Der designierte Vorsitzende der Schweizer Bischofskonferenz hat eine Lanze für die Priesterehe gebrochen.
Bischof Norbert Brunner auf dem offiziellen Pressebild der Diözese Sitten.
(kreuz.net, Sitten) „Ich halte es für möglich, den Pflichtzölibat für Priester abzuschaffen.“
Das
erklärte Bischof Norbert Brunner (67) von Sitten im Interview mit der Sonntagsausgabe der ‘Neuen Zürcher
Zeitung’.
Das Bistum umfaßt das Gebiet des Südwestschweizer Kantons Wallis und ist französisch- und
deutschsprechend.
Anfang September wurde Mons. Brunner zum neuen Vorsitzenden der Schweizer Bischofskonferenz
gewählt. Er wird dieses Amt mit dem Jahreswechsel antreten.
Im Interview betonte er, daß es angeblich
zwischen dem Zölibat und dem Priestertum keine Wesens-Verbindung gebe.
Als eine mögliche Lebensform
für Priester müsse der Zölibat „zwar“ bestehen bleiben.
Mons. Brunner sieht den Zölibat – den er
abschaffen will – als besonders starkes Zeichen der Nachfolge Christi. Er sei in der gesamten Kirchengeschichte
als die privilegierte Form des priesterlichen Seins betrachtet worden:
„Daneben sollte es aber auch die
Möglichkeit geben, verheiratete Männer zu Priestern zu weihen.“
Schweizer Bischofskonferenz vereinnahmt
Bischof Brunner hält die Priesterehe nicht nur für möglich, sondern hat das Thema bereits „mehrmals
in Rom vorgebracht“.
Dort gebe es keine Anzeichen für eine bevorstehende Abschaffung des Zölibats.
Das Problem ist für Mons. Brunner nur, daß die Priesterehe nicht für eine Region oder ein Land gesondert
eingeführt werden kann. Die Frage müsse weltweit geregelt werden:
„Ich glaube, daß die [Schweizer]
Bischofskonferenz ziemlich einhellig der Meinung ist, daß es in der Schweiz möglich sein sollte, verheiratete
Männer zu Priestern zu weihen.“
Email-Adressen der Empfänger
63 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#66 Paulaner † 20:40:06 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
und, ist dir jetzt leichter? Samhain: Postmoderne Ligualludien oder Internalismus? 1) 2) Josefus: an
kreuz.net niveaulos. das gibts nicht, aber du hast recht, es paßt zu kreuznet.
Postmoderne Ligualludien oder Internalismus? 1) „Bistümer“ können nicht sprechen – nicht einmal deutsch,
sie sind niemals „deutschsprechend“, sondern höchstens „deutschsprachig“. 2) Ein „Bischof“ ist nach aristotelisch-realistischer
und deutscher Semantik ein „Bischof“ und kein „Monsignore“. Ist der Verfasser ds. Artikels ein Vertreter
postmodern(istisch)er Sprachspiele? Oder sollte er gar ein Internationalist sein, dem alles Deutsche per
se ein zu überwindendes Greuel?
#63 engelhardt † 11:14:25 | Montag, 30. November 2009
Mutter Kirche „Heiilgen Mutter Kirche“ Es zeugt schon von einer enormen Sexualneurose, eine Leib-, Frauen-
und Menschenfeindliche Organisation wie die RKK als „Mutter“ zu bezeichnen.
Der totalverblendete… …Häretiker @joberens – gerne in einem protestantischen Gemeinschaftsgebäued
orgelnd – hätte eigentlich genügend Anschauungsmaterial bei seinen „Freunden“ . Die „randvollen“ protestantischen
Gemeinschaftsgebäude ( man hört bald das Husten eines Flohes…) sowie die „harmonischen Eheleben“ verheirateter
„PfarrerInnen“ ( Scheidungsrate voll im Trend !…siehe die selbsternannte „Bischöfin“ in Deutschland )
dürften denn auch nur jene Totalverblendete „analytisch“ derart zurechtbiegen wollen, denen an einer
inneren Zersetzung der Heiilgen Mutter Kirche und iher reinen Lehre gelegen ist. Also die @joberens’e
und GesinnungsgenossInnen ! Wer also genau dies „fordert“, das in den protestantischen Gemeinschaften
zum Totalabsturz geführt hat ( Frauen als „Pfarrerinnnen“, verheiratete „Pfarrer“, homosexuelle „Pfarrer“…etc…etc…)
dessen Seelenleben wird niemals von der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS genährt sondern alleine vom nagenden,
zersetzenden Ego ( dem Fleisch !) @joberens ist denn auch stellvertretend für jene zu sehen, deren Weitsicht
sich in uvnerbindlicher „Gut-Menschen“ Zersetzungsstimmung erschöpft und deren Glaubensleben Lichtjahre
von der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche entfernt ist. Sollte diese Entfernung bewusst herbeigeführt
worden sein, so ist dringlich eine demütige Reue vor der BARMHERZIGKEIT CHRISTI mit dem Willen zur Umkehr
angesagt ! im Angesichte der GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI wird es kein Feilschen geben können ! www.gloriapolo.net/
Das Pflichtzölibat – vielleicht sogar eine Versündigung vor Gott? Wenn das Pflichtzölibat auch nur
im entfernsten etwas mit Jesus und dem Evangelium zu tun hätte, könnte man ja darüber reden. Das ist
aber einwandfrei nicht der Fall. Es ist bekanntlich eine rein menschliche Erfindung und eine ganz enorme,
vollkommen unsinnige, aufgezwungene Menschseinsbeschneidung und kann somit wohl kaum gottgefällig sein.
