Deutschland
Glückloser Einstand
Der neue Präsident des ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’ hat seine Amtsperiode mit einem Blick in die Unterhose begonnen.
Bischof Walter Mixa von Augsburg
Bischof Walter Mixa von Augsburg
© Bischöfliche Pressestelle Bistum Augsburg
(kreuz.net, Augsburg) Der erst am Freitag gewählte neue Präsident des Laiengremiums ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’, Alois Glück (69), fordert die Priesterehe.

Das vertraute er am Dienstag der deutschen Boulevardzeitung ‘Bild’ an:

„Ich würde es begrüßen, wenn bewährte, verheiratete Diakone mit einer entsprechenden Fortbildung zur Priesterweihe zugelassen würden.“

Das angebliche „Problem“ könne nur auf weltkirchlicher Ebene gelöst werden.

Glück sieht es als seine wichtigste Aufgabe, an den Vorbereitung des ‘Zweiten Ökumenischen Kirchentags’ im Mai 2010 in München mitzuarbeiten.

Er kündigte ferner an, nur eine Periode als Präsident des Laiengremiums amtieren zu wollen.

Bischof Walter Mixa von Augsburg widersprach Glück am Mittwoch in einer Pressemitteilung.

„Man könnte erwarten, daß der Vorsitzende des Zentralkomitees angesichts eines zunehmend aggressiven Atheismus und der Verdunstung menschlicher Werte in unserer Gesellschaft andere Sorgen hat als eine neuerliche Debatte über den Zölibat vom Zaun zu brechen“ – so Mons. Mixa.

Die Ehelosigkeit der katholischen Priester sei „ein geistliches Zeichen für die konsequente Nachfolge in der Lebensform Christi, für die totale Hingabe an Gott und die Verfügbarkeit des Priesters für die Kirche und ihre Gläubigen in seiner ganzen Existenz.“

Der Zölibat dürfe nicht allgemeinen Nützlichkeitserwägungen geopfert werden.

Christus selbst spreche im Matthäus-Evangelium (Kapitel 13) von der „Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen“:

„Als Bischof würde ich mir wünschen, daß der Präsident des Zentralkomitees sich stärker mit der Frage beschäftigte, wie die moderne Gesellschaft wieder mit dem Geist des christlichen Glaubens durchdrungen werden kann, und sich nicht in fruchtlosen innerkirchlichen Debatten verlieren würde.“

Solche Debatten beschädigten auch die Lebensentscheidung junger Priester.

Besonders im aktuellen „Jahr der Priester“ sei dies mehr als kontraproduktiv – betonte Mons. Mixa.

Eine überwiegende Zahl der Katholiken in der Weltkirche wisse die spezifische Lebensform des Priesters auch heute zu schätzen und sei dankbar dafür.
      
