Auf ein Recht, bei dem Anstand und gesunder Menschenverstand draufgehen, kann die Welt jederzeit verzichten. Von Jurij Below.
John Demjanjuk im Jahr 1988. Derzeit sitzt der Wächter mehrerer national-sozialistischer Konzentrationslager in Deutschland in Untersuchungshaft
(kreuz.net) Der Fall des angeblichen US-ukrainischen Kriegsverbrechers John Demjanjuk (89) zeigt einen
verabscheuungswürdigen Aspekt der Rechtsprechung – die Rache.
Es ist verständlich, wenn direkte oder
indirekte Opfer eines Verbrechens eine Bestrafung des Täters durch den Tod, durch langen Haft oder sonst
eine Strafe wünschen.
Aber in einem juristischen Sinne haben Rachegefühle keinen Platz.
Die Aufgabe
der Justiz besteht darin, dem Täter die Grenze zu zeigen und durch öffentliche Verurteilung zum Nachdenken
zu bringen. Die Strafe soll auch eine abschreckende Wirkung auf andere haben.
In einigen einigen Religionen
wie etwa dem griechischen Pantheismus, Hinduismus, im Islam oder Judaismus wird die Rache als natürliche
Reaktion betrachtet.
Bei den Juden ist es dem Menschen gar nicht erlaubt zu verzeihen. Nur Gott darf
das tun.
Heute leben wir offiziell in einer Welt der Rechtstaatlichkeit. Die Todesstrafe wurde von vielen
Staaten abgeschafft. Auch die Justiz ist heute mehr, als nur ein Ausschalten des verurteilten Straftäters.
Es werden auch die Umstände wie zum Beispiel das Alter in Betracht gezogen.
Bei Kriegen, Revolutionen
und anderen massenhysterischen Ausbrüchen unterscheidet die Justiz zwischen den Organisatoren der Schlächtereien
und den Opfern dieser Hysterie – die unter Umständen auch in die Rolle von Henkern rutschen können.
Im Fall des hochbetagten Demjanjuk soll sich die deutsche Justiz jedenfalls nicht lächerlich machen
und den lieben Gott spielen wollen, sondern auf dem Boden der irdischen Realität bleiben.
Das gilt unabhängig
von der Tatsache, ob Demjanjuk die ihm angelasteten Massenmorde begangen hat oder nicht.
In Israel wurde
er jedenfalls zuerst zum Tode verurteilt, dann aber entlastet und freigelassen.
Die Rache hat in der
Justiz nichts zu suchen. Bei einem bald neunzigjährigen Mann können die Richter dieser Welt nichts mehr
holen.
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93 Lesermeinungen
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@chico flojo @Weiße Rose chico flojo: @Matthäus drei Abtreibung ist Mord – ob … Abtreibung ist KEIN
Mord – ob Ihnen das in den Kram passt oder nicht. Was Ihre Vorstellungen von Gesetzen…ist so ziemlich –
belanglos. Was Ihre Vorstellungen von angeblich göttlichen Geboten oder deren Durchpeitschung anbelangt,
ist so ziemlich – belanglos. Wenn die Gebote Gottes mit Füßen getreten werden, … Schon wieder eine
völlig falsche Aussage! Wenn die Gebote IHRES Gottes mit Füßen getreten werden, … Und Sie halten
sich für bemächtigt, allen Menschen die angeblichen Gesetze IHRES Gottes, an den SIE glauben aufzuzwingen?
Weiße Rose: @Matthäus drei Die Mörder müssen sich dereinst vor einem höheren Gericht verantworten!
Immer diese leeren Drohungen. Mit dem Horrorszenario versucht die Kirche seit Jahrhunderten Wohlverhalten
zu erpressen, um ihren Machtanspruch durchzusetzen. Ich möchte Ihnen eine Frage stellen, die Sie für
sich beantworten können. Die Muslime sind genau so überzeugt im alleinigen Besitz der göttlichen Wahrheit
zu sein, wie Sie. Genau so werden entsprechende Drohungen gegen alle ausgestossen, die die Gebote Allahs
mit Füssen treten. Ängstigen Sie diese Drohungen nicht? Nein? Und genau deswegen, weil Sie keine Angst
vor fremden Drohungen haben, habe ich auch keine Angst vor Ihren Drohungen. Die sind nicht nur bei mir,
sondern bei immer mehr Menschen völlig wirkungslos. So wirkungslos, wie muslimische Drohungen bei Ihnen.
#100 undogmatisch 22:44:00 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@eigerhar sei strotzen nur so vor hass, ignoranz und dummheit… bitte outen Sie sich, ich würde Sie
gerne persönlich treffen und Ihnen, sachlich, meine Meinung sagen
#98 Weiße Rose 19:09:28 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Matthäus drei Lesen Sie den Beitrag von chico flojo! Die Mörder müssen sich dereinst vor einem höheren
Gericht verantworten! Ebenso wird es denen gehen, die gegen dieses bestialische Treiben nicht die Stimme
erhoben haben!
#97 chico flojo 19:02:34 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Matthäus drei Abtreibung ist Mord – ob Ihnen das in den Kram passt oder nicht. Was Ihre Vorstellungen
von Gesetzen oder deren Durchpeitschung anbelangt, ist so ziemlich – belanglos. Wenn die Gebote Gottes
mit Füßen getreten werden, sind diese Gesetze ein Schrotthaufen.
Ach herrjeh Weiße Rose, haben Sie noch immer nicht gerafft, dass eine Abtreibung kein Mord ist? Weiße
Rose: Holocaust Was ist mit dem Holocaust mitten unter uns? Wann werden die Kindermörder zur Rechenschaft
gezogen? Und Kindermörder WERDEN zur Rechenschaft gezogen. Nach §§ 211 StGB; und Abtreiber werden,
wenn eine strafbare Handlung vorliegt (was Gott sei Dank nicht Sie und Ihresgleichen bestimmen können)
nach §§ 218 zur Rechenschaft gezogen.
