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Ist die Agentur ‘kathpress’ von einer Sekte unterwandert?
Warum ist es möglich, daß die altliberale Nachrichtenagentur der österreichischen Bischöfe eine angebliche Liebe zu den Juden zum Vorwand nimmt, um Kirche und Papst in den Dreck zu ziehen?
Die Agentur 'kathpress' zieht Papst und Kirche in den Dreck.
Die Agentur ‘kathpress’ zieht Papst und Kirche in den Dreck.
(kreuz.net) Der kirchenfeindliche US-amerikanische Serviten-Pater John Pawlikowski ergoß sich am 18. November vor der sichtlich zufriedenen österreichischen Nachrichtenagentur ‘kathpress’ in wüste Beschimpfungen gegen Kirche und Papst.

Pater Pawlowski ist Moralprofessor und Direktor des Katholisch-jüdischen Studienprogramms an dem altliberalen Institut ‘Catholic Theological Union’ in Chicago.

Er befürchtet, daß der vatikanische Dialog mit der Piusbruderschaft zu einem „verheerenden Resultat“ führen könnte.

Nach Meinung von Pater Pawlikowski wäre es ein „überaus schlimmes Signal“, wenn die Einigung mit den Lefebvristen die Konzilserklärung „Nostra Aetate“ relativieren würde.

In dem theologisch sekundären Dokument geht es um die Beziehung der Kirche zum Judentum.

Der Papst ist antijüdisch

Nach Angabe von ‘kathpress’ „bedauert“ das Dokument angeblich die Sichtweise des Gegensatzes zwischen Kirche und Synagoge und ersetze es durch eine „neue Sichtweise enger Partnerschaft“.

Daß diese „Partnerschaft“ vom offiziellen Judentum weder gewünscht noch gelebt wird, läßt ‘kathpress’ unter den Tisch fallen.

Statt dessen manipuliert die Nachrichtenagentur die Wahrheit in dem Sinn, daß Christen und Juden angeblich gemeinsam „Partner“ in einem Prozeß seien, um „die endzeitliche Gottesherrschaft herbeizuführen“.

Diese verdrehte Darstellung von ‘Nostra Aetate’ bezeichnen ‘kathpress’ und Pater Pawlikowski als „der tiefgreifendste Wandel im allgemeinen Lehramt der Kirche, der aus dem Zweiten Vatikanum hervorgegangen“ sei.

Doch jetzt fürchten die Manipulatoren, daß der Schwindel im Rahmen des Dialogs der Piusbruderschaft mit dem Vatikan auffliegt.

Pater Pawlikowski ist sichtbar gereizt. So greift er Papst Benedikt XVI. direkt an, indem er die von ihm formulierte Karfreitagsfürbitte für den Alten Ritus als angeblich „umstritten“ bezeichnet:

„Die von Benedikt XVI. im Jänner 2008 formulierte Fürbitte für das 2007 wieder zugelassene vorkonziliare römische Meßbuch von 1962 hat nicht die Weite wie jene des nachkonziliaren Meßbuchs von 1969“ – sekundiert ‘kathpress’ willig und in holprigem Deutsch.

Die Nachrichtenagentur versteckt sich hinter ungenannten „maßgeblichen Promotoren des christlich-jüdischen Dialogs“ und wirft Papst Benedikt XVI. wegen der Fürbitte eine „antijüdische Haltung“ vor.

Heil ohne Glauben

Pater Pawlikowski redet vor ‘kathpress’ nicht wie ein katholischer Priester, sondern wie ein Propagandist der antikirchlichen jüdischen Lobby.

So spricht er von einer angeblich „pannenbehafteten Versöhnungsinitiative“ mit den Altgläubigen. Er beschimpft den emeritierten Kurienkardinal Dário Castrillón Hoyos als den „falschen Mann“ und „nicht eben judenfreundlich“.

Wie rechtfertigt der zornige Pater seine Ausfälle? Kardinal Castrillón habe sich mit seiner lautstarken Befürwortung des Mel-Gibson-Filmes „The Passion of the Christ“ den Ruf eines notorischen Hardliners erworben.

‘kathpress’ läßt den Beschimpfer kopfnickend, und ohne Fragen zu stellen, gewähren.

Der rasende Pater greift auch die US-Bischöfe an.

Er beschuldigt sie, den Dialog mit dem Judentum in eine Krise geführt zu haben, weil sie in Treue zum Neuen Testamentes und der Lehre der Kirche erklärt haben, daß der Alte Bund abgeschlossen und in Christus erfüllt ist.

Anschließend zitiert ‘kathpress’ ausgiebig und zustimmend aus dem häretischen Papier des Gesprächskreises „Juden und Christen“ beim altliberalen ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’.

