Rock ist tot. Es lebe die Schlagzeile + Verwüstung, wo das Auge schaut + Neuer polnischer Primas + Israel unterstützt Kindermörder-Rabbiner + Ziehharmonika für Homo-Unzüchtige
Rock ist tot. Es lebe die Schlagzeile
Italien. Die italienische Ausgabe des Magazins ‘Rolling Stones’
hat Papst Benedikt XVI. zum Rockstar gekürt. Der Heilige Vater belegte mit der CD ‘Alma Mater’ – eine
Audio-Aufnahme des Papstes, die von einem Londoner Musikkonzern mit Musik unterlegt wurde – Platz drei
einer Wertung des Magazins. Den ersten Platz als „Rockstar des Jahres 2009“ bekam der italienische Regierungschef
Silvio Berlusconi (73). Er hat die Redaktion mit seinem Lebensstil überzeugt. Die Rocker „Rod Stewart
(64), Brian Jones († 1969), Keith Richards (65) sind nur Dreck im Vergleich zu Berlusconi“. Den zweiten
Platz belegte der US-Präsident, Barack Obama.
Verwüstung, wo das Auge schaut
Spanien. Der Klerus in
Spanien ist überaltert. Das gab der Erzbischof von Madrid, Antonio Maria Kardinal Rouco Varela zum Beginn
der Herbstvollversammlung der spanischen Bischofskonferenz bekannt. Auch das „katholische Spanien“ leide
an Priestermangel – so der Kirchenfürst. In Spanien gibt es 23.300 Pfarreien. Fast jede zweite hat keinen
eigenen Priester mehr. Der Altersdurchschnitt der Priester liegt bei 63,3 Jahren.
Neuer polnischer Primas
Polen. Am 18. Dezember tritt Jozef Kardinal Glemp als Primas von Polen zurück. Das gab die polnische
Bischofskonferenz am Dienstag bekannt. Der Kirchenfürst feiert im Dezember seinen 80. Geburtstag. Der
neue Primas wird Erzbischof Henryk Muszynski von Gnesen. Kardinal Glemp war seit 1981 Primas von Polen.
Israel unterstützt Kindermörder-Rabbiner
Israel. Die israelische Regierung hat die Talmud-Schule Od
Yosef Hai mit umgerechnet 265.000 Euro unterstützt. Vom Sozialministerium erhielt die Schule weitere
27.000 Euro. Der Leiter der Schule, Rabbiner Yitzhak Shapira, vertritt die Ansicht, daß man nicht-jüdische
Kinder und Säuglinge töten darf. Das berichtete die Tel Aviver Tageszeitung ‘Haaretz’ am 17. November.
Die Lehranstalt befindet sich in der besetzten Westbank. Nach Shapiras Angaben werden die von ihm für
vogelfrei erklärten Kinder einmal aufwachsen und böse sein wie ihre Eltern. Shapira scheint seine Aussagen
vor allem auf Kinder der einheimischen Palästinensern zu beziehen.
Ziehharmonika für Homo-Unzüchtige
„Die österreichische Frauenministerin, Madame Genossin Gabriele Heinisch-Hosek, möchte den Bürgermeister
zum Vertragsabschluß zwischen zwei Homo-Unzüchtigen einladen. Wenn er Zeit hat, warum nicht? Vorschlag
des Pornojägers: Der Notar soll zur Feier des Vertragsabschlusses mit der Ziehharmonika aufspielen, und
seine Sekretärin soll dazu ein paar G’stanzl singen.“
Aus einer Aussendung von Pornojäger Martin Humer,
Obmann der ‘Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft Österreichs’.
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91 Lesermeinungen
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#93 Der Gottlose 18:40:12 | Donnerstag, 26. November 2009
Dieser Herr Humer scheint ein sehr intelligenter Mensch zu sein ich hörte, er wurde von einem Kollegen
bereits für geisteskrank erklärt. Das sind natürlich wahre Experten für kreuz.net! Einfach köstlich,
die Seite! Vielen Dank!
Na, werter eigelstein … soweit mir – nach Durchsicht vorstehender Zuschriften – erkennbar, hat außer
Ihnen niemand sua sponte von „Vergewaltigung“ gesprochen, sehr wohl sprachen aber einige Zuschreiber von
„Ehebruch“ (allen voran der zu apuleischer Metamorphose fähige Pictor artificiosus sive Asinus aureus).
Schon allein aus diesem Umstande hätte ein erleuchteterer Zuschreiber auf den Gedanken kommen müssen,
dieses Zitat aus der Summa contra gentiles könne wohl nicht als Antwort auf seine Privatobsessionen gedacht
gewesen sein. Nun gut, das ist immerhin spekulativ. Jeglicher Spekulation indes entbehrt der Umstand,
daß Sie offenkundig zu jener Gattung egozentrierter Zeitgenossen gehören, die im megalomanen Rausche
eigener Bedeutung alles Gesagte auf sich und ihren haluzinierten Heilsauftrag beziehen müssen. Beruhigend
nur, daß Sie und Ihresgleichen schon längst Gegenstand literarischen Schaffens www.thelatinlibrary.com/sen/sen.apoc.shtml
geworden sind …
#81 Paulaner † 16:04:27 | Mittwoch, 25. November 2009
Sowas passiert einem beflissenen Theologen-Lehrling in seinem Eifer … gaspode: Lieber Goldengel der
gewohnt ist, seine Ergüsse eh nur selber zu lesen. Andersgläubige sind als Zieladresse nicht vorgesehen.
Noch weniger aber kann der Fundi die Texte der Andersgläubigen und der Nichtfundies rezipieren.
#80 eigerhar † 15:59:58 | Mittwoch, 25. November 2009
Beziehung des Menschen zu Gott @gaspode: Ein allmächtiges allwissendes Wesen, das hofft? Natürlich nicht
in sich. In sich ist Gott unveränderlich. Aber vom veränderlichen Handeln des Menschen Gott gegenüber
gestalt sich das Handeln des Menschen als eines dem eine Erwartung Gottes entspricht. Der heilige Thomas
von Aquin lehrt, dass die Beziehungen des Menschen zu Gott, welche das ganze Wesen und die ganze Existenz
des Menschen ausmachen, nur auf Seiten des Menschen real sind.