130 Lesermeinungen
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#133   Ernst von Zwiefalten   22:39:33 | Freitag, 27. November 2009
@Jörg Guttenberger, Köln
Zum Heiratsverbot in der Ostkirche immer einschlägig: Meyendorff „The meaning of mariage in orthodoxy“, es gibt auch eine deutsche Übersetzung, die in guten Fachbibliotheken erhälzlich ist.
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#132   eigerhar †   12:14:53 | Freitag, 27. November 2009
Die Erde ist eine Scheibe!!!
Jedes Kind weiss doch, dass die Erde eine Scheibe ist:
Im Osten geht die Sonne auf
Im Westen geht die Sonne unter.
Im Norden steht die Sonne nie.
Das habe ich schon in der 1.Klasse Primarschule gelernt!!!
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#131   Paulaner †   01:13:15 | Freitag, 27. November 2009
Die Erwärmung der Erdscheibe durch das Ozonloch mit CO2-Verbrennung.
hieronymus333: Welch kluger Schachzug wird…
Diese und weitere brennende Fragen wird die nächste Zeit beantworten.
:-@ Die Erdscheibe 12koerbe.de/…nkaipan/mu-0-bea.jpg ^-^ html 12koerbe.de/…nkaipan/mundus-a.htm dazu
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#130   Vineta   23:59:46 | Donnerstag, 26. November 2009
Eigentlich . statt dessen!
EIGENTLICH wäre hier ja zu thematisieren gewesen, ob einer wie der unsägliche Politiker Glück überhaupt dafür in Frage kommen kann, das katholische Christentum zu repräsentieren , gar in vordenkerischer Weise.
STATT DESSEN stürzen sich fast alle Poster hier in eine Grundsatzdebatte zum Für und Wider des Zölibats – wobei sie aber leider auch was Entscheidendes gar nicht berücksichtigen:
1) daß der Zölibat fast unabdingbar ist für ein intensives Leben mit Gott und dafür, daß nicht nur oberflächlich davon Zeugnis abgelegt werden kann.
2) daß die Fragwürdigkeit des Zölibats dort beginnt, wo wenig geeignete Männer Priester werden wollen, wo Priesterseminare nur unzulänglich ausbilden, wo sich würdeloser liturgischer Firlefanz breitmacht, wo nichtssagende, zeitgeistkonforme Predigten die Zuhörer einschläfern, wo ein wenig fundierter Religionsunterricht nichts als vertane Unterrichtszeit ist usw.
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#129   hieronymus333   23:04:45 | Mittwoch, 25. November 2009
Welch kluger Schachzug wird
Kard. (Oh, Pardon) Bischof Mixer als Neues einfallen? Wird er wieder abwarten bis ein anderer Dummschwätzer etwas zum Besten gibt? Diese und weitere brennende Fragen wird die nächste Zeit beantworten. :-D
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#128   Jörg Guttenberger, Köln   20:00:41 | Mittwoch, 25. November 2009
Priesterehe
Was Glück tatsächlich gefordert hat, geht aus dem Bericht nicht hervor. Die Forderung nach der Priesterehe ist möglicherweise nur eine Verdrehung durch die Boulevard-Presse der wohl tatsächlich geäußerten Meinung, viri probati unter Fortsetzung ihrer Ehe zur Prieserweihe zuzulassen.
Dann ist der Begriff „Priesterehe“ aber falsch, denn dieser bedeutet die Forderung nach Heiratsmöglichkeiten für Priester.
Warum man mit dem Hinweis auf Unterhosen in unverantwortliche Weise unter die Gürtellinie geht bedarf einer eingehenden Begründung.
Daß das Verhältnis von Priesterweihe und Ehe als „An trittsvorlesung“ in die Öfentlichkeit getragen wird hat spätesens seit Msgr. Zollitsch Tradition. Das Thema eignet sich vorzüglich zur Profilierung vor der geistigen Unterschicht.
Dr Zölibat bedeutet ausschließlich ein Heiratsverbot nach Empfang der Diakonenweihe. Eine bestehende Ehe kann also unbeschadet der Zölibatsverpflichtung fortgesetzt werden.
Die Ehe als Weihehindernis kommt im Westen für Priester und im Osten für Bischöfe noch hinzu, wiewohl – m. W. im gesamten Osten – alle Bischöfe vor ihrer Weihe die Mönchs- und an schließend noch die Archimandritenweihe empfangen. Damit ist die Rechtsgrundlage für das Heiratsverbot bei Bischöfen nicht der Zölibat, sondern die Mönchsprofeß.
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#127   Lycobates   18:37:29 | Mittwoch, 25. November 2009
Übertritt @mens sana in corpore sano
Tritt ein evangelischer Pfarrer zum katholischen Glauben über, bleibt er Pfarrer und verheiratet.
Nicht unbedingt.
Priester kann er dann werden, wenn er das will.
Es gibt aber Fälle von protestantischen Predigern, die nach ihrer Rückkehr zur Kirche es vorziehen, als katholische Laien weiterzuleben.
Andere lassen sich wohl zu katholischen Priestern weihen, und beantragen und bekommen eine Dispens, um ihr Eheleben weiterzuführen.
Noch Andere werden auch Priester, aber vereinbaren mit ihrer Frau forthin als Bruder und Schwester zu leben (das Eheband bleibt aber bestehen solange beide Gatten leben).
Das ist alles sehr persönlich und kann pro Fall unterschiedlich sein. Eine allgemeine Regel gibt es m.E. nicht.
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#126   Goldengel   18:22:10 | Mittwoch, 25. November 2009
clarissa colonia
Man muss nicht den Glauben welchseln, sondern die Einstellung und das ist, wie wir wissen, ja ein breit gefächertes Gebiet.
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#125   clarissa colonia   18:20:10 | Mittwoch, 25. November 2009
Nun, welchen Glauben müßte man denn wechseln,
wenn man zu einer orientalischen Kirche wechselte?
(… außer vielleicht den selbstgebastelten „Hobbythek-Katholizismus)
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#123   Goldengel   18:15:08 | Mittwoch, 25. November 2009
clarissa colonia
Na, dann soll er eben dort hin wechseln.
Man kann ja heute seinen Glauben „wie die Unterhose“ wechseln. Wir sind alle frei, gottlob !
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#122   clarissa colonia   18:10:39 | Mittwoch, 25. November 2009
Am Ende, care asine auree,
sind wohl die orientalischen Kirchen gar keine solchen, weil sie den Zölibat nicht in seiner lateinischen Tradition beobachten …?
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#121   Goldengel   18:08:18 | Mittwoch, 25. November 2009
Puchil2
