(kreuz.net) Meine Mutter verbrachte einen Großteil ihrer Kindheit und Schulzeit in der ehemaligen ostdeutschen
Ortschaft Neuwedel.
Es handelte sich um einen recht idyllischen Ort. Von den Klassenkämpfen der Weimarer
Republik bekam sie wenig mit.
Ihr Vater war Rektor einer großen Mittelschule. Sie wuchs in begüterten
Verhältnissen auf – stattliches Haus mit großem Garten und Hausangestellten.
Bei ihren evangelischen
Eltern verkehrten die Größen des Ortes, Bürgermeister, Arzt, Tierarzt, Apotheker, Rechtsanwalt, Oberpfarrer.
Politisch zählten meine Großeltern zum konservativ-nationalen Spektrum, zu dem auch jüdische Herrschaften
gehörten. Mit Roten und Braunen pflegte man keinen Umgang.
Als meine Mutter einige Male an der Jugendriege
eines „Arbeitersportvereines“ teilnahm, untersagte meine Großmutter weitere Besuche, weil sich dieser
Umgang für sie nicht gehörte.
In Neuwedel war die überwiegende Mehrheit den kaisertreuen Deutschnationalen
zugeneigt. National-Sozialisten, Sozialisten und Kommunisten spielten untergeordnete Rollen.
Das Jahr
1933 war für den Ort und die Familie dramatisch.
Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler
ernannt. Danach übernahmen die Nationalsozialisten überall im Reich die Macht.
Die Stadtoberen von
Neuwedel wurden durch NS-Leute ersetzt.
Das Haus meiner Großeltern befand sich gegenüber dem Rathaus.
An einem Mai-Abends sahen meine Großeltern und meine Mutter, wie ihnen bekannte Juden – einer gehörte
zu ihrer Herrengesellschaft – von SA-Leuten in separate Keller des Rathauses gezerrt wurden.
Die Polizei
kümmerte sich nicht um den Vorgang.
Die Familie hörte die ganze Nacht über Schreie aus diesen Kellern.
Irgendwann war alles still.
Im Morgengrauen beobachtete mein Großvater, daß Särge in die Eingänge
des Rathauses getragen und anschließend weggefahren wurden.
Aufgewühlt von dieser schrecklichen Nacht,
rief mein Großvater in der Schulaula eine Eltern- und Lehrerversammlung zusammen, an der auch Schüler
der beiden oberen Klassen anwesend waren.
Er verurteilte die Tatsache, daß jüdische Mitbürger in den
Rathauskellern mißhandelt und umgebracht wurden, und rief dazu auf, sich schützend vor solche Bürger
zu stellen.
Der Pfarrer von Neuwedel protestierte ebenfalls von der Kanzel.
Die NS-Behörden reagierten
prompt. Sie warfen meinen Großvater aus dem Schuldienst und strichen seine Pension. Meine Mutter mußte
die Schule in der neunten Klasse vorzeitig beenden.
Der Pfarrer von Neuwedel war sogar kurzzeitig inhaftiert.
In Neuwedel regten sich Bürgerproteste, die dazu führten, daß man meinen Großvater vor den NS-Schulrat
vorlud.
Es wurde ihm eindringlich nahegelegt, seinen Protest öffentlich zu widerrufen und dem NS-Lehrerbund
beizutreten. Danach würde er seine Anstellung und seinen Pensionsanspruch zurückerhalten. Seine Tochter –
meine Mutter – hätte die letzten beiden Schuljahre beenden können.
Mein Großvater lehnte ab. Seine
Frau unterstützte ihn.
Fortan war es die Aufgabe der noch sehr jungen Tochter, durch Gelegenheitstätigkeiten
für den Familienunterhalt zu sorgen.
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74 Lesermeinungen
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#79 eigerhar † 17:18:22 | Montag, 23. November 2009
ALLE menschenverachtenden Befehle kamen von Ronge „Die Welt ist nicht monokausal“ Aber die Kristallnacht
schon! Es kann nicht sein, dass Menschen im gesamten Reich zufällig auf die Idee kamen Synagogen anzuzünden.
