Bischof Richard Williamson
Keine britischen Sympathien für die Maulkorb-Deutschen
Von 37 Lesermeinungen unter einem Artikel über die umstrittene deutsche Strafverfolgung von Bischof Richard Williamson, stellen sich keine fünf gegen den katholischen Prälaten.
Fast alle Kommentare auf der Webseite der englischen Tageszeitung 'Daily Mail' stellen sich gegen die deutschen Maulkorb-Paragraphen.
Fast alle Kommentare auf der Webseite der englischen Tageszeitung ‘Daily Mail’ stellen sich gegen die deutschen Maulkorb-Paragraphen.
(kreuz.net) Die deutschen Maulkorb-Paragraphen – welche die freie Rede und Forschung über die NS-Völkermorde behindern – stoßen in Großbritannien nicht auf Sympathie.

Unter einem Online-Artikel der englischen Tageszeitung ‘Daily Mail’ vom 10. November scharen sich die Leser um Bischof Richard Williamson.

„Es ist lächerlich, daß in diesem sogenannt »demokratischen« Europa Leute dafür verfolgt werden, daß sie Fragen stellen oder ihr Ansicht zu bestimmten Angelegenheiten äußern“ – kommentiert Leser ‘Kris’ und fährt weiter:

„Wenn ich an etwas nicht glaube, ist das meine Entscheidung. Keiner hat das Recht, mich zum Glauben zu zwingen.“

Leser ‘David A’ sekundiert: „Wie kann es illegal sein, eine – zugegebenermaßen inkorrekte – Meinung zu vertreten?“

„Niemals kann eine Meinung die Vorladung vor einem Gericht rechtfertigen“ – antwortet Leser ‘Oliver’.

Leser ‘John Steadman’ fügt hinzu: „Verfolgt wegen der eigenen Meinung – mag sie auch albern sei: Schöne neue Welt.“

Es riecht nach Gedankenpolizei

Nach Angaben von Leser ‘Chris’ ist es „eine Travestie, daß Bürger im 21. Jahrhundert verhaftet werden, weil sie Meinungen vertreten, mit denen die Mächtigen nicht einverstanden sind.“

‘James Harrison’ meint: „Wie kann eine Person ins Gefängnis geworfen werden, weil sie nicht an etwas glaubt?“

Für ‘alexman’ ist es „himmelschreiend, daß eine Person nach Deutschland geschleppt werden kann, obwohl sie britisch ist und ihre Aussagen in Großbritannien legal sind.“

„Warum gibt es ein »Verbrechen«, das sich Holocaust-Leugnung nennt?“ – fragt Leser ‘Jillox’: „Man glaubt das oder man glaubt es nicht. Alles andere stinkt nach Gedankenpolizei.“

‘Bella’ fügt hinzu: „Je länger die Wahrheit unterdrückt wird, desto schärfer wird die Gegenreaktion sein.“

Leser ‘John’ aus Canterbury erklärt: „Unabhängig davon, was man vom Holocaust denkt, soll jeder ausnahmslos das Recht haben, ihn in Frage zu stellen oder seine eigene Meinung darüber zu vertreten.“

Für Leser ‘ebbi britt’ ist die Angelegenheit lächerlich: „Wie kann eine Regierung behaupten, Meinungsfreiheit zu haben und jemanden verfolgen, der seine Meinung äußert.“

Die wenigen Leserstimmen, die gegen Bischof Williamson sprechen, stammen klar aus dem anti-katholischen Lager. So regt sich Leser ‘Jim Larkin’ mächtig über Mons. Williamson auf und unterstellt: „Die Tatsache, daß der Papst in der Hitlerjugend war, ist nicht hilfreich.“

Damit sich die Völkermord-Deutschen besser fühlen

Leser ‘Michael Longport’ vermutet, daß die Deutschen Bischof Williamson verfolgen, „um sich besser zu fühlen“. Doch für ihn bleibt die Frage: „Gibt es das Recht auf freie Rede oder gibt es dieses Recht nicht?“

Leser ‘Mark Greenwood’ beurteilt Mons. Williamson so: „Er mag im Unrecht sein. Aber er hat ein Recht, falsch zu liegen. Das nennt sich freie Rede.“

Leser ‘Graham’ aus Kanada zitiert den US-amerikanischen Science-Fiction-Autor Robert Heinlein († 1988):

„Wenn eine Regierung ihren Untergebenen sagt »Das darf man nicht lesen, das darf man nicht sehen, das ist verboten zu wissen», dann wird das Ende Tyrannei und Unterdrückung sein, unabhängig davon wie heilig die Motive sind.“

‘Andrew Milner’ weist darauf hin, daß man in Frankreich verurteilt wird, wenn man dort erklärt, daß die 30.000 polnischen Offiziere von Katyn von den Sowjets und nicht von den Deutschen umgebracht wurden – obwohl das den geschichtlichen Tatsachen entspricht.

Leser ‘Peter Adams’ von Bournemouth erklärt, daß Mons. Williamson ein „sehr vorurteilsloses und überlegtes Interview“ gegeben und seine Meinung mit Argumenten und Ergebnissen der revisionistischen Forschung belegt hat:

„Es gibt keinen Rassismus und keine politische Agenda des Antisemitismus in diesem Interview – es handelt sich um einen Menschen, der das zum Ausdruck bringt, was er für wahr hält.“

„Was, um Himmels willen ist damit nicht in Ordnung? Sind die Argumente, welche die Existenz des Holocaust beweisen, so schwach, daß man auf Verfolgung, Zensur und Verhaftung zurückgreifen muß, um sie zu untermauern?“
      
