Russischer Präsident beim Papst + Schlagzeilen um Vatikanbank + Weitere Kinder + Italienischer Senat gegen Kindergift + Antijüdisch oder bischofskritisch?
Russischer Präsident beim Papst
Vatikan. Am 3. Dezember empfängt Papst Benedikt XVI. den russischen
Präsidenten Dmitri Medwedjew in Audienz. Das gab das Pressebüro des Präsidenten bekannt. Indes erklärte
der Moskauer Patriarch Kyrill I. vor einem Magazin, daß ein Papstbesuch in Moskau nicht ausgeschlossen
wäre. Ein Treffen zwischen dem Moskauer Patriarch und dem Papst könne grundsätzlich stattfinden, müsse
aber gut vorbereitet werden.
Schlagzeilen um Vatikanbank
Vatikan. Konten der Vatikanbank ‘IOR’ bei der
italienischen Bank ‘Unicredit’ werden von der römischen Staatsanwaltschaft geprüft. Das berichten italienische
Medien. Es geht um angeblich unklare Buchungen auf diesen Konten im Umfang von fast zweihundert Millionen
Euro. Der Verdacht lautet auf mögliche Geldwäsche. Der Vatikan hat bislang keine Stellungnahme abgegeben.
Weitere Kinder
Paraguay. Der laisierte Bischof und Präsident von Paraguay, Fernando Lugo, hat eine
weitere Tochter. Das berichtete die Tageszeitung ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’. Lugos sogenannte „Nichte“
Fatima sei in Wahrheit ein Kind des Ex-Bischofs. Gegen den Präsidenten laufen noch mehrere Vaterschaftsklagen.
Die Vaterschaft eines Kindes wurde Anfang des Jahres bestätigt.
Italienischer Senat gegen Kindergift
Italien. Die Gesundheitskommission im römischen Senat will die Anwendung des Kindergifts ‘Mifegyne’
aussetzen. Das berichtete die römische Tageszeitung ‘Corriere della Sera’. Die Vergiftung der Kinder
sei für die Mutter nicht sicherer als die Schlachtung mit Skalpellen. Die Kindervergiftung solle nach
dem Wunsch der Gesundheitskommission nur in Spitälern geschehen. Das Gesundheitsministerium müsse über
das Kindergift eine neue Stellungnahme erarbeiten. Bis dahin soll die Tötung mit dem Gift gestoppt werden.
Seit Ende Juli ist das Kindergift in Italien auf dem Markt.
Antijüdisch oder bischofskritisch?
„Während
[der Eichstätter Kirchenrechtler Hw.] Dr. Alexander Pytlik als Rechtsberater von Bischof Klaus Küng
weiter eisern seine schützende Hand über den schillernden [ehemaligen Sankt Pöltner Homo-Seminaristen
Remigius] Rabiega hielt, ließ er zugleich keine Gelegenheit aus, gegen die beiden ehemaligen Mitarbeiter
von Bischof Krenn, den Eisgarner Stiftspropst Ulrich Küchl sowie den Kirchenrechtler [Hw.] Dr. Wolfgang
Rothe, öffentlich zu agitieren. Dies geschah vorzugsweise im anonymen, polemischen und antijüdischen
Internetorgan ‘kreuz.net’, von dem sich sowohl die Deutsche wie die Österreichische Bischofskonferenz
im Februar dieses Jahres ausdrücklich distanzierten.“
Aus einer Pressemeldung vom 10. November der Vorsitzenden
des Münsteraner Christoferuswerks Felizitas Küble.
Email-Adressen der Empfänger
43 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Ja, was haben die antichristlichen und atheistischen Politiker eigentlich beim Papst zu suchen? Wollen
sie ihn fragen, ob sie die Vatikanbank für ihr mit Blutschuld behaftetes Geld zur Geldwäsche benutzen
dürfen?
