Alte Messe
Priesterseminar der Erzdiözese mit täglich Alter Messe
Ein französischer Kardinal hat das gute und erfolgreiche Beispiel eines Mitbruders kopiert und verbessert. Jetzt darf er eine Seminaristen-Schwemme erwarten.
Die Alte Messe füllt die Priesterseminare
Die Alte Messe füllt die Priesterseminare
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net, Lyon) Kardinal Philippe Barbarin von Lyon wird ein Priesterseminar errichten, in dem auch die Alte Messe – gleichberechtigt mit der neuen – unterrichtet wird.

Das gab die französische Vereinigung ‘Paix Liturgique’ bekannt.

‘Paix Liturgique’ bezieht sich auf eine Ankündigung durch den altgläubigen Priester, Hw. Laurent Spriet, bei einer kürzlichen altgläubigen Tagung in Paris.

Pater Spriet war Mitglied der Priesterbruderschaft Sankt Petrus und ließ sich im Sommer 2006 in die Diözese Versailles inkardinieren.

Er ist Mitglied der französischen Priestergemeinschaft ‘Totus Tuus’.

Das birituelle Priesterseminar in Lyon soll mit dem Studienjahr 2010/2011 beginnen.

Es wird dort jeden Tag eine Messe im Alten Ritus geben.

Die Erzdiözese Lyon orientiert sich mit der Initiative an der südfranzösischen Diözese Fréjus-Toulon – geht aber weit darüber hinaus.

Im Seminar von Fréjus-Toulon wird seit dem Motu Proprio auch der Alte Ritus unterrichtet. Seitdem strömen viele junge Berufungen aus ganz Frankreich in dieses Seminar.

Die italienische Webseite ‘Messa in latino’ freut sich, daß die Erzdiözese Lyon die „Zeichen der Zeit“ erkannt hat.
      
46 Lesermeinungen
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#47   Paulaner †   17:59:02 | Freitag, 4. Dezember 2009
Das hoffe ich doch!
Thomasius: @Paulaner
Seien Sie vorsichtig. Sonst kommen Sie noch auf die Idee, dass die Judäer während der Babylonischen Gefangenschaft in Kontakt zu den 1000e Jahre älteren Fluterzählungen der Sumerer und Babylonier gekommen sind
Ex oriente lux.
Schade, daß den Babyloniern der Atlas-Nachbau nicht gelungen ist. Die kleinen Mittelamerikaner waren ihnen technisch weit voraus.
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#46   Thomasius   17:54:37 | Freitag, 4. Dezember 2009
@Paulaner
Seien Sie vorsichtig. Sonst kommen Sie noch auf die Idee, dass die Judäer während der Babylonischen Gefangenschaft in Kontakt zu den 1000e Jahre älteren Fluterzählungen der Sumerer und Babylonier gekommen sind und diese Mythen sofort bei der Verschriftlichung der Thora mitverarbeitet haben.
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#45   Paulaner †   18:02:07 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Ich habe mich für Lemuria und Atlantis interessiert, Atlantis besonders, weil es mit der Sintflut
zusammenhängt.
Thomasius: @Paulaner
Es gibt bekanntlich verschiedene untergegangene Länder. Die Foristin Vineta benennt sich nach einem, um zu demonstrieren, dass wir dem Untergang – und nicht der Erlösung – entgegen gehen.
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#44   Thomasius   17:34:55 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Paulaner
Es gibt bekanntlich verschiedene untergegangene Länder. Die Foristin Vineta benennt sich nach einem, um zu demonstrieren, dass wir dem Untergang – und nicht der Erlösung – entgegen gehen.
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#43   Paulaner †   21:51:34 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Egal wie, da hatten die Arianer recht. Jesus ist „im Himmel“ einer der Söhne Gottes, kein Klon.
Thomasius: @chico flojo
Es ging dabei um den Arianerstreit. Die Arianer meinten nämlich Gottes Sohn sei nicht der geklonte Vater sondern von ihm gezeugt und damit etwas jünger. Das wurde bekanntlich als skandalös angesehen. Die Menschen glauben halt, dass es Gott und dem Sohn nicht überlassen werden darf, wie sie zueinander stehen. Das müssen Menschen entscheiden und nicht Gott.
