Der Erzbischof von Westminster hat am Samstag einen großen Hindu-Tempel besucht und dort fast alles vollbracht, was ein Hindu auch getan hätte.
Erzbischof Nichols bekommt einen zinoberroten Punkt auf die Stirn
(kreuz.net, London) Am Samstag brachte der katholische Erzbischof Vincent Nichols (64) von Westminster
auf einem hinduistischen „Altar der Gottheiten“ Blumen dar.
Das berichtete die Pressestelle der Erzdiözese
London.
Nach einem heutigen Bericht auf dem Blog des britischen Journalisten Damian Thompson wurde das
wieder aus dem Text der Pressemeldung gelöscht.
Erzbischof durchläuft Hindu-Begrüßungsrituale
Mons.
Nichols besuchte am Samstag im Zuge einer sogenannten interreligiösen Woche den bekannten Hindu-Tempel
in Neasden, im nordwestlicher Stadtteil von London.
Der Tempel wurde im Jahr 1995 fertiggestellt und
ist die größte Hindu-Kultstätte außerhalb Indiens. Er heißt Shri Swaminarayan Mandir.
Der Erzbischof
wurde von dem geistlichen Leiter des Tempels, Yogvivek Swami, empfangen.
Die Begrüßung erfolgte nach
einem traditionellen hinduistischen Ritus.
Dabei wurde dem Erzbischof ein zinnoberroter Punkt auf die
Stirn gedrückt und ein sogenannter heiliger Faden um sein Handgelenk gebunden.
Swami führte den Erzbischof
danach durch den Tempel.
Durch ein Blumenopfer drückte der Erzbischof seinen Respekt vor dem „Altar
der Gottheiten“ aus und trat anschließend vor ein Götzenbild des hinduistischen Führers Shri Nilkanth
Varni († 1830).
Dort betete Mons. Nichols gemeinsam mit Swami für Frieden und Harmonie in der Welt.
Nach einer persönlichen Begegnung zwischen Mons. Nichols und Swami hielt der Erzbischof vor rund zweitausend
Hinduisten eine allgemeine Ansprache.
Es ging dabei um die Bedeutung der Religion für das Gemeinwohl,
die Rolle der Familie sowie um Kinder- und Jungenderziehung.
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105 Lesermeinungen
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#109 eigerhar † 22:42:23 | Donnerstag, 26. November 2009
Franz I. und Franz. Revolution @Calumniosissima Contumelia: Das sind ja ganz neue Erkenntnisse: Franz.
I. von Frankreich und Franz. Revolution!!! Sie haben das falsch verstanden!!!! „Franz. Revolution“
kommt nicht von „Franz“, sondern von „Frankreich“! Nach Ihrer Blamage hinsichtlich des Thomaszitates
jetzt noch das!!!! Um ihre Ignoranz festzustellen, bitte ich den Leser der Kommentare zu diesem Artikel
die Dummheiten nachzulesen, welche diese Möchtegern-Oberschullehrerin über den hl. Thomas geschrieben
hat, weil sie das Latein nicht richtig versteht. Zum Glück war ich da, um ihren Blödsinn richtig zu
stellen.
#108 engelhardt † 10:34:29 | Donnerstag, 26. November 2009
Lachhaft Wow, endlich wird mal einer meiner Beitraege entfernt. Das antisemitische Geplaerre der hier
anwesende Neonazis bleibt natuerlich stehen. Nichts neues also…
#106 Paulaner † 21:50:10 | Mittwoch, 25. November 2009
Nun, hat der Ovid von der Bibel abgeschrieben oder die Bibel vom Ovid oder beide doch von einer gemeinsamen,
unbekannten Quelle? Ist das jetzt auch ein Grund zum Entfernen für die Redaktion? Die Schöpfung www.latein-pagina.de/ovid/ovid_m1.htm …
ante mare et terras … Das Paradies www.latein-pagina.de/ovid/ovid_m1.htm … aurea prima sata’st aetas…
Na, werter eigelstein, das sind ja markerschütternde Erkenntnisse … Luther als Folge der französischen
Reformation … Spannend, spannend … (Gibt es dafür wenigstens auch den einen oder anderen dokumentarischen
Beleg …?)
Das ist ein Wunschbild! Ja .@defendor, glauben Sie in Wahrheit, daß nach „Ausformulierungen der Dekrete“
sich ein Sinneswandel vollzieht? Das ist Illusion!
#101 eigerhar † 14:16:31 | Mittwoch, 25. November 2009
Fremdimport ist der Protestantismus Der Protestantismus kam von Frankreich, wo er sich gewalttätig ausbreitete
und apokalyptische Lehren und Höllenangst verbreiteten, mit dem Inhalt der Papst sei der Antichrist.