#43 Jurij Below 23:39:56 | Freitag, 27. November 2009
Medwedew hat beim Papst nicht zu suchen Medwedew gehört zur Putins Klicke und nach wie vor Russland steht
ideologisch ganz feidlich der katholischen Kirche gegenüber. Nur in paar Großstädte wie Moskau, St.
Petersburg, Nischnij Niwgorod usw. die katholische Gemeinden sind zugelassen. Russland seit Jahrhunderten
schwebt zwischen West und Ost. un die Russisch-orthodoxe Kirche, schon vergessen, dass die Bolschewiki
über 85 % der Kirchen den Boden gleich gemacht haben, der letzten Patriarch Tichon umgebracht und auch
über 1,5 Mio. Mönchen, Nonnen, Prister und Diakonen. Seit 1943 mitten des Krieges Stalin erlaubte Ortodoxen
wieder aus Not aus, weil über 4. Mio, Gläubigen Unkrainer und Russen zu den Deutschen übergelaufen
sind und bis 1991 die unabhängige vom Staat Kirche wurde brutal verfolgt. Rom hat seit Jahren sich bemüht
um Normalisierung der Beziehrungen mit Moskau. Fehlanzeige! nun alte Partekader der Kommunisten haben
alle warme Stelle bei Patriarchat am dreifaltigkeitskirche in Sagorsk gefundenden – sie sind imperialistisch,
träumen von Konstaninopel Eroberung und insbesondere um ihren „cesareopaistische“ Vorstellung, Moskau
sei 3. Rom. Aber sonst bleiben sie fanatisch und freiheitfeidlich: die Popen immer väterlich nenen die
Kirchengänger als z.B. „<b>Sklavin Gottes</b> Matrjona“ oder „<b>Sklave Gottes</b> Ivan“. Der Papst Pilger
Medwedew (zu Deutsch: „Bär“) ist der „Sklave nicht Gottes“, sondern Putins. Beide sind sogenannte milittanten
Atheisten „Bezboschniki“. Pfui, Teufel !!!!!!!! Schönes Wochenende!
#41 Apokalypse 19:55:34 | Freitag, 27. November 2009
VollstreckerXXL postet aus der Konserve Bei Altersdemenz vergisst man schon mal, dass man dieselben „Fragen“
zu Gottes Gesetzen auch schon unter anderen Pseudonymen veröffentlicht hat.
Aber Goldengel, ich habe nur ein paar Fragen über ihn. Reichen die etwa dazu aus, Schuldgefühle in ihm
auszulösen? Ich weiß auch Ihre Artikel zu schätzen – auch für Sie ein Blümchen :(3 Es ist nur so,
dass ich mich ja gerade über ihn informieren möchte, darum die Fragen. Es freut mich, wenn er Ihnen
helfen konnte. Sie scheinen ihm ja sehr dankbar zu sein.
#38 Goldengel 19:22:31 | Freitag, 27. November 2009
MessagefromMary Dr. Pytlik ist schon in Ordnung. Da können Sie sicher sein. Auch für Sie gilt, auch
wenn mir Ihre Artikel gefallen – vorher informieren, bevor Sie Schuldgefühle an ehrenwerte Priester verteilen
wollen. P.S: HW. Pytlik, Sie wissen wer ich bin :(3
Wie steht eigentlich Dr. Pytlik zur „Aktion Leben“ in Österreich und zum Abtreibungs- und Blasphemiskandal
von Kardinal Schönborn? Erhebt er auch seine Stimme für die Ungeborenen und schreibt er ellenlange Artikel
zu deren Verteidigung?
Absaugen oder vergiften: Bei der Abtreibung mit RU 486 hat die Frau mehr Eigenverantwortung und Selbstbestimmung.
So was kann nur eine Tochter des Teufels schreiben.
tschuldigung, unkraut finde hierzu keine gottes gebote, auch im katechismus findet sich keine stelle,
die mir diese „moralische verpflichtung“ auferlegen würde oder sind sie, kraut, sind sie etwa gott? und
formulieren neue gebote? ich möchte aber so gerne einen französischen sklaven, also EINE sklavin würde
schon reichen, ich darf also krautgott??