420 Lesermeinungen
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#441   Carl   11:46:43 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Ersetzung der Auschwitz-Lüge durch die Lüge von Babi-Yar und anderen phantastischen Massakern
Die Gaskammer-Lüge wird von den Sachkundigen schon seit Jahrzehnten durchschaut. Mit dieser Lüge fällt Auschwitz und damit der gesamte „Holocaust“.
Das haben inzwischen auch die „modernen“ Holologen gemerkt. Daher raten sie ihrer Gefolgschaft, größtmögliche Zurückhaltung bezüglich der Gaskammern zu pflegen…
In seinen Memoiren (1994/1995) schrieb der große „Holocaust“-Lügner und –„Zeuge“ Elie Wiesel:
„Es ist besser, daß die Gaskammern vor neugierigen Augen verschlossen bleiben. Und ebenso der Vorstellungskraft.“
Genau wie er sind auch Lanzmann, Goldhagen, Veil, etc. in den vergangenen Jahren erstaunlich zurückhaltend, vorsichtig oder schweigsam zum Gaskammer-Thema geworden.
Der jüdische Historiker Jacques Attali gab vor wenigen Jahren den neuen Kurs an:
„Die große Mehrheit der ermordeten Juden wurde durch die einzelnen Waffen deutscher Soldaten und Militärpolizisten zwischen 1940 und 1942 getötet und nicht durch die Todesfabriken, die nachher errichtet wurden“.
Die Holologen lassen die angeblichen Nazi-Gaskammern stillschweigend unter den Tisch fallen und ersetzen die Auschwitz-Lüge durch die Lüge von Babi-Yar oder anderen phantastischen Massakern in Osteuropa.
Natürlich wird uns nicht ein einziges Mal diesbezüglich wissenschaftliches Beweismaterial in Form von Ausgrabungs- oder Autopsieberichten geliefert, so wie dies im Falle der tatsächlich stattgefunden Massaker durch die Sowjets in Katyn, Winniza oder anderswo geschehen ist.
»Lügen, Lügen, alles Lügen! www.kreuz.net/article.8541.html«
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#440   kroesa-maja   08:30:49 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@überlebender
Dokumentarischen Wert haben die Luftaufnahmen.
Keine Geländeänderungen erkennbar.
ne, NIX erkennbar
Eines der Bilder stammt aus der Zeit, während der die SS angeblich die Leichen ausgebuddelt
Eines der Bilder stammt ANGEBLICH aus der Zeit, während die SS Leichen ausbuddelt… So wird n Schuh draus…
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#439   Großwildjäger   18:16:23 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Interessant ist auch…
…die Aussage von SS-Obersturmführer August Häfner zu dem Thema…
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#438   clarissa colonia   17:55:26 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Baba Yaga …
… mehr zu diesem Thema www.youtube.com/watch?v=WsnLhtNGbUk
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#437   biomilch   17:38:18 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Luftbilder
Dokumentarischen Wert haben die Luftaufnahmen.
Keine Geländeänderungen erkennbar.
Eines der Bilder stammt aus der Zeit, während der die SS angeblich die Leichen ausgebuddelt und verbrannt haben soll. Aber: Keine Scheiterhaufen und Rauch zu sehen.
Die Wahrheit ist folgende:
Barbi Jahr ist bei Kiew. Als die deutschen Soldaten Kiew besetzten, haben Partisanen an verschiednen Stellen der Stadt Sprengungen vorgenommen und Wehrmachtsoldaten ermordet.
Die Wehrmacht hat daraufhin die Täter aufgefordert, sich zu stellen. Als das nicht geschah, wurden als Repressalie ca. 300 Zivilisten hingerichtet – in der Schlucht von Baba Yaga (Barbi Jahr). Die Leichen wurden anschließend auf dem Friedhof begraben.
Diese Repressalie wurde seitens der bolschewistischen Propaganda aufgebauscht auf bis zu 300.000 Ermordete.
Bisher wurden keine Spuren von Massengräbern, weder mit Leichen oder Asche, noch Scheiterhaufen oder ähnliches gefunden, das auf eine Massenhinrichtung von 33 kJuden schließen lassen würde.
Es gibt nur Zeitungspropaganda und „Augenzeugen“ (engl. Lie-Witness).
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#436   Franz Kappes   10:29:09 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Sonix
Lügen über Lügen – keine Besserung erkennbar. Sünde wider den Heiligen Geist?
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#435   Sonix   23:06:15 | Montag, 30. November 2009
@biomilch:
Da die Arbeit sich in meiner Zwischenablage befand, darfst du davon ausgehen, dass ich sie – wohl im Gegensatz zu dir – wohl kenne.
Die zeigt weder, Barbi Jar sei eine Lüge, noch beweist dies dieses Werk – es wird schlicht behauptet.
Jedoch fehlen darin jegliche Belege, Quellen welche überprüfbar wären und gerichtlich kam dieses Werk ebenfalls nicht gegen wissenschaftliche Erkenntnisse an. Dich darauf zu berufen wäre also ein Fehler, mein Kind.
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#434   kroesa-maja   23:01:37 | Montag, 30. November 2009
@biomilch
oh man, bloss weil da ein lügner behauptet, es wurden keine spuren gefunden, ist das doch längst noch nicht wahr… glauben sie das wirklich? das ist doch keine wissenschaftliche arbeit o.O
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#433   biomilch   21:15:26 | Montag, 30. November 2009
@Sonix
Du kannst ja auch hier bez. Barbi Jahr wieder auf Walendy verweisen.
www.scribd.com/…achen-Nr-51-Babi-Jar
Eine sehr lesenswerte Abhandlung.
Danach weißt auch Du, daß es eine Lüge war.
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#432   Carl   15:09:02 | Montag, 30. November 2009
Immer noch „Originalbeweise“: Ausschwitz und seine angebliche Gaskammer
~
Faurisson weist uns auf zwei jüdischstämmige Historiker hin, den Kanadier Robert van Pelt und die Amerikanerin Debórah Dwork, die Auschwitz 1996 ein dickes Werk widmeten: „Auschwitz – 1270 bis zur Gegenwart“ („Auschwitz – 1270 to the Present“, London, Yale University Press, 1996)
Darin schreiben sie, daß die Verantwortlichen des Auschwitz-Museums Änderungen, Umgestaltungen und Verfälschungen an den Anlagen von Auschwitz I vorgenommen haben, sowohl am Gebäude für die Gefangenenaufnahme als auch am Krematorium I mit seiner „Gaskammer“.
Die Verfasser verwenden folgende Ausdrücke (aus dem Englischen übersetzt):
– „Vernebelungsmanöver der Nachkriegszeit“,
– „Hinzufügungen“,
– „Verwischungen“,
– „Beseitigung“,
– „Rekonstruktion“,
– „größtenteils eine Nachkriegsrekonstruktion“,
– „rekonstruiert“,
– „Usurpierung“,
– „neu erstellt“,
– „verfälscht“,
– „die Tatsache des Verfälschens“,
– etc.
Bezüglich der „Gaskammer“ schreiben sie:
„Man brachte [nach dem Krieg] im Dach vier Öffnungen mit Deckeln an, wie um das Zyklon B in die darunterliegende Gaskammer zu schütten.“
Sie fügen hinzu, daß kein Schild Hinweise auf die Veränderungen erteilt, die…
„von den Fremdenführern verschwiegen werden, wenn sie die Besucher durch dieses Gebäude führen, welches, so denkt der Tourist, der Ort ist, wo es geschah.“
Kürzer:
»Lügen, Lügen, Lügen!« www.kreuz.net/article.8541.html (Bischof Williamson, Ende 2008)
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#431   Sonix   14:02:21 | Sonntag, 29. November 2009
@Überlebender:
„Damit sind bereits sämtliche behauptungen summarisch widerlegt“
Quatsch. Aber dass du nur Unsinn daher blubberst ist ja gemeinhin bekannt.
Andere Beweise stehen nebenbei ebenfalls weiterhin offen:
Plan für Gaskammern in Auschwitz www.h-ref.de/…mer/arbeitsblatt.php
Das Massaker von Babi Jar www.h-ref.de/…abi-jar/babi-jar.php
Himmlers Befehl – Die Zerstörung des Warschauer Ghettos www.h-ref.de/…er-ghetto/befehl.php
Gaswagen soll es nie gegeben haben? Erfolgsmeldung aus Bialystok: 363.211 Juden exekutiert www.ns-archiv.de/…stok/exekutionen.php
Erschießungen in Ostgalizien www.ns-archiv.de/…izien/umsiedlung.php
„Umsiedlung“ in Rawa-Ruska www.ns-archiv.de/…ruska/umsiedlung.php
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#430   Überlebender   13:57:30 | Sonntag, 29. November 2009
Hirnbedürftiger sonix! Worin soll nun die widerlegung des fälschungsvorwurfs bestehen?
Am Anfang dieser Reihe von Fehlern steht leider Robert Kempner selbst, der das Protokoll 1948 in den Nürnberger „Wilhelmstraßen-Prozess“ gegen die leitenden Beamten in den Ministerien als Dokument NG-2586 G einbrachte. 1961 veröffentliche er im Kontext des Eichmann-Prozesses in Jerusalem das Buch „Eichmann und Komplizen“ (Europa Verlag, Zürich), in dem er die zentralen Dokumente abdruckte. Dabei mischte Kempner bei der Präsentation der Dokumente verschiedene Verfahren: das Original nachahmende Abschriften, echte Faksimile von Originalen und Kollagen aus Faksimile und Abschriften wechselten sich ab, ohne dieses Verfahren kenntlich zu machen. Alle derart manipulierten Dokumente wurden im Buch als Faksimile präsentiert (vgl. dort besonders S. 127f., 133-147, 150). Der Text selbst wurde dagegen immer korrekt nach dem Original wiedergegeben.
Es bleibt ein Rätsel, warum Verfasser oder Lektorat dieses Verfahren wählten und ob überhaupt ein Bewusstsein von der Unzulässigkeit und Angreifbarkeit einer solchen Publikation vorhanden war. Seitdem zitieren und kommentieren Revisionisten das Protokoll mit Vorliebe nach Kempner, wo man schon auf den ersten Blick erkennt, dass „SS“ nicht mit den Runen der originalen Schreibmaschinen des Reichssicherheitshauptamtes getippt wurde. www.ghwk.de/…e_und_faelschung.htm
Damit sind bereits sämtliche behauptungen summarisch widerlegt
xxxx bitte durch http ersetzen.
„Widerlegung des Zyklonholocaust“:
xxxx://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Ohne gaskammerleichen kein holocaust…
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#429   Sonix   13:37:09 | Sonntag, 29. November 2009
@Überlebender:
„Sie sind so dumm, daß bei ihnen wohl nicht einmal mehr ein wolkenbruch hirn helfen könnte.“
Niedlich :).
Soll mich eine derartige Aussage eines totalen Vollidioten wie dir etwa jucken? *grins* Beeindruckt mich nicht.
„Diese beiden originalfälschungen sind identisch und von Robert Kempner „gefunden“ worden:“
Blablabla – deine dümmlichen Begleitschreiben interessieren mich doch garnicht, wie oft noch? Es geht um das Protokoll selbst, hier z.B. die erste Seite www.bilder-space.de/…1HvDkMYY1svEw5gy.gif.
Zu deiner allgemeinen Lügenbehauptung bezüglich Fälschungen überhaupt solltest du dir diese Seite www.ghwk.de/…e_und_faelschung.htm mal genau ansehen, dort wird mit deiner Beschuldigung gründlich aufgeräumt. Auch mit dem zweiten Einladungsschreiben Heydrichs an Luther vom 8. Januar 1942 www.ghwk.de/…h_luther_0811942.htm, welches du hier so gerne propagierst.
