Ist die Agentur ‘kathpress’ von einer Sekte unterwandert?
Warum ist es möglich, daß die altliberale Nachrichtenagentur der österreichischen Bischöfe eine angebliche Liebe zu den Juden zum Vorwand nimmt, um Kirche und Papst in den Dreck zu ziehen?
Die Agentur ‘kathpress’ zieht Papst und Kirche in den Dreck.
(kreuz.net) Der kirchenfeindliche US-amerikanische Serviten-Pater John Pawlikowski ergoß sich am 18.
November vor der sichtlich zufriedenen österreichischen Nachrichtenagentur ‘kathpress’ in wüste Beschimpfungen
gegen Kirche und Papst.
Pater Pawlowski ist Moralprofessor und Direktor des Katholisch-jüdischen Studienprogramms
an dem altliberalen Institut ‘Catholic Theological Union’ in Chicago.
Er befürchtet, daß der vatikanische
Dialog mit der Piusbruderschaft zu einem „verheerenden Resultat“ führen könnte.
Nach Meinung von Pater
Pawlikowski wäre es ein „überaus schlimmes Signal“, wenn die Einigung mit den Lefebvristen die Konzilserklärung
„Nostra Aetate“ relativieren würde.
In dem theologisch sekundären Dokument geht es um die Beziehung
der Kirche zum Judentum.
Der Papst ist antijüdisch
Nach Angabe von ‘kathpress’ „bedauert“ das Dokument
angeblich die Sichtweise des Gegensatzes zwischen Kirche und Synagoge und ersetze es durch eine „neue
Sichtweise enger Partnerschaft“.
Daß diese „Partnerschaft“ vom offiziellen Judentum weder gewünscht
noch gelebt wird, läßt ‘kathpress’ unter den Tisch fallen.
Statt dessen manipuliert die Nachrichtenagentur
die Wahrheit in dem Sinn, daß Christen und Juden angeblich gemeinsam „Partner“ in einem Prozeß seien,
um „die endzeitliche Gottesherrschaft herbeizuführen“.
Diese verdrehte Darstellung von ‘Nostra Aetate’
bezeichnen ‘kathpress’ und Pater Pawlikowski als „der tiefgreifendste Wandel im allgemeinen Lehramt der
Kirche, der aus dem Zweiten Vatikanum hervorgegangen“ sei.
Doch jetzt fürchten die Manipulatoren, daß
der Schwindel im Rahmen des Dialogs der Piusbruderschaft mit dem Vatikan auffliegt.
Pater Pawlikowski
ist sichtbar gereizt. So greift er Papst Benedikt XVI. direkt an, indem er die von ihm formulierte Karfreitagsfürbitte
für den Alten Ritus als angeblich „umstritten“ bezeichnet:
„Die von Benedikt XVI. im Jänner 2008 formulierte
Fürbitte für das 2007 wieder zugelassene vorkonziliare römische Meßbuch von 1962 hat nicht die Weite
wie jene des nachkonziliaren Meßbuchs von 1969“ – sekundiert ‘kathpress’ willig und in holprigem Deutsch.
Die Nachrichtenagentur versteckt sich hinter ungenannten „maßgeblichen Promotoren des christlich-jüdischen
Dialogs“ und wirft Papst Benedikt XVI. wegen der Fürbitte eine „antijüdische Haltung“ vor.
Heil ohne
Glauben
Pater Pawlikowski redet vor ‘kathpress’ nicht wie ein katholischer Priester, sondern wie ein
Propagandist der antikirchlichen jüdischen Lobby.
So spricht er von einer angeblich „pannenbehafteten
Versöhnungsinitiative“ mit den Altgläubigen. Er beschimpft den emeritierten Kurienkardinal Dário Castrillón
Hoyos als den „falschen Mann“ und „nicht eben judenfreundlich“.
Wie rechtfertigt der zornige Pater seine
Ausfälle? Kardinal Castrillón habe sich mit seiner lautstarken Befürwortung des Mel-Gibson-Filmes „The
Passion of the Christ“ den Ruf eines notorischen Hardliners erworben.
‘kathpress’ läßt den Beschimpfer
kopfnickend, und ohne Fragen zu stellen, gewähren.
Der rasende Pater greift auch die US-Bischöfe an.
