Lateinamerika
Jetzt heulen die linken Antidemokraten gegen die Kirche
Die Kirchenhaß-Systemmedien des reichen Westens nennen ihn einen „Putschkardinal“, weil er mitgeholfen hat, einen weiteren linken Blutsauger und Diktator zu verhindern.
Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga von Tegucigalpa
Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga von Tegucigalpa
(kreuz.net) Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga von Tegucigalpa hat den entmachteten Präsidenten von Honduras José Manuel Zelaya Rosales (57) vor der rechtsgerichteten US-Tageszeitung ‘Wall-Street-Journal’ scharf kritisiert.

Wenn sich eine Person wie Zelaya verhalte, habe er nicht länger die moralische Autorität und könne somit nicht länger Präsident des Landes sein – stellte der Kardinal fest.

Im Juni wurde Zelaya auf Antrag des Obersten Gerichtes Honduras von Streitkräften festgenommen.

Er hatte versucht, seine Amtszeitbeschränkung aufzuheben und in Honduras eine Diktatur aufzubauen.

Für den Versuch einer Aufhebung der Amtszeitbeschränkung sieht die honduranische Verfassung die sofortige Absetzung des Staatspräsidenten vor.

Zelaya ist ein reicher Geschäftsmann und Großgrundbesitzer, der vorgab, ein linker Beschützer seines Volkes zu sein.

Er ist ein Freund des kubanischen Diktators Raúl Castro und des venezuelanischen Despoten Hugo Chávez.

Kardinal Rodriguez unterstrich in dem Interview erneut den Standpunkt der Kirche.

Dieses hatte festgestellt, daß die Ablösung Zelayas verfassungskonform war.

Kirchenhasser und demokratiefeindliche Verteidiger der Diktatur beschimpften den Kardinal in der Folge als angeblichen Putschisten.

Der Kardinal bezeichnete diese Verleumdungen als die für ihn „schmerzhafteste Erfahrung während der Krise“.

Nach so vielen Jahren der Militärdiktatur gebe es wohl kaum eine schlimmere Beleidigung.

Zelaya habe viele Anhänger, weil er den Armen viele – leere – Versprechungen gemacht habe.

Der vom Obersten Gerichtshof des Landes abgesetzte Präsident befindet sich gegenwärtig in der brasilianischen Botschaft in Tegucigalpa.
      
11 Lesermeinungen
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#12   eigerhar †   16:09:01 | Samstag, 21. November 2009
Das tönt nicht gut!!!!!
Ich hoffe die Erzkonservativen im Bunde fühlen sich dadurch nicht beleidigt. Es muss sich nicht nur alles um tridentinische Messe oder sonstiges drehen.
Das tönt nicht gut !!!!
Vielleicht ist der Mann doch nicht papabile!!
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#11   Robert Ketelhohn   14:56:26 | Samstag, 21. November 2009
_______________________________________________
Aha. Neuerdings wechselt kreuz.net ins Lager der Neocons, oder wie? Folgt bald die Fusion mit kath.net?
Welch ein erbärmlicher Lügenartikel. Und Kardinal Rodriguez Maradiaga hat leider gar nichts aus den Fehlern einiger venezolanischer Hierarchen gelernt. Ausgerechnet das Leib-und-Magen-Blatt der Blutsauger mit solchen Sprüchen zu bedienen!
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#10   Hans im Glück   14:54:25 | Samstag, 21. November 2009
für alles offen?
Er ist eben nicht für alles offen! Genau das hat er deutlich zum Ausdruck gebracht!
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#9   Salesianerpater   14:23:14 | Samstag, 21. November 2009
Ein Lob für den Kardinal
Ich finde es sehr toll, dass Kardinal Rodriguetz die Initiative ergreift. Ich wusste immer schon, dass dieser Mann großes erreicht. Ich kenne ihn persönlich und finde ihn großartig. Ich hoffe die Erzkonservativen im Bunde fühlen sich dadurch nicht beleidigt. Es muss sich nicht nur alles um tridentinische Messe oder sonstiges drehen.
Kardinal Oscar ist einfach großartig und für alles offen.
Außerdem ist er Salesianer und Franz von Sales ist einfach klasse.
gottes Segen
Salesianerpater
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#8   Hans im Glück   21:39:46 | Freitag, 20. November 2009
Alter Hut
Bereits im Juli im Domradio.
www.domradio.de/…l/artikel_55034.html
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#7   DJM †   20:55:23 | Freitag, 20. November 2009
@ Gotthard
Welche Wertschöpfungskette verbirgt sich hinter dem Begriff?
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#6   Gotthard   20:53:40 | Freitag, 20. November 2009
Kardinal
ist dieser Kardinal kein Altliberaler?
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#5   mr. cologne †   20:52:41 | Freitag, 20. November 2009
DerRabe
und was hat das jetzt mit dem Text zu tun?
zum Text:
1. Was stört sich denn kreuz.net auf einmal an Antidemokraten?
2. Wen interessiert, was die Kirche für verfassungsgemäß hält? Die soll es mal schön bei ihren eigenen Angelegenheiten belassen.
Womit ich mich nicht als Zelaya-Anhänger outen will.
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#4   DerRabe   20:34:16 | Freitag, 20. November 2009
Verführbarkeit zunutze machen
Nicht ohne Absicht nennen sie Ungeborene Zellklumpen, denn diese Abwertung menschlichen Lebens ist eine schnelle Fahrkarte in den Tod. Die Nazis nannten die Juden auch nicht ohne Grund Untermenschen denn nur so wurde der Schutz ihres Lebens immer stärker aufgeweicht. Immer mehr Lösungen der dekadenten Demokratien sind Endlösungen gegen das Leben z.B. Fristenlösung und Tier KZs Die planmäßige Bindungsunfähigkeitsmachung der Menschen hat überhand genommen. Man zwingt niemanden zuwas, macht sich aber die Verführbarkeit zunutze.
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#3   eigerhar †   20:30:48 | Freitag, 20. November 2009
Papabile!
Ich finde Kard. Maradiaga einen charakterstarken, diplomatisch klugen und sympathischen Mann.
Gerne würde ich seine liturgischen Einstellungen kennen.
Vielleicht ist er ein Kandidat für den zukünftigen Papst.
Zelaya ist ein Egomane, der aus lauter Selbstsucht vorzieht, dass sein Volk unter Sanktionen leidet, als auf den ohnehin nur symbolischen Anspruch der Präsidentschaft zu verzichten.
Dieser Mann ist narzistischer ein Verbrecher gegen sein eigenes Volk.
Hoffentlich zeigt ihm das Volk bei den Wahlen am 29. Nov. die rote Karte!!!!
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#1   Sefirot   20:16:45 | Freitag, 20. November 2009
Rechtsgerichtete Tageszeitungen
Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga von Tegucigalpa hat den entmachteten Präsidenten von Honduras José Manuel Zelaya Rosales (57) vor der rechtsgerichteten US-Tageszeitung ‘Wall-Street-Journal’ scharf kritisiert
Immerhin darf es im kreuz. net-Gewissen auch rtechtsgerichtete Tageszeitungen geben, nicht nur kirchenfeindliche…! :-D :-D :-D
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