Gott von innen verstehen + Mann der Altliberalen + Behandelt wie die Muselmanen + Heidnisch- soziales Umweltministerium + Die Christdemokraten auf Genossenkurs gebracht
Gott von innen verstehen
Vatikan. Theologisches „Wissen braucht eine Einleuchtung durch den Glauben.“
Das erklärte Papst Benedikt XVI. am Donnerstag in der vatikanischen Audienzhalle vor den Studenten und
Professoren der Päpstlichen Universitäten in Rom und die Teilnehmer einer Versammlung der ‘Internationalen
Föderation katholischer Universitäten’. Der Heilige Vater erklärte, daß wissenschaftliche Studien
nicht vom Gebet getrennt werden dürfen: „Die Einheit mit Gott, die Kontemplation, das Nachsinnen über
die göttlichen Geheimnisse gehören zu einer wirklichen intellektuellen Beschäftigung.“
Mann der Altliberalen
Deutschland. Es sei ungerecht, den nächsten Präsidenten des deutschen Laiengremiums ‘Zentralkomitee
der deutschen Katholiken’, Alois Glück, als „Mann der Bischöfe“ zu bezeichnen. Das erklärte der Journalist
Harald Biskup in einem Artikel für die kirchenfeindliche Zeitung ‘Frankfurter Rundschau’. Biskup bezeichnet
Glück als „konservativ-liberal“. Er suche „gewiss nicht den Konflikt mit den Bischöfen. Er wird ihm,
wenn nötig, aber auch nicht ausweichen.“
Behandelt wie die Muselmanen
Schweiz. Die Priesterbruderschaft
St. Pius X. ist für die Annahme der Schweizer Anti-Minarett-Initiative. Am 29. November stimmen die wahlberechtigten
Schweizer darüber ab, ob der Bau von Minaretten grundsätzlich verboten werden solle. Der Schweizer Distriktsobere
der Piusbruderschaft, Pater Henry Wuillod, „lädt alle Menschen guten Willens dazu ein, die Propagierung
der islamischen Doktrin nicht gutzuheißen“. Der Priester sieht gleichzeitig Gemeinsamkeiten mit den Muselmanen.
Beide stünden auf einer roten Liste der Bischofskonferenz. Diese verbietet es katholischen Gemeinden,
leerstehende Kirchen an Muselmanen oder die Bruderschaft zu verkaufen.
Heidnisch-soziales Umweltministerium
Deutschland. Der christlich-soziale bayerische Umweltminister Markus Söder hat für seine Mitarbeiter
einen „Raum der Stille“ eingerichtet. Das berichtete die Tageszeitung ‘Süddeutsche’ am 14.November. Der
Raum ist in Blautönen gehalten, enthält Wellenformen und fließendes Wasser.
Die Christdemokraten auf
Genossenkurs gebracht
„In der ÖVP gab es lange Widerstände gegen die eingetragene Partnerschaft. Die
Einigung werde jetzt »von den meisten« in der ÖVP mitgetragen, sagte Parteichef Pröll. 2007 hat sich
die von ihm geleitete »Perspektivengruppe« noch für die Eintragung am Standesamt ausgesprochen. Die
jetzige Lösung sieht er dennoch nicht als innerparteiliche Niederlage. Die gesamte Frage sei lange ein
No-go gewesen: »Ich habe es geschafft, das Thema voranzutreiben.«“
Aus einem Bericht der österreichischen
Tageszeitung ‘Die Presse’.
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36 Lesermeinungen
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Bei der ÖVP geht es langsam voran, aber es geht dank des Parteivorsitzenden Pröll voran. Jede Partnerschaft
verdient eine staatliche unjd kirchliche Anerkennung.
@Landorganist Ich kenn keinen Fall. Hab ich auch nie behauptet. Keine Ahnung woher du diese Behauptung
hernimmst – aber so ist das Christentum halt aufgebaut.
was läuft eigentlich verkehrt, um so blöd zu sein wie Huffi nenn’ einen Fall wo das schonmal andersherum
geschah! Katholiken und Moslems sind sich halt recht ähnlich
Na das hat nicht einmal ein Priester verdient (glaub ich – kenn ihn ja nicht persönlich)! Katholiken
und Moslems sind sich halt recht ähnlich. Und noch dazu stur bis zum geht nicht mehr.
die Muselmanen Gestern 19.11.09 tritt ein dunkler Mann in Jeans in die orthodoxe Kirche in Moskau ein.