Wenn Sie das alles so wundervoll finden, warum wechseln Sie dann nicht zur Evangelischen Kirche. Dort können Sie das alles finden – diese Vereinigung ist Wunscherfüllung pur für Leute wie Sie.
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#120   Puchil2 †   18:01:35 | Mittwoch, 25. November 2009
Beitrag aus einem anderen Forum
Argumente für eine Lockerung
Die extreme pastorale Strukturreform lässt mich als rechtgläubigen Familienvater nicht kalt. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, mir Sorgen um den Glauben in unserem Lande zu manchen. Deshalb möchte ich versuchen, eine Lanze für die Lockerung des pfarrlichen Zölibats zu brechen. Auf der Basis der Verkündigung des rechten Glaubens sehe ich überwiegend Vorteile für die Lockerung des Zölibats.
Die Lockerung des Zölibats ist rechtgläubig (da nicht glaubensmäßig bedingt), mehrheitsfähig und ökumenefähig mit allen Überlieferungen.
Vorteile vor Ort:
Bewahrung der Pfarrgemeinden, die eine vernünftige Größe und historisches Recht besitzen.
Bei Rechtgläubigkeit wird die Lockerung des Zölibats zu einer Renaissance des Gemeindelebens führen und gleichzeitig die Ordensgemeinschaften stärken, die eine größere Nachfrage der zölibatär leben Wollenden haben werden.
Vorteile für den Bischof:
Die Kriese der Seelsorge wäre aufgefangen, denn eine klare Hierarchie und eine ausreichende rechtgläubige Sakramentenversorgung wäre gewährleistet.
Auswirkungen für die Weltkirche:
Regionalität und Universalität kämen zu einem neuen Ausgleich. Der verheiratete Pfarrer wäre regional gebundener, die zölibatären Priester und Ordensleute fänden eine fokussiertere Bedeutung für die universale Evangelisierung.
Vorteile für die Ökumene:
Annäherung zur östlichen Tradition fände statt.
Überraschendes Signal gegenüber der protestantischen Welt und Anregung zu ihrer Rückkehr.
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#119   eigerhar †   16:05:34 | Mittwoch, 25. November 2009
Glück-lich
Glück-lich wer diese 4 Jahre treu im Glauben zur Kirche übersteht.
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#118   Das Kind   14:36:31 | Mittwoch, 25. November 2009
Glück macht’s nur 4 Jahre
S’is halt nur a Pöstchen.
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#117   Antipacelli †   13:46:25 | Mittwoch, 25. November 2009
@michaelamaria: „Fortschritt“ im Sinne der Halchajuden bzw. Satans – das mag sein!
Ein Fortschritt für die Kirche garantiert nicht!!! :-@
@Lutheraner: Sorry, wenn ich Sie falsch verstanden habe. :(3
An „kreuz.net“ ist in der Tat nicht alles katholisch! :-S
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#116   michaelamaria †   13:10:40 | Mittwoch, 25. November 2009
antipacelli:
Das ist Fortschritt.
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#115   Lutheraner_72   13:10:32 | Mittwoch, 25. November 2009
antipacelli,
meine Kritik ging nicht in Ihre Richtung. Sorrie, weil es aus meinem posting nicht hervorging.
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#114   Antipacelli †   13:08:48 | Mittwoch, 25. November 2009
@Lutheraner: Wer Lüge und Unrecht aufdeckt, ist deshalb noch lange nicht selbst im Unrecht!!!
Es war, ist und bleibt derjenigen, der das Unrecht tut und „auf Lüge sinnt“.
Und was anderes ist es, wenn die Riten der Kirche verfälscht und ihr Glaube verwässert wird? :-@
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#113   Lutheraner_72   13:05:06 | Mittwoch, 25. November 2009
darum gibt es kreuz.net doch!
Mittwoch, 25. November 2009 11:56Antipacelli: Dem Rotarier Mixa sollte sich im Klaren sein, dass er im Glaushaus sitzt. Er sollte daher etwaszurückhaltender sein, wenn es darum geht, auf andere mit dem Finger zu zeigen oder mit Steinen auf sie zu werfen!
…unglaublich, was für eine Doppelmoral hier in Anspruch genommen wird…
Der Sinn und Zweck von Kreuz.net und ihren Anhängern ist doch nur der: mit Steinen werfen!
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#112   eigerhar †   13:00:51 | Mittwoch, 25. November 2009
Mixa Rotarier?
@Antipacelli
Hast du Argumente für diese Aussage?
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#111   Antipacelli †   11:56:14 | Mittwoch, 25. November 2009
Dem Rotarier Mixa sollte sich im Klaren sein, dass er im Glaushaus sitzt. Er sollte daher etwas
zurückhaltender sein, wenn es darum geht, auf andere mit dem Finger zu zeigen oder mit Steinen auf sie zu werfen!
Es sollte ihm bekannt sein,
a) dass die derzeitigen in der Konzilssekte praktizierten Weihen nicht im katholischen Ritus und damit aus katholischer Sicht ungültig sind;
b) die Konzilssekte sich selbst enorme Probleme geschaffen hat
– mit der Förderung der Häresie in den eigenen Reihen durch „das Konzil“ und modernistische „Theologen“
– mit der Wahl und Ernennung von Häretikern und Apostaten auf den Stuhl Petri und die übrigen Bischofsstühle
– mit der Einführung zweifelhaft gültiger Riten bei allen Sakramenten (außer der Taufe und dem Ehesakrament)! o^/
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#110   Tridentinus   11:06:47 | Mittwoch, 25. November 2009
Da die Ausbildung zum Ständigen Diakon insgesamt ungenügend ist,
würde eine bloße Fortbildung gar nichts nützen. Das ist fast noch das größere Problem als eine mögliche Lockerung der Zölibatspflicht in der Lateinischen Kirche des Römischen Ritus.
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#109   michaelamaria †   11:03:18 | Mittwoch, 25. November 2009
…wohingegen
es in Brandenburgisland keine Toiletten gibt.
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#108   Brandenburgis   11:02:02 | Mittwoch, 25. November 2009
Wenn hier jemand aus der Latrine kommt,
dann ist es die Kölner Klarisse.
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#107   sct   10:31:45 | Mittwoch, 25. November 2009
Wenn das war ist
dann entschuldige ich mich hiermit für meine Äusserungen!
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#106   michaelamaria †   10:30:19 | Mittwoch, 25. November 2009
@sct:
Ja, habe ich.
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#105   ganjah warrior   10:29:32 | Mittwoch, 25. November 2009
das ist auch