#79 gaspode 15:44:42 | Mittwoch, 25. November 2009
Lieber Goldengel Sie schrieben: Die Regeln der Kirche sind immer freiwillig, denn Gott zwingt nicht zum
Guten, er hofft auf Einsicht Verstehe ich Sie richtig: Ein allmächtiges allwissendes Wesen, das hofft?
Ihre Gaspode
#78 eigerhar † 15:19:32 | Mittwoch, 25. November 2009
Ausreden @Clarissa Colonia Nicht der hl. Thomas von Aquin, sondern WIR redeten von Vergewaltigung. Darauf
brachen SIE dieses missratene Zitat. Was für die Boshaftigkeit des Ehebruchs gilt, gilt umsomehr für
die Boshaftigkeit der Vergewaltigung. Ihr Zitat war deutlich und sollte dem hl. Thomas unterstellen, dass
er Ehebruch (resp. Vergewaltigung) verniedliche. Das Gegenteil ist der Fall. Ein tieferes Verständnis
des Textes widerlegt dieses Zitat im Sinne Ihrer Aussageabsicht und offenbart die Abgründe Ihres Herzens.
Wahrscheinlich, werter eigelstein, ist Ihre Fehlermeinung nur eine Fehlleistung aus fehlerhafter (weil
oberflächlicher) Lektüre, denn ich lese bei Thomas weder vim inferre (c. Dat. – vergewaltigen), noch
vim allata (Vergewaltigung). Und auch ansonsten entspricht meine Aussageabsicht zur Gänze der vorgelegten
Übersetzung (- oder wollen Sie an dieser eine begründete Kritik vortragen?).
#76 eigerhar † 14:44:50 | Mittwoch, 25. November 2009
Hl. Joh. Damaszenus @clarissa colonia: („Deum vero adulteris cooperari in actione naturae, nihil est inconveniens.
Non enim natura adulterorum mala est, sed voluntas. Actio autem quae est ex virtute seminis ipsorum est
naturalis, non voluntaria. Unde non est inconveniens si Deus illi operationi cooperatur ultimam perfectionem
inducendo.“ C.G., lib. 2 cap. 89 n. 17 ) Arme Clarissa Colonia verwenden Sie keine Texte, wenn Sie keine
Ahnung davon haben. Dies ist uraltes Problem, das in einem apologetischen Text auftaucht, der dem hl.
Joh. v. Damaskus zugesprochen wird, gegen des Islam. Der Moslem behauptet Gott könne auch das böse tun.
Denn Gott erschaffe auch beim Vergewaltiger, der das Böse tut ein Kind. Gott wirkt also beim Übel mit.
Joh. Damaszenus antwortet, dass Gott nicht beim Übel mitwirke und gibt eine sehr tiefsinnige Antwort,
welche die Erbsünde tiefer verstehen hilft. Der heilige Thomas von Aquin greift das selbe Problem auf
und gibt eine etwas andere Antwort. Gott wirke nur am Naturakt mit, nicht aber an der Verkehrtheit des
Willens des Vergewaltigers. (Das stimmt zwar trifft aber nicht genau den Kern des Problems.) Deshalb komme
der Naturakt zu seinem vollkommenen Ziel (Geburt des Kindes), aber Gott habe trotzdem keine Mitschuld
an der Sünde der Vergewaltigung.
Ich, werter Rauschgoldengel, bin (war) blond, aber welche Ausrede haben Sie? … und, falls sich jemand
mit dieser Aussage geirrt hätte, wäre es der Hl. Thomas gewesen … („Deum vero adulteris cooperari
in actione naturae, nihil est inconveniens. Non enim natura adulterorum mala est, sed voluntas. Actio
autem quae est ex virtute seminis ipsorum est naturalis, non voluntaria. Unde non est inconveniens si
Deus illi operationi cooperatur ultimam perfectionem inducendo.“ C.G., lib. 2 cap. 89 n. 17 )
#74 biomilch 14:28:23 | Mittwoch, 25. November 2009
Sieg Sauls über Amalek, sein Ungehorsam und seine Verwerfung 1 Samuel aber sprach zu Saul: Der HERR hat
mich gesandt, dich zum König über Israel zu salben; so höre nun die Stimme der Worte des HERRN. 2 So
spricht der HERR der Heerscharen: Ich will strafen, was Amalek an Israel tat, indem er sich ihm in den
Weg stellte, als es aus Ägypten zog. 3 So ziehe nun hin und schlage Amalek und vollstrecke den Bann
an ihm samt allem, was er hat, und schone seiner nicht; sondern töte Männer und Weiber, Kinder und Säuglinge,
Ochsen und Schafe, Kamele und Esel! 4 Da hob Saul das Volk aus und musterte es zu Telaim, bei zweihunderttausend
Mann Fußvolk und zehntausend Mann aus Juda. Also ich sage mal: Der LIEBE Gott war das nicht, was hier
als „Herr“ bezeichnet ist.
#73 Paulaner † 14:25:33 | Mittwoch, 25. November 2009
Der Moralapostel „Goldengel“ ohne Lebenserfahrung sollte wenigstens DAS befolgen, was er predigt. Goldengel:
Jesus sagte einmal, daß man die Menschen „an ihren Früchten“ erkennt, und so erkennt man Moralapostel
…isreligion.reliprojekt.de/moralapostel.htm auch bei näherem Hinsehen daran, daß das, was sie predigen,
in der Praxis eben nicht funktioniert. Wenn er schon Menschen belehrt, denen er das Wasser nicht reichen
kann.
#72 biomilch 14:23:24 | Mittwoch, 25. November 2009
Hat Kaiphas gesiegt, und nicht der Galiläer? Es gehört zu den größten Verdiensten von Peter Schäfer
uns mit seinen akribischen Untersuchungen auf die talmudischen Wurzeln des christlichen Glaubensverlustes
hingeführt zu haben, welcher durch Aufklärung, Moderne und Dekadenz unsere Kultur von innen her zersetzt.
