Lohn im Himmel + Deutscher Bundespräsident beim Papst + Tabuisierte Gefahr + Ein politisches Märchen + Kölner ‘Domradio’ weiß nicht, was die Seele ist
Lohn im Himmel
Vatikan. Das Königtum Christi ist nicht von dieser Welt. Das erklärte Papst Benedikt
XVI. am gestrigen Christkönigssonntag beim Angelusgebet. Der Heiland sei gekommen, um von der Wahrheit
Zeugnis abzulegen. Die Wahrheit herrsche niemals durch Zwang. Sie achte die menschliche Freiheit – so
der Papst. Die Nachfolge Christi garantiere keinen Erfolg in den Augen der Welt.
Deutscher Bundespräsident
beim Papst
Deutschland. Anfang Dezember wird Benedikt XVI. den deutschen Bundespräsidenten Horst Köhler
und dessen Frau in Audienz empfangen. Das gab das Bundespräsidialamt am Donnerstag bekannt. Der Protestant
Köhler hat an Maria Himmelfahrt in der Ortschaft Seeg im Allgäu vor Kameras des ‘Bayerischen Rundfunks’
die Erste Kommunion empfangen.
Tabuisierte Gefahr
Deutschland. Die neueren Anti-Kinder-Pillen stehen
im Verdacht, das Thromboserisiko im Vergleich zu älteren Präparaten deutlich zu erhöhen. Das berichtete
die deutsche Tageszeitung ‘Welt’ am 20. November. Zwei jüngste Studien aus Dänemark und den Niederlanden
ergaben eine erhöhte Gefahr eines Gefäßverschlusses um etwa siebzig Prozent im Vergleich zu älteren
Produkten: „Die Studien bestätigen das erhöhte Risiko, das wir vorher schon aus Daten gesehen haben“,
erklärte der Herausgeber des Magazins ‘arznei-telegramm’, Wolfgang Becker-Brüser: „Die Datenlage ist
in meinen Augen eindeutig.“
Ein politisches Märchen
Schweiz. Der „notorische Haß der Muslime auf den
Westen“ ist eine politisch instrumentalisierte Legende. Das sagte der Apostolische Vikar von Arabien,
Bischof Paul Hinder, im Gespräch mit der ‘Ostschweizer Zeitung’, das auf der Webseite ‘zenit.org’ nachgedruckt
ist: „Viele Muslime schauen nach wie vor bewundernd auf viele Errungenschaften des Westens und möchten
diese in ihren eigenen Ländern verwirklicht sehen, etwa Menschenrechte oder Demokratie.“ Mons. Hinder
sieht den Islam gegenwärtig – auch in Europa – auf dem Vormarsch: „Der Hauptgrund dafür ist die heutige
Migration aus Ländern mit Geburtenüberschuß in solche mit rückläufiger einheimischer Bevölkerung.“
Kölner ‘Domradio’ weiß nicht, was die Seele ist
domradio: Haben Tiere eine Seele?
Rainer Hagencord:
Die Frage ist ja schon abgründig, denn zunächst mal stellt sich die Frage: Was meinen Sie, wenn Sie
Seele sagen? Die zweite Dimension, die damit zusammenhängt, ist die biblische. Spricht die Bibel auch
von der Seele der Tiere. Zum ersten: Was meinen Sie denn, wenn Sie von einer Seele sprechen?
domradio:
Das Spirituelle, das, was wir mit Worten nicht fassen können.
Das katholische Kölner ‘Domradio’ Mitte
Oktober in einem Interview mit Rainer Hagencord, Leiter des „Instituts für Theologische Zoologie Münster“.
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23 Lesermeinungen
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Seele Dumme Frage! Natürlich haben Pflanzen und Tiere eine Seele, denn ohne Seele kein Leben. Seele ist
lebensbewirkendes Prinzip. So haben Pflanzen eine vegetative Seele, Tiere eine sensitive Seele und Menschen
eine unsterbliche Geistseele. Soweit ich mich erinnere lehrt Bonaventura auch die Unsterblichkeit der
Tierseele, es handeltsich hier aber wohl um eine Enzelmeinung. Eine Aussage des kirchlichen Lehramtes
ur Unsterblichkeit von Pflanzen- und Tierseelen ist mir nicht bekannt.
Ob der Papst ihm wohl die Leviten gelesen hat, diesem von den Deutschen so überaus geliebten Bundespräsidenten –
der schon im Januar 2006 sich starkmachte für die Homo-Ehe mitsamt dem Recht zur Kinderadoption ???
#41 hieronymus333 21:55:37 | Montag, 23. November 2009
marienkind Da ich beide Merkwürden persönlich kenne, kann ich Ihnen nur mitteilen, dass der Eine nur
an sich denkt, der Andere nur an Suff alles andere überlasse ich ihrer Phantasie. Von Liebe haben beide
noch nie etwas gespürt, wissen auch nicht, was das sein soll, sind doch beide nur auf ihre „Karriere“
reduziert. Gehorsam kommt von Hören, beide Figuren hören nicht, sondern labbern nur, dementsprechend
hinterlassen sie überall eine Spur von Chaos und anderen satanischen Merkmalen. Schauen Sie sich die
Diözese an. Seit Freuendorfer hat sich das Bistum kaum noch erholen können und taumelt von Bauern…
zu Lila P… und Rumku… Armes Augsburg! Früher ein Hort der Gelehrsamkeit, heute eine geistlich/ geistiges
Loch.
#40 marienkind 21:37:57 | Montag, 23. November 2009
hieronymus333 sie müssen es ja noch nicht mal logisch verstehen, sie müssen ganz einfach nur dem Hl.
Vater gehorchen. Aber wahrscheinlich lautet für sie das 1. Gebot: „Du sollst Deinen Nächsten lieben
…“ und erst dann kommt die Gottesliebe – wenn überhaupt.
#39 hieronymus333 19:18:00 | Montag, 23. November 2009
marienkind Ihr Anliegen ist zwar verständlich, doch auf Grund des Intellekts der Beiden wird es wenig
Wert haben, denn sie werden es weder logisch (wie soviele andere auch auf dieser Seite) verstehen (wollen/
Schleimerei/ Sympathie und Kirchensteuer), noch theologisch. Beider Ausbildung war zu einer Zeit als das
Wort Ausbildung nichts mehr galt und nur noch pastorales sinnfreies Dummgeschwätz „gelehrt“ wurde.
#38 paramedic 17:16:47 | Montag, 23. November 2009
breaking news der altliberal Besetzer des Papstthrones hat bei einem Treffen mit dem heidnisch-muselmanischen
Ministerpräsidenten von Kuwait (liegt irgendwo hinter dem Horizont) das heidnische Elaborat namens Koran
angefasst und links nach rechts durchgeblättert (Verbindung www.kathpress.at/…/database/29485.html)
Kölner ‘Domradio’ weiß nicht, was die Seele ist Es ist doch völlig legitim, wenn ein Fragensteller
die Fragen stellt, die der „gemeine Mann“ hat. Das bedeutet doch nicht, daß es die Meinung des Interviewenden
oder des Senders widergibt.
#35 Antipacelli † 13:24:02 | Montag, 23. November 2009
@Großwiljäger: Wann soll das denn bitteschön gewesen sein??? Es gab…mal eine Zeit, in der die Kirche
behauptete, dass Frauen keine Seele hätten… Es ist richtig, dass von Theologen wie dem heiligen Kirchenlehrer
Thomas von Aquin eine spätere Beseelung des weiblichen Fötus im Mutterleib gelehrt wurde als des männlichen.
Das Beseeltwerden wurde aber nie bestritten. Ihre Behauptung trifft so jedenfalls sicher nicht zu!
Weil sonst der liebe lange Tag nicht herumginge Das gab das Bundespräsidialamt am Donnerstag bekannt.
Der Protestant Köhler hat an Maria Himmelfahrt in der Ortschaft Seeg im Allgäu vor Kameras des ‘Bayerischen
Rundfunks’ die Erste Kommunion empfangen. Wenn Bundespräsident Köhler die Erste Kommunion empfangen
hat, dann spricht doch nichts dagegen, wenn er jetzt vom Papst empfangen wird… Das sind nur mal wieder
die greislichen Neidhammeln, die ihre ungewaschenen Gosch’n aufreißen, weil sonst der liebe lange Tag
nicht herum ginge…
#33 marienkind 13:13:26 | Montag, 23. November 2009
Köhler beim Papst M. E. gehören zuerst mal dem Priester, der die sakrilegische Kommunion gespendet hat,
die Ohren langgezogen. Und dem dazugehörigen Bischof natürlich gleich mit.
#32 hieronymus333 12:59:57 | Montag, 23. November 2009
Der Protestant Köhler hat an Maria Himmelfahrt Der Apostat Weigl auch. So kann der Pfarrer wenigstens
nicht behaupt davon nichts gewusst zu haben, denn das unreuige Schaf gehört ja zu seinen Schafen, was
für ein pastor bonus. Jedoch ereilt den Pfarrer das gleiche Schicksal, GOtt sei Dank, der Trost bleibt.
Leider wird auch… …Benedeikt nicht den Mut haben dem Bundespräsidenten das notwendige zu sagen. Christus
hätte mehr Mut gehabt. Dennoch ist Papst Benedikt ein guter Papst.
#28 Franz Kappes 10:03:58 | Montag, 23. November 2009
Levitenleserei Anfang Dezember wird Benedikt XVI. den deutschen Bundespräsidenten Horst Köhler und dessen
Frau in Audienz empfangen. Da bin ich ja mal gespannt – wahrscheinlich gibt es wieder diese berühmten
Vier-Augen-Gespräche. Was interessiert den amtierenden Bundespräsidenten schon die Meinung unseres Hl.
Vaters?
politisches Märchen Schön, dass diverse Buchstaben den Psalm 23 und auch Lukas 23 zitieren! Es gibt
sicher weniger fromme Beschäftigungen! Ich möchste trotzdem zu einem anderen Thema Stellung nehmen:
Bemerkenswert, dass Kreuz-net die Aussagen von Bischof Hinder über die Einstellung von Moslems betrefffend
dem Westen widergibt. Vielleicht könnte sich auch in unseren Aussagen ein wenig mehr differenziertes
Urteilen durchsetzen.Danke schön!
Evangelium des Tages… In jener Zeit sah Jesus, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten.
Dabei sah er auch eine arme Witwe, die zwei kleine Münzen hineinwarf. Da sagte er: Wahrhaftig, ich sage
euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem
Überfluß geopfert: diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat ihren ganzen Lebensunterhalt
hergegeben. (Lk 21,1-4)
Evangelium des tages In jener Zeit sah Jesus, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten. Dabei
sah er auch eine arme Witwe, die zwei kleine Münzen hineinwarf. Da sagte er: Wahrhaftig, ich sage euch:
Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluß
geopfert: diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat ihren ganzen Lebensunterhalt
hergegeben. (Lk 21,1-4)