Er beschuldigt sie, den Dialog mit dem Judentum in eine Krise geführt zu haben, weil sie in Treue zum
Neuen Testamentes und der Lehre der Kirche erklärt haben, daß der Alte Bund abgeschlossen und in Christus
erfüllt ist.
Anschließend zitiert ‘kathpress’ ausgiebig und zustimmend aus dem häretischen Papier
des Gesprächskreises „Juden und Christen“ beim altliberalen ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’.
Das Papier widerspricht trotzig dem Taufbefehl Jesu Christi, wenn es behauptet: „Auch ohne den Glauben
an Jesus als den Christus und ohne Taufe sind die Juden als das Volk Gottes auf dem Weg des Heils.“
Zuflucht
im Revisionismus
Pater Pawlikowski rechtfertigt seine Behauptungen mit Hinweis auf Kurienkardinal Walter
Kasper.
Der Kardinal vertrete den Standpunkt, „daß die Juden als innerhalb des Bundes befindlich angesehen
und deshalb nicht zur Umkehr geführt werden müssen“. Gleichzeitig sei an der universalen Bedeutung des
Christusereignisses festzuhalten.
Wie dies zusammengehen solle, habe Kardinal Kasper aber noch zu wenig
ausgeführt – gesteht der Pater kleinlaut ein.
Er setzt auf eine revisionistische „Geschichtsforschung“
über christliche und jüdische Gemeinden des Ostens im 1./2. Jahrhundert.
Diese führe zu einer Wieder-Einbeziehung
Jesu Christi und der frühen Kirche in das jüdische Volk – behauptet er.
Doch es wird schnell klar,
daß Pater Pawlikowski diese nicht näher belegte Phantom-Forschung vor allem dazu notwendig hat, um seine
Irrlehren zu verstecken.
Er will sein Publikum glauben machen, daß „viele“ Forschungsergebnisse der
letzten Zeit ergeben hätten, daß man nicht länger „einfach behaupten“ könne, daß „Christus zu eigenen
Lebzeiten die Kirche gegründet hat“.
Man müsse „ernstnehmen“, daß sich die Kirche ganz allmählich
aus dem Judentum entwickelt habe und daß es zur Zeit Jesu und für Jahrzehnte nachher „einfach keine
Religionsgemeinschaft“ mit dem Namen „Kirche“ gegeben habe.
Das steht im offenen Widerspruch zur Faktenlage,
wie sie in den Evangelien und in der Apostelgeschichte dargelegt wird.
Dafür decken sich die Ansichten
von Pater Pawlowskis und von ‘kathpress’ mit den wirren Thesen der Zeugen Jehovas.
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53 Lesermeinungen
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#55 Fragender 07:26:40 | Donnerstag, 26. November 2009
der Unterschied: Ist die Agentur ‘kathpress’ von einer Sekte unterwandert? Bei Kathpress: möglich, aber
nicht sehr wahrscheinlich. Bei kreuz.net: ganz sicher!
#54 Tiqvah 04:18:27 | Donnerstag, 26. November 2009
@Biomilch Dazu dass jemand hebräisch etwas hier hineingeben kann, dazu muss d Sprache nicht jönnen!
Hier bewiss, da ich die hier erwähnte Sprache mit wenige ausnahmen nicht kenne… أنت لست يهوديا
، مجرد مجنون Arabisch तुम एक यहूदी नहीं हो, बस पागल
Hindi 你不是猶太人,你瘋了 Chinesisch あなたはユダヤ人だけで狂気ではない Japanisch
Kau bukan seorang Yahudi, hanya gila Malaysisch شما یک یهودی نیست ، فقط دیوانه
Persisch Te nem vagy zsidó, csak hülye Ungarisch Tú no eres un Judio, una locura Spanisch Also wer
mit d PC umgehen kann, dem ist kein Problem… So etwas kann mich nicht beeindrucken! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
Und das, care sciscitans, obwohl doch das XX. ökumenische Konzil festgestellt hat, daß der amtierende
Pontifex und seine Nachfolger (wegen der Petrusnachfolge aller Pontifices) in den Fragen des Glaubens
und der Sitten gar nicht irren könne [vgl. D 1836 f.]. Ob nicht auch schon Pius ein Modernist und illegitim
Pontifex war …?