#95 Weiße Rose 16:51:52 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Holocaust Was ist mit dem Holocaust mitten unter uns? Wann werden die Kindermörder zur Rechenschaft gezogen?
Wann macht man ihnen den Prozeß? Christen erhebt euch gegen die Mörder! Dereinst werdet ihr vor Gott
stehen und sagen müssen: „Ich habe nichts getan.“
#94 eigerhar † 16:49:04 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Was man mit dem Prozess erreichen will ist offensichtlich!!!! Die vernünftigen Menschen, die in der Lage
sind kritische Fragen an den Holokaust zu stellen, nehmen zu. Nun wird ein Mann als angeblicher Täter
verurteilt. Wo es einen Täter gibt muss es auch Opfer geben. Hier wird auf dem Rücken des armen Mannes
ein Schein-Argument für den Holokaust gesucht, der bereits jetzt irreversibel widerlegt ist. Die Holokaust-Lügner
gehen übr Leichen!!!!
#93 StreetRunner 16:39:42 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Wie wird der Prozess ablaufen? Beihilfe zum Mord von 28’000, ist ja monströs, als einfacher Wachmann? –
Das muss doch zu denken geben. Doch, was geschah in Sobibor wirklich? Was sagen die Historiker dazu, auch
die „dissidenten“ Historiker. Wird das Hauptdelikt, zu dem Beihilfe geleistet wurde, nochmals aufgerollt?
Wohl kaum. Es wird als gegeben vorausgesetzt. Die Verteidigung darf es nicht in Frage stellen, denn es
ist ja „offenkundig“ mit den 250’000. Und John D. wird sich wohl nicht äussern, was dort geschah oder
nicht geschah, aus seiner Sicht, ween er denn dort war. Alles andere wäre überraschend. Er macht den
„dösenden Greis“, nicht mehr ganz von dieser Welt, obwohl er gemäss dem med. Gutachter nicht so „gaga“
sei, wie es scheint. Was will man mit diesem Prozess erreichen?
#92 Leberecht † 15:12:06 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Sonix: Auch Ihnen zur Kenntnis: Der Schreiber mit dem Namen Philipp ist nachweislich seiner Äußerungen
psychisch schwerk krank. Verzichten doch auch Sie auf Reaktionen auf sein Schreiben. Das hilft, ihn zu
beruhigen und erspart ihm zusätzliche Haldol- oder Atosil-Gaben. Seien so lieb.
@Lerberecht Sie faseln sich was zusammen… Seien Sie lieber froh, daß die Redaktion Ihr Geschreibsel
regelmässig löscht! Ich wünschte, es würde stehen bleiben – jeder soll sehen, was Sie für eine Witzfigur
sind!
#89 Leberecht † 14:26:31 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@Zweifler: Und die Schmierfinken greifen sofort zum braunen Zensurstift, wenn ihnen bissige Töne nicht
passen. Gab schon mal eine Zeit, da wuren missliebige Texte verbrannt… Ich glaub, wenn man kreuznet
im Web aufrugt, öffnet sichein Zeitfenster, und man schaut hinein in einen vergangenen Zwölfjahres-Zeitraum.
Mal sehen, wie lange das hier stehen bleibt – oder bis dass die „Nur-1 Beitrag-pro-24-Stunden-Keule“ kommt.
#87 eigerhar † 12:52:09 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Also wird verhandelt. @Clownissima Clownia Also wird verhandelt. Schön wär’s!!!! Aber genau das wird
nicht geschehen! Niemand wird untersuchen, ob es in Sobibor überhaupt Tote gab!!! Stattdessen wird man
die Anwesenheit Demjanjuks feststellen und ihn alleine deshalb zum Verbrecher abstempeln!!! Welch widerliches
Verbrechen!!!! Das wird man nicht untersuchen: (Quicktime) …holocaustdenialvideos.com/…ov_pages/13_mov.html
(WMV) …holocaustdenialvideos.com/…bor_burial_space.wmv Und das auch nicht: …holocaustdenialvideos.com/blatt/
Das Gute daran … … ist das Gute darin … (weil Dummheit und Ignoranz sich stets selbst entlarven
…) 1.) Vor dem Obersten Gerichtshof in Tel Aviv war Demjanjuk angeklagt, „Iwan der Schreckliche“ [Iwan
Martschenko] zu sein und im KZ Treblinka Verbrechen begangen zu haben. Dies, so wurde gerichtlich festgestellt,
sei nicht der Fall, weil Demjanjuk nicht mit Martschenko identisch sei, obgleich beide gebürtige Ukrainer
waren/sind. 2.) Das Alter eines Angeklagten ist für ein Strafverfahren unerheblich, lediglich die Verhandlungsfähigkeit
ist zu berücksichtigen. 3.) Nach eigehender medizinischer Untersuchung wurde Demjanjuk als verhandlungsfähig
für den Zeitraum von täglich zwei Mal 90 Minuten beurteilt. 4.) Also wird verhandelt.
#85 Zweifler † 12:39:19 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Wann taucht eigentlich … … die Nazischlampe Angela H.? Die fehlt in dem lustigen Reigen doch noch.
Auch Ekeljahu mit seinem Geseier von der Synagoge Satans war noch nicht da. Und die ganze Mischpoke wird
wie immer von den braunen Schmierfinken vom Schreibbüro gedeckt.
