Nationalsozialismus
Die Rache hat in der Justiz nichts verloren
Auf ein Recht, bei dem Anstand und gesunder Menschenverstand draufgehen, kann die Welt jederzeit verzichten. Von Jurij Below.
John Demjanjuk im Jahr 1988. Derzeit sitzt der Wächter mehrerer national-sozialistischer Konzentrationslager in Deutschland in Untersuchungshaft
John Demjanjuk im Jahr 1988. Derzeit sitzt der Wächter mehrerer national-sozialistischer Konzentrationslager in Deutschland in Untersuchungshaft
(kreuz.net) Der Fall des angeblichen US-ukrainischen Kriegsverbrechers John Demjanjuk (89) zeigt einen verabscheuungswürdigen Aspekt der Rechtsprechung – die Rache.

Es ist verständlich, wenn direkte oder indirekte Opfer eines Verbrechens eine Bestrafung des Täters durch den Tod, durch langen Haft oder sonst eine Strafe wünschen.

Aber in einem juristischen Sinne haben Rachegefühle keinen Platz.

Die Aufgabe der Justiz besteht darin, dem Täter die Grenze zu zeigen und durch öffentliche Verurteilung zum Nachdenken zu bringen. Die Strafe soll auch eine abschreckende Wirkung auf andere haben.

In einigen einigen Religionen wie etwa dem griechischen Pantheismus, Hinduismus, im Islam oder Judaismus wird die Rache als natürliche Reaktion betrachtet.

Bei den Juden ist es dem Menschen gar nicht erlaubt zu verzeihen. Nur Gott darf das tun.

Heute leben wir offiziell in einer Welt der Rechtstaatlichkeit. Die Todesstrafe wurde von vielen Staaten abgeschafft. Auch die Justiz ist heute mehr, als nur ein Ausschalten des verurteilten Straftäters.

Es werden auch die Umstände wie zum Beispiel das Alter in Betracht gezogen.

Bei Kriegen, Revolutionen und anderen massenhysterischen Ausbrüchen unterscheidet die Justiz zwischen den Organisatoren der Schlächtereien und den Opfern dieser Hysterie – die unter Umständen auch in die Rolle von Henkern rutschen können.

Im Fall des hochbetagten Demjanjuk soll sich die deutsche Justiz jedenfalls nicht lächerlich machen und den lieben Gott spielen wollen, sondern auf dem Boden der irdischen Realität bleiben.

Das gilt unabhängig von der Tatsache, ob Demjanjuk die ihm angelasteten Massenmorde begangen hat oder nicht.

In Israel wurde er jedenfalls zuerst zum Tode verurteilt, dann aber entlastet und freigelassen.

Die Rache hat in der Justiz nichts zu suchen. Bei einem bald neunzigjährigen Mann können die Richter dieser Welt nichts mehr holen.
      
93 Lesermeinungen
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#101   Matthäus drei+ †   00:12:56 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@chico flojo @Weiße Rose
chico flojo: @Matthäus drei
Abtreibung ist Mord – ob …
Abtreibung ist KEIN Mord – ob Ihnen das in den Kram passt oder nicht.
Was Ihre Vorstellungen von Gesetzen…ist so ziemlich – belanglos.
Was Ihre Vorstellungen von angeblich göttlichen Geboten oder deren Durchpeitschung anbelangt, ist so ziemlich – belanglos.
Wenn die Gebote Gottes mit Füßen getreten werden, …
Schon wieder eine völlig falsche Aussage!
Wenn die Gebote IHRES Gottes mit Füßen getreten werden, …
Und Sie halten sich für bemächtigt, allen Menschen die angeblichen Gesetze IHRES Gottes, an den SIE glauben aufzuzwingen?
Weiße Rose: @Matthäus drei
Die Mörder müssen sich dereinst vor einem höheren Gericht verantworten!
Immer diese leeren Drohungen. Mit dem Horrorszenario versucht die Kirche seit Jahrhunderten Wohlverhalten zu erpressen, um ihren Machtanspruch durchzusetzen.
Ich möchte Ihnen eine Frage stellen, die Sie für sich beantworten können.
Die Muslime sind genau so überzeugt im alleinigen Besitz der göttlichen Wahrheit zu sein, wie Sie.
Genau so werden entsprechende Drohungen gegen alle ausgestossen, die die Gebote Allahs mit Füssen treten.
Ängstigen Sie diese Drohungen nicht? Nein?
Und genau deswegen, weil Sie keine Angst vor fremden Drohungen haben, habe ich auch keine Angst vor Ihren Drohungen. Die sind nicht nur bei mir, sondern bei immer mehr Menschen völlig wirkungslos. So wirkungslos, wie muslimische Drohungen bei Ihnen.
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#100   undogmatisch   22:44:00 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@eigerhar
sei strotzen nur so vor hass, ignoranz und dummheit… bitte outen Sie sich, ich würde Sie gerne persönlich treffen und Ihnen, sachlich, meine Meinung sagen
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#99   peter von felsen †   20:59:05 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Unwürdiger Schauprozess
Hier einmal was man selbst in Polen über diesen unwürdigen Schauprozess denkt.
polskaweb.eu/…ropa-7685758775.html
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#98   Weiße Rose   19:09:28 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Matthäus drei
Lesen Sie den Beitrag von chico flojo!
Die Mörder müssen sich dereinst vor einem höheren Gericht verantworten! Ebenso wird es denen gehen, die gegen dieses bestialische Treiben nicht die Stimme erhoben haben!
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#97   chico flojo   19:02:34 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Matthäus drei
Abtreibung ist Mord – ob Ihnen das in den Kram passt oder nicht. Was Ihre Vorstellungen von Gesetzen oder deren Durchpeitschung anbelangt, ist so ziemlich – belanglos. Wenn die Gebote Gottes mit Füßen getreten werden, sind diese Gesetze ein Schrotthaufen.
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#96   Matthäus drei+ †   18:55:47 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Ach herrjeh Weiße Rose, haben Sie noch immer nicht gerafft, dass eine Abtreibung kein Mord ist?
Weiße Rose: Holocaust
Was ist mit dem Holocaust mitten unter uns?
Wann werden die Kindermörder zur Rechenschaft gezogen?
Und Kindermörder WERDEN zur Rechenschaft gezogen. Nach §§ 211 StGB; und Abtreiber werden, wenn eine strafbare Handlung vorliegt (was Gott sei Dank nicht Sie und Ihresgleichen bestimmen können) nach §§ 218 zur Rechenschaft gezogen.
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#95   Weiße Rose   16:51:52 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Holocaust
Was ist mit dem Holocaust mitten unter uns? Wann werden die Kindermörder zur Rechenschaft gezogen? Wann macht man ihnen den Prozeß?
Christen erhebt euch gegen die Mörder! Dereinst werdet ihr vor Gott stehen und sagen müssen: „Ich habe nichts getan.“
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#94   eigerhar †   16:49:04 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Was man mit dem Prozess erreichen will ist offensichtlich!!!!