gut so, sis michaela, auhc männer sollen sich pflegen www.youtube.com/watch?v=FfQVEEfRBds&…
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#104   sct   10:28:27 | Mittwoch, 25. November 2009
Hast du gebeichtet???
Nur ne Frage!
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#103   michaelamaria †   10:25:10 | Mittwoch, 25. November 2009
Viele
Priester achten heute mehr auf ihr äußeres Erscheinugsbild.
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#102   ganjah warrior   10:23:12 | Mittwoch, 25. November 2009
eine schöne frau
ist ein geschenk von IHM :(3
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#101   Paulaner †   10:21:51 | Mittwoch, 25. November 2009
Die Weiberleut werden dahersteigen wie die Geißen (Mühlhiasl) ;-)
michaelamaria: Und die Frauen sehen heute viel besser aus als früher.
:-D <scnr>
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#100   clarissa colonia   10:19:32 | Mittwoch, 25. November 2009
Na, defendor
(immer noch unverteidigt?), sie halten Ihre Latrinaltheologie auf Sprechblasenniveau wohl selbst für katholisch, oder?
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#99   Paulaner †   10:17:59 | Mittwoch, 25. November 2009
Das ist eine dumme, persönliche Vermutung.
Das Kind: @Goldengel
Lassen Sie nur, die Gegner des Zölibats haben zumeist selbst ein großes Problem mit ihrer Sexualität.
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#98   michaelamaria †   10:17:54 | Mittwoch, 25. November 2009
@sct:
Gott hat mir verziehen.
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#97   Das Kind   10:15:58 | Mittwoch, 25. November 2009
@Goldengel
Lassen Sie nur, die Gegner des Zölibats haben zumeist selbst ein großes Problem mit ihrer Sexualität. Wer den Sexualtrieb für einen nicht beherrschbaren Trieb hält, den man ausleben muss, der sollte sich über steigende Zahlen von Vergewaltigungen (auch in der Ehe) nicht wundern.
Nein, der Zölibat ist eine große Kulturleistung, die wir uns von ein paar Machos und „Feministinnen“ – die ihrer Sache mit der Forderung nach Abschaffung nur schaden – nicht zerreden lassen werden.
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#96   michaelamaria †   10:15:23 | Mittwoch, 25. November 2009
@Paulaner:
Und die Frauen sehen heute viel besser aus als früher.
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#95   sct   10:14:53 | Mittwoch, 25. November 2009
Und dein
Erst recht nicht!Du hast unschuldiges Blut vergossen!
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#94   Paulaner †   10:13:52 | Mittwoch, 25. November 2009
Ich meine, daß die Priester heute viel stärkeren weiblichen Reizen ausgesetzt sind als früher.
markdodani: Zölibat aufgeben gegen den Priestermangel? Unfug!!!!
Das kommt besonders durch den Umgang mit den „Laien“, die ihnen Arbeit abnehmen sollen und auch durch die niedrigere Respekts-Schwelle der Frauen beim „Anbaggern“.
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#93   michaelamaria †   10:13:07 | Mittwoch, 25. November 2009
@sct:
deine Äußerung ist nicht katholisch.
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#92   Lutheraner_72   10:12:20 | Mittwoch, 25. November 2009
Goldengel,
ja sie haben recht, Fanatiker sind auch bei Protestanten zu finden- keine Frage.
Sie brauchen nicht weit schauen, dieser „markdodani“ ist ein gutes Beispiel dafür:
protestantischen KultdienerInnen („PfarrerInnen“ / „BischöfInnen“);
zusätzliches Kebsweib mit drei unehelichen Kindern;
ein anderer war schwul und hat sich an Kindern vergangen
zu den Pius-Brüdern gewechselt?
Aber ach… reine Zeitverschwendung, es ist eh best. nur ein Fake-Account.
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#91   sct   10:11:48 | Mittwoch, 25. November 2009
Der „Gottsuchende“ ist doch der Jude Salomon-Schmidt
Von der Giordano-Stiftung einer radikal-atheistischen Organisation!
Du kannst dir deine Zitate an die Backe schmieren,du feige Pussie!
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#90   defendor   10:10:22 | Mittwoch, 25. November 2009
Gerade in den…
…letzten Jahrzehnten des aufkommenden selbstherrlichen Spass- und Vergnügungsdenken ging denn auch ein „Phänomen“ einher, das jenen den Stempel der „Menschenverachtung“ aufzudrücken versucht, die sich nicht der debilen Seelenverblenderei unterordnen wollen, sprich
die sich unumstösslich als BEKENNER DER EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der Heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre zu erkennen geben.
Man beachte;
es ist gemäss debilem Spass-Denken
„unmenschlich und menschenverachtend“ die
Anstiftung zur Unzucht und die Barbarei des Massenmordes an ungeborenen beseelten Kindern als schwere Sünde zu bezeichen.
Es ist „unmenschlich“
die Lüge immer und überall
beim Namen zu nennen, die sich in zahllosen Facetten von anderen Religionen / Philosophien breitmacht.
Es ist „unmenschlich“ auf die
GOTT GEWOLLTE WÜRDE DES PRIESTER-AMTES in der Heiiligen Mutter Kirche hinzuweisen.
Es ist „unmenschlich“
die längst ad acta gelegte aber immer wieder aufgewärmte „Frauen-Ordination“ als Nonsens zu bezeichnen.
Ja, „unmenschlich und menschenverachtend“ also…
nur,
sehen wir die SeelenverderberInnen an, so kommen wir sehr schnell zum Schluss, wer hier zum unmenschlichen, menschenverachtenden Seelen-„töter“ verkommt.
Gerade jene, die sich als „human“
– ohne Bezug zur allerheilgsten Dreifaltigkeit, GOTT und SEINER BARMHERZIGKEIT JESUS CHRISTUS…-
ausgeben !
KYRIE ELEISON !
www.gloriapolo.net/
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#89   Goldengel   10:08:14 | Mittwoch, 25. November 2009
der Zölibat
wird immer wieder als frauenverachtend aufgefasst.
Bevorzugt Frauen wüten dagegen. Das ist sehr sonderbar, denn gerade ein Priester soll ja nur auf die Seele des Menschen sehen und nicht auf das Geschlecht und dies noch bevorzugen.
So ist eigentlich der katholische Priester, also der im Zölibat lebende Mann, weitaus frauenfreundlicher, als angenommen. Er ehrt die Frau und ihre Seele, ohne ihren Körper zu „benutzen“.
