Wien
Die Redseligkeit hält an
Der Wiener Dompfarrer hat im Juni seinen Führerschein für fünf Monate verloren. Der mediengeile Priester nutzte den Vorfall, um sich vor irgendeinem Straßenblatt in Szene zu setzen.
"Thema des Tages" in der Straßenzeitung 'Österreich'.
„Thema des Tages“ in der Straßenzeitung ‘Österreich’.
(kreuz.net, Wien) Im Juni verlor der altliberale Wiener Dompfarrer Anton Faber für fünf Monate den Führerschein.

Das erzählte er im Gespräch mit der österreichischen Straßenzeitung ‘Österreich’.

Der Geistliche fuhr für eine Firmung von zwei Jugendlichen im Privatauto nach Niederösterreich.

Körperliche Beschwerden und Alkohol?

Nach der Heiligen Handlung goß er während einer weltlichen Feier zwei Bier und mehreren Gläsern Wein in sich hinein.

Dann setzte er sich ans Steuer und fuhr Richtung Wien.

Während der Fahrt schlief er für einige Sekunden am Steuer ein und verursachte einen Unfall. Verletzt wurde niemand.

Hw. Faber rechtfertigte sich vor der Zeitung, daß er nach einem langen Tag und mit körperlichen Beschwerden die „Sünde der Maßlosigkeit“ begangen habe.

Anstatt das Auto stehen zu lassen, habe er der Versuchung nachgegeben:

„Ich hatte einen Schutzengel. Wäre jemand verletzt worden, hätte ich mir das nie verzeihen können.“

Und mit Saufen aufhören?

Nach dem Unfall machte die Polizei einen routinemäßigen Alkoholtest. Hw. Faber hatte mehr als 0,8 Promille im Blut.

In diesem Zustand zeigt der Betrunkene Enthemmungserscheinungen wie Redseligkeit oder Flapsigkeit, eine verlängerte Reaktionszeit, verminderte Schmerzwahrnehmung und ein gestörtes Gleichgewicht.

Die Polizei entzog ihm für fünf Monate den Führerschein. Der Geistliche mußte auch eine Nachschulung absitzen.

Seit Ende Oktober hat der Dompfarrer den Führerschein wieder.

Jetzt beschwört er vor dem interviewenden Journalist künftig nur noch „mit 0,0 Promille, mit Chauffeur oder Taxi fahren“ fahren zu wollen.

Zur Frage, warum er die Sache in den Medien ausbreite, erklärte der Dompfarrer:

Er wolle „nach dem göttlichen Verzeihen meines Versagens nicht auf scheinheilige Weise wieder ein Anstoßgeber sein – gerade in der Adventzeit“.
      
