(kreuz.net) Ende Januar veranstalteten Pfadfinder eine Fortbildungsveranstaltung auf der berühmten Burg
Rothenfels zwischen Würzburg und Aschaffenburg.
Die Burg wurde im Jahr 1919 von der katholische Jugendbewegung
‘Quickborn’ gekauft. Von 1927 bis 1939 war der bekannte katholische Theologe, Hw. Romano Guardini († 1968),
dort Studienleiter.
Bei der Fortbildungsveranstaltung von – wie es scheint – katholischen Pfadfindern
versuchte ein schwerbetrunkener Student (23) eine ebenfalls stockbesoffene Pfadfinderin (19) zu vergewaltigen.
Das berichtete die regionale Zeitung ‘Main Post’ am Mittwoch.
Bei der sogenannten Pfadfinder-Fortbildung
wurden an einem Freitag abend Unmengen Alkohol und Zigaretten konsumiert.
Das 19jährige Opfer brach
beim Rauchen unter Alkoholeinfluß im Hof der Burg zusammen. Sie war nicht mehr ansprechbar.
Drei junge
Männer transportierten die Besoffene in einen Schlafsaal mit insgesamt acht Betten.
Einer der drei blieb
zurück, weil er ebenfalls in dem – geschlechtergemischten – Schlafraum übernachtete.
Er hatte an dem
Abend sieben Bier und einige Ramazotti – einen italienischen Kräuterlikör mit dreißig Prozent Alkohol –
getrunken.
Mitten in der Nacht entkleidete er sich und die stockbesoffenen Pfadfinderin, um sich an ihr
zu vergehen.
Allerdings konnte er seine Tat wegen des Vollrausches nicht zu Ende führen.
Eine weitere
weibliche Person, die in dem Schlafsaal übernachtete, bemerkte, wie die beiden besoffenen Pfadfinder
aufeinander lagen.
Zu diesem Zeitpunkt hatte der Pfadfinder seinen Mißbrauchsversuch bereits aufgeben.
Das Opfer erstatte am nachfolgenden Abend Anzeige.
Kürzlich wurde die Angelegenheit vor dem Schöffengericht
in der Stadt Gemünden am Main im Landkreis Main-Spessart verhandelt.
Richter Matthias Wienand und die
Schöffen spielten die Fassungslosen, als sie vom Angeklagten erführen, daß Alkoholgelage bei „Fortbildungsveranstaltungen“
der Pfadfinder nicht unüblich sind.
Der Angeklagte legte vor Gericht ein vollständiges Geständnis
ab.
Das Gericht verurteilte ihn zu zwei Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung und 2.000 Euro Schadenswiedergutmachung
an das Opfer.
Bereits am Morgen nach der versuchten Vergewaltigung wurde der 23jährige nach seelsorglichen
Gesprächen von den Pfadfindern ausgeschlossen.
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67 Lesermeinungen
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#68 Samurai 17:35:07 | Mittwoch, 25. November 2009
Was die regionalen Unterschiede betrifft: Ja, es gibt einerseits die offizielle Linie der DPSG und dann
natürlich die Art und Weise, wie es der jeweilige Leiter umsetzt. Oder anders gesagt: Wenn ein Gruppenleiter
der DPSG im Lager den Jugendlichen, die noch keinen Alkohol trinken dürfen, es denoch erlaubt, dann ist
das kein Vergehen der DPSG, sondern des Leiters. Der Verband kann ja nicht in jedes Sommerlager, auf jede
Freizeit einen Aupasser mitschicken. Übrigens ist bisher weder von der Redaktion noch von den Lesern/Usern,
die entsprechende Kritik anbringen, ein Beweis erbracht worden, daß es sich bei den Pfadfindern in dem
kreuz.net-Artikel um DPSG’ler handelte.
#67 Meinerven 09:35:09 | Dienstag, 24. November 2009
Schaut euch an, wem ihr euer Kind anvertraut! Die Beteiligten waren alle volljährig, sodass sie rechtlich
sowohl Alkohol und Zigaretten konsumieren dürfen als auch gemeinsam die Nacht verbringen. Ich stell so
manches bei der DPSG in Frage. Meine Jungs habe ich nie zu Pfadfinderlagern geschickt. Die beigeisterten
Berichte innerhalbe der Familie haben mir gelangt, den Bierexzesse und nächtliche Exkusionen mit 17jähriger
zum Frauenarzt, weil Pille vergessen, sind für mich keine gute Reklame für eine christliche Jugendarbeit.