Luther las deren Schriften, und war erschüttert von seinem Eindruck der Papst sei der Antichrist. (So
wie Protestanten noch heute von jedem Papst von Neuem meinen er sei der Antichrist.) Die Protestanten
haben gegen das deutsche Reich gekämpft mit Franzosen, Schweden, Russen, Türken. Die Preussen haben
in Berlin und Umgebung bewusst franz. Hugenotten angesiedelt. In den Preussen ist kein reines deutsches
Blut. Die Wilhelms haben versucht mit den Engländern gemeinsame protestantische Sache gegen das deutsche
Volk zu machen (sind aber am engl. Kolonialismus gescheitert.) Es gibt nicht Undeutscheres als den Protestantismus.
Die Germanen hatten von Anfang an Kontakt zum besten Christentum in Kappadozien. Von dort verbreitete
sich das katholische Christentum. Unter der Hunnengefahr wurden sie vom röm. Kaiser Valens gezwungen
den Arianismus anzunehmen, was die Kirchenväter verurteilten. Der germ. Arianism. verehrte aber Jesus
als den Herrgott. Das moderne Judentum hat das Christentum von Anfang an abgelehnt. Das kath. Christentum
ist der Unterschied zwischen einem Juden und einem Germanen.
#100 Goldengel 14:04:24 | Mittwoch, 25. November 2009
Großwildjäger Sind Sie des Lesens mächtig oder nicht? Ich erwähnte ja eben diese Priesterklasse, die
Hohenpriester. Das jüdische Volk trauerte um den Gottessohn, doch wie immer in dieser Welt haben jene
Menschen oft Macht, die sie nicht verdienen und diese Macht hatten die Hohenpriester.
#99 engelhardt † 13:55:46 | Mittwoch, 25. November 2009
Setzen, sechs Es ist ganz klar, dass das Christentum kein Fremdimport ist Soso. Jesus wurde wohl in Paderborn
geboren und in Koeln gekreuzigt. Die Apostel waren Bajuwaren und das Christentum hat sich von Norden ueber
die Alpen nach Rom ausgebreitet. Oder wie? Enerseits fuehrst Du Dich hier als Super-Deutscher auf, andererseits
haengst Du einem asiatischen Apokalypse-Kult and. Passt nicht so ganz zusammen und macht Dich voellig
unglaubwuerdig. Katholiken koennen schon gar nicht patriotische Deutsche sein. Man kann nicht gleichzeitig
Deutschland UND dem Papst treu sein. Schleich Dich also, Du pseudo-Deutscher.
#98 Lutheraner_72 12:58:10 | Mittwoch, 25. November 2009
mensch Goldengel, Sie haben eindeutig zu viele Horrorfilme geguckt! Der einzige, der hier den Teufel herbeiredet,
sind Sie! Mit Ihren Hetzparolen machen Sie sich wunderbar zum Werkzeug der Ignoranz. Traurig.
#96 Paulaner † 12:50:55 | Mittwoch, 25. November 2009
Wie ich sehe, warst du noch zu feige, den Link zu lesen, der auf dich zutrifft, Goldengel. Goldengel:
Paulaner An mir haben sich die Leithammeln aller Art immer die Zähne ausgebissen, ich war unbrauchbar
als „Nützlicher Idiot …isreligion.reliprojekt.de/nuetzliche.htm“
#95 Goldengel 12:46:22 | Mittwoch, 25. November 2009
Paulaner Sind nicht eher Sie einer der „nützlichen Idioten“, dem Teufel täglich zum Wohlgefallen posten
und ihn so Schützenhilfe bieten. Der Spiegel steht vor Ihnen, Bursche.
#94 Paulaner † 12:44:13 | Mittwoch, 25. November 2009
Immer mit Hilfe von vielen „Nützlichen Idioten“! Allein können Tyrannen gar nichts. Großwildjäger: @
Goldengel: Es waren eben nicht „die Juden“ sondern die jüdische Priesterkaste.
#93 eigerhar † 12:43:15 | Mittwoch, 25. November 2009
Eben! @GWJ: Es waren eben nicht „die Juden“ sondern die jüdische Priesterkaste. Eben! Also genau die
Leute deren Anhänger man heute modern „Juden“ nennt.
#90 Großwildjäger 12:19:49 | Mittwoch, 25. November 2009
@ eigerhar: Auch Ihnen sollte doch mittlerweile klar sein (oder sind Sie bildungsresistent?), dass nicht
die Juden sondern die Römer Jesus gekreuzigt haben…
#89 eigerhar † 12:16:10 | Mittwoch, 25. November 2009
Was deutsche Geschichte ist interpretieren die Deutschen Wie die deutsche Geschichte zu interpretieren
ist ist von Deutschen bestimmt, nicht von Ihrer Privatmeinung, Engelhardt. Es ist ganz klar, dass das
Christentum kein Fremdimport ist, sondern dem Deutschen mehr entspricht als den Juden die den Sohn Gottes
gekreuzigt haben, wie auch das deutsche Volk, nach dem Zweiten Weltkrieg.