Der „Vollstrecker“ hat die moralische Verpflichtung …sein dummes Schandmaul zu halten und das Forum
zu verlassen. Solch einer ist hier unerwünscht. Deutlicher kann es nicht gesagt werden. Bei Besitz eines
Funkens der Ehre und eines Quentchen Hirns befolgt er diesen Ratschluß.
gottes gesetze Ich benötige ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze
und wie sie zu befolgen sind: a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiss ich, dass
dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Levitikus 1.9). Das Problem sind meine Nachbarn.
Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken? b) Ich würde gerne
meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21.7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung
nach heutzutage ein angemessener Preis für sie? c) Ich weiss, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten
darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Levitikus 15.19-24). Das Problem
ist: Wie kann ich das wissen? Ich habe versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.
d) Levitikus 25.44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche,
wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf österreicher
und polen zutreffen, aber nicht auf franzosen. Können Sie das klären? Warum darf ich keine franzosen
besitzen? e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35.2 stellt deutlich fest,
dass er getötet werden muss. Allerdings: Bin ich moralisch verpflichtet, ihn eigenhändig zu töten?
#29 eigerhar † 13:05:25 | Freitag, 27. November 2009
Anreize für den Himmel @Goldengel Wenn dem so ist, dann kommen wohl nur die sich übergebenden Supermodels
in den Himmel Ich glaube ich muss mich doch etwas mehr anstrengen in den Himmel zu kommen. Dagegen haben
ja nicht einmal die 72 islamischen Hurris eine Chance. (Ich hoffe allerdings, dass die im Himmel etwas
besser zu essen bekommen.)
HUBERT BEYER ist nicht mehr Sünder wie andere auch und hat es nicht verdient derart brutal ins Mafia-Bistum
Calligalli zwangsabgeschoben zu werden. Sogar mit Geld will man sein sehr schnelles Verschwinden aus Österreich
seitens der Abtei Klosterneuberg bei Wien unterstützen. Bischof Küng und wahrscheinlich sein Rechtsberater
Pytlik haben da Schuld auf sich geladen, wenn bald ein so alter und gebrechlicher armer Kanonikus Hubertus
durch tiefen Schnee frierend und nur dürftig umhüllt Richtung Sizilien stapfen muss. Was ist das für
ein Start in einen besinnlichen Advent – wie kann man eine solche Herbergssuche unter unwirtlichen Bedingungen
überhaupt zulassen, was ist das für ein Bischof, der einen alten Mann so laufen lässt, was sind das
für Mönche, die ihm in Klosterneuberg offenbar die Tür weisen in zwangabschieben lassen ins Mafia-Bistum
auf Sardinien. HUBERT BEYER VERDIENT EINEN NEUANFANG – rettet ihn bevor der 1. Dez. kommt! – Erbarme Dich
Herr unser Gott erbarme Dich, denn WIR haben gesündigt, erweise Herr UNS Deine Huld…
#26 Begeisterter 11:58:15 | Freitag, 27. November 2009
hubert bayer – ein sünder vor dem herrn sympathisiert mit unzüchtlingen, unheilbar kranken homoperversen.
dabei ist schwerst übergewichtig und eine schande für die rkk, auf deren kosten er sich sein extremes
übergewicht (kreuz.net berichtete) zugelegt hat.
