Kultur
Lieber lachen als weinen
Die neugläubige Kirche als Kunstfachmann: Was ist von einem Künstlerpreis zu halten, der von den gegenwärtigen Zeitgeist-Bischöfen vergeben wird?
Grabstein von Otto Mauer am Friedhof der Ortschaft Brunn am Gebirge
Grabstein von Otto Mauer am Friedhof der Ortschaft Brunn am Gebirge
© Tlo32, CC
(kreuz.net) Der Wiener Prälat Otto Mauer († 1973) war ein berüchtigter Kirchenzerstörer.

Unter den von ihm geschändeten Gotteshäusern befindet sich die Rosenkranzkirche in Wien-Hetzendorf. Diese zerstörte der Prälat gegen den Widerstand der Ortsbevölkerung.

Erwartungsgemäß ist der Abbruch-Prälat bei der altliberalen und dem Zeitgeist von vorgestern hinterherhechelnden, kirchlichen Führungsriege bis heute hoch angesehen.

Darum wird seit 25 Jahren der Otto-Mauer-Preis an junge Schmierer vergeben, die sich vom selbstverliebten, kirchlichen Establishment als große Künstler feiern lassen.

„Jung“ bedeutet, daß der Preisträger unter vierzig Jahre alt sein muß.

Der Preis ist eine Stiftung der Erzdiözese Wien. Das Preisgeld beträgt 11.000 Euro.

Vorsitzender der Jury ist ein Jesuit, Pater Gustav Schörghofer (56), der im Bereich der „Künstlerseelsorge“ tätig und Rektor der Wiener Universitätskirche ist.

Letzten Dienstag ging der Preis an den Südtiroler Bildermaler Siggi Hofer (39), der in Wien lebt und für seine Kindergarten-Zeichnungen und eine coole Frisur bekannt ist.

Grazer Bischof spielt den Tafelmayor

Bei der Verleihung im Wiener Erzbischöflichen Palais ergoß sich Bischof Egon Kapellari von Graz nach Angaben der Webseite der Wiener Erzdiözese in peinliche Superlativen.

Monsignore Otto Mauer habe das „oft verstellte Große“ in den christlichen Religion erschließen wollen – trompetete er. Ob der Monsignore in der Lage war, dieses Anliegen zu verwirklichen, ließ der Bischof Kapellari offen.

In Wahrheit vertrat Monsignore Mauer eine kleinkarierte, phantasielose Bürokraten-Kunst, die sich – wohl ohne es zu merken – am sozialistischen Realismus der Sowjetunion inspirierte.

Dennoch bezeichnete Bischof Kapellari den Prälaten unbeirrt als „legendären Kunstförderer“.

Ihm sei es um das stets aktuelle Ziel gegangen, „die Achtsamkeit in Kirche und Gesellschaft für das Seismographische, das Prophetisch-Kritische in der jeweiligen Gegenwartskunst zu fördern“ – warf der Bischof mit Wortmüll um sich.

Dabei habe Monsignore Mauer das Schöne aus dem Horizont solcher Kunst nicht „ganz“ ausblenden lassen – hatte der Bischof einen kurzen Augenblick der Wahrheit.

Zu Lebzeiten von Prälat Mauer seien die Brücken zwischen der Kirche und der – völlig dekadenten – künstlerischen Avantgarde zum Glück „gering an Zahl und oft sehr schmal und überdies schwankend“ gewesen.

Bischof Kapellari selber schien das zu bedauern.

Prälat Maurer habe „der Genügsamkeit kirchlicher Kreise mit ästhetischem Mittelmaß“ und der „Anfälligkeit sogar für Kitsch“ entgegengewirkt. Wie er das tat, ließ Mons. Kapellari vorsichtshalber offen.

Er ließ sich ganz allgemein von der Wirklichkeit nicht beeindrucken.

So erzählt er, daß die Zahl von Personen und Institutionen aus dem kirchlichen Leben, die sich „ernsthaft“ mit Kunst befassen würden, seit der Zeit von Prälat Mauer sehr zugenommen hätten – wie man an der neuzeitlichen Komiker-Kirchenarchitektur unschwer sehen kann.

Der Bischof äußerte sich auch über den Preisträger: Die Jury habe den „Hauch des Kindlichen“ in Hofers Kindergarten-Produktionen gewürdigt.