#84 eigerhar † 12:34:10 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Nein! Mein Freundchen!!! @Franz Kappes NEIN! Mein Freundchen! Es reicht noch lange nicht!!! Jetzt kommt
alles auf den Tisch!! Wenn Du meine unteren Dokumente gelesen hast, dann gleich noch dieses: Thomas Blatt,
der Kronzeuge und Partisane: …holocaustdenialvideos.com/blatt/
#83 Leberecht † 12:31:20 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Natürlich gab es keine Verbrechen, nämlich deshalb nicht, weil eiterhaar es sagt. So! Aber die Sache
hier so rund um Deutschland und Adolf wird doch langweilig. Eiterhaar sollte sich mal was Neues ausdenken,
vielleicht einen Idi-Amin-Fanclub gründen und eine Webside dafür anlegen nebst Idi-Forum. Denn: Der
liebe Idi Amin Dada hat ja auch keine Verbrechen begangen, sondern war zu seinen Mitmenschen genaus so
liebevoll wie der brave Demjanjuk und Genossen. Und die Sache würde zu Eiterhaar passen, denn er scheint
ja auch ein bisschen Idi zu sein und dadadadadadadadadada…
#81 eigerhar † 11:58:48 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Ohne Opfer kein Täter Demjanjuk kann in Sobibor keine Verbrechen begangen haben, weil es keine Verbrechen
gab. Man kann nicht begangen haben, was es nicht gab. Es wird behauptet in Sobibor sei die Menschenmenge
von mehreren amerikanischen Megastadien verbrannt worden auf einer Brandstelle kaum grösser als ein Würstchengrill.
Das ist absoluter Blödsinn. Dazu dies: …holocaustdenialvideos.com/…f_the_holocaust.html (Insbesondere
das Video: Sobibor burial space)
#80 biomilch 09:36:48 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Demjanjuk unschuldig Also zumindest bezüglich Treblinka. Nun versuchen sie es mit einem Ausweis für
Sobibor. Wenn das nicht klappt, hat der KGB bestimmt schon einen Ausweis für Belzec oder Chelmno parat.
Oder Auswitch, vielleicht Majdanek. Ein paar Prozesse könnte der Mann wohl noch überstehen. Hauptsache,
die industry kann Propaganda machen.
#79 timpressum † 07:34:37 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Petrus Radii Lies mal weiter unten: Demjanjuk ist nur nicht identisch mit „Iwan dem Schrecklichen“. Das
war er als John Demjanjuk getan hat, ist noch nicht aufgeklärt!
#78 Petrus Radii 00:12:10 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Demjanjuk unschuldig! John Demjanjuk wurde vom israelisschen Hoechstgericht freigelassen, weil der ehemalige
US-Bundestagsrepraesentant, Jim Traficant, durch Dokumente bewiesen hatte, dass Demjanjuk unschuldig war.
Wenn nur die Deutschen so vernuenftig waeren!
#76 Leberecht † 23:42:46 | Montag, 30. November 2009
Einsperren den Verbrecher bei Wasser und Brot, bis dass er seinen letzten Schnaufer tut. Und den Hof fegen,
das müsste er noch schaffen, oder Klos putzen im Knast oder sowas in der Art.
#73 Caldonazzi † 22:32:43 | Montag, 30. November 2009
Juri Below, Abwehr und Ahndung von Unrecht sind wesentlicher Teil unserer Rechtspflege. Sofern ein des
Mordes Beschuldigter SS-Wachmann verhandlungsfähig ist, hat der Prozess stattzufinden. Es wird sich dann
erweisen, ob zu Recht oder zu Unrecht angeklagt wurde. In Israel stand er als Iwan der Schreckliche von
Treblinka vor Gericht. Die Zweifel an seiner Identität führten dann auch 1993 zu seiner Entlassung.
Beim jetzigen Verfahren geht es um seine Verbrechen im Vernichtungslager Sobibor. Wir sind es den Opfern
schuldig, in einem rechtsstaatlichen Verfahren zu versuchen, ihre Mörder zu benennen. Den lieben Gott
zu spielen, ist nicht Aufgabe der Justiz. Im Fall des hochbetagten Demjanjuk soll sich die deutsche Justiz
jedenfalls nicht lächerlich machen und den lieben Gott spielen wollen, sondern auf dem Boden der irdischen
Realität bleiben. Soll Hochbetagtheit jeden vor der Anklage des Mordes schützen? Bei den Juden ist es
dem Menschen gar nicht erlaubt zu verzeihen. Nur Gott darf das tun. Das ist eine unwahre Behauptung! Etwas
Internetrecherche hätte genügt, um dich eines Besseren zu belehren. Aber warum soll gerade einer, dem
es egal ist, ob Demjanjuk an Massenmorden an Juden beteiligt war, dem Judentum Gerechtigkeit widerfahren
lassen wollen? Teschuwah!!! Umkehr ist auch Widergutmachung und Bitte um Verzeihung! www.hagalil.com/…ge/kippur/tshuva.htm
@chicko Du nicht, Chicko. Du sollst das nicht lesen. Du bist eh zu doof. Aber Sonix soll es lesen.
Er hat es auch verlinkt. Der scheint aber noch doofer zu sein, als Du. :)3 :)3 :)3 :)3
#70 timpressum † 21:44:22 | Montag, 30. November 2009
Rache? Gerechtigkeit! Herr Demjanjuk hat einen weitaus faireren Prozess zu erwarten als die Menschen,
die nur wegen angeblicher Wehrkraftzersetzung oder Widerstand gegen ein unmenschliches Regime in den Jahren
1933-1945 zum Tode verurteilt und umgebracht wurden. Ganz zu schweigen von den unschuldigen, die in den
Konzentrationslagern ermordet wurden – auf welche Weise das auch immer geschah. Herr Demjanjuk erwartet
nicht einmal die Todesstrafe! Und als Gegener der Todesstrafe kann ich nur sagen: genau das ist Gerechtigkeit,
daß er nicht dasselbe erfahren muss, was die Menschen erfahren mussten, die unter seiner Grausamkeit
gelitten haben!
#69 chico flojo 21:40:41 | Montag, 30. November 2009
@biomilch So blöd muß einer sein, Ihren verlinkten Quark zu lesen. Und noch was – jeder Katholik, der
was auf sich hält, ist ein Gegner von Leuten Ihres Schlages – Verräter Jesu Christi.
@Rabe DerRabe: Jer stärker wir die Vergangenheit… …verurteilen desto stärker verbergen wir uns vor
der gegenwart! Erstens ist der Satz falsch. Verurteilen kann man nur Menschen und ihre Handlungen. Zweitens
habe ich, sollte er auf mich gemünzt sein, eben NICHT die „Vergangenheit“ verurteilt, sondern die Methoden
die in der Vergangenheit von der Kirche verwendet wurden, um ihren Machtanspruch bezüglich des von ihr
beanspruchten wahren Glaubens (der sich oft genug als völlig falsch heraus gestellt hat) durchzusetzen.