Betrübt müssen wir heute zugeben, daß seit dem Zweiten Vatikanum selbst die Kirche in ihrer Hirtentätigkeit,
Lehre und Liturgie sich dem Prozess zunehmender Judaisierung nicht entziehen konnte und wollte. www.couleurstudent.at/index.php?id=147
#71 Goldengel 13:55:15 | Mittwoch, 25. November 2009
clarissa colonia Ich gratuliere Ihnen hiermit herzlichst zum besten Teufelsdienst, den man wohl leisten
kann mit Ihrem Posting heute, 25. November 2009 13:32 Ich bin mir sicher „Ihr Herr“ wird Ihnen einen Ehrenplatz
verschaffen, ganz nah am Feuerchen.
#69 Fridericius † 13:44:05 | Mittwoch, 25. November 2009
eigerhar: Lesen müsste man können. Es steht nirgends im AT, dass man Frauen vergewaltigen dürfe. Es
steht nirgends im AT, dass man Feinde töten solle. Das steht im Koran und wurde vom Mohammed der Hadithe
ausgeführt. Im AT ist alleine von der Tötung des Feindes im Krieg die Rede, bei der Niederwerfung eines
aggressiven Feindes, um ein Zeichen der Macht zu setzen. Nicht einmal das AT fordert dazu auf Feinde zu
töten, sondern im Gegenteil Fremdlinge zu lieben. Beweist: Sie haben das AT nie gelesen.
#68 eigerhar † 13:40:36 | Mittwoch, 25. November 2009
Nirgends im AT steht das!!! Es steht nirgends im AT, dass man Frauen vergewaltigen dürfe. Es steht nirgends
im AT, dass man Feinde töten solle. Das steht im Koran und wurde vom Mohammed der Hadithe ausgeführt.
Im AT ist alleine von der Tötung des Feindes im Krieg die Rede, bei der Niederwerfung eines aggressiven
Feindes, um ein Zeichen der Macht zu setzen. Nicht einmal das AT fordert dazu auf Feinde zu töten, sondern
im Gegenteil Fremdlinge zu lieben.
Es ist nichts Unangemessenes in dem Gedanken, daß Gott mit den Ehebrechern mitwirkt in ihrem naturgemäßen
Tun. Nicht ihr Wesen ist nämlich schlecht, nur ihr Wollen. Was beide durch ihr Tun aber zeugen, entspringt
ihrer Natur, nicht ihrem Willen. Darum ist es auch nicht unangemessen, wenn man sagt, daß Gott bei diesem
Tun mitwirkt und ihm sogar seine letzte Vollendung gibt.
#65 biomilch 13:30:37 | Mittwoch, 25. November 2009
@eigerhar Natürlich steht das 1:1 im AT drinnen. Können sie alles in jeder besseren Bibel nachlesen.
Und weil es nicht von Gott stammt und erlogen ist sprach Jesus, wie in Joh. 8, 44 geschildert.
#64 eigerhar † 13:26:58 | Mittwoch, 25. November 2009
Quatsch In der Bibel im alten Tstament steht auch viel über Gewalt. Frauen seien zu vegewaltigen, Kinder
des Feindes solle man töten usw. Das befolgt auch niemand mehr. Sie haben vielleicht ein jüdische Übersetzung
des AT. Im katholischen AT steht so etwas nicht. (Sie hören zu viel Pierre Vogel.)
#63 biomilch 13:24:38 | Mittwoch, 25. November 2009
@Job: Wikipedia Super Quelle. Die Islamisten behaupten auch immer, daß im Koran nicht stehe, man solle
Christen „töten, wo man sie trifft“. Klasse Argument. @Pascal123: „Frauen seien zu vegewaltigen, Kinder
des Feindes solle man töten usw. Das befolgt auch niemand mehr.“ Da gibt es aus Gaza aber andere Erfahrungen.
Auch Michel Friedmann alias Paolo Pinkel straft Dich da lügen. In den USA wurde Kuroff verurteilt, weil
er Juden betrogen hat. Nach der Tora darf man aber nur Goy beklauen (Leviticus). Daher werden die anderen
jüd. Bankster nicht in den Knast gesteckt. Deine Argumentation ist schwach.
#62 Pascal123 13:18:20 | Mittwoch, 25. November 2009
@biomilch In der Bibel im alten Tstament steht auch viel über Gewalt. Frauen seien zu vegewaltigen, Kinder
des Feindes solle man töten usw. Das befolgt auch niemand mehr. Also blöder Antisemitismus Ihrerseits
mehr nicht.
#60 biomilch 13:12:43 | Mittwoch, 25. November 2009
Rassisten „Der Leiter der Schule, Rabbiner Yitzhak Shapira, vertritt die Ansicht, daß man nicht-jüdische
Kinder und Säuglinge töten darf.“ Das steht vermutlich im Talmud. Da steht ja auch, daß Jesus in einem
Topf heißer Scheiße kocht. Sie sind eben Rassisten, die gerne Pali-Kinder ermorden. Sie erfüllen damit
den Willen ihres Gottes Jahwe (siehe AT). Aus ihrer Sicht tun sie nichts Böses. Im Gegentheil!
@Goldengel: ich habe nicht vor zu wallfahren und Knochen anzubeten. Jedenfalls gratuliere ich Ihnen herzlich
zu Ihrem Wissen. Mein Respekt vor Franz Schubert verbietet es mir, von Ihnen den Namen „Schwammerl“ anzunehmen.
#55 Goldengel 12:44:16 | Mittwoch, 25. November 2009
Job… Solche Schwammerln wie Sie, kommen dem Satan gerade recht. Nichts wissen und Dinge verteidigen,
von denen Sie keine Ahnung haben. Gehens doch zu einer Wallfahrt, dort können Sie dann mit anderen Nichtiwssenden
irgendwelche Knocherln anbeten und den Geist der Toten fressen.
#54 Lutheraner_72 12:44:09 | Mittwoch, 25. November 2009
mensch Goldengel, Sie sind gegen die Sünde? Dann fangen Sie zu aller erst bei sich selbst an. Dann haben
Sie für den Rest Ihres Lebens genug zu tun!!!! Ich verteidige nicht die Sünde, sondern Menschen vor
Ihren unsäglichen Verurteilungen, die IHNEN nicht zu stehen! Wer sündigt hier dann? Das sind doch Sie!