Dr. Pytlik ist nicht zu trauen, denn er hat seine Stimme nie für wirklich an den Rand gedrängte Priesterkollegen
erhoben. Keinen Pinselstrich hatte der sonst so überaus schreibfleißige Kirchenrechtler für das Schicksal
des ihm nicht unbekannten Eisgarn-Kanonikers HUBERT BAYER aus Reinprechtspölla im Waldviertel übrig,
der nun zum 1. Dez. seinen Pfarrhof verlassen und Österreich als persona non grata Richtung seines Incardinationsbistums
auf Sardinien im heissen Sizilien verlassen wird müssen. (Kreuz.net hat aufrüttelnd darüber berichtet
unter der Überschrift – Diözese St. Pölten: 70jähriger Priester bald auf der Straße“) . Wahrscheinlich
hat er sogar selbst den Küng beraten und empfohlen diesen armen Pfr. aus Österreich zu vertreiben –
finanziert wird die Zwangs-Abschiebung ja durch die Abtei Klosterneuberg bei Wien. – Da hat Dr. Pytlik
offenbar keine Scheu auch auf sehr wohl vermutet unschuldige alte Priester einzuschlagen… Der Mann ist
mit hoher Vorsicht zu genießen und gehört als Priester nicht mehr eingesetzt, denn er richtet und missbraucht
seine Kenntnisse zugunsten z. Bsp. der Zwangsabschiebung von Hubert Beyer aus der Pfarre Reinprechtspölla
im Bezirke Horn im Waldviertel in Niederösterreich. Möge Gott uns vor solchen falschen Schlangen bewahren
!!! – Herr erbarme Dich des armen Pfr. Hubert Bayer aus Harmannsdorf-Reinprechtspölla im bitterkalten
Waldviertel. So ein armer alter Mann !!!
#24 Begeisterter 11:54:33 | Freitag, 27. November 2009
küchl und rothe sind wohl unheilbar diese beiden „männer“ sind wohl unrettbar verloren. sie müssten
sich ihr furchtbares tun eingestehen, abbitte leisten und umkehren. dazu scheinen die beiden unzüchtlinge
jedoch nicht in der lage.
#21 Begeisterter 11:44:18 | Freitag, 27. November 2009
goldengel das ist wirklich WAHNSINN – wie sie richtig schreiben. es zeigt wieder einmal, wie schwer diese
menschen psychisch erkrankt sind, dass sie so dem homoWAHN verfallen sind und jegliche scham verloren
haben.
#18 Begeisterter 11:38:22 | Freitag, 27. November 2009
goldengel das haben sie recht. die photos widern an und erregen ekel. besonders die tuntig-unmännliche
haltung von küchl. man könnte meinen, er sei eine frau.
@Dr. Alexander Pytlik (…)erlaube ich mir, auch unterhalb des obigen Artikels diese weitere absurde Aussendung
der Frau Felizitas Küble gegen meine Person vollständig und absolut zurückzuweisen. Padre, danke für
die klare Stellungnahme. :)3 Ich, rums, darf ihnen Kraft, Zuversicht und Gottes Segen für Ihre schwierigen
Aufgaben wünschen, und Ihnen mein Gebet versichern. In der Liebe Christi verbunden, rums. (München)
#15 Begeisterter 10:57:25 | Freitag, 27. November 2009
medwejdew vielleicht kann er dem papst zumindest ein paar tipps geben, wie man homoperversen hilft. als
der deutsche oberperverse volker beck in russland auf übelste weise polizisten angepöbelt und provoziert
hatte, wurde er zu seinem eigenen schutz in gewahrsam genommen.
#14 eigerhar † 10:53:26 | Freitag, 27. November 2009
Diese Gespräche sind eine Sensation!!!! Welche Interessen verfolgen wohl Medwedjew und der Patriarch.
Aber solange sie den Protestantismus nicht verurteilen und für die Schuld Russlands an der Protestantisierung
Deutschlands Wiedergutmachung leisten, können die Gespräche keine tiefen Wurzeln haben.