59 Lesermeinungen
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#59   Godot   17:51:26 | Montag, 15. März 2010
Aber immerhin
ist Toni Faber drauf und dran, dem Baumeister Richard Lugner den Rang unter den Promis und solchen, die es gerne wären, streitig zu machen
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#58   Gunsenum   09:51:35 | Montag, 30. November 2009
Pfarrer Hintermoseringer hat neulich…
mitten im Obstladen des Dorfes Klingbichlersmühlenbach-Oberunterstellendorf in die Auslage genießt. Dieses unzüchtige und maßlose Verhalten ist aber scheinbar keinen Artikle bei blök.net wert! Ungerecht!
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#57   Exkatholisch   16:35:06 | Sonntag, 29. November 2009
Es wird immer besser mit ihm…
Maßlosigkeit bei Alkohol, Bruch eines Gelübdes – in dem Fall Zölibat, Heuchlerei in den Medien und die Sünde der Eitelkeit – denn kaum ein anderer Priester ist so kamerageil.
Bei Otto Normalbürger wäre es ja egal, aber einem Priester steht das Verhalten eines typischen Society-Adabeis schlecht.
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#56   Goldengel   11:31:54 | Sonntag, 29. November 2009
Martin Bieger
Viele wussten es wirklich nicht. Sie wollen die ganze Kirche schuldig sehen und alle Kleriker?
Dann können Sie Ihren Pfarrer gleich miteinschließen. War der zu jener Zeit in Irland? Waren alle Priester der Katholischen Kirche in Irland beteiligt? Natürlich nicht.
Es ist Unfug die ganze Kirche für etwas zu verantworten, was eingige taten. Übrigens manche Kindergartenonkel sind auch Homosexuelle, die sich an Kinder vergreifen, doch für mich sind deshalb nicht alle Homosexuelle Kinderschänder.
Wollen Sie als Kinderschänder betrachtet werden, nur weil Sie schwul sind? So wollen auch andere Kleriker, die unschuldig sind, nicht als schuldig betrachtet werden.
Ich hoffe Sie bringen dieses Gefühl der Ehrlichkeit auf, nicht alle zu verurteilen.
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#55   MartinBieger   11:25:11 | Sonntag, 29. November 2009
@Goldengel
Wenn eine Institution die Verfehlungen ihrer Leute vertuscht hat sie Dreck am Stecken.
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#54   Paulaner †   11:16:31 | Sonntag, 29. November 2009
Natürlich nur manche, bloß einige Kleriker, Theologiestudenten und anderes Gesindel.
:-[ Goldengel: Nicht die Kirche hat Dreck am Stecken, sondern manche derer Diener.
Wenn es nicht so traurig wäre, dann wärs zum Lachen.
:-( Eben dieses Gesindel wird irgendwann einmal nicht nur Beichte hören sondern womöglich sogar über Gläubige Kanonenrecht sprechen.
Oder so wie du allgemeine und voreilige Urteile fällen = Vorurteile.
Ich hoffe allerdings, daß ihr rechtzeitig zum >:) gejagt werdet.
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#53   Goldengel   11:07:24 | Sonntag, 29. November 2009
Martin Bieger
Die meisten jedenfalls.
Aus welchen bestanden denn diese „meisten“.
Schon wieder haben Sie die Guten vergessen, die um die Taten der Bösen weinen.
Tatsache ist und bleibt das die RKK genug Dreck am Stecken hat
Nicht die Kirche hat Dreck am Stecken, sondern manche derer Diener.
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#52   Paulaner †   11:04:12 | Sonntag, 29. November 2009
Die Kirche ist zwiespältig gefangen in Beichtgeheimnis-Diskretion und öffentliche Meinung.
MartinBieger: Man wusste ganz genau um die Vorgänge Bescheid hat sie aber unter den Teppich gekehrt.Die meisten jedenfalls.
Die Medien haben natürlich nur die „öffentliche Meinung“ im Visier.
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#51   MartinBieger   11:01:26 | Sonntag, 29. November 2009
@Goldengel
Da muss ich widersprechen.Man wusste ganz genau um die Vorgänge Bescheid hat sie aber unter den Teppich gekehrt.Die meisten jedenfalls.
Tatsache ist und bleibt das die RKK genug Dreck am Stecken hat.
Hier müste wirklich aufgearbeitet werden.
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#50   Paulaner †   11:00:24 | Sonntag, 29. November 2009
Warum wohl schreibt das der „Goldengel“ in rhetorischer Frageform?
Goldengel: Wenn mancher Priester der Hölle dient,
:-D Und warum ich auch?
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#49   Goldengel   10:58:54 | Sonntag, 29. November 2009
Martin Bieger