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#88   Phillip   10:05:31 | Mittwoch, 25. November 2009
@Gottsuchernder/Lutheraner
Es ist schon ziemlich traurig, das Lebenswerk großer Männer, auf einige unglückliche Zitate zu reduzieren und dann auch noch so zu tun, als seien diese Aussagen maßgeblich für das Wesen der Kirche Christi.
Augustinus hat mehrere tausend Seiten hinterlassen (von denen Sie vermutlich keine gelesen haben) aus denen Sie sich in böser Absicht die wenigen herauspicken, die Ihnen gerade so passen.
Von der Liebe Gottes zu den Menschen, von der Unfassbarkeit seines Seins und von dem Glück, das es bedeutet von Gott geliebt zu werden – davon von Ihnen natürlich kein Wort.
Diese Taktik ist genauso alt wie peinlich.
@Lutheraner: Ich sehe nicht, was an den Aussagen defendors menschenverachtend sein soll. Er skizziert knapp aner treffend den Zustand der evangelischen Gemeinschaft, die sich vom Zeitgeist mal hier- mal dorthin wehen lässt.
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#87   Das Kind   10:05:20 | Mittwoch, 25. November 2009
lateiniheini:
Völlig absurd! Niemand wird gezwungen, zölibatär zu leben. Das ist lediglich das Anforderungsprofil dieses „Berufes“, so wie andere Berufe auch ihre Anforderungsprofile haben, die man aber nicht so hinterfragt wie den Zölibat. Warum wohl?
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#86   sct   10:01:39 | Mittwoch, 25. November 2009
@Luther72
Sollen sie doch austreten,die Laschis!Gott will nur Freiwillige!
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#85   FioreGraz   10:01:12 | Mittwoch, 25. November 2009
@Gottsuchender
Ihre Zitate sind
a) Aus dem Zusammenahng gerissen
b) Flasch zitiert, sprich interpretiert und nicht im Wortlaut wiedergegebem bis nicht belegbar (wahrscheinlich von den üblichen Seiten des www)
LG
Fiore
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#84   markdodani   10:00:47 | Mittwoch, 25. November 2009
Zölibat aufgeben gegen den Priestermangel? Unfug!!!!
Ich war die ersten 25 Jahre meines Lebens Protestant (und jetzt kath. Priester :-)) und kann (fast) nur Negatives über die angeblich so glücklich verehirateten protestantischen KultdienerInnen („PfarrerInnen“ / „BischöfInnen“) sagen: mein eigener Konfirmationspfarrer hatte ein zusätzliches Kebsweib mit drei unehelichen Kindern, sowie eine eigene Ehefrau (jedoch selbst ihrerseits schon mal geschieden) und nahm sich mit dem Auto das Leben, ein anderer war schwul und hat sich an Kindern vergangen… Bei einer protestantischen Kultdienerin ist die Ehe kurz vor dem Kippen.
Und die glücklich verheirateten protestantischen Kultdiener? Nun, die haben (und das verüble ich ihnen gar nicht) ihre Bürostunde von 8-16 Uhr und schalten danach Telefon und Hausklingel ab. Ich hingegen bin 24 Stunden, und das 7 Tage die Woche, erreichbar. Und wenn nicht ich, dann eben ein Mitbruder.
Zudem: wenn man bedenkt, daß die Marburger ev. theologische Fakultät als ich dort noch in den 1980er Jahren studierte, rund 1400 Studenten hatte, die mittlerweile auf ein paar hundert zusammengeschrumpft ist, dann muß es mit dem „Glück“ der Papst- und Zölibatslosigkeit im Protestantismus auch nicht gerade weit her sein, dann offenbaren sich auch hier Probleme des Glaubens und nicht des Zölibats, der Männerweihe oder des Apostolischen Stuhles.
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#83   Goldengel   09:58:14 | Mittwoch, 25. November 2009
Lutheraner 72
Fanatisch sind auch die Gegner der katholischen Kirche.
Es gibt auf beiden Seiten Fanatiker zur Freude des Antichristen.
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#82   Paulaner †   09:55:28 | Mittwoch, 25. November 2009
Bei dir ist zwar eh schon Hopfen und Malz verloren, aber probier es mal damit:
:-D NÜTZLICHE IDIOTEN …isreligion.reliprojekt.de/nuetzliche.htm :-[
Goldengel: Gottsuchender
Nicht alle Katholiken denken wie Augustinus oder jene Irren, die Sie hier aufzählen.
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#81   Goldengel   09:51:24 | Mittwoch, 25. November 2009
Gottsuchender
Nicht alle Katholiken denken wie Augustinus oder jene Irren, die Sie hier aufzählen.
Der Teufel macht auch vor den Toren der Kirche nicht halt. Das müssten Sie wissen.
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#80   Lutheraner_72   09:49:51 | Mittwoch, 25. November 2009
Wenn ich eure fanatischen
Kommentare lese (allen voran defendor), kann ich den Menschen nur gratulieren, die sich innerhalb der kath. Kirche gegen euch auflehnen und sich eine derartig menschenverachtende Lebensanschauung nicht gefallen lassen wollen.
die anderen laufen weg: 121.155 kath. Kirchenaustritte 2008
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#79   Gottsuchender †   09:48:18 | Mittwoch, 25. November 2009
Katholiken als Moralhüter ?!?
Die katholische Kirche spricht von „zunehmend aggressiven Atheismus“ ???
Haha, wer geschichtlich folgendes von sich gegegeben hat, der kennt sich mit Aggression ja gut aus!
„Gott hätte alle Menschen reich erschaffen können, aber er wollte, daß es auf dieser Welt Arme gibt, damit die Reichen Gelegenheit erhalten, sich von ihren Sünden freizukaufen.“
(Bischof Eligius von Noyon, 7. Jhd.)
„Was hat man denn gegen den Krieg? Etwa daß Menschen, die doch einmal sterben müssen, dabei umkommen?“
(Augustinus, Kirchenlehrer)
„Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.“
(Kirchenvater Augustinus, hl., 354-430)
„Priester, die Frauen beherbergen, die Verdacht erregen, sollen bestraft werden. Die Frauen aber soll der Bischof in die Sklaverei verkaufen.“
(2. Synode von Toledo, 589)
Juden müssen besondere Kleidung tragen, damit den Ausschweifungen einer so abscheulichen fleischlichen Vermischung in Zukunft die Ausflucht des Irrtums abgeschnitten werde.
(4. Laterankonzil 1215)
Auch darin begeht die Kirche kein Unrecht, daß sie, da die Juden Sklaven der Kirche sind, über deren Güter verfügen kann.
(Thomas von Aquin, Summa theologiae)
Der Reichskanzler (Hitler) lebt ohne Zweifel im Glauben an Gott. Er anerkennt das Christentum als den Baumeister der abendländischen Kultur.