„Man hatte bereits zum fälschungszeitpunkt vorgehabt, „Eichmann“ den prozeß zu machen. „Eichmann“ wurde hierbei 13 jahre später im prozeß von einem jüdischen schauspieler gespielt und der „prozeß“ fand standesgemäß in einem schauspielhaus statt!“
Das ist natürlich wieder einmal dümmliches Lügengeblubber eines totalen Volldeppen, welcher in der Fantasiewelt eines geistig behinderten Wesens steckt.
Kasperletheater ist das doch, kleine Angela, das bringt dir doch nichts.
Plan für Gaskammern in Auschwitz www.h-ref.de/…mer/arbeitsblatt.php
Das Massaker von Babi Jar www.h-ref.de/…abi-jar/babi-jar.php
Himmlers Befehl – Die Zerstörung des Warschauer Ghettos www.h-ref.de/…er-ghetto/befehl.php
Gaswagen soll es nie gegeben haben? Erfolgsmeldung aus Bialystok: 363.211 Juden exekutiert www.ns-archiv.de/…stok/exekutionen.php
Erschießungen in Ostgalizien www.ns-archiv.de/…izien/umsiedlung.php
„Umsiedlung“ in Rawa-Rusk… www.ns-archiv.de/…ruska/umsiedlung.php
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#428   biomilch   11:07:05 | Sonntag, 29. November 2009
@Kröse-Meier
„so haben biomilch und co. nur noch öfter ihre chance, menschen auf naziseiten zu locken.“
Es wäre ja schlimm, wenn die Leute auf andere Gedanken kommen. Die Wahrheit.
So haben es die (Macht-)Juden ja auch schon mit Jesus gemacht: Lukas 23, 5: Er verhetzt das Volk.
Wie die Revisionisten.
Cui bono?
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#427   Überlebender   00:10:34 | Sonntag, 29. November 2009
Total verdrehter sonix!
Sie sind so dumm, daß bei ihnen wohl nicht einmal mehr ein wolkenbruch hirn helfen könnte.
Diese beiden originalfälschungen sind identisch und von Robert Kempner „gefunden“ worden:
Das „originale“ begleitschreiben Haus Wannsee www.ghwk.de/…begleitschreiben.htm
Das „originale“ bei vho vorgestellte in s/w www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
Und dieses ist die von Robert Kempner in seinem Buch veröffentlichte version:
Das ist das zweite gefälschte begleitschreiben aus Kempners buch, bei vho, mit vollidentischer handschrift www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
–-------------
Robert Kempner hat kistenweise prozeßunterlagen mitgehen lassen (gestohlen) und hat aus diesen unterlagen die 2. version herausgefischt. Wahrscheinlich war er der meinung, es sei die „originale“ fälschung. Er griff eben daneben und seitdem weiß die denkende welt, daß er selbst der fälscher war. Schließlich hat er ebenso das gefälschte wannseeprotokoll „gefunden“.
Die originale fälschung wurde natürlich in Deutschland aufbewahrt. Man erkennt das an der registriernummer am unteren blattrand.
Für den leser: Beachten sie bitte, daß der name „Eichmann“ in dieser fälschung besonders hervorgehoben ist! Man hatte bereits zum fälschungszeitpunkt vorgehabt, „Eichmann“ den prozeß zu machen. „Eichmann“ wurde hierbei 13 jahre später im prozeß von einem jüdischen schauspieler gespielt und der „prozeß“ fand standesgemäß in einem schauspielhaus statt!
xxxx bitte durch http ersetzen.
„Widerlegung des Zyklonholocaust“:
xxxx://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Ohne gaskammerleichen kein holocaust!
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#426   Sonix   21:55:46 | Samstag, 28. November 2009
@Überlebender:
„Es gab eine Handschrift auf einem leeren papier welche mit den maschinenschriftsätzen zusammenmontiert wurde.“
Ich bitte dich, du wirst doch nun nicht mit dümmlichen Behauptungen argumentieren wollen?
Das Original ist original, eine Fälschung belegt weiterhin das Original NICHT als Fälschung, wie du irrtümlicherweise noch immer propagieren willst.
Es liegt die Vermutung nahe – die weitreichend ist und nicht von mir kommt – dass die Fälschung alleine deshalb gemacht wurde, um das Original zu entkräften. Was jedoch nicht gelang, abgesehen, dass so Idioten wie du darauf hinein fallen.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben nunmal explizit bestätigt, dass es keine Fälschung ist, kannste blubbern wie du willst.
Rezitat von mir selbst:
„Ich bezweifle jedoch, dass du jetzt plötzlich auf die von mir dargelegten Belege/Beweise bezüglich des allgemeinen Hollocausts eingehen wirst ;).
Irgendwelche Ausreden wird Madame schon finden.
Nun, ich hatte wohl Recht :D.
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#425   Überlebender   21:47:58 | Samstag, 28. November 2009
Total verdrehter Sonix!
Es gibt zwei dokumente. Vom einen wird behauptet, es sei das „original“. Beide dokumente sind von derselben person beschriftet worden, in vollidentischer handschrift. Diese person kann nur der empfänger gewesen sein. Beide dokumente weisen aber unterschiedliche maschinenschrift auf. Es ist unmöglich, zweimal dieselbe handschrift deckungsgleich über mehrere zeilen zu leisten. Das bedeutet, diese handschrift ist auf photomechanischen Weg auf beide schriftsätze appliziert worden.
Es wurde also weder auf dokument 1, welches das original sein soll, noch auf dokument 2 diese handschrift geschrieben. Es gab eine Handschrift auf einem leeren papier welche mit den maschinenschriftsätzen zusammenmontiert wurde. In beiden fällen müssen alle drei blätter zur verfügung gestanden haben: Handschrift, maschinenschrift 1, maschinenschrift 2. Das kann nur in der fälscherwerkstatt gewesen sein und nicht beim empfänger.
Diese beiden dokumente sind also beides fälschungen!
Das „originale“ begleitschreiben Haus Wannsee www.ghwk.de/…begleitschreiben.htm
Das „originale“ bei vho vorgestellte www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
Das ist das zweite gefälschte begleitschreiben aus Kempners buch, bei vho www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
Mehr als diese 2 fälschungen existieren derzeit nicht. Wenn noch eine 3. auftauchen sollte, hätten wir es eben mit 3 fälschungen zu tun. Egal, welche davon der erste „originale“ fälschungsversuch gewesen sein soll.
xxxx bitte durch http ersetzen.
„Widerlegung des Zyklonholocaust“:
xxxx://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Ohne gaskammerleichen kein holocaust!
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#424   Sonix   19:39:43 | Samstag, 28. November 2009
@Überlebender:
Fehlt dir tatsächlich die Intelligenz, oder warum begreifst du folgende Tatsache nicht:
Eine oder mehrere Fälschungen widerlegen in keinster weise das Original – und zeigen auch ebenfalls nicht auf, dass die Fälschungen, welche von irgendwelchen Theoretikern als Original bezeichnet werden belegen, dass auch das tatsächliche Original eine Fäschlung sein muss.
Deine fehlerhafte Trugschluss-Progaganda ist vollkommener Unsinn.
„Solange sie sich nicht zu den eindeutigen dokumentfälschungen geäußert haben, sind sie es nicht wert, daß auf ihren restlichen schwachsinn eingegangen wird.“
Jetzt bin ich darauf – wiederholt – darauf eingegangen.
Ich bezweifle jedoch, dass du jetzt plötzlich auf die von mir dargelegten Belege/Beweise bezüglich des allgemeinen Hollocausts eingehen wirst ;).
Irgendwelche Ausreden wird Madame schon finden.
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#423   kroesa-maja   19:27:41 | Samstag, 28. November 2009
@lateinheini / großwildjäger
auch ihnen angenehme nacht.
ich hab grad bemerkt, dass es wieder einen neuen artikel zum thema gibt… vielleicht ist es das beste, einfach generell nicht mehr weiter zu diskutieren. so haben biomilch und co. nur noch öfter ihre chance, menschen auf naziseiten zu locken.
vielleicht reicht ja in zukunft eine kleine linksammlung mit alternativen informationen als einziger beitrag und solchen schundartikeln, jeder leser mit etwas verstand wird die informationen schon auswerten können.
beste grüße
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#422   Überlebender   19:27:21 | Samstag, 28. November 2009
Total verdrehter Sonix!
Solange sie sich nicht zu den eindeutigen dokumentfälschungen geäußert haben, sind sie es nicht wert, daß auf ihren restlichen schwachsinn eingegangen wird.
Das „originale“ begleitschreiben Haus Wannsee www.ghwk.de/…begleitschreiben.htm
Das „originale“ bei vho vorgestellte www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
Das ist das zweite gefälschte begleitschreiben aus Kempners buch, bei vho www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
Und der „erklärende“ text zu diesem zweiten gefälschten begleitschreiben in einer rezension bei der FAZ:
Norbert Kampe von der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz weist in seinen Bemerkungen zu diesen Quellen auf das mit Vorsicht zu benutzende Buch „Eichmann und Komplizen“ von Kempner aus dem Jahr 1961 hin: „In diesem Buch präsentierte Kempner, ohne dies kenntlich zu machen, eine Mischung aus Abschriften des Originals, echten Faksimiles sowie Kollagen aus Faksimiles und Abschriften. Der Text selbst dagegen wurde immer korrekt nach dem Original wiedergegeben. Doch auch in der Kommentierung unterliefen Kempner eine Reihe von handwerklichen Fehlern, die ein Historiker oder Archivar wohl vermieden hätte. Dies war Wasser auf die Mühlen der ,Revisionisten’, die ihren Fälschungsvorwurf durch Kempners fragwürdiges Verfahren zu untermauern suchten.“ www.google.com/url?sa=t&source=we…
xxxx bitte durch http ersetzen.
„Widerlegung des Zyklonholocaust“:
xxxx://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Ohne gaskammerleichen kein holocaust!
In der „Widerlegung des Zyklonholocaust“ die letzte zusammenfassende graphik bitte beachten! Die juden rennen aus der „gaskammer“ wieder raus!
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#421   Großwildjäger   19:15:54 | Samstag, 28. November 2009
Hallo kroesa-maja:
ich glaube, die leugner von heute wären damals auch täter gewesen.
Ich habe den Verdacht, dass einige der Leugner hier Nachkommen von Tätern sind…
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#420   lateiniheini   19:12:07 | Samstag, 28. November 2009
@kroesa-maja
Eine angenehme und erholsame Nacht und morgen einen schönen Tag! :)3 :(3 :-]
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#419   kroesa-maja   19:08:53 | Samstag, 28. November 2009
@heger