Mit Gewalt angebliche oder geglaubte Wahrheiten durchsetzen geht immer schief. Im Kommunismus und Sozialismus;
der Kapitalismus hat uns das eben gerade bestätigt und für die Kirche gilt das genau so. Eine Wahrheit,
die mit Gewalt oder auch nur Drohungen („ewige Höllenqualen“!) durchgesetzt werden muss, ist keine Wahrheit,
sondern die Mutter aller Lügen.
#66 chico flojo 21:29:20 | Montag, 30. November 2009
@biomilch Sie sind ein – ausgemachter Schwachkopf. Kommen Sie bloß nicht noch auf die Idee, sich als
Katholik zu bezeichnen. Mit solchen Nazis wie Ihnen möchte ich nicht in einen Topf geworfen werden. Verstanden,
Sie Rassist?
#64 chico flojo 21:12:41 | Montag, 30. November 2009
@Simon Boccanegra Verjährung ist eine sinnvolle Regelung. Für Mord gibt es keine Verjährung. Und @Gottloser –
für den „Schweinepriester“ wurden Sie zu Recht gemaßregelt.
In dubio contra reum Geifernder Rachegedanke hat im Strafrecht nichts verloren. Verjährung ist eine sinnvolle
Regelung. Wie wahrscheinlich ist es denn, daß dieses Gericht nach so vielen Jahrzehnten fehlerfrei entscheiden
kann? Ist der SS-Ausweis echt oder wurde er in einer interessierten Fälscherwerkstatt gefertigt? Wer
will dies sicher beurteilen?
@LM .: alles anere wäre auch verrat an der göttlichen wahrheit. religion ohne wahrheit endet wieder
bei lessing der geistesgeisel der jetztzeit Und wie soll die Kirche ihre „Wahrheit“ durchsetzen? Da gibts
ja mehrere Möglichkeiten, wie wir aus der Kirchengeschichte wissen. Rache und Strafe sind da schon prominente
Mittel gewesen und sind es, für Katholiken wie Schmidberger, bis heute. Wäre es nicht an der Zeit sich
wirkungsvollere und dauerhaftere Methoden als Macht und Gewalt einfallen zu lassen? Wie wäre es mit einfacher,
schlichter Überzeugungsarbeit. Am besten Sie fangen in Mekka an.
„französischen Revolution“ Ach, da haben die doch mit Papierkügelchen auf den Adel geworfen, gell. Total
unblutig. Bei dieser gottesfeindlichen Scheißhausaktion „Revolution“ haben die „Revolutionäre“ ihre
Masken aber GANZ SCHÖN fallen lassen, mein Lieber. Matthäus drei als heimlicher Verehrer des Marquis
de Sade, sowas ist vorstellbar.
#56 MartinBieger 19:59:24 | Montag, 30. November 2009
Mag schon sein Aber damit dürfte sich die Kirche auf lange Sicht selbst schaden. Heutzutage sind die
Menschen nicht mehr so naiv jeden Schwachsinn zu glauben. Und das ist auch gut so.
matthäus Sie befiehlt, was zu glauben ist. Nebbich. alles anere wäre auch verrat an der göttlichen
wahrheit. religion ohne wahrheit endet wieder bei lessing der geistesgeisel der jetztzeit
ich fürchte und hoffe Sie haben Recht. Das ist doch die einzigste Möglichkeit gewesen das die RKK nach
2000 Jahren noch immer im Geschäft ist. Direkte Anwendung von Gewalt hat die Kirche bis weit nach der
französischen Revolution in ihrer Machtposition den Menschen gegenüber gehalten. Ich hoffe, das kommt
nie wieder weil nur ein freier und freiwilliger Glaube ein wahrer Glaube sein kann. Die Kirche hat die
grosse Chance die Menschen von der Wahrheit zu überzeugen; was macht sie (und damit meine ich nicht Franz
Schmidberger mit seiner Gier nach Rache)? Sie befiehlt, was zu glauben ist. Nebbich.
Ganz herzlichen Dank an unsere Straf- und Rachespezialisten von der römisch-katholischen Kirche für
Ihre rachsüchtige Korinthekackerei! ICh wusste schon immer, dass die römisch-katholische Kirche Straf-
und rachsüchtig ist. Strafe ist ein ganz zentraler Begirff in der Glaubenslehere, wie unsere beiden Spezialisten
für Strafe und Rache möchtegern und eigerhar lichtvoll dargelegt haben. Nix Religion der Liebe, gar
Nächstenliebe, gestrat und gerächt muss werden, koste es was es wolle.
#51 eigerhar † 19:07:27 | Montag, 30. November 2009
Vindikativ im Gegensatz zu medizinal Heute unterscheidet das Kirchenrecht sogenannte Vindikativ- von Medizinalstrafen.
Der heilige Thomas von Aquin lehrte noch mit Isidor: ALLE Strafen sind Medizin. Vindikativ, meint nur,
dass der bestrafte durch die Strafe einen Nachteil hat, der ihm nicht unmittel zum Nutzen ist. Die pädagogische
Erfahrung ist aber immer eine Medizin. Die Übersetzung: rächende Strafe und Rächer sind schlecht. Beides
hat nichts mit Rache zu tun. Wie man die gerechte Strafe des Richters (ohne Rache) als Rache Gottes verstehen
kann, habe ich schon erklärt. Insofern ist der Richter ein Rächer. Mit Rachegefühlen hat das aber nichts
zu tun.