(Kardinal Faulhaber)
Mehr www.unmoralische.de/christlich.htm
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#78   Goldengel   09:40:56 | Mittwoch, 25. November 2009
mein liebes Kind
das ist die Frage. :(3
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#77   lateiniheini   09:40:40 | Mittwoch, 25. November 2009
@Das Kind
Völlig absurd! Keiner macht irgendjemandem einen Vorwurf, der sich aus freien Stücken zu einem zölibatären Leben entschließt! Es gibt auch anglikanische oder protestantische Geistliche, die unverheiratet sind! Niemand soll hingegen gezwungen werden, zölibatär zu leben!Das ist der Punkt, egal in welchem Beruf!
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#76   Das Kind   09:34:36 | Mittwoch, 25. November 2009
Zölibat
Warum macht eigentlich kein Mensch dem Dalai Lama den Vorwurf, daß er zölibatär lebt. Oder einst Mahatma Gandhi? Kann es sein, daß das etwas mit anti-katholischen Affekten bei gewissen „Katholiken“ zu tun hat?
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#75   engelhardt †   09:34:03 | Mittwoch, 25. November 2009
Hintertuer
Wer also kath. Priester ohne Zoelibat sein will, der wird besser erst evangelischer od anglikanischer Priester und konvertiert dann.
Ziemlich hypokritisch, zumal Jesus selbst sagte, dass die, die ihm nachfolgen wollen, Frau und Kinder verlassen sollen.
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#74   michaelamaria †   09:09:14 | Mittwoch, 25. November 2009
@engelhardt:
für verheiratete Priester anderer Konfessionen, die zum katholischen Glauben übertreten, gilt das Gleichnis vom verlorenen Sohn.
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#73   defendor   09:08:20 | Mittwoch, 25. November 2009
Ein Blick…
…in die „blühende Welt“
der protestantischen Vereinigungen genügt, um den Nonsens dieser glück’schen Fabuliereien vor Augen geführt zu bekommen !
Ein kunterbunter Mix von allen möglichen „Experimenten“ ( Verheiratete „PfarrerInnen“ und natürlich zahllose Scheidungen, homosexuelle „PfarrerInnen“ in die Aemter hofiert, Anbiederung an den Zeitgeist unter „Wegtolerierung“ der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS…etc…)
hat mittlerweile eine
totale Bruchlandung erlitten.
Aber es gibt sie noch…
die glück’schen Protagonisten, deren verblendete Seelen nichts lieber sähen, als
denselben Scherbenhaufen
innerhalb der Heiligen Mutter Kirche ?!
Diese unsinnigen Forderungen basieren denn auch auf einer
latenten Abneigung gegenüber des mystischen Leibes CHRISTI, der als „undemokratisch“ oder gar „unmenschlich“ vorgegaukelt wird, weil er
– monarchisch und hierarchisch von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS eingesetzt –
sich nicht bereit erkärt, verstaubten Modernisten-Phantasierereien Folge zu leisten und dem „wir sind Kirche“ Nonsens beizustimmen.
Derart missratene glück’sche Vorstösse zeigen denn wieder in aller Deutlchkeit auf, dass von derartigen „Zentralräten“ und ihren GesinnungsgenossInnen mehr Gefahr als Nutzen für
die Heilige Mutter Kirche ausgeht.
Daher sollen sich ruhig weiter untereinander „beraten“…interessieren kann dies nur noch jene, deren „Ansichten“
fern der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche sind !
www.gloriapolo.net/
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#72   engelhardt †   09:05:38 | Mittwoch, 25. November 2009
Problem?
Ich sehe das Problem nicht. Schliesslich duerfen verheiratete, ehemalige Anglikaner ja auch katholische Priester werden.
Wo war da die Entruestung?
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#71   Hans im Glück   08:39:33 | Mittwoch, 25. November 2009
selbstverständlich zum Priester,
König und Propheten!
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#70   DJM †   08:34:36 | Mittwoch, 25. November 2009
Getauft auf den Namen JESUS
zum König, zum Propheten und zum Heiligen.
Was noch? Zum Priester?
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#69   michaelamaria †   08:32:40 | Mittwoch, 25. November 2009
Was soll
die Formulierung „Blick in die Unterhose“. Sieht der Autor eine Partnerschaft als eine rein sexuelle Beziehung? Sollte dem so sein, hat er wenig Ahnung und Erfahrung.
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#68   DJM †   08:26:59 | Mittwoch, 25. November 2009
Clarissa,
Priester, König, Arzt und Lehrer.
Was denn noch? Kaiser???
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#67   clarissa colonia   08:05:31 | Mittwoch, 25. November 2009
Nun, Wünsche …
mag man ja haben, sogar hinsichtlich des Zölibats. Aber, hat auch nur einer seiner Kritiker bedacht, was dessen Abschaffung (auf nichts anderes liefe auch seine Beibehaltung auf freiwilliger Basis hinaus) kosten würde?
Woher das Geld für die Priesterflut? Etwa durch Anhebung des Kirchensteuer-Hebesatzes auf das 3-, 4-, 5-Fache, owbohl an ihr ohnehin schon so viele rütteln?
Und wohin mit der Sacerdodalabundanz, wo die Katholikenzahlen doch kontinuierlich sinken?
Diaconi uxorati zu Priestern zu weihen ist noch nichteinmal der schlechteste Vorschlag, solange dadurch nur der Zölibat nicht auf kaltem Wege abgeschafft würde …
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#66   lateiniheini   07:51:49 | Mittwoch, 25. November 2009
Ein „Glück“sfall?
Ist Herr Glück ein Glücksfall für die deutschen Katholiken? Vermutlich schon, wenn er weiterhin dass ausspricht, was die meisten Katholiken in Deutschland sowieso denken!Ausserdem- es ist ja auch das Laiengremium der deutschen Katholiken und nicht dass Sprachrohr der Bischöfe und Kardinäle!
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#65   mens sana in corpore sano   07:16:30 | Mittwoch, 25. November 2009
Mons. Mixa
hat ja auch nicht das Problem, demnächst Sonntags eine Autofahrt von 30-60 Minuten in wöchentlich wechselnde Orte vor sich zu haben, nur um eine Sonntagsmesse zu besuchen. Sein Dom bleibt vor seiner Haustür.
Für seine Schäfchen und die seiner Episkopatskollegen sieht es dagegen in dieser Beziehung eher düster aus.Was ist an dem Vorschlag von Herrn Glück abwegig ?
