Kirche in Not
Unvorstellbares Leid
Gäbe es irgendeinen Vorwand, diesen Menschen Kondome zu schicken, hätte man das schon lange getan. Aber Lebensmittel und Medikamente können sie nur von der Kirche erwarten.
Kinder in Angola
Kinder in Angola
© metnick, CC
(kreuz.net, Königstein) Die Regierungen der Demokratischen Republik Kongo und der Republik Kongo-Brazzaville weisen zur Zeit sämtliche Angolaner aus, die in den beiden Ländern leben.

Das berichtete das internationale Hilfswerk ‘Kirche in Not’ in einer Aussendung. Angola ist ein 12-Millionen-Land in Südwestafrika.

Kongo-Zaire liegt nordwestlich und Kongo-Brazzaville nördlich von Angola.

Das Vorgehen der Behörden ist brutal. Kongolesische Polizisten und Zivilkräfte tauchten unvermittelt auf und zwingen die Angolaner, das Land sofort zu verlassen.

Arbeitnehmer werden von ihrem Arbeitsplatz weggeschickt, Schulkinder der Schule verwiesen.

Tausende Menschen sind gezwungen, sich augenblicklich auf den Weg nach Angola zu machen. Sie können nichts mitnehmen.
Dabei werden Familien und national gemischte Ehen auseinandergerissen. Kinder, die ihre Eltern in dem heillosen Durcheinander nicht mehr wiederfinden, bleiben allein zurück.

Die Flüchtlinge sind gezwungen, bis zu 900 Kilometer zu Fuß zurückzulegen.

Dabei wird keine Rücksicht auf Alte, Kranke, Kinder und schwangere Frauen genommen, berichtet ‘Kirche in Not’.

Mitarbeiter des Hilfswerkes hörten von einer Frau, die trotz einer frischen Operationswunde am Rücken einen Fußmarsch von hundert Kilometern zurücklegen mußte.

Angolanische Frauen gebären ihre Kinder am Wegesrand.

Manche Leute – darunter alte Menschen und Kinder – haben tagelang nichts gegessen.

In der nordangolanischen Stadt Damba wurden fünf Auffanglanger mit Zelten eingerichtet. Aber heftige Gewitter haben den Boden aufgeweicht, so daß die Lage dort katastrophal ist.

In der Stadt kümmern sich vier Kapuziner und vier Barmherzige Schwestern um die herbeiströmenden Flüchtlinge.

Die Ordensfrauen haben ihr Kloster für Flüchtlinge geöffnet. Sie helfen so gut sie können und verteilen Lebensmittel, Geschirr, Windeln, Medikamente und Kleidung.

Die Schwestern sorgen dafür, daß die Vertriebenen gegen Tetanus, Polio und andere Krankheiten geimpft werden und leisten ihnen geistlichen Beistand.

Schätzungen zufolge wurden in den vergangenen Wochen 40.000 Kongo-Angolaner ausgewiesen.

Dabei handele es sich um einen Racheakt für die seit zwei Jahren andauernde Ausweisung illegaler kongolesischer Flüchtlinge aus Angola.

Die Ausweisungen der Angolaner aus den beiden Kongos beschränkt sich nicht auf illegale Einwanderer, sondern richteten sich gegen alle Angolaner, die als Bürgerkriegsflüchtlinge oder aus anderen Gründen legal im Lande lebten.

Das Hilfswerk bittet um Spenden für die Vertriebenen.
      