Ihr ständiges Gefasel vom Teufel geht mir auf den Senkel. Damit erschrecken Sie sowieso niemanden.
@Goldengel: Die Wege Satans kann ich gar nicht missverstehen bzw. muss ich notwendigerweise missverstehen,
ganz wie Sie wollen, da der Satan in meinem Weltbild gar nicht vorkommt, allenfalls als Lückenfüller
für die völlige Ratlosigkeit angesichts der Widersprüche in der menschlichen Natur. Tatsächlich denke
ich allerdings, dass neben „technischen“ Veränderungen wie der verlängerten Lebenserwartung, eine größere
Offenheit und ein Nicht-Verzichten-Wollen auf Erfüllung Ursache für ein häufigeres Scheitern von Beziehungen
im Vergleich zu früher sind. Das mag man dann beurteilen wie man will. Früher waren Partner sicher auch
häufig unzufrieden in der (ehelichen) Beziehung, aber man nahm das eben in Kauf um die Fassade einer
guten Ehe aufrecht zu erhalten. Heute wird dem Ideal einer völlig zufriedenstellenden Beziehung nachgeeifert
und Vielen wird bei diesem Nachjagen des Ideals eine langfristige Beziehung unmöglich. Beides kann man
kritisieren.
#52 eigerhar † 12:39:14 | Mittwoch, 25. November 2009
Wow! Wow! @lateiniheini: So stellst du dir doch das neue Leben der Deutschen vor, oder? Wenn sie leben
würde, würde ich sie sicher sehr attraktiv finden!!!
#51 Goldengel 12:37:30 | Mittwoch, 25. November 2009
Lutheraner 72 Nun aber mäßigen Sie mal Ihren Ton Nun mässigen Sie aber Ihren Dienst am Antichristen,
indem Sie hier ständig die Sünde verteidigen und sich als der Gerechte aufführen. Ist ja unerträglich,
wie Sie michaela angreifen und verurteilen. Es ist ja unerträglich, wenn Sie User, die gegen die Sünden
sind, so verurteilen.
#50 Lutheraner_72 12:33:06 | Mittwoch, 25. November 2009
mensch Goldengel, Mittwoch, 25. November 2009 11:41Goldengel: michaelaDas sagen Sie, die Sie durch eine
„Liebe“ ein Kind abgetrieben haben. Sie sind wohl das beste Beisipel dafür, wie sehr sich der Teufel
mit dem Menschen und seiner „angeblichen Liebe“ spielt. Der Tod eines Kindes ist dann das Ergebnis so
einer „Liebe“, eine Abtreibung. Nun aber mäßigen Sie mal Ihren Ton! Ist ja unerträglich, wie Sie michaela
angreifen und verurteilen. Was soll das? Wer sind Sie überhaupt, dass Sie sich derartig überheblich
aufführen!
#49 lateiniheini 12:30:31 | Mittwoch, 25. November 2009
@eigerhar Ich erwarte aber, dass sich michaelamaria eindeutig von ihrem früheren Leben distanziert und
es nicht mehr verteidigt, sondern ein neues Leben beginnt. Soso, du erwartest also…hochinterressant…
dann soll MichaelaMaria also ab sofort der Pius-Bruderschaft, sowie der NPD. Im Wohnzimmer hat ein Porträt
von Pius X. zu hängen, im Schlafzimmer eins von Adolf! Das Bemühen um permanente Schwangerschaft sollte
im Vordergrund stehen und bei der jährlichen Sonnwendfeier tanzt MichaelaMaria im Dirndl ums Lagerfeuer
(zu den Klängen des Horst-Wessel-Liedes)! So stellst du dir doch das neue Leben der Deutschen vor, oder?
#48 eigerhar † 12:23:55 | Mittwoch, 25. November 2009
Ich bin sauber!!! Ich breche über niemandem den Stab. Das habe ich in meiner Äusserung deutlich gemacht.
Ich erwarte aber, dass sich michaelamaria eindeutig von ihrem früheren Leben distanziert und es nicht
mehr verteidigt, sondern ein neues Leben beginnt. Natürlich sage ich nicht von mir, dass ich kein Sünder
bin, sonst wäre ich ein Lügner, aber mein Leben hatte zu keinem Zeitpunkt eine grundlegende Kehrtwende
nötig.
#47 Goldengel 12:21:35 | Mittwoch, 25. November 2009
mit dem Zugebens des Zölibatsbruchs wollen die Zölibatsbrecher den Zölibat abschaffen. Sie wollen provokativ
auftreten und die Kirche zwingen ihr deren Sünde aufzuhalsen, indem diese den Zölibat noch frech anprangern
und so Lob einfordern, weil sie ja so „menschlich sündig“ sind. Lob wird den Zölibatsbrechern natürlich
von allen Geschiedenen, Abtreiberinnen und vielen anderen Sündern entgegengebracht werden – als „Lohn
des Antichristen“. Und die sogenannten Psychologen, oftmals selbst mehrfach geschieden oder in mehreren
unehrenhaften Liebesverhältnissen verstrickt, bejahen diesen Zölibatsbruch nur all zu gerne als eine
„Form der Menschlichkeit“. Weil diese ja selbst so „menschlich“ sind und bereits Abtreibungen hinter sich
hatten oder eben deren Leben so ganz im Dienst der „Liebe“ stellen – wie immer dieser Dienst auch aussehen
möchte und wem auch immer dieser Dienst „dienen“ sollte.
#45 eigerhar † 12:10:20 | Mittwoch, 25. November 2009
Nein!!! Solange sich michaelamaria nicht eindeutig und endgültig von ihren Fehlern distanziert und ein
neues Leben beginnt ist ihr Geständnis nichts Ehrenwertes. Es ist nur der Versuch ihre Sünde vor breitem
Publikum zu rechtfertigen. Dazu gehört eine ungeheure Frechheit und Verbohrtheit.
