(kreuz.net, Augsburg) Der erst am Freitag gewählte neue Präsident des Laiengremiums ‘Zentralkomitee
der deutschen Katholiken’, Alois Glück (69), fordert die Priesterehe.
Das vertraute er am Dienstag der
deutschen Boulevardzeitung ‘Bild’ an:
„Ich würde es begrüßen, wenn bewährte, verheiratete Diakone
mit einer entsprechenden Fortbildung zur Priesterweihe zugelassen würden.“
Das angebliche „Problem“
könne nur auf weltkirchlicher Ebene gelöst werden.
Glück sieht es als seine wichtigste Aufgabe, an
den Vorbereitung des ‘Zweiten Ökumenischen Kirchentags’ im Mai 2010 in München mitzuarbeiten.
Er kündigte
ferner an, nur eine Periode als Präsident des Laiengremiums amtieren zu wollen.
Bischof Walter Mixa
von Augsburg widersprach Glück am Mittwoch in einer Pressemitteilung.
„Man könnte erwarten, daß der
Vorsitzende des Zentralkomitees angesichts eines zunehmend aggressiven Atheismus und der Verdunstung menschlicher
Werte in unserer Gesellschaft andere Sorgen hat als eine neuerliche Debatte über den Zölibat vom Zaun
zu brechen“ – so Mons. Mixa.
Die Ehelosigkeit der katholischen Priester sei „ein geistliches Zeichen
für die konsequente Nachfolge in der Lebensform Christi, für die totale Hingabe an Gott und die Verfügbarkeit
des Priesters für die Kirche und ihre Gläubigen in seiner ganzen Existenz.“
Der Zölibat dürfe nicht
allgemeinen Nützlichkeitserwägungen geopfert werden.
Christus selbst spreche im Matthäus-Evangelium
(Kapitel 13) von der „Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen“:
„Als Bischof würde ich mir wünschen,
daß der Präsident des Zentralkomitees sich stärker mit der Frage beschäftigte, wie die moderne Gesellschaft
wieder mit dem Geist des christlichen Glaubens durchdrungen werden kann, und sich nicht in fruchtlosen
innerkirchlichen Debatten verlieren würde.“
Solche Debatten beschädigten auch die Lebensentscheidung
junger Priester.
Besonders im aktuellen „Jahr der Priester“ sei dies mehr als kontraproduktiv – betonte
Mons. Mixa.
Eine überwiegende Zahl der Katholiken in der Weltkirche wisse die spezifische Lebensform
des Priesters auch heute zu schätzen und sei dankbar dafür.
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@Jörg Guttenberger, Köln Zum Heiratsverbot in der Ostkirche immer einschlägig: Meyendorff „The meaning
of mariage in orthodoxy“, es gibt auch eine deutsche Übersetzung, die in guten Fachbibliotheken erhälzlich
ist.
#132 eigerhar † 12:14:53 | Freitag, 27. November 2009
Die Erde ist eine Scheibe!!! Jedes Kind weiss doch, dass die Erde eine Scheibe ist: Im Osten geht die
Sonne auf Im Westen geht die Sonne unter. Im Norden steht die Sonne nie. Das habe ich schon in der 1.Klasse
Primarschule gelernt!!!
#131 Paulaner † 01:13:15 | Freitag, 27. November 2009
Die Erwärmung der Erdscheibe durch das Ozonloch mit CO2-Verbrennung. hieronymus333: Welch kluger Schachzug
wird… Diese und weitere brennende Fragen wird die nächste Zeit beantworten. Die Erdscheibe 12koerbe.de/…nkaipan/mu-0-bea.jpg html 12koerbe.de/…nkaipan/mundus-a.htm dazu
#130 Vineta 23:59:46 | Donnerstag, 26. November 2009
Eigentlich . statt dessen! EIGENTLICH wäre hier ja zu thematisieren gewesen, ob einer wie der unsägliche
Politiker Glück überhaupt dafür in Frage kommen kann, das katholische Christentum zu repräsentieren ,
gar in vordenkerischer Weise. STATT DESSEN stürzen sich fast alle Poster hier in eine Grundsatzdebatte
zum Für und Wider des Zölibats – wobei sie aber leider auch was Entscheidendes gar nicht berücksichtigen:
1) daß der Zölibat fast unabdingbar ist für ein intensives Leben mit Gott und dafür, daß nicht nur
oberflächlich davon Zeugnis abgelegt werden kann. 2) daß die Fragwürdigkeit des Zölibats dort beginnt,
wo wenig geeignete Männer Priester werden wollen, wo Priesterseminare nur unzulänglich ausbilden, wo
sich würdeloser liturgischer Firlefanz breitmacht, wo nichtssagende, zeitgeistkonforme Predigten die
Zuhörer einschläfern, wo ein wenig fundierter Religionsunterricht nichts als vertane Unterrichtszeit
ist usw.
