Zölibat
Hat er schon eine?
Der designierte Vorsitzende der Schweizer Bischofskonferenz hat eine Lanze für die Priesterehe gebrochen.
Bischof Norbert Brunner auf dem offiziellen Pressebild der Diözese Sitten.
Bischof Norbert Brunner auf dem offiziellen Pressebild der Diözese Sitten.
(kreuz.net, Sitten) „Ich halte es für möglich, den Pflichtzölibat für Priester abzuschaffen.“

Das erklärte Bischof Norbert Brunner (67) von Sitten im Interview mit der Sonntagsausgabe der ‘Neuen Zürcher Zeitung’.

Das Bistum umfaßt das Gebiet des Südwestschweizer Kantons Wallis und ist französisch- und deutschsprechend.

Anfang September wurde Mons. Brunner zum neuen Vorsitzenden der Schweizer Bischofskonferenz gewählt. Er wird dieses Amt mit dem Jahreswechsel antreten.

Im Interview betonte er, daß es angeblich zwischen dem Zölibat und dem Priestertum keine Wesens-Verbindung gebe.

Als eine mögliche Lebensform für Priester müsse der Zölibat „zwar“ bestehen bleiben.

Mons. Brunner sieht den Zölibat – den er abschaffen will – als besonders starkes Zeichen der Nachfolge Christi. Er sei in der gesamten Kirchengeschichte als die privilegierte Form des priesterlichen Seins betrachtet worden:

„Daneben sollte es aber auch die Möglichkeit geben, verheiratete Männer zu Priestern zu weihen.“

Schweizer Bischofskonferenz vereinnahmt

Bischof Brunner hält die Priesterehe nicht nur für möglich, sondern hat das Thema bereits „mehrmals in Rom vorgebracht“.

Dort gebe es keine Anzeichen für eine bevorstehende Abschaffung des Zölibats.

Das Problem ist für Mons. Brunner nur, daß die Priesterehe nicht für eine Region oder ein Land gesondert eingeführt werden kann. Die Frage müsse weltweit geregelt werden:

„Ich glaube, daß die [Schweizer] Bischofskonferenz ziemlich einhellig der Meinung ist, daß es in der Schweiz möglich sein sollte, verheiratete Männer zu Priestern zu weihen.“
      
63 Lesermeinungen
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#66   Paulaner †   20:40:06 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
und, ist dir jetzt leichter?
Samhain: Postmoderne Ligualludien oder Internalismus?
1)
2)
:-D
Josefus: an kreuz.net
niveaulos.
:-D das gibts nicht, aber du hast recht, es paßt zu kreuznet.
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#65   Samhain   20:32:42 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Postmoderne Ligualludien oder Internalismus?
1) „Bistümer“ können nicht sprechen – nicht einmal deutsch, sie sind niemals „deutschsprechend“, sondern höchstens „deutschsprachig“.
2) Ein „Bischof“ ist nach aristotelisch-realistischer und deutscher Semantik ein „Bischof“ und kein
„Monsignore“. Ist der Verfasser ds. Artikels ein Vertreter postmodern(istisch)er Sprachspiele? Oder sollte er gar ein Internationalist sein, dem alles Deutsche per se ein zu überwindendes Greuel?
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#64   Josefus   18:36:09 | Dienstag, 1. Dezember 2009
an kreuz.net
Bei aller berechtigten Kritik an den Äußerungen von Bischof Brunner finde ich die Überschrift „Hat er schon eine?“ niveaulos.
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#63   engelhardt †   11:14:25 | Montag, 30. November 2009
Mutter Kirche
„Heiilgen Mutter Kirche“
Es zeugt schon von einer enormen Sexualneurose, eine Leib-, Frauen- und Menschenfeindliche Organisation wie die RKK als „Mutter“ zu bezeichnen.
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#62   defendor   10:56:05 | Montag, 30. November 2009
Der totalverblendete…
…Häretiker @joberens – gerne in einem protestantischen Gemeinschaftsgebäued orgelnd – hätte eigentlich genügend Anschauungsmaterial bei seinen „Freunden“ .
Die „randvollen“ protestantischen Gemeinschaftsgebäude ( man hört bald das Husten eines Flohes…)
sowie die „harmonischen Eheleben“ verheirateter „PfarrerInnen“
( Scheidungsrate voll im Trend !…siehe die selbsternannte „Bischöfin“ in Deutschland )
dürften denn auch nur jene Totalverblendete „analytisch“ derart zurechtbiegen wollen, denen
an einer inneren Zersetzung der
Heiilgen Mutter Kirche und iher reinen Lehre gelegen ist.
Also die @joberens’e und GesinnungsgenossInnen !
Wer also genau dies „fordert“, das in den protestantischen Gemeinschaften zum Totalabsturz geführt hat
( Frauen als „Pfarrerinnnen“, verheiratete „Pfarrer“, homosexuelle „Pfarrer“…etc…etc…)
dessen Seelenleben wird niemals von der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS genährt
sondern alleine vom nagenden, zersetzenden Ego ( dem Fleisch !)
@joberens ist denn auch stellvertretend für jene zu sehen, deren Weitsicht sich in uvnerbindlicher „Gut-Menschen“ Zersetzungsstimmung erschöpft und deren Glaubensleben Lichtjahre von
der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche entfernt ist.
