Altgläubige Zeitschrift vor dem Aus
Ein hochverdientes Medium im Kampf für die Messe aller Zeiten streckt nach fast dreißig Jahren Kampf die Waffen. Mittlerweile wird der Krieg gegen die verkalkte altliberale Nomenklatur ohnehin im Internet gewonnen.
(kreuz.net, Bonn) Die altgläubige Quartalsschrift ‘Una Voce Korrespondenz’ wird eingestellt.
Das gab der Schriftleiter, Dr. Rudolf Kaschewsky (70), auf der Webseite der deutschen ‘Una Voce’ bekannt.
Die ‘Una Voce’ ist eine international tätige Vereinigung zur Förderung der Alten Messe.
Die ‘Una Voce Korrespondenz’ war deren deutschsprachiges Mitteilungsorgan.
Kaschewsky war mehr als 27 Jahre Schriftleiter der Quartalsschrift. Er beendet die Tätigkeit aus persönlichen und nicht aus gesundheitlichen oder altersbedingten Gründen ein.
Denn aus seiner wissenschaftlichen Tätigkeit an der Universität Bonn sind viele andere Projekte entstanden – erklärt Kaschewsky.
Er ist Mitarbeiter der Abteilung für Mongolistik und Tibetstudien der Universität. Dort befaßt er sich mit Fragen zu mongolischen Übersetzungen tibetischer buddhistischer Texte.
Somit fehle ihm die Zeit, die ‘Una Voce Korrespondenz’ „auf dem Niveau, das ihr angemessen ist und ihre Leser gewohnt sind und mit Recht erwarten könnten, weiterzuführen“.
Die gegenwärtige Arbeitslast übersteige seine Möglichkeiten – erklärt Kaschewskys: „Insbesondere auch durch periphere Dinge – wie Verkehr mit Firmen, Behörden, Versandstellen sowie Zahlungswesen und dergleichen“.
Sein Entschluß ist dem Schriftleiter nach eigenen Angaben nicht leichtgefallen.
Kaschewsky bedankt sich bei den Autoren und Übersetzern, die alle für Gotteslohn gearbeitet haben, sowie bei der treuen Leserschar.
Ob die ‘Una Voce Korrespondenz’ unter einem anderen Schriftleiter oder in anderer Form weitergeführt wird, läßt Kaschewsky offen.
Den liturgischen Kalender für die Alte Messe wird die ‘Una Voce’ weiterhin herausgeben.
Das gab der Schriftleiter, Dr. Rudolf Kaschewsky (70), auf der Webseite der deutschen ‘Una Voce’ bekannt.
Die ‘Una Voce’ ist eine international tätige Vereinigung zur Förderung der Alten Messe.
Die ‘Una Voce Korrespondenz’ war deren deutschsprachiges Mitteilungsorgan.
Kaschewsky war mehr als 27 Jahre Schriftleiter der Quartalsschrift. Er beendet die Tätigkeit aus persönlichen und nicht aus gesundheitlichen oder altersbedingten Gründen ein.
Denn aus seiner wissenschaftlichen Tätigkeit an der Universität Bonn sind viele andere Projekte entstanden – erklärt Kaschewsky.
Er ist Mitarbeiter der Abteilung für Mongolistik und Tibetstudien der Universität. Dort befaßt er sich mit Fragen zu mongolischen Übersetzungen tibetischer buddhistischer Texte.
Somit fehle ihm die Zeit, die ‘Una Voce Korrespondenz’ „auf dem Niveau, das ihr angemessen ist und ihre Leser gewohnt sind und mit Recht erwarten könnten, weiterzuführen“.
Die gegenwärtige Arbeitslast übersteige seine Möglichkeiten – erklärt Kaschewskys: „Insbesondere auch durch periphere Dinge – wie Verkehr mit Firmen, Behörden, Versandstellen sowie Zahlungswesen und dergleichen“.
Sein Entschluß ist dem Schriftleiter nach eigenen Angaben nicht leichtgefallen.
Kaschewsky bedankt sich bei den Autoren und Übersetzern, die alle für Gotteslohn gearbeitet haben, sowie bei der treuen Leserschar.
Ob die ‘Una Voce Korrespondenz’ unter einem anderen Schriftleiter oder in anderer Form weitergeführt wird, läßt Kaschewsky offen.
Den liturgischen Kalender für die Alte Messe wird die ‘Una Voce’ weiterhin herausgeben.