Das Papier widerspricht trotzig dem Taufbefehl Jesu Christi, wenn es behauptet: „Auch ohne den Glauben an Jesus als den Christus und ohne Taufe sind die Juden als das Volk Gottes auf dem Weg des Heils.“

Zuflucht im Revisionismus

Pater Pawlikowski rechtfertigt seine Behauptungen mit Hinweis auf Kurienkardinal Walter Kasper.

Der Kardinal vertrete den Standpunkt, „daß die Juden als innerhalb des Bundes befindlich angesehen und deshalb nicht zur Umkehr geführt werden müssen“. Gleichzeitig sei an der universalen Bedeutung des Christusereignisses festzuhalten.

Wie dies zusammengehen solle, habe Kardinal Kasper aber noch zu wenig ausgeführt – gesteht der Pater kleinlaut ein.

Er setzt auf eine revisionistische „Geschichtsforschung“ über christliche und jüdische Gemeinden des Ostens im 1./2. Jahrhundert.

Diese führe zu einer Wieder-Einbeziehung Jesu Christi und der frühen Kirche in das jüdische Volk – behauptet er.

Doch es wird schnell klar, daß Pater Pawlikowski diese nicht näher belegte Phantom-Forschung vor allem dazu notwendig hat, um seine Irrlehren zu verstecken.

Er will sein Publikum glauben machen, daß „viele“ Forschungsergebnisse der letzten Zeit ergeben hätten, daß man nicht länger „einfach behaupten“ könne, daß „Christus zu eigenen Lebzeiten die Kirche gegründet hat“.

Man müsse „ernstnehmen“, daß sich die Kirche ganz allmählich aus dem Judentum entwickelt habe und daß es zur Zeit Jesu und für Jahrzehnte nachher „einfach keine Religionsgemeinschaft“ mit dem Namen „Kirche“ gegeben habe.

Das steht im offenen Widerspruch zur Faktenlage, wie sie in den Evangelien und in der Apostelgeschichte dargelegt wird.

Dafür decken sich die Ansichten von Pater Pawlowskis und von ‘kathpress’ mit den wirren Thesen der Zeugen Jehovas.
      