#48 Fragender 22:53:15 | Mittwoch, 25. November 2009
Ha,ha,ha… das ist SPITZE!!!!!! . die Ultra-Erzkonservativen hetzen gegen die Super-Erzkonservativen…
… das nenne ich ANGST VOR DEM MITBEWERB :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 … und die Sedivakantisten werfen
anderen Papst-beschimpfung vor… dabei gebt es den doch angeblich gar nicht- ist der sedis doch angeblich
vakant
Tiqvah Ich bin kein Judenhasser, du kleiner Shmock! Ganz im Gegenteil! Lediglich helfe ich den Naiven
unter den Christen zu erkennen, wie Juden denken. Wo sich selbst vatikanische Autoritäten bemühen, die
Juden vom Mord an Christus freizusprechen, klopfen die ihres Glaubens sicheren Rabbinen sich selbstbewußt
an die Brust, Jesus, diesen Gotteslästerer und Götzendiener, seiner gerechten Strafe zugeführt zu haben.
Sie beharren darauf, dass der Schauprozess gegen Jesus nicht vor einem römischen Gericht, sondern vor
dem Sanhedrin, dem Obergericht der Juden, stattgefunden hat und es Kaiphas war, der seine Kleider zerriß,
als er das Todesurteil über den Zimmermann aussprach, der sich mit Gott gleichsetzte. „Ja“, so die Rabbiner
im Talmud, „wir übernehmen die Verantwortung und es gibt keinen Grund sich deswegen zu schämen, denn
wir haben einen Gotteslästerer und Götzendiener rechtmäßig verurteilt. Jesus hat seinen Tod verdient,
und er hat nur bekommen, was er verdient hat“ (S. 18). Es gibt keinerlei Rechtfertigung für „die christliche
Sekte, die unverschämt behauptet, der neue Bund zu sein und die dabei ist, sich als eine neue Religion
(und nicht zuletzt als eine Kirche mit politischer Macht) zu etablieren“ (S. 19).
#40 Thomasius 20:42:44 | Mittwoch, 25. November 2009
@Goldengel Es lohnt sich nicht, zu spekulieren, was Jesus Christus zu diesem oder jenen Themenkreis gesagt
„hätte“. Klar sind aber zwei Aussagen: einmal zu der Ehebrecherin: wer ohne Sünde ist der werfe den
ersten Stein. Und die Wiederholung des Gesetzes: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst mit dem Zusatz:
Ich bin der Herr. Wer sich anmaßt Gott zu sein, der hat bei Gott schon verloren. Im übrtigen stammt
das Abtreibungsverbot nicht aus der Zeit des Alten Testaments sondern aus späterer Zeit und wird dem
Diebstahl gleichgewertet sowie der Hurerei und dem Ehebruch (vgl. Didache Kap. 2). Auch insoweit gilt
also der Satz Jesu Christi: wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein.
Pius-Brüder und Juden Wieso eine Wiedereigliederung der Pius-Brüder eine Belasstung für die christlich-jüdische
Zusammenarbeit sein soll, bleibt hier völlig offen. Ich sehe hier eher Hystrerie am Werke.
Natürlich ist die Antwort auf die Frage „Hätte Jesus heute…“ müßige Spekulation. Jedenfalls glaube
ich nicht, dass er die Übersexualisierung gutgeheißen hätte, deren Spielball Sie, Goldengel, in Ihrer
Sexualfeindlichkeit genauso sind, wie Mandy, die im Nachmittagsprogramm von RTL2 von Ihrer versuchten
Karriere als Go-Go-Tänzerin berichtet. Jesus hätte womöglich die ständig präsente Sex-Thematik einfach
ignoriert und sich anderen, wesentlicheren Themen zugewandt.
#34 Goldengel 19:04:53 | Mittwoch, 25. November 2009
Thomasius Zu jedem kreuz.net-Artikel können Sie diverse Bibelstellen zitieren, in denen Jesus Christus
gerade solches Verhalten verurteil. Und Sie meinen tatsächlich, dass Jesus die Übersexualisierung unserer
Gesellschaft gut heißt? Abtreibungen gutheißt? Bei kath.net wird übrigens auch gegen Abtreibungen und
gegen Homosexualität geschrieben. Nur mal so nebenbei.
