Hoffentlich wissen sie wenigstens nicht, was sie tun
Der Bischof von Aachen setzt auf Seelsorge-Kolchosen. Er würde besser auf überzeugte Gläubige setzen, um seine Diözese vor dem endgültigen Absturz zu bewahren. Von Rolf Wartmann.
(kreuz.net) Im Bistum Aachen werden die Seelsorge-Kolchosen mit brachialer Gewalt durchgedrückt. Das
Motto lautet: „Dem Wandel aktiv“.
Auf die Gläubigen nehmen Bischof Heinrich Mussinghoff und sein Generalvikar
Manfred von Holtum nicht viel Rücksicht.
Intakte Gemeinden – vor allen Dingen im ländlichen Bereich –
werden dadurch unwiederbringlich zerstört.
Die jetzt noch ehrenamtlich Tätigen werden aus den Kirchen
getrieben. Damit wird das Fundament, auf dem die Gemeinden stehen, vernichtet.
Es werden Gebilde geschaffen
die nicht oder nur unzureichend funktionieren.
Darum wird Bischof Mussinghoff nicht als großer Reformator
des Bistums Aachen in die Kirchengeschichte eingehen, sondern als Hirte, der seine Schafe über die Klippen
getrieben und die Gemeinden vernichtet hat.
Ein Beispiel: Im ländlichen Bereich haben viele ältere
Gemeindemitglieder nicht die Möglichkeit zur entfernten Kirche der jeweiligen Großgemeinde zu kommen.
Das Studieren eines Pfarrbriefs wird – gerade für ältere Menschen – zur Tortur. Wenn man endlich weiß,
wo eine Messe stattfindet und keine Wortliturgie, hat der Gottesdienst bereits begonnen.
Es ist auch
für einen Priester unzumutbar, viele Gemeinden gleichzeitig gerecht zu betreuen. Irgend etwas bleibt
immer auf der Strecke. Das ist nicht im Sinne des katholischen Glaubens.
Der Priestermangel im Bistum
Aachen könnte durch eine seriösere Ausbildung und durch den Beizug von Priestern aus dem Ausland durchaus
gemildert werden.
Doch das scheint die Diözesanleitung nicht zu wollen.
Der Schwund der Gläubigen
in der Katholischen Kirche wird dramatisch sein. Doch das haben an erster Stelle die Bischöfe zu verantworten.
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24 Lesermeinungen
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#24 hieronymus333 11:40:59 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Helft den Bischöfen!!! die Kirche weiter zu zerstören, dann hat vielleicht auch die Botschaft Gottes,
statt der durchgeknallten Psychofuzzies, wieder eine Chance.
#21 Der Gottlose 22:26:24 | Samstag, 28. November 2009
Selten so gelacht Das Studieren eines Pfarrbriefs wird – gerade für ältere Menschen – zur Tortur. Wenn
man endlich weiß, wo eine Messe stattfindet und keine Wortliturgie, hat der Gottesdienst bereits begonnen.
Ist auch zu dumm. Aber kommen die armen Senioren in ihrer Zwangsabstinenz vom katholischen Kirchentheater
mal wieder auf die Idee, ihr eigenes Gehirn zu benützen. Zuviele katholischen Messen machen blöd.
#20 Gotthard 21:55:02 | Samstag, 28. November 2009
der Autor hat keine Ahnung Ein Beispiel: Im ländlichen Bereich haben viele ältere Gemeindemitglieder
nicht die Möglichkeit zur entfernten Kirche der jeweiligen Großgemeinde zu kommen. der Autor hat nichts
verstanden … wenn Priester da sind, werden auch in den kleinen Gemeinden Messen gefeiert werden …
wenn keine Priester da sind, werden in diesen Gemeinden auch keine Messen gefeiert werden – selbst wenn
sie formal selbständig sind.
es gibt ja nirgendwo anders so viel abfall von glauben wie in den deutschsprachigen ländern. die deutsche
kirche ist die reichste der welt, hat aber am wenigsten einfluss auf die gesellschaft, verglichen mit
ärmeren kirchen in ärmeren ländern. hier ist optimaler nährboden für spaltpilze da es vom ungeist
dominiert wird. vom beginn der reformation zieht sich der gottesfeindliche rote faden bis heute in die
gegenwart. die rechnung dafür wurde schon 2 mal präsentiert: 1914 und 1939. aber man hat nichts gelernt –
der 3 streich wird folgen
Indischen, afrikanischen, osteuropäischen und wer weiß woher noch kommenden Import-Priestern geht e…
meistens weniger um die Qualität der Seelsorge vor Ort sondern um ein (im Vergleich zu Ihren Herkunftdiözesen)
riesiges Jahressalär, nicht eingerechnet die vielen Spenden die sie penetrant den Gläubigen regelrecht
auspressen. Aachen und andere Diözesen sind BESTENS BERATEN DIE FINGER VON SOLCHEN „SEELSORGERN“ zu lassen –
die Petrusbruderschaft, die Wigratzbader und bald vielleicht auch die Piusbrüder werden die weitaus BESSERE
WAHL sein. Aber zugeben wollen das die eingefleischten Vat-II-Irrlehrer ja nicht. Möge der Hl. Geist
ihnen bald zu Hilfe eilen, bevor sie die schönen Landgemeinden vollends in den Dreck gefahren haben.
Man kann nur alle unterstützen, die dafür fest eintreten einen Pfarrer im Ort haben bzw. behalten zu
wollen !!! Aus den sogenannten Pfarrgemeinschaften oder Pfarrverbänden werden sehr bald noch größere
GEBILDE und die PLÄNE dafür liegen schon länger in den Schubladen der Ordinariate!!! Jede noch so kleine
Pfarrei soll sich mit Händen und Füßen gegen diese unselige Zusammenlegung wehren und sagen, dass ihnen
Petrusbruderschaft und ähnliche viel mehr willkommen sind, wie diese ausländischen geldgeilen Schwarzen,
Gelben oder was auch immer für coleur … Die Rechtgläubigen Priester werden den Pfarren vorenthalten,
doch dieses Geschmeiß aus Übersee und Osteuropa ist willkommen – Und unsere Gemeinden lassen alles über
sich ergehen. Ob nicht auch mal in Deutschland, Österreich oder der Schweiz der Topf furchtbar überkocht
???
Ein Übel hat auch gute Seiten Aachen ist aber gesegnet mit der Pius-Bruderschaft, die ihren Auftrag noch
kennt. Sie wird die neukatholische Abfallkirche überdauern. Keine Angst also! Bis dahin gilt eben: Rückzug
in die Hauskirche.
#13 lateiniheini 18:03:43 | Samstag, 28. November 2009
Bitte mal nachlesen… So schlecht kann es um unsere Kirche nicht stehen… 27. November 2009 Die Vorsitzende
des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischöfin Margot Käßmann, hat am heutigen
Freitag in Hannover die neue Studie zu Kircheneintritten präsentiert. Aus der Studie, die den Titel „Schön,
dass Sie (wieder) da sind“ trägt, geht hervor, dass in den vergangenen 15 Jahren die Zahl der Eintritte,
Erwachsenentaufen und Übertritte zur evangelischen Kirche kontinuierlich bei etwa 60.000 Menschen pro
Jahr liege. Die Ratsvorsitzende würdigte bei der Präsentation, dass der Text getragen sei von einer
„Willkommenskultur“ und einer „Stimmung der geöffneten Tore und Türen“ in der evangelischen Kirche.
Die Studie mache deutlich, dass die Aufnahme jedes Menschen „ein Fest für die Kirche“ sei. Käßmann
gab zu bedenken, dass lange Zeit „die Medien, aber besonders die Kirche selbst einseitig auf die Zahl
der Kirchenaustritte“, also auf den Schwund von Mitgliedern, geschaut habe. Dabei sei die erfreulich große
Zahl von etwa 60.000 Eintritten im Jahr häufig aus dem Blick geraten. Mal sehen, wie hoch die Eintrittswelle
bei der Pius-Sekte wohl ist…
der Faschistenheini spinnt Zahlen von EKD.de 2008 Angehörige der EKD 25 100 727 Freikirchen 326 467 2009
Angehörige der EKD 24 832 110 Freikirchen 327 820 in der Summe ein Minus von 267 264 Aber in der Lateinfaschistenwelt
ist das natürlich ein Mitgliederaufschwung. Echt widerlich die Verlogenheit der Faschistenschweine.
#9 lateiniheini 17:44:33 | Samstag, 28. November 2009
Bei uns nicht mehr! Der Schwund der Gläubigen in der Katholischen Kirche wird dramatisch sein. Na, wenigstens
hat ja die evangelische Kirche in letzter Zeit einen Mitgliederaufschwung erlebt! Da können wir vielleicht
den röm.-kath. Absturz ein wenig auffangen.
ehrenamtlich Die jetzt noch ehrenamtlich Tätigen werden aus den Kirchen getrieben. Damit wird das Fundament,
auf dem die Gemeinden stehen, vernichtet. ein absoluter Blödsinn … Ehrenamtliche Mitarbeiter werden
immer wichtiger!
#7 sanfrancesco 15:17:40 | Samstag, 28. November 2009
Heranziehen von Priestern aus dem Ausland… Das wird in der Diözese, in der ich lebe und arbeite zu
Hauf getan und das Ergebnis ist nicht unbedingt ein Gutes: Erstens sind die „Reservoire“ der Priester
in den Ländern, aus denen sie „importiert“ werden, nicht unbegrenzt und über die Qualität läßt sich
auch streiten. So kann durch einen nicht geeigneten Priester eine Gemeinde viel schneller „den Bach runter“
gehen als durch eine gute Betreuung mit verantwortungsvollen Laien. Dann ist die Eucharistie wieder etwas
besonderes, wenn sie durch gute Seelsorger würdig gefeiert wird und nicht lieblos und unverständlich
runtergelesen. Letztendlich ist der Priestermangel ein Ergebnis des Gläubigenmangels und diesen Gläubigenmangel
wird man durch unbedachte „Importe“ noch erhöhen!
#6 Der Gottlose 14:48:10 | Samstag, 28. November 2009
Gottlosigkeit = Verfall, Krieg und Unglück ?? Wohl kaum. Wenn man sich mal die achso gottgläubigen Staaten
wie Franco-Spanien, Salazar-Portugal, Iran, Afghanistan usw. anschaut – sind ja alles sehr menschenfreundliche
Länder (gewesen)!
Lieber Gottloser… … nun erklär doch nicht das Bistum Aachen oder gar Deutschland zum Nabel der Welt.
Nur weil in Deutschland die Kirche in einem katastrophalem Zustand ist, gilt dies nicht automatisch für
die Weltkirche. Ja, die Gottlosigkeit und somit der Verfall, Krieg und Unglück werden weltweit mehr.
Aber GOTT siegt nicht durch sichtbare Siege (siehe sein Leiden am Kreuz), sondern durch unsichtbare Siege
(siehe das Bestehen des Christentums nach über 2000 Jahren mit Verfolgung, Irrlehren und etlichen Versuchen
von Fleisch, Hölle und Welt).
Und hier die Fakten… Was sich hinter diesen neuen GDG’s verbirgt! Hier ein sehr aufschlußreicher www.gloria.tv/?media=39897
Bericht, was mit unseren Gemeinden im Bistum Aachen passiert!!!
#3 Der Gottlose 13:59:54 | Samstag, 28. November 2009
Das ist doch mal eine gute Nachricht! Der Schwund der Gläubigen in der Katholischen Kirche wird dramatisch
sein. Übrig bleibt dann eine kleine katholische Fundisekte mit naja sagen wir mal 5% der Bevölkerung
als Mitglieder. Dann ist die katholische Kirche endlich endgültig erledigt. Zeit wirds auch.
#2 Begeisterter 13:56:24 | Samstag, 28. November 2009
lächerlich Das Studieren eines Pfarrbriefs wird – gerade für ältere Menschen – zur Tortur. Wenn man
endlich weiß, wo eine Messe stattfindet und keine Wortliturgie, hat der Gottesdienst bereits begonnen.
man bekommt solcherlei veröffentlichungen jeden sonntag. und kann bis sonntag darauf in ruhe überlegen,
wo man an der messfeier teilnehmen möchte. die menschen, die eine ganze woche zum studium der gottesdienstzeiten
brauchen, zeigen sie mir bitte, herr wartmann. oder sind sie selber so dumm?