61 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#64   Matthäus drei+ †   20:42:34 | Mittwoch, 25. November 2009
@Kind
Das Kind: Matthäus 3
1.Über das Thema Inquisition oder Hexenverfolgung äußere ich mich schon gar nicht mehr.
Das ist klug von Ihnen; so machen es die Public Relation Manager grosser Unternehmen auch, wenn sie wieder einmal bei einer Riesenschweinerei ertappt worden sind.
Wer die Verfolgung von Ketzern als eine alleinige Angelegenheit der Kirche betrachtet, …
Klar, es war nicht die Kirche, es müssen die Freimaurer gewesen sein. Den Bolschewiken können Sie es ja nicht in die Schuhe schieben, die gabs damals noch gar nicht.
Die Kirche war da nur – leider – auch ein Kind ihrer Zeit,…
Und dass jemand aus seiner Situation in der Zeit heraus handelt, lassen Sie dann auch für andere als Exculpierung gelten, oder nur für Ihre Kirche?
2. Der von Ihnen völlig aus dem Zusammenhang zitierte Satz „Extra ecclesiam nulla salus“ …
Sie wissen nicht, dass jedem Menschen, der sich nicht der römisch katholischen Kirche und ihren Moralforderungen unterwirft ewige Höllenqualen angedroht werden? Genau mit jenem von mir zitierten Satz?
3. Da haben Sie … Ob mich die Sinnlosigkeit der Zeilen vielleicht irritiert hat?!
Für Sie sinnlos? Gut so! Normale Menschen, die ihren Verstand nicht an der Kirchentüre abgegeben haben, verstehen meine Zeilen sehr gut.
Daß mein Fazit streng ausfällt,
Eine persönliche Beleidigung nennen Sie streng? Sie sollten dringend Ihre Massstäbe an Menschlichkeit überprüfen; vielleicht anhand der Bibel und der Bergpredigt? [kursiv]
Redaktion benachrichtigen
#63   Horst Metzker   17:59:35 | Mittwoch, 25. November 2009
Beispiel:
Vor den Kollonialisten gab es in Afrika Mischkulturen bis man ihnen sagte: Baut Kaffee und Tee an und verkauft es uns, dann habt ihr genug Geld. Sie taten es und man ließ die Preise für K/T so weit fallen, daß die meisten Menschen sich heute nicht einmal mehr das Saatgut für ihre traditionellen Pflanzen leisten können.
Heute schickt die EU „überflüssige“ Lebensmittel nach Afrika zu Dumpingpreisen, und ruiniert dort die Geschäft der heimischen Wirtschaft.
„Wirtschaftshilfe??????????????????????????“
Die einzige Hilfe für Afrika ist keine Hilfe, aber völliger Abzug unserer Industrie, Bergbaugesellschaften, usw. die den Kontinent mehr ausbeuten als je zuvor.
Redaktion benachrichtigen
#62   Paulaner †   17:35:58 | Mittwoch, 25. November 2009
Selten so was dummes gelesen! Afrika ist nicht an den Missionaren krepiert sondern danach an den
Sozialisten aus Moskau, vorher an den Sklavenhändlern, den Franzosen, den Briten, den Portugiesen und am belgischen König und ähnlichen Ausbeutern.
WTF-Christlich?: Ja, ja, ja
Hätten wir die Afrikaner ihr ding machen lassen, dann wären sie heute besser dran. Aber da sieht man es, was das Christentum den Menschen bringt: Hunger und AIDS!
Redaktion benachrichtigen
#61   WTF-Christlich? †   17:24:31 | Mittwoch, 25. November 2009
Ja, ja, ja
Hätten wir die Afrikaner ihr ding machen lassen, dann wären sie heute besser dran. Aber da sieht man es, was das Christentum den Menschen bringt: Hunger und AIDS! Gut, Die Hungerschuld versuchen die jetzt wieder auszubaden. Aber das mit AIDS ist ganz großes Kino!
Dennen zu erklären, dass das nur Keuchheit gegen AIDS hilft ist großer Schwachsinn. Nur leider Glauben die das.
Es helfen Kondome. Aber da sagt ihr ja wieder, dass die
1. nicht gegen eine HIV-Infektion schützen
2. gegen Gottes Wille sind.
Sowas ist krank. Als ob es dort einen Mann interessiert, ob eine Frau bei einem Quicky schwanger wird oder auch nicht. Schauen Sie sich mal die Bevölkerungsentwicklung an.
Gut, zur Entspannung noch katholi www.youtube.com/watch?v=6xqGcQOsR5w.
Redaktion benachrichtigen
#60   Horst Metzker   17:09:32 | Mittwoch, 25. November 2009
Es ist doch ganz einfach:
Der weiße Mann fuhr hinaus in die Welt: Afrika!
Der schwarze Mann muß sich die Hände waschen, Hygiene und die Bibel waren das Heilmittel der Weißen. Siehe Albert Schweitzer! Doch der brachte keine Rentenversicherungskarte für die vielen Menschen mit, die nun überlebten. Übervölkerung, Landflucht, etc. waren die Folge und heute sagt der Weiße wieder: Kondome.
Schaffen wir doch Wirtschaftsbedingungen die ermöglichen, das sich die 3. Welt selbst ernähren kann, den Afrikanern einen Rentenvertrag, den Palästinensern einen Bausparvertrag und ein paar eigene Quatratmeter.
Bald ist Weihnachten, oh du Fröhliche!
Redaktion benachrichtigen
#59   Das Kind   11:49:00 | Mittwoch, 25. November 2009
Matthäus 3
1. Über das Thema Inquisition oder Hexenverfolgung äußere ich mich schon gar nicht mehr. Wer die Verfolgung von Ketzern als eine alleinige Angelegenheit der Kirche betrachtet, outet sich nur als Kenntnislosen. Die Kirche war da nur – leider – auch ein Kind ihrer Zeit, so wie die Modernisten es in der Kirche heute ja immer fordern.
