009
begeisteter hieronymus – das ist eine unerhörte behauptung Das ist keine unerhörte Behauptung, sondern
die Wahrheit. Vor lauter Anbiederung des schon seit Jahrhunderten durch Korruption/ Korumption zur Macht
gekommenen Adelsgeschlechtes wird bei zu Weihenden eher eine Ausnahme machen, als bei Leuten, die später
vielleicht mal einen Euro spenden.
@ Lycos Gott ist die Liebe, die Gerechtigkeit und die Barmherzigkeit, und natürlich einzig! …Die größte
Eigenschaft der Liebe ist die Barmherzigkeit. Die größte Eigenschaft der Gerechtigkeit ist die Gnade.
#49 lateiniheini 10:00:50 | Freitag, 20. November 2009
@paulaner Ich bin sicher („ganz ganz“) sicher, daß Gott von oben herab euch alle versteht. Ich schließe
mich dieser Sicherheit vorbehaltlos an! :)3 Nur eins nicht, und das billigt Gott nicht: eure Arroganz!
Dagegen helfen auch keine Zaubermessen. Auch da kann ich nicht widersprechen… :)3 Es ist immer wieder
positiv, hier ab und zu Beiträge zu lesen, an denen es nichts-aber auch gar nichts-auszusetzen gibt!
@ Lycos Das wichtigste ist für mich das die Menschen zu Gott finden, ihre Sünden erkennen, bekennen
und büßen und dadurch zum Gott der Liebe und wahren Toleranz finden. Gott ist die Liebe. Er ist nicht
zugleich Gott von sich selber.
Die Alte Messe ist die Messe in der ich meine Spiritualität am besten verwirklichen kann. Das wichtigste
ist für mich das die Menschen zu Gott finden, ihre Sünden erkennen, bekennen und büßen und dadurch
zum Gott der Liebe und wahren Toleranz finden. Den Vorwurf alles aus einer Froschperspektive zu sehen
weise ich zurück. Ich bin sicher das Gott uns teilweise versteht, weil er um die Manipulationen und großen
Versuchungen deren wir fast hilflos ausgeliefert sind weiß. ich verstehe auch nicht was das unterordnen
unter Gottes Herrschaft mit Arroganz zu tun haben sollte, es ist eigentlich genau das Gegenteil von Arroganz.
Mir scheint aber das die, welche so ein Verhalten als Arroganz brandmarken n ur ihre eigenen Sünden und
Fehlverhalten nicht wahrhaben wollen und meinen wenn man die bekennenden und im Kampfe stehenden Christen
ausrottet man auch das letzte Gericht ausrottet, was aber natürlich ein schwerwiegender Irrtum ist.
#45 Paulaner † 09:34:56 | Freitag, 20. November 2009
Das mit der Spaßgesellschaft ist DEINE Froschperspektive, Lycos: So eine Veranstaltung ist doch weltlich
gesprochen nichts exotisches oder einzigartiges, es spiegelt nur die Spassgesellschaft wieder wo es nur
um Selbstbelustigung und falscher nur punktuell, momentan vorhandener Freude geht. So wie du das Unverständnis
der anderen Leute an den traditionellen Messen nicht wahrhaben willst und kannst, genau so kannst du vice
versa dein Unverständnis an deren Messe hier in kreuznet veröffentlichen. Andersrum aber gilt auch,
daß diese Leute dich nicht verstehen. Ich bin sicher („ganz ganz“) sicher, daß Gott von oben herab euch
alle versteht. Nur eins nicht, und das billigt Gott nicht: eure Arroganz! Dagegen helfen auch keine Zaubermessen.
Paulaner So eine Veranstaltung ist doch weltlich gesprochen nichts exotisches oder einzigartiges, es spiegelt
nur die Spassgesellschaft wieder wo es nur um Selbstbelustigung und falscher nur punktuell, momentan vorhandener
Freude geht. Es ist zwar nicht der einzige, aber ein sehr bedeutender Punkt dafür das die Mächte des
Chaos immer mehr auf die Schöpfung und Gesellschaften Einfluss nehmen.