#129 hieronymus333 23:04:45 | Mittwoch, 25. November 2009
Welch kluger Schachzug wird Kard. (Oh, Pardon) Bischof Mixer als Neues einfallen? Wird er wieder abwarten
bis ein anderer Dummschwätzer etwas zum Besten gibt? Diese und weitere brennende Fragen wird die nächste
Zeit beantworten.
Priesterehe Was Glück tatsächlich gefordert hat, geht aus dem Bericht nicht hervor. Die Forderung nach
der Priesterehe ist möglicherweise nur eine Verdrehung durch die Boulevard-Presse der wohl tatsächlich
geäußerten Meinung, viri probati unter Fortsetzung ihrer Ehe zur Prieserweihe zuzulassen. Dann ist der
Begriff „Priesterehe“ aber falsch, denn dieser bedeutet die Forderung nach Heiratsmöglichkeiten für
Priester. Warum man mit dem Hinweis auf Unterhosen in unverantwortliche Weise unter die Gürtellinie geht
bedarf einer eingehenden Begründung. Daß das Verhältnis von Priesterweihe und Ehe als „An trittsvorlesung“
in die Öfentlichkeit getragen wird hat spätesens seit Msgr. Zollitsch Tradition. Das Thema eignet sich
vorzüglich zur Profilierung vor der geistigen Unterschicht. Dr Zölibat bedeutet ausschließlich ein
Heiratsverbot nach Empfang der Diakonenweihe. Eine bestehende Ehe kann also unbeschadet der Zölibatsverpflichtung
fortgesetzt werden. Die Ehe als Weihehindernis kommt im Westen für Priester und im Osten für Bischöfe
noch hinzu, wiewohl – m. W. im gesamten Osten – alle Bischöfe vor ihrer Weihe die Mönchs- und an schließend
noch die Archimandritenweihe empfangen. Damit ist die Rechtsgrundlage für das Heiratsverbot bei Bischöfen
nicht der Zölibat, sondern die Mönchsprofeß.
#127 Lycobates 18:37:29 | Mittwoch, 25. November 2009
Übertritt @mens sana in corpore sano Tritt ein evangelischer Pfarrer zum katholischen Glauben über,
bleibt er Pfarrer und verheiratet. Nicht unbedingt. Priester kann er dann werden, wenn er das will. Es
gibt aber Fälle von protestantischen Predigern, die nach ihrer Rückkehr zur Kirche es vorziehen, als
katholische Laien weiterzuleben. Andere lassen sich wohl zu katholischen Priestern weihen, und beantragen
und bekommen eine Dispens, um ihr Eheleben weiterzuführen. Noch Andere werden auch Priester, aber vereinbaren
mit ihrer Frau forthin als Bruder und Schwester zu leben (das Eheband bleibt aber bestehen solange beide
Gatten leben). Das ist alles sehr persönlich und kann pro Fall unterschiedlich sein. Eine allgemeine
Regel gibt es m.E. nicht.
Nun, welchen Glauben müßte man denn wechseln, wenn man zu einer orientalischen Kirche wechselte? (…
außer vielleicht den selbstgebastelten „Hobbythek-Katholizismus)
Am Ende, care asine auree, sind wohl die orientalischen Kirchen gar keine solchen, weil sie den Zölibat
nicht in seiner lateinischen Tradition beobachten …?
#121 Goldengel 18:08:18 | Mittwoch, 25. November 2009
Puchil2 Wenn Sie das alles so wundervoll finden, warum wechseln Sie dann nicht zur Evangelischen Kirche.
Dort können Sie das alles finden – diese Vereinigung ist Wunscherfüllung pur für Leute wie Sie.
#120 Puchil2 † 18:01:35 | Mittwoch, 25. November 2009
Beitrag aus einem anderen Forum Argumente für eine Lockerung Die extreme pastorale Strukturreform lässt
mich als rechtgläubigen Familienvater nicht kalt. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, mir Sorgen um
den Glauben in unserem Lande zu manchen. Deshalb möchte ich versuchen, eine Lanze für die Lockerung
des pfarrlichen Zölibats zu brechen. Auf der Basis der Verkündigung des rechten Glaubens sehe ich überwiegend
Vorteile für die Lockerung des Zölibats. Die Lockerung des Zölibats ist rechtgläubig (da nicht glaubensmäßig
bedingt), mehrheitsfähig und ökumenefähig mit allen Überlieferungen. Vorteile vor Ort: Bewahrung der
Pfarrgemeinden, die eine vernünftige Größe und historisches Recht besitzen. Bei Rechtgläubigkeit wird
die Lockerung des Zölibats zu einer Renaissance des Gemeindelebens führen und gleichzeitig die Ordensgemeinschaften
stärken, die eine größere Nachfrage der zölibatär leben Wollenden haben werden. Vorteile für den
Bischof: Die Kriese der Seelsorge wäre aufgefangen, denn eine klare Hierarchie und eine ausreichende
rechtgläubige Sakramentenversorgung wäre gewährleistet. Auswirkungen für die Weltkirche: Regionalität
und Universalität kämen zu einem neuen Ausgleich. Der verheiratete Pfarrer wäre regional gebundener,
die zölibatären Priester und Ordensleute fänden eine fokussiertere Bedeutung für die universale Evangelisierung.