#33 Thomasius 18:58:25 | Mittwoch, 25. November 2009
@catholic Das weiß doch jeder der hier schreibt. Lohnt sich nicht darüber zu reden. Zu jedem kreuz.net-Artikel
können Sie diverse Bibelstellen zitieren, in denen Jesus Christus gerade solches Verhalten verurteil.
#31 Fridericius † 17:20:18 | Mittwoch, 25. November 2009
Tiqvah: Nunja… och wenn die erfahren – wahrheitgemäß! – dass ich Jude und zugleich Israeli bin Tja –
Israel hat numal beim Volk, was sich nicht so einen Maulkorb anlegen lässt wie die Politik, keinen besonders
guten Ruf. Ich glaub mal, den Leuten ist es scheissegal, ob Sie Jude oder Buddhist oder Hinduist sind –
Israeli ist der Makel. Und wenn Sie Iraels „Politik“ verteidigen, dann sind sie halt untendurch.
#30 gaspode 17:11:27 | Mittwoch, 25. November 2009
Lieber Tiqvah Sie haben die richtige Seite hier gewählt. Die Site www.israel-shalom.net atmet den selben
hehren Geist, wie Kreuz.net. Ich glaube, Sie werden hier viele Brüder im Geiste finden. Der Austausch
israelische Nazi – deutsche Nazi dürfte für beide Seiten zu einem befruchtenden Erlebnis werden. Ihre
Gaspode
@hass class: „99% der christen haben nichts gegen Juden.“ Leider irrst du dich! Glaube mir, ich würde
niemals so etwas sagen wenn ich nicht aus eigenen Erfahrung sagen könnte… Ich gehe gelegentlich in
d Christliche Foren udn Chats, doch wenn die erfahren – wahrheitgemäß! – dass ich Jude und zugleich
Israeli bin, dann kommen zu erst die Provokative Fragen,d ann fliegt d Dreck! Die meisten Menschen zeigen
erst ihre Gesicht wenn sie Anonym nicht erkennbar sind! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
#27 Die Stereotype 16:06:05 | Mittwoch, 25. November 2009
Eine Sekte wirft einer anderen Sekte vor, eine Sekte zu sein! Ja, das ist nicht ganz unlustig! Wir stereotypen
Daseinsformen haben (ab und zu) auch mal Humor. Welch eine nette Fügung, trotz stereotyper Charakterzüge,
stereotyp arbeitender Synapsen und stereotyper Bewusstseinsschaltungen auch mal über sicht selbst lachen
zu können! Es grüßt die stereotype Forenzentrale, Die Stereotype ALLELULIA!
#26 hass class † 15:51:20 | Mittwoch, 25. November 2009
tiqvah 99% der christen haben nichts gegen Juden. Du befindest dich hier auf einen extremistischen Propaganda-Seite,
auf der du dir deine Informationen (Lügen) einholst. Nach dem du dies für jedoch für bare Münze nimmst,
und eine jüdische Propaganda-Seite verlinkst, zeigt das nur auf, dass du auch nicht besser bist als Redakteure
von Kreuz. net. Auf so eine Weise lässt sich leider kein Frieden unter den Religionen finden. Schade.
Langsam ist es sooo langweilig! Wie lange werden wir Juden für die christliche Zerrissenheit, Streitereien,
Irrsinn uns hergeben? Weshalb können sie ohne uns dabei zu missbrauchen einander die Meinung sagen???
Sind sie zu Feige oder zu Unfähig miteinander als Christen zu verständigen, deshalb müssen wir Juden
herhalten??? Doch gut zu bedenken dass auch das eine Grenze hat! In d Jesaja51 steht: „21 Doch nun höre,
du Jerusalem, Zionsstadt, die du taumelst wie eine Betrunkene, aber nicht von Wein! 22 Höre, was der
HERR, dein Gott, dir sagt, dein Beschützer, der für sein Volk eintritt: »Ich nehme dir den Becher aus
der Hand, du musst nicht länger den Wein meines Zornes trinken.23 Ich gebe ihn stattdessen deinen Unterdrückern,
die zu dir sagten: ‘Wirf dich nieder, damit wir über dich weggehen können!’ Du musstest dich vor ihnen
niederlegen und sie gingen über deinen Rücken wie über eine Straße.«“ Tjah… Die Zeit ist nicht
mehr lange… dann werden die d Kelch nehmen, die gegen Juden, die d Volk G“TTes sind, und Israel den
Maul aufgerissen haben, und ihr Hass ausgeschüttet! Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
#23 defendor 15:12:47 | Mittwoch, 25. November 2009
Die panische Angst… …der modernistischen Zersetzer vor der Rückbesinnung auf die lebendige heilige
Tradition äussert sich denn auch in einem Schwall von Nonsens-Fabulierereien, die darin gipfeln, dass
die Heilige Mutter Kirche nicht von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS eingesetzt worden wäre. (?!)