2. Der von Ihnen völlig aus dem Zusammenhang zitierte Satz „Extra ecclesiam nulla salus“ hat nichts mit der von Ihnen ins Spiel gebrachten Hölle zu tun. Wie kommen Sie eigentlich darauf?
3. Da haben Sie recht, das habe ich falsch gelesen. Ob mich die Sinnlosigkeit der Zeilen vielleicht irritiert hat?!
Daß mein Fazit streng ausfällt, hat nichts mit fehlender Nächstenliebe zu tun. Vielleicht verstehen Sie das nicht, weil es für Sie auch immer nur nur einen lieben Gott geben darf, der alles zu erlauben und es gefälligst unterlassen soll, Gebote aufzustellen.
Redaktion benachrichtigen
#58   Matthäus drei+ †   10:04:42 | Mittwoch, 25. November 2009
@Kind
1. Bei der katholischen Kirche als Führerin der Menschheit … Im übrigen hebt der Titel ab auf die geistige Führerschaft und hat nichts mit Befehlgewalt zu tun.
Was es mit diese Anspruch auf „geistige Führerschaft“ auf sich hat konnten wir ja an den rauchenden Scheiterhaufen der Autodafes erkennen und können das bis heute daran erkennen, dass die Kirchenbeamten bis in die aller intimsten Details des menschlichen Lebens Herrschaft über sein Denken und Tun beanspruchen.
2. Daß Sie sich anmaßen zu entscheiden, wer in die Hölle kommt und wer nicht, spricht Bände über Sie.
Das entscheide nicht ich, sondern die katholischen Sündenzuweiser: Extra ecclesiam nulla salus! (behaupten diese ja immer)
3. Daß George Bush ein Katholik ist, wäre mir neu.
Können Sie nicht lesen, oder nicht verstehen? Ich habe geschrieben: >>Ob Bush (der ist doch kein Katholik, oder?)…<<
Fazit: Sie sind eine ungebildete Rotznase, … Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!
Redaktion benachrichtigen
#57   Das Kind   08:06:11 | Mittwoch, 25. November 2009
Matthäus 3
1. Bei der katholischen Kirche als Führerin der Menschheit handelt es sich um ein sehr bekanntes Buch von Hans Rost aus den 50er Jahren. Im übrigen hebt der Titel ab auf die geistige Führerschaft und hat nichts mit Befehlgewalt zu tun.
2. Daß Sie sich anmaßen zu entscheiden, wer in die Hölle kommt und wer nicht, spricht Bände über Sie.
3. Daß George Bush ein Katholik ist, wäre mir neu.
Fazit: Sie sind eine ungebildete Rotznase, die dieselbige lieber in gute Bücher anstelle des Internets stecken sollte. Tolle, lege!
Redaktion benachrichtigen
#56   Matthäus drei+ †   00:19:39 | Mittwoch, 25. November 2009
@KInd
Das Kind: Katholische Kirche: Führerin der Menschheit und führend im Kampf gegen AIDS
Ob Bush (der ist doch kein Katholik, oder? Somit ein Ketzer und der Hölle verschrieben!) das wusste? Dass nicht Amerika Führerin der Menschheit ist, sondern die katholische Kirche? Vor allem, ob die über eine Milliarde Chinesen und über eine Milliarde Inder wissen, dass sie nicht von der Partei und dem Kongress geführt werden, sodnern vom römisch-katholischen Lehramt? Und erst die Muslime! Ob die wissen, dass sie vom Papst befehligt werden? Grossartig Kind, ganz grossartig. Sie sind dazu auserwählt, den Chinesen, Indern und allen Muslimen die frohe Botschaft zu überbringen, dass sie ihren Regierungen nicht mehr folgen dürfen, sodnern nur noch den Befehlen des Papstes. Wo fangen Sie an mit der Verbreitung der katholischen Befehlsgewalt? In Mekka?
So grossartig, dass ich Sie persönlich berufen sehe, den
Redaktion benachrichtigen
#55   ganjah warrior   22:55:24 | Dienstag, 24. November 2009
jede SEINER gaben
sollte geheiligt werden. bless! :(3
Redaktion benachrichtigen
#54   HarroMeyer †   22:51:06 | Dienstag, 24. November 2009
Wenn man den Koitus zur heiligen Handlung transvertiert
darf man sich nicht wundern, dass einige an dieser Religion irre werden :-[
Redaktion benachrichtigen
#53   Das Kind   22:43:14 | Dienstag, 24. November 2009
Pascal
Jeder, der sich in dem Metier auskennt, weiß doch, wie die VN & Co. helfen: Nach dem Gießkannenprinzip ohne jede Nachhaltigkeit. Und was AIDS-Prävention und -Behandlung anbelangt, fehlt den Freimaurern halt der ganzheitliche Ansatz der Kirche. Wer kein christliches Menschenbild hat, erliegt halt leicht der Versuchung, Menschen wie Vieh zu betrachten, zu zählen, zu behandeln, zu töten …
Redaktion benachrichtigen
#52   pneumat   21:49:50 | Dienstag, 24. November 2009
Das Hilfswerk
bittet um Spenden für die Vertriebenen.
Liebe Redaktion, teilen Sie bitte die entsprechende
Bankverbindung mit?
Redaktion benachrichtigen
#51   Franz Kappes   18:38:52 | Dienstag, 24. November 2009
@Goldengel
Ich kann Ihnen nicht (mehr) folgen. Das Wesentliche aus den Augen verloren?
Redaktion benachrichtigen
#50   Goldengel   17:27:38 | Dienstag, 24. November 2009
eigerhar
Ihre Argumentation ist völlig richtig.