#43 Paulaner † 09:00:46 | Freitag, 20. November 2009
Lycos, laß dich doch nicht von diesem Kabarett nasführen! Weder vom Artikel noch von den Idioten, die
drauf reinfallen! Spätmerker: @lateinheini Dich dummen Proll sollte man an die Wand stellen und erschießen.
Das ist zwar etwas grobschlächtiges Kabarett aber in kreuznet nicht auffallend.
Das einzige was noch bei einem richtigen Diskoerlebnis stört ist wohl der Möchtegern Priester. Apropos
Priester, was hat der, oder das Volk, eigentlich noch aufgeopfert?
#41 diakonus 08:36:03 | Freitag, 20. November 2009
gnadenvolle Zeit Wirklich eine gnadenvolle Zeit, in der Jugendliche begeistert in die Kirche kommen und
mit einem Bischof die hl. Messe feiern! Die Kirchenhasser werden weite ihren Hass versprühen, na und?
Jörg Guttenberger, Köln: Disko-MesseDie Erzdiözese Wien zwingt Jugendliche, vor dem Empfang der Firmung
mindestens einmal eine Diskomesse besucht zu haben. Eine solche Bestimmung ist kirchenrechtlich völig
unhaltbar. Entweder bhandelt es sich um ein Gerücht oder eine böswillige Falschaussage. dies ist wohl
eher eine tatsache, ohne die die jugendliche/der jugendliche erst gar „nicht mehr dazugehört“ – ergebnis
von gruppendynamik etc. ein gelebtes mittel in der dt. kirche
#39 Spätmerker 03:46:43 | Freitag, 20. November 2009
@lateinheini Dich dummen Proll sollte man an die Wand stellen und erschießen. Du bist lebensunwertes
Leben, wie so viele andere Menschen, die ich gern töten will.
Disko-Messe Die Erzdiözese Wien zwingt Jugendliche, vor dem Empfang der Firmung mindestens einmal eine
Diskomesse besucht zu haben. Eine solche Bestimmung ist kirchenrechtlich völig unhaltbar. Entweder bhandelt
es sich um ein Gerücht oder eine böswillige Falschaussage.
#36 Herrenschuhe 22:58:07 | Donnerstag, 19. November 2009
Döner macht schöner! Obwohl das vermutlich nicht für den katholischen Bischof gilt. Mit seinem Mützchen
sieht er ja aus wie ein arschgefickter Heinzelmann. Im übrigen natürlich absolut löblich, diese Konsekration
von Pita-/ Döner-Brot. Passt man sich doch schon mal den kulturellen Gewohnheiten unserer neuen, zahlreicher
werdenden Mitbürger aus dem Orient an. Außerdem, soll man bei einer Diskomesse etwa diese faden Pappoblaten
mampfen??? Nääääää! Locker-luftiges Dönerbrot – quasi der Leib der Herrin zum Snacken für zwischendurch –
ist da genau das richtige! In diesem Sinne – Guten Appetit!
#34 PeterHummel1 20:16:05 | Donnerstag, 19. November 2009
@für die Kirche Sie sollten erst mal Deutsch lernen, bevor Sie hier Beiträge bringen. Ballon wird auch
nach der Reform im Deutschen immer noch mit einem o geschrieben, und „währen“ für sich wehren, o Gott!
#33 lateiniheini 20:03:03 | Donnerstag, 19. November 2009
Tja, lieber Tom… …die vielen Rosenkränze haben die Österreicher ja auch nicht zur Fussball-WM gebracht!