Da muss eine Organisation dahinter gestanden haben. Das ging nicht von Heydrich aus. Die SA verhielt sich
von sich aus vornehm und vorbildlich. Falsche Anweisungen kamen von Ronge. Da gibt es gar keinen Zweifel.
Ohne Organisation kommen Menschen nicht auf so etwas in Übereinstimmung. Um so monokausaler die Ursache
in diesem Falle ist, umso glaubwürdiger. (Feuerwehrleute: Das ist wohl das dümmste! Die ganze Feuerwehr
bestand ja nicht aus SA-Leuten und gehorchte nicht dem Geheimdienst, sondern ihrer eigenen Hierarchie.)
@Großwildjäger Bitte ein paar Links auf seriöse Zeugenaussagen dafür, daß keine SA-Leute vom Parteigericht
gerügt wurden. Und Links auf Zeugenaussagen, daß es garantiert keine Juden waren, die die Syn geschändet
haben. Und weitere Links und Beweise dafür, daß die Feuerwehr nicht half. Aber bitte keine Kommunisten
oder Juden.
Nochmal zurück zum Jahr 1933 Kennt jemand Quellen für die von Axel Kresser hier gemachten Behauptungen?
Oder Berichte von ähnlichen Vorkommnissen aus 1933 (egal, ob aus Deutschland, oder aus dem Ausland)?
Die Welt ist nicht monokausal Von drei der insgesamt 28 SA-Gruppen liegen Berichte www.vho.org/…Feuerzeichen/17.html
vor, wonach sie sich an Zerstörungsaktionen beteiligt haben. Eine Anzahl einzelner SA- und SS-Männer
wurde später vom Obersten Parteigericht zur Rechenschaft gezogen. Bei den Gerichtsverhandlungen wurde
regelmäßig auch die Frage untersucht, wie es zur Ausgabe dieser Demonstrationsbefehle gekommen war,
die den tatsächlich erlassenen Weisungen zuwidergelaufen waren. Das Oberste Parteigericht stellte in
seinem Urteil grundsätzlich fest, daß es in all den Fällen, wo es zu Ausschreitungen gekommen war,
irgendwo in der Befehlskette ein Mißverständnis gegeben hat. Weitere Details der Quelle www.vho.org/…Feuerzeichen/17.html
entnehmen.
#74 Großwildjäger 11:21:24 | Montag, 23. November 2009
Ich frage mich aber doch… was solche Nazi-Dumpfbacken hier verloren haben. Von denen kommt doch kein
einziger vernünftiger Satz… Da stellt sich die Frage, ob das hier ein Forum zur Diskussion religiöser
Fragen ist, oder ein Ableger von altermedia und Co.
#71 eigerhar † 08:44:12 | Montag, 23. November 2009
Die Feuerwehr war genau so vorbildlich, wie der Rest der Bevölkerung Es gibt KEINE EINZIGE echte Anweisung
Synagogen anzuzünden oder brennen zu lassen!!!!!! Dafür gibt es tausende von Bildern von Feuerwehrmännern,
die todesmutig Synagogen löschen. Es wurden auch zahlreiche wertvolle Güter der Ausstattung der Synagogen
in Sicherheit gebracht. Nur die Leute von Ronge haben Synagogen angezündet.
#70 Thomasius 08:23:51 | Montag, 23. November 2009
Lustig lustig Der Forist Eigerhar hat sich doch schon lange als Nazi geoutet. Was versucht man ihn hier
noch zu überzeugen? Für biomilch gilt doch dasgleiche.