Das Gehirnwindungs-Gewitter der diesen Nonsens propagierenden „Zeitgeist-Gutmenschen“ ist gar derart schwer,
dass sie ihre zerstörerischen Kräfte dazu nutzen, um den angeblichen „Dialog der Religionen“ zu hofieren,
unter dem sie selbstredend den Versuch des „Wegtolerierens“ der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS sehen.
Ein Gesinnungsgenosse dieser Zersetzeransicht – der in einem anderen Artikel aufgeführte Erzbischof aus
England, der sich durch einen Götzen-Hindu-Tempel „lotsen“ liess – wäre denn wohl ein „Musterbeispiel“
des angeblichen „Dialoges der Religionen“… freilich alleine für die Unterminierer der reinen Lehre
der Heiligen Mutter Kirche. Derartige Seelenverschmutzungen sind in ihrer Tiefe und Tragweite besonders
verheerend, denn sie geschehen unter dem Deckmantel „röm. katholisch“ und wollen eine den religösen
Synkretismus hofierende Heilige Mutter Kirche suggerieren. Ein tieferer Fall ist nicht mehr möglich.
Der Grund ist erreicht… durch die „Menschenfreundlichkeit“ der modernistischen Zersetzer. Der HEILIGE
GEIST hat unmissverständliche Zeichen gesetzt. Die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition
ist nicht mehr aufzuhalten. www.gloriapolo.net/
#22 Alois Bischof 15:12:30 | Mittwoch, 25. November 2009
Fazit Walter Kasper ist also ein Häretiker, und wird von Benedikt XVI. im Amt gehalten. „Gefährlicher
Modernismus“ wie bereits Prof. Dr. Michael Schmaus 1956 feststellte.
#21 biomilch 15:02:44 | Mittwoch, 25. November 2009
Ich habe lediglich zitiert Selber habe ich nichts belegt oder bewiesen. Jeder kann nachschlagen und sich
sein Bild machen. Viel interessanter ist fast folgendes: Der Entrüstungssturm war vorhersehbar, das Ergebnis
auch: Der Historiker Ariel Toaff veranlaßt einen Auslieferungsstop seines Buches, es würde „überarbeitet“
werden, da seine „historisch-wissenschaftlichen Untersuchungen“ mißbraucht worden seien. Und offenbar
besonders hervorzuheben: Die bisherigen Erlöse aus dem Buchverauf werden an die „Anti Defamation League“
herausgegeben – nach Zahlung und „Einsicht“ herrscht wieder Friede in Israels Wissenschaft. Aha! Die Zensur
hat mal wieder keklappt. Das spricht eher dafür, daß es stimmt. Sonst hätte man ihn stattdessen ja
auch einfach widerlegen können.
#20 Pascal123 15:00:16 | Mittwoch, 25. November 2009
@biomilch ja was denn jetzt?? belegt in seinem Buch „Pasque di sangue“ jüdische Ritualmorde. Ariel Toaff
behauptet in seiner historischen Publikation Da müssen Sie sich schon einig werden Entweder er behauptet
oder er belegt beides geht nicht.
