kreuzmeldungen
Anglikanischer Primas beim Papst + Gegen die Kunst des Häßlichen + Verflogener Konzilsoptimismus + Unbestreitbares Durcheinander + Homo-Sand in die Augen der nützlichen Idioten
Anglikanischer Primas beim Papst

Vatikan. Am Samstag empfing Papst Benedikt XVI. den Primas der anglikanischen Gemeinschaft, Laien-Erzbischof Rowan Williams von Canterbury. Der Pressesaal des Vatikan erklärte in einer Stellungnahme – wie nach jeder Audienz – , daß das Gespräch in einer herzlichen Atmosphäre stattgefunden habe. Papst und Primas wollten „die ökumenischen Beziehungen zwischen Katholiken und Anglikanern fortsetzen und stärken“.

Gegen die Kunst des Häßlichen

Vatikan. Am Samstag vormittag empfing Papst Benedikt XVI. 260 Künstler in der Sixtinischen Kapelle. In einer fast halbstündigen Ansprache erklärte der Heilige Vater, daß die Kirche die Kunst brauche, um dem Menschen das Unsichtbare und Unverstehbare näherzubringen: „Die Welt, in der wir leben, braucht Schönheit, um nicht in Verzweiflung zu versinken.“ Die Künstler sollten als „Treuhänder des Schönen“ in schwierigen Zeiten die Hoffnung wecken.

Verflogener Konzilsoptimismus

Deutschland. „Ich gehe in der Tat davon aus, daß wir auf schlechte Zeiten zusteuern.“ Das erklärte der Generalvikar von Münster, Hw. Norbert Kleyboldt, kürzlich laut der Regionalzeitung ‘Westfälische Nachrichten’. Der Generalvikar sprach vor allem über die massiv zurückgehenden Kirchensteuereinnahmen. Zwischen 2008 und 2010 reduzierte sie sich um 15 Prozent. Auch die Zahl der Pfarreien wird reduziert: „Unser Problem ist: Das Kleid, das wir tragen, ist uns zu groß geworden. Wir müssen es enger schneidern“ – erklärte der Generalvikar. Wenn sich in einer fusionierten Groß-Gemeinde von 12.000 Katholiken etwa 1.200 regelmäßige Kirchgänger auf drei Kirchen mit sieben Messen verteilten, dann sei es naheliegend, über die Schließung einer Kirche nachzudenken, so der Generalvikar.

Unbestreitbares Durcheinander

Schweiz. „Die heutige Kirche duldet zu viele Widersprüche.“ Das sagte der Generalobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Bischof Bernard Fellay, vor der Regionalzeitung ‘Neue Luzerner Zeitung’. Die Modernisierungen hätten die Kirche krankgemacht: „Es herrscht ein Durcheinander.“ Mons. Fellay setzt große Hoffnungen in Papst Benedikt XVI.

Homo-Sand in die Augen der nützlichen Idioten

„Möglicherweise kommen [österreichische] Homosexuelle einer amtlichen „Hochzeitsfeier“ doch noch so nahe, daß man Unterschiede zur ‘echten’ Eheschließung kaum bemerken wird. Zwar scheiterte der Wunsch nach einer standesamtlichen Zeremonie am Widerstand der ÖVP, aber die Kompetenz des Bundes endet in den Ämtern. Anders gesagt: Wie feierlich die Eintragung der Partnerschaft erfolgen wird, ist Sache der Bezirkshauptleute und Bürgermeister. Sogar das Gesetz selbst enthält dazu ‘Winke mit dem Zaunpfahl’. Die Stadt Wien scharrt schon in den Startlöchern.“

Aus einem Bericht der Webseite des ‘Österreichischen Rundfunks’ mit dem Titel: „Die Homohochzeit, die nicht so heißen darf“.
      
36 Lesermeinungen
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#37   DJM †   18:46:46 | Sonntag, 22. November 2009
@ Goldengel
und so macht man den allerletzten Versuch die Kunst zu retten.