Nerventabletten nehmen vor allem zwei bis dreimal Geschiedene oder eben Menschen, die in zerrütteten Lebenspartnerschaften leben. Und diese haben Sex, garantiert. Und somit finde ich, dass eher die Übersexualisierung unserer Gesellschaft (Sex noch mit 70!?) psychische Probleme und Streß auslösen.
Redaktion benachrichtigen
#49   Fridericius †   17:26:26 | Dienstag, 24. November 2009
eigerhar: Weder noch.
Sind die Psychatrien voller enthaltsamer Menschen oder sind die Psychiatrien voller Menschen, deren Sexualleben aus dem Lot geraten ist?
Ich glaub eher, die Psychiatrien sind voll von Leuten, die sich ständig verfolgt sehen – von den pösen Juden, den Freimaurern, den Satanisten, den Dämonen, den Teufeln, den…
Also Leuten wie Ihnen.
Also: Aufpassen!
Redaktion benachrichtigen
#48   eigerhar †   17:23:46 | Dienstag, 24. November 2009
Psychische Krankheiten
Wenn ich dich so betrachte, bekomme ich eher den Eindruck Kondome bringen psychische Krankheiten.
Öffne doch die Augen!!!
Sind die Psychatrien voller enthaltsamer Menschen oder sind die Psychiatrien voller Menschen, deren Sexualleben aus dem Lot geraten ist?
Ich tippe auf das zweite.
Die Affektlosigkeit und mangelnde Zuneigungsfähigkeit kommen meistens erst aus dem Missbrauch der Sexualität.
Redaktion benachrichtigen
#47   michaelamaria †   15:20:13 | Dienstag, 24. November 2009
Enthaltsamkeit
führt aber zu schweren psychischen Krankheiten. Deshalb ist das Kondom besser geeignet.
Redaktion benachrichtigen
#46   Das Kind   15:17:59 | Dienstag, 24. November 2009
Katholische Kirche: Führerin der Menschheit und führend im Kampf gegen AIDS
Die Tatsachen sprechen für die Kirche. Selbst Untersuchungen der VN haben festgestellt, dass ohne Enthaltsamkeit und Treue immer mehr HIV-Infektionen auftreten. Allerdings nennen die menschenverachtenden Bürokraten der Weltpolizei das „verzögerte sexuelle Aktivität“ und „Partnerverringerung“. Und es muss einem doch allein der gesunde Menschenverstand sagen, dass dies so ist.
Redaktion benachrichtigen
#45   Pascal123   15:13:16 | Dienstag, 24. November 2009
@Das Kind
Ihr Posting 14.38
Selbstverständlich sind Entwicklungshilfe und sonstige Unterstützungen der VN an die Umsetzung gewisser Forderungen geknüpft
Meine Antwort
kennen Sie
Ihr Posting 15.00
Wie naiv muss man eigentlich sein, um zu glauben, die VN würden ausschließlich politische Ziele verfolgen?
Erstens von ausschliesslich war gar nicht die Rede.!!!
Zweitens sprachen Sie von Entwicklungshilfe usw und nicht von politischen Zielen.
Wie gesagt die Lebensmittel Hilfen und Hilfsgüter Lieferung in die Krisen Gebiete sind natürlich nicht von der Akzeptanz von Kondomen abhängig.
Ubürokratische Hilfe während Krisenzeiten, Sofort- Hilfen usw kommen sofort den ‘Hilfebedürftigen zu gute.
Sagen Sie dochmal wie die VN das umsetzen sollten das nur dem Hilfe zuteil wird der Kondome akzeptiert, fördert und /oder gar selbst benutzt???
Redaktion benachrichtigen
#44   Peter-Pan   15:12:26 | Dienstag, 24. November 2009
kreuz.net Propaganda
Gäbe es irgendeinen Vorwand, diesen Menschen Kondome zu schicken, hätte man das schon lange getan. Aber Lebensmittel und Medikamente können sie nur von der Kirche erwarten.
Was soll dieser Schwachsinn? Die meisten Hilfsorganisationen der Welt sind keineswegs katholisch.
Redaktion benachrichtigen
#43   engelhardt †   15:07:05 | Dienstag, 24. November 2009
Noch mehr Luegen
Und im Besonderen die Ausbreitung von AIDS ist das Werk dieser Weltstrategen.
Unbelegter Schwachsinn. Aber im Internet ist es ja so leicht, Luegen zu verbreiten.
Man stelle sich vor, die Luegner hier wuerden Ihre wirren Verschwoerungstheorien rational belegen muessen. Kaum noch Postings gaebe es. :D
Redaktion benachrichtigen
#42   Theilheimer   15:02:55 | Dienstag, 24. November 2009
Vollkommen
hirnverbrand! Wie immer…, Kondome? Was hat das mit dem Thema zu tun? :-S
Redaktion benachrichtigen
#41   Das Kind   15:00:51 | Dienstag, 24. November 2009
Pascal, bin ich das Kind oder Sie?
Wie naiv muss man eigentlich sein, um zu glauben, die VN würden ausschließlich politische Ziele verfolgen? Sich gar für mehr Demokratie und Menschenrechte einsetzen?
Die Politik der VN in Afrika ist ein einziges Desater, es gibt kein anderes Wort dafür. Und im Besonderen die Ausbreitung von AIDS ist das Werk dieser Weltstrategen.
Redaktion benachrichtigen
#40   engelhardt †   15:00:40 | Dienstag, 24. November 2009
AIDS-Maerchen
Was haben dagegen 20 Jahre Kondomverteilung der VN gebracht?
Eine Reduzierung der Neuinfektionen um 17% in den letzten 8 Jahren und eine deutliche Senkung der Mortalitaetsrate. www.unaids.org/…124_pr_EpiUpdate.asp
Und die uralte Luegenpropaganda ueber den angeblichen Erfolg der Abstinenzprogramme in Uganda kannst Du Dir echt sparen.
Abstinenz UND Kondombenutzung fuehrt zu einer Reduktion der Neuinfketionen. Abstinence-Only Programme fuehren zu MEHR Neuinfketionen.
Luegen fuer Jesus. Die Politk der Kirche seit der Epileptiker Paul das Christentum erfunden hat.