Natürlich mag es da auch regionale Unterschiede geben, aber ich kann Eltern immer nur wieder raten: schaut
genau hin, wo ihr eure Kinder mitschickt. Als christliche Mutter war mir der örtliche CVJM wesentlich
lieber, mit täglichen Andachten, kindgerechten Bibelarbeiten, viel Sport und Spiel, strengen Regeln was
Alkohol, Rauchen etc. angeht (bei den Teens)… Es gab dort auch keine Mitarbeiter, die mal abends ein
Feierabendbier getrunken haben, weil man sich dort der Vorbildfunktion voll bewusst ist. Die Kinder waren
immer begeistert, fühlten sich wohl und haben auch gute Glaubensimpulse bekommen. Ein Grund dafür: Viel
Gebet, auch im Hintergrund.
Arkanum, dort steht sogar nur, … daß es sich – scheinbar- um katholische Pfadfinder handelt. Nun, der
Begriff Pfadfinder ist nicht geschützt, weshalb es auch den Weltdachverband und die entsprechenden nationalen
Dachverbände gibt, um sich von dubiosen „Pfadfindern“ abzugrenzen und zu distanzieren. Die KPE gehört
nicht dazu- sie wollte es seinerzeit nicht.
tatsächlich, Samurai, nirgendwo findet sich ein Beleg, daß es sich bei den beschriebenen Pfadfindern
um die DPSG (ist die denn für kreuz.net überhaupt katholisch?) handelt. Übrigens ist auch die von kreuz.net
so geschätzte und definitiv als katholisch angesehene KPE schon des öfteren auf Rothenfels in Erscheinung
getreten, siehe zum Beispiel hier www.kpe.de/cms/index.php?option=com_con…. Das beweist selbstverständlich
auch nichts, aber ich würde gerne die Reaktion sehen, wenn daraus jemand den analogen (Kurz)schluß zöge,
die Vergewaltigung sei bei einem KPE-Treffen geschehen. Ich vermute mal, die Reaktion wäre etwas anders
als bei einer Bezichtigung der DPSG …
@DerRabe Ich habe seitens der DPSG mehr als ein Zeltlager erlebt, und gemischte Zelte und ein „Drunter
und Drüber“ gab es nie. Interessant finde ich aber, daß weder der User Prälat Hinter noch andere, die
absolut sicher sind, daß in dem kreuz.net-Artikel DPSG-Mitglieder gemeint sind, mir bisher einen schlüssigen
Beleg dafür nennen konnten (oder wollten).
Wenn in einem Zeltlager… …gemischtgeschlechtlich geschlafen wird, dann ist das sehr zu verurteilen,
da der Schutz der Frauen und Männern vor unüberlegte Handlungen und deren Folgen, die beileibe nicht
nur ungewollte Schwangerschaften betrifft, nicht mehr gewährleistet ist. Ich habe früher oft Zeltlager
mitgemacht. Natürlich blieb das Interesse der Jugendlichen Gruppenleiter am weiblichen Geschlecht nicht
aus, es ging deswegen aber nicht drunter und drüber und schon gar nicht zur Schlafenszeit. Wenn Erwachsene
Jugendlichen freie Bahn geben dann erweisen sie diesen einen Bärendienst!
@Prälat Hinter Erstens habe ich mit der DPSG schon manche Freizeiten/Lager erlebt- wobei übrigens Zelten
angesagtwar (im Sommer auch kein Thema) und – in nach Geschlechtern getrennten Zelten geschlafen wurde
und – grundsätzlich nur Alkohol an diejenigen abgegeben wurde, die ihn auch gesetzlich erlaubt trinken
durften, und nach dem die jüngeren schon schliefen. Und da Sie schreiben, daß Sie sich über die Zustände
bei den Pfadfindern so aufregen, habe ich zwei Fragen an Sie: – Geht aus diesem kreuz.net-Bericht hervor,
daß es sich um Pfadfinder handelt? und – Wenn ja, nennen Sie mir bitte den Verband. Oder wissen Sie nicht,
welcher Verband es ist?