Vorteile für die Ökumene: Annäherung zur östlichen Tradition fände statt. Überraschendes Signal
gegenüber der protestantischen Welt und Anregung zu ihrer Rückkehr.
#117 Antipacelli † 13:46:25 | Mittwoch, 25. November 2009
@michaelamaria: „Fortschritt“ im Sinne der Halchajuden bzw. Satans – das mag sein! Ein Fortschritt für
die Kirche garantiert nicht!!! @Lutheraner: Sorry, wenn ich Sie falsch verstanden habe. :(3 An „kreuz.net“
ist in der Tat nicht alles katholisch!
#114 Antipacelli † 13:08:48 | Mittwoch, 25. November 2009
@Lutheraner: Wer Lüge und Unrecht aufdeckt, ist deshalb noch lange nicht selbst im Unrecht!!! Es war,
ist und bleibt derjenigen, der das Unrecht tut und „auf Lüge sinnt“. Und was anderes ist es, wenn die
Riten der Kirche verfälscht und ihr Glaube verwässert wird?
#113 Lutheraner_72 13:05:06 | Mittwoch, 25. November 2009
darum gibt es kreuz.net doch! Mittwoch, 25. November 2009 11:56Antipacelli: Dem Rotarier Mixa sollte sich
im Klaren sein, dass er im Glaushaus sitzt. Er sollte daher etwaszurückhaltender sein, wenn es darum
geht, auf andere mit dem Finger zu zeigen oder mit Steinen auf sie zu werfen! …unglaublich, was für
eine Doppelmoral hier in Anspruch genommen wird… Der Sinn und Zweck von Kreuz.net und ihren Anhängern
ist doch nur der: mit Steinen werfen!
#111 Antipacelli † 11:56:14 | Mittwoch, 25. November 2009
Dem Rotarier Mixa sollte sich im Klaren sein, dass er im Glaushaus sitzt. Er sollte daher etwas zurückhaltender
sein, wenn es darum geht, auf andere mit dem Finger zu zeigen oder mit Steinen auf sie zu werfen! Es sollte
ihm bekannt sein, a) dass die derzeitigen in der Konzilssekte praktizierten Weihen nicht im katholischen
Ritus und damit aus katholischer Sicht ungültig sind; b) die Konzilssekte sich selbst enorme Probleme
geschaffen hat – mit der Förderung der Häresie in den eigenen Reihen durch „das Konzil“ und modernistische
„Theologen“ – mit der Wahl und Ernennung von Häretikern und Apostaten auf den Stuhl Petri und die übrigen
Bischofsstühle – mit der Einführung zweifelhaft gültiger Riten bei allen Sakramenten (außer der Taufe
und dem Ehesakrament)! o^/
#110 Tridentinus 11:06:47 | Mittwoch, 25. November 2009
Da die Ausbildung zum Ständigen Diakon insgesamt ungenügend ist, würde eine bloße Fortbildung gar
nichts nützen. Das ist fast noch das größere Problem als eine mögliche Lockerung der Zölibatspflicht
in der Lateinischen Kirche des Römischen Ritus.
#99 Paulaner † 10:17:59 | Mittwoch, 25. November 2009
Das ist eine dumme, persönliche Vermutung. Das Kind: @Goldengel Lassen Sie nur, die Gegner des Zölibats
haben zumeist selbst ein großes Problem mit ihrer Sexualität.
#97 Das Kind 10:15:58 | Mittwoch, 25. November 2009
@Goldengel Lassen Sie nur, die Gegner des Zölibats haben zumeist selbst ein großes Problem mit ihrer
Sexualität. Wer den Sexualtrieb für einen nicht beherrschbaren Trieb hält, den man ausleben muss, der
sollte sich über steigende Zahlen von Vergewaltigungen (auch in der Ehe) nicht wundern. Nein, der Zölibat
ist eine große Kulturleistung, die wir uns von ein paar Machos und „Feministinnen“ – die ihrer Sache
mit der Forderung nach Abschaffung nur schaden – nicht zerreden lassen werden.
#94 Paulaner † 10:13:52 | Mittwoch, 25. November 2009
Ich meine, daß die Priester heute viel stärkeren weiblichen Reizen ausgesetzt sind als früher. markdodani:
Zölibat aufgeben gegen den Priestermangel? Unfug!!!! Das kommt besonders durch den Umgang mit den „Laien“,
die ihnen Arbeit abnehmen sollen und auch durch die niedrigere Respekts-Schwelle der Frauen beim „Anbaggern“.