#69 Großwildjäger 08:14:02 | Montag, 23. November 2009
@ eigerhar: Sehen Sie in Archiven der Feuerwehren nach. Da liegen Anweisungen, Synagogen nur zu löschen,
wenn umliegende „arische“ Gebäude gefährdet sind. Und fragen Sie doch mal Ihre Freunde, die damals in
SA und SS waren. Manche brüsten sich heute noch mit den Taten…
#68 eigerhar † 08:08:12 | Montag, 23. November 2009
Sie glauben selbst nicht, was Sie sagen! @Grosswildjäger: Lügner!!!! Sie glauben selbst nicht was Sie
sagen: Zum einen unterstellen sie R. Heydrich ein Schreiben, indem angeordnet wird 1.) Es sei um jeden
Preis zu verhindern, dass Juden schlecht behandelt würden. 2.) Es sei zu verhindern, dass jüd- Läden
geplündert würden. Als Beweis dafür verwenden Sie Zeugenaussagen in denen behauptet wird: 1) Juden
seien von der SA selbst misshandelt worden 2) Jüd. Läden seien geplündert worden. Jeder ein bisschen
intelligente Mensch sieht sofort: Diese beiden Aussagen sind KONTRAER (Sie können nicht beide wahr sein,
wohl aber beide falsch!!) Sie haben sich selber widerlegt!!! Es ist ganz offensichtlich was passiert ist:
In der Kristallnacht hat sich die SA so vornehm verhalten, dass ihr Auftreten in der Öffentlichkeit kaum
Empörung hervorrufen konnte. Deshalb musst das fingierte Schreiben, das Ronge R. Heydrich unterstellte,
durch falsche Zeugen verstärkt werden, welche Ronge aufstellte.
#66 Paulaner † 00:54:00 | Montag, 23. November 2009
In einem Kirchenstaat wäre es absolut gleich! Die Herrschenden würden sich auf Gott berufen. Noch schlimmer,
sie würden sich für göttlich berufen halten. Hier im Kreuznet sind einige von solchen „Kalibern“ oder
eigentlich „Engeln“ schriftlich am Werk, die nicht nur die Kirche sondern auch sich selbst laufend mit
Gott identifizieren. Einen Angriff auf ihre noch so lächerlichen Argumente münzen die sofort um auf
Gottes Willen. Da braucht es erfahrungsgemäß nicht viel, um solche Typen an die Staatsmacht zu hieven –
Teheran läßt grüßen – und unsere Grünen sind ähnlich göttlich inspiriert.
#65 Großwildjäger 00:00:48 | Montag, 23. November 2009
Was sind Sie nur… …für ein NS-Volltrottel. Es gibt bei unzähligen Feuerwehren Anweisungen im Archiv,
dass brennende Synagogen nicht gelöscht werden durften, wenn die umliegenden Häuser nicht bedroht sind.
Die Augenzeugen haben gesehen, dass SA und SS Geschäfte geplündert und zerstört, Juden erschlagen und
gequält haben. Dass SA und SS Synagogen angezündet haben. Und wer das alles leugnet, für Fälschungen
hält oder für Zeichen der „jüdisch-freimaurerischen Weltverschwörung“, der – so leid es mir tut, es
sagen zu müssen – ist nicht besser als die Mörder der SA und SS. Was wollen Sie eigentlich in einem
Forum, in dem religiöse Fragen diskutiert werden? Christ sind Sie ja bestimmt nicht und einer anderen
Glaubensrichtung, die sich ernst nimmt, gehören Sie auch nicht an. Höchstens der NS-Religion.
#64 eigerhar † 23:49:14 | Sonntag, 22. November 2009
Augenzeugen? @Grosswildjäger: Sind das die gleichen Augenzeugen, die bezeugen, dass sie und ihre ganze
Familie in Dachau vergast wurden? Augenzeugen: Nichtjüdische. Die NSDAP hatte viele Feinde: sogar konservative,
nichtjüdische. Wenn ich recht habe (Ronge), dann sind die Täter durchaus nicht alles Juden. Es reichen
schon antisozialistische aliiertenfreundliche Geheimdienstleute. Was sollen die Augenzeugen gesehen haben?
Dass Heydrich Ihr Schreiben geschrieben hat? Dass SA-Leute Geschäfte vor Plünderungen geschützt haben?