#88 engelhardt † 12:08:14 | Mittwoch, 25. November 2009
Geschichte Innert weniger Jahrhunderte war das Christentum der Glaube beinahe aller Germanen. Das aendert
nichts an den Tatsachen: das Christentum ist ein undeutscher Importglaube. Ersponnen als Weltuntergangskult
von Šaʾul HaTarsi nach einem epileptischen Anfall und basierend auf den Lehren der Sekte des Wanderpredigers
Yehosha ben Josef. Die germanische Religion wurde mit Gewalt verdraengt. Ob’s Dir passt oder nicht, so
sieht’s aus. Wenn Du Dich schon gegen undeutsche Einfluesse einsetzen willst, solltest Du mit dem Christentum
anfangen. Alles andere ist hypokritisch.
#87 eigerhar † 11:13:31 | Mittwoch, 25. November 2009
undeutscher Engelhardt @Engelhardt Du meinst diesen ungermanischen, vom Epileptiker Šaʾul HaTarsi erfundenen
Kult, der von den dekadenten Roemern aus dem mittleren Osten importiert wurde und die urspruenglichen
europaeischen Religionen gewalttaetig verdraengt hat? Schade, dass Sie diesem Privatirrtum verfallen sind
mit den Argumenten der Juden und Aliierten. Der Germane ist nicht dieser Meinung. Die Germanen zeichnen
sich dadurch aus, dass sie sehr sehr früh Zeugnis für den Sohn Gottes angenommen haben. Innert weniger
Jahrhunderte war das Christentum der Glaube beinahe aller Germanen. Schade, dass Sie keine Affinität
zum Deutschtum haben!!!
#85 engelhardt † 09:14:41 | Mittwoch, 25. November 2009
Europa unseren Glauben, unsere Religion Du meinst diesen ungermanischen, vom Epileptiker Šaʾul HaTarsi
erfundenen Kult, der von den dekadenten Roemern aus dem mittleren Osten importiert wurde und die urspruenglichen
europaeischen Religionen gewalttaetig verdraengt hat? Ich frage mich, wie ein Echter Deutscher Patriot
diesem Eselshirten-Glauben anhaengen kann. Schaemt euch, ihr Verraeter.
Nun, werter defendor (immer noch unverteidigt?), wie wäre es, wenn Sie mal direkt bei der Bischofskongregation
versuchen würden, sich einen Titularsitz mit Weihe zu erheischen … (Vielleicht entdeckt man ja dorten
Ihre versteckte Brillanz oder Brillantine…)
#82 defendor 08:52:36 | Mittwoch, 25. November 2009
Ein röm. katholischer Erzbischof… … der sich derart von der Lüge „vorführen“ lässt, ist dem bequemen,
lauen und gleichgültigen Zeitgeist gegenüber der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS erlegen und kann nicht
mehr für sich in Anspruch nehmen, als Hirte die Gläubigen weiden und lehren zu wollen ! Mit derartigen
„Auftritten“ fällt dieser Erzbischof unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS in den Rücken und „feilscht“
mit der Lüge ! Unfassbares Szenario wird uns hier vor Augen geführt; ein Erzbischof lässt sich durch
einen Tempel der Lüge „lotsen“ und hält auch noch „willig“ die Stirn hin und dementsprechend „gebrandmarkt“
zu werden. Das angebliche „gemeinsame Beten“ vor dem Altar der Lüge ist die völlige Bankrotterklärung
des Erzbischofs. Wenn diese Schauspieleinlagen eine „Frucht“ der sog. „Religonsfreiheit“ / „Dialog der
Religionen“ sein soll, dann ist dringend angeraten die entsprechenden Dekrete des Vaticanums II. zu überdenken /
detaillierter auszuformulieren aufdass derartigen Verhöhnungen der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS Einhalt
geboten werden. Mögen dazu auch die Gespräche mit der Pius-Bruderschaft mit beitragen ! Wenn blosse
„Menschenfreundlichkeit“ die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS „wegtolerieren“ will, dann dient dies einzig
dem Vater der Lüge ! Entweder FÜR oder gegen die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS… ein Dazwischen ( „Feilschen“ )
gibt es nicht ! Dieser Erzbischof kann denn auch niemals ein „Vorbild“ für die Gläubigen sein. www.gloriapolo.net/
Nur mal angenommen… Ein Hindu würde zusammen mit einem „altliberalen“ Bischof zusammen in einer Kirche
beten. Gift und Galle spuckte kreuz.net. Die einzige Kommunikation zwischen der wahren und reinen katholischen
Kirche (tm) und Heiden, Ketzern, Häretikern, die Gnade fände, wäre die Bekehrung mit Feuer und Schwert.