#92 Lutheraner_72 10:12:20 | Mittwoch, 25. November 2009
Goldengel, ja sie haben recht, Fanatiker sind auch bei Protestanten zu finden- keine Frage. Sie brauchen
nicht weit schauen, dieser „markdodani“ ist ein gutes Beispiel dafür: protestantischen KultdienerInnen
(„PfarrerInnen“ / „BischöfInnen“); zusätzliches Kebsweib mit drei unehelichen Kindern; ein anderer war
schwul und hat sich an Kindern vergangen zu den Pius-Brüdern gewechselt? Aber ach… reine Zeitverschwendung,
es ist eh best. nur ein Fake-Account.
Der „Gottsuchende“ ist doch der Jude Salomon-Schmidt Von der Giordano-Stiftung einer radikal-atheistischen
Organisation! Du kannst dir deine Zitate an die Backe schmieren,du feige Pussie!
#90 defendor 10:10:22 | Mittwoch, 25. November 2009
Gerade in den… …letzten Jahrzehnten des aufkommenden selbstherrlichen Spass- und Vergnügungsdenken
ging denn auch ein „Phänomen“ einher, das jenen den Stempel der „Menschenverachtung“ aufzudrücken versucht,
die sich nicht der debilen Seelenverblenderei unterordnen wollen, sprich die sich unumstösslich als BEKENNER
DER EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der Heiligen Mutter Kirche und ihrer
reinen Lehre zu erkennen geben. Man beachte; es ist gemäss debilem Spass-Denken „unmenschlich und menschenverachtend“
die Anstiftung zur Unzucht und die Barbarei des Massenmordes an ungeborenen beseelten Kindern als schwere
Sünde zu bezeichen. Es ist „unmenschlich“ die Lüge immer und überall beim Namen zu nennen, die sich
in zahllosen Facetten von anderen Religionen / Philosophien breitmacht. Es ist „unmenschlich“ auf die
GOTT GEWOLLTE WÜRDE DES PRIESTER-AMTES in der Heiiligen Mutter Kirche hinzuweisen. Es ist „unmenschlich“
die längst ad acta gelegte aber immer wieder aufgewärmte „Frauen-Ordination“ als Nonsens zu bezeichnen.
Ja, „unmenschlich und menschenverachtend“ also… nur, sehen wir die SeelenverderberInnen an, so kommen
wir sehr schnell zum Schluss, wer hier zum unmenschlichen, menschenverachtenden Seelen-„töter“ verkommt.
Gerade jene, die sich als „human“ – ohne Bezug zur allerheilgsten Dreifaltigkeit, GOTT und SEINER BARMHERZIGKEIT
JESUS CHRISTUS…- ausgeben ! KYRIE ELEISON ! www.gloriapolo.net/
#89 Goldengel 10:08:14 | Mittwoch, 25. November 2009
der Zölibat wird immer wieder als frauenverachtend aufgefasst. Bevorzugt Frauen wüten dagegen. Das ist
sehr sonderbar, denn gerade ein Priester soll ja nur auf die Seele des Menschen sehen und nicht auf das
Geschlecht und dies noch bevorzugen. So ist eigentlich der katholische Priester, also der im Zölibat
lebende Mann, weitaus frauenfreundlicher, als angenommen. Er ehrt die Frau und ihre Seele, ohne ihren
Körper zu „benutzen“.
#88 Phillip 10:05:31 | Mittwoch, 25. November 2009
@Gottsuchernder/Lutheraner Es ist schon ziemlich traurig, das Lebenswerk großer Männer, auf einige unglückliche
Zitate zu reduzieren und dann auch noch so zu tun, als seien diese Aussagen maßgeblich für das Wesen
der Kirche Christi. Augustinus hat mehrere tausend Seiten hinterlassen (von denen Sie vermutlich keine
gelesen haben) aus denen Sie sich in böser Absicht die wenigen herauspicken, die Ihnen gerade so passen.
Von der Liebe Gottes zu den Menschen, von der Unfassbarkeit seines Seins und von dem Glück, das es bedeutet
von Gott geliebt zu werden – davon von Ihnen natürlich kein Wort. Diese Taktik ist genauso alt wie peinlich.
@Lutheraner: Ich sehe nicht, was an den Aussagen defendors menschenverachtend sein soll. Er skizziert
knapp aner treffend den Zustand der evangelischen Gemeinschaft, die sich vom Zeitgeist mal hier- mal dorthin
wehen lässt.
#87 Das Kind 10:05:20 | Mittwoch, 25. November 2009
lateiniheini: Völlig absurd! Niemand wird gezwungen, zölibatär zu leben. Das ist lediglich das Anforderungsprofil
dieses „Berufes“, so wie andere Berufe auch ihre Anforderungsprofile haben, die man aber nicht so hinterfragt
wie den Zölibat. Warum wohl?