Da lob ich mir die Freizeiten der Piusbruderschaft und der Petrusbruderschaft und der Wigratzbader. Da
gibt es keine alkoholischen Gelage und die Überwachung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist durch heiligmässige
Priester und untergeordnete Laien gesichert. Diese Pfadfinder sollten sich was schämen. Sex gehört nicht
auf eine so altehrwürdige Ritterburg! Und dann auch noch durch Pfadfinder… grauenhaft…
#58 Biene Maja 22:21:10 | Freitag, 20. November 2009
Antwort ich bin müde daher gehe ich ins Bett mein Tag beginnt um drei Uhr denn die Erwachsenen verderben
die Jugendlichen Vorbildwirkung weg mit den Suchtmitteln und Moral predigen etwas schärfer durchgreifen
GUTE NACHT die Biene Maja
Interessant! Hier wird ursprünglich über die angeblich so antichristliche, -kirchliche und sonstwie
gefährliche DPSG schwadroniert- und schwupps ist man wieder beim Thema Abtreibung. Es hat zwar nichts
mit dem Threadthema zu tun, aber man ist neben dem Schwulenhass und der Lobhudelei auf die so saubere
Wehrmacht samt ihrem Oberbefehlshaber – dem GröFaZ – wieder beim dritten Lieblingsthema von kreuz.net.
„Die menschliche Dummheit und das Universum sind unendlich“ sagte Einstein- und fügte hinzu: „Beim Universum
bin ich mir nicht ganz sicher!“
#55 Biene Maja 21:47:24 | Freitag, 20. November 2009
an alle so etwas Hirnverbranntes hab ich noch nicht gelesen könnt ihr einen Menschen zum Leben erwecken
denn ihr seit nicht Gott sondern sein Geschöpf nur bleibt am Teppich den Hochmut kommt vorm Fall die
Biene Maja entsetzt
Untermenschen/Zellklumpen Nicht ohne Absicht nennen sie Ungeborene Zellklumpen, denn diese Abwertung menschlichen
Lebens ist eine schnelle Fahrkarte in den Tod. Die Nazis nannten die Juden auch nicht ohne Grund Untermenschen
denn nur so wurde der Schutz ihres Lebens immer stärker aufgeweicht. Immer mehr Lösungen der dekadenten
Demokratien sind Endlösungen gegen das Leben z.B. Fristenlösung und Tier KZ Die planmäßige Bindungsunfähigkeitsmachung
der Menschen hat überhand genommen. Man zwingt niemanden zuwas, macht sich aber die Verführbarkeit zunutze.
Nicht ohne Absicht nennen sie Ungeborene Zellklumpen, denn diese Abwertung menschlichen Lebens ist …
Lasst uns nicht sagen:Wenn das Schlechte triumphiert dann hat auch die Kultivierung des Schlechten zu
triumphieren. Wir dürfen, wenn wir fallen, wieder zu Gott zurückkehren. Wenn wir aber aufgeben, dann
geben wir das Gute auf und kultivieren das Schlechte. Man mahnt die Menschenrechte an und hält sich selber
nicht daran! Millionenfacher Kindermord wird schon betrieben wie der Sport.
@Elijahu Ich habe Ihren Beitrag von 05.25 Uhr heute gelesen. Falls Sie nicht belegen (!!!) können, was
Sie da von sich geben, habe ich kein Problem, einen Hinweis auf Ihren Beitrag an die Bundesleitung der
DPSG weiterzuleiten. Das Selbe gilt für ruhrgebietlers Beitrag (Stichwort:Islamisten in der DPSG).
#44 SignumSalutis 15:12:35 | Freitag, 20. November 2009
Alk ? @ male: mit dem kleinen Schönheitsfehler, dass in der Ausschreibung ein Alkoholverbot angedeutet
wird … – danach klang aber der Bericht nicht. Womöglich sind es doch andere gewesen …? @eliperversling:
du beschwerst dich noch über die Impotenz bei dem scheußlichen Vorhaben? Vielleicht, dass dadurch das
Geschehen noch widernatürlicher wäre, nach dem Motto: „Wenn schon vergewaltigen, dann „katholisch“ in
Missionarsstellung und mit guter Potenz. – dann ist es zwar in sich schlecht aber wenigstens naturgemäß
…“ Wem soll man hier abnehmen, dass es um die Würde des jg. Dame geht, und nicht nur
um irgendwelche abstrakten, fragwürdigen Sittengebote …? SignSal
#42 defendor 14:46:24 | Freitag, 20. November 2009
Es ist leider… …eine erschreckende Tatsache – so wie es Sie @Maranatha dargelegt haben – dass viele
ursprünglich röm. katholische Jungendorganisationen lediglich noch auf dem Papier zur Heiligen Mutter