Es sind teilweise in der Kirche leider so naive Kleriker unterwegs, welche sich manchen Abschaum derer Mitkleriker gar nicht vorstellen können.
Man darf nicht allen anlasten, was einige tun.
Wenn es in einer Wohnsiedlung einen Kinderschänder gibt, dann glaubt man auch nicht, dass alle Bewohner dieser Siedlung Kinderschänder sind oder es vertuschen.
Sie dürfen nicht vergessen, dass wirklich böse Menschen sehr, sehr schlau sind. So schlau, dass sich der Normalbürger das gar nicht auf die Reihe bekommt.
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#48   MartinBieger   10:55:21 | Sonntag, 29. November 2009
@Goldengel
Das dürfte doch wohl eher daran liegen das die Kirche nicht mehr so einfach alls vertuschen kann wie sie es früher gemacht hat.
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#47   Goldengel   10:51:30 | Sonntag, 29. November 2009
Martin Bieger
Dort wurde dagegen vorgegangen.
Alles lässt sich die Kirche nämlich auch nicht gefallen.
Es gibt leider viele Sünder unter den Priestern (Kinderschänder in Irland!) und man kann nur hoffen, dass diese Sünder bald ihrer gerechten Strafe zugeführt werden. Ein Priester hat sogar öffentlich vor den Medien geweint und sich für die Taten seiner gemeinen Vorgänger entschuldigt. Wenn Sie das sehen, Herr Bieger, wissen Sie, dass es auch Priester gibt, die wirkliche Diener Gottes sind und sich für ihre schändlichen Mitbrüder sehr, sehr schämen.
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#46   Der Gottlose   10:49:00 | Sonntag, 29. November 2009
Vielleicht sollte man die Priester
von einem anderen Planeten einfliegen lassen, denn hier sind sie ja doch nur Teil des „sündigen Volkes“. Zu blöd.
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#45   MartinBieger   10:47:04 | Sonntag, 29. November 2009
Nicht nur das
Was lernt man eigentlich in den Priesterseminaren heute?
Lernt man dort die Homosexualität zu feiern, indem an diese noch „absegnet
In manchen Priesterseminaren lernt man auch die Homosexualität tatkräftig zu praktizieren.
Sie St.Pölten.
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#44   Goldengel   09:50:47 | Sonntag, 29. November 2009
Wenn mancher Priester der Hölle dient,
dann ganz.
www.kreuz.net/article.8748.html
In diesem Artikel wird auch Folgendes berichtet:
Hw. Faber führt auch Homo-Segnungen durch, …
Was ist hier los?
Wieso gibt man dem Teufel die Hand?
Der Sinn des Priesterberufes liegt nicht darin, sich dem Teufel anzugleichen, sondern Gott.
Dies scheinen manche Priester vergessen zu haben und warum dürfen solche Priester noch tätig sein, wenn diese sich eindeutig gegen Gott stellen und so dem Teufel die Macht geben?
Gesegnet soll nur sein, was Gott will, nicht was der Antichrist will.
Was lernt man eigentlich in den Priesterseminaren heute?
Lernt man dort die Homosexualität zu feiern, indem an diese noch „absegnet“!
Natürlich darf man diese armen Menschen nicht verfolgen, aber man darf die Sünde auch nicht feiern gehen.
Wer die Sünde feiert, feiert den Antichristen.
Wir brauchen Priester, die sich an die Katholische Morallehre halten und nicht jene, die sich vom „sündigen Volk feiern lassen“.
Natürlich ist es auch eine Form des „Gutdastehen Wollen“ vor dem Volk, wenn man deren Sünde feiern geht. Ein Schachzug, der jedoch beim Letzten Geicht manchen Priester auf den Kopf fallen wird.
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#43   DJM †   11:21:02 | Samstag, 28. November 2009
Das Gericht über die Priester
„Hört das Wort des Herrn, ihr Söhne Israels! Denn der Herr erhebt Klage gegen die Bewohner des Landes: Es gibt keine Treue und keine Liebe und keine Gotteserkenntnis im Land. Nein, Fluch und Betrug, Mord, Diebstahl und Ehebruch machen sich breit, Bluttat reiht sich an Bluttat. Darum soll das Land verdorren, jeder, der darin wohnt, soll verwelken, samt den Tieren des Feldes und den Vögeln des Himmels; auch die Fische im Meer sollen zugrunde gehen. Doch nicht irgendeiner wird verklagt, nicht irgendwer wird gerügt, sondern dich, Priester, klage ich an. Am helllichten Tag kommst du zu Fall und ebenso wie du stürzt in der Nacht der Prophet. Auch deine Mutter lasse ich umkommen. Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Du hast die Weisung deines Gottes vergessen; deshalb vergesse auch ich deine Söhne.