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Mittwoch, 10. Februar 2010 01:29
equalizer: Biologische Lösung
Immer mehr katholische Einrichtungen lösen sich auf. Wahrscheinlich hat der Allmächtige keine Lust mehr, immer die schützende Hand auf die Katholiken zu halten. Er ist immerhin der Allmächtige. Leider tritt er nicht häufig und hefitg genug in Aktion, wenn die Katholen mal wieder bekennen müssen, daß sie Unrecht getan und Schande über die Gläubigen und die katholische Kirche gebracht haben. Aber, wahrscheinlich wird das als Gewohnheitsrecht interpretiert. Immerhin sind die Hexenverbrennungen, der Ablaßhandel und andere Schandtaten ja auch straffrei über die Bühne gegangen.
Dienstag, 1. Dezember 2009 19:39
Leberecht †: Der hat ausgetattert
mit seinem Blättchen, ist nun mal so. Auch die Piusse werden mal ausgetattert haben und die paar Betonköpfe hier auch.
Dienstag, 1. Dezember 2009 10:27
Mathias Wagener: Unverschämtheit
Es ist eine Unverschämtheit, den Schriftleiter als Tattergreis zu bezeichnen, der sich anderweitig ausgetobt hat.
Samstag, 28. November 2009 18:05
Thomasius: @Der Gottlose
Sie übersehen, dass der Tattergreis sich bislang auf mehreren verschiedenen Hochzeiten ausgetobt hat und jetzt nur seinen „Nebenberuf“ aufgegeben hat.
Samstag, 28. November 2009 13:49
Der Gottlose: Was ist das denn?
Das ist also die atbackene Messe, die der Kirche zum Wiederaufstieg im neuen Jahrtausend verhilft? 70jährige
Tattergreise, die in Rente gehen und keine Nachfolger finden?
Freitag, 27. November 2009 22:47
diakonus: Rosen für Tridentinus!
Tridentinus: @diakonusSind Sie eigentlich Ständiger Diakon? Und ggf ein Beleg für das fragwürdige und
übrigens oft sehr klerikalistische Niveau der Interessenten an diesem Dienst? Oder zuminderst der anspruchslosen,
unzureichenden theologischen Ausbildung, die auf diesen Dienst vorbereitet?
Sieben virtuelle Rosen für diesen wahrlich sachlichen und sinnvollen Beitrag! Das hohe theologische Niveau lässt mich lieber schweigen.
Sieben virtuelle Rosen für diesen wahrlich sachlichen und sinnvollen Beitrag! Das hohe theologische Niveau lässt mich lieber schweigen.
Freitag, 27. November 2009 21:35
new: Kalender
Wenigstens gibts endlich den Kalender
www.introibo.net/kalender.htm
www.introibo.net/kalender.htm
Freitag, 27. November 2009 21:23
SignumSalutis: Abbruchs-Tradi Michaela
@ sct: Ja, Schwarz-Weiß-Weltbild: das funktioniert nicht. Die Dame „Michaela“ liebt den gemurmelten Tradi-Pomp,
vergleicht aber gleichzeit Abtreibungen mit Blinddarum-OP’s und findet dieses Geschehen in ihrer eigenen
Jugend als akzeptabel. (Gut, als Jungendliche Elternaufgaben zu haben ist sicher kein Pappenstil – aber
der arme Tropf in ihrem Leibe hätte das nicht ausbaden müssen).
Ich sympathisiere mit den Anschauungen dieser Dame weder in dem einen noch dem anderen Punkt. Da liegt der Verdacht nahe, dass Religion nur noch mystischer Kitsch ohne ethische Folgen ist.
SignSal
Ich sympathisiere mit den Anschauungen dieser Dame weder in dem einen noch dem anderen Punkt. Da liegt der Verdacht nahe, dass Religion nur noch mystischer Kitsch ohne ethische Folgen ist.
SignSal
Freitag, 27. November 2009 21:01
Thomasius: @sct…
Vielleicht ging sie auf das Gymnasium und hat Latein gelernt und meint jetzt wenigstens diese „Kunst“ gebrauchen zu können.
Freitag, 27. November 2009 18:55
sct: @Michaela
Sie sind für die Alte Messe???
Das Leben ist doch voller Überraschungen!
Das Leben ist doch voller Überraschungen!
Freitag, 27. November 2009 18:46
Schalom: ALLes hat seine Zeit. Una Voce. Alte Messe.
Die Messe auf tibetisch. Ein Hochamt auf buddhistisch.
Am Ende ein Papst aus der Mongolei.
Alles ist möglich.
Am Ende ein Papst aus der Mongolei.
Alles ist möglich.