53 Lesermeinungen
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#55   Fragender   07:26:40 | Donnerstag, 26. November 2009
der Unterschied:
Ist die Agentur ‘kathpress’ von einer Sekte unterwandert?
Bei Kathpress: möglich, aber nicht sehr wahrscheinlich.
Bei kreuz.net: ganz sicher!
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#54   Tiqvah   04:18:27 | Donnerstag, 26. November 2009
@Biomilch
Dazu dass jemand hebräisch etwas hier hineingeben kann, dazu muss d Sprache nicht jönnen! Hier bewiss, da ich die hier erwähnte Sprache mit wenige ausnahmen nicht kenne…
أنت لست يهوديا ، مجرد مجنون Arabisch
तुम एक यहूदी नहीं हो, बस पागल Hindi
你不是猶太人,你瘋了 Chinesisch
あなたはユダヤ人だけで狂気ではない Japanisch
Kau bukan seorang Yahudi, hanya gila Malaysisch
شما یک یهودی نیست ، فقط دیوانه Persisch
Te nem vagy zsidó, csak hülye Ungarisch
Tú no eres un Judio, una locura Spanisch
Also wer mit d PC umgehen kann, dem ist kein Problem… So etwas kann mich nicht beeindrucken!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#53   catholic   00:30:22 | Donnerstag, 26. November 2009
Gibt es denn einen größeren Dreck, durch den Papst und Kirche gezogen werden sollen,
als das kreuznet?
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#52   Job   23:25:15 | Mittwoch, 25. November 2009
Da hab
ich wohl den Zusammenhang nicht recht hergstellt. Die Lektüre dieser Seiten ist dem Denken (jedenfalls meinem) offenbar nicht zuträglich.
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#51   clarissa colonia   23:14:26 | Mittwoch, 25. November 2009
Na, na, na …
care Hiob!
Welcher Pius war denn nun der Pontifex des XX. ökumenischen Konzils …
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#50   Job   23:05:31 | Mittwoch, 25. November 2009
@clarissa colonia:
Welchen Pius meinen Sie denn? Der XII. war doch zumindest für Zuschreiber „Antipacelli“ bereits illegitim.
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#49   clarissa colonia   22:59:37 | Mittwoch, 25. November 2009
Und das, care sciscitans,
obwohl doch das XX. ökumenische Konzil festgestellt hat, daß der amtierende Pontifex und seine Nachfolger (wegen der Petrusnachfolge aller Pontifices) in den Fragen des Glaubens und der Sitten gar nicht irren könne [vgl. D 1836 f.].
Ob nicht auch schon Pius ein Modernist und illegitim Pontifex war …?
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#48   Fragender   22:53:15 | Mittwoch, 25. November 2009
Ha,ha,ha… das ist SPITZE!!!!!!
.
die Ultra-Erzkonservativen hetzen gegen die Super-Erzkonservativen…
… das nenne ich ANGST VOR DEM MITBEWERB
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
… und die Sedivakantisten werfen anderen Papst-beschimpfung vor… dabei gebt es den doch angeblich gar nicht- ist der sedis doch angeblich vakant
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#47   IZAAC   22:10:45 | Mittwoch, 25. November 2009
Als כהן גדול
würde ich den selben Misst von mir geben, kann ich nicht leugnen…aber der כהן גדול
ist blind!
Ich bin es nicht mehr…
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#46   clarissa colonia   22:04:53 | Mittwoch, 25. November 2009
Na, werter Jitzchak,
ob Sie in nämlicher Situation nicht ebenso argumentiert hätten wie der Kohen hagadol?
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#45   IZAAC   22:02:51 | Mittwoch, 25. November 2009
Tiqvah
Ich bin kein Judenhasser, du kleiner Shmock!
Ganz im Gegenteil!
Lediglich helfe ich den Naiven unter den Christen zu erkennen, wie Juden denken.
Wo sich selbst vatikanische Autoritäten bemühen, die Juden vom Mord an Christus freizusprechen, klopfen die ihres Glaubens sicheren Rabbinen sich selbstbewußt an die Brust, Jesus, diesen Gotteslästerer und Götzendiener, seiner gerechten Strafe zugeführt zu haben. Sie beharren darauf, dass der Schauprozess gegen Jesus nicht vor einem römischen Gericht, sondern vor dem Sanhedrin, dem Obergericht der Juden, stattgefunden hat und es Kaiphas war, der seine Kleider zerriß, als er das Todesurteil über den Zimmermann aussprach, der sich mit Gott gleichsetzte. „Ja“, so die Rabbiner im Talmud, „wir übernehmen die Verantwortung und es gibt keinen Grund sich deswegen zu schämen, denn wir haben einen Gotteslästerer und Götzendiener rechtmäßig verurteilt. Jesus hat seinen Tod verdient, und er hat nur bekommen, was er verdient hat“ (S. 18). Es gibt keinerlei Rechtfertigung für „die christliche Sekte, die unverschämt behauptet, der neue Bund zu sein und die dabei ist, sich als eine neue Religion (und nicht zuletzt als eine Kirche mit politischer Macht) zu etablieren“ (S. 19).
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#44   Tiqvah   21:35:00 | Mittwoch, 25. November 2009
@clarissa colonia:
Ich denke auch d Nickname Fliegenpilz würde besser zu ihm passen als Biomilch…