#50 Peter-Pan 19:06:56 | Montag, 30. November 2009
Christliche Justiz? In einigen einigen Religionen wie etwa dem griechischen Pantheismus, Hinduismus, im
Islam oder Judaismus wird die Rache als natürliche Reaktion betrachtet. Ähem, hat einer von euch in
letzter Zeit mal die Bibel gelesen? Da gibt Gott ein ganz unmissverständliches bejahendes Statement zum
Thema Rache ab. Also warum taucht das Christentum in dieser Aufzählung nicht auf. Bei den Juden ist es
dem Menschen gar nicht erlaubt zu verzeihen. Nur Gott darf das tun. Bla bla bla. Selbstverständlich ist
es auch bei den Juden erlaubt zu verzeihen. Dasselbe Beispiel. So wie man sich die eigentliche Religion
schön interpretiert, interpretiert man die anderen schlecht (also meist wörtlich). Als ob die Bibel,
ein zutiefst amoralisches Werk voller Gewaltexzesse und einem grausamen, unmenschlichen Gott, der vor
keiner Bosheit zurückschreckt, wenn ihm der Sinn danach steht, zu einer weniger rachsüchtigen Justiz
inspirieren würde. Tatsächlich herrscht fast während der gesamten christlichen Geschichte in allen
christlichen Ländern eine Justiz, die vor Folter und Mord nicht zurückschreckt. Erst der Einflussverlust
des Christentums änderte etwas daran. Die Rache hat in der Justiz nichts zu suchen. Was hat dieser Fall
mit Rache zu tun. Der Verdacht ist begründet und ihm wird ein fairer Prozess gemacht. Ihm droht weder
eine Hinrichtung noch eine menschenunwürdige Behandlung. Nichts davon hat irgendetwas mit Rache zu tun
@ Matthäus drei Der Nachsatz von Schmidberger ist wichtig: „um die zerstörte Ordnung wiederherzustellen“.
Also nicht Rache um des Hasses willen, sondern Strafe mit rächendem Charakter um eines höheren Zieles
willen (der Ordnung). Das ist ein wesentlicher Unterschied. Der rächende Charakter besteht darin, dass
die Strafe einfach eine Antwort auf die Straftat ist: du hast böses begangen, also tun wir dir böses.
Ziel muss die Ordnung sein. D.h. selbst wenn Ankläger und Richter voller Schmerz sind wegen des Schicksals
des Angeklagten (was die Liebe gebietet), muessen sie doch die Strafe verhaengen. Sie koennen nicht sagen:
‘du tust uns so leid, wir lassen dich laufen’. Sie muessen sagen: ‘du tust uns leid, aber wir werden dich
bestrafen, weil du z.B. gemordet hast’ Rache um des Hasses willen wird ein guter Kathole nicht üben.
Keine Rache an Demjanjuk Es geht in dem Prozeß nicht um Rache, sondern nur um PROPAGANDA. Keiner will
Demjanjuk im Gefängnis haben. Staatsanwalt+ Richter sowie Verteidigung haben folgende Strategie abgestimmt:
PHASE 1 – Erstmal dürfen irgendwelche dahergelaufenen „Zeugen“ (engl. Lie-Witnesses) eine Story erzählen
– Es wird tausendfach die Lüge von den Dieselgaskammern erzählt, obwohl Dieselmotorabgase ungiftig sind
PHASE 2 – Dann gibt Demjanjuk zu, Beihilfe zum Massenmord geleistet zu haben – aber er redet sich mit
Befehlsnotstand heraus PHASE 3 – Demjanjuk wird wegen Beihilfe zu Mord schuldig gesprochen – sein Befehlsnotstand
wird anerkannt – er kommt sofort frei (oder wg ANrechnung der U-Haft) PHASE 4 – die Juden sind fröhlich,
weil sie einen Täter haben, der den Massenmord zugegeben hat – die Judenknechte sind auch fröhlich Jesus
ist traurig, weil wieder so viel gelogen wurde.
@eigerhar Sie schrieben: Wer aus Rache richtet sündigt schwer. Der Katechismus im Anschluss an das Konzil
von Trient scheibt: …zielen die Strafen der Obrigkeiten, welche die rechtmässigen Rächer der Verbrechen
sind, ebenfalls darauf hin, dass der Verwegenheit und Gewalttätigkeit durch Todesstrafen Einhalt geschieht
und so das Leben der Menschen gesichert sei. Es geht hier nicht um ein Plädoyer für die Todesstrafe
(hier hat sich die Auffassung der Kirche geändert, dass auf sie verzichtet werden sollte, wenn auch auf
andere Weise der Zweck der Strafe erfüllt werden kann), sondern darum, dass nach kirchlicher Lehre die
richtende Obrigkeit im Namen Gottes „Rächer der Verbrechen“ ist.
Rache ist ein fester Bestandteil der Justiz, schreibt Pater Franz Schmidberger! 11. Das Gute ist gut,
das Böse böse zu nennen; die Tugend zu loben und zu belohnen, die Sünde und das Laster zu bestrefen.
Die Strafe hat zunächst einen vindikativen (rächenden) Charakter, um die zerstörte Ordnung wiederherzustellen.
www.civitas-institut.de/index.php?option=com_rok… (S. 49) Weiter schreibt er über die Rache, die sogar
durch die Hinrichtung der Delinquenten befriedigt werden darf: 12. Die Todesstrafe für Schwerverbrecher
(Mord, Drogenhandel) trägt diesen rächenden Charakter in sich und führt viele Schuldige nach dem Zeugnis
von Gefängnisseelsorgern zur Bekehrung. Sie ist darüber hinaus ein wichtiges Mittel der Abschreckung.
www.civitas-institut.de/index.php?option=com_rok… Im übrigen hat George Bush als Gouverneur von Texas
nachgerade bewiesen, dass die Hinrichtung von Menschen überhaupt keine Abschreckung zeitigt. Nirgends
gibt es in den USA so viele Hinrichtungen wie in Texas. Wenn sie abschrecken würden, müssten sie längst
gegen null gehen.
