Gäbe es irgendeinen Vorwand, diesen Menschen Kondome zu schicken, hätte man das schon lange getan. Aber Lebensmittel und Medikamente können sie nur von der Kirche erwarten.
(kreuz.net, Königstein) Die Regierungen der Demokratischen Republik Kongo und der Republik Kongo-Brazzaville
weisen zur Zeit sämtliche Angolaner aus, die in den beiden Ländern leben.
Das berichtete das internationale
Hilfswerk ‘Kirche in Not’ in einer Aussendung. Angola ist ein 12-Millionen-Land in Südwestafrika.
Kongo-Zaire
liegt nordwestlich und Kongo-Brazzaville nördlich von Angola.
Das Vorgehen der Behörden ist brutal.
Kongolesische Polizisten und Zivilkräfte tauchten unvermittelt auf und zwingen die Angolaner, das Land
sofort zu verlassen.
Arbeitnehmer werden von ihrem Arbeitsplatz weggeschickt, Schulkinder der Schule
verwiesen.
Tausende Menschen sind gezwungen, sich augenblicklich auf den Weg nach Angola zu machen. Sie
können nichts mitnehmen. Dabei werden Familien und national gemischte Ehen auseinandergerissen. Kinder,
die ihre Eltern in dem heillosen Durcheinander nicht mehr wiederfinden, bleiben allein zurück.
Die Flüchtlinge
sind gezwungen, bis zu 900 Kilometer zu Fuß zurückzulegen.
Dabei wird keine Rücksicht auf Alte, Kranke,
Kinder und schwangere Frauen genommen, berichtet ‘Kirche in Not’.
Mitarbeiter des Hilfswerkes hörten
von einer Frau, die trotz einer frischen Operationswunde am Rücken einen Fußmarsch von hundert Kilometern
zurücklegen mußte.
Angolanische Frauen gebären ihre Kinder am Wegesrand.
Manche Leute – darunter
alte Menschen und Kinder – haben tagelang nichts gegessen.
In der nordangolanischen Stadt Damba wurden
fünf Auffanglanger mit Zelten eingerichtet. Aber heftige Gewitter haben den Boden aufgeweicht, so daß
die Lage dort katastrophal ist.
In der Stadt kümmern sich vier Kapuziner und vier Barmherzige Schwestern
um die herbeiströmenden Flüchtlinge.
Die Ordensfrauen haben ihr Kloster für Flüchtlinge geöffnet.
Sie helfen so gut sie können und verteilen Lebensmittel, Geschirr, Windeln, Medikamente und Kleidung.
Die Schwestern sorgen dafür, daß die Vertriebenen gegen Tetanus, Polio und andere Krankheiten geimpft
werden und leisten ihnen geistlichen Beistand.
Schätzungen zufolge wurden in den vergangenen Wochen
40.000 Kongo-Angolaner ausgewiesen.
Dabei handele es sich um einen Racheakt für die seit zwei Jahren
andauernde Ausweisung illegaler kongolesischer Flüchtlinge aus Angola.
Die Ausweisungen der Angolaner
aus den beiden Kongos beschränkt sich nicht auf illegale Einwanderer, sondern richteten sich gegen alle
Angolaner, die als Bürgerkriegsflüchtlinge oder aus anderen Gründen legal im Lande lebten.
Das Hilfswerk
bittet um Spenden für die Vertriebenen.
Email-Adressen der Empfänger
61 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Kind Das Kind: Matthäus 3 1.Über das Thema Inquisition oder Hexenverfolgung äußere ich mich schon
gar nicht mehr. Das ist klug von Ihnen; so machen es die Public Relation Manager grosser Unternehmen auch,
wenn sie wieder einmal bei einer Riesenschweinerei ertappt worden sind. Wer die Verfolgung von Ketzern
als eine alleinige Angelegenheit der Kirche betrachtet, … Klar, es war nicht die Kirche, es müssen
die Freimaurer gewesen sein. Den Bolschewiken können Sie es ja nicht in die Schuhe schieben, die gabs
damals noch gar nicht. Die Kirche war da nur – leider – auch ein Kind ihrer Zeit,… Und dass jemand aus
seiner Situation in der Zeit heraus handelt, lassen Sie dann auch für andere als Exculpierung gelten,
oder nur für Ihre Kirche? 2. Der von Ihnen völlig aus dem Zusammenhang zitierte Satz „Extra ecclesiam
nulla salus“ … Sie wissen nicht, dass jedem Menschen, der sich nicht der römisch katholischen Kirche
und ihren Moralforderungen unterwirft ewige Höllenqualen angedroht werden? Genau mit jenem von mir zitierten
Satz? 3. Da haben Sie … Ob mich die Sinnlosigkeit der Zeilen vielleicht irritiert hat?! Für Sie sinnlos?