Nehmen wir doch mal das Beispiel der Musik. Was bringt sie Neues hervor? Techno war der Tod der Musik, man ravte. Dh. der Rave bedeutet soviel wie „rasen“, was wiederum dionysisch, also spaltend ist. Kunst, die spaltet, ist keine Kunst, sondern eben das selbe dekadente Denken, welches die Griechen hatten. Es gibt dazu profunde Meinungen von Philosophen, bspw. Patrick Horvath – „über das Apollinische und das Dionysische in der jüngsten Politik Europas horvath.members.1012.at/apoll.htm.“
Gut, der Verfall in der Musik ist nur ein Beispiel. Revolutionen bringen werke der Kunst hervor, welche einen guten Willen symbolisieren. Man kennt das Larifari ja von der Flowerpower-Bewegungen uä. Überall steckt der „Zeitgeist“ mitdrinn. Die Kunst kann sich somit gar nicht weiterentwicklen, sondern lediglich die Degenereszenz eines Ressentiments nachweisen, was sie auch anschaulich vertritt, durch den moralischen Verfall in der Kunst, weil sie eben, wie Sie wunderbar anmerkten, nichts wert ist. Dieses Nichts, dieses Nirvana ist ergo das Selbe, was asiatische Dionysos darstellt. Spaltende Kunst, wider die Apollinische, bildnerische „Vernunft“, als dessen Dipol. Jene Kunstform nennt man Diabolische Kunst und um genau daran scheitert der Kunstbegriff im Allgemeinen.
Hätte die Kirche nicht so lange zugesehen …
Perfekt erkannt, der hl. Thomas von Aquin übernahm die Dialektik des Aristoteles. Durch die Verfechtung der Griechen wurden sie stärker. Religion schwächer
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#36   RRR   17:25:57 | Sonntag, 22. November 2009
@ Goldengel
Schade, Sie haben echt das Thema verfehlt. Schon wieder eine 6 – diesmal nicht in Logik, sondern in Hermeneutik.
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#34   pneumat   16:28:21 | Sonntag, 22. November 2009
„Es herrscht ein Durcheinander.“
„Mons. Fellay setzt große Hoffnungen in Papst Benedikt XVI“
Ist er zum Opportunismus bereit, der PB-Oberst?
Psa 146:3 Verlaßt euch nicht auf Fürsten; sie sind Menschen,
die können ja nicht helfen.
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#33   Goldengel   16:11:21 | Sonntag, 22. November 2009
RRR…
Wichtig ist den Satz von Jesus zu verstehen, alles andere ist unwichtig für die Seele. Der Mensch muss wissen, dass hier nicht Gott regiert, sondern sein Widersacher.
Geborgen sind wir nur in Christus und die einzige Hoffnung, die unsere Seele hat, ist sein Reich.
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#32   RRR   15:17:30 | Sonntag, 22. November 2009
@ Goldengel
Noch mal zum Mitlesen:
Jesus Christus sagt: „Mein Königtum ist nicht von dieser Welt.“
Der Papst sagt: „Das Königtum Jesu Christi ist nicht von dieser Welt.“
santa rita sagt: „Der Papst ist ein häretisches Schwein, wenn er sowas sagt.“
Da sag ich nur: Logikkurs, 1. Semester Philosophie (vor dem Konzil genauso wie nach dem Konzil): Note 6. Setzen. Danke schön.
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#31   Sefirot   15:15:08 | Sonntag, 22. November 2009
RRR: Die Stelle bei Johannes wird St. Rita in Ihrer
Bibel, falls sie eine hat, überschrieben haben, damit sie hier ordentlich wüten und sich einen Ritz ins Sedivakantistinnengewand reißen kann… :-D :-D :-D
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#30   michaelamaria †   15:14:29 | Sonntag, 22. November 2009
Wer über
die Kirchensteuer schimpft, ist nur geizig. Geiz ist aber Sünde.
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#29   Goldengel   15:11:25 | Sonntag, 22. November 2009
„Mein Königtum ist nicht von dieser Welt“
Diese Aussage von Jesus sagt, dass hier „ein anderer Herr“ herrscht. Doch er kam, um uns sein Reich zu versprechen, damit unsere Seele gerettet wird, zum Ärgernis des Herrn dieser Welt.
