Keine britischen Sympathien für die Maulkorb-Deutschen
Von 37 Lesermeinungen unter einem Artikel über die umstrittene deutsche Strafverfolgung von Bischof Richard Williamson, stellen sich keine fünf gegen den katholischen Prälaten.
Fast alle Kommentare auf der Webseite der englischen Tageszeitung ‘Daily Mail’ stellen sich gegen die deutschen Maulkorb-Paragraphen.
(kreuz.net) Die deutschen Maulkorb-Paragraphen – welche die freie Rede und Forschung über die NS-Völkermorde
behindern – stoßen in Großbritannien nicht auf Sympathie.
Unter einem Online-Artikel der englischen
Tageszeitung ‘Daily Mail’ vom 10. November scharen sich die Leser um Bischof Richard Williamson.
„Es
ist lächerlich, daß in diesem sogenannt »demokratischen« Europa Leute dafür verfolgt werden, daß
sie Fragen stellen oder ihr Ansicht zu bestimmten Angelegenheiten äußern“ – kommentiert Leser ‘Kris’
und fährt weiter:
„Wenn ich an etwas nicht glaube, ist das meine Entscheidung. Keiner hat das Recht,
mich zum Glauben zu zwingen.“
Leser ‘David A’ sekundiert: „Wie kann es illegal sein, eine – zugegebenermaßen
inkorrekte – Meinung zu vertreten?“
„Niemals kann eine Meinung die Vorladung vor einem Gericht rechtfertigen“ –
antwortet Leser ‘Oliver’.
Leser ‘John Steadman’ fügt hinzu: „Verfolgt wegen der eigenen Meinung – mag
sie auch albern sei: Schöne neue Welt.“
Es riecht nach Gedankenpolizei
Nach Angaben von Leser ‘Chris’
ist es „eine Travestie, daß Bürger im 21. Jahrhundert verhaftet werden, weil sie Meinungen vertreten,
mit denen die Mächtigen nicht einverstanden sind.“
‘James Harrison’ meint: „Wie kann eine Person ins
Gefängnis geworfen werden, weil sie nicht an etwas glaubt?“
Für ‘alexman’ ist es „himmelschreiend,
daß eine Person nach Deutschland geschleppt werden kann, obwohl sie britisch ist und ihre Aussagen in
Großbritannien legal sind.“
„Warum gibt es ein »Verbrechen«, das sich Holocaust-Leugnung nennt?“ –
fragt Leser ‘Jillox’: „Man glaubt das oder man glaubt es nicht. Alles andere stinkt nach Gedankenpolizei.“
‘Bella’ fügt hinzu: „Je länger die Wahrheit unterdrückt wird, desto schärfer wird die Gegenreaktion
sein.“
Leser ‘John’ aus Canterbury erklärt: „Unabhängig davon, was man vom Holocaust denkt, soll jeder
ausnahmslos das Recht haben, ihn in Frage zu stellen oder seine eigene Meinung darüber zu vertreten.“
Für Leser ‘ebbi britt’ ist die Angelegenheit lächerlich: „Wie kann eine Regierung behaupten, Meinungsfreiheit
zu haben und jemanden verfolgen, der seine Meinung äußert.“
Die wenigen Leserstimmen, die gegen Bischof
Williamson sprechen, stammen klar aus dem anti-katholischen Lager. So regt sich Leser ‘Jim Larkin’ mächtig
über Mons. Williamson auf und unterstellt: „Die Tatsache, daß der Papst in der Hitlerjugend war, ist
nicht hilfreich.“
Damit sich die Völkermord-Deutschen besser fühlen
Leser ‘Michael Longport’ vermutet,
daß die Deutschen Bischof Williamson verfolgen, „um sich besser zu fühlen“. Doch für ihn bleibt die
Frage: „Gibt es das Recht auf freie Rede oder gibt es dieses Recht nicht?“
Leser ‘Mark Greenwood’ beurteilt
Mons. Williamson so: „Er mag im Unrecht sein. Aber er hat ein Recht, falsch zu liegen. Das nennt sich
freie Rede.“
Leser ‘Graham’ aus Kanada zitiert den US-amerikanischen Science-Fiction-Autor Robert Heinlein
(† 1988):
„Wenn eine Regierung ihren Untergebenen sagt »Das darf man nicht lesen, das darf man nicht
sehen, das ist verboten zu wissen», dann wird das Ende Tyrannei und Unterdrückung sein, unabhängig
davon wie heilig die Motive sind.“
‘Andrew Milner’ weist darauf hin, daß man in Frankreich verurteilt
wird, wenn man dort erklärt, daß die 30.000 polnischen Offiziere von Katyn von den Sowjets und nicht
von den Deutschen umgebracht wurden – obwohl das den geschichtlichen Tatsachen entspricht.
Leser ‘Peter
Adams’ von Bournemouth erklärt, daß Mons. Williamson ein „sehr vorurteilsloses und überlegtes Interview“
gegeben und seine Meinung mit Argumenten und Ergebnissen der revisionistischen Forschung belegt hat:
„Es gibt keinen Rassismus und keine politische Agenda des Antisemitismus in diesem Interview – es handelt
sich um einen Menschen, der das zum Ausdruck bringt, was er für wahr hält.“
„Was, um Himmels willen
ist damit nicht in Ordnung? Sind die Argumente, welche die Existenz des Holocaust beweisen, so schwach,
daß man auf Verfolgung, Zensur und Verhaftung zurückgreifen muß, um sie zu untermauern?“
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Ersetzung der Auschwitz-Lüge durch die Lüge von Babi-Yar und anderen phantastischen Massakern Die Gaskammer-Lüge
wird von den Sachkundigen schon seit Jahrzehnten durchschaut. Mit dieser Lüge fällt Auschwitz und damit
der gesamte „Holocaust“. Das haben inzwischen auch die „modernen“ Holologen gemerkt. Daher raten sie ihrer
Gefolgschaft, größtmögliche Zurückhaltung bezüglich der Gaskammern zu pflegen… In seinen Memoiren
(1994/1995) schrieb der große „Holocaust“-Lügner und –„Zeuge“ Elie Wiesel: „Es ist besser, daß die
Gaskammern vor neugierigen Augen verschlossen bleiben. Und ebenso der Vorstellungskraft.“ Genau wie er
sind auch Lanzmann, Goldhagen, Veil, etc. in den vergangenen Jahren erstaunlich zurückhaltend, vorsichtig
oder schweigsam zum Gaskammer-Thema geworden. Der jüdische Historiker Jacques Attali gab vor wenigen
Jahren den neuen Kurs an: „Die große Mehrheit der ermordeten Juden wurde durch die einzelnen Waffen deutscher
Soldaten und Militärpolizisten zwischen 1940 und 1942 getötet und nicht durch die Todesfabriken, die
nachher errichtet wurden“. Die Holologen lassen die angeblichen Nazi-Gaskammern stillschweigend unter
den Tisch fallen und ersetzen die Auschwitz-Lüge durch die Lüge von Babi-Yar oder anderen phantastischen
Massakern in Osteuropa. Natürlich wird uns nicht ein einziges Mal diesbezüglich wissenschaftliches Beweismaterial
in Form von Ausgrabungs- oder Autopsieberichten geliefert, so wie dies im Falle der tatsächlich stattgefunden
Massaker durch die Sowjets in Katyn, Winniza oder anderswo geschehen ist. »Lügen, Lügen, alles Lügen!
www.kreuz.net/article.8541.html«
#440 kroesa-maja 08:30:49 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@überlebender Dokumentarischen Wert haben die Luftaufnahmen. Keine Geländeänderungen erkennbar. ne,
NIX erkennbar Eines der Bilder stammt aus der Zeit, während der die SS angeblich die Leichen ausgebuddelt
Eines der Bilder stammt ANGEBLICH aus der Zeit, während die SS Leichen ausbuddelt… So wird n Schuh
draus…
#437 biomilch 17:38:18 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Luftbilder Dokumentarischen Wert haben die Luftaufnahmen. Keine Geländeänderungen erkennbar. Eines der
Bilder stammt aus der Zeit, während der die SS angeblich die Leichen ausgebuddelt und verbrannt haben
soll. Aber: Keine Scheiterhaufen und Rauch zu sehen. Die Wahrheit ist folgende: Barbi Jahr ist bei Kiew.