Gut so! Normale Menschen, die ihren Verstand nicht an der Kirchentüre abgegeben haben, verstehen meine
Zeilen sehr gut. Daß mein Fazit streng ausfällt, Eine persönliche Beleidigung nennen Sie streng? Sie
sollten dringend Ihre Massstäbe an Menschlichkeit überprüfen; vielleicht anhand der Bibel und der Bergpredigt?
[kursiv]
#63 Horst Metzker 17:59:35 | Mittwoch, 25. November 2009
Beispiel: Vor den Kollonialisten gab es in Afrika Mischkulturen bis man ihnen sagte: Baut Kaffee und Tee
an und verkauft es uns, dann habt ihr genug Geld. Sie taten es und man ließ die Preise für K/T so weit
fallen, daß die meisten Menschen sich heute nicht einmal mehr das Saatgut für ihre traditionellen Pflanzen
leisten können. Heute schickt die EU „überflüssige“ Lebensmittel nach Afrika zu Dumpingpreisen, und
ruiniert dort die Geschäft der heimischen Wirtschaft. „Wirtschaftshilfe??????????????????????????“ Die
einzige Hilfe für Afrika ist keine Hilfe, aber völliger Abzug unserer Industrie, Bergbaugesellschaften,
usw. die den Kontinent mehr ausbeuten als je zuvor.
#62 Paulaner † 17:35:58 | Mittwoch, 25. November 2009
Selten so was dummes gelesen! Afrika ist nicht an den Missionaren krepiert sondern danach an den Sozialisten
aus Moskau, vorher an den Sklavenhändlern, den Franzosen, den Briten, den Portugiesen und am belgischen
König und ähnlichen Ausbeutern. WTF-Christlich?: Ja, ja, ja Hätten wir die Afrikaner ihr ding machen
lassen, dann wären sie heute besser dran. Aber da sieht man es, was das Christentum den Menschen bringt:
Hunger und AIDS!
Ja, ja, ja Hätten wir die Afrikaner ihr ding machen lassen, dann wären sie heute besser dran. Aber da
sieht man es, was das Christentum den Menschen bringt: Hunger und AIDS! Gut, Die Hungerschuld versuchen
die jetzt wieder auszubaden. Aber das mit AIDS ist ganz großes Kino! Dennen zu erklären, dass das nur
Keuchheit gegen AIDS hilft ist großer Schwachsinn. Nur leider Glauben die das. Es helfen Kondome. Aber
da sagt ihr ja wieder, dass die 1. nicht gegen eine HIV-Infektion schützen 2. gegen Gottes Wille sind.
Sowas ist krank. Als ob es dort einen Mann interessiert, ob eine Frau bei einem Quicky schwanger wird
oder auch nicht. Schauen Sie sich mal die Bevölkerungsentwicklung an. Gut, zur Entspannung noch katholi
www.youtube.com/watch?v=6xqGcQOsR5w.
#60 Horst Metzker 17:09:32 | Mittwoch, 25. November 2009
Es ist doch ganz einfach: Der weiße Mann fuhr hinaus in die Welt: Afrika! Der schwarze Mann muß sich
die Hände waschen, Hygiene und die Bibel waren das Heilmittel der Weißen. Siehe Albert Schweitzer! Doch
der brachte keine Rentenversicherungskarte für die vielen Menschen mit, die nun überlebten. Übervölkerung,
Landflucht, etc. waren die Folge und heute sagt der Weiße wieder: Kondome. Schaffen wir doch Wirtschaftsbedingungen
die ermöglichen, das sich die 3. Welt selbst ernähren kann, den Afrikanern einen Rentenvertrag, den
Palästinensern einen Bausparvertrag und ein paar eigene Quatratmeter. Bald ist Weihnachten, oh du Fröhliche!
#59 Das Kind 11:49:00 | Mittwoch, 25. November 2009
Matthäus 3 1. Über das Thema Inquisition oder Hexenverfolgung äußere ich mich schon gar nicht mehr.
Wer die Verfolgung von Ketzern als eine alleinige Angelegenheit der Kirche betrachtet, outet sich nur
als Kenntnislosen. Die Kirche war da nur – leider – auch ein Kind ihrer Zeit, so wie die Modernisten es
in der Kirche heute ja immer fordern. 2. Der von Ihnen völlig aus dem Zusammenhang zitierte Satz „Extra
ecclesiam nulla salus“ hat nichts mit der von Ihnen ins Spiel gebrachten Hölle zu tun. Wie kommen Sie
eigentlich darauf? 3. Da haben Sie recht, das habe ich falsch gelesen. Ob mich die Sinnlosigkeit der Zeilen
vielleicht irritiert hat?! Daß mein Fazit streng ausfällt, hat nichts mit fehlender Nächstenliebe zu
tun. Vielleicht verstehen Sie das nicht, weil es für Sie auch immer nur nur einen lieben Gott geben darf,
der alles zu erlauben und es gefälligst unterlassen soll, Gebote aufzustellen.