#45 eigerhar † 18:41:56 | Montag, 30. November 2009
Freut mich sehr @möchte-gern-Kathole Ihre Beitrag freut mich natürlich sehr. Sie haben selbstverständlich
recht. Wir haben hier einen Anthropomorphismus. Ich wollte nur den bibl. Befund darstellen, nicht die
theol. Auflösung. Rache ist eine unvernünftige Willenshandlung. Das Handeln Gottes erscheint dem Menschen
unvernünftig, nicht weil es keine Vernunft hätte, sondern weil die Vernunft Gottes den Verstand des
Menschen soweit übersteigt, dass der Mensch es nicht begreifen kann. Besonders der Sünder ist in seinem
Begreifen der Gerechtigkeit eingeschränkt, weshalb ihm die Gerechtigkeit Gottes schneller als Rache erscheint.
@ eigarhar Die Rache Gottes ist nur ein Bild. Der Sünder vernichtet sich immer selbst, durch seine Sünde.
In dem Augenblick, in dem er meint, etwas tolles zu tun, zerreißt er ein Stück seiner Seele.
Beobachtbare Tatsache Es ist klar, dass Homosexualität und Abtreibung die Rache GOTTES nach sich ziehen.
Das ist kein Aufruf zu menschlicher Rache Wer die präsenten Wehen des Strafgerichtes nicht schon bemerkt,
dem ist nicht zu helfen.
#41 eigerhar † 18:11:13 | Montag, 30. November 2009
Die Rache Gottes ist nicht ungerecht „Mein ist die Rache, spricht der Herr“. Es ist klar, dass Homosexualität
und Abtreibung die Rache GOTTES nach sich ziehen. Das ist kein Aufruf zu menschlicher Rache. Man kann
auch den gerechten Rechtspruch des Richters, der also ohne Rache erfolgt ist, als Rache Gottes verstehen.
Die menschliche Rache ist schlecht.
#40 Roter_Reichel 18:06:46 | Montag, 30. November 2009
zynische Heuchelei Wieder mal ein Artikel, für den die „frommen“ Gläubigen von kreuz.net gröllenden
Applaus aus rechtsextremistischen Kreisen ernten werden. Der Prozess mag martialisch erscheinen, doch
geht es hier nicht um die Verhängung einer zu vollstreckenden Strafe, sondern um den möglichen Schuldspruch –
die Feststellung, dass die Verantwortung für Massenmord auch über sechs Jahrzehnte später nicht einfach
verjährt, sondern dass sie die Täter doch noch einholt. In Israel wurde er jedenfalls zuerst zum Tode
verurteilt, dann aber entlastet und freigelassen. So formuliert, wird diese Verurteilung fälschlicherweise
als immer noch relevant dargestellt. Demjanjuk wurde aber damals verwechselt www.focus.de/…keit_aid_398847.html,
womit das Urteil für ihn bedeutungslos ist. Ich stimme Herrn Below zu, dass Rache keine Rolle bei der
Rechtsprechung spielen darf. Doch dass dieser Kommentar gerade bei kreuz.net veröffentlicht wird, ist
von zynischer Heuchelei – wurde gerade hier doch angebliche Rache durch Gott als Beschwichtigung genutzt,
um gegen politsche Gegner zu hetzen. So hieß es vielfach, dass Homosexuelle Partnerschaften „zum Himmel
nach Rache www.kreuz.net/article.9913.html“ schreien oder dass bei Abtreibungen „die Rache Gottes […]
nicht lange auf sich warten lassen www.kreuz.net/article.8336.html“ wird. Schlechte Idee, als Gläubiger
etwas abzulehnen, aber andere zu unterstützen, in deren Schauermärchen eben dies gerade von Gott betrieben
wird… Mit sozialdemokratischen Grüßen aus Berlin, Sebastian Reichel
#39 eigerhar † 17:56:19 | Montag, 30. November 2009
In einem zivilisierten Staat kommt der Rache KEIN Platz zu @Pascal123 Dass die Rache eine tausende von
Jahren alte Tradition hat, ist mir schon klar. In einer zivilisierten Rechtsprechung hat aber die Böswilligkeit
keinen Platz. „Ex animo“ war ein sehr schwerer Fehler eines Urteils im Mittelalter. Der Richter hatte
sachlich zu richten, sonst war das Urteil fehlerhaft. Wer aus Rache richtet sündigt schwer. Schon der
Heide Konfuzius lehrte 600 Jahre vor Christus die sogenannte „Goldene Regel“ so: Dem Guten begegne mit
Wohltätigkeit, dem Schlechten mit Gerechtigkeit. Damit schloss er die Rache aus. Darin hat er die übernatürliche
Liebe des Christentums noch nicht vorweg genommen. Das ist eine Forderung der natürlichen Gerechtigkeit.
Die Ungerechtigkeit hat aber eine Tradition von Tausenden von Jahren.
Oje,oje Egal wo muss und wird ein Urteil gefällt zum zwecke der Vergeltung und Rache. Spiel die Szene
nochmal durch, mit deinen Master’s of the Universe-Figuren… Bist heute wieder besonders peinlich.
#37 Pascal123 17:45:31 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar Wir reden hier aber von staatlicher Richter und Urteilsgewalt es mag sich nun mal nicht jeder
an die Moral und Rache-Vergebungs Vorschriften und Ansichten der Bibel halten. Was Sie gerne hätte was
im Recht sein sollte ist gott sein dank sowas von unerheblich wie sonst was. Bei uns in der BRD werden
nunmal keine Urteil nach der Bibel oder gar Gottesurteile gefällt. Sondern auf der Grundlage unserer
Gesetze und da kommt dem Gedanken der Rache bzw Vergeltung einer Tat ein hoher Stellenwert zu. Einmal
im Hinblick auf das Abschhreckende Potenzial von Urteilen inwieweit das tatsächlich zutrifft kann man
streiten. Aber auch in besondererweise der Vergeltung einer Tat für das Opfer oder dessen Angehörige
und Familie. Dieses Prinziep gibt es seit Jahrtausenden. Egal wo muss und wird ein Urteil gefällt zum
zwecke der Vergeltung und Rache. Ob Sie das mit Ihrer „ katholischen“ Sichtweise gerne hätten oder nicht
ist dafür ohne belang.