Jetzt versuchen sie es halt mit Diskomessen…die nächste WM kommt bestimmt…
Was ist in Österreich los? Tötungspille, „Home-Ehe“, Diskomesse… Ich meine ich hätte mal gelesen,
Österreich wäre ein Land Mariens! Die Österreicher müssen täglich den Rosenkranz beten. Fangt erst
mit einem Gesätz an. Nach einem Monat das zweite Gesätz dazu… und so weiter. Und wenn man irgendwann
tägl. den ganzen Rosenkranz betet, und schafft es aber einen Tag nicht, dann kann man das ja am Wochenende
nachholen. Maria wird schon dabei helfen Mir hat das geholfen! Auch wenn ich noch ein elender Feigling
vor dem Herrn bin, durch den täglichen Rosenkranz darf ich hoffen! Auch Österreich oder Deutschland,
ganz Europa darf hoffen!!! Es muss nur der Rosenkranz gebetet werden!
#30 lateiniheini 19:22:24 | Donnerstag, 19. November 2009
Selten so gelacht…! Die Erzdiözese Wien zwingt Jugendliche, vor dem Empfang der Firmung mindestens
einmal eine Diskomesse besucht zu haben. Nennt mir doch mal die Jugendlichen, die sich in dem Alter zwingen
lassen, eine Messe- wie immer die auch aussehen mag- zu besuchen! Da lachen ja die Hühner und fallen
vor lauter Lachen von der Stange… Die Pius-Sekte zwingt demnach auch die Jugendlichen, die an ihren
Schulen „lernen“ müssen, die tridentinische Messe zu besuchen! Sie zwingt die Mädchen in Röcken rumzulaufen
und zwingt zu Gehorsam gegenüber allen und jeden! Ich glaube mal, der Zulauf von Jugendlichen zur Kirche
wäre auch bei uns erheblich größer, gäbe es hier im „Meisner-Ghetto“ auch solche Messen!
#29 für die Kirche 19:22:11 | Donnerstag, 19. November 2009
die Jungendlichen sollen sich währen gegen die Omas und Opas. Und wenn ein Tradi-Ordinariat errichtet
wird, dann kann man sich wieder tridentinisch firmen lassen. Und dann ist die Luft aus mit den Luftballoons
in Wien.
#28 wickerl 19:16:25 | Donnerstag, 19. November 2009
so wie er aussieht Wie man so jemanden wie diesen zum Bischof machen kann habe ich mich immer gefragt,
war das noch unter Johannes Paul oder schon bei Papst Benedikt?
#27 Elijahu † 19:01:02 | Donnerstag, 19. November 2009
Bumm bumm bumm! F*cken! Disko! Leib des Herrn! Warum nicht gleich die heilige Eucharistie im Kuhstall
feiern, während die Kuh ein Kalb bekommt. Dazu ein bischen Technomucke und Diskobeleuchtung, da steppt
der Bär!!!
#26 Günther-Georg 18:09:09 | Donnerstag, 19. November 2009
Einmal eine Disco-Messe „Die Erzdiözese Wien zwingt Jugendliche, vor dem Empfang der Firmung mindestens
einmal eine Diskomesse besucht zu haben.“ Es fällt mir manchmal schwer, die Erzdiözese zu verdeidigen,
aber daß ist so ein Unsinn! Ihr sollte nicht immer und überall Verschwörungen gegen den „wahren Glauben“
wittern. Außerdem. „P.Helmut „ ist meines Wissens nicht Jugendseelsorger, sonder ein – sehr beliebter
-Pfarrer im Weinviertel. Und außerdem: zu solchen Gottesdiensten braucht man die Jugend eben nicht zu
zwingen, da kommen sie freiwillig! Und abermals außerdem: Was um Gottes Willen habt ihr nur immer gegen
Fladenbrot?
#23 sanfrancesco 17:34:33 | Donnerstag, 19. November 2009
Vorsicht Sackgasse! Auf einem der Bilder in der Fotomeile war die Projektion eines Sackgassen – Zeichens
zu erkennen. Eigentlich eine gut gewähltes Symbol für die FFF-Messen!
#18 Begeisterter 17:25:54 | Donnerstag, 19. November 2009
hieronymus – das ist eine unerhörte behauptung das ein weihbischof in zeiten des priestermangels keine
zeit hat, die paar diakone zu weihen, die es in seiner diözese gibt. das wort skandal ist hier angebracht!!