Kirche gehörig sind aber inhaltlich den allerschlimmsten religiösen Synkretismus – die Gleichmacherei
aller Religionen – verbreiten. ( Gott sei Dank nicht alle !) Dass denn auch explizit auf „Nicht so relgiös
sein“ verwiesen wird, ist gar noch eine Untertreibung, denn in manchen Jugendorganisationen – vornhehmlich
des deutschrpachigen Raumes – ist das Bekenntnis zur reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche so gut wie
„wegtoleriert“ und durch ein „Gemeinschaft-Gefühl“ säkularen Musters ersetzt worden, ganz nach dem Gusto
der Freimaurer-Seelenverderber und ihren LakaInnen ! Röm. kath. Jungendorganistationen im Sinne der seelenheilenden
Hinführung zur reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche sind denn eine Rarität geworden. Das ganze –
modernistische – Dilemma beginnt bereits oft im sog. „oekumenischen Religionsunterricht“ , wo alles „gelehrt“
wird, nur nicht die reine Lehre ! Vielmehr ist es „zeitgeistgemäss“ sämtliche Irrlehren und falschen
Philosophien in die Herzen zu infiltrieren. Der RAUB der WORTE DER EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS aus
den Herzen gehört selbstredend somit mit zum „Spass-Programm“ ! Die Rückbesinnung auf die lebendige
heilige Tradition wird auch wieder röm. katholische Jugendorganistationen zeitigen, die ihren Namen wieder
verdienen werden ! wwww.gloriapolo.net/
#41 Maranatha 10:14:51 | Freitag, 20. November 2009
Die St. Georgs-Pfadfinder haben bei uns in der Pfarrei bei den Eltern der Erstkommunionkinder ausdrücklich
damit geworben, dass bei ihnen nicht so viel gebetet wird und das mit dem Besuch der Hl. Messe auch nicht
so streng sei. Bei Freizeiten und Ferienlagern würde man Gottesdienste anbieten, wo sich die Pfadis einbringen
können und sich auch evangelische oder sogar mohammedanische Kinder „wohlfühlen“. Diese Ansage wurde
von einem großen Teil der Eltern durchaus wohlwollend aufgenommen. Bei uns gibt es in der Nähe nämlich
auch die ganz, ganz schlimmen Pfadfinder von der KPE (Vorsicht: die gehen regelmäßig in die Hl. Messe
und sie BETEN!!!) M.
#39 Maledica 09:41:58 | Freitag, 20. November 2009
kirchenfeindliche DPSG @Unheilszeichen Wichtig ist nur, dass bei der Diskussion anschließend auf der
DPSG der Dreckkübel ausgegossen wird. Wer außer der DPSG soll es denn sonst gewesen sein, wenn von einem
angeblichen katholischen Pfadfinderverein die Rede ist??? www.dpsg-wuerzburg.de/…lle%20zusammen09.pdf
Wer anstatt Pfadfinderarbeit zu betreiben PERMANENT in diversen Papieren zu Widerstand gegen Gottes Gebote
aufruft, vornehmlich das 6. Gebot, der braucht sich nicht zu wundern, wenn die Mitglieder dieses Vereines
diese ständigen Aufrufe befolgen und sich auf deren Versammlungen in Sauf- und Sexorgien ergehehen!!!
In ihrer Verblendung… In ihrer Verblendung sagen sie: Nur wer die Bibel endgültig entsorgt beweist
sein selbstständiges Denken. Das Gegenteil ist aber der Fall! Denn schon die kleinste Weisheit Gottes
ist mehr wert als all ihr verfinstertes, ach so aufgeklärtes Gerede.
schreck lass nach! westernohe wie ich schon etwas weiter unten ausführte: gefährdungspotential existiert
auch in derpfadfinderschaft st. georg! da ist schon manches feuer gelegt worden! – der grundgedanken von
baden powell wird gar nicht gelebt! – kein gemeinsames morgengebet – kein gemeinsames abend- und nachgebet
– kein gemeinsames rosenkranzgebet – mehr islamisten als christen in der pfadfinderschaft – techtelmächtel
zwischen den leitern und den anvertrauten kindern und jugendlichen – keine trid. Liturgie im pfadfinderlager
die „jugendarbeit“ der katholischen kirche ist also mehr als nur satanische hilfsarbeit! sie arbeitet
direkt in die hölle! westernohe – ein ansammlung internationaler gutmenschen – überwiegend ohne Glauben
an den einzigen Gott, der geboren ist aus Maria der Jungfrau! da liest es sich wie hohn gegen die 10 Gebote:
„DPSG gegen Diskriminierung Homosexueller „ das sagt schon alles!!