Die vernünftigen Menschen, die in der Lage sind kritische Fragen an den Holokaust zu stellen, nehmen zu.
Nun wird ein Mann als angeblicher Täter verurteilt.
Wo es einen Täter gibt muss es auch Opfer geben.
Hier wird auf dem Rücken des armen Mannes ein Schein-Argument für den Holokaust gesucht, der bereits jetzt irreversibel widerlegt ist.
Die Holokaust-Lügner gehen übr Leichen!!!!
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#93   StreetRunner   16:39:42 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Wie wird der Prozess ablaufen?
Beihilfe zum Mord von 28’000, ist ja monströs, als einfacher Wachmann? – Das muss doch zu denken geben.
Doch, was geschah in Sobibor wirklich? Was sagen die Historiker dazu, auch die „dissidenten“ Historiker. Wird das Hauptdelikt, zu dem Beihilfe geleistet wurde, nochmals aufgerollt? Wohl kaum. Es wird als gegeben vorausgesetzt. Die Verteidigung darf es nicht in Frage stellen, denn es ist ja „offenkundig“ mit den 250’000. Und John D. wird sich wohl nicht äussern, was dort geschah oder nicht geschah, aus seiner Sicht, ween er denn dort war. Alles andere wäre überraschend. Er macht den „dösenden Greis“, nicht mehr ganz von dieser Welt, obwohl er gemäss dem med. Gutachter nicht so „gaga“ sei, wie es scheint. Was will man mit diesem Prozess erreichen?
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#92   Leberecht †   15:12:06 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Sonix: Auch Ihnen zur Kenntnis:
Der Schreiber mit dem Namen Philipp ist nachweislich seiner Äußerungen psychisch schwerk krank. Verzichten doch auch Sie auf Reaktionen auf sein Schreiben. Das hilft, ihn zu beruhigen und erspart ihm zusätzliche Haldol- oder Atosil-Gaben. Seien so lieb.
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#91   Sonix   14:30:57 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Phillip:
ACHTUNG ACHTUNG: ARGUMENTENHAGEL!!! ;)
Mehr als deinen Stuss hast du nicht vorzubringen?
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#90   Phillip   14:29:31 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Lerberecht
Sie faseln sich was zusammen… Seien Sie lieber froh, daß die Redaktion Ihr Geschreibsel regelmässig löscht! Ich wünschte, es würde stehen bleiben – jeder soll sehen, was Sie für eine Witzfigur sind!
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#89   Leberecht †   14:26:31 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Zweifler: Und die Schmierfinken
greifen sofort zum braunen Zensurstift, wenn ihnen bissige Töne nicht passen. Gab schon mal eine Zeit, da wuren missliebige Texte verbrannt… Ich glaub, wenn man kreuznet im Web aufrugt, öffnet sichein Zeitfenster, und man schaut hinein in einen vergangenen Zwölfjahres-Zeitraum. Mal sehen, wie lange das hier stehen bleibt – oder bis dass die „Nur-1 Beitrag-pro-24-Stunden-Keule“ kommt.
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#88   clarissa colonia   12:59:03 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Über feststehende Tatsachen
muß nicht verhandelt werden.
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#87   eigerhar †   12:52:09 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Also wird verhandelt.
@Clownissima Clownia
Also wird verhandelt.
Schön wär’s!!!!
Aber genau das wird nicht geschehen! Niemand wird untersuchen, ob es in Sobibor überhaupt Tote gab!!!
Stattdessen wird man die Anwesenheit Demjanjuks feststellen und ihn alleine deshalb zum Verbrecher abstempeln!!!
Welch widerliches Verbrechen!!!!
Das wird man nicht untersuchen:
(Quicktime) …holocaustdenialvideos.com/…ov_pages/13_mov.html
(WMV) …holocaustdenialvideos.com/…bor_burial_space.wmv
Und das auch nicht:
…holocaustdenialvideos.com/blatt/
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#86   clarissa colonia   12:45:55 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Das Gute daran …
… ist das Gute darin … (weil Dummheit und Ignoranz sich stets selbst entlarven …)
1.) Vor dem Obersten Gerichtshof in Tel Aviv war Demjanjuk angeklagt, „Iwan der Schreckliche“ [Iwan Martschenko] zu sein und im KZ Treblinka Verbrechen begangen zu haben. Dies, so wurde gerichtlich festgestellt, sei nicht der Fall, weil Demjanjuk nicht mit Martschenko identisch sei, obgleich beide gebürtige Ukrainer waren/sind.
2.) Das Alter eines Angeklagten ist für ein Strafverfahren unerheblich, lediglich die Verhandlungsfähigkeit ist zu berücksichtigen.
3.) Nach eigehender medizinischer Untersuchung wurde Demjanjuk als verhandlungsfähig für den Zeitraum von täglich zwei Mal 90 Minuten beurteilt.
4.) Also wird verhandelt.
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#85   Zweifler †   12:39:19 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Wann taucht eigentlich …
… die Nazischlampe Angela H.? Die fehlt in dem lustigen Reigen doch noch. Auch Ekeljahu mit seinem Geseier von der Synagoge Satans war noch nicht da.
Und die ganze Mischpoke wird wie immer von den braunen Schmierfinken vom Schreibbüro gedeckt.
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#84   eigerhar †   12:34:10 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Nein! Mein Freundchen!!!
@Franz Kappes
NEIN! Mein Freundchen! Es reicht noch lange nicht!!!
Jetzt kommt alles auf den Tisch!!
Wenn Du meine unteren Dokumente gelesen hast, dann gleich noch dieses:
Thomas Blatt, der Kronzeuge und Partisane:
…holocaustdenialvideos.com/blatt/
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#83   Leberecht †   12:31:20 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Natürlich gab es keine Verbrechen,
nämlich deshalb nicht, weil eiterhaar es sagt. So! Aber die Sache hier so rund um Deutschland und Adolf wird doch langweilig. Eiterhaar sollte sich mal was Neues ausdenken, vielleicht einen Idi-Amin-Fanclub gründen und eine Webside dafür anlegen nebst Idi-Forum. Denn: Der liebe Idi Amin Dada hat ja auch keine Verbrechen begangen, sondern war zu seinen Mitmenschen genaus so liebevoll wie der brave Demjanjuk und Genossen. Und die Sache würde zu Eiterhaar passen, denn er scheint ja auch ein bisschen Idi zu sein und dadadadadadadadadada…
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#82   Franz Kappes   12:02:59 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@eigerhar
Es reicht. ^-^
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#81   eigerhar †   11:58:48 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Ohne Opfer kein Täter
Demjanjuk kann in Sobibor keine Verbrechen begangen haben, weil es keine Verbrechen gab.
Man kann nicht begangen haben, was es nicht gab.