#85 FioreGraz 10:01:12 | Mittwoch, 25. November 2009
@Gottsuchender Ihre Zitate sind a) Aus dem Zusammenahng gerissen b) Flasch zitiert, sprich interpretiert
und nicht im Wortlaut wiedergegebem bis nicht belegbar (wahrscheinlich von den üblichen Seiten des www)
LG Fiore
#84 markdodani 10:00:47 | Mittwoch, 25. November 2009
Zölibat aufgeben gegen den Priestermangel? Unfug!!!! Ich war die ersten 25 Jahre meines Lebens Protestant
(und jetzt kath. Priester ) und kann (fast) nur Negatives über die angeblich so glücklich verehirateten
protestantischen KultdienerInnen („PfarrerInnen“ / „BischöfInnen“) sagen: mein eigener Konfirmationspfarrer
hatte ein zusätzliches Kebsweib mit drei unehelichen Kindern, sowie eine eigene Ehefrau (jedoch selbst
ihrerseits schon mal geschieden) und nahm sich mit dem Auto das Leben, ein anderer war schwul und hat
sich an Kindern vergangen… Bei einer protestantischen Kultdienerin ist die Ehe kurz vor dem Kippen.
Und die glücklich verheirateten protestantischen Kultdiener? Nun, die haben (und das verüble ich ihnen
gar nicht) ihre Bürostunde von 8-16 Uhr und schalten danach Telefon und Hausklingel ab. Ich hingegen
bin 24 Stunden, und das 7 Tage die Woche, erreichbar. Und wenn nicht ich, dann eben ein Mitbruder. Zudem:
wenn man bedenkt, daß die Marburger ev. theologische Fakultät als ich dort noch in den 1980er Jahren
studierte, rund 1400 Studenten hatte, die mittlerweile auf ein paar hundert zusammengeschrumpft ist, dann
muß es mit dem „Glück“ der Papst- und Zölibatslosigkeit im Protestantismus auch nicht gerade weit her
sein, dann offenbaren sich auch hier Probleme des Glaubens und nicht des Zölibats, der Männerweihe oder
des Apostolischen Stuhles.
#82 Paulaner † 09:55:28 | Mittwoch, 25. November 2009
Bei dir ist zwar eh schon Hopfen und Malz verloren, aber probier es mal damit: NÜTZLICHE IDIOTEN …isreligion.reliprojekt.de/nuetzliche.htm Goldengel: Gottsuchender Nicht alle Katholiken denken wie Augustinus oder jene Irren, die Sie hier aufzählen.
#81 Goldengel 09:51:24 | Mittwoch, 25. November 2009
Gottsuchender Nicht alle Katholiken denken wie Augustinus oder jene Irren, die Sie hier aufzählen. Der
Teufel macht auch vor den Toren der Kirche nicht halt. Das müssten Sie wissen.
#80 Lutheraner_72 09:49:51 | Mittwoch, 25. November 2009
Wenn ich eure fanatischen Kommentare lese (allen voran defendor), kann ich den Menschen nur gratulieren,
die sich innerhalb der kath. Kirche gegen euch auflehnen und sich eine derartig menschenverachtende Lebensanschauung
nicht gefallen lassen wollen. die anderen laufen weg: 121.155 kath. Kirchenaustritte 2008
Katholiken als Moralhüter ?!? Die katholische Kirche spricht von „zunehmend aggressiven Atheismus“ ???
Haha, wer geschichtlich folgendes von sich gegegeben hat, der kennt sich mit Aggression ja gut aus! „Gott
hätte alle Menschen reich erschaffen können, aber er wollte, daß es auf dieser Welt Arme gibt, damit
die Reichen Gelegenheit erhalten, sich von ihren Sünden freizukaufen.“ (Bischof Eligius von Noyon, 7.
Jhd.) „Was hat man denn gegen den Krieg? Etwa daß Menschen, die doch einmal sterben müssen, dabei umkommen?“
(Augustinus, Kirchenlehrer) „Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde
geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.“ (Kirchenvater
Augustinus, hl., 354-430) „Priester, die Frauen beherbergen, die Verdacht erregen, sollen bestraft werden.
Die Frauen aber soll der Bischof in die Sklaverei verkaufen.“ (2. Synode von Toledo, 589) Juden müssen
besondere Kleidung tragen, damit den Ausschweifungen einer so abscheulichen fleischlichen Vermischung
in Zukunft die Ausflucht des Irrtums abgeschnitten werde. (4. Laterankonzil 1215) Auch darin begeht die
Kirche kein Unrecht, daß sie, da die Juden Sklaven der Kirche sind, über deren Güter verfügen kann.
(Thomas von Aquin, Summa theologiae) Der Reichskanzler (Hitler) lebt ohne Zweifel im Glauben an Gott.