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#43   clarissa colonia   21:15:10 | Mittwoch, 25. November 2009
Nun, werter biogasreaktor,
dürfte man dann auch von Ihnen erfahren, was Sie Ihrerseits für biologisch abbaubar halten?
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#42   biomilch   21:07:41 | Mittwoch, 25. November 2009
Soo dummmm
„Wie kann jemand sooo Dumm sien als Judenhasser eine jüdische Nickname zu nehmen????“
Nur wenn er Tiqvah heißt.
Judenhasser.
Elender!
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#41   Tiqvah   20:44:07 | Mittwoch, 25. November 2009
@IZAAC
Wie kann jemand sooo Dumm sien als Judenhasser eine jüdische Nickname zu nehmen????
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#40   Thomasius   20:42:44 | Mittwoch, 25. November 2009
@Goldengel
Es lohnt sich nicht, zu spekulieren, was Jesus Christus zu diesem oder jenen Themenkreis gesagt „hätte“.
Klar sind aber zwei Aussagen: einmal zu der Ehebrecherin: wer ohne Sünde ist der werfe den ersten Stein. Und die Wiederholung des Gesetzes: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst mit dem Zusatz: Ich bin der Herr. Wer sich anmaßt Gott zu sein, der hat bei Gott schon verloren.
Im übrtigen stammt das Abtreibungsverbot nicht aus der Zeit des Alten Testaments sondern aus späterer Zeit und wird dem Diebstahl gleichgewertet sowie der Hurerei und dem Ehebruch (vgl. Didache Kap. 2).
Auch insoweit gilt also der Satz Jesu Christi: wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein.
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#39   Jörg Guttenberger, Köln   20:41:26 | Mittwoch, 25. November 2009
Pius-Brüder und Juden
Wieso eine Wiedereigliederung der Pius-Brüder eine Belasstung für die christlich-jüdische Zusammenarbeit sein soll, bleibt hier völlig offen. Ich sehe hier eher Hystrerie am Werke.
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#38   IZAAC   20:15:17 | Mittwoch, 25. November 2009
Der Papst ist nicht antijüdisch
Aber die Juden sind Antichristlich !
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#37   Job   19:22:26 | Mittwoch, 25. November 2009
Natürlich
ist die Antwort auf die Frage „Hätte Jesus heute…“ müßige Spekulation. Jedenfalls glaube ich nicht, dass er die Übersexualisierung gutgeheißen hätte, deren Spielball Sie, Goldengel, in Ihrer Sexualfeindlichkeit genauso sind, wie Mandy, die im Nachmittagsprogramm von RTL2 von Ihrer versuchten Karriere als Go-Go-Tänzerin berichtet.
Jesus hätte womöglich die ständig präsente Sex-Thematik einfach ignoriert und sich anderen, wesentlicheren Themen zugewandt.
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#36   Goldengel   19:11:24 | Mittwoch, 25. November 2009
Job…
Ich habe nichts verwechselt.
Kath.net finde ich auch gut.
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#35   Job   19:06:57 | Mittwoch, 25. November 2009
@Goldengel:
Oben ist gar nicht von kath.net sondern von kathpress die Rede. Nicht verwechseln.
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#34   Goldengel   19:04:53 | Mittwoch, 25. November 2009
Thomasius
Zu jedem kreuz.net-Artikel können Sie diverse Bibelstellen zitieren, in denen Jesus Christus gerade solches Verhalten verurteil.
Und Sie meinen tatsächlich, dass Jesus die Übersexualisierung unserer Gesellschaft gut heißt? Abtreibungen gutheißt?
Bei kath.net wird übrigens auch gegen Abtreibungen und gegen Homosexualität geschrieben.
Nur mal so nebenbei.
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#33   Thomasius   18:58:25 | Mittwoch, 25. November 2009
@catholic
Das weiß doch jeder der hier schreibt. Lohnt sich nicht darüber zu reden. Zu jedem kreuz.net-Artikel können Sie diverse Bibelstellen zitieren, in denen Jesus Christus gerade solches Verhalten verurteil.
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#32   catholic   17:54:32 | Mittwoch, 25. November 2009
Nun denn, ist denn die Kreuznet-Redaktion keine Sekte, die andere durch den Dreck zieht?
Verheerend antikatholisch, judenfeindlich und rechts außen ?
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#31   Fridericius †   17:20:18 | Mittwoch, 25. November 2009
Tiqvah: Nunja…
och wenn die erfahren – wahrheitgemäß! – dass ich Jude und zugleich Israeli bin
Tja – Israel hat numal beim Volk, was sich nicht so einen Maulkorb anlegen lässt wie die Politik, keinen besonders guten Ruf. Ich glaub mal, den Leuten ist es scheissegal, ob Sie Jude oder Buddhist oder Hinduist sind – Israeli ist der Makel. Und wenn Sie Iraels „Politik“ verteidigen, dann sind sie halt untendurch.
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#30   gaspode   17:11:27 | Mittwoch, 25. November 2009
Lieber Tiqvah
Sie haben die richtige Seite hier gewählt. Die Site www.israel-shalom.net atmet den selben hehren Geist, wie Kreuz.net. Ich glaube, Sie werden hier viele Brüder im Geiste finden.