Es wird behauptet in Sobibor sei die Menschenmenge von mehreren amerikanischen Megastadien verbrannt worden auf einer Brandstelle kaum grösser als ein Würstchengrill.
Das ist absoluter Blödsinn.
Dazu dies:
…holocaustdenialvideos.com/…f_the_holocaust.html
(Insbesondere das Video: Sobibor burial space)
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#80   biomilch   09:36:48 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Demjanjuk unschuldig
Also zumindest bezüglich Treblinka.
Nun versuchen sie es mit einem Ausweis für Sobibor.
Wenn das nicht klappt, hat der KGB bestimmt schon einen Ausweis für Belzec oder Chelmno parat. Oder Auswitch, vielleicht Majdanek.
Ein paar Prozesse könnte der Mann wohl noch überstehen.
Hauptsache, die industry kann Propaganda machen.
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#79   timpressum †   07:34:37 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Petrus Radii
Lies mal weiter unten: Demjanjuk ist nur nicht identisch mit „Iwan dem Schrecklichen“.
Das war er als John Demjanjuk getan hat, ist noch nicht aufgeklärt!
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#78   Petrus Radii   00:12:10 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Demjanjuk unschuldig!
John Demjanjuk wurde vom israelisschen Hoechstgericht freigelassen, weil der ehemalige US-Bundestagsrepraesentant, Jim Traficant, durch Dokumente bewiesen hatte, dass Demjanjuk unschuldig war. Wenn nur die Deutschen so vernuenftig waeren!
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#77   Fridericius †   23:49:59 | Montag, 30. November 2009
Einsperren!
oder nicht einsperren?
Sollte das Gericht seine Schuld feststellen, dann wäre ich dafür, ihn zu verurteilen und zu begnadigen.
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#76   Leberecht †   23:42:46 | Montag, 30. November 2009
Einsperren den Verbrecher
bei Wasser und Brot, bis dass er seinen letzten Schnaufer tut. Und den Hof fegen, das müsste er noch schaffen, oder Klos putzen im Knast oder sowas in der Art.
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#75   Gotthard   23:31:57 | Montag, 30. November 2009
Neo-nazis…
… stützen Alt-Nazi… widerlich!!!!
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#73   Caldonazzi †   22:32:43 | Montag, 30. November 2009
Juri Below, Abwehr und Ahndung von Unrecht sind wesentlicher Teil unserer Rechtspflege.
Sofern ein des Mordes Beschuldigter SS-Wachmann verhandlungsfähig ist, hat der Prozess stattzufinden. Es wird sich dann erweisen, ob zu Recht oder zu Unrecht angeklagt wurde.
In Israel stand er als Iwan der Schreckliche von Treblinka vor Gericht. Die Zweifel an seiner Identität führten dann auch 1993 zu seiner Entlassung.
Beim jetzigen Verfahren geht es um seine Verbrechen im Vernichtungslager Sobibor. Wir sind es den Opfern schuldig, in einem rechtsstaatlichen Verfahren zu versuchen, ihre Mörder zu benennen.
Den lieben Gott zu spielen, ist nicht Aufgabe der Justiz.
Im Fall des hochbetagten Demjanjuk soll sich die deutsche Justiz jedenfalls nicht lächerlich machen und den lieben Gott spielen wollen, sondern auf dem Boden der irdischen Realität bleiben.
Soll Hochbetagtheit jeden vor der Anklage des Mordes schützen?
Bei den Juden ist es dem Menschen gar nicht erlaubt zu verzeihen. Nur Gott darf das tun.
Das ist eine unwahre Behauptung!
Etwas Internetrecherche hätte genügt, um dich eines Besseren zu belehren.
Aber warum soll gerade einer, dem es egal ist, ob Demjanjuk an Massenmorden an Juden beteiligt war, dem Judentum Gerechtigkeit widerfahren lassen wollen?
Teschuwah!!! Umkehr ist auch Widergutmachung und Bitte um Verzeihung!
www.hagalil.com/…ge/kippur/tshuva.htm
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#72   chico flojo   22:10:03 | Montag, 30. November 2009
@biomilch
Wer hier doof ist – darüber zu befinden, sind Sie zu belämmert. Also – zurück in dein Tetrapack.
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#71   biomilch   22:06:59 | Montag, 30. November 2009
@chicko
Du nicht, Chicko.
Du sollst das nicht lesen.
Du bist eh zu doof. :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Aber Sonix soll es lesen. Er hat es auch verlinkt.
Der scheint aber noch doofer zu sein, als Du. :)3 :)3 :)3 :)3
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#70   timpressum †   21:44:22 | Montag, 30. November 2009
Rache? Gerechtigkeit!
Herr Demjanjuk hat einen weitaus faireren Prozess zu erwarten als die Menschen, die nur wegen angeblicher Wehrkraftzersetzung oder Widerstand gegen ein unmenschliches Regime in den Jahren 1933-1945 zum Tode verurteilt und umgebracht wurden. Ganz zu schweigen von den unschuldigen, die in den Konzentrationslagern ermordet wurden – auf welche Weise das auch immer geschah.
Herr Demjanjuk erwartet nicht einmal die Todesstrafe! Und als Gegener der Todesstrafe kann ich nur sagen: genau das ist Gerechtigkeit, daß er nicht dasselbe erfahren muss, was die Menschen erfahren mussten, die unter seiner Grausamkeit gelitten haben!
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#69   chico flojo   21:40:41 | Montag, 30. November 2009
@biomilch
So blöd muß einer sein, Ihren verlinkten Quark zu lesen. Und noch was – jeder Katholik, der was auf sich hält, ist ein Gegner von Leuten Ihres Schlages – Verräter Jesu Christi.
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#68   biomilch   21:36:57 | Montag, 30. November 2009
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#67   Matthäus drei+ †   21:35:24 | Montag, 30. November 2009
@Rabe
DerRabe: Jer stärker wir die Vergangenheit…
…verurteilen desto stärker verbergen wir uns vor der gegenwart!
Erstens ist der Satz falsch. Verurteilen kann man nur Menschen und ihre Handlungen. Zweitens habe ich, sollte er auf mich gemünzt sein, eben NICHT die „Vergangenheit“ verurteilt, sondern die Methoden die in der Vergangenheit von der Kirche verwendet wurden, um ihren Machtanspruch bezüglich des von ihr beanspruchten wahren Glaubens (der sich oft genug als völlig falsch heraus gestellt hat) durchzusetzen. Mit Gewalt angebliche oder geglaubte Wahrheiten durchsetzen geht immer schief. Im Kommunismus und Sozialismus; der Kapitalismus hat uns das eben gerade bestätigt und für die Kirche gilt das genau so. Eine Wahrheit, die mit Gewalt oder auch nur Drohungen („ewige Höllenqualen“!) durchgesetzt werden muss, ist keine Wahrheit, sondern die Mutter aller Lügen.
