Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird ab der heutigen Vesper eine neue Ferula – Bischofsstab –
benützen. Das berichtet die Vatikanzeitung ‘Osservatore Romano’. Bislang benützte der Papst eine vergoldete
Ferula aus der Zeit von Pius IX. († 1878). Der neue Stab ist 140 Gramm leichter und wiegt zweieinhalb
Kilogramm. Er ist vergoldet und zeigt auf der Vorderseite ein Osterlamm. Auf den Kreuz-Enden befinden
sich die Symbole der vier Evangelisten. Auf der Rückseite sind an dieser Stelle Gesichter von östlichen
und westlichen Kirchenvätern eingraviert.
Zwei Staatschefs beim Papst
Vatikan. Heute gewährt Benedikt
XVI. gemeinsam der katholischen Präsidentin von Argentinien, Cristina Fernández de Kirchner (56), und
der gottlosen Präsidentin von Chile, Michelle Bachelet (58), Audienz. Noch nie hat der Papst zwei Präsidenten
gleichzeitig empfangen. Hintergrund des Besuchs ist der sogenannte Beagle-Konflikt von 1978. Damals vermittelte
Johannes Paul II. zwischen Argentinien und Chile im Streit um einige unbewohnte Inseln. Mit Telefonaten
verhinderte der damalige Papst einen Krieg zwischen den beiden Staaten. Am 22. Dezember drehte eine bereits
mit Raketen bestückte Flotte Argentiniens mitten im gestarteten Angriff wieder ab.
Papst bei den römischen
Lutheranern
Vatikan. Am 14. März wird der Papst die deutsche evangelisch-lutherische Gemeinde in Rom
besuchen. Frühere Berichte sprachen fälschlicherweise vom 18. März. Der Heilige Vater wird eine ökumenische
Vesper mit Predigt halten und danach den Vorstand der Gemeinde treffen.
Christus befiehlt die Mission
Indonesien. Der interreligiöse Dialog sei keine Möglichkeit, sondern eine Notwendigkeit. Das behauptete
der Präsident des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog, Jean-Louis Kardinal Tauran, laut
‘Radio Vatikan’ bei einem Besuch in Indonesien vor dortigen Muselmanen. Besonders Schulen und Universitäten
sollten Gespräche zwischen Christen und Moslems fördern. Kardinal Tauran wünschte den Muselmanen auch
ein gesegnetes Opferfest „Ida al-Adha“.
Exkommunzierte Parlamentarier
Spanien. Wer für die Liberalisierung
der Kinderschlachtung in Spanien stimmt, begeht eine öffentliche Sünde und darf nicht mehr zur Heiligen
Kommunion gehen. Das erklärte der Sprecher der spanischen Bischofskonferenz, Weihbischof Juan Antonio
Martinez Camino von Madrid, am Freitag bereits zum zweiten Mal. Anlaß war die erste Billigung des Mordgesetzes
durch das spanische Parlament. Das Gesetz erlangte in erster Lesung eine knappe Mehrheit von 183 gegen
162 Abgeordneten.
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57 Lesermeinungen
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#57 Der Gottlose 23:43:15 | Samstag, 28. November 2009
Marsilius Die Sorge um die Armen und deren finanzielle Unterstützung und Hilfe schließt „goldene Gefäße“
für den Kult nicht aus. Das finde ich schon. Im übrigen geht es nicht nur um goldene Gefäße für den
Kult. Sie wissen sehr gut, dass die Kirche weltweit über ein Milliardenvermögen verfügt. Das beinhaltet
eben nicht nur ein paar Goldkreuze oder -becher sondern auch Aktienvermögen in Milliardenhöhe (siehe
Vatikanbank). Ist das auch nicht verlogen?
@Gottlose Warum verlogen? Das eine tun, ohne das andere zu lassen. Die Sorge um die Armen und deren finanzielle
Unterstützung und Hilfe schließt „goldene Gefäße“ für den Kult nicht aus. Dass Sie das nicht verstehen
können, kann ich schon verstehen. Denn schließlich können Sie nicht nachvollziehen, dass der Kult,
die Verehrung Gottes einen zentralen Raum einnimmt, was die Hilfe für die Armen nicht ausschließen darf
und auch tatsächlich nicht ausschließt.
#55 Der Gottlose 23:28:32 | Samstag, 28. November 2009
@Marsilius ich finde es verlogen – auf der einen Seite ist die Kirche angeblich bei den Armen auf der
anderen Seite Gefäße und anderen Kram aus Gold. Warum baut man mit diesem Geld nicht ein Krankenhaus
oder ähnliches irgendwo in Afrika? Wozu braucht die Kirche Juwelen, Aktien, Goldschätze usw usw, wenn
man doch angeblich der Anwalt der Armen ist??