@Kind 1. Bei der katholischen Kirche als Führerin der Menschheit … Im übrigen hebt der Titel ab auf
die geistige Führerschaft und hat nichts mit Befehlgewalt zu tun. Was es mit diese Anspruch auf „geistige
Führerschaft“ auf sich hat konnten wir ja an den rauchenden Scheiterhaufen der Autodafes erkennen und
können das bis heute daran erkennen, dass die Kirchenbeamten bis in die aller intimsten Details des menschlichen
Lebens Herrschaft über sein Denken und Tun beanspruchen. 2. Daß Sie sich anmaßen zu entscheiden, wer
in die Hölle kommt und wer nicht, spricht Bände über Sie. Das entscheide nicht ich, sondern die katholischen
Sündenzuweiser: Extra ecclesiam nulla salus! (behaupten diese ja immer) 3. Daß George Bush ein Katholik
ist, wäre mir neu. Können Sie nicht lesen, oder nicht verstehen? Ich habe geschrieben: >>Ob Bush (der
ist doch kein Katholik, oder?)…<< Fazit: Sie sind eine ungebildete Rotznase, … Liebe deinen Nächsten
wie dich selbst!
#57 Das Kind 08:06:11 | Mittwoch, 25. November 2009
Matthäus 3 1. Bei der katholischen Kirche als Führerin der Menschheit handelt es sich um ein sehr bekanntes
Buch von Hans Rost aus den 50er Jahren. Im übrigen hebt der Titel ab auf die geistige Führerschaft und
hat nichts mit Befehlgewalt zu tun. 2. Daß Sie sich anmaßen zu entscheiden, wer in die Hölle kommt
und wer nicht, spricht Bände über Sie. 3. Daß George Bush ein Katholik ist, wäre mir neu. Fazit: Sie
sind eine ungebildete Rotznase, die dieselbige lieber in gute Bücher anstelle des Internets stecken sollte.
Tolle, lege!
@KInd Das Kind: Katholische Kirche: Führerin der Menschheit und führend im Kampf gegen AIDS Ob Bush
(der ist doch kein Katholik, oder? Somit ein Ketzer und der Hölle verschrieben!) das wusste? Dass nicht
Amerika Führerin der Menschheit ist, sondern die katholische Kirche? Vor allem, ob die über eine Milliarde
Chinesen und über eine Milliarde Inder wissen, dass sie nicht von der Partei und dem Kongress geführt
werden, sodnern vom römisch-katholischen Lehramt? Und erst die Muslime! Ob die wissen, dass sie vom Papst
befehligt werden? Grossartig Kind, ganz grossartig. Sie sind dazu auserwählt, den Chinesen, Indern und
allen Muslimen die frohe Botschaft zu überbringen, dass sie ihren Regierungen nicht mehr folgen dürfen,
sodnern nur noch den Befehlen des Papstes. Wo fangen Sie an mit der Verbreitung der katholischen Befehlsgewalt?
In Mekka? So grossartig, dass ich Sie persönlich berufen sehe, den
#53 Das Kind 22:43:14 | Dienstag, 24. November 2009
Pascal Jeder, der sich in dem Metier auskennt, weiß doch, wie die VN & Co. helfen: Nach dem Gießkannenprinzip
ohne jede Nachhaltigkeit. Und was AIDS-Prävention und -Behandlung anbelangt, fehlt den Freimaurern halt
der ganzheitliche Ansatz der Kirche. Wer kein christliches Menschenbild hat, erliegt halt leicht der Versuchung,
Menschen wie Vieh zu betrachten, zu zählen, zu behandeln, zu töten …
#50 Goldengel 17:27:38 | Dienstag, 24. November 2009
eigerhar Ihre Argumentation ist völlig richtig. Nerventabletten nehmen vor allem zwei bis dreimal Geschiedene
oder eben Menschen, die in zerrütteten Lebenspartnerschaften leben. Und diese haben Sex, garantiert.
Und somit finde ich, dass eher die Übersexualisierung unserer Gesellschaft (Sex noch mit 70!?) psychische
Probleme und Streß auslösen.
#49 Fridericius † 17:26:26 | Dienstag, 24. November 2009
eigerhar: Weder noch. Sind die Psychatrien voller enthaltsamer Menschen oder sind die Psychiatrien voller
Menschen, deren Sexualleben aus dem Lot geraten ist? Ich glaub eher, die Psychiatrien sind voll von Leuten,
die sich ständig verfolgt sehen – von den pösen Juden, den Freimaurern, den Satanisten, den Dämonen,
den Teufeln, den… Also Leuten wie Ihnen. Also: Aufpassen!