So wie auch Luzifer aka Poseidon aka Neptun einer ist. Bei Ovid gilt dieser übrigens sogar als Bruder des Jupiter www.latein-pagina.de/ovid/ovid_m1.htm aka Zeus. Ovid beschreibt allerdings den Kampf falschrum, Luzifer ist nach unserer Religion der erbitterte Feind Jupiters und sein Reich Atlantis www.das-weisse-pferd.com/…03/9903atlantis.html geht unter, wodurch die Sintflut über das Mittelmeer und Umgebung entsteht.
Gottvater (aka Jupiter) hat seinen Sohn Jesus ca. 9000 Jahre später auf der Erde als Menschensohn „inkarniert“. Welcher von den antiken Unsterblichen das ist, weiß ich nicht, Apollo? Plutos im Arm der Eirene www.skulpturhalle.ch/…2/eirene_plutos.html wohl kaum.
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#42   Thomasius   21:21:24 | Dienstag, 1. Dezember 2009
@chico flojo
Die Dummheit liegt bei Ihnen.
Wenn Sie ein wenig die Bibel kennten, wüssten Sie, dass das Pfingsterlebnis auch darin bestand, dass alle Anwesenden aus verschiedenen Ländern und Sprachen kommend, in ihrer eigenen Sprache angesprochen wurden.
Die lateinischen Kirche kümmerte sich aber nicht darum sondern verbot den Gottestdienst in der Sprache der Gläubigen. Es ging dabei um den Arianerstreit. Die Arianer meinten nämlich Gottes Sohn sei nicht der geklonte Vater sondern von ihm gezeugt und damit etwas jünger. Das wurde bekanntlich als skandalös angesehen. Die Menschen glauben halt, dass es Gott und dem Sohn nicht überlassen werden darf, wie sie zueinander stehen. Das müssen Menschen entscheiden und nicht Gott.
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#41   chico flojo   21:57:58 | Montag, 30. November 2009
@Thomasius
So, so – die katholische Kirche hat sich also über hunderte von Jahren dem Schamanismus verschrieben? Wie dumm muß man sein, auf auf so einen Unsinn zu kommen.
Anders herum – NOM ist glaubenszerstörend. Mußte die Erfahrung erst vor kurzem wieder machen. Die Leute kennen die einfachsten Gebete nicht mehr!! Ich bin gläubiger Katholik – und für mich ist die sog. Alte Messe seit zwei Jahren 1.Wahl!! Da können sich Leute Ihres Schlages auf den Kopf stellen – die neugläubigen Zumutungen sind für mich nicht mehr maßgebend.
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#40   Thomasius   21:51:20 | Montag, 30. November 2009
Alte Messe ist etwas für Priesterseminaristen
aber nichts für Gläubige Christen. Die Lehren Jesu Christi sind den Gläubigen in einer ihnen verständlichen Sprache zu vermitteln. Alles andere ist Schamanismus und hat mit Christentum nichts zu tun.
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#39   Sefirot   22:42:39 | Donnerstag, 26. November 2009
DJM: Dagegen ist nix
einzuwenden. Aber gleich eine
Seminaristenschwemme
herbeizuwünschen, ist
doch etwas blauäugig, naiv…,
altjüngferlich
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#38   DJM †   22:37:33 | Donnerstag, 26. November 2009
@ Sefirot
Lieber wenige, dafür charismatische Vorbilder.
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#37   Sefirot   22:34:17 | Donnerstag, 26. November 2009
Eine Seminaristenschwemme…
so, so und was sollte die bewirken eine solche Überschwemmung…? :-[
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#36   Tom   20:12:35 | Donnerstag, 26. November 2009
Danken wir Gott und seiner lieben Mutter…
… dass es auch noch solche Wunder gibt! Ich habe eben in der hl. Messe den Bericht von Daniel in der Löwengrube gehört. Und ebenso wie Daniel vertraute, und sein Vertrauen belohnt wurde, ebenso dürfen wir vertrauen. Und auch unser Vertrauen wird nicht enttäuscht werden!
Ein Dank an den Kardinal Philippe Barbarin!
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#35   Blaukohl   19:38:32 | Donnerstag, 26. November 2009
@Paulaner
Hallo Paulaner schon die neuen Nachrichten angeschaut?