#18 undogmatisch 14:57:08 | Mittwoch, 25. November 2009
@lateinheini köstlich…ich habe mir beim lesen hier auch schön öfters schöne kurzgeschichten ausgedacht,
geschmückt mit dem seltsamen vokabular, welches wir hier lernen…ich hoffe, ich finde mal zeit, sie
hier niederzuschreiben…
#17 biomilch 14:49:20 | Mittwoch, 25. November 2009
„Pasque di sangue“ („Blutpessach“) belegt jüdische Ritualmorde Der angesehene israelische (!) Historiker
Ariel Toaff, selbst Sohn des früheren Oberrabbiners von Rom, belegt in seinem Buch „Pasque di sangue“
jüdische Ritualmorde. Ariel Toaff behauptet in seiner historischen Publikation, daß im Spätmittelalter
in einzelnen jüdischen Gemeinden tatsächlich christliche Kinder im Zuge von jüdischen Osterritualen
ermordet wurden. Die gleichlautenden Behauptungen der Katholischen Kirche seien kein antisemitisch begründeten
Behauptungen gewesen. Vielmehr habe es sich bei den Morden um magisch-therapeutische Praktiken oder auch
um eine Form der Rache für gesellschaftliche Unterdrückung gehandelt. www.couleurstudent.at/index.php?id=122
#14 lateiniheini 14:42:54 | Mittwoch, 25. November 2009
@pascal123 Man denkt bei den Umschreibungen -gott weiss was- jetzt auf einen zukommt! Und dann- ein laues
Lüftchen… Kreuz.net versucht wirklich aus allem eine Räuberpistole zu machen. Vielleicht nehmen sie
ja auch mal den Wetterbericht auseinander…wär auch mal schön…ungefähr so- Homoperverse setzen Deutschland
unter Druck In seiner gestrigen Wettervorhersage stimmte uns der Blut-und Homo-Berichterstatter Kachelmann
auf eine anstehende Homoverschwörung ein. Ein aus dem Osten von antideutschen und jüdischen Freimaurern
entfachtes angebliches Tiefdruckgebiet wird in der Nacht das katholische Bayern erreichen.Dies deutet
auf einen weiteren antiklerikalen Angriff auf die tridentinische Liturgie hin, da das Tiefdruckgebiet
mit seinen Gewitterausläufern vorwiegend den Bereich um Zaitzkofen aufsuchen wird. Der Distriktobere
der Piusbruderschaft übte in diesem Zusammenhang scharfe Kritik an dem altliberalen Bischof Zollitsch
und unterstellte der Deutschen Bischofskonferenz Kungelei mit der zionistisch-jüdischen Wettermafia.
Er nannte in diesem Zusammenhang Bundekanzlerin Merkel eine einer protestantischen Wettersekte angehörige
antikirchliche Gewitterziege. Die Piusbruderschaft kündigt für übermorgen eine Großdemonstration mit
23 Teilnehmern an, die gegen das antikirchliche faschistische Wettertreiben der jüdisch-freimaurerischen
Kachelmann-Mafia zu Felde zieht.
#12 carlosroberto 14:42:22 | Mittwoch, 25. November 2009
Kein Einde Die familiäre Herkunft Jesu wird in dieser talmudischen Gegenerzählung mit dem Fehltritt
Mariens, einer verheirateten oder verlobten Frau, in Verbindung gebracht, die sich mit einem römischen
Legionär eingelassen hat und die dabei entstandene Leibesfrucht der „Überschattung“ durch den „Heiligen
Geist“ zuschrieb. Statt verstoßen und gesteinigt zu werden, errang sie zwar die Verzeihung ihres gehörnten
Gatten oder Verlobten, doch für die talmudischen Rabbinen ist sie nichts anderes als eine „Hure“ (vgl.
S. 37, 39 u.ö.). Die Pointe dieser Erzählung über die Herkunft Jesu im Talmud liegt darin, dass Jesus
durch seinen römischen Vater, „nicht nur ein Bastard, sondern der Sohn eines Nichtjuden war“ (S. 40),
der auf die Abstammung aus dem vornehmen Hause Davids, wie ihn das Neue Testament vorspiegelt, natürlich
überhaupt keinen Anspruch erheben konnte. „Die ganze Idee der davidischen Abstammung Jesu, sein Anspruch,
der Messias und schließlich sogar der Sohn Gottes zu sein“, ist für die Rabbinen nicht anderes als „Betrug“
(S. 45 f).