Lasst uns nicht sagen: Wenn das Schlechte triumphiert dann hat auch die Kultivierung des Schlechten zu
triumphieren. Wir dürfen, wenn wir fallen, wieder zu Gott zurückkehren. Wenn wir aber aufgeben, dann
geben wir das Gurte auf und kultivieren das Schlechte.
#34 Elijahu † 05:25:56 | Freitag, 20. November 2009
Schönes Beispiel für den Zustand „katholischer“ Vereine Sauftouren mit anschliessenden Vergewaltigungs-
und Impotenzanfällen, das nennt sich dann „Weiterbildung“. Alles klar. Diese ganzen „katholischen“ Messdiener-
und Pfadfindervereinigungen könnte man sofort dichtmachen, dadurch ginge der katholischen Kirche nichts
verloren. So eine seelenschädigende Spasspädagogik ist doch keine „Jugendarbeit“! Na wenigstens wars
diesmal zur Abwechslung kein Homo-Skandal. So mancher katholische Pfadfinderverein versinkt ja mittlerweile
im Homo-Sumpf: www.dpsg-schlehe.de/
#33 SignumSalutis 00:18:25 | Freitag, 20. November 2009
Kübel Abgesehen davon dass gerade das alte Zentrum des militant abstinenten Quickborn Ort des Geschehens
war und daher für Sauf- und andere Exzesse denkbar ungeeignet: der Leser erfährt nichts über die Quellen
dieser Nachricht, das es „katholische“ Pfadfinder gewesen wären, soll wohl als Assoziation geweckt werden,
wird aber auch nicht schwarz auf weiß behauptet. Wichtig ist nur, dass bei der Diskussion anschließend
auf der DPSG der Dreckkübel ausgegossen wird. Was soll der Sch…?? SignSal
aaah die käsefüßige Wichsstörung ist auch wieder da! hab aber keine Zeit mehr für dich kranken Geist.
Man hat eh schon gemerkt, wenn keiner auf dein Trollgewichse eingeht und ein bisschen mit dir spielt
biste ratzfatz wieder in deinem Schuhschrank.
#29 Herrenschuhe 22:53:47 | Donnerstag, 19. November 2009
Muselmanisches Zuckerfest? Ist doch mal was neues im Vergleich zum ewig gleichen Christenpopanz. Die Dominanz
christlicher Feiertage ist – angesichts des aussterbenden Christentums – sowieso unerträglich. Dumm nur
für den Landonanisten, kann er sich dann nicht mehr mit Glühwein besaufen.
#27 gelobtseijesus 22:23:54 | Donnerstag, 19. November 2009
Zuckersüßes Landorgan Wer solches schreibt, Vorsicht, Verdacht auf ernste Anzeichen einer Stoffwechselstörung.
Schlimm, wie so etwas die Denkleistung beeinflussen kann…
#24 lateiniheini 21:04:07 | Donnerstag, 19. November 2009
@Philipp 1) Was die Berichterstattung über den Papst angeht, da kriege ich aber bei den kreuz.net-Kommentaren
über JPII oder BXVI oft ganz graue Haare! Die meckern dauernd rum und ziehen diverse Kardinäle und Bischöfe
mit durch den Dreck. Das kann ich als evangelischer Christ nicht gutheißen und unterstützen! Und was
die „Zumutungen“ für gläubige Menschen anbelangt: Es gibt viele gläubige Menschen. Ich bin auch einer!
Und glauben Sie mir, für mich sind wahrscheinlich andere Dinge eine Zumutung, als für Sie. Das ist nun
mal so! Manche Christen sehen in der geschiedenen Bischöfin Käßmann eine Zumutung, andere wiederum
sehen um röm.-kath. Eucharistieausschluss für evangelische Christen eine Zumutung. 2) Ich in Ordnung!
Wollte nur sagen, ich kann sowohl zuhause meinen Glauben praktizieren, kann aber auch in jede mögliche
Gemeinde gehen!Die gibts zuhauf! 3)Das Christentum soll keinen Nischenplatz erhalten! Wenn ich meinen
Glauben in Wort und Tat lebe, ist es egal, ob ein Kreuz im Raum hängt! Wenn ich jedoch nicht glaube und
nicht glauben will, können tausend Kreuze nichts daran ändern! 4)Okay…eine Gemeinsamkeit… 5)Nein!
Ich kann natürlich überall was reininterpretieren. Ich könnte auch sagen, die Medien sind gegen den
FC Bayern, gegen die CDU, gegen dieses und jenes! Ich kann fast alles hineininterpretieren.Ich sehe das
nicht so! 6)Es gibt natürlich ein Recht auf den CSD, genauso wie es Recht auf den Rosenmontagszug oder
die Fronleichnamsprozession gibt!