Dass SA-Leute Synagogen gesichert haben? Dass SA-Leute Juden geschützt haben? Dass da eine organisierte
Gruppe von „Demonstranten“ war, die systematisch verteilt auf das ganze Reich Chaos stiftete. Oder was
meinen Sie, was die Augenzeugen bezeugen?
#63 Großwildjäger 23:25:05 | Sonntag, 22. November 2009
@ eigerhar: Sie NS-Volltrottel! Dann befragen Sie doch ganz einfach mal Augenzeugen! Nichtjüdische Augenzeugen!
Da leben noch einige, die das gesehen haben! Auch damalige Täter geben es offen zu. Nein, nicht nach
Folterungen. Teilweise sind die heute noch stolz darauf.
#62 eigerhar † 23:21:29 | Sonntag, 22. November 2009
Wenn!!!! Wenn einer der verehrten NS-Schergen Befehle oder Anweisungen gegeben hat, die ein schlechtes
Licht auf ihn werfen, dann waren das bei Ihnen immer Fälschungen oder Verleumdungen. Man ist ja nicht
blöd!!!! R. Heydrich ordnet das durch Fernschreiben an? Lach!!!! Die SA soll vor Bränden schützen.
Es steht aber nicht, dass jemand sie legen solle. Demonstrationen sind zu erwarten. Von wem? Der Brief
soll weitergeleitet werden mitZusatz. ALLE weitergeleiteten Schreiben haben wir nicht! Nur das erste allerwichtigste?
Lach!!!! Für wie blöd halten Sie mich. Die Handschrift ist ganz eindeutig: Es bestehen folgende FAKTEN:
Die SA hat Geschäfte geschützt vor Plünderungen. Die SA hat die Brände von Synagogen gesichert. Die
SA hat Juden in Schutz genommen, ohne ihnen irgend etwas anzutun. Das Schreiben will das Ganze als Verbrechen
dartun. Das ist ganz eindeutig die Handschrift Ronges, ohne Unterschrift Heydrichs!!! LOL
#60 Großwildjäger 22:50:50 | Sonntag, 22. November 2009
@ eigerhar: Sie sind ein typischer Vertreter der NS-Anhänger! Immer nach dem Motto: Was nicht sein darf,
kann nicht sein. Wenn einer der verehrten NS-Schergen Befehle oder Anweisungen gegeben hat, die ein schlechtes
Licht auf ihn werfen, dann waren das bei Ihnen immer Fälschungen oder Verleumdungen. Erbärmlich, wenn
man nicht an seinen Scheuklappen vorbeisehen kann und heute noch der Zeit des GröFaz nachtrauert…
#58 eigerhar † 22:27:30 | Sonntag, 22. November 2009
Was nicht einmal Ronge wegleugnen konnte!!! Das Fernschreiben von GWJ, das Ronge nach den Ereignissen
R. Heydrich zuschieben wollte zeigt trotzdem zwei wichtige Fakten: – Die SA hat vor Plünderungen geschützt.
– Es sollten Synagogen teilweise geschützt werden. Das waren offensichtliche Tatsachen, die nicht einmal
Ronge wegleugnen konnte!!!
#56 eigerhar † 22:21:01 | Sonntag, 22. November 2009
Ein brillianter Geheimdienstler @Brandenburgis de.wikipedia.org/…iki/Maximilian_Ronge Ein brillianter,
skrupelloser, menschenverachtender Geheimdienstler. „Für die Staatsräson sind alle Mittel erlaubt“
#54 Großwildjäger 21:58:44 | Sonntag, 22. November 2009
@ eigerhar: Lesen Sie selbst! HIER 209.85.129.132/search?q=cache:ArDrbu… Falls Sie des Lesens mächtig
sind, wenn die Worte nicht bei altermedia stehen…
#52 Großwildjäger 21:41:22 | Sonntag, 22. November 2009
@ eigerhar: Es gibt ein Fernschreiben von Heydrich mit Anweisungen zum Pogrom! Darin steht z.B., dass
Synagogen nur in Brand gesetzt werden dürfen, wenn die Umgebung keinen Schaden nehmen kann. Also ein
eindeutiger Befehl, Synagogen anzuzünden… Also gibt es sehr wohl Dokumente!