Freitag, 27. November 2009 18:20
Weißer Ritter: Leider hat man
Leider hat man sich bei der UVK in gewisser Weise selbst das Grab geschaufelt.
Leider sage ich, weil dies eine gute Publikation war.
Aber der Kampf FÜR eine Messe ohne Wandlungsworte war eine Verrückheit sondergleichen. Ohne jede Not hat die UVK diese Position eingenommen und sich gegen die Tradition der Kirche gestellt.
Warum?
Leider sage ich, weil dies eine gute Publikation war.
Aber der Kampf FÜR eine Messe ohne Wandlungsworte war eine Verrückheit sondergleichen. Ohne jede Not hat die UVK diese Position eingenommen und sich gegen die Tradition der Kirche gestellt.
Warum?
Freitag, 27. November 2009 17:27
Auchkatholisch: Eine weitere Front
Mittlerweile wird der Krieg gegen die verkalkte altliberale Nomenklatur ohnehin im Internet gewonnen.
Herrlich das liebe ich an Euch, die Schlacht verloren aber nicht den Krieg!
Das ist der Kreuz.net Kampfgeist
den man sonst suchen darf!
Hier eine weitere Front im Netz im Kampf für die Tradition!
Hier eine weitere Front im Netz im Kampf für die Tradition!
Freitag, 27. November 2009 16:42
SignumSalutis: proclamo:
@ eifelplatz: ketz.net ein Nachrichtendienst? Eher ein Abschreibe – und Verleumdungskomplott. Am schlimmsten
verleumdet werden hier Christus und seine Kirche. Wir dürfen Gott danken, dass er nicht so ist, wie er
uns hier vorgestellt wird
.
@ tridentinus: dieser ist nun wahrlich kein Klerikalist!
@ Thomasius: Die Pius-Bruderschaft wird ja demnächst den Glauben an die Präexistenz der Tridentinischen Meßform zum Dogma erheben, sie gehört gewissermaßen zum göttlichen Logos. Oder die Zeitrechnung wird demnächst auf 1570 als Jahr „0“ gelegt.
SignSal
@ tridentinus: dieser ist nun wahrlich kein Klerikalist!
@ Thomasius: Die Pius-Bruderschaft wird ja demnächst den Glauben an die Präexistenz der Tridentinischen Meßform zum Dogma erheben, sie gehört gewissermaßen zum göttlichen Logos. Oder die Zeitrechnung wird demnächst auf 1570 als Jahr „0“ gelegt.
SignSal
Freitag, 27. November 2009 15:42
Eifelplatz †: Die Einstellung ist inzwischen
beschlossene sache – ottaviani ist nicht auf neuestem stand! sie erfolgt ganz einfach, weil die zeitschrift keine leser bzw. geldgeber mehr gefunden hat – die informieren sich jetzt über kreuz.net u.a. internetnachrichtendienste.
Freitag, 27. November 2009 15:38
Tridentinus: @diakonus
Sind Sie eigentlich Ständiger Diakon? Und ggf ein Beleg für das fragwürdige und übrigens oft sehr klerikalistische Niveau der Interessenten an diesem Dienst? Oder zuminderst der anspruchslosen, unzureichenden theologischen Ausbildung, die auf diesen Dienst vorbereitet?
Freitag, 27. November 2009 15:19
Thomasius: Die Messe aller Zeiten?
Frage an kreuz.net: Wann begannen denn die Zeiten? Im Jahre 1000 nach Christi Geburt oder früher oder später? Wann wurden die „Volkssprachen“ „abgeschafft“, damit die Gläubigen nichts verstehen konnten und sich die Priester wie Schamanisten gebärdeten? Wann wurde der „alte Ritus“ eingeführt und wann wurde der Ritus wieder menschenfreundlicher für die Gläubigen verständlich?
Freitag, 27. November 2009 14:11
diakonus: altgläubig = veraltet?
Bedeutet die +net-Diktion „altgläubig“ also einfach hoffnungslos veraltet?
Wie wunderbar jung hält hingegen dér Geist Gottes seine Kirche!
Wie wunderbar jung hält hingegen dér Geist Gottes seine Kirche!