Als die deutschen Soldaten Kiew besetzten, haben Partisanen an verschiednen Stellen der Stadt Sprengungen
vorgenommen und Wehrmachtsoldaten ermordet. Die Wehrmacht hat daraufhin die Täter aufgefordert, sich
zu stellen. Als das nicht geschah, wurden als Repressalie ca. 300 Zivilisten hingerichtet – in der Schlucht
von Baba Yaga (Barbi Jahr). Die Leichen wurden anschließend auf dem Friedhof begraben. Diese Repressalie
wurde seitens der bolschewistischen Propaganda aufgebauscht auf bis zu 300.000 Ermordete. Bisher wurden
keine Spuren von Massengräbern, weder mit Leichen oder Asche, noch Scheiterhaufen oder ähnliches gefunden,
das auf eine Massenhinrichtung von 33 kJuden schließen lassen würde. Es gibt nur Zeitungspropaganda
und „Augenzeugen“ (engl. Lie-Witness).
@biomilch: Da die Arbeit sich in meiner Zwischenablage befand, darfst du davon ausgehen, dass ich sie –
wohl im Gegensatz zu dir – wohl kenne. Die zeigt weder, Barbi Jar sei eine Lüge, noch beweist dies dieses
Werk – es wird schlicht behauptet. Jedoch fehlen darin jegliche Belege, Quellen welche überprüfbar wären
und gerichtlich kam dieses Werk ebenfalls nicht gegen wissenschaftliche Erkenntnisse an. Dich darauf zu
berufen wäre also ein Fehler, mein Kind.
#434 kroesa-maja 23:01:37 | Montag, 30. November 2009
@biomilch oh man, bloss weil da ein lügner behauptet, es wurden keine spuren gefunden, ist das doch längst
noch nicht wahr… glauben sie das wirklich? das ist doch keine wissenschaftliche arbeit
#433 biomilch 21:15:26 | Montag, 30. November 2009
@Sonix Du kannst ja auch hier bez. Barbi Jahr wieder auf Walendy verweisen. www.scribd.com/…achen-Nr-51-Babi-Jar
Eine sehr lesenswerte Abhandlung. Danach weißt auch Du, daß es eine Lüge war.
Immer noch „Originalbeweise“: Ausschwitz und seine angebliche Gaskammer ~ Faurisson weist uns auf zwei
jüdischstämmige Historiker hin, den Kanadier Robert van Pelt und die Amerikanerin Debórah Dwork, die
Auschwitz 1996 ein dickes Werk widmeten: „Auschwitz – 1270 bis zur Gegenwart“ („Auschwitz – 1270 to the
Present“, London, Yale University Press, 1996) Darin schreiben sie, daß die Verantwortlichen des Auschwitz-Museums
Änderungen, Umgestaltungen und Verfälschungen an den Anlagen von Auschwitz I vorgenommen haben, sowohl
am Gebäude für die Gefangenenaufnahme als auch am Krematorium I mit seiner „Gaskammer“. Die Verfasser
verwenden folgende Ausdrücke (aus dem Englischen übersetzt): – „Vernebelungsmanöver der Nachkriegszeit“,
– „Hinzufügungen“, – „Verwischungen“, – „Beseitigung“, – „Rekonstruktion“, – „größtenteils eine Nachkriegsrekonstruktion“,
– „rekonstruiert“, – „Usurpierung“, – „neu erstellt“, – „verfälscht“, – „die Tatsache des Verfälschens“,
– etc. Bezüglich der „Gaskammer“ schreiben sie: „Man brachte [nach dem Krieg] im Dach vier Öffnungen
mit Deckeln an, wie um das Zyklon B in die darunterliegende Gaskammer zu schütten.“ Sie fügen hinzu,
daß kein Schild Hinweise auf die Veränderungen erteilt, die… „von den Fremdenführern verschwiegen
werden, wenn sie die Besucher durch dieses Gebäude führen, welches, so denkt der Tourist, der Ort ist,
wo es geschah.“ Kürzer: »Lügen, Lügen, Lügen!« www.kreuz.net/article.8541.html (Bischof Williamson,
Ende 2008)
#430 Überlebender 13:57:30 | Sonntag, 29. November 2009
Hirnbedürftiger sonix! Worin soll nun die widerlegung des fälschungsvorwurfs bestehen? Am Anfang dieser
Reihe von Fehlern steht leider Robert Kempner selbst, der das Protokoll 1948 in den Nürnberger „Wilhelmstraßen-Prozess“
gegen die leitenden Beamten in den Ministerien als Dokument NG-2586 G einbrachte. 1961 veröffentliche
er im Kontext des Eichmann-Prozesses in Jerusalem das Buch „Eichmann und Komplizen“ (Europa Verlag, Zürich),
in dem er die zentralen Dokumente abdruckte. Dabei mischte Kempner bei der Präsentation der Dokumente
verschiedene Verfahren: das Original nachahmende Abschriften, echte Faksimile von Originalen und Kollagen
aus Faksimile und Abschriften wechselten sich ab, ohne dieses Verfahren kenntlich zu machen. Alle derart
manipulierten Dokumente wurden im Buch als Faksimile präsentiert (vgl. dort besonders S. 127f., 133-147,
150). Der Text selbst wurde dagegen immer korrekt nach dem Original wiedergegeben. Es bleibt ein Rätsel,
warum Verfasser oder Lektorat dieses Verfahren wählten und ob überhaupt ein Bewusstsein von der Unzulässigkeit
und Angreifbarkeit einer solchen Publikation vorhanden war. Seitdem zitieren und kommentieren Revisionisten
das Protokoll mit Vorliebe nach Kempner, wo man schon auf den ersten Blick erkennt, dass „SS“ nicht mit
den Runen der originalen Schreibmaschinen des Reichssicherheitshauptamtes getippt wurde. www.ghwk.de/…e_und_faelschung.htm
Damit sind bereits sämtliche behauptungen summarisch widerlegt xxxx bitte durch http ersetzen. „Widerlegung
des Zyklonholocaust“: xxxx://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 Ohne gaskammerleichen kein holocaust…
@Überlebender: „Sie sind so dumm, daß bei ihnen wohl nicht einmal mehr ein wolkenbruch hirn helfen könnte.“
Niedlich :). Soll mich eine derartige Aussage eines totalen Vollidioten wie dir etwa jucken? *grins* Beeindruckt
mich nicht. „Diese beiden originalfälschungen sind identisch und von Robert Kempner „gefunden“ worden:“
Blablabla – deine dümmlichen Begleitschreiben interessieren mich doch garnicht, wie oft noch? Es geht
um das Protokoll selbst, hier z.B. die erste Seite www.bilder-space.de/…1HvDkMYY1svEw5gy.gif. Zu deiner
allgemeinen Lügenbehauptung bezüglich Fälschungen überhaupt solltest du dir diese Seite www.ghwk.de/…e_und_faelschung.htm
mal genau ansehen, dort wird mit deiner Beschuldigung gründlich aufgeräumt. Auch mit dem zweiten Einladungsschreiben
Heydrichs an Luther vom 8. Januar 1942 www.ghwk.de/…h_luther_0811942.htm, welches du hier so gerne propagierst.
„Man hatte bereits zum fälschungszeitpunkt vorgehabt, „Eichmann“ den prozeß zu machen. „Eichmann“ wurde
hierbei 13 jahre später im prozeß von einem jüdischen schauspieler gespielt und der „prozeß“ fand
standesgemäß in einem schauspielhaus statt!“ Das ist natürlich wieder einmal dümmliches Lügengeblubber
eines totalen Volldeppen, welcher in der Fantasiewelt eines geistig behinderten Wesens steckt. Kasperletheater
ist das doch, kleine Angela, das bringt dir doch nichts. Plan für Gaskammern in Auschwitz www.h-ref.de/…mer/arbeitsblatt.php
Das Massaker von Babi Jar www.h-ref.de/…abi-jar/babi-jar.php Himmlers Befehl – Die Zerstörung des Warschauer
Ghettos www.h-ref.de/…er-ghetto/befehl.php Gaswagen soll es nie gegeben haben? Erfolgsmeldung aus Bialystok:
363.211 Juden exekutiert www.ns-archiv.de/…stok/exekutionen.php Erschießungen in Ostgalizien www.ns-archiv.de/…izien/umsiedlung.php
„Umsiedlung“ in Rawa-Rusk… www.ns-archiv.de/…ruska/umsiedlung.php
#428 biomilch 11:07:05 | Sonntag, 29. November 2009
@Kröse-Meier „so haben biomilch und co. nur noch öfter ihre chance, menschen auf naziseiten zu locken.“
Es wäre ja schlimm, wenn die Leute auf andere Gedanken kommen. Die Wahrheit. So haben es die (Macht-)Juden
ja auch schon mit Jesus gemacht: Lukas 23, 5: Er verhetzt das Volk. Wie die Revisionisten. Cui bono?