die revisionisten machen hier keine etwas bessere figur, sie befassen sich ÜBERHAUPT nicht mit den beweisen, sie behaupten, alles sei fälschung oder erlogen.
die beweise, die von den revisionisten herbeigesponnen worden, sind vielfach wiederlegt worde, oft gerichtlich bestätigt, viele erwiesen einfach ohne sachverstand angefertigt (leuchter-report ohne ingenieur zu sein).
von wegen gute figur.
ich für meinen teil ziehe mich aus der diskussion zurück, weil man die leugner nicht bekehren kann. ich glaube, die leugner von heute wären damals auch täter gewesen. in manchen menschen steckt so etwas drin, es ist satanischer als die hier so verteufelte „homounzucht“ hoch 10. gott sei dank ist der rest der welt aufgeklärter und klüger…
aber insgesamt schön, auch ein paar vernünftige stimmen zu lesen, ich bin angenehm überrascht.
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#418   lateiniheini   19:00:22 | Samstag, 28. November 2009
@hass class
Der Herr Dr. Heger ist ja als „Pro“-NRW und „Pro“-Köln-Aktivist berühmt-berüchtigt hier bei uns!
Aber nun ja- seine Aussage stellt wenigstens eindeutig unter Beweis, wessen Geistes Kind diese ganze „Pro“-Sippschaft ist! Die können in Wahlkämpfen nämlich meistens nur Leute (auch mit Kindern) anpöbeln und Frechheiten nachschleudern!
Genauso würden sie auch, wenn man sie denn ließe, Politik machen! Das Deckmäntelchen des braven Spießbürgers zieht aber nicht mehr- vor allem nicht bei uns im Rheinland!
Wir halten es da mit Willibert Pauels: „ Egal ob Rosenmontag, CSD oder Fronleichnam- Hauptsache „Dr Zooch kütt“!
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#417   hass class †   18:54:15 | Samstag, 28. November 2009
heger
gibt mal wieder seinen schlauen Senf dazu. Leider ist der alte Herr nicht mehr fähig zu denken, denn so sollte er doch auch wissen, warum man naziseiten nicht als Quelle akzeptieren kann.
Als bekanntestes Beispiel sei hier Germar Rudolf erwähnt, der vor Gericht unter Tränen gestanden hat, dass sein „Gutachten“ ein Fälschung ist und seine Quellenangaben sich auf seine eigenen Synönyme beziehen.
Von dem her kann man aus guten Grund sagen, dass vho nicht als ernstzunehmende Quelle angesehen werden kann.
Und genauso steht auch die Behauptung, dass dem Heger sein arisches Gehirn so langsam richtig verkalkt ist, und es ihm schwerfällt dieses vor einem Beitrag zu befragen.
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#416   Dr. Christoph Heger   18:47:19 | Samstag, 28. November 2009
Das wäre nicht die erste Fälschung.
Die Revisionisten hier machen insofern eine bessere Figur als ihre Gegner, als sie sich wenigstens mit den Beweisen (oder „Beweisen“) ihrer Gegner befassen. Dagegen meint Großwildjäger ganz schlicht:
vho, eine Naziseite, zählt nicht als Beweis…
Na, dann läßt man vielleicht gar nichts „zählen“.
Mfg
Christoph Heger
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#415   Großwildjäger   18:39:36 | Samstag, 28. November 2009
Ab dem…
…27. Januar 2010 sind die Originalpläne von Auschwitz in jerusalem zu besichtigen.
Na Carl, biomilch und Co., werdet ihr euch die Pläne ansehen? Oder schreit ihr – natürlich ohne einen Blick darauf geworfen zu haben – „Fälschung, Fälschung, das haben die Juden alles gefälscht!“?
Überlebende(r): vho, eine Naziseite, zählt nicht als Beweis…
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#413   Carl   18:35:37 | Samstag, 28. November 2009
„Gaskammer“ von Auschwitz: „Alles daran ist falsch“ (E.Conan, nicht-revisionistischer Historiker)
~
Der anti-revisionistische Historiker Eric Conan veröffentlichte in „L’Express“ (19.-25.1.1995) eine Studie mit dem Titel „Auschwitz: die Erinnerung des Bösen“, worin er die Verfälschungen des Krematoriums und seiner „Gaskammer“ anprangert.
Die Schlußfolgerung seiner Untersuchung, S. 68 :
„Im Jahre 1948, anläßlich der Schaffung des Museums, wurde das Krematorium 1 in einem als ursprünglich angenommenen Zustand wiederhergestellt. Alles darin ist falsch: Die Größe der Gaskammer, die Anordnung der Türen, die Öffnungen für das Einwerfen des Zyklon B, die nach den Erinnerungen einiger Überlebender nachgebauten Öfen, die Höhe des Kamins. Ende der 70er Jahre schlachtete Robert Faurisson diese Verfälschungen um so wirksamer aus, als sich die Verantwortlichen des Museums sträubten, sie zuzugeben.“
E. Conan hat eine Autorität des staatlichen Auschwitz-Museums über diese „Verschleierung“ befragt. Theo Klein, ehemaliger Vorsitzender des Repräsentaten-Rates der jüdischen Einrichtungen in Frankreich (CRIF), antwortete:
„Krystyna Oleksy, deren Direktionsbüro im ehemaligen SS-Revier einen direkten Ausblick auf das Krematorium 1 hat, kann sich nicht dazu aufraffen [die Wahrheit über die „Gaskammer“ zu sagen]:
»Vorderhand belassen wir sie in diesem Zustand und geben dem Besucher keine näheren Erklärungen ab. Es ist zu kompliziert. Später werden wir sehen«.“
Die Antwort heißt mit anderen Worten:
„Wir haben gelogen. Wir lügen. Wir werden weiter lügen, bis eine neue Anweisung eintrifft.“
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#412   Sonix   18:30:36 | Samstag, 28. November 2009
@Überlebender:
Plan für Gaskammern in Auschwitz www.h-ref.de/…mer/arbeitsblatt.php
Das Massaker von Babi Jar www.h-ref.de/…abi-jar/babi-jar.php
Himmlers Befehl – Die Zerstörung des Warschauer Ghettos www.h-ref.de/…er-ghetto/befehl.php
Gaswagen soll es nie gegeben haben? Erfolgsmeldung aus Bialystok: 363.211 Juden exekutiert www.ns-archiv.de/…stok/exekutionen.php
Erschießungen in Ostgalizien www.ns-archiv.de/…izien/umsiedlung.php
„Umsiedlung“ in Rawa-Ruska www.ns-archiv.de/…ruska/umsiedlung.php
Du ignorierst die zeitgenössischen Dokumente und Zitate, die auf die „Staatssekretärsbesprechung“ am Wannsee Bezug nehmen. Du ignorierst, dass Adolf Eichmann selbst 1961 vor Gericht die Echtheit des Protokolls und seine Autorschaft bestätigt hat. Selbst wenn das Protokoll nie aufgefunden worden wäre, wenn auch die Ausfertigung für den Konferenzteilnehmer Luther vom Auswärtigen Amt – Nr. 16 von 30 Protokoll-Ausfertigungen – ebenfalls wie wohl die anderen Exemplare zu Kriegsende von deren Empfängern vernichtet worden wäre, würde sich nichts an den Fakten des Genozids ändern.
Allein die physische Überprüfung des Protokolls, der begleitenden Dokumente, der Registraturvermerke, der Randbemerkungen und Unterschriften bestätigt in der Expertise des wissenschaftlichen Personals des Politischen Archivs des AA zweifelsfrei die Echtheit. Es ist ferner ebenso absurd, die nach der Entdeckung des Originals davon angefertigten Abschriften, Kopien oder Kollagen als Beweise für die Fälschung des Originals anzuführen oder als Varianten von „Fälschungen“ mit dem Original gleichzustellen, um dieses damit als Fälschung zu ‘entlarven’.
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#411   lateiniheini   18:29:34 | Samstag, 28. November 2009
@großwildjäger
Nicht nur die Juden, mein Lieber, nicht nur die Juden! Zusammen mit den Freimaureren, Homoperversen, Altliberalen, kirchlichen Gemeinschaft aller Couleur, Demokraten…ja mit der ganzen Welt (Ausnahmen Arschmadinedschad, Kim Jong-Il und die Taliban) haben sich alle gegen die ewige Wahrheit verschworen!
Und ausserdem werden sie bald noch behaupten, die Handvoll Juden, die sich im Dritten Reich selbst umgebracht haben, haben dies getan, weil sie sich schämten, dem Führer nicht genug ergeben gewesen zu sein…!
Vielleicht sind ja auch nur zwei oder drei Juden bei Autounfällen gestorben…die diese natürlich selbst verschuldet haben!
Du kannst denen doch erzählen, was du willst! Die werden immer genügend Gründe kennen, das zu widerlegen…auch wenn das ganze noch so abstrus ist!
Wir können eher einer Betonwand das Fahrradfahren beibringen, als diese Leute zur Einsicht zu bewegen!
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#409   Überlebender   18:26:05 | Samstag, 28. November 2009
Dokumentation einer Holocaustfälschung:
Das „originale“ begleitschreiben:
www.ghwk.de/…begleitschreiben.htm
Das „originale“ bei vho vorgestellte:
www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
Das ist das zweite gefälschte begleitschreiben aus Kempners buch, bei vho:
www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
Und der „erklärende“ text einer rezension bei der FAZ:
Norbert Kampe von der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz weist in seinen Bemerkungen zu diesen Quellen auf das mit Vorsicht zu benutzende Buch „Eichmann und Komplizen“ von Kempner aus dem Jahr 1961 hin: „In diesem Buch präsentierte Kempner, ohne dies kenntlich zu machen, eine Mischung aus Abschriften des Originals, echten Faksimiles sowie Kollagen aus Faksimiles und Abschriften. Der Text selbst dagegen wurde immer korrekt nach dem Original wiedergegeben. Doch auch in der Kommentierung unterliefen Kempner eine Reihe von handwerklichen Fehlern, die ein Historiker oder Archivar wohl vermieden hätte. Dies war Wasser auf die Mühlen der ,Revisionisten’, die ihren Fälschungsvorwurf durch Kempners fragwürdiges Verfahren zu untermauern suchten.“ www.google.com/url?sa=t&source=we…
Das ist natürlich absoluter schwachsinn, da hierzu dem „kollagierendem“ Kempner das „original“ zur verfügung hätte stehen müssen. Eine einfache kopie des „originals“ hätte daher genügt.
Judenlogik!
xxxx bitte durch http ersetzen.
„Widerlegung des Zyklonholocaust“:
xxxx://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Ohne gaskammerleichen kein holocaust!
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#408   Sonix   18:25:04 | Samstag, 28. November 2009
@Carl:
Die vorgelegten eindeutigen und unwiderlegbaren Belege im Beitrag um 17:47 Uhr übergehst du mit reinster Absicht wie ich annehme?
Gehört wohl dazu, Fakten nicht anzuerkennen, um die Fantasiewelt aufrecht zu erhalten…
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#407   Großwildjäger   18:23:59 | Samstag, 28. November 2009
Ab dem…
…27. Januar 2010 sind die Originalpläne von Auschwitz in jerusalem zu besichtigen.
Na Carl, biomilch und Co., werdet ihr euch die Pläne ansehen? Oder schreit ihr – natürlich ohne einen Blick darauf geworfen zu haben – „Fälschung, Fälschung, das haben die Juden alles gefälscht!“?
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#406   Carl   18:21:33 | Samstag, 28. November 2009