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#28   noch ein Landorganist   15:10:26 | Sonntag, 22. November 2009
V2-Sekte
Wie sie alle die Kirchensteuereinnahmen zum Jammern finden, aber nicht die davonrennenden Ex-Gläubigen.
Fabelhaftes Verhalten der Konzilssektierer, zeigt grandios was diesen Verein alleine am Leben hält >:)
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#27   RRR   15:07:56 | Sonntag, 22. November 2009
@ santa rita
Was halten Sie denn dann davon, dass Jesus Christus selber gesagt hat: „Mein Königtum ist nicht von dieser Welt“ (Joh 18,36)?
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#26   Goldengel   15:07:41 | Sonntag, 22. November 2009
Heuchelei und Scheinwelt
existiert in der Modernen Kunst schon lange – dort ist die Lüge zu Hause, dort sind die Nichtkönner am Werk.
Schön, dass der Kirche manche Lügen bereits zum Hals raushängen und so macht man den allerletzten Versuch die Kunst zu retten.
Hätte die Kirche nicht so lange zugesehen und dann noch aktiv mitgemacht bei dem Varrat an der Kunst, hätte man sich das sparen können überhaupt darauf hinzuweisen, dass Kunst der Schönheit dienen soll.
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#25   ganjah warrior   14:56:01 | Sonntag, 22. November 2009
gesegneten sonntag, bro paulaner
ich meinte eigtl die im artikel beschriebenen gesprähce. das hier die atmosphäre wenig herzlichkeit bietet, ist mir auch schon aufgefallen. viel ängstliches klammern an babylon, viel fleischckonsum und wasweißich noch. es gibt aber ausnahmen. :(3 und ER bleibt sowieso herr des geshcehens, SEINE gaben gut gebrauchen kann inzwischen helfen ;-) , wäre vllt auhc für manchen hier gut. blessings&guidance! :(3 www.youtube.com/watch?v=TK8zAssTv7Y
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#24   Paulaner †   14:46:13 | Sonntag, 22. November 2009
Ich traue Ihnen gute Absichten zu – aber hier ist eine solche Fülle von Heuchelei und Scheinwelt
am Gange, daß Ihre herzliche Atmosphäre höchstens mißbräuchlich verwendet wird.
ganjah warrior: es gäbe guten rat für mehr gespräche in herzlicher atmoshpäre
Ich habe auch vorgehabt, friedlich aufzutreten aber die Heuchler und Pharisäer sind so nicht zu bändigen.
Beispiel:
santa rita: Als-ob-Papst Ratzinger Betreibt eine unflätige Hetze gegen den Papst, seit ich seiner/ihrer gewahr bin. Ein Argument wäre einfach nur Luft.
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#23   LM.   14:40:06 | Sonntag, 22. November 2009
zeitgenössische kunst heute (sehenswert)
www.youtube.com/watch?v=ZiCMSBemVdc
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#22   ganjah warrior   14:37:36 | Sonntag, 22. November 2009
es gäbe guten rat
für mehr gespräche in herzlicher atmoshpäre www.youtube.com/watch?v=k7nNGPDoVAg weihrauch ist nur eins der guten kräuter
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#21   santa rita   14:30:10 | Sonntag, 22. November 2009
Als-ob-Papst Ratzinger
hat heute mit süssen Worten den Christkönig aus dieser Welt hinauskomplimentiert.
„Das Königtum Christi ist nicht von dieser Welt.“
Hast du es gehört Christus? Komm ja nicht auf die Idee hienieden Rockefeller & Rothschild die Macht streitig zu machen.
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#20   ganjah warrior   14:27:03 | Sonntag, 22. November 2009
gesegneten sonntag
mit musik, eins SEINER größten geshcenke www.youtube.com/watch?v=TKmkqs5Oui0 brücke vom himmel zur erde. love&light! :(3 praise HIM!
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#19   Lutheraner_72   14:25:52 | Sonntag, 22. November 2009
Goldengel,
ja, das stimmt. Mozart, Beethoven oder auch Bach sind mit ihrer Musik völlig zeitlos. Für mich verbinden sich auch Himmel und Erde, wenn ich diese Musik höre.