#48 eigerhar † 17:23:46 | Dienstag, 24. November 2009
Psychische Krankheiten Wenn ich dich so betrachte, bekomme ich eher den Eindruck Kondome bringen psychische
Krankheiten. Öffne doch die Augen!!! Sind die Psychatrien voller enthaltsamer Menschen oder sind die
Psychiatrien voller Menschen, deren Sexualleben aus dem Lot geraten ist? Ich tippe auf das zweite. Die
Affektlosigkeit und mangelnde Zuneigungsfähigkeit kommen meistens erst aus dem Missbrauch der Sexualität.
#46 Das Kind 15:17:59 | Dienstag, 24. November 2009
Katholische Kirche: Führerin der Menschheit und führend im Kampf gegen AIDS Die Tatsachen sprechen für
die Kirche. Selbst Untersuchungen der VN haben festgestellt, dass ohne Enthaltsamkeit und Treue immer
mehr HIV-Infektionen auftreten. Allerdings nennen die menschenverachtenden Bürokraten der Weltpolizei
das „verzögerte sexuelle Aktivität“ und „Partnerverringerung“. Und es muss einem doch allein der gesunde
Menschenverstand sagen, dass dies so ist.
#45 Pascal123 15:13:16 | Dienstag, 24. November 2009
@Das Kind Ihr Posting 14.38 Selbstverständlich sind Entwicklungshilfe und sonstige Unterstützungen der
VN an die Umsetzung gewisser Forderungen geknüpft Meine Antwort kennen Sie Ihr Posting 15.00 Wie naiv
muss man eigentlich sein, um zu glauben, die VN würden ausschließlich politische Ziele verfolgen? Erstens
von ausschliesslich war gar nicht die Rede.!!! Zweitens sprachen Sie von Entwicklungshilfe usw und nicht
von politischen Zielen. Wie gesagt die Lebensmittel Hilfen und Hilfsgüter Lieferung in die Krisen Gebiete
sind natürlich nicht von der Akzeptanz von Kondomen abhängig. Ubürokratische Hilfe während Krisenzeiten,
Sofort- Hilfen usw kommen sofort den ‘Hilfebedürftigen zu gute. Sagen Sie dochmal wie die VN das umsetzen
sollten das nur dem Hilfe zuteil wird der Kondome akzeptiert, fördert und /oder gar selbst benutzt???
#44 Peter-Pan 15:12:26 | Dienstag, 24. November 2009
kreuz.net Propaganda Gäbe es irgendeinen Vorwand, diesen Menschen Kondome zu schicken, hätte man das
schon lange getan. Aber Lebensmittel und Medikamente können sie nur von der Kirche erwarten. Was soll
dieser Schwachsinn? Die meisten Hilfsorganisationen der Welt sind keineswegs katholisch.
#43 engelhardt † 15:07:05 | Dienstag, 24. November 2009
Noch mehr Luegen Und im Besonderen die Ausbreitung von AIDS ist das Werk dieser Weltstrategen. Unbelegter
Schwachsinn. Aber im Internet ist es ja so leicht, Luegen zu verbreiten. Man stelle sich vor, die Luegner
hier wuerden Ihre wirren Verschwoerungstheorien rational belegen muessen. Kaum noch Postings gaebe es.
:D
#41 Das Kind 15:00:51 | Dienstag, 24. November 2009
Pascal, bin ich das Kind oder Sie? Wie naiv muss man eigentlich sein, um zu glauben, die VN würden ausschließlich
politische Ziele verfolgen? Sich gar für mehr Demokratie und Menschenrechte einsetzen? Die Politik der
VN in Afrika ist ein einziges Desater, es gibt kein anderes Wort dafür. Und im Besonderen die Ausbreitung
von AIDS ist das Werk dieser Weltstrategen.
#40 engelhardt † 15:00:40 | Dienstag, 24. November 2009
AIDS-Maerchen Was haben dagegen 20 Jahre Kondomverteilung der VN gebracht? Eine Reduzierung der Neuinfektionen
um 17% in den letzten 8 Jahren und eine deutliche Senkung der Mortalitaetsrate. www.unaids.org/…124_pr_EpiUpdate.asp
Und die uralte Luegenpropaganda ueber den angeblichen Erfolg der Abstinenzprogramme in Uganda kannst Du
Dir echt sparen. Abstinenz UND Kondombenutzung fuehrt zu einer Reduktion der Neuinfketionen. Abstinence-Only
Programme fuehren zu MEHR Neuinfketionen. Luegen fuer Jesus. Die Politk der Kirche seit der Epileptiker
Paul das Christentum erfunden hat.
#39 Pascal123 14:52:51 | Dienstag, 24. November 2009
@Das Kind Natürlich aber an politische zum Beispiel und sicherlich nicht daran ob ein verhungernder Kondome
benutzt, gut heisst oder nicht. Zumal ja das drängenste Problem eines Verhungernden oder auf der Flucht
befindlichen Menschen sicherlich nicht seine Sexual Kontakte sind und wo und wie er diese organisiert.