@ Haßheini & Co: Betrachten wir mal „Originalbeweise“ wie z.B. Ausschwitz und seine „Gaskammer“…
~
Seit 1948, dem Jahr der Schaffung des staatlichen Auschwitz-Museums durch die polnischen Kommunisten, haben Millionen Touristen das Krematorium des Stammlagers (Auschwitz I) mit seiner »Gaskammer« besucht.
Dieses Krematorium und diese »Gaskammer« werden von den Fremdenführern als »authentisch« bezeichnet.
Jenen störrischen Besuchern, die den Behörden Fragen stellen, antwortet man seit Faurissons Besuchen in den Jahren 1975 und 1976, es handle sich um eine »Rekonstruktion«.
Unterschwellig zu verstehen: nach der ursprünglichen Anlage.
In Wirklichkeit ist die Anlage jedoch weder authentisch noch nach dem Vorbild der ursprünglichen rekonstruiert.
1941-1942 bestand sie aus einem Krematorium klassischen Musters, in dem sich namentlich eine Leichenhalle sowie ein Einäscherungsraum mit sechs Öfen befanden.
1943-1944 wurden die sechs Öfen abgebaut, und die Leichenhalle sowie einige andere Räume wurden in einen Luftschutzbunker verwandelt, der einen Operationsraum für das nahe gelegene SS-Revier enthielt.
Faurisson hat diese Entdeckungen 1975/1976 gemacht und das Ergebnis in den Jahren von 1978 bis 1980 veröffentlicht.
Es ist aber bei den Massen (auch hier im Kreuz.net Forum) noch nicht angekommen. Das darf sich ändern.
(Wenn Sie, Haßheini & Co., jetzt noch einmal kurz quaken könnten bitteschön, könnte ich noch ganz kurz auf den vorhin erwähnten anti-revisionistischen Historiker Eric Conan eingehen.)
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#405   hass class †   18:14:21 | Samstag, 28. November 2009
lateiniheini
Jup, das ewige Spiel
Augen zu und „ich seh nix, ich seh keine Beweise“ Das ist die Rolle, die man als Nazi eben spielen muss.
Gut, dass dies im echten Leben (jenseits von kreuz.net) bestraft wird.
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#404   lateiniheini   18:10:44 | Samstag, 28. November 2009
@hass class
Nun, manche wollen einfach nicht…!
Manche Leute ziehen ja Zeugenaussagen, Beweise, richterliche Urteile, usw. in FRage! Man kann manche Leute einfach nicht überzeugen!
Versuch doch mal einer Betonwand Fahrradfahren beizubringen! Du wirst kläglich scheitern!
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#403   hass class †   18:07:50 | Samstag, 28. November 2009
carl, auch wenn du es nicht begreifst,
aber du formulierst nach wie vor falsch.
Du kannst dein fehlendes Wissen nicht auf uns alle projizieren:
Niemand ist in der Lage, uns in Auschwitz oder anderswo auch nur ein einziges Exemplar der NS-Gaskammern, dieser chemischen Schlachthäuser, zu zeigen.
besuch doch mal ein zeithistorisches Institut, dort findest du Originaldokumente und vieles mehr.
Warum schaffen wir das, du aber nicht? Liegts an der Intelligenz, sind die Texte zu kompliziert? An irgendetwas muss es doch bei dir scheitern.
Klär uns auf und wir können dir helfen!
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#402   Carl   18:04:49 | Samstag, 28. November 2009
Die Gaskammern sind eine Lüge. Sie bilden das Herz der „Holocaust“-Religion
Prof. a.D. Faurisson gebührt das Verdienst, die Aufmerksamkeit der Denkfähigen auf das Zentrum der Operationen der „Holocaust“-Religion zu richten.
Im Zentrum des gewaltigen Gebäudes, das die „Holocaust“-Religion bildet, steht aber nichts anderes als die Auschwitz-Lüge.
Das Herz der Auschwitz-Lüge ist ihrerseits die wundersame „Gaskammer“.
Auf diese muß man zielen, sagt Faurisson zurecht.
Niemand ist in der Lage, uns in Auschwitz oder anderswo auch nur ein einziges Exemplar der NS-Gaskammern, dieser chemischen Schlachthäuser, zu zeigen.
Niemand ist fähig, uns ihr genaues Aussehen und ihre Arbeitsweise zu schildern.
Es gibt keine Spur von ihnen und keinen Hinweis auf ihre Existenz.
Nicht ein einziges Dokument, nicht eine einzige Studie, nicht eine einzige Zeichnung. Nichts.
Nichts als einige wenige, erbärmliche „Beweise“, die wie Luftspiegelungen verschwinden, sobald man sich ihnen nähert, und welche die jüdischen Historiker selbst in den letzten Jahren verwerfen mußten.
An einigen Orten, wie in Auschwitz, führt man Touristen durch eine angebliche „rekonstruierte“ Gaskammer, doch die Historiker sowie auch die Behörden des Auschwitz-Museums wissen, daß gilt –- um die Worte des anti-revisionistischen französischen Historikers Eric Conan [*] zu zitieren –-: »Alles daran ist falsch.«
[*] »Auschwitz: la mémoire du mal«, L’Express, 19.-25. Januar 1995, Seite 68
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#400   hass class †   17:55:19 | Samstag, 28. November 2009
ach carl
du musst schon richtig formulieren und nicht verallgemeinern:
Niemand kennt ihr Aussehen, ihre Arbeitsweise. Keine Spur von ihnen, nichts!
DU kennst nicht ihr Aussehen, ihre Arbeitsweise und DU findest keine Spur von ihnen.
So ist die Aussage korrekt. Jetzt musst du nur etwas unternehmen und das ändern. Wir haben das geschafft, auf gehts: du schaffst das auch. Du musst nur an dich glauben!
Ich werde für dich beten! :(3
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#399   Sonix   17:52:49 | Samstag, 28. November 2009
@Carl:
Im vorherigen Beitrag habe ich einige Beweise angegeben.
Zu deiner Behauptung nur soviel:
„Doch in allen Fällen wurden sie getäuscht oder, besser, sie haben sich selbst getäuscht.“
Kannst du das belegen, oder darf ich diese Behauptung weiterhin als privaten Unsinn abtun? :)
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#398   Carl   17:48:48 | Samstag, 28. November 2009
Die NS-Gaskammern: Niemand kennt ihr Aussehen, ihre Arbeitsweise. Keine Spur von ihnen, nichts!
Bei einer Nachrichten-Konferenz in Stockholm im März 1992 forderte Prof. Faurrison das Publikum von Zeitungs- und Fernsehreportern heraus. Diese Herausforderung bestand aus folgenden Worten:
»Zeigen oder zeichnen Sie mir eine NS-Gaskammer.«
Am nächsten Tag erschienen die Berichte der Journalisten über die Nachrichten-Konferenz, doch sie übergingen das wesentliche Objekt, nämlich diese Herausforderung. Sie hatten nach Photografien gesucht und keine gefunden.
Milliarden Menschen gehen seit einem halben Jahrhundert davon aus, daß sie in Büchern oder Dokumentationen NS-Gaskammern gesehen haben.
Viele sind davon überzeugt, daß sie, wenigstens einmal in ihrem Leben, das Photo einer NS-Gaskammer gesehen haben.
Einige haben Auschwitz oder ein anderes Lager besucht, wo Führer ihnen erzählten, daß diese oder jene Struktur eine Gaskammer war.
Diesen Besuchern wurde gesagt, daß das, was sie sahen, eine Gaskammer »in ihrem Originalzustand« oder die »Rekonstruktion« einer Original-Gaskammer sei. (Letztere Bezeichnung soll darauf hindeuten, daß die »Rekonstruktion« getreu ist, daß sie dem „Original“ entspricht.)
Manchmal werden Besuchern die Reste dessen gezeigt, was als »die Ruinen einer Gaskammer« bezeichnet wird.
Doch in allen Fällen wurden sie getäuscht oder, besser, sie haben sich selbst getäuscht.
Wissen Sie, „Überlebender“, was den Menschen noch leichter einleuchtet als der Nachweis, daß chemisch keine Massenvergasung möglich ist?
Daß es nicht einmal eine Gaskammer gab.
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#397   Sonix   17:47:27 | Samstag, 28. November 2009
@Überlebender:
Irgendwelche gefälschten Begleitschreiben und auch eine Fälschung des Protokolls selbst widerlegt IN KEINSTER WEISE das originale Protokoll der Wannseekonferenz ;).
Willst du nicht einsehen, ändert an der Tatsache jedoch weiterhin nichts.
Übrigens gibt es ja noch weitere Beweise.
Plan für Gaskammern in Auschwitz www.h-ref.de/…mer/arbeitsblatt.php
Das Massaker von Babi Jar www.h-ref.de/…abi-jar/babi-jar.php
Himmlers Befehl – Die Zerstörung des Warschauer Ghettos www.h-ref.de/…er-ghetto/befehl.php
Gaswagen soll es nie gegeben haben? Erfolgsmeldung aus Bialystok: 363.211 Juden exekutiert www.ns-archiv.de/…stok/exekutionen.php
Erschießungen in Ostgalizien www.ns-archiv.de/…izien/umsiedlung.php
„Umsiedlung“ in Rawa-Ruska www.ns-archiv.de/…ruska/umsiedlung.php
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#396   Überlebender   17:43:18 | Samstag, 28. November 2009
Doch, es gibt sogar *das* beweisdokument!
Leider wollen unsere hiesigen juden darauf einfach nicht eingehen. Es handelt sich um das „begleitschreiben“, mit welchem eine kopie des gefälschten wannseekonferenzprotokolls verschickt worden sein soll.
Von diesem begleitschreiben gibt es zwei versionen, beide stammen aus der hand des jüdischen fälschers und des chefanklägers beim IMT Robert Kempner:
www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
Es ist unmöglich, eine handschrift deckungsgleich zweimal zu schreiben. Daher handelt es sich um eine zweifelsfreie fälschung.
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#395   hass class †   17:37:45 | Samstag, 28. November 2009
großwildjäger
Wir sollten auch Germar Rudolf erwähnen, der unter Tränen gestanden, dass sein „Gutachten“, das den Holocaust widerlegen soll, eine einzige Lüge ist und sämtliche Quellenangaben sich auf seinen eigenen Synonyme beziehen.
Was für ein Weichei! Da sieht man mal wieder die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit dieser Revisionisten.
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#394   Großwildjäger   17:32:11 | Samstag, 28. November 2009
@ Carl + biomilch:
Carl: Selbst Ihre Revisionistenfreunde in Amerika vom IHR haben sich mittlerweile vom revisionismus abgewandt, weil damit kein Geschäft mehr zu machen ist…
Die Bankrotterklärung der Revisionisten!
biomilch: Funktioniert das Kurzzeitgedächtnic nicht mehr? Krosa-maja und ich haben hier gestern einige Links reingestellt.
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#393   carlosroberto   17:29:44 | Samstag, 28. November 2009
Wieder ein hübsche Geschichte:
»Nun geschah es, daß vor dem Totengedenkfest dieses Jahres eine französische Kommission in Landsberg erschien, die den Auftrag hatte, die Toten und Vermißten auszugraben, die auf diesem Friedhof liegen sollten. Man wollte die Gebeine der Opfer des KZ-Lagers Dachau in ihre französische Heimat überführen. Und man fing an zu graben. Man grub und grub, erst an der Oberfläche und dann tiefer und tiefer. Aber kein Toter fand sich, keine Spur von Gebein war zu entdecken. Der ganze sogenannte Friedhof erwies sich als ein aufgelegter Schwindel, als ein Irrtum oder als eine Niederträchtigkeit pietätloser Denunzinanten aus der Zeit der Auerbach und seiner Komplicen. Bestürzt und ratlos wandte sich die französische Kommission an die zuständige bayerische Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen. Diese wiederum funkte zum Landsberger Landratsamt zurück, das immer noch gemäß der amerikanischen Order die ›Grabanlagen‹ baulich und gärtnerisch betreute. Das Landratsamt zog sich beschämt zurück und gab, allerdings nicht, ohne der Blamage zu entgehen, die heimliche Anweisung, den ›Friedhof‹ Stoffersberg-Süd verschwinden zu lassen.« (Der Ring, 4. Jg., 12, S. 9)
Genau darum sind Zeugenaussagen zweifelhaft.
Zwei Leute und eine Schaufel – und buddeln.
Leichen + Obduktion = Beweis.
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#391   Carl   17:15:52 | Samstag, 28. November 2009
Wer fabuliert von „Beweisen“ für den „Holocaust“? Es gibt seit 60 Jahren nicht einen einzigen!
@ Großjägermeister: „Es gibt genug Beweise, Zeugenausagen und Geständnisse.“
Angesichts der furchtbaren gegen das besiegte Deutschland vorgebrachten Beschuldigungen rufen die Revisionisten den Anklägern zu:
– 1. Zeigt uns ein einziges Dokument, das eurer Ansicht nach beweist, daß Hitler oder ein beliebiger Nationalsozialist die physische Vernichtung der Juden befohlen oder geplant hat.
– 2. Zeigt uns diese Waffe der Massenvernichtung, die eine Gaskammer gewesen sein soll!
Zeigt uns eine einzige davon, sei es in Auschwitz oder sonstwo!
Und wenn ihr behauptet, Ihr könntet sie uns nicht zeigen, weil die Deutschen die „Mordwaffe“ zerstört hätten, so legt uns wenigstens eine technische Zeichnung vor, die eines dieser Schlachthäuser darstellt, und erklärt uns wie diese Waffe mit ihrer märchenhaften Tötungskapazität wohl hat funktionieren können, ohne diejenigen zu töten, die sie bedienten oder die ihnen dabei halfen.
– 3. Erklärt uns, wie ihr auf eure Zahl von sechs Millionen Opfern gekommen seid.
~
In über sechzig Jahren haben sich aber die jüdischen und nichtjüdischen Anklage-Historiker als unfähig erwiesen, eine Antwort auf diese drei Forderungen zu liefern.
Also haben sie ohne Beweise angeklagt.
Das nennt man verleumden.
Mehr noch: Die Revisionisten haben eine Reihe von Tatsachen aufgezählt, die belegen, daß es diese Massenvernichtung, diese Gaskammern und diese angeblichen sechs Millionen nicht gegeben haben kann.
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#390   biomilch   16:08:39 | Samstag, 28. November 2009
@Wer Wir Wann
hat eingestellt????
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#389   Großwildjäger   15:15:23 | Samstag, 28. November 2009
@ biomilch:
Haben Sie die Links, die wir gestern eingestellt haben, nicht gelesen?
Da ist es genau beschrieben…
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#388   biomilch   12:32:03 | Samstag, 28. November 2009
@Großtiertöter
Was hat Mermelstein denn gesehen?
1. Wie sie selektiert wurden?
2. Wie sie Richtung Krema liefen?
3. Wie sie in den Lichenkeller gingen?
4. Wie sie tot wieder herausgezogen wurden?
Und warum hat er das dann nicht publiziert?
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#387   Großwildjäger   12:15:18 | Samstag, 28. November 2009
@ biomilch:
Mir kommen keine Zweifel!
Es gibt genug Beweise, Zeugenausagen und Geständnisse.
Und nehmen Sie als Beispiel nur mal Mel Mermelstein! Er war Zeuge, als seine Familie in die Gaskammer geschickt wurde.
Ich kenne übrigens viele Zeugen persönlich.
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#386   biomilch   11:17:41 | Samstag, 28. November 2009
@Großtiertöter
Kommen Dir nicht langsam Zweifel?
Keine Beweise für die Vergasungen in Auswitch??? :-D
Kein Zeuge
Kein Dokument
gar nichts?
Man ist sich unschlüssig über den Verbleib der Menschen und nimmt das als Beweis für eine Ermordung mit Giftgas?
Es gibt hunderte von Alternativ-Szenarien, die man genausowenig und genausoviel beweisen kann:
– Leben in Minsk
– Tod im GULag
Glaubst Du, daß die Bolschewisten den Verbleib publiziert hätten? Die habe gelogen, bis der Arzt kam.
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#385   Überlebender   10:53:29 | Samstag, 28. November 2009
Verkehrte kroese!
Ich bin der meinung, daß diese personen nicht vergast wurden. Ob sie sonstwie umgekommen sind oder nicht, interessiert mich nicht.
Zu behaupten, sie seien an irgendeinem tag in auschwitz vergast worden, hat ohne weitere zeugnisse keinerlei beweiswert. Genauso gut könnte ich behaupten, ich sei am 3.9.1976 auf dem mond gewesen und habe als beweis meinen namen in den mondstaub geritzt.
Woher weiß man also, daß diese personen vergast worden sein sollen? Wer hat das gesehen und weshalb konnte der angebliche zeuge dies überhaupt beobachten? Wieviele und wer wurden noch mit vergast?
In welcher gaskammer?
Bewiesen wurde dagegen, daß die behaupteten vergasungen in der 210m² gaskammer mit zyklon b nicht stattgefunden haben können. Weil das bezeugte verfahren niemals funktioniert hätte.
Weil die gasfreisetzungsleistung der bezeugten vorrichtungen aus thermodynamischen gründen zu gering gewesen wäre, stark verzögert eingesetzt hätte und die zum behaupteten todeseintrittszeitpunkt (sofort bis maximal 20 minuten nach türschluß) einsetzende starke lüftung nur lebensrettend gewesen wäre.
Bewiesen wurden auch die fälschungen der holocaustlügner:
www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
Physikalischer beweis der nicht funktionierenden gaskammern:
xxxx bitte durch http ersetzen.
„Widerlegung des Zyklonholocaust“:
xxxx://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Ohne gaskammerleichen kein holocaust!
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#384   biomilch   10:51:05 | Samstag, 28. November 2009
@Tieretöter
Hast Du Beweise für die Behauptungen????
Die haben alle nach dem Krieg noch gelebt. :-O
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#383   Großwildjäger   10:31:30 | Samstag, 28. November 2009
@ Überlebende(r):
Ja, dann sagen Sie mir doch, wo diese Leute leben oder wo und wie sie gestorben sind, Frau Horn!
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#382   kroesa-maja   10:29:17 | Samstag, 28. November 2009
@überlebender
sie sind also der meinung, die genannten personen leben noch? oder sind später gestorben? dann dürfte ihnen es doch nicht schwerfallen, zu beweisen, dass sie sich irgendwo versteckt hielten…
SIE und co wollen der welt doch etwas beweisen…
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#381   Überlebender   10:22:19 | Samstag, 28. November 2009
Verlogener Großwildjäger!
Wer hat das bezeugt? Einzelvergasung?
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#380   Großwildjäger   10:10:16 | Samstag, 28. November 2009
biomilch:
Kurt Gerron – am 28.10.1944 in Auschwitz vergast
Ch. Salomon – am 10.10.1943 in Auschwitz vergast
(sie war im 5. Monat schwanger)
Ernst Cohen – am 5.3.1944 in Auschwitz vergast
Dora gerson – am 14.2. 1943 in Auschwitz vergast
Felix Nussbaum – am 2.8.1944 in Auschwitz vergast
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#379   kroesa-maja   09:57:21 | Samstag, 28. November 2009
@biomilch
kommen sie mir doch nicht ständig mit germar rudolf:
„Unter mindestens einem halben Dutzend Pseudonymen schreibt er und zitiert – am liebsten sich selbst. Besonders skurril wird dies, wenn Ernst Gauss (Germar Rudolf) ein Buch mit einem Beitrag von Manfred Köhler (Germar Rudolf) herausgibt, der sich seinerseits in einer Fußnote artig bei Ernst Gauss (Germar Rudolf) für die Überlassung von Material bedankt, um ein paar Fußnoten später auf Germar Rudolf (Germar Rudolf) Bezug zu nehmen.“
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#378   biomilch   09:03:04 | Samstag, 28. November 2009
@Tieretöter
Du hast Namen genannt und behauptet, daß die Namensträger in Auswitch ermordet worden seien, ohne irgendeinen Beweis zu nennen. Du hast dabei weder die Tötungsart noch den Zeitpunkt noch gar den Mörder benannt.
Und ich sollte beweisen, daß sie nicht dort gestorben sind. Das habe ich mit derselben Menge an Beweisen, wie du, getan. qed
@Krösemeier
Schau Dir einen Mordprozeß an. Was gibt es da?
– Eine (oder mehrere) Leichen
– Eine Mordwaffe
– Wenns komplex wird (z. B. Gift, Giftgas, …) ein Gutachten zur Wirksamkeit der Mordwaffe
– Kreuzverhöre – professionelle Zeugenbefragung
– etc.
Es gibt nur sehr wenige Kreuzverhöre von Zeugen. Nur diese sind relevant.
Gutachten zur Mordwaffe gibt es inzwischen auch: :)3
– Leuchter – Gutachten
– Rudolf – Gutachten
– Gutachten zur Giftigkeit von Dieselmotoabgasen
Kennen Sie andere?
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#377   Sefirot   00:59:25 | Samstag, 28. November 2009
Der Dr. Natterbach hat
mal wieder großen
Krach gemacht…
inmitten der Nacht,
damit es andere nicht
hören, was er für ein
Wicht ist…
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#375   Überlebender   00:50:57 | Samstag, 28. November 2009
@Kröse
„und „läppische zeugenaussagen“ sind beweise“
Einverstanden!
Genau diese zeugenaussagen wurden nämlich verwendet, um die gaskammersituation zu berechnen bzw. auch durch entsprechende experimente abzusichern.
Es wurden sogar die aussagen von den holocastseiten nitzkor www.nizkor.org/…/porous-pillars.html
und
www.holocaust-history.org/…chwitz/intro-columns/
voll verwendet sowie die lüftungsaussagen von Pressac, Robert van Pelt , Yisrael Gutman, Michael Berenbaum mit 8000m³/h geglaubt.
Mehr als alle belastende zeugenaussagen, gerichtsaussagen und historikeraussagen der gegenseite voll anzuerkennen und zu berücksichtigen kann man nicht entgegenkommen.
Obwohl dann noch beste witterungsverhältnisse für die heißeste periode im jahr angenommen wurde, also nicht einmal die sofort widerlegende kritische wintersituation, rannten die juden jedes mal dennoch wieder schreiend aus der gaskammer hinaus. Sogar heute noch hört man die juden schreien!
xxxx bitte durch http ersetzen.
„Widerlegung des Zyklonholocaust“:
xxxx://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Ohne gaskammerleichen kein holocaust!
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#374   kroesa-maja   00:04:43 | Samstag, 28. November 2009
@grosswildjäger