Redaktion benachrichtigen
#39   Pascal123   14:52:51 | Dienstag, 24. November 2009
@Das Kind
Natürlich aber an politische zum Beispiel und sicherlich nicht daran ob ein verhungernder Kondome benutzt, gut heisst oder nicht. Zumal ja das drängenste Problem eines Verhungernden oder auf der Flucht befindlichen Menschen sicherlich nicht seine Sexual Kontakte sind und wo und wie er diese organisiert. Sofern er körperlich dazu überhaupt in der Lage sein sollte.
Redaktion benachrichtigen
#38   Das Kind   14:38:14 | Dienstag, 24. November 2009
Kondompolitik der VN
Selbstverständlich sind Entwicklungshilfe und sonstige Unterstützungen der VN an die Umsetzung gewisser Forderungen geknüpft. Oder glauben Sie wirklich, die VN wären ein selbtloser Verein, der den Menschen helfen will?
Insgesamt lässt sich sagen, daß die katholische Kirche bei der Prävention und Behandlung von AIDS in Afrika führend ist. Sie hat die häusliche Pflege eingeführt, sie versorgt AIDS-Waisen und setzt die antiretrovirale Therapie ein. Überall dort, wo das ganzheitliche Programm der katholischen Kirche, das Enthaltsamkeit und Treue einschließt, umgesetzt wird, sind die AIDS-Raten drastisch gesunken (s. Ugnada).
Was haben dagegen 20 Jahre Kondomverteilung der VN gebracht? NICHTS.
Redaktion benachrichtigen
#37   Job   14:32:12 | Dienstag, 24. November 2009
@Paulaner:
An „Biene Maja“ reicht eben niemand heran.
Redaktion benachrichtigen
#36   Paulaner †   14:29:06 | Dienstag, 24. November 2009
Ein guter Kabarettist ermüdet sein Publikum nicht, du aber bist jetzt fad, „reiner-katholik“
reiner-katholik: Der Afrikaner…
:-[ Es ist Zeit für dich, zu gehn.
Redaktion benachrichtigen
#35   DJM †   14:21:12 | Dienstag, 24. November 2009
michaelamaria
Mehr Verhütung bedeutet weniger Menschen, die verhungern.
Weniger Menschen, mehr Arbeit. Passt zum Konzept des Tittytainment de.wikipedia.org/wiki/Tittytainment.
Redaktion benachrichtigen
#34   W4C †   13:50:00 | Dienstag, 24. November 2009
Aber Pascal
weißt du denn nicht, dass die Kondomideologen zusammen mit den Homoperversen die Weltherrschaft anstreben? Da ist ihnen halt jedes Mittel recht. Und das haben die Fundis hier halt aufgedeckt – ich tippe auf verdeckte Ermittlungen vor Ort. :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#33   Pascal123   13:43:08 | Dienstag, 24. November 2009
@eigerhar
Es ist ganz einfach widerlich diese Menschen, die am Hunger verelenden noch damit zu erpressen, dass man ihnen das Essen verweigert wenn sie die Kondomideologie ablehnen.
Das würde stimmen wenn dem so wäre.
Wo wird das denn gesagt oder getan??
Als ob bei der Nahrungsausgabe in den Flüchtlingslagern jeder ein kondomm vorzeigen muss und dann erst seine Ration an Getreide oder ähnlichen bekommt.
Wo wird praktiziert das nur der Nahnrung erhält der auch Kondome benutz oder dessen Benutzung fördert. Wie sollte das auch praktiziert und kontrolliert werden??
Redaktion benachrichtigen
#32   reiner-katholik   13:36:34 | Dienstag, 24. November 2009
Der Afrikaner schnakselt gerne!
Das wissen doch alle. Das hat sogar die Fürstin Gloria öffentlich gesagt, also stimmts.
Wenn sie sich bekehren lassen würden, wäre deren Kultur auch gesünder und es gäbe keinen Hunger.
Konome und Sex = Pfui bah!
Keuschheit und Gehorsam = Tugend, katholisch!
Redaktion benachrichtigen
#30   eigerhar †   13:31:30 | Dienstag, 24. November 2009
Man kann sie auch erschiessen
Mehr Verhütung bedeutet weniger Menschen, die verhungern.
Um sein schlechtes Gewissen den Afrikanern gegenüber zu töten kann man die Afrikaner auch erschiessen. Dann sieht man auch keine hungernden Menschen mehr.
Dann wird es allerdings auch weniger Schokolade und Kaffee in Europa geben.
NEIN!!!!
Es ist ganz einfach widerlich diese Menschen, die am Hunger verelenden noch damit zu erpressen, dass man ihnen das Essen verweigert wenn sie die Kondomideologie ablehnen.
Auch Afrikaner haben das Recht selbst zu entscheiden.
Alle Hunger oder Kondome-Programme sind menschenverchtend!!!
Redaktion benachrichtigen
#29   W4C †   13:27:51 | Dienstag, 24. November 2009
Und wir wollen mal den Schutz
vor eine HIV Infizierung oder Geschlechtskrankheiten nicht vergessen. – brauchst du noch mehr Argumente, warum Kondome eine gute Erfindung sind???
Redaktion benachrichtigen
#28   Pascal123   13:26:15 | Dienstag, 24. November 2009
Kondome
ganz davon abgesehen das durch pille und kondom Frauen endlich selber entscheiden können wann und ob Sie Kinder bekommen
Redaktion benachrichtigen
#27   Fridericius †   13:20:26 | Dienstag, 24. November 2009
Ohne die Erfindung von Kondomen
und Verhütungsmitteln aller Art würde die Bevölkerung jetzt schon zuviel sein.
Redaktion benachrichtigen
#26   michaelamaria †   13:17:50 | Dienstag, 24. November 2009
@DJM:
Mehr Verhütung bedeutet weniger Menschen, die verhungern.
Redaktion benachrichtigen
#25   DJM †   13:12:38 | Dienstag, 24. November 2009
michaelamaria
inwiefern?
Redaktion benachrichtigen
#24   michaelamaria †   13:11:06 | Dienstag, 24. November 2009
eigerhar:
Das Präservativ zählt zu den wichtigsten Erfindungen überhaupt.
Redaktion benachrichtigen
#23   eigerhar †   13:03:50 | Dienstag, 24. November 2009
Exzellente Zusammenfassung!!!!
Politik der VN:Nur wer Kondome nimmt, bekommt etwas zu essen
Das ist eine der besten Zusammenfassungen der UN-Politik, die ich kenne!!!
Kondome stehen hierbei für die gesamte gottlose Ideologie der UN.
Redaktion benachrichtigen
#22   engelhardt †   12:59:45 | Dienstag, 24. November 2009
nutzlos
Wie ubelich bringen die Katholiban nichts hervor als nutzlose Platitueden. Konkrete und umsetzbare Konzepte werden nicht genannt.
Schon mal in Afrika gewesen Eigerhar und selbst mit angepackt? Wieviel spendest Du eigentlich? Wieviel Kinder hast Du?
Ueberfluessig wie ein Kropf.
Redaktion benachrichtigen
#20   eigerhar †   12:36:16 | Dienstag, 24. November 2009
Geld oder Leben?
Die Alternative ist etwa so moralisch, wie die Forderung des Raubmörders:
„Geld oder Leben“.
Die afrikanischen Staaten hängen am Tropf der Wohlstandsstaaten.
Es geht nicht darum die Ernährung zu unterbrechen, sondern die Situation zu normalisieren.
Redaktion benachrichtigen
#19   engelhardt †   12:34:16 | Dienstag, 24. November 2009
Noch mehr luegen
Politik der VN:Nur wer Kondome nimmt, bekommt etwas zu essen
Werden euch all die Luegen nicht langsam peinlich?
Achja, luegen fuer Jesus ist ja erlaubt, also wen wundert’s?
Redaktion benachrichtigen
#18   Pascal123   12:32:00 | Dienstag, 24. November 2009
@eigerhar
Ich hatte die grosse Freude mit sehr gebildeten, sehr klugen Afrikanern zu reden, von denen es sehr viele gibt.
Oh das ist aber toll das Sie das so betonen, warum sollte es von denen auch nicht viele geben??? Muss man nicht extra sagen so als wäre das etwas völlig ertsaunliches und besonderes das es kluge Afrikaner gibt.
Besonders den Portugiesen zollen die gebildeten Afrikaner grosse Dankbarkeit.
Die Portugiesen waren auch nicht ganz so schlimm wie die Buren oder die niederländisch Stämmigen Afrikaner nachdem WK II. Diese setzten rigeros eine Rassentrennung in allen Bereichen des öffentlichenlebens in Südafrika um.
Gebildete Afrikaner hatten Glück obwhl höheren Bildung für schwarze Südafrikaner stark erschwert wurde.
Der einfache schwarze Südafrikaner wird Ihnen ein anderes bild der tollen weissen bUren nennen können.
Redaktion benachrichtigen
#17   engelhardt †   12:30:08 | Dienstag, 24. November 2009
UNHCR
Klartext bitte.
Willst Du, dass das UNHCR seine Hilfsaktionen einstellt?
Ja oder Nein?
Redaktion benachrichtigen
#16   eigerhar †   12:26:41 | Dienstag, 24. November 2009
Wer lässt verrecken?
Dir waere es also lieber, wenn das UNHCR Millionen Menschen verrecken lassen wuerde?
Wer lässt verrecken?
Die Hungersituationen in Afrika sind das Produkt der Wohlstandsländer, die das UNHCR bestimmen.
Es ist klar, dass die afrikanischen Länder welche von den Wohlstandsländern abhängig gemacht wurden heute das Geld des UNHCR brauchen.
Genau mit dieser Masche werden diese afrikanischen Länder immer mehr erpresst und immer mehr in Hunger und Kriege getrieben aus geopolitischen Interessen der Wohlstandsländer.
Redaktion benachrichtigen
#15   Das Kind   12:26:40 | Dienstag, 24. November 2009
Politik der VN:
Nur wer Kondome nimmt, bekommt etwas zu essen. – Die neuen Kolonialherren von der Weltpolizei sind die schlimmsten, die es je gegeben hat.
Redaktion benachrichtigen
#14   Prälat Hinter †   12:13:36 | Dienstag, 24. November 2009
Wie gut geht es da doch HUBERT BAYER, der am 1. Dez. vom Waldviertel nur zu den Mafiosis nach
Sardinien in seine Incardinationsdiözese Calligalli aus Österreich zwangsausgewiesen wird. In Angola wäre er wohl an Unterernährung und Zigarrettenmangel elendiglich eingegangen. Da sind der Bischof Küng von St. Pölten und dieser Abt von Klosterneuberg ja geradezu über-menschlich sanft zu dem kleinen fetten Ex-Eisgarn-Kanonikers, der weder seinen Ex-Homo-Propst schützen noch die Wahl des neuen Propstes verhindern konnte. Wie aber wird er jetzt als enger Mitarbeiter von kreuz.net weiter tätig sein können???Gibt es für ihn ein neues altgläubiges Glossar, das von den Mafiosis Siziliens eigens für ihn nach Amerika und Österreich gepostet wird? – Übrigens schämt sich kreuz.net hochnotpeinlich, überhaupt den Artikel „Diözese St. Pölten: 70jähriger Priester bald auf der Straße“ auf dieser Web-Site überhaupt veröffentlicht zu haben, denn der Prälat Hinter wird seitdem er dazu Aufdeckungen beisteuert höchst geschnitten und ständig zensiert! – Hinter der Zwangsabschiebung des Pfarrmoderators von Reinprechtspölla im Bezirk Horn im Waldviertel Hubert Bayer steckt nämlich sehr viel mehr als ein einfältiger Leser nur vermuten könnte: es geht um die Aufdeckung der österr. Strafverfolgungsbehörden gegenüber der Mitgliedschaft des HUBERT BEYER zu einer verfassungswidrigen Vereinigung, was dann den St. Pöltener Bischof gezwungen hat gegen diesen rasch vorzugehen. Der Abt von Klosterneuberg widerum sah sich in der Pflicht einen homoperversen Skandalkandidaten dr. Geldangebot loszuwerden !!!