Er fragte, wer ist da Vater Daniil www.katehon.ru/…_club/spg_sisoev.jpg. Als der herauskam, schioss
der Mann auf den Priester. Er war tot auf der Stelle. Bereits seit fünf Jahren folgten an ihn Drohungen
von der muslimischen Seite. Vater Daniil organisierte Mission für Bekehrung von Muslimen. Sie war so
erfolgreich, dass mindestens ein/e Muslim/in im Monat sich taufen ließ. Er organisierte auch offene Dispute
mit muslimischen „Geistlichen“. Das letzte vorgeschlagene von ihm Thema Mohamed wurde von der Gegenseite
unterschlagen. Statt dessen die Kugel in den Kopf.
Il ne faut pas prier pour un velo. Il ne faut pas le voler non plus. Travailles et gagnes de l’argent
et tu peux t en acheter un. Sodomite criminel pervers et paresseux
When I was a kid, I used to pray every night for a new bicycle. Then I realized that the Lord, in his
wisdom, didn’t work that way. So I just stole one and asked him to forgive me.
Nach kreuz.net-Ideologie gibt es nur kirchenfeindliche Zeitungen und das kirchenfreundliche Forum kreuz.net.
So klein gestrickt ist die Welt… wie von Lieschen Müller.
Selbst ehemalige Angehörige… bezweifeln die Art der Rechtssprechung der Verfassungsgerichte. Vor allem
ist es eine unverschämte Anmassung sich in die kulturelle Oberhoheit eines Landes einzumischen. Ich bin
für Toleranz wehre mich jedoch gegen den laizistischen Fanatismus ungeachtet dessen ob Gerichte ihn vertreten
oder nicht. Die Fehlbarkeit gerichtlicher Urteile bedarf keiner weiteren Beweise, sie steht eindeutig
fest
#12 Franz Kappes 11:15:28 | Freitag, 20. November 2009
Söders Wohlfühloase Der Raum ist in Blautönen gehalten, enthält Wellenformen und fließendes Wasser.
Scheint kein gutes Betriebsklima zu herrschen, wenn so etwas nötig ist.
#11 Gallowglas 10:52:51 | Freitag, 20. November 2009
@janos … Wahrscheinlich deswegen, weil das, was du behauptest, einfach Quark ist … DIe Kruzifixurteile
wurden von Verfassungs- (Deutschland) bzw. Menschenrechtsexperten gefällt und das vollkommen berechtigt.
Es gilt nunmal gleiches Recht für alle, keine Sonderbehandlung für religiöse Spinner …
warum spricht niemand von laizistischen Fanatikern die Kruzifix-Urteile wurden von laizistischen Fanatikern
verkündet. Diese Spezies rekrutiert sich hauptäschlich unter Verfassungsrichtern und Gutmenschen. Im
Gegensatz zum Hergott wissen diese Leute alles besser
#9 Pascal123 09:35:19 | Freitag, 20. November 2009
Minarette Ja ja da sind Sie wieder die Katholischen Fanatiker. Einfach auf alles drauf schlagen was in
das eigene Weltbild nicht passt. Wunderbar religiöser Fanatismus und Intoleranz in Reinkultur. Einfach
wunderbar. Hoffentlich entscheiden die aufgeklärten Schweizer anders.
Caffee Turbone Zubereitung: man nehme besagte Alukanne (diee 6eckigen Dinger), fülle anstatt Wasser Grappa
hinein, in das Espressopulver kommt eine kleingehackte kleine Chilischote. Das Ganze wie normalen Espresso
aufbrühen lassen. In die Espressotässchen kommt noch ein Schippsel Zitronenschale und wird dann mt dem
obigen Höllengebräu aufgegossen. Mit viel Zucker wird das dann getrunken, aber Vorsicht mit der Chili,
das kann sehr scharf werden ) Das ist wie eine Ohrfeige, macht hellwach, ist aber definitiv nichts für
Autofahrer.
#6 lateiniheini 08:53:32 | Freitag, 20. November 2009
@zweifler i.S. Söder Also wießt du, ich bin zwar nicht unbedingt ein Freund von Söder, aber er scheint
nicht Mitglied der Pius-Bruderschaft zu sein (was nun wirklich für ihn spricht). Wäre er ein Pius-Bruder,würden
seine Mitarbeiter wahrscheinlich täglich eine Stunde lang in einer kleinen 2m² großen Kammer eingesperrt
und müssten sich unter permanenter Zufuhr von Weihrauch Predigten von Schmidberger anhören! Das hört
sich natürlich heftig an, aber wenn ich mir manche Beiträge hier durchlese und die Seite der Bruderschaft
lese und deren Links halte ich nichts für ausgeschlossen!
#3 Herrenschuhe 08:15:46 | Freitag, 20. November 2009
Anti-Pius-Initiative wäre angebracht Minarette dagegen begründen sich aus der wachsenden Zahl unserer
muslimischen Mitbürger. 10 vertrocknete Fundi-Betjungfern rechtfertigen allerdings noch lange kein Sektenhaus.
Eher schon ne Lagerhalle oder nen Hotelkonferenzraum – angemietet versteht sich.