Je mehr sie wurden, umso mehr sündigten sie gegen mich. Ihre Ehre tauschen sie ein gegen Schande. Sie nähren sich von der Sünde meines Volkes und sind gierig nach seinen ruchlosen Opfern. Darum wird es dem Priester ergehen wie dem Volk: Ich bestrafe ihn für sein Verhalten, seine Taten vergelte ich ihm. Sie werden zwar essen, doch sie werden nicht satt, sie treiben Unzucht, aber sie vermehren sich nicht. Ja, sie haben den Herrn verlassen und sich an Unzucht gehalten. „ Hos 4,1-10 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/hos4.html
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#42   Brandenburgis   10:17:08 | Samstag, 28. November 2009
LIberlaismus ist Sünde
Hier der LInk zu dem wegweisenden katholischen Buch www.monarchieliga.de/…ismus-ist-suende.htm
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#41   edwin   10:16:01 | Samstag, 28. November 2009
Kein Alkoholiker
Wer mit nur 0,8 pro mille nicht mehr sicher steht hat damit bewiesen, dass er kein männlicher Alkoholiker ist. Die stehen mit 1,8 pro mille noch ganz gut auf den Beinen!
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#40   DJM †   23:48:20 | Freitag, 27. November 2009
@ Beobachtering
:-@ Faber is für die Fisch. ;-)
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#39   Beobachterin   23:43:46 | Freitag, 27. November 2009
Kein Einzelfall?
Ich kann mich da jetzt einer gewissen Polemik nicht enthalten:
Ist dieser Mann öfter betrunken, vielleicht jedes Jahr auch am St.-Valentins-Tag? Dann wären einige meiner Fragen beantwortet. O:)
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#38   Samurai   23:02:42 | Freitag, 27. November 2009
@undomatisch
Ob Jesus viel und regelmäßig Wein trank, weiß ich nicht, aber einige Punkte stehen laut NT fest:
– Sein erstes Zeichen, daß er wirkte, war die Verwandlung von Wasser in Wein- 6 Krüge voll.
Wobei übrigens jeder (!) der „Krüge“, korrekter:Amphoren, 100 Liter fasste, wie es im Evangelium heisst „des besseren Weins“.
– Die Gegner bezeichneten Jesus u.A. als „Fresser und Säufer“- was nicht gerade auf Askese hinweist und
– bei jedem Sedermahl- also auch dem, das er mit seinen Jüngern feierte – trank gemäß der Pessach-Haggadah jeder (!) 4 becher Wein, „gefüllt bis zum Rand“.
Also ein Kostverächter war Yeschua BenMiryam sicher nicht.
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#37   undogmatisch   22:01:39 | Freitag, 27. November 2009
@goldengel
die evangelisten haben uns nicht übermittelt, was Jesus am tag seiner wunderbaren wandlung selbst getrunken hat…es ist auch nicht wichtig…wichtig ist nur, dass jesus auch an freudenreichen ereignissen lebhaft teilgenommen hat, und diese auch, durch sein wunder, gefördert hat.
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#36   Elijahu †   21:59:44 | Freitag, 27. November 2009
Der Homo vorm ewigen Richter
Klug genug um nicht durch Schwulitäten meine unsterbliche Seele zu ruinieren bin ich immerhin.
Im Gegensatz zu dir, Homo-Bieger. Viel Spass in der Unendlichkeit.
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#35   MartinBieger   21:47:58 | Freitag, 27. November 2009
Im Gegensatz zu dir Elijahu
Du hattest wohl noch nie Verstand.
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#34   Elijahu †   21:46:30 | Freitag, 27. November 2009
Samurai der Pseudochrist
Ich kann Sie beruhigen, denn vorher trinke ich keinen Alkohol und direkt nach der Kommunion auch nicht, da bin ich noch in der Kirche und feier die Messe.
Wer die besondere Gnade Gottes, die ihm in der Kommunion gewährt wird, bei einem „Frühschoppen“ gleich wieder versäuft, der braucht sich nicht als Christ zu bezeichnen.
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#33   DJM †   20:05:33 | Freitag, 27. November 2009
@ noch ein Landorganist
Die Seelen seiner Schafe und wie er diese zum Heil führt!
Wie Schafe, die vor ihrem Scherer verstummen.
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#32   noch ein Landorganist   19:54:36 | Freitag, 27. November 2009
Denken, Beten und Handeln
eines Priesters hat nur um einen einzigen Punkt zu kreisen: Die Seelen seiner Schafe und wie er diese zum Heil führt!
Wieviele Seelen werden durch die Mediengeilheit dieses Fuzzis („Priester“ steht hier wohl nicht zu) gerettet?
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#31   DJM †   18:58:52 | Freitag, 27. November 2009
@ SChalom
Braucht es Fotos? Eines reicht doch. Die Redaktion ist ab sofort von Christen übernommen. :)3