Sorry, ich war bei meinem letzten Beitrag zu zurückhaltend!
Wie von der katholischen Kirchleitung diesmal in Irland wieder einmal Massenmissbrauch von Kindern gedeckt, vertuscht, schöngeredet worden ist. Genau jetzt wieder!
Das Zeugnis, das diese katholische Kirche abgibt ist eindeutig: diese katholische Kirche ist PERVERS!
Wenn dies das Zeugnis ist, das die Kirche von ihrem Gott abgibt, dann kann nur noch eines gesagt werden: der katholische Gott ist pervers !
Auch der Bericht im Spiegel zu dem deutschen Priester ist völlig in Ordnung, über ein derartig perverses Verhalten der Kirchenleitung, kann nicht mehr anders berichtet werden. Alles andere würde erfordern zu sagen: der katholische Gott ist pervers.
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#34   Der Gottlose   18:28:05 | Donnerstag, 26. November 2009
Die Wiedereinführung der alten Messe hat auch etwas positives
denn dadurch wird vielen Menschen endlich klar, dass die katholische Kirche heute größtenteils nur noch Museumscharakter hat und sich von der Gegenwart der Menschen verabschiedet. Dadurch werden noch mehr Menschen der rk. Kirche den Rücken kehren, übrig bleiben dann ein paar kopftucktragende Frauen, deren letztes Stündlein bald schlägt und natürlich die jungen fanatischen Tradikatholiban, die keiner ernst nimmt.
Saubere Arbeit! :)3 :-D
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#33   Prälat Hinter †   12:13:31 | Donnerstag, 26. November 2009
Den Mut müssten alle dt.sprachigen Seminar auch haben!
Doch hier behindert sich die Regenten- und Bischofskonferenz gegenseitig – statt endlich dem Motu proprio unseres bay. Hl. Vaters zum Durchbruch zu verhelfen setzt die Vat.II-Lobby auf die Zeit: irgendwann – wahrscheinlich mitten in den Aussöhnungsgesprächen mit den Piusbrüdern – so hoffen insgeheim viele Vat.II-Hörige – wird unser Papst sterben und DANN ist es eh aus mit all seinen in die Wege geleiteten guten Absichten bezügl. Alter Messe und dem damit verbundenen… DANN schlägt das Vat.II-Hass-Imperium gnadenlos zurück und viele Hoffnungen werden wie ein unwirklicher Spuk völlig zertrümmert. Darum kann ich immer nur wieder warnen und beteuern: liebe Piusbrüder ihr habt lange genug Zeit gehabt euch auf diese Gespräche im Vatikan vorzubereiten, ihr habt kluge Theologen in der Runde, jetzt zeigt auch, dass ihr wirklich was drauf habt und lasst das Kirchenvolk nicht so lange auf gute Ergebnisse warten. Wenn nämlich also wirklich hoch qualifiuzierte Leute im Gespräch sind, dann muss das schneller gehen, oder Freund Tod wird Euch die Argumente aus den Köpfen und Mündern fegen… Man wird Euich übel übers Ohr hauen und rasch über den Tisch ziehen, die Zeit läuft gegen Euch – bedenkt es ernsthaft und zieht Konsequenzen !!! – Zögert nicht länger und drängt auf gute Ergebnisse !!!
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#32   Lycobates   11:44:11 | Donnerstag, 26. November 2009
ausgewogen @Alois Bischof
Den ausgewogenen Ausführungen Alois Bischofs ist uneingeschränkt zuzustimmen.
Philippe Barbarin ist übrigens selber in eine traditionstreuen römisch-katholischen Adelsfamilie hineingeboren, wandte sich später von Erzbischof Lefebvre ab, und macht jetzt als Neokonservativer eine Karriere
Interessantes Detail. Das war mir unbekannt.
Hoffentlich hat sich Herr Barbarins anfängliche traditionstreue Ausrichtung dahin ausgewirkt, daß er Bischof de Provenchères 1977 dazu gebracht hat, bei seiner Weihe das richtige Buch zu verwenden.
Dann wäre Herr Barbarin wenigstens Hochwürden, und eine von ihm gefeierte „alte Messe“ keine Simulation.