Sofern er körperlich dazu überhaupt in der Lage sein sollte.
#38 Das Kind 14:38:14 | Dienstag, 24. November 2009
Kondompolitik der VN Selbstverständlich sind Entwicklungshilfe und sonstige Unterstützungen der VN an
die Umsetzung gewisser Forderungen geknüpft. Oder glauben Sie wirklich, die VN wären ein selbtloser
Verein, der den Menschen helfen will? Insgesamt lässt sich sagen, daß die katholische Kirche bei der
Prävention und Behandlung von AIDS in Afrika führend ist. Sie hat die häusliche Pflege eingeführt,
sie versorgt AIDS-Waisen und setzt die antiretrovirale Therapie ein. Überall dort, wo das ganzheitliche
Programm der katholischen Kirche, das Enthaltsamkeit und Treue einschließt, umgesetzt wird, sind die
AIDS-Raten drastisch gesunken (s. Ugnada). Was haben dagegen 20 Jahre Kondomverteilung der VN gebracht?
NICHTS.
#36 Paulaner † 14:29:06 | Dienstag, 24. November 2009
Ein guter Kabarettist ermüdet sein Publikum nicht, du aber bist jetzt fad, „reiner-katholik“ reiner-katholik:
Der Afrikaner… Es ist Zeit für dich, zu gehn.
michaelamaria Mehr Verhütung bedeutet weniger Menschen, die verhungern. Weniger Menschen, mehr Arbeit.
Passt zum Konzept des Tittytainment de.wikipedia.org/wiki/Tittytainment.
Aber Pascal weißt du denn nicht, dass die Kondomideologen zusammen mit den Homoperversen die Weltherrschaft
anstreben? Da ist ihnen halt jedes Mittel recht. Und das haben die Fundis hier halt aufgedeckt – ich tippe
auf verdeckte Ermittlungen vor Ort.
#33 Pascal123 13:43:08 | Dienstag, 24. November 2009
@eigerhar Es ist ganz einfach widerlich diese Menschen, die am Hunger verelenden noch damit zu erpressen,
dass man ihnen das Essen verweigert wenn sie die Kondomideologie ablehnen. Das würde stimmen wenn dem
so wäre. Wo wird das denn gesagt oder getan?? Als ob bei der Nahrungsausgabe in den Flüchtlingslagern
jeder ein kondomm vorzeigen muss und dann erst seine Ration an Getreide oder ähnlichen bekommt. Wo wird
praktiziert das nur der Nahnrung erhält der auch Kondome benutz oder dessen Benutzung fördert. Wie sollte
das auch praktiziert und kontrolliert werden??
Der Afrikaner schnakselt gerne! Das wissen doch alle. Das hat sogar die Fürstin Gloria öffentlich gesagt,
also stimmts. Wenn sie sich bekehren lassen würden, wäre deren Kultur auch gesünder und es gäbe keinen
Hunger. Konome und Sex = Pfui bah! Keuschheit und Gehorsam = Tugend, katholisch!
#30 eigerhar † 13:31:30 | Dienstag, 24. November 2009
Man kann sie auch erschiessen Mehr Verhütung bedeutet weniger Menschen, die verhungern. Um sein schlechtes
Gewissen den Afrikanern gegenüber zu töten kann man die Afrikaner auch erschiessen. Dann sieht man auch
keine hungernden Menschen mehr. Dann wird es allerdings auch weniger Schokolade und Kaffee in Europa geben.
NEIN!!!! Es ist ganz einfach widerlich diese Menschen, die am Hunger verelenden noch damit zu erpressen,
dass man ihnen das Essen verweigert wenn sie die Kondomideologie ablehnen. Auch Afrikaner haben das Recht
selbst zu entscheiden. Alle Hunger oder Kondome-Programme sind menschenverchtend!!!
Und wir wollen mal den Schutz vor eine HIV Infizierung oder Geschlechtskrankheiten nicht vergessen. –
brauchst du noch mehr Argumente, warum Kondome eine gute Erfindung sind???
#23 eigerhar † 13:03:50 | Dienstag, 24. November 2009
Exzellente Zusammenfassung!!!! Politik der VN:Nur wer Kondome nimmt, bekommt etwas zu essen Das ist eine
der besten Zusammenfassungen der UN-Politik, die ich kenne!!! Kondome stehen hierbei für die gesamte
gottlose Ideologie der UN.
#22 engelhardt † 12:59:45 | Dienstag, 24. November 2009
nutzlos Wie ubelich bringen die Katholiban nichts hervor als nutzlose Platitueden. Konkrete und umsetzbare
Konzepte werden nicht genannt. Schon mal in Afrika gewesen Eigerhar und selbst mit angepackt? Wieviel
spendest Du eigentlich? Wieviel Kinder hast Du? Ueberfluessig wie ein Kropf.