#51 eigerhar † 21:29:45 | Sonntag, 22. November 2009
SA hatten hohe natürliche Sittenideale Die Kristallnacht trat an vielen Stellen in organisierter Form
auf. Wenn die NSDAP dahinter gestanden hätte, hätte man Dokumente gefunden. Die Aliierten verfügen
über praktisch alle Befehle der NSDAP. Das war keine Geheimorganisation. Sie hätten zu so einem Grossereignis
in den Medien aufgerufen. Die NSDAP hat sich nie davon distanziert, weil sie unschuldig war. Ich kenne
nur einen Mann, der zu einer solchen Grossorganisation für die Aliierten und Zionisten fähig war: Maximilian
Ronge. Er hatte auch ausreichenden Judenhass und Menschenverachtung, um ein solches Verbrechen anzuordnen.
#49 biomilch 21:08:16 | Sonntag, 22. November 2009
@Kleintierzüchter Das Novemberpogrom 1938 wurde von zionistischen Organisationen geplant und inszeniert.
Sowohl die Schändungen einzelner Synagogen als auch Morde an Juden gehen auf die Kappe dieser Leute.
Die SA und die Polizei haben sich schützend vor die jüdischen Mitbürger gestellt.
#45 eigerhar † 20:41:49 | Sonntag, 22. November 2009
Der Lügner muss beweisen, dass er nicht mehr lügt. Die Beweislast liegt auf der Seite des Lügners.
Wer einmal lügt dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht. Der die Auschwitzlüge verteidigt
hat muss erst glaubhaft machen, dass er sein Verhalten grundlegend geändert hat, bevor man ihm wieder
glaubt. Nicht ich muss beweisen. Die Auschwitz- und Kristallnachlügner muss Gegenargumente bringen.
#44 Großwildjäger 20:35:40 | Sonntag, 22. November 2009
@ eigerhar: Da sind Sie jetzt mal gefragt, für diese Behauptungen Beweise auf den Tisch des Hauses zu
legen! Aber Sie wissen ja: Links zu rechtsextremen Seiten zählen nicht. Unabhängige beweise, bitte.
Und zwar sofort. Nicht 3 Tage krampfhaft googeln und dann sagen, dass die Weltverschwörung alles aus
dem „Weltnetz“ entfernt hätte, was Ihre Thesen untermauern würde…
#42 eigerhar † 20:28:36 | Sonntag, 22. November 2009
So ein Unsinn!!! Die Nazis haben keine Juden umgebracht. In der Kristallnacht (die Maximilian Ronge organisiert
hatte), war die Aufgabe der SA Synagogen zu schützen und Plünderungen zu verhindern. Die einfachen SA-Leute,
mit ihren einfachen hohen sittlichen Idealen, hatten in ihrer Naivität keine Ahnung von der Boshaftigkeit
und Verschlagenheit von Leuten, wie Maximilian Ronge. Ich liebe die einfachen und sittenreinen Mitglieder
der SA in all ihrer Einfalt!!!
laut Vatikansprecher Lombardi war Marko Perković dem Papst nicht bekannt. …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=336288 Das kann stimmen. Zwar ist der Sänger überall im ehemaligen Jugoslawien bekannt wie ein bunter Hund,
gerade wegen seiner Nähe zur Ustaša, aber nicht zwingend im Vatikan. Allerdings kommt es schon mal vor,
daß er zumindest von randständigen Gruppen in der Kirche unterstützt wird, wie dort www.kreuts.net/forum/index.php?topic=4478.msg…
zu sehen. (Das Video, in dem er u.a. das KZ Jasenovac verherrlicht, ist übrigens nichts für schwache
Nerven, aber dafür sehr aussagekräftig … es wurde in der Sendung Latinica des kroatischen Fernsehens
dokumentiert.)