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#30   Schalom   18:55:39 | Freitag, 27. November 2009
Gibts auch Fotos von der Kreuzweh-Redaktion ?
^-^ o.O :-S
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#29   DJM †   18:44:22 | Freitag, 27. November 2009
Faber Toni
www.facebook.com/toni.faber1
Spenden Sie jetzt – Applaus!
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#28   Schalom   18:40:26 | Freitag, 27. November 2009
Oh Jemine, da müssen ja der Kreuzweh-Redaktion Jahr und Tag die Führerscheine entzogen sein.
Die ist doch permanent trunken.
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#27   hass class †   18:37:36 | Freitag, 27. November 2009
blut christi
enthält 12% Alkohol. Holy Shit, wieviel muss Jesus denn gesoffen haben um auf 12 Prozent (!!!!) Blutalkohol zu kommen????
Jesus als Vorbild – man muss den Dompfarrer heiligsprechen!!!!
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#26   Gotthard   18:35:44 | Freitag, 27. November 2009
Medien
Der mediengeile Priester nutzte den Vorfall
mediengeil ist doch dieser Williamson aus England … Hw Faber ist dagegen ein Stiefkind.
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#25   Hans im Glück   18:34:18 | Freitag, 27. November 2009
Jeder priester empfängt nach dem Leib Christi
auch das Blut Christi. Da ist doch auch Alkohol drin?
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#24   markdodani   18:33:16 | Freitag, 27. November 2009
Faber rausschmeißen
Nach all den Skandalen theologisch-liturgischer Art gehört der gute Mann gekündigt od. irgendwohin versetzt, wo er keinen od. nur geringen Schaden anrichten kann. Ich könnte ihn mir z. B. gut als Mitarbeiter / Aktenträger in einem von der Öffentlichkeit abgeschlossenen geheimen Kirchenarchiv vorstellen. Von mir aus könnte man ihm in dieser Funktion sogar den Prälatentitel zuteil werden lassen, wenn er nur endlich aus der Dompfarrei verschwindet.
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#23   DJM †   18:01:39 | Freitag, 27. November 2009
@ Horst Metzker
Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Hos 4,6 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/hos4.html
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#22   Horst Metzker   17:59:15 | Freitag, 27. November 2009
Brüder im Herrn,
wir versündigen uns mehr durch Worte als durch Taten.
Ich glaube im Jakobusbrief steht da einiges. Doch macht Alkohol die Zunge auch leichter.
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#21   Samurai   17:53:23 | Freitag, 27. November 2009
@Eli…u
Ich kann Sie beruhigen, denn vorher trinke ich keinen Alkohol und direkt nach der Kommunion auch nicht, da bin ich noch in der Kirche und feier die Messe.
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#20   Elijahu †   17:47:50 | Freitag, 27. November 2009
Wer direkt vor oder nach Empfang der Kommunion Alkohol zu sich nimmt
versündigt sich schwer am Leib des Herrn und zieht sich den Zorn Gottes zu.
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#19   Das Kind   17:27:04 | Freitag, 27. November 2009
Samurai
Ich fürchte, Ihre Worte wird ein furztrockener Fundamentalist nie verstehen.
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#18   Horst Metzker   17:25:15 | Freitag, 27. November 2009
@ Sehr geehrter Samurai,
wenn Sie damit umgehen können ist es auch kein Problem.
Doch zumeist heißt es: Man sagt ja nichts man redet ja nur. Und wieder hat jemand sein Kainmahl ohne zu Wissen warum?
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#17   Samurai   17:07:38 | Freitag, 27. November 2009
@Horst Metzker
Nun, vor der Messe halte ich es nicht für angebracht- nach der Messe gehört der Frühschoppen für mich zu den angenehmsten Errungenschaften der Katholiken.
Andere treffen, die auch in der Messe ware, über Gott und die Welt reden- nicht tratschen- das eine oder andere Bierchen oder auch Nichtalkoholisches, je nach dem.
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#16   Horst Metzker   17:03:03 | Freitag, 27. November 2009
Sonnatsmessenkatholen.
Was machen wir Katholen eigentlich mit den Männern die
jeden Sonntag schon eine Stunde vor der Messe vor der Kirche sich treffen um dort die Dorfneuigkeiten auszutauschen. Dann zur Messe, kommunizieren nach dem Motto: Herr ich bin nicht würdig und anschließend wieder die Neuigkeiten zu Ende ratschen um rechtzeitig ins Gasthaus zu kommen, zum „Frühschoppen“. Um 12:00 Uhr geht man mit 3-5 Maß wieder nach Hause.