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#66   chico flojo   21:29:20 | Montag, 30. November 2009
@biomilch
Sie sind ein – ausgemachter Schwachkopf. Kommen Sie bloß nicht noch auf die Idee, sich als Katholik zu bezeichnen. Mit solchen Nazis wie Ihnen möchte ich nicht in einen Topf geworfen werden. Verstanden, Sie Rassist?
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#64   chico flojo   21:12:41 | Montag, 30. November 2009
@Simon Boccanegra
Verjährung ist eine sinnvolle Regelung.
Für Mord gibt es keine Verjährung.
Und @Gottloser – für den „Schweinepriester“ wurden Sie zu Recht gemaßregelt.
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#62   Simon Boccanegra   20:47:38 | Montag, 30. November 2009
In dubio contra reum
Geifernder Rachegedanke hat im Strafrecht nichts verloren. Verjährung ist eine sinnvolle Regelung. Wie wahrscheinlich ist es denn, daß dieses Gericht nach so vielen Jahrzehnten fehlerfrei entscheiden kann? Ist der SS-Ausweis echt oder wurde er in einer interessierten Fälscherwerkstatt gefertigt? Wer will dies sicher beurteilen?
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#61   eigerhar †   20:35:55 | Montag, 30. November 2009
Genau das ist der Punkt
Es geht um Flucht vor der Gegenwart
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#60   DJM †   20:35:52 | Montag, 30. November 2009
@ Matthäus drei
Und wie soll die Kirche ihre „Wahrheit“ durchsetzen?
Nur eine Wahrheit. Fröhlichen Advent!
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#59   DerRabe   20:31:09 | Montag, 30. November 2009
Jer stärker wir die Vergangenheit…
…verurteilen desto stärker verbergen wir uns vor der gegenwart!
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#58   Matthäus drei+ †   20:17:04 | Montag, 30. November 2009
@LM .:
alles anere wäre auch verrat an der göttlichen wahrheit.
religion ohne wahrheit endet wieder bei lessing der geistesgeisel der jetztzeit
Und wie soll die Kirche ihre „Wahrheit“ durchsetzen? Da gibts ja mehrere Möglichkeiten, wie wir aus der Kirchengeschichte wissen.
Rache und Strafe sind da schon prominente Mittel gewesen und sind es, für Katholiken wie Schmidberger, bis heute. Wäre es nicht an der Zeit sich wirkungsvollere und dauerhaftere Methoden als Macht und Gewalt einfallen zu lassen?
Wie wäre es mit einfacher, schlichter Überzeugungsarbeit. Am besten Sie fangen in Mekka an.
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#57   Kraut   20:01:30 | Montag, 30. November 2009
„französischen Revolution“
Ach, da haben die doch mit Papierkügelchen auf den Adel geworfen, gell.
Total unblutig.
Bei dieser gottesfeindlichen Scheißhausaktion „Revolution“ haben die „Revolutionäre“ ihre Masken aber GANZ SCHÖN fallen lassen, mein Lieber.
Matthäus drei als heimlicher Verehrer des Marquis de Sade, sowas ist vorstellbar.
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#56   MartinBieger   19:59:24 | Montag, 30. November 2009
Mag schon sein
Aber damit dürfte sich die Kirche auf lange Sicht selbst schaden.
Heutzutage sind die Menschen nicht mehr so naiv jeden Schwachsinn zu glauben.
Und das ist auch gut so.
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#55   LM.   19:58:15 | Montag, 30. November 2009
matthäus
Sie befiehlt, was zu glauben ist. Nebbich.
alles anere wäre auch verrat an der göttlichen wahrheit.
religion ohne wahrheit endet wieder bei lessing der geistesgeisel der jetztzeit
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#54   Matthäus drei+ †   19:55:08 | Montag, 30. November 2009
ich fürchte und hoffe Sie haben Recht.
Das ist doch die einzigste Möglichkeit gewesen das die RKK nach 2000 Jahren noch immer im Geschäft ist.
Direkte Anwendung von Gewalt hat die Kirche bis weit nach der französischen Revolution in ihrer Machtposition den Menschen gegenüber gehalten. Ich hoffe, das kommt nie wieder weil nur ein freier und freiwilliger Glaube ein wahrer Glaube sein kann.
Die Kirche hat die grosse Chance die Menschen von der Wahrheit zu überzeugen; was macht sie (und damit meine ich nicht Franz Schmidberger mit seiner Gier nach Rache)? Sie befiehlt, was zu glauben ist. Nebbich.
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#53   MartinBieger   19:48:17 | Montag, 30. November 2009
@Mathäus drei
Das ist doch die einzigste Möglichkeit gewesen das die RKK nach 2000 Jahren noch immer im Geschäft ist.
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#52   Matthäus drei+ †   19:44:04 | Montag, 30. November 2009
Ganz herzlichen Dank an unsere Straf- und Rachespezialisten von der römisch-katholischen Kirche für
Ihre rachsüchtige Korinthekackerei!
ICh wusste schon immer, dass die römisch-katholische Kirche Straf- und rachsüchtig ist. Strafe ist ein ganz zentraler Begirff in der Glaubenslehere, wie unsere beiden Spezialisten für Strafe und Rache möchtegern und eigerhar lichtvoll dargelegt haben.
Nix Religion der Liebe, gar Nächstenliebe, gestrat und gerächt muss werden, koste es was es wolle.
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#51   eigerhar †   19:07:27 | Montag, 30. November 2009
Vindikativ im Gegensatz zu medizinal
Heute unterscheidet das Kirchenrecht sogenannte Vindikativ- von Medizinalstrafen.
Der heilige Thomas von Aquin lehrte noch mit Isidor:
ALLE Strafen sind Medizin.
Vindikativ, meint nur, dass der bestrafte durch die Strafe einen Nachteil hat, der ihm nicht unmittel zum Nutzen ist.
Die pädagogische Erfahrung ist aber immer eine Medizin.
Die Übersetzung:
rächende Strafe und Rächer sind schlecht.
Beides hat nichts mit Rache zu tun.
Wie man die gerechte Strafe des Richters (ohne Rache) als Rache Gottes verstehen kann, habe ich schon erklärt.
Insofern ist der Richter ein Rächer.
Mit Rachegefühlen hat das aber nichts zu tun.
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#50   Peter-Pan   19:06:56 | Montag, 30. November 2009
Christliche Justiz?
In einigen einigen Religionen wie etwa dem griechischen Pantheismus, Hinduismus, im Islam oder Judaismus wird die Rache als natürliche Reaktion betrachtet.
Ähem, hat einer von euch in letzter Zeit mal die Bibel gelesen? Da gibt Gott ein ganz unmissverständliches bejahendes Statement zum Thema Rache ab.
Also warum taucht das Christentum in dieser Aufzählung nicht auf.
Bei den Juden ist es dem Menschen gar nicht erlaubt zu verzeihen. Nur Gott darf das tun.
Bla bla bla. Selbstverständlich ist es auch bei den Juden erlaubt zu verzeihen. Dasselbe Beispiel. So wie man sich die eigentliche Religion schön interpretiert, interpretiert man die anderen schlecht (also meist wörtlich).