#44 Goldengel 12:09:00 | Mittwoch, 25. November 2009
Job … Aber die Aufrichtigkeit könnte man im Gegensatz zu Lügen und Verheimlichen doch als Heldentat
bezeichnen, so wie vom Satan schlau eingefädelt. Auch Sie mißverstehen die Wege des Satans. Jene Aufrichtigkeit
wird dann zur Heldentat hochstilisiert, wenn diese einen Zweck erfüllen soll. Dieser Zweck liegt in der
„Verherrlichung der Sünde“, indem man meint, dass man ja so brav wäre, weil man ja so „menschlich“ gehandelt
habe und dafür will man dann noch ‘(menschlich gedacht) seine Belohnung für seine „Ehrlichkeit“. Als
Lobhudelei für sich selbst meint der Sünder dann noch : Das letzte was mir geblieben ist, ist meine
Aufrichtigkeit.
#43 Pascal123 12:08:56 | Mittwoch, 25. November 2009
@Goldengel Die Priester haben auch Eltern und an diesen konnte der Priester wohl erkennen, was eine Ehe
ist und was sie bedeutet Die Hehe der Eltern kann auch total daneben gewesen sein ohne das Ihm dies aufgefallen
wäre. Kinder sehen und verstehen viel aber nicht alles. Ok dann halt an Beispielen ein Ehepaar kommt
zum Priester der Mann hat die Frau betrogen. Wie will der Priester glaubhaft erklären können das er
versteht wie es sich anfühlt. Wie verletzned dies ist usw. Wenn ein Ehepaar im Bett nicht mehr klar kommt
was will der Priester da sagen?? Richtig nichts konstruktives. Wie kann ein Priester Eltern helfen dessen
Kind tot krank ist oder tot. Außer allgemeingültigen Aussagen mehr aber auch nicht. Wovon ich keine
Ahnung habe darüber kann ich nicht glaubhaft reden. Ich kann nicht kunst an der Uni lehren nur weil ich
mit Wachsmalern nen kreis hinkriege. Meinen Sie warumes für alles Experten gibt. DEr Priester kann aber
nicht Experte für Liebe, Sex, Erziehung und Ehe sein.
Nein, Goldengel, weder Abtreibung noch Zölibatsbruch bezeichne ich als Heldentat. Aber die Aufrichtigkeit
könnte man im Gegensatz zu Lügen und Verheimlichen doch als Heldentat bezeichnen. Oder wenn man auch
nicht so weit gehen will, dann sollte man doch nicht die Aufrichtigkeit im Gegensatz zur Lüge und Heimlichkeit
bestrafen.
#41 Goldengel 11:59:36 | Mittwoch, 25. November 2009
Job… Aber gerade an Abtreiberinnen kann man sehen, wie diese verblendet sind und immer noch „dem Teufel
nur allzugerne gut zu Gesicht“ stehen. Es gibt eben Menschen, die lernen nicht aus ihren Fehlern und da
ist manche Zuschreiberin wie mariamichaela wohl das beste Beispiel dafür. Immer noch brüstet sie sich
mit ihrer Sexualität (jetzt ist sie ja schon bi, laut ihrer Aussage). aber Priester, die ehrlich dazu
stehen, sofort für ihre Ehrlichkeit bestrafen. Der Zölibatsbruch ist keine Form der Heldentat.
#40 eigerhar † 11:56:18 | Mittwoch, 25. November 2009
Zentralirrtum des 2. Vatikanums Alle Irrtümer lassen sich auf den einen Nenner bringen: Harmonie der
Güter: Jede Liebe geht in die gleiche Richtung. Wer irgend etwas liebt liebt irgendwie Gott. Dem Widerspricht
die katholische Lehre Konflikt der Güter:Die Liebe zu einem Gut kann der Liebe zu einem anderen Gut entgegenstehen.
Es kann Güter geben, deren Liebe schlecht ist, wenn man Gott liebt. Daraus erklären sich alle anderen
Irrtümer: – Dümmlicher Technikglaube: Die Anwendung jedes technischen Fortschritts ist immer gut. Dieser
Schwachsinn, wird von den Ökologen zurecht entlarvt. – Ökumenismus: Weil sich in den anderen Religionen
gute Elemente fänden seien sie gut. Aber gerade deswegen sind sie schlecht!!! Sie stehen der wahren Religion
entgegen.
@Goldengel: Wenn Sie michaelamaria, die mit Blick auf die statistische Wahrscheinlichkeit bestimmt nicht
die einzige kreuz.net-Zuschreiberin ist, die abgetrieben hat, aber eben die einzige, die dazu (in der
jüngeren Posting-Geschichte jedenfalls) steht, das immer wieder vorwerfen und ihr so jede gültige Meinungsäußerung
absprechen, dann verhalten Sie sich genauso wie die Bischöfe, die Priester, die heimlich das Zölibat
brechen, ohne weiteres dulden, aber Priester, die ehrlich dazu stehen, sofort für ihre Ehrlichkeit bestrafen.
#38 Goldengel 11:51:01 | Mittwoch, 25. November 2009
Pascal 123 Ach die Menschen können das nicht unterscheiden aber Sie gerade wissen als fremder welche
liebe wahr ist Sehen Sie sich die Scheidungszahlen an. Das ist der Unterschied Der Unterschied besteht
darin, dass Sie eben nicht wissen, wie der Teufel arbeitet. Haben Sie lieber eine Einsicht, dass nicht
alles Liebe ist, was sich so „anfühlt“. Trotzdem ändert das aber nichts daran das der Priester trotzdem
nicht weiss und wissen kann wie eine Ehe im richtigen leben funktioniert Die Priester haben auch Eltern
und an diesen konnte der Priester wohl erkennen, was eine Ehe ist und was sie bedeutet.
#37 Pascal123 11:46:11 | Mittwoch, 25. November 2009
@goldengel Sie wollen mich nicht verstehen oder?? Sie scheinen nicht zu verstehen, dass der Mensch oft
falsche Liebe von wahrer Liebe nicht unterscheiden kann. Ach die Menschen können das nicht unterscheiden
aber Sie gerade wissen als fremder welche liebe wahr ist und welche nicht oder was?? Woher meinen Sie
dies zu wissen. Wo Gott Liebe schenkt und wem weiss ich nicht möchte ich auch nicht beurteilen im Gegensatz
zu Ihnen masse ich mir auch nicht an darüber zu entscheiden. Das ist der Unterschied. So, meinen Sie?
Und wieso wird die Scheidungsrate dann immer höher? Weil die Menschen so „vernünftig“ sind? Das meinte
ich ja gerade damit das Menschen Fehler machen und dann mit den konsequenzen leben müssen. Dieses „Wissen“
scheint aber viele Geschiedene nicht weiterzubringen, denn diese machen dieselben Fehler immer und immer
wieder. Fazit: Sex macht nicht klüger. Warum reiten Sie so auf Sex rum davon hab ich kein Wort gesagt??
Trotzdem ändert das aber nichts daran das der Priester trotzdem nicht weiss und wissen kann wie eine
Ehe im richtigen leben funktioniert und wie schwierig das ist. Ich geh auch nicht zum KfZ-Mechaniker umzu
fragen wie man Sahnetorte macht.
#36 eigerhar † 11:45:52 | Mittwoch, 25. November 2009
„Die Liebe zu allen Gütern ist gut“ Genau das ist der grundlegende Hauptirrtum von V2 aus dem sich alle
anderen Irrtümer herleiten lassen. Katholische Lehre: Konflikt der Güter: Die Liebe zu einem Gut kann
der Liebe zu einem anderen Gut entgegenstehen. Vatikanische Lehre: Harmonie der Güter: Die Liebe zu jedem
Gut stimmt mit der Liebe zu jedem anderen Gut überein. Das ist Liberalismus (Liebe-ralismus) in Reinform.
Der Irrtum von v2
#35 Goldengel 11:41:01 | Mittwoch, 25. November 2009
michaela Das sagen Sie, die Sie durch eine „Liebe“ ein Kind abgetrieben haben. Sie sind wohl das beste
Beisipel dafür, wie sehr sich der Teufel mit dem Menschen und seiner „angeblichen Liebe“ spielt. Der
Tod eines Kindes ist dann das Ergebnis so einer „Liebe“, eine Abtreibung.
#32 eigerhar † 11:34:12 | Mittwoch, 25. November 2009
„Liebt nicht die Welt und was in der Welt ist! Wer die Welt liebt, hat die Liebe zum Vater nicht“ Nicht
jede liebe kommt von Gott! Ganz im Gegenteil. Nach dem heiligen Thomas von Aquin folgt jeder Mensch der
Liebe. Das „schlechthin Böse“ gibt es nicht und kann man nicht wollen. Der Böse folgt Scheingütern.
1) Der Gute folgt der Liebe zu Gott und achtet alle Kreatur gering, die dem entgegensteht. 2) Der Böse
folgt der Kreatur und achtet Gott gering, wenn er dieser Liebe entgegensteht. Oder mit Augustinus. 1)
Der Gute liebt Gott und den Nächsten bis zur Selbsthingabe. 2) Der Böse liebt sich selbst bis zum Hass
Gottes. Natürlich kennt der Priester die Ehe. Auch der Heiratende muss VOR der Ehe wissen, worauf er
sich einlässt. Was Sie behaupten ist gerade so als ob man nicht wissen könnte, dass das Feuer heiss
ist, bevor man darin verbrannt ist.
#31 Goldengel 11:30:35 | Mittwoch, 25. November 2009
Pascal123 Sie scheinen nicht zu verstehen, dass der Mensch oft falsche Liebe von wahrer Liebe nicht unterscheiden
kann. Wissen Sie wem Gott Liebe wann und wo schenkt und warum?? Kommt diese Liebe dann auch wirklich von
Gott oder ist es eher ein Blendwerk seines Widersachers? Jeder Mensch hat Verstand und Vernunft von Gott
um eigene Entscheidungen zu treffen zum guten oder bösen. So, meinen Sie? Und wieso wird die Scheidungsrate
dann immer höher? Weil die Menschen so „vernünftig“ sind? Das leben ist nicht S/W. Sie haben recht,
das Leben ist grau. Weiß ist nur Gott, weil der „graue“ Mensch eben nicht weiß was Liebe ist. Gott weiss
aber das wir fehlerhaft sind und Fehler machen und trotzdem liebt er jeden Menschen. Diese Ausrede treibt
zu sündhaften Tun an. Diese Ausrede hat der Antichrist oft parat, um „seine Form der Liebe“ durchzusetzen
und der „graue“ Mensch verirrt sich nur allzuschnell und geht den falschen Weg, welche manche dann „Liebe“
nennen. aber nicht wissen da er weder Liebe, Sex noch Eheleben kennt Dieses „Wissen“ scheint aber viele
Geschiedene nicht weiterzubringen, denn diese machen dieselben Fehler immer und immer wieder. Fazit: Sex
macht nicht klüger.
#30 Paulaner † 11:28:49 | Mittwoch, 25. November 2009
Möchtest du denn, Goldengel, daß die andern über dich „Nützlichen Idioten“ vor dir gelesen haben?
Goldengel: Für einen Priester bevor du selber über den Inhalt bescheid weißt? Kennzeichen Nützlicher
Idioten …isreligion.reliprojekt.de/nuetzliche.htm ist, daß sie nie die tieferen Zusammenhänge begreifen,
auf die es gerade jeweils ankommt (siehe Durchblick), und die Folgen von dem, für was sie sich einsetzen,
nie so recht abschätzen können (oder wollen)
#28 Pascal123 11:20:53 | Mittwoch, 25. November 2009
@goldengel+ eigehar @goldengel Kommt diese Liebe zum Ehebruch dann von Gott Liebe zum Ehebruch sicherlich
nicht,was auch immer das sein soll?? ich sagte ja das Begierde und Lust auch vom Teufel kommen können
nicht aber DIE LIEBE. Liebe zu einem anderen Menschen ist immer geschenkt von Gott. Wissen Sie wem Gott
Liebe wann und wo schenkt und warum?? Das man nur gutes tut wenn man liebt ist eine etwas kindische Sichtweise
der dinge. Das leben ist nicht S/W. Jeder Mensch hat Verstand und Vernunft von Gott um eigene Entscheidungen
zu treffen zum guten oder bösen. Die Konsequenzen seines handelns muss jeder selber tragen. Gott weiss
aber das wir fehlerhaft sind und Fehler machen und trotzdem liebt er jeden Menschen. @eigerhar wie man
ein gute Eheleben erlangt kann ein Priester aber nicht wissen da er weder Liebe, Sex noch Eheleben kennt
und kennen darf. Er kann sagen nach kirchlicher auffassung tut es so und so oder macht dies so nicht.
Aber wie man eine glückliche Ehe führt und diese erhält kann kein Priester wissen und vermitteln.
#23 Pascal123 11:06:36 | Mittwoch, 25. November 2009
@eigerhar Welcher Priester gibt den Tipps zum Leben nachdem Tod?? Welche Tipps sollten das sein?? Das
erwartet wohl niemand höchstens wie man dieses Leben erlangt oder an diesem teilhaftig wird.
#21 Goldengel 11:06:05 | Mittwoch, 25. November 2009
Pascal123 Liebe kommt niemals vom Teufel. Da irren Sie sich aber gewaltig. Stellen Sie sich vor ein Ehepartner/in
betrügt seinen Partner/in? Kommt diese Liebe zum Ehebruch dann von Gott? Oder unterliegen Sie der Meinung,
dass die Ehe „dann ja sowieso schon kriselte“ Ab wann kriselte es denn dann in der Ehe, wohl eher ab dem
Zeitpunkt wo der Teufel seine „Form der Liebe“ geschickt hat. Und wer leidet dann an so einer Ehescheidung?
Die Kinder leiden. Wer wirklich liebt, der tut Gutes, nicht Böses. Das stört viele Menschen denn das
passt überhaupt nicht in das Bild der Kirche. Das stört jene Menschen, die selbst oft Ehebruch begangen
haben oder die bereits mehrfach geschieden sind. Der Sünder wird an der Wahrheit immer Anstoß nehmen.
#18 Pascal123 10:58:13 | Mittwoch, 25. November 2009
@Goldengel Das meinte ich auch nicht mit ERfahrung. Frau und Kinder bringen viel Erfahrungen mit sich.
Wie will ein Priester einem Ehepaar Tipps geben oder Ihre Sorgen verstehen wenn er selber keine Ahnung
von solchen Themen hat und nicht haben kann. Gott ist Liebe. Liebe kommt niemals vom Teufel. Höchsten
biegierde oder lust aber Liebe nicht. Das sieht in der Praxis der Kirche und der Wahrnehmung der Menschen
anders aus. Ein Priester der Frau und Kinder hat dies verheimlicht und nicht zu Ihnen steh so wird dies
zumindest geduldet sogar offentsichtlich vertuscht. Sagt eroffen vor Bischof und Gemeinde so und so sieht
das aus. Kriegt er ärger, fliegt aus der Gemeinde, wird ganz aus dem Kirchendienst entlassen usw. Das
stört viele Menschen denn das passt überhaupt nicht in das Bild der Kirche.
#17 Die Stereotype 10:57:44 | Mittwoch, 25. November 2009
Stereotype Nachrichten zur Wochenmitte Rock ist durch und durch dämonisch! Berlusconi ist böse! Den
Charakter eines Menschen macht man alleine an seinem Paarungsverhalten fest! Hindus sind ALLE böse, Katholiken
sind ALLE gut! Wobei: Nicht alle Katholiken sind gleich. Manche sind besser als gleich, andere schlechter
als gleich. Im Zweifelsfall gilt, daß man Premiumkatholiken nur auf kreuz.net findet. Frauen sind schuld,
daß Priester mit dem Zölibat brechen. Der unbedarfte Mensch denkt, zu sowas gehören immer zwei. Kreuz.net-User
haben jetzt die bittere Wahrheit aufgedeckt: Nein, es ist IMMER die Schuld der Frau. Diese bedroht die
Gottesmänner mit der Kalaschnikow und zwingt sie so gegen ihren Willen in ihr Bett. Alle großen Katastrophen
der Welt sind Schuld der Frau. Wenn der 3. WK ausbrechen sollte, ist die Ursache dafür im Verhalten der
Frauen zu finden. Frauen lösen Unwetter, Naturkatastrophen und Meteoriteneinschläge aus. Daß eines
Tages die lebenesspendende Sonne erlöschen wird, geht ebenfalls auf das Konto der Frau. Beste Grüße
aus der stereotypen Nachrichtenredaktion, die Stereotype (Herz, Seele und Stimme von kreuz.net) ALLELULIA!
#16 Goldengel 10:47:53 | Mittwoch, 25. November 2009
Pascal123 Im gegenteil, ich habe mehr Erfahrung… Die Erfahrung eines Priesters sollte sich aber nicht
auf den unteren Bereich des Körpers beziehen. Liebe wird geschenkt Ja, aber von wem. Der Teufel macht
auch gerne „Geschenke“. Es wird erwartet das der Priester lügt und bertügt Ich nehme nicht an, dass
man diese „Erwartungshaltung“ in der Kirche hat. Die Erwartungshaltung bezieht sich wohl eher auf das
Gute, nicht auf das Böse. Und wenn ein Bischof so eine Lebenslüge seiner Priester zulässt, so ist auch
der Bischof ein Lügner, doch entspricht dies nicht der Kirche. Außerdem alle Bischöfe lassen es nicht
zu, diese Priester werden dann gefeuert und nicht gefeiert.
Ziehharmonika Vielleicht sollte der „Pornojäger“ mal weniger schlüpfrige Filmchen schauen, das führt
zu Gehirnerweichung, Rückenmarksschwund, Sehproblemen und krummen Fingern! Aus seinem Kommentar ist ja
abzuleiten, dass es bei ihm schon akkut ist. Der arme Irre!
#14 Pascal123 10:35:19 | Mittwoch, 25. November 2009
@Goldengel Von Zölibat war gar nicht die Rede ist auch ein ganz anderes Thema. Ich stimme dahingehend
mit Ihnen überein das wenn ich Priester werden möchte aber vor der Weihe schon in betracht ziehen den
Zölibat zu brechen oder diesen gar nicht zu halten, dann sollte man es lassen. Dann muss ich nicht Priester
werden. Wenn ich aber Priester bin und immer zölibatär gelebt habe und ich Liebe zu einem anderen Menschen
von Gott geschenkt bekommewarum sollte ich dieses geschenk nicht annehmen. Deswegen bin ich kein schlechterer
Priester als vorher. Im gegenteil, ich habe mehr Erfahrung, kann besser meine Gläubigen verstehen usw.