Ich bewundere auch alle Musiker, die es schaffen, der Musik ein solch wunderbares Leben einzuhauchen.
Aber mal zur Aussage von eurem Papst. Mir sagt diese nix. Was meint er mit „Kunst des Schönen“ ?
Über Geschmack lässt sich doch unendlich streiten…
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#18   DJM †   14:17:17 | Sonntag, 22. November 2009
@ Goldengel
Kunst ist tot und sie bleibt tot. Sieben freie Künste. Siehe => Artes Liberales.
Gestern hatte ich Sie mit einem Goldesel betitelt. Fazit war danach, dass ich gestern am Weihnachtsmarkt soviele Goldengelchen sah, dass ich mich glatt für einen kleinen billigen Esel entschieden hab. Manchmal sieht man einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht. ;-)
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#17   Goldengel   14:07:41 | Sonntag, 22. November 2009
man denke an Mozart, Beethoven
und viele andere Musiker, welche immer „modern“ sein werden, weil deren Werke den Geist Gottes in sich tragen.
Wie sehr hat doch der Teufel Mozart ein Bein gestellt, hat ihn früh sterben lassen, sogar seine Widersacher haben über ihn triumphiert, doch schließlich und endlich konnte niemand mehr seiner Größe, seinem Genie widerstehen.
Während sich heute die jeweiligen Zeitgeistkünstler selbst applaudieren, sank Mozart zu seiner Zeit von seinen „Zeitgenossen“ verstoßen zu früh ins Grab.
Mozart hat keiner Zeit gedient, man machte ihm zum Vorwurf „er habe zu viele Noten“ für die damalige Zeit.
Doch seine Werke haben seine Zeit überlebt, weil er die Kunst der „Ewigkeit Gottes“ in sich trug.
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#16   Paulaner †   13:55:00 | Sonntag, 22. November 2009
Aber nein, Goldengel, die Kunst hat die Pflicht, der Partei zu dienen, die immer recht hat.
Goldengel: Kunst
Der Künstler hat die Pflicht den Geist Gottes widerzuspiegeln
:-D >:) Nützliche Idioten im Dienst von totalitären Systemen sind immer gleich beflissen.
:-[ :-@ und halten sich für die Elite.
:-O Es bleibt zu hoffen, daß sie kleine Würstchen bleiben.
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#15   Goldengel   13:45:51 | Sonntag, 22. November 2009
Kunst
Der Künstler hat die Pflicht den Geist Gottes widerzuspiegeln und zu ehren und sich nicht auf die Seite seines Widersachers zu stellen. Liebt man die Moderne Kunst, liebt man Gottes Widersacher. Warum das so ist? Weil Gott zeitlos ist und der Teufel „keine Zeit mehr hat“ und so tut der Antichrist wohl alles, um Gott zu demütigen, indem er seine Schöpfung als eine entstellte abstrakte, widerliche Kreatur darstellt.
Der Zweck des modernen Zeitgeistes ist es, den Menschen an seine Zeit zu fesseln, statt den Menschen die ewige Schönheit Gottes zu schenken durch eine würdige Darstellung seiner Schöpfung.
Man sollte berücksichtigen, dass die Ewigkeit Gottes der Maßstab für Kunst sein sollte und nicht der oft Gottes Gesetzen entgegenstehende jeweilige, kurzlebige Zeitgeist.
Kunst darf niemals im Zeichen der Zeit stehen, weil sonst der Mensch den Schöpfer ausklammert, denn Gott ist die Ewigkeit, während die Zeit ein vergänglicher Faktor ist.
Wenn Kunst heute nur mehr der „Zeit“ dient, hat die Kunst Gott verloren und sich selbst erniedrigt – deshalb sollte die Kunst stets das höchste Gut im Auge haben – nämlich eine Kunst, die ihren Platz im ewigen Angesicht Gottes hat. Eine Kunst, die sich auf die Würde des Menschen bezieht und somit dem ewigen Geist Gottes dienen sollte.
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#14   Paulaner †   13:40:00 | Sonntag, 22. November 2009
In ihren Kreisen lenken sie sich ab von der realen Welt und spielen „Intellektuelle“, lächerlich.