@Anmut @Gottloser Liebe Anmut, Mitnichten unterstelle ich allen Atheisten, keine Antennen für das Schöne
zu haben. Das würde ich nie machen. Ich habe dies lediglich auf den „Gottlosen“ bezogen, bei dem ich
fehlende Sensibilitäten für diese Dinge vermutete. Es gibt sehr wohl Atheisten, die sogar kirchliche
Kunst schön finden können, ohne die hinter dieser stehenden Glaubensüberzeugungen teilen zu können.
Beim „Gottlosen“ bemerkte ich allerdings fehlendes Verständnis für diese Dinge. Und allein dieses habe
ich etwas kritisch beleuchtet. Lieber Gottloser, nein, das war nicht meine Antwort auf Ihr Posting, welches
ich noch gar nicht lesen konnte. Der „Goldstab“ stört Sie gewaltig. Wenn Sie sich mit verschiedenen Kulturen
beschäftigen, werden Sie viele solcher Insignien und Symbole entdecken. Es gehört zum Menschsein einfac
dazu. Dies bedeutet nicht, dass die Kirche nicht sehr viel für soziale Projekte investieren würde. Denn
das eine schließt das andere nicht aus. Der Kreuzstab ist auch ein Zeichen der Gottesverehrung, und deshalb
fertigt man ihn aus einem besonderen Material her. Für die Verehrung Gottes bietet der Mensch seine ganze
Kunstfertigkeit auf. Ich weiß, Sie können das nicht verstehen, da für Sie die Verehrung Gottes Humbug
ist. Das ist Ihre Sicht, aber Sie sollten sich bewußt sein, dass es hier auch andere Positionen gibt.
Ein wenig Toleranz wäre hier wünscheswert.
#53 lateiniheini 23:08:34 | Samstag, 28. November 2009
@marsilius Ja, der Stern des Südens wird nicht untergehn…drei Punkte in Hannover…dann sind wir wieder
dran… Aber mal ganz im Ernst…Fussball ist wirklich nicht alles…neee…Familie, Job, Karneval,Politik…meine
Frau macht Musik, ist bei den Hunnen…und das mit drei Kindern…manchmal bin ich selbst überrascht,
wie gut das alles klappt! Ich mach jetzt in den nächsten Wochen noch den Nikolaus auf diversen Weihnachtsfeiern
(im tradiotenellen Kostüm… manche Fundis halten das jetzt für Gotteslästerung, wenn ein Protestant
im Nikolaus-Bischofskostüm irgendwo auftritt…aber lassen wir sie halt)… Macht wirklich Spaß…das
Leben…un d alles…und wenn Bayern morgen gewinnt…haben wir da überhaupßt noch irgendwelche Problem????
@Marsilius Ficinus ja, ich unterstelle Ihnen ein materialistisches Weltbild, das den Menschen als eine
funktionierende Maschine ansieht, als Ansammlung von Atomen. Ihre Postings zeigen, dass Sie wohl kein
Verständnis für das Schöne haben, das den Menschen über sich selbst hinausverweist, das Erhabene,
das der menschliche Geist schafft und formt. Und so sehen Sie nur einen „Goldstab“ und können diesen
offenbar nur unter ökonomischen Kritierien einordnen. Entschuldigen Sie, aber ein solches Menschenbild
lässt mich erschaudern… Es ist schade, wenn Sie Atheisten unterstellen, kein Sinn und Verständnis
für das Schöne zu haben. Im Grunde glaube ich, dass jeder die Welt aus zwei Perspektiven sehen kann.
Die eine ist die „materielle Perspektive“, wo man die Funktion und dergleichen sieht und die andere, nun
sagen wir die „geistige Perspektive“, in der man staunt, nachdenkt, bewundert, ohne unbedingt einen Schöpfer
dahinter zu vermuten. Ich bin selbst eigentlich nur praktisch Atheist (Ich glaube, die meisten Atheisten
sind nur praktische Atheisten), trotzdem ist der Mensch für mich „mehr“ als „nur eine Ansammlung von
Atomen und auch keine Maschine, die man nach Belieben ersetzen kann. Manchmal kommt es mir eigentlich
so vor, als würden Fanatiker, egal welchen Choleurs den Menschen als solche betrachten und sie am liebsten
nach ihren Vorstellungen programmieren wollen. Besonders bei jenen, die nicht in ihr kleines Weltbild
passen.
Ein Satz, über den man mal nachdenken sollte… Religion oder Humanität als Vorwand dafür zu verwenden,
anderen Gemeinheiten an den Kopf zu werfen und über sie Kübel von Spott und Boshaftigkeit zu gießen,
ist ein schlimmer Mißbrauch dessen, für das man doch eintreten möchte.
#49 Der Gottlose 22:52:37 | Samstag, 28. November 2009
@Marsilius Sie haben recht, ich bin überzeugter Materialist. Trotzdem habe ich selbstverständlich großen
Respekt vor der Kultur – im übrigen auch vor fremden, nicht christlichen Kulturen, was man von der katholischen
Kirche in der Vergangenheit und teilweise auch in der Gegenwart nicht wirklich behaupten kann. Den Goldstab
des Papstes sehe ich als Goldstab an, genau wie ich Jesus als Menschen und nicht als „Gottes Sohn“ ansehe,
sofern er denn gelebt hat (wozu ich tendiere). Erschaudern lässt mich im übrigen, dass eine Kirche,
die doch immer „Hilfe für die Armen“ einfordert, selbst auf unermesslichen Reichtümern hockt und diese
so gar nicht dazu verwendet, Armut und Not auf der Welt zu bekämpfen. Welchen Vorteil haben denn die
AIDS-Kranken in Südafrika oder die halbverhungerten Kinder in Somalia davon, wenn der Papst sich einen
neuen Goldstab bestellt?
jetzt hab ich aber vor lachen auf den schenkel geklopft wenn das alles ist wenn sie versuchen lustig zu
sein, wie sind sie dann erst drauf wenn sie normal sind
#47 lateiniheini 22:43:37 | Samstag, 28. November 2009
@L.M… Ja, ist ja schon gut!Sorry! Hier die neusten Meldungen aus dem rheinisch-katholischen Niemandsland…
Also- mein Lieblingsessen- Döner komplett und rheinischer Sauerbraten mit Kartoffeeknödeln und Rotkohl
Meine Haustiere- naja, zwei Katzen- eine ältliche Perserkatze und einen Kartäuser-Mischlings-Kater,
dazu einen Hasen (Poldi) und vier Meerschweinchen (1 Weibchen und 3 Männchen- natürlich käfigmäßig
getrennt) Wahrscheinlich verstoßen wir damit gegen das Gebot „Wachset und vermehret euch“- aber das ist
mir hierbei wirklich scheissegal…! Aufs Klo geh ich relativ oft! Kacken ein bis zwei mal am Tag (kommt
drauf an, was ich gegessen hab)…pissen etwas öfter…(ich trink nämlich ca. drei Liter Wasser am Tag,
dann noch dass ganze Bier und den Wein und den Schnaps…das muss ja alles wieder raus). Wenn Sie noch
was wissen wollen…ich bin gerne bereit…meine Lieblingsstellungen,meine Furzgewohnheiten…fragen Sie
ruhig…sie sind ja schließlich katholisch und ich nur evangelisch…
@Lateiniheini @Gottloser Lieber Lateiniheini Warum sollte ich nichts mit Ihnen anfangen können? Sicher
viel mehr als mit fanatischen „Hardcoretradis“ oder wildgewordenen Atheisten. Ich respektiere Sie als
überzeugten evangelischen Christen. Und dass Sie ein überzeugter Bayern-Fan sind, kann ich Ihnen auch
nicht verübeln, ich bin es doch selbst. Der Tonfall hier im Forum ist grauenvoll, egal ob Fundis oder
Atheisten. Ich schreibe hier meist auch nicht, weil es eigentlich sinnlos ist. Und im übrigen: Möge
der FC Bayern morgen in Hannover siegreich sein. Aber auch hier gilt: In guten wie in schlechten Zeiten…
Denn der Stern des Südens wird niemals untergehen… Lieber Gottloser, ja, ich unterstelle Ihnen ein
materialistisches Weltbild, das den Menschen als eine funktionierende Maschine ansieht, als Ansammlung
von Atomen. Ihre Postings zeigen, dass Sie wohl kein Verständnis für das Schöne haben, das den Menschen
über sich selbst hinausverweist, das Erhabene, das der menschliche Geist schafft und formt. Und so sehen
Sie nur einen „Goldstab“ und können diesen offenbar nur unter ökonomischen Kritierien einordnen. Entschuldigen
Sie, aber ein solches Menschenbild lässt mich erschaudern…
lateiniheini ihr lieblingsessen und ihre hautiere haben sie vergessen ? und wie oft gehn sie aufs klo
am tag interessiert alle brennend sie sind ja wirklich ein witziges kerlchen…
#44 Der Gottlose 22:30:30 | Samstag, 28. November 2009
@Marsilius Der Papst bekommt nen neuen Goldstock – symbolisiert wahrscheinlich die Armut und Selbstlosigkeit
der Kirche – und Sie unterstellen mir ein „materialistisches Weltbild“. Danke für die Belustigung.
#43 Gotthard 22:30:11 | Samstag, 28. November 2009
@after-prälat Du scheinst neben allen anderen Defiziten auch noch Analphabet zu sein… Bisher benutzte
der Papst eine Ferula von Papst Pius IX. –-- wahrlich ein modernistische Geschmacksverirrung… bleibe
doch lieber bei deinem fetten kettenrauchenden Asyl-Prälaten…
@Gottloser Ihrem Posting nach zu urteilen, sind Sie nicht nur gottlos, sondern auch kulturlos. Denn auch
wenn Sie nicht an Gott glauben, was Ihnen unbenommen ist, so könnten Sie die Ferula des Papstes zumindest
aus kulturell-künstlerischem Aspekt sehen. Ihre Bezeichnung „Goldkrempel“ zeigt mir, dass Sie hierzu
nicht in der Lage sind. Ob dies vielleicht mit Ihrem materialistischen Weltbild zusammenhängen mag? Oder
ist es einfach die Freude daran, die eigene Verachtung der Kirche gegenüber laut herauszuschreien?
#41 lateiniheini 22:26:58 | Samstag, 28. November 2009
@marsilius für andere ist eine geschiedene EKD-Vorsitzende ein Grund, Gespräche abzubrechen. Hmmm,die
Gespräche sind aber gar nicht abgebrochen worden… Aber es ist sehr positiv, jemanden in diesem Forum
hier zu finden, der sachlich und menschlich argumentiert… :)3 Ich bin hier leider andere Dinge gewöhnt…daher
auch ab und zu meine etwas zynische Ader… Aber ich bin nun mal 1.) überzeugter evangelischer Christ,
2.) überzeugter Christdemokrat-seit 28 Jahren- damals war ich 17), überzeugter Rheinländer, überzeugter
Familienvater…und,und,und…und vor allem streitbar (meine FRau kann ein Lied davon singen)! Was die
evangelische Kirchenmusik anbelangt…jetzt aber hallo…da kommt noch was dazu, was in kein Klischee
passt! Ich liebe Choräle von Paul Gerhardt und Martin Luther und mag -genau wie unser lieber KT-AC/DC…
außerdem bin ich seit 35 Jahren überzeugter FC Bayern-Fan! Können Sie eigentlich mit einem solchen
„Chaoten“ was anfangen? Meine drei Jungs schon…
#40 Der Gottlose 22:22:00 | Samstag, 28. November 2009
Das ist natürlich wichtig mit welchem Goldkrempel der Papst seine Theatervorstellungen aufführt. Das
und Hetze gegen Schwule, Frauen und Andersdenkende. Ist mir echt total unverständlich, warum alle aus
der Kirche austreten.
@Lateiniheini Ich denke, Angst ist hier nicht angebracht. Dafür ist die Piusbruderschaft eine viel zu
kleine Gruppierung. Ich teile deren Ansichten auch nicht, wenngleich ich eine große Sympathie für lateinische
Liturgie empfinde. Aber dies ist nun wirklich nicht das Alleinstellungsmerkmal der Bruderschaft. Deo gratias.
Ich habe übrigens durchaus Respekt vor einem echten und seinen Wurzeln treu gebliebenen Luthertum – nicht
vor den anbiederischen Light-Versionen, die es auch in der kath. Kirche gibt. Natürlich ist das Luthertum
ganz und gar nicht meine Tradition. Ich denke aber, dies ist ganz wichtig: Respekt vor der Andersartigkeit
zu haben, ohne allerdings Indifferenz zu predigen. Von der großen Kultur protestantischer Denominationen
abgesehen, die ich sehr schätze (Kirchenmusik steht hier für mich im Vordergrund!), und deren teilweisen
Verfall ich genauso wie in der kath. Kirche heftig beklage, verbindet mich wenig damit. Bei Ihnen ist
dies eine andere Situation, das kann ich gut verstehen. Man sollte die Piusbruderschaft bei aller berechtigten
Kritik, die ich weitestgehend teile, auch nicht verteufeln, als ob es eine Gruppe von Satanisten wäre.
Die Vehemenz der Beurteilung ist eh’ subjektiv: Für Ihre Frau ist eine Kirche, die mit diesen Gespräche
aufnehmen will, nicht akzeptabel, für andere ist eine geschiedene EKD-Vorsitzende ein Grund, Gespräche
abzubrechen.
#37 lateiniheini 22:10:51 | Samstag, 28. November 2009
@L.M… ja ihr passt eh sehr gut zusammen Wer???? Meine Frau und ich? Heiner Geißler und ich? Meine Frau
und Heiner Geißler? Naja… warum auch nicht? Der Wein, den der gute Heiner anbaut, ist lecker, schmackhaft…und
vor allem, wenn du da bist und verköstigt wirst, kommst du da so schnell nicht mehr raus! Aber klasse!
Ein Politiker zum Anfassen, ein waschechter überzeugter und überzeugender Christ! Ein Vorbild! Gäbe
es mehr solcher Politiker…Deutschland wäre gerettet…,… mein ich jetzt aber fast im Ernst…
#35 lateiniheini 22:06:17 | Samstag, 28. November 2009
@L.M… Ja gut…solang du nicht Mitglied in dem Verein bist, keine Problem…Danke für den netten Vorschlag…werde
meinen alten Freund Heiner mal befragen… P.S. Liebchen, unterschätz mich nicht andauernd…
die subjektive sicht ihrer frau ist der masstab an dem sich der katholizimus messen lassen muss. nur keine
falsche bescheidenheit soll sie doch mit heiner geissler einen verein gründen „protestantische fraktion
des liberalkatholizismus“
#33 lateiniheini 21:58:27 | Samstag, 28. November 2009
@marsilius Inwiefern interessiert Sie das als evangelischem Christen? Wenn nun zB. die Vorsitzende der
EKD eine geschiedene Frau ist, betrifft mich dies als Katholik doch auch nicht. Es ist die innere Angelegenheit
einer von der katholischen Kirche getrennten kirchlichen Gemeinschaft. Ich mag eine solche Entwicklung
bedauern, direkt betreffen tut sie mich nicht. Ich freue mich immer, wenn andere an der Entwicklung meiner
Kirche Anteil nehmen! Außerdem, meine Frau ist Katholikin (meine drei Söhne übrigends auch)- wir gehen
gemeinsam in die Messe und in den evangelischen Gottesdienst und nehmen auch gemeinsam an Kommunion und
Abendmahl teil! Insofern ist es für mich – zumal als theologisch äußerst interresiertem Menschen- von
größter Wichtigkeit, was in meiner Schwesterkirche passiert! Ich habe mit meiner Frau des öfteren diskutiert!
Wir haben uns Pius-Standpunkte angeschaut…meine FRau war zutiefst entsetzt! Sie hat kurzzeitig sogar
überlegt, aus einer Kirche auszutreten, die mit diesen Leuten „gemeinsame SAche machen“ will! Ich habe
es ihr ausgeredet, weil gerade jetzt kritische Geister gefragt sind! Ergebniss- sie kandidiert für den
Kirchenvorstand, ich unterstütze dies offiziell als Mitglied des Presbyteriums! Fakt ist: Viele Menschen-
vor allem Katholiken- haben Angst vor der Pius-Bruderschaft und je mehr der Vatikan sich dieser nähert,
um so mehr denken viele Katholiken über Konsequenzen nach!
@Lateiniheini Theologisch steht die Altkatholische Kirche der Römisch-Katholischen Kirche sicherlich
sehr nahe, aber es gibt auch deutliche Differenzen, wie etwa im Frauenpriestertum. Insgesamt steht die
Altkatholische Kirche deutlich näher als die Lutheraner; noch enger würde ich allerdings die Kirchen
der Orthodoxie sehen, die aus theologischer Perspektive die ersten Ansprechpartner sein müssen. Ob der
Papst von den meisten evangelischen Christen mehr respektiert wird, weiß ich nicht. Im Grunde ist die
Frage auch unerheblich, da der Papst im Rahmen der Gemeinschaften der Reformation keinerlei Jurisdiktionsgewalt
ausübt. Die Relevanz des Papstes ist für einen evangelischen Christen in etwa so wie die Relevanz eines
Landesbischof für einen Katholiken. Es handelt sich um zwei distinkte Jurisdiktionen, die nebeneinander
bestehen. Als Katholik ist es mir persönlich egal, wie evangelische Christen über den Papst denken,
ebensowenig wie für mich ein evangelischer Landesbischof von direktem Interesse sein kann. Dass die Verhandlungen
mit der Piusbruderschaft schwierig werden, ist keine Frage. Allerdings: Inwiefern interessiert Sie das
als evangelischem Christen? Wenn nun zB. die Vorsitzende der EKD eine geschiedene Frau ist, betrifft mich
dies als Katholik doch auch nicht. Es ist die innere Angelegenheit einer von der katholischen Kirche getrennten
kirchlichen Gemeinschaft. Ich mag eine solche Entwicklung bedauern, direkt betreffen tut sie mich nicht.
der vatikan, lateini kann nur denen die erweiterte dialoghand anbieten die an gott und jesus christus
glauben. das heißt gemeinschaften die als religion greifbar sind. mit profanen humanistischhn vereinen
wie den deutschen protestanten kann man zwar auch zusammenarbeiten, jedoch nur auf organisatorischer und
nicht auf theologischer basis
#29 lateiniheini 21:29:04 | Samstag, 28. November 2009
@marsilius Denn im Unterschied zu den Gemeinschaften der Reformation kennt die Piusbruderschaft die Siebenzahl
der Sakramente, vertritt die gleiche Eucharistielehre, vertritt das Weihepriestertum etc. etc., Gehen
Sie in diesem Zusammenhang doch bitte auch mal auf die Altkatholiken ein…die müssten dann doch auch
in ihrem Sakramentsverständniss der röm.-kath. näher stehen als der evangelischenKirche? Trotz allem
pflegen die altkatholischeKirche und die evangelische Kirche trotz Meinungsunterschieden eucharistische
Gastfreundschaft! Jetzt sagen Sie bitte nicht, Ihr Beitrag sei ein Plädoyer für die Verbrüderung von
Schmitti und Bischöfin Käßmann…? Im Ernst… ich bleibe bei meiner Aussage von eben, dass der Papst
von den meisten evangelischen Christen mehr respektiert wird als von den Piussen (da muss man nur in diversen
Medien genau nachlesen, dann wird man das sehr leicht feststellen können)! Der Vatikan täte gut daran,
sich lieber mit ehrlichen Partnern, die auch zu ihrer Kritik stehen, abzugeben, als mit dieser hinterfotzigen
aristokratisch-theokratisch- arroganten Tüll-Sekte zu beschäftigen!
Nüchtern betrachtet sieht die Situation anders aus. Bei allen Schwierigkeiten und Differenzen, die es
zwischen der Piusbruderschaft und der römischen Kirche gibt und die nicht gering sind, sollte man nicht
vergessen, dass sich beide lehrmäßig sehr viel näher stehen als die römisch-katholische Kirche und
die kirchlichen Gemeinschaften und Denominationen der Reformation. Das ist keine Polemik, sondern ein
theologisches Faktum. Denn im Unterschied zu den Gemeinschaften der Reformation kennt die Piusbruderschaft
die Siebenzahl der Sakramente, vertritt die gleiche Eucharistielehre, vertritt das Weihepriestertum etc.
etc., was bei Lutheranern anders aussieht, von reformierten Denominationen ganz zu schweigen. Die Differenzen
zwischen Piusbruderschaft und katholischer Kirche liegen im disziplinären Bereich (Verhältnis zu anderen
Religionen, liturgische Differenzen etc.), die zwischen katholischer Kirche und den kirchlichen Gemeinschaften
der Reformation im doktrinären Bereich. Im Grunde handelt es sich aus kath. Sicht um den Unterschied
zwischen Schisma und Häresie.
#27 Leberecht † 19:52:44 | Samstag, 28. November 2009
Diese Piusse sind ein Klüngel und weiter nichts. Williamson ist, man sieht es gleich Der größte Schuft
im Pius-Reich. Er glaubt, dass er so heilig sei Und ist so böse doch dabei.
#26 lateiniheini 18:21:06 | Samstag, 28. November 2009
Wir sind Kirche! Da gibt es doch überhaupt keinen Zweifel! Der Papst besucht uns, redet mit uns – warum
auch nicht! Ich behaupte mal, dass die meisten evangelischen Christen dem Papst gegenüber respektvoller
auftreten, als die Pius-Bruderschaft! Wir sprechen Differenzen offen an und versuchen den Papst nicht
zu linken und nicht ständig auszurangieren! Das haben wir auch gar nicht nötig- denn wir sind eben auch
Kirche! Und das ist auch gut so!
#25 hass class † 17:28:25 | Samstag, 28. November 2009
anus der finstere PiuSSe: kein Bestandteil der Kirche Lutheraner: Bestandteil der Kirche => PiuSSe = Sekte
und Lutheraner = Kirche Beide zeichnen sich doch durch Ungehorsam aus oder nicht? Wenn du die Juden-,
Schwulen-, Frauen- und Islamhetze als Ungehorsam bezeichnest, was ist dann Hetze?
kilohtak:wo bleibt die Logik weshalb sind die Piusbruderschaft eine und die Lutheraner keine Sekte. Beide
zeichnen sich doch durch Ungehorsam aus oder nicht?
#22 ganjah warrior 16:06:48 | Samstag, 28. November 2009
selbst denken ist unerläßlich, seid nicht wie Rosse und Maultiere, ohne verstand, welchen man zaum und
gebiß anlegen muß, da sie sonst nicht zu dir nahen. praise HIM! :(3
#21 joberens 16:00:20 | Samstag, 28. November 2009
Juan Anton Martinez – Exkommunikation Ich weiß ja nicht, in welchem Jahrhundert der genannte Weihbischof
noch lebt. Gut daß die meisten Christen und Katholiken weiter sind, selbst denken und für derartig unsinnige
Spinnereien eines, vielleicht etwas überspannten Bischofs, nur noch ein müdes Lächeln übrig haben.
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
Plutus (Faust) „Schrecken ist genug verbreitet, Hilfe sei nun eingeleitet! – Schlage, heil’gen Stabs Gewalt,
Daß der Boden bebt und schallt! Du, geräumig weite Luft, Fülle dich mit kühlem Duft! Zieht heran,
umherzuschweifen, Nebeldünste, schwangre Streifen, Deckt ein flammendes Gewühl! Rieselt, säuselt, Wölkchen
kräuselt, Schlüpfet wallend, leise dämpfet, Löschend überall bekämpfet, Ihr, die lindernden, die
feuchten, Wandelt in ein Wetterleuchten Solcher eitlen Flamme Spiel! – Drohen Geister, uns zu schädigen,
Soll sich die Magie betätigen.“
#19 ganjah warrior 13:50:35 | Samstag, 28. November 2009
es wird zu viel geglaubt und zuwenig erzählt (grönemeyer), das sieht der kardinal richitg, nicht zanken,
aber reasonen und vernüfntig über IHN sprechen ist SEIN wille. nur so kommen wir voran auf dem weg nach
zion www.youtube.com/watch?v=A7sBuvjnvHI gesegneten sabbat! :(3
#18 Der Gottlose 13:47:02 | Samstag, 28. November 2009
Er kann es auch noch hundertmal erklären Das erklärte der Sprecher der spanischen Bischofskonferenz,
Weihbischof Juan Antonio Martinez Camino von Madrid, am Freitag bereits zum zweiten Mal es hat schon beim
ersten Mal keine Sau interessiert.
Spricht nur für Benedikt XVI. Am 14. März wird der Papst die deutsche evangelisch-lutherische Gemeinde
in Rom besuchen. Frühere Berichte sprachen fälschlicherweise vom 18. März. Der Heilige Vater wird eine
ökumenische Vesper mit Predigt halten und danach den Vorstand der Gemeinde treffen. Das ist nicht nur
eine sehr schöne Geste von Benedikt XVI., sondern spricht einfach für ihn und seine Person und hebt
die lutherische Gemeinde in Rom auf den Scheffel, unter den dern Leuchter ja nicht gestellt werden soll…!
Ich schreib gerne hier mit – empfehlen kann ich allen „wärmstens“ vor allem meine Beiträge zum Fall
Hubert Beyer oder Bayer aus Reinprechtspölla im Waldviertel. Da ist mir die Quadradierung des Kreises
gelungen… Huuuiii – Ekeluhu wird ganz neidisch…
@Goldengel Ich würde mich aber zu keiner der beiden Gruppen rechnen wollen. Mehr ein Beobachter, der
sich hier und da mal zu Wort meldet, wenn es ihm angebracht erscheint.
#12 Goldengel 11:54:37 | Samstag, 28. November 2009
Czibo Kreuz-net ist ein willkommener Ort für Ideologen, Fanatiker und Extremisten, wobei egal ist, ob
sie rechten oder linken Ideologien huldigen. Darüber sollte man mal nachdenken. Sie schreiben auch mit.
Darüber sollten Sie mal nachdenken.
Ideologischer Misthaufen – links wie rechts! Ein interessanter Begriff. Doch sollte man nicht so ehrlich
sein, dass zu diesem ideologischen Misthaufen zumindest in den Lesermeinungen nicht nur extremistische
rechte Ideologen, sondern auch extremistische linke Fanatiker Ihren traurigen Beitrag liefern. Ein trauriges
Beispiel hierfür ist die permanente Hetze gegen homosexuell empfindene Menschen, die mit dem christlichen
Glauben aber auch gar nichts zu tun hat. Die Entgegnungen jedoch, die man hier von aggressiven homosexuellen
Vertretern liest, sind oft keinen Deut besser und bestätigen leider so manche Vorurteile, die in diesem
Bereich vorhanden sind. Das gleiche könnte man für andere Bereiche belegen. Viele Hardcoretradis geifern
und „glänzen“ durch Intoleranz; aber sind so manche Atheisten, die hier schreiben, auch nur einen Deut
besser?? Kreuz-net ist ein willkommener Ort für Ideologen, Fanatiker und Extremisten, wobei egal ist,
ob sie rechten oder linken Ideologien huldigen. Darüber sollte man mal nachdenken.
Prima, dass unser bay. Hl. Vater NICHT mehr diesen grauenhaften Hirtenstab seines Vorgängers benutzt.
Dieses Ding sah aus als hinge ein schon in Verwesung übergehender Jesus an einem sich nach vorn biegenden
Weidenholzkreuz. Mal wieder ein Beispiel für die geschmacklose „Freiheit der Kunst“ in unseren Zeiten. –
Es war eine Zumutung dieses Ding ansehen zu müssen. Wer hatte diese Verunstaltung überhaupt dem Vorgänger
„schmackhaft“ gemacht oder konnte der sich nicht dagegen wehren. – Jedenfalls hat unser bay. Hl. Vater
einen wirklich excellenten Geschmack, was liturg. Paramente und das Altargeschirr betrifft, DARAN könnten
sich alle Priester des Vat-II-Blocks mal etwas dran orientieren. Aber nein, sogar bei Firmungen und anderen
Pontifikalämtern erscheinen die konzelebrierenden Pfarrer in diesen Leinensäcken mit manchmal geradezu
regenbogenfarbenen Stolen drüber. Die sehen dann aus wie die geschmückten Kamele eines Beduienenstamms.
Wahrscheinlich sind es auch selbst welche. – Die modernen oder sich modern fühlenden Priester unserer
Zeit richten viel, viel Schaden an mit ihrer Geschmacksverirrung, die sie dann auch noch den armen Gottesdiensbesuchern
auf die Augen drücken. Wann stirbt diese 68er-verdorbene und uneinfühlsame Vandalengeneration von selbstdarstellenden
Pfarrern und Priestern endlich aus ??? – Gott sei Dank gibt also unser bay. Hl. Vater beste Gegenbeispiele
und es ist zu wünschen, dass sich die wenigen Seminaristen in den Seminaren endlich mal gegen die Verwendung
von Batik und Leinensäcken auflehnen und dem Beispiel Bendikts XVI nachzueifern verlangen !!!
Exkommunizierte Parlamentarier – bedeutungslose Versuche Die Politiker sollten diese, vielleicht zu selbstherrlichen
Bischöfe nicht so ernst nehmen und für den Unsinn der Exkommunikation nur ein müdes Lächeln übrig
haben, denn derartige Akte dürften für Gott vollkommen sinn- und wertlos sein. Sie sollten auch zu bedenken
versuchen, daß Jesus selbst der Einladenden zu seinem Mahl ist und daß kein noch so selbstherrlicher
Bischof und auch kein Papst sich da, verbindlich und für Gott in den Weg stellen kann. So sollten die
Politiker diesen Unsinn mit Exkommunikation für sich persönlich als vollkommen bedeutungslos zu sehen,
ihr Christsein in gewohnter Form weiter praktizieren und ihr Tun allein vor Gott und ihrem Gewissen zu
verantworten versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
weshalb nicht bei der Piusbruderschaft bereits 1983 besuchte JP II die lutherische Gemeinde Roms und heute
tut B XVI desgleichen. Wäre es nicht angebracht, dass er sich einmal in die Kapelle der Piusbruderschaft
begeben würde um dort eine katholische Messe zu feiern?
Wirkliche Skandale Wann wird denn hier mal ein Beitrag zum aktuellen Skandal auf der Insel neben England
(wenn ich den Namen eingebe, wird der Beitrag sofort automatisch entfernt) gebracht, wo katholische Priester
über Jahrzehnte kleine Jungen (und Mädchen) vergewaltigt haben ? Da sollte sich +.net mal ereifern aber
das wird hier anscheinend durchgewunken !