#23 r.ruhrgebietler 20:57:06 | Donnerstag, 19. November 2009
gefährdungspotential existiert auch in der pfadfinderschaft st. georg! da ist schon machen feuer gelegt
worden! – der grundgedanken von baden powell wird gar nicht gelebt! – kein gemeinsames morgengebet – kein
gemeinsames abend- und nachgebet – kein gemeinsames rosenkranzgebet – mehr islamisten als christen in
der pfadfinderschaft – techtelmächtel zwischen den leitern und den anvertrauten kindern und jugendlichen
– keine trid. Liturgie im pfadfinderlager die „jugendarbeit“ der katholischen kirche ist also mehr als
nur satanische hilfsarbeit! sie arbeitet direkt in die hölle!
#22 DerRabe 20:56:13 | Donnerstag, 19. November 2009
Stationspsychologe, Sie tragen aber sehr dick und verlogen auf! Ihre eigenen sexuellen Wünsche und Phantasien
mögen sie ruhig für sich behalten, sollten aber andere, die sich für schützende Moral einsetzen gleichzeitig
aber selbst nicht damit klar kommen, mit schweren Anklagen verschonen, es sei denn es lägen Straftaten
vor. Jeder Mensch hat sexuelle Phantasien und wenn er ein Herz hat auch Tabus, die er nicht anrührt.
So sollte ein erwachsener Mann von sagen wir 40 oder 50 und mehr nicht davon träumen 20jährige ins Bett
zu kriegen, weil es der Nächstenliebe eklatant widerspricht, von Kindern ganz zu schweigen. Wenn Jugendliche
bei Pfadfindertreffs serh viel saufen dann ist u.a. den zuständigen Aufsichtspersonen ein schwerer Vorwurf
zu machen und den Jugendichen ins Gewissen zu reden. Vergessen sollten wir aber nie dass kaum ein Mensch
ein reines Gewissen vor Gott hat. Wir müssen viel mehr beten und um Umker bemüht sein.
#21 Phillip 20:51:08 | Donnerstag, 19. November 2009
@lateiniheini 1) (in der Reihenfolge Ihrer Ausführungen): Dann sehen Sie genauer hin. Es geht nicht darum,
daß jemand mit Steinen auf Gläubige schmeisst. Das sehe ich auch nicht. Es geht um die Frage, wie z.B.
die RKK in der öffentlichen Meinung dargestellt wird. Es darum, was man gläubigen Menschen alles zumuten
darf. Es geht um den Stellebwert Gottes in dieser Gesellschaft. Es geht um die Berichterstattung über
den Heiligen Vater usw. 2)Natürlich kann ich meinen Glauben auch alleine und daheim leben. Das Christentum
ist aber keine Privatreligion. Sie ist verankert in der Mitte dieser Gesellschaft. Sie hat unsere ganze
Zivilisation geprägt. 3)Natürlich nicht. Aber hier soll ganz klar GOTT aus dem öffentlichen Leben gedrängt
werden. Das Christentum soll einen Nischenplatz erhalten. 4)hab ich auch verpasst. 5)Es geht wohl eher
um überregionale Tages- und Wochenzeitungen bzw. Fernsehanstalten. Die sind allesamt Christen gegenüber
negativ eingestellt. 6)Es geht nicht so sehr um meine eigenen Rechte wie um die Stellung des ALLERHÖCHSTEN.
Ihm gebührt Ehre und Ruhm. Ausserdem wird vieles als vermeintliches Recht dargestellt, was keines ist.
Gibt es ein Recht auf Kindermord? Gibt es ein Recht auf kirchenfeindliche Schandparaden (CSD ist keine
Demo, es geht um Provokation und das Ausleben der eigenen Perversion)usw
Noch nie stand hier ein mehr zutreffender Satz! Antikatholizismus ist Antisemitismus der Linken, er ist
die letzte Diskriminierung, die im Westen noch erlaubt ist. Absolu, vollständig und 1.000%ig wahr!
#19 lateiniheini 20:39:05 | Donnerstag, 19. November 2009
@für die kirche ich glaube die Feindlichkeit gegen die Katholiken ist den Menschen anerzogen, systematisch
durch Indokrination der Medien. Ich sehe keine Katholikenfeindlichkeit in Deutschland! Ja, Bekloppte gibt
es überall, es gibt auch Protestantenfeinde und Homofeinde und Ausländerfeinde- auch Katholikenfeinde!