Volle und absolute Zurückweisung der absurden Thesen der Frau Felizitas Küble Wie schon an anderer Stelle
www.twitter.com/padrealex ganz kurz festgehalten („Angesichts wiederholter auf Lügen basierender Hetze
einer Felizitas Küble gegen mich erinnere ich: 7ax.de/01dm 7ax.de/01hr“), erlaube ich mir, auch unterhalb
des obigen Artikels diese weitere absurde Aussendung der Frau Felizitas Küble gegen meine Person vollständig
und absolut zurückzuweisen. Erstens hat Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng nicht nur einen einzigen
„Rechtsberater“, sondern stützt sich meines Wissens immer auf mehrere Fachleute. Zweitens wüßte ich
nicht, womit ich eine „eiserne schützende Hand“ herstellen und halten sollte. Es ging nämlich nicht
um die Bewertung der Zeugen im Fall St. Pölten, was ihre etwaige geistliche Laufbahn betrifft, sondern
einzig darum, ob sie die Wahrheit aussagen und glaubwürdig sind. Drittens hat sich leider gezeigt, daß
die damaligen in Österreich bei öffentlichen Gerichtsverhandlungen aufgetretenen Antragsteller (die
beiden oben genannten ehemaligen St. Pölten Seminarvorsteher) nicht glaubwürdig waren und in ihrer Sache
der Kirche in Österreich einen schlechten Dienst (Stichwort: Glaubwürdigkeit) erwiesen. Die christliche
Haltung war und ist: einsehen, sich entschuldigen und neu beginnen. Viertens ging es nie um „öffentliche
Agitation“, sondern um die Verteidigung der glaubwürdigen Zeugen und um die Abwehr hinterhältiger Briefaktionen
seitens des „Lagers“ der beiden Ex-Vorsteher. Zu kreuz.net habe ich klar Stellung genommen. www.internetpfarre.de/…ANONYMEN-PORTAL.html
Die nächste Kandidatin für die Hölle dann weiß ich Bescheid, ja. ich hab mich für die absaug-methode
entschieden. so schlimm war der eingriff nicht. Der wartet schon!
vatikanbank Nach diesen Regeln funktioniert die ‘Ndrangheta:[5] Umiltà – Demut gegenüber anderen (sogenannten
„Ehrenwerten“ und der Bevölkerung) Fedeltà – Uneingeschränkte Treue, deren Bruch mit dem Tod bestraft
wird Politica – Geheimsprache zwischen den „Ehrenwerten“, bei dem die Wahrheit zu sagen das oberste Gebot
ist Falsa Politica – Sprache gegenüber Polizisten und Verrätern, die nie die Wahrheit erfahren dürfen
La Carta – Alle wichtigen Ereignisse werden aufgeschrieben Il Lapis – Der Boss ist verpflichtet, eine
geheime Chronik zu führen Il Coltello – (wörtlich: Das Messer) Die Interessen der Organisation stehen
an erster Stelle und werden mit Androhung des Todes beschützt Die Anwendung der Prinzipien bedeutet Efferatezza
(dt. Grausamkeit) gegenüber den Betroffenen, da deren Menschenrechte missachtet werden.
Das sind ja mal Schlagzeilen! Ein Treffen zwischen dem Moskauer Patriarch und dem Papst könne grundsätzlich
stattfinden, müsse aber gut vorbereitet werden. Viva il Papa
#8 Christine_M. 08:34:14 | Freitag, 27. November 2009
ah danke für die Info dann weiß ich Bescheid, ja. ich hab mich für die absaug-methode entschieden.
so schlimm war der eingriff nicht. bei dem mittel hatte ich irgendwie mehr angst. das wollte ich nicht.
@ Christine_M: „Mifegyne“ ist auch als „RU 486“ bekannt. Ist bei uns in Deutschland schon seit 1999 auf
dem Markt und füllt der Abtreibungsindustrie die Kassen!
Es geht um die Abtreibung durch ein Medikament RU 486. Dies kann schonender sein als die Absaugmethode.
Bei der Abtreibung mit RU 486 hat die Frau mehr Eigenverantwortung und Selbstbestimmung.