Als ob die Bibel, ein zutiefst amoralisches Werk voller Gewaltexzesse und einem grausamen, unmenschlichen Gott, der vor keiner Bosheit zurückschreckt, wenn ihm der Sinn danach steht, zu einer weniger rachsüchtigen Justiz inspirieren würde.
Tatsächlich herrscht fast während der gesamten christlichen Geschichte in allen christlichen Ländern eine Justiz, die vor Folter und Mord nicht zurückschreckt. Erst der Einflussverlust des Christentums änderte etwas daran.
Die Rache hat in der Justiz nichts zu suchen.
Was hat dieser Fall mit Rache zu tun. Der Verdacht ist begründet und ihm wird ein fairer Prozess gemacht. Ihm droht weder eine Hinrichtung noch eine menschenunwürdige Behandlung.
Nichts davon hat irgendetwas mit Rache zu tun
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#49   möchtegern-kathole   19:05:55 | Montag, 30. November 2009
@ Matthäus drei
Der Nachsatz von Schmidberger ist wichtig: „um die zerstörte Ordnung wiederherzustellen“. Also nicht Rache um des Hasses willen, sondern Strafe mit rächendem Charakter um eines höheren Zieles willen (der Ordnung). Das ist ein wesentlicher Unterschied. Der rächende Charakter besteht darin, dass die Strafe einfach eine Antwort auf die Straftat ist: du hast böses begangen, also tun wir dir böses. Ziel muss die Ordnung sein.
D.h. selbst wenn Ankläger und Richter voller Schmerz sind wegen des Schicksals des Angeklagten (was die Liebe gebietet), muessen sie doch die Strafe verhaengen. Sie koennen nicht sagen: ‘du tust uns so leid, wir lassen dich laufen’. Sie muessen sagen: ‘du tust uns leid, aber wir werden dich bestrafen, weil du z.B. gemordet hast’
Rache um des Hasses willen wird ein guter Kathole nicht üben.
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#48   biomilch   19:05:31 | Montag, 30. November 2009
Keine Rache an Demjanjuk
Es geht in dem Prozeß nicht um Rache, sondern nur um PROPAGANDA.
Keiner will Demjanjuk im Gefängnis haben.
Staatsanwalt+ Richter sowie Verteidigung haben folgende Strategie abgestimmt:
PHASE 1
– Erstmal dürfen irgendwelche dahergelaufenen „Zeugen“ (engl. Lie-Witnesses) eine Story erzählen
– Es wird tausendfach die Lüge von den Dieselgaskammern erzählt, obwohl Dieselmotorabgase ungiftig sind
PHASE 2
– Dann gibt Demjanjuk zu, Beihilfe zum Massenmord geleistet zu haben
– aber er redet sich mit Befehlsnotstand heraus
PHASE 3
– Demjanjuk wird wegen Beihilfe zu Mord schuldig gesprochen
– sein Befehlsnotstand wird anerkannt
– er kommt sofort frei (oder wg ANrechnung der U-Haft)
PHASE 4
– die Juden sind fröhlich, weil sie einen Täter haben, der den Massenmord zugegeben hat
– die Judenknechte sind auch fröhlich
Jesus ist traurig, weil wieder so viel gelogen wurde.
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#47   sacerdos helveticus   18:53:21 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar
Sie schrieben:
Wer aus Rache richtet sündigt schwer.
Der Katechismus im Anschluss an das Konzil von Trient scheibt:
…zielen die Strafen der Obrigkeiten, welche die rechtmässigen Rächer der Verbrechen sind, ebenfalls darauf hin, dass der Verwegenheit und Gewalttätigkeit durch Todesstrafen Einhalt geschieht und so das Leben der Menschen gesichert sei.
Es geht hier nicht um ein Plädoyer für die Todesstrafe (hier hat sich die Auffassung der Kirche geändert, dass auf sie verzichtet werden sollte, wenn auch auf andere Weise der Zweck der Strafe erfüllt werden kann), sondern darum, dass nach kirchlicher Lehre die richtende Obrigkeit im Namen Gottes „Rächer der Verbrechen“ ist.
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#46   Matthäus drei+ †   18:52:34 | Montag, 30. November 2009
Rache ist ein fester Bestandteil der Justiz, schreibt Pater Franz Schmidberger!
11. Das Gute ist gut, das Böse böse zu nennen; die Tugend zu loben und zu belohnen, die Sünde und das Laster zu bestrefen. Die Strafe hat zunächst einen vindikativen (rächenden) Charakter, um die zerstörte Ordnung wiederherzustellen. www.civitas-institut.de/index.php?option=com_rok… (S. 49)
Weiter schreibt er über die Rache, die sogar durch die Hinrichtung der Delinquenten befriedigt werden darf:
12. Die Todesstrafe für Schwerverbrecher (Mord, Drogenhandel) trägt diesen rächenden Charakter in sich und führt viele Schuldige nach dem Zeugnis von Gefängnisseelsorgern zur Bekehrung. Sie ist darüber hinaus ein wichtiges Mittel der Abschreckung. www.civitas-institut.de/index.php?option=com_rok…
Im übrigen hat George Bush als Gouverneur von Texas nachgerade bewiesen, dass die Hinrichtung von Menschen überhaupt keine Abschreckung zeitigt. Nirgends gibt es in den USA so viele Hinrichtungen wie in Texas. Wenn sie abschrecken würden, müssten sie längst gegen null gehen.
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#45   eigerhar †   18:41:56 | Montag, 30. November 2009
Freut mich sehr
@möchte-gern-Kathole
Ihre Beitrag freut mich natürlich sehr.
Sie haben selbstverständlich recht.
Wir haben hier einen Anthropomorphismus.
Ich wollte nur den bibl. Befund darstellen, nicht die theol. Auflösung.
Rache ist eine unvernünftige Willenshandlung.
Das Handeln Gottes erscheint dem Menschen unvernünftig, nicht weil es keine Vernunft hätte, sondern weil die Vernunft Gottes den Verstand des Menschen soweit übersteigt, dass der Mensch es nicht begreifen kann.
Besonders der Sünder ist in seinem Begreifen der Gerechtigkeit eingeschränkt, weshalb ihm die Gerechtigkeit Gottes schneller als Rache erscheint.
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#44   möchtegern-kathole   18:37:31 | Montag, 30. November 2009
@ eigarhar
Die Rache Gottes ist nur ein Bild. Der Sünder vernichtet sich immer selbst, durch seine Sünde.
In dem Augenblick, in dem er meint, etwas tolles zu tun, zerreißt er ein Stück seiner Seele.
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#43   Brandenburgis   18:31:01 | Montag, 30. November 2009
Die einzigen
die in Deutschland grölen, sind Sozialdemokraten. Sie grölen seit ihrer Gründung nur sinnlos herum und lassen Vernunft vermissen.