Goldengel:
Vor allem die sakrale Kunst sollte sich wieder der Schönheit Gottes hingeben.
Du Prolet erkennst den Materialismus nur dort, wo Geld im Spiel ist.
Kannst du griechisch? Ich auch nicht aber laß dir einmal wenigstens übersetzen: „Kyrie eleison“
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#13   Goldengel   13:24:22 | Sonntag, 22. November 2009
DJM…
Danke, Ihnen.
Hoffen wir jedoch für die Zukunft der „schönen Künste“ das Beste.
Vor allem die sakrale Kunst sollte sich wieder der Schönheit Gottes hingeben.
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#12   DJM †   13:04:56 | Sonntag, 22. November 2009
@ Goldengel
Was macht die moderne Kunst aus der Schöpfung „Mensch“? Nichts! Gar nichts! Und das ist ganz im Sinne des Antichristen – die Kunst ausschließlich zu einem Nichts zu degradieren, indem der Teufel sich hochmütig gegen den Geist Gottes stellt und somit gegen die göttliche Schöpfung und sein Mittel dazu ist: die Moderne Kunst! Eine Kunst, die dem Antichristen gut zu Gesicht steht, denn der Teufel ist das personifizierte Nichts, genauso wie diese moderne Kunstform eben „Nichts“ ist.
Danke für den Beitrag! :)3 Ich denke, die Kultur lässt gar keine Kunst mehr zu, denn man sagt ja: „Kitsch ist etwas, das sich nicht verkaufen lässt.“ Und so ist die Kunst marxistisch durch angebliche Ideologische Demaskierungen abgestorben. Leider, ich glaube fest, dass die Marxisten nicht nur die Religion auf diese Weise hingerichtet haben (Opium für’s Volk)…sondern das Selbe auch mit der Kunst machte, obgleich es zu dieser Überlegung keiner tiefgehenden Studie bedarf, um es zu verstehen.
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#11   Goldengel   12:37:44 | Sonntag, 22. November 2009
die moderne „Kunst“
Die jeweilige Zeit zeigt sich in ihrer Kunst, doch was ist die Moderne überhaupt und gibt es die Moderne im Angesicht Gottes überhaupt? Was ist modern? Wird „Nichtkönnen“ heute zur Kunst erklärt? Ein Farbengemetzel verteilt auf einer Leinwand? Einige hingestellte Holzstückchen, die nichts aussagen. Eine geschmacklose Angelegenheit – eine Diffamierung des christlichen Glaubens, eine Verspottung des Gottessohnes. Das ist die Moderne Kunst. Eine Kunst vor der sich jeder Gläubige, der nur annähernd Respekt für die göttliche Schöpfung empfindet, mit Abscheu abwendet.
Die moderne Kunst zeigt die gemeine Fratze des Antichristen, der sich ausschließlich durch Provokation profilieren möchte, indem sie sich gegen die Schönheit Gottes stellt.
Was macht die moderne Kunst aus der Schöpfung „Mensch“? Nichts! Gar nichts! Und das ist ganz im Sinne des Antichristen – die Kunst ausschließlich zu einem Nichts zu degradieren, indem der Teufel sich hochmütig gegen den Geist Gottes stellt und somit gegen die göttliche Schöpfung und sein Mittel dazu ist: die Moderne Kunst! Eine Kunst, die dem Antichristen gut zu Gesicht steht, denn der Teufel ist das personifizierte Nichts, genauso wie diese moderne Kunstform eben „Nichts“ ist. Provokation ist immer emotional negativ besetzt und somit ist eine Kunst, welche sich von der Provokation nährt, nicht gottgewollt. Provokativ stellt sich der moderne Macher auf die Seite des Antichristen und spuckt so der Schöpfung Gottes ins Gesicht.
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#10   PeterHummel1   10:20:39 | Sonntag, 22. November 2009
@Blaumeise: CHRISTKÖNIGSFEST!
Über die Verlegung dieses Hochfestes vom letzten Sonntag im Oktober auf den letzten Sonntag des Kirchenjahres kann man vielleicht trefflich verschiedener Meinung sein. Es ist jedoch eine klar eine Herabwürdigung des Festes und der von seinem Urheber, Papst Pius XI., gedachten Intention, dass man heute praktisch nur noch vom Christkönigssonntag spricht.