…ww.catholic-hierarchy.org/…ishop/bbarbarin.html
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#31   reiner-katholik   11:01:54 | Donnerstag, 26. November 2009
Komisch, ausgerechnet das verschwulte
Frankreich geht nun endlich den richtigen Schritt. :-O
Wurden die Homos dort ausgewiesen? Oder Hat man einfach die Nase voll von Sexuellen Ausschweifungen?
Warum machen die deutschen das nicht auch so?
Weg mit den Ungläubigen!
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#30   Tridentinus   10:51:16 | Donnerstag, 26. November 2009
@Gotthard
Man kann nicht lieben, was man nicht kennt. Oder nur in Zerrbildern aus den 1930iger-50iger Jahren, sofern mißglückte Ansätze der an sich wertvollen Liturgischen Bewegung des 19. und frühen 20. Jahrhunderts umgesetzt wurden.
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#29   DerRabe   05:47:44 | Donnerstag, 26. November 2009
Seltsam,
Man hatte sich alles erdenklich Gute versprochen, wenn man nur der Welt tief genug in den Hintern kriecht und auf Sozial macht. Christus kroch der Welt nicht in den Hintern und er machte nicht auf Supersozial. Denn sein Auftrag war doch Seelen zu retten und die Menschen für das lommende Reich Gottes offener zu machen. Nun sind wir ja alle offen, allerdings nach allen Richtungen und dann kann man bekanntlich nicht ganz dicht sein.
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#28   r.ruhrgebietler   01:54:44 | Donnerstag, 26. November 2009
ach nein…
vorposter: lesen soll angeblich den (geistigen??) horizont erweitern!
dass der Glauben in den meisten seelen die hier posten besonders schwach ausgeprägt ist beweisen deren beiträge.
Gott wird es denen vergelten die sich hier fortgesetzt gg. Glaubenswahrheiten und deren fortgesetzte sowie systematische Verleumdung befleissigen!
Heiligen die Ehre abzuschneiden ist denkbar ungut – denken sie darüber nach!
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#27   clarissa colonia   01:42:29 | Donnerstag, 26. November 2009
Nun, werter ruhrgebietler,
läsen Sie nur – wenigstens ab und an – auch mal vernünftige Bücher statt Ihrer entweder privatgeoffenbarten Platitüden-, oder aftertheologischen Trivialliteratur, bliebe die Welt wohl von einer erheblichen Menge entbehrlicher Zuschriften verschont …
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#26   Sefirot   01:40:39 | Donnerstag, 26. November 2009
Da gibt es doch nur eins:
werter r. ruhrgebietler, auf nach Lyon. Aber bitte mit einfacher Fahrkarte. Sollen sich die Franzosen mit einem störrischen Katholiken wie Sie rumärgern… :-D :-D :-D
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#25   r.ruhrgebietler   01:33:03 | Donnerstag, 26. November 2009
aber ja doch!
es ist der Seele eigen NUR den jahrhunderte alten und beliebten Ritus zurück zu haben! Besonders im Ruhrgebiet warten die Seelen sehnsüchtig darauf innnige Anbetung im Sakrament zu haben!
@ gottlos (aka gotthard) lesen sie auch schon mal bücher? z.B. Francis Trochu, „Der Pfarrer von Ars“? dann würden sie dampfplauderer mal licht in ihren v-ii zerfressenen schädel bekommen statt dem satan zu dienen!
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#24   Gotthard   01:03:28 | Donnerstag, 26. November 2009
Gemeinde
es gibt keine Gemeinde, die den alten Ritus zurück haben möchte.
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#23   catholic   00:22:55 | Donnerstag, 26. November 2009
Die angeschwemmten Seminaristen wollen wir erst einmal sehen.
Gibt es dazu auch ein Bi-Zölibat? –
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#22   clarissa colonia   23:17:28 | Mittwoch, 25. November 2009
Na, werter Landbalg,
wer könnte noch werden, was er schon ist …
(das ist doch auch das universale Argument gegen die Abtreibung …)
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#21   noch ein Landorganist   23:10:16 | Mittwoch, 25. November 2009
Gesund von krank trennen?
warum muss man eigentlich neue Seminare dafür gründen? Kann man die leeren neuheidnischen Seminare nicht rekatholisieren?