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#42   Kraut   18:17:04 | Montag, 30. November 2009
Beobachtbare Tatsache
Es ist klar, dass Homosexualität und Abtreibung die Rache GOTTES nach sich ziehen. Das ist kein Aufruf zu menschlicher Rache
Wer die präsenten Wehen des Strafgerichtes nicht schon bemerkt, dem ist nicht zu helfen.
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#41   eigerhar †   18:11:13 | Montag, 30. November 2009
Die Rache Gottes ist nicht ungerecht
„Mein ist die Rache, spricht der Herr“.
Es ist klar, dass Homosexualität und Abtreibung die Rache GOTTES nach sich ziehen. Das ist kein Aufruf zu menschlicher Rache.
Man kann auch den gerechten Rechtspruch des Richters, der also ohne Rache erfolgt ist, als Rache Gottes verstehen.
Die menschliche Rache ist schlecht.
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#40   Roter_Reichel   18:06:46 | Montag, 30. November 2009
zynische Heuchelei
Wieder mal ein Artikel, für den die „frommen“ Gläubigen von kreuz.net gröllenden Applaus aus rechtsextremistischen Kreisen ernten werden.
Der Prozess mag martialisch erscheinen, doch geht es hier nicht um die Verhängung einer zu vollstreckenden Strafe, sondern um den möglichen Schuldspruch – die Feststellung, dass die Verantwortung für Massenmord auch über sechs Jahrzehnte später nicht einfach verjährt, sondern dass sie die Täter doch noch einholt.
In Israel wurde er jedenfalls zuerst zum Tode verurteilt, dann aber entlastet und freigelassen.
So formuliert, wird diese Verurteilung fälschlicherweise als immer noch relevant dargestellt. Demjanjuk wurde aber damals verwechselt www.focus.de/…keit_aid_398847.html, womit das Urteil für ihn bedeutungslos ist.
Ich stimme Herrn Below zu, dass Rache keine Rolle bei der Rechtsprechung spielen darf. Doch dass dieser Kommentar gerade bei kreuz.net veröffentlicht wird, ist von zynischer Heuchelei – wurde gerade hier doch angebliche Rache durch Gott als Beschwichtigung genutzt, um gegen politsche Gegner zu hetzen.
So hieß es vielfach, dass Homosexuelle Partnerschaften „zum Himmel nach Rache www.kreuz.net/article.9913.html“ schreien oder dass bei Abtreibungen „die Rache Gottes […] nicht lange auf sich warten lassen www.kreuz.net/article.8336.html“ wird. Schlechte Idee, als Gläubiger etwas abzulehnen, aber andere zu unterstützen, in deren Schauermärchen eben dies gerade von Gott betrieben wird…
Mit sozialdemokratischen Grüßen aus Berlin,
Sebastian Reichel
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#39   eigerhar †   17:56:19 | Montag, 30. November 2009
In einem zivilisierten Staat kommt der Rache KEIN Platz zu
@Pascal123
Dass die Rache eine tausende von Jahren alte Tradition hat, ist mir schon klar.
In einer zivilisierten Rechtsprechung hat aber die Böswilligkeit keinen Platz. „Ex animo“ war ein sehr schwerer Fehler eines Urteils im Mittelalter.
Der Richter hatte sachlich zu richten, sonst war das Urteil fehlerhaft.
Wer aus Rache richtet sündigt schwer.
Schon der Heide Konfuzius lehrte 600 Jahre vor Christus die sogenannte „Goldene Regel“ so:
Dem Guten begegne mit Wohltätigkeit, dem Schlechten mit Gerechtigkeit.
Damit schloss er die Rache aus.
Darin hat er die übernatürliche Liebe des Christentums noch nicht vorweg genommen.
Das ist eine Forderung der natürlichen Gerechtigkeit.
Die Ungerechtigkeit hat aber eine Tradition von Tausenden von Jahren.
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#38   Kraut   17:51:32 | Montag, 30. November 2009
Oje,oje
Egal wo muss und wird ein Urteil gefällt zum zwecke der Vergeltung und Rache.
Spiel die Szene nochmal durch, mit deinen Master’s of the Universe-Figuren…
Bist heute wieder besonders peinlich.
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#37   Pascal123   17:45:31 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar
Wir reden hier aber von staatlicher Richter und Urteilsgewalt es mag sich nun mal nicht jeder an die Moral und Rache-Vergebungs Vorschriften und Ansichten der Bibel halten. Was Sie gerne hätte was im Recht sein sollte ist gott sein dank sowas von unerheblich wie sonst was.
Bei uns in der BRD werden nunmal keine Urteil nach der Bibel oder gar Gottesurteile gefällt. Sondern auf der Grundlage unserer Gesetze und da kommt dem Gedanken der Rache bzw Vergeltung einer Tat ein hoher Stellenwert zu. Einmal im Hinblick auf das Abschhreckende Potenzial von Urteilen inwieweit das tatsächlich zutrifft kann man streiten. Aber auch in besondererweise der Vergeltung einer Tat für das Opfer oder dessen Angehörige und Familie. Dieses Prinziep gibt es seit Jahrtausenden. Egal wo muss und wird ein Urteil gefällt zum zwecke der Vergeltung und Rache. Ob Sie das mit Ihrer „ katholischen“ Sichtweise gerne hätten oder nicht ist dafür ohne belang.
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#36   Kraut   17:41:51 | Montag, 30. November 2009
Der Pascal.
Wie der Pascal meine Darlegung mal wieder übelst interpretiert ist mir herzlichst wurscht. Weiß man um den Pascal, so dürfte dieser Satz nicht verwundern: „Erbsenzählerei nennen Sie das wenn man Verbrechen in verschiedenen Lagern untersucht.“
Es war damals in Israel schon nicht sicher, OB der Demjanjuk der mutmaßliche Gesuchte (Iwan…,) eigentlich IST.
-Noch ist ja gar nicht klar ob Demjanjuk verurteilt wird.-
Nicht schon klar? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Unterhalten wir uns wieder, wenn der Prozess vorüber ist…
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#35   eigerhar †   17:37:51 | Montag, 30. November 2009
Rache ist nicht Gerechtigkeit
@Pascal123
Sie haben es nicht verstanden. Rache ist immer ungerecht. Rache hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun, sondern ist das Gegenteil.
In Ihren Beispielen vermischen Sie Rache und Gerechtigkeit.
Der Jakobusbrief schreibt: „Der Zorn eines Mannes wirkt nie Gerechtigkeit.“
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#34   Pascal123   17:31:47 | Montag, 30. November 2009
@Kraut
Erbsenzählerei nennen Sie das wenn man Verbrechen in verschiedenen Lagern untersucht. Wenn ein Kinderschänder ein Kind in Essen vergewaltigt und eins in Bonn dann wird nur das in Essen verfolgt oder wie soll man sich das vorstellen??