#17 sanfrancesco 17:25:08 | Donnerstag, 19. November 2009
In der Erzdiözese werden alle, die zur Firmung wollen gezwungen,…FFF-Messen zu besuchen? Also ganz
offen gesgt halte ich von diesen FFF-Messen (ein Kaplan bei mir hat die Assoziation mit dem 6. Buchstaben
im Alphabet erkannt ) nichts. Es ist eine Berufsjugendlichen-Insider Versanstaltung, mit der man meint,
Jugendliche zu beglücken. Außer Spesen nichts gewesen…wird man am Schluss sagen können (weiß ich
aus eigener Erfahrung ). Aber den Besuch einer solchen Messe als Bedingung für den Empfang der Firmung
zu machen (von Seiten der Erzdiözese), wie behauptet wird) ist einfach nicht richtig (= entspricht nicht
den Tatsachen! ). Besser als so eine Disko-Messe wäre eine Hinführung zum Sakrament der Eucharistie
in kleinerem Kreis (von mir aus auch mit Flade! ) mit einfachen (musikalischen) Mitteln. Aber bis es
zu dem kommt, Wortgottesdienste, die auf Eucharistie hinweisen.
#16 hieronymus333 17:21:53 | Donnerstag, 19. November 2009
Weihbischof Stephan Turnovszky Gott sei Dank hat der Weihbischof für derartige Veranstaltungen Zeit,
ein Freund von mir musste wegen ihm die Diakonenweihe verschieben.
#15 Sefirot 17:03:57 | Donnerstag, 19. November 2009
Ja, Regina ist ich, Frau Dormann, Großwildjäger, Eva, Clarissa Coplogne, Mr. cologne, alle diese Personen
sind Regina 1961 in einer Person. Das perfekte Beispiel von Pandeismus…
#13 Begeisterter 16:52:27 | Donnerstag, 19. November 2009
kreuz.net lästert nicht, sondern zeigt verständnis z.B. für die besucherin moni: Moni (16) war „etwas
enttäuscht“. Das Schlagzeug sei zu dominant gewesen: „Und vom Inhalt her hat es mir auch nicht gefallen.
Ich hab auf die fff-typische ‘Action’ gewartet.“
#12 Navon 16:51:00 | Donnerstag, 19. November 2009
Vermutlich mit Fladenbrot kreuz.net schreibt mal wieder Dinge, die sie nichtmal selbst wissen. Aber lästern –
natürlich. Ganz nebenbei bemerkt: Was für Brot wird Jesus wohl beim Abendmahl gebrochen haben? Fladenbrot,
wie das schon seit Jahrtausenden bei den Juden üblich ist oder diesen ominösen Obladen-Keks, für den
es nichtmal eine biblische Vorschrift gibt, der nur eben billiger ist und daher von der Kirche verwendet
wird?!
dann frag ich mich was ihn sonst zum Lächeln bringt.“ Eucharistische Anbetung! Rosenkranzgebet! Lauretanische
Litanei! Die Kreuzwegandacht! … das hätte dem Herrn Jesus Christus ein sanftmütiges Lächeln und väterliche
Sorge umd die anbetenden Seelen ins Gesicht gezaubert. Ja, gar ein wenig versöhnt, denn die Welt (sie
obigen Beitrag!) will IHN nicht anbeten und verherrlichen!
#1 Herrenschuhe 16:13:42 | Donnerstag, 19. November 2009
Klar, dass das den alten spießigen Betjungfern nicht gefällt schließlich muss es bei einer katholischen
Messe ordentlich stinken nach alten miefigen Teppichen und vergilbten Umhängegardinen. Aber macht euch
keine Sorgen – bald gehn die Jungs und Mädels sowieso nur noch in die Moschee. Und ihr habt die Kirchen
eure letzten paar Jährchen ganz für euch alleine.