#78 lateiniheini 08:00:46 | Mittwoch, 25. November 2009
Was wollt ihr eigentlich…? Würde ein hoher Vertreter der Hindus z.B. offiziell einen Dom besuchen,
so würde er doch auch nach christlichem Ritus begrüßt. Wer würde sich denn beschweren, wenn er Blumen
vor dem Altar niederlegen würde als Zeichen seines Respekts vor einer anderen Religion?Wer würde sich
beschweren, wenn der Hindu-Geistliche vor dem Altar für den Frieden beten würde? Hier habt ihr mal wieder
ein Problem, dass die meisten anderen nicht haben…
#77 DerRabe 05:41:41 | Mittwoch, 25. November 2009
Das Misionieren… …bleibt mehr und mehr aus obwohl Christus es befohlen hat. Die Wahrheit scheint also
ein Götzenchamäleon zu sein. Knie nieder vor den Götzen und degradiere auch Christus dazu. Esist alles
so einfach, so leicht, so Aprilfrisch!!!
Gutmensch Gotthards Ausgrabung SENEGAL, mit der er glaubt, die Menschen hier in Mitteleuropa einlullen
zu können und zur naiven Sorglosigkeit gegenüber dem Islam verdummen zu sollen. Als ob es nicht auch
schon im Senegal Stimmen gäbe, die die Einführung der Scharia und eines Gottesstaates forderten, wenn
auch noch nicht durchgreifend, da halt immer noch das Beispiel des Christen und 1. Präsidenten Leopold
Senghor nachwirkt, NOCH nachwirkt, der voller Begeisterung war für die französische Kultur inclusive
Trennung von Staat und Religionen.
#75 Gotthard 01:05:51 | Mittwoch, 25. November 2009
@eigerhar „Liebt nicht die Welt und was in der Welt ist! Wer die Welt liebt, hat die Liebe zum Vater nicht“
(1.Joh 2,15) davon hast du wohl nichts verstanden, oder?
Das ist d i e Verblendung! „Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird vor den Engeln Gottes
verleugnet werden. Wer immer ein Wort sagt wider den Menschensohn, dem wird vergeben werden; wer aber
gegen den Heiligen Geit lästert, dem wird nicht vergeben werden. (Lukas 12, 9,10) Entweiht ist die Erde
unter ihren Bewohnern (Jes. 15,5)
#72 undogmatisch 22:28:05 | Dienstag, 24. November 2009
@eigerhar, elijahu, reiner-katholik ihr bleibt Euch wieder mal selbst treu…suhlt Euch in Eurem Hass
gegen die Welt…so lange Ihr in Eurer eigenen virtuellen Welt bleibt, und niemandem wirklich schadet…
#71 Gotthard 22:18:28 | Dienstag, 24. November 2009
@vineta Wo immer Hindus ( und viel mehr noch die Moslems) in der Minderheit sind, verstellen sie sich
und machen auf „friedliches Miteinanander“. Der Senegal ist ein zu 90% moslemisches Land – dennoch sind
die hohen christlichen Feiertage Staatsfeiertage… in 2010 sind das folgende Feiertage: 5. April Ostermontag.
13. Mai Christi Himmelfahrt. 24. Mai Pfingstmontag. 15. Aug. Mariä Himmelfahrt. 1. Nov. Allerheiligen.
25. Dez. Weihnachten da staunts Du was?
#70 eigerhar † 22:16:25 | Dienstag, 24. November 2009
Vielleicht ist sein I-Kuh nicht hoch genug @IZAAC: Weshalb geht der Erzbischof nicht nach Indien und besucht
die Christen, die von den Kuh-Anbetern verfolgt werden?
Weshalb geht der Erzbischof nicht nach Indien und besucht die Christen, die von den Kuh-Anbetern verfolgt
werden? Dort kann er ja auch mit den Hindus über Friede, Freude u. Eierkuchen reden – wenn sie ihn denn
nicht erschlagen…
#67 _zeitgeist 20:06:02 | Dienstag, 24. November 2009
Keine Frage, dass Klarisssalein mit ihrem Tavernen-Latein um die Ecke kommt. Wie fühlen Sie sich nach
ihrem Erguss? Besser? Schön, hier soll niemand alleine und traurig in der Ecke stehen! Ohne Ihnen nahetreten
zu wollen, haben Sie auch qualifizierte Beiträge zu bieten?
#62 Fridericius † 19:43:17 | Dienstag, 24. November 2009
_zeitgeist Wie lange noch will sich die HRKK den freimaurerischen Nivellierungstendezen tatenlos gegenüberstehen
sehen. Was soll sie denn machen, die RKK? Diesen Unfug, den sie den Menschen seit mehr als 2000 Jahren
an die Backe labert glauben halt immer weniger Menschen.
#60 _zeitgeist 19:40:02 | Dienstag, 24. November 2009
Allein diese Tatsache rechtfertigt und nicht darüber, daß in Indien die Hindus immer mehr Kirchen anzünden
mitsamt den Gottesdienstbesuchern und die in Panik herausstürzenden Christen ermorden. Konsequenz gegen
diesen archaischen Kult. Wie lange noch will sich die HRKK den freimaurerischen Nivellierungstendezen
tatenlos gegenüberstehen sehen. Hier scheint Methode und keine falsche Nachsicht, resp. Zufall im Spiel
zu sein. Das Weihrauchfass Satans steht in Rom.