Er anerkennt das Christentum als den Baumeister der abendländischen Kultur. (Kardinal Faulhaber) Mehr
www.unmoralische.de/christlich.htm
#77 lateiniheini 09:40:40 | Mittwoch, 25. November 2009
@Das Kind Völlig absurd! Keiner macht irgendjemandem einen Vorwurf, der sich aus freien Stücken zu einem
zölibatären Leben entschließt! Es gibt auch anglikanische oder protestantische Geistliche, die unverheiratet
sind! Niemand soll hingegen gezwungen werden, zölibatär zu leben!Das ist der Punkt, egal in welchem
Beruf!
#76 Das Kind 09:34:36 | Mittwoch, 25. November 2009
Zölibat Warum macht eigentlich kein Mensch dem Dalai Lama den Vorwurf, daß er zölibatär lebt. Oder
einst Mahatma Gandhi? Kann es sein, daß das etwas mit anti-katholischen Affekten bei gewissen „Katholiken“
zu tun hat?
#75 engelhardt † 09:34:03 | Mittwoch, 25. November 2009
Hintertuer Wer also kath. Priester ohne Zoelibat sein will, der wird besser erst evangelischer od anglikanischer
Priester und konvertiert dann. Ziemlich hypokritisch, zumal Jesus selbst sagte, dass die, die ihm nachfolgen
wollen, Frau und Kinder verlassen sollen.
#73 defendor 09:08:20 | Mittwoch, 25. November 2009
Ein Blick… …in die „blühende Welt“ der protestantischen Vereinigungen genügt, um den Nonsens dieser
glück’schen Fabuliereien vor Augen geführt zu bekommen ! Ein kunterbunter Mix von allen möglichen „Experimenten“ (
Verheiratete „PfarrerInnen“ und natürlich zahllose Scheidungen, homosexuelle „PfarrerInnen“ in die Aemter
hofiert, Anbiederung an den Zeitgeist unter „Wegtolerierung“ der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS…etc…)
hat mittlerweile eine totale Bruchlandung erlitten. Aber es gibt sie noch… die glück’schen Protagonisten,
deren verblendete Seelen nichts lieber sähen, als denselben Scherbenhaufen innerhalb der Heiligen Mutter
Kirche ?! Diese unsinnigen Forderungen basieren denn auch auf einer latenten Abneigung gegenüber des
mystischen Leibes CHRISTI, der als „undemokratisch“ oder gar „unmenschlich“ vorgegaukelt wird, weil er
– monarchisch und hierarchisch von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS eingesetzt – sich nicht bereit
erkärt, verstaubten Modernisten-Phantasierereien Folge zu leisten und dem „wir sind Kirche“ Nonsens beizustimmen.
Derart missratene glück’sche Vorstösse zeigen denn wieder in aller Deutlchkeit auf, dass von derartigen
„Zentralräten“ und ihren GesinnungsgenossInnen mehr Gefahr als Nutzen für die Heilige Mutter Kirche
ausgeht. Daher sollen sich ruhig weiter untereinander „beraten“…interessieren kann dies nur noch jene,
deren „Ansichten“ fern der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche sind ! www.gloriapolo.net/
#72 engelhardt † 09:05:38 | Mittwoch, 25. November 2009
Problem? Ich sehe das Problem nicht. Schliesslich duerfen verheiratete, ehemalige Anglikaner ja auch katholische
Priester werden. Wo war da die Entruestung?
Was soll die Formulierung „Blick in die Unterhose“. Sieht der Autor eine Partnerschaft als eine rein sexuelle
Beziehung? Sollte dem so sein, hat er wenig Ahnung und Erfahrung.
Nun, Wünsche … mag man ja haben, sogar hinsichtlich des Zölibats. Aber, hat auch nur einer seiner
Kritiker bedacht, was dessen Abschaffung (auf nichts anderes liefe auch seine Beibehaltung auf freiwilliger
Basis hinaus) kosten würde? Woher das Geld für die Priesterflut? Etwa durch Anhebung des Kirchensteuer-Hebesatzes
auf das 3-, 4-, 5-Fache, owbohl an ihr ohnehin schon so viele rütteln? Und wohin mit der Sacerdodalabundanz,
wo die Katholikenzahlen doch kontinuierlich sinken? Diaconi uxorati zu Priestern zu weihen ist noch nichteinmal
der schlechteste Vorschlag, solange dadurch nur der Zölibat nicht auf kaltem Wege abgeschafft würde
…
#66 lateiniheini 07:51:49 | Mittwoch, 25. November 2009
Ein „Glück“sfall? Ist Herr Glück ein Glücksfall für die deutschen Katholiken? Vermutlich schon, wenn
er weiterhin dass ausspricht, was die meisten Katholiken in Deutschland sowieso denken!Ausserdem- es ist
ja auch das Laiengremium der deutschen Katholiken und nicht dass Sprachrohr der Bischöfe und Kardinäle!
Mons. Mixa hat ja auch nicht das Problem, demnächst Sonntags eine Autofahrt von 30-60 Minuten in wöchentlich
wechselnde Orte vor sich zu haben, nur um eine Sonntagsmesse zu besuchen. Sein Dom bleibt vor seiner Haustür.