Freitag, 27. November 2009 13:37
Gotthard: kein Verlust
Die altgläubige Quartalsschrift ‘Una Voce Korrespondenz’ wird eingestellt.
das ist kein Verlust…
das ist kein Verlust…
Freitag, 27. November 2009 13:27
Prälat Hinter †: Werter Job – also ich möchte sicher nicht
und schon gar nicht auf so eine hochnotpeinliche Weise nach Sizilien „reisen“ müssen…
Darüber hinaus empfehle ich Ihnen „wärmstens“ meine differenzierten Postings bezüglich des angedeuteten Falles – viel Spass auch noch damit… – übrigens wurde ich genau wegen dieser sehr differenzierten Sicht meiner Postings zu diesem Falle energisch – bis vor wenigen Stunden – von der nattern-redaktion zensiert. Arg zensiert – bin ja richtig stolz drauf – also lesen Sie bitte alle diesbezüglichen Postings – es finden sich derer viele und fast immer sind sie nicht ganz von der Hand zu weisen … Von novermberhaftem Wetter kommt auch viel drin vor…
Unox kann also schon in Angriff genommen werden –
Darüber hinaus empfehle ich Ihnen „wärmstens“ meine differenzierten Postings bezüglich des angedeuteten Falles – viel Spass auch noch damit… – übrigens wurde ich genau wegen dieser sehr differenzierten Sicht meiner Postings zu diesem Falle energisch – bis vor wenigen Stunden – von der nattern-redaktion zensiert. Arg zensiert – bin ja richtig stolz drauf – also lesen Sie bitte alle diesbezüglichen Postings – es finden sich derer viele und fast immer sind sie nicht ganz von der Hand zu weisen … Von novermberhaftem Wetter kommt auch viel drin vor…
Unox kann also schon in Angriff genommen werden –
Freitag, 27. November 2009 13:20
ottaviani: es sind schon
überlegungen im gang wie man die UVK retten kann nur geduld und die Gegner sollen sich nicht zu früh freuen
Freitag, 27. November 2009 13:08
Job: @Prälat Hinter
Andere wären froh, wenn Sie aus diesem ungemütlichen Novemberwetter in die sonnendurchfluteten Gefilde von Halligalli in Strelitzien fliehen dürften. Denken Sie da mal drüber nach! Und dann erst den Schreibtisch des Unox-Chefredakteurs aufräumen.
Freitag, 27. November 2009 13:07
Sefirot: SignumSalutis
tststst…
für den verlangten Exorzismus…!
Freitag, 27. November 2009 13:01
SignumSalutis: Mongolistik und Tibetstudien
… da hat er ja ein schönes Aufgabengebiet und braucht nicht zu Liturgie und Theologie herumzudilettieren.
Wobei: ist nicht in einschlägigen Kreisen jemand, der buddhistische Texte liest, ohnehin verdächtig? Darf er das überhaupt ohne vorherigen Exorzismus?
SignSal
Wobei: ist nicht in einschlägigen Kreisen jemand, der buddhistische Texte liest, ohnehin verdächtig? Darf er das überhaupt ohne vorherigen Exorzismus?
SignSal
Freitag, 27. November 2009 12:59
Prälat Hinter †: Genau – warum nimmt ihm niemand diese Nebenaufgaben ab ???
Ist ja kaum zu glauben, dass es gerade in diesen Kreisen keine mitbrüderliche oder mitschwesterliche
Unterstützung zu geben scheint…
Traurig und gar kein gutes Aushängeschild für diese Kreise
Traurig und gar kein gutes Aushängeschild für diese Kreise
Freitag, 27. November 2009 12:49
Czibo: @Sefirot
Vox, vocis ist immer noch ein Femininum. Deshalb nicht uno, sondern una. So viel Zeit muss sein.
Freitag, 27. November 2009 12:43
eigerhar †: Aufruf!!!
Gibt es in Tradi-Kreisen keinen altbewährten Buchhalter, der dem Redakteur diese Nebenaufgaben (Zahlungsverkehr…)
abnehmen könnte, damit der den wesentlichen Aufgaben nachgehen könnte.
Gibt es keinen Geldgeber für eine solche Nebenaufgabe?
Gibt es keinen Geldgeber für eine solche Nebenaufgabe?
Freitag, 27. November 2009 12:43
michaelamaria †: Die alte
Messe sollte öfter gefeiert werden, aber diese Seniorenzeitschrift braucht es dazu nicht.
Freitag, 27. November 2009 12:40
Sefirot: Wenn die Uno Voce Zeitschrift
keine mehr hat, sind die entweder weg gestorben oder
aber die Zeitschrift hatte zu wenig interessantes lesbares zu bieten. Dann ist es gut, wenn sie vom Markt kommt und ihr Erscheinen einstellt… Friede ihrer Asche!
aber die Zeitschrift hatte zu wenig interessantes lesbares zu bieten. Dann ist es gut, wenn sie vom Markt kommt und ihr Erscheinen einstellt… Friede ihrer Asche!
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