Bewußtes Verhalten Wenn ihr den Greuel der Verwüstung seht, so fliehe, wer in Judäa ist, in die Berge …
Was allerorten schon geschieht, das halte ich für keine Zufälligkeit. Man bereitet eine neue Kirche
vor, ohne Christus und ohne Kreuz, weil sehr viele Geistliche und Bischöfe vom Christentum abgefallen
sind. Nun sind sie drauf und dran, eine ganz neue Wohlfühlkirche zu ersinnen. Wozu würden sie dafür
den Herrn noch brauchen?
#54 Theologulus 18:22:10 | Dienstag, 24. November 2009
Als sinnvoll würde ich einen Gegenbesuch schon erachten, da bei uns die meisten nichtchristlichen Religionshäuptlinge
keine „Ureinwohner“ sind. Insofern schadet es ihnen nicht, unsere Kultur, unseren Glauben, unsere Religion
und den einzig wahren Gott kennen zu lernen. Nur haben sie – warum auch immer – Angst und Scheu, sich
mit „Unheiligem“ zu „besudeln“. Oder ist das der Leibhaftige, der sie ausbremst? o^/ Jedenfalls würde
ich von Immigranten schon erwarten, dass sie sich mit hiesigen Gegebenheiten zumindest konfrontieren und
nicht nur im Ghetto ihr eigenes ungugtes Süppchen kochen. Unwissenheit ist der Gewalt Anfang.
#47 Theologulus 17:55:40 | Dienstag, 24. November 2009
Seltsam finde ich es nur, dass in keiner Zeitung, keinem elektronischen Medium, in keiner noch so kleinen
Postille darüber berichtet wurde, dass ein Hindu-, Shinto- oder Sonstwas-„Priester“, ein Derwisch, ein
Imam, ein buddhistischer „Mönch“ oder wer auch immer ein katholisches Gotteshaus betreten hätte (außer
in Assisi, aber das war PR) oder sich gar mit Weihwasser bekreuzigt hätte. Nur unsere Pflunzen machen
sich ständig zu Deppen. In meiner Pfarrei wird man zum „Tag der Moschee“ eingeladen, alles strömt hin
(Multikulti-Freide-Freude-Eierkuchen-Toleranz-Integrations-LMAA-Schmarrn) – der islamische Vorbeter lehnt
aber höflich-bestimmt jede Gegeneinladung in unser Gotteshaus ab. Man möge mich eines Besseren belehren.
bzgl trottelschreiber bei kathnet wird jetzt auch kommentiert. tendenz sehr steigend liebes +net u.a weil
trottel gesperrt werden tut +net das nicht wars das mit dem monopol
Das dürfte schon geschehen sein. Hier sollte der Vatikan ein Zeichen setzen! Oder warum glauben Sie hängt
der Herr Erzbischof dort rum?? Für pascal: Jeder kann missionieren und dort wort und tat Gottesbotschat
in die Welt tragen da brauch ich nicht Missionar für sein Na so einfach ist es nun auch nicht. Nur wer
im Glauben gestärkt ist – im wahrsten Sinne des Wortes – wird auch Respektables vollbringen können.
Für uns Laien ist das oberste Gebot Beten. Mit dem Gebet ist für den Menschen das Höchste getan, alles
weitere wird Gott den Seinen zuteil werden lassen.
#44 Sefirot 17:48:25 | Dienstag, 24. November 2009
Kraut und Kohl und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl
:(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3
und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen
hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3
:)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und
innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen
hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3
:)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und
innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen
hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3
:)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und
innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen
hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen hohl :(3 :)3 und innen …
#43 Lutheraner_72 17:45:34 | Dienstag, 24. November 2009
na ist doch schön, wenn man sich friedlich und mit Wertschätzung begegnen kann. Das schafft Nähe und
Dialoge. nachfolgend ein trauriger Beleg für die Unfähigkeit zu Akzeptanz, Nächstenliebe und Friedfertigkeit
bei kath. Fundamentalisten:Dienstag, 24. November 2009 17:37defendor: Und wieder…ein trauriger Beleg
dafür, dass der modernistische Scherbenhaufen nur noch ein Auslaufmodell sein kann ! Kaum zu fassen,
diese Bilder ! Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS wird auf dem „Altar“ der Lüge gleichsam „feil geboten“
!
#42 eigerhar † 17:44:15 | Dienstag, 24. November 2009
Ein Spion? Warum tut dieser Bischof das gerade jetzt? Will er die Zuwendung der Anglikaner zur katholischen
Kirche sabottieren? Hier sollte der Vatikan ein Zeichen setzen!