@Axel Kresser: Im Mai 1933? Für jene Zeit ist die Geschichte irgendwie unglaubhaft. Gibt es historische
Belege hierfür? Oder für ein ähnliches Vorgehen aus jener Zeit? Nicht Kristallnacht, sonder 1933! @Gallowglas
1933-39 gehörte Civilcourage zum Widerstand gegen die NS-Herrschaft, heute gehört Civilcourage zum Widerstand
gegen diesen gottlosen freimauerisch-kommunistisch-liberalen Zeitgeist. BXVI war niemals Nazi, auch wenn
er als junger Mann Mitglied der HJ war. Und seine Civilcourage heute beweist er gerade durch die Einladung
einse Sängers, der aus dem Klischee fällt.
#38 Gerhard Kemme 18:19:13 | Sonntag, 22. November 2009
Akustische Wahrnehmung Wenn der Schrecken nahebei ist, man sich alles mitanhören muss, dann werden Menschen
hellwach. Man könnte jetzt eine Schreckensgeschichte der Menschheit schreiben von A – wie Atombomben
auf Japanische Städte bis Z – wie Ziegenschlachtung und würde doch nur daran erinnern, was viele wissen,
ohne dass sie daran etwas ändern könnten – nervt nur, wenn es nebenan passiert. Wenn von bestimmten
Bevölkerungsgruppen und ihren zentralen Leitungsorganen ständig die Verhaftung von rechtschaffenen Bürgern
gefordert wird, dann wären einmal die Leidensgeschichten von Gegnern parallel zu nennen, wenn man immer
die Horrorgeschichten der einen ausgräbt. All die wegen des Zentralrates verhafteten Bürger leiden und
sterben in Gefangenschaft, ohne dass sie eine Stimme in der (ver-)öffentlichen Meinung hätten. Die Gefangenschaft
beim politischen Feind endet meistens mit Folter und Tod, dies gilt für die eine Seite als auch für
die andere.
Großwildjäger, Bringen sie mal nicht die eine Aussage mit der anderen in zu enge Verbindung. Denn meine
Meinung bezieht sich nicht zwingend notwendig auf die Meinung des Vorposters.
#34 Großwildjäger 18:00:10 | Sonntag, 22. November 2009
@ DerRabe: Der Eindruck drängt sich doch auf, wenn man die Posts hintereinander liest. Ich zitiere mal:
Lutheraner_72: ach und… plötzlich wird die Ermordung der Juden nicht mehr geleugnet? DerRabe: Hunde
wie sie …wedeln mit dem Schwanz wenn eine dreckige und verkommene Meinung sich im Gewander der HumaniTot
durchsetzt.
#32 Großwildjäger 17:54:43 | Sonntag, 22. November 2009
@ DerRabe: Sie wollen doch jetzt nicht etwa sagen, dass die Nicht-Leugnung, also das Eingeständnis, dass
die Juden ermordet wurden – eine „dreckige und verkommene Meinung“ ist???
Lutheraner, Hunde wie sie heulen unentwegt auf wenn sie ein wahres Wort hören und wedeln mit dem Schwanz
wenn eine dreckige und verkommene Meinung sich im Gewander der HumaniTot durchsetzt.
Heute, wo alles nach Widerstand gegen schweres Unrecht schreit, widersteht dennoch kaum jemand diesem
verkommenen Zeitgeist. Ein Pfarrer unseres Ortes fragte einmal in einer Predigt wie er sich wohl widerstandsmäßig
im 3. Reich verhalten hätte während er zu schwerem Unrecht der gegenwart schwieg. Was ssind wir nur
für Menschen!
#27 Biene Maja 17:33:16 | Sonntag, 22. November 2009
Antwort ich bin an einen Christköngsonntag zu Welt gekommen das ist mein Sonntag den ich besonders feiere
der war vor längerer Zeit der letzte Sonntag in Oktober CHRISUS WIRD SIEGEN NACH DER BEDRÄNGNIS OFFENBARUNG
die Biene Maja in Erwartung
Evangelium des Tages… In jener Zeit fragte Pilatus Jesus: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete:
Sagst dud as von dir aus, oder haben es dir andere über mich gesagt? Pilatus entgegnete: Bin ich denn
ein Jude? Dein eigenes Volk und die Hohenpriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?
Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine
Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier.
Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König.
Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder,
der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. (Joh 18,33b-37)
Evangelium des Tages! In jener Zeit fragte Pilatus Jesus: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete:
Sagst dud as von dir aus, oder haben es dir andere über mich gesagt? Pilatus entgegnete: Bin ich denn
ein Jude? Dein eigenes Volk und die Hohenpriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?
Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine
Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier.
Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König.
Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder,
der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. (Joh 18,33b-37)
Evangelium des Tages.: In jener Zeit fragte Pilatus Jesus: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete:
Sagst dud as von dir aus, oder haben es dir andere über mich gesagt? Pilatus entgegnete: Bin ich denn
ein Jude? Dein eigenes Volk und die Hohenpriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?
Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine
Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier.
Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König.
Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder,
der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. (Joh 18,33b-37)
Evangelium des Tages: In jener Zeit fragte Pilatus Jesus: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete:
Sagst dud as von dir aus, oder haben es dir andere über mich gesagt? Pilatus entgegnete: Bin ich denn
ein Jude? Dein eigenes Volk und die Hohenpriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?
Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine
Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier.
Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König.
Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder,
der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. (Joh 18,33b-37)
#17 Thomasius 17:18:57 | Sonntag, 22. November 2009
Ich binn verwirrt Kreuz.net und die Genies wie der Williamson haben doch immer bezeugt, dass den Juden
kein Haar gekrümmt wurde. Schließlich wurde der Führer doch von den Katholiken – von Papen – gegen
den Willen des Reichspräsidenten von Hindenburg auf den Trohn gehoben. Wie geht denn das zusammen?
#16 Das Kind 17:18:09 | Sonntag, 22. November 2009
„Das Volk ist ein Trost“ Immer wieder sei auch das wichtige Buch von Konrad Löw empfohlen: „Das Volk
ist ein Trost“ www.olzog.de/…+ist+ein+Trost%22%3B, erschienen beim Olzog-Verlag.
Evangelium des Tages In jener Zeit fragte Pilatus Jesus: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete:
Sagst dud as von dir aus, oder haben es dir andere über mich gesagt? Pilatus entgegnete: Bin ich denn
ein Jude? Dein eigenes Volk und die Hohenpriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?
Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine
Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier.
Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König.
Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder,
der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. (Joh 18,33b-37)
Evangelium des Tages In jener Zeit fragte Pilatus Jesus: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete:
Sagst dud as von dir aus, oder haben es dir andere über mich gesagt? Pilatus entgegnete: Bin ich denn
ein Jude? Dein eigenes Volk und die Hohenpriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?
Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine
Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier.
Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König.
Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder,
der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. (Joh 18,33b-37)
evangelum des Tages In jener Zeit fragte Pilatus Jesus: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete:
Sagst dud as von dir aus, oder haben es dir andere über mich gesagt? Pilatus entgegnete: Bin ich denn
ein Jude? Dein eigenes Volk und die Hohenpriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?
Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine
Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier.
Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König.
Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder,
der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. (Joh 18,33b-37)
#12 Sukigasakasa † 17:10:53 | Sonntag, 22. November 2009
Evangelium des Tages In jener Zeit fragte Pilatus Jesus: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete:
Sagst dud as von dir aus, oder haben es dir andere über mich gesagt? Pilatus entgegnete: Bin ich denn
ein Jude? Dein eigenes Volk und die Hohenpriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?
Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine
Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier.
Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König.
Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder,
der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. (Joh 18,33b-37)
#11 wakatho † 17:10:14 | Sonntag, 22. November 2009
Evangelium des Tages In jener Zeit fragte Pilatus Jesus: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete:
Sagst dud as von dir aus, oder haben es dir andere über mich gesagt? Pilatus entgegnete: Bin ich denn
ein Jude? Dein eigenes Volk und die Hohenpriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?
Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine
Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier.
Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König.
Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder,
der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. (Joh 18,33b-37)
#10 Großwildjäger 17:09:31 | Sonntag, 22. November 2009
@ biomilch: Bei der Pogromnacht am 9. November 1938 wurden ca. 100 Juden von SA und SS ermordet. Keiner
der Täter wurde von den Nationalsozialisten dafür belangt…
#9 kilohtak' † 17:08:23 | Sonntag, 22. November 2009
Evangelium des Tages In jener Zeit fragte Pilatus Jesus: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete:
Sagst dud as von dir aus, oder haben es dir andere über mich gesagt? Pilatus entgegnete: Bin ich denn
ein Jude? Dein eigenes Volk und die Hohenpriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?
Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine
Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier.
Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König.
Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder,
der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. (Joh 18,33b-37)
Ich habe selten so eine lachhafte, verlogene … … lächerliche Wichtigtuergeschichte gelesen, wie diese.
Die ist ja wohl von vorne bis hinten durchgehend erlogen. Die SA-Leute, die fast öffentlich mehrere Juden
ermordet hätten, wären vor Gericht gestellt und verurteilt worden. Und zwar zum Tode. Auf Mord stand
unabhängig von der Rasse: Tod. Jesus mag die Lüge nicht. Es ist ein Trauerspiel, daß sich Kreutsnet
dazu hergibt, solch einen Dreck zu verbreiten. Am besten geht Ihr jetzt erstmal beichten.
#4 Gallowglas 16:20:13 | Sonntag, 22. November 2009
@pneumat Wie reagiert die Mehrheit auf die gottlosen Entwicklungen? Offensichtlich sehr positiv, lediglich
ein paar braune Ewiggestrige wie hier regen sich über Dinge auf, welche sie nichts angehen … Und da
sieht man wieder die alte Freundschaft zwischen Na.zis und Kirche … kriecht alles aus dem gleichen Loch.
„es ist leichter, von Widerstand zu reden als ihn zu praktizieren“ Ironischer – oder tragischerweise wiederholt
sich die Geschichte. Es wäre so, als Gott den Menschen ständig die neuen Prüfungen schickt. Heute ist
es der Ansturm der Perversen, die bereits in höchsten Echelonen der Macht aktiv sind. Wie reagiert die
Mehrheit auf die gottlosen Entwicklungen?
#2 Gallowglas 15:28:04 | Sonntag, 22. November 2009
Heute würden alle dem National-Sozialismus widerstehen Nicht alle, der alte HJ-Junge Ratzinger zumindest
nicht … Papst empfängt Rechtsextremen – Im Vatikan willkommen www.fr-online.de/…ikan-willkommen.html
Nachdem was manche der nachgeborenen kleinen PG’s hier mit Verbissenheit und Schaum vor dem Mund vom Stapel
lassen, kann der obige Artikel niemals wahr sein. Wie kann ein Mensch nur so wahrhaftig lügen… ?
Als wenn das Wirklichkeit gewesen wäre… Dann wäre ja auch wahr gewesen, was meine Großmutter erlebt
haben soll, wovon sie immer wieder erzählte, dass der katholische Pfarrer des Dorfes von einem benachbarten
jüdischen Viehhändler den Hirtenbrief übermittelt bekam. Die Post der damals staatstragenden Partei
hätte das Schriftstück nicht befördert. Also waren Stenokenntnisse erforderlich und zufälligerweise,
waren die in der jüdischen Familie vorhanden, die auch über ein Telefon verfügen konnte. Da hat der
katholische Dekan angerufen, die jüdische Familie war informiert. Ein Familienmitglied stenografierte
den Text des Hirtenbriefes, tippte ihn ab und reichte ihn dann über den Gartenzaun dem katholischen Pfarrer
unserer Diasporagemeinde…, damit er sonntags verlesen werden konnte…