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#20   DJM †   23:06:50 | Mittwoch, 25. November 2009
@ clarissa colonia
Überholen ohne einzuholen
Klingt nach Hase und Schildkröte. Fabulös. Die Schildkröte hat doch schon die halbe Miete. Das ist der Unterschied zwischen beiden.
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#19   clarissa colonia   23:01:42 | Mittwoch, 25. November 2009
Das ist, werter DJK,
ein neuerlicher Beweis dafür, daß Sie sich stets auf der Höhe der Problemdiskussion befinden …
(… nur leider nie im Zentrum …)
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#18   DJM †   22:55:33 | Mittwoch, 25. November 2009
@ clarissa colonia
Einholen, wenn andere ausholen. Coole Antithesis.
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#17   clarissa colonia   22:50:44 | Mittwoch, 25. November 2009
Na, werter Landbalg,
dann rechnen Sie doch mal aus, wann die 400 endlich die 400.000 überhohlt haben wird (wahrscheinlich wie bei Walter Ulbricht: Überholen ohne einzuholen …)
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#16   noch ein Landorganist   22:46:29 | Mittwoch, 25. November 2009
Berufungen gibt es bald nur noch für die Tradition
Die neuheidnische Mahlfeier ist je nach Gusto Sackgasse oder Weg in den Abgrund. Erneuerung und Zukunft hat nur die Tradition. Nüchterne Zahlensprache. ^-^
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#15   clarissa colonia   21:42:04 | Mittwoch, 25. November 2009
Nun, care roge romae rotae,
Kenntnis wäre für diese Tätigkeit doch wohl eher hinderlich …
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#14   RRR   21:38:21 | Mittwoch, 25. November 2009
Birituell
Das birituelle Priesterseminar in Lyon soll mit dem Studienjahr 2010/2011 beginnen.
Römisch und römisch? Das ist nicht birituell. Birituell wäre z.B. römisch und byzantinisch, oder armenisch und alexandrinisch.
Da hat der Autor leider keine Ahnung vom Thema. Aber egal, bei kreuz.net darf ja jeder seine Artikel publizieren.
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#13   Hans Bendix   21:35:16 | Mittwoch, 25. November 2009
In Bibergers Fall
ist Häme nicht charakteristisch, sondern unvermeidlich!
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#12   Paulaner †   21:17:45 | Mittwoch, 25. November 2009
„Blaukohl“ dummschwatzt über das Sonderunternehmen RKK, das von einem miesen Angestellten geprellt
wurde. Was würde „Der Spiegel“ in einem solchen Fall berichten, wenn das Unternehmen zB. ein Krankenhaus wäre oder eine Ministerium?
Blaukohl: Zölibat – was die heterosexuellen Priester darunter verstehen
Die Häme ist charakteristisch für einen Spiegelbeitrag und für einen Spiegelzitierer.
:-[
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#11   Conrad   20:39:04 | Mittwoch, 25. November 2009
Alter und neuer Ritus
Was spricht dagegen diesen Liturgischen Reichtum der Katholischen Kirche dem ganzen Volk anzubieten? Wie lange wollen sich die deutschen Bischöfe den Ungehorsam gegenüber dem Hl.Vater erlauben. Vielleicht strebt man eine Deutsche Katholische Kirche an, wenn schon nur das umgesetzt wird was den Bischöfen passt. Glaubt man wirklich das dieses inakzeptable Verhalten der Bischöfe von den deutschen Katholiken nicht registriert wird. Man braucht sich nicht zu wundern dass diesem Hühnerhaufen die Kirchenbesucher weg bleiben. Wundert man sich wenn der eine oder andere Priester sein eigens Süppchen in der Liturgie kocht? Sie tun nichts anderes als die Bischöfe ihnen vorleben.
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#10   Blaukohl   20:29:54 | Mittwoch, 25. November 2009
Zölibat – was die heterosexuellen Priester darunter verstehen
Der Geistliche Frank B. legte sich mehrere Geliebte und einen aufwendigen Lebensstil zu. Um den zu finanzieren, erschwindelte er sich hohe Kredite von seiner Kirche, insgesamt 120.000 Euro.