Tritt ein evangelischer Pfarrer zum katholischen Glauben über, bleibt er Pfarrer und verheiratet.
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#64   michaelamaria †   07:13:58 | Mittwoch, 25. November 2009
Herr Glück
hat vollkommen recht. Das Zölibat sollte auf freiwilliger Basis beibehalten werden. Daneben ist die Zulassung von Frauen für das Priesteramt notwendig.
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#63   rums   07:06:54 | Mittwoch, 25. November 2009
@Vineta
Ihr Beitrag:
A.Glück, ein ernstzunehmender Vordenker des kath. Christentums?
:)3 :(3 :)3
Einen gesegneten Tag, wünscht rums.
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#62   Vineta   04:43:45 | Mittwoch, 25. November 2009
A.Glück, ein ernstzunehmender Vordenker des kath. Christentums?
Der mit seiner nichtssagenden, weil im Allgemeinen gehaltenen Kritik am opportunistisch herumtaktierenden und sich dabei immer mehr vergaloppierenden Springinsfeld Seehofer – während er selbst fast 4 Jahrzehnte lang mit an hauptverantwortlicher Stelle beim Marsch der CSU ins Chaos die Strippen gezogen hat, und zwar:
1) für das Abwickeln des altehrwürdigen angesehenen Bildungswesens, insofern er (gegen Waigel u. Protzner) 1997 zusammen mit dem lachhaft wankelmütigen Zehetmaier den Zug zu einer zig Mrd. teuren grammat. falschen Rechtschreibung nicht stoppte und unseren Kindern und dem ganzen Volk einen Tummelplatz für chaotisches Deutsch bescherte…die überflüssige milliardenteure R6 durchpeitschte und ( bei leiser Kritik an der überstürzten Einführung) Sitzenbleiber Stoibers erbärmliches ( und nun wohl auch noch mit Nachmittagsunterricht die Schüler traktieren müssendes) G8 guthieß mit dem anschließenden Bachelor-Chaos.
2) für seinen staatlich finanzierten Schwangerenberatungsverein Donum vitae, der auch Abtreibungen abnickt, und für viele Parteigenossen, die der kostenträchtigen Homo-Ehe aufgeschlossen gegenüberstehen … bei gleichzeitigem Bevölkerungsnachschub durch Moslems, die er (parteistrategisch naivst sich ihnen anbiedernd) für einen auf Trennung von Staat und Religion bedachten Euroislam (LOL)gewinnen will , der (LOL) auch die CSU-Wählerschaft verstärkt.
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#61   clarissa colonia   00:24:59 | Mittwoch, 25. November 2009
Nun, Tradition …
… und Tradition sind aber doch bekanntlich zweierlei: Bevor der Potifex sagen darf, etwas entspreche der Tradition der Kirche, muß er in Econe nachfragen. Wenn aber Econe sagt, etwas entspreche nicht der Tradition der Kirche, darf der Pontifex beileibe nicht das Gegenteil behaupten.
Genauso ist es ja mit der katholischen Soziallehre (Ketteler) und Laienvereinigungen in der Kirche: Soziallehre ist höchstwahrscheinlich nicht Tradition der Kirche, weil von socius (-i, m.) auch Sozialismus kommt und das sind alles Kirchenfeinde. Laienvereinigungen aber (besonders solche, die was mit sozial zu tun haben), sind sicher nicht Tradition der Kirche, denn die Kirche ist ja klerikal und hierarchisch und beileibe keine Laienspieltruppe.
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#60   Paulaner †   00:17:35 | Mittwoch, 25. November 2009
danke, aber „Oman“ auf irgendwas draufschreiben kann jeder Inder.
ganjah warrior: versuch es hier
„Durch den fehlenden Regen im Oman ist dieses Harz verhältnismäßig dunkel ausgefallen. Die Farbe ist leicht rötlich. Dadurch ist die Ware aber auch besonders aromatisch.“
:-D die schreiben es wenigstens gleich vorher hin um „rein rechtlich“ nicht haftbar gemacht werden zu können.
Die Bauern haben ihre Sträucher (Bäume) ruiniert, > 1000-jahre altes Kulturgut zerstört. Jetzt fressen die Kamele die Rinde ab.
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#59   DJM †   00:13:46 | Mittwoch, 25. November 2009
Weihrauch
kaufe ich normalerweise gerne am Weihnachtsmarkt. Da hat man zumindest eine gute Auswahl. Dieses Jahr habe ich mir einen Esel geschenkt. Besser als der Weihrauch,…
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#58   Gotthard   00:09:28 | Mittwoch, 25. November 2009
Tradition
das Zentralkomitee deutscher Katholiken hat eine sehr lange Tradition… Es geht bis auf Bischof Ketteler von Mainz zurück.
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#57   Hans im Glück   23:59:09 | Dienstag, 24. November 2009
Kreuz.net scheint eine Vorliebe für Unterhosenthemen zu haben.
Das ist bezeichnent!
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#56   ganjah warrior   23:58:13 | Dienstag, 24. November 2009
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#55   Sefirot   23:57:09 | Dienstag, 24. November 2009
Der schwarze arabische Weihrauch mit Goldkernchen
ist total zum Ausflippen…
Paulaner: Guten Weihrauch
bekommst Du in jedem guten Eso-Laden…oder freunde Dich mit einem Mesner in Deiner Stadt an, dann hast Du die besten Quellen…!
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#54   ganjah warrior   23:53:42 | Dienstag, 24. November 2009
und nicht nur die,
bro sefirot :)3
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#53   Paulaner †   23:51:26 | Dienstag, 24. November 2009
Ach – wo bekommt man denn noch guten Oman-Weihrauch her? Für „privat“.
Sefirot: Jedenfalls verbrennen die Progressiv-Katholen qualitativ besseren Weihrauch,
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#52   Sefirot   23:51:18 | Dienstag, 24. November 2009
Macht Spaß
die Bilderfolge…!
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#51   LM.   23:48:56 | Dienstag, 24. November 2009
…m-deutscher-katholiken.de/
= vertretung der katholiken in deutschland
das zdk ist eine tarnorganisation der ekd
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#50   ganjah warrior   23:48:24 | Dienstag, 24. November 2009
man kann
noch besseres verbrennen www.youtube.com/watch?v=NEeKxGDgImA&… bless! :(3
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#49   Philister †   23:47:18 | Dienstag, 24. November 2009
Unterhosen.net!!!!
:)3 :)3 :)3 Mal wieder super!!!
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#48   Sefirot   23:43:42 | Dienstag, 24. November 2009