Sollte diese Entfernung bewusst herbeigeführt worden sein, so ist dringlich eine demütige Reue vor der
BARMHERZIGKEIT CHRISTI mit dem Willen zur Umkehr angesagt !
im Angesichte der
GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI wird es
kein Feilschen geben können !
www.gloriapolo.net/
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#61   chico flojo   10:44:08 | Montag, 30. November 2009
@joberens
bla,bla,bla…Sonst noch was, Pseudo-Katholik?
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#60   joberens   10:32:25 | Montag, 30. November 2009
Das Pflichtzölibat – vielleicht sogar eine Versündigung vor Gott?
Wenn das Pflichtzölibat auch nur im entfernsten etwas mit Jesus und dem Evangelium zu tun hätte, könnte man ja darüber reden. Das ist aber einwandfrei nicht der Fall.
Es ist bekanntlich eine rein menschliche Erfindung und eine ganz enorme, vollkommen unsinnige, aufgezwungene Menschseinsbeschneidung und kann somit wohl kaum gottgefällig sein.
Jeder normale Mensch hat auch eine ganz normale, gottgegebene Sexulaität, die eben Teil des Lebens und eine ganz enorme Bereicherung des Menschseins überhaupt darstellt.
So dürfte es sogar ein vor Gott unvertretbares Vorgehen sein, wenn amtskirchlich versucht wird, Menschen, die sich zum Priestertum und zum besonderen Dienst für Gott berufen fühlen, als Hauptvoraussetzung für diesen Dienst die ganz enorme Menschseinsbeschneidung des unsinnigen Pflichtzölibats aufzuzwingen.
Für was halten die selbstherrlichen Herren in Rom sich überhaupt, sich mit einem derartigen Unsinn in den Weg zu stellen, wenn Gott Menschen zum Priestertum beruft?
So muß also vermutet werden, daß das Pflichtzölibat für Gott vollkommen bedeutungslos ist, ja daß er es sogar ablehnt und daß das unsinnig Pflichtzölibat ganz allein der Befriedigung derer dient, die unsinnigerweise immer noch darauf bestehen.
Durchaus verständlich ist so, daß die besten, wirklich selbst denkende Priesteramtsberufungen sich diesen Unsinn nicht mehr aufschwatzten lassen und eben auf andere Weise Gott zu dienen versuchen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#59   engelhardt †   09:36:11 | Montag, 30. November 2009
Priesterehe
Hat der Papst schon eine?
Schliesslich gibt es eine ganze Menge verheiratete katholische Priester. Was soll also die Aufregung?
Was einem erlaubt ist, kann doch allen erlaubt werden.
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#58   Goldengel   09:02:16 | Montag, 30. November 2009
Unwissende gibt es überall
Es gibt im Kosmos ein Gesetz. Dieses kosmische Gesetz einer Verbindung zwischen Mann und Frau sollte jeden Geistlichen der Katholischen Kirche bekannt sein.
Mit wem man eine geschlechtliche Verbindung eingeht, dessen „Geist“ nimmt man auf.
Der Sexualakt ist nicht nur eine körperliche Verbindung, sondern auch eine geistige. Es ist eine Schande für den gesamten Klerus der Katholischen Kirche, dass eigentlich nur sehr wenige den wahren Sinn des Zölibats kennen.
Der Grund des Zölibats liegt darin, dass der Priester sich von der Sexualität abwenden soll, um ausschließlich den „Geist des Allerhöchsten, also den Geist Gottes“ in sich aufzunehmen durch ein asketisches Leben.
Auch der Buddhismus weiß, dass der Zölibat einen „Sinn“ hat und dass dieser Sinn darin liegt, sich vom Geist anderer Menschen zu entfernen, um ganz im Geist Gottes aufzugehen. So war peinlicherweise Buddha vielen christlichen Geistlichen schon voraus. Eine Schande sowas.
Es ist natürlich völlig verständlich, wenn der Laie dies nicht versteht, da sein Fleisch verhaftet ist in dieser Welt und so wird dieser immerfort gegen den Geist Gottes wettern mit vielen, vielen Ausreden. Denn der Satan weiß, was er will und der dumme Mensch folgt jenem Geist, den er sich selbst aufgeladen hat durch das Fleisch.
Wer dem Fleisch dient, dient dieser Welt, welche den Geist herabzieht.
Wer dem Geist dient, dient Gott, der den Geist erhöht.
Die dem Fleisch verhaftet sind, verstehen es nicht und das ist das Geheimnis Gottes.
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#57   Regina 1961   21:32:52 | Sonntag, 29. November 2009
@Großwildjäger
Du kannst ja zwischen den Zeilen lesen ^-^ :-$
Regina
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#56   Großwildjäger   21:27:30 | Sonntag, 29. November 2009
Regina,
wahrscheinlich hat er auch nur ein armseliges Würstchen… :-D
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#55   Regina 1961   21:22:06 | Sonntag, 29. November 2009
@Elijahu
Mein Gott, wie Du hier mal wieder von Der Liebe sprichst. „In der alten rumstochern…“ Ich weiß ja nicht, wie du die Liebe praktizierst, aber in mir hat noch keiner „rumgestochert“. Was bist Du nur für ein armseliges Würstchen!
Regina
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#54   diakonus   21:01:34 | Sonntag, 29. November 2009
Das Wohl der Kirche
Ist es für manche hier abolut unvorstellbar dass es einem Bischof um das Wohl der Kirche Jesu geht und um snst nichts?
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#53   gelobtseijesus   19:48:37 | Sonntag, 29. November 2009
Ach, Eli…
nicht jeder wird das tun müssen, was Sie sich so denken. Sie würden so etwas sicher nicht machen, oder? O, Na, Nie! :-D
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#52   Leberecht †   19:32:15 | Sonntag, 29. November 2009
@Elijahu: Sie sind ja ein Chauvinist!
Sie schreiben: „in der Sakristei in seiner Alten rumstochern“. Üben Sie doch bitte political correctness und berücksichtigen Sie die Tatsache, dass mancher auch gern in seineM „Alten“ (Freund, Lebenspartner etc.) herumstochert! Also „in seiner/m Alten herumstochert“. Diese Belehrung ist gebührenfrei.
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#51   Blaukohl   19:12:40 | Sonntag, 29. November 2009
@Paulaner
Paulaner meinte: Die Natur oder Gott (je nach Ausgeschlafenheit) hat das so eingerichtet, daß der Wahnsinn, den Großteil des Einkommens für den Nachwuchs zu verblödeln, irgendwie gesteuert und angetrieben wird… Bruthennentrieb, …, Genweitergabetrieb …
Das scheint im Hinblick auf die Masse zunächst richtig. Allerdings kommt hinzu, dass die Natur/Evolution praktisch alle Nischen durch die verschiedensten Lebensformen besetzt hat! Und ein wichtiger Aspekt in der Evolution ist dabei auch die Symbiose! Den/ein Lebenszweck ausschließlich in der Vermehrung zu sehen greift deutlich zu kurz.
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#49   Elijahu †   19:03:15 | Sonntag, 29. November 2009
In der Schweiz gibt es keine katholische Kirche
Am besten noch in der Sakristei in seiner Alten rumstochern und dann raus auf die Bühne und den Gottesmann spielen. So sind sie, unsere Heilig-Geistlosen Pseudochristen, denen der Wille Gottes weitaus fremder ist als die Körperöffnungen ihrer Unzuchtgefährtinnen.
Eine katholische Kirche existiert in der Schweiz schlicht nicht. Es steht jedem Schweizer zu, die katholische Kirche dort – in Einheit mit Rom und dem katholischen Lehramt – von Grund auf neu aufzubauen, ohne die staatlichen Pseudobischöfe.
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#48   joberens   18:34:29 | Sonntag, 29. November 2009
Das Pflichtzölibat hat nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun-
Das Pflichtzölibat ist eben weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen, eine menschliche Erfindung und zudem eine ganz enorme, Menschseinsbeschneidung, die man amtskirchlich den Priesteramtskandidaten, vollkommen unberechtigterweise, aufzuzwingen versucht.
Es gibt auch kein heiliges Pflichtzölibat denn damit ist doch vielfach ein ziemlich fader Beigeschmack von Heimlichkeit und Unehrlichkeit verbunden. Auch ein Priester kann seine gottgegebene Sexualität nicht per Knopfdruck abschalten. Auch eine Priesterweihe kann das nicht.
Weil es so weder heilig, noch mit Jesus und dem Evangelium zu begründen ist, sollte man sich doch möglichst bald davon zu verabschieden versuchen. So könnte man den Priestermangel beheben, und auch die Qualität der Priester wesentlich verbessern.
So lange das Pflichtzölibat erste und Hauptvoraussetzung für das Priestertum ist, wird sich da nichts ändern.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#47   Leberecht †   18:32:26 | Sonntag, 29. November 2009
@Paulaner: Ihr Gewäsch
scheint Zeugnis davon abzulegen, dass sie zuviel von dem Getränk genossen haben, dem Sie Ihren Nicknamen entlehnt haben. Aber zur Sache: Ja zur Priester-Ehe, wenn gewünscht auch mit einem Mann.
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#46   Paulaner †   18:29:24 | Sonntag, 29. November 2009
Bevor du dich für was Besseres hältst …
Leberecht: Heute gönne ich mir mal eine Zeitreise
Erstmal prüfen, wie viele Beiträge du irrtümlich nicht als das erkennst, was sie sind: ironisch und sarkastisch überzeichnet.
:-D Hier in kreuznet verlesen sich viele Typen von deiner Sorte, manche davon blamieren sich, indem sie das auch noch kundtun.
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#45   Leberecht †   18:23:46 | Sonntag, 29. November 2009
Heute gönne ich mir mal eine Zeitreise
ins Mittelalter. Wie? Ganz einfach: Kreuznet gelesen – in der Vergangenheit gewesen! Siehe die Contra-Priesterehe-Stimmen hier. Bah. Wenn ich das gelesen hab, muss ich mir erst mal den Kalk abschütteln, der aus diesen Beiträgen (und den Köpfen der Verfasser) rieselt.
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#44   Paulaner †   18:22:44 | Sonntag, 29. November 2009
Wenigstens in diesem Punkt, „Goldengel“, hast du recht ;-))
Goldengel: undogmatisch
Seine Aufgabe war es Gott zu Willen zu sein und keinem Weib.
Die Frauen schaffen es immer wieder, die Männer an der Kandare zu halten. Die intelligenteren davon allerdings so, daß es die Männer
1. nicht merken und
2. gern so haben.
:-D Das zu wissen trau ich dir allerdings so gut wie gar nicht zu.
Zurück zu deinem Posting: Jesus hat auch einmal „gesagt“ (Joh. hat es wenigstens so wiedergegeben), daß er das alles nach SEINEM Willen tut.
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#43   pneumat   17:51:31 | Sonntag, 29. November 2009
„eine mögliche Lebensform für Priester“
Der heilige Zölibat wird in der RKK auf 80% ca. geheuchelt, gelogen und vorgetäuscht. Das schadet dem glaubwürdigen Auftritt der Kirche ungemein. Die Lüge – wenn die „Kebse“ im Keller steckt – paralysiert kritische Warnung und Mahnung der Kirche gegenüber der amoralischen Welt. Die tote Kirchen-Attrappe – große Freude für den Teufel.
Die Zölibatlockerung wird zwar die versackte RKK nicht retten, doch es wird weniger Lüge geben.
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#42   undogmatisch   17:38:02 | Sonntag, 29. November 2009
@Goldengel
„…als Sie und Ihresgleichen“…wen und was meinen Sie damit, Goldengel ? Kennen Sie mich ? Kennen Sie meine Aufgaben ? Ich habe nur zu bedenken gegeben, dass es immerhin möglich wäre, dass Jesus auch eine Frau gehabt hätte…was wäre so schlimm an dieser Vorstellung ?
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#41   Exkatholisch   17:20:37 | Sonntag, 29. November 2009
Es geht nicht so sehr…
… ums Zölibat sondern darum, dass Priester ein Gelübde ablegen, dass in der katholischen Kirche nach wie vor als essentiell angesehen wird.
Was soll man denn von jemanden halten, der einen heiligen Eid bei der erstbesten Gelegenheit bricht – oder wie im Fall von Toni Faber anscheinend der Meinung ist, dass solche Eide für die Schickimicki-Szene in Wien nicht gelten und es für ihn und seine brünstige Hure Ausnahmen gibt.
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#40   Goldengel   17:16:57 | Sonntag, 29. November 2009
undogmatisch
Der Sohn Gottes hatte eine andere Aufgabe, als Sie und Ihresgleichen. Davon können Sie ausgehen.
Seine Aufgabe war es Gott zu Willen zu sein und keinem Weib.
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#39   undogmatisch   17:12:38 | Sonntag, 29. November 2009
@Goldengel
wer sagt denn, dass Jesus zölibatär gelebt hat ? das NT schweigt sich darüber aus…aber können wir es zu 100% ausschliessen ? zumindest gab es eine Frau…im NT belegt, die ihm sehr viel Zärtlichkeit hat zukommen lassen…
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#38   Goldengel   17:11:09 | Sonntag, 29. November 2009
joberens
wie der Pastoraltheologe Norbert Greineacher offen behauptet.
Na, dann stellen Sie halt ein Kreuz vor diesen Mann auf und beten ihn an, statt Christus.
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#37   joberens   17:09:38 | Sonntag, 29. November 2009
Landorganist – weiter träumen
Wenn es Deiner Meinung nach keinen Priestermangel für die Kirche gibt, ist ja alles okay und man kann ruhig so weiter schlafen und vielleicht von einem neuen Aufwind träumen.
Das auch, wenn drei Viertel der Priesteramtskandidaten komische Leute und für die Seelsorge ungeeignet sind, wie der Pastoraltheologe Norbert Greineacher offen behauptet.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#36   Exkatholisch   17:05:02 | Sonntag, 29. November 2009
Priesterehe ?
Priesterehe ? Da sitzt er ja mit Toni Faber und seiner Affäre Fr. Renard im gleichen Boot, pfui Teufel.
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#35   noch ein Landorganist   16:45:51 | Sonntag, 29. November 2009
es gibt keinen Priestermangel
also muss man auch nichts unternehmen, von dem völlig unbewiesen behauptet wird, dass damit diesem nicht existierenden Priestermangel entgegengewirkt werde.
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#34   jolie   16:36:58 | Sonntag, 29. November 2009
grusel
wer ernennt
eigentlich
die
bischöfe
fragt
sich
der
freche
jolie
o.O
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#33   hass class †   16:26:42 | Sonntag, 29. November 2009
aufruf zum döneressen
je mehr die redaktionsglatzen und ihre hirnlosen jünger gegen muslime hetzen, desto mehr döner werde ich essen.
das ist effektiv und demonstriert ein miteinander anstatt einem gegeneinander!
mmmmh döner macht schöner – solltet ihr auch mal testen!
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#32   Romulus   16:21:48 | Sonntag, 29. November 2009
Minarettbau-Verbot
Die Schweizer Bischofskonferenz leidet unter geistiger Umnachtung. Wie kann man sich nur für Minarette stark machen? Diese Bischöfe sollten sich folgende Fragen stellen: 1.) Wie geht es den Christen in mehrheitlich islamischen Ländern? 2.) Was ist der Unterschied zwischen einem Kirchturm und einem Minarett? 3.) Sie sollten sich weniger um die Moslems als vielmehr über ihre eigenen abgefallenen Gläubigen Gedanken machen. Die Schweizerische Eidgenossen haben heute diesen Bischöfen mit dem Vortum für ein Minarettbau-Verbot ein schallende Ohrfeige gegeben. Wann wird der deutsche Michel aufwachen?
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#31   Goldengel   16:12:34 | Sonntag, 29. November 2009
Hallo, Phillip
Momentan scheint er ab und zu eine Antwort parat zu haben. Man kann ihn ja aus der Reserve locken.
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#30   Phillip   16:11:23 | Sonntag, 29. November 2009
@Goldengel
Sie wollen mit joberens ein ernsthaftes Gespräch führen???
Sie sind sehr optimistisch!
Ist Ihnen entgangen, daß der einfach denkende Rommersheimer hier noch nie auf einen Zuschreiber eingegangen ist, sondern stur die immergleichen Floskeln postet?
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#29   Goldengel   16:06:31 | Sonntag, 29. November 2009
joberens
Lieber Goldengel, überlassen wir hier doch den mündigen Lesern ihr persönliches Urteil in dieser Sache
Wie kommen Sie auf die Idee, dass ich Ihnen Ihr Fehlurteil nicht lassen würde. Nur zu, weiter so.
Das Pflichtzölibat ist jedenfalls eine unsinnige, aufgezwungene Menschseinsbeschneidung und zu Menschseinsbeschneidungen dürfte Niemand, auch kein Papst ein Recht haben.
Sie setzen den Zölibat also mit einer Triebbeschneidung gleich. Wie ist es denn dann mit dem Reichtum in dieser Welt? Wollen wir nicht alle ein tolles Auto, ne Superbude, usw. Was für eine unsinnige Menschseinsbeschneidung es doch ist, dass wir unseren Wohlstandstrieben keinen freien Lauf lassen können und einfach alle Reichen berauben können, damit wir unsere Triebe befriedigen können.
sind dreiviertel der derzeitigen Priesteramtskandidaten komische Leute und für die Seelsorge ungeeignet.
Für mich sind aber Sie ein komischer Mensch.
Eine Priesterweihe macht noch lange keinen guten Priester.
Da haben Sie Recht, denn so mancher Priester bricht später sein Zölibatsversprechen und entpuppt sich so zum Lügner, weil er schon vorher ein Lügner war.
So trennt sich eben die Spreu vom Weizen, Herr Berens.
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#28   ganjah warrior   16:05:33 | Sonntag, 29. November 2009
schön erklärt, bro paulaner
:)3 :-D ihc bilde mir ein auch männer können manchmal erahnen,daß der spaß größere dimension hat. ich finde, keinen spaß zu haben, das wäre verahctungsvoll IHM gegneüber. love&light! :(3 wer sich lieber mit adnerem beschäftigt:www.youtube.com/watch?v=8NS_VGDp4Sw
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#27   joberens   16:00:23 | Sonntag, 29. November 2009
Goldengel – unsinniges Pflichtzölibat
Lieber Goldengel, überlassen wir hier doch den mündigen Lesern ihr persönliches Urteil in dieser Sache.
Das Pflichtzölibat ist jedenfalls eine unsinnige, aufgezwungene Menschseinsbeschneidung und zu Menschseinsbeschneidungen dürfte Niemand, auch kein Papst ein Recht haben.
Wer Priester werden will muß sich diese Menschseinsbeschneidung als erste und Hauptvorasussetzung aufschwatzen lassen und noch so hervorragende Kandidaten haben nicht die Spur einer Chace, ohne diese Menschseinsbeschneidung zu akzeptieren.
Durchaus verständlich gehen der kaht. Kirche so die besten Priesterkandidaten verloren und wenn mann dem bekannten Pastoraltheologen Norbert Greinacher glauben kann, sind dreiviertel der derzeitigen Priesteramtskandidaten komische Leute und für die Seelsorge ungeeignet.
Das Müßte doch zu denken geben. Nicht nur die Quantität leidet unter dem unsinngen Pflichtzölibat sondern ganz erheblich auch die Qualität der Priester. Eine Priesterweihe macht noch lange keinen guten Priester.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#26   Goldengel   15:59:51 | Sonntag, 29. November 2009
Theologulus
ann Katholiken zweiter Klasse?
Nein, das sind Priester zweiter Klasse.
Aber das gibt Rom natürlich nicht zu, denn wer will sich denn schon lange rumstreiten mit der „Welt“.
Denn wer der Welt gefallen will und tut, was diese will, ist nicht zum Priester berufen.
Zum Priester berufen ist der Mann, der weiß, was der Zölibat ist und warum er ihn auch lebt.
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#25   Theologulus   15:55:57 | Sonntag, 29. November 2009
Hier wird
immer so getan, als ob sich die katholische Kirche nur aus der römischen Sparte rekrutieren würde, in der seit alten Zeiten die Priester glattrasiert, kurzgeschoren mit Tonsur und zölibatär waren. Was aber ist mit den Priestern, die ihre langen Haare zum Dutt binden, Bärte tragen und seit alten Zeiten verheiratet sind? Bei denen nur die Bischöfe, weil sie aus dem Mönchsstand kommen, den Zölibat kennen? UND die mit ROM UNIERT sind? Sind das – so wie die „einbürgerungswilligen“ Anglikaner – dann Katholiken zweiter Klasse?
Rom macht das richtig, was hier kaum einer wahr haben will: Es selbst ist der umbilicus mundi, nicht ihr, und Weltkirche zentriert sich in Rom, nicht im kläglich spirituell absaufenden „Abendland“
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#24   Paulaner †   15:52:06 | Sonntag, 29. November 2009
Die Sexualität ist nicht zum Spaß da!
:-@ Das verstehen wir Männer halt nicht.
Die Natur oder Gott (je nach Ausgeschlafenheit) hat das so eingerichtet, daß der Wahnsinn, den Großteil des Einkommens für den Nachwuchs zu verblödeln, irgendwie gesteuert und angetrieben wird. Die Frauen haben dafür einen „Bruthennentrieb“, wir Männer haben einen „Genweitergabetrieb“. Beide zusammen kumulieren im „Nestbautrieb“ und detailliert im Sexualtrieb, im Einkaufstrieb und im Repräsentationstrieb und so weiter.
Pfaffen sind da außen vor! Deren Richtlinien verpuffen im weltfernen Nirwana. Deswegen ist es besser, wenn sie sich theoretisch und praktisch draushalten. Sie würden doch nur persönlich gefärbte Vorschläge machen.
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#23   Goldengel   15:43:09 | Sonntag, 29. November 2009
Joberens
Ich bitte Dich zu bedenken, daß die feindselige, amtskirchliche Einstellung zur ganz normalen, gottgegebenen menschlichen Sexualität schon immer ein sehr beliebtes Steckenpferd der alten, zölibatären Herren in Rom war und ist.
Ich bitte Sie zu bedenken, dass der feindsinnige Angriff auf den Heiligen Zölibat zur göttlichen Berufung eines Priesters schon immer ein sehr beliebtes Steckenpferd der „Wir sind Kirche“ war und ist.
Zur menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein einziges Wort gesagt
Jesus meinte, wer es fassen kann, der fasse es.
Ein Mann, der katholischer Priester werden möchte, sollte es also fassen können.
Es dient also offenbar hauptsächlich der Befriedigung der, vielleicht schon etwas altersdemenzen Herren im Vatikan, die vielleicht auch, weil sie ihre Sexualität nicht leben durften, es auch den Jüngeren nicht gönnen wollen.
Ich nehme nicht an, dass man den äußerst sportlichen und wohl auf geistiger Höhe stehenden Papstsekretär Georg Gänswein, welcher sich wohl auch im Vatikan befindet, als altersdement bezeichnen könnte.
Was wer wem gönnt, darüber sollten Sie sich kein Urteil erlauben.
Ein Trauerspiel, daß mit Gott, Jesus und dem Evangelium nicht das Geringste zu tun haben dürfte.
Ach, Herr Berens, Sie sind hier das Trauerspiel, welches mit Jesus nichts das Geringste zu tun hat.
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#22   ganjah warrior   15:41:43 | Sonntag, 29. November 2009
man muss ja nun
alten männern nihcts unterstellen, nicht, daß sie dement sind und auhc nicht, daß sie ihre sexualtiät nicht gelebt haben. bless! :(3
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#21   joberens   15:34:54 | Sonntag, 29. November 2009
Goldengel – unsinniges Pflichtzölibat
Ich bitte Dich zu bedenken, daß die feindselige, amtskirchliche Einstellung zur ganz normalen, gottgegebenen menschlichen Sexualität schon immer ein sehr beliebtes Steckenpferd der alten, zölibatären Herren in Rom war und ist.
Dabei hat diese Einstellung doch nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun.
Jesus hat sich bekanntlich zu allem, was ihm wichtig erschien auch geäußert. Zur menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein einziges Wort gesagt, was doch eindeutig beweisen müßte, daß er ein ganz normales Verhältnis dazu hatte, ja sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt hat. Das Geegenteil ist jedenfalls nicht zu beweisen.
Das Pflichtzölibat hat vielleicht auch damit zu tun, daß man amtskirchlich schon immer ein besonderes Bedürfnis hatte, die Menschen in ihrem normalen Menschsein einzuschränken und Menschseinsbeschneidungen aufzuzwingen.
Mit Gott dürfte das unsinnige Pflichtzölibat jedenfalls nicht das Geringste zu tun haben, ja von ihm vielleicht sogar, wegen der damit verbundenen, aufgezwungenen Menschseinsbeschneidung abgelehnt und verurteilt werden.
Es dient also offenbar hauptsächlich der Befriedigung der, vielleicht schon etwas altersdemenzen Herren im Vatikan, die vielleicht auch, weil sie ihre Sexualität nicht leben durften, es auch den Jüngeren nicht gönnen wollen.
Ein Trauerspiel, daß mit Gott, Jesus und dem Evangelium nicht das Geringste zu tun haben dürfte.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#20   ganjah warrior   15:29:49 | Sonntag, 29. November 2009
dieser
trieb ist ein geshcenk von IHM und bringt uns IHM näher, muss daher natürlich mit respekt behanedelt werden. ein anderes lohnendesthema: www.youtube.com/watch?v=kEuH1VzJhYo&… one love! :(3
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#19   Paulaner †   15:21:22 | Sonntag, 29. November 2009
Kultivierung ist (Teil der) Beherrschung der Triebe, auch in der Botanik ;-)
MartinBieger: @Leo Miles
Der Sexualtrieb ist uns aber mitgegeben.Was spricht also dagegen ihn auszuleben.
Da gäbe es noch ganz andere Triebe, die ausgelebt werden müßten. Wo kämen wir da hin?
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#18   Leo Miles   15:20:55 | Sonntag, 29. November 2009
@MartinBieger
Der Sexualtrieb ist uns aber mitgegeben.Was spricht also dagegen ihn auszuleben.
Wenn man ihn gesund und richtig benutzt, spricht nichts dagegen.
Uns ist aber auch die Fähigkeit zur geistigen und seelischen Vervollkommnung mitgegeben. Die freiwillige Keuschheit um Jesu Christi willen führt uns weiter zur Vervollkommnung. Also was spricht dagegen, freiwillig auf den Geschlechtsakt zu verzichten?
Da kann nur Satan dagegen sprechen, der eben nicht will, daß sich unsere Seelen Gott zuwenden und weiter vervollkommnen. Denn Satan möchte uns mit in die Hölle nehmen. Die mißbräuchliche und übertriebene Benutzung des Sexualtriebes führt uns genau dahin.
@Der Gottlose
Der Mensch ist nicht einfach ein Tier, das rein nach programmierten Instinkten funktioniert (obwohl, bei Ihnen könnten die Talmudisten vielleicht doch recht haben).
Die menschliche Seele ist zum ewigen Leben bestimmt. Der Mensch bekommt in seinem irdischen Dasein die Gelegenheit, sich Gott und dem ewigen Leben zuzuwenden.
Jesus sagt: „Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht“ und „Ihr könnt nur einem Herrn dienen“.
Wer sich als Mensch unter seine Triebe verknechtet, beraubt sich selbst des ewigen Lebens. Wer seine Triebe beherrscht, wird Herr über sich selbst und gewinnt des ewige Leben.
Für den Priester gilt das umso mehr. Er hat eine große und schwere Aufgabe. Am besten meistert er sie durch hohe Vervollkommnung und wenn er Herr seiner Triebe ist.
Man sieht es beim Gottlosen: Er hat nur Sex und Holo im Kopf.
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#17   ganjah warrior   15:20:36 | Sonntag, 29. November 2009
ein viel lohnenderes thema:
www.youtube.com/watch?v=j1M-f9pxHUE gesegneten sonntag! :(3
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#16   Goldengel   15:16:38 | Sonntag, 29. November 2009
joberens
Pflichtzölibat unsinnig und unnötig wie ein Kropf
Dann war wohl auch die zölibatäre Lebensweise von Jesus unsinnig wie ein Kropf. Für Sie sicher.
schmerzlich und problematisch werden kann und mit Jeus und dem Evangelium nicht das Geringste zu tun hat
Es hat gerade mit Jesus etwas zu tun, denn der Priester sollte Jesus nachfolgen. Dass Sie das jedoch nicht begreifen, ist klar.
Das Pflichtzölibat könnte sogar gegen den Willen Gottes sein und sogar zu einer Versündigung derer führen, die versuchen Priesteramtskandidaten diese unsinnige Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen.
Wenn mein Nachbar sehr reich wäre, wäre ich dann wohl zur Sünde geneigt, ihn zu berauben. Ihrer Folgerung nach.
unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz.
Man will eben keine geschiedenen Priester oder jene, welche im Konkubinat leben. Leider tun dies Priester, doch das sind auch keine Priester Gottes, sondern nur Lügner.
Sollte man den vielleicht schon etwas altersdemenzen Papst…
Solche Beleidigungen sollten doch gerade Sie hier unterlassen, als angeblich „Selbstdenkender“, wie Sie sich oft selbst bezeichnen.
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#15   Paulaner †   15:11:57 | Sonntag, 29. November 2009
Unglaublich, wie scheuklappengeführt und fixiert auf ein einziges Thema die Religioten bleiben.
Homo oder Nazi oder Zöli, Abtreibung oder Handkommunion.
Ein Ausflug in einen etwas anderen Gedankengang, zB. Atlantis www.das-weisse-pferd.com/…03/9903atlantis.html*),
da kreischen die rostigen Ganglien.
*) jaja, das ist eine URL von einer anderen Sekte als die Piusler, entsetzlich! Weltuntergang.
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#14   joberens   14:54:01 | Sonntag, 29. November 2009
Pflichtzölibat unsinnig und unnötig wie ein Kropf
Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende, menschliche Erfindung und eine ganz enorme, aufgezwungene Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen, im Laufe eines langen Lebens, schmerzlich und problematisch werden kann und mit Jeus und dem Evangelium nicht das Geringste zu tun hat. So könnte es auch für Gott vollkommen wertlos sein, denn an aufgezwungenen Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben. Das Pflichtzölibat könnte sogar gegen den Willen Gottes sein und sogar zu einer Versündigung derer führen, die versuchen Priesteramtskandidaten diese unsinnige Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen. Es scheint sogar so, als ob das Pflichtzölibat nur egoistischen Eigeninteressen und der Befriedigung derer dienen könnte, die es Priesteramtskandidaten aufzuzwingen versuchen. Verständlicherweise und nicht zu Unrecht, erkennen immer mehr sich selbst informierende und selbst denkende Priesteramtsberufungen die Unsinnigkeit des Pflichtzölibats und reagieren entsprechend. So wird es für unsere kath. Kirche, leider mehr und mehr zum reinen, unverantwortlichen und unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz. Es ist nicht nur unsinnig, sondern auch unnötig wie ein Kropf. Wie viele Priester, die ja auch nur ganz normale Männer sind und auch einen ganz normalen, gottgegebgenen Geschlechststrieb haben, mögen wohl unter dieser unsinnigen Menschseinsbeschneidung leiden. Sollte man den vielleicht schon etwas altersdemenzen Papst da nicht unbedingt zum Umdenken zu bewegen versuchen.
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#13   Der Gottlose   14:32:29 | Sonntag, 29. November 2009
LeoMiles
Die menschliche Sexualität unterdrücken zu wollen – das ist gegen die Natur und schadet jedem Menschen. Niemand der klar bei Verstand ist, kann da das Gegenteil behaupten.
Homosexualität ist etwas ganz natürliches und niemand kommt dafür in die Hölle – weil es eine Hölle, so wie wir sie uns vorstellen – sicher nicht gibt.
Leben Sie im Mittelalter? Sie haben sich wohl im Jahrhundert vertan… Diesen Höllenquatsch, mit dem die katholische Kirche alles und jeden bedroht, daran wird die Kirche früher oder später selbst zugrunde gehen.
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#12   Blaukohl   14:30:07 | Sonntag, 29. November 2009
@Le rédacteur en chef est fou
„Liebe deine Feind; vergib ihnen, …“ klingt gut. Nur richten sich die Christen danach? Die 1700jahre Katholizismus zeigen ein völlig anders Bild: Die Katholiken nehmen sich das Recht heraus andere zu überfallen (sie nennen dies selbst missionieren …) und ermorden und unterdrücken alles was sich ihnen in der Weg stellt. Verlangen aber von den Unterlegenen, dass sie sich an „Liebe deine Feind“ halten. Irgendwie pervers.
Apropos pervers gestern meinte doch ein Münchner Prediger zu dem erneuten Massenkindermissbrauch zu mir: man solle den Tätern doch verzeihen. Ich dachte zunächst ich höre nicht richtig. Der Forderte doch glatt das man diese Täter per christlicher Nächstenliebe ungeschoren weitermachen lässt! Ich fordere: diese Priester gehören endlich vor ein ziviles Gericht. Die Kirchenleitung, die den Missbrauch vertuscht und jahrzehntelang gedeckt hat gehört ebenso als geistige Haupttäter vor ein ziviles Gericht gestellt!
Die Kirchenleitung hat wiedereinmal gezeigt, dass es keinen Gott gibt. Um ihr Götzenbild, die heilige Kirche als unschuldig dastehen zulassen, haben die lieber den Kindermissbrauch weiter geduldet. Den einzigen Gott den sie also huldigen, ist das Konstrukt „Kirche“.
„Liebe deine Feind“ darf nicht missbraucht werden, um die perverse Kirchenleitung vor einem zivilen Gerichtsverfahren zu schützen!
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#11   MartinBieger   14:27:38 | Sonntag, 29. November 2009
@Leo Miles
Der Sexualtrieb ist uns aber mitgegeben.Was spricht also dagegen ihn auszuleben.
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#10   Leo Miles   14:24:55 | Sonntag, 29. November 2009
@Der Gottlose
Dem Sexualtrieb nicht zu frönen, ist nicht gegen die Natur. Priester benutzen nicht den Sexualtrieb, weil sie eine größere Liebe und Aufgabe gefunden haben.
Dagegen sind aber die Homoperversion und die Homo“-Ehe“ klar gegen gegen die Natur gerichtet, weil sie ein perverser Mißbrauch des Sexualtriebes sind und eine schwere Verirrung der Homos selbst darstellen, mit der Folge, daß sie in der Hölle landen werden.
Es gibt aber keine Strafe Gottes für die freiwillige Nichtbenutzung des Sexualtriebes. Somit kann es also nicht schlecht sein.
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#9   Paulaner †   13:46:10 | Sonntag, 29. November 2009
Das Zölibatsthema ist hochgespielt, mit den Priestern gibt es ganz andere Sorgen!
In Wirklichkeit geht es um den Priesternachwuchs und da nicht nur um die Zahl sondern um die … Qualität.
:-[ Die Priesterseminare haben keine Wahl.
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#7   Paulaner †   13:21:41 | Sonntag, 29. November 2009
Die Hörner
habt ihr redaktionell perfekt wegretuschiert!
:-D Bravo.
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#6   pius.inquisitor   13:19:14 | Sonntag, 29. November 2009
Norbert Brunner
soricht in dem NZZ-Interview ein wichtiges Thema an, über das in der röm.-kath. Kirche offen diskutiert werden sollte. Auch was er zum Verhältnis der Religionen untereinander und zur Wirtschaftsethik sagt, klingt überzeugend.
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#5   Gotthard   13:15:00 | Sonntag, 29. November 2009
stimmt alles
es stimmt doch alles, was der Bischof gesagt hat.
Der evangelische Rat der „Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen“ richtet sich an alle Christen.
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#4   Der Gottlose   13:13:55 | Sonntag, 29. November 2009
Sexualität ist ein Teil des Menschen
und der Zölibat ist somit gegen die Natur des Menschen. Wenn sich ein Priester freiwillig für den Zölibat entscheidet, ist das seine persönliche Entscheidung.
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#2   Botschafter   12:55:31 | Sonntag, 29. November 2009
Anti- Bischof
Wir Schweizer schämen uns für den Antibischof Brunner und seinen St.Galler Freund Büchel (SG-Meisterstück gloria.tv/?media=40467).
Sie tun alles, um der Welt zu gefallen. Der Wille des Herrn interessiert sie sowenig, wie der versprochene Gehorsam gegenüber dem Hl. Vater.
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#1   Goldengel   12:52:08 | Sonntag, 29. November 2009
soviel ich weiß,
kann ein Bischof gar nichts abschaffen.
Auch manchen (dem Höchsten nicht zugänglichen) Bischöfen, sind Grenzen gesetzt.
Wer als Bischof den Zölibat nicht versteht, hat Christus nicht verstanden, hat gar nichts verstanden.
Der Laie denkt weltlich.
Der Priester (sollte) geistlich denken.
Wer sich als Priester den Laien zum Vorbild nimmt, hat sich den falschen Herrn gesucht.
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