#20 eigerhar † 12:36:16 | Dienstag, 24. November 2009
Geld oder Leben? Die Alternative ist etwa so moralisch, wie die Forderung des Raubmörders: „Geld oder
Leben“. Die afrikanischen Staaten hängen am Tropf der Wohlstandsstaaten. Es geht nicht darum die Ernährung
zu unterbrechen, sondern die Situation zu normalisieren.
#19 engelhardt † 12:34:16 | Dienstag, 24. November 2009
Noch mehr luegen Politik der VN:Nur wer Kondome nimmt, bekommt etwas zu essen Werden euch all die Luegen
nicht langsam peinlich? Achja, luegen fuer Jesus ist ja erlaubt, also wen wundert’s?
#18 Pascal123 12:32:00 | Dienstag, 24. November 2009
@eigerhar Ich hatte die grosse Freude mit sehr gebildeten, sehr klugen Afrikanern zu reden, von denen
es sehr viele gibt. Oh das ist aber toll das Sie das so betonen, warum sollte es von denen auch nicht
viele geben??? Muss man nicht extra sagen so als wäre das etwas völlig ertsaunliches und besonderes
das es kluge Afrikaner gibt. Besonders den Portugiesen zollen die gebildeten Afrikaner grosse Dankbarkeit.
Die Portugiesen waren auch nicht ganz so schlimm wie die Buren oder die niederländisch Stämmigen Afrikaner
nachdem WK II. Diese setzten rigeros eine Rassentrennung in allen Bereichen des öffentlichenlebens in
Südafrika um. Gebildete Afrikaner hatten Glück obwhl höheren Bildung für schwarze Südafrikaner stark
erschwert wurde. Der einfache schwarze Südafrikaner wird Ihnen ein anderes bild der tollen weissen bUren
nennen können.
#16 eigerhar † 12:26:41 | Dienstag, 24. November 2009
Wer lässt verrecken? Dir waere es also lieber, wenn das UNHCR Millionen Menschen verrecken lassen wuerde?
Wer lässt verrecken? Die Hungersituationen in Afrika sind das Produkt der Wohlstandsländer, die das
UNHCR bestimmen. Es ist klar, dass die afrikanischen Länder welche von den Wohlstandsländern abhängig
gemacht wurden heute das Geld des UNHCR brauchen. Genau mit dieser Masche werden diese afrikanischen Länder
immer mehr erpresst und immer mehr in Hunger und Kriege getrieben aus geopolitischen Interessen der Wohlstandsländer.
#15 Das Kind 12:26:40 | Dienstag, 24. November 2009
Politik der VN: Nur wer Kondome nimmt, bekommt etwas zu essen. – Die neuen Kolonialherren von der Weltpolizei
sind die schlimmsten, die es je gegeben hat.
Wie gut geht es da doch HUBERT BAYER, der am 1. Dez. vom Waldviertel nur zu den Mafiosis nach Sardinien
in seine Incardinationsdiözese Calligalli aus Österreich zwangsausgewiesen wird. In Angola wäre er
wohl an Unterernährung und Zigarrettenmangel elendiglich eingegangen. Da sind der Bischof Küng von St.
Pölten und dieser Abt von Klosterneuberg ja geradezu über-menschlich sanft zu dem kleinen fetten Ex-Eisgarn-Kanonikers,
der weder seinen Ex-Homo-Propst schützen noch die Wahl des neuen Propstes verhindern konnte. Wie aber
wird er jetzt als enger Mitarbeiter von kreuz.net weiter tätig sein können???Gibt es für ihn ein neues
altgläubiges Glossar, das von den Mafiosis Siziliens eigens für ihn nach Amerika und Österreich gepostet
wird? – Übrigens schämt sich kreuz.net hochnotpeinlich, überhaupt den Artikel „Diözese St. Pölten:
70jähriger Priester bald auf der Straße“ auf dieser Web-Site überhaupt veröffentlicht zu haben, denn
der Prälat Hinter wird seitdem er dazu Aufdeckungen beisteuert höchst geschnitten und ständig zensiert! –
Hinter der Zwangsabschiebung des Pfarrmoderators von Reinprechtspölla im Bezirk Horn im Waldviertel Hubert
Bayer steckt nämlich sehr viel mehr als ein einfältiger Leser nur vermuten könnte: es geht um die Aufdeckung
der österr. Strafverfolgungsbehörden gegenüber der Mitgliedschaft des HUBERT BEYER zu einer verfassungswidrigen
Vereinigung, was dann den St. Pöltener Bischof gezwungen hat gegen diesen rasch vorzugehen. Der Abt von
Klosterneuberg widerum sah sich in der Pflicht einen homoperversen Skandalkandidaten dr. Geldangebot loszuwerden
!!!