Für seine Schäfchen und die seiner Episkopatskollegen sieht es dagegen in dieser Beziehung eher düster
aus.Was ist an dem Vorschlag von Herrn Glück abwegig ? Tritt ein evangelischer Pfarrer zum katholischen
Glauben über, bleibt er Pfarrer und verheiratet.
Herr Glück hat vollkommen recht. Das Zölibat sollte auf freiwilliger Basis beibehalten werden. Daneben
ist die Zulassung von Frauen für das Priesteramt notwendig.
A.Glück, ein ernstzunehmender Vordenker des kath. Christentums? Der mit seiner nichtssagenden, weil im
Allgemeinen gehaltenen Kritik am opportunistisch herumtaktierenden und sich dabei immer mehr vergaloppierenden
Springinsfeld Seehofer – während er selbst fast 4 Jahrzehnte lang mit an hauptverantwortlicher Stelle
beim Marsch der CSU ins Chaos die Strippen gezogen hat, und zwar: 1) für das Abwickeln des altehrwürdigen
angesehenen Bildungswesens, insofern er (gegen Waigel u. Protzner) 1997 zusammen mit dem lachhaft wankelmütigen
Zehetmaier den Zug zu einer zig Mrd. teuren grammat. falschen Rechtschreibung nicht stoppte und unseren
Kindern und dem ganzen Volk einen Tummelplatz für chaotisches Deutsch bescherte…die überflüssige
milliardenteure R6 durchpeitschte und ( bei leiser Kritik an der überstürzten Einführung) Sitzenbleiber
Stoibers erbärmliches ( und nun wohl auch noch mit Nachmittagsunterricht die Schüler traktieren müssendes)
G8 guthieß mit dem anschließenden Bachelor-Chaos. 2) für seinen staatlich finanzierten Schwangerenberatungsverein
Donum vitae, der auch Abtreibungen abnickt, und für viele Parteigenossen, die der kostenträchtigen Homo-Ehe
aufgeschlossen gegenüberstehen … bei gleichzeitigem Bevölkerungsnachschub durch Moslems, die er (parteistrategisch
naivst sich ihnen anbiedernd) für einen auf Trennung von Staat und Religion bedachten Euroislam (LOL)gewinnen
will , der (LOL) auch die CSU-Wählerschaft verstärkt.
Nun, Tradition … … und Tradition sind aber doch bekanntlich zweierlei: Bevor der Potifex sagen darf,
etwas entspreche der Tradition der Kirche, muß er in Econe nachfragen. Wenn aber Econe sagt, etwas entspreche
nicht der Tradition der Kirche, darf der Pontifex beileibe nicht das Gegenteil behaupten. Genauso ist
es ja mit der katholischen Soziallehre (Ketteler) und Laienvereinigungen in der Kirche: Soziallehre ist
höchstwahrscheinlich nicht Tradition der Kirche, weil von socius (-i, m.) auch Sozialismus kommt und
das sind alles Kirchenfeinde. Laienvereinigungen aber (besonders solche, die was mit sozial zu tun haben),
sind sicher nicht Tradition der Kirche, denn die Kirche ist ja klerikal und hierarchisch und beileibe
keine Laienspieltruppe.
#60 Paulaner † 00:17:35 | Mittwoch, 25. November 2009
danke, aber „Oman“ auf irgendwas draufschreiben kann jeder Inder. ganjah warrior: versuch es hier „Durch
den fehlenden Regen im Oman ist dieses Harz verhältnismäßig dunkel ausgefallen. Die Farbe ist leicht
rötlich. Dadurch ist die Ware aber auch besonders aromatisch.“ die schreiben es wenigstens gleich vorher
hin um „rein rechtlich“ nicht haftbar gemacht werden zu können. Die Bauern haben ihre Sträucher (Bäume)
ruiniert, > 1000-jahre altes Kulturgut zerstört. Jetzt fressen die Kamele die Rinde ab.
Weihrauch kaufe ich normalerweise gerne am Weihnachtsmarkt. Da hat man zumindest eine gute Auswahl. Dieses
Jahr habe ich mir einen Esel geschenkt. Besser als der Weihrauch,…
#55 Sefirot 23:57:09 | Dienstag, 24. November 2009
Der schwarze arabische Weihrauch mit Goldkernchen ist total zum Ausflippen… Paulaner: Guten Weihrauch
bekommst Du in jedem guten Eso-Laden…oder freunde Dich mit einem Mesner in Deiner Stadt an, dann hast
Du die besten Quellen…!