Aber das sind doch zum Glück wenige! Früher war ich eher liberal gesonnen und meinte, daß wir unseren
Glauben auch im Privaten praktizieren können. Das eine hat m.E. nichts mit dem anderen zu tun! Meinen
Glauben kann ich immer und überall praktizieren und ausüben- völlig wurscht ob ich liberal, konservativ
oder sozialistisch denke! das schändliche Kruzifixurteil Man mag zu diesen Urteilen stehen, wie man will!
Aber mein Glaube zumindest steht und fällt nicht mit igrnedwelchen Richtersprüchen! Abschaffung der
Weihnachten Da muss ich wohl was verpasst haben… Wir müssen die Medien für uns erkämpfen. Wer meint,
dies tun zu müssen, der soll es ruhig tun! Kein Problem! Wer Gloria-TV, KTV, Bibel-TV u.v.m. sehen will,
der kann das doch tun! Die Homo-Lobby hat die Medien erobert, Na, da muss ich wohl schon wieder was verpasst
haben( es gibt einen Homo-Kanal- TIMM- und der ist Schrott!) Leben wir im Medienzeitalter, müssen wir
uns anpaßen, und das bedeutet, mit allen zugänglichen und erlaubten Mitteln wieder unsere Freiheit und
Rechte zurückzuerobern. Keiner nimmt euch eure Rechte, solange ihr sie anderen auch zugesteht!
#17 Thomasius 20:30:23 | Donnerstag, 19. November 2009
@für die Kirche Haben Sie es immer noch nicht begriffen? Es ist der Sinn der Macher von kreuz.net, gegen
die katholische Kirche anzustänkern , wenn sie sich auch als von der katholischen Kirche bezahlte Menschen
bezeichnen.
#15 für die Kirche 20:16:36 | Donnerstag, 19. November 2009
@Philipp: ich glaube die Feindlichkeit gegen die Katholiken ist den Menschen anerzogen, systematisch durch
Indokrination der Medien. Früher war ich eher liberal gesonnen und meinte, daß wir unseren Glauben auch
im Privaten praktizieren können. Jetzt, angesicht diesem massiven und ideologischen Haß gegen alles,
was christlich ist, (das schändliche Kruzifixurteil z.B., oder Abschaffung der Weihnachten) bin ich jetzt
der Überzeugung, daß wir Christen die Öffentlichkeit zurückerobern müssen. Wir müssen die Medien
für uns erkämpfen. Die Homo-Lobby hat, ohne daß die anderen es bemerkten, die Medien erobert, und das
ist der Grund, warum Homosexuellen jetzt faktisch immun sind, egal was sie machen: sie dürfen alles,
in England hat eine alte Dame sich wegen der CSD beschwert und bekam Polizei-Besuch, der sie wegen PC
belehrte. Es ist mir einfach zu weit gegangen. Und das scheint systematisch und absichtlich getrieben
zu sein, mindestens in den U.S. scheint es so zu gehen. Leben wir im Medienzeitalter, müssen wir uns
anpaßen, und das bedeutet, mit allen zugänglichen und erlaubten Mitteln wieder unsere Freiheit und Rechte
zurückzuerobern. Sonst werden Christen irgendwann eine unterdrückte Minderheit wie im Irak. Was schreibt
man mal in Washington Post? Ich erinnere mich, ein konvertierter Jude schrieb in einem Leserbrief: Antikatholizismus
ist Antisemitismus der Linken, er ist die letzte Diskriminierung, die im Westen noch erlaubt ist.
Frühs, mittags, abends sind sie immer wieder da z.B. lateinheini und Herrenschuhe mit ihren faschistischen
Hasstiraden. Die sind wahrhaft herrliche Aushängeschilder für Liberalität und Toleranz
#13 caesar4441 20:10:54 | Donnerstag, 19. November 2009
philip und lateinheini Warum hier einige vor dem Bildschirm sitzen und die Kirche beschimpfen ,hat einen
einfachen Grund: Sie werden dafür bezahlt! Es ist ihr tägliches Brot.Vermutlich sitzen sie sogar in
der Redaktion.
#12 Phillip 20:07:06 | Donnerstag, 19. November 2009
@lateiniheini Ich bin zwar fast nie Ihrer Meinung, aber beleidigend werden SIE nicht. Zumindest wüsste
ich jetzt nicht… Aber Sie wissen doch genau, was hier los ist, wenn Herrenschuh und Konsorten wieder
lospoltern.