Der Pascal. Wie der Pascal meine Darlegung mal wieder übelst interpretiert ist mir herzlichst wurscht.
Weiß man um den Pascal, so dürfte dieser Satz nicht verwundern: „Erbsenzählerei nennen Sie das wenn
man Verbrechen in verschiedenen Lagern untersucht.“ Es war damals in Israel schon nicht sicher, OB der
Demjanjuk der mutmaßliche Gesuchte (Iwan…,) eigentlich IST. -Noch ist ja gar nicht klar ob Demjanjuk
verurteilt wird.- Nicht schon klar? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Unterhalten wir uns wieder, wenn
der Prozess vorüber ist…
#35 eigerhar † 17:37:51 | Montag, 30. November 2009
Rache ist nicht Gerechtigkeit @Pascal123 Sie haben es nicht verstanden. Rache ist immer ungerecht. Rache
hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun, sondern ist das Gegenteil. In Ihren Beispielen vermischen Sie Rache
und Gerechtigkeit. Der Jakobusbrief schreibt: „Der Zorn eines Mannes wirkt nie Gerechtigkeit.“
#34 Pascal123 17:31:47 | Montag, 30. November 2009
@Kraut Erbsenzählerei nennen Sie das wenn man Verbrechen in verschiedenen Lagern untersucht. Wenn ein
Kinderschänder ein Kind in Essen vergewaltigt und eins in Bonn dann wird nur das in Essen verfolgt oder
wie soll man sich das vorstellen?? Was würden Sie danach schreien wenn nen HS nen Priester erschlägt
das der bloss verurteilt wird oder gar am Baukran aufgehangen werden soll. Man will immer für die keine
Strafverfolgung für dessen Verbrechen man sympathie empfindet. Noch ist ja gar nicht klar ob Demjanjuk
verurteilt wird. Wenn er schuldig sein sollte muss das selbstverständlich geahndet werden!! Welchen bewegrund
sollte es auch geben unterschiedliche Verbrechen an unterschiedlichen Orten nicht zu verfolgen.
Selbstverständlich bin ich Katholisch. Und genauso fehlbar wie ein jeder andere Mensch auch. Und die
da meinen, sie wären unfehlbar und brauchen den HERRN nicht, sollen sich schon aus Anstand hier nicht
sehen lassen.
Traurig, traurig. Mögen die Rachelüsternden von ihrer Gier nach Rache aufgefressen werden. Diese Gier
wird einst sein, wie ein Fels, der an ihren Füßen verwachsen ist. Diese Last wird ihnen einst zum Verhängnis
werden, auf dem dem Weg ins Himmelreich. In die Tiefen werden sie hinabgezogen.
#28 eigerhar † 16:43:55 | Montag, 30. November 2009
Nazi-Materialien ziehen nicht Das war schon am IMT so: Alle Fakten, welche die Nazis vorlegten wurden
ignoriert. Die Urteile basierten nur auf den Lügen der Juden. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Hitler ich liebe Dich!!
Wieso denn Verschonung? Der Mann saß bereits von 1986 – 1993 bei den Israelis im Kerker. Unter ständiger
trostloser Todesangst, weil man über ihn das Todesurteil verhängte. Das Urteil wurde (?) aufgehoben
(?) und er kehrte nach Ami-land zurück. PERVERS IST, WAS HIER GERADE LÄUFT !!
#17 chico flojo 15:53:46 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar Waaas – Sie schänden Kapellen!? Sagen Sie mal – schämen Sie sich eigentlich nicht? Ach ja –
das ist Hitlerverherrlichern natürlich durchaus zuzutrauen…schon allein die Anwesenheit…
#16 Pascal123 15:52:07 | Montag, 30. November 2009
@eigerhar Klapse hat heut Wandertag und Sie sind mit von der Partie und im WDR ist Märchenstunde. Ihre
Statements werden ja immer blöder tut das nicht weh???
Das wichtigste Indiz: Demjanjuk hat hat zur besagten Tatzeit GELEBT. Da kann er sich gar nicht rausreden,
sein hohes Alter beweist dies! LASST DEN ALTEN MANN IN RUHE. Lächerlicher geht es nicht mehr. Für unseren
Fiffi: Noch nie etwas von Jom Kippur, dem Versöhnungstag gehört? Nö, aber das ist bestimmt der Tag,
wo sich die Juden einmal im Jahr in die Arme fallen…
#12 eigerhar † 15:42:46 | Montag, 30. November 2009
Hier ein 100% Beweis gegen Treblinka www.youtube.com/watch?v=-wsxmCTScCE&… www.youtube.com/watch?v=-wsxmCTScCE&…
Treblinka ist eines der drei sogenannten „Reinhardt-Camps“ zu denen auch Sobibor gehört. Die Nazis haben
keine Massenverbrechen begangen, im Gegensatz zu den Aliierten!!! Hitler ich liebe dich! @Berti Kann sein,
dass in deiner oder der BRD-Justiz Rache erlaubt ist. Die katholischen Kanonisten verbieten diese Motivation.