Der Austausch israelische Nazi – deutsche Nazi dürfte für beide Seiten zu einem befruchtenden Erlebnis werden.
Ihre Gaspode
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#29   Tiqvah   16:48:18 | Mittwoch, 25. November 2009
@hass class:
„99% der christen haben nichts gegen Juden.“
Leider irrst du dich! Glaube mir, ich würde niemals so etwas sagen wenn ich nicht aus eigenen Erfahrung sagen könnte… Ich gehe gelegentlich in d Christliche Foren udn Chats, doch wenn die erfahren – wahrheitgemäß! – dass ich Jude und zugleich Israeli bin, dann kommen zu erst die Provokative Fragen,d ann fliegt d Dreck!
Die meisten Menschen zeigen erst ihre Gesicht wenn sie Anonym nicht erkennbar sind!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#27   Die Stereotype   16:06:05 | Mittwoch, 25. November 2009
Eine Sekte wirft einer anderen Sekte vor, eine Sekte zu sein!
Ja, das ist nicht ganz unlustig! Wir stereotypen Daseinsformen haben (ab und zu) auch mal Humor.
Welch eine nette Fügung, trotz stereotyper Charakterzüge, stereotyp arbeitender Synapsen und stereotyper Bewusstseinsschaltungen auch mal über sicht selbst lachen zu können!
Es grüßt die stereotype Forenzentrale,
Die Stereotype
ALLELULIA! ^-^
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#26   hass class †   15:51:20 | Mittwoch, 25. November 2009
tiqvah
99% der christen haben nichts gegen Juden. Du befindest dich hier auf einen extremistischen Propaganda-Seite, auf der du dir deine Informationen (Lügen) einholst.
Nach dem du dies für jedoch für bare Münze nimmst, und eine jüdische Propaganda-Seite verlinkst, zeigt das nur auf, dass du auch nicht besser bist als Redakteure von Kreuz. net.
Auf so eine Weise lässt sich leider kein Frieden unter den Religionen finden.
Schade.
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#25   Tiqvah   15:39:04 | Mittwoch, 25. November 2009
Langsam ist es sooo langweilig!
Wie lange werden wir Juden für die christliche Zerrissenheit, Streitereien, Irrsinn uns hergeben? Weshalb können sie ohne uns dabei zu missbrauchen einander die Meinung sagen??? Sind sie zu Feige oder zu Unfähig miteinander als Christen zu verständigen, deshalb müssen wir Juden herhalten???
Doch gut zu bedenken dass auch das eine Grenze hat! In d Jesaja51 steht: „21 Doch nun höre, du Jerusalem, Zionsstadt, die du taumelst wie eine Betrunkene, aber nicht von Wein! 22 Höre, was der HERR, dein Gott, dir sagt, dein Beschützer, der für sein Volk eintritt: »Ich nehme dir den Becher aus der Hand, du musst nicht länger den Wein meines Zornes trinken.23 Ich gebe ihn stattdessen deinen Unterdrückern, die zu dir sagten: ‘Wirf dich nieder, damit wir über dich weggehen können!’ Du musstest dich vor ihnen niederlegen und sie gingen über deinen Rücken wie über eine Straße.«“
Tjah… Die Zeit ist nicht mehr lange… dann werden die d Kelch nehmen, die gegen Juden, die d Volk G“TTes sind, und Israel den Maul aufgerissen haben, und ihr Hass ausgeschüttet!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#24   Pascal123   15:22:56 | Mittwoch, 25. November 2009
@Alois
Gefährlicher Modernismus uhu und dann eine Aussage von 1956 gottchen was aktuell.
Man man man immer am Zahn der Zeit was??
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#23   defendor   15:12:47 | Mittwoch, 25. November 2009
Die panische Angst…
…der modernistischen Zersetzer vor
der Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition äussert sich denn auch in einem Schwall von Nonsens-Fabulierereien, die darin gipfeln, dass die Heilige Mutter Kirche nicht von
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS eingesetzt worden wäre. (?!)
Das Gehirnwindungs-Gewitter der diesen Nonsens propagierenden „Zeitgeist-Gutmenschen“ ist gar derart schwer, dass sie ihre zerstörerischen Kräfte dazu nutzen, um den angeblichen „Dialog der Religionen“ zu hofieren, unter dem sie selbstredend
den Versuch des „Wegtolerierens“ der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS sehen.
Ein Gesinnungsgenosse dieser Zersetzeransicht
– der in einem anderen Artikel aufgeführte Erzbischof aus England, der sich durch einen Götzen-Hindu-Tempel „lotsen“ liess –
wäre denn wohl ein „Musterbeispiel“ des angeblichen „Dialoges der Religionen“…
freilich alleine für die Unterminierer
der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche.
Derartige Seelenverschmutzungen sind in ihrer Tiefe und Tragweite besonders verheerend, denn sie geschehen unter dem Deckmantel „röm. katholisch“ und wollen eine den religösen Synkretismus hofierende Heilige Mutter Kirche suggerieren.
Ein tieferer Fall ist nicht mehr möglich.
Der Grund ist erreicht…
durch die „Menschenfreundlichkeit“ der modernistischen Zersetzer.