#38 Pascal123 17:38:56 | Dienstag, 24. November 2009
@kraut Jeder kann missionieren und dort wort und tat Gottesbotschat in die Welt tragen da brauch ich nicht
Missionar für sein. Wenn ich mich dem ganz widmen möchte und kann ist das sehr löblich aber können
tut das jeder und sollte auch jeder tun. Beten und Arbeiten. Dafür beten das sich die Länder und die
Herzen der Menschen öffnen gleichzeitig deren Glauben aber als Götzendienst usw zu bezeichnen dürfte
einem nicht die Seelen und Herzen zu treiben. Der der mich vorher beleidigt dem folge ich nicht später
unbedingt nach.
#37 defendor 17:37:28 | Dienstag, 24. November 2009
Und wieder… …ein trauriger Beleg dafür, dass der modernistische Scherbenhaufen nur noch ein Auslaufmodell
sein kann ! Kaum zu fassen, diese Bilder ! Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS wird auf dem „Altar“ der
Lüge gleichsam „feil geboten“ ! Unfassbar ! Erschreckend ! Nicht von ungefähr hat der HEILIGE GEIST
unmissvertändliche Zeichen gesetzt. Die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition wird derartig
traurigen Schauspieleinlagen modernistischer Totalverblendung ein Ende setzen ! GELOBT SEI JESUS CHRISTUS! www.gloriapolo.net/
fridericus gewiss einem ungläubigen heiden wie ihnen ist dies gewiss eine torheit wie jedem gottlosen
halt der jünger christi hingegen ist stolz für christus leiden zu dürfen
Goldene Worte, leider wahr: Wir erleben heute eine – von den Medien größtenteils verschwiegene – Christenverfolgung
ungeheuren Ausmaßes. Mit keiner anderen Ideologie oder Weltanschauung lebt es sich derart lebensgefährlich
wie als Christ! Zudem, liebster pascal…, obliegt es den Missionaren (und dazu ist nicht jeder berufen…,)
und deren Unterstützung durch das Gebet von uns allen, daß Länder wie Indien sich für Jesus Christus
öffnen. Es ist schon so, daß diese „Religionen“ für ach so friedliebend ausgeben; und wenn die Vorausgeschickten
einmal die Infrastruktur des Opferlandes ausgekundschaftet haben und deren Schwächen erkennen, schlagen
sie zu. Da hilft es auch nichts, wenn der gesamte Vatikan bei den Hindu-Parties mithippen würde; im Gegenteil,
sie verlieren an Autorität sondersgleichen.
#32 eigerhar † 17:29:53 | Dienstag, 24. November 2009
Priester und Segen verbreiten Eine ganz wichtige Tätigkeit des Priesters ist es Segen zu verbreiten und
Fluch zu verringern. Die ganze Schöpfung soll durch das heilige Weihwasser in den Segen des Gottessohnes
hineingenommen werden. Wenn ein Bischof sich teuflische Zeichen auferlegen lässt, tut er genau das Gegenteil.
Ein solcher Bischof hat den Glauben an den kirchlichen Segen verloren. Was soll man bei einem solchen
Bischof denken, wenn er dann am Sonntag den Gläubigen beim Asperges Weihwassersegen spendet. Das ist
dann nur noch Heuchelei!!!
#31 Fridericius † 17:28:43 | Dienstag, 24. November 2009
Freu dich doch, Vineta! Du armes verfogtes Christending! Sagt nicht schon euer Oberguru, dass die Verfolgten
selig sein werden? Also auf auf, lass dich verfolgen und das Hümmelreich ist dir sicher.
Sich von Mordlüsternheit einfach nicht betroffen fühlen? „Glaubenskriege sind zu verhindern durch respektvollen
Umgang mit anderen Religionen“ Schön wär’s, nur die Realität ist leider eine andre: Wo immer Hindus (
und viel mehr noch die Moslems) in der Minderheit sind, verstellen sie sich und machen auf „friedliches
Miteinanander“. Sobald sie aber das Schwächeln, Einknicken und Weicheitum ( das alle deutlichen Worte
scheut) der Mehrheit erleben ( und nicht erst dann, wenn sie selber als Mehrheit das totale Sagen haben)
-lassen sie ihrem Haß aufs Christentum( der die logische Konsequenz defizitärer Religionen auf eine
überlegene ist) freien Lauf und massakrieren – aufgehetzt von ihren fanatischen Religionsführern -die
Christen. Wir erleben heute eine – von den Medien größtenteils verschwiegene – Christenverfolgung ungeheuren
Ausmaßes. Mit keiner anderen Ideologie oder Weltanschauung lebt es sich derart lebensgefährlich wie
als Christ!