Redaktion benachrichtigen
#13   HarroMeyer †   12:12:51 | Dienstag, 24. November 2009
Lasst sie unter sich,das Christentum ist keine Religion für Afrika
Diese aufdringliche Missionierung mit viel Geld und „Hungerhilfe“ bringt da nur Unheil, wird auch von den Machtträgern nicht gewünscht :'(
Redaktion benachrichtigen
#12   engelhardt †   12:11:07 | Dienstag, 24. November 2009
UNHCR
Das UNHCR hat sein ganzes Wesen aus dem Kirchenhass!!!
Dir waere es also lieber, wenn das UNHCR Millionen Menschen verrecken lassen wuerde?
Du bist wirklich eine Menschenfreund.
Redaktion benachrichtigen
#11   eigerhar †   12:09:37 | Dienstag, 24. November 2009
Weisse Herrscherschicht
@Pascal123:
Die weiße Herrscherschicht hätte die Ordnung zum größten Teil (vor allem in den nichtmuslimischen Ländern Afrikas) bewahren können
Das stimmt zum Teil.
Ich hatte die grosse Freude mit sehr gebildeten, sehr klugen Afrikanern zu reden, von denen es sehr viele gibt.
Diese waren in der Lage Kolonialismus und Missionierung kritisch in ihren Vorzügen und Nachteilen zu würdigen.
Zu meinem allergrössten Erstaunen haben sie gewisse Kolonialherren viel stärker verteidigt als ich.
Besonders den Portugiesen zollen die gebildeten Afrikaner grosse Dankbarkeit.
Es besteht sogar heute noch der Wunsch nach weissen Kolonialherren.
Ich bin in dieser Frage gespalten.
Das einzige was ich eindutig verurteile ist der „Kolonialismus“. Eine wohldefinierte Form des Auftretens nichtkatholischer, säkularisierter Kolonialherren.
Redaktion benachrichtigen
#10   Pascal123   11:59:38 | Dienstag, 24. November 2009
@Alois
Zur Zeit der sog. ‘apartheid’ gab es zwar Rassentrennung, dafür aber auch für Schwarze und Farbige gute Krankenhäuser, und jede Menge Arbeit
Der Satz ist wohl ein Hohn schlechthin und ein Schlag in das Gesicht der tausenden von Toten und hundertausenden und Millionen von Unterdrückten schwarzen Südafrikanern.
Was heisst bitte sog. in dem Zusammenhang???
Ja jede menge Arbeit hatten die Schwarzen bei den weissen Herrenmenschen das stimmt aber nur um denen den Arsch hinterher zu tragen, deren Reichtum zu erhalten und zu vermehren und ebend nicht weil diese gleichberechtigte Bürger des Landes waren.
Ekelhaft die Apatheid auch noch positiv darstellen zu wollen, war aber klar das dass aus Ihrer Ecke kommt.
Die weiße Herrscherschicht hätte die Ordnung zum größten Teil (vor allem in den nichtmuslimischen Ländern Afrikas) bewahren können
Herrenschicht einfach widerlich.
Ja ja und um welchen Preis hätte die Herrenschicht das erreicht. Durch Entrechtung, Versklavung, Mord, Folter usw.
Wären die ach so tollen weißen Herrenmenschen nicht erst in Afrika eingefallen wäre Afrika heute ein gesunder Kontinent und nicht runter gewirtschaftet und allein gelassen mit all seinen Problemen.
Redaktion benachrichtigen
#9   eigerhar †   11:42:32 | Dienstag, 24. November 2009
UNHCR
Das UNHCR hat sein ganzes Wesen aus dem Kirchenhass!!!
Das Liebeswerk der katholischen Kirche bringt gute Früchte.
Um diese Früchte zu schmälern und einen Ersatz zu schaffen tritt das UNHCR ein. Ohne katholische Kirche würde sich das UNHCR überhaupt nicht um die Menschen in Afrika kümmern.
Es geht dem UNHCR einzig darum die Gottlosigkeit zu streuen.
Mit menschenverachtenden Mitteln werden die Afrikaner vom UNHCR geopolitisch als Ideologie-Vieh behandelt.
Die gleichen Staaten, welche das UNHCR leiten beuten die Afrikaner aus und verwickeln sie in Kriege um eiskalt ideologische Interessen durchzusetzen.
Dabei gehen über gigantische Berge von Leichen.
Redaktion benachrichtigen
#8   Großwildjäger   11:37:17 | Dienstag, 24. November 2009
@ eigerhar:
Schade, schade, schade…
Es ist wirklich schade, dass Sie in Ihrem sonst doch recht vernünftigen Post am Ende wieder den GröFaZ hochleben lassen…
Redaktion benachrichtigen
#7   engelhardt †   11:32:26 | Dienstag, 24. November 2009
Dreckige Luegen
Aber Lebensmittel und Medikamente können sie nur von der Kirche erwarten.
Ich wusste gar nicht, dass UNHCR, welche jeden Tag Zehntausenden Angolanischen Fluechtlingen hilft zur kath. Kirche gehoert.
Wann werden die Religioesen endlich mal aufhoeren, staendig fuer Jesus zu luegen?
Redaktion benachrichtigen
#6   eigerhar †   11:29:52 | Dienstag, 24. November 2009
Kolonialismus ist undeutsch