Jedenfalls verbrennen die Progressiv-Katholen
qualitativ besseren Weihrauch, als Eure Sekte mit dem penetranten Schwefel-Wasserstoff-Aroma…!
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#47   Fragender   23:43:00 | Dienstag, 24. November 2009
@ eigenhar
Es ist Zeit, dass Kreuz.net einen neuen Verein gründet, der die Katholiken wirklich repräsentiert und auf dem Boden des Lehramts steht.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Na was jetzt?
Einen Verein, der auf dem Boden des Lehramts steht, oder einen Verein der die Haßpropaganda mit N4zi-Einschlag von kreuz.net vertritt?????
Und überhaupt: was hat Kreuz.net mit Katholiken zu tun?????
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#46   LM.   23:41:21 | Dienstag, 24. November 2009
alois glück
will sich bei den medien profilieren und tut den auftrag derer die ihn bestimmten
nur wen kümmerts :-D
die deutschen progressivlaien vergessen immer dass sie nur ein fürzchen in der weltkirche sind
man riechts und rümpft die nase – mehr nicht :-D
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#45   Sefirot   23:40:54 | Dienstag, 24. November 2009
Er fordert keine Priesterehe, Clarissa Colonia,
sondern schlägt vor, Verheirateten Diakonen durch eine zusätzlich Ausbildung den zugang zum Priestertum zu ermöglichen. Das ist schon häufiger vorgeschlagen worden.
Aber die legasthenischen Memmen hier, meinen, wenn der Schlot raucht, dass das ganze Haus in Flammen steht und stehen davor und barmen darob… :-) :-) :-)
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#44   ganjah warrior   23:38:57 | Dienstag, 24. November 2009
familie
ist ein segen, ein vater ein gesegneter mann, und hat in jedme fall eine menge zu erzählen. blessings! :(3
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#43   eigerhar †   23:36:50 | Dienstag, 24. November 2009
Neues Komitee gründen
Das ZdK ist ein völliger Privatverein ohne Bedeutung für die Kirche und ohne Verwurzelung in der Kirche.
Es ist Zeit, dass Kreuz.net einen neuen Verein gründet, der die Katholiken wirklich repräsentiert und auf dem Boden des Lehramts steht.
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#42   clarissa colonia   23:35:48 | Dienstag, 24. November 2009
„… fordert die Priesterehe …“
Wo fordert Glück denn?
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#41   Sefirot   23:34:46 | Dienstag, 24. November 2009
eigerhar
Ich denke, beim Thema Zölibat hat dieser verbrauchte Familienvater den frischen Klerikern nichts zu bieten.
Zumindest kann Alois Glück Kleriker in Nöten, wie Michael Sell ermutigen Frau und Kinder nicht unter den Teppich zu kehren und darüber zu schweigen, sondern in aller Öffentlichkeit dazu stehen…
Zumindest kann Alois Glück als angeblich „verbrauchter“ Familienvater den jungen Klerikern ein paar Tipps geben, wie sie auch „verbrauchte Familienväter werden können … :-D
Das wäre eine noble Mission
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#40   LM.   23:29:26 | Dienstag, 24. November 2009
seferle
ich spreche die fakten emotionslos an
projektiuon ihrerseits ?
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#39   Sefirot   23:26:13 | Dienstag, 24. November 2009
Ach LM, da stimmen Sie
wie üblich das alte Trauereulen-Geheul an, das niemand
mehr aus dem Schlaf fahren lässt.
Was hätte denn Eure Sekte zu tun den lieben langen Tag, wenn sie nicht flennen und klagen könnte…?
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#38   eigerhar †   23:25:52 | Dienstag, 24. November 2009
Graue-Maus
@Sefirot:
Damit ist Alois Glück wirklich treffend beschrieben, dieser alte Knacker und Lustmolch.
Mit seinem Angriff auf die katholische Zölibatslehre, möchte er nur sein verbrauchtes Image aufpolieren.
Was er nicht mehr in der Hose hat möchte er durch Sprüche herbeireden.
Ich denke, beim Thema Zölibat hat dieser verbrauchte Familienvater den frischen Klerikern nichts zu bieten.
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#37   LM.   23:22:17 | Dienstag, 24. November 2009
interessensvertretung der katholiken = forum dt katholiken
und nicht das zdk
Die Vertreter des ZdK, die den neuen Vorsitzenden gewählt haben, mussten sich darüber im Klaren sein, dass sie gegen den erklärten Willen der Kirche handeln und dass sie das christliche Glaubens- und Lebenszeugnis in der Frage des Schutzes ungeborener Kinder verdunkeln. Das ZdK hat mit dieser Wahl die Spaltung unter den deutschen Katholiken vertieft. Es kann deswegen nicht die katholischen Laien repräsentieren.
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#36   Sefirot   23:13:58 | Dienstag, 24. November 2009
Hochachtung, Alois Glück!!!
Der erst am Freitag gewählte neue Präsident des Laiengremiums ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’, Alois Glück (69), fordert die Priesterehe.
Das hätte ich Alois Glück nie zugetraut. Aber nachdem er so mutig war, kann ich ihm meine Hochachtung nicht vorenthalten.
Möge er noch viele solcher Sternstunden als ZdK-Vorsitzender haben und das ZdK vom Image ein Graue-Maus-Gremium zu sein, endgültig befreien… :(3 :)3 :(3 :)3
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#35   clarissa colonia   23:06:07 | Dienstag, 24. November 2009
„Es gibt … wahrlich drängendere Probleme …“,
und wahrscheinlich sind Eminenz nebst dero Koterie eines der drängenderen derselben …
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#34   Alfredo Ottaviani   22:58:39 | Dienstag, 24. November 2009
Zölibat
Was wollen wir machen, die Modernisten verstehen den Zölibat einfach nicht! Sie sind nicht in der Lage, diesen zu begreifen. Sie können einfach nicht, weil er nicht in ihr Kirchenbild passt. Sie haben im Grunde ein protestantisches Kirchenverständnis und sind nicht in der Lage, die zeichen der Zeit zu erkennen.
Mixa hat Recht, es gibt zukünftig wahrlich drängendere Probleme!
Glück? Buuuuuuh!!!!!! :-!
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#33   Großwildjäger   22:35:42 | Dienstag, 24. November 2009
Tja, eigerhar,
dann schwimmen Sie wohl im Glück…
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