Wo ist der Zusammenhang? Leonhardiwallfahrten Was haben jetzt diese Traditionswallfahrten mit der Anbiederungsfreudigkeit
der V2-„Kirche“ zu tun? Lieber Kohl im Kopf als gar nix…
#28 Pascal123 17:22:38 | Dienstag, 24. November 2009
Inkontinenz Eunuch Sie kommen woieder auf Sachen wieder zu lange an der frischen Luft gewesen. Schön
das Ihnen Indien am Arsch vorbei geht. Da ist noch viel Missionsarbeit zu leisten dort könnte Gotteswerk
und Wort vollendet werden. Nurmal so aber wenn Ihnen das am Arsch vorbei geht Kann man sich als Christ
nur wundern. oho hört hört na ja wir wissen es Sie sind nen ganz toller Hecht nen richtiger Kerl. Ein
Weib könnte froh sein von Ihnen gefreit zu werden und als Beschützer zu haben*gähn* Hunde die bellen
beissen nicht sagt man doch so oder
#27 Sefirot 17:19:11 | Dienstag, 24. November 2009
Was sind denn die Leonhardiwallfahrten und die Pfingstritte allenthalben in Bayern anders als beliebte
Wallfahrtsgelegenheiten, zu denen hunderte von Menschen strömen. Es sollen stets mehr Teilnehmer sein,
als bei altliturgischen Messeveranstaltungen in Industriehallen und ausgedienten Blumenläden. Für die
Pferdewallfahrten gibt es eigene Gottesdienstvorlagen und die Pferdesegnung bildet den Höhepunkt der
Feierlichkeiten…?
#25 Pascal123 17:11:43 | Dienstag, 24. November 2009
@DJM?? Na ja die Katholiken lassen doch allenthalben Ihre Viecher in Ihren Kirchen segnen!! So schlimm
wird das arme Hundilein schon nicht sein. Ich für meinen teil finde Tiere in einer Kirche unpassend.
@ALL Na ja gut dann hat er ne Gerbera als „ Opfer“ gebracht!! Und jetzt?? Stürzt der Weltkreis ein oder
bricht das Endgericht aus?? Als ob Gott sich an einer geopferten Blume aufziehen würde. @Kraut und gerade
wegen Leuten wie Ihnen kriegen Christen in Indien eins auf die Fresse. Wenn ich, egal was ich von der
anderen Religion halten mag, diese als Götzendienst und dergleichen bezeichne brauch ich mich auch nicht
wundern wenn ich gepflegt eins vor die Kauleiste kriege. Nicht nur auf Sie bezogen. Es gibt weit aus schlimmeres
als in Freundschaft, Achtung und Respekt voreinander eine olle Spreynelke zu „opfern“. Habt Ihr keine
anderen Probleme im Leben,wenn nein herzlichen Glückwunsch. Dankt Gott dafür das ihr nicht krank seit,
hungern müsst, abgesichert seit, ein Dach über dem Kopf habt,Familie und GFreunde habt usw. Das sind
Dinge die wichtig sind im leben und Glauben und nichtne olle Blume auf nem Hindu Altar.
#24 Lycobates 17:11:04 | Dienstag, 24. November 2009
his Masters voice Selbstverständlich verhält man sich beim Besuch der Kultstätte einer fremden Religion
respektvoll,dazu gehört aber nicht, individuelle Riten der Anbetung oder Verehrung zu vollziehen, wie
sie von Gläubigen dieser fremden Religion als Ausdruck ihrer religiösen Überzeugung vollzogen zu werden
pflegen. Insofern kann der Erzbischof sehrwohl die übliche Begrüßung an sich vollziehen lassen, nicht
aber selbst ein Blumenopfer darbringen. Man kann noch etwas ausführen. Einen Tempel besuchen, und sich
ggf. dort von einem Ortskundigen führen lassen, als Privatperson, als Tourist, eventuell (wobei Kulthandlungen
ausgeschlossen sind, auch kultische Begrüßungen), aber als (putativer) Erzbischof von Westminster in
öffentlicher Amtsführung, keinesfalls. Letztlich tut Herr Nicholls hier aber doch nur, was sein ehemaliger
Chef in Rom ihm in Indien schon 1986 vorgetan hat. „acceperunt caracterem bestiae, et qui adoraverunt
imaginem eius.“ Offb 19,20
Die Politik macht hier eine Ausnahme. Zur Pflege diplomatischer Beziehungen zwischen den Völkern. Da
haben Sie recht, von denen sprach ich aber auch gar nicht. (und hier ggf sogar aus missionarischen) Glauben
Sie denn wirklich, dieser Mann könne und wolle hier ernsthaft missionieren? Dies gleicht eher einer Anbiederung,
ganz im Sinne des Ungeistes des Zweiten Vatikanum.