#11 Ben Sira † 20:06:23 | Donnerstag, 19. November 2009
Pfadfinder Wahrscheinlich waren das Mtglieder der Katholischen Pfadfinderschaft Europas e. V. (KPE) nach
einem vereinsbedingten Frustsaufen … Arme Tradis! o^/
#10 Samurai 20:05:10 | Donnerstag, 19. November 2009
Fragen über Fragen!!! „…katholischen Pfadfindern“ „…- wie es scheint- katholischen Pfadfindern“ Was
denn nu, waren es Pfadfinder oder nicht, und wenn ja, welcher Verband? Also etwas journalistische Sorgfalt
darf man sogar von kreuz.net erwarten.
#8 Phillip 20:03:22 | Donnerstag, 19. November 2009
@für die Kirche Für viele ist es bestimmt eine gute Gelegenheit sich selber zu zeigen, was für ein
(vermeintlich) freier, aufgeklärter Geist man ist. Man poltert ein bißchen gegen Katholiken und kommt
sich selber sofort unwahrscheinlich modern und aufgeklärt vor. Ich denke, daß eventuell auch einige
dabei sind, die von dem eigenen Lebensentwurf doch nicht so überzeugt sind. Das sind meist die lautesten
Schreihälse. Dann sind da noch die, die aus persönlichen Gründen einen Hass auf die Kirche Christi
haben (z.B. Schalom) und die, die nicht mehr ganz beieinander sind (joberens). Es gibt mit Sicherheit
keinen Fall, bei dem Katholiken eine Atheisten- oder Homo-Seite stürmen würden. Wir lehnen das ab, aber
solange wir davon nichts mitbekommen ist es uns mehr oder weniger egal. Bleibt die Frage, was eigentlich
toleranter ist…
#7 lateiniheini 19:57:44 | Donnerstag, 19. November 2009
@philipp @für die Kirche und suchen Gelegenheiten, christliche Forumschreiber, oder die Kirche im Allgemeinen
zu beschimpfen? Völliger Quatsch! Hier wird niemand beschimpft! Im Gegenteil, wer hier ständig diskriminiert
wird, sind eben halt Andersdenkende, die nicht in dieses ganz schmale enge Weltbild einiger weniger hier
passen! Außerdem- zumal was mich anbelangt- ich beschimpfe nicht die Kirche im Allgemeinen, da ich ja
nun mal selbst Teil einer dieser Teilkirchen im Allgemeinen bin! Und wer Kritik nicht vertragen kann,
naja…selbst schuld! Ich mag es halt, mich mit anderen Mitchristen auszutauschen…!
#6 für die Kirche 19:51:11 | Donnerstag, 19. November 2009
@Philipp: wie wahr! Ich finde, wenn man nicht mit uns einer Meinung ist, kann man ja sein eigenes Leben
genießen, aber warum sitzen viele hier vor Bildschirm und suchen Gelegenheiten, christliche Forumschreiber,
oder die Kirche im Allgemeinen zu beschimpfen? Das muß irgendwie eine psychische Erklärung geben? Neulich
war ich auf einer atheisten-seite, und wie die da schimpfen! Atheismus ist vielleicht nicht ganz gesund.
Allerdings scheint es den Menschen nicht gut zu bekommen.
#5 Phillip 19:42:25 | Donnerstag, 19. November 2009
@für die kirche ich fürchte, Sie haben selber eine Neurose, lieber Herr Dr.? Davon darf man ausgehen.
Es ist auch immer wieder interessant zu sehen, wie hier alle den ganzen Tag schimpfen. Wie schlimm Katholiken
im Allgemeinen und diese Seite im Speziellen sind. Und doch, Überraschung, sind alle täglich wieder
hier, um ihren geistigen Auswurf abzulassen.
Danken Sie Gott, Lateinheini, daß Sie nicht wissen, was hier alles so hinter den Kulissen abgeht. Ich
bin sicher, Sie wollen gar nicht wissen, was hier manch so ein nach außen verbohrter Moralist alles auf
seiner Festplatte hat, welche Art von Magazinen er im Bettkasten versteckt hat und bei welchen leicht
bekleideten Damen oder knusprigen Herrn er Stielaugen bekommt. Ich kenne solche Fälle aus meiner Praxis.
Manchmal brauche ich viele Sitzungsstunden und viel Einfühlungsvermögen, bis ich die Leute zum reden
kriege. Für die ist normale Sexualität hoch schambehaftet, aber auch mindestens genauso interessant.