Mal schenkte er einer Freundin einen teuren Audi, mal …
Der Geistliche schlug schon mal mit dem Ledergürtel oder mit der bloßen Hand zu und trat auch einmal mit seinen Birkenstock-Sandalen auf die am Boden Liegende ein. So steht es im Urteil des Landgerichts Freiburg.
Und was meint das Erzbistum: die haben zu den bisherigen Vergehen des Priesters so wie üblich sehr viel Verständnis gezeigt …
viel Spaß beim nachlesen unter:
www.spiegel.de/…,1518,663057,00.html
ehrlich gesagt: lieber glaubwürdige, zu sich selbst stehende homoperverse als solche katholische heterosexuelle katholische Priester …
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#9   RJH   20:28:45 | Mittwoch, 25. November 2009
wird das nicht kleingeschrieben?
„täglich alter Messe“? „tägliche Alter Messe“?
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#8   clarissa colonia   20:11:25 | Mittwoch, 25. November 2009
Gewiß, gewiß …
… es wird wohl nicht völlig ausbleiben können, daß so mancher Williamson-Assertor suo tempore sein coming out hat …
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#7   Brandenburgis   20:04:57 | Mittwoch, 25. November 2009
Tausende Freunde von Bf. Williamson
outen sich ständig öffentlich. Sie lügen also. Sie sind ein Lügner.
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#6   wakatho †   19:57:03 | Mittwoch, 25. November 2009
@Diese Seite ist anikatholisch
Ein prima Name für diese He’‘tzseite.
Die Macher dieser Seite (sprich die Redaktion)
sind die Kreuzritter der Dummheit.
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#4   r.ruhrgebietler   19:42:42 | Mittwoch, 25. November 2009
wider dem v-ii
und allen seinen häresien!
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#3   proetcontra   19:35:16 | Mittwoch, 25. November 2009
@Alois
Tröstlich zu wissen, dass zumindest Sie (Kater Lingen natürlich auch) den wahren katholischen Glaben kennen und behüten. :-S
Mögen Konzil, Päpste, Kardinäle, Bischöfe und Priester, Ordensleute und Christenvolk irren und sich den Häresien widmen, Alois Bischof und sein Kater Lingen werden die Katholische Kirche in die Endzeit führen. :-D
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#2   Samurai   19:22:39 | Mittwoch, 25. November 2009
@ Alois Bischof
Sollten die Piusbrüder um Mr.Williamson auch so denken, gäbe es nur eine Lösung:
Sich endgültig von der RKK trennen und eine eigene „Kirche“ gründen.
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#1   Alois Bischof   19:00:21 | Mittwoch, 25. November 2009
Schön? Wohl kaum.
An einem Tage werden also das hl. Meßopfer nach römischem Ritus únd die Bugnini-Mahlfeier zelebriert.
Das ist keine Alternative.
Dazu gibt es dann noch die Zweideutigkeit der völlig neuen Weiheriten seit 1968, deren Gültigkeit sehr umstritten und für manche Theologen sehr fragwürdig bleibt.
Philippe Barbarin ist übrigens selber in eine traditionstreuen römisch-katholischen Adelsfamilie hineingeboren, wandte sich später von Erzbischof Lefebvre ab, und macht jetzt als Neokonservativer eine Karriere unter Johannes-Paul II. und Benedikt XVI., samt Ökumenismus, Indifferentismus, Interreligiosität, neuer Mahlfeier usw.
Dieses Manöver in der Strategie der Konzilskirche muß dementsprechend negativ bewertet werden.
Römisch-kath. Seminaristen und gültig geweihte Priester können kein Theater spielen.
Noch einmal wird klar, daß die de jure birituelle Petrusbruderschaft (FSSP) dem Erbe Bischof de Castro Mayers und dem Erben Erzbischof Lefebvres usw. nicht treu geblieben ist.
Die Wahl ist aber sehr einfach. Man kann als Katholik nur den überlieferten, römisch-katholischen Glauben und die überlieferten Riten der hl. römischen Kirche annehmen.
Kompromiße sind ekklesiologisch unmöglich und nur „politisch“ interessant. Der Herr Jesus Christus war aber kein Politiker únd kein Diplomat, sondern Sohn Gottes und die Wahrheit, der Weg, und das Leben.
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