Diese manifestiere sich in „einem im Spielerischen durchgehaltenen Ernst“ – rhapsodierte er.

Hofers Schaffen könne „das Kind im Manne – und ebenso der Frau – wachrufen“, von dem neben Friedrich Nietzsche auch Jesus Christus selber gesprochen und worüber etwa Hugo Rahner in seinem Buch „Der spielende Mensch“ Meisterhaftes geschrieben hätten.

Aus Anstand vermied es das Publikum, in offenes Gelächter auszubrechen.
      
38 Lesermeinungen
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#39   Christussucher   08:22:31 | Mittwoch, 14. März 2012
wer es nicht versteht soll schweigen und auch nicht darüber schreiben.
ich hab nicht geahnt, dass das kreuz bei kreuz.net für kleinkariert steht
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#38   Anmut   13:22:41 | Samstag, 21. November 2009
Ich lache lieber
als zu weinen. Bei Gammelkäse und Konsorten weiß man aber nicht genau was man in der Hinsicht tun soll …
@kleiner_Katholik
Kondome sind zur Verhütung nicht zur Abtreibung gedacht.
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#37   Goldengel   12:58:01 | Samstag, 21. November 2009
Martin Bieger
Ich teile die Meinung biomilchs nicht, doch was den Begriff Größenwahn in der Kunst betrifft, so gilt dieser wohl eher den Nichtkönnern der Modernen Kunst, welche uns deren Farbengeschmiere als Kunst vorführen – das ist wahrlich Größenwahn.
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#36   MartinBieger   12:48:16 | Samstag, 21. November 2009
@biomilch
Ein schönes Beispiel für den Grössenwahn der Nazis.
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#35   biomilch   12:46:48 | Samstag, 21. November 2009
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#33   reiner-katholik   08:37:40 | Samstag, 21. November 2009
michaela,
sie versautes Luder!
Nicht nur daß sie mit Kondomen herum irren, jetzt fordern sie schon die Männer zur Onanie auf! Pfui!
Wissen ihre Eltern eigentlich, daß Sie sexsüchtig sind?
Und solche Frauen sind es dann, die zwischen Kaffee und Kuchen mal so eben kurz ihr Kind im Bauch absaugen lassen.
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#32   DJM †   00:51:48 | Samstag, 21. November 2009
@ diakonus
jetzt brauchen auch wir damit kein Problem zu haben!
Dann können wir beruhigt sein.
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#31   diakonus   23:43:24 | Freitag, 20. November 2009
Danke!
:(3
Ich schliesse mich dem Dank meines Vorposters vo9llinhaltlich an.
Es wäre wirklcih schade, wenn die Leistung dieses grossen Priester und Kunstförderers in Vergessenheit geriete! Er hat es zu Lebzeiten aushalten müssen von Unverständigen angefeindet zu werden, jetzt brauchen auch wir damit kein Problem zu haben!
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#30   gelobtseijesus   23:09:56 | Freitag, 20. November 2009
Gut, dass +net an Otto Mauer erinnert
(kreuz.net) Der Wiener Prälat Otto Mauer († 1973) war ein berüchtigter Kirchenzerstörer.
Danke, +net.
Es gehört sich einfach, in gewissen Abständen sich des großen Priesters, Monsignore Otto Mauer, zu erinnern.
Dass gerade die +netten Kleingeister dies ermöglichen, ist ein Zeichen, dass der Geist weht, wo er will. Dass der arme kleingeistige Redakteur weder Mons. Mauer, noch Bischof Kapellari gedanklich folgen kann, sei ihm verziehen, denn: Es war höchst an der Zeit, sich an Otto Mauer zu erinnern. Danke, +net. :(3
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#29   Galatea   22:17:37 | Freitag, 20. November 2009
Einer der besten Kommentare in den letzten Monaten.
Er ist mir samt seiner sinistren Unterstellungen aus dem Herzen gesprochen.
Herr Fridericus, Sie habens aber mit Über- und Untermenschen. Das ist ja eine Manie bei Ihnen.
Irgendwo dazwischen mögen Sie auch stehen.
Diese Tatsache sollten Sie sich einmal zu Gemüte führen.
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#28   DJM †   22:00:01 | Freitag, 20. November 2009
@ Goldengel
Am Dach des Naturhistorischen ist es auch sehr schön. Da fühlt man sich als Mensch. :(3
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#27   Goldengel   21:50:39 | Freitag, 20. November 2009