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#15   Job   17:01:36 | Freitag, 27. November 2009
Und wenn man sich
nun für ein vollkommenes Alkoholverbot ausspräche, dann wäre es auch wieder nicht recht: „Muslimischer Götzendienst!“ würde dann defendor – natürlich mit fetter Schrift – krähen.
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#14   Gotthard   16:46:04 | Freitag, 27. November 2009
unglaublich
Nach der Heiligen Handlung goß er während einer weltlichen Feier zwei Bier und mehreren Gläsern Wein in sich hinein.
Alkoholismus pur … unglaublich weltliches Vergnügen …
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#13   Goldengel   16:25:38 | Freitag, 27. November 2009
Hans im Glück
Bevor Sie sich an die Bekenntnisse von Felix Krulls halten, sollten Sie sich an Jesus halten. Das ist glaube ich besser.
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#12   hass class †   16:24:50 | Freitag, 27. November 2009
jo williamSSon
der alte Sünder wird direkt zum adolf in die hölle fahren. Lange machts die Weisswurst doch eh nimmer. Ein letztes Aufbäumen (schnell noch den Holocaust geleugnet) und sein Körper macht sich bereit zum Verwesen. Gehirnverwest ist er nachgewiesenermaßen ja schon länger.
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#11   Hans im Glück   16:22:56 | Freitag, 27. November 2009
Wie war das mit den Bekenntnissen
des Heiligen Augustinus oder mit Paulus?
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#10   Goldengel   16:21:31 | Freitag, 27. November 2009
Es kommt immer öfter vor,
dass sich Priester sogar durch ihre Sünden profilieren können.
Erstaunlich.
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#9   semperubique   16:19:33 | Freitag, 27. November 2009
Immerhin
trägt Hw. Faber den Priesterkragen – wenn auch in der neokonservativen Version.
O:)
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#8   Hans im Glück   16:18:14 | Freitag, 27. November 2009
Hat nicht auch Bischof Willamson sich in den Medien produziert??
Auch da ging der Schuss nach hinten los!
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#7   hass class †   16:14:54 | Freitag, 27. November 2009
was????
keinen Führerschein??????
KASTRATION !!!!!!!!!
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#6   Job   16:13:17 | Freitag, 27. November 2009
Ich gehe noch weiter:
Jesus hatte gar keinen Führerschein!
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#5   Goldengel   16:11:18 | Freitag, 27. November 2009
Horst Metzker
Jesus trank nicht Hochprozentiges und schaukelte dann besoffen von dannen.
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#4   Horst Metzker   16:09:17 | Freitag, 27. November 2009
Hochzeit von Kanaan
Was wohl hat Jesus damals mit den Jüngern getrunken, was denn am Gründonnerstag. Selbst sein Blut, im übertragenen Sinne, gab er seinen Jüngern zu trinken.
Tut dies zu meinem Gedenken!!!!! Versuchen wir doch nicht immer katholischer zu sein als das Himmelreich.
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#3   Goldengel   16:01:26 | Freitag, 27. November 2009
Horst Metzker
Es geht in der Katholischen Kirche nicht darum, menschliche Schwächen der Priester zu hofieren, sondern seinen Geist Christus anzugleichen. Dies erfolgt weder durch übermässigen Alkoholkonsum, noch durch selbstbemitleidende Lobhudelei.
Von einem katholischen Priester erwartet man sich immer noch eine Form der Persönlichkeitsstruktur, die seiner Berufung zum Priester angemessen ist. Sonst hat mancher Priester seinen Beruf wohl verfehlt.
In der Kirche geht es nicht um die Person des Priesters, sondern um die Person CHRISTUS.
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#2   Horst Metzker   15:56:33 | Freitag, 27. November 2009
Und was spricht dagegen?
Es wird doch immer Transparenz von der Kirche gefordert.
Jetzt ist ein Priester und gesteht öffentlich eine allzu menschliche Schwäche und wieder paßt es nicht. Kann denn die Kirche überhaupt etwas richtig machen, oder hat sie nur treudoof zu sein?
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#1   Das Kind   15:55:44 | Freitag, 27. November 2009
Herr Dompfarrer …
… ein echter Wiener geht nicht unter!
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