ich wollte grad sagen, dass ich diese antwort vielleicht doch noch abwarte, aber es stimmt schon, was sie sagen… solange kann ich mich nicht wachhalten.
gute nacht
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#373   Großwildjäger   00:02:08 | Samstag, 28. November 2009
@ kroesa-maja:
Eine ernstzunehmende Antwort werden wir wohl erst bekommen, wenn die Donau in die Nordsee fliesst…
Gute Nacht!
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#372   kroesa-maja   23:58:00 | Freitag, 27. November 2009
zur leugnungsstrategie der beweisforderung
www.h-ref.de/…s-von-gaskammern.php
achja, die antwort auf die frage von großwildjäger interessiert mich auch, verabschiede mich trotzdem für heut
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#371   Großwildjäger   23:55:07 | Freitag, 27. November 2009
@ biomilch:
In der Bringschuld von Beweisen sind SIE!
Ich habe Namen genannt…
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#370   kroesa-maja   23:53:50 | Freitag, 27. November 2009
@biomilch
was wäre denn ein beweis für sie, der letztendlich keine zeugenaussage ist?
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#369   biomilch   23:53:27 | Freitag, 27. November 2009
@Großwildjäger
Irgendwelche Geschichten behaupten kann jeder.
Wie zB Ermordungen verschiedener Leute.
Die Foristen warten auf Beweise!
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#368   Großwildjäger   23:51:18 | Freitag, 27. November 2009
@ biomilch:
Auf ernstzunehmende Gegenbeweise von Ihnen warten wir schon seit Monaten…
Da kommen, wenn man konkret Namen von in KZs Ermordeten nennt, nur so abstruse Sachen wie „ist geflohen und wurde von einer Wölfin gesäugt“ zu lesen…
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#367   biomilch   23:46:58 | Freitag, 27. November 2009
@Kröse
Dir kann man wohl alles erzählen.
Ein angeblicher Massenmord an hunderttausenden und nur ein paar läppische Zeugenaussagen.
Lachhaft.
(Zum Zitat habe ich meine Meinung geschrieben)
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#366   kroesa-maja   23:39:03 | Freitag, 27. November 2009
@biomilch
ich hab sie gefragt, ob in meinem zitat ein fehler ist?
und „läppische zeugenaussagen“ sind beweise
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#365   biomilch   23:37:19 | Freitag, 27. November 2009
@Gekröse-Meyer
Ich habe die Wahrheit geschildert.
Mermelstein hat keinerlei Beweise und ist ein Scharlatan.
Es gibt keine Beweise für Gaskammermorde in Auschwitz und anderswo, nur läppische Zeugenaussagen.
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#364   Großwildjäger   23:33:12 | Freitag, 27. November 2009
Tja, Arkanum,
das Leben ist hart…
Aber ich vermisse ihn nicht sehr. ^-^
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#363   kroesa-maja   23:30:40 | Freitag, 27. November 2009
@biomilch
stimmt es denn die von mir zitierte stelle auf nizkor etwa nicht?
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#362   Arkanum/kreuts.net †   23:28:44 | Freitag, 27. November 2009
und damit in Übereinstimmung
schreibt er auch hier seit Monaten nichts mehr … ^-^
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#361   Großwildjäger   23:25:49 | Freitag, 27. November 2009
Hallo Arkanum,
schau mal den Link von mir an. Neuigkeiten über unseren guten Weber…
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#360   Arkanum/kreuts.net †   23:24:03 | Freitag, 27. November 2009
ja, der Mark Weber …
ein seit Jahren bekannter Aktivist der NSDAP-Aufbauorganisation. :-D
Immer gut zu wissen, mit wem man es zu tun hat …
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#359   biomilch   23:22:40 | Freitag, 27. November 2009
@Kröse Meier
:-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@
:-! Und Ihre zu Judenseiten. :-!
:-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@ :-@
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#358   Großwildjäger   23:22:02 | Freitag, 27. November 2009
@ biomilch:
vho ist eine rechtsextremistische und antisemitische Hetz- und Propagandaseite…
Mark Weber hat übrigens einen interessanten Schwenk gemacht: vom Auschwitzleugner zum einfachen erbärmlichen Antisemiten.
Kann man HIER www.redok.de/content/view/1291/36/ nachlesen. Das Geschäft mit der Leugnung des Holocaust läuft wohl nicht mehr so…
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#357   kroesa-maja   23:21:05 | Freitag, 27. November 2009
@biomilch
also hetze und propaganda kann ich nur in ihren links finden. führen nämlich ausnahmslos zu deutlich erkennbaren naziseiten. dass die geistigen nachkommen der täter die tat leugnen ist klar
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#356   biomilch   23:17:44 | Freitag, 27. November 2009
@Kröse-Meier
Nizkor ist eine jüdische antideutsche Hetz- und Propaganda-Seite.
Was hattest Du erwartet?
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#355   Großwildjäger   23:06:02 | Freitag, 27. November 2009
@ biomilch:
Genau, und vho ist wohl keine glaubwürdige Seite.
DA verlasse ich mich lieber auf OFFIZIELLE Berichte…
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#354   kroesa-maja   23:05:22 | Freitag, 27. November 2009
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#353   biomilch   23:04:16 | Freitag, 27. November 2009
@Kröser meier
keine Quelle?
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#352   kroesa-maja   23:02:00 | Freitag, 27. November 2009
@biomilch
Mr. Weber attempted to give the impression that the IHR triumphed over Mr. Mermelstein, when that is clearly only half of the story--although the IHR won the last case, Mermelstein won the first case, was paid $90,000, and received an apology.
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#351   biomilch   23:00:50 | Freitag, 27. November 2009
Das IHR schrieb seinerzeit Mel Mermelstein an, einen Auschwitz-Überlebenden, …
… der bei Gemeindeversammlungen und vor Schulklassen Vorträge über den Holocaust hielt. Das IHR forderte ihn heraus, seine Behauptungen zu beweisen, um sich damit die Belohnung zu verdienen. Mermelstein lieferte als Beweis seine persönlichen Niederschriften ab und forderte nun die Belohnung, aber das IHR antwortete nicht. Daraufhin verklagte Mermelstein das Institut, und das damit befaßte Gericht entschied, daß der Holocaust offenkundig sei und deshalb keines Beweise bedürfe. Es gestand Mermelstein die Belohnung und zusätzlich $40.000 Schmerzensgeld zu. Da das IHR nach diesem Verfahren Mel Mermelstein in einer Publikation erneut angriff,[56] verklagte dieser das IHR erneut, und zwar diesmal auf Zahlung von 11 Millionen Dollar Schmerzensgeld. Während des im Jahr 1991 durchgeführten Verfahrens konnte das IHR allerdings durch mannigfache Beweise überzeugend darlegen, daß es sich bei Mermelstein tatsächlich um einen mehrfachen Lügner handelt, so daß diesmal Mermelstein am 19.9.1991 klein beigeben mußte, was seinerzeit für ein relativ großes Medienecho sorgte.[57] Mermelsteins Berufung wurde am 28.10.1991 abgelehnt.[58]
www.vho.org/…Botsford194-205.html
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#350   Großwildjäger   22:55:36 | Freitag, 27. November 2009
@ biomilch:
Wie kann etwas in Revision gehen, dass kein normales Gerichtsverfahren war? Das IHR hat bezahlt und sich bei Mermelstein entschuldigt.
Kennen Sie sich bei Ihrem eigenen Verein nicht aus?
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#349   kroesa-maja   22:55:00 | Freitag, 27. November 2009
@biomilch
das sowenig www.h-ref.de/…istorical-review.php dahintersteckt war ja eigentlich klar…
naja, an der anzahl der smilies und nickverballhornungen sieht man mal wieder, wie ihre argumentationskraft schwindet…
bitte mal eine quelle für die verlorene revision
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#348   biomilch   22:54:50 | Freitag, 27. November 2009
@Friedericus
Aber ich kann morgen Kommunist werden,
und Du bist dann immer noch ein voll.idiotischer Reichsoberschwachmatiker.
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#347   Fridericius †   22:53:15 | Freitag, 27. November 2009
Biomilch: Vielleicht?
Vielleicht bin ich Nazi.
Nein. Ganz sicher sind Sie ein Nazi.
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#346   biomilch   22:45:08 | Freitag, 27. November 2009
@Großtierschiesser
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Wenn Du beweist, daß die Leute wirklich ermordet wurden, dann höre ich auch auf zu lachen.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Mermelstein hat die Revision verloren, er hatte keine Beweise.
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#345   Großwildjäger   22:43:52 | Freitag, 27. November 2009
@ biomilch:
Sie sind mir auch die Antwort auf die Frage schuldig, ob ihr windiger Verein IHR (Institute for Historical Review) mittlerweile die 50.000 Dollar an Mel Mermelstein bezahlt hat. Und die 40.000 Dollar Strafe.
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#344   biomilch   22:42:54 | Freitag, 27. November 2009
@Friedericus
Vielleicht bin ich Nazi.
Aber Du bist sicher ein Volldepp, depperter.
Nation ist latein und heißt „Volk“.
Wie zB Volk Gottes
Oder auserwähltes Volk (einfach mal Suchmaschine anwerfen, ist kein Nazibegriff, steht in der Bibel).
Und zur Feindnation hat sie der Jüdische Weltkongress erklärt. Schon Tage vor Kriegsausbruch übrigens. Chaim Weizmann.
Wie doof muß man sein, um so einen Sch.eiße abzusondern.
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#343   kroesa-maja   22:41:06 | Freitag, 27. November 2009
@biomilch
ausserordentlich dummer beitrag!
lesen …ww.fes-online-akademie.de/download.php?d=auschwitz_lu…
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#342   Großwildjäger   22:40:56 | Freitag, 27. November 2009
@ biomilch + Überlebende(r):
biomilch: Über Ermordete lachen – das ist typisch für euch Nazis… :-!
Die richtige Antwort wäre gewesen: …weil sie Juden waren.
Überlebende(r): noch konnten die unsere anklagenden juden einen einzigen toten auch nur dem namen nach mit obigen daten vorlegen.
Ich habe sehr wohl Namen genannt, von denen auch die Daten vorliegen. Nur hat biomilch mit aus den Fingern gesogenen Märchen geantwortet.
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#341   Fridericius †   22:39:51 | Freitag, 27. November 2009
Danke Biomilch.
Juden halt eben.