#427 Überlebender 00:10:34 | Sonntag, 29. November 2009
Total verdrehter sonix! Sie sind so dumm, daß bei ihnen wohl nicht einmal mehr ein wolkenbruch hirn helfen
könnte. Diese beiden originalfälschungen sind identisch und von Robert Kempner „gefunden“ worden: Das
„originale“ begleitschreiben Haus Wannsee www.ghwk.de/…begleitschreiben.htm Das „originale“ bei vho
vorgestellte in s/w www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif Und dieses ist die von Robert Kempner in seinem Buch
veröffentlichte version: Das ist das zweite gefälschte begleitschreiben aus Kempners buch, bei vho,
mit vollidentischer handschrift www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif –------------- Robert Kempner hat kistenweise
prozeßunterlagen mitgehen lassen (gestohlen) und hat aus diesen unterlagen die 2. version herausgefischt.
Wahrscheinlich war er der meinung, es sei die „originale“ fälschung. Er griff eben daneben und seitdem
weiß die denkende welt, daß er selbst der fälscher war. Schließlich hat er ebenso das gefälschte
wannseeprotokoll „gefunden“. Die originale fälschung wurde natürlich in Deutschland aufbewahrt. Man
erkennt das an der registriernummer am unteren blattrand. Für den leser: Beachten sie bitte, daß der
name „Eichmann“ in dieser fälschung besonders hervorgehoben ist! Man hatte bereits zum fälschungszeitpunkt
vorgehabt, „Eichmann“ den prozeß zu machen. „Eichmann“ wurde hierbei 13 jahre später im prozeß von
einem jüdischen schauspieler gespielt und der „prozeß“ fand standesgemäß in einem schauspielhaus statt!
xxxx bitte durch http ersetzen. „Widerlegung des Zyklonholocaust“: xxxx://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Ohne gaskammerleichen kein holocaust!
@Überlebender: „Es gab eine Handschrift auf einem leeren papier welche mit den maschinenschriftsätzen
zusammenmontiert wurde.“ Ich bitte dich, du wirst doch nun nicht mit dümmlichen Behauptungen argumentieren
wollen? Das Original ist original, eine Fälschung belegt weiterhin das Original NICHT als Fälschung,
wie du irrtümlicherweise noch immer propagieren willst. Es liegt die Vermutung nahe – die weitreichend
ist und nicht von mir kommt – dass die Fälschung alleine deshalb gemacht wurde, um das Original zu entkräften.
Was jedoch nicht gelang, abgesehen, dass so Idioten wie du darauf hinein fallen. Wissenschaftliche Untersuchungen
haben nunmal explizit bestätigt, dass es keine Fälschung ist, kannste blubbern wie du willst. Rezitat
von mir selbst: „Ich bezweifle jedoch, dass du jetzt plötzlich auf die von mir dargelegten Belege/Beweise
bezüglich des allgemeinen Hollocausts eingehen wirst ;). Irgendwelche Ausreden wird Madame schon finden.
Nun, ich hatte wohl Recht :D.
#425 Überlebender 21:47:58 | Samstag, 28. November 2009
Total verdrehter Sonix! Es gibt zwei dokumente. Vom einen wird behauptet, es sei das „original“. Beide
dokumente sind von derselben person beschriftet worden, in vollidentischer handschrift. Diese person kann
nur der empfänger gewesen sein. Beide dokumente weisen aber unterschiedliche maschinenschrift auf. Es
ist unmöglich, zweimal dieselbe handschrift deckungsgleich über mehrere zeilen zu leisten. Das bedeutet,
diese handschrift ist auf photomechanischen Weg auf beide schriftsätze appliziert worden. Es wurde also
weder auf dokument 1, welches das original sein soll, noch auf dokument 2 diese handschrift geschrieben.
Es gab eine Handschrift auf einem leeren papier welche mit den maschinenschriftsätzen zusammenmontiert
wurde. In beiden fällen müssen alle drei blätter zur verfügung gestanden haben: Handschrift, maschinenschrift
1, maschinenschrift 2. Das kann nur in der fälscherwerkstatt gewesen sein und nicht beim empfänger.
Diese beiden dokumente sind also beides fälschungen! Das „originale“ begleitschreiben Haus Wannsee www.ghwk.de/…begleitschreiben.htm
Das „originale“ bei vho vorgestellte www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif Das ist das zweite gefälschte begleitschreiben
aus Kempners buch, bei vho www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif Mehr als diese 2 fälschungen existieren derzeit
nicht. Wenn noch eine 3. auftauchen sollte, hätten wir es eben mit 3 fälschungen zu tun. Egal, welche
davon der erste „originale“ fälschungsversuch gewesen sein soll. xxxx bitte durch http ersetzen. „Widerlegung
des Zyklonholocaust“: xxxx://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 Ohne gaskammerleichen kein holocaust!
@Überlebender: Fehlt dir tatsächlich die Intelligenz, oder warum begreifst du folgende Tatsache nicht:
Eine oder mehrere Fälschungen widerlegen in keinster weise das Original – und zeigen auch ebenfalls nicht
auf, dass die Fälschungen, welche von irgendwelchen Theoretikern als Original bezeichnet werden belegen,
dass auch das tatsächliche Original eine Fäschlung sein muss. Deine fehlerhafte Trugschluss-Progaganda
ist vollkommener Unsinn. „Solange sie sich nicht zu den eindeutigen dokumentfälschungen geäußert haben,
sind sie es nicht wert, daß auf ihren restlichen schwachsinn eingegangen wird.“ Jetzt bin ich darauf –
wiederholt – darauf eingegangen. Ich bezweifle jedoch, dass du jetzt plötzlich auf die von mir dargelegten
Belege/Beweise bezüglich des allgemeinen Hollocausts eingehen wirst ;). Irgendwelche Ausreden wird Madame
schon finden.
#423 kroesa-maja 19:27:41 | Samstag, 28. November 2009
@lateinheini / großwildjäger auch ihnen angenehme nacht. ich hab grad bemerkt, dass es wieder einen
neuen artikel zum thema gibt… vielleicht ist es das beste, einfach generell nicht mehr weiter zu diskutieren.
so haben biomilch und co. nur noch öfter ihre chance, menschen auf naziseiten zu locken. vielleicht reicht
ja in zukunft eine kleine linksammlung mit alternativen informationen als einziger beitrag und solchen
schundartikeln, jeder leser mit etwas verstand wird die informationen schon auswerten können. beste grüße
#422 Überlebender 19:27:21 | Samstag, 28. November 2009
Total verdrehter Sonix! Solange sie sich nicht zu den eindeutigen dokumentfälschungen geäußert haben,
sind sie es nicht wert, daß auf ihren restlichen schwachsinn eingegangen wird. Das „originale“ begleitschreiben
Haus Wannsee www.ghwk.de/…begleitschreiben.htm Das „originale“ bei vho vorgestellte www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
Das ist das zweite gefälschte begleitschreiben aus Kempners buch, bei vho www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
Und der „erklärende“ text zu diesem zweiten gefälschten begleitschreiben in einer rezension bei der
FAZ: Norbert Kampe von der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz weist in seinen Bemerkungen zu diesen
Quellen auf das mit Vorsicht zu benutzende Buch „Eichmann und Komplizen“ von Kempner aus dem Jahr 1961
hin: „In diesem Buch präsentierte Kempner, ohne dies kenntlich zu machen, eine Mischung aus Abschriften
des Originals, echten Faksimiles sowie Kollagen aus Faksimiles und Abschriften. Der Text selbst dagegen
wurde immer korrekt nach dem Original wiedergegeben. Doch auch in der Kommentierung unterliefen Kempner
eine Reihe von handwerklichen Fehlern, die ein Historiker oder Archivar wohl vermieden hätte. Dies war
Wasser auf die Mühlen der ,Revisionisten’, die ihren Fälschungsvorwurf durch Kempners fragwürdiges
Verfahren zu untermauern suchten.“ www.google.com/url?sa=t&source=we… xxxx bitte durch http ersetzen.