DJM…
Ihr zu Grabe stehen, sozusagen.
Das war gut !
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#26   DJM †   21:21:48 | Freitag, 20. November 2009
@ Ben Sira
Sieht aus wie ein Gefängnishof. Das Zeugnis eines gnostischen Ressentiments.
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#25   Fridericius †   21:21:36 | Freitag, 20. November 2009
Was für eine Horrorvorstellung!
Der Onkel Hitler hätte den Krieg gewonnen und seine „Welthauptstadt Germania“ errichtet.
Dann könnte sich jedes arme Würstchen, so wie eigerhar, biomilch und co. immer noch toll fühlen, denn immerhin wären sie ja auch als Würstchen noch Herrenmenschen, erhoben über all jene Untermenschen!
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#24   Ben Sira †   21:16:58 | Freitag, 20. November 2009
Reichskanzlei
Egal, wie man zur NS-Architektur steht, es fällt auf, dass der Ehrenhof der von Speer entworfenen Reichskanzlei in Farbe besser aussieht als in Scharzweiß:
…w.albert-speers-berlin.de/map_honour_ger.htm
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#23   DJM †   21:11:04 | Freitag, 20. November 2009
@ biomilch
danke für den Hinweis.
@ Goldengel
Alles andere ist doch nur dilettantischer Mist.
Das Kunsthistorische Museum in Wien ist wundervoll. Man kann darin den Tod der Kunst festhalten. Ihr zu Grabe stehen, sozusagen. Welcher Neid, aber im Ernst. Die Welt hat Kunst gar nicht verdient. So schaut’s aus. Und dann gäbe es auch keine Kultur mehr und keine Gesellschaft und überhaupt ist der Tod der Kunst traurig. Man sollte dieser Entität durch ein Eingeständnis der Kunstlosigkeit ein Denkmal setzen. So muß der Marxist gedacht haben, als er sich dazu entschlossen hatte, Lügner zu werden.
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#22   biomilch   21:03:04 | Freitag, 20. November 2009
Speers Reichskanzlei …
… war organisch und hatte Stil:
…w.albert-speers-berlin.de/…RK-Reichskanzlei.jpg
Vor allem der Innenhof war gelungen:
www.morgenpost.de/…skanzlei_258884b.jpg
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#21   Goldengel   20:02:07 | Freitag, 20. November 2009
Das ist Kunst:
…ww.museum-kunst-palast.de/…0405097/doc375A.html
Alles andere ist doch nur dilettantischer Mist.
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#20   Brandenburgis   19:56:17 | Freitag, 20. November 2009
Die BAuten Speers in Berlin
sind zwar nicht der Gipfel an Schönheit, jedoch 1000 mal besser und schöner, als so ziemlich alles, was nach dem Kriege gebaut wurde.
An Monumentalismus-Zerstörung übertrafen ihn die Demokraten auch schon recht bald.
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#19   Sefirot   19:52:33 | Freitag, 20. November 2009
Aber die niemals erbaute Staat Germania
Das Bundeskanzleramt in Berlin ist ein Spiegel der BRDDR. Pompös, häßlich, spießig,
von Albert Speer wäre noch tausendmal hässlicher geworden…Wetten dass
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#18   Goldengel   19:48:04 | Freitag, 20. November 2009
Michael Tfirst
Da stimmen die Proportionen nicht, Dilettanten pur.
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#17   Michael Tfirst   19:43:07 | Freitag, 20. November 2009
Abartig durch und durch
Und das ist das Ergebnis der damals unbekannten Künstler, die nur durch Monsignore Otto Mauer bekannt wurden:
…ichaeltfirst.blogspot.com/…ger-pfarrer-als.html
MfG
Michael Tfirst
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#16   biomilch   19:37:44 | Freitag, 20. November 2009
Kunst und Krempel
Das Bundeskanzleramt in Berlin ist ein Spiegel der BRDDR.
Pompös, häßlich, spießig, …
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#15   Goldengel   19:03:22 | Freitag, 20. November 2009
michaelamaria
herzig :-D
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#14   michaelamaria †   18:58:30 | Freitag, 20. November 2009
goldengel:
Gott hat mir soviel Intelligenz und Kunstverstand geschenkt, dass es eine Sünde wäre, von diesen Gaben keinen Gebrauch zu machen.
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#13   Goldengel   18:56:35 | Freitag, 20. November 2009
michaelamaria
Sie sollten sich selbst nicht überschätzen.
So was ist peinlich.
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#12   DJM †   18:53:08 | Freitag, 20. November 2009
@ michaelamaria
Ist er denn auch Intendant?
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#11   michaelamaria †   18:51:53 | Freitag, 20. November 2009
Der Direktor
der vatikanischen Museen ist mit 70 Jahren zu alt, um moderne Kunst beurteilen zu können.
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#10   DJM †   18:45:10 | Freitag, 20. November 2009
@ Goldengel
Selbst der Direktor der vatikanischen Museen meinte in einem Interview, dass es keine Kunst mehr gibt.
Sag ich ja. :-!
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#9   Goldengel   18:42:41 | Freitag, 20. November 2009
Zeitgeistkunst, wenn Kunst zur Farce wird
Die sollen lieber in den Kindergarten gehen und sich dort die Schmiererein abholen. Man wird wohl keinen großen Unterschied zu den „angeblichen“ Künstlern feststellen können. Selbst der Direktor der vatikanischen Museen meinte in einem Interview, dass es keine Kunst mehr gibt. Recht hat er. Kunst darf ja alles. Natürlich – man darf auch „nichts“ können. :-D
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#8   biomilch   18:42:27 | Freitag, 20. November 2009
Onanie, wichtig wie nie!
Haben wir schon in der Schule gelernt.
(In deutsch, von wegen Reim!)
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#7   sanfrancesco   18:21:58 | Freitag, 20. November 2009
Eigentlich war der damalige Pfarrer Prälat Josef Mayer
Unter seiner Pfarrperiode begann ein kühner Umbau der Kirche (möglicherweise unter dem Einfluss Otto Mauers). Auch wenn es einigen wie ein Sakrileg vorkommt: die Neugestaltung finde ich gelungen. Das vieles, das liebgewonnen war und vieles, das unter großem Aufwand hergestellt worden war (auch durch Spenden) zerstört wurde, ist ein anderes Kapitel und es wird viele Kränkungen gegeben haben. Das Rosenkranztriptichon von Ernst Fuchs, das in dem Kurzfilm nicht gezeigt wird, wurde ja fast zerstört (zuerst in Stücke geschnitten – es sollte dann angezündet werden – der Täter wurde aber entdeckt). Ich hätte mehr Verständnis für das kreuz.net-Anliegen (die Lamentiererei) wenn es ein anderer Innenraum gewesen wäre, der letztendlich zerstört wurde. Aber diese Neo-Romanik ist sowas von hässlich :-! :-! Die will man doch nicht allen Ernstes wieder herstellen!
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#6   michaelamaria †   17:37:39 | Freitag, 20. November 2009
@pneumat:
Das Bild liefert eine diskrete Anleitung für die Onanie, das ist doch für manche User hier sicherlich hilfreich…
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#5   pneumat   17:32:54 | Freitag, 20. November 2009
„Was ist von einem Künstlerpreis zu halten“
Interessant, warum* www.meyerkainer.com/…r/gr/Portraits_2.htm die Diözese zeichnet diesen Maler aus. Oder ist da die Onan-Praxis www.meyerkainer.com/…r/gr/Portraits_2.htm im Programm?
*Das Bild von Hofer
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#4   noch ein Landorganist   17:31:37 | Freitag, 20. November 2009
ah hab schon gemerkt
dieses hässliche Exemplar einer Bahnhofswartehalle und ehemaligen Kirche ist leider noch Realität. :-(
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#3   michaelamaria †   17:22:29 | Freitag, 20. November 2009
biomilch:
Dir fehlt einfach das Kunstverständnis. Und erklär doch mal, wieso katholische Geistliche Bolschewisten sind.
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#2   noch ein Landorganist   17:19:55 | Freitag, 20. November 2009
@ Video – bitte mehr Informationen
ist die Resakralisierung dieser Kirche ein frommer Wunsch, ein fester Plan oder (schon/bald) Realität?
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#1   biomilch   17:16:42 | Freitag, 20. November 2009
Kulturbolschewismus
Der Umbau der Kirche gegen den Willen der Gemeindemitglieder ist Kulturbolschewismus. :-!
Die Verantwortlichen sollte man dem Vergessen anheimfallen lassen. Und zwar möglichst schnell. O:)
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