Angehöriger einer Feindnation werden deportiert und in Lager gesteckt. Wie US-Japaner und Wolgadeutsche.
Arbeiten:
Wenn die Feindnation uns in einen Weltkrieg verwickelt, dann sollen die Mitglieder, derer man habhaft wird, wenigstens arbeiten.
Sie sind und bleiben halt ein dämlicher Nazi.
Juden waren damals keine Nation und schon gleich gar keine „Feindnation“. Nation sind manche Juden erst sei Gründung Israels. Manche.
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#340   biomilch   22:37:01 | Freitag, 27. November 2009
@Großwildjäger
… arbeit frei macht. :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#339   Großwildjäger   22:35:43 | Freitag, 27. November 2009
Achja, biomilch,
ergänzen Sie doch mal diesen Satz:
Kurt Gerron, Charlotte Salomon, Ernst Cohen, Dora Gerson, Felix Nussbaum wurden nach Auschwitz deportiert, weil…
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#338   biomilch   22:35:32 | Freitag, 27. November 2009
@Fridericus
Juden halt eben.
Durchgehen:
Angehöriger einer Feindnation werden deportiert und in Lager gesteckt. Wie US-Japaner und Wolgadeutsche.
Arbeiten:
Wenn die Feindnation uns in einen Weltkrieg verwickelt, dann sollen die Mitglieder, derer man habhaft wird, wenigstens arbeiten.
Ist doch verständlich!
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#337   Überlebender   22:34:46 | Freitag, 27. November 2009
Mitstreiter!
Laßt euch nicht dauernd in die defensive durch beantwortung von pseudofragen treiben! Der ankläger muß erst einmal beweisen, daß es überhaupt einen einzigen mord in einer gaskammer gegeben hat.
Dazu muß er morddatum, name des angeblich ermordeten und zeugen hierfür liefern können. Eine leiche kann er sowieso nicht vorweisen.
Von unserer seite ist bereits der wissenschaftliche beweis geliefert worden, daß ein solcher gaskammermord nicht möglich war:
xxxx bitte durch http ersetzen.
„Widerlegung des Zyklonholocaust“:
xxxx://forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Ohne gaskammerleichen kein holocaust!
Weder wurde diese beweisführung sachlich angegriffen noch konnten die unsere anklagenden juden einen einzigen toten auch nur dem namen nach mit obigen daten vorlegen.
Wir dagegen können sogar eindeutig gefälschte „dokumente“ den juden unter die nasen halten, zu denen sie sich auch noch nicht ein einziges mal geäußert haben!
Da diese gefälschten dokumente schlüsseldokumente sind, dürfen wir das nichteingehen darauf nicht ignorieren und uns durch immer neue „fragen“ durchs holokotzdorf treiben lassen!
Fälschungen der holokotzlügner:
www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
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