Mir erschliesst sich nicht das jeder Lieben darf- natürlich Heterosexuell- nur ausgerechnet der Diener
Gottes nicht. Liebe wird geschenkt erfüllt zweck und schafft im besten Fall neues Leben. Alles Dinge
die von der RKK sooo hoch gehalten werden, nur der Priester darf dies nicht erfahren weil er zu höherem
beruf sein muss bzw sollte??? Mich stört auch eher das man darauf besteht die Gebote zu halten nicht
zu lügen usw aber ausgerechnet dann wenn ein Priester einen Fehler macht und dazu stehtund ebend nicht
lügt und betrügt er dafür bestraft wird. Und nicht gesagt wird „ wir erkennen dies an hochachtung davor
wir finden eine Lösung. Es wird erwartet das der Priester lügt und bertügt, Frau event.Kinder verleugnet
die Gemeinde belügen muss und das auch noch unterstützt wird und ehrlichkeit nicht. Waollte mich gar
nicht dazu äußern sry
#13 Paulaner † 10:31:16 | Mittwoch, 25. November 2009
ich zwinge dich auch nicht zur Einsicht, Goldengel, Goldengel: Pascal 123 Die Regeln der Kirche sind immer
freiwillig, denn Gott zwingt nicht zum Guten, er hofft auf Einsicht. aber diese URL „NÜTZLICHE IDIOTEN
…isreligion.reliprojekt.de/nuetzliche.htm“ solltest du lesen. Das ist wie für dich geschrieben.
Ob Sie wohl … … die Spendung von Priesterweihen unter Dispens vom lateinischen Zölibatsversprechen
oder die orientalischen an verheiratete Männer für gültig halten?
#11 Goldengel 10:24:50 | Mittwoch, 25. November 2009
Pascal 123 Gerade heute ist ja der Priesterberuf freiwillig. Man soll die Vorschriften, also den Zölibat
verstehen. Tut man dies nicht, dann unterwirft man sich dem Zölibat wie einem Richterurteil, doch der
Zölibat muss verstanden werden in seiner Wahrheit und seinem Segen, der darin liegt. Wer das nicht kann,
ist auch nicht bestimmt Priester zu werden, weil er ja weltlich denkt und nicht Christus nachfolgen kann.
Damit Sie mich nicht falsch verstehen, ich will Ihre Meinung nicht runtermachen, denn ich verstehe ihre
Ansicht, dass jeder Mensch eben glücklich sein möchte in einer Partnerschaft. Doch wenn man sich für
den Priesterberuf entscheidet, entscheidet man sich freiwillig für einen Verzicht. Christus hat auf „sein
Leben“ für uns verzichtet, um uns zu Gott zu führen und das sollen Priester eben auf ihre ehelose Weise.
#9 Pascal123 10:18:18 | Mittwoch, 25. November 2009
@Goldengel Naja freiwillig ist das nicht alles so wirklich. da gibt es einiges was zu hinterfragen wäre
welches ich aber einfach glauben muss, tue ich dies nicht bin ich exkommuniziert automatisch. Das hat
mit freiwillig und einsicht nichts zu tun da es bei einigen Dingen nichts einzusehen gibt da es von Menschen
gemachte Vorschriften sind. Auch egal innerhalb der RKK kann im Rahmen der Gesetze passieren was will,
außerhalb bitte sehr nicht.
#7 Goldengel 10:11:43 | Mittwoch, 25. November 2009
Pascal 123 Freiwillige Regeln innerhalb der RKK gerne Die Regeln der Kirche sind immer freiwillig, denn
Gott zwingt nicht zum Guten, er hofft auf Einsicht.
„plan gottes“ den kennt die kirche? also die selbsernannten vertreter dieser von selbigen erfundenen phantasiefigur???
kenn sie diesen „plan“ genauso gut wie sie unfehlbarerweise (!) die form der erde als scheibe, die rotation
der sonne um dieselbe etc gekannt hat? gehörte zu diesem plan auch unschuldige zu denunzieren und auf
dem scheiterhaufen zu verbrennen? gar auch hunderttausende juden in spanien mit dem „christusschwert“
zu massakrieren? wer liegt jetzt hier falsch? gott mit seinem plan? oder die kirche, die diesen plan doch
nicht kennt?
#5 Pascal123 10:06:18 | Mittwoch, 25. November 2009
@Goldengel Das kann die RKK auch gerne innerhalb Ihrer Kirche tun. Da kann Sie vorschreiben was sie will
Tieropfer, Nackttänze usw. Was aber der Staat seinen Bürgern einräumt und einräumen muss weil die
Gesetzeslage es so vorsieht das geht die RKK mal gar nichts an und das ist der Unterschied. Innerhalb
der RKK, kann innerhalb der Gesetze unseres Landes, den Gläubigen vorgeschrieben werden was auch immer
die Kirche will außerhalb gilt die moralische und Ethische Vorstellung der RKK aber nicht als Bewertungs
und Verhaltenskodex. Nicht jeder Autofahrer muss ADAC mItglied werden nur weil er nen Auto hat oder sich
an die ADAC Statuten halten. Freiwillige Regeln innerhalb der RKK gerne , außerhalb gelten die Grundgesetze
und die Gesetze dieses Landes.
#4 Goldengel 09:47:10 | Mittwoch, 25. November 2009
Die Kirche hat die Pflicht gegen die Ehe von Homosexuellen aufzutreten, da diese nicht dem Plan Gottes
entspricht. Jesus Christus ist übrigens parteilich und zwar was sein Reich und seinen göttlichen Geist
betrifft und natürlich ist auch der Antichrist parteilich, was seinen teuflischen Geist sein Reich betrifft.
Der bestellte Betreuer von Herrn Humer sollte darauf achten, dass sein Klient Äußerungen unterläßt,
durch die er sich lächerlich macht. Ansonsten läuft Herr Humer Gefahr, komplett entmündigt zu werden.