Was würden Sie danach schreien wenn nen HS nen Priester erschlägt das der bloss verurteilt wird oder gar am Baukran aufgehangen werden soll. Man will immer für die keine Strafverfolgung für dessen Verbrechen man sympathie empfindet. Noch ist ja gar nicht klar ob Demjanjuk verurteilt wird. Wenn er schuldig sein sollte muss das selbstverständlich geahndet werden!! Welchen bewegrund sollte es auch geben unterschiedliche Verbrechen an unterschiedlichen Orten nicht zu verfolgen.
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#33   Kraut   17:15:53 | Montag, 30. November 2009
Selbstverständlich bin ich Katholisch.
Und genauso fehlbar wie ein jeder andere Mensch auch. Und die da meinen, sie wären unfehlbar und brauchen den HERRN nicht, sollen sich schon aus Anstand hier nicht sehen lassen.
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#31   Kraut   17:03:37 | Montag, 30. November 2009
Aber nein.
Volles Rohr für Leute wie „Gottloser“ & Konsorten.
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#29   Kraut   16:47:13 | Montag, 30. November 2009
Traurig, traurig.
Mögen die Rachelüsternden von ihrer Gier nach Rache aufgefressen werden. Diese Gier wird einst sein, wie ein Fels, der an ihren Füßen verwachsen ist. Diese Last wird ihnen einst zum Verhängnis werden, auf dem dem Weg ins Himmelreich.
In die Tiefen werden sie hinabgezogen.
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#28   eigerhar †   16:43:55 | Montag, 30. November 2009
Nazi-Materialien ziehen nicht
Das war schon am IMT so:
Alle Fakten, welche die Nazis vorlegten wurden ignoriert.
Die Urteile basierten nur auf den Lügen der Juden.
Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Hitler ich liebe Dich!!
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#27   Arkanum/kreuts.net †   16:41:14 | Montag, 30. November 2009
dann mal ab zum Gericht
und das „Entlastungsmaterial“ vorgelegt!
(Bin gespannt, ob Material von Naziseiten dort zieht …)
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#26   Kraut   16:41:00 | Montag, 30. November 2009
Vae victis.
Ein Gesätz, welches wohl noch niemals in der Weltgeschichte mit mehr Recht angeführt werden kann, als heute.
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#25   eigerhar †   16:38:07 | Montag, 30. November 2009
„in Israel ging es um Treblinka“
@Arkanum
jetzt geht es um Sobibór. Ganz anderer Tatvorwurf
Ist ja logisch, dass Treblinka nicht mehr zieht:
www.youtube.com/watch?v=-wsxmCTScCE
Sobibor aber auch nicht:
…holocaustdenialvideos.com/…f_the_holocaust.html
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#22   Kraut   16:26:35 | Montag, 30. November 2009
Was für ein Geschwätz.
Welch Erbsenzählerei! Hier geht es schon lange nicht mehr um die Person Demjanjuk.
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#21   Arkanum/kreuts.net †   16:23:11 | Montag, 30. November 2009
in Israel ging es um Treblinka,
jetzt geht es um Sobibór. Ganz anderer Tatvorwurf.
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#20   Kraut   16:15:49 | Montag, 30. November 2009
Wieso denn Verschonung?
Der Mann saß bereits von 1986 – 1993 bei den Israelis im Kerker. Unter ständiger trostloser Todesangst, weil man über ihn das Todesurteil verhängte.
Das Urteil wurde (?) aufgehoben (?) und er kehrte nach Ami-land zurück.
PERVERS IST, WAS HIER GERADE LÄUFT !!
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#19   engelhardt †   16:08:59 | Montag, 30. November 2009
Alter
LASST DEN ALTEN MANN IN RUHE.
Generelle Haftverschonung also fuer ueber 80-Jaehrige?
Das waere eine Perversion des Rechtsstaates.
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#17   chico flojo   15:53:46 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar
Waaas – Sie schänden Kapellen!? Sagen Sie mal – schämen Sie sich eigentlich nicht? Ach ja – das ist Hitlerverherrlichern natürlich durchaus zuzutrauen…schon allein die Anwesenheit…
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#16   Pascal123   15:52:07 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar
Klapse hat heut Wandertag und Sie sind mit von der Partie und im WDR ist Märchenstunde.
Ihre Statements werden ja immer blöder tut das nicht weh???
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#15   eigerhar †   15:49:52 | Montag, 30. November 2009
Ein Kuhfladen schändet wenigstens keine Kapellen
Ein Kuhfladen kann nicht zur Hölle fahren, wie Menschen, die Kapellen schänden.
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#14   Kraut   15:49:04 | Montag, 30. November 2009
Das wichtigste Indiz:
Demjanjuk hat hat zur besagten Tatzeit GELEBT. Da kann er sich gar nicht rausreden, sein hohes Alter beweist dies!
LASST DEN ALTEN MANN IN RUHE.
Lächerlicher geht es nicht mehr.
Für unseren Fiffi: Noch nie etwas von Jom Kippur, dem Versöhnungstag gehört?
Nö, aber das ist bestimmt der Tag, wo sich die Juden einmal im Jahr in die Arme fallen… :-S
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#13   chico flojo   15:46:11 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar
Hitler ich liebe dich!
Und er war ja soooooo katholisch – wie ein Kuhfladen…
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#12   eigerhar †   15:42:46 | Montag, 30. November 2009
Hier ein 100% Beweis gegen Treblinka
www.youtube.com/watch?v=-wsxmCTScCE&…
www.youtube.com/watch?v=-wsxmCTScCE&…
Treblinka ist eines der drei sogenannten „Reinhardt-Camps“ zu denen auch Sobibor gehört.
Die Nazis haben keine Massenverbrechen begangen, im Gegensatz zu den Aliierten!!!
Hitler ich liebe dich!
@Berti
Kann sein, dass in deiner oder der BRD-Justiz Rache erlaubt ist.
Die katholischen Kanonisten verbieten diese Motivation.
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#11   Pascal123   15:39:36 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar
Nein! Rache ist als Motivation vor einem katholischen Gericht nicht zulässig.????
Katholisches Gericht?? Wo gibt es denn so etwas.
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#10   Berti †   15:36:24 | Montag, 30. November 2009
Falsch!