#11 biomilch 14:41:46 | Mittwoch, 25. November 2009
Und weiter Vor dieser eminenten Gefahr, die sich nach der konstantinischen Wende und dem Aufstieg der
christlichen zur Staatsreligion für das Judentum abzeichnet, lassen die Rabbinen, die im persischen Reich
Zuflucht gefunden haben, ihrer Phantasie freien Lauf, um den christlichen Glauben zu schwächen. Persien
befindet sich in einem Dauerkrieg mit den byzantinischen Kaisern und unterstützt schon aus diesem Grunde
die christenfeindlichen Juden bei der Ausarbeitung des Babylonischen Talmuds, der zur wichtigsten Quelle
für das Jesusbild wird, welches das Judentum bis in unsere Tage weiterträgt. Die Jesusstellen im Babylonischen
und abgeschwächt auch im Palästinensischen Talmud sollten, so Schäfer, als „Gegenerzählung zum Evangelium“
gelesen und begriffen werden, durch welche das um seine Selbstbehauptung ringende Judentum sein Selbstbewußtsein
stärkt und mit unbändigem Stolz erfüllt, der selbst noch im Humor und in der Lust zur Parodie Ausdruck
findet, mit der der Christusglaube abgetan wird. Schäfer bringt die im Talmud verstreuten Jesusstellen
in eine systematische Ordnung und läßt so den Widerspruch zur christlichen Botschaft deutlich vor Augen
treten: Familiäre Herkunft, Schülerstadium, Lehrtätigkeit, Heilkunst, Hinrichtung und Höllenstrafe
Jesu bilden die Rubriken des Buches für seine Sammlung und Ausdeutung der Talmudstellen.
#10 carlosroberto 14:41:12 | Mittwoch, 25. November 2009
Die schlimmen Juden Wo sich selbst vatikanische Autoritäten bemühen, die Juden vom Mord an Christus
freizusprechen, klopfen die ihres Glaubens sicheren Rabbinen sich selbstbewußt an die Brust, Jesus, diesen
Gotteslästerer und Götzendiener, seiner gerechten Strafe zugeführt zu haben. Sie beharren darauf, dass
der Schauprozess gegen Jesus nicht vor einem römischen Gericht, sondern vor dem Sanhedrin, dem Obergericht
der Juden, stattgefunden hat und es Kaiphas war, der seine Kleider zerriß, als er das Todesurteil über
den Zimmermann aussprach, der sich mit Gott gleichsetzte. „Ja“, so die Rabbiner im Talmud, „wir übernehmen
die Verantwortung und es gibt keinen Grund sich deswegen zu schämen, denn wir haben einen Gotteslästerer
und Götzendiener rechtmäßig verurteilt. Jesus hat seinen Tod verdient, und er hat nur bekommen, was
er verdient hat“ (S. 18). Es gibt keinerlei Rechtfertigung für „die christliche Sekte, die unverschämt
behauptet, der neue Bund zu sein und die dabei ist, sich als eine neue Religion (und nicht zuletzt als
eine Kirche mit politischer Macht) zu etablieren“ (S. 19).
#9 biomilch 14:36:56 | Mittwoch, 25. November 2009
Ein neuer Blick auf die Darstellung des Erlösers im alten Talmud Hätte es noch eines Nachweises für
die Unvereinbarkeit von Christentum und Judentum, von Christenglaube und Judenglaube bedurft, so hat ihn
der renommierte Judaist und Direktor für jüdische Studien an der berühmten Princeton-Universität (USA),
Peter Schäfer, mit seinem Buch „Jesus in The Talmud“ (2007), das jetzt auch auf Deutsch erschienen ist,
in einer an Gelehrsamkeit und Deutlichkeit kaum zu übertreffender Weise erbracht. Die Zustimmung, die
er fast unisono von seinen jüdischen Kollegen und Rezensenten erfahren hat, macht die Wende deutlich,
welche der christlich-jüdische Dialog in jüngster Zeit genommen hat. Er beruht auf Ehrlichkeit und nicht
auf der einfältigen Rede von „unseren älteren Brüdern“, der „gemeinsamen Herkunft aus abrahamitischem
Stamme“ oder „dem gegenseitigen Respekt“ und der zu übenden „Toleranz“, welche die Wahrheitsfrage ausklammert
und keine der unterschiedlichen Glaubensüberzeugungen noch ernst nimmt. Echte Talmud-Juden haben ohnehin
für solche, meist von christlicher Seite ausgehenden Anbiederungsversuche nur Hohn und Spott übrig.