#13 HarroMeyer † 12:12:51 | Dienstag, 24. November 2009
Lasst sie unter sich,das Christentum ist keine Religion für Afrika Diese aufdringliche Missionierung
mit viel Geld und „Hungerhilfe“ bringt da nur Unheil, wird auch von den Machtträgern nicht gewünscht
#12 engelhardt † 12:11:07 | Dienstag, 24. November 2009
UNHCR Das UNHCR hat sein ganzes Wesen aus dem Kirchenhass!!! Dir waere es also lieber, wenn das UNHCR
Millionen Menschen verrecken lassen wuerde? Du bist wirklich eine Menschenfreund.
#11 eigerhar † 12:09:37 | Dienstag, 24. November 2009
Weisse Herrscherschicht @Pascal123: Die weiße Herrscherschicht hätte die Ordnung zum größten Teil
(vor allem in den nichtmuslimischen Ländern Afrikas) bewahren können Das stimmt zum Teil. Ich hatte
die grosse Freude mit sehr gebildeten, sehr klugen Afrikanern zu reden, von denen es sehr viele gibt.
Diese waren in der Lage Kolonialismus und Missionierung kritisch in ihren Vorzügen und Nachteilen zu
würdigen. Zu meinem allergrössten Erstaunen haben sie gewisse Kolonialherren viel stärker verteidigt
als ich. Besonders den Portugiesen zollen die gebildeten Afrikaner grosse Dankbarkeit. Es besteht sogar
heute noch der Wunsch nach weissen Kolonialherren. Ich bin in dieser Frage gespalten. Das einzige was
ich eindutig verurteile ist der „Kolonialismus“. Eine wohldefinierte Form des Auftretens nichtkatholischer,
säkularisierter Kolonialherren.
#10 Pascal123 11:59:38 | Dienstag, 24. November 2009
@Alois Zur Zeit der sog. ‘apartheid’ gab es zwar Rassentrennung, dafür aber auch für Schwarze und Farbige
gute Krankenhäuser, und jede Menge Arbeit Der Satz ist wohl ein Hohn schlechthin und ein Schlag in das
Gesicht der tausenden von Toten und hundertausenden und Millionen von Unterdrückten schwarzen Südafrikanern.
Was heisst bitte sog. in dem Zusammenhang??? Ja jede menge Arbeit hatten die Schwarzen bei den weissen
Herrenmenschen das stimmt aber nur um denen den Arsch hinterher zu tragen, deren Reichtum zu erhalten
und zu vermehren und ebend nicht weil diese gleichberechtigte Bürger des Landes waren. Ekelhaft die Apatheid
auch noch positiv darstellen zu wollen, war aber klar das dass aus Ihrer Ecke kommt. Die weiße Herrscherschicht
hätte die Ordnung zum größten Teil (vor allem in den nichtmuslimischen Ländern Afrikas) bewahren können
Herrenschicht einfach widerlich. Ja ja und um welchen Preis hätte die Herrenschicht das erreicht. Durch
Entrechtung, Versklavung, Mord, Folter usw. Wären die ach so tollen weißen Herrenmenschen nicht erst
in Afrika eingefallen wäre Afrika heute ein gesunder Kontinent und nicht runter gewirtschaftet und allein
gelassen mit all seinen Problemen.
#9 eigerhar † 11:42:32 | Dienstag, 24. November 2009
UNHCR Das UNHCR hat sein ganzes Wesen aus dem Kirchenhass!!! Das Liebeswerk der katholischen Kirche bringt
gute Früchte. Um diese Früchte zu schmälern und einen Ersatz zu schaffen tritt das UNHCR ein. Ohne
katholische Kirche würde sich das UNHCR überhaupt nicht um die Menschen in Afrika kümmern. Es geht
dem UNHCR einzig darum die Gottlosigkeit zu streuen. Mit menschenverachtenden Mitteln werden die Afrikaner
vom UNHCR geopolitisch als Ideologie-Vieh behandelt. Die gleichen Staaten, welche das UNHCR leiten beuten
die Afrikaner aus und verwickeln sie in Kriege um eiskalt ideologische Interessen durchzusetzen. Dabei
gehen über gigantische Berge von Leichen.
#8 Großwildjäger 11:37:17 | Dienstag, 24. November 2009
@ eigerhar: Schade, schade, schade… Es ist wirklich schade, dass Sie in Ihrem sonst doch recht vernünftigen
Post am Ende wieder den GröFaZ hochleben lassen…
#7 engelhardt † 11:32:26 | Dienstag, 24. November 2009
Dreckige Luegen Aber Lebensmittel und Medikamente können sie nur von der Kirche erwarten. Ich wusste
gar nicht, dass UNHCR, welche jeden Tag Zehntausenden Angolanischen Fluechtlingen hilft zur kath. Kirche
gehoert. Wann werden die Religioesen endlich mal aufhoeren, staendig fuer Jesus zu luegen?