„Die Rache hat in der Justiz nichts zu suchen.“
Nein! Jetzt einmal abseits vom Fall Demjanjuk (o.s.ä.). Die Justiz allgemein darf nicht blind vor Rachegefühle sein, muß aber dem Rachebedürfnis der Opfer genügen, da sie sonst womöglich Selbstjustiz herausfordet. Allzu milde „Strafen“ sind nämlich oft unerträglich…
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#9   Kapituliernix von Koppelschloß   15:35:58 | Montag, 30. November 2009
Von Höss über Eichmann bis hin zu Demjanjuk, die Verwirrung wird immer größer, und die einstige
Absicht wird immer mehr verwässert. Bei Höss ging noch alles glatt und niemand störte bei dem erpressten Geständnis: Nachdem er gezwungenermaßen zwei Liter Whiskey gesoffen hatte, schnallten ihn unsere Befreier und Gentlemen von der Intrigeninsel auf einen Tisch und prügelten 12 Stunden lang ununterbrochen auf ihn ein. Danach hat er reuig die Vergasung von 12 Millionen gestanden. Bei der Echtheit vom Verurteilten Eichmann bestehen allergrößte Zweifel, aber das hat damals keinen Interessiert; denn es ging vordergründig nur um die Intronisierung einer neuen Weltreligion. Nun aber wird es kritisch, weil selbst die Polen aus der Reihe der allierten NS-Anklagevertreter ausgeschert sind, und die Weltöffentlichkeit sich von der Fairnis der deutschen Justitz überzeugen lassen möchte. Mit diesem völlig überflüssigen Verfahren hat sich die BRDDR-Justiz überhaupt keinen Gefallen getan. Denn nun wird man auch den Verlauf anderer, älterer Prozesse mit dem von Demjanujk vergleichen. Vergleichen wird man vor allem auch die Beweise. Und darauf darf man gespannt sein!
In Polen meint man zum Beispiel zum Thema: Niemand muss Zweifel daran hegen, dass ein großer Teile der europäischen Bevölkerung im Bezug auf Juden und Zigeuner zumindest mental damals an der Seite der Nazis stand. Unzählige Nichtdeutsche haben während und sogar noch nach dem Ende des zweiten Weltkrieges Juden ausgeraubt und auch getötet.
Quelle:
nonkonformist.net/forum/index.php?topic=914.msg1…
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#8   Alexander von Eich   15:35:10 | Montag, 30. November 2009
eigerhar, dann lesen Sie mal nach
im Catechismus Romanus:
III, 6, 4. Es ist erlaubt, Menschen im Gericht entweder zum Tode zu verurteilen oder zu töten
Eine andere erlaubte Art des Tötens ist jene, welche den Obrigkeiten zusteht, welchen die Gewalt des Tötens verliehen ist, kraft welcher sie nach der Vorschrift und dem Urteile der Gesetze die Übeltäter strafen und die Unschuldigen in Schutz nehmen. Wenn sie dieses Amt rechtlich verwalten, sind sie nicht nur des Totschlages nicht schuldig, sondern sie gehorchen im höchsten Grade diesem göttlichen Gesetze, wodurch der Totschlag verboten wird. Denn wenn diesem Gesetze dies als Ziel vorgesteckt ist, dass für Leben und Wohlfahrt der Menschen Sorge getragen wird: so zielen die Strafen der Obrigkeiten, welche die rechtmässigen Rächer der Verbrechen sind, ebenfalls darauf hin, dass der Verwegenheit und Gewalttätigkeit durch Todesstrafen Einhalt geschieht und so das Leben der Menschen gesichert sei. Daher sagt David (Ps 100,8): «Frühe tötete ich alle Sünder des Landes, damit ich ausrotte aus der Stadt des Herrn alle Übeltäter».
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#7   noch ein Landorganist   15:29:45 | Montag, 30. November 2009
die ewigen „Nazi“jäger
sollten sich mal festlegen:
gibt es eine Kollektivschuld – dann sind Einzelverurteilungen unnötig
oder
gibt es eine Einzelschuld – dann sind die Milliardenzahlungen des Staates als „Entschädigung“ unnötig
Entweder oder, aber beides gleichzeitig durchzuziehen zeigt nur die Niederträchtigkeit der Entschädigungsjäger!
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#6   eigerhar †   15:26:50 | Montag, 30. November 2009
One third of the holocaust
Hier ist Sobibor im Einzelnen widerlegt.
Keine Frage bleibt offen:
…holocaustdenialvideos.com/…f_the_holocaust.html
Auf den gleichen Seiten wird auch der fragwürdige „Zeuge“ Thomas Blatt dargestellt, und als völlig unglaubwürdig erwiesen.
Das war vor wenigen Monaten der einzige Zeuge gegen Demjanjuk.
Nein! Rache ist als Motivation vor einem katholischen Gericht nicht zulässig. Für viele Kanonisten war es schon ein schwerer Mangel eines Urteils, wenn der Richter „ex animo“ (aus bewegtem Gemüt) richtete.
Die katholische Moral verbietet Menschen die Rache überhaupt: Mein ist die Rache, spricht der Herr.
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#5   Gotthard   15:25:21 | Montag, 30. November 2009
einzige Frage
bei einem 90jährigen Angeklagten gibt es nur eine Frage: ist er verhandlungsfähig?
Wird diese Frage bejaht, muss die Verhandlung stattfinden.
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#4   Pascal123   15:19:53 | Montag, 30. November 2009
Herr Below
Sollte Demjanjuk schuldig sein sollten Sie mal bedenken wie gerne seine Opfer 90 Jahre alt geworden wären. Sie hätten vielleicht gerne eine Familie gegründet hätten heute Kinder und Enkel vielleicht sogar ur-Enkel. Sie hätten Künstler, Arbeiter, Lehrer werden können unserem Welt verändern können. Sie hätte einfach leben können wie Sie auch. Diese Möglichkeit wurde Ihnen auf grausame Art und Weise genommen. Da spielt es menschlich keine Rolle ob er 30,50 oder 90 Jahre alt ist.
Eine Bestrafung ist immer angezeigt auch bei einem 90 Jährigen.
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#3   Großwildjäger   15:19:20 | Montag, 30. November 2009
Unwissen!
Bei den Juden ist es dem Menschen gar nicht erlaubt zu verzeihen.
Noch nie etwas von Jom Kippur, dem Versöhnungstag gehört?
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#2   eigerhar †   15:15:18 | Montag, 30. November 2009
In Sobibor haben überhaupt keine Massenmorde stattgefunden!!!!
Sobibor war ein Umschlagplatz für Juden und Gefangenentransporte.
Bevor die Menschen in neuen Waggons zusammengestellt wurden, mussten sie gewaschen werden, damit sie sich nicht gegenseitig mit Typhus ansteckten.
In Sobibor gab es gar nichts!!!
Alle Reinhardt-Lager sind nur Lüge!
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#1   Pius XII   15:14:15 | Montag, 30. November 2009
Ach Du lieber Jurij!
Lesen Sie mal eine Einführung in das Strafrecht, ehe Sie hier herumpoltern. Rache hat im Strafrecht nichts verloren? Das ist eine sehr neue, sehr linke Ansicht. Ursprünglich stand im deutschen Strafgesetzbuch: „Die Strafe dient dem Schuldausgleich“. Und das ist auch der katholische Standpunkt. Neuerdings dient sie der „Generalprävention“, es geht also daum, dass sich der Rechtsstaat behauptet. Durch die Aburteilung wird die Geltung der Norm bekräftigt. Auch nach diesem Gesichtspunkt gehört Demjanjuk – im Falle, die Anklage ließe sich erweisen – verurteilt.
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