Papst Pius XI. wollte in der Umbruchzeit nach dem 1. Weltkrieg ein Zeichen setzen, indem er dieses Hochfest als Fest des umfassenden Königtums Christi und seines Anspruches Herrscher über Welt und Zeit zu sein ins Leben rief.
Aber auch hier haben die nachkonziliaren Ungeister es fertiggebracht, diesen eigentlichen Inhalt zu verwässern genau wie es beim Fronleichnamsfest und anderen urkatholischen Feiertagen der Fall ist.
Deshalb sollte jeder, der sich unverfälscht katholisch nennen möchte, nach wie vor vom CHRISTKÖNIGSFEST
sprechen und einmal im alten Schott nachlesen, was mit der Einführung des Festes gesagt werden sollte.
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#9   Goldengel   10:13:46 | Sonntag, 22. November 2009
Fridericius
indem Sie den „Künstlern“ den schwarzen Peter zuschieben.
Ich schiebe niemanden etwas zu, was er nicht schon hat.
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#8   Fridericius †   10:01:32 | Sonntag, 22. November 2009
Goldengel: Nein nein!
wenn man in seiner Arbeit
das „leisten“ würde, was so manche moderne Schmieranten so tun, wären man schon entlassen worden.
Falsch – Sie machen es sich schon wieder einfach, indem Sie den „Künstlern“ den schwarzen Peter zuschieben. Diese „Schmieranten“ sind nicht die Schuldigen, jedenfalls beileibe nicht die einzigen. Als (prominentes) Beispiel Josef Beuys: Da schmiert der einen Haufen fett auf einen Stuhl, nennt das ganze „Fettstuhl www.hlmd.de/…fettstuhl1_234_w.jpg“ und was passiert? Statt dass er zum Teufel gejagt wird wird er dafür gefeiert! Der hat, da ihm das öfter passierte, wohl irgendwann selbst geglaubt, ein großer Künstler zu sein.
Um bei Ihrem Beispiel zu bleiben: Man würde nicht dafür gefeuert, wenn der Chef die nicht geleistete Arbeit feiert. ;-)
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#7   Goldengel   09:54:28 | Sonntag, 22. November 2009
wenn man in seiner Arbeit
das „leisten“ würde, was so manche moderne Schmieranten so tun, wären man schon entlassen worden.
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#6   Fridericius †   09:49:37 | Sonntag, 22. November 2009
DAS ist Kunst
Wie schön dagegenjenes Bild de.academic.ru/…Night_Watch_1642.jpg hier, was ich bei mir (leider nur als Druck, aber auch schön) hängen habe. :)3
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#5   Goldengel   09:49:33 | Sonntag, 22. November 2009
Fridericius
Sie haben schon recht, aber die Kirche, also die Geistlichen hätte da nicht mitmachen dürfen. Denn entweder man wird von Gott gelenkt und preist seine Schönheit oder man tut das Gegenteil. Die Kirche hat große Schuld auf sich geladen, weil sie dies zugelassen hat und diesen Geist der Hässlichkeit mitgefressen hat.
Doch anscheinend haben jetzt schon alle genug davon, einschließlich manche Geistliche. Ist eben doch nicht so toll sich ständig Mist anzusehen. Sehr späte Einsicht.
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#4   Brandenburgis   09:47:03 | Sonntag, 22. November 2009
Die perverse Pseudo-Kunst
des Häßlichen, Perversen, Entstellenden und Gemeinen wird in der römisch-katholischen Kirchen bereits seit etwa 100 Jahren massiv gefördert. Anhand dieser Erscheinungen kann man leicht eine Geschichte des Eindringens des Modernismus und der Zerstörung des Katholischen in der Kirche schreiben.
Anhand dieser Geschichte wird man erkennen, daß auch schon die drei Päpste vor Johannes XXIII. den Modernismus und die Kirchenzerstörung gefördert und geduldet haben. Besonders prägnant wird dies an der Geschichte des Kirchenbaus deutlich.