#53 Paulaner † 23:51:26 | Dienstag, 24. November 2009
Ach – wo bekommt man denn noch guten Oman-Weihrauch her? Für „privat“. Sefirot: Jedenfalls verbrennen
die Progressiv-Katholen qualitativ besseren Weihrauch,
#47 Fragender 23:43:00 | Dienstag, 24. November 2009
@ eigenhar Es ist Zeit, dass Kreuz.net einen neuen Verein gründet, der die Katholiken wirklich repräsentiert
und auf dem Boden des Lehramts steht. Na was jetzt? Einen Verein, der auf dem Boden des Lehramts
steht, oder einen Verein der die Haßpropaganda mit N4zi-Einschlag von kreuz.net vertritt????? Und überhaupt:
was hat Kreuz.net mit Katholiken zu tun?????
alois glück will sich bei den medien profilieren und tut den auftrag derer die ihn bestimmten nur wen
kümmerts die deutschen progressivlaien vergessen immer dass sie nur ein fürzchen in der weltkirche
sind man riechts und rümpft die nase – mehr nicht
#45 Sefirot 23:40:54 | Dienstag, 24. November 2009
Er fordert keine Priesterehe, Clarissa Colonia, sondern schlägt vor, Verheirateten Diakonen durch eine
zusätzlich Ausbildung den zugang zum Priestertum zu ermöglichen. Das ist schon häufiger vorgeschlagen
worden. Aber die legasthenischen Memmen hier, meinen, wenn der Schlot raucht, dass das ganze Haus in Flammen
steht und stehen davor und barmen darob…
#43 eigerhar † 23:36:50 | Dienstag, 24. November 2009
Neues Komitee gründen Das ZdK ist ein völliger Privatverein ohne Bedeutung für die Kirche und ohne
Verwurzelung in der Kirche. Es ist Zeit, dass Kreuz.net einen neuen Verein gründet, der die Katholiken
wirklich repräsentiert und auf dem Boden des Lehramts steht.
#41 Sefirot 23:34:46 | Dienstag, 24. November 2009
eigerhar Ich denke, beim Thema Zölibat hat dieser verbrauchte Familienvater den frischen Klerikern nichts
zu bieten. Zumindest kann Alois Glück Kleriker in Nöten, wie Michael Sell ermutigen Frau und Kinder
nicht unter den Teppich zu kehren und darüber zu schweigen, sondern in aller Öffentlichkeit dazu stehen…
Zumindest kann Alois Glück als angeblich „verbrauchter“ Familienvater den jungen Klerikern ein paar Tipps
geben, wie sie auch „verbrauchte Familienväter werden können … Das wäre eine noble Mission
#39 Sefirot 23:26:13 | Dienstag, 24. November 2009
Ach LM, da stimmen Sie wie üblich das alte Trauereulen-Geheul an, das niemand mehr aus dem Schlaf fahren
lässt. Was hätte denn Eure Sekte zu tun den lieben langen Tag, wenn sie nicht flennen und klagen könnte…?
#38 eigerhar † 23:25:52 | Dienstag, 24. November 2009
Graue-Maus @Sefirot: Damit ist Alois Glück wirklich treffend beschrieben, dieser alte Knacker und Lustmolch.
Mit seinem Angriff auf die katholische Zölibatslehre, möchte er nur sein verbrauchtes Image aufpolieren.
Was er nicht mehr in der Hose hat möchte er durch Sprüche herbeireden. Ich denke, beim Thema Zölibat
hat dieser verbrauchte Familienvater den frischen Klerikern nichts zu bieten.
interessensvertretung der katholiken = forum dt katholiken und nicht das zdk Die Vertreter des ZdK, die
den neuen Vorsitzenden gewählt haben, mussten sich darüber im Klaren sein, dass sie gegen den erklärten
Willen der Kirche handeln und dass sie das christliche Glaubens- und Lebenszeugnis in der Frage des Schutzes
ungeborener Kinder verdunkeln. Das ZdK hat mit dieser Wahl die Spaltung unter den deutschen Katholiken
vertieft. Es kann deswegen nicht die katholischen Laien repräsentieren.
#36 Sefirot 23:13:58 | Dienstag, 24. November 2009
Hochachtung, Alois Glück!!! Der erst am Freitag gewählte neue Präsident des Laiengremiums ‘Zentralkomitee
der deutschen Katholiken’, Alois Glück (69), fordert die Priesterehe. Das hätte ich Alois Glück nie
zugetraut. Aber nachdem er so mutig war, kann ich ihm meine Hochachtung nicht vorenthalten. Möge er noch
viele solcher Sternstunden als ZdK-Vorsitzender haben und das ZdK vom Image ein Graue-Maus-Gremium zu
sein, endgültig befreien… :(3 :)3 :(3 :)3
Zölibat Was wollen wir machen, die Modernisten verstehen den Zölibat einfach nicht! Sie sind nicht in
der Lage, diesen zu begreifen. Sie können einfach nicht, weil er nicht in ihr Kirchenbild passt. Sie
haben im Grunde ein protestantisches Kirchenverständnis und sind nicht in der Lage, die zeichen der Zeit
zu erkennen. Mixa hat Recht, es gibt zukünftig wahrlich drängendere Probleme! Glück? Buuuuuuh!!!!!!