Der HEILIGE GEIST hat
unmissverständliche Zeichen gesetzt.
Die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition ist nicht mehr aufzuhalten.
www.gloriapolo.net/
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#22   Alois Bischof   15:12:30 | Mittwoch, 25. November 2009
Fazit
Walter Kasper ist also ein Häretiker, und wird von Benedikt XVI. im Amt gehalten.
„Gefährlicher Modernismus“ wie bereits Prof. Dr. Michael Schmaus 1956 feststellte.
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#21   biomilch   15:02:44 | Mittwoch, 25. November 2009
Ich habe lediglich zitiert
Selber habe ich nichts belegt oder bewiesen.
Jeder kann nachschlagen und sich sein Bild machen.
Viel interessanter ist fast folgendes:
Der Entrüstungssturm war vorhersehbar, das Ergebnis auch: Der Historiker Ariel Toaff veranlaßt einen Auslieferungsstop seines Buches, es würde „überarbeitet“ werden, da seine „historisch-wissenschaftlichen Untersuchungen“ mißbraucht worden seien. Und offenbar besonders hervorzuheben: Die bisherigen Erlöse aus dem Buchverauf werden an die „Anti Defamation League“ herausgegeben – nach Zahlung und „Einsicht“ herrscht wieder Friede in Israels Wissenschaft.
Aha! Die Zensur hat mal wieder keklappt.
Das spricht eher dafür, daß es stimmt.
Sonst hätte man ihn stattdessen ja auch einfach widerlegen können.
:-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-$
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#20   Pascal123   15:00:16 | Mittwoch, 25. November 2009
@biomilch
ja was denn jetzt??
belegt in seinem Buch „Pasque di sangue“ jüdische Ritualmorde.
Ariel Toaff behauptet in seiner historischen Publikation
Da müssen Sie sich schon einig werden
Entweder er behauptet oder er belegt beides geht nicht.
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#19   Job   14:58:14 | Mittwoch, 25. November 2009
Was biomilch
eben so als „belegen“ bezeichnet:
www.dradio.de/…n/kulturheute/592610/
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#18   undogmatisch   14:57:08 | Mittwoch, 25. November 2009
@lateinheini
köstlich…ich habe mir beim lesen hier auch schön öfters schöne kurzgeschichten ausgedacht, geschmückt mit dem seltsamen vokabular, welches wir hier lernen…ich hoffe, ich finde mal zeit, sie hier niederzuschreiben…
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#17   biomilch   14:49:20 | Mittwoch, 25. November 2009
„Pasque di sangue“ („Blutpessach“) belegt jüdische Ritualmorde
Der angesehene israelische (!) Historiker Ariel Toaff, selbst Sohn des früheren Oberrabbiners von Rom, belegt in seinem Buch „Pasque di sangue“ jüdische Ritualmorde.
Ariel Toaff behauptet in seiner historischen Publikation, daß im Spätmittelalter in einzelnen jüdischen Gemeinden tatsächlich christliche Kinder im Zuge von jüdischen Osterritualen ermordet wurden. Die gleichlautenden Behauptungen der Katholischen Kirche seien kein antisemitisch begründeten Behauptungen gewesen. Vielmehr habe es sich bei den Morden um magisch-therapeutische Praktiken oder auch um eine Form der Rache für gesellschaftliche Unterdrückung gehandelt.
www.couleurstudent.at/index.php?id=122
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#16   Job   14:45:41 | Mittwoch, 25. November 2009
Das von biomilch
erwähnte Buch von Peter Schäfer wird auch in der nzz gewürdigt:
www.nzz.ch/…t_wird_1.659682.html
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#14   lateiniheini   14:42:54 | Mittwoch, 25. November 2009
@pascal123
Man denkt bei den Umschreibungen -gott weiss was- jetzt auf einen zukommt! Und dann- ein laues Lüftchen… ^-^
Kreuz.net versucht wirklich aus allem eine Räuberpistole zu machen. Vielleicht nehmen sie ja auch mal den Wetterbericht auseinander…wär auch mal schön…ungefähr so-
Homoperverse setzen Deutschland unter Druck
In seiner gestrigen Wettervorhersage stimmte uns der Blut-und Homo-Berichterstatter Kachelmann auf eine anstehende Homoverschwörung ein.
Ein aus dem Osten von antideutschen und jüdischen Freimaurern entfachtes angebliches Tiefdruckgebiet wird in der Nacht das katholische Bayern erreichen.Dies deutet auf einen weiteren antiklerikalen Angriff auf die tridentinische Liturgie hin, da das Tiefdruckgebiet mit seinen Gewitterausläufern vorwiegend den Bereich um Zaitzkofen aufsuchen wird. Der Distriktobere der Piusbruderschaft übte in diesem Zusammenhang scharfe Kritik an dem altliberalen Bischof Zollitsch und unterstellte der Deutschen Bischofskonferenz Kungelei mit der zionistisch-jüdischen Wettermafia.
Er nannte in diesem Zusammenhang Bundekanzlerin Merkel eine einer protestantischen Wettersekte angehörige antikirchliche Gewitterziege.
Die Piusbruderschaft kündigt für übermorgen eine Großdemonstration mit 23 Teilnehmern an, die gegen das antikirchliche faschistische Wettertreiben der jüdisch-freimaurerischen Kachelmann-Mafia zu Felde zieht.