#22 hass class † 17:08:07 | Dienstag, 24. November 2009
Kraut Mit denen hat man sich nicht groß, besser gesagt ÜBERHAUPT NICHT, abzugeben. Die weist man freundlich
von sich. Schön wie du aufzeigst, dass du nicht fähig bist deinen Horizont zu erweitern. Mach weiter
so, und alles bleibt wie es ist.
manchmal ist das fleisch und blut auch sichtbar im mund wenn sich die hostie erlbebar verwandelt dies
tut christus als zeichen und wurde schon öfter dokumentiert
#17 Tridentinus 17:02:43 | Dienstag, 24. November 2009
@Kraut: Ich habe nicht empfohlen, Kultstätten fremder Religionen aufzusuchen. Personen in bestimmten
gesellschaftlichen Stellungen müssen oder sollten dies aber gelegentlich schon aus diplomatischen Erwägungen
(und hier ggf sogar aus missionarischen) tun. Bei solchen Erfordernissen oder entsprechenden Gelegenheiten
benimmt man sich selbstverständlich respektvoll, es sei denn man hat weder Bildung, noch Anstand.
Das gleiche Gewäsch: Deshalb ist ein respektvoller Umgang mit anderen Religionen wichtig Mit denen hat
man sich nicht groß, besser gesagt ÜBERHAUPT NICHT, abzugeben. Die weist man freundlich von sich. Freundlich,
aber entschieden!
#15 Sefirot 17:00:10 | Dienstag, 24. November 2009
Es sieht so aus, als hätte sich hier ein katholizistisches Rachegötter-Konzil, dank des Artikel hier
eingefunden… O ihr kleingeistigen Korinthenkacker!!!
#14 Goldengel 16:55:10 | Dienstag, 24. November 2009
Glaubenskriege sind zu verhindern. Deshalb ist ein respektvoller Umgang mit anderen Religionen wichtig.
Man muss sich ihnen nicht anschließen, aber ein vernünftiger Umgang, also ein friedliches Miteinander
ist sinnvoll, um Schaden zu vermeiden.
Unsinn! beim Besuch der Kultstätte einer fremden Religion respektvoll DA HAT DER KATHOLISCHE KLERUS UND
AUCH DER LAIE NICHTS ZU SUCHEN !!! Außer in einer ehemaligen Kultstätte, einer Ruine, zu wasweißich,
Tourismuszwecken. Aber nicht dort, wo der Götzenkult noch aktiv betrieben wird!
Ahnungslose sind die, die sich hier in korinthenkackerischer Weise mit zinnoberroten Punkten auf der Stirn
aufhalten. Wer nicht ahnungslos bleiben will – möge bitte HINDUS ZÜNDEN KIRCHEN AN in die Google_Zeile
tippen!
#11 Tridentinus 16:48:37 | Dienstag, 24. November 2009
Selbstverständlich verhält man sich beim Besuch der Kultstätte einer fremden Religion respektvoll,
dazu gehört aber nicht, individuelle Riten der Anbetung oder Verehrung zu vollziehen, wie sie von Gläubigen
dieser fremden Religion als Ausdruck ihrer religiösen Überzeugung vollzogen zu werden pflegen. Insofern
kann der Erzbischof sehrwohl die übliche Begrüßung an sich vollziehen lassen, nicht aber selbst ein
Blumenopfer darbringen.
Soll er doch gleich drübenbleiben, der schöne Erzbischof. Anstatt mit seinem offenbar sowieso nicht
vorhandenen Glauben dort hausieren zu gehn. Heimwärts wird er vielleicht noch die Zeugen Jehovas besuchen,
wo er schon unterwegs ist.
#9 Gotthard 16:43:10 | Dienstag, 24. November 2009
oh ihr Ahnungslosen Dabei wurde dem Erzbischof ein zinnoberroter Punkt auf die Stirn gedrückt und ein
sogenannter heiliger Faden um sein Handgelenk gebunden. Der zinnoberrote Punkt ist ein indisches Begrüßungsritual –
wird in Indien auch bei katholischen Veranstaltungen praktiziert.
Alois Bischof, das müssen Sie doch nicht machen, wenn Sie nicht wollen. Inwiefern berührt das ihren
persönlichen Glauben, den Sie im Credo bekennen, was der englischeErzbischof tut oder getan hat…? Und
was wissen Sie über die Bedeutung der Hindu-Rituale, den roten Punkt auf der Stirn… Sie haben doch
überhaupt keine Ahnung davon… Dann sollten Sie nicht lästern und meckern. Gehen Sie am Aschenmittwoch
zum Aschenkreuz-Empfang…! Müssen sich Christen auch im dritten Jahrtausend immer noch wie eine blökende
Hammelherde aufführen. Deshalb hätte es das Christentum nicht geben müssen…
@ Goldengel Wenn man ein fremdes Gotteshaus betritt, sollte man sich den Gebräuchen des Landes anschließen.
Alles andere würde die Gastfreundeschaft des Landes verletzen. Wenn’s so wäre… unlängst nahm jemand
seinen Hund mit in die Kirche. In einem Protestantenhaus achtet man als Katholik auch nicht wirklich deren
Gebräuche. Ist halt so. Der Teufel schläft nicht und wenn man in einen buddhistischen Tempel geht zündet
man auch nicht automatisch ein Duftstäbchen an, oder in den Palmblattbibliotheken muss man auch nicht
zwangsweise jeden Snurf glauben, der einem dargereicht wird.