Jeder normale Mensch hat auch eine ganz normale, gottgegebene Sexulaität, die eben Teil des Lebens und
eine ganz enorme Bereicherung des Menschseins überhaupt darstellt. So dürfte es sogar ein vor Gott unvertretbares
Vorgehen sein, wenn amtskirchlich versucht wird, Menschen, die sich zum Priestertum und zum besonderen
Dienst für Gott berufen fühlen, als Hauptvoraussetzung für diesen Dienst die ganz enorme Menschseinsbeschneidung
des unsinnigen Pflichtzölibats aufzuzwingen. Für was halten die selbstherrlichen Herren in Rom sich
überhaupt, sich mit einem derartigen Unsinn in den Weg zu stellen, wenn Gott Menschen zum Priestertum
beruft? So muß also vermutet werden, daß das Pflichtzölibat für Gott vollkommen bedeutungslos ist,
ja daß er es sogar ablehnt und daß das unsinnig Pflichtzölibat ganz allein der Befriedigung derer dient,
die unsinnigerweise immer noch darauf bestehen. Durchaus verständlich ist so, daß die besten, wirklich
selbst denkende Priesteramtsberufungen sich diesen Unsinn nicht mehr aufschwatzten lassen und eben auf
andere Weise Gott zu dienen versuchen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#59 engelhardt † 09:36:11 | Montag, 30. November 2009
Priesterehe Hat der Papst schon eine? Schliesslich gibt es eine ganze Menge verheiratete katholische Priester.
Was soll also die Aufregung? Was einem erlaubt ist, kann doch allen erlaubt werden.
#58 Goldengel 09:02:16 | Montag, 30. November 2009
Unwissende gibt es überall Es gibt im Kosmos ein Gesetz. Dieses kosmische Gesetz einer Verbindung zwischen
Mann und Frau sollte jeden Geistlichen der Katholischen Kirche bekannt sein. Mit wem man eine geschlechtliche
Verbindung eingeht, dessen „Geist“ nimmt man auf. Der Sexualakt ist nicht nur eine körperliche Verbindung,
sondern auch eine geistige. Es ist eine Schande für den gesamten Klerus der Katholischen Kirche, dass
eigentlich nur sehr wenige den wahren Sinn des Zölibats kennen. Der Grund des Zölibats liegt darin,
dass der Priester sich von der Sexualität abwenden soll, um ausschließlich den „Geist des Allerhöchsten,
also den Geist Gottes“ in sich aufzunehmen durch ein asketisches Leben. Auch der Buddhismus weiß, dass
der Zölibat einen „Sinn“ hat und dass dieser Sinn darin liegt, sich vom Geist anderer Menschen zu entfernen,
um ganz im Geist Gottes aufzugehen. So war peinlicherweise Buddha vielen christlichen Geistlichen schon
voraus. Eine Schande sowas. Es ist natürlich völlig verständlich, wenn der Laie dies nicht versteht,
da sein Fleisch verhaftet ist in dieser Welt und so wird dieser immerfort gegen den Geist Gottes wettern
mit vielen, vielen Ausreden. Denn der Satan weiß, was er will und der dumme Mensch folgt jenem Geist,
den er sich selbst aufgeladen hat durch das Fleisch. Wer dem Fleisch dient, dient dieser Welt, welche
den Geist herabzieht. Wer dem Geist dient, dient Gott, der den Geist erhöht. Die dem Fleisch verhaftet
sind, verstehen es nicht und das ist das Geheimnis Gottes.
#55 Regina 1961 21:22:06 | Sonntag, 29. November 2009
@Elijahu Mein Gott, wie Du hier mal wieder von Der Liebe sprichst. „In der alten rumstochern…“ Ich weiß
ja nicht, wie du die Liebe praktizierst, aber in mir hat noch keiner „rumgestochert“. Was bist Du nur
für ein armseliges Würstchen! Regina
#52 Leberecht † 19:32:15 | Sonntag, 29. November 2009
@Elijahu: Sie sind ja ein Chauvinist! Sie schreiben: „in der Sakristei in seiner Alten rumstochern“. Üben
Sie doch bitte political correctness und berücksichtigen Sie die Tatsache, dass mancher auch gern in
seineM „Alten“ (Freund, Lebenspartner etc.) herumstochert! Also „in seiner/m Alten herumstochert“. Diese
Belehrung ist gebührenfrei.
#51 Blaukohl 19:12:40 | Sonntag, 29. November 2009
@Paulaner Paulaner meinte: Die Natur oder Gott (je nach Ausgeschlafenheit) hat das so eingerichtet, daß
der Wahnsinn, den Großteil des Einkommens für den Nachwuchs zu verblödeln, irgendwie gesteuert und
angetrieben wird… Bruthennentrieb, …, Genweitergabetrieb … Das scheint im Hinblick auf die Masse
zunächst richtig. Allerdings kommt hinzu, dass die Natur/Evolution praktisch alle Nischen durch die verschiedensten
Lebensformen besetzt hat! Und ein wichtiger Aspekt in der Evolution ist dabei auch die Symbiose! Den/ein
Lebenszweck ausschließlich in der Vermehrung zu sehen greift deutlich zu kurz.
#49 Elijahu † 19:03:15 | Sonntag, 29. November 2009
In der Schweiz gibt es keine katholische Kirche Am besten noch in der Sakristei in seiner Alten rumstochern
und dann raus auf die Bühne und den Gottesmann spielen. So sind sie, unsere Heilig-Geistlosen Pseudochristen,
denen der Wille Gottes weitaus fremder ist als die Körperöffnungen ihrer Unzuchtgefährtinnen. Eine
katholische Kirche existiert in der Schweiz schlicht nicht. Es steht jedem Schweizer zu, die katholische
Kirche dort – in Einheit mit Rom und dem katholischen Lehramt – von Grund auf neu aufzubauen, ohne die
staatlichen Pseudobischöfe.
#48 joberens 18:34:29 | Sonntag, 29. November 2009
Das Pflichtzölibat hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun- Das Pflichtzölibat ist eben weder
mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen, eine menschliche Erfindung und zudem eine ganz enorme,
Menschseinsbeschneidung, die man amtskirchlich den Priesteramtskandidaten, vollkommen unberechtigterweise,
aufzuzwingen versucht. Es gibt auch kein heiliges Pflichtzölibat denn damit ist doch vielfach ein ziemlich
fader Beigeschmack von Heimlichkeit und Unehrlichkeit verbunden. Auch ein Priester kann seine gottgegebene
Sexualität nicht per Knopfdruck abschalten. Auch eine Priesterweihe kann das nicht. Weil es so weder
heilig, noch mit Jesus und dem Evangelium zu begründen ist, sollte man sich doch möglichst bald davon
zu verabschieden versuchen. So könnte man den Priestermangel beheben, und auch die Qualität der Priester
wesentlich verbessern. So lange das Pflichtzölibat erste und Hauptvoraussetzung für das Priestertum
ist, wird sich da nichts ändern. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik) Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
#47 Leberecht † 18:32:26 | Sonntag, 29. November 2009
@Paulaner: Ihr Gewäsch scheint Zeugnis davon abzulegen, dass sie zuviel von dem Getränk genossen haben,
dem Sie Ihren Nicknamen entlehnt haben. Aber zur Sache: Ja zur Priester-Ehe, wenn gewünscht auch mit
einem Mann.
#46 Paulaner † 18:29:24 | Sonntag, 29. November 2009
Bevor du dich für was Besseres hältst … Leberecht: Heute gönne ich mir mal eine Zeitreise Erstmal
prüfen, wie viele Beiträge du irrtümlich nicht als das erkennst, was sie sind: ironisch und sarkastisch
überzeichnet. Hier in kreuznet verlesen sich viele Typen von deiner Sorte, manche davon blamieren sich,
indem sie das auch noch kundtun.
#45 Leberecht † 18:23:46 | Sonntag, 29. November 2009
Heute gönne ich mir mal eine Zeitreise ins Mittelalter. Wie? Ganz einfach: Kreuznet gelesen – in der
Vergangenheit gewesen! Siehe die Contra-Priesterehe-Stimmen hier. Bah. Wenn ich das gelesen hab, muss
ich mir erst mal den Kalk abschütteln, der aus diesen Beiträgen (und den Köpfen der Verfasser) rieselt.
#44 Paulaner † 18:22:44 | Sonntag, 29. November 2009
Wenigstens in diesem Punkt, „Goldengel“, hast du recht ) Goldengel: undogmatisch Seine Aufgabe war es
Gott zu Willen zu sein und keinem Weib. Die Frauen schaffen es immer wieder, die Männer an der Kandare
zu halten. Die intelligenteren davon allerdings so, daß es die Männer 1. nicht merken und 2. gern so
haben. Das zu wissen trau ich dir allerdings so gut wie gar nicht zu. Zurück zu deinem Posting: Jesus
hat auch einmal „gesagt“ (Joh. hat es wenigstens so wiedergegeben), daß er das alles nach SEINEM Willen
tut.
„eine mögliche Lebensform für Priester“ Der heilige Zölibat wird in der RKK auf 80% ca. geheuchelt,
gelogen und vorgetäuscht. Das schadet dem glaubwürdigen Auftritt der Kirche ungemein. Die Lüge – wenn
die „Kebse“ im Keller steckt – paralysiert kritische Warnung und Mahnung der Kirche gegenüber der amoralischen
Welt. Die tote Kirchen-Attrappe – große Freude für den Teufel. Die Zölibatlockerung wird zwar die versackte
RKK nicht retten, doch es wird weniger Lüge geben.
#42 undogmatisch 17:38:02 | Sonntag, 29. November 2009
@Goldengel „…als Sie und Ihresgleichen“…wen und was meinen Sie damit, Goldengel ? Kennen Sie mich ?
Kennen Sie meine Aufgaben ? Ich habe nur zu bedenken gegeben, dass es immerhin möglich wäre, dass Jesus
auch eine Frau gehabt hätte…was wäre so schlimm an dieser Vorstellung ?
#41 Exkatholisch 17:20:37 | Sonntag, 29. November 2009
Es geht nicht so sehr… … ums Zölibat sondern darum, dass Priester ein Gelübde ablegen, dass in der
katholischen Kirche nach wie vor als essentiell angesehen wird. Was soll man denn von jemanden halten,
der einen heiligen Eid bei der erstbesten Gelegenheit bricht – oder wie im Fall von Toni Faber anscheinend
der Meinung ist, dass solche Eide für die Schickimicki-Szene in Wien nicht gelten und es für ihn und
seine brünstige Hure Ausnahmen gibt.
#40 Goldengel 17:16:57 | Sonntag, 29. November 2009
undogmatisch Der Sohn Gottes hatte eine andere Aufgabe, als Sie und Ihresgleichen. Davon können Sie ausgehen.
Seine Aufgabe war es Gott zu Willen zu sein und keinem Weib.
#39 undogmatisch 17:12:38 | Sonntag, 29. November 2009
@Goldengel wer sagt denn, dass Jesus zölibatär gelebt hat ? das NT schweigt sich darüber aus…aber
können wir es zu 100% ausschliessen ? zumindest gab es eine Frau…im NT belegt, die ihm sehr viel Zärtlichkeit
hat zukommen lassen…
#38 Goldengel 17:11:09 | Sonntag, 29. November 2009
joberens wie der Pastoraltheologe Norbert Greineacher offen behauptet. Na, dann stellen Sie halt ein Kreuz
vor diesen Mann auf und beten ihn an, statt Christus.
#37 joberens 17:09:38 | Sonntag, 29. November 2009
Landorganist – weiter träumen Wenn es Deiner Meinung nach keinen Priestermangel für die Kirche gibt,
ist ja alles okay und man kann ruhig so weiter schlafen und vielleicht von einem neuen Aufwind träumen.
Das auch, wenn drei Viertel der Priesteramtskandidaten komische Leute und für die Seelsorge ungeeignet
sind, wie der Pastoraltheologe Norbert Greineacher offen behauptet. Josef Berens (als einfacher, selbst
denkender Katholik)
es gibt keinen Priestermangel also muss man auch nichts unternehmen, von dem völlig unbewiesen behauptet
wird, dass damit diesem nicht existierenden Priestermangel entgegengewirkt werde.
#33 hass class † 16:26:42 | Sonntag, 29. November 2009
aufruf zum döneressen je mehr die redaktionsglatzen und ihre hirnlosen jünger gegen muslime hetzen,
desto mehr döner werde ich essen. das ist effektiv und demonstriert ein miteinander anstatt einem gegeneinander!
mmmmh döner macht schöner – solltet ihr auch mal testen!
Minarettbau-Verbot Die Schweizer Bischofskonferenz leidet unter geistiger Umnachtung. Wie kann man sich
nur für Minarette stark machen? Diese Bischöfe sollten sich folgende Fragen stellen: 1.) Wie geht es
den Christen in mehrheitlich islamischen Ländern? 2.) Was ist der Unterschied zwischen einem Kirchturm
und einem Minarett? 3.) Sie sollten sich weniger um die Moslems als vielmehr über ihre eigenen abgefallenen
Gläubigen Gedanken machen. Die Schweizerische Eidgenossen haben heute diesen Bischöfen mit dem Vortum
für ein Minarettbau-Verbot ein schallende Ohrfeige gegeben. Wann wird der deutsche Michel aufwachen?
@Goldengel Sie wollen mit joberens ein ernsthaftes Gespräch führen??? Sie sind sehr optimistisch! Ist
Ihnen entgangen, daß der einfach denkende Rommersheimer hier noch nie auf einen Zuschreiber eingegangen
ist, sondern stur die immergleichen Floskeln postet?
#29 Goldengel 16:06:31 | Sonntag, 29. November 2009
joberens Lieber Goldengel, überlassen wir hier doch den mündigen Lesern ihr persönliches Urteil in
dieser Sache Wie kommen Sie auf die Idee, dass ich Ihnen Ihr Fehlurteil nicht lassen würde. Nur zu, weiter
so. Das Pflichtzölibat ist jedenfalls eine unsinnige, aufgezwungene Menschseinsbeschneidung und zu Menschseinsbeschneidungen
dürfte Niemand, auch kein Papst ein Recht haben. Sie setzen den Zölibat also mit einer Triebbeschneidung
gleich. Wie ist es denn dann mit dem Reichtum in dieser Welt? Wollen wir nicht alle ein tolles Auto, ne
Superbude, usw. Was für eine unsinnige Menschseinsbeschneidung es doch ist, dass wir unseren Wohlstandstrieben
keinen freien Lauf lassen können und einfach alle Reichen berauben können, damit wir unsere Triebe befriedigen
können. sind dreiviertel der derzeitigen Priesteramtskandidaten komische Leute und für die Seelsorge
ungeeignet. Für mich sind aber Sie ein komischer Mensch. Eine Priesterweihe macht noch lange keinen guten
Priester. Da haben Sie Recht, denn so mancher Priester bricht später sein Zölibatsversprechen und entpuppt
sich so zum Lügner, weil er schon vorher ein Lügner war. So trennt sich eben die Spreu vom Weizen, Herr
Berens.
#28 ganjah warrior 16:05:33 | Sonntag, 29. November 2009
schön erklärt, bro paulaner :)3 ihc bilde mir ein auch männer können manchmal erahnen,daß der spaß
größere dimension hat. ich finde, keinen spaß zu haben, das wäre verahctungsvoll IHM gegneüber. love&light!
:(3 wer sich lieber mit adnerem beschäftigt:www.youtube.com/watch?v=8NS_VGDp4Sw
#27 joberens 16:00:23 | Sonntag, 29. November 2009
Goldengel – unsinniges Pflichtzölibat Lieber Goldengel, überlassen wir hier doch den mündigen Lesern
ihr persönliches Urteil in dieser Sache. Das Pflichtzölibat ist jedenfalls eine unsinnige, aufgezwungene
Menschseinsbeschneidung und zu Menschseinsbeschneidungen dürfte Niemand, auch kein Papst ein Recht haben.
Wer Priester werden will muß sich diese Menschseinsbeschneidung als erste und Hauptvorasussetzung aufschwatzen
lassen und noch so hervorragende Kandidaten haben nicht die Spur einer Chace, ohne diese Menschseinsbeschneidung
zu akzeptieren. Durchaus verständlich gehen der kaht. Kirche so die besten Priesterkandidaten verloren
und wenn mann dem bekannten Pastoraltheologen Norbert Greinacher glauben kann, sind dreiviertel der derzeitigen
Priesteramtskandidaten komische Leute und für die Seelsorge ungeeignet. Das Müßte doch zu denken geben.
Nicht nur die Quantität leidet unter dem unsinngen Pflichtzölibat sondern ganz erheblich auch die Qualität
der Priester. Eine Priesterweihe macht noch lange keinen guten Priester. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik)
#26 Goldengel 15:59:51 | Sonntag, 29. November 2009
Theologulus ann Katholiken zweiter Klasse? Nein, das sind Priester zweiter Klasse. Aber das gibt Rom natürlich
nicht zu, denn wer will sich denn schon lange rumstreiten mit der „Welt“. Denn wer der Welt gefallen will
und tut, was diese will, ist nicht zum Priester berufen. Zum Priester berufen ist der Mann, der weiß,
was der Zölibat ist und warum er ihn auch lebt.
#25 Theologulus 15:55:57 | Sonntag, 29. November 2009
Hier wird immer so getan, als ob sich die katholische Kirche nur aus der römischen Sparte rekrutieren
würde, in der seit alten Zeiten die Priester glattrasiert, kurzgeschoren mit Tonsur und zölibatär waren.
Was aber ist mit den Priestern, die ihre langen Haare zum Dutt binden, Bärte tragen und seit alten Zeiten
verheiratet sind? Bei denen nur die Bischöfe, weil sie aus dem Mönchsstand kommen, den Zölibat kennen?
UND die mit ROM UNIERT sind? Sind das – so wie die „einbürgerungswilligen“ Anglikaner – dann Katholiken
zweiter Klasse? Rom macht das richtig, was hier kaum einer wahr haben will: Es selbst ist der umbilicus
mundi, nicht ihr, und Weltkirche zentriert sich in Rom, nicht im kläglich spirituell absaufenden „Abendland“
#24 Paulaner † 15:52:06 | Sonntag, 29. November 2009
Die Sexualität ist nicht zum Spaß da! Das verstehen wir Männer halt nicht. Die Natur oder Gott (je
nach Ausgeschlafenheit) hat das so eingerichtet, daß der Wahnsinn, den Großteil des Einkommens für
den Nachwuchs zu verblödeln, irgendwie gesteuert und angetrieben wird. Die Frauen haben dafür einen
„Bruthennentrieb“, wir Männer haben einen „Genweitergabetrieb“. Beide zusammen kumulieren im „Nestbautrieb“
und detailliert im Sexualtrieb, im Einkaufstrieb und im Repräsentationstrieb und so weiter. Pfaffen sind
da außen vor! Deren Richtlinien verpuffen im weltfernen Nirwana. Deswegen ist es besser, wenn sie sich
theoretisch und praktisch draushalten. Sie würden doch nur persönlich gefärbte Vorschläge machen.
#23 Goldengel 15:43:09 | Sonntag, 29. November 2009
Joberens Ich bitte Dich zu bedenken, daß die feindselige, amtskirchliche Einstellung zur ganz normalen,
gottgegebenen menschlichen Sexualität schon immer ein sehr beliebtes Steckenpferd der alten, zölibatären
Herren in Rom war und ist. Ich bitte Sie zu bedenken, dass der feindsinnige Angriff auf den Heiligen Zölibat
zur göttlichen Berufung eines Priesters schon immer ein sehr beliebtes Steckenpferd der „Wir sind Kirche“
war und ist. Zur menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein einziges Wort gesagt Jesus meinte, wer
es fassen kann, der fasse es. Ein Mann, der katholischer Priester werden möchte, sollte es also fassen
können. Es dient also offenbar hauptsächlich der Befriedigung der, vielleicht schon etwas altersdemenzen
Herren im Vatikan, die vielleicht auch, weil sie ihre Sexualität nicht leben durften, es auch den Jüngeren
nicht gönnen wollen. Ich nehme nicht an, dass man den äußerst sportlichen und wohl auf geistiger Höhe
stehenden Papstsekretär Georg Gänswein, welcher sich wohl auch im Vatikan befindet, als altersdement
bezeichnen könnte. Was wer wem gönnt, darüber sollten Sie sich kein Urteil erlauben. Ein Trauerspiel,
daß mit Gott, Jesus und dem Evangelium nicht das Geringste zu tun haben dürfte. Ach, Herr Berens, Sie
sind hier das Trauerspiel, welches mit Jesus nichts das Geringste zu tun hat.
#21 joberens 15:34:54 | Sonntag, 29. November 2009
Goldengel – unsinniges Pflichtzölibat Ich bitte Dich zu bedenken, daß die feindselige, amtskirchliche
Einstellung zur ganz normalen, gottgegebenen menschlichen Sexualität schon immer ein sehr beliebtes Steckenpferd
der alten, zölibatären Herren in Rom war und ist. Dabei hat diese Einstellung doch nicht das Geringste
mit Jesus und dem Evangelium zu tun. Jesus hat sich bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien auch
geäußert. Zur menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein einziges Wort gesagt, was doch eindeutig
beweisen müßte, daß er ein ganz normales Verhältnis dazu hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar
selbst gelebt hat. Das Geegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen. Das Pflichtzölibat hat vielleicht
auch damit zu tun, daß man amtskirchlich schon immer ein besonderes Bedürfnis hatte, die Menschen in
ihrem normalen Menschsein einzuschränken und Menschseinsbeschneidungen aufzuzwingen. Mit Gott dürfte
das unsinnige Pflichtzölibat jedenfalls nicht das Geringste zu tun haben, ja von ihm vielleicht sogar,
wegen der damit verbundenen, aufgezwungenen Menschseinsbeschneidung abgelehnt und verurteilt werden. Es
dient also offenbar hauptsächlich der Befriedigung der, vielleicht schon etwas altersdemenzen Herren
im Vatikan, die vielleicht auch, weil sie ihre Sexualität nicht leben durften, es auch den Jüngeren
nicht gönnen wollen. Ein Trauerspiel, daß mit Gott, Jesus und dem Evangelium nicht das Geringste zu
tun haben dürfte. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik)
#20 ganjah warrior 15:29:49 | Sonntag, 29. November 2009
dieser trieb ist ein geshcenk von IHM und bringt uns IHM näher, muss daher natürlich mit respekt behanedelt
werden. ein anderes lohnendesthema: www.youtube.com/watch?v=kEuH1VzJhYo&… one love! :(3
#19 Paulaner † 15:21:22 | Sonntag, 29. November 2009
Kultivierung ist (Teil der) Beherrschung der Triebe, auch in der Botanik MartinBieger: @Leo Miles Der
Sexualtrieb ist uns aber mitgegeben.Was spricht also dagegen ihn auszuleben. Da gäbe es noch ganz andere
Triebe, die ausgelebt werden müßten. Wo kämen wir da hin?
#18 Leo Miles 15:20:55 | Sonntag, 29. November 2009
@MartinBieger Der Sexualtrieb ist uns aber mitgegeben.Was spricht also dagegen ihn auszuleben. Wenn man
ihn gesund und richtig benutzt, spricht nichts dagegen. Uns ist aber auch die Fähigkeit zur geistigen
und seelischen Vervollkommnung mitgegeben. Die freiwillige Keuschheit um Jesu Christi willen führt uns
weiter zur Vervollkommnung. Also was spricht dagegen, freiwillig auf den Geschlechtsakt zu verzichten?
Da kann nur Satan dagegen sprechen, der eben nicht will, daß sich unsere Seelen Gott zuwenden und weiter
vervollkommnen. Denn Satan möchte uns mit in die Hölle nehmen. Die mißbräuchliche und übertriebene
Benutzung des Sexualtriebes führt uns genau dahin. @Der Gottlose Der Mensch ist nicht einfach ein Tier,
das rein nach programmierten Instinkten funktioniert (obwohl, bei Ihnen könnten die Talmudisten vielleicht
doch recht haben). Die menschliche Seele ist zum ewigen Leben bestimmt. Der Mensch bekommt in seinem irdischen
Dasein die Gelegenheit, sich Gott und dem ewigen Leben zuzuwenden. Jesus sagt: „Wer Sünde tut, ist der
Sünde Knecht“ und „Ihr könnt nur einem Herrn dienen“. Wer sich als Mensch unter seine Triebe verknechtet,
beraubt sich selbst des ewigen Lebens. Wer seine Triebe beherrscht, wird Herr über sich selbst und gewinnt
des ewige Leben. Für den Priester gilt das umso mehr. Er hat eine große und schwere Aufgabe. Am besten
meistert er sie durch hohe Vervollkommnung und wenn er Herr seiner Triebe ist. Man sieht es beim Gottlosen:
Er hat nur Sex und Holo im Kopf.
#16 Goldengel 15:16:38 | Sonntag, 29. November 2009
joberens Pflichtzölibat unsinnig und unnötig wie ein Kropf Dann war wohl auch die zölibatäre Lebensweise
von Jesus unsinnig wie ein Kropf. Für Sie sicher. schmerzlich und problematisch werden kann und mit Jeus
und dem Evangelium nicht das Geringste zu tun hat Es hat gerade mit Jesus etwas zu tun, denn der Priester
sollte Jesus nachfolgen. Dass Sie das jedoch nicht begreifen, ist klar. Das Pflichtzölibat könnte sogar
gegen den Willen Gottes sein und sogar zu einer Versündigung derer führen, die versuchen Priesteramtskandidaten
diese unsinnige Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen. Wenn mein Nachbar sehr reich wäre, wäre ich dann
wohl zur Sünde geneigt, ihn zu berauben. Ihrer Folgerung nach. unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz.
Man will eben keine geschiedenen Priester oder jene, welche im Konkubinat leben. Leider tun dies Priester,
doch das sind auch keine Priester Gottes, sondern nur Lügner. Sollte man den vielleicht schon etwas altersdemenzen
Papst… Solche Beleidigungen sollten doch gerade Sie hier unterlassen, als angeblich „Selbstdenkender“,
wie Sie sich oft selbst bezeichnen.
#15 Paulaner † 15:11:57 | Sonntag, 29. November 2009
Unglaublich, wie scheuklappengeführt und fixiert auf ein einziges Thema die Religioten bleiben. Homo
oder Nazi oder Zöli, Abtreibung oder Handkommunion. Ein Ausflug in einen etwas anderen Gedankengang,
zB. Atlantis www.das-weisse-pferd.com/…03/9903atlantis.html*), da kreischen die rostigen Ganglien. *)
jaja, das ist eine URL von einer anderen Sekte als die Piusler, entsetzlich! Weltuntergang.
#14 joberens 14:54:01 | Sonntag, 29. November 2009
Pflichtzölibat unsinnig und unnötig wie ein Kropf Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende,
menschliche Erfindung und eine ganz enorme, aufgezwungene Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen,
im Laufe eines langen Lebens, schmerzlich und problematisch werden kann und mit Jeus und dem Evangelium
nicht das Geringste zu tun hat. So könnte es auch für Gott vollkommen wertlos sein, denn an aufgezwungenen
Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben. Das Pflichtzölibat könnte sogar gegen den Willen Gottes sein
und sogar zu einer Versündigung derer führen, die versuchen Priesteramtskandidaten diese unsinnige Menschseinsbeschneidung
aufzuzwingen. Es scheint sogar so, als ob das Pflichtzölibat nur egoistischen Eigeninteressen und der
Befriedigung derer dienen könnte, die es Priesteramtskandidaten aufzuzwingen versuchen. Verständlicherweise
und nicht zu Unrecht, erkennen immer mehr sich selbst informierende und selbst denkende Priesteramtsberufungen
die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats und reagieren entsprechend. So wird es für unsere kath. Kirche,
leider mehr und mehr zum reinen, unverantwortlichen und unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz. Es ist
nicht nur unsinnig, sondern auch unnötig wie ein Kropf. Wie viele Priester, die ja auch nur ganz normale
Männer sind und auch einen ganz normalen, gottgegebgenen Geschlechststrieb haben, mögen wohl unter dieser
unsinnigen Menschseinsbeschneidung leiden. Sollte man den vielleicht schon etwas altersdemenzen Papst
da nicht unbedingt zum Umdenken zu bewegen versuchen.
#13 Der Gottlose 14:32:29 | Sonntag, 29. November 2009
LeoMiles Die menschliche Sexualität unterdrücken zu wollen – das ist gegen die Natur und schadet jedem
Menschen. Niemand der klar bei Verstand ist, kann da das Gegenteil behaupten. Homosexualität ist etwas
ganz natürliches und niemand kommt dafür in die Hölle – weil es eine Hölle, so wie wir sie uns vorstellen –
sicher nicht gibt. Leben Sie im Mittelalter? Sie haben sich wohl im Jahrhundert vertan… Diesen Höllenquatsch,
mit dem die katholische Kirche alles und jeden bedroht, daran wird die Kirche früher oder später selbst
zugrunde gehen.
#12 Blaukohl 14:30:07 | Sonntag, 29. November 2009
@Le rédacteur en chef est fou „Liebe deine Feind; vergib ihnen, …“ klingt gut. Nur richten sich die
Christen danach? Die 1700jahre Katholizismus zeigen ein völlig anders Bild: Die Katholiken nehmen sich
das Recht heraus andere zu überfallen (sie nennen dies selbst missionieren …) und ermorden und unterdrücken
alles was sich ihnen in der Weg stellt. Verlangen aber von den Unterlegenen, dass sie sich an „Liebe deine
Feind“ halten. Irgendwie pervers. Apropos pervers gestern meinte doch ein Münchner Prediger zu dem erneuten
Massenkindermissbrauch zu mir: man solle den Tätern doch verzeihen. Ich dachte zunächst ich höre nicht
richtig. Der Forderte doch glatt das man diese Täter per christlicher Nächstenliebe ungeschoren weitermachen
lässt! Ich fordere: diese Priester gehören endlich vor ein ziviles Gericht. Die Kirchenleitung, die
den Missbrauch vertuscht und jahrzehntelang gedeckt hat gehört ebenso als geistige Haupttäter vor ein
ziviles Gericht gestellt! Die Kirchenleitung hat wiedereinmal gezeigt, dass es keinen Gott gibt. Um ihr
Götzenbild, die heilige Kirche als unschuldig dastehen zulassen, haben die lieber den Kindermissbrauch
weiter geduldet. Den einzigen Gott den sie also huldigen, ist das Konstrukt „Kirche“. „Liebe deine Feind“
darf nicht missbraucht werden, um die perverse Kirchenleitung vor einem zivilen Gerichtsverfahren zu schützen!
#10 Leo Miles 14:24:55 | Sonntag, 29. November 2009
@Der Gottlose Dem Sexualtrieb nicht zu frönen, ist nicht gegen die Natur. Priester benutzen nicht den
Sexualtrieb, weil sie eine größere Liebe und Aufgabe gefunden haben. Dagegen sind aber die Homoperversion
und die Homo“-Ehe“ klar gegen gegen die Natur gerichtet, weil sie ein perverser Mißbrauch des Sexualtriebes
sind und eine schwere Verirrung der Homos selbst darstellen, mit der Folge, daß sie in der Hölle landen
werden. Es gibt aber keine Strafe Gottes für die freiwillige Nichtbenutzung des Sexualtriebes. Somit
kann es also nicht schlecht sein.
#9 Paulaner † 13:46:10 | Sonntag, 29. November 2009
Das Zölibatsthema ist hochgespielt, mit den Priestern gibt es ganz andere Sorgen! In Wirklichkeit geht
es um den Priesternachwuchs und da nicht nur um die Zahl sondern um die … Qualität. Die Priesterseminare
haben keine Wahl.
Norbert Brunner soricht in dem NZZ-Interview ein wichtiges Thema an, über das in der röm.-kath. Kirche
offen diskutiert werden sollte. Auch was er zum Verhältnis der Religionen untereinander und zur Wirtschaftsethik
sagt, klingt überzeugend.
stimmt alles es stimmt doch alles, was der Bischof gesagt hat. Der evangelische Rat der „Ehelosigkeit
um des Himmelreiches willen“ richtet sich an alle Christen.
#4 Der Gottlose 13:13:55 | Sonntag, 29. November 2009
Sexualität ist ein Teil des Menschen und der Zölibat ist somit gegen die Natur des Menschen. Wenn sich
ein Priester freiwillig für den Zölibat entscheidet, ist das seine persönliche Entscheidung.
#2 Botschafter 12:55:31 | Sonntag, 29. November 2009
Anti- Bischof Wir Schweizer schämen uns für den Antibischof Brunner und seinen St.Galler Freund Büchel
(SG-Meisterstück gloria.tv/?media=40467). Sie tun alles, um der Welt zu gefallen. Der Wille des Herrn
interessiert sie sowenig, wie der versprochene Gehorsam gegenüber dem Hl. Vater.
#1 Goldengel 12:52:08 | Sonntag, 29. November 2009
soviel ich weiß, kann ein Bischof gar nichts abschaffen. Auch manchen (dem Höchsten nicht zugänglichen)
Bischöfen, sind Grenzen gesetzt. Wer als Bischof den Zölibat nicht versteht, hat Christus nicht verstanden,
hat gar nichts verstanden. Der Laie denkt weltlich. Der Priester (sollte) geistlich denken. Wer sich als
Priester den Laien zum Vorbild nimmt, hat sich den falschen Herrn gesucht.