Falsch! „Die Rache hat in der Justiz nichts zu suchen.“ Nein! Jetzt einmal abseits vom Fall Demjanjuk
(o.s.ä.). Die Justiz allgemein darf nicht blind vor Rachegefühle sein, muß aber dem Rachebedürfnis
der Opfer genügen, da sie sonst womöglich Selbstjustiz herausfordet. Allzu milde „Strafen“ sind nämlich
oft unerträglich…
Von Höss über Eichmann bis hin zu Demjanjuk, die Verwirrung wird immer größer, und die einstige Absicht
wird immer mehr verwässert. Bei Höss ging noch alles glatt und niemand störte bei dem erpressten Geständnis:
Nachdem er gezwungenermaßen zwei Liter Whiskey gesoffen hatte, schnallten ihn unsere Befreier und Gentlemen
von der Intrigeninsel auf einen Tisch und prügelten 12 Stunden lang ununterbrochen auf ihn ein. Danach
hat er reuig die Vergasung von 12 Millionen gestanden. Bei der Echtheit vom Verurteilten Eichmann bestehen
allergrößte Zweifel, aber das hat damals keinen Interessiert; denn es ging vordergründig nur um die
Intronisierung einer neuen Weltreligion. Nun aber wird es kritisch, weil selbst die Polen aus der Reihe
der allierten NS-Anklagevertreter ausgeschert sind, und die Weltöffentlichkeit sich von der Fairnis der
deutschen Justitz überzeugen lassen möchte. Mit diesem völlig überflüssigen Verfahren hat sich die
BRDDR-Justiz überhaupt keinen Gefallen getan. Denn nun wird man auch den Verlauf anderer, älterer Prozesse
mit dem von Demjanujk vergleichen. Vergleichen wird man vor allem auch die Beweise. Und darauf darf man
gespannt sein! In Polen meint man zum Beispiel zum Thema: Niemand muss Zweifel daran hegen, dass ein großer
Teile der europäischen Bevölkerung im Bezug auf Juden und Zigeuner zumindest mental damals an der Seite
der Nazis stand. Unzählige Nichtdeutsche haben während und sogar noch nach dem Ende des zweiten Weltkrieges
Juden ausgeraubt und auch getötet. Quelle: nonkonformist.net/forum/index.php?topic=914.msg1…
eigerhar, dann lesen Sie mal nach im Catechismus Romanus: III, 6, 4. Es ist erlaubt, Menschen im Gericht
entweder zum Tode zu verurteilen oder zu töten Eine andere erlaubte Art des Tötens ist jene, welche
den Obrigkeiten zusteht, welchen die Gewalt des Tötens verliehen ist, kraft welcher sie nach der Vorschrift
und dem Urteile der Gesetze die Übeltäter strafen und die Unschuldigen in Schutz nehmen. Wenn sie dieses
Amt rechtlich verwalten, sind sie nicht nur des Totschlages nicht schuldig, sondern sie gehorchen im höchsten
Grade diesem göttlichen Gesetze, wodurch der Totschlag verboten wird. Denn wenn diesem Gesetze dies als
Ziel vorgesteckt ist, dass für Leben und Wohlfahrt der Menschen Sorge getragen wird: so zielen die Strafen
der Obrigkeiten, welche die rechtmässigen Rächer der Verbrechen sind, ebenfalls darauf hin, dass der
Verwegenheit und Gewalttätigkeit durch Todesstrafen Einhalt geschieht und so das Leben der Menschen gesichert
sei. Daher sagt David (Ps 100,8): «Frühe tötete ich alle Sünder des Landes, damit ich ausrotte aus
der Stadt des Herrn alle Übeltäter».
die ewigen „Nazi“jäger sollten sich mal festlegen: gibt es eine Kollektivschuld – dann sind Einzelverurteilungen
unnötig oder gibt es eine Einzelschuld – dann sind die Milliardenzahlungen des Staates als „Entschädigung“
unnötig Entweder oder, aber beides gleichzeitig durchzuziehen zeigt nur die Niederträchtigkeit der Entschädigungsjäger!
#6 eigerhar † 15:26:50 | Montag, 30. November 2009
One third of the holocaust Hier ist Sobibor im Einzelnen widerlegt. Keine Frage bleibt offen: …holocaustdenialvideos.com/…f_the_holocaust.html
Auf den gleichen Seiten wird auch der fragwürdige „Zeuge“ Thomas Blatt dargestellt, und als völlig unglaubwürdig
erwiesen. Das war vor wenigen Monaten der einzige Zeuge gegen Demjanjuk. Nein! Rache ist als Motivation
vor einem katholischen Gericht nicht zulässig. Für viele Kanonisten war es schon ein schwerer Mangel
eines Urteils, wenn der Richter „ex animo“ (aus bewegtem Gemüt) richtete. Die katholische Moral verbietet
Menschen die Rache überhaupt: Mein ist die Rache, spricht der Herr.
einzige Frage bei einem 90jährigen Angeklagten gibt es nur eine Frage: ist er verhandlungsfähig? Wird
diese Frage bejaht, muss die Verhandlung stattfinden.
Herr Below Sollte Demjanjuk schuldig sein sollten Sie mal bedenken wie gerne seine Opfer 90 Jahre alt
geworden wären. Sie hätten vielleicht gerne eine Familie gegründet hätten heute Kinder und Enkel vielleicht
sogar ur-Enkel. Sie hätten Künstler, Arbeiter, Lehrer werden können unserem Welt verändern können.
Sie hätte einfach leben können wie Sie auch. Diese Möglichkeit wurde Ihnen auf grausame Art und Weise
genommen. Da spielt es menschlich keine Rolle ob er 30,50 oder 90 Jahre alt ist. Eine Bestrafung ist immer
angezeigt auch bei einem 90 Jährigen.
#2 eigerhar † 15:15:18 | Montag, 30. November 2009
In Sobibor haben überhaupt keine Massenmorde stattgefunden!!!! Sobibor war ein Umschlagplatz für Juden
und Gefangenentransporte. Bevor die Menschen in neuen Waggons zusammengestellt wurden, mussten sie gewaschen
werden, damit sie sich nicht gegenseitig mit Typhus ansteckten. In Sobibor gab es gar nichts!!! Alle Reinhardt-Lager
sind nur Lüge!
Ach Du lieber Jurij! Lesen Sie mal eine Einführung in das Strafrecht, ehe Sie hier herumpoltern. Rache
hat im Strafrecht nichts verloren? Das ist eine sehr neue, sehr linke Ansicht. Ursprünglich stand im
deutschen Strafgesetzbuch: „Die Strafe dient dem Schuldausgleich“. Und das ist auch der katholische Standpunkt.
Neuerdings dient sie der „Generalprävention“, es geht also daum, dass sich der Rechtsstaat behauptet.
Durch die Aburteilung wird die Geltung der Norm bekräftigt. Auch nach diesem Gesichtspunkt gehört Demjanjuk –
im Falle, die Anklage ließe sich erweisen – verurteilt.