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#13   Rufer48 †   14:42:25 | Mittwoch, 25. November 2009
Carlos,
der alte Nazi, pinkelt hier wieder rum!
>:)
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#12   carlosroberto   14:42:22 | Mittwoch, 25. November 2009
Kein Einde
Die familiäre Herkunft Jesu wird in dieser talmudischen Gegenerzählung mit dem Fehltritt Mariens, einer verheirateten oder verlobten Frau, in Verbindung gebracht, die sich mit einem römischen Legionär eingelassen hat und die dabei entstandene Leibesfrucht der „Überschattung“ durch den „Heiligen Geist“ zuschrieb. Statt verstoßen und gesteinigt zu werden, errang sie zwar die Verzeihung ihres gehörnten Gatten oder Verlobten, doch für die talmudischen Rabbinen ist sie nichts anderes als eine „Hure“ (vgl. S. 37, 39 u.ö.). Die Pointe dieser Erzählung über die Herkunft Jesu im Talmud liegt darin, dass Jesus durch seinen römischen Vater, „nicht nur ein Bastard, sondern der Sohn eines Nichtjuden war“ (S. 40), der auf die Abstammung aus dem vornehmen Hause Davids, wie ihn das Neue Testament vorspiegelt, natürlich überhaupt keinen Anspruch erheben konnte. „Die ganze Idee der davidischen Abstammung Jesu, sein Anspruch, der Messias und schließlich sogar der Sohn Gottes zu sein“, ist für die Rabbinen nicht anderes als „Betrug“ (S. 45 f).
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#11   biomilch   14:41:46 | Mittwoch, 25. November 2009
Und weiter
Vor dieser eminenten Gefahr, die sich nach der konstantinischen Wende und dem Aufstieg der christlichen zur Staatsreligion für das Judentum abzeichnet, lassen die Rabbinen, die im persischen Reich Zuflucht gefunden haben, ihrer Phantasie freien Lauf, um den christlichen Glauben zu schwächen. Persien befindet sich in einem Dauerkrieg mit den byzantinischen Kaisern und unterstützt schon aus diesem Grunde die christenfeindlichen Juden bei der Ausarbeitung des Babylonischen Talmuds, der zur wichtigsten Quelle für das Jesusbild wird, welches das Judentum bis in unsere Tage weiterträgt. Die Jesusstellen im Babylonischen und abgeschwächt auch im Palästinensischen Talmud sollten, so Schäfer, als „Gegenerzählung zum Evangelium“ gelesen und begriffen werden, durch welche das um seine Selbstbehauptung ringende Judentum sein Selbstbewußtsein stärkt und mit unbändigem Stolz erfüllt, der selbst noch im Humor und in der Lust zur Parodie Ausdruck findet, mit der der Christusglaube abgetan wird.
Schäfer bringt die im Talmud verstreuten Jesusstellen in eine systematische Ordnung und läßt so den Widerspruch zur christlichen Botschaft deutlich vor Augen treten: Familiäre Herkunft, Schülerstadium, Lehrtätigkeit, Heilkunst, Hinrichtung und Höllenstrafe Jesu bilden die Rubriken des Buches für seine Sammlung und Ausdeutung der Talmudstellen.
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#10   carlosroberto   14:41:12 | Mittwoch, 25. November 2009
Die schlimmen Juden
Wo sich selbst vatikanische Autoritäten bemühen, die Juden vom Mord an Christus freizusprechen, klopfen die ihres Glaubens sicheren Rabbinen sich selbstbewußt an die Brust, Jesus, diesen Gotteslästerer und Götzendiener, seiner gerechten Strafe zugeführt zu haben. Sie beharren darauf, dass der Schauprozess gegen Jesus nicht vor einem römischen Gericht, sondern vor dem Sanhedrin, dem Obergericht der Juden, stattgefunden hat und es Kaiphas war, der seine Kleider zerriß, als er das Todesurteil über den Zimmermann aussprach, der sich mit Gott gleichsetzte. „Ja“, so die Rabbiner im Talmud, „wir übernehmen die Verantwortung und es gibt keinen Grund sich deswegen zu schämen, denn wir haben einen Gotteslästerer und Götzendiener rechtmäßig verurteilt. Jesus hat seinen Tod verdient, und er hat nur bekommen, was er verdient hat“ (S. 18). Es gibt keinerlei Rechtfertigung für „die christliche Sekte, die unverschämt behauptet, der neue Bund zu sein und die dabei ist, sich als eine neue Religion (und nicht zuletzt als eine Kirche mit politischer Macht) zu etablieren“ (S. 19).
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#9   biomilch   14:36:56 | Mittwoch, 25. November 2009
Ein neuer Blick auf die Darstellung des Erlösers im alten Talmud