Ich habe es zutiefst bedauert, dass sich die Preussen in Nachahmung der Franzosen und Engländer auch noch am Kolonialismus beteiligt haben.
In Südafrika herrschten die Buren.
Als Katholik habe ich keinen Grund die in höchstem Masse rassistischen Buren und Orangisten zu verteidigen.
Das ist der gleiche Geist wie in Nordirland/ Niederlande/ Mittelamerik. Rassismus.
Es kann ein, dass viele afrikanischen Länder die Leitung von Weissen brauchen.
Aber SO NICHT!!!!!!!!!!!!
Das MAXIMUM des Kolonialismus ist jedoch die Art und Weise, wie Afrika HEUTE von den Wohlstandsnationen (allen voran USA) VOELLIG EIGENNUETZIG ausgenommen werden.
etwa 13 000 Kinder werden täglich ausgehungert!!!!
Das sind in EINEM Jahr 3 mal so viele, wie die deutschen Soldaten auf den Rhein-Wiesenfeldern.
Eine grössere Menschenverachtung gab es nie.
Um ihren Wohlstand zu sichern lassen diese Staaten täglich 13000 Menschen verhungern.
Der Gerechtigkeitsfanatiker Adolf Hitler hätte so etwas ganz schnell abgestellt!!!
Redaktion benachrichtigen
#5   Großwildjäger   11:00:54 | Dienstag, 24. November 2009
@ Alois Bischof:
Die weiße Herrscherschicht hätte die Ordnung zum größten Teil (vor allem in den nichtmuslimischen Ländern Afrikas) bewahren können und in Uganda wären heute Millionen gutausgebildete Akademiker gewesen
Wollen Sie vielleicht andeuten, dass die Einwohner dieser Länder minderwertiger seien, weil sie nicht selbst regieren können (dürfen)?
Den Kolonialherren ging es doch nur um billige Arbeitskräfte, die sie nach Belieben ausbeuten und unterdrücken konnten. Arbeitssklaven eben…
Zugang zu Universitäten wäre niemals erlaubt worden.
Redaktion benachrichtigen
#3   Franz Kappes   10:32:44 | Dienstag, 24. November 2009
@lateiniheini
Suchen Sie ihr Heil nicht auf kreuz.net! :(3
Redaktion benachrichtigen
#2   Alois Bischof   10:32:33 | Dienstag, 24. November 2009
Sowjetische und US-Unterstützung
Hätte es die sowjetische und US-Unterstützungspolitik des schwarzen „Antikolonialismus“ und Separatismus in Afrika nicht gegeben, wäre wie in den 1930er und 1950er Jahren der Aufbau dieser Länder von den europäischen Staaten weiter vorangetrieben. Die weiße Herrscherschicht hätte die Ordnung zum größten Teil (vor allem in den nichtmuslimischen Ländern Afrikas) bewahren können und in Uganda wären heute Millionen gutausgebildete Akademiker gewesen – und keine Massengräber oder Stammeskriege. Gleiches gilt für Kongo, Ruanda, Burundi, Angola u. Südafrika.
Vor allem in Südafrika und Simbabwe (dem ehemaligen Rhodesien) wird uns klar vor Augen geführt, wie die ehemaligen Kommunisten des ANC und Mugabe ihre Länder durch Korruption herunterwirtschaften.
Zur Zeit der sog. ‘apartheid’ gab es zwar Rassentrennung, dafür aber auch für Schwarze und Farbige gute Krankenhäuser, und jede Menge Arbeit (Südafrika wurde ja vom Staat Israel und auch von bestimmten südamerikanischen Staaten unterstützt). Reichtum. Heute fliehen die einheimischen Weißen, die Englischsprachigen aus Südafrika, das Land zerfällt. Simbabwe stirbt durch Hunger.
Die Dekolonialisierung wurde durch sowjetische Geheimdienste und auch durch die USA (die neuen kolonialen Herren in Form der multinationalen Handelsgesellschaften) vorangetrieben und trieb Afrika ins Elend.
Und heute soll der Kulturmarxismus mit Kondomen die Schwarzafrikaner noch weiter vernichten?
Redaktion benachrichtigen
#1   lateiniheini   10:31:35 | Dienstag, 24. November 2009
Kondome?????
Was zum Teufel hat den jetzt schon wieder der Bezug auf Kondome mit dem Thema hier zu tun?
Ja, die Not überall in Afrika ist sehr, sehr schlimm…aber hier zu behaupten, außer der röm.-kath. Kirche würde niemand helfen, ist infam, selbstherrlich und strotzt vor Ignoranz!
Außerdem wird es am allerwenigstens denjenigen Ordensleuten gerecht, die sich -gemeinsam mit anderen- selbstlos gegen dieses Unrecht zur Wehr setzen!
Dieses blöde Geschwafel von Kondomen ist in diesem Zshg. nur noch absurd! Vielleicht sind ja letztendlich die Homoperversen, Altliberalen und Demoraten an allem schuld… :-!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Kirche in NotFrüher war er Oberarzt in der Radiologie Kirche in Not„Die Christen wollen nur noch weg“ Kirche in NotDie Kirche wird bedroht Kirche in NotVermutlich hilft nur noch Beten Kirche in Not„Unsere neue Regierung ist rassistisch“ Kirche in NotEr kann diese schreckliche Mauer wohl kaum niederreißen Kirche in NotDer Grund für die Schlächtereien Kirche in NotKleine Fortschritte Kirche in NotChristenverfolgung ist im System begründet Kirche in NotNach außen mimt er den frommen Katholiken Kirche in NotDoch kein Religionskrieg Kirche in NotEher unter- als übertrieben Kirche in NotAuf der Titelseite eines kirchenfeindlichen Magazins Kirche in NotGeleugnete Greuel KolumbienEin südamerikanisches Polen?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net