#7 Gunsenum 14:30:38 | Mittwoch, 25. November 2009
Das Volk des Elijahuuuu Ein Dialog zwischen Elijahuu und Christenmensch kann doch im Grunde nur so aussehen:
„Lass dich bekehren Elijahuu, oder erfahre einmal am eigenen Leib was du den Menschen damals gewünscht
hast.“ Alles andere ist schlicht unaufrichtig.
Evangelien „Das steht im offenen Widerspruch zur Faktenlage, wie sie in den Evangelien und in der Apostelgeschichte
dargelegt wird.“ Schon die Evangelien als Fakt darzustellen ist so eine dreiste Lüge, dass die Nase des
Verfassers durch mindestens 3 Wände schlagen müsste.
#5 eigerhar † 14:27:57 | Mittwoch, 25. November 2009
Dialog zwischen Juden und Christen Ein Dialog zwischen Jude und Christenmensch kann doch im Grunde nur
so aussehen: „Lass dich taufen Jude, oder erfahre einmal am eigenen Leib was du dem Herrn damals angetan
hast.“ Dies ist aber nicht der Dialog, den wir Menschen zu führen haben. Die Rache gehört Gott allein.
Jesus ist das Gericht. Unsere Aufgabe ist es die Juden vor dieser Verurteilung zu bewahren.
#4 Elijahu † 14:23:38 | Mittwoch, 25. November 2009
Das Volk des Antichristen Ein Dialog zwischen Jude und Christenmensch kann doch im Grunde nur so aussehen:
„Lass dich taufen Jude, oder erfahre einmal am eigenen Leib was du dem Herrn damals angetan hast.“ Alles
andere ist schlicht unaufrichtig.
#3 Pascal123 14:09:53 | Mittwoch, 25. November 2009
anti kirchlich Sehr lustig das eine Antisemitische Seite auf der braunes Gedankengut vebreitet wird und
selber sehr stark Papst hetze betreibt anderen dies vorwirft. Lächerlich und wieder nur weil es gegen
die Piusse geht. Einfach lächerlich
#2 Siegfried 13:53:27 | Mittwoch, 25. November 2009
Die jüdische Lehre Was sollen oder können uns die Anhänger der nachchristlichen jüdischen Lehre geben.
Eigentlich nichts! Die Menschen des jüdischen Glaubens, die Apostel, am ersten Pfingsttag der Kirche,
alleine 5.000 Männer, dazu noch Frauen und Kinder. In den ersten Wochen und Monaten / Jahren sehr viele
rechtgläubige Juden, die den Bund mit Gott nicht verlassen habe. Sie waren dankbar dafür was Gott an
seinem Volk durch seine Menschwerdung alles Eingelöst hat. Sie gingen den Weg mit Gott weiter und führten
nun auch die Heiden zu Gott. Die rechtgläubigen Juden sind in der von ihnen die ganze Welt verbreitete
Gemeinschaft auf und nannten sich nun Christen. Die irrgläubigen Juden, wie der Hohepriester und einige
andere blieben in ihrem Verhalten zurück und haben nicht anerkennen wollen, daß Gott seine Verheißung
erfüllt hat. Wer ist nun der gläubige Jude, daß sind die Nachkommen der Judenchristen. Diese haben
als rechtmäßige Brüder alle Heidenchristen und Dank Paulus und Petrus in die eine Gemeinschaft aufgenommen.
Hören wir auf die Anregung des Hl. Paulus und beten wir für die Nachkommen der im Irrtum verbliebenen
Juden und die Nachkommen der ungläubigen Heiden, damit diese zu Wahrheit gelangen. Denn es gibt weder
Juden noch Heiden in Christus. Sondern nur noch Brüder und Schwestern, des mensch gewordenen Wort Gottes,
dem Sohn Gottes Jesus – Christus. :(3 o^/ :(3 :)3 :(3 o^/ :(3 :)3
#1 eigerhar † 13:34:05 | Mittwoch, 25. November 2009
Pawlow-Hund Dafür decken sich die Ansichten von Pater Pawlowskis und von ‘kathpress’ mit den wirren Thesen
der Zeugen Jehovas. …wie die von Eisenhower. Dieser „Pater“ mit dem typisch amerikanischen Namen russischer
Herkunft, wurde von Antichristen auf Kirchenhass konditioniert.