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#3   Fridericius †   09:44:15 | Sonntag, 22. November 2009
Goldengel: Jop
Ein begrüßenswerter Vorstoß des Papstes, wie auch ich finde.
Zwar gibt es moderne Kunst, die mich anspricht, doch ist das die Ausnahme und beschränkt sich im Grunde auf Farbenspielereien …alerie-der-augenblicke.de/…isch/farbenspiel.jpg, die ich selber auch nicht unbedingt als Kunst ansehen würde, denn kaufte ich mir die Materialien, dann könnte ich das ganz einfach selber machen. Was jeder „Depp“ – so wie ich, was Malen angeht – selber machen kann, ist auch keine Kunst. Reichte man einem Affen einige Pötte Farben und eine leinwand, dann könnte sogar der das.
Und was die andere modern(d)e „Kunst“ angeht: Ich war schon mehrfach (mitgeschleppt von Bekannten) in Ausstellungen derselben – und konnte nie was damit anfangen (von wenigen Ausnahmen mal abgesehen, die eine gesellschaftskritische Aussage hatten).
Leider werden auch öffentliche Plätze „zugeknallt“ mit diesem Nichtssagenden Müll www.lautringer.de/…_Seite_2/Kunst18.jpg – so beispielsweise Verkehrsinseln, auf denen dann irgendein sündhaft teurer Metallschrott www.lautringer.de/…_Seite_2/Kunst20.jpg vor sich hin rostet, statt dass man da eine schöne Statue hinstellt oder es ganz einfach begrünt.
Schuld an dem ganzen Dilemma ist die „Frankfurter Schule“ unter anderem, die einen Gegenpol setzen wollte zu jener naturalistischen Kunst, wie sie Diktaturen verwendeten (Nazis, Kommunisten) – dass jene schöne Kunst aber nur von den Diktaturen ausgenutzt und nicht von jenen erfunden wurde kam der FS kaum in den Sinn.
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#2   Goldengel   09:28:43 | Sonntag, 22. November 2009
Die Aufforderung des Papstes
Kunst wieder der Schönheit zu widmen, können sich manche moderne Scharlatane, welche sich „Künstler“ nennen mal auf die Stirn kleben und einige Bischöfe, welche die „Hässlichkeit der Modernen Kunst“ bis zum Exzess in den letzten Jahren gefördert haben, ebenfalls.
Haben die jetzt die „kindischen Kritzelzeichnungen“ doch schon satt? Kommt endlich Scham auf über dieses Geschmiere? Reichlich spät diese Einsicht !
Somit kommt wohl Zweifel auf, dass der Hl.Vater diese „sakrale Kunstszene der Hässlichkeit“ abschaffen kann.
Denn viel zu viele hässlichen Geister laben sich schon zu lange wie die Maden im Speck von des Teufels Gaben.
Seit Jahren applaudiert die Kirche und ihre Bischöfe dieser Hässlichkeit und PLÖTZLICH kommt man auf die Idee, dass das doch nicht im Sinne des christlichen Geistes sein könnte.
Grandios, diese „plötzliche“ Erkenntnis – doch leider reichlich spät !
Jetzt hat sich der Teufel durch seine Schmieranten schon in die Seelen so vieler toleranter Geistlicher, welche sich „Kunstförderer“ nennen, gefressen.
Schön, dass man sich mal zu besinnen „versucht“.
Aber ein Versuch kann ja nicht schaden.
Ein Versuch die Kunst wieder den Könnern zu überlassen.
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#1   Blaumeise   09:19:56 | Sonntag, 22. November 2009
„Großer König aller Völker“ – Kirchenlied zum heutigen Christkönig-Sonntag
Großer König aller Völker,
unsre Heimat schütze du!
Sicher durch des Lebens Dunkel
führ Dein Volk dem Lichte zu!
Höchster Herrscher, gib uns Gnade,
segne unser Vaterland!
Segne seines Volkes Pfade,
leite seiner Lenker Hand!

Ordne, Herr, nach deinem Willen
die Gesetze klar und rein!
Laß uns freudig sie erfüllen,
laß sie deine Worte sein!
Höchster Herrscher…
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