Hätte es noch eines Nachweises für die Unvereinbarkeit von Christentum und Judentum, von Christenglaube und Judenglaube bedurft, so hat ihn der renommierte Judaist und Direktor für jüdische Studien an der berühmten Princeton-Universität (USA), Peter Schäfer, mit seinem Buch „Jesus in The Talmud“ (2007), das jetzt auch auf Deutsch erschienen ist, in einer an Gelehrsamkeit und Deutlichkeit kaum zu übertreffender Weise erbracht. Die Zustimmung, die er fast unisono von seinen jüdischen Kollegen und Rezensenten erfahren hat, macht die Wende deutlich, welche der christlich-jüdische Dialog in jüngster Zeit genommen hat. Er beruht auf Ehrlichkeit und nicht auf der einfältigen Rede von „unseren älteren Brüdern“, der „gemeinsamen Herkunft aus abrahamitischem Stamme“ oder „dem gegenseitigen Respekt“ und der zu übenden „Toleranz“, welche die Wahrheitsfrage ausklammert und keine der unterschiedlichen Glaubensüberzeugungen noch ernst nimmt. Echte Talmud-Juden haben ohnehin für solche, meist von christlicher Seite ausgehenden Anbiederungsversuche nur Hohn und Spott übrig.
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#8   Kraut   14:36:06 | Mittwoch, 25. November 2009
Ergibt keinen Sinn!
Unsere Aufgabe ist es die Juden vor dieser Verurteilung zu bewahren.
Wer nicht will der hat schon!
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#7   Gunsenum   14:30:38 | Mittwoch, 25. November 2009
Das Volk des Elijahuuuu
Ein Dialog zwischen Elijahuu und Christenmensch kann doch im Grunde nur so aussehen: „Lass dich bekehren Elijahuu, oder erfahre einmal am eigenen Leib was du den Menschen damals gewünscht hast.“
Alles andere ist schlicht unaufrichtig.
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#6   Navon   14:30:25 | Mittwoch, 25. November 2009
Evangelien
„Das steht im offenen Widerspruch zur Faktenlage, wie sie in den Evangelien und in der Apostelgeschichte dargelegt wird.“
Schon die Evangelien als Fakt darzustellen ist so eine dreiste Lüge, dass die Nase des Verfassers durch mindestens 3 Wände schlagen müsste.
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#5   eigerhar †   14:27:57 | Mittwoch, 25. November 2009
Dialog zwischen Juden und Christen
Ein Dialog zwischen Jude und Christenmensch kann doch im Grunde nur so aussehen: „Lass dich taufen Jude, oder erfahre einmal am eigenen Leib was du dem Herrn damals angetan hast.“
Dies ist aber nicht der Dialog, den wir Menschen zu führen haben. Die Rache gehört Gott allein. Jesus ist das Gericht.
Unsere Aufgabe ist es die Juden vor dieser Verurteilung zu bewahren.
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#4   Elijahu †   14:23:38 | Mittwoch, 25. November 2009
Das Volk des Antichristen
Ein Dialog zwischen Jude und Christenmensch kann doch im Grunde nur so aussehen: „Lass dich taufen Jude, oder erfahre einmal am eigenen Leib was du dem Herrn damals angetan hast.“
Alles andere ist schlicht unaufrichtig.
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#3   Pascal123   14:09:53 | Mittwoch, 25. November 2009
anti kirchlich
Sehr lustig das eine Antisemitische Seite auf der braunes Gedankengut vebreitet wird und selber sehr stark Papst hetze betreibt anderen dies vorwirft.
Lächerlich und wieder nur weil es gegen die Piusse geht.
Einfach lächerlich
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#2   Siegfried   13:53:27 | Mittwoch, 25. November 2009
Die jüdische Lehre
Was sollen oder können uns die Anhänger der nachchristlichen jüdischen Lehre geben.
Eigentlich nichts!
Die Menschen des jüdischen Glaubens, die Apostel, am ersten Pfingsttag der Kirche, alleine 5.000 Männer, dazu noch Frauen und Kinder. In den ersten Wochen und Monaten / Jahren sehr viele rechtgläubige Juden, die den Bund mit Gott nicht verlassen habe. Sie waren dankbar dafür was Gott an seinem Volk durch seine Menschwerdung alles Eingelöst hat. Sie gingen den Weg mit Gott weiter und führten nun auch die Heiden zu Gott.
Die rechtgläubigen Juden sind in der von ihnen die ganze Welt verbreitete Gemeinschaft auf und nannten sich nun Christen.
Die irrgläubigen Juden, wie der Hohepriester und einige andere blieben in ihrem Verhalten zurück und haben nicht anerkennen wollen, daß Gott seine Verheißung erfüllt hat.
Wer ist nun der gläubige Jude, daß sind die Nachkommen der Judenchristen. Diese haben als rechtmäßige Brüder alle Heidenchristen und Dank Paulus und Petrus in die eine Gemeinschaft aufgenommen.
Hören wir auf die Anregung des Hl. Paulus und beten wir für die Nachkommen der im Irrtum verbliebenen Juden und die Nachkommen der ungläubigen Heiden, damit diese zu Wahrheit gelangen.
Denn es gibt weder Juden noch Heiden in Christus. Sondern nur noch Brüder und Schwestern, des mensch gewordenen Wort Gottes, dem Sohn Gottes Jesus – Christus. :(3 o^/ :(3 :)3 :(3 o^/ :(3 :)3
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#1   eigerhar †   13:34:05 | Mittwoch, 25. November 2009
Pawlow-Hund
Dafür decken sich die Ansichten von Pater Pawlowskis und von ‘kathpress’ mit den wirren Thesen der Zeugen Jehovas.
…wie die von Eisenhower.
Dieser „Pater“ mit dem typisch amerikanischen Namen russischer Herkunft, wurde von Antichristen auf Kirchenhass konditioniert.
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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