#6 eigerhar † 11:29:52 | Dienstag, 24. November 2009
Kolonialismus ist undeutsch Ich habe es zutiefst bedauert, dass sich die Preussen in Nachahmung der Franzosen
und Engländer auch noch am Kolonialismus beteiligt haben. In Südafrika herrschten die Buren. Als Katholik
habe ich keinen Grund die in höchstem Masse rassistischen Buren und Orangisten zu verteidigen. Das ist
der gleiche Geist wie in Nordirland/ Niederlande/ Mittelamerik. Rassismus. Es kann ein, dass viele afrikanischen
Länder die Leitung von Weissen brauchen. Aber SO NICHT!!!!!!!!!!!! Das MAXIMUM des Kolonialismus ist
jedoch die Art und Weise, wie Afrika HEUTE von den Wohlstandsnationen (allen voran USA) VOELLIG EIGENNUETZIG
ausgenommen werden. etwa 13 000 Kinder werden täglich ausgehungert!!!! Das sind in EINEM Jahr 3 mal so
viele, wie die deutschen Soldaten auf den Rhein-Wiesenfeldern. Eine grössere Menschenverachtung gab es
nie. Um ihren Wohlstand zu sichern lassen diese Staaten täglich 13000 Menschen verhungern. Der Gerechtigkeitsfanatiker
Adolf Hitler hätte so etwas ganz schnell abgestellt!!!
#5 Großwildjäger 11:00:54 | Dienstag, 24. November 2009
@ Alois Bischof: Die weiße Herrscherschicht hätte die Ordnung zum größten Teil (vor allem in den nichtmuslimischen
Ländern Afrikas) bewahren können und in Uganda wären heute Millionen gutausgebildete Akademiker gewesen
Wollen Sie vielleicht andeuten, dass die Einwohner dieser Länder minderwertiger seien, weil sie nicht
selbst regieren können (dürfen)? Den Kolonialherren ging es doch nur um billige Arbeitskräfte, die
sie nach Belieben ausbeuten und unterdrücken konnten. Arbeitssklaven eben… Zugang zu Universitäten
wäre niemals erlaubt worden.
#2 Alois Bischof 10:32:33 | Dienstag, 24. November 2009
Sowjetische und US-Unterstützung Hätte es die sowjetische und US-Unterstützungspolitik des schwarzen
„Antikolonialismus“ und Separatismus in Afrika nicht gegeben, wäre wie in den 1930er und 1950er Jahren
der Aufbau dieser Länder von den europäischen Staaten weiter vorangetrieben. Die weiße Herrscherschicht
hätte die Ordnung zum größten Teil (vor allem in den nichtmuslimischen Ländern Afrikas) bewahren können
und in Uganda wären heute Millionen gutausgebildete Akademiker gewesen – und keine Massengräber oder
Stammeskriege. Gleiches gilt für Kongo, Ruanda, Burundi, Angola u. Südafrika. Vor allem in Südafrika
und Simbabwe (dem ehemaligen Rhodesien) wird uns klar vor Augen geführt, wie die ehemaligen Kommunisten
des ANC und Mugabe ihre Länder durch Korruption herunterwirtschaften. Zur Zeit der sog. ‘apartheid’ gab
es zwar Rassentrennung, dafür aber auch für Schwarze und Farbige gute Krankenhäuser, und jede Menge
Arbeit (Südafrika wurde ja vom Staat Israel und auch von bestimmten südamerikanischen Staaten unterstützt).
Reichtum. Heute fliehen die einheimischen Weißen, die Englischsprachigen aus Südafrika, das Land zerfällt.
Simbabwe stirbt durch Hunger. Die Dekolonialisierung wurde durch sowjetische Geheimdienste und auch durch
die USA (die neuen kolonialen Herren in Form der multinationalen Handelsgesellschaften) vorangetrieben
und trieb Afrika ins Elend. Und heute soll der Kulturmarxismus mit Kondomen die Schwarzafrikaner noch
weiter vernichten?
#1 lateiniheini 10:31:35 | Dienstag, 24. November 2009
Kondome????? Was zum Teufel hat den jetzt schon wieder der Bezug auf Kondome mit dem Thema hier zu tun?
Ja, die Not überall in Afrika ist sehr, sehr schlimm…aber hier zu behaupten, außer der röm.-kath.
Kirche würde niemand helfen, ist infam, selbstherrlich und strotzt vor Ignoranz! Außerdem wird es am
allerwenigstens denjenigen Ordensleuten gerecht, die sich -gemeinsam mit anderen- selbstlos gegen dieses
Unrecht zur Wehr setzen! Dieses blöde Geschwafel von Kondomen ist in diesem Zshg. nur noch absurd! Vielleicht
sind ja letztendlich die Homoperversen, Altliberalen und Demoraten an allem schuld…