„Widerlegung des Zyklonholocaust“: xxxx://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 Ohne gaskammerleichen
kein holocaust! In der „Widerlegung des Zyklonholocaust“ die letzte zusammenfassende graphik bitte beachten!
Die juden rennen aus der „gaskammer“ wieder raus!
#421 Großwildjäger 19:15:54 | Samstag, 28. November 2009
Hallo kroesa-maja: ich glaube, die leugner von heute wären damals auch täter gewesen. Ich habe den Verdacht,
dass einige der Leugner hier Nachkommen von Tätern sind…
#419 kroesa-maja 19:08:53 | Samstag, 28. November 2009
@heger die revisionisten machen hier keine etwas bessere figur, sie befassen sich ÜBERHAUPT nicht mit
den beweisen, sie behaupten, alles sei fälschung oder erlogen. die beweise, die von den revisionisten
herbeigesponnen worden, sind vielfach wiederlegt worde, oft gerichtlich bestätigt, viele erwiesen einfach
ohne sachverstand angefertigt (leuchter-report ohne ingenieur zu sein). von wegen gute figur. ich für
meinen teil ziehe mich aus der diskussion zurück, weil man die leugner nicht bekehren kann. ich glaube,
die leugner von heute wären damals auch täter gewesen. in manchen menschen steckt so etwas drin, es
ist satanischer als die hier so verteufelte „homounzucht“ hoch 10. gott sei dank ist der rest der welt
aufgeklärter und klüger… aber insgesamt schön, auch ein paar vernünftige stimmen zu lesen, ich bin
angenehm überrascht.
#418 lateiniheini 19:00:22 | Samstag, 28. November 2009
@hass class Der Herr Dr. Heger ist ja als „Pro“-NRW und „Pro“-Köln-Aktivist berühmt-berüchtigt hier
bei uns! Aber nun ja- seine Aussage stellt wenigstens eindeutig unter Beweis, wessen Geistes Kind diese
ganze „Pro“-Sippschaft ist! Die können in Wahlkämpfen nämlich meistens nur Leute (auch mit Kindern)
anpöbeln und Frechheiten nachschleudern! Genauso würden sie auch, wenn man sie denn ließe, Politik
machen! Das Deckmäntelchen des braven Spießbürgers zieht aber nicht mehr- vor allem nicht bei uns im
Rheinland! Wir halten es da mit Willibert Pauels: „ Egal ob Rosenmontag, CSD oder Fronleichnam- Hauptsache
„Dr Zooch kütt“!
#417 hass class † 18:54:15 | Samstag, 28. November 2009
heger gibt mal wieder seinen schlauen Senf dazu. Leider ist der alte Herr nicht mehr fähig zu denken,
denn so sollte er doch auch wissen, warum man naziseiten nicht als Quelle akzeptieren kann. Als bekanntestes
Beispiel sei hier Germar Rudolf erwähnt, der vor Gericht unter Tränen gestanden hat, dass sein „Gutachten“
ein Fälschung ist und seine Quellenangaben sich auf seine eigenen Synönyme beziehen. Von dem her kann
man aus guten Grund sagen, dass vho nicht als ernstzunehmende Quelle angesehen werden kann. Und genauso
steht auch die Behauptung, dass dem Heger sein arisches Gehirn so langsam richtig verkalkt ist, und es
ihm schwerfällt dieses vor einem Beitrag zu befragen.
Das wäre nicht die erste Fälschung. Die Revisionisten hier machen insofern eine bessere Figur als ihre
Gegner, als sie sich wenigstens mit den Beweisen (oder „Beweisen“) ihrer Gegner befassen. Dagegen meint
Großwildjäger ganz schlicht: vho, eine Naziseite, zählt nicht als Beweis… Na, dann läßt man vielleicht
gar nichts „zählen“. Mfg Christoph Heger
#415 Großwildjäger 18:39:36 | Samstag, 28. November 2009
Ab dem… …27. Januar 2010 sind die Originalpläne von Auschwitz in jerusalem zu besichtigen. Na Carl,
biomilch und Co., werdet ihr euch die Pläne ansehen? Oder schreit ihr – natürlich ohne einen Blick darauf
geworfen zu haben – „Fälschung, Fälschung, das haben die Juden alles gefälscht!“? Überlebende(r):
vho, eine Naziseite, zählt nicht als Beweis…
„Gaskammer“ von Auschwitz: „Alles daran ist falsch“ (E.Conan, nicht-revisionistischer Historiker) ~ Der
anti-revisionistische Historiker Eric Conan veröffentlichte in „L’Express“ (19.-25.1.1995) eine Studie
mit dem Titel „Auschwitz: die Erinnerung des Bösen“, worin er die Verfälschungen des Krematoriums und
seiner „Gaskammer“ anprangert. Die Schlußfolgerung seiner Untersuchung, S. 68 : „Im Jahre 1948, anläßlich
der Schaffung des Museums, wurde das Krematorium 1 in einem als ursprünglich angenommenen Zustand wiederhergestellt.
Alles darin ist falsch: Die Größe der Gaskammer, die Anordnung der Türen, die Öffnungen für das Einwerfen
des Zyklon B, die nach den Erinnerungen einiger Überlebender nachgebauten Öfen, die Höhe des Kamins.
Ende der 70er Jahre schlachtete Robert Faurisson diese Verfälschungen um so wirksamer aus, als sich die
Verantwortlichen des Museums sträubten, sie zuzugeben.“ E. Conan hat eine Autorität des staatlichen
Auschwitz-Museums über diese „Verschleierung“ befragt. Theo Klein, ehemaliger Vorsitzender des Repräsentaten-Rates
der jüdischen Einrichtungen in Frankreich (CRIF), antwortete: „Krystyna Oleksy, deren Direktionsbüro
im ehemaligen SS-Revier einen direkten Ausblick auf das Krematorium 1 hat, kann sich nicht dazu aufraffen
[die Wahrheit über die „Gaskammer“ zu sagen]: »Vorderhand belassen wir sie in diesem Zustand und geben
dem Besucher keine näheren Erklärungen ab. Es ist zu kompliziert. Später werden wir sehen«.“ Die Antwort
heißt mit anderen Worten: „Wir haben gelogen. Wir lügen. Wir werden weiter lügen, bis eine neue Anweisung
eintrifft.“
@Überlebender: Plan für Gaskammern in Auschwitz www.h-ref.de/…mer/arbeitsblatt.php Das Massaker von
Babi Jar www.h-ref.de/…abi-jar/babi-jar.php Himmlers Befehl – Die Zerstörung des Warschauer Ghettos
www.h-ref.de/…er-ghetto/befehl.php Gaswagen soll es nie gegeben haben? Erfolgsmeldung aus Bialystok:
363.211 Juden exekutiert www.ns-archiv.de/…stok/exekutionen.php Erschießungen in Ostgalizien www.ns-archiv.de/…izien/umsiedlung.php
„Umsiedlung“ in Rawa-Ruska www.ns-archiv.de/…ruska/umsiedlung.php Du ignorierst die zeitgenössischen
Dokumente und Zitate, die auf die „Staatssekretärsbesprechung“ am Wannsee Bezug nehmen. Du ignorierst,
dass Adolf Eichmann selbst 1961 vor Gericht die Echtheit des Protokolls und seine Autorschaft bestätigt
hat. Selbst wenn das Protokoll nie aufgefunden worden wäre, wenn auch die Ausfertigung für den Konferenzteilnehmer
Luther vom Auswärtigen Amt – Nr. 16 von 30 Protokoll-Ausfertigungen – ebenfalls wie wohl die anderen
Exemplare zu Kriegsende von deren Empfängern vernichtet worden wäre, würde sich nichts an den Fakten
des Genozids ändern. Allein die physische Überprüfung des Protokolls, der begleitenden Dokumente, der
Registraturvermerke, der Randbemerkungen und Unterschriften bestätigt in der Expertise des wissenschaftlichen
Personals des Politischen Archivs des AA zweifelsfrei die Echtheit. Es ist ferner ebenso absurd, die nach
der Entdeckung des Originals davon angefertigten Abschriften, Kopien oder Kollagen als Beweise für die
Fälschung des Originals anzuführen oder als Varianten von „Fälschungen“ mit dem Original gleichzustellen,
um dieses damit als Fälschung zu ‘entlarven’.
#411 lateiniheini 18:29:34 | Samstag, 28. November 2009
@großwildjäger Nicht nur die Juden, mein Lieber, nicht nur die Juden! Zusammen mit den Freimaureren,
Homoperversen, Altliberalen, kirchlichen Gemeinschaft aller Couleur, Demokraten…ja mit der ganzen Welt
(Ausnahmen Arschmadinedschad, Kim Jong-Il und die Taliban) haben sich alle gegen die ewige Wahrheit verschworen!
Und ausserdem werden sie bald noch behaupten, die Handvoll Juden, die sich im Dritten Reich selbst umgebracht
haben, haben dies getan, weil sie sich schämten, dem Führer nicht genug ergeben gewesen zu sein…!
Vielleicht sind ja auch nur zwei oder drei Juden bei Autounfällen gestorben…die diese natürlich selbst
verschuldet haben! Du kannst denen doch erzählen, was du willst! Die werden immer genügend Gründe kennen,
das zu widerlegen…auch wenn das ganze noch so abstrus ist! Wir können eher einer Betonwand das Fahrradfahren
beibringen, als diese Leute zur Einsicht zu bewegen!
#409 Überlebender 18:26:05 | Samstag, 28. November 2009
Dokumentation einer Holocaustfälschung: Das „originale“ begleitschreiben: www.ghwk.de/…begleitschreiben.htm
Das „originale“ bei vho vorgestellte: www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif Das ist das zweite gefälschte begleitschreiben
aus Kempners buch, bei vho: www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif Und der „erklärende“ text einer rezension bei
der FAZ: Norbert Kampe von der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz weist in seinen Bemerkungen zu
diesen Quellen auf das mit Vorsicht zu benutzende Buch „Eichmann und Komplizen“ von Kempner aus dem Jahr
1961 hin: „In diesem Buch präsentierte Kempner, ohne dies kenntlich zu machen, eine Mischung aus Abschriften
des Originals, echten Faksimiles sowie Kollagen aus Faksimiles und Abschriften. Der Text selbst dagegen
wurde immer korrekt nach dem Original wiedergegeben. Doch auch in der Kommentierung unterliefen Kempner
eine Reihe von handwerklichen Fehlern, die ein Historiker oder Archivar wohl vermieden hätte. Dies war
Wasser auf die Mühlen der ,Revisionisten’, die ihren Fälschungsvorwurf durch Kempners fragwürdiges
Verfahren zu untermauern suchten.“ www.google.com/url?sa=t&source=we… Das ist natürlich absoluter schwachsinn,
da hierzu dem „kollagierendem“ Kempner das „original“ zur verfügung hätte stehen müssen. Eine einfache
kopie des „originals“ hätte daher genügt. Judenlogik! xxxx bitte durch http ersetzen. „Widerlegung des
Zyklonholocaust“: xxxx://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 Ohne gaskammerleichen kein holocaust!
@Carl: Die vorgelegten eindeutigen und unwiderlegbaren Belege im Beitrag um 17:47 Uhr übergehst du mit
reinster Absicht wie ich annehme? Gehört wohl dazu, Fakten nicht anzuerkennen, um die Fantasiewelt aufrecht
zu erhalten…
#407 Großwildjäger 18:23:59 | Samstag, 28. November 2009
Ab dem… …27. Januar 2010 sind die Originalpläne von Auschwitz in jerusalem zu besichtigen. Na Carl,
biomilch und Co., werdet ihr euch die Pläne ansehen? Oder schreit ihr – natürlich ohne einen Blick darauf
geworfen zu haben – „Fälschung, Fälschung, das haben die Juden alles gefälscht!“?
@ Haßheini & Co: Betrachten wir mal „Originalbeweise“ wie z.B. Ausschwitz und seine „Gaskammer“… ~
Seit 1948, dem Jahr der Schaffung des staatlichen Auschwitz-Museums durch die polnischen Kommunisten,
haben Millionen Touristen das Krematorium des Stammlagers (Auschwitz I) mit seiner »Gaskammer« besucht.
Dieses Krematorium und diese »Gaskammer« werden von den Fremdenführern als »authentisch« bezeichnet.
Jenen störrischen Besuchern, die den Behörden Fragen stellen, antwortet man seit Faurissons Besuchen
in den Jahren 1975 und 1976, es handle sich um eine »Rekonstruktion«. Unterschwellig zu verstehen: nach
der ursprünglichen Anlage. In Wirklichkeit ist die Anlage jedoch weder authentisch noch nach dem Vorbild
der ursprünglichen rekonstruiert. 1941-1942 bestand sie aus einem Krematorium klassischen Musters, in
dem sich namentlich eine Leichenhalle sowie ein Einäscherungsraum mit sechs Öfen befanden. 1943-1944
wurden die sechs Öfen abgebaut, und die Leichenhalle sowie einige andere Räume wurden in einen Luftschutzbunker
verwandelt, der einen Operationsraum für das nahe gelegene SS-Revier enthielt. Faurisson hat diese Entdeckungen
1975/1976 gemacht und das Ergebnis in den Jahren von 1978 bis 1980 veröffentlicht. Es ist aber bei den
Massen (auch hier im Kreuz.net Forum) noch nicht angekommen. Das darf sich ändern. (Wenn Sie, Haßheini &
Co., jetzt noch einmal kurz quaken könnten bitteschön, könnte ich noch ganz kurz auf den vorhin erwähnten
anti-revisionistischen Historiker Eric Conan eingehen.)
#405 hass class † 18:14:21 | Samstag, 28. November 2009
lateiniheini Jup, das ewige Spiel Augen zu und „ich seh nix, ich seh keine Beweise“ Das ist die Rolle,
die man als Nazi eben spielen muss. Gut, dass dies im echten Leben (jenseits von kreuz.net) bestraft wird.
#404 lateiniheini 18:10:44 | Samstag, 28. November 2009
@hass class Nun, manche wollen einfach nicht…! Manche Leute ziehen ja Zeugenaussagen, Beweise, richterliche
Urteile, usw. in FRage! Man kann manche Leute einfach nicht überzeugen! Versuch doch mal einer Betonwand
Fahrradfahren beizubringen! Du wirst kläglich scheitern!
#403 hass class † 18:07:50 | Samstag, 28. November 2009
carl, auch wenn du es nicht begreifst, aber du formulierst nach wie vor falsch. Du kannst dein fehlendes
Wissen nicht auf uns alle projizieren: Niemand ist in der Lage, uns in Auschwitz oder anderswo auch nur
ein einziges Exemplar der NS-Gaskammern, dieser chemischen Schlachthäuser, zu zeigen. besuch doch mal
ein zeithistorisches Institut, dort findest du Originaldokumente und vieles mehr. Warum schaffen wir das,
du aber nicht? Liegts an der Intelligenz, sind die Texte zu kompliziert? An irgendetwas muss es doch bei
dir scheitern. Klär uns auf und wir können dir helfen!
Die Gaskammern sind eine Lüge. Sie bilden das Herz der „Holocaust“-Religion Prof. a.D. Faurisson gebührt
das Verdienst, die Aufmerksamkeit der Denkfähigen auf das Zentrum der Operationen der „Holocaust“-Religion
zu richten. Im Zentrum des gewaltigen Gebäudes, das die „Holocaust“-Religion bildet, steht aber nichts
anderes als die Auschwitz-Lüge. Das Herz der Auschwitz-Lüge ist ihrerseits die wundersame „Gaskammer“.
Auf diese muß man zielen, sagt Faurisson zurecht. Niemand ist in der Lage, uns in Auschwitz oder anderswo
auch nur ein einziges Exemplar der NS-Gaskammern, dieser chemischen Schlachthäuser, zu zeigen. Niemand
ist fähig, uns ihr genaues Aussehen und ihre Arbeitsweise zu schildern. Es gibt keine Spur von ihnen
und keinen Hinweis auf ihre Existenz. Nicht ein einziges Dokument, nicht eine einzige Studie, nicht eine
einzige Zeichnung. Nichts. Nichts als einige wenige, erbärmliche „Beweise“, die wie Luftspiegelungen
verschwinden, sobald man sich ihnen nähert, und welche die jüdischen Historiker selbst in den letzten
Jahren verwerfen mußten. An einigen Orten, wie in Auschwitz, führt man Touristen durch eine angebliche
„rekonstruierte“ Gaskammer, doch die Historiker sowie auch die Behörden des Auschwitz-Museums wissen,
daß gilt –- um die Worte des anti-revisionistischen französischen Historikers Eric Conan [*] zu zitieren
–-: »Alles daran ist falsch.« [*] »Auschwitz: la mémoire du mal«, L’Express, 19.-25. Januar 1995,
Seite 68
#400 hass class † 17:55:19 | Samstag, 28. November 2009
ach carl du musst schon richtig formulieren und nicht verallgemeinern: Niemand kennt ihr Aussehen, ihre
Arbeitsweise. Keine Spur von ihnen, nichts! DU kennst nicht ihr Aussehen, ihre Arbeitsweise und DU findest
keine Spur von ihnen. So ist die Aussage korrekt. Jetzt musst du nur etwas unternehmen und das ändern.
Wir haben das geschafft, auf gehts: du schaffst das auch. Du musst nur an dich glauben! Ich werde für
dich beten! :(3
@Carl: Im vorherigen Beitrag habe ich einige Beweise angegeben. Zu deiner Behauptung nur soviel: „Doch
in allen Fällen wurden sie getäuscht oder, besser, sie haben sich selbst getäuscht.“ Kannst du das
belegen, oder darf ich diese Behauptung weiterhin als privaten Unsinn abtun? :)
Die NS-Gaskammern: Niemand kennt ihr Aussehen, ihre Arbeitsweise. Keine Spur von ihnen, nichts! Bei einer
Nachrichten-Konferenz in Stockholm im März 1992 forderte Prof. Faurrison das Publikum von Zeitungs- und
Fernsehreportern heraus. Diese Herausforderung bestand aus folgenden Worten: »Zeigen oder zeichnen Sie
mir eine NS-Gaskammer.« Am nächsten Tag erschienen die Berichte der Journalisten über die Nachrichten-Konferenz,
doch sie übergingen das wesentliche Objekt, nämlich diese Herausforderung. Sie hatten nach Photografien
gesucht und keine gefunden. Milliarden Menschen gehen seit einem halben Jahrhundert davon aus, daß sie
in Büchern oder Dokumentationen NS-Gaskammern gesehen haben. Viele sind davon überzeugt, daß sie, wenigstens
einmal in ihrem Leben, das Photo einer NS-Gaskammer gesehen haben. Einige haben Auschwitz oder ein anderes
Lager besucht, wo Führer ihnen erzählten, daß diese oder jene Struktur eine Gaskammer war. Diesen Besuchern
wurde gesagt, daß das, was sie sahen, eine Gaskammer »in ihrem Originalzustand« oder die »Rekonstruktion«
einer Original-Gaskammer sei. (Letztere Bezeichnung soll darauf hindeuten, daß die »Rekonstruktion«
getreu ist, daß sie dem „Original“ entspricht.) Manchmal werden Besuchern die Reste dessen gezeigt, was
als »die Ruinen einer Gaskammer« bezeichnet wird. Doch in allen Fällen wurden sie getäuscht oder,
besser, sie haben sich selbst getäuscht. Wissen Sie, „Überlebender“, was den Menschen noch leichter
einleuchtet als der Nachweis, daß chemisch keine Massenvergasung möglich ist? Daß es nicht einmal eine
Gaskammer gab.
#396 Überlebender 17:43:18 | Samstag, 28. November 2009
Doch, es gibt sogar *das* beweisdokument! Leider wollen unsere hiesigen juden darauf einfach nicht eingehen.
Es handelt sich um das „begleitschreiben“, mit welchem eine kopie des gefälschten wannseekonferenzprotokolls
verschickt worden sein soll. Von diesem begleitschreiben gibt es zwei versionen, beide stammen aus der
hand des jüdischen fälschers und des chefanklägers beim IMT Robert Kempner: www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif Es ist unmöglich, eine handschrift deckungsgleich zweimal zu schreiben.
Daher handelt es sich um eine zweifelsfreie fälschung.
#395 hass class † 17:37:45 | Samstag, 28. November 2009
großwildjäger Wir sollten auch Germar Rudolf erwähnen, der unter Tränen gestanden, dass sein „Gutachten“,
das den Holocaust widerlegen soll, eine einzige Lüge ist und sämtliche Quellenangaben sich auf seinen
eigenen Synonyme beziehen. Was für ein Weichei! Da sieht man mal wieder die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit
dieser Revisionisten.
#394 Großwildjäger 17:32:11 | Samstag, 28. November 2009
@ Carl + biomilch: Carl: Selbst Ihre Revisionistenfreunde in Amerika vom IHR haben sich mittlerweile vom
revisionismus abgewandt, weil damit kein Geschäft mehr zu machen ist… Die Bankrotterklärung der Revisionisten!
biomilch: Funktioniert das Kurzzeitgedächtnic nicht mehr? Krosa-maja und ich haben hier gestern einige
Links reingestellt.
#393 carlosroberto 17:29:44 | Samstag, 28. November 2009
Wieder ein hübsche Geschichte: »Nun geschah es, daß vor dem Totengedenkfest dieses Jahres eine französische
Kommission in Landsberg erschien, die den Auftrag hatte, die Toten und Vermißten auszugraben, die auf
diesem Friedhof liegen sollten. Man wollte die Gebeine der Opfer des KZ-Lagers Dachau in ihre französische
Heimat überführen. Und man fing an zu graben. Man grub und grub, erst an der Oberfläche und dann tiefer
und tiefer. Aber kein Toter fand sich, keine Spur von Gebein war zu entdecken. Der ganze sogenannte Friedhof
erwies sich als ein aufgelegter Schwindel, als ein Irrtum oder als eine Niederträchtigkeit pietätloser
Denunzinanten aus der Zeit der Auerbach und seiner Komplicen. Bestürzt und ratlos wandte sich die französische
Kommission an die zuständige bayerische Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen. Diese
wiederum funkte zum Landsberger Landratsamt zurück, das immer noch gemäß der amerikanischen Order die
›Grabanlagen‹ baulich und gärtnerisch betreute. Das Landratsamt zog sich beschämt zurück und gab,
allerdings nicht, ohne der Blamage zu entgehen, die heimliche Anweisung, den ›Friedhof‹ Stoffersberg-Süd
verschwinden zu lassen.« (Der Ring, 4. Jg., 12, S. 9) Genau darum sind Zeugenaussagen zweifelhaft. Zwei
Leute und eine Schaufel – und buddeln. Leichen + Obduktion = Beweis.
Wer fabuliert von „Beweisen“ für den „Holocaust“? Es gibt seit 60 Jahren nicht einen einzigen! @ Großjägermeister:
„Es gibt genug Beweise, Zeugenausagen und Geständnisse.“ Angesichts der furchtbaren gegen das besiegte
Deutschland vorgebrachten Beschuldigungen rufen die Revisionisten den Anklägern zu: – 1. Zeigt uns ein
einziges Dokument, das eurer Ansicht nach beweist, daß Hitler oder ein beliebiger Nationalsozialist die
physische Vernichtung der Juden befohlen oder geplant hat. – 2. Zeigt uns diese Waffe der Massenvernichtung,
die eine Gaskammer gewesen sein soll! Zeigt uns eine einzige davon, sei es in Auschwitz oder sonstwo!
Und wenn ihr behauptet, Ihr könntet sie uns nicht zeigen, weil die Deutschen die „Mordwaffe“ zerstört
hätten, so legt uns wenigstens eine technische Zeichnung vor, die eines dieser Schlachthäuser darstellt,
und erklärt uns wie diese Waffe mit ihrer märchenhaften Tötungskapazität wohl hat funktionieren können,
ohne diejenigen zu töten, die sie bedienten oder die ihnen dabei halfen. – 3. Erklärt uns, wie ihr auf
eure Zahl von sechs Millionen Opfern gekommen seid. ~ In über sechzig Jahren haben sich aber die jüdischen
und nichtjüdischen Anklage-Historiker als unfähig erwiesen, eine Antwort auf diese drei Forderungen
zu liefern. Also haben sie ohne Beweise angeklagt. Das nennt man verleumden. Mehr noch: Die Revisionisten
haben eine Reihe von Tatsachen aufgezählt, die belegen, daß es diese Massenvernichtung, diese Gaskammern
und diese angeblichen sechs Millionen nicht gegeben haben kann.
#388 biomilch 12:32:03 | Samstag, 28. November 2009
@Großtiertöter Was hat Mermelstein denn gesehen? 1. Wie sie selektiert wurden? 2. Wie sie Richtung Krema
liefen? 3. Wie sie in den Lichenkeller gingen? 4. Wie sie tot wieder herausgezogen wurden? Und warum hat
er das dann nicht publiziert?
#387 Großwildjäger 12:15:18 | Samstag, 28. November 2009
@ biomilch: Mir kommen keine Zweifel! Es gibt genug Beweise, Zeugenausagen und Geständnisse. Und nehmen
Sie als Beispiel nur mal Mel Mermelstein! Er war Zeuge, als seine Familie in die Gaskammer geschickt wurde.
Ich kenne übrigens viele Zeugen persönlich.
#386 biomilch 11:17:41 | Samstag, 28. November 2009
@Großtiertöter Kommen Dir nicht langsam Zweifel? Keine Beweise für die Vergasungen in Auswitch???
Kein Zeuge Kein Dokument gar nichts? Man ist sich unschlüssig über den Verbleib der Menschen und nimmt
das als Beweis für eine Ermordung mit Giftgas? Es gibt hunderte von Alternativ-Szenarien, die man genausowenig
und genausoviel beweisen kann: – Leben in Minsk – Tod im GULag Glaubst Du, daß die Bolschewisten den
Verbleib publiziert hätten? Die habe gelogen, bis der Arzt kam.
#385 Überlebender 10:53:29 | Samstag, 28. November 2009
Verkehrte kroese! Ich bin der meinung, daß diese personen nicht vergast wurden. Ob sie sonstwie umgekommen
sind oder nicht, interessiert mich nicht. Zu behaupten, sie seien an irgendeinem tag in auschwitz vergast
worden, hat ohne weitere zeugnisse keinerlei beweiswert. Genauso gut könnte ich behaupten, ich sei am
3.9.1976 auf dem mond gewesen und habe als beweis meinen namen in den mondstaub geritzt. Woher weiß man
also, daß diese personen vergast worden sein sollen? Wer hat das gesehen und weshalb konnte der angebliche
zeuge dies überhaupt beobachten? Wieviele und wer wurden noch mit vergast? In welcher gaskammer? Bewiesen
wurde dagegen, daß die behaupteten vergasungen in der 210m² gaskammer mit zyklon b nicht stattgefunden
haben können. Weil das bezeugte verfahren niemals funktioniert hätte. Weil die gasfreisetzungsleistung
der bezeugten vorrichtungen aus thermodynamischen gründen zu gering gewesen wäre, stark verzögert eingesetzt
hätte und die zum behaupteten todeseintrittszeitpunkt (sofort bis maximal 20 minuten nach türschluß)
einsetzende starke lüftung nur lebensrettend gewesen wäre. Bewiesen wurden auch die fälschungen der
holocaustlügner: www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif Physikalischer beweis der
nicht funktionierenden gaskammern: xxxx bitte durch http ersetzen. „Widerlegung des Zyklonholocaust“:
xxxx://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 Ohne gaskammerleichen kein holocaust!
#382 kroesa-maja 10:29:17 | Samstag, 28. November 2009
@überlebender sie sind also der meinung, die genannten personen leben noch? oder sind später gestorben?
dann dürfte ihnen es doch nicht schwerfallen, zu beweisen, dass sie sich irgendwo versteckt hielten…
SIE und co wollen der welt doch etwas beweisen…
#380 Großwildjäger 10:10:16 | Samstag, 28. November 2009
biomilch: Kurt Gerron – am 28.10.1944 in Auschwitz vergast Ch. Salomon – am 10.10.1943 in Auschwitz vergast
(sie war im 5. Monat schwanger) Ernst Cohen – am 5.3.1944 in Auschwitz vergast Dora gerson – am 14.2.
1943 in Auschwitz vergast Felix Nussbaum – am 2.8.1944 in Auschwitz vergast
#379 kroesa-maja 09:57:21 | Samstag, 28. November 2009
@biomilch kommen sie mir doch nicht ständig mit germar rudolf: „Unter mindestens einem halben Dutzend
Pseudonymen schreibt er und zitiert – am liebsten sich selbst. Besonders skurril wird dies, wenn Ernst
Gauss (Germar Rudolf) ein Buch mit einem Beitrag von Manfred Köhler (Germar Rudolf) herausgibt, der sich
seinerseits in einer Fußnote artig bei Ernst Gauss (Germar Rudolf) für die Überlassung von Material
bedankt, um ein paar Fußnoten später auf Germar Rudolf (Germar Rudolf) Bezug zu nehmen.“
#378 biomilch 09:03:04 | Samstag, 28. November 2009
@Tieretöter Du hast Namen genannt und behauptet, daß die Namensträger in Auswitch ermordet worden seien,
ohne irgendeinen Beweis zu nennen. Du hast dabei weder die Tötungsart noch den Zeitpunkt noch gar den
Mörder benannt. Und ich sollte beweisen, daß sie nicht dort gestorben sind. Das habe ich mit derselben
Menge an Beweisen, wie du, getan. qed @Krösemeier Schau Dir einen Mordprozeß an. Was gibt es da? – Eine
(oder mehrere) Leichen – Eine Mordwaffe – Wenns komplex wird (z. B. Gift, Giftgas, …) ein Gutachten
zur Wirksamkeit der Mordwaffe – Kreuzverhöre – professionelle Zeugenbefragung – etc. Es gibt nur sehr
wenige Kreuzverhöre von Zeugen. Nur diese sind relevant. Gutachten zur Mordwaffe gibt es inzwischen auch:
:)3 – Leuchter – Gutachten – Rudolf – Gutachten – Gutachten zur Giftigkeit von Dieselmotoabgasen Kennen
Sie andere?
#375 Überlebender 00:50:57 | Samstag, 28. November 2009
@Kröse „und „läppische zeugenaussagen“ sind beweise“ Einverstanden! Genau diese zeugenaussagen wurden
nämlich verwendet, um die gaskammersituation zu berechnen bzw. auch durch entsprechende experimente abzusichern.
Es wurden sogar die aussagen von den holocastseiten nitzkor www.nizkor.org/…/porous-pillars.html und www.holocaust-history.org/…chwitz/intro-columns/ voll verwendet sowie die lüftungsaussagen von Pressac,
Robert van Pelt , Yisrael Gutman, Michael Berenbaum mit 8000m³/h geglaubt. Mehr als alle belastende zeugenaussagen,
gerichtsaussagen und historikeraussagen der gegenseite voll anzuerkennen und zu berücksichtigen kann
man nicht entgegenkommen. Obwohl dann noch beste witterungsverhältnisse für die heißeste periode im
jahr angenommen wurde, also nicht einmal die sofort widerlegende kritische wintersituation, rannten die
juden jedes mal dennoch wieder schreiend aus der gaskammer hinaus. Sogar heute noch hört man die juden
schreien! xxxx bitte durch http ersetzen. „Widerlegung des Zyklonholocaust“: xxxx://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Ohne gaskammerleichen kein holocaust!
#374 kroesa-maja 00:04:43 | Samstag, 28. November 2009
@grosswildjäger ich wollte grad sagen, dass ich diese antwort vielleicht doch noch abwarte, aber es stimmt
schon, was sie sagen… solange kann ich mich nicht wachhalten. gute nacht
#372 kroesa-maja 23:58:00 | Freitag, 27. November 2009
zur leugnungsstrategie der beweisforderung www.h-ref.de/…s-von-gaskammern.php achja, die antwort auf
die frage von großwildjäger interessiert mich auch, verabschiede mich trotzdem für heut
#368 Großwildjäger 23:51:18 | Freitag, 27. November 2009
@ biomilch: Auf ernstzunehmende Gegenbeweise von Ihnen warten wir schon seit Monaten… Da kommen, wenn
man konkret Namen von in KZs Ermordeten nennt, nur so abstruse Sachen wie „ist geflohen und wurde von
einer Wölfin gesäugt“ zu lesen…
#367 biomilch 23:46:58 | Freitag, 27. November 2009
@Kröse Dir kann man wohl alles erzählen. Ein angeblicher Massenmord an hunderttausenden und nur ein
paar läppische Zeugenaussagen. Lachhaft. (Zum Zitat habe ich meine Meinung geschrieben)
#365 biomilch 23:37:19 | Freitag, 27. November 2009
@Gekröse-Meyer Ich habe die Wahrheit geschildert. Mermelstein hat keinerlei Beweise und ist ein Scharlatan.
Es gibt keine Beweise für Gaskammermorde in Auschwitz und anderswo, nur läppische Zeugenaussagen.
#358 Großwildjäger 23:22:02 | Freitag, 27. November 2009
@ biomilch: vho ist eine rechtsextremistische und antisemitische Hetz- und Propagandaseite… Mark Weber
hat übrigens einen interessanten Schwenk gemacht: vom Auschwitzleugner zum einfachen erbärmlichen Antisemiten.
Kann man HIER www.redok.de/content/view/1291/36/ nachlesen. Das Geschäft mit der Leugnung des Holocaust
läuft wohl nicht mehr so…
#357 kroesa-maja 23:21:05 | Freitag, 27. November 2009
@biomilch also hetze und propaganda kann ich nur in ihren links finden. führen nämlich ausnahmslos zu
deutlich erkennbaren naziseiten. dass die geistigen nachkommen der täter die tat leugnen ist klar
#352 kroesa-maja 23:02:00 | Freitag, 27. November 2009
@biomilch Mr. Weber attempted to give the impression that the IHR triumphed over Mr. Mermelstein, when
that is clearly only half of the story--although the IHR won the last case, Mermelstein won the first
case, was paid $90,000, and received an apology.
#351 biomilch 23:00:50 | Freitag, 27. November 2009
Das IHR schrieb seinerzeit Mel Mermelstein an, einen Auschwitz-Überlebenden, … … der bei Gemeindeversammlungen
und vor Schulklassen Vorträge über den Holocaust hielt. Das IHR forderte ihn heraus, seine Behauptungen
zu beweisen, um sich damit die Belohnung zu verdienen. Mermelstein lieferte als Beweis seine persönlichen
Niederschriften ab und forderte nun die Belohnung, aber das IHR antwortete nicht. Daraufhin verklagte
Mermelstein das Institut, und das damit befaßte Gericht entschied, daß der Holocaust offenkundig sei
und deshalb keines Beweise bedürfe. Es gestand Mermelstein die Belohnung und zusätzlich $40.000 Schmerzensgeld
zu. Da das IHR nach diesem Verfahren Mel Mermelstein in einer Publikation erneut angriff,[56] verklagte
dieser das IHR erneut, und zwar diesmal auf Zahlung von 11 Millionen Dollar Schmerzensgeld. Während des
im Jahr 1991 durchgeführten Verfahrens konnte das IHR allerdings durch mannigfache Beweise überzeugend
darlegen, daß es sich bei Mermelstein tatsächlich um einen mehrfachen Lügner handelt, so daß diesmal
Mermelstein am 19.9.1991 klein beigeben mußte, was seinerzeit für ein relativ großes Medienecho sorgte.[57]
Mermelsteins Berufung wurde am 28.10.1991 abgelehnt.[58] www.vho.org/…Botsford194-205.html
#350 Großwildjäger 22:55:36 | Freitag, 27. November 2009
@ biomilch: Wie kann etwas in Revision gehen, dass kein normales Gerichtsverfahren war? Das IHR hat bezahlt
und sich bei Mermelstein entschuldigt. Kennen Sie sich bei Ihrem eigenen Verein nicht aus?
#349 kroesa-maja 22:55:00 | Freitag, 27. November 2009
@biomilch das sowenig www.h-ref.de/…istorical-review.php dahintersteckt war ja eigentlich klar… naja,
an der anzahl der smilies und nickverballhornungen sieht man mal wieder, wie ihre argumentationskraft
schwindet… bitte mal eine quelle für die verlorene revision
#346 biomilch 22:45:08 | Freitag, 27. November 2009
@Großtierschiesser Wenn Du beweist, daß die Leute wirklich ermordet wurden, dann höre ich
auch auf zu lachen. Mermelstein hat die Revision verloren, er hatte keine Beweise.
#345 Großwildjäger 22:43:52 | Freitag, 27. November 2009
@ biomilch: Sie sind mir auch die Antwort auf die Frage schuldig, ob ihr windiger Verein IHR (Institute
for Historical Review) mittlerweile die 50.000 Dollar an Mel Mermelstein bezahlt hat. Und die 40.000 Dollar
Strafe.
#344 biomilch 22:42:54 | Freitag, 27. November 2009
@Friedericus Vielleicht bin ich Nazi. Aber Du bist sicher ein Volldepp, depperter. Nation ist latein und
heißt „Volk“. Wie zB Volk Gottes Oder auserwähltes Volk (einfach mal Suchmaschine anwerfen, ist kein
Nazibegriff, steht in der Bibel). Und zur Feindnation hat sie der Jüdische Weltkongress erklärt. Schon
Tage vor Kriegsausbruch übrigens. Chaim Weizmann. Wie doof muß man sein, um so einen Sch.eiße abzusondern.
#342 Großwildjäger 22:40:56 | Freitag, 27. November 2009
@ biomilch + Überlebende(r): biomilch: Über Ermordete lachen – das ist typisch für euch Nazis… Die
richtige Antwort wäre gewesen: …weil sie Juden waren. Überlebende(r): noch konnten die unsere anklagenden
juden einen einzigen toten auch nur dem namen nach mit obigen daten vorlegen. Ich habe sehr wohl Namen
genannt, von denen auch die Daten vorliegen. Nur hat biomilch mit aus den Fingern gesogenen Märchen geantwortet.
#341 Fridericius † 22:39:51 | Freitag, 27. November 2009
Danke Biomilch. Juden halt eben. … Angehöriger einer Feindnation werden deportiert und in Lager gesteckt.
Wie US-Japaner und Wolgadeutsche. Arbeiten: Wenn die Feindnation uns in einen Weltkrieg verwickelt, dann
sollen die Mitglieder, derer man habhaft wird, wenigstens arbeiten. Sie sind und bleiben halt ein dämlicher
Nazi. Juden waren damals keine Nation und schon gleich gar keine „Feindnation“. Nation sind manche Juden
erst sei Gründung Israels. Manche.
#339 Großwildjäger 22:35:43 | Freitag, 27. November 2009
Achja, biomilch, ergänzen Sie doch mal diesen Satz: Kurt Gerron, Charlotte Salomon, Ernst Cohen, Dora
Gerson, Felix Nussbaum wurden nach Auschwitz deportiert, weil…
#338 biomilch 22:35:32 | Freitag, 27. November 2009
@Fridericus Juden halt eben. Durchgehen: Angehöriger einer Feindnation werden deportiert und in Lager
gesteckt. Wie US-Japaner und Wolgadeutsche. Arbeiten: Wenn die Feindnation uns in einen Weltkrieg verwickelt,
dann sollen die Mitglieder, derer man habhaft wird, wenigstens arbeiten. Ist doch verständlich!
#337 Überlebender 22:34:46 | Freitag, 27. November 2009
Mitstreiter! Laßt euch nicht dauernd in die defensive durch beantwortung von pseudofragen treiben! Der
ankläger muß erst einmal beweisen, daß es überhaupt einen einzigen mord in einer gaskammer gegeben
hat. Dazu muß er morddatum, name des angeblich ermordeten und zeugen hierfür liefern können. Eine leiche
kann er sowieso nicht vorweisen. Von unserer seite ist bereits der wissenschaftliche beweis geliefert
worden, daß ein solcher gaskammermord nicht möglich war: xxxx bitte durch http ersetzen. „Widerlegung
des Zyklonholocaust“: xxxx://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 Ohne gaskammerleichen kein holocaust!
Weder wurde diese beweisführung sachlich angegriffen noch konnten die unsere anklagenden juden einen
einzigen toten auch nur dem namen nach mit obigen daten vorlegen. Wir dagegen können sogar eindeutig
gefälschte „dokumente“ den juden unter die nasen halten, zu denen sie sich auch noch nicht ein einziges
mal geäußert haben! Da diese gefälschten dokumente schlüsseldokumente sind, dürfen wir das nichteingehen
darauf nicht ignorieren und uns durch immer neue „fragen“ durchs holokotzdorf